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Screencast – Wie ein Mensch zum Naavi wird

Mai 4th, 2011 von buergermeister

Wer in meinem Artikel in dem ich meine Workshops und Vorträge, die ich in Wien halten werde ankündige, genau aufgepaßt hat, kann bereits erkennen welche Grafiken ich mit Inkscape und GIMP mit den Teilnehmern machen möchte. Die Inhalte für die Workshops zu Inkscape “Tango-Icon” und “Inkscape ist Magic” gibt es ja bereits als Tutorial und Screencast  im Blog zu finden.
Fehlt eigentlich nur noch Anleitung und Screencast zum GIMP-Workshop, wie man sich einen Naavi aus dem Film Avatar zeichnet. Das Tutorial ist wie im Screencast bereits gesagt von einem Tutorial für Photoshop abgeleitet und angepaßt. Dieses Tutorial könnt ihr hier finden, dort gibt es auch das Bild mit dem ich gearbeitet habe. Da ich die Rechte dieses Bildes nicht kenner, verzichte ich hier auf eine bebilderte Anleitung.
An Material braucht man auch noch eine entsprechende Ledertextur, hier kann man einige finden, die unter CC-Lizenz stehen. Das Pattern mit dem Zebrafell habe ich wie im Screencast erklärt via Google-Bildersuche gefunden, gespiegelt und zusammengesetzt und nachher ein wenig verzerrt. Die Augen sind wie gesagt aus einem Original herausgeschnitten, auch das kann man über eine Bildersuche finden.

Hier noch einmal in einzelnen Schritten:

1. mit dem Filter > Verzerren > IWarp die Nase in die Breite ziehen
2. jetzt mit dem Werkzeug “freie Auswahl” die Hautpartien des Bildes auswählen
3. auf die Auswahl Farben > Einfärben mit den Werten: Farbton 200, Sättigung50 und Helligkeit 0 anwenden
4. das Ganze muss für die Arme natürlich wiederholt werden
5. dann eine neue Ebene anlegen und rechts und links der Nase mit dem Werkzeug “freie Auswahl” die Seiten der Nase auswählen.
6. die Auswahl mit einem dunklem Blau füllen und im Anschluß auf diese Ebene den Filter Weichzeichnen > Gaußscher Weichzeichner mit dem Faktor 15 ausführen. Die Ebene dann auf den Modus Überlagern setzen.
7. Jetzt mit dem freie Auswahlwerkzeug Mund und Nase jeweils auswählen und mit Str+C und Strg+V jeweils einfügen und auf einer neuen Ebene verankern.
8. Diese Ebenen werden jetzt wieder umgefärbt, wie oben nur dieses Mal mit den Werten: Farbton 269, Sättigung 18 und Helligkeit 15.
9. Auf diese Ebenen wieder den Gaußschen Weichzeichner anwenden nur mit einem Faktor von 3
10 die Sichtbarkeit der Ebenen etwas herabsetzen, so das die darunterliegenden Strukturen wieder erkennbar sind.
11. die Ledertextur als Ebene öffnen und darauf achten, das diese ganz oben innerhalb der Layer sitzt, die Sichtbarkeit herabsetzen so das man das darunterliegende Bild erkennen kann. Meine Textur ist ein JPG und deshalb muss ich einen Alphakanal hinzufügen.
12. Jetzt mit dem Radiergummi einfach alles überstehende wegradieren, für die Ränder einfach einen weichen Pinsel wählen.
13. Die Sichtbarkeit der Ebene wieder auf 100% setzen und dann den Modus auf Ãœberlagern
14. Das Ganze wird in ähnlicher Form jetzt mit dem Zebrapattern wiederholt, hier wird der Modus auch auf Überlagern gesetzt und im Anschluß allerdings die Sichtbarkeit etwas angepaßt.
15. Jetzt wird auf die Ebene mit dem Original-Bild wieder der IWarp-Filter angewendet, diese Mal bloß auf die Augen, damit diese größer und runder sind. Nicht erschrecken über das Ergebnis.
16. Wir wählen mit dem Werkzeug “freie Auswahl” das Innere des Auges und schneiden es aus. Dann öffnen wir unsere Augen als neue Ebenen und setzen diese unter das Original, skalieren die Größe der Ebene des Auges, so dass es paßt und setzen die Augen an die richtige Stelle.
17. Zum Schluß fehlen jetzt nur noch die Leuchtpunkte, dafür einen neuen transparenten Layer anlegen und darauf einfach mit Weiß und verschiedenen weichen Pinsel dies malen.
18. Das Bild als PNG exportieren, ein neues Bild in der Bildschirmauflösung und schwarzem Hintergrund anlegen und unser gespeichertes Bild als neue Ebene darin öffnen. An die entsprechende Wunschposition verschieben und dann einfach die nicht passenden Dinge mit Schwarz übermalen. Fertig.

So jetzt wünsche ich viel Spaß beim Nachmachen, Ergebnisse und Anregungen wie immer in die Kommentare.

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Linuxwochen Wien 2011

April 22nd, 2011 von buergermeister

Zur Zeit tourt ja Tux wieder durch Österreich und macht in einigen Städten des Landes mit Veranstaltungen Station. Vom 5.-7. Mai wird die Linux-Roadshow in Wien gastieren. Dieses Jahr mal nicht in einem der vielen Rathäuser in der Innenstadt sondern im Technikum Wien. Am Donnerstag wird sich das Programm hauptsächlich um Linux und Open Source in Wirtschaft und Verwaltung drehen. Wie immer wird es am Ende des Tages eine Diskussionsrunde geben, am Donnerstag “Linux in Unternehmen, Windows am Home PC?” und am Freitag “Offene Standards, offene Daten, transparente Verwaltung?”. Mehr dazu findet man auf den Webseiten der Linuxwochen Wien.

Ich selbst werde in Wien einen Vortrag “Gimp, Incskape & Co – Grafik mit Open Source” haben, der versucht einen Ãœberblick über die Werkzeuge zu geben, mit denen man seine Arbeit mit Grafiken unter Linux erledigen kann. Ausserdem und wie soll es anders sein, kann man dann noch mit mir fleissig Gimpen oder mit Inkscape zeichnen. Am Freitag und Samstag gibt es jeweils 2 Workshops mit mir, jeweils einen zu Gimp und einen zu Inkscape. Also falls jemand Zeit hat und den weiten Weg nach Wien nicht scheut, vorbeischauen auf den Linuxwochen Wien.

