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Glückliche Gewinner

Dezember 18th, 2012 von buergermeister

Vor drei Wochen als mein Buch gerade über die Druckmaschinen gelaufen ist, habe ich hier eine kleine Verlosung veranstaltet. Zu gewinnen waren 3 druckfrische Exemplare meines Inkscape-Buches. Um eines zu gewinnen musste man nur eines meiner Videotutorials machen und mir das Ergebnis zusenden. Das war aber scheinbar eine sehr schwere Aufgabe, ich habe nur 2 Einsendungen erhalten un dafür einige Mails, dass die Leute sich das Buch lieber kaufen und mit dessen Hilfe dann meine Videotutorials ab arbeiten. Übrigens enthält das Buch eine DVD mit 3 Stunden Videotutorials.
Nach 3 Wochen denke ich mal, es war genug Zeit um eines der Bücher zu gewinnen. Wie bereits angesprochen, es gibt nur zwei glückliche Gewinner und beide haben ihr Exemplar bereits.
Das erste Exemplar geht an Felix Mauch, als ersten Einsender. Er hat sich eines meiner ersten Tutorials angenommen und das KDE Logo nachgezeichnet. Bis auf kleinere Mankos nahezu perfekt. Nur die Fläche des K im Logo habe ich in meiner Version mit einem sanften Farbverlauf gefüllt. Und auch die Unschärfe und der Farbverlauf des Lichteffektes waren nicht perfekt. Aber ein guter Anfang.

Der zweite war Florian Auer, Florian hat sich des Tutorial mit der Diskokugel angenommen und sich selbst noch hinzugefügt. Hier gibt es nichts auszusetzen, das was daran zu zeichnen war ist perfekt. Ich wünsche beiden Gewinnern viel Spaß mit meinem Buch. Für den Rest, ich bin nicht unglücklich, wenn ihr ein Exemplar käuflich erwerbt ;)

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Inkscape-Buch endlich fertig

November 22nd, 2012 von buergermeister

Hat lange gedauert doch nun ist es endlich fertig, mein Inkscape-Buch. Eigentlich sollte es ja schon vor langer Zeit fertig sein und nun ist es endlich im Druck. Die Verspätung, lag einerseits daran, dass LibreOffice echt nichts ist mit dem man Bücher schreiben sollte, vor allem wenn auch noch Makros aus M$-Office darin zum Einsatz kommen sollen. Aber auch meiner Selbstüberschätzung, die Grafiken für das Buch haben mich jede Menge Zeit gekostet, mehr als ich erwartet habe.

Insgesamt hat das Buch 12 Kapitel, Grundlagen, Erste Schritte,  Zeichnen, Textobjekte, Farben und Füllungen, Live Pfad-Effekte, Gekachelte Klone, Filter, Vektorisieren, Erweiterungen,  weiter Werkzeuge und Optionen und ein umfangreiches Praxiskapitel mit Tutorials. Dem Buch liegt eine DVD bei, auf der diese Tutorials unter anderem noch als Video zu finden sind.

Mein Ziel war es ein Buch zu schreiben, dass den Einsteiger genauso anspricht, wie den fortgeschrittenen User. Ob mir das gelungen ist, kann ich selbst nicht beurteilen. Neben den Tutorials, gibt es auch eine Menge Tips, Tricks und Kniffe auch in Bildform, weil ich denke auf diese Weise versteht man am einfachsten, was man mit der entsprechenden Funktion oder dem Werkzeug anfangen kann.

Zum Schluss enthält das Buch bereits die wichtigsten Änderungen der kommenden Version 0.49, die ja eigentlich nächsten Monat erscheinen sollte. Bestellen kann man das Buch bei Amazon.de oder anderen derartigen Händlern ja bereits eine ganze Weile. Also wer nicht weiss, was er zu Weihnachten haben möchte….

Aber vielleicht habe ich ja auch etwas zu verschenken oder besser gesagt, der Verlag denn der gibt mir nämlich 3 Exemplare für eine Verlosung hier. Ok, was muss man dafür tun, nur hier sagen ich will wäre ja echt zu einfach. Wie wäre es, ihr pickt aus meinem Vimeo-Account ein Video-Tutorial und zeichnet es entsprechend und schickt mir ( buergermeister @ diesedomain ) die Resultate. Die schönsten Exemplare gewinnen, so bekommen auf jeden Fall diejenigen ein Buch, die es auch gebrauchen können.

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LGM 2013 – Travel founding for Gustavo, Onyeibo and Tatica

Oktober 15th, 2012 von buergermeister

Some might remember a little campaign I started in February. Its time to do it again, bit why now? The answer is very simple LibreGraphicsMeeting will be next year a little bit nearly a month earlier. Additional to that some of the receiver of the campaign need a visa for going to Spain, where the next LibrGraphicsMeeting will be. They have to get the visa 6weeks before they enter the country so that would be end of February. And additional to that the have to show the tickets for the flights especially the back flight and the reservation of a hotel, pension or something similar. So we need the most of the money until that date or they can not go to the event.

