TagCloud

a little bit of history

April 30th, 2009 von buergermeister

Ich lese kaum heise, diese Trollunity überlasse ich anderen. Heise und Heise open befinden sich dennoch in meinem Feedreader zu reinen Kontrollzwecken, der Feed ist aber auch so etwas von unkomfortabel. Es wird nur die Ãœberschrift ausgeliefert nicht einmal ein Teaser ^^ Gestern erschien allerdings mal ein Artikel dessen Link ich dennoch einmal gefolgt bin und ich finde ihn durchaus lesenswert. 3 Seiten Geschichte von S.u.S.E, SuSE, SUSE, openSUSE – eine durchaus umbenannte bewegte Geschichte. Hier gehts lang

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  • Der Buergermeister im Rathaus

    April 19th, 2009 von buergermeister

    Ich war in den letzten Tagen ein wenig unterwegs und zwar war ich zu den Linuxwochen in Österreich, die ja seit letzten Donnerstag in Wien gastierten. Darüber hab ich ja bereits geschrieben und auch Roman in der Schweiz hat das getan. Wir sind ja erst am Donnerstag Mittag hier losgefahren und haben leider auf der tschechischen Autobahn eine längere Zwangspause namens Stau einlegen müssen, so dass wir erst um 22.00 Uhr in Wien ankamen. Damit haben wir den brisanten q/talk um 19.00 Uhr natürlich verpasst und der hat ja so einiges in Bewegung versetzt wie man dieser oder dieser oder dieser Meldung entnehmen kann. Das ist übrigens eine interessante Variante, den letzten Vortrag mit so zu wählen und auch Raum zu Diskussion zu geben. Das wurde an jedem Abend so beibehalten. Am zweiten Tag war Kurt Gramlich mit Tux in der Klimafalle zu Gast und am dritten und letzten Tag Brian King, President of the Mozilla Developer Foundation.

    Die Linuxwochenausgabe Wien zählt insgesamt zu den kleineren Veranstaltungen, hat aber auf jeden Fall ihren eigenen Charme. Bei nur zwei Votragssträngen und einer kleinen Ausstellung bleibt nämlich genügend Raum für Gespräche. Die OpenSource-Lounge war diesbezüglich ein guter Einfall, sie hat das gefördert. Die Community-Talks waren ebenfalls interessant. Solch kleine Veranstaltungen müssen/sollten sich verstärkt um derart kleinere Dinge bemühen, sie bringen ihnen mehr als eine Austellung und ein dickes Vortragsprogramm.

    Herausragend ist bei der Wiener Ausgabe der Linuxwochen auch der Veranstaltungsort. Nicht wie sonst üblich in Räumlichkeiten von Universitäten oder Fachhochschulen sondern im Wiener Rathaus ist man zu Gast. Das sorgt allein schon für “Bürgernähe” es kommen durchaus andere Leute als man es sonst kennt. Jedenfalls war das mein Eindruck. Wer das Rathaus kennt, es ist ein absolut imposantes Gebäude eine Art Buckingham Palace, mit Kronleuchtern, Kasettendecken und imposanten Wappen an den Wänden. Schlussendlich wurde für Linux nicht nur sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

    Für mich persönlich waren die Linuxwochen.at Ausgabe Wien ein Erfolg, es hat Spaß gemacht. Die Workshops waren auch hier wieder eine Herausforderung für mich, denn der Versionshorror war wesentlich schlimmer als noch letztes Jahr zum Workshop CLT als der Wechsel Version 2.3 zu 2.4 war. Dieses Mal waren nämlch Gimp portable, wenn ich richtig gesehen habe handelt es sich dabei um eine Ausgabe 2.0, ein RedHat Enterprise Desktop mit der Gimpversion 2.2, Gimpversion 2.4 und 2.6 vorhanden aber damit nicht genug denn es kamen logischerweise auch noch verschiedene Betriebssysteme nämlich WIndows, Mac OS und Linux in verschiedenen Distributionen hinzu. Also sehr viel reden, sind doch die Filter und ähnliche Dinge an sehr unterschiedlichen Orten zu finden.

    Fahrt also ruhig mal zu einer Ausgabe der Linuxwochen, es lohnt sich immer mal über den Gartenzaun zu schauen. Ausserdem sind die Wiener sehr gastfreundlich und die Schnitzel haben Dimensionen, die sogar die Ausgaben der tschechischen Nachbarn schlagen und beim verdrücken sogar mich Ausdauer kosten.