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Event review 2010

Dezember 14th, 2010 von buergermeister

2010 is nearly over now, time to look backwards what I did this year.The year begun for me with one of the greatest events arround IT the Cebit. I wasnt the whole week in Hanover, I missed the first day because I had an appointment on this day. The next day, I missed my train then but I arrived right at the point. I had a invitation to a press conference so had only enough time for changing the shirt. Btw there was deliciuos apples served at the conference ;) The rest of the week we had a lot of interviews and press conferences, most of them not so interesting for the people. But with the openPandora project our stage was really filled up.

Only a week after that there was the next event, the second greatest Linux event in Germany. This time, no train to miss can that way make by foot. Yeah its in my hometown. I felt not so well there, was part of the organization once and you know like it is. But many friends said always, meet you there so I had to come on the end. And I met many old friends and mad new one, Petr you can remember the Ouzo :D

At this time I worked a lot on FLISOL. Some of you maybe remember the comics [1],[2] from that time, that I did. I did the proxy job for AJ, I got all requests for material. Most we tried to set up a local distribution system and we had really efforts in Nicuragua or Venezuela. Maybe you remember the Navidad story. But I also did the april broadcast from RadioTux this time, and of course the topic was FLISOL. So I made some phone interviews. With Julio Vannini in Nicuragua, with Jose Oramas from Ecuador, with the famous Maria Leandro aka tatica. Think it was a nice broadcast. But wasnt enough for me so I tried to make a video connection between FLISOL in Latin America and Graz in Austria where at the same day Grazer Linux-Tage was.

After that I spent a week in Vienna for the LinuxWochen, its a really small event. The folks it so easy, its really hard for them to find always a place for the event. This year it was in the old city hall and we made a booth there but had also talks about the main features of the upcoming 11.3, Gamestore there and did also 3 workshops, one about using OBS it was nice because fedora (greetings to Fabian from Swiss and Zoltan from Hungary) made a RPM packaging workshop there. Of course I did workshops for using Inkscape and Gimp there too. Between the days I had a conversation with Daniel jahre and he said to me that the LinuxWochen team from Vienna would like to host a Launch Party again, and it happend so thanks to Michl and Gerald Pfeifer for helping me with this and make it happen.

Then the biggest event of the year arrived, LinuxTag in Berlin. For me that means in the months before a lot of work because the live streams for RadioTux have to be planned. Means really a lot of work and this time even more work, because we had our studio and a stage and every day a slot in the Open Source Arena to fill with content. We had really a lot of guests some are well known like Stormy Peters, Larry Augustin, Stefano Zaccharoli the debian project leader or Mark Shuttleworth. But we had also a lot of interviews with openSUSE/SUSE folks. For me it begins always a day before with preparing the booth, but this year I had also an appointment with Mitchell Baker and a lot of other Mozilla folks on the evening before LinuxTag started. I wish often at this event I can fork me, but I cant. Of course had a talk (german) there also.

After LinuxTag is normally always a summer break, for doing events but this year openSUSE 11.3 arrived and so there was a Launch Party to make. Also we did one again, we had a nice little barbecue and of course some talks about openSUSE and this time of KDE because we combined it as KDE & openSUSE. So we had Tobias König aka tokoe as guest and he did a nice review&preview talk for KDE. But we had of course more guests there. The whole KDE gang from Dresden showed up. I didnt shoot a lot of photos, because had coffee to cook, talk to give or prepare the brabecue.

End of august then the next larger event was, this year the 5th edition of it the FrOSCon. We had not so lot of talks this time there, only Jan Weber had one about OBS on sunday. I missed my chance for the kids program, should remember that for next year and Thomas talks was rejected. But FrOSCon gives also away rooms for projects to make there own program or hackfests. And so I stepped to the Boosters and made an proposal for using that offer. They decided to use it for HackMeck and working on openSUSE Connect. Not exactly what I had in mind, I thaught more on workshops using OBS and Studio, but was also a nice idea to showing people we are not an company driven thing we are an open project. So on the end, there was a lot of openSUSE folks at FrOSCon, nearly the whole Boosters team was there. And of course at social event we had some Koelsch together.

After that I did a long journey to Switzerland for an event who weares a name that sound like the event before – FrOSCamp. It was the first event there and the organizers made some experiments there. The event had only progress because they get the FUDCon for the EMEA region there otherwise not a lot of people hadnt showed up there. But we was there, we was together with Bruno Friedman (that was nice because he is french speaking), Alexander Naumov, Pavol Rusnak and Michal HruÅ¡ecký (wow I did 4 events together with them this year). One of the things they happend there was, we had a lot of conversations with folks from the Fedora project and I was a spy in the Fedora Design Team meeting.

Then the main event for openSUSE self take his place the openSUSE Conference in Nuremberg. I think most of us can remember that week. We had a lot of fun the whole week, I helped to organize the Conference and made the movie evening at the venue (slides and the films I showed there). Hope all had fun there too. I also did there some interviews, I cutted them but my “co-moderator”  has since them no time to produce it to an end. But it would be to hear once I promise ;)

Next event is since the last 6 years always a dayride for me. In the morning I drive ther (last 3 years with train) and in the evening back, mostly arrive next morning then – the Brandenburger Linux-Infotag. This year also in the morning to the event and evening back. This year also Thomas was with me, he had an talk there. I had an talk and an workshop (I published the content of it as 2 parted screencast after it, but is german) like all the years before also. So not much time to spend on other booths or listening to other talks.

Wow, the year last event arrives Open Rhein Ruhr, a pott full free software. It was the second edition of this event and I have to say to change the event place from Bottrop city hall to Oberhausen industry museum was definitly the best thing to do. There was a lot of space for the booths, and of course the exhibition grown up since last year. There is also space for more booths for next year. Marcel Richter and Jan Krings did the event mostly with me, Sebastian Siebert also showed up for some hours, on the first day it was his birthday. We had a last conversations with people there, I think  you can read it directly in Jans blog that  it doesnt matter that you speaking about an openSUSE topic. Every topic brings guests to the booth and humans are herd beings, so if there others they go there too ;) But we had a nice social event also with pizza and mate, no not beer had to drive :D

So, my little event review for the whole year is done, the counter shows 11 events. Will see what happend next year, the first invites are there and I plan for some events right now. :D

P.S. I was also on Latinoware or better a shirt design from me was it. ;)

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Ein Pott voller Software

November 17th, 2010 von buergermeister

Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

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Screencast: Inkscape – Weihnachtskerzen-Motiv

November 9th, 2010 von buergermeister

Wie ich den Teilnehmern meines Workshop auf dem BLIT versprochen habe gibt es das Ganze noch einmal als Screencast zum Nacharbeiten. Wer das Tutorial noch einmal Nachlesen möchte, findet das Inkscape-Tutorial hier mit den entsprechenden Farbwerten.