This time there are three persons, I like to collecting for:

Gustavo Gonzalez, who is the author of Tupi – Open 2D Magic, a program for doing traditional 2D animations. If you take a look there are really not a lot of alternatives in this area in the FLOSS world, the only one would be SynfigStudio but that is to complicated. Tupi is easier to handle and to learn. In the last months Tupi made also a lot of progress, we tried to package it but it was totally wrong build dependencies like ffmpeg made it not possible to include it into Fedora. So Gustavo removed all that dependencies and structured it new, so that you can use it without ffmpeg and export the animations as ogv. But ffmpeg support is still available as plugin. There was also some other major improvements like a storyboard. I am sure when it is packaged (it’s really near I have a packaged version running) a lot of people will like Tupi, the Design Team cant wait for it.
Gustavo tried already this year to go to the LibreGraphicsMeeting in Vienna but it did not happen because he had no money for doing it. He like to present Tupi at that event and I am very sure that is useful for him and the development of Tupi. Gustav made a little video trying to explain, why he wants to go to the next LibreGraphicsMeeting. So lets help him.

Second person is Onyeibo Oku from Nigeria. Onyeibo is since a long time member of the Fedora Design team, but he is also active as Ambassador in Africa. Onyeibo sketches really good and he is good with Blender. For him is important to meet some other people from the design team and he wishes also to give a talk at LibreGraphicsMeeting.

Last candidate I might know, its Tatica again. She was, thanks to a lot of donations, at the last LibreGraphicsMeeting and learned a lot there and like to go again.

So what will it cost? There are the flights for Tatica around 1200€/1550 US$, for Gustav around 1000€/1290US$ and for Onyeibo around 800€/1030US$. For Tatica last time we calculated 70€/90US$ for hotel. But we didn’t need so much because Tatica slept in an apartment which became much cheaper. I did some research and want to rent an apartment for them again, that will cost another 900€/1160US$. So the whole makes 3870€/5030US$

Because Pledgie and Paypal get each 3% of the sum, the sum would be 4080€/5300US$. Additional to that Paypal gets a small sum for each transfer, but that is hard to calculate. I calculated 80€/100US$ for that.

So what will happen if we get not the whole sum? When we reach the sum for the flight for Gustav, he will get it first, after that Onyeibo and last Tatica as she was already at LibreGraphicsMeeting. But we need the sum for the flights in February otherwise we get no visa for Gustav and Onyeibo. But hopefully we get the sum but that’s up on you. The Pledgie campaign can be found here.

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Fake Tilt Shift with Inkscape

September 9th, 2012 von buergermeister

A while ago I did a screencast to show that Inkscape has some capabilities for editing raster graphics. I also explained in the video the differences between masks and clip paths. But the screencast was in german and so some people asked me in IRC if I can do it in english also. Now I had some time and did it.

 

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Video – Talk Ubucon 2011

August 30th, 2012 von buergermeister

Ich habe vor einigen Tagen Post bekommen, in der mich jemand nach meinen Folien zu meinem Talk von der Ubucon.de letztes Jahr gefragt hat. Die sollten in einem Video Verwendung finden, jetzt ist dieses Video erschienen. Das paßt ganz gut, weil es doch einige Fragen in meinem Workshop zur FrOSCon zu JessyInk & Co. gab.

 

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LGM 2012 fundraiser

April 25th, 2012 von buergermeister

This video was done a while ago, maybe some recognize the people in it. The pledgie-campaign, you can find here.

 

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Tupi – 2D Animationsprogramm

März 20th, 2012 von buergermeister

Schon seit einer Weile beschäftige ich mich mit Animation, dass ist ja eigentlich mit SVG möglich. Bis jetzt fehlte mir da aber das richtige Werkzeug, aber jetzt scheine ich fündig geworden zu sein.
Wenn man klassische 2D Animationen mit Open Source machen möchte, dann war bisher Synfig Studio die Wahl. Problem hier, die Zeichenwerkzeuge machen es mir schwer und auch die GUI ist für meinen Geschmack unübersichtlich. Das nächste Problem wäre, dass Synfig Studio im Moment keine Animation von SVG mit SMIL oder ähnlichem vorsieht, dafür gibt es zwar Planungen aber wer weiss wann das verfügbar ist.
Nun bin ich vor einer Weile auf ein kleines aber vielversprechendes Projekt gestoßen, welches sich Tupi 2D Magic nennt. Tupi sieht den Export als SMIL schon mal vor und ebenfalls als Bildfolge oder Video. Die Zeichenwerkzeuge sind zwar immer noch nicht weltbewegend, dass tut der Sache allerdings keinen Abbruch, da man SVG importieren kann. Diese Vorgehensweise kommt mir natürlich sehr entgegen. Mit Hilfe des sogenannten Tweenings lassen sich auf diese Weise schnell Animationen erzeugen.
Wie schnell und einfach geht zeige ich in dem folgendem Screencast, der zeigt wie schnell eine drehende Animation zustande kommt.

Das mit Hilfe von Inkscape und Tupi auch wundervolle Animationen rasch produzierbar sind zeigt das folgende Beispiel.

