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Mandriva community driven???

Mai 18th, 2012 von buergermeister

Vor fast 2 Jahren kam es bei Mandriva zum Eklat und ein Fork, den wohl die meisten kennen Mageia war die Folge. Während die Mageia Community wächst und Version 2 in den nächsten Tagen erscheinen wird, hat Mandriva immer noch mit Problemen zu kämpfen. Mitte April hat Jean-Manuel Croset im Zuge der Vorbereitungen der Aktionärsversammlung von Mandriva, die Community aufgerufen sich zu Wort zu melden. Unter der Ãœberschrift “Mandriva Linux will return to the community” hat sich Jean-Manuel Croset als CEO von Mandriva nun wieder zu Wort gemeldet und sagt, dass eine Entscheidung getroffen wurde Mandriva Linux an eine von Mandriva unabhängige Einheit zu transferieren. Eine Arbeitsgruppe aus Communityvertretern wäre gebildet worden, der es nun obliegen würde, die Strukturen, Prozesse und Organisation dieser neuen Einheit zu definieren.

Meiner Meinung nach ist dieser Blogeintrag wieder mal ziemlich schwammig und wird wohl auch nichts weiter bringen, den Zug Mandriva den habt ihr verpasst.  Das Mandriva dann wohl der Upstream für Business-Produkte von Mandriva SA werden soll, da braucht man nicht erst auf den Businessplan warten den Mandriva SA veröffentlichen wird. Warum Mandriva SA nicht Mageia unterstützen will dürfte auf der Hand liegen, auch in der Mandriva Einheit, wie auch immer die aussehen wird, wird es wohl ein Entscheidungsgremium geben in dem Mandriva SA sich wohl ein Veto-Recht sichern zu meinen scheint. Naja schauen wir mal, wie es weiter geht in diesem Zirkus….

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Chemnitzer Linux-Tage 2011

März 22nd, 2011 von buergermeister

Last weekend, there was a event called Chemnitzer Linux-Tage, it’s a little “family” meeting. Together with Jan Krings, Marcel Richter, Michal Hrusecky and Klaas Freitag I took my part of the event. Alexander Graf was also there with a talk and Kai-Uwe Behrmann presented Oyranos there. Sascha Saigkill Manns showed not up, so the openSUSE medical presentation flopped. It was planned to show openSUSE medical together with Oyranos, because doctors need for medical pictures exact colors, thats an use case.

Klaas had on saturday a talk about his project Kraft, a suite for smaller companies, he was in the business track of the Linux Live foundation and his talk was really overfilled. Alexander Graf had on sunday a talk “AHCI and KVM – how to do storage access right”. Michal had on sunday an workshop about the openSUSE Buildservice. I had also on sunday a workshop about Inkscape and in the morning I did a talk about openSUSE 11.4
For all of us the event started on friday with the arrival and the preparing of the booth. But we had also a little surprise (or not really I saw that coming) Jörg Luther the chief editor of the magazin LinuxUser asked us, who would represent openSUSE in the Distribution Battle. We decided that really in the last moment and Klaas and me took that part, was easier as we thaught. We “fought” against Debian, Fedora, Mandriva, Pardus and Ubuntu and the first task was installing flash and the second question for us was AppAmor comparing to RedHat’s SELinux.
Over the whole weekend we got a lot of feedback, actually in my talk was 90% openSUSE users and the talk was in the beginners forum. Interesting that machine cloning and infini band drivers are interesting for them :D I load up my slides yesterday, they can be found here. Like always, I do my slides with SVG and JavaScript so they can used in a browser, if you download them you can change them. The license is Creative Commons BY-SA 3.0 and I have to say thanks to the oxygen-project here, because I used some icons from them in my slides.
Nearly everything what Klaas brought us from Nuremberg we gave out, so we distributed 300 DVD and I know there was 5 direct installations in the Praxis Dr.Tux. Some had the chance to get an openSUSE beer, really the last ones. On the end we can say, we had a lot of fun this weekend.

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Ab in die Cantine – Mageia 1 Alpha1

Februar 15th, 2011 von buergermeister

Mich hat vor gar nicht allzulanger Zeit jemand gefragt, was Mageia sei und nach meiner Antwort, das es sich dabei um einen Fork von Mandriva handele kam die Frage ob es da schon ein Release gab. Nach dem Fork im September gab es viele Probleme für Mageia zu lösen, als erstes brauchte man Speicherplatz um den Code, den man hatte auch zu hosten, Buildserver mussten beschafft und eingerichtet werden.
Jetzt ist es allerdings auch geschafft, Mageia hat sein erstes Release – Mageia 1 Alpha1 Codename “Cantine”. Ein Update von Mandriva 2010.2 soll problemlos möglich sein, auch von Mandriva Cooker sollte man auf Mageia updaten können, soll sich aber auf Probleme mit RPM5 gefasst machen.

