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Linuxwochen Vienna day 3

Mai 12th, 2014 von buergermeister

Day 3 of Linuxwochen Vienna was for me the hardest day, I didnt spent much time on the fedora booth as I had to deliver 1 talk and 2 workshops. It started in the morning with the Fedora A-Z talk, which is always nice and gives the attendees a chance to ask a lot of questions to Fedora and they had a lot of questions. After the talk I had to hurry to get into the next room as I had to give together with Sebastian Wagner an darktable workshop. After two hours explaining darktable modules and what you can do with them, what costs a lot of time the workshop ended. I am still not 100% happy how the workshop went, first the problem with the window size I faced in Chemnitz was there again and this on three different machines with different versions, so it looks is a darktable bug and second if all modules are explained the workshop becomes more an demonstration as an workshop, so I have to work on the content a little bit more. But the around 30 attendees was still happy with the workshop and we got positive feedback.

Direct after the darktable workshop my Inkscape workshop did happen, which had not that many people as the one before but still a lot. All the attendees reached the goal I had with them:

Who wants to repeat to redo the steps we did in the workshop, I prepared an screencast (german) for it which you can find here. The rest of the day I spent on the Fedora booth but it was not a lot of time anymore, just 2 hours and then the Linuxwochen Vienna 2014 ended.

 

 

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gimme more – Inkscape Workshop Hamburg

Oktober 2nd, 2013 von buergermeister

Am Wochenende von 19. und 20. Oktober werde ich in Hamburg sein und zwar im Attraktor für einen Inkscape-Workshop. Der fällt etwas kürzer aus von den Zeiten, als sonst üblich, am Samstag von 11.00-18.00 Uhr und am Sonntag von 10.00-16.00 Uhr. Wie immer gibt es eine kleine Anmeldung, nur um zu wissen wer so kommt.

Der Workshop beginnt mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein. Wer aus Hamburg und Umgebung kommt findet eine ausführliche Wegbeschreibung im Wiki des Attraktor.

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Inkscape next Level

September 29th, 2013 von buergermeister

Es ist schon eine Weile her, dass eine neue Version von Inkscape erschienen ist. Die letzte Version 0.48.4 war eher eine Zwischenlösung und sollte die Wartezeit auf 0.49 verkürzen. Aber auch die ist nun schon etwas älter, jetzt steht aber scheinbar die nächste Version in den Startlöchern. Es ist also Zeit einen Blick auf die neuen Features zu werfen.

Die größte Änderung ist für den Endbenutzer nicht sichtbar, aber deutlich spürbar. Inkscape bekommt einen neuen Realtime-Renderer, der auf Cairo basiert. Das bringt nicht nur Performencegewinne auch sind einige der Renderfehler, die Inkscape bei Filtern und Musterfüllungen mit dem alten Renderer hatte Geschichte. Einziges Manko hier, sollte man Rastergrafiken in einer Grafik verwenden und diese kleiner skalieren müssen, kommt es beim Export dazu, dass dieses Bild etwas pixelig wird. Hinzu kommt das nun OpenMP-Multithreading für die Filter verwendet wird auch das bringt einiges an Performance. Hinzu kommt, dass Inkscape nun weniger Arbeitsspeicher benötigt, was das Öffnen auch größerer Dateien ermöglicht.

Neu ist eine weitere Ansicht und zwar im Graustufenmodus. Allerdings gibt es dafür ein eigenes Submenü – Farb-Anzeigemodus und das Umschalten ist statt Strg + 5 wie bei den anderen Anzeigemodi, Umschalt + 5.

Auch an der Oberfläche hat sich so einiges getan. So sind zum Beispiel alle fliegenden Fenster verschwunden, Fenster werden jetzt generell rechts angeheftet angezeigt. Massive Überarbeitung hat der Einstellungsdialog für Inkscape erfahren, hier sind die Möglichkeiten enorm angestiegen. So lassen sich beispielsweise die mitgelieferten Tastaturbelegungen jetzt direkt aus dem Einstellungsdialog auswählen. Damit fällt das überschreiben der default.xml weg.

Der Dialog für die Dokument Metadaten und der entsprechende Menüeintrag sind verschwunden, die Metadaten werden jetzt direkt in den Dokumenteneinstellungen eingegeben. Das dürfte einige wohl dazu bringen diese auch zu benutzen, bisher waren die Metadaten eher schwer zu finden.
Der Dialog für das Suchen und Ersetzen wurde überarbeitet, zusätzlich kann man jetzt nach Objekten mit gleichen Eigenschaften suchen.

Überarbeitet wurden aber auch die Dialoge für Text und Farbverläufe. Beim Textdialog werden jetzt oben die im Dokument benutzten Fonts angezeigt, dadurch muss man nicht mehr durch die bei manchen sehr lange Liste scrollen um bereits benutzte Fonts wieder zu verwenden. Das funktioniert nicht nur im Textdialog sondern auch in der Werkzeugeinstellungsleiste, bei aktiviertem Textwerkzeug. Falls der entsprechende Font nicht vorhanden ist und automatisch ersetzt wurde, wird er durchgestrichen angezeigt.

