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Oris Ãœberlord

August 29th, 2008 von buergermeister

oris arch linux desktop Die Desktopaktion scheint nach der kleinen höflichen Aufforderung doch wieder ein wenig Fahrt aufzunehmen, ich bezweifle allerdings dass sie jemals wieder die Hochgeschwindgkiet erreicht, die sie einmal hatte. Der nächste Desktop kommt von Ori, der da letztens erst ein “Schwefelhölzchen” eingereicht hatte. Von Sulphur hat er die Nase voll und verwendet jetzt Arch Linux Ausgabe “Overlord”. Selbst auf seinem Laptop werkelt ein solches jetzt und er findet Arch Linux sei ein flotter Multimediadesktop. Neben der Distribution hat er sich auch von seinem Desktopenviroment verabschiedet statt Gnome ist da jetzt KDE am Zuge. Das sei im Moment interessanter. Anonsten ein ziemlicher Standarddesktop an dem nur Wallpaper und Icons geändert wurden. Das Wallpaper stammt von kde-look und die Icons sind die normalen Oxygen-Icons mit einem kleinen ArchLinux-Brand.

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Oris “Schwefel”-Hölzchen

Mai 19th, 2008 von buergermeister

Jetzt ist es doch soweit, der erste Screenshot eines Fedora 9 “Sulphur” taucht in der Reihe der Linuxdesktops auf Karl-Tux-Stadt auf. Er kommt vom Neubürger Ori. Beim System handelt es sich um ein Gnome 2.22, mit einem leicht modifizierten glänzenden Clearlooks Theme, nicht Nodoka von Fedora, und einem Wallpaper von gnome-look.org. Ist noch recht jung und sieht daher sehr aufgeräumt aus, auf dem Rechner läuft ein 64 Bit Kernel. Die Panels sind übers Menü halbtransparent gemacht worden, wobei der Hintergrund vielleicht zu dunkel dafür ist. Na dann es kann weiter gehen, mit der Desktopreihe.

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Stimmen aus dem Netz

Mai 15th, 2008 von buergermeister

Ich habe mir gerade mal so ein paar Netzstimmen zum Release von Fedora 9 aus dem Netz herausgesucht. Gibt schon teilweise interessantes und witziges zum schwefeligen Zeug. Der Fabian vom fedoraproject weißt auf Fehler innerhalb der deutschen Releasnotes hin, die mangels personeller Ressourcen enthalten sind. Schön fleissig melden, damit in Fedora 10 wieder welche enthalten sein können. Den Kai von KDE4.de ärgert es, dass die Pakete von KDE 4.0.4 erst in Kürze zur Verfügung stehen. Ok, mich ärgert es das keine Pakete von KDE 3 zur Verfügung stehen ;) Dem Shilmulo ist auch erst jetzt die Namensgebungspolitik vom Fedora Projekt aufgefallen. Bei Lotharf ist Fedora 9 nur ein Update einer größeren Linuxdistribution. Mhh Oli wollte eigentlich nix mehr zu Fedora schreiben, tuts aber trotzdem. Der Tech-Nerd hats natürlich gleich heruntergeladen, installiert und einen Screenshot veröffentlicht, nur die Desktopaktion ist wieder mal leer ausgegangen. Der Hendi bietet einen netten Service für alle die keinen Breitbandzugang haben, brennt er die Installations-DVD und schickt sie mit der Post. Ein ShipIt für arme also. Naja ansonsten haben relativ wenig Blogger über Fedora 9 geschrieben, aber wird wohl in ein paar Tagen ein wenig mehr sein. Schauen wir mal. Gespannt bin ich auch wann der erste Screenshot von Fedora 9 “Sulphur” hier auftaucht

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Schwefelhaltiges Zeug

Mai 13th, 2008 von buergermeister

Nachdem wir ja letztens festgestellt haben, das der Codename von Fedora 9 wirklich das Element Schwefel meint, ist es heute soweit Fedora 9 ist released. Na denn, bin ja gespannt wie der nächste Codename lautet.

