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Geek-Gadget

September 27th, 2009 von buergermeister

Ãœber den Tux-Droiden hab ich ja hier schon vor einer ganzen Weile einmal geschrieben. Auf die Dauer hilft aber nur Power und da ist mit dem kleinen Atmel im Droiden nicht viel her. Klar man kann ihn winken lassen, wenn eine Mail eintrudelt und die Augen leuchten wenn Gwibber eine neue Nachricht hat.

Nun gibt es ein neues Gadget in der Richtung, das ist zwar im wahrsten Sinne ein flugunfähiger Vogel. Also weder leuchtende Augen noch irgendwelchen Drehungen. Dafür ist aber ein Miniboard in diesem verbaubar, dass ein embedded Linux enthält und via Ethernet ansprechbar ist. Hier gehts dann zum Gehäuse und hier zum Board. Ist ja bald wieder Weihnachten.

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  • Debian wechselt Init-System

    September 7th, 2009 von buergermeister

    Mit Debian Squeeze ist upstart nicht nur mehr als Option sondern Standard-Initsystem. Dasjedenfalls gab Petter Reinholdtsen auf der Entwicklermailingliste bekannt. Das verwendetete Initsystem würde nicht mehr zum Linuxkernel passen, der immer mehr ereignisorientert arbeitet. Das führt zur Problemen bei der Hardwareerkennung. In Squeeze sollen so bereits die gröbesten Probleme beim Booten behoben sein.

    Upstart ist ein von Canoncial entwickelter ereignisorientierter initd, der auf  sysvinit, zu dem es auch vollständig abwärtskompatibel ist. Upstart soll die Probleme des System-V-init bezüglich Geschwindigkeit, wechselnder Hardware und dem Neustarten von Prozessen beheben. Zwar macht Upstart den Startvorgang selbst noch nicht schneller, es legt aber die Grundlagen dafür. Upstart erlaubt das gleichzeitige Ausführen von Jobs unabhängiger Ereignisse. Das beschleunigt den Start des Systems und ermöglicht damit auch eine bessere Handhabung von austauschbarer Hardware.

    Upstart konnte bereits seit Ubuntu 6.10 wahlweise installiert werden und auch Fedora setzt seit Version 9 Sulphur auf das System

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    Nur eine Frage der Zeit

    September 3rd, 2009 von buergermeister

    Das war nur eine Frage der Zeit, wann den daserst e Ubuntu-Derrivat mit dem leichtgewichtigen LXDE-Desktop erscheint. Lubuntu heißt dann dasganze und soll eine leichtgewichtige und auf Ressourcen achtende Alternative zu Xubuntu werden. Ich hab den Desktop, nach dem er mein Interesse auf den Chemnitzer Linux-Tagen erregt hat, natürlich schon ausprobiert und auf bonsai läuft er auch schon eine ganze Weile. Ich bin begeistert schlank und fix und trotzdem sexy. Für meinen Geschmack fehlen aber ein paar kleinere Features, auf die ich nicht verzichten möchte.

    Was das Lubuntu-Projekt betrifft, so waren die Iso-Images für die Installation bereits nach kurzer Zeit nicht mehr erreichbar, auf Grund des Bandbreitenlimits. Dabei ist die unter Codenamen b14 veröffentlichte Version nur 342 MB groß.  Das Team arbeitet aber bereits an einem nur 256 MB großen Image.  Die Torrents für Lubuntu stehen aber nach wie vor zur Verfügung. http://download.lxde.org/lubuntu-9.10/ Der Verantwortliche des Projektes Mario Behling, hier gehts zur Veröffentlichung dieser Meldung in seinem Blog, hat übrigens auf der FrOSCon ein Interview für RadioTux geführt und zwar mit Lumiera. Wir arbeiten daran es zu veröffentlichen.