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    96% wen wunderts

    April 15th, 2009 von buergermeister

    “Microsoft has had clear competitors in the past. It’s a good thing we have museums to document that.â€? Ich glaube den Spruch habe ich hier schon irgendwann einmal gebracht, er stammt wie soll es anders sein von Billyboy. Erst hat klein Billy vollkommen verpennt, dass es einen großen Markt für ULCPC gibt und auch noch lauthals herumgetönt.  Dann sein angestaubtes Produkt XP nicht aufs Rententeil geschickt, denn das “lettische Hühnchen” läuft ja auf den Dingern nicht. Sicher Billy Du hast sicher aufgeholt, nachdem Du versprochen hast Dein altes XP noch eine Weile zu supporten, denn vorher hat das ja keiner auf die Dinger drauf haben wollen. Und sicher gibt es auch eine Menge unzufriedener Kunden mit Linux-Netbooks. Einen Grund warum das so sein könnte findet man hier, wer will schon Xandros oder Linpus oder solchen Du mußt mir mal noch was bezahlen Kram. Der Preis wird sicher einige verleiten zum Linux-Netbook zu greifen ohne nachzudenken, bei Windoof wissen sie ja immerhin das es Scheisse ist, sie sind die Scheiße gewohnt. Was der Bauer nicht kennt das frißt er nicht. Also bleiben die Bauern bei Windows

    Was aber darum wieder für ein Gewese allerorten gemacht wird, ich glaube wir sind es doch schon aus Redmond gewöhnt, dass man Statistiken hinbiegt wie man das braucht. War ja mit dem Marktanteil des IIS nicht anders, da überzeugt man einfach ein paar Domainparkingdienste und schenkt ihnen den Schrott und redet von x% der Domains werden auf IIS gehostet. Na klar auf so nem Scheißserver ruhen dann ja auch nur 10.000sende von Domains.  Von Halloween wollen wir schon gar nicht mehr reden, von fliegenden Bürodrehstühlen, Eiern und “Schwänzen”. Ich freu mich immer wieder über die humoristischen Einlagen aus Redmond ;)

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  • What does it mean to bee free?

    April 10th, 2009 von buergermeister

    Ãœber den Wettbewerb “We’re Linux” ist viel geschrieben worden, auch ob man den Quatsch von M$ und den Äppln überhaupt mitmachen soll. Ja das Argument hat was für sich, trotzdem ist der Wettbewerb nicht schlecht. Das Siegervideo gefällt auch mir und ich glaube ich erinnere mich das es unter den ersten Einreichungen war. Aber irgendwie erinnert mich das Ding an einen Creative Commons Werbespot, die waren am Anfang genauso.

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    Spielereien

    April 7th, 2009 von buergermeister

    Keine Entwickler für XScreensaver und andere Dinge aber neben Hurd jetzt auch noch den FreeBSD-Kernel anbieten. GrUnix meint dazu man sei ein wenig auf dem Holzweg. Ich halte es für eine technische Spielerei.

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    Große Zahlen

    April 2nd, 2009 von buergermeister

    Als ich letztens über meine Sorgen mit Gnome schrieb hatte das schon seinen Hintergrund. Als ich letztes Jahr die Vorbereitung für die Livestreams vom Linuxtag gemacht habe, hab ich mich auch um einen Beitrag zu Gnome bemüht. Nur über KDE wollte ich nicht berichten. Ich hab also recherchiert, was sich so zu Gnome tut und irgendwo den “Denkprozeß” zu Gnome 3.0 gefunden. Da waren Punkte dabei die zu den wesentlichen Neuerung in KDE 4.0 ähnlich waren. Also habe ich versucht dazu Auskünfte zu bekommen. Daraus entspann sich ein Drama. Als ich den Standverantwortlichen darum bat mir dabei behilflich zu sein, wenn es möglich ist aussagefähige Leute zu den entsprechenden Punkten zu finden, hab ich eine ziemlich arrogante Antwort bekommen. In der Antwortmail wurde mir schick erklärt was welcher der von mir angesprochene Punkt ist und das vieles nur Ideen sind. Was ich ohnehin schon wußte. Jetzt knapp ein Jahr später kündigt man Gnome 3.0 an und den Plan was darin enthalten sein soll. Also die Punkte aus dem vergangenen Jahr sind es nicht. Ich werd dabei einfach das Gefühl nicht los, dass Gnome 3.0 eher eine Marketingerhöhung der Versionsnummer ist als wirklich eine absolute Veränderung die das rechtfertigen würde. In letzter Zeit hab ich immer mehr das Gefühl, das Gnome KDE hinterherhinkt. Wer noch?