In der Werkzeugeinstellungsleiste für Farbverläufe ist ein Schalter für das Umkehren des Farbverlaufes hinzugekommen, diese Operation war bisher nur über die Tastenkombinaion Umschalt+R erreichbar und somit für die meisten Benutzer nicht vorhanden. Umfassender sind die Änderungen im Dialog, die Wiederholungsfunktion ist aus dem Dialog entfernt worden und nur noch über die Werkzeugeinstellungsleiste erreichbar. Dafür werden die bereits vorhandenen Farbverläufe direkt dargestellt und nicht mehr nur in einem Dropdown-Menü. Das ermöglicht ein einfacheres Umbenennen der Farbverläufe. Neu ist auch das in einer Spalte angezeigt wird, wie oft der Farbverlauf im Dokument verwendet wurde. Die Ansicht der vorhandenen Verläufe läßt sich dabei umsortieren, nach Namen, Anzahl auf oder abwärts. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, das der Schalter für das Bearbeiten nicht mehr einen eigenen Dialog öffnet sondern in den Reiter für Füllungsfarbe springt und man dort die Farben verändern kann. Die Stoppunkte kann man auf dem Canvas oder in der Werkzeugeinstellungsleiste ändern. Dafür muss allerdings das Farbverlaufswerkzeug aktiviert sein, welches automatisch aktiviert wird.
Generell ist zum Dialog für Füllung und Kontur zu sagen, dass Slider und Texteingabefeld gegen einen kombinierten Slider ausgetauscht wurden, was sich am Anfang zumindest für mich trickreich gestaltet.

Auch am Ebenendialog wurde gearbeitet, so lassen sich jetzt die Ebenen auch per Drag&Drop verschieben, was sich allerdings trickreich gestaltet, da es nun auch die Möglichkeit von Sublayern gibt also Ebenen in Ebenen.

Was gibt es nun Neues an Werkzeugen und Optionen? Das Werkzeug welches wohl am ehesten auffallen dürfte, das es in der Werkzeugleiste hinzugekommen ist dürfte das Measurement-Werkzeug sein. Ein Werkzeug zum Messen von Strecken und Winkeln, viele Einstellungsmöglichkeiten gibt es hier nicht, nur die Maßeinheit der Rest ist intuitiv schnell zu begreifen.

Symbole als Element gibt es in SVG schon lange und jetzt gibt es sie auch in Inkscape. Symbole sind Grafiken, die einmal erstellt im Dokument in den Definitions stehen und beliebig oft im Dokument eingesetzt werden können, grob vergleichbar mit Klonen. Der Unterschied ist hier nur das über den Symboldialog diese auch per Drag&Drop oder Copy&Paste in das Dokument eingefügt werden können. Diese lassen sich im Bedarf in der Größe skalieren und auch rotieren. Die Sache hat allerdings noch einen Haken, bis jetzt kann man nur die mitgelieferten Symbole benutzen, das sind AIGA-, Karten-Symbole, Sprechblasen, Flowchart-Elemente und Logic-Symbole. Diese lassen sich zwar ergänzen mit eigenen Symbolen, in dem man eigene Symbole in das entsprechende Verzeichnis schreibt. Allerdings kommt man nicht darum herum das SVG von Hand zu editieren, eine Funktion wie bei Markern oder Mustern zur Umwandlung in Symbole gibt es bisher nicht. Hat man libvisio installiert so ist es auch möglich Visio Stencils zu verwenden, wenn man sie in eines der entsprechenden Verzeichnisse kopiert.

Neu ist auch das Werkzeug – Trace Pixel Art, welches eines der GSoC Projekte diesen Jahres war oder besser gesagt libdepixelize, denn darauf basiert diese Funktion. Sie ist speziell für das Tracing von Pixel-Art und liefert dem Original nähere Ergebnisse als potrace, welches hinter der Tracingfunktion in Inkscape steckt.

Eine neue Funktion erhält auch der Ausrichten-Dialog, mit dem man Objekte rotieren kann und die Stapelanordnung verändern kann. Darüber hinaus sind Teile des Ausrichtendialog über Tastenkombinationen erreichbar.
Neben diesen hauptsächlichen Änderungen gibt es noch eine Menge weitere, so lassen sich beispielsweise Hilfslinien mit einem Klich auf die Ruler an- und ausschalten, es gibt neue Extensions wie zum Rendern von QR-Code, fürs Fontdesign und zum Erstellen von GCode um nur einige zu nennen. Es gibt neue Import/Export Möglichkeiten und vieles mehr. Noch wird aber auch am Code gearbeitet und es wird noch eine Weile dauern, bis wir alle in den Genuß dieser neuen Funktionen kommen.

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Noch Plätze frei….

September 4th, 2013 von buergermeister

Noch sind einige Plätze frei, für den in dem vom 20.-22. September statt findenden Inkscape Workshop. Die Anmeldung werde ich dann irgendwann nächste Woche schliessen müssen, aber noch ist Zeit sich zu entscheiden.

Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben. Also wer an Inkscape Interesse hat und in Berlin wohnt oder bereit ist für dieses Wochenende dort hin zu fahren – registrieren.

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8th FrOSCon

August 22nd, 2013 von buergermeister

This weekend FrOSCon will take place in a small town near Bonn called St. Augustin and will be the 8th time. Of course Fedora will be present. We will have a booth featuring an 3D printer. But there will be more. If you are interested in 3D printing, step by on Sunday in Fedoras Room, Miro will show there how to code your models. So we will have an own DevRoom for Fedora this year again.

Besides the 3D printing workshop there will be other Fedora related talks:

  • The Cat Is Alive And Running Out Of The Box
  • Fedora 19 and 3D printing
  • OpenSCAD: Code you 3D models
  • A Look Into The Glass Ball - Features Of Upcoming Fedora 20
  • Free Your Slides - Use SVG and Inkscape For Presenting

I will have another DevRoom for an Inkscape Workshop on both days. You can find the program schedule here. So interested in Fedora just step by at the booth or/and DevRoom.