Wenn man diesem Blogeintrag liest, so ist das Design der Distribution noch nicht endgülig, das Design-Team arbeitet noch daran. In der Tat sind einige Grafiken, einfach nur übermalt worden, aus welchem Grund auch immer. Der Bootsplash und das Grubmenü würden aber zeigen, wo die Reise hingeht. Hier muss ich allerdings anmerken, das die Kombination weisse Schrift auf grauen Hintergrund, wie im Grub oder hellblaue Schrift auf grauen Hintergrund im Installer, nicht gerade lesefreundlich ist. Hier muss also wirklich noch gearbeitet werden.
Beim Rest ähnelt Mageia Cantine immer noch stark dem letzten Mandriva, welches ich getestet habe. Mandriva hat heute übrigens auch die erste Alphaversion seiner 2011 Version released. Scheinbar wollen sich Mageia und Mandriva ein kleines Wettrennen liefern :D

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Mandrivas Antwort auf Mageia

September 20th, 2010 von buergermeister

Im offiziellen Mandriva-Blog findet man derzeit, die Antwort auf den Fork der Mandriva-Community Mageia. Die Antwort ist die Offenlegung der Strategie die Mandriva für die Zukunft hat. Man will sich auf den europäischen Markt und die BRIC-Staaten konzentrieren und will eine Distribution anbieten, die sowohl für Einsteiger geeignet ist als auch für fortgeschrittene Benutzer. Die Community soll in Zukunft mehr beteiligt werden und man will den Linux-Desktop weiter voranbringen. Ausserdem will man sich verstärkt dem Bildungsektor widmen und eine Distribution dafür entwickeln. Die Mandriva-Community soll in Zukunft unabhängig agieren können und Mandriva will einen Community-Manager dafür einstellen.

Hat man zuletzt noch Entwickler entlassen, will man in den nächsten Monaten wieder damit beginnen, Entwickler einzustellen und das vor allen in Brasilien und Russland. Ausserdem ist man auf der Suche nach Subunternehmen für die weitere Entwicklung. Vier derartige Firmen arbeiten ja bereits für Mandriva. Die nächste Communityversion soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Ausserdem hat man beschlossen, die beste KDE-Distribution der Welt zu werden und will die Weiterentwicklung der anderen Desktop Enviroments der Community überlassen und sie darin bestärken. Ausserdem arbeite man an einer KDE mobile und QT basierten Lösung für mobile Endgeräte. Man arbeitet weiterhin an einer eigenen Cloudlösung. Der OnlineStore soll vereinfacht werden und dazu noch besser in Mandrivas Desktop integriert werden. Neben diesen Geschäftsfeldern wird es auch weiterhin das Powerpack mit 18 Monaten Support und proprietärer Software geben als auch den Coporate Desktop mit 3 Jahren Long Term Support. Auch die Server Produkte will man weiterentwickeln, so soll der Mandriva Directory Server (MDS) besser Integration für Microsofts Active Directory erhalten. Auch hier wird man sehen, wie es in diesem Theater weitergeht.

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Mageia – Mandriva goes Community

September 20th, 2010 von buergermeister

Die Zukunft des französischen Linuxdistributors Mandriva ist mehr als ungewiß und immer wieder gab es in letzter Zeit eher Schlagzeilen, wie es weitergehen wird. Mandriva hat in den letzten Wochen einen Großteil der mit der Entwicklung betrauten Mitarbeiter entlassen. Diese und weitere Beteiligte haben nun Mandriva geforkt um es als community-getriebene Distribution weiter zu entwickeln. Und so wird aus Mandriva sozusagen Mageia, denn meiner Ansicht nach dürften Mandriva am Ende damit auch die Nutzer ausgehen. Als Kern für die Entwicklung soll zunächst eine Organisation gegründet werden, die konkreten Entscheidungen will man einem Board übertragen, dass aus Communitymitgliedern bestehen wird. Derzeit ist man baer erst einmal auf der Suche nach entsprechender Hardware um den Mandriva-Code speichern zu können und entsprechende Buildcenter zu haben. Mal sehen, wie es weitergeht in diesem Theater.