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    Katzencontent

    April 2nd, 2009 von buergermeister

    nullcats gnomedesktopEs geht weiter in der Reihe der Linux-Desktop. Dieses Exemplar hier ist von Hannes. Es handelt sich dabei um ein ArchLinux mit einem Gnomedesktop der Version 2.26. Die “nette” Auflösung von 2560×1024 entsteht durch den Einsatz von zwei 17 Zollmonitoren, was das arbeiten ungemein erleichtert. Das Wallpaper stammt von MacOS X. Das Metacity- und GTK2-Theme nennt sich “Dust” und stammt von Ubuntu . Auf dem Screenshot ist zu sehen Rechts oben im Tray: Pidgin und Parcellite, im Fenster GVim mit dem “murphy” Colortheme, ein Gnome-Terminal und Nautilus.  Die linke Leiste ist das Standard Gnome-Panel mit aktivierter Transparenz und Icons für Firefox, Opera, Claws-Mail, Pidgin, Liferea, gmpc und gnome-terminal. Die benutzten Icon-Theme heißen schlicht “Gnome” und  die Panel-Icons links stammen aus “Tango”.

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    Jetzt geht’s erst richtig los!

    April 1st, 2009 von buergermeister

    Das ist kein Aprilscherz und genauso wenig war es einer als sich Steffen Zörnig und Ingo Ebel am ersten April des Jahres 2001 dachten sie müssen ein Radioprojekt rund um Linux gründen. Das ist nun schon 8 Jahre her und seit dem gibt es RadioTux. Das Projekt hat in dieser Zeit durchaus Höhen und Tiefen erlebt. Es macht viel Arbeit monatlich eine Magazinsendung zu produzieren. Mehrmals stand das Projekt kurz vor dem Aus. Immer wieder konnten neue Mitstreiter gewonnen werden und es ging weiter. Seit einigen Jahren wird nun auch von größeren Veranstaltungen rund um Linux und freie Software ein Livetream angeboten. Zuletzt auf den Chemnitzer Linux-Tagen und auch aus Berlin vom LinuxTag wird man wieder live übertragen. Am Programm dafür arbeite ich bereits und sammle Ideen. Ihr dürft natürlich wie immer auch Wünsche fürs Programm also für Interviews, aber auch Fragen für diese und Musikwünsche (an die Lizenz denken) loswerden. Ideen und Mitstreiter sind bei Radio Tux auf jeden fall immer gesucht, wer also Lust verspürt mitzuwirken – der melde sich einfach. Ansonsten Happy Birthday RadioTux und viel Spaß beim hören der Jubiläumsausgabe.

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  • 11 Blaue Hüte

    März 31st, 2009 von buergermeister

    Die elfte Ausgabe von Fedora ist mittlerweile als Betaversion zu haben. Die finale Version soll etwas verspätet Ende Mai erscheinen. Neu in Fedora 11 ist Ext4 als Standarddateisystem, ausserdem wurden Verbesserungen beim Kernel-based Modesetting durchgeführt. Auf dem Desktop bietet Fedora 11 KDE 4.2.1, Gnome 2.26 sowie Xfce 4.6. OpenOffice.org ist bereits in einer Vorabversion der nächsten Ausgabe 3.1 enthalten. Wie immer wurde auch an einem schnelleren Start gearbeitet. Packagekit installiert beim Aufruf unbekannter Dateitypen entsprechende Software automatisch nach. SELinux wird nun in virtuellen Maschinen unterstützt und vieles mehr.

