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Inkscape @ FrOSCon

Juli 22nd, 2013 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es wieder soweit, die FrOSCon in Sankt Augustin bei Bonn findet statt. Das offizielle Programm ist ja bereit veröffentlicht, es fehlen noch die Projekträume. Einer der Projekträume, die C130 ist für Inkscape reserviert. Nach dem ich im letzten Jahr festgestellt habe, dass das Interesse eher bei Erwachsenen vorhanden war und diese auch noch eher Einsteiger-Tutorials mit mir machen wollte, habe ich mir für dieses Jahr gedacht doch einen Einsteigerkurs anzubieten. Dieser wird so ähnlich sein, wie die Wochenendkurse, die ich sonst auch gebe. Wird allerdings kürzer ausfallen, da nur Samstag und Sonntag zur Verfügung stehen und wir uns auch an die Öffnungszeiten der FrOSCon halten müssen.
Wir werden auch Pausen zwischendurch haben, die gleich mit dem Programm der Veranstaltung sind, so das auch die Möglichkeit besteht den ein oder anderen Vortrag zu besuchen. Aufgrund dieser Tatsachen, wird es natürlich schwerer alle Inhalte zu vermitteln. Auch weil das abhängig von den Teilnehmern ist.


Ich versuche wieder alle Werkzeuge und Möglichkeiten von Inkscape vorzustellen, die Inhalte orientieren sich wieder an meinem Buch. Wobei ich auch hier wo immer nötig und verlangt praktische Übungen einfliessen lasse. Funktionen wie Gekachelte Klone (Tiled Clones) und Filter können allerdings nur angerissen werden, da ihre Möglichkeiten zu umfangreich sind, aber für eine Einführung sollte die Zeit auf jeden Fall reichen.
Wer ein Buch haben möchte, ich bringe dieses Mal keine mit, weil ich a) keine zur Zeit habe und b) fliege und damit Übergepäck hätte., aber der mitp-Verlag ist unter den Ausstellern und ich bin mir sicher, die haben ausreichend Inkscape-Bücher im Gepäck.
Zu den Kosten, der Kurs selbst wird ohne weitere Kosten sein, es fällt also nur der Eintritt für die FrOSCon an, welcher für beide Tage zusammen nur 5€ beträgt. Ich halte aber auch keinen davon ab, mir Abends noch ein Kölsch auszugeben ;) Also wer teilnehmen möchte, findet sich am 24. August morgens um 10.00 Uhr im Raum C130 ein.

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Eine Menge Veranstaltungsaufrufe

März 20th, 2013 von buergermeister

Im Moment suchen ja eine ganze Menge OpenSource-Veranstaltung nach Beiträgen, vielleicht lohnenswert eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.

Bist zum 1. April kann man noch Themen für die Linuxwochen in Wien einreichen. Gesucht werden Beiträge zu den Themen  Open Source, Freie Software, Open Hardware und Open Data gesucht. Einreichen kann man die Vorträge und Workshops im CfP-Manager genannten System. Stattfinden werden die Linuxwochen Wien vom 2.-4. Mai wieder am Technikum in Wien.

Unter dem Titel “Build your conference” hat auch die deutsche Ubucon nun ihren Call for Papers gestartet. Die Ubucon 2013 wird vom 11. – 13. Oktober 2013 in Heidelberg stattfinden und noch bis zum 31. August 2012 kann man Beiträge einreichen. Das geschieht hier ganz zwanglos via eMail an idee@ubucon.de. Vorträge sollten eine Länge von 50 Minuten haben und als Richtwert für Workshops sind 100 Minuten das Optimum, längere Slots sollen aber möglich sein.

Auch die OpenRheinRuhr hat zur Einreichung von Beiträgen aufgerufen, hier endet die Frist am 31.08.2013. Gesucht werden Beiträge zu den Themengebieten: Neue Entwicklungen zu freien Betriebssystemen und Anwendungen, Desktop und Grafik, Internet, Webtechniken, Community Projekte, Administration, Business-Anwendungen, Sicherheit, Privatsphäre, Anonymität und Recht, Lizenzen. Einreichen kann man Vorträge über ein Onlineformular. Stattfinden wird die OpenRheinRuhr am 9. und 10. November 2013 wieder im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen.

Noch nicht ganz soweit, ist die FrOSCon hier ist aber in den nächsten Tagen/Wochen mit einem Call for Papers zu rechnen. Aber immerhin steht schon ein Datum für diese Veranstaltung fest. 24. und 25. August, wie immer an der FH Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin.

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Der Countdown läuft

Oktober 23rd, 2012 von buergermeister

Am 23. und 24. Februar soll im mährischem Brünn eine Rakete steigen, die DevConf.cz. Die Veranstaltung richtet sich an Administratoren, fortgeschrittene Anwender und Entwickler und wird von den RedHat, Fedora und JBoss Communities ausgerichtet. Derzeit ist man allerdings auf der Suche nach dem Treibstoff um die Rakete starten lassen zu können oder anders gesagt man sucht Beiträge in Form von Vorträgen, Workshops, LightningTalks und man bietet auch Raum für Hackfests.