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openSUSE A-Z Guide at BLIT 2010

November 7th, 2010 von buergermeister

Yesterday I was in Potsdam at Brandenburger Linux-Infotag, it was my 7th visit at this event. Its one of the smaller events in Germany. They started with the event in the city Brandenburg and moved 3 years ago to Potsdam at the university there, since then the event grows up a little bit.
This year they had a bigger program with workshops, 3 tracks and 3 tracks with talks.
For me it was as I said my 7th visit and I had every year a talk or/and a workshop there. This year I had a talk “The openSUSE A-Z guide” there and of course an workshop about Inkscape. For my talk the worst case scenario did happen. I prepared my talk and put him on an usb stick, the stick crashed. I can be lucky that Pavol load up a older version of them to prezi, so I had some slides to show.


The questions I got after the talk was very heavy, they liked to know about our strategy and what happend when Novell would be saled. Another question was about about our education spin, L-i-f-e and how often its used in Germany. So the first question earned the give away really, I gave him a openSUSE beer.
I wasnt the only openSUSE presenter Ralf Danner from Novell had an talk about SUSE Studio and the openSUSE buildservice, hop his talk was also good filled with listeners then mine. Look to that talk I hadnt time because my workshop started at the same time.

The A-Z Guide is a great thing for giving a nice overview about our project. It can be easy reused from all our Ambassadors, because the points have to filled with life from them self, because of that its multilingual. I load up the sources on my space, so it can be reused. I linked it also on the presentation page in the wiki (I cant upload it there because the wiki dont accept the source with the javascript in the SVG). Its done with JessyInk so the SVG is the presentation, it can be showed simple in the browser. You can show it directly from the server when you use this link.
If you like to change some points, I used as font Dman Noisy Kids from Blambot.com but dont forget to make a path from the font ;)

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Eintritt frei!

November 4th, 2010 von buergermeister

Am Samstag ist es wieder soweit, zum siebenten Mal findet der Brandenburger Linux-Infotag statt. Auch dieses Jahr gastiert er wieder in der Universität Potsdam, an die man vor drei Jahren gezogen ist. Das Motto dieses Jahr ist “Eintritt frei” und das war er bisher auch immer. Wer Zeit und Lust hat kann ja vorbei schauen, das Programm ist überwiegend einsteiger-orientiert.
Ich selbst habe einen Vortrag, den ultimativen openSUSE A-Z Guide (13.30 HS2) und wie die letzten Jahre auch einen Inkscape-Workshop (15.30 S17). Ich muss mich auch dieses Jahr wieder bei den Administratoren der Uni Potsdam bedanken, die fast eine Woche damit zubringen Inkscape auf Solaris zum Laufen zu bewegen.
Das Programm dieses Jahr bietet auch verstärkt die Gelegenheit zum Mitmachen, denn es gibt nicht nur drei paralelle Tracks mit Vorträgen sondern auch drei paralelle Tracks mit Workshops. Da gibt es natürlich auch einen Gimp-Workshop, aber auch Workshops zum Einstieg in die Skriptprogrammierung mit awk, Versionsmanagement mit Git, die Serienbrieferstellung mit OpenOffice/LibreOffice und vieles mehr.

An openSUSE Topics gibt es ausser meinem A-Z Guide noch einen Vortrag zum openSUSE Buildservice und SUSE Studio von Ralf Dannert, ausserdem einen Vortrag zur Installation und die ersten Schritte mit Ubuntu. Sehr viele Vorträge drehen sich dieses Jahr um die Kommandozeile und -tools. Ausserdem gibt es wieder einen Speakers Corner mit Lightning Talks und auch die Gelegenheit LPI-Prüfungen abzulegen. Mehr auf den Seiten der Veranstaltung.
Also wer Zeit und Lust hat, einfach vorbeischauen “Eintritt frei” und logisch, der eigene Laptop in den Workshops ist auch benutzbar, zumindest in meinem. Nur Inkscape sollte installiert sein ;)

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Collaboration Across Borders

September 13th, 2010 von buergermeister

Unter diesem Motto findet vom 20. – 23. Oktober 2010 die zweiten openSUSE Conference in Nürnberg statt. Das Vortrags- und Workshopprogramm der Conference wurde jetzt veröffentlicht. Getreu dem Motto kommen in Nürnberg nicht nur openSUSE-Entwickler zusammen sondern auch verschiedene andere freie Softwareprojekte.
So erfährt man unter anderem, wie Mozilla oder Debian organisiert sind oder die Organisation von openSUSE wird mit der von Fedora verglichen. Der Desktop kommt auf der Konferenz auch nicht zu kurz, so erklärt Will Stephenson die Key Features der KDE Software Compilation in der kommenden Version von openSUSE und Gnomes Release Manager Vincent Untz erklärt den zukünftigen Prozess um Gnome 3.0. Scott Reeves gibt ausserdem einen Statusüberblick über PulseAudio. Einen großen Teil des Programmes nehmen verschiedene Vorträge und Workshops rund um Virtualisierung mit XEN und KVM ein, so gibt es einen Vortrag zur Virtualisierungslösung Alice, einen Vortrag über XEN-Cluster mit iSCSI oder einen Workshop zu KVM und libvirt.
Für Entwickler interessant dürften Vorträge wie über Automatic Testing, die Internationalisierung von Softwareprojekten oder Workshops wie Abandon Subversion oder die Nutzung von NetBeans in Ruby & Raily-Projekten sein. Ausserdem gibt es noch Workshops zur Nutzung des openPC und viele andere mehr.
Die go-Office Entwickler veranstalten am Freitag einen kompletten Sidetrack über go-Office und OpenOffice.org, in dem zum Beispiel die neuesten Entwicklungen der Teilnehmer des GSoC vorgestellt werden. In einem weiteren Sidetrack rund um Linux for Education treffen sich die verschiedensten Projekte rund um Linux in der Bildung, neben den Vorträgen wollen sie sich austauschen.
Am Samstag gibt es ausserdem LPI-Prüfungen, einen Workshop zum Erstellen seines eigenen HTPC oder zum Selbstbau eines Android-Systemes für sein Smartphone. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es verschiedene Begleiteranstaltungen, so findet am Donnerstag Abend ein Social Event statt und am Freitag Abend gibt es, wie im vergangenen Jahr auch eine Movie Night, für die man dieses Mal allerdings nicht das Veranstaltungsgelände verlassen muß.
Der Weg nach Nürnberg ist sofern man Zeit hat also lohnenswert, für die Interessierten gibt es die Möglichkeit direkt am Veranstaltungsort ein Hotelzimmer zu moderaten Konditionen zu buchen, die Plätze sind allerdings begrenzt. Mehr zum Programm gibt es auf den englischsprachigen Seiten der Konferenz.

