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Btrfs – future of Linux file systems

August 31st, 2010 von buergermeister

Mit openSUSE 11.3 wurde erstmals btrfs in den Installer integriert und openSUSE ist damit die erste Distribution, bei der sich bereits bei der Installation auf das neue Dateisystem setzen läßt. Grund genug sich das einmal anzuschauen.
Btrfs stammt aus der Feder von Chris Mason und wurde ursprünglich von Oracle als Linux-Filesystem entwickelt. Seit Kernel 2.6.29 ist Btrfs ein offiziell unterstütztes Linux-Dateisystem. Btrfs wird wahrscheinlich auf lange Sicht ext4 ersetzen und ist das Standard-Filesystem von MeeGo. Btrfs bietet ähnliche Funktionalitäten, wie das ursprünglich von Sun entwickelte ZFS darunter integriertes RAID, ein Subvolume und Snapshots. Wobei allerdings RAID 5 und 6 Funktionen bisher nicht implementiert sind.

Gegenüber herkömmlichen Hard- oder Software-RAID beitet das RAID-Subsystem von Btrfs allerdings den Vorteil, dass zwischen belegten und freien Datenblöcken unterschieden werden kann. Das kann bei Wiederherstellungen enorme Zeitersparnis bedeuten. Der wesentliche Unterschied zwischen ZFS und Btrfs ist meiner Ansicht nach weniger technischer Natur (wenn man von Stabilität und Entwicklungstand absieht) sondern eher die Lizenz während ZFS unter der CDDL steht und damit wohl nicht Eingang in den Linuxkernel finden wird, wird btrfs unter der GPL entwickelt.
Mit der aktuellen Ubuntu-Version Lucid Lynx läßt sich btrfs auch einsetzen, dafür muss man allerdings das entsprechende Kernelmodul nachladen und die Dateisystemwerkzeuge nachinstallieren.

Als erstes Grub kann derzeit nicht von btrfs-Partitionen booten. Daher sollte man über eine eigene Boot-Partition verfügen. Auf einem Ubuntu läßt sich Btrfs ganz einfach nachinstallieren, zuerst die Btrfs-Werkzeuge installieren.

sudo apt-get install btrfs-tools

Bei openSUSE findet man diese Werkzeuge im Paket btrfsprogs und installiert sie mit dem Aufruf

zypper install btrfsprogs

Am einfachsten geht es mit dem btrfs-convert Werkzeug eine Ext-Partition in eine btrfs-Partiotion zu konvertieren. Dazu darf die entsprechende Partiotion nicht gemountet sein.

sudo btrfs-convert /dev/sda7

Neben btrfs-convert enthalten die btrfs-tools: btrfsck, btrfs-debug-tree, btrfs-image, btrfs-show, btrfstune, btrfs-vol und btrfsctl. Mit btrfsctl können zum Beispiel eintsprechende Snapshots des Filesystemes angelegt werden, dass geht ganz einfach.

sudo btrfsctl -s NamedesSnapshot Volume/Tree

Die entsprechenden Snapshots sind platzsparend, da sie inkrementell angelegt werden, dass heißt nur die Veränderungen des Dateisystemes werden. Man sollte also direkt nach der Installation einen ersten Snapshot anlegen. Das Werkzeug btrfsctl ist allerdings veraltet und wird in Zukunft durch btrfs als Kommando ersetzt.

Auch Fedora unterstützt seit Version 11 btrfs. Btrfs auf Fedora zu installieren glich für mich einem kleinem Abenteuer. Irgendwo hatte ich gelesen, dass mit dem richtigem Bootparameter, Btrfs als Option in Anaconda zur Verfügung stehen würde, das kam mir gleich spanisch vor. Das hat auch nicht geklappt. Also habe ich das Kernelmodul von Hand geladen und die Btrfs-progs mit Yum nachinstalliert. Mein Plan war eine entsprechende Partition mit mkfs.btrfs zu formatieren und dann anschließen darauf zu installieren. Da wurde ich aber schnell eines besseren belehrt.

Eine normale Installation mit Ext4 als Dateisystem schlägt aber derzeit bei mir stetig fehl, dass könnte daran liegen, dass VirtualBox mit Ext4 Dateisystemen auf dem Host einige Probleme hat. Denn ähnliche Probleme habe ich derzeit mit anderen Distributionen. Ein Test auf dem Livesystem schlug allerdings fehl, ich habe die Werkzeuge nicht gefunden, eine längere Suche danach habe ich gar nicht erst angefangen.