    Nachtrag: Andrea Florio hat gestern ebenfalls eine Live-Cd zum testen des LXDE Desktop veröffentlicht, da aber auf Basis von openSUSE (gebaut natürlich mit SUSE Studdio)

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  • Verstecktes Feature

    August 22nd, 2009 von buergermeister

    Das ist richtig interessant nur bekommt es eben keiner mit, da es nicht im Menü angezeigt wird. Jedenfalls kann das Bootmenüg der openSUSE Installation über den Systemlautsprecher sprechen. Einfach mal ausprobieren F9 ist das Geheimnis. So wird auch sehbehinderten Menschen die Installation ihres Linux erleichtert.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama | 1 Kommentar »

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  • Irgendwie hab ich das kommen sehen

    August 21st, 2009 von buergermeister

    Als diese Woche die Zahlen zur Entwicklung des Kernels veröffentlicht wurden, hab ich darüber nachgedacht doch gleich einmal hineinzuschaeun und einen Beitrag zu schreiben, wie hoch der Anteil von Canonical zum Linuxkernel ist. Er dürfte wie in den ganzen letzten Jahren auch gering sein, jedenfalls an Größe und BEdeutung deiser Firma gemessen. Ich hab das lieber gelassen in Erinnerung, an den Zoff den man da sofort bekommt, ich hab das mit Ubuntu One noch gut im Gedächtnis. Vor allem die Aussagen Canonical hat viel für Linux getan. Jemand aus dem Fedora-Projekt hat das mal in einem ähnlichen Artikel unter den Kommentaren voll zutreffend auf den Punkt gebracht. Es gibt Firmen die spenden ihr Geld für Marketing und es gibt Firmen die geben Geld für Code aus. So aber nun genug des Bashing hier zum Artikel – Kernel contributions: Canonical, where are you?

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  • Happy Birthday

    August 16th, 2009 von buergermeister

    Happy Birthday – debian

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  • Lauter Änderungen

    August 14th, 2009 von buergermeister

    Eigentlich wurde der Releasezyklus von openSUSE, soweit ich das verstanden hatte, nur einmalig angepaßt. Die Verlängerung des Releasezyklus von 6 auf 8 Monate hatte mit dem Erscheinungstermin der größeren Open-Source Produkte KDE und OpenOffice.org zu tun. Die beim normalen Erscheinen von openSUSE in einem Monat etwa später neue Versionen hätten released. Das ist natürlich ungünstig für so eine Linuxdistribution wie openSUSE. Deshalb hat Michael Löffler damals vorgeschlagen den Releasezeitpunkt zu verlegen.

    Scheinbar richtet man sich aber endgültig auf keine halbjährlichen Releases ein. Denn die Supportzeiten von openSUSE wurden nun ebenfalls angepaßt. Früher hatte man insesamt 24 Monate lang auf jeden Fall Updates zu erwarten, das heißt nach dem 4 Release war man gezwungen auf die neuere Distribution umzusteigen. Mit einem unregelmäßigeren Zyklus, wie die 8 Monate aber darstellen ist das natürlich nicht mehr haltbar, deshalb wurden nun auch die Supportzeiten für die alten Distributionen angepaßt. Diese betragen nun 18 Monate. Es scheint als richtet man sich darauf ein in Zukunft aller 9 Monate zu releasen, denn dann würden die 18 Monate aufgehen. Jedenfalls wurde diese Zyklenänderung nun auf der Mailingliste von Michael Löffler bekanntgegeben. Für die Version 11.1 von openSUSE gilt allerdings der alte Supportzeitraum noch. Warten wir einmal was die Zeit bringt. Jedenfalls macht man derzeit  ganz schön bei openSUSE von sich reden, hatte Novell doch diese Woche bereits bekannt gegeben, dass es ab jetzt ein festangestelltes Team von 10 Entwicklern geben wird und diese beschäftigen sich ausschließlich mit der Entwicklung von openSUSE. Alles in allem auch das ein Fortschritt.