Wer nicht als Vortragender teilnehmen möchte, dem kann ich den Besuch dieser Veranstaltung nur empfehlen. Brünn ist ziemlich gut zu erreichen und liegt nur 2h Zug/Autofahrt von der tschechischen Hauptstadt Prag entfernt, noch näher sind die slowakische Hauptstadt Bratislava und die Hauptstadt Österreichs – Wien. Die Veranstaltung ist gut besucht rund 700 Besucher in diesem Jahr. Also wer Interesse an Themen wie oVirt, JBoss, Fedora, OpenShift und ähnlichem hat, der sollte vielleicht die Reise nach Brünn machen. Btw. das Bier in Tschechien ist bekanntlich gut und auch noch ziemlich preiswert ;)

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Brandenburger Linux-Info-Tag

Oktober 23rd, 2012 von buergermeister

Nächsten Samstag, den 3. November ist es so weit, der BLIT findet wieder in Potsdam an der Universität am Griebnitzsee statt. Für mich ist es die 9te Teilnahme an dieser Veranstaltung und wie immer bin ich auch im Programm zu finden. Dieses Mal habe ich allerdings keinen Vortrag sondern nur 2 Workshops. Beides werden Inkscape Workshops sein, zuerst “Grinsen kann jeder” und dann später “Sexy Jeans“. Also eine Gelegenheit Inkscape näher kennen zu lernen. Beide Workshops haben allerdings nur 90 Minuten Dauer, was sehr knapp bemessen ist. Wer Interesse hat, ich plane wieder ein ganzes Inkscape-Wochenende, das nächste findet Ende November vom 23. -25. November 2012 statt. Den Rest des Tages wird man mich dann auf jeden Fall am Fedora Stand finden. Man sieht sich also in Potsdam….

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Letzter Aufruf

September 16th, 2012 von buergermeister

Noch sind einige Plätze frei für den Inkscape-Workshop über ein ganzes Wochenende. Wer also teilnehmen möchte, der sollte sich schnell entscheiden und mir eine Mail (buergermeister@karl-tux-stadt.de) senden. Ich setze da auch einfach mal eine Deadline, selbst wenn da noch Plätze frei wären, ich hab dann hinterher nur Mehraufwand. Also spätestens bis Freitag sollte man sich entschieden haben. Der Workshop startet am 05. Oktober abends (je nach Ankunft der Teilnehmer), geht am 06. Oktober von 09.00 Uhr bis Open End und am 07. Oktober ebenfalls von 09.00 bis ca. 18.00 Uhr (je nach Abreise der Teilnehmer). Wobei am Sonntag werde ich gegen Mittag Schluß machen, damit die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit haben, ihre spezifischen Probleme vorzubringen und wir gemeinsam daran arbeiten können.

Der Workshop wird nicht inhaltlich gestaltet sein, wie meine sonstigen Workshops auf diversen FLOSS-Veranstaltungen, wo es eher in kurzer Zeit darum geht, gemeinsam etwas zu schaffen und dem Teilnehmer zu zeigen, dass Inkscape ein tolles Werkzeug ist. Wir werden uns in diesem Werkzeug ernsthaft und so viele “Features” wie nur möglich besprechen, auseinandersetzen. Wobei auch hier Grenzen sind, denn um alles ausreichend zu erklären und auch noch mit Ãœbungen zu festigen, würde man ungefähr 14 Tage Vollzeit benötigen. Beispiel Gekachelte Klone, denn wer weiß schon die 17 Ebenen der archimedischen Parkettierung aus dem Kopf, ebenso das Thema Filter ist ausreichend komplex. Es wird also hier nur ein anreißen des Thema sein. Auf jeden Fall sollte eine gute Grundlage nach dem Workshop vorhanden sein, um im Selbststudium weiter in die Möglichkeiten von Inkscape einzudringen.

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Eine ganze Woche rund um Linux und freie Software

April 23rd, 2012 von buergermeister

Dieses Jahr tragen die Linuxwochen Wien ihren Namen wohl zurecht, denn fast eine ganze Woche gibt es Programm, welches jetzt veröffentlicht ist.
Besucher der Linuxwochen in Wien, werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Nicht nur das auch ausreichend für die Fans der Vettern aus Berkley am Samstag mit dem europäischem BSDday ein ausreichendes Programm geboten wird und das LibreGraphicsMeeting ja ebenfalls zur gleichen Zeit stattfindet, sondern auch die lokale Drupal Community nutzt die Linuxwochen mit einem ganzem Track um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Traditionell sind die Linuxwochen am ersten Tag eher business-orientiert, was nicht heißt der Besucher findet nichts interessantes. So geht es am ersten Tag um “Migration“, “Cloud Computing” und “Open Source Professionals” aber es gibt auch einen Track rund um “Open Source for Students” oder den bereits erwähnten Drupal-Track.
Eröffnet werden die Linuxwochen, mit einem in Wien eher heiklem Thema, der Migration der öffentlichen Verwaltung zu freier Software. Der eröffnende Vortrag wird “Venezuela – An Entire Country Migrates To Linux” von Maria Gracia Leandro Lombardo sein und dem folgen Vorträge wie “Betrieb einer Cloud mit OpenStack Essex im Praxistest” oder “cloud4education, einer freien Cloud-Lösung für Schulen“. Die OpenSource Professionals zeigen wie Asterisk und Group-E integriert werden können und welche Möglichkeiten das eröffnet oder wie man PostgreSQL-Datenbanken repliziert und hochverfügbar macht. Der Tag endet mit dem tradionellen QTalk, einer Podiumsdiskussion zu einem OpenSource Thema.