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    Zwergennotebooks

    März 25th, 2009 von buergermeister

    Ich kann ja diesen Dingern die da Netbook heißen ob nun eee oder andere überhaupt nichts abgewinnen. Für mich sind das überdimensionierte Terminplaner, denn mehr als unterwegs damit Mails lesen und Termine verwalten kann ich mir nicht mit ihnen vorstellen. Ok vielleicht noch Musik hören im Zug aber das ist dann schon alles. Diese Zwergengeräte mit so großen Tastaturen, dass ich sie kaum treffe und mit Bildschirmdiagonalen wo der Augenkrebs eine alsbaldige Erscheinung ist. Zum wirklich arbeiten sind die Dinger kaum geeignet aus meiner Sicht. Dennoch sind sie eines der Themen Nummer 1 und haben Giganten wie Microschuft dazu gezwungen, XP doch nicht so schnell auslaufen zu lassen, wie gern gewollt. Auch für die Verbreitung von Linux auf dem Desktop haben sie einiges getan. Kein Wunder also das es sofort Distributionen speziell für diese Rechner gibt. Moblin ist eine dieser Distributionen. Gesponsort von Intel mit dem Ziel möglichst geringe Kosten bei der Entwicklung zu haben und einen geringen Stromverbrauch zu erreichen. Dafür wurden die Möglichkeiten des Linux Power Management angepaßt. Aber auch einen eigenen auf Mozilla basierenden Browser bringt Moblin mit hinzu kommen derartige Dinge wie ein Linux Connection Manager für das Einrichten des Netzwerkes. Naja wers braucht. Gestern wurde übrigens die Alpha 2 von Moblin 2 veröffentlicht ;) Also wer so ein ZWergenteil hat, vielleicht die richtige Wahl ausprobieren.

    Geschrieben in Distribution Drama | 11 Kommentare »

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  • Seit langer Zeit

    März 24th, 2009 von buergermeister

    … gibt es hier mal wieder einen Snapshot eines Linux-Desktop zu sehen. Die Aktion scheint so langsam eingeschlafen zu sein. Ich weiß gar nicht warum aber vielleicht kommen ja jetzt wieder regelmäßiger Screenshotexemplare. Das hier ist der aktuelle Desktop von Taucher, er steht immer noch auf SUSE hier eine 11.1 mit einem KDE 4.1. Das Wallpaper welches er benutzt heißt “A Little Motivation” und das gibt es hier zum Download. Es läuft ausserdem nur je ein Plasmoid für interessante Flickr-Bilder und für das Wetter seines Heimatortes. So richtig sei er noch nicht mit seinem neuen Desktop zufrieden, er weiß aber auch noch nicht was ihm so genau fehlt. Jetzt weiß ich auch warum er es geschickt hat, er will Tipps ;)

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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    Der 1. April

    März 18th, 2009 von buergermeister

    kommt doch erst. Denn so recht kann ich die Meldung von heise-open glauben.

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  • it’s done

    März 17th, 2009 von buergermeister

    Puuh, das anstregende verlängerte CLT-Wochenende ist nun vorüber. Irgendwie fühle ich mich von vielen Lasten befreit, Zeit für ein kleines Resümee. Eigentlich für mehere – da ich ja für so einiges Verantwortlich bin bzw. auch an einigem beteiligt bin. Fangen wir einfach bei RadioTux an, hier sind wir ja mit den Stand umgezogen und ich denke das war ziemlich gut. So waren wir fern von LMMS und den anderen Krach-Ständen. Irgendwer hat schon in den Kommentaren geschrieben, das es für die Besucher angenehmer war, weil keiner versucht hat den anderen in der Lautstärke zu überbieten. Einzig nachteilig war es für die Information, die hatte den ganzen Tag unser “Geplärre” zu ertragen. Aber das wird sich wohl geben. Der Rest hat sich überzeugen lassen den Aufbau genau andersherum im nächsten Jahr zu machen. Also die “Chillout-Zone” vorn und den Sendebereich in den hinteren Teil der Ecke zu verlegen. Etwas was ich mich einfach nicht getraut habe, weil Ingo ja immer der Meinung ist man muss uns direket beim Senden wahrnehmen. Ich allerdings bin immer der Meinung ein gutes und profesionelles Programm macht uns interessanter. Die Chilloutecke mit den improvisierten Sitzgelegenheiten ist dennoch teilweise gut angenommen worden, jedenfalls saßen immer mal wieder einige da. Erstaunlich der Herdentrieb saßen einige, kamen andere. Trotzdem blieben einige gerade bei Klaus Knopper und noch einige mehr bei Ralph Spenneberg vorn stehen und hörten zu. Dafür war erheblich mehr Platz als im vergangenen Jahr. Absolut toll war wohl meine Idee Roman Hanhardt zu bitten uns zu unterstützen, er hat sich als bereits podcastender schweizer Ubuntufan wacker geschlagen, er hat Talent zum Moderator und ihm hat es auch Spaß gemacht. Ich hoffe Radio Tux kann ihn als “festen” Mitarbeiter gewinnen. Ich selbst hab dieses Mal kaum eine Rolle für RadioTux spielen können, war aber trotzdem kurz zu hören. Dieses Mal aber als Interviewopfer. Alle Interviews gibt es bis auf 2 schon unter http://archive.radiotux.de zum download