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Daten in der Cloud – SpiderOak

Juli 16th, 2010 von buergermeister

Mit der gestern veröffentlichten neuen openSUSE Version 11.3 wird auch ein Backup-Client namens SpiderOak mit ausgeliefert. SpiderOak gibt es für Linux, Windows als auch Mac und ermöglicht es, seine Daten auf einen externen Server zu sichern und synchron zu halten. SpiderOak ermöglicht es dem Nutzer jedes von ihm angegebene Verzeichnis auf seinem Computer zu sichern andere Dienste wie Dropbox ermöglichen ja nur ein Verzeichnis. SpiderOak löscht dabei keine jemals auf den Server gespeicherten Daten oder überschreibt diese, das muss manuell vom Client aus getan werden. Die Daten können jederzeit im Hintergrund übertragen werden. Es ist möglich Verzeichnisse über sogenannte ShareRooms im Web mit anderen zu teilen.
SpiderOak nutzt dabei verschlüsselte Datenträger und clientseitige Keygeneration, so das auch Mitarbeiter von SpiderOak keinen Zugang zu den Daten der Nutzer haben. Das nennt man “zero-knowledge Datenverschlüsselung”. Zur Verschlüsselung wird eine Kombination von 2048 RSA und 256-bit AES benutzt.
Einige Komponenten des SpiderOak Clienten sind OpenSource und der Client soll in Zukunft vollkommen OpenSource werden.

SpiderOak bietet zwei verschiedene Account-Typen an, den kostenlosen mit 2GB Speicherplatz und SpiderOak Plus+ für 10$ bzw 5$ monatlich für Studenten für jede weitere 100GB oder 100$ im Jahr für je 100GB. Nach oben setzt dabei nur der Geldbeutel die Grenze. Zur Zeit offeriert SpiderOak einen 155igen Rabatt für alle die openSUSE benutzen. Einfach openSUSE bei der Anmeldung angeben.

SpiderOak läßt sich bei openSUSE einfach via zypper oder YaST installieren, man findet es in den Non-OSS Repositories, aktuell läßt sich da aber eine Paketabhängigkeit nicht auflösen, die sollte aber mit den nächsten Updates verschwinden. Als Lösung dafür kann man derzeit den Client von SpiderOak installieren, der unterliegt dann aber nicht dem Updatzyklus. Aber auch für andere Linux-Distributionen gibt es entsprechende Pakete. Unter Download auf den Seiten von SpiderOak findet man derzeit Softwarepakete für CentOS/RHEL, Debian Etch, Debian Lenny,  Slackware 12.1, Ubuntu Gutsy Gibbon, Ubuntu Hardy Heron, Ubuntu Intrepid Ibex, Ubuntu Jaunty Jackalope, Ubuntu Karmic Koala, Ubuntu Lucid Lynx und für rpm-basierte Distributionen wie openSUSE, Fedora und Mandriva.

Nach der Installation kann man den Client starten und sich entweder ein Konto anlegen oder mit einem bestehenden Konto verbinden. Das Setup des Account ist mit wenigen Schritten getan und an desem Ende werden die Schlüssel generiert, dannach gilt es die entsprechenden Verzeichnisse auszuwählen und schon kann man die Daten überspielen. Irgendwie kinderleicht das Ganze.

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Mandriva 2010.1 released

Juli 9th, 2010 von buergermeister

Mit sehr viel Verspätung ist die Spring-Version von Mandriva 2010.1 Codename “Farman” nun erschienen. Zeit mal wieder einen Blick auf diese Distribution zu werfen, mein letzter ist wirklich nun schon ewig her.
An neuen Features bietet die neue Mandriva-Version, das Verschlüsseln von Daten mit nur einem Klick, eine sogenannte Parrental-Control welche Eltern nicht nur erlaubt zu kontrollieren welche Webseiten ihre Kinder besuchen sondern auch welche Applikationen sie benutzen (wow Kioskmode), einfacheres konfigurieren der Netzwerkschnittstellen und deren Profile mit nur einem Klick und eine Applikation namens Ginkgo welche helfen soll seine Daten in einem effizienten Weg zu verwalten.  Ausserdem bringt es den sogenannten “Smart Desktop” mit welche den Zugang zu seinen Dateien erleichtern soll, in dem man sie taggt.

Ausserdem ist der Mandriva Directory Server (MDS) enthalten, eine einfach zu benutzende LDAP Directory Management Lösung. Und wie immer wurden die Versionen der enthaltenen Software angehoben so bringt Mandriva 2010.1 KDE 4.4.3, GNOME 2.30.1,  Firefox 3.6.6, Xorg Server 1.7.7 . Nach eigenen Angaben “the latest versions of leading Open Source applications”, was man getrost als Marketingübertreibung abtun kann. Die Version 4.4.4 der KDE SC ist Anfang Juni erschienen, wäre also durchaus implementierbar gewesen.

Mandriva kommt wie immer in drei Versionen daher, Powerpack die kommerzielle Version, One eine installierbare Liveversion (KDE oder Gnome) und Free welche nur freie Software enthält. Ich habe die 4,3GB große DVD der Free Version heruntergeladen und installiert. Von der Optik her wirkt Mandriva 2010.1 sehr aufgeräumt und stylisch. Es läßt sich für jeden Anfänger problemlos installieren. Ein wenig hat mich die Ansicht des Partitionierungsassistenten DrakX irritiert, mal ehrlich gesagt weiß ich jetzt nicht, wieviel Swap er da eingeteilt hat und welches Dateisystem verwendet wurde.