Fedora 13 bietet aber dafür ein Yum-Plugin, welches nach einer Software-Installation den Rollback zu einer früheren System-Version ermöglicht.
Um das entsprechende Plugin zu installieren, ist folgender Aufruf nötig

yum install yum-plugin-fs-snapshot

Dieses Werkzeug legt vor jeder yum Installation einen entsprechenden Snapshot des Dateisystems an, die entsprechende Integration der Verwaltung der Snapshots mit Fedoras DeviceKit-Programm Palimpsest ist allerdings nicht in Fedora 13 integriert und wird wahrscheinlich erst mit de nächsten Version ausgeliefert. Siehe auch den entsprechenden Eintrag im Wiki von Fedora.
Dennoch ist es möglich, die entsprechenden Snapshots über einen Bootparameter für den Kernel als Subvolume zu mounten.

linux vmlinuz-2.6.33.3-85.fc13.i686.PAE root=/dev/sdc8 rootflags=subvol=yum_DatumZeitstempel

oder man mounted den entsprechenden Snapshot im laufenden System

mount -o subvol=yum_DatumZeitstempel /dev/sda2 /mnt

Das Yum-Plugin mach dabei von allen vorhandenen btrfs-Partitionen einen Snapshot, hat man also sein Home-Verzeichnis ebenfalls auf einer solchen, wird dieses eingeschlossen. Ein ähnliches Feature könnte eines Tages in openSUSE kommen, ein entsprechender Featurerequest für “zypper rollback” ist bereits in openFATE eingetragen.

Snapshots und damit inkrementelle Datensicherungen des Systemes ist aber nicht das einzige Feature, welches btrfs bietet. Btrfs integriert ebenfalls einen Volumemanager oder dessen Funktionalitäten. Damit lassen sich jederzeit die entsprechenden Partiotionen verkleinern oder vergrößern.

sudo btrfs-vol -a /dev/sdd /Mountpoint

Wie gesagt btrfsctl und btrfs-vol werden in der nächsten Generation durch das Werkzeug btrfs ersetzt. Auf Fedora sollen diese vorhanden sein, was ich wegen obige Installationsprobleme nicht bestätigen kann. Die btrfs-progs auf dem Livesystem liessen sich zwar installieren, waren nachher allerdings nicht vorhanden. Auf Ubuntu 10.10a habe ich sie nicht gefunden, egal was andere da schreiben. Um das Ganze dann doch auch noch mit einem Beta zu testen, haben ich den gestrigen Snapshot heruntergeladen und ausprobiert. Hier hatte ich zwar die gleichen Probleme mit einer Installation, allerdings im Livesystem konnte ich testen. Wie man sieht sind die btrfs-tools per Default installiert und btrfsctl ist noch vorhanden.

Insgesamt befindet sich btrfs noch im Entwicklungstadium und von seinem Einsatz im produktiven Umfeld ist abzuraten. So kann btrfsck zwar einen Integritätscheck für das Filesystem durchführen ist aber nicht in der Lage es zu reparieren. Auf der Entwicklungsmailingliste häufen sich die Fehlermeldungen das sich btrfs-Filesysteme nicht mehr mounten lassen, insbesondere nach Stromausfällen oder ähnlichem. Da alle großen Distributionen bereits btrfs integrieren, ist es so gut wie sicher das btrfs das Linux-Dateisystem der Zukunft sein wird. Das sehen auch Andrew Morton und Theodore Tso als Entwickler der Ext-Dateisysteme so. Es schadet also nicht, die Entwicklung ein wenig zu verfolgen.