Am zweiten Tag der Linuxwochen, dem Freitag gibt es einen langen Tag für die Fans offener Hardware: Nanonote, Milkymist, Rasberry Pi, OpenMoko – OpenPhoenux und Arduino sind die Themen der Vorträge. Natürlich gibt es auch neues rund um ARM und es wird in einem Vortrag gezeigt, wie man sein Haus mit Linux intelligent machen kann.

Am Samstag geht es in einem Track rund um Open Source für Anwender, in dem unter anderem gezeigt wird, wie man seinen Laptop ohne ein Betriebssystem zum Laufen bekommt oder das es Open Source für alle erdenklichen Plattformen gibt. Aber es gibt auch Vorträge wie Ext4, BTRFS, XFS oder doch lieber WTF oder was BtrFs und die Integration mit Snapper bringt.
Neben dem Vortragsprogramm gibt es noch parallel Tracks mit Workshops rund um LaTeX, Inkscape, Scribus, Elektra, Pair Programming und vielem mehr. Dazu gibt es aber auch kleinere Runden mit Themen wie Digital Audio Workstation oder wie man mit Super Collider Musik mit Open Source macht oder neuen Funktionen des QT5 frameworks.
Wem das alles noch nicht ausreicht, parallel findet gleichzeitig das LibreGraphics Meeting in den Räumlichkeiten des Technikum Wien statt.

Auf diesem geht es am ersten Tag Mittwoch den 2. Mai mit Themen rund um Color Managment los. Der Tag startet nach der Eröffnung mit “ColorHug – The Open Hardware Colorimeter” und bringt weiterhin Vorträge von Chris Lilley vom W3C und dem Status von “Color Management in SVG2“. Aber auch andere Themen kommen zur Sprache, wie “Import filters for vector graphic formats in LibreOffice: the reverse- and straight engineering fun” in dem Fridrich Strba von den Erlebnissen bei der Implemtierung verschiedener Formate in LibreOffice erzählt. Und so gibt es auch in den folgenden Tagen Vorträge zu Grafikthemen, wie “Digital Painting with open source” von Ramon Miranda dem Autor des DigitalPainting Plugin von GIMP oder Gustav Gonzalez Giron der mit “Tupi: Living 2D art together” diese Applikation näher vorstellt. Auch Krita taucht im Programm auf und SynfigStudio wird mit “Introducing Synfig Studio” von Timothée Giet näher vorgestellt.

Aber auch zu dieser Veranstaltung gibt es nach dem Mittag paralell ein Programm für all diejenigen, die es eher praktisch mögen wie zum Beispiel: “Hugin’s Eye / Panorama” Workshop oder “Colorfont workshop” von Ana Isabel Carvalho und Ricardo Lafuente. Also auch auf diesem Event wird einem so einiges geboten.
Nebenbei veranstalten die Linuxwochen auch ein Gewinnspiel, wie immer mit sehr schönen Preisen und auch ein Keysigning und Social Event werden nicht fehlen.

Auf Grund der Internationalität von LibreGraphicsMeeting sind alle Talks und Workshops von diesem in englisch und auch auf den Linuxwochen gibt es eine Anzahl von Vorträgen die in dieser Sprache gehalten werden, aber es gibt auch ausreichend Vorträge/Workshops in deutscher Sprache. Wer mehr zum Programm erfahren will, das Programm der Linuxwochen für den ersten Tag, den zweiten Tag und den dritten Tag und das Programm für das LibreGraphicsMeeting sind hier zu finden. Der Weg nach Wien wird auf jeden Fall ein lohnenswerter.

Das LibreGraphicsMeeting benötigt aber immer noch die Hilfe der Community, um die Reisekosten der Teilnehmer zusammen zu tragen, dafür gibt es ein Pledgie.

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Meine Beiträge Linuxwochen Wien

April 18th, 2012 von buergermeister

Es ist ja gerade mal noch 2 Wochen hin, bis die Linuxwochen in Wien beginnen. Auch dieses Jahr werde ich auf dieser Veranstaltung präsent sein. Dieses Jahr allerdings mit weniger Beiträgen als in den Vorjahren. Grund dafür ist das gleichzeitig statt findende LibreGraphicsMeeting, auf dem ich auch mit Vorträgen beteiligt bin und so habe ich dieses Jahr im Programm der Linuxwochen nur zwei Workshops über Inkscape.