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Linuxwochen Vienna

Mai 10th, 2010 von buergermeister

Last week I was with Pavol Rusnak and Michal Hrusecky in Vienna at the Linuxwochen, so we “boosted” openSUSE on this event. Linuxwochen is a interesting idea there are some events in the whole country its a kind of Linux roadshow. But they are not all on the same day and if you like u can visit every event. There was events in Krems, Graz, Eisenberg and Linz. This weekend take the event place in Eisenberg. Not all events there are the same, some of them have special interests so in Linz they are on the art akedemy and they are concentrated to doing artwork with free software. There is 4 days long every day a workshop for it. The organizers called me last year and asked if I can make one of them. In Graz they are at the Johanneum and with 500 visitors one of the greater events at this roadshow. I planned to be there this year and make a special video connection for them. But 2 days before I get the car back from the garage more broken as it was before and had no car and so I cant go to this event. Maybe I can do it next year. So now was Vienna and this event is a little different to. In Germany mostly the Linux events are on universitys. The LinuxTag for example started at the university of Kaiserslautern. And in Vienna the event took place in different places in the city most city halls or other public places. This year was the event in the old city hall from the 17th century.

So what have we done last week there now. Of course we made a booth, Pavol and Miska brought all stuff from the office in Prague. Pavol brought a wheel joystick to so that there it possible to play some games. But we played not all the time, we made together with some people installations and give out some openSUSE DVD. Not a lot of them, we had not enough for this. Fedora our neighbor booth went out 120 DVD and we arround 40. We had really a lot of conversations there. We had a guy who brought some pages with his written questions and it tooks Pavol and me some hours to answer them all. It wasnt really openSUSE specific questions but the guy liked to ask us because he uses openSUSE. It wasnt the only guy who requested to see a openSUSE booth on Linuxwochen in Vienna. So there was really some people happy to see us there.
But we did more as this. Pavol had a talk about his GameStore project and Miska did a talk about the upcoming openSUSE 11.3. In Pavols talk was some interested people and Miskas talks was good visited too and after that we see some people more at our booth. Both talks was on saturday and on this day both made together an workshop for using the openSUSE Buildservice. After this workshop the guys from fedora had an workshop about packaging RPM for fedora. I had my workshops on friday. I made two, one about Inkscape and one for GIMP and both was filled up.
On the end we did a lot on Linuxwochen, we had 2 talks and 3 workshops and a booth there, we installed several openSUSE and had a lot of conversations with users and developers.

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Linuxwochen – Vienna Calling

April 30th, 2010 von buergermeister

Vor einiger Zeit als die entsprechenden Veranstaltungen nach Beiträgen gerufen hatte ich ja schon einmal über die “Linux-Roadshow” in Österreich geschrieben. Nun ist die Tour im vollen Gange, nach dem Halt in Linz vom 15.-17. April, Graz am 24. April und Krems am 27. April folgt nun nächste Woche vom 6. bis zum 8. Mai Wien mit seiner Veranstaltung und der nächste Halt wird dann in Eisenstadt vom 28. – 29. Mai sein. Die Organisatoren der Wiener Veranstaltung haben nun ihr Vortragsprogramm veröffentlicht.  Das Vortragsprogramm umfaßt insgesamt 60 Vorträge in einer durchaus interessanten Mischung. Insgesamt finde ich die Veranstaltungsreihe der Linuxwochen interessant, allein die Idee in einem Zeitraum in möglichst allen großen Städten des Landes Veranstaltungen durchzuführen, hat etwas für sich. Aber auch bei den Veranstaltungsformen weicht man durchaus vom Standard ab. In Linz an der Kunstuniversität zum Beispiel stand das Ganze unter dem Motto “The Art of doing it together” und das Programm bestand ausschließlich aus Workshops. In Wien weicht man nunmehr auch vom sonst üblichen Standard ebenfalls ab, man führt die Veranstaltung nicht an einer Universität oder Fachhochschule durch. Die Veranstaltung wird wieder in einem der vielen Wiener Rathäuser stattfinden. Dort wird im wahrsten Sinne des Wortes der rote Teppich für Linux ausgerollt.

Ich werde nächste Woche alle drei Tage in Wien sein und bin natürlich auch im Programm vertreten. Bereits im vergangenen Jahr habe ich dort 2 Workshops im Programm gehabt und werde auf diese Art auch dieses Jahr vertreten sein. Ich werde mich mal wieder mit den Interessanten der Workshops kreativ austoben und gemeinsam mit ihnen versuchen Grafiken mit Gimp und Inkscape zu erstellen. Also wer Zeit und Lust hat, einfach nach Wien kommen. Der Eintritt zur Veranstaltung und zu tun Workshops ist kostenfrei.

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FrOSCamp Zürich

Februar 11th, 2010 von buergermeister

Bisher hat es in der Schweiz noch keine größere Communityveranstaltung rund um Linux und Open Source gegeben. Wenn man mal von der OpenExpo absieht aber die wird von einer kommerziellen Messefirma veranstaltet. Dem wird aber nunmehr versucht Abhilfe zu schaffen. Im September soll ander ETH in Zürich zum ersten Mal das FrOSCamp statt finden. Eine Veranstaltung mit einer Ausstellung von OpenSource Projekten, Vorträgen und Workshops rund um Linux und freie Software. Sowie verschiedne Hacking-Sessions um die Entwicklung verschiedener Projekte voranzutreiben. Ehrgeizig hat man sich zum Ziel gesteckt, die Nummer 1 der Events in der Schweiz und Süddeutschland zu werden. Geplant ist natürlich am ersten Tag auch ein Social Event mit  Creative Commons Bier und freier Musik. Der Call for Papers und Projects ist noch nicht veröffentlicht aber man sucht schon nach Freiwilligen für die Organisation. Mehr zum Event gibt es auf den entsprechenden Seiten des FrOSCamp oder man schreibt eine Mail an contact@froscamp.org

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Gimp – mal eben schnell zum Mond

Dezember 19th, 2009 von buergermeister

Dieses Tutorial für Gimp, ist aus dem abgeleitet welches die Grundlage für einige Gimp-Workshops, welche ich schon auf verschiednen Veranstaltungen gehalten habe bildet.
Ihr findet die kompletten Unterlagen hier zum Download. Das Paket beinhaltet das komplette Tutorial, welches umfangreicher als dieses hier ist. Es erklärt zum Beispiel noch das anlegen von Pattern mit Sternenmustern. Das Paket beinhaltet ebenfalls die Gimpskripte Starry Sky und den Planetrenderer. Beim Skript für den Sternenhimmel müssen allerdings die Variablendeklarationen für die Layer three und four noch im Skript deklariert werden. Für alle, die nicht wissen was damit gemeint ist und wie das funktioniert hab ich das Skript noch einmal einzeln abgelegt.
Auch solltet ihr beachten, das das Tutorial für Gimp Version 2.4 geshrieben ist und sich seitdem die Menüstruktur geändert hat, so findet man zum Beispiel das Abbilden auf den Farbverlauf nicht mehr unter dem Menüpunkt Filter sondern unter Farben.