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  • Gurkenzeitjournalismus

    August 4th, 2009 von buergermeister

    Jetzt ist dank Urlaubszeit so ziemlich saure Gurkenzeit für alle Journalisten, da kommt es schon einmal vor, dass Dinge aufgebauscht werden welche sonst nicht in die Berichterstattung kämen. Eine davon ist dieser unsägliche Featurerequest nach KDE als Standarddesktop. “Ein Wunsch der Opensuse-User” ist es definitiv nicht, ich kann unter den Abstimmenden eine Menge KDE-Entwickler erkennen, wo ich definitiv weiß dass sie kein openSUSE benutzen. Wer nachschaut, die wenigsten der interessierten “User” haben die Guiding Principles unterzeichnet. Und wieso Novell zum Gnome-Verfechter wird, bei Äußerungen, wie dieser. Das ist eine klare Aussage das man das nicht wieder einführen möchte. Man mag keine Desktopumgebung innerhalb der Distribution bevorzugen. Und das ist genau die richtige Einstellung. Wie aus der Anordnung der Auswahl der verschiedenen Oberflächen dann auch noch ein Drama gemacht werden kann, kann man hier nachlesen. Sagt mal liebe KDE-Entwickler habt ihr nichts anderes zu tun? Wie wäre es mit Code entwickeln, statt solcher Spielchen?

    Btw. War da nicht letztens erst etwas mit vorschreiben des Aussehn von KDE in den Distributionen? also ich wäre dann für ein grün-schwarzes Design von KDE wo haben die ihr openFATE?

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    The Winners

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Vor einer ganzen Weile schon ging ja die Wahl zu den besten FLOSS-Projekten los. Community Choice Awards heißt das Ganze und hier sind nun die Gewinner. Der Gewinner schlechthin ist wohl PortableApps welches in gleich vier Kategorien abräumte: „bestes Projekt“, „bestes kommerzielles Open Source Projekt“, „Projekt mit dem besten Visual Design“ und “Most Likely to Change the Way You Do Everything”. Der Preis für das beste neue Projekt ging an Eeebuntu. Der Preis ist begehrt, da die Community mitabstimmen darf und ich muss sagen er sieht direkt neckisch aus, ich hab den auf dem LinuxTag nämlich im Orginal bei BeagleBoard gesehen.

    • Best Project/Best Commercial Open Source Project: PortableApps.com
    • Best New Project: Eeebuntu
    • Best Project for Academia: XMind
    • Best Project for Gamers: ScummVM
    • Best Project for Government: OpenOffice.org
    • Best Project for Multimedia: Audacity
    • Best Project for the Enterprise: Firebird
    • Best Tool or Utility for Developers: Notepad++
    • Best Tool or Utility for SysAdmins: phpMyAdmin
    • Best Visual Design: PortableApps.com

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    linux.com lohnt nicht wirklich

    Juli 23rd, 2009 von buergermeister

    Also die Blogs bei linux.com zu lesen lohnt nicht so wirklich. Viele wie Zonker und ähnliche Persönlichkeiten nutzen die Plattform nur um ein weiteres Mal über Themen, die ihnen wichtig sind zu berichten. Vorher sind ihre eigenen Plattformen dran. Ok das wäre für sich gesehen kein Drama, aber auch der Rest ist nicht gerade prickelnd. Naja und dann haben die ein echtes Spamproblem, nahezu alles was über den Feed eintrudelt ist mehr oder minder Spam unter 300 Beiträgen etwa einer der kein Spam ist – ergo linux.com fliegt nun aus dem Reader.

