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Readers’ Choice Awards 2009

Juni 2nd, 2009 von buergermeister

Die Leser des Linux Journal durften wieder abstimmen, über ihre Lieblinge im Bereich freier Software und OpenSource. Einige Ergebnisse muten gar seltsam an. Zur Lieblingsdistribution,wählten die Leser Ubuntu und zwar mit 45%, wie die weiteren Platzvergaben aussehen wüßte ich gern. Ich nehme an damit “Honorable Mention” ist der Zweitplatzierte gemeint und da landetet mit 10% im Falle der Distribution Debian. Mandrive ist im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gefallen von 14% auf nur noch 2%. Während Fedora und SUSE nur einige wenige Punkte zulegen konnten. Favorite Desktop Environment wurde Gnome mit 53% vor KDE mit 30%. Der Lieblingsbrowser ist, wie sollte es auch anders sein, der Firefox mit 87%. Die Liste mit allen Ergebnissen, kann man beim LinuxJournal finden.

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The best Project of 2009 is?

Mai 15th, 2009 von buergermeister

Sourceforge möchte in diesem Jahr nun bereits zum vierten Male, die Community Choice Awards vergeben. DIe Plattform Sourceforge ist einer der größten Hoster freier Softwareprojekte. In den Kategorien: Best Project, Best Project for the Enterprise , Best Project for Gamers, Best Tool or Utility for SysAdmins, Best Visual Design, Best Tool or Utility for Developers, Best Commercial Open Source Project, Best Project for Academia, Best Project for Multimedia, Best Project for Government, Most Likely to Change the Way You Do Everything, Best New Project sind die Anwender und Nutzer der Plattform aufgerufen Projekte zu nominieren. Bis zum 29. Mai können noch Projekte nominiert werden. Ins Finale kommen dann in den Kategorien jeweils die zehn Projekte mit den meisten Nominierungen, über die dann abgestimmt wird. Diese Finalisten werden am 22. Juni bekannt gegeben und ab dann ist auch das Voting für die Projekte geöffnet. Am 20. Juli sollen dann die Gewinner feststehen, die ihre Preise dann im Rahmen der in San Jose stattfindenden OpenSource Convention am 23. Juli, erhalten sollen.

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Season of Usability

April 30th, 2009 von buergermeister

Google sponsort ja seit langer Zeit nun schon die Entwicklung freier Software mit dem Google Summer of Code. Von dieser Veranstaltung inspiriert führt OpenUsability etwas Ähnliches durch. Der GSoC spricht vor allem Softwareentwickler an, an der Entwicklung von Software sind aber heute nicht nur Programmierer beschäftigt. Grafische Oberflächen sollen schick sein und Freude bereiten sie zu benutzen – Usability ist das Stichwort. Und so gibt es jetzt eine Season of Usability und zwar bereits zum zweiten Mal. Studenten aus den Richtungen Design und Usability sind gefragt. Informatikstudenten können ebenfalls teilnehmen, wenn sie entsprechende Kurse nachweisen. Ideen was umgesetzt werden soll müssen die Bewerber nicht mitbringen, müssen sich allerdings für eines der 10 teilnehmenden Projekte entscheiden. Von Juni bis August sollen die Teilnehmer dann 10-15 Wochenstunden an dem Projekt mitarbeiten und bei positiver Bewertung durch den Mentor erhalten sie im Anschluß ein Stipendium von 1.000 US-$. Google ist nicht alleiniger Sponsor, im letzten Jahr war Trolltech mit im Boot und so konnte vor allem das KDE-Projekt von der Veranstaltung profitieren zum Beispiel der Dokumentenbetrachter Okular. Dieses Jahr ist Canonical als Sponsor von Ubuntu mit von der Partie und so finden sich auch Ubuntu-Applikationen unter den Projekten. Zur Auswahl stehen: Amarok, Drupal, Gallery, GeneMANIA ein Werkzeug zum Generieren von Hypothesen der Genfunktionen, ein GNOME User Management Tool für Ubuntu, Kadu ein Mulitprotokoll-InstantMessenger Client, KOrganizer, OLM ein webbasiertes System für “testing driven development”, SemNotes ein Aufsatz für Nepomuk und ein weiteres Werkzeug für Ubuntu zum Hinzufügen und Entfernen von Software. Mehr Informationen zum Bewerbungsablauf gibt es auf den Seiten der Season of Usability.