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Inkscape-Workshop c-base v2

August 5th, 2013 von buergermeister

Das letzte Inkscape-Wochenende in Berlin ist noch gar nicht so lange her. Aber es wird bald eine Fortsetzung bzw. Neuauflage geben, da der letzte Termin ja Pfingsten war und nicht alle, die wollten teilnehmen konnten. Aber der Raum war auch so voll. Jedenfalls haben so, die jenigen die auch am FrOSCon Wochenende keine Zeit haben wieder eine Chance
Nun gibt es also eine Fortsetzung und zwar vom 20. – 22. September 2013, wieder in der c-base. Die Teilnehmerzahl ist wieder auf Grund der Raumgröße begrenzt, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen.
Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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SVG platzsparend – SVG Cleaner

Juli 1st, 2013 von buergermeister

Erstellt man mit Inkscape eine Grafik und verwendet darin Farbverläufe, so ist dem ein oder anderem vielleicht bereits aufgefallen, dass der Farbverlauf im Dokument extra gespeichert wird und zwar in den Definitions. Damit steht der Farbverlauf auch für andere Objekte zur Verfügung. Legt man allerdings einen neuen Farbverlauf an, bleibt der alte in den Definitions erhalten. Das Gleiche gilt auch für Musterfüllungen oder Filter.
Mit der Zeit bläht das, dass SVG-Dokument allerdings unnötig auf. Um dem zu entgegnen gibt es in Inkscape die Funktion “Leere Defs aufräumen”, die mit der nächsten Version in “Dokument säubern” umbenannt wird. Da sich Inkscape auf der Kommandozeile bedienen läßt kann man das Ganze auch in Scripts verwenden. Damit werden aber nur unbenutzte Elemente in den Definitionen entfernt. Wem das nicht genügt und wer noch mehr unbenutzte/nicht nötige Elemente entfernen möchte, der muss zu einem anderem Werkzeug greifen.

Seit der Version 0.47 von Inkscape ist Scour als Erweiterung enthalten, damit ist es möglich, dass Dokument als sogenanntes “Optimized SVG/Optimiertes Inkscape SVG” speichern. Das bewirkt schon einiges an Ersparnis.
Da Scour eine Standarderweiterung ist, kann man es unter /usr/share/inkscape/extensions finden und auch einzeln aufrufen. Mit $ python scour.py -i input.svg -o output.svg, werden die Standardeinstellungen von Scour auf das Dokument angewendet, was die folgenden Operationen beinhaltet.

Wem das nicht genug ist und wer das gerne grafisch erledigen möchte, der kann zu SVG Cleaner greifen. Nutzer von Ubuntu finden in Launchpad eine entsprechende PPA, Windowsnutzer finden bei Sourceforge einen Installer dafür, der Rest muss leider zur Zeit den Quellcode aus Github auschecken und selbst kompilieren. SVG Cleaner kann mit svgcleaner-cli auf der Kommandozeile benutzt werden aber auch mit einer grafischen Oberfläche gestartet werden. Nach dem Start muss man nur das Verzeichnis, welches die zu bereinigenden SVG enthält angeben und evtl. ein Zeilverzeichnis, wenn man nicht das gleiche Verzeichnis nutzen will oder gar die SVG-Dateien überschreiben. Danach braucht man sich nur für einen der mitgelieferten Presets entscheiden und kann dann schon auf ausführen gehen. Man kann aber auch eigene Presets anlegen und die Operationen auf die entsprechenden Dateien angewendet werden sollen selbst entscheiden. Allerdings sollte man ein wenig daran denken, das egal ob Scour oder SVG Cleaner das Entfernen bestimmter Attribute hat Auswirkungen auf die Bearbeitungsmöglichkeiten in Inkscape!


Einen weiteren Vorteil hat SVG Cleaner, da es die entsprechenden Dateien auch automatisch komprimieren kann. Etwas was zusätzliche Ersparnis in der Dateigröße erbringen kann. Dafür muss allerdings auch p7zip installiert sein. Nach der Ausführung erhält man eine grafische Zusammenfassung, mit Voransicht der Grafik und den Einsparungen. Mit einen Klick auf die Voransichten öffnet man die Datei in Inkscape und kann damit die Funktion überprüfen.

Das Einzige was mich verwundert ist, dass im Quellcode zwar eine deutsche Übersetzung vorhanden ist aber weder bei meiner selbstübersetzten Version noch mit der von Launchpad die Übersetzung funktioniert. In meinem Fall tut das der Sache keinen Abbruch. SVG Cleaner landet jedenfalls in meiner Werkzeugkiste.

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Gordische Knoten

Juni 15th, 2013 von buergermeister

Vor einigen Tagen bin ich auf ein kleines Programm aufmerksam geworden – Knotter. Mit diesem in QT implementierten Programm kann man im Handumdrehen keltische Knoten oder islamische Flechtwerke erstellen. Mit Inkscape geht das zwar auch, ist aber wesentlich aufwendiger. Die Erweiterung für Knotenmuster trennt nur an den Ãœberlappungen die jeweiligen Pfade auf, um Knoten darzustellen.
Knotter läßt sich relativ leicht und intuitiv bedienen, es gibt nicht allzu viele Optionen. Vielleicht ist auch genau das, dass Geheimnis das Programm läßt sich wirklich einfach bedienen.