Wie versprochen gibt es neue Inhalte, dass scheint auch nötig zeigen sich doch einige Personen immer wieder in meinen Workshops. Ich hoffe, das ist weil denen die Teilnahme Spaß bereitet und nicht das sie öfter kommen müssen, weil sie Inkscape bei mir nicht begreifen ;) .

Einen Workshop wird es Freitag vormittags geben, den nenne ich “Sexy Jeans” und in diesem Workshop geht es darum, was man alles mit Hilfe von Filtern und den LPE (Live Path Effects) erreichen kann. Der zweite Workshop ist dann am Samstag vormittag und den habe ich “Grinsen, kann jeder genannt” es geht darum ein eigenes Emoticon-Set zu kreieren. Neben einigen Grundlagen der Arbeit mit Inkscape kommt hier der Batchexport zum Einsatz.

Für alle denen das dann noch nicht an Zeit reicht, die sie mit mir an diesem Tag verbracht haben, nach dem Mittag habe ich einen Workshop im Programm des LibreGraphicsMeeting, in dem es um die Handhabung von Scribus geht. In diesem Workshop sollen die Paper des LibreGraphicsMeeting zu einem Buch verarbeitet werden. Also wer noch ein wenig Scribus erlernen möchte, sollte da richtig sein.

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Beastie mit Tux on Tour

April 2nd, 2012 von buergermeister

In April und Mai tourt ja bekanntlich die Linuxwochen als Roadshow durch verschiedene Städte in Österreich. Am 3.-5. Mai macht diese Tour Station in Wien, der Hauptstadt Österreichs. Wann immer man einen Event rund um Linux und Open Source besucht, sind auch die Vettern aus Berkley präsent. So auch auf den verschiedenen Veranstaltungen der Linuxwochen. In den verschiedenen Vortragsprogrammen findet man BSD-Beiträge hingegen eher selten und wenn dann nur im Vergleich zu Linux oder Entwicklungen aus dem Bereich von BSD, wenn sie für Linux portiert sind. Wenn man sich mehr für die alternativen freien Betriebssysteme aus dem BSD-Lager interessiert, dann muss man eher einen BSD-Event besuchen.
Dafür gibt es auf den Linuxwochen in Wien nun die Gelegenheit, findet doch gleichzeitig am Samstag den 5. Mai ebenfalls im Technikum Wien der BSDday.eu statt. Eine Veranstaltung der verschiedenen BSD. Damit lohnt es sich noch mehr nach Wien zu fahren und gerade am Samstag, denn damit sind 3 Veranstaltungen unter einem Dach, das LibreGraphicsMeeting welches vom 2.-5. Mai stattfindet, die Linuxwochen vom 3.-5. Mai und nun auch noch der europäische BSDday. Für die beiden ersteren werden in den nächsten Tagen die Programme erwartet, so dass man dann endgültig weiß, ob sich ein Besuch Wiens lohnt.

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Ein Pott voller Software

November 14th, 2011 von buergermeister

Zeit einen kleinen Rückblick auf das vergangene Wochenende zu werfen, auf dessen Plan wieder einmal eine Linux-Veranstaltung stand. Die OpenRheinRuhr fand nun schon zum dritten Mal statt und zum zweiten Mal in Oberhausen im Rheinischen Industriemuseum.Das Industriemuseum ist eine tolle Veranstaltungslocation, nicht nur weil einfach genügend Platz ist für den Ausstellungsbereich sondern auch wegen der Atmosphäre. Nicht so schön, dass man sich für nächstes Jahr auf die Suche nach einem Ausweichquartier begeben muss. Der Ausstellungsbereich war mit 60 Ständen auch reichlich gefüllt, neben den üblichen Verdächtigen die man auf nahezu jeder Veranstaltung trifft, gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Business. Dafür hat die Blender-Community Blend.polis sich einmal auf einer Veranstaltung präsentiert und damit Blender vertreten, hoffentlich werden die das auch auf anderen Veranstaltungen noch tun.

Neben dem Ausstellungsbereich gab es natürlich noch ein obligatorisches Vortragsprogramm. Welches in diesem Jahr auch größer war als noch im vergangenem Jahr. Die Vorträge waren auch gut mit Zuschauern gefüllt, auch ich kann mit dem Ergebnis meiner beiden Beiträge zufrieden sein. Für alle die es interessiert, meine Folien für den “Contribute or Die”-Vortrag findet man hier. Die im Vortrag “Free your Slides” angesprochenen Screencasts kann man hier, hier und hier finden. Dann kann man mal gespannt sein, wo 2012 die OpenRheinRuhr statt finden wird.

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Brandenburger Linux-Info-Tag 2011

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

Für alle, die den Workshop “Inkscape is Magic” auf der Ubucon verpassen, gibt es eine weitere Möglichkeit. Diesen Workshop werde ich auf dem diesjährigem BLIT in Potsdam wiederholen. Außer diesem Workshop werde ich noch einen Vortrag haben, wie man zu FLOSS-Projekten auch ohne technische Kenntnisse bzw. Programmierkenntnisse beitragen kann, also “Contribute or Die”. Dieses Jahr ist es mal umgekehrt, ich werde erst den Workshop halten und dann den Vortrag, hatte ich noch nie. All die Jahre hatte ich den/die Workshop(s) erst nachmittags.