Aber nun genug der Vorrede, installiert als erstes die Skripte in dem ihr sie in das Verzeichnis scripts innerhalb des Verzeichnisses der Gimpkonfiguraion in eurem Homeverzeichnis kopiert. Nachdem das erledigt ist können wir Gimp starten und im Werkzeugfenster unter Extras > Verschiedenes den Planetrenderer aufrufen.
Die Voreinstellung der Planetengröße können wir ruhig auf 400 Pixel stehen lassen, die Farbe des Planeten ist nicht primär wichtig aber wir können sie auf ein grau setzen, die Sun Orientation is ebenfalls nicht primär wichtig und wir verändern sie nachher im Arbeitsprozeß, nur den Sun Tilt setzen wir auf den Wert 5 hoch. Das Skript ausführen und wir erhalten ein Bild mit bereits sehr vielen Ebenen.
Im Ebenendialog dieses Bildes legen wir jetzt eine neue Ebene an und aktivieren diese. Auf diese Ebene wenden wir nun den Filter > Render > Wolken > Plasma an. Die Turbulenz habe ich auf den Faktor 3 hochgesetzt, ihr solltet nur darauf achten im Vorschaubild nicht zuviele gelbe Farbflecken zu haben, die geben nachher unschöne grelle Flecken. Sollte das der Fall sein einfach neu auswürfeln und zwar solange, bis es paßt.
Nun ist unser Mond eigentlich nicht bunt, machen wir uns also ans umfärben. Dazu stellen wir im Werzeugfenster das Werkzeug “Farbverlauf” ein und wählen den Farbverlauf “Shadows2″ unter den Farbverläufen aus. Im Bildfenster gehen wir jetzt auf Farben > Abbilden > auf Farbverlauf, nun haben wir eine Fläche aus verschiedenen Brauntönen, die dem Mondschon einmal Nahe kommt. Im Tutorial des Workshop lasse ich diese Brauntöne, dieses Mal will ich aber eher eine grau Mondoberfläche haben, also entsättige ich das Bild einfach mit Farben > Entsättigen.


Jetzt müssen wir unseren Mond nur noch zu einer Kugel umformen. Das mache ich ganz einfach mit dem Lupeneffekt, im Downloadtutorial ist ein weiterer Weg beschrieben. Der Lupeneffekt ist einer der Effekte, die in der Menüstruktur umsortiert wurde. Bei mir ist er jetzt under Filter > Licht und Schatten > Lupeneffekt anwenden zu finden. Den Brechungsindex der Linse lassen wir auf dem Faktor 1.70 stehen und wählen nur noch Umgebung transparent machen aus. Ausführen und schon haben wir einen runden Mond, der allerdings größer als der unserer anderen Planetenebenen ist.
Die Oberfläche auf die Größe der anderen Planetenoberflächen zu bringen gäbe es nun verschiedene Möglichkeiten, die eine simple wäre einfach den Layer “planet base” zu wählen und dort im Kontextmenü den Alphakanal auszwählen, dann auf unsere erstellte Ebene zu wechseln und dann einfach die Auswahl > Invertieren und dann auszuschneiden. Stimmt relativ einfach, betrachtet man allerdings unsere “Kugel” genauer betrachtet, gibt es am Rand Verzerrungen, welche den Eindruck es handelt sich dabei um ein kugelförmiges Objekt verstärken.

Diese wollen wir erhalten und die Lösung ist genauso simpel, wir skalieren einfach die Ebene. Im Ebenendialog mit dem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen und Ebene skalieren wählen. Dann einfach von 480 auf 400 Pixel herunter skalieren und schon paßt unsere Kugel.
Der ein oder andere mag mit dem Ergebnis schon zufrieden sein, ich mag es aber noch etwas plastischer. Wir legen eine neue Ebene an und rufen wieder Filter > Wolken > Plasma auf. Und füllen die Ebene wieder mit einem bunten Farbenwirrwarr. Die Einstellungen sind dieses Mal nicht von großem Belang, auch Gelb darf vorhanden sein.
Jetzt rufen wir einen Filter auf, dessen Möglichkeiten nahezu unerschöpflich sind und Bände füllen würde zum Beschreiben, den GIMPressionist.
Diesen rufen wir unter Filter >Künstlerisch > GIMPressionist auf. Die Einstellungen sind Pinsel – splat2, Ausrichtung 12 Richtungen von 0 bis 360 Grad, Größe: 10 Größen, kleinste Größe 15 und größte 50, Platzierung zufällig, Farbe Mitte des Pinsels und Allgemein den Hintergrund auf Transparent setzen.
Nach der Anwendung des Filters haben wir lauter bunte Farbkleckse auf dem Bild, jetzt wenden wir ebenfalls den Lupeneffekt auf die Ebene an und skalieren die Ebene ebenfalls auf 400 Pixel herunter. Dannach können wir die Ebene ausblenden.
Wir selektieren im Ebenendialog die Ebene mit userer Mondoberfläche und rufen Filter > Abbilden > Bump-Map auf. Die Ebene mit unseren bunten Klecksen wählen wir als Bump-Map aus. Azimuth setzen wir auf den Wert von 135 und die Höhe auf 45, die Tiefe auf 3 den Rest setzen wir alles auf Null. Das ist nicht zu stark und nur ein klein wenig sichtbar, ihr könnt auch gerne eigene Einstellungen ausprobieren.
Nach dem wir den GIMPressionist angewendet haben ist unsere Mondoberfläche schon fertig, wir müssen sie nur noch im Ebenendialog unter die Ebene “planet shadow” setzen. Diese Ebene (planet shadow) drehe ich über Ebene > Transformation um 90° im Uhrzeigersinn. Dann gilt es nur noch die einzelnen Layer anzupassen, das Leuchten (planet glow) setze ich shr tief herab, einfach den Schieberegler mit der Deckkraft nach links schieben, das gleiche tue ich mit der Ebene “shadow”. Damit ist unser Mond komplett fertig, wir speichern ihn einfach ab. Am besten als xcf, wenn wir dann nachher das Bild importieren bekommen wir auch wieder die einzelnen Layer und können notfalls anpassen.
Jetzt rufen wir einfach im Werkzeugfenster unter Extras > Skript Fu > Patterns > Sternenhimmel das Skript Starry Sky auf. Die Größe und die Anzahl der Sterne könntt ihr gern selbst bestimmen, ich habe hier die Größe 1024×768 Pixel gewählt und die Sternenanzahl einfach so gelassen, weniger ist manchmal mehr. Dann öffnen wir einfach unser vorher gespeichertes Mondbild als neue Ebene, passen es gegebenenfalls an und fertig ist unser Mondbild. Anregungen und Kritiken, wie immer in die Kommentare.