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Maltes Xinerama

Dezember 6th, 2009 von buergermeister

Es geht nun endlich wieder weiter in der Desktopaktion hier auf Karl-Tux-Stadt, ich hoffe das es nicht wieder so eine lange Trockenzeit hier gibt und weitere Desktopsnapshots folgen werden. Seit zwei Tagen kann Malte nun den Komfort vin zwei Monitoren geniessen. Er findet das vor allem beim Programmieren sehr hilfreich, auf der einen Seite die IDE und auf der anderen Dokumentationen und Programme. Auf welche Distribution Malte setzt, dass verschweigt er mir in seiner Mail und das er KDE benutzt eigentlich auch, aber das kann man ja deutlich sehen auch ohne Brandings-Wallpaper, die ja neuerdings sein müssen.
Das Wallpaper hat er ganz einfach gespiegelt um auch die Ränder seiner beiden Monitore mit einbeziehen zu können. Malte Dir sei an dieser Stelle ein kleiner Tip gegeben, wenn Du Xinerama Wallpaper suchst versuche es mal hier. Notfalls kann man Dir auch mal eines gestalten.
Das Wallpaper kommt dann auch so bei KDM und KSplash um Einsatz schreibt er. Mehr gibt es zu seinem Desktop einfach nicht zu sagen.

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Digitale Liebe

Mai 25th, 2009 von buergermeister

Und wieder einmal ein Ubuntu mit einem Gnome in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt. Dieses Exemplar kommt von Moritz Lüdecke. Das Theme ist ein angepasstes Dust-Theme und den Desktop zieren zwei Screenlets. Das unter Panel wurde entfernt und durch ein Gnome-Do Docky ersetzt, der Roman vom Ubuntublog hat das ja vor einigen Tagen erst beschrieben, was man mit dem Gnome Do so anfangen kann. Ansonsten sei nicht viel am Desktop verändert worden ausserdem Wallpaper welches Digilove Carbon heisst und von zixpk stammt. Ich bin einmal gespannt, wann wieder etwas aussergwöhnliches wie mika mit dem devilspie auftaucht.

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Campino2k Notebook-Relaunch

Mai 22nd, 2009 von buergermeister

Campino2k hat sein Notebook einmal neu aufgesetzt und zwar ein neues Jaunty Jackalope. Mit verschlüsseltem LVM und darauf verschlüsseltem home-Verzeichnis. Alles funktioniertnun mittlerweile und da muss der Desktop etwas gepimpt werden, nicht zu viel denn allzu stark ist die Leistung des Notebook nicht. Daher nur das Standardtheme von Gnome/Metacity. Ein angepasstes Dust Theme und ein paar Links und Sysmonitore und ein Wallpaper von wallpapers.dpics.org. Alles noch recht aufgeräumt, dass wird sich wohl im Laufe der Zeit ändern. Wer wird wohl der Nöchste in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt?

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Black is beautiful

Mai 5th, 2009 von buergermeister

Nach den vielem bunten Kram gibt es hier mal wieder einen Desktop in der Reihe zu sehen, der eher von Konsolenwerkzeugen beherrscht wird. Was beim Deifl zum Einsatz kommt dürfte kalr sein, selbst wenn er es mir dieses Mal nicht aufgeschrieben hat, es ist ein Debian. Der Desktop ist dieses mal ein fluxbox mit areawm-Skripten. Im Conky werden neben Schnickschnack wie Datum und Zeit, die 5 neusten Feeds von Newsbeuter, Aufgaben und Termine und die neuesten Nachrichten von Jabber und die in den Mailaccounts angezeigt. Die Anwendungen die wir sehen startet Deifl meist in urxvt und es laufen derzeit eine ganze Menge. Und bestimmt noch mehr, denn einige laufen in screen und da können wir garantiert einige nicht mehr sehen. Ja Platz für mehr müßte man immer haben, deshalb laufen an dem System auch zwei Monitore ;)

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  • Lauter bunte Sachen

    Mai 3rd, 2009 von buergermeister

    Es gibt seit langer Zeit mal wieder ein KDE innerhalb der Desktopaktion zu sehen. Hier ein KDE 4.2 auf einem Kubuntu 8.10. Der hier ist von Markus Barthel und der benutzt KDE erst seit dem 10. Geburtstag von KDE also in etwa seit dem diese Aktion hier läuft. Übrigens wer gestern aufgepaßt hat, der hat gemerkt das Gnome seinen 10. Geburtstag erst hatte. Das Wallpaper hat Markus vor 100 Jahren irgendwo im Internet gefunden und hat es wieder entdeckt als er auf KDE umgestiegen ist. Das Plasmatheme nennt sich Arezzo die derzeit nicht sichtbaren Tooltips und der Dialog von krunner sind aber aus dem Elegance-Theme. Dann gibt es noch einige Plasmoids in der Kontrolleiste und auf dem Desktop.