    Es gab ja einiges an Neuerungen als wohl erstes ist hier die Opener-Party zu nennen. Die ist ziemlich gut angenommen worden. Mit um die 100-150 Besuchern. Heftiger wurde es dann schon am Samstag zur Linux-Nacht. Hier kam der Pizzalieferant, bei dem wir zu kaufen vom Pächter des TaC verpflichtet waren, nicht mehr mit dem liefern nach. Die Lightning-Talks und Projekteküche kamen zwar gut an und haben sicher auch für einigen Andrang gesorgt, sind aber dann auf Grund der Räumlichkeiten doch nicht so toll gewesen. Das werden wir schon noch besser hinbekommen.

    Bei mir selbst in der Filmnacht war es ruhiger wie im vergangenen Jahr aber auch gut gefüllt rund 90-120 Personen haben die Möglichkeit sich freie Filme anzuschauen wahrgenommen. Tim Baumann hat mich ein wenig ins Schwitzen gebracht er ist wirklich erst kurz vorher eingetroffen aber er hatte eine DVD im Gepäck mit einer eigens für die CLT produzierten Version seines Filmes. Tja alle anderen müssen jetzt noch einige Tage auf das Release warten. Was mich absolut freut ist, dass das Programm nach meinem Eindruck sehr gut angekommen ist und ziemlich viele durchgängig wirklich bis zum Schluss geblieben sind. Das sich die Zuschauer Valkaama wirklich genau und interessiert angesehen haben dürfte nicht nur mich sondern auch Tim freuen. Jedenfalls waren die Fragen bzw. Anregungen ziemlich gut. Das Publikum wünscht sich auch im nächsten Jahr wieder eine Nacht der freien Filme. Just in diesem Moment wo ich hier schreibe, kommuniziere ich auch mit Tim. Ihn hat dann doch einiges gestört, nämlich Geeks die doch auf dem Laptop hacken und ja da geb ich ihm vollkommen Recht das die Pizzalieferung mitten im Film kam. Blöd das die Pizzaria 2,5h für die Lieferung gebraucht hat….. Aber mehr zu seiner Meinung gibt es dann bei valkaama.com zu lesen

    Am Sonntag Nachmittag war ich dann mit meinem Workshop dran. Da hat mich sheeba mal wieder richtig geärgert. Sie hat ja so einen verdammten NVidea Chipsatz und der will immer nur entweder VGA Ausgang oder Monitor zeigen, eigentlich kein Problem. Dieses Jahr hab ich extra in der Mittagspause das schon eingerichtet, heißt den NVidea Treiber den ich sonst nicht einsetze aktiviert und die Bildschirmauflösung heruntergesetzt und das wurde auch am Beamer angezeigt – alles bis auf Inkscape das bildetete sich durchaus ein noch mit der höhreren Auflösung arbeiten zu wollen. Das hat mich vollkommen aus dem Konzept gebracht. Nichts destotrotz scheint der Workshop funktioniert zu haben. Bei vielen kamen am Ende wirklich die “bunten Bildchen” heraus, die geplant waren. Es scheint als wenn meine Angst das es schwerer als mit Gimp wird unbegründet war. Trotzdem muss ich im Ablauf nochmal nachlegen – nächster Workshop in Wien.

    Nun last but not least war ich ja auch noch für einiges Printwerk verantwortlich und ich hab doch tatsächlich die Beschilderung für den Raum VR vergessen und einige andere Schilder auch. Ich muss dringend mal im Sommer in Ruhe einen eigenen Beschilderungsplan entwickeln, damit das im nächsten Jahr besser klappt. Chris hat mir gesagt einige hätten die V3 nicht gefunden, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Die Nummern waren so groß wie noch nie. Ok der Keller war schlecht ausgeschildert. Da pass ich nächstes Jahr einfach besser auf.