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11 Blaue Hüte

März 31st, 2009 von buergermeister

Die elfte Ausgabe von Fedora ist mittlerweile als Betaversion zu haben. Die finale Version soll etwas verspätet Ende Mai erscheinen. Neu in Fedora 11 ist Ext4 als Standarddateisystem, ausserdem wurden Verbesserungen beim Kernel-based Modesetting durchgeführt. Auf dem Desktop bietet Fedora 11 KDE 4.2.1, Gnome 2.26 sowie Xfce 4.6. OpenOffice.org ist bereits in einer Vorabversion der nächsten Ausgabe 3.1 enthalten. Wie immer wurde auch an einem schnelleren Start gearbeitet. Packagekit installiert beim Aufruf unbekannter Dateitypen entsprechende Software automatisch nach. SELinux wird nun in virtuellen Maschinen unterstützt und vieles mehr.

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Schon mal probiert?

Januar 21st, 2009 von buergermeister

Hat dieses Plugin hier schon einmal irgend jemand ausprobiert und Erfahrung damit gemacht? Wäre natürlich eine nicht zu verachtende Sache, zumal der Download der Kontakte als vcf nur Premiummembern zugänglich ist und dabei immer noch Inkonsistenzen auftreten können.

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  • Quellcodeschmiede

    Oktober 14th, 2008 von buergermeister

    Sourceforge ist wohl einer der gebräuchlichsten Dienste für Entwickler von Software. Klar es gibt jede Menge Alternativen wie BerliOS oder freshmeat. Sourceforge stellt dem Entwickler wie Mailinglisten oder CVS bzw SVN zur Verfügung und basiert auf einer Software gleichen Namens, die allerdings nicht mehr frei ist. Es gibt allerdings eine freie Variante GForge genannt. Die anderen Konkurrenten haben den Betreibern allerdings in letzter Zeit immer mehr zu schaffen gemacht und so folgt nun nach den farblichen Änderungen, die schon vor einiger Zeit erfolgt sind weitere Dienste für die Projekte. Wikis und Foren sowie das Umfragetool Lime Survey stehen jetzt zur Verfügung. Mehr hier

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  • Suse-Community Projekte

    Oktober 11th, 2008 von buergermeister

    erstaunliches geschieht in letzter Zeit bei openSUSE. Nach der Entkopplung einer Communityversion von SUSE und dem Versuch nur mit den Enterpriseversionen Geld zu verdienen hat SUSE eine Menge getan um eine Community aufzubauen. Eine funktionierende Community ist die Grundlage der Weiterentwicklung einer Distribution. Red Hat hatte es damals auf Grund der weiteren Verbreitung dieser Distribution mit dem Fedora-Projekt leichter. SUSE hatte ja fast nur auf dem deutschen Markt Verbreitung gefunden. Das Ganze begann relativ zögerlich, dass einzige Community-Projekt welches einigermaßen erfolgreich war, ist lange Zeit JAD gewesen. Die Mühe die SUSE in das Bereitstellen von Werkzeugen, wie dem Buildservice mit dem man automatisch Pakete für verschiedene Distributionen und Architekturen erstellen kann oder Kiwi für das erstellen eigener susebasierter Distributionen scheint sich so langsam auszuzahlen. Jetzt wurde Version 1.0 von openSUSE Education released. Ein interessantes Projekt. Ja Distributionen, die sich speziell dem Education-Bereich verschrieben haben gibt es bereits viele, aber ich finde es nicht schlecht wenn es noch eine mehr gibt. Ziel dieser Distribution ist es diese für Schulen attraktiver zu machen. Dabei will man aber nicht eine eigener Distributione erschaffen sondern eher zusätzliche Softwarepakete für openSUSE zu erstellen und deren Anwendung zu beschreiben und die Edu-CD als “Add-on-Produkt” für openSUSE zu erstellen. Hier finder man das Projekt im openSUSE-Wiki

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    3D-Pustekuchen

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Im neuen LinuxUser finden sich neue kleine Programmhäppchen. Ausprobieren wollte ich vor allem die “Virtualisierung” des Dateisystemes, dass darstellen des Dateisystemes ausserhalb der Baumansicht hätte mich schon mal interessiert. XCruiser hab ich zwar ruckizucki ans laufen gebracht, schied aber sofort dank der etwas seltsamen Ansicht aus. Tja und 3DFile, 3dfm, Fsv oder Tdfsb benötigen OpenGL-Unterstützung und damit siehts grauselig bei mir aus. Schade eigentlich. :-(

