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First Linux ColorManagement Hackfest

November 14th, 2012 von buergermeister

I am back from the first Linux ColorManagement Hackfest in Brno, four days working on color management stuff an we achieved a lot. Normally I planned for every day a post, but there was no time for it, really every minute was used for hacking and learning, testing. We even went not out for lunch on Saturday and Sunday, just pizza or sandwiches, on Friday we also did not went out for dinner we worked until the RedHat offices was closed at 10pm. But we had a lot of fun on Saturday during the “Colord vs. Oyranos Bowling Death Match”, colord has won it ;)

For me is was mostly handing over TaxiDB to Daniel Jahre, who is interested in continuing the work on it, but we also worked a lot on it, because like it is now its not really useful. I personally like the KISS principle but Sebastian who made during the TaxiDB happen during GSoC 2011 made it really so “kissy” that there are now many problems there. So we worked on implementing full text search for the profiles and things like that, as we need it in the future for the work with colord.

Øyvind (pippin) analysed all the VCGT data in the icc profiles from Taxi so that he could find a colour-managed resistant dithering routine to reduce the amount of banding in gradients. Designers like me using always gradients with colors very nearby on there work, that includes wallpapers so they are interested in it as you can see here.

Lukáš Tinkl fixed a lot of bugs in colord-kde and implemented also some new things and polished the UI, so there is a really working version now. To bad that Daniel Nicoletti could not work on that, as he was arrested in Munich at the airport. He still needs some help with that problem. Honza Grulich did a lot of work on the UI of kolormanager and Dan Vrátil got ksnapshot working color managed and fixed a lot of bugs on different things, like an bug in SELinux.

Besides of that, there was a lot of discussions and tests get printing color managed under Linux, so Till Kampetter, Richard Hughes, Chris Murphy and Kai-Uwe Behrmann worked on that. It looks they found out also an nasty bug in Ghostscript. There was also discussed how to do an real print preview and Richard Hughes coded a small reference implementation. During doing that he found a bug in lcms2 which has to be fixed but he found with Pippin also a problem with CAIRO, so there is still work which has to be done. I am sure a lot of the things that was discussed there will help on a new printing dialog for GNOME. I am not sure I mentioned here everything, there was done a lot of things more. Think Hughsie mentioned in his blogpost some things more.

I am sure that is was a good idea to bring experts in color management together, with the authors of software that should be included in that process. As John Layt wrote “We really need more of these type of events to build communities around the common desktop infrastructure.” Right now we plan to do a kind of round table for one day at the LibreGraphicsMeeting and do an Linux ColorManagement Hackfest next year again.

Thanks goes to RedHat Czech for hosting us, Jaroslav Reznik for helping me a lot with organizing the hackfest and of course to the sponsors Google and KDE e.V.

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Bring Color To The Game

April 13th, 2012 von buergermeister

I was informed yesterday, that my talk for LinuxTag is accepted. The talk will be delivered together with Kai-Uwe Behrmann from Oyranos project. So some might think because of the Game in the name compared to KDEs slogan “Join the Game” and that Oyranos is more a solution on the KDE desktop, the talk will be about color management on KDE desktop. But it isnt.

We will talk about color management on the Linux desktop in generell. There are lot of people outside they still think it has something to do with CMYK and printing, what isnt true. So the talk will explain what it is, and was has to be done to use it on the desktop. What for solutions and that includes colord, are out there. Which applications are useful and a lot of things more.

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  • Oyranos CMS – Farben über Farben

    September 26th, 2011 von buergermeister

    Colormanagement war lange Zeit das Stiefkind der Linux-Desktops, mittlerweile gibt es allerdings Entwicklungen in Zukunft die Farben eines solchen zu verwalten. Mit colord gibt es ein Projekt auf der Seite des GNOME-Desktop. Aber es gibt auch Alternativen zu diesem System.

    Mit Farbmanagement (color management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Viele Anwender sind der Meinung, dass ein Farbmanagment nur von Designern benötigt wird. Das stimmt insofern, dass man derartige Systeme zu schätzen weiß, wenn man mit Druckereien zusammen gearbeitet hat. Aber farbverwaltete Systeme sind nicht nur für diese Gruppe interessant.  Nutzen daraus ziehen können auch andere, stellt euch vor, eure Frau ordert via Internet ein paar pinkfarbene Heels und als die ankommen sind die eher lila, auch Ärzte nutzen für Diagnosen teilweise Farbbilder auch die haben einen Nutzen von solchen Systemen.
    Eine Alternative zum Farbmanagement mit colord ist das Oyranos-Projekt. Oyranos arbeitet nicht als Deamon im Hintergrund, wie colord sondern Oyranos arbeitet mit den Rechten des Nutzers. Für Farbverwaltungseinstellungen, Profilsuche und Profilinstallation benötigt Oyranos kein Compiz. Will man allerdings mit einem komplett farbkorigiertem Desktop arbeiten so benötigt man dazu Compiz und das Plugin CompICC. Dabei ist Oyranos unabhängig davon ob man GTK oder QT als Toolkit benutzt.

    Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet auf den Seiten des Projektes eine auf  openSUSE basierende Live-CD. Das Projekt stellt natürlich auch Binärpakete für verschiedene Distributionen bereit. Dabei ist Oyranos abhängig von den Paketen libxml2, libXcm, libXinerama, libXrandr, libXfixes, libXxf86vm und lcms2.

    Das Oyranos-Projekt entwickelt nicht nur ein Color Managment System (CMS) sondern auch verschiedene Werkzeuge zur Verwaltung und Korrektur entsprechender Farbprofile. Das sind im Einzelnen KolorManager ein Verwaltungswerkzeug für Farbprofile für den KDE-Desktop. ICCExamin ein Werkzeug zum Betrachten von Farben und Farbprofilen. Die neueste Entwicklung des Projektes ist eine Datenbank zum Austausch von Farbprofilen, welche im vergangenen Google Summer of Code entstanden ist. Mit Hilfe dieser soll es in Zukunft möglich sein egal ob man colord oder Oyranos benutzt die entsprechenden ICC Farbprofile für die eigene Hardware einfacher zu finden und zu installieren. Dieses Projekt wurde Taxi getauft, da es die Farbprofile an den gewünschten Ort bringt. Allerdings bis dieses System wirklich einsatzfähig ist, muss noch einiges an Arbeit investiert werden. Die derzeitige Oberfläche der Datenbank macht optisch noch nicht viel her und eine Menge an Information fehlt und es fehlt auch ein Client zur Abfrage dieser Datenbank. Diese Entwicklungen werden aber in Zukunft verfügbar sein. Mitstreiter, die gern an dem Projekt mitarbeiten möchten und die nächsten Hürden meistern wollen, sind dem Projekt natürlich willkommen.

    Es scheint das Nutzer die farbverwaltete Systemen benötigen in Zukunft nicht mehr auf Mac OS X und ähnliches angewiesen sind, sondern auch hier mit Linux arbeiten können.

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    Chakra – Linux Tantra

    September 27th, 2010 von buergermeister

    Gestern wurde die Version 0.2.2 von Chakra Linux released, eine Linux Distribution die “noch” auf ArchLinux basiert und auf KDE SC als Desktop Enviroment setzt. Chakra Linux wird von den Entwicklern, der für ArchLinux modifizierten KDE-Version KDEmod entwicklelt. Im Mai gaben die KDEmod Entwickler jedoch bekannt, sich in Zukunft von ArchLinux als Plattform zu lösen und Chakra als Plattform für KDEmod weiterzuentwickeln. Chakra bietet eine Live-CD mit graphischem Installer und eine KDE4 Desktopumgebung.
    Ich habe die neueste Version heruntergeladen und ausprobiert. Chakra bietet auch Unterstützung für proprietäre Treiber von NVidia und ATI an, was man aber wenn man das nicht möchte im Bootmenü abwählen kann. Nach dem Booten bekommt man einen etwas angepaßtem KDE-Desktop zu sehen, der unter anderem die Lizenzhinweise und ein Icon zum graphischem Installer feilbietet. Der Installer ist durchaus schick und auch für Einsteiger intuitiv bedienbar. Was allerdings einige schocken könnte, trotz der Einstellung Deutsch, ist er komplett in englisch, inklusive der Slideshow wo man anscheinend Bilder benutzt. Die ganze Installation hat nicht ganze 20 Minuten gedauert und wird vom Tribe genannten Installer erledigt. Allerdings setzt man auch nicht auf alle KDE-Applikationen als Standard, so wird zum Beispiel der beliebte AmaroK nicht mit installiert. Stattdessen kommt Bangarang und JuK als Multimediaplayer zum Einsatz.

    Für die Paketverwaltung hat man ein eigenes, noch recht spartanisch anmutendes Programm namens CInstaller entwickelt. Gimp, Inkscape und Firefox bleiben ebenfalls aussen vor und eine Office-Suite auch nicht KOffice wird ebenfalls nicht standardmäßig installiert. Letzteres kann man nachinstallieren, nach Gimp oder Inkscape sucht man in CInstaller allerdings vergeblich. Man kann sicher dafür auch die entsprechenden ArchLinux-Pakete benutzen, aber daran würden Einsteiger sicher scheitern. Chakra Linux ist wirklich eine GTK-freie Distribution.
    Fazit: Chakra Linux ist derzeit noch zu spartanisch und in einem zu frühen Entwicklungsstadium um wirklich für einen Einsteiger oder normalen Anwender empfohlen werden zu können, dass was man allerdings sieht kann in Zukunft eine schicke Linuxdistribution werden. Chakra wird aber immer etwas für Puristen bleiben, die das KISS-Prinzip mögen.

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  • Mandrivas Antwort auf Mageia

    September 20th, 2010 von buergermeister

    Im offiziellen Mandriva-Blog findet man derzeit, die Antwort auf den Fork der Mandriva-Community Mageia. Die Antwort ist die Offenlegung der Strategie die Mandriva für die Zukunft hat. Man will sich auf den europäischen Markt und die BRIC-Staaten konzentrieren und will eine Distribution anbieten, die sowohl für Einsteiger geeignet ist als auch für fortgeschrittene Benutzer. Die Community soll in Zukunft mehr beteiligt werden und man will den Linux-Desktop weiter voranbringen. Ausserdem will man sich verstärkt dem Bildungsektor widmen und eine Distribution dafür entwickeln. Die Mandriva-Community soll in Zukunft unabhängig agieren können und Mandriva will einen Community-Manager dafür einstellen.

    Hat man zuletzt noch Entwickler entlassen, will man in den nächsten Monaten wieder damit beginnen, Entwickler einzustellen und das vor allen in Brasilien und Russland. Ausserdem ist man auf der Suche nach Subunternehmen für die weitere Entwicklung. Vier derartige Firmen arbeiten ja bereits für Mandriva. Die nächste Communityversion soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Ausserdem hat man beschlossen, die beste KDE-Distribution der Welt zu werden und will die Weiterentwicklung der anderen Desktop Enviroments der Community überlassen und sie darin bestärken. Ausserdem arbeite man an einer KDE mobile und QT basierten Lösung für mobile Endgeräte. Man arbeitet weiterhin an einer eigenen Cloudlösung. Der OnlineStore soll vereinfacht werden und dazu noch besser in Mandrivas Desktop integriert werden. Neben diesen Geschäftsfeldern wird es auch weiterhin das Powerpack mit 18 Monaten Support und proprietärer Software geben als auch den Coporate Desktop mit 3 Jahren Long Term Support. Auch die Server Produkte will man weiterentwickeln, so soll der Mandriva Directory Server (MDS) besser Integration für Microsofts Active Directory erhalten. Auch hier wird man sehen, wie es in diesem Theater weitergeht.

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    Improve artwork openSUSE 11.4

    August 16th, 2010 von buergermeister

    It was a little bit quiet about that topic last days, thats because I had a little bit other work to do. The only thing I did now for the installer is, to make deliberations which pages are needed and helpful in the slideshow. More I cant do at this time. A generally background is needed first.  I did some wallpaper but I found no really idea, one of them looke like a commercial for lemonade, there was some the liked it but me self not.

    The greatest problem here is, you have to find a theme, that fixes GNOME and KDE installations. Remember 11.2 splash in Jimmacs solar theme and after that followed Nunos KDE styled wallpaper looked very different. For 11.3 we tried to avoid that and all became same looking artwork. But her for my opinion on GNOME it looks not so good with Jimmacs great solar theme.

    Some days ago I read a blogpost from Ivan Cukic and I had the feeling that could it be and so I asked him to do as openSUSE version of his wallpaper. And he did and her are they so take a look and say what you think could they work in next version of openSUSE?

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    KDE 4.5 released

    August 10th, 2010 von buergermeister

    Mit einer kleinen Verspätung von rund einer Woche ist es nun soweit, KDE steht in der Version 4.5 zum Download zur Verfügung. Neben einer Menge Bugfixes gibt es auch einige kleinere Änderungen, so kann man beispielsweise als HTML-Engine Webkit anstatt KHTML benutzen (die Umstellung ist aber schwer zu finden, finde ich). KHTML bleibt aber weiterhin der Default. Das Kontrollzentrum von KDE wurde überarbeitet und auch der Systemabschnitt kommt mit einem einheitlicheren Look&Feel daher. Wesentliche Änderungen gibt es zum Beispiel nur bei Marble, der jetzt über einen Routenplaner verfügt und nunmehr über ein Offlinefeature verfügt, mit dem man für Reisen benötigte Karten herunterladen kann. Viel mehr gibt es wirklich nicht zur neuen Version von KDE zu sagen. Mehr natürlich im entsprechendem Announcement.

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    Desktop Summit 2011

    Juli 30th, 2010 von buergermeister

    Die beiden großen Desktopumgebungen haben ja im vergangenem Jahr ihre Großveranstaltung gemeinsam durchgeführt. Vom 3.-11. Juli 2009 trafen sich also die Entwickler von Gnome und KDE auf Gran Canaria zum Desktop Summit. Dieses Jahr haben beide Projekte ihre Veranstaltungen wieder getrennt durchgeführt, KDE seine aKademy in Tampere in Finnland und Gnomes Guadec in Den Haag läuft ja gerade.

    Beide Projekte waren sich allerdings darüber einig, im nächstem Jahr wieder gemeinsam eine Veranstaltung durch zu führen. Bisher stand allerdings noch nicht fest, wo die Veranstaltung stattfinden wird. Klar war nur, dass es auf Grund der Reisekosten ein Ort in Europa sein wird.

    Nun steht mit Berlin der Ort und auch der ungefähre Zeitpunkt fest, der nächste Desktop Summit wird im August 2011 sein.

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  • openSUSEs neuer Community-Manager

    Juli 28th, 2010 von buergermeister

    Im Februar hat Joe “Zonker” Brockmeier den Posten als Novells Communitymanager für das openSUSE Projekt aufgegeben. Lange Zeit war dieser Job unter den offenen Stellen bei Novell zu finden. Aber jetzt ist dieser Posten wieder besetzt und zwar mit Jos Poortvliet, der zumindest in der KDE Community kein unbekannter sein dürfte.

    Jos in seinem ersten Statement “The opportunity to become part of the international openSUSE community is very exciting. There are a great number of interesting developments going on in the free software world, and openSUSE plays a major role in many of them. I look forward to working with the community on these, helping it grow, finding new directions and ways of developing, and delivering its innovative technologies to users and developers around the world.�

    Ich finde, Jos ist eine hervoragende Wahl und das nicht nur weil ich ihn kenne und gut mit ihm zurechtkomme, sondern weil er wirklich schon Erfahrungen innerhalb eine FLOSS-Community gesammelt hat und weiß wie man etwas bewegen kann.

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    Isadoras KDE-Version erschienen

    Juli 28th, 2010 von buergermeister

    Linux Mint 9 Codename Isadora ist nun 2 Monate nach der Gnome-Version in der KDE-Variante erschienen. Die Variante basiert auf Kubuntu 10.04 Lucid Lynx und bringt Kernel Linux 2.6.32, Xorg 7.5 und KDE SC 4.4.4 mit. Major Features der Version sind der KDE Network Manager und der überarbeitete Software Manager. Der Software Manager ist komplett überarbeitet und soll effizienter, wie sein Vorgänger arbeiten. Ausserdem verfügt er jetzt über 30.000 Pakete im Gegensatz zu seinem Vorgänger, wo nur 300 verfügbar waren. Ausserdem ist es möglich Reviews von anderen Nutzern zu lesen und selbst Reviews zu Software zu schreiben, dafür enthält der Software Manager in Webkit umgesetzte GUI, die von Ubuntus Software Center inspiriert wurde. Ich fand das an der Stelle nicht ganz so toll, die (Über)Schriften im Software Manager haben sich bei meiner kleinen Bildschirmauflösung überschnitten und waren dadurch unleserlich und das obwohl da ja eingentlich CSS schon Möglichkeiten bietet, an Bildschirme mit 800x600px Auflösung denkt wohl heute in der Zeit der Netbooks keiner mehr ;)

    Ãœberarbeitet wurde auch das Backup-Tool der Distribution. Yakuake, dansguardian, htdig, Miro, Bleachbit und Acetoneiso werden jetzt per default installiert Mint4Win, der Wubi-ähnliche Installer für Windows ist wieder in der Distribution enthalten. Ausserdem wurde der Ubuntu “Startup Disk Creator” an das Linux Min-Design angepasst und wird per default installiert. Mehr natürlich in den Release Notes.

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    Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logo� Teil 2

    Juli 13th, 2010 von buergermeister

    So wie vor einigen Tagen versprochen gibt es jetzt Teil 2 des Videotutorial für das KDE Logo im Oxygenstyl erstellt mit Inkscape. Für alle, die den ersten Teil verpaßt haben, der ist hier zu finden und das entsprechende Tutorial in schriftlicher Form gibt es hier im Blog zum nachlesen.

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    Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logo” Teil 1

    Juli 10th, 2010 von buergermeister

    Es gibt wieder ein Videotutorial, dieses Mal geht es darum ein KDE-Logo zu erstellen, die schriftliche Form kann man hier finden.  Aus organisatorischen Gründen hab ich das Tutorial in zwei Teile aufgeteielt, im ersten Teil geht es darum das eigentlich Log zu erstellen, der Rest des Tutorial folgt in einigen Tagen.

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    Join the Game

    Juni 15th, 2010 von buergermeister

    Am Mittwoch auf dem LinuxTag haben Jos Poortvliet und Frank Karlitschek bei RadioTux auf der Bühne, dass neue Programm “Join the Game” des KDE e.V. vorgestellt. Der KDE e.V. versucht mit diesem Programm neue Mitglieder zu gewinnen, die den Verein vor allem finanziell unterstützen. Bei Join the Game geht es aber um mehr als nur einfache Spenden. Die Mitglieder sollen auch in die KDE-Community integriert werden mit einer Mitgliederversammlug zur Akademy-Zeit oder anderen Events. Werden allerdings kein Stimmrecht für Wahlen besitzen. Dafür erhalten sie allerdings viermal im Jahr einen Bericht über die Tätigkeiten des KDE e.V. um sich so über den Verbleib des von ihnen gezahlten Geldes zu informieren zu können. Das Geld soll helfen, die Kosten der steigenden Aktivitäten der KDE-Community decken zu können. Das erste KDE e.V. Individual Supporting Membership-Member wurde übrigens Georg Greve der Gründer der FSFE und die Nummer zwei war Vincent Untz von der Gnome-Foundation. Mehr gibt es im entsprechenden Announcement von Jos Poortvliet. Auf den Mitschnitt von der RadioTux Bühne müßt ihr noch eine Weile warten.

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    KDE and the Masters of the Universe

    Mai 15th, 2010 von buergermeister

    Ich habe beim Surfen mal wieder einen neuen Podcast gefunden, wie soll es sein relativ jung, die erste Episode ist gerade erst veröffentlicht. Der Podcast von Guillermo Amaral heißt “KDE and the Masters of the Universe” und wird sich ausschliesslich um Themen rund um das KDE Projekt und die KDE Software Compilation drehen. Geplant sind vor allem Interviews mit KDE Entwicklern. Die erste Episode enthält ein Interview mit Aaron Seigo. Ich bin schon gespannt, wie es da weiter geht.

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  • Inkscape-Tutorial: KDE Logo

    April 7th, 2010 von buergermeister

    Wie versprochen gibt es gleich das nächste Inkscape-Tutorial und auch wie im letzten Tutorial angekündigt ein klein wenig schwerer.

    Wir wollen versuchen, ein komplettes KDE Logo im Stil von KDE4/Oxygen mit Inkscape zu erstellen.

    Bevor wir allerdings beginnen, müssen wir etwas Vorarbeit leisten, wir müssen die entsprechende Schriftart des KDE-Logo installieren. Sie heißt Kabel und ist hier zu finden. Nach dem herunterladen, einfach auf dem herkömmlichen Wege installieren.

    So und nun sollte ich erst einmal zeigen, was wir versuchen mit Inkscape zu zeichnen.

    Dieses Logo ist wirklich komplett selbstgezeichnet, wer faul ist kann aber auch die Zahnrad-K-Kombination hier herunterladen, dass ist aber nicht das Ziel ;) Ziel ist es wirklich alles selbst zu erstellen und mit der Zahnrad-K-Kombination fangen wir an.
    Dafür zeichnen wir als allererstes mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5)” einen Kreis und geben diesem im Anschluss mit den Objekteinstellungen eine Größe von 109×109 Pixel. Im Anschluß zeichnen wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Rechteck mit den Ausmaßen von 29×25 Pixel und eines ober- oder unterhalb dieses Rechteckes, welches nur 16 Pixel breit sein muss. Das erste Rechteck werden die Zähne unseres Zahnrades.
    Das kleiner Rechteck ist für uns nur ein Hilfsmittel zum bestimmen der Breite der oberen Kante des Zahnes. Wir zentrieren zuerst beide Rechtecke mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” horizontal. Wer will kann sich dann Hilfslinien an die äußeren Kanten des kleineren Rechteckes setzen. Jetzt wandeln wir das größere