    Was das Socializing betrifft war dafür einfach verdammt wenig Zeit. Dank Roman hat mich Hans Fährmann von rtfm gefunden.Matthias Kellermann vom adminlife hatte weniger Glück mich zu treffen. Sonst hab ich auch noch mit Einigen Reden können aber leider zu wenigen. Naja gibt ja noch viele Veranstaltungen dieses Jahr.

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    Bloggt er oder nicht?

    Oktober 10th, 2008 von buergermeister

    Vor einigen Tagen schicket mir der deifl eine URL zu einem Blog. Torvalds family heißt es und man rätselt ob es das Blog von Linus Torvalds ist oder nicht. Ja er ist es.

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  • Wem gehören die 10 schönsten Linuxdesktop?

    Juni 26th, 2008 von buergermeister

    Manche tun auch wirklich alles um an Seitenaufrufe zu kommen, zum Beispiel 10 Desktopscreenshots von Linuxmaschinen aus dem Internet suchen, veröffentlichen und darüber schreiben: “Die 10 schönsten Linuxdesktops“. Dann schreiben sie noch hinzu, dass sie nicht begreifen, wieviel manche an Zeit aufwenden um ihren Desktop so zu verschönern. Der Witz dabei, einer der 10 schönsten Linuxdesktops ist ein E17 Standarddesktop :D Aber manche wiederherum sind wirklich schön und da möchte man dann doch mehr dazu wissen, aber man findet dann dazu nix. Vielleicht sollte ich ja auch mal ne Votingaktion zur Desktopaktion machen und die 10 Besten davon heraussuchen lassen :D

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  • Das Henne-Ei-Problem

    Juni 23rd, 2008 von buergermeister

    oder warum ich Passwortgeneratoren lustig finde. Die Story um die Freigabe von jpwgen animiert mich dazu ein wenig über die Sinnhaftigkeit von Passwortgeneratoren nachzudenken. Jetzt kommt also pwgen auch noch in Java daher. Die Sicherheit und Stärke von Passwörtern, scheint bei einigen das A und O der Computersicherheit zu sein. Da beschäftigen sich doch ernsthaft Leute damit und halten Vorträge darüber. Allen Ernstes wird doch immer wieder empfohlen Pw-Cracker zum Testen der Sicherheit des eigenen Passwortes zu benutzen, finde ich wirklich intelligent. Fand ich schon vor einigen Jahren, relativ overheaded. Da durfte ich die Einsatzmöglichkeit von john the ripper in einer Securitysuite prüfen. Nun normalerweise kommt bereits auf einem normalen Linuxsystem so etwas wie cracklib zum Einsatz. Beim anlegen eines Nutzers, bzw. beim ändern das Passwortes, wird gegen entsprechende Wörterbücher geprüft. Ist das Passwort schwach also ist in den entsprechenden Büchern vorhanden, kommen die Einstellungen von Root zum tragen in der Regel wird das Anlegen verweigert. Ist es “stark” genug wird es verkryptet und in der shadow abgelegt. Was macht nun so ein Cracker wie john? Ganz einfach am Beginn arbeitet er mittels Dictionary-Attack, er verschlüsselt also die Wörter aus einem Dictionary und vergleicht den Ausgabestring mit dem in der Shadow abgelegten Passwort. Scheint also es kommt auf die entsprechenden Wörterbücher an! Aber nicht nur auch der Verschlüsselungsalgorhytmus spielt eine Rolle. Nun, ok lösen wir das Problem mit dem voranstellen oder einmischen eines Sonderzeichen in unser Passwort – Pustekuchen. Denn John the Ripper hat etwas, dass sich incremental mode nennt, mit Hilfe von regulären Ausdrücken werden selbstständig entsprechende Suchausdrücke formuliert und getestet. Nichts anderes machen diese Passwortgeneratoren, sie spucken anhand vorformulierter Regeln entsprechende Zeichenkombinationen aus. Mit dem wohl für mich entscheidenden Nachteil, das keiner selbst das Passwort aus seinem Kopf gekramt hat und die Wahrscheinlichkeit des “Merken” eines solchen Passwort tendiert gegen Null. Aber es gibt ja so etwas wie das KWallet und andere Passwortsafes, in dem man die Passwörter wieder verkryptet und mit einem Passwort geschützt hinterlegen kann :D