Ich muss jetzt ersteinmal ein Zitat aus der Pressemitteilung zum Release von Mandriva 2010.1 bringen: “Mandriva, the leading European publisher of Linux solutions, announces today the launch of the final version of Mandriva Linux 2010 Spring.“  So und nun schauen wir mal auf die Bilder des Installationsprozesses, da zieht sich etwas nicht nur sprichwörtlich als “roter” Faden durch die Installation und ich habe definitiv nicht die Beta2 Version heruntergeladen. Das tut der Sache am Ende allerdings keinen Abbruch.

Installiert habe ich die Gnome-Version, welche optisch leider für mich nicht so an den schicken Installationsprozess anschließen kann. Es wirkt wie ein Gnome-Desktop den man etwas KDE 3.x Look aufgedrückt hat. Aber Mandriva legt ja auch mehr Augenmerk auf KDE. Alles in allem ist Mandriva auch in seiner neuesten Ausgabe eine Linuxdistribution für den Heimanwender, die man durchaus benutzen kann. Für mich persönlich kann ich allerdings weniger damit anfangen.

Nachtrag: Auf Nachfrage hab ich auch noch schnell KDE4 installiert und ein Screenshot hier hinzugefügt. Ich muss aber mal sagen da gibts sich Europas führender Linuxdistributor aber nicht wirklich Mühe, meine müden Augen sehen da tatsächlich einen Iconmix mit KDE 3 Icons auf dem Desktop.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Unity Linux

    Februar 11th, 2010 von buergermeister

    Es geht wieder weiter in der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen, dieses Mal an der Reihe Unity Linux. Wer noch Lust hat an dieser Blogparade teilzunehmen, noch ist Zeit und Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Tilix, Ignalum, Ekaaty, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox stehen noch zur Auswahl.

    Unity Linux ist eine auf Mandriva Linux basierende Minimaldistribution, die als Live-ISO daherkommt und natürlich auch installierbar ist. Zeil des Projektes ist es eine Basis für geübte Endanwender, die auf der schmalen Basis ihr System selbst aufbauen wollen und natürlich andere Distributionen, die darauf aufsetzen sollen. Für das Paketmanagment setzt man nicht auf URPM wie die Mutterdistribution sondern auf den in Python implementierten Package Manager Smart. Der Paketmanager kann auf der Kommandozeile bedient werden, bringt aber auch eine GTK GUI mit. Als Bezugsquelle für die Pakete kann Smart sowohl lokal gespeicherte Paketdateien verarbeiten, als auch Pakete aus Repositories im Internet verwenden. Die dann Channels genannt werden. Unterstützt werden dabei unter anderem Yum-, apt4rpm, Yast2- und Debiandepots. Die Depots können gleichzeitig verwendet werden und eine Priorisierung bestimmter Repositories ist möglich. Mit Smart kann man eine Paketverwaltung über verschiedene Distributionen hinweg verwenden ohne ihre Konfiguration zu verändern. Am Ende benutzt aber Smart den jeweiligen distributionseigenen Mechanismus zur Paketverwaltung.

    Als Standarddesktopumgebung setzt Unity Linux auf die platz- und ressourcensparende OpenBox, andere Desktopumgebungen können aber aus den Onlinerepositories installiert werden. Lordnoxx hat nicht nur die Distribution selbst einem Test unterzogen sondern sich bei der Verwendung in den Foren umgetan und findet die Unterstützung der Community als ausgezeichnet. Mehr zu Unitx Linux gibt es in seinem Beitrag zur Blogparade.

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  • Kleine Netbook-Umfrage

    Januar 19th, 2010 von buergermeister

    Das Netbooks sich einen gewaltigen Markt erobert haben dürfte mittlerweise keine Geheimnis sein, es gibt sogar Blogs die sich nur diesen widmen. Distributionen oder auch Netbook Remixe gibt es auch fast schon so viele wie Hersteller von Netbooks. Netbookdistributionen habe ich ja vor gar nicht all zu langer Zeit vorgestellt.
    Was mich eher interessiert, wie setzt ihr eure Netbooks ein. Ich mein ich hab schon Leute erlebt die saßen mit so einem 7 Zollbildschirm in einem Gimpworkshop. Auch erlebe ich esdas Leute auf Veranstaltungen mit einem Laptop und einem Netbook rumrennen und auch beide mitnehmen müssen, wenn sie sich bewegen. Das ist für mich irgendwie, die verkehrte Vorstellung der Nutzung.
    Für mich ist ein Netbook ein leichtgewichtiges Gerät, welches ich mitnehme um weiterhin alle Kommunikationsapplikationen nutzen zu können. Also IRC, Jabber, Mail, RSS-Reader und für das Surfen im Internet. Vielleicht noch zum Musikhören oder Film schauen, im Zug.
    Auf der einen Seite wäre da mein Laptop dank seiner Größe wohl angenehmer in der Bildwiedergabe wäre aber auch dem entsprechend schnell wäre das Vergnügen auf Grund entsprechender Akkulaufzeit beendet Auch macht sich das kleinere Netbook besser, wenn man nicht gerade einen Sitzplatz an einem Tisch erwischt, als mein grosses Gerät.
    Nun interessiert mich, wie setzt ihr euer Nebook ein bzw. wie würdet ihr es einsetzen, vorausgesetzt ihr besitzt eines. Habt ihr neben einem Laptop ein Netbook usw. Aber ganz interessant ist für mich setzt ihr auf eurem Netbook eine ganz “normale” Linuxdistribution ein oder eine speziell für Netbooks, wie eebuntu oder Goblin. Oder einen Remix, egal ob es sich dabei um den von ubuntu oder Mandriva handelt? Wenn ihr eine “normale” Distribution paßt ihr dann die Applikationen an z.B. den Browser?