Ein Gitter an dem die gesetzten Knotenpunkte einrasten erleichtert die Arbeit, bei Bedarf kann man es auch abschalten. Wer nichtvon Beginn an, Knoten setzen möchte, der kann eines der mitgelieferten Plugins benutzen. Mit Hilfe dieser kann man sich ein Gitter, Polygone oder sogar Schriftrendern lassen. Bei Bedarf lassen sich eigene Plugins in JSON erstellen und Knotter damit erweitern. Dabei wird in 3 verschiedenen Arten von Scripten unterschieden. Es gibt Scripts zum Ändern der Spitzen (cusp), der Überschneidungen (edge) und natürlich zum Rendern von Formen. Wer interessiert ist Knotter zu erweitern, findet im Wiki eine ausreichende Dokumentation.

Nach dem man die Grundform des Knotenmuster erstellt hat, kann man natürlich das Aussehen noch anpassen, so eine Spitzenart einstellen, die Kurven anpassen, die Abstände und Größe der Löcher und die Winkel einstellen. Man kann natürlich auch die Farbe des Muster und der Ränder einstellen, hier sind nahezu beliebig viele Randfarben möglich.
Hat man sein Knotenmuster erstellt, kann man es als Rastergrafik oder als SVG exportieren. Zum speichern benutzt Knotter sein eigenes Format, *.knot man kann aber auch als XML-Datei abspeichern. Man kann aber auch den erstellten Knoten per Copy & Paste in Inkscape importieren. Wer Hilfebeim Einstieg braucht, findet im Wiki des Projektes einige Tutorials.

Es gibt aber auch Abstriche, da Knotter ein relativ junges Projekt ist, gibt es noch keine deutsche Übersetzung, dasstut der Sache aber keinen Abbruch. Man kann mit dieser Software auf jeden Fall Spaß haben.

Wer Knotter installieren möchte, findet den Sourcecode natürlich auf den Seiten des Projektes. Es gibt aber auch Pakete für Debian, Ubuntu, Fedora und weitere.

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Erinnerung: Inkscape-Weekend in Berlin

April 18th, 2013 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es soweit, das nächste Inkscape-Wochenende findet statt und zwar am Wochenende vom 17. – 19. Mai. Austragungsort ist dieses Mal Berlin und zwar die c-base. Die Teilnehmerzahl ist auf Grund der Raumgröße begrenzt und die Hälfte der Plätze ist bereits vergeben, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Aber geteilt durch alle Teilnehmer, ist das in etwa eine Kinokarte, über mehr freue ich mich natürlich auch. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen, ich bringe wirklich nur so viele mit wie benötigt werden. Meine Bestände gehen ohnehin zur Neige. Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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LibreGraphicsMeeting 2013

April 17th, 2013 von buergermeister

Vergangene Woche war ich in Madrid zum LibreGraphicsMeeting. Der jährlichen Zusammenkunft vieler Grafikprojekte, wie GIMP, Krita, Darktable, Scribus, Inkscape und vieler anderer. Neben dem Vortragsprogramm, in dem ich mit zwei Beiträgen vertreten war, gibt es Zusammenkünfte der Entwickler und Workshops. Am ersten Tag hatte ich meinen Vortrag zur Fedora Design Suite und am dritten zu Open Source Movies. An vielen Meetings habe ich teilgenommen, so an den Gesprächen zwischen Tupi und Krita and denen geklärt wurde, wie beide Programme interagieren können. Dabei sind Fehler im Datenmodell von Tupi zu Tage gekommen, die in naher  Zukunft geändert werden. Damit wird Tupi dann schneller im Laden von Reihenbildern zum Beispiel. Auch Ideen zu OpenRaster als mögliches zusätzliches Datenformat haben stattgefunden, dass würde ermöglichen das Tupi Dateien von Krita und Mypaint übernehmen kann. Aber auch die Gespräche zwischen Krita, GIMP und Mypaint zu einem gemeinsamen Brush-Format habe ich verfolgt, auch hier tut sich so einiges. Auch bei Fonts, tut sich so einiges, wie ich am Rande mitbekommen habe, die Gespräche habe ich allerdings nicht mitverfolgt. Persönlich habe ich die Zeit genutzt um mit Tavmong Bah über Aufzählungen im SVG-Standard zu sprechen, dieses Feature wird in meinem Blog oft im Zusammenhang mit Inkscape gesucht und auch in meinen Vorträgen angefragt. Die schlechte Nachricht ist, dass dieses Feature auf jeden Fall von Fliesstext abhängig ist, dieses Feature wurde schon im Zusammenhang mit SVG 1.2 gecancelt. Da wäre die Möglichkeit Aufzählungen ähnlich zu integrieren, wie Textumbrüche aber diese werden beim speichern als konformes SVG ja zerstört. Auch im Inkscape IRC wird dieses Feature oft nachgefragt, die Problematik hier ist, das diese Wünsche ans W3C herangetragen werden müssen und nicht an Inkscape, so also wenn ihr es wollt schreibt an die Arbeitsgruppe. Die vertretenen Browser-”Hersteller” haben jedenfalls kein Interesse daran, die wollen SVG möglichst klein halten.

Es tut sich also eine ganze Menge in der Welt der freien Grafikprogramme und die 2013er Ausgabe des LGM hat wieder einige Sachen vorwärts geschoben. Bleibt am Schluss zu sagen, dass ich gespannt bin auf die 2014er Ausgabe des LGM egal ob sie in Montreal, Medellin, Buenes Aires oder hier in Deutschland in Leipzig statt findet. Auch in der Organisationsstruktur des LGM hat sich einiges getan, was zukünftige Meetings verbessern wird. Also alles in allem hat es sich gelohnt nach Madrid zu fahren.