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  • SUSE-Geeko is kawaii

    Juli 2nd, 2009 von buergermeister

    Derzeit läuft bei Novell und zwar noch bis zum 31. Juli 2009 für Liebhaber des Maskottchen von SUSE Linux ein Geeko-Designwettbewerb. Auf sehr einfache Weise kann der SUSE Linux Geeko unter anderem zum Ninja Kämpfer oder Himalaya-Bezwinger werden. Auf diese Art und Weise kreiert man sein eigenes Hintergrundbild, welches veröffentlicht und an Freunde & Verwandte geschickt werden kann. Die am besten bewerteten Geekos können eine Mini-HD-Kamera gewinnen. Mit diesem Wettbewerb möchte Novell auf seine neue, im März veröffentlichte SUSE Linux Version, SUSE Linux Enterprise 11, aufmerksam machen. Diese setzt besonders auf Interoperabilität für heterogene IT-Umgebungen von Unternehmen. SUSE Linux Enterprise unterstützt virtuelle als auch physische Infrastrukturen von x86-Geräten bis hin zu Mainframe-Systemen, von Netbooks bis hin zu Desktops und ist dabei mit den meisten zertifizierten Linux-Anwendungen kompatibel. Darüber hinaus kann es nahtlos mit Windows-Servern und -Desktops eingesetzt werden. Somit bieten die SUSE Linux Enterprise Plattform eine kosteneffiziente und sichere Alternative.
    Ich selbst habe mir den Wettbewerb angesehen und muss sagen, ich male lieber meine eigenen SUSE-Geekos. Wie zum Beispiel dieses hier. Das ist aus einer Abwandlung des original Kopfzeichen entstanden und ich habe es Geeko is kawaii getauft, da dieses Exemplar hier wirklich besonders liebevoll wirkt. In den nächsten Tagen werde ich es wohl auch wie übelich auf kde-look ablegen, damit es auch andere als Wallpaper für ihren openSUSE-Desktop verwenden können. Aber ich hab so schrecklich viel zu tun derzeit, also nicht drängeln ;)

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    Internet-Surfspots

    Juni 21st, 2009 von buergermeister

    Aaron Seigo ist der Meinung über den “Sozialen Desktop” oder was die Idee dahinter ist kann man nicht genug reden. Und am Mittwoch startete auch der Social Desktop Contest und weil man wirklich nicht genügend über die Idee dahinter und auch die Gefahren dabei reden kann, hat RadioTux auf dem LinuxTag Frank Karlitschek im Interview zum Social Desktop in KDE 4.3

    Hatte ich letztens noch unter den spaßigen Fundstücken, dass man jetzt mit dem IBM PCjr twittern könnte, so kann man das jetzt auch mit dem C64 – Retrocomputing macht halt Spaß.

    RTFM berichtet über eine neue Möglichkeiten neue Distributionen zu finden. Das das bei über 1.000 bei DistroWatch registrierten eigentlich keine leichte Aufgabe ist, ist klar. Ab nun gibt es also den LinuxTracker

    Bei openSUSE macht man sich indes Gedanken über das Interesse an den Weekly News ,die es übrigens bei RadioTux in gesprochener Version gibt. Beim Hören eben dieser ist mir eben aufgefallen, das darin immer die gleichen Namen vorkommen. Das sind sehr häufig Gabriel Stein mit interessanten Python-Tips und Katarina Machalkova als wahres YaST-Girl. Warum gibt es eigentlich so wenige openSUSE-Nutzer, die über ihre Erfahrungen bloggen? Ubuntublogs gibt es zu hauf. Jedenfalls beschäftigt Sascha Manns diese Frage und er sucht interessante Tipps und Tricks für die Weekly News. Und selbst dem Communitymangaer scheint dieses Defizit bereits aufgefallen zu sein, schliesslich schreibt er: Bring out yer blogs! Nun vielleicht findet man ja jetzt interessante Tipps.

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    Hartes Stück Arbeit

    Juni 19th, 2009 von buergermeister

    Etwas später als eigentlich geplant, darf ich nun hier berichten vor einiger Zeit einen Plan auf den Seiten von RadioTux veröffentlicht zu haben. Nämlich die Programmpunkte für den LinuxTag. Er ist nicht so straff wie im letzten Jahr dennoch sind es über 50 Programmpunkte. Also wer neugierig ist was auf dem Sendeplan steht – aber sicher hört ihr sowieso die ganze Zeit zu ;) (http://stream2.radiotux.de:8080/radiotux.ogg)

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  • openSUSE offener?