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    Exotische Linux-Distributionen Zwischenstand

    Januar 12th, 2010 von buergermeister

    Vor einer Woche habe ich eine Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen, die nicht jeder kennt gestartet. Zeit also eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Ich bin absolut überrascht wieviel Resonanz, diese Aktion hervorgerufen hat. Innerhalb von nur einer Stunde war die erste Distribution vergeben.
    Nach nunmehr einer Woche sind von den 20 vorgegebenen Linux-Distributionen nur noch 7 übrig. Ausgerechnet die Distribution, wo ich dachte die wird überhaupt nicht vergeben, da kambodschanische MoonOS war eine der ersten Distributionen, welche vergeben waren. Neben den erfreulichen Dingen gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, die Distributionen exisieren nicht mehr und vor allem sind zu schwer, da nur Beschreibungen in anderen Sprachen vorliegen.
    Das ist richtig, einige der Distributionen exisstieren wirklich nicht mehr bzw. wurden seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert.Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch auch nicht wenn es keine deutsch oder englischsprachigen Dokumentationen gibt. Denn schliesslich handelt es sich ja um exotische Distributionen und nirgendwo ist eigentlich verständlih, dass es eine leichte Aufgabe sein soll. Denn irgendwo etwas abtippen kann am Ende jeder.
    Nicht einmal 2 Tage später gab es dann auch die erste Vorstellung einer exotischen Linux-Distribution.

    ajp von ajp.blogsport.de hat Trustix Secure Linux vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distribution der Firma Trustix aus Norwegen, die die Grundlage für eine Firewall bildete. Diese Firewall wird allerdings nach wie vor weiterentwickelt. Mehr zu Trustix gibts im entsprechendem Artikel.

    Den zweiten Artikel in der Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen hat Roman verfaßt. er hat sich das brasilianische BRLinux unter den zur Auswahl stehenden Distributionen ausgesucht. Er hat versucht die mittlerweile im Stillstand befindliche Distribution zu testen und hatte damit einige Probleme. BRLinux wird auf Grund der doch in Brasilien beheimateten Minderheit auch auf Deutsch angeboten, Roman hat allerdings nicht nur Übersetzungsfehler gefunden sondern auch Schwierigkeiten mit der Installation gehabt. Am Ende hat er eine Liveversion von BRLinux getestet. Die Ergebnisse seiner Recherchen kann man in seinem Blogartikel nachlesen.

    Gestern Abend erschien dann auch der nächste Artikel zur Blogparade. Dieses mal war Absolute Linux die gewählte Linux-Distribution und onli-blogging hat sich ans Werk gemacht. Absolute Linux ist eine auf dem Klassiker Slackware basierende Minimaldistribution mit IceWM als Windowmanager. Mehr zu Absolute Linux, findet sich bei onli-blogging im entsprechenden Artikel dazu.

    Vollkommen gespannt bin ich schon auf den Beitrag über Jolicloud für den Ubuntux ein Interview mit Sascha Pallenberg führen wird. Ich hoffe er zeichnet es auf, so das wir es für Radio Tux verwenden können. Das gilt übrigens für alle Teilnehmer, ihr könnt (müßt) auch eine kurze Audioversion abliefern. Falls ihr Hilfe dabei braucht ist das kein Problem.

    Da die Aktion allerdings noch bis Ende März laufen soll und nicht mehr wirklich viele exotische Distributionen übrig sind und diese den Kritiken zu Folge zu schwer sind, denke ich wir können nochmal 10 Distributionen vorstellen. Dafür habe ich wieder 10 verschiedene Distributionen ausgewählt.