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  • Maintainer wanted

    Februar 3rd, 2007 von buergermeister

    Freie Software wird überwiegend von Menschen in ihrer Freizeit geschrieben, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen in denen Firmen freie Lizenzen gewählt haben. Das Ganze hat dann immer einen Haken, oftmal fehlt dann die Zeit die Software weiter zu entwickeln, man widmet mehr Zeit der Familie oder verliert gar die Lust. Mit der Zeit verwaisen einige sogar gute und gefragte Softwareprojekte. Diesem Problem widmet sich ein Wiki namens unmaintained-free-software. Dieses Wiki ist ein Projekt des mir als paranoiden Debiandeveloper bekannten Uwe Herrmann. Naja vielleicht findet sich ja auf diese Art und Weise der ein oder andere Entwickler.

    via keimform

    logo unmaintained free software wiki

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    Alle Weihnachtsgeschenke schon beisammen?

    Dezember 16th, 2006 von buergermeister

    Falls nicht und ihr vielleicht das ein oder andere Buch verschenken wollt, dann hab ich einen Tip für euch. Ja ich weiss Onlineplattformen für den Kauf von Büchern gibt es viele und vorallem auch bekannte. Aber bei bookzilla, tut man gleichzeitig etwas Gutes für freie Software. Denn die Provisionen, die bookzilla für den Verkauf der Bücher erhält gehen zu 100% an die FSF. Falls ihr da jetzt Angst habt, dass es dort nur Geekbücher gibt, dann kann ich euch sagen es gibt auch jede Menge Krimis, Thriller, Märchenbücher und was sonst das Leseherz begehrt.

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  • Eine Unfehlbahre Softwahre,

    Dezember 10th, 2006 von buergermeister

    hat unser kleiner Parasit entwickelt um SocialNetworks wie Digg zu flooden. Mensch Dolzer, wie wäre es von deinen abertausenden, die Du angeblich täglich verdienst mal 10 Euro für nen Duden auszugeben? Das Wahre an Deiner Ware, sie landet bald auf der Bahre :-D

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  • Coole Idee

    Dezember 4th, 2006 von buergermeister

    Die Spielschmiede Nevrax, welche das Spiel Ryzom entwickelt hat, ist pleite. Tja und da hatten einige eine Idee, den Code zum Spiel aufzukaufen und als freie Software weiterzuentwickeln, keine so üble Idee, finde ich. Schaut doch mal vorbei, bei ryzom.org.

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  • Ihr benutzt nicht zufällig Mailinglisten?

    Juli 4th, 2006 von buergermeister

    OOh da benutzt ihr wahrscheinlich unberechtigterweise ein Europäisches Patent mit der Nummer EP1022875. Jedenfalls besitzt der japanische NTT-Konzern dieses Patent auf “selektive Online-Zustellung von Informationenâ€?. Wieder ein absolut sinnloses Patent, meine nicht nur ich sondern auch viele Andere, deshalb ist es auch “Softwarepatent des Monats”.

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  • “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’â€?

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit für den nächsten Begriff von Herrn Inspirator. Das was auf der Liste stand zu erklären, ist nun mal gar nicht so leicht. Da stand nämlich “Free Source�, das schien mir ein Mischmasch aus Free Software und Open Source zu sein. Auf Nachfrage durfte ich den Begriff abändern, Wahl freigestellt. Ich nehme mal freie Software, damit wir auch im Alphabet bleiben.

    Eigentlich ist das schnell und einfach erklärt. Fraglich ist dabei dann nur ob der Gegenüber das auch verstanden hat. Gehen wir mal von dem Satz “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’� von Richard Stallman aus. Der bringt das Ganze nämlich ziemlich auf den Punkt, “frei im Sinne von Freiheit, nicht im Sinne von Freibier�. Da ist jetzt schon mal der Unterschied zu � Freeware� die ist zwar kostenlos aber unfrei, weil ich sie nicht verändern oder weitergeben darf.

    Die Free Software Foundation definiert freie Software folgendermassen:

    * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    Bei Freier Software hingegen ist der Verkauf von so deklarierter Software nicht verboten, solange dem Käufer die gleichen Rechte an der Software, einschließlich der Möglichkeit zur kostenlosen Weiterverbreitung gewährt werden. Da die Software ja anpassbar oder veränderbar sein soll, ist der Quellcode natürlich mit weiterzugeben. Das es da ab und an zu Lizenzverstößen kommt ist klar, immer öfter wird auch freie Software in zum Beispiel Handys eingesetzt. Setzt dann natürlich vorraus, das da in irgendeiner Form der Quellcode mit dem Handy ausgeliefert wird. Hier findet man einige Beispiele.