Bleiben nur noch zwei Dinge zu sagen, erstens es fehlt noch Geld auf dem offiziellen LGM-Pledgie und auch auf dem für Gustav Gonzalez/Maria Leandro und zweitens wer Lust hat ein eventuelles LGM in Leipzig organisieren zu helfen, kann sich bei mir melden.

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LibreGraphicsMeeting 2013 day 0

April 11th, 2013 von buergermeister

First day of LGM is done, it started late and it ended late. I attended the Synfig Animation workshop which get an break because of an fire alert. After the workshop the talks started but not as scheduled. I had the third talk and was half an hour to late, so I went through my talk very fast and skipped also the questions. But I think it was a good talk about the Fedora Design Suite. Personally I was interested in Tavmong Bahs talk about the future of SVG -SVG 2.0 But he prepared a lot of slides and most of them explained what SVG is and he runt out of time as the talks on LGM are only 20 minutes.

The rest of the day was a lot meeting old friends and new people, but a little bit stressful for me as I had to manage to close the supplemental wallpaper process and attend the EMEA Ambassadors meeting, but I managed that until my battery run off power. So its already late now and I am tired. But tomorrow will be a new day full of talk, in case you are interested they will be streamed: http://streaming.medialab-prado.es/

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Call For Supplemental Wallpaper Submissions

Februar 20th, 2013 von buergermeister

The Design Team is still working on the default wallpaper and design for Fedora’s next version, called “Schrödingers Cat“. We had two public brainstorm sessions and a lot of nice ideas came out: if you want to participate, Mizmo collected the ideas in a Pinterest board.

But that is not the only way you can contribute to Fedora 19. In addition to the default wallpaper, each Fedora version has a package with so called ‘Supplemental Wallpapers,’ submitted by the community. From these submissions, the Design Team traditionally chooses the best (here you can find the for Fedora 18 chosen ones.) This time, not only the design team will vote for the best ones – all Fedora contributors can vote. But first, we need your submissions. So how do you do that?

First there are some rules. Here are the technical specifications:

  • Submitted wallpapers must use a format that can be read by software available in Fedora Package Collection. Preferred image formats include SVG and PNG.
  • Master files, which may be further edited, should be maintained in non-lossy formats. Preserving vector graphics, raster layers, and channels is important for such materials.
  • Originals for landscape formats must be a minimum of 1600 pixels wide and 1200 pixels high. The larger the better. Photographic submissions should be made at the highest resolution the camera is capable of.
  • Submitted wallpapers should be provided in a 16 x 9 aspect ratio when possible.
  • No watermarks, signatures, photographer/creator names, or messages may be included in any part of the work. However if the license allows, and the photo is compelling enough, we could remove watermarks.

Now here are the organizational rules:

  • Submissions must not contain material that violates or infringes another’s rights, including but not limited to privacy, publicity or intellectual property rights, or that constitutes copyright infringement. If your submissions include or derive from artwork created by other people, please make sure the license of the original work you incorporate is compatible with Fedora and that you are not violating any of the provisions of its license. Just because a work is licensed with a Creative Commons license does not mean it is free to use (make sure you provide attribution to artists that license their work with a CC Attribution clause.)
  • Submission should have the consent and approval of the author or creator
  • Submissions re thereby licensed to the public for reuse under CC-BY-SA unless specifically identified as being licensed by another approved liberal open source license. See a list of approved licenses for Fedora. Note that we can not accept NC or ND submissions.

The deadline until you can submit your artwork is the March 31 2013 at 23:59 UTC. You can submit your material directly to the wiki: https://fedoraproject.org/wiki/F19_Artwork/Submissions/Supplemental_Wallpapers. For further questions, you can send me a mail gnokii@fedoraproject.org. We are looking forward to many great submissions…

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Präsentationen im Web

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Nicht erst zu meinem Vortrag auf der Ubucon 2012 habe ich als Möglichkeit, nicht auf Flash, PDF oder die Präsentationsprogramme einer freien Office-Suite zurückgreifen zu müssen, Möglichkeiten aufgezeigt auch mit HTML, JavaScript oder CSS Slides zu erzeugen.
Nicht das diese Möglichkeiten für mich der letzte Schluss sind, schliesslich fehlt dem Endbenutzer jede Art von GUI und man muss den Quelltext editieren. Ausserdem fehlt mir immer die Möglichkeit Grafiken einzubinden, weshalb ich Inkscape/JessyInk bzw. Sozi bevorzuge.

Nichts desto trotz stellt diese Variante auch eine Möglichkeit dar und auch hier gibt es jede Menge Ansätze Präsentationen zu erstellen und da einige danach gefragt haben, mache ich hier nun eine kleine Übersicht über die Entsprechenden Entwicklungen und ihre Vor- und Nachteile. Generell ist bei allen zu sagen, dass man ein wenig im Auge behalten sollte, dass sich bei einigen um Zukunftstechnologien handelt und nicht alle Features von allen Browsern unterstützt werden. Das gleich Problem hat man allerdings auch mit SVG, so werden ja Filter immer noch nicht vom Internet Explorer unterstützt.

deck.js von Caleb Troughton bietet quasi nur eine seitenbasierte Präsentation und ist modular aufgebaut. Bei deck.js werden verschiedene Extensions angeboten, die man bei Bedarf mit einbinden kann. So zum Beispiel eine Übersichtsseite, dafür muss nur deck.menu eingebunden werden. Deck.js ist ansonsten simple gehalten, die Präsentationsseiten in HTML schreiben dann muss nur ein Style für die Folien und einer für die Übergänge gewählt werden und fertig. Bei Bedarf können auch weitere Module eingebunden werden und das einbetten von Bildern und Videos stellt kein Problem dar. Deck.js kann hier als Beispiel betrachtet werden und auch heruntergeladen werden.