    Das sind also die nächsten exotischen Linux-Distributionen, die ihr wenn ihr woll vorstellen könnt. Es sind im einzelnen ArtistX, Bee Linux, trixbox, die Incognito LiveCD, Pioneer Linux, Xange, TinyMe, Karoshi Linux, Masonux und Toorox. Diese Mal habe ich versucht nur aktive Distributionen auszuwählen und das Feld der Distributionen von der diese abgeleitet wurden ist genauso bunt, wie beim letzten Mal. Es findet sich Debian, fedora, Mandriva, ubuntu oder Gentoo. Nur openSUSE bleibt aussen vor, es gibt kaum Derivate davon. Also, wenn ihr an der Blogparade teilnehmen wollt und euch die bisherigen zu schwer waren, pickt euch eine von diesen.

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    Mandriva goes mobile

    Dezember 19th, 2009 von buergermeister

    Mandriva hat seine Produktpalette um einen “Schnellstarter” für mobile Geräte erweitert. Das InstandOne genannte Produkt ist ein minimalistisches Betriebssystem und in nur wenigen Sekunden booten soll. Es soll dann Programme bereitstellen wie Firefox zum surfen, Thunderbird zum E-Mails lesen und versenden, Rythmbox zum Musik hören, MPlayer zum anschauen von Videos und Skype und Pidgin für Instand Messaging.Mit einem Klick soll dann das eigentliche Betriebssystem starten, wobei es egal sein soll ob es sich dabei um ein Windows oder Linux handelt. Das Produkt ist nun im MandrivaStore für 9,90 Euro erhältlich.

    Während dessen gibt es aus der MandrivaCommunity wieder Bestrebungen für Mandriva auf NEtbooks, nach dem Erfolg des Mandriva Netbook Remix von MandrivaUser.de gibt es nun auch Moblin mit einem Mandriva Unterbau. Thomas Lottman hat eine LiveCD von Mandriva Linux 2010 mit der Moblin Umgebung erstellt und bittet die Community  zum Testen.

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    LeseZeichen

    November 4th, 2009 von buergermeister

    Release – Mandriva 2010 “Adelie” . Whats New

    Firefox mit kompletter KDE-Integration

    Yi Ï€ – Paketinformationssystem für Opensuse

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  • Mandriva Backgrounds Contribution

    September 28th, 2009 von buergermeister

    Mandriva möchte der nächsten Version seiner Distribution Mandriva Spring 2010 ein Paket mit zusätzlichen Desktophintergründen komplettiern. Diese Wallpaper sollen aus der Community kommen, dafür hat Mandriva eine Flickr-Gruppe angelegt, wo die Bilder hochgeladen werden sollen. Unter den Einsendern werden dann insgesamt 10 ausgewählt alle von verschiedenen Beitragenden. Also Lohn dafür sollen die 10 Glücklichen freien Zugang zum Powerpack für 2010 haben.

    Als Bedingungen gilt neben dem üblichen Copyright, als dass man selbst Eigentümer der Rechte an dem Bild ist folgendes: keinerlei Logo darin auch nicht das von Mandriva, auch keine Schriftzüge, keine Rahmen und Personen sollten nicht erkennbar sein. Die minimale Größe soll 1920×1440 Pixel betragen, die Werke sollen mit der Creative Commons Lizenz share alike 3.0 versehen sein. Die fangen doch nicht etwa an, eine Communitydistribution werden zu wollen? :D

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    Mandriva – des Rätsels Lösung

    September 5th, 2009 von buergermeister

    Als ich das hier schrieb, hab ich mich ehrlich gefragt was da denn genau announced wird, aber nicht nur ich, sondern auch andere, wesentlich mehr mit der Mandriva-Community vertrautere Personen (wie man den Kommentaren entnehmen kann) haben sich das gefragt. Nach dem nun heute der nächste Blogpost im offiziellen Mandrivablog erschien scheint sich das Rätsel zu lösen.

    Mandriva scheint eine Reihe von “People behind Mandriva”-Beiträgen veröffentlichen zu wollen. Das Ganze wird Mandriva Linux Community Words genannt ist also nicht unbedingt eine Interviewreihe mit Machern der Distribution sondern auch die Community scheint ihre Meinung zu Mandriva abgeben zu dürfen. Als erstes darf Colin Guthrie aus Schottland seinen Senf abgeben, aber genug der Rede, hier gehts zum Artikel.

    P.S am Style des Mandrivablog sollte wirklich gearbeitet werden, wenn man sich Mandriva sonst anschaut haben die designtechnisch mehr auf dem Kasten.

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    Mandriva und Community ???

    August 31st, 2009 von buergermeister

    Die glauben wohl allenernstens noch daran, das die in Deutschland eine Community haben. Ich hatte ja in St. Augustin zur FrOSCon wieder die Gelegenheit mit WoBo zu sprechen und da war der Zorn immer noch nicht verraucht über die fehlgeschlagene Präsentation vom LinuxTag in Berlin. Beim Rest von mandrivauser.de sah es nicht anders aus. Auf der anderen Seite sind die teilweise bewundernswert, ich meine da gab es schon in Berlin klare Aussagen, dass sie ihre Contributions zu Mandriva sprich die Übersetzungen weiterleisten wollen. Einige sagen auch klipp und klar, das sie dieser Distribution wegen der Firma am liebsten den Rücken kehren würden, wenn sie ihre Distribution nicht so mögen würden.