    Jetzt mal ehrlich, welcher Systemadministrator setzt sich hin und testet die Passwörter auf Sicherheit und zwar mittels John the Ripper? Ich finde das wie oben gesagt reinste Ressourcenverschwendung, das Ganze läuft nämlich hochgradig Prozessorlastig und dafür brauche ich mindestens eine extra Maschine und kaum habe ich alle Kennwörter geprüft fange ich von vorn an, da meine Nutzer logischerweise ihr Passwort wechseln müssen. Das Pferd ist meines Erachtens von der falschen Seite aufgesattelt, ich würde lieber meine cracklib vernünftig anpassen als solchen Zinnober zu veranstalten. Am Ende ist der Ganze Passwortschutz eh sinnlos, was nützt mir ein sicheres Schloss in einer wackligen Tür………? Jedenfalls finde ich maschinell “erdachte” Kennwörter für sinnlos, sie folgen Regeln kenne ich den Generator kenne ich die Regeln und habs am Ende doch einfacher.

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  • Distributions-Salat 5

    April 11th, 2008 von buergermeister

    Heute gibt es mal wieder einen gesunden Distributions-Salat. Mittlerweile nun die 5te Auflage (und wenn man den alten mitzählt, der leider nicht mehr vorhanden ist der 6te). Ich bin ja gespannt ob diese Zusammenstellung genau so eine Diskussion anregt wie der letzte Salat.

      GeeXboX
    Logo GeeXboX GeeXboX ist eine kleine nur 9MB grosse, Multimedia-Live-CD. Gedacht ist sie für den Einsatz als Home Theater PC und ermöglicht die Wiedergabe von Audio-CDs, DVDs, VCDs aber auch einzelner Dateien. Nach dem Start und dem laden in den Arbeitsspeicher läßt sich das Bootmedium (CD) wieder entfernen umd dann entsprechende CD oder DVD einzulegen.
    Geexbox kann aber auch auf Festplatte installiert werden oder über PXE gebootet werden. Eine nette kleine Sache
      Hacao Linux
    Logo Hacao Linux Hacao Linux, ist eine vietnamesiche Distribution und basiert auf Puppy Linux. Bei der Entwicklung wird darauf Wert gelegt auf LowCost-PCs und älteren Rechnern noch lauffähig zu sein. Dafür soll die Distribution möglichst komplett sein und übersetzt in vietnamesisch ist sie es bereits.
      IPCop Firewall
    Logo IPCop Firewall IPCop ist eine freie Linux-Distribution, die in erster Linie als Router und Firewall fungiert. Bis zur Version 1.3 basierte IP Cop auf der GPL-Version von Smoothwall, seit der Version 1.4 auf LFS (Linux from Scratch). IP Cop kann auch durchaus auf älteren Rechnern laufen, solange man Squid und das IDS abgeschaltet läßt. Ein 133Mhz Rechner mit 32MB RAM reicht eigentlich aus. Nach der kinderleichten Installation ist IP Cop über eine Weboberfläche konfigurierbar. IP Cop ist über Plugins erweiterbar. “The Bad Packets Stop Here!” ;)
      JackLab Audio Distribution
    Logo JackLab Audio Distribution Jacklab ist eine Distribution, die sich vor allem an Musiker richtet. Jacklab basiert auf openSUSE. Der Standarddesktop ist Enlightenment, wobei unter der Haube trotzdem viele KDE-Applikationen arbeiten. Standardmäßig wird ein Realtime-Kernel eingesetzt. Die Distribution ist so vorkonfigueriert, dass man sofort losarbeiten kann auch mit proprietären VST-Plugins.
      Kiwi Linux
    Logo Kiwi Linux Kiwi Linux ist eine auf Ubuntu basierende Livedistribution speziell für die i386-Architektur. Sie kommt mit entsprechend vorinstallierten Multimedia Codecs, Java und Flash-Plugins für den Firefox daher. Bietet schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen und eine grafische Oberfläche für die Konfiguration der PPoE-Schnittstelle. Kiwi Linux ist für ungarisch und rumänisch lokalisiert und apeziell für diesen Markt und kommt auch aus Rumänien.
      Lunar Linux
    Logo Lunar Linux Lunar Linux ist ein Fork von Sorcerer Gnu Linux (SGL). Wie diese Distribution werden die Softwarepaket direkt aus den Quellen speziell für die entsprechende Maschine übersetzt. Anfangs hieß die Distribution Lunar-Pinguin