    Toll findet Markus die Folderviews, damit hat er die Dateien, an denen er gerade arbeitet sofort zur Hand. Praktisch ist auch der Schnellzugriff neben dem K-Menü und die Plots für CPU und Netzwerk ganz rechts in der Kontrolleiste. Das sind bei mir die Sachen, die eher sofort verschwinden. KMenu dauert mir mit dem gesuche zu lange ausserdem kann ich es über das Kontextmenü der rechten Maustaste ebenfalls erreichen und MiniCli bzw. heute krunner sind eh bei mir schon immer favorisiert gewesen. XFCE bietet da nebenbei noch ein Schmankerl welches bei mir eingesetzt wirt die Verve-Zeile. Aber egal jedem Tierchen sein Pläsierchen. Markus jedenfalls finde KDE mittlerweile nicht nur schick sondern auch toll und will es die nächsten 100 Jahre nutzen.

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    Schlicht & Einfach

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Es gibt wieder einen Screenshot eines Linux-Desktop zu sehen, dieses Mal schickt mir Yoda alias Roman aus der Schweiz allerdings seinen aktuellen Desktop. Der letzte war ja ein 2 Jahre alter. Roman mag es schlicht und einfach, deshalb investiert er weniger Zeit in die Einrichtung seines Desktop. Icons und Themes sind ein Konglomerat aus den von Ubuntu mitgelieferten. Er investiert keine Zeit um sich irgendwo derartiges herunterzuladen. Ein nahezu Standard Gnomedesktop eines Ubuntu 9.04 also, KDE hat er mehrfach probiert kommt aber damit nicht zurecht, aber das sei Ansichtssache. Auch das Wallpaper benutzt Roman schon seit ewigen Zeiten und weiss schon gar nicht mehr, wo er es her hat.

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    Noqqer dir einen

    April 29th, 2009 von buergermeister

    Noqqes desktopEs geht doch tatsächlich weiter in der Reihe der Linux-Desktop. Dieses Exemplar hier kommt von Flo alias noqqe.de.  Es handelt sich um das frisch-releaste Ubuntu 9.04 -  Jaunty Jackalope und damit um einen Gnome-Desktop. Das Wallpaper heißt Whiners und stammt von Ivan Bliznak. Als Systemmonitor kommt Conky auf den Desktop. Ausserdem  verwendet Noqq ein Cairo Dock mit dem “famous phone”-Theme. Für Fenster und Meta City kommt ein Theme namens New Wave zum Einsatz, die Icons sind die normalen des Systems. Alles in allem wohl kein herausragender Desktop, aber arbeiten kann man mit ihm bestimmt.

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    Screen-shutter

    April 3rd, 2009 von buergermeister

    Also der kurze Beitrag über Shutter das Sreenshot-Tool, den Roman zur Geburtstagsendung von RadioTux beigesteuert hat den fand ich nicht nur akustisch toll. Allerdings bin ich nicht der Meinung es gehört auf jeden Rechner. Der Ottonormalnutzer nutzt wenn überhaupt wohl einfacherere Tools die meist jedem Standarddesktop beiligen wie z.B. KSnapshot.  Das Bild welches Roman da als Beispiel in seinem Blogbeitrag hat erinnert mich ein wenig an das hier. Trotzdem hat mich das Werkzeug neugierig gemacht und ich will es unbedingt auch einmal ausprobieren. Aber bis dahin kann mich ja Roman noch weiterüberzeugen, ich glaub ja sein Desktop fehlt noch für die Aktion. Gerne auch die verschiedenen Plugins auf die Art vorgestellt ;)

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  • Seit langer Zeit

    März 24th, 2009 von buergermeister

    … gibt es hier mal wieder einen Snapshot eines Linux-Desktop zu sehen. Die Aktion scheint so langsam eingeschlafen zu sein. Ich weiß gar nicht warum aber vielleicht kommen ja jetzt wieder regelmäßiger Screenshotexemplare. Das hier ist der aktuelle Desktop von Taucher, er steht immer noch auf SUSE hier eine 11.1 mit einem KDE 4.1. Das Wallpaper welches er benutzt heißt “A Little Motivation” und das gibt es hier zum Download. Es läuft ausserdem nur je ein Plasmoid für interessante Flickr-Bilder und für das Wetter seines Heimatortes. So richtig sei er noch nicht mit seinem neuen Desktop zufrieden, er weiß aber auch noch nicht was ihm so genau fehlt. Jetzt weiß ich auch warum er es geschickt hat, er will Tipps ;)