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Novemberralley

November 23rd, 2009 von buergermeister

Ich war November ganz schön unterwegs. Am ersten Wochenende war ich in Bottrop zur ersten OpenRheinRuhr. Von da hab ich ja einen kleinen Zwischenbericht abgeliefert. Insgesamt gesehen, war die erste ORR keine schlechte Veranstaltung. Der Saalbau in Bottrop bietet zwar nicht viele Vortragsräume aber trotzdem wird man das Programm noch ausbauen können. Das Vortragsprogramm von dem ich nicht wirklich all zu viel mitbekommen habe, war dennoch sehr hochwertig. Der Saalbau verfügt über zwei Etagen und man hat auf der oberen die Unternehmen im Ausstellungsbereich postiert, was am Ende dazu geführt hat, dass das Leben eher im unteren Bereih zu finden war. Platz war noch jede Menge, so das man hier auf jeden Fall noch mehr Aussteller im nächsten Jahr begrüßen könnte oder sich einige Highlights einfallen lassen könnte. Insgesamt halte ich die ORR aber dennoch für empfehlenswert. Wer sich ein Bild machen möchte, von der Veranstaltung, der sollte in die Gallerie schauen. Übrigens gibts von der OpenRheinRuhr auch eine RadioTux-Sendung mit meiner unsympathischen Stimme.

Das nächste Wochenende war eher ein Heimspiel. openSUSE Launch Party hier in Chemnitz. Und die hat mich ganz schön auf Trab gehalten. Denn gleich mal zwei der Speaker sind erkrankt gewesen. So mußte der Vortrag zu Linux auf Netbooks vollkommen ausfallen und für den Dekstopvortrag gab es einen Tausch. Dank des openSUSE Boosters-Team wurde ein Ersatzvortragender für den openSUSE 11.2 Vortrag gefunden. Michal Hrušecký vom SUSE Büro in Prag war zu Gast. Da er sich aber weniger mit dem Desktop von openSUSE beschäftigt, hat er den allgemeinen Vortrag zu den Neuigkeiten in openSUSE gehalten. Für den Desktopvortrag kam dann unerwartete Unterstützung aus Dresden, denn Stefan Majewski war vor Ort und hat zusammen mit Thomas eine umfassende KDE-Show vollführt. Insgesamt können wir mit den Besucherzahlen vollkommen zufrieden sein und die Anwesenden waren wohl alle zufrieden. Erstaunlich, welche Wege manch da auf sich genommen haben. So kamen die Gäste von Grimma, Dresden und Wittenberg. Einige der Gäste scheinen uns wohl dank der zweiten Veranstaltung die im Hause stattfand nicht gefunden zu haben.  Nicht alle sind dann zum Social Event ins Friedrichs Brauhaus mitgegangen, aber dennoch wurde es noch ein interessanter Abend und wir sind erst um Halb zwei nach Hause.

Und die letzte Veranstaltung, war jetzt am Wochenende in Potsdam der Brandenburger Linuxinfotag. Auch das ist für mich schon nahezu ein Heimspiel, bin ich doch schon seit 5 Jahren jedes Jahr zum BLIT mit einem Vortrag oder Workshop vertreten. Dieses Mal hatte ich einen Vortrag und einen Workshop. Ich war früh gleich nahc der Keynote mit meinem Vortrag dran und nach der kurzen Mittagspause ging es auch gleich mit meinem Workshop weiter.  Das da ein Admin der Hochschule eine ganze Woche gebastelt hat um auf den Solarisrechnern Inkscape bereit zu stellen, muss extra erwähnt werden. Insgesamt war der BLIT wieder eine kleinere Veranstaltung, obwohl er nach dem Wechseln nach Potsdam im vergangenen Jahr durchaus wachsen könnte. Naja mal sehen vielleicht wird es ja im nächsten Jahr. In meinem Inkscape-Workshop hab ich neue Inhalte ausprobiert und ich denke, ich bin da dem inhaltlichen Ziel näher als mit den letzten Versuchen, insgesamt kann ich zufrieden sein, es waren wieder zahlreiche Teilnehmer.

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Der Buergermeister im Rathaus

April 19th, 2009 von buergermeister

Ich war in den letzten Tagen ein wenig unterwegs und zwar war ich zu den Linuxwochen in Österreich, die ja seit letzten Donnerstag in Wien gastierten. Darüber hab ich ja bereits geschrieben und auch Roman in der Schweiz hat das getan. Wir sind ja erst am Donnerstag Mittag hier losgefahren und haben leider auf der tschechischen Autobahn eine längere Zwangspause namens Stau einlegen müssen, so dass wir erst um 22.00 Uhr in Wien ankamen. Damit haben wir den brisanten q/talk um 19.00 Uhr natürlich verpasst und der hat ja so einiges in Bewegung versetzt wie man dieser oder dieser oder dieser Meldung entnehmen kann. Das ist übrigens eine interessante Variante, den letzten Vortrag mit so zu wählen und auch Raum zu Diskussion zu geben. Das wurde an jedem Abend so beibehalten. Am zweiten Tag war Kurt Gramlich mit Tux in der Klimafalle zu Gast und am dritten und letzten Tag Brian King, President of the Mozilla Developer Foundation.

Die Linuxwochenausgabe Wien zählt insgesamt zu den kleineren Veranstaltungen, hat aber auf jeden Fall ihren eigenen Charme. Bei nur zwei Votragssträngen und einer kleinen Ausstellung bleibt nämlich genügend Raum für Gespräche. Die OpenSource-Lounge war diesbezüglich ein guter Einfall, sie hat das gefördert. Die Community-Talks waren ebenfalls interessant. Solch kleine Veranstaltungen müssen/sollten sich verstärkt um derart kleinere Dinge bemühen, sie bringen ihnen mehr als eine Austellung und ein dickes Vortragsprogramm.