Alle Schritte, die nötig sind um dieses Video zu produzieren inklusive der Audio- und Videobearbeitung findet man im Portal von Tupi, dort findet man auch die SVG-Datei um genau dieses Video nach zu produzieren.

Einen Haken hat das Ganze allerdings zur Zeit, funktionierende Pakete sind schwer zu finden. Nutzer von Ubuntu finden Pakete hier. Nutzer von Fedora und openSUSE hingegen, müssen Tupi selbst übersetzen. Das macht allerdings keinen Spaß, das kann ich prophezeien. Das liegt daran, dass der Entwickler ffmpeg eingebaut hat, und weder Fedora noch openSUSE erlauben das in ihren Buildsystemen. Es wird aber bereits daran gearbeitet, das entsprechend zu entfernen, da man dieses ohnehin nur benötigt, wenn man AVI oder ähnliches exportieren möchte. Und wenn man das braucht, so kann man später auch ffmpeg nachinstallieren. Einige Binärpakete, für allerdings veraltete Releases kann man hier finden. Wer sich dennoch ans übersetzen wagen möchte, der findet hier Hilfe für openSUSE und hier für Fedora.
Wie man sehen kann, brauchen derartige Softwareprojekte dringend Hilfe, beim packen und entwickeln, daher ist jede Hilfe willkommen. Tupi braucht auch noch weitere Hilfe. Der Hauptentwickler dieser Software würde gern zum Libre Graphics Meeting nach Wien reisen, um sich dort mit den Entwicklern anderer freier Grafiksoftware auszutauschen und Ideen für Tupi zu finden und es weiter zu entwickeln. Unter anderem würde er denjenigen in Wien treffen können, der Tupi für Fedora packen will. Dafür fehlt Gustav allerdings das Geld für den Flug, dieser kostet allein 1000$ und er muss um ein Visa zu bekommen, Hin- und Rückflugticket vorweisen, ebenso eine Reservierung für die Übernachtung. Im Moment sammelt er dafür Geld und bis jetzt sieht es sehr trübe aus, wer also Tupi ein wenig helfen möchte, damit die Entwicklung dieses Werkzeuges weitergeht, findet hier ein Pledgie.

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Review Ubucon 2011

Oktober 17th, 2011 von buergermeister

Die Ubucon 2011 ist nun History und Zeit einen kleinen Bericht zu schreiben, wie es den gewesen ist. Persönlich gesehen, bin ich das ganze Wochenende vom Pech verfolgt worden, zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft. Am Freitag habe ich es genau noch rechtzeitig in den Vortragsraum geschafft. Aber schon auf dem Rückweg habe ich den ersten Zug nur von hinten gesehen und durfte den nächsten nehmen. Am Samstag und Sonntag morgen habe ich wieder den Zügen beim Abfahren zusehen dürfen. Und am Samstag auf der Heimfahrt, ist der Bus für den Schienenersatzverkehr zwischen Burgstädt und Chemnitz einfach verloren gegangen, aber 45 Minuten später ist dann doch einer aufgetaucht.

Trotz aller Verschwörungen der ÖPNV gegen mich und den fehlenden 20 Minuten in den morgentlichen Workshops, haben alle Teilnehmer die anvisierten Ziele erreicht und hatten denke ich viel Spaß in den Workshops. Erstaunlich für mich war, dass der erste Inkscape-Workshop mehr Teilnehmer hatte als der GIMP-Workshop am Morgen. Normalerweise ist das eher umgekehrt, da GIMP das schwerer zu erlernende Werkzeug ist und sich mehr für Fotomanipulation interessieren. Auch interessant für mich war, dass es immer noch nicht weiter bekannt ist, dass man SVG gut im Web benutzen kann und seine Vortragsfolien damit gestalten kann. Obwohl ich darüber seit fast 2 Jahren schreibe und auch schon mehrere Vorträge darüber gehalten habe. Zu diesem Vortrag gab es ja schon positives Feedback. Mit den Besucherzahlen meiner Beiträge kann ich vollauf zufrieden sein, ich habe die Kapazität immer ausgeschöpft, für Inkscape hätten wir auch gern einen größeren Raum haben können. Der GIMP-Workshop wurde auch aufgezeichnet, was allerdings bei einem Workshop wenig Sinn macht. Die Fragen der Besucher sind meist schlecht oder gar nicht zu verstehen, ausserdem bin ich auch schon ab und an mal in Richtung eines Besuchers unterwegs um diesem Hilfestellung zu geben. Um so ein Video aufzubereiten, muss man eine Menge schneiden und das ist auch alles gar nicht nötig, denn es gibt für alle Inhalte Screencasts.

Die Besucher des Vortrages/Präsentation am Freitag “Free your Slides” dürfen sich gleich 3 von diesem anschauen. Der erste zeigt, wie man im herkömmlichen Sinne Vortragsfolien erzeugt, der zweite beschreibt die Methode der Views oder Zoom. Und der Dritte stellt die Alternative zu JessyInk Sozi vor und zeigt, wie man mit diesem entsprechende Slideshows erzeugt.