Also wer Zeit hat, der BLIT findet am 05. November 2011 ab 10:00 auf dem Gelände der Universität Potsdam in Griebnitzsee statt. Mehr Informationen gibt es selbstverständlich auf den Seiten der Veranstaltung im Programmplan findet man auch meine beiden Beiträge: “Inkscape is Magic” und “Contribute or Die”

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RMS in Wien

Juni 27th, 2011 von buergermeister

Da ich ja doch schon über eine ganze Menge Leser der Alpenrepublik Österreich verfüge, lohnt es sich vielleicht diese Veranstaltung hier zu erwähnen.
Richard Stallman eine der Hauptfiguren der Bewegung rund um freie Software wird am 1. Juli in Wien einen Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion halten. Titel “Ungerechtigkeiten durch proprietäre Software oder wie Patente und Lizenzen Entwicklungen behindern”. Der Vortrag wird von der Quintessenz veranstaltet und findet an der TU Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien, Stiege 1, 4. Stock im Kuppelsaal statt. Einlaß ist 19 Uhr und der Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vielleicht hat ja der ein oder andere die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

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LinuxTag 2011

Mai 9th, 2011 von buergermeister

Ãœbermorgen ist es soweit, Europas größte Veranstaltung rund um Linux und Open Source startet – der LinuxTag in Berlin. Wie in den vergangenen Jahren auch werde ich vor Ort sein. Schon in den vergangenen Jahren habe ich immer eTickets für diese Veranstaltung hier im Blog vergeben und so soll es auch dieses Jahr sein, ich habe noch einige Tickets übrig. Wer also ein 4Tages eTicket haben möchte, wie gehabt entweder hier in die Kommentare oder per Mail. Die Karten werden nach dem FIFO-Prinzip vergeben. Wenn sie dann alle vergeben sind, werd ich das dann hier verkünden.

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Fazit LinuxWochen Wien 2011

Mai 8th, 2011 von buergermeister

So nun sind die LinuxWochen in Wien gelaufen, es war schon stressig. Über den Andrang der Besucher, kann ich gar nicht mal so viel sagen, das ich ja meist selbst einen Workshop hatte. Gerade der Samstag war schon heftig, da ich von 11-14 Uhr einen Workshop hatte, um 14 Uhr einen Vortrag und um 15 Uhr schon wieder den nächsten Workshop. An Vorträgen selbst habe ich nur den q/talk am Freitag Abend über Open Data besucht. Im Anschluß gab es dann den Social Event mit Livemusik. Der Veranstaltungsort war dieses Jahr das Technikum Wien, welches auf jeden Fall tolle Möglichkeiten bietet. Der Platz für die Stände war besser und natürlich auch die Räumlichkeiten für die Vorträge und Workshops. In meinem Workshopraum gab es auch Rechner mit vorinstalliertem openSUSE und Inkscape/GIMP so das man an diesen Maschinen arbeiten konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man auch nächstes Jahr am Technikum sein, was man nur hoffen kann.

Meine Workshops waren mit zwischen 20 und 25 Teilnehmern gut besucht. Nur am Samstag die Wiederholung des GIMP-Workshop hatte mit 6 Leuten weniger Teilnehmer, was allerdings zu erwarten war. An der Stelle muss man sagen, ich scheine so etwas wie eine Fangemeinde in Wien zu haben, einige Leute waren nun schon das dritte Jahr in Folge in einem meiner Workshops und viele nehmen dann auch jeden mit, der angeboten wird. Sofern der Inhalt der Workshops wechselt. Erstaunlich an der Stelle ist, das die Inkscape-Workshops scheinbar mehr von Interesse waren als GIMP. Das ist hier in Deutschland sonst anders, da GIMP das kompliziertere Werkzeug ist, sind hier dessen Workshops schneller ausgebucht. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen für die Veranstalter statt den einen GIMP Workshop zu wiederholen lieber einen weiteren Inkscape Workshop von den von mir eingereichten zu nehmen.
Da jetzt die meisten Teilnehmer der Workshops die Inhalte in meinem Blog noch einmal suchen, hier noch mal die Links zu den Inhalten der Workshops:

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Linuxwochen Wien 2011

April 22nd, 2011 von buergermeister

Zur Zeit tourt ja Tux wieder durch Österreich und macht in einigen Städten des Landes mit Veranstaltungen Station. Vom 5.-7. Mai wird die Linux-Roadshow in Wien gastieren. Dieses Jahr mal nicht in einem der vielen Rathäuser in der Innenstadt sondern im Technikum Wien. Am Donnerstag wird sich das Programm hauptsächlich um Linux und Open Source in Wirtschaft und Verwaltung drehen. Wie immer wird es am Ende des Tages eine Diskussionsrunde geben, am Donnerstag “Linux in Unternehmen, Windows am Home PC?” und am Freitag “Offene Standards, offene Daten, transparente Verwaltung?”. Mehr dazu findet man auf den Webseiten der Linuxwochen Wien.