Herausragend ist bei der Wiener Ausgabe der Linuxwochen auch der Veranstaltungsort. Nicht wie sonst üblich in Räumlichkeiten von Universitäten oder Fachhochschulen sondern im Wiener Rathaus ist man zu Gast. Das sorgt allein schon für “Bürgernähe” es kommen durchaus andere Leute als man es sonst kennt. Jedenfalls war das mein Eindruck. Wer das Rathaus kennt, es ist ein absolut imposantes Gebäude eine Art Buckingham Palace, mit Kronleuchtern, Kasettendecken und imposanten Wappen an den Wänden. Schlussendlich wurde für Linux nicht nur sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

Für mich persönlich waren die Linuxwochen.at Ausgabe Wien ein Erfolg, es hat Spaß gemacht. Die Workshops waren auch hier wieder eine Herausforderung für mich, denn der Versionshorror war wesentlich schlimmer als noch letztes Jahr zum Workshop CLT als der Wechsel Version 2.3 zu 2.4 war. Dieses Mal waren nämlch Gimp portable, wenn ich richtig gesehen habe handelt es sich dabei um eine Ausgabe 2.0, ein RedHat Enterprise Desktop mit der Gimpversion 2.2, Gimpversion 2.4 und 2.6 vorhanden aber damit nicht genug denn es kamen logischerweise auch noch verschiedene Betriebssysteme nämlich WIndows, Mac OS und Linux in verschiedenen Distributionen hinzu. Also sehr viel reden, sind doch die Filter und ähnliche Dinge an sehr unterschiedlichen Orten zu finden.

Fahrt also ruhig mal zu einer Ausgabe der Linuxwochen, es lohnt sich immer mal über den Gartenzaun zu schauen. Ausserdem sind die Wiener sehr gastfreundlich und die Schnitzel haben Dimensionen, die sogar die Ausgaben der tschechischen Nachbarn schlagen und beim verdrücken sogar mich Ausdauer kosten.

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Linux on the Road

April 2nd, 2009 von buergermeister

Zur Zeit tourt ja eine Reihe von Veranstaltungen rund um Linux & Open Source wieder durchs österreichische Nachbarland. Klagenfurt war ja die erste Station und nun kommen noch Krems, WIen, Linz, Graz, Salzburg und Eisenstadt. Das Ganze nennt sich Linuxwochen.

Wenn die Roadshow in Wien halt macht das wird das Wochenende vom 16.-18. April sein, werde ich da sein, ich hab da zwei Workshops ;)

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Tutorial zum Workshop CLT 2009

März 22nd, 2009 von buergermeister

was hinter den bunten bildchen steckt - inkscapeSo wie allen, nicht nur den Teilnehmern des Inkscape-Workshop auf den Chemnitzer Linux-Tagen versprochen gibt es nun das Tutorial für das Erstellen der Farbpalette mit den bunten Tuxen zum Download. Deifl & ronsc vielen Dank fürs Alpha und Beta testen und nun seid ihr an der Reihe. Mal sehen wieviele bunte Tuxpaletten mich erreichen. Viel Spaß beim “Pinsel” schwingen.

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it’s done

März 17th, 2009 von buergermeister

Puuh, das anstregende verlängerte CLT-Wochenende ist nun vorüber. Irgendwie fühle ich mich von vielen Lasten befreit, Zeit für ein kleines Resümee. Eigentlich für mehere – da ich ja für so einiges Verantwortlich bin bzw. auch an einigem beteiligt bin. Fangen wir einfach bei RadioTux an, hier sind wir ja mit den Stand umgezogen und ich denke das war ziemlich gut. So waren wir fern von LMMS und den anderen Krach-Ständen. Irgendwer hat schon in den Kommentaren geschrieben, das es für die Besucher angenehmer war, weil keiner versucht hat den anderen in der Lautstärke zu überbieten. Einzig nachteilig war es für die Information, die hatte den ganzen Tag unser “Geplärre” zu ertragen. Aber das wird sich wohl geben. Der Rest hat sich überzeugen lassen den Aufbau genau andersherum im nächsten Jahr zu machen. Also die “Chillout-Zone” vorn und den Sendebereich in den hinteren Teil der Ecke zu verlegen. Etwas was ich mich einfach nicht getraut habe, weil Ingo ja immer der Meinung ist man muss uns direket beim Senden wahrnehmen. Ich allerdings bin immer der Meinung ein gutes und profesionelles Programm macht uns interessanter. Die Chilloutecke mit den improvisierten Sitzgelegenheiten ist dennoch teilweise gut angenommen worden, jedenfalls saßen immer mal wieder einige da. Erstaunlich der Herdentrieb saßen einige, kamen andere. Trotzdem blieben einige gerade bei Klaus Knopper und noch einige mehr bei Ralph Spenneberg vorn stehen und hörten zu. Dafür war erheblich mehr Platz als im vergangenen Jahr. Absolut toll war wohl meine Idee Roman Hanhardt zu bitten uns zu unterstützen, er hat sich als bereits podcastender schweizer Ubuntufan wacker geschlagen, er hat Talent zum Moderator und ihm hat es auch Spaß gemacht. Ich hoffe Radio Tux kann ihn als “festen” Mitarbeiter gewinnen. Ich selbst hab dieses Mal kaum eine Rolle für RadioTux spielen können, war aber trotzdem kurz zu hören. Dieses Mal aber als Interviewopfer. Alle Interviews gibt es bis auf 2 schon unter http://archive.radiotux.de zum download

Es gab ja einiges an Neuerungen als wohl erstes ist hier die Opener-Party zu nennen. Die ist ziemlich gut angenommen worden. Mit um die 100-150 Besuchern. Heftiger wurde es dann schon am Samstag zur Linux-Nacht. Hier kam der Pizzalieferant, bei dem wir zu kaufen vom Pächter des TaC verpflichtet waren, nicht mehr mit dem liefern nach. Die Lightning-Talks und Projekteküche kamen zwar gut an und haben sicher auch für einigen Andrang gesorgt, sind aber dann auf Grund der Räumlichkeiten doch nicht so toll gewesen. Das werden wir schon noch besser hinbekommen.