Pik6 von Peter Kroener war eigentlich einst nur für den Eigenbedarf gedacht, hat aber so einiges an Möglichkeiten zu bieten. Es kommen WebWorkers zum Einsatz, die allerdings nicht alle Browser unterstützen. Opera und Chrome unterstützen diese und damit steht auch das herausragende Feature von Pik6 zur Verfügung. Pik6 kann dem Presenter eine eigene Ansicht bieten, auf der dann Notizen untergebracht werden können, die das Publikum nicht sieht. Dort wird ebenfalls eine Uhr angezeigt, damit man auch die Zeit verfolgen kann, beides ein sehr nützliches Feature. Auch für Pik6 gibt es noch weitere Plugins wie zum Beispiel printHandout.js zum Drucken eines Handout. Ausprobieren und herunterladen kann man Pik6 hier.

Auch CSSS wurde eigentlich für den Eigenbedarf gestartet und basiert wie der Name verrät überwiegend auf den Möglichkeiten von CSS, nur für die Komponenten, für die keine Möglichkeiten besteht wird JavaScript benutzt. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Die Dateien zum Download findet man hier.

Optisch schon eindrucksvoller wird es mit reveal.js von Hakim el Hattab. Um die 3D Effekte einsetzen zu können, braucht man allerdings einen Browser der CSS 3D Transitions und Transformationen unterstützt. Allerdings können auch andere Browser die Folien darstellen, dank eines FallBack-Modus. Interessant sind für mich jedoch nicht die optischen Effekte als das ich in mehrere Richtungen in einer Präsentation fortschreiten kann.

Slides von Brian Cavalier ist eine sehr schlichte Lösung ohne viel optische Effekte. Inhalte werden einfach in HTML oder Plain Text erstellt und dann wird nur noch, ein Theming via CSS erstellt, für die Präsentation sorgen dann die JavaScripts aus Slides. Einen Vorgeschmack auf Slides kann man hier bekommen und das Projekt findet man hier zum Download.

Luke Mahé und Marcin Wichary zusammen mit anderen Google-Leuten stecken hinter HTML5Slides. Welche Technologie zum Einsatz kommt, dürfte bereits der Name verraten. Von der Optik her bleibt HTML5Slides sehr schlicht ohne viel optischen Firlefanz. Um eigene Präsentation zu erstellen kann man einfach nur das Beispiel herunterladen und mit eigenen Inhalt füllen. Wie HTML5Slides aussieht, davon kann man sich hier einen Eindruck verschaffen. Zum Download findet man das Projekt hier.

Shower stammt von Vadim Makeev/Opera und ist ebenfalls eher schlicht gehalten. Auch hier gibt es eine Übersichtsseite, bei der man allerdings scrollen muss, wenn sich einige Folien darauf befinden und nicht viel anderen optischen Schnickschnack. Wer Shower in Aktion sehen will, der findet hier eine Beispielpräsentation und herunterladen kann man Shower hier.

S5 basiert auf XHTML, CSS und JavaScript und stammt von Eric Meyer. Bleibt in seinen optischen Möglichkeiten eher schlicht ist aber einfach zu handhaben. Ein Beispielpräsentation mit S5 kann man hier sehen und herunterladen kann man sich S5 auf den Seiten von Eric Meyer.

Optisch wohl am eindrucksvollsten kommt impress.js daher, dabei orientiert man sich sehr stark an dem was der Service Prezi bietet. Im Gegensatz zu Prezi arbeitet impress.js nur mit CSS3 Transformationen und Transitions von modernen Browsern. Damit ist so einiges möglich, wie Zoomeffekte, Drehungen und 3dimensional wirkende Effekte. Das schlägt dann auch Sozi und JessyInk. Falls der Browser allerdings keine 3D Transisions unterstützt, bekommt man keine Slideshow sondern die Folien werden einfach untereinander dargestellt, damit bleibt der Inhalt darstellbar. Großes Manko von impress.js ist allerdings, dass man sehr viel im Quelltext editieren muss. Wer impress.js in Aktion sehen will, findet hier eine Beispielpräsentation. Herunterladen kann man impress.js und den man die Präsentation auf seinen Rechner kopiert und in einem Editor öffnet.

Fazit: Abgesehen von Pik6 welches eine interessante Lösung via Webworker bietet um Notizen und Zeit darzustellen bzw. verschiedene Ansichten für Presenter und Publikum und reveal.js welches durch 3dimensionale Anordnung der Folien auch Publikumsentscheidungen zulassen würde, bietet keins der Tools für mich persönlich einen Mehrwert zu JessyInk, Sozi und Inkscape. Die optischen Möglichkeiten von impress.js sind zwar toll, aber bieten nicht unbedingt Nutzen. Ich bleibe bei meiner Lösung, ausser ich benötige die Features von Pik6 oder reveal.js

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Spherical Cow needs a face

August 1st, 2012 von buergermeister

A german floss news page wrote yesterday that Fedora 18 has his shape now. What it still misses is a face and thats not so an easy task with an name like Spherical Cow. Some might read Mizmo’s post about the things that happend yesterday arround the design for Fedora 18. We had yesterday a little brainstorming what to do and it turned into an hackfest and things moved forward. There are some ideas for the design for “cosmic cow”, you can all see them in the post from Mizmo.