Ich selbst werde in Wien einen Vortrag “Gimp, Incskape & Co – Grafik mit Open Source” haben, der versucht einen Ãœberblick über die Werkzeuge zu geben, mit denen man seine Arbeit mit Grafiken unter Linux erledigen kann. Ausserdem und wie soll es anders sein, kann man dann noch mit mir fleissig Gimpen oder mit Inkscape zeichnen. Am Freitag und Samstag gibt es jeweils 2 Workshops mit mir, jeweils einen zu Gimp und einen zu Inkscape. Also falls jemand Zeit hat und den weiten Weg nach Wien nicht scheut, vorbeischauen auf den Linuxwochen Wien.

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Ein Pott voller Software

November 17th, 2010 von buergermeister

Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

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Eintritt frei!

November 4th, 2010 von buergermeister

Am Samstag ist es wieder soweit, zum siebenten Mal findet der Brandenburger Linux-Infotag statt. Auch dieses Jahr gastiert er wieder in der Universität Potsdam, an die man vor drei Jahren gezogen ist. Das Motto dieses Jahr ist “Eintritt frei” und das war er bisher auch immer. Wer Zeit und Lust hat kann ja vorbei schauen, das Programm ist überwiegend einsteiger-orientiert.
Ich selbst habe einen Vortrag, den ultimativen openSUSE A-Z Guide (13.30 HS2) und wie die letzten Jahre auch einen Inkscape-Workshop (15.30 S17). Ich muss mich auch dieses Jahr wieder bei den Administratoren der Uni Potsdam bedanken, die fast eine Woche damit zubringen Inkscape auf Solaris zum Laufen zu bewegen.
Das Programm dieses Jahr bietet auch verstärkt die Gelegenheit zum Mitmachen, denn es gibt nicht nur drei paralelle Tracks mit Vorträgen sondern auch drei paralelle Tracks mit Workshops. Da gibt es natürlich auch einen Gimp-Workshop, aber auch Workshops zum Einstieg in die Skriptprogrammierung mit awk, Versionsmanagement mit Git, die Serienbrieferstellung mit OpenOffice/LibreOffice und vieles mehr.

An openSUSE Topics gibt es ausser meinem A-Z Guide noch einen Vortrag zum openSUSE Buildservice und SUSE Studio von Ralf Dannert, ausserdem einen Vortrag zur Installation und die ersten Schritte mit Ubuntu. Sehr viele Vorträge drehen sich dieses Jahr um die Kommandozeile und -tools. Ausserdem gibt es wieder einen Speakers Corner mit Lightning Talks und auch die Gelegenheit LPI-Prüfungen abzulegen. Mehr auf den Seiten der Veranstaltung.
Also wer Zeit und Lust hat, einfach vorbeischauen “Eintritt frei” und logisch, der eigene Laptop in den Workshops ist auch benutzbar, zumindest in meinem. Nur Inkscape sollte installiert sein ;)

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Ubuntu auf der openSUSE Conference 2010

September 23rd, 2010 von buergermeister

Nachdem die Aufforderung sich auch mit Beiträgen an der openSUSE Conference zu beteiligen nahezu verpufft ist, will Mark Shuttleworth trotzdem einen Vertreter des Ubuntu Community Council zur openSUSE Conference entsenden. Shuttleworth reagiert damit auf eine direkte Einladung des openSUSE Board an den Ubuntu Community Council. Er selbst habe zwar keine Zeit, so fern sich aber jemand aus dem Council findet sei dessen Sponsoring des Besuches aber sichergestellt. Des weiteren fordert er auch die Ubuntu-Community auf an der Veranstaltung zu partizipieren. Ubuntu wird allerdings nicht der einzige “Gast” auf der unter dem Motto “Collaboration Across Borders” stattfindenden Veranstaltung sein. Das Debian-Project entsendet ebenfalls einen Vertreter und auch Fedora wird mit Beiträgen zugegen sein, ausserdem auch die Mozilla Foundation und OpenOffice.org. Stormy Peters von GNOME hat ebenfalls die Mitglieder des GNOME-Projektes aufgerufen an der openSUSE Conference zu partizipieren, sie weisst darauf hin, dass es unter Umständen möglich ist auch hier Reisekosten zu zahlen und die EventBox mitzunehmen und eine GNOME-Präsentation auf der Veranstaltung zu machen. Also auf nächsten Monat nach Nürnberg, mehr über die openSUSE Conference kann man auf den Seiten des Projektes erfahren.