Bei mir selbst in der Filmnacht war es ruhiger wie im vergangenen Jahr aber auch gut gefüllt rund 90-120 Personen haben die Möglichkeit sich freie Filme anzuschauen wahrgenommen. Tim Baumann hat mich ein wenig ins Schwitzen gebracht er ist wirklich erst kurz vorher eingetroffen aber er hatte eine DVD im Gepäck mit einer eigens für die CLT produzierten Version seines Filmes. Tja alle anderen müssen jetzt noch einige Tage auf das Release warten. Was mich absolut freut ist, dass das Programm nach meinem Eindruck sehr gut angekommen ist und ziemlich viele durchgängig wirklich bis zum Schluss geblieben sind. Das sich die Zuschauer Valkaama wirklich genau und interessiert angesehen haben dürfte nicht nur mich sondern auch Tim freuen. Jedenfalls waren die Fragen bzw. Anregungen ziemlich gut. Das Publikum wünscht sich auch im nächsten Jahr wieder eine Nacht der freien Filme. Just in diesem Moment wo ich hier schreibe, kommuniziere ich auch mit Tim. Ihn hat dann doch einiges gestört, nämlich Geeks die doch auf dem Laptop hacken und ja da geb ich ihm vollkommen Recht das die Pizzalieferung mitten im Film kam. Blöd das die Pizzaria 2,5h für die Lieferung gebraucht hat….. Aber mehr zu seiner Meinung gibt es dann bei valkaama.com zu lesen

Am Sonntag Nachmittag war ich dann mit meinem Workshop dran. Da hat mich sheeba mal wieder richtig geärgert. Sie hat ja so einen verdammten NVidea Chipsatz und der will immer nur entweder VGA Ausgang oder Monitor zeigen, eigentlich kein Problem. Dieses Jahr hab ich extra in der Mittagspause das schon eingerichtet, heißt den NVidea Treiber den ich sonst nicht einsetze aktiviert und die Bildschirmauflösung heruntergesetzt und das wurde auch am Beamer angezeigt – alles bis auf Inkscape das bildetete sich durchaus ein noch mit der höhreren Auflösung arbeiten zu wollen. Das hat mich vollkommen aus dem Konzept gebracht. Nichts destotrotz scheint der Workshop funktioniert zu haben. Bei vielen kamen am Ende wirklich die “bunten Bildchen” heraus, die geplant waren. Es scheint als wenn meine Angst das es schwerer als mit Gimp wird unbegründet war. Trotzdem muss ich im Ablauf nochmal nachlegen – nächster Workshop in Wien.

Nun last but not least war ich ja auch noch für einiges Printwerk verantwortlich und ich hab doch tatsächlich die Beschilderung für den Raum VR vergessen und einige andere Schilder auch. Ich muss dringend mal im Sommer in Ruhe einen eigenen Beschilderungsplan entwickeln, damit das im nächsten Jahr besser klappt. Chris hat mir gesagt einige hätten die V3 nicht gefunden, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Die Nummern waren so groß wie noch nie. Ok der Keller war schlecht ausgeschildert. Da pass ich nächstes Jahr einfach besser auf.

Was das Socializing betrifft war dafür einfach verdammt wenig Zeit. Dank Roman hat mich Hans Fährmann von rtfm gefunden.Matthias Kellermann vom adminlife hatte weniger Glück mich zu treffen. Sonst hab ich auch noch mit Einigen Reden können aber leider zu wenigen. Naja gibt ja noch viele Veranstaltungen dieses Jahr.

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Bunte Bildchen

März 9th, 2009 von buergermeister

Wallpaper Workshop CLT09 Kleine Voransicht für alle Teilnehmer am Inkscape-Workshop auf den CLT 09. In etwa das habe ich vor mit den Inkscapeeinsteigern vor zu zaubern. Bin echt gespannt ob wir das schaffen. Wer jetzt noch keinen Platz hat sollte sich ranhalten, sind noch ein paar frei.

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Endlich …

März 1st, 2009 von buergermeister

Die Masse der Druckerzeugnisse für die CLT sind endlich fertig, es gibt zwar noch einiges zu tun aber das wird im Hause gedruckt und ist daher nicht mit einem Zwang von Seiten der Druckerei behaftet. Das heißt ich habe wieder etwas mehr Ruhe – endlich. Aber so richtig Ruhe habe ich nicht, mir schwirrt ja eh die ganze Zeit noch mein Workshop durch den Kopf. Ich will versuchen was ich mit dem Gimpworkshop des vergangenen Jahres begonnen habe mit Inkscape fortzusetzen. Für Gimp eine neues Thema zu finden, welches für Einsteiger & Fortgeschrittene gleichermaßen interessant und lehrreich ist, war schon ein Horror. Ich hoffe mal das der Gimpworkshop von Sebastian dann genauso interessant ist wie “Spaciges mit Gimp”. Ich jedenfalls will das Ganze jetzt versuchen auch mit Inkscape zu machen und was soll ich sagen, ich hab das Gefühl es ist wesentlich schwerer.Ich bin absolut gespannt ob es hinhaut und der Workshop ein Workshop ist und kein verlängerter Vortrag. Aber nach dem ich jetzt anfangen kann Zeit zu investieren in die Vorbereitung bin ich da guter Hoffnung. Tutorial gibts dann wahrscheinlich irgendwann hier.

Eine Frage hab ich an der Stelle allerdings, wieso setzen sich immer Profis mit in solche Workshops?

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Schuhsohlenabriebszulage

November 9th, 2008 von buergermeister

Ich war ja nun gestern zum Linux-Info-Tag in Dresden nach dem Trip nach Potsdam zum BLIT die zweite Tour im November und wahrscheinlich auch die letzte dieses Jahr. C3 werde ich immer wieder gefragt in den letzten Tagen, aber da weiß ich noch nicht so recht, mal sehen. Die Veranstaltung in Dresden war im Vergleich zu den letzten Jahren gut besucht. Die Workshop waren bis auf eine Ausnahme gut gefüllt und auch die Vorträge waren gut besucht. Die Architektur in Dresden läßt es ja zu das auch zumindesten bei einem Raum auch von außen zu sehen. Mein Workshop war eigentlich mit 30 bereits ausgebucht und mir hatten schon in den letzten Tagen Leute geschrieben ob sie sich nicht doch noch mit dem Laptop dazu setzen können. Ich hab da am Ende ja gesagt und so waren dann doch 46 Leute im Raum.

Der Raum selbst war richtig lang und da ich nach jedem Arbeitsschritt nen Blick auf die Monitore werfen sollte/mußte bin ich ganz schön durch den Raum geschwebt. Der fehlende bzw. nicht funktionierende Beamer taten ihr übriges. Aber trotzdem scheinen alle Spaß am Workshop gehabt zu haben. Zumindest klang das so im direkten Feedback. Und nun tun mir die Füße weh……

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