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    Rätsel raten

    Januar 21st, 2009 von buergermeister

    Es geht weiter mit der Desktopaktion auf Karl-Tux-Stadt. Der Desktop dieses Mal ist allerdings ein Rätsel. Der Eigentümer hat nur den Screenshot und schöne Grüße vom Bodensee geschickt. Hach Leutz – so läuft das doch nicht, ein wenig Aussage sollte schon dabei sein, das was, wieso, weshalb und warum. Dann kann ich auch etwas dazu schreiben. Ausser das er Newsbeuter und Screen nutzt, also ein Freund der Kommandozeile ist. Mehr kann ich nicht zu Mikes Desktop sagen. Es könnte ein XFCE sein jedenfalls befindet sich ja ein Icon von Thunar im Panel – tja wer weiß.

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  • Samuels Weltkartenproblem

    Dezember 31st, 2008 von buergermeister

    Der Samuel hat schon vor ein paar Tagen schnell einen Screenshot seines aktuellen Desktop gemacht und mir eine Mail geschrieben. Er benutzt Kubuntu mit KDE 4.1 und CompizFusion undversucht verzweifelt den vier Desktops vier Teile einer Weltkarte zu zuweisen, so das sie in diesem Kugelmodus wie die Erde ausschaut, so richtig bekommt er es allerdings nicht hin. Vielleicht hat da ja jemand ne Idee für Samuel. Hier gehts zu dem entsprechenden Eintrag in seinem Blog

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  • Glücklicher Linuxuser

    Dezember 29th, 2008 von buergermeister

    Screenshot von r-kerstens ubuntu Es ist doch wirklich erstaunlich, seit Monaten gab es keine Einsendungen mehr für die Show me your Desktop-Aktion. Kaum schreibe ich sie läuft noch, bums schickt mir einer ein Snapshot seines aktuellen Linux-Desktop. Na vielleicht gewinnt die Aktion ja mal wieder an Schwung freue mich ja immer wenn ich Screenshots von schicken Desktops bekomme. Dieses Mal kommt die Einsendung von Rene von http://www.r-kersten.de/blogspot/. Er ist etwa seit 2 Jahren Linuxnutzer und schreibt, ja früher sah auch sein Windowsdesktop toll aus, bis der Arbeitsspeicher zugerammelt war und heute freut er sich, dass er trotz stylischen Aussehen nur 8% des Arbeistspeicher belegt und mit dem System auch noch arbeiten kann. Er hat sogar seinen Chef überzeugen könne auf Arbeit Linux verwenden zu dürfen und mittlerweile sind 3 weitere Kollegen umgestiegen. Wenn ihr mehr zu seinem System erfahren wollt, schaut einfach auf den entsprechenden Artikel in seinem Blog.

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    Nach oben getrieben

    September 22nd, 2008 von buergermeister

    nicos gnome desktop Nach oben treiben will Nik0 die Beteiligung der Gnome-User an der Desktop-Aktion, als wenn die nicht schon hohc genug wäre. Ihr seht also einen Gnomedekstop 2.22.3 mit angepaßten Glossy-Theme und wie er sagt zugegeben ungewöhnlichen Farben. Das Ganze läuft übrigens auf einem Gentoo und ist seine “Produktivumgebung” und wird weniger für Mulitmedia eingesetzt außer zum Musik hören. Ansonsten gäbe es nicht viel zum Desktop zu sagen außer das dass Wallpaper von Deviantart stammt.

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    September 10th, 2008 von buergermeister

    thorsten bluewhite64 desktop Der Thorsten hat mal wieder einen Desktop zur Aktion eingesandt. Thorsten steht seit geraumer Zeit auf Makrofotografie und macht jede Menge Aufnahmen, so auch die im Hintergrund. Mehr derartige Aufnahmen findet ihr auf seinem Profil bei Ipernity. Ansonsten ist das hier eigentlich ein Livelinux namens Bluewhite64, hier in der Version 12.1 mit einem KDE der 4er Baureihe. Zu KDE meint er, wenn er auch dafür gesteinigt würde, wird er nicht mehr richtig warm. Es würde sich zu einem Windowsclone entwickeln. Da bin ich schon mal und gerade beim KDE 4 einer anderen Ansicht. Noch wer Ansichten dazu?