But I like to talk a little bit more about mine. In Vienna I saw at the Fedora booth the game OSMOS running, I dont know whats the game about but it creates beautiful spheres and I saw them and thaught thats how spherical cows look like. Gergely took a screenshot of some of them and reminded me yesterday on that idea. So I tried yesterday to create similar spheres with Inkscape. My creation turned out a little bit more “electrical” looking, but thats not bad because electricity is power and Fedora has power.

So thats the status now and right now, I am unhappy with. Especially with the background which contains simple formulas from quantum computing (which should be a cow) e.g. of a qubit. I am also unhappy with the colors. So maybe someone has a idea which brings me forward. You can find the source for playing with it on my fpo account.

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day 0 LGM/Linuxwochen

Mai 8th, 2012 von buergermeister

The 2nd of May was the first day of the 7th edition of Libre Graphics Meeting, I by myself call it the “Color Freaks Day” because most of the topics at this day scheduled talks was about color management. But the day started for Tatica and me with a little shopping trip. As I said in the last blogpost, our appartment was at a really cool place and we had not only cafes outside, we had directly opposite an supermarket and 20 meters away the next one. So we managed to get things like coffee, fruit juices, coffee cream and milk. And there was even a bakery so there was fresh Croissants at the breakfast. After a cup of coffee we all went to the venue, which was a 20 minutes walk.

As I mentioned before, the first day of Libre Graphics Meeting started with a lot of talks arround color management topics. The first talk was Richard Hughes: ColorHug – The Open Hardware Colorimeter, followed by Kai-Uwe Behrmann: Evolving Concepts for Colour Management, Color Management in SVG2 from Chris Lilley from W3C, and then again Kai-Uwe Behrmann with Colour Management a la Greek and Richard Hughes: colord – Linux Color Management Framework, One Year On. Last in this round was myself: Taxi DB – Call A Cab To Bring The Colors. What we learned at this day, is that there is not really a good documentation for users about starting with color management, so many beginners have problems. Hopefully Kai-Uwe Behrmanns and mine talk at LinuxTag will helpful for that. When I understood Chris Lilley right then naming of colors in SVG2 will be possible so then transferring spot color names will be possible. For me it was the chance to introduce Hughsie to TaxiDB. He showed interest in using it but not in the way we thaught, but we managed to find a way over the week, using it for his needs and also for what I thaught TaxiDB should be, so a win-win. On the end Richard and Kai-Uwe managed to talk with each other and there is a new begin on OpenICC. The day ended for us with an picnic, Mizmo, Emichan, Tatica and me cooked and we went to the Danube channel, which was also not far away from our appartment. The crowed became again bigger as Allan Day, Garret LeSage, Jakub Steiner, Jiri Eischmann and some others joined us. Was really a nice get together.

photos by Nicu.

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Power of SVG Filters

April 21st, 2012 von buergermeister

Es ist mal wieder Zeit für einen Inkscape-Screencast. Dieses Mal versuche ich zu erklären, was Filter sind und wie sie funktionieren und wir definieren gemeinsam einen Filter, der Flammen erzeugt. Die angegebene Datei mit dem Filter ist hier zum Download zu finden.


Ich habe schon vor einer Weile einen anderen, allerdings englischsprachigen Screencast zu Filtern gemacht, in diesem wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Pfadeffekten und Filtern ein ganzes Feuerwerk zaubert. Da in diesem Screencast nur die Schritte zum Erstellen der benötigten Formen gezeigt werden, braucht man die Datei mit den Filtern auf jeden Fall. Diese ist hier zum Download zu finden.

Also viel Spaß beim Nachmachen und Fragen finden wie immer in den Kommentaren Platz.

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Beiträge Chemnitzer Linux-Tage

Januar 26th, 2012 von buergermeister

Das Programm der Chemnitzer Linux-Tage ist ja nun seit 2 Tagen bereits veröffentlicht. Zeit um auch mal auf meine Beiträge hinzuweisen. Ich werde mit zwei Beiträgen auf den CLT vertreten sein und zwar rund um SVG und Inkscape. Am Samstag Nachmittag können Interessierte wieder gemeinsam mit mir Inkscape einige seiner Geheimnisse der Benutzung entlocken. Da ich ja immer bei diesen Workshops ein Zielbild vorgebe, es gibt auch dieses Mal lecker Eiskrem. Auf Grund der Zeit die mir zur Verfügung steht und auch weil hier die Teilnehmerzahl begrenzt ist, plane ich nicht nur Orangeneis sondern auch die Schoko-Nuß-Variante zu zeichnen.

Am Sonntag habe ich dann noch einen Vortrag “Free Your Slides“, den dürften wohl so einige bereits kennen. Inkscape und SVG können eben nicht nur für schicke Grafiken eingesetzt werden. SVG, one of the most underused technologies in website development today, wie Smashingmagazin vor einigen Tagen geschrieben hat. Das man Präsentation in Handumdrehen und ganz einfach und mit schicken Effekten erzeugen kann zeigt dieser Vortrag. Na dann man sieht sich.

P.S. Mein Inkscape – Praxisbuch, sollte bis dahin erschienen sein, eine gute Gelegenheit sich das Autogramm des Autors zu holen. Ich arbeite jedenfalls mit Hochdruck an der Fertigstellung.