    Juni 5th, 2009 von buergermeister

    Eine Mail von Henne Vogelsang hat diese Woche eine Menge Staub in der Landschaft der Medien aufgewirbelt. Zuerst titelte heise open mit “OpenSuse-Entwicklung soll offener werden“, als nächstes erschien bei pro-linux die Meldung unter “OpenSuse will offener werden“, es folgte golem mit “OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen“. Dannach kamen auch LinuxMagazin online mit “Opensuse öffnet Entwicklung” und schlussendlich auch aus dem gleichen Hause linux-community mit “Das OpenSuse-Projekt möchte die Community noch mehr teilhaben lassen“.

    Der Inhalt der Nachricht, die Ankündigung der Änderung einiger Punkte in der Art der Entwicklung von openSUSE. “Currently, we have some policies around the distribution that date back to the time when there was no openSUSE.” Codebeiträge müssen bisher an einen Novell-Entwickler gesendet werden um sie in die Entwicklung von SUSE-Linux einfließen zu lassen. Also nicht direkt wirklich ein offenes Entwicklungsmodell. Auf der einen Seite sorgt eine derartige Vorgehensweise zwar für eine hohe Qualität auf der anderen Seite behindert sie aber die Weiterentwicklung. Nun hat aber openSUSE einen Plan Beiträge zur Distribution einfacher zu gestalten. Dafür wird derzeit der Factory-Bereich  abgeändert und in kleinere Bereiche eingeteilt  und in Entwicklungsgruppen zusammengefaßt werden. Im Moment arbeiten alle Maintainer am Umbau und am initialen Setup für diese Gruppen.

    Diese technische Änderung soll nur der erste Schritt sein, der nächste Schritt sei eine Änderung der Policy, so sollen diese Gruppen sollen sich nachher selbst organisieren und entscheiden, wie sie externe Entwickler in ihre Gruppe einbinden möchten. Also ein weiteres Stück Entscheidungsfreihet bekommen. Mehr dazu in Hennes Mail

    Ganz schön Bewegung im Hause SUSE in letzter Zeit….

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    Lesezeichen

    Mai 31st, 2009 von buergermeister

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  • Neues Magazin – UbuntuUser

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Die uns allen durch die Magazine EasyLinux, LinuxUser, das LinuxMagazin oder die Online-Plattform Linux-Community bekannte Linux New Media AG hat die Veröffentlichung eines neuen Magazines angekündigt. Das neue Magzin des Verlages wird sich rein mit der Linuxdistribution Ubuntu beschäftigen und heißt daher auch UbuntuUser. UbuntuUser wird das erste Printmagazin für die schnell wachsende Community rund um Canonicals Linuxdistribution sein.

    “Ubuntu is popular with software developers and IT professionals, but it is also a hit with hobbyists and other desktop users who are looking for an alternative to Microsoft Windows and don’t want the restrictive hardware policies of Apple,” so der neue Chefredakteur Joe Casad zu den Gründen für ein Extra Magazin für Ubuntu.

    Das Heft soll Rezensionen, Interviews, Community News, Howtos, Tipps zur Fehlerbehebung, und eingehende technische Artikel enthalten. Der im Magazin enthaltene Discovery Guide soll Neueinsteigern in die Welt von Ubuntu helfen bestimmte Dinge zu verstehen. Jeder Ausgabe soll eine DVD beiliegen, mit der man auf die neueste Version von Ubuntu updaten bzw. einsteigen kann. Neben der nun erscheinenden englischen Ausgabe von UbuntuUser palnt die Linux New Media auch eine deutsche Ausgabe die noch im Verlauf des Jahres starten soll. Bis dahin muss man sich mit der englischsprachigen Ausgabe zufrieden geben.