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FrOSCamp Zürich 2010

September 21st, 2010 von buergermeister

Am vergangenen Wochenende fand das erste FrOSCamp in Zürich statt und ich war da. Die Veranstaltung begann wie fast jede Veranstaltung mit der Anreise und in diesem Falle war es nur ein kleiner 800km Ritt. Zürich ist definitiv allerdings keine Autofahrer/Touristenfreundliche Stadt, man findet innerhalb dieser Stadt einfach keinen Parkplatz für den man nicht zur Kasse gebeten wird. Das wäre ja alles noch kein Problem, wenn man dann nicht hprrende Summen fürs Parken verlangen würde und so begann nach der Ankunft die vergebliche Suche nach einem Parkplatz, den man nicht bezahlen muß. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, mein Auto ausserhalb Zürichs abzustellen, wenn ich es hätte den alle Tage dort hätte stehen lassen können. Aber nichts dergleichen war einfach zu finden. Am Ende habe ich dann einen Parkplatz benutzt, den ich vorher im Internet herausgesucht hatte, wo ich wußte das er einigermaßen günstig ist. Die Parkautomaten schlucken aber schon mal Euro, in der Weise zu kassieren ist man schon touristenfreundlich.
Dann sind wir mit der Straßenbahn zur ETH gefahren, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, Bruno hatte schon einen Großteil aufgebaut, da er schon einige Zeit früher angekommen ist. Nach ein paar Minuten kamen dann auch Michal und Pavol und damit war die Mannschaft komplett.

Das FrOSCamp war an beiden Tagen nicht gerade stark besucht und dennoch hatten wir einige Besucher und Gespräche. Vor allem über GNOME 3, wir hatten ja auch Stormy versprochen in Zürich GNOME zu repräsentieren. Bruno hat dafür ein schickes GNOME Banner drucken lassen. GNOME 3 macht auf dem HP Touchscreen wirklich Spaß, wobei es doch einige kleiner Verbesserungen gäbe. So ist der Button zum hinzufügen und entfernen weiterer Workspaces einfach zu klein. Auch habe ich Caribou auf der Maschine nicht zum Laufen bekommen und so mußte die Tastatur leider liegen bleiben. Neben den Gesprächen am Stand war aber dieses Mal jede Menge Zeit um Freunde zu treffen und mit ihnen Gespräche zu führen. Auch für den Besuch von Vorträgen war dieses Mal Zeit. So habe ich Máirín Duffys “Inkscape vs. GIMP” Talk besucht. Ausserdem hatte man die Gelegenheit “Free Beer” ein Bier unter Creative Commons License zu verköstigen, was soll ich sagen für einen sächsischen Gaumen ist es nicht das Wahre. Am Abend gab es dann die sogenannte Wired Dreams Party, den Social Event mit dieses Mal kostenfreiem Bier und allerdings viel zu lauter Musik. So endeten wir in der Spaghetteria direkt gegenüber und später ist die Masse der Fedora-Leute zu uns gestoßen und wir hatten tolle Gespräche. Die Nacht habe ich dann in der kostenfreien Unterkunft verbracht, die die Veranstalter organisiert hatten, einem Zivilschutzbunker unweit vom Veranstaltungsort.
Auch am zweiten Veranstaltungstag gab es nicht gerade großen Besucherandrang. Ich hatte mir zwar vorgenommen, am Morgen einen Vortrag über freie Kultur zu besuchen, bin aber dafür zu spät gekommen, da ich morgens erst noch mal zum Auto mußte und der Bunker abgeschlossen war. Ich habe dann aber trotzdem, wie ich es mir vorgenommen hatte, das Meeting des Fedora Design Team besucht. Den Abend habe ich dann im FUDPub ausklingen lassen, dem traditionellen Social Event einer FUDCon, bevor ich mich auf den Ritt nach Hause begeben habe.
Am Ende war die Veranstaltung lohnenswert, aber nur vor allem wegen der Leute die man sonst nicht so häufig auf Veranstaltungen treffen kann. Es war schön mal wieder Máirín Duffy und Nicubunu zu treffen, Leute mit denen man sonst eher via IRC zusammenarbeitet. Mal sehen, vielleicht bin ich auch nächstes Jahr wieder auf dem FrOSCamp in Zürich.

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Collaboration Across Borders