    Irgendwie kommt wohl auch aus Richtung Paris nicht die kleinste Bemühung wieder auf einen gemeinsamen Arbeitsstandpunkt zu kommen. Um so seltsamer liest sich dann der heutige Blogeintrag im offiziellen Mandrivablog “Mandriva Linux Community: more than 10 years but things have to be said” klingt erstmal der Ãœberschrift nach als müßte etwas gesagt werden, was eher keine Hurrameldung ist, aber aus dem was folgt werde ich nicht schlau. Man redet in 3 Sätzen vom Mandriva Assembly, dem Code of Conduct und dem Manifesto was das allerdings werden soll, bleibt ein Rätsel. War es wieder mal soweit, dass ein Blogbeitrag her mußte? Aber ihr hattet doch erst letzte Woche mit der Betaversion von Mandriva 2010 einen, vielleicht kann mich ja mal einer aufklären.

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    Mandriva & die Community

    Juni 21st, 2009 von buergermeister

    Ich habe gerade am Donnerstag noch bei Ingo in der RadioTux-Sendung erzählt, Mandriva würde bei uns auf dem LinuxTag zu Gast sein und wir hätten endlich mal jemand offiziellen von Mandriva zu Gast – Pustekuchen.

    Ich neige den Aussagen von WoBo im MandrivaUser.de-Forum auf jeden Fall Glauben zu schenken. Auch mir ist die Destrukturiertheit in Zusammenarbeit mit beiden Pressedamen aufgefallen. Ok, es kann wirklich immer etwas dazwischen kommen und es passt nicht, aber damit kann man offen umgehen. Anders Mandriva, da gab es doch im offiziellen Mandrivablog noch am vergangenen Donnerstag einen Eintrag unter Mandriva to participate at the Berlin Linux Tag exhibition from June 24-27, 2009, dem Link könnt ihr gerne folgen die Seite ist nicht mehr vorhanden. Das derartige Software wie WordPress Feeds der Artikel ausliefert scheint man bei Mandriva vergessen zu haben. Einen Artikel einfach zu löschen ist wohl ziemlich verkehrt an dieser Stelle.

    Die Änderungen bei RedHat, SUSE und Mandriva betreffend wie man plant Geld mit Linux in Zukunft verdienen wolle, kamen alle zur relativ gleichen Zeit. Während RedHat und Novell die Distributionen von der Community entwickeln und als Upstream für ihre Enterpriseprodukte benutzen wollen und somit rein im Businessbereich Geld verdienen möchten. War bei Mandriva der Gedanke nahezu ausschliesslich Geld im Enduserbereich zu verdienen. Das das nicht der Weisheit letzter Schluss ist zeigen nun die Serverprodukte, die es von Mandriva gibt und auch die immer günstiger werdenden Enduserprodukte.

    Egal ob man die Community für die Entwicklung verantwortlich machen möchte oder an ihr Geld verdienen möchte man muss diese pflegen und auch ein wenig Geld in sie investieren. Ich bringe da mal ein Zitat aus dem MandriveUser.de-Forum, welches genau das wiedergibt, was ich ebenfalls dazu denke.

    Dieser Linuxtag ohne Mandriva, der eigentlich das Engagement im deutschsprachigen Raum neu formen sollte, ist nun genau das endgültige Ende dieses Engagaments. Es besteht keine Hoffnung mehr, dass das gespaltene Verhältnis zwischen Mandriva und MU.de irgendwann wieder besser wird. Wir können gar nicht oft genug betonen, dass wir hierzulande nicht die offiziellen Vertreter Mandrivas sind. Mandriva als Unternehmen hat einfach seine Chance verspielt. Man kann nicht laufend Ohrfeigen und Schienbeintritte an die Community verteilen und dann noch denken, man könne Geld damit verdienen.

