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Wofür steht der Codename?

April 17th, 2008 von buergermeister

Also früher hat das Fedoraproject seine Codenamen ja nach Städten ausgewählt, da gab es Tettnang, Heidelberg oder Bordeaux. Später hießen dann Releases Moonshine oder Werewolf. Aber für was steht nun Sulphur, der Codename des nächsten Releases, welches eigentlich am 29. April erscheinen soll? Meinen die Sulphur in Louisana oder etwa dieses homeophatische Mittel?

Die scheinen, wenn man sich den Releasezähler anschaut wirklich das Element Schwefel zu meinen. WIe sind die denn darauf gekommen?

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Gehaltvoller Content

Mai 11th, 2007 von buergermeister

Nein, dass ist jetzt nicht einer der neuerdings so flach abgelieferten “Super”-SEO bzw. wie bekomme ich mehr Besucher für mein Blog-Tips. Nein es geht wirklich um gehaltvollen Inhalt, den von Flaschen nämlich. Von Weinflaschen um genau zu sein. Die Flaschen und logischerweise deren alkoholgehaltiger Inhalt kommen aus Südafrika, wie eine gewisse Linuxdistribution auch. Das jetzt Shuttleworth und Chanonical in Weinanbau machen, wusste ich noch nicht! Oder wie kommt jetzt der Name Ubuntu auf die Flaschen? Gefunden hat die Flaschen jedenfalls der Richard vom fedorablog.de

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Kein Core mehr

Januar 5th, 2007 von buergermeister

Beim Fedora Projekt. Die Core Pakete, die bisher von RedHat-Mitarbeitern gepflegt wurden sollen mit den Extra-Paketen zusammengelegt werden, die bisher von der Community gepflegt wurden. Es wird in Zukunft nur noch ein Repository geben, aus denen dann sogenannte Spins entstehen sollen für den jeweilligen Einsatz, zum Beispiel Desktopsysteme oder Server. Ein Desktop Spin mit Gnome und einen Server Spin soll es geben, ein Fedora KDE Spin ist in Planung. Mit dem Tool pungi soll man sich die Pakete zusammenstellen können und mit Pilgrim Live-CDs daraus erstellen können. Ganz schön Bewegung bei Fedora

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