Die Besucher des GIMP-Workshop am Samstag morgen, die aus einem Menschen einen Naavi machen wollten, finden eine Kurzanleitung und den entsprechenden Screencast hier.

Alle die den Inkscape-Workshop, über die Magie die Inkscape zaubern kann besucht haben oder sich dafür interessieren finden eine Kurzanleitung und einen Screencast dafür hier. Wer daran interessiert ist und das lieber live mit mir machen würde, der hat auf dem BLIT im November dazu Gelegenheit, wo ich diesen Workshop ebenfalls gebe.

Und wer sich für das Tango-Icon interessiert, der findet eine Kurzanleitung mit Screencast und auch entsprechende Links zu den Stylerichtlinien des Tango-Projektes hier.

Zu Inkscape einmal generell in den 2 oder 3 Stunden, kann ich bei weitem nicht alles ansprechen, was dieses Werkzeug bietet. Deshalb überlege ich schon seit einiger Zeit mal ein Inkscape Kurswochenende anzubieten. Falls daran Interesse besteht, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail.

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Buch: GIMP 2.6 Praxisbuch

August 24th, 2011 von buergermeister

Falls jemand in Bildbearbeitung mit GIMP einsteigen möchte und ein gutes praxisnahes Buch sucht, dem kann ich das “GIMP 2.6 Praxisbuch” (ISBN 978-3-8266-5517-3) des mitp-Verlages empfehlen. Wie der Buchtitel verrät versucht das Buch dem Anwender in praktisch erklärten Kapiteln GIMP näher zu bringen. So widmen sich die einzelnen Kapitel neben dem Einstieg in GIMP auch praktische Anwendungen für einzelne Funktionen in GIMP, beispielsweisse Farb-/Helligkeitskorrektur oder das Entfernen von Piercings in Portraits oder störender Telefonleitungen in Landschaftsfotografien. Kapitel über den Umgang mit RAW-Formaten und HDR/DRI Fotografien komplettieren das Ganze.
Das Buch umfaßt 350 Seiten, die durchgehend farbig sind und sehr viele Bilder und Illustrationen enthalten, was das Verstehen einzelner Schritte und Zusammenhänge wesentlich erleichtert. Zusätzlich kommt das Buch mit einer DVD daher, die neben GIMP für Windows und MAC auch die für die Übungen verwendeten Quellbilder als auch die entsprechenden XCF-Dateien enthält. Ausserdem enthält die DVD die einzelnen Übungen noch in Videoform. Das einzige, was da die Freude trübt ist, das es sich dabei um Flashvideos handelt. Wer möchte kann vorher beim Verlag sich ein Probekapitel durchlesen und auch einen Blick in einige Videos werfen.

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Inkscape-Tutorial – US License Plate

Juli 3rd, 2011 von buergermeister

Vor langer Zeit schon hat screencasters.heathenx ein Video veröffentlicht, wie man US-License Plates mit Inkscape zeichnet. Ich finde das eine schöne Sache, bei den US-Nummernschildern kann man sich ja grafisch schön austoben. Hier also jetzt meine Anleitung.
Bevor wir jedoch beginnen, brauchen wir noch ein wenig Material. Den entsprechenden Font kann man hier finden und die Vorlage für das Nummernschild, welches ich im Video erstelle findet man hier.

Als erstes beginnen wir damit, die Grundform unserer “License Plate” zu zeichnen. Wir zeichnen also ein Rechteck, die exakten Maße der amerikanischen Nummernschilder sind 300x150mm. Nach dem wir dieses gezeichnet haben runden wir mit dem Knotenbearbeitungswerkzeug die Ecken etwas ab.
Dann machen wir mit Strg+D von der Grundform ein Duplikat und geben ihm eine andere Farbe, damit wir es beim Arbeiten besser sehen können. Wir gehen auf Pfad > Dynamischer Versatz und schieben mit der Maus den nun einzigen Knoten nach innen, so das ein Rand von etwa 5mm entsteht. Dann wiederholen wir diesen Schritt mit dem Duplikat.
Wir wählen die beiden inneren Rechtecke, Shift-Taste dazu gedrück halten und subtrahieren, die letze von der ersten über Pfad > Differenz oder Strg+-. Jetzt ist ein kleiner umlaufender Rand entstanden. Von diesem machen wir wieder ein Duplikat, geben ihm eine scharze Füllung und eine kleine Unschärfe von 0,5%. Dann setzen wir diese Form mit der BildAb-Taste unter den Originalrand. Dem Originalrand geben wir eine Füllung mit einem 10%igem Grau und machen davon ein Duplikat, dem wir eine weiße Füllung geben. Auch hier verkleinern wir die From mit Hilfe des dynamischen Versatz, so das nur noch eine dünne Linie übrig ist, nicht ganz zu dünn. Dieser geben wir dann einfach eine Unschärfe von 0,5%, dadurch wirkt der geprägte Rand plastischer.
Mit dem Werkzeug Kreise und Ellipsen erstellen, zeichen wir einen Kreis von 25x25px. Den Kreis positionieren wir dann entsprechend, wie auf der Abbildung zu sehen, auf unserem Nummernschild. Machen ein Duplikat davon und verschieben diese mit Hilfe der Cursortasten an die untere Position auf dem Rechteck. Dann selektieren wir beide Kreise und verschieben diese wieder mit Hilfe der Cursortasten auf die andere Seite. Sitzen alle vier Kreise, selektieren wir alle und vereinigen diese über Pfad > Vereinigung oder Strg++ zu einem Pfad. Jetzt können wir noch die Grundform unseres Nummerschildes ebenfalls selektieren und mit Hilfe des Werkzeuges Objekte ausrichten, die Kreise exakt zentrieren. Dannach schneiden wir die Kreise über Pfad > Differenz oder Strg+- aus unserer Grundform aus.
Dann können wir von unserer Grundform wieder ein Duplikat anlegen, geben diesem eine schwarze Füllung und eine Unschärfe von 1% und setzen die Form dann ganz nach unten, mit der BildAb-Taste. Dadurch entsteht ein Schatten und unser Nummernschild wirkt plastischer. Damit ist die Grundform auch schon fertig.