    Ich glaube jedenfalls Mandriva hat sich nicht gerade einen Gefallen damit getan, die Beteiligung am LinuxTag so undurchsichtig abzusagen. Während bei ubuntu-Canonical die Arbeit der Community mittlerweile ein Selbstläufer ist, RedHat seine Fedora-Community mit ausreichenden Mitteln unterstützt und auch Novell sich langsam vom traditionellen Denken verabschiedet – baut Mandriva zwar eine gute Distribution aber ist unfähig sie zu verkaufen. Schade eigentlich. Apropo heute erschien Alpha1 von Mandriva 2010

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    Meilensteine

    Juni 3rd, 2009 von buergermeister

    Mandriva hat begonnen, an der Version seiner Distribution für nächstes Jahr zu arbeiten. Die Planungen kann man hier finden. Der erste Meilenstein ist übrigens für den 18. Juni geplant, allerdings wird da wohl kaum weltbewegndes an Änderungen vorkommen. Interessanter allerdings ist, dass Mandriva die Veröffentlichung der Roadmap für das nächste Release zum Anlass nimmt um etwas weiteres anzukündigen. Ein Mandriva IdeasAs genannter Dienst, ähnlich dem openFATE bei openSUSE, soll Wunschfeatures der Nutzer sammeln helfen. Dafür ist nur die Registrierung nötig, also ein kostenfreier Mandrivaaccount. Irgendwie werde ich allerdings das GEfühl nicht los, bei Mandriva versucht man Fahrt aufzunehmen und den Abstand zu anderen Distributionen wieder geringer werden zu lassen. Erst Click n Backup und nun IdeasAS.

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    Kleiner Einblick

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Wie ich letztens bereits einmal gesagt habe, arbeite ich derzeit mit Hochdruck am Sendeplan von RadioTux für den Livestream aus Berlin. Ich bin noch nicht ganz fertig und es wird wohl noch eine Weile dauern, eh alle Programmpunkte stehen. Einige sind aber schon ziemlich neugierig, darunter Roman der mich das letztens für seinen Deimhardt-Podcast schon gefragt hat. Dabei hat der eigentlich Zugriff auf die Planungen und weiß was gespielt werden könnte :D Da allerdings auch andere die Neugier umbringt und wir wie immer den Zuhörern von RadioTux die Möglichkeit der Mitgestaltung geben wollen, haben wir einige Punkte des Programmes jetzt bereits veröffentlicht. Wer also Fragen oder Wünsche hat kann die jederzeit unter live@radiotux.de loswerden. Aber nun zu den Punkten die im Programm von RadioTux aus Berlin auftauchen werden. Wir werden unter anderem Joe “Zonker” Brockmeier im Gespräch haben, Novells Communitymanager für openSUSE. Wir werden uns mit Brent Mc Connell über das beliebte und kürzlich endgültig freigegebene iFolder unterhalten. Ein wenig Arbeit hat es auch gekostet einen Beitrag zur Dsitribution Mandriva zu bekommen und wir werden nicht WoBo von mandrivauser.de im Gespräch haben sondern den offiziellen Distributor himself. Wir werden uns den in KDE 4.3 erstmals auftauchenden sozialen Komponenten des Desktop widmen und Frank Karlitschek dazu im Interview haben. Aber auch anderen Arbeitsumgebungen wie LXDE oder Sugar wollen wir uns widmen. Also wer Fragen zu diesen Themen hat oder zu den weiteren im zugehörigen Artikel bei RadioTux genannten Themen. Die Kommentare hier, dort oder die oben angegebene Mailadresse verwenden.

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    Click n’ Backup

    Mai 25th, 2009 von buergermeister

    Nach dem Dienst Ubuntu One bietet nun auch Mandriva etwas ähnliches an, der Dienst heißt Click n’ Backup und soll es ermöglichen, sein System mit einem Klick ins Netz zu sichern. Aber nicht nur anDatensicherung ist dabei gedacht sondern auch an Datensharing, also wirklich etwas ähnliches wie Ubuntu One. Der Dienst arbeitet dabei nicht nur mit Mandriva Linux sondern auch mit anderen Distributionen oder Betriebssystemen. Ganz ausgereift ist die Sache allerdings nocht nicht, wie mir scheint. Mehr dazu gibt es im offiziellen Mandrivablog und hier geht es zum entsprechenden Service. Ich bin mir sicher auch Novell bzw. SUSE wird demnächst ähnliches anbieten, derartige Services helfen den Distributoren eben Geld zu verdienen.

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    Es wird doch Frühling

    April 11th, 2009 von buergermeister

    Und im Frühjahr ist ja immer eine neue Version von Mandriva fällig. Die dann logischerweise Spring heißt. Vor einigen Tagen schon ist der Release Candidate 2 von Mandriva 2009.1 erschienen. Neben den üblichen Neuerungen der grafischen Desktopumgebungen die da KDE 4.2.2 und Gnome 2.26 heißen, gibt es auch sonst Neuerungen. Das Mandriva Security Framework würde überarbeitet und ausserdem eine Schnellstarter namens Speedboot eingebaut. Auch Ext4 ist mit im Boot und zwar wahlweise. Geplanter Erscheinungstermin für Mandriva Spring 2009 ist Ende diesen Monats am 29. April. Wer den Kandidaten noch ausprobieren möchte, findet ihn hier zum Download.

    So das mußte sein, weil scheinbar macht Mandriva wirklich nur zweimal im Jahr ein wenig von sich reden ;)

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