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    August 29th, 2008 von buergermeister

    oris arch linux desktop Die Desktopaktion scheint nach der kleinen höflichen Aufforderung doch wieder ein wenig Fahrt aufzunehmen, ich bezweifle allerdings dass sie jemals wieder die Hochgeschwindgkiet erreicht, die sie einmal hatte. Der nächste Desktop kommt von Ori, der da letztens erst ein “Schwefelhölzchen” eingereicht hatte. Von Sulphur hat er die Nase voll und verwendet jetzt Arch Linux Ausgabe “Overlord”. Selbst auf seinem Laptop werkelt ein solches jetzt und er findet Arch Linux sei ein flotter Multimediadesktop. Neben der Distribution hat er sich auch von seinem Desktopenviroment verabschiedet statt Gnome ist da jetzt KDE am Zuge. Das sei im Moment interessanter. Anonsten ein ziemlicher Standarddesktop an dem nur Wallpaper und Icons geändert wurden. Das Wallpaper stammt von kde-look und die Icons sind die normalen Oxygen-Icons mit einem kleinen ArchLinux-Brand.

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    Buergermeisters Desktop Die Desktopaktion hier auf Karl-Tux-Stadt läuft übrigens immer noch. Aber es treffen immer seltener Snapshots von Linux/Unixdesktops ein. Aber ich kann ja mal meinen von Sheeba posten, die hat ja ein neues Wallpaper spendiert bekommen. Also wer seinen Desktop hier veröffentlicht wissen will einfach an die Stadtverwaltung schicken. Vergeßt bitte eine kleine Beschreibung nicht, damit ich auch etwas zum schreiben habe.

    Ach ja ich sollte da natürlich noch etwas dazu schreiben. Ich benutze immer noch ein KDE der 3er Baureihe, momentan 3.5.10. Die Masse meines Desktop ist unverändert Icons und Kickerleistenhintergrund und ähnliches bastele ich mir ja meist selbst.

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    Juni 26th, 2008 von buergermeister

    Manche tun auch wirklich alles um an Seitenaufrufe zu kommen, zum Beispiel 10 Desktopscreenshots von Linuxmaschinen aus dem Internet suchen, veröffentlichen und darüber schreiben: “Die 10 schönsten Linuxdesktops“. Dann schreiben sie noch hinzu, dass sie nicht begreifen, wieviel manche an Zeit aufwenden um ihren Desktop so zu verschönern. Der Witz dabei, einer der 10 schönsten Linuxdesktops ist ein E17 Standarddesktop :D Aber manche wiederherum sind wirklich schön und da möchte man dann doch mehr dazu wissen, aber man findet dann dazu nix. Vielleicht sollte ich ja auch mal ne Votingaktion zur Desktopaktion machen und die 10 Besten davon heraussuchen lassen :D

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    vom Vorhof der Hölle

    Juni 9th, 2008 von buergermeister

    Es geht weiter in der Reihe der Linuxdesktops auf Karl-Tux-Stadt. Der diesmalige Desktop kommt direkt aus dem Hades und ist diesmal kein deamonischer Desktop sondern ein Slackware 12.1 und sei ansonsten überhaupt nichts spektakuläres. Black ist beatyful. Ein ganz simpler Fluxbox-Desktop, einfach ist eben manchmal mehr.

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    Mai 21st, 2008 von buergermeister

    Noch schwach in Erinnerung hat Kesar Neron die Desktopaktion bei Karl-Tux-Stadt gehabt und nachdem er sich endlich durchgerungen hat, mal seinen Desktop zu verschönern, nimmt er an der Desktop-Aktion teil. Ihr seht also seinen angepaßten Gnomdesktop mit Human-Clearlooks beim Fensterinhalt, Almond bei den Fensterrahmen. Icons im Black-White 2 Style, einem Mauszeiger im Whiteglass Style und ein Wallpaper namens “Sleek and Sporty”. Ich glaube das stammt alles von gnome-look.org. Also es kann weiter gehen, mit der Desktopaktion immer her mit euren Screenshots.

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