September 13th, 2010 von buergermeister

Unter diesem Motto findet vom 20. – 23. Oktober 2010 die zweiten openSUSE Conference in Nürnberg statt. Das Vortrags- und Workshopprogramm der Conference wurde jetzt veröffentlicht. Getreu dem Motto kommen in Nürnberg nicht nur openSUSE-Entwickler zusammen sondern auch verschiedene andere freie Softwareprojekte.
So erfährt man unter anderem, wie Mozilla oder Debian organisiert sind oder die Organisation von openSUSE wird mit der von Fedora verglichen. Der Desktop kommt auf der Konferenz auch nicht zu kurz, so erklärt Will Stephenson die Key Features der KDE Software Compilation in der kommenden Version von openSUSE und Gnomes Release Manager Vincent Untz erklärt den zukünftigen Prozess um Gnome 3.0. Scott Reeves gibt ausserdem einen Statusüberblick über PulseAudio. Einen großen Teil des Programmes nehmen verschiedene Vorträge und Workshops rund um Virtualisierung mit XEN und KVM ein, so gibt es einen Vortrag zur Virtualisierungslösung Alice, einen Vortrag über XEN-Cluster mit iSCSI oder einen Workshop zu KVM und libvirt.
Für Entwickler interessant dürften Vorträge wie über Automatic Testing, die Internationalisierung von Softwareprojekten oder Workshops wie Abandon Subversion oder die Nutzung von NetBeans in Ruby & Raily-Projekten sein. Ausserdem gibt es noch Workshops zur Nutzung des openPC und viele andere mehr.
Die go-Office Entwickler veranstalten am Freitag einen kompletten Sidetrack über go-Office und OpenOffice.org, in dem zum Beispiel die neuesten Entwicklungen der Teilnehmer des GSoC vorgestellt werden. In einem weiteren Sidetrack rund um Linux for Education treffen sich die verschiedensten Projekte rund um Linux in der Bildung, neben den Vorträgen wollen sie sich austauschen.
Am Samstag gibt es ausserdem LPI-Prüfungen, einen Workshop zum Erstellen seines eigenen HTPC oder zum Selbstbau eines Android-Systemes für sein Smartphone. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es verschiedene Begleiteranstaltungen, so findet am Donnerstag Abend ein Social Event statt und am Freitag Abend gibt es, wie im vergangenen Jahr auch eine Movie Night, für die man dieses Mal allerdings nicht das Veranstaltungsgelände verlassen muß.
Der Weg nach Nürnberg ist sofern man Zeit hat also lohnenswert, für die Interessierten gibt es die Möglichkeit direkt am Veranstaltungsort ein Hotelzimmer zu moderaten Konditionen zu buchen, die Plätze sind allerdings begrenzt. Mehr zum Programm gibt es auf den englischsprachigen Seiten der Konferenz.

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FrOSCon 2010

August 27th, 2010 von buergermeister

Es ist nun fast schon wieder eine Woche her, dass die FrOSCon mit ihrer fünften Auflage über die Bühne ging. Zeit auch in deutsch einen kleinen Bericht zu schreiben. Auch wenn andere die FrOSCon und andere deutsche Linuxveranstaltungen mittlerweile für irrelevant halten, die FrOSCon hat wieder einen Heidenspaß gemacht.

Veranstaltungen beginnen, wie nahzu immer (ausser das Heimspiel) immer mit der Anreise und in diesem Jahr hatten wir auch Glück, erstens sind wir fast pünktlich gestartet (nur mit 2h Verspätung) und wir hatten keinen Stau, wie im vergangenen Jahr und waren also pünktlich 19.00 Uhr in Sankt Augustin.  Dieses Jahr war openSUSE mit wesentlich mehr Leuten auf der FrOSCon vertreten, der Hintergrund ist folgender die FrOSCon ist mehr Entwicklerorientiert und die Masse der Besucher befinden sich einfach in den Vorträgen oder in den Projekträumen und Dev-Rooms. Das hat ja auch Unki in seinem kurzem Bericht geschrieben. Der Stand von Ubuntu hatte wirklich wenig Besuch, bei uns sah es am Samstag zumindest so aus, dass Thomas vor lauter Fragen beantworten nicht zum aufsetzen des Präsentationscluster gekommen ist. Am Sonntag herrschte bis auf wenige Fragen dann Ruhe. Vom Vortragsprogramm hab ich trotzdem nichts gesehen, ausser ein wenig auf dem Livestream.

Bereits nach dem LinuxTag habe ich angestrengt, dass openSUSE eben nicht nur mit einem Stand vertreten ist sondern auch einen Dev-Room bestreitet. Die Entscheidung das zu tun fiel relativ schnell, dann ging es nur noch darum was mit dem entsprechendem Raum anfangen. Ich hätte mir mehr Workshopprogramm mit OBS, Kiwi und all den Wrkzeugen, die unser Projekt für Entwickler bietet gewünscht, aber die Boosters entschieden wirklich den Dev-Room für eine Hackingsession zu nutzen und haben darain an elgg als Basis für openSUSE Connect gearbeitet. Will Stephenson hat darüber auf Lizards [1 und 2, in englisch] auch zwei kleine Berichte geschrieben.

Da wir alles in allem 17 Personen waren, habe ich im Siegburger Brauhaus einen Tisch reservieren lassen, leider hat es dieses Mal die Boosters mit dem Stau erwischt und so sind wir stattdessen zum Chinesen in Sankt Augustin gegangen. Später hat sich auch ein gewisser John Maddog Hall zu uns gesellt. Am Samstag Abend gab es dann wieder die obligatorische Barbecueparty im Innenhof der Hochschule und neben jeder Menge Kölsch gab es dieses Mal auch einige Quadratmeter süßen Kuchen zu verspulen.

Die FrOSCon meldet 1500 Besucher und die waren auch da aber leider nur in den Mittagspausen in der Mensa, so dass relative Ruhe und wenig Besucherandrang an den Projektständen herrschte. Das ist aber in Ordnung. Die Boosters jedenfalls haben im Dev-Room einige Fortschritte gemacht und Connect wird wohl in Kürze wieder online gehen. Und wir werden wohl auch 2011 auf der FrOSCon vertreten sein.

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