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Gibt es eigentlich

April 29th, 2008 von buergermeister

noch Mandrivanutzer? Die Entwicklung von Mandrake oder heute Mandriva ist doch erstaunlich. Während die beiden anderen grossen kommerziellen Distributoren, die Community ihre Systeme entwicklen lassen. RedHat hat es mit Fedora vor gemacht und bei SUSE ließ das dann nicht lange auf sich warten. Eine Communitydistribution als Grundlage und “Forschungsfeld” für die eigenen “Enterpriseprodukte” ist der Hintergrund gewesen. Anfangs achtete man darauf auch noch die Fäden in den Händen zu halten, aber jetzt gibt man auch immer mehr diese Kontrolle auf, jedenfalls tut RedHat das. Ich denke mal auch SUSE wird das dann demnächst tun. Bei Mandriva hingegen versucht man ähnlich wie bei der Distribution mit dem ständig wechselnden Namen, Linspire Geld mittels “Support” direkt vom Privatanwender zu bekommen. Zusätzliche Software für ein wenig Geld, ok auch ein Modell von mir aus. Hier muss man aber möglichst viele Nutzer haben um auch genügend Einnahmen zu generieren. Da nützt es nichts, wenn man große Pläne schmiedet sich den arabischen Raum zu erschließen und Mandriva auch für den dortigen Markt zu produzieren und ähnliches. Man muss seine Nutzer auch ein wenig betreuen, Kontakt zu ihnen halten sich auch mal zeigen. Mal ehrlich wer von euch hat Mandriva (und ich meine Mandriva als Firma nicht irgendwelchen Foren etc.) zuletzt auf irgendeiner Linuxveranstaltung in Deutschland gesehen? Die scheint es nicht zu geben, eine Geisterdistribution, zumal mir auch relativ wenige Benutzer bisher begegnet sind. Gibt es noch Mandrivanutzer…..

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fedora 9 nutzlos

April 18th, 2008 von buergermeister

und zwar für die Ehefrau, jedenfalls für die von Linus Torvalds. Diese würde ihn umbringen, wenn sie ihre Videos bei Youtube nicht mehr ansehen könne. “Obi-wan Kenobi, Du bist unsere letzte Hoffnung.” schreibt Linus Torvalds weiter in seinem humoristischen Bugzilleintrag. Jedenfalls gab es Probleme mit SWF-Plugin und dessen Komponente swfdec. Man kann schon schmunzeln über diesen Eintrag…. Indessen gibt es weitere technische Probleme zu lösen, so das das Release von fedora 9 mit dem schwefeligen Codenamen um 14 Tage auf den 13. Mai verschoben werden muss. Aber eine schicke Meldung zum 1. April war das damals schon ;)

Naja es stehen wohl eher enorme technische Veränderungen an. Statt SysV-Init kommt jetzt upstart zum Einsatz, OneSecondX soll das starten des Systemes auch um einiges beschleunigen, mit PackageKit kommt ein grafischer Paketmanager für die Freunde des Klickibunti. Naja und ein wenig neue Software natürlich auch.

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Wofür steht der Codename?

April 17th, 2008 von buergermeister

Also früher hat das Fedoraproject seine Codenamen ja nach Städten ausgewählt, da gab es Tettnang, Heidelberg oder Bordeaux. Später hießen dann Releases Moonshine oder Werewolf. Aber für was steht nun Sulphur, der Codename des nächsten Releases, welches eigentlich am 29. April erscheinen soll? Meinen die Sulphur in Louisana oder etwa dieses homeophatische Mittel?

Die scheinen, wenn man sich den Releasezähler anschaut wirklich das Element Schwefel zu meinen. WIe sind die denn darauf gekommen?

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Gehaltvoller Content

Mai 11th, 2007 von buergermeister

Nein, dass ist jetzt nicht einer der neuerdings so flach abgelieferten “Super”-SEO bzw. wie bekomme ich mehr Besucher für mein Blog-Tips. Nein es geht wirklich um gehaltvollen Inhalt, den von Flaschen nämlich. Von Weinflaschen um genau zu sein. Die Flaschen und logischerweise deren alkoholgehaltiger Inhalt kommen aus Südafrika, wie eine gewisse Linuxdistribution auch. Das jetzt Shuttleworth und Chanonical in Weinanbau machen, wusste ich noch nicht! Oder wie kommt jetzt der Name Ubuntu auf die Flaschen? Gefunden hat die Flaschen jedenfalls der Richard vom fedorablog.de

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Kein Core mehr

Januar 5th, 2007 von buergermeister

Beim Fedora Projekt. Die Core Pakete, die bisher von RedHat-Mitarbeitern gepflegt wurden sollen mit den Extra-Paketen zusammengelegt werden, die bisher von der Community gepflegt wurden. Es wird in Zukunft nur noch ein Repository geben, aus denen dann sogenannte Spins entstehen sollen für den jeweilligen Einsatz, zum Beispiel Desktopsysteme oder Server. Ein Desktop Spin mit Gnome und einen Server Spin soll es geben, ein Fedora KDE Spin ist in Planung. Mit dem Tool pungi soll man sich die Pakete zusammenstellen können und mit Pilgrim Live-CDs daraus erstellen können. Ganz schön Bewegung bei Fedora

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