Jetzt ist es an der Zeit unsere License Plate mit Inhalt zu füllen. Ihr könnt gern auch Nummernschilder eines anderen Bundesstaates wählen, ich habe an der Stelle einfach South Carolina gewählt, da ich hier ein entsprechendes Bild in großer Auflösung bei Wikipedia gefunden habe. Importiert also das entsprechende Bild, des Bundesstaates den ihr gewählt habt. Das hilft uns die Größe der Schrift und deren Position zu ermitteln.
Die oben angegeben Schriftart solltet ihr schon vor Beginn installiert haben. Sonst müßt ihr das noch tun und Inkscape neu starten. Schreibt jetzt also euren Text, bei mir ist es mein Nick mit 6 Buchstaben Ubuntu, Fedora oder Debian würden ebenfalls funktionieren ;) Legt die Schrift auf eure Vorlage und skaliert sie in die entsprechende Größe und paßt die Laufweite der einzelnen Buchstaben an (Alt+Cursortasten). An dieser Stelle, will ich nur noch erklären, wie der “Embossedeffekt” der Buchstaben zu Stande kommt. Auf die einzelnen Details des Nummernschildes gehe ich nicht mehr ein.
Wenn die Schriftart in der Größe und Position entsprechend angepaßt ist, machen wir davon eine Kopie und geben dieser zum arbeiten einfach eine andere Farbe. Setzen sie mit der BildAb-Taste unter das Original und wählen Pfad > Dynamischer Versatz und verschieben den Anfasser jetzt so, das ein umlaufender kleiner Rand entsteht. Dann können wir die Füllung wieder auf weiß setzen und die Objektsichtbarkeit auf 50% zurücksetzen. Davon machen wir jetzt noch eine Kopie, der wir eine schwarze Füllung mit einer Unschärfe von 0.5 und eine Objektsichtbarkeit von 30% geben. Diese setzen wir dann mit der BildAbtaste unter die weiße Schrift ein kleiner umlaufender Schatten wird sichtbar und die Schrift wirkt wie geprägt.


Warum ich hier beiden die Objektsichtbarkeit nehme hat einen einfachen Hintergrund, Bilder im Hintergrund scheinen dann wieder durch und wirken auch geprägt. Bei dunklen Hintergründen muss allerdings, dass Weiß ersetzt werden, gegen die entsprechende Farbe oder den Farbverlauf. Fehlt noch eines zur Perfektion, eine entsprechende Spiegelung auf den erhöhten Buchstaben. Dafür machen wir von unseren obersten Buchstaben wieder ein Duplikat und füllen dieses mit Weiß, mit dem Werkzeug Dynamischer Versatz verkleinern wir, die Buchstaben ein wenig. Dann zeichnen wir einfach darüber ein Rechteck, dass nur unter dem Rechteck ein klein wenig der oberen Kanten der weissen Buchstaben ist. Selektieren die Buchstaben dazu und führen auf beide Pfad> Überschneidung oder Strg+* aus. Es bleiben nur kleine Stücke der Buchstaben erhalten, denen geben wir jetzt eine leichte Unschärfe von 0,5-0,7 und setzen die Objektsichtbarkeit auf 20% zurück.
Fertig ist unsere Grundform eines US-Nummernschildes, das wir jetzt weiter schmücken können, der Phantasie scheinen da ja keine Grenzen gesetzt.

Das Ganze gibt es jetzt natürlich auch noch als Screencast, hier zeige ich auch, wie ich zu meinem Sout Carolina-Resultat komme. Also ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Slides & Links from the MovieNight at openSUSE Conference

Oktober 28th, 2010 von buergermeister

As I promised in my blogposts about openSUSE Conference before, I publish my slides from the first evening with the movies and of course I give the URLs to the movies. First the slides its svg and so you can use your browser to see them.

In the first round I showed some movies as example that movies can be done on a collaborative way, and that normal personal computers can be used for the production of high quality movies.

Filmtrip was a experiment from students of the Fachhochschule Mittweida about the web2.0 or better what is called “user generated content”. The user had the chance to vote for all parts of the movie, story, actors, music everything. But he isnt free :( But an example that movies can also be done in a collaborative way.