    Die erste Ausgabe wie sollte es sein, beschäftigt sich mit der erst erschienenen Version Jaunty Jackalope und das unter dem Titel Jump to Jaunty. Den Titel ziert neben dem seltsamen Fabelwesen eine Comicfigur im Astronautenanzug vor einem Raumschiff, wer das wohl sein soll ;) . mehr auf den Seiten des neuen UbuntuUser, Quelle LinuxMagazin pro

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    Linuxpromi-Show

    Mai 21st, 2009 von buergermeister

    Im September wird die LinuxFoundation die erste LinuxConf veranstalten und zwar in Portland/USA. Die Keynotes halten Joe “Zonker” Brockmeier Novells Community-Manager für OpenSuse, Mark Shuttleworth selbsternannter Ubuntu-Diktator und Daddy, Bdale Garbee sowie Bot Sutor, Vizepräsident für Open Source und Linux bei IBM. Kernelentwickler James Bottomley wird eine Diskussionsrunde zur Technologie, Entwiklung und Zukunft des Linux-Kernel  durchführen, an der unter anderem Linus B. Torvalds himself teilnimmt. Mehr zum stark logischerweise businessorientierten Programm auf den entsprechenden Seiten der LinuxFoundation.

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    Alle wollen Video

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

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    Der Domain neue Kleider

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich kann mich noch zurück erinnern im März nach der Übernahme der Domain linux.com durch die Linux Foundation suchte diese gemeinsam mit dem vorherigen Eigentümer nach einer vernünftigen Verwendungsform für diese Domain.

    The new Linux.com site will transform in the months ahead from solely being a news source to a collaborative site that will be “for the community, by the community.� Much like Linux itself, Linux.com will rely on the community to create and drive the content and conversation.

    So stand es damals in der die Übernahme begleitenden Pressemitteilung. Die Linux-Community war auch aufgerufen Ideen für die neue Plattform einzureichen. Nun ist sie da, eine zentrale Anlaufstelle für Information und Dokumentation zu Linux auf dem Desktop, auf dem Server, auf Mobilgeräten und im Embedded-Bereich soll sie sein. Damit soll man sogar zum Guru aufsteigen können und am Jahresende winkt dem Guru der Gurus mit den meisten Punkten eine mit der Unterschrift von Linus B. Torvalds signiertes Notebook. Wie findet ihr denn das Ganze?

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    Ein Herz für openSUSE

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    In dem Heise-Artikel, den ich letztens empfehlenswert fand stand

    Heutzutage gibt Ubuntu den Ton an. OpenSuse indes hat viel vom Charme und Charakter früherer Zeiten bewahrt.

    Das stimmt zweifelsohne Ubuntu hat openSUSE den Rang abgelaufen. In deutschen Landen gab es früher wirklich jede Menge Linuxeinsteiger, die mit SuSE-Linux angefangen haben. Ich erinnere da mal an Gregor Oelze und seine SUSE-L(u)ser-Aktion. Die ist leider aus den Weiten des Netzes verschwunden.
    Wie konnte das geschehen, das Ubuntu innerhalb wirklich wenig Zeit openSUSE derart verdrängen konnte? Ganz einfach SUSE ist uncool – Hacker unfriendly. Nach dem man den Einstieg in Linux gefunden hatte und mehr von seinem System erwartete stieß man an die Grenzen. YaST überschrieb Konfigurationen und dann hatte man die Nase voll und stieg um – nachtragendes Bashing inklusive.
    Dann kommt ein afrikanischer Weltraumtourist und erfindet scheinbar das Rad. Er macht Linux einfach für jeden Nutzer installierbar – welch ein Quark das war vorher bereits da. Der Heise-Artikel meint dazu:

    Die Distribution kombiniert die Stärken von Debian mit Anwenderfreundlichkeit und ist das weitaus populärste Linux der letzten Jahre. Das System lässt sich einfach herunterladen, installieren und konfigurieren, erweitern und aktualisieren. Ubuntu ist noch keine fünf Jahre alt und damit eigentlich noch the new kid on the block. Trotzdem hat Mark Shuttleworth mit seiner Schöpfung die Regeln neu definiert.