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  • Ultra Low-Cost PCs

    April 11th, 2008 von buergermeister

    Scheinen wohl echt der Renner zu sein. Mit dem sogenannten “100 $ Laptop” fing wohl alles an. Das Ding welches heute OLPC oder XO heißt ist aber auch niedlich und die Idee die dahinter steckte ist echt toll. Dann kam der Asus EEE PC, klein, (in weiß) auch ziemlich schick und vor allem kostengünstig. Darauf hat ja wohl ein regelrechter Run eingesetzt, also hier in der Gegend wasren die ständig ausverkauft. Der etwas größere Nachfolger wird wohl aus Kostengründen weniger interessant sein, obwohl er dennoch Absatz finden wird. Es hat sich ja schon eine EEE-PC Fangemeinde gebildet. Mittlerweile ist die Situation so, das der EEE jede Menge Konkurrenten bekommen soll. HP hat vor 2 Tagen seinen HP 2133 Mini Note PC vorgestellt. Selbst kleinere Unternehmen versuchen in diesem Segment Fuß zu fassen. Wer kennt schon das deutsche Unternehmen Fukato, deren Konkurrenzprodukt soll “datacask jupiter 0817a” heißen. Aber egal von welchem Hersteller eines haben diese Ultra Low-Cost PCs gemeinsam, sie kommen selten mit Windows daher. Tja und wenn Windows dann wird es das angestaubte Windows XP sein. Vista ist einfach zu fett für so etwas und scheinbar auch nicht flexibel um es dafür anzupassen. Linux hat hier alle Trümpfe in der Hand.

    Geschrieben in Distribution Drama, Enemy at the Gates | 3 Kommentare »

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  • Provider == Bäcker, die Zweite

    April 9th, 2008 von buergermeister

    Es gibt solche Geschichten, wie die gestrige scheinbar wie Sand am Meer. Jedenfalls wurde mir eine weitere erheiternde berichtet.

    Nach einem Providerwechsel sandte dieser Modem inklusive Installations-CD an den neuen Kunden. Auf der CD fand sich dann unter dem Punkt Linux folgendes: für Linux finden Sie die Installationsanleitung auf unserer Homepage.

    Allein das ist dann ja schon einmal sehr witzig, da der Kunde aber eine Frau ist und doch eine Anleitung benötigt ein Anruf bei der Supporthotline. Auch hier kam nicht viel herraus, der Callagent (oder eher -agentin) hat keinen blassen von Linux und versteht nicht einmal die Fragen. Man schickt der Neukundin einen Techniker vorbei, der dann vor der Linuxkonsole sitzend entgeistert feststellt: “Sie haben ja gar kein Betriebssystem installiert”.

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  • Linux ist schlampig programmiert!

    April 8th, 2008 von buergermeister

    Meint jedenfalls ein Supportmitarbeiter von Alice DSL und noch dazu sei es nicht “internetkompatibel”. Als ich so eben durch die Weiten des Web gesurft bin fand ich dieses, als Foreneintrag bei ubuntuusers, der Betroffene hat sogar einen Mitschnitt des Gespräches. Tja das ist in etwa wie bei allen Providern, Bäcker sind plötzlich Fachleute für Handys und hier war wahrscheinlich ein Friseuse am Apperat. Aber hier mal noch auszugsweise das Gespräch.

    Störungsstelle: “Welches Betriebssystem verwenden Sie?
    Betroffener: “Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Bitte schauen Sie sich
    das letzte Ticket an und verbinden Sie mich mit einem Techniker.

    Störungsstelle: “Sie sind zur Mitarbeit verpflichtet. Bitte beantworten
    Sie meine Fragen oder ich beende das Gespräch.

    Betroffener: “Linux“.
    Störungsstelle: “Dann haben wir den Fehler doch schon gefunden.
    Betroffener: “Wieso? Ich kann Ihnen nicht folgen!
    Störungsstelle: “Linux ist sehr schlampig programmiert und nicht Internet-kompatibel.” Das ist auch der Grund für Ihre Verbindungsabbrüche. Da wird Ihnen auf Dauer auch kein Techniker weiterhelfen können. Am besten Sie installieren Windows XP oder Vista um einen Internet-kompabiles System zu haben. Dann wird man Ihnen auch weiterhelfen können.

    zum schmunzeln oder?

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 33 Kommentare »

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