    Das war jetzt wirklich eine möglichst kurze Erläuterung des Ganzen, keine Geschichte oder “Wer hat´s erfunden�-Story oder ähnliches, noch viel könnte und kann erwähnt werden. Deshalb hänge ich hier an den Artikel noch eine kleine Linkliste mit Begriffen, Personen/Organisationen und ähnlichen an, auch die hat aber absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Apache Foundation, BSD-artige Lizenzen, The Cathedral and the Bazaar, DRM – Digital Rights Managment, Emacs, FSF – Free Software Foundation, GPL – Gnu Public License, Jon “maddogâ€? Hall, Jigsaw Downloader, KDE – K Desktop Environment, Larry Wall, MIT-Lizenz, non-free, Open Source Initiative, Public Domain Lizenzen, Quellcode, Richard Stallman, Softwarepatente, TCG – Trusted Computing Group, Urheber, Vollwaschmittel, WSIS – World Summit on the Information Society, X.org, Yello und Jamie W. Zawinski.

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  • Wir sind alle kleine Sünder

    Juni 1st, 2006 von buergermeister

    Ja wir alle sind Patentrechtsverletzer! Das Patent EP1056268 macht uns alle zu kleinen Sündern, können wir doch so nahezu alle Anhänge an Emails versenden, wuaah. Wirklich ein Grund das Ding zum Patent des Monats zu wählen.

    www.nosoftwarepatents-award.com

    Geschrieben in License Jungle | Keine Kommentare »

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  • dÉ›bˈiË?jÉ™n

    Mai 28th, 2006 von buergermeister

    ist Nummer 4 auf Herrn Inspirators Begriffserklärungswunschliste und endlich auch mal ein Begriff, der etwas mit Linux zu tun hat. Debian ist eine Linuxdistribution, im Gegensatz zu den meisten wird diese komplett von der Community gepflegt. Gegründet wurde das Projekt 1993 von Ian Murdock und daher leittet sich auch der Name ab, Deb für seine Frau und Ian, sein eigener Name. Übrigens besitzt Ian ein eigenes Blog.
    Da es ein Community-Projekt ist, gibt es eine Art Verfassung, den Social Contract und regelmäßige Wahlen des Projekt-Leader. Der Social Contract enthält auch die DFSG – Debian Free Software Guidelines, dass heisst eine Richtlinie was im Sinne von debian freie Software ist, nur diese landet im main-Zweig des Projektes. Seit der Version 1.1 beziehen sich die DFSG nicht mehr nur auf Software, sondern auch auf Dokumentationen und andere Werke, das wird dann in Etch so sein, für Sarge wurde nochmals eine Ausnahme beschlossen.
    Apropo Etch und Sarge, die Releases von debian tragen Bezeichnungen aus dem Film Toy Story. 1.1 war Buzz, 1.2 Rex, 1.3 Bo, 2.0 Hamm, 2.1 Slink, 2.2 Potato, 3.0 Woody und momentan aktuell 3.1 Sarge. Das nächste Release wird Etch heissen und da ist noch ein Name Sid. Sid ist der böse Nachbarjunge und Sid ist die Bezeichnung für den unstable Zweig. Daneben gibt es stable (im Moment sarge) und testing (etch), es gibt aber auch noch experimental aber die Pakete sind selten. Die Pakete sind sortiert nach main, hier landet das was nach der DFSG freie Software ist, contrib hier landet alles was auf closed Software basiert selbst aber frei ist z.B. Java-Programme, nach Non-Free kommt nicht freie Software und Non-US beinhaltet Software deren Export in Gebiete ausserhalb der USA verboten ist.
    Eines der typischen Debianmerkmale der im Moment umfangreichsten Linuxdistribution ist das eigene Paketmanagment APT (Advanced Package Tool). Es gibt eine Menge von Debian abgeleitete Derivate, Knoppix basiert zum Beispiel darauf und auch das mittlerweile sehr weit verbreitete Ubuntu.
    Ich hoffe das lang als kleine Einstiegserklärung!?

    Geschrieben in Basic Knowledge, Distribution Drama | 2 Kommentare »

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