OpenMuffin is also such an project for an movie created in a collaborative way but isnt done yet so you can participate on it if you want.

The Morevna Project tries also to do an movie in a collaborative way, the keep all sources in a SVN repository and you can also participate in the production. The movie is an anime movie and is done with SynfigStudio and some Blender scenes.

Connected is a short funny movie and also done in a collaborative way and you can find the results on the webpage also the sources for the figures. But it is done with maya :(

Star Wars Revelation is a movie from the genre what is call Fan Fiction, its not free becaus George Lucas owns the rights on the stories and figurs and that stuff what is called “Star Wars universum”. Buts an great example what can be done with home computers.

In the next round I showed some movies they are longer, so I cutted out some scenes.

I showed the scene from New York from “Route 66 – an bad american dream” This film was one of the first open movies, its a kind of documentary what 3 guys from Saxony and there experiences on a trip along the Route 66. The movie is available in german and english. The VEB Film has some other movies on her webpages.

From Valkaama I showed the scene at the train station with the maker of the movie himself. Tim Baumann did that movie for his examina, you can also find the papers for this on the pages. The movie is complete in english

CH7 was really one of the first Creative Commons licensed program filling movies. It tells a story about the situation with the private TV stations and there program. The movie is available in swiss german but there exists subtitles ;)

One of the famost movies in that sector is Star Wreck in the Pirkening” Its an Star Trek parodie from Finland, so its in suomi but there exists subtitles.

Sita sings the Blues von Nina Paley is one of the famost movies in the open movie sector, a lot of people know that movie. Nina had some troubles with give it for free away because the music was on the end not Public Domain, but the fans helped her to collect the money to give it free.

But I showed also some other short movie as examples:

The Way of the Mantis” a really nice short movie about an chinese monk learning from a mantis.
Gone With the Spurt a very short animation movie what happend when you forget to get out with your dog.
From Mirko Horstmann I showed one of his really cool short animation films “Remake”.

http://nichtgedreht.de/

The next video was only a studie for a story but I think there are cool pictures in Materia
One of my favorites is Brother Can You Spare a Job von Tom Neely the story is simple what happend in America under George W. Bush and how it can be changed ;)

There exists round 5.000 copies on youtube from Alan Beckers Animator vs. Animation. On his page you can find more from them.

I also showed “Doljer” a short story from a bear alone in the wood, the movie is from Adam Procter and you can find it in his vimeo profile.

Raffaella Traniello is normally a school teacher and she use free software for doing lessons in her classes about animation art. This year at FrOSCon she had a little workshop for kids how to make animations with free software. I showed one of the results called “Freedom” and “Pesci” more movies from her you can find on her vimeo profile.

Must I really say something to Sintel? I showed the trailer, the full version was then showed in KommKino 2 days later, so it was thaught as an appetizer. The KommKino showed then other movies on her MovieNight

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Wie aus Bildern Videos werden

Oktober 6th, 2010 von buergermeister

Die Sommer- und Ferienzeit ist nun definitiv vorüber, fast alle bringen aus dem Urlaub jede Menge Fotos mit. Und während es draußen permanent regnet hat man durchaus Zeit, die heute meist eher in digitaler Form vorliegenden Bilder zu bearbeiten. Wie wäre es mit einer netten Slideshow als Video? Werkzeuge unter Linux für diesen Job gibt es in ausreichender Zahl, beginnend bei der Bilder-Allzweckwaffe Imagemagick. Am Ende ist es jedoch nicht das Wahre für diesen Job, da es sich nur bedingt eignet. Dann wären da noch tools wie mencoder, ffmpeg oder mjepgtools aber mal ehrlich bei den Optionen, die man alle setzen muss werden die Kommandos in der Shell endlos lang und vor allem man muss ewig in der Dokumentation nach den richtigen suchen, denn jeden Tag macht man ja keine Slideshow aus seinen Urlaubsbildern. Kdenlive kann zwar aus Bildern eine Slideshow generieren, ist aber für mich in dem Punkt einfach der Overhead und ehrlich gesagt an der Stelle ist es umständlicher als andere Alternativen. Ok zu Anfang wäre da mal wieder ein Kommandozeilenwerkzeug dvd-slideshow, aber hier kann man mit Konfigurationsdateien arbeiten und muss dann nur noch, Quelle und Ziel übergeben.
dvd-slideshow ist für openSUSE als auch ubuntu paketiert und in den Repositories zu finden. Zur installation einfach:

# zypper install dvd-slideshow

oder

sudo apt-get install dvd-slideshow

Auf den Seiten von dvd-slideshow kann man auch ausreichend Beispiele finden. Am Ende kann dvd-slideshow auch mehr, wie der Name schon sagt. Solche genialen Tools wie dieses lassen sich auch leicht mit entsprechenden GUI versehen und davon gibt es schon wieder reichlich.
Da wäre zum einen jDVDSlideshow, ein Java-Programm, wie das j im Namen schon andeutet. Unter openSUSE ist das Ganze paketiert und inde den Standardrepositories zu finden. Zum installieren einfach

# zypper install jDVDSlideshow

Ich hab das Programm ausprobiert und mich auch ziemlich schnell davon verabschiedet. Es hat sich auffällig merkwürdig benommen und am Ende konnte ich keine Dias hinzufügen.