    Nein, Mark Shuttleworth hat die Regeln nicht neu definiert, er hat sie nur konsequent mit allen seinen Mitteln angewandt. Früher gab es SUSE zum download erst einige Zeit nach dem Boxenrelease, mit der Übernahme von SUSE durch Novell verschwand das. Die neueste Version gab es zeitgleich zum Download. Aber was ist das schon wenn Canonical mit missionarischen Eifer gleichzeitig tonnenweise CDs vershipt? An jeder Ecke gab es Ubuntu zu haben. Es war absolut einfach es auszuprobieren. Begeisterung für Linux wäre sicher auch bei der Installation von SUSE aufgekommen, nur dümpelten die Installationsmedien auf irgendwelchen FTP-Servern herum.
    Die Rechnung geht auf man erhält innerhalb weniger Zeit eine große Anzahl an Nutzern, die ihrerseits die Begeisterung für Ubuntu weitertragen. Nicht so bei openSUSE, die haben zwar auch noch ganz alte Benutzer die wirklich schon seit ewigen Zeiten SUSE nutzen aber die beteiligen sich weder an der Entwicklung noch rühren die die Werbetrommel für ihre Distribution.
    Die Masse davon wird sich sogar scheuen einen Bug zu reporten, das ist derart unkomfortabel gestaltet. Ich muss mich dafür registrieren! Das hat etwas von du musst zwingend bei uns mitmachen :(

    Ein ähnliches Drama bei den Mailinglisten, schon das abonnieren dieser ist äußerst umständlich, dass antworten auf eine Mail noch bekloppter. Insgesamt sind die Webpräsenzen des openSUSE-Projektes eher ein Dschungel in den nur Geekos und Lizards die Informationen finden als Ottonormalnutzer.
    Das die Entwicklung einer Linuxdistribution community-driven sein muss, weiß man selbst bei Novell bzw. SUSE. Um das zu Erreichen läßt man sich etwas einfallen – den Buildservice. Man versucht die Entwickler von Software dazu zu bringen, ihre Entwicklungen direkt für SUSE und auch andere Distributionen damit zu paketieren. Ok, kann funktionieren muss es aber nicht oder warum gibt es 3 verschiedene ClamAV-Pakete mit gleicher Versionsnummer?

    Andererseits muss man requestete sinnvolle Features wegen zu wenig Manpower canceln und am Ende sogar über eine Änderung des Releasezyklus nachdenken.
    Aber was rede ich denn, die Masse der Punkte wo es klemmt ist innerhalb des openSUSE-Projektes bekannt. Es gibt innerhalb des WikiWeb-Dschungel eine Seite namens BrainStorming Prague. Dort finden sich nicht nur die von mir angesprochenen Punkte sondern auch noch ein paar mehr, denen ich nur zustimmen kann. Allerdings würde ich die Prioritäten etwas anders setzen, falls die Reihenfolge diese darstellen soll.

    Einer der Punkte jedenfalls ist wieder small community und es ist seit The Cathedral & The Bazaar eigentlich klar, dass der Community ein Anteil an der Entwicklung von Software zukommt. Diese muss man endlich aufbauen, dafür hat man eigentlich sogar jemanden engagiert. Und dennoch tröpfelt es nur. Während Canonical die Präsentationen von Ubuntu vollkommen den Loco-Teams überläßt (und denen das nicht einmal finanziert). Ist es schwer für kleinere Veranstaltungen überhaupt jemanden zu finden, der openSUSE präsentiert. So wird man bestimmt keine aktive Community gewinnen. Nun schauen wir mal, wie es in diesem Zirkus so weiter geht.

    Geschrieben in Distribution Drama | 8 Kommentare »

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