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Schicke Charts in Inkscape

Dezember 20th, 2011 von buergermeister

Wie heißt das so schön unverhofft kommt oft. Gestern habe ich noch nach einer Erweiterung gesucht, die aus Calc-Tabellen bzw. CSV-Dateien, schöne Charts in Inkscape generiert. Angeregt zu dieser Suche hat mich ein ziemlich alter Screencast. Nützlich ist das Ganze ja schon, aber Gnumeric haben die wenigsten installiert, die Masse nutzt wohl Libre bzw. OpenOffice und die Hangelei, dass erst mit Draw zu Öffnen um es dann als SVG zu speichern. Zumindest ich bin da wohl mit direktem Zeichnen schneller :D

Heute bin ich aber durch Zufall doch auf eine Erweiterung gestossen, die mir wenigstens anäherungsweise gefällt – NiceCharts. Nach der Installation (hochtrabend für das Kopieren nach ~/.config/inkscape/extensions/) findet man die Erweiterung unter Erweiterungen>Rendern>NiceCharts. Es öffnet sich ein kleiner Dialog, in dem man die Werte eingeben kann und wählen, ob es sich um einen Bar-, Stacked Bar- oder Pie-Chart handeln sollen. Nach der Bestätigung wird der entsprechende Chart generiert und zwar auf einer Extra-Ebene, was mir gut gefällt. Weniger gut gefällt mir, dass der Entwickler bereits anfängt, die Charts aus seiner Sicht “nice” zu gestalten, sie z.B. mit Schatten hinterlegt.

Ein kleiner Schalter ob ich das möchte, wäre hilfreich. Jedenfalls besser als sie nachher alle löschen zu müssen ;) Leider ist an dem Code seit Mitte letzten Jahres auch nichts mehr geschehen und das obwohl so eine Erweiterung auf jeden Fall sinnvoll ist. Naja vielleicht findet sich ja jemand….

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Screencast – Kirchenfenster

Dezember 7th, 2011 von buergermeister

Es ist wirklich wieder Zeit einen Blogbeitrag zu schreiben, aber ich hab derzeit sehr viel zu tun und da bleibt leider sehr wenig Zeit für mein Blog. Trotzdem hab ich mich heute hingesetzt und ein Tutorial bzw. Screencast produziert mit einem Weihnachtsmotiv, so wie im vergangenen Jahr die Kerze. Ich hab auch wirklich lange überlegen müssen, was man denn machen könnte. Ich finde Christbaumkugeln und Klingelglöckchen gibt es schon zu Hauf. So ist es ein eher religiöses Motiv geworden, die Maria mit dem Jesuskind und zwar als Kirchenfenster. Da in der Grafik eine Grafik verwendet wird, die vorher vektorisiert wurde und ich nicht 2 Stunden lang zeigen wollte, wie das geht, gibt es hier die Datei mit der Maria zum Download. Irgendwann mach ich aber mal noch einen Screencast mit Tips und Tricks zum Vektorisieren. Bis dahin gibt es aber erst einmal dieses Tutorial hier:

1. die Datei mit der Maria und dem Jesus Kind herunterladen und in Inkscape öffnen.
2. ein Viereck zeichnen, das etwas breiter ist wie die Maria mit dem Kind
3. einen Kreis von der gleichen Breite und Höhe zeichnen
4. Kreis und Rechteck zu einem Pfad vereinigen, beide auswählen und Strg und +, gleich ein Duplikat dieser Form anlegen.
5. dieser Form eine Konturlinie geben und die Breite dieser anpassen, das sie in etwa die gleiche Breite hat wie die Linien der Maria
6. der Form die Füllung nehmen und die Kontur in einen Pfad umwandeln und mit dem Pfad der Maria vereinigen.
7. die Berge einzeichnen

8. mit dem Polygon-Werkzeug ein Dreieck zeichnen, dieses duplizieren und spiegeln und nach unten versetzen, so dass ein Stern entsteht.
9. dem Stern ebenfalls Füllung nehmen und Konturlinie anpassen, auch hier Kontur umwandeln und im Anschluss mit dem restlichen Pfad vereinigen.
10. Den Pfad zerlegen und umfärben, Palette auf Auto stellen für die gleichen Farben.
11. Das Duplikat der Grundform hernehmen und wieder ein Duplikat anlegen, das Duplikat über Erweiterungen > Aus Pfad erzeugen > Voronoi Muster umwandeln lassen. Dieses Muster dann auf das Bild positionieren.
12. Das Duplikat hernehmen und die Hälfte abschneiden, dann in der Mitte einen Knoten setzen, diesen symetrisch machen und verdrehen. Diese Form mit einem Farbverlauf Weiß nach Transparent füllen und auf dem Bild positionieren.
13. Das Duplikat hernehmen ihm eine dunkelbraune Füllung geben und mit dem Pfadwerkzeug “Dynamischer Versatz” etwas vergrößern.
14. Einen passenden Hintergrund anlegen, meiner ist schwarz mit einer kreisförmigen Farbverlaufsfüllung nach einem dunklem Grau. Ein passender Schriftzug dazu und fertig ist die Weihnachtspostkarte ;)

So dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Measure-Tool in Inkscape 0.49

November 8th, 2011 von buergermeister

Die Entwicklung der nächsten Version von Inkscape schreitet vstetig voran. Ob Meshed Gradients in Inkscape 0.49 Verwednung finden, ist wohl eher nicht der Fall, das wird wohl erst der Fall sein, wenn diese auch der Standard des W3C für SVG beinhaltet. Das diese Standard werden ist aber bereits beschlossene Sache. Aber es wird ebensolche coolen Features in der nächsten Version von Inkscape geben. Zum Beispiel das Measure-Tool.

Wie das Handling dieses neuen Werkzeuges sein wird, zeigt das kleine Demonstrationsvideo, von LibreGraphicsWorld. Die Vorfreude auf die nächste Version von Inkscape steigt bei mir langsam an.

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