Als nächstes Programm wäre dann dvd-slideshow-editor, ein einfaches Pythonskript welches mit den wxwidget funktioniert. Diese muss man auch dafür installieren

sudo apt-get install python-wxgtk2.8 python-wxversion

Die Bilder auf den Webseiten sahen vielversprechend aus, versprach dvd-slideshwo-editor doch Slideshows mit Ken Burns Effekt und verschiedenen Übergängen. Keider habe ich es dennoch nicht zum Laufen bekommen. Zuerst habe ich es auf openSUSE ausprobiert und es startete mit der Ausgabe von jeder Menge Fehlerlines. Nach einer Weile bin ich dann drauf gekommen, die python-wxGTK und python-wxGTK-wxtools fehlten. Allerdings kam ich dann auch nicht weiter als bei Ubuntu. Unter Ubuntu konnte ich zwar das Programm fehlerfrei starten aber hier tauchten dann die Fehler beim Versuch Bilder zur Slideshow hinzuzufügen auf. Schade eigentlich.
Der nächste Kandidat war dann Imagination und so oder so ähnlich hab ich mir das vorgestellt. Imagination ist für Ubuntu paketiert also:

sudo apt-get install imagination

Dann heißt es nur noch die entsprechenden Bilder auszuwählen, die Ãœbergänge festlegen und ein Audiofile hinzufügen und rendern lassen – Aus die Maus. Imagination beherrscht aber leider nur ich sage dazu mal Office-Ãœbergänge und die wirken schon etwas altbacken. Ken Burn Effekt nutzen können, dass wäre schon was.

Aus der Feder des gleichen Author, der schon für das auf QT3 basierende Slideshowprogramm ManDVD verantwortlich war stammt SMILE, dass steht für Slideshow Maker in Linux Enviroment und basiert auf QT4, hier gibt es im openSUSE Buildservice ein entsprechendes Binärfile mit OneClickInstaller oder man findet es auchbei Packman. Die Bedienung erschloss sich nach wenigen Augenblicken nur beim Import, der Bilder muss man erst darauf kommen das Kontextmenü nach dem Rechtsklick mit der Maus zu benutzen. Ansonsten bietet dann SMILE schon einige Features mehr als Imagination, zum Beispiel das Hinzufügen von Cliparts ins Bild und ähnliches. Aber wieder nur die altbackenen “Officeübergänge”.

Ähnlich wie dvd-slideshow-editor basiert der nächste Kandidat auf wxwidget. Photofilmstrip läßt sich einfach installieren, Ubuntu-Nutzer finden auf den Seiten ein Debian-Paket, für openSUSE-Nutzer heißt es die benötigten Pakete installieren also wxPython2.8 und mencoder. Danach kann man den Sourcetarball von den Projektseiten herunterladen, auspacken einfach ins Verzeichnis src wechseln und dort

$ python photofilmstrip-gui.py

aufrufen. Die Oberfläche läßt sich auch hier relativ schnell intuitiv bedienen, einfach die Bilder hinzufügen. Photofilmstrip bietet in der derzeitig stabilen Version nur das sanfte überblenden, was nach meiner Auffassung eh der schönste Übergang ist. Und es bietet den Ken Burns Effekt. Man kann ein Musikstück hinzufügen, welches dann automatisch die Länge des Video bestimmt. Und das schönste, man kann ein Batchjob erzeugen lassen und das Video dann über Nacht auf dem Rechner rendern lassen.

Ich habe jedenfalls mein Programm gefunden aber da gibt es noch mehr, wie zum bei slcreator und bestimmt auch noch welche, die ich nicht gefunden habe. Bei Gelegenheit werde ich mich aber dann noch mal am dvd-slideshow-editor versuchen.

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  • Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logoâ€? Teil 2

    Juli 13th, 2010 von buergermeister

    So wie vor einigen Tagen versprochen gibt es jetzt Teil 2 des Videotutorial für das KDE Logo im Oxygenstyl erstellt mit Inkscape. Für alle, die den ersten Teil verpaßt haben, der ist hier zu finden und das entsprechende Tutorial in schriftlicher Form gibt es hier im Blog zum nachlesen.

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    Screencast: Inkscape-Tutorial “Bombige Sache”

    Juli 8th, 2010 von buergermeister

    Einige werden sich sicher noch an das Inkscape-Tutorial “Bombige Sache” erinnern, nicht nur bei diesem sondern auch bei den anderen Inkscape und Gimp-Tutorien tauchte immer wieder die Nachfrage nach Screencast mit den entsprechenden Tutorials auf. Und nun gibt es das erste Videotutorial von mir.

    Ich werde also mit der Zeit noch mehr Tutorien in Videoform anbieten, was allerdings nicht heißt ich werde hier keine solchen Anleitungen in Schriftform mehr veröffentlichen, ich denke das werde ich auch weiterhin tun und sehe die Videoform nur als Ergänzung zu diesen an. So ganz zufrieden mit dem Ergebnis des Screencast bin ich noch nicht aber ich werde daran arbeiten ;)

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    Endless-Manpage-nicht-mehr-lesen-Vorsorge

    August 14th, 2009 von buergermeister

    Was ich an meinem Betriebssystem so mag, es kann einfach mächtig viel, zumindest die Werkzeuge die es mitbringt und die es dafür gibt. Und das Beste daran ist einfach es bringt nahezu für alles auch noch die Erklärung in Form von Manpages mit. Bei manchen Werkzeugen sind das aber soviel Schalter und Möglichkeiten, das das in ein “mehrjähriges Studium” ausartet. Mplayer zum Beispiel ist so ein Werkzeug, das kann so etwas von viel. Aber wenn dann schon wieder die einzelnen Schalter wieder eigene Manpages haben bzw. Hilfe mitbringen, ist der Ofen aus. Das kann man sich beim besten Willen maximal im täglichen Umgang merken. Oder man schreibt sich das irgendwo in Kurzform auf. Zum Beispiel in seinem Blog :D

    Was ich will ist ein Video in seine Einzelbilder (das werden eine Menge) zerlegen.  Die Bilder werden in dem Verzeichnis abgelegt, in dem man steht.

    mplayer -vf format=bgr24 -vo tga inputvideo

    mplayer -vo png:z=6 inputvideo

    mplayer -vo jpeg:quality=95 inputvideo

    Das sind die Aufrufe für die “Video output drivers” und da sind für Bilder die Formate. Je nach Rechenpower macht sich das ein oder andere gut. Ich arbeite mit tga und formatiere mir hinterher die Einzelbilder um. Und kann mir dank diesem Blogeintrag endlich diesen Aufruf merken. :D

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  • Ubuntu Free Culture Showcase

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Auch in diesem Jahr sucht Ubuntu wieder nach Beiträgen, für seinen Free Culture Showcase. Gesucht sind Audio-, Video- oder Fotobeiträge. Die Beiträge müssen dabei bestimmte Größen vorweisen und natürlich die freien Formate wie Ogg-Vorbis oder Ogg-Theora verwenden. Für Grafiken geht PNG oder JPG. Die Audiobeiträge dürfen 1MB, die Videobeiträge 2,5MB und die Grafiken ein halbes MB groß sein. Natürlich müssen die Beiträge einer “freien” Lizenz unterliegen und zwar entweder der Creative Commons Attribution ShareAlike oder der Creative Commons Attribution License. Einsendeschluss ist der 16. Juli also nicht mehr allzu lange. Mehr findet man im UbuntuWiki oder bei Ubuntus Communitymanager Jono Bacon.

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    Alle wollen Video

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

    Geschrieben in Distribution Drama | Keine Kommentare »

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    Netzzensur der etwas anderen Art

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Bei uns zu Lande macht ja jemand anderes sich dafür stark, dass Netz bzw. die Äußerungen darin einzuschränken. In amerikanischen Gefilden funktioniert das leicht anders. Da schickt man scheinbar einer Plattform mit der man eh stetig zu tun hat, “sein” geistiges Eigentum entfernen zu lassen auch mal eine Aufforderung etwas unliebsames zu entfernen. Youtube scheint ein Video von Lawrence Lessig aus dessen Account entfernt zu haben. Das Video enthielt einen Vortrag, natürlich mit Beispielen wie man in der heutigen Zeit kreativ sein kann. Darunter der Israeli Ophir Kutiel der aus verschiedensten YouTube-Videos neue Musikstücke zusammensampelt. Und irgendwoe scheint wohl eine Sekunde Warner Music gehört zu haben. Lessigs Kommentar per Twitter dazu: “Warner Music has issued a takedown of one of my presos on YouTube. Someone send them a copy of §107 (“fair use”).

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  • What does it mean to bee free?

    April 10th, 2009 von buergermeister

    Ãœber den Wettbewerb “We’re Linux” ist viel geschrieben worden, auch ob man den Quatsch von M$ und den Äppln überhaupt mitmachen soll. Ja das Argument hat was für sich, trotzdem ist der Wettbewerb nicht schlecht. Das Siegervideo gefällt auch mir und ich glaube ich erinnere mich das es unter den ersten Einreichungen war. Aber irgendwie erinnert mich das Ding an einen Creative Commons Werbespot, die waren am Anfang genauso.

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    Ach Du Scheisse………

    Oktober 7th, 2008 von buergermeister

    Jetzt ist also dieser Ubuntu Free Culture Showcase vorüber und Bacon präsentiert die Gewinner in seinem Blog. Was soll ich jetzt dazu sagen, von der Musik hab ich die Finger gelassen aber das Video hab ich mir dann mal reingezogen. Hilfe, da kann der Erzeuger dieses Dingens 14 Jahre alt sein wie er will, ich habe von Gleichaltrigen wesentlich bessere Stop-Motion-Animationen gesehen. Aber wenn das schon der Gewinner ist, wie schlecht muss dann erst das andere eingereichte Material gewesen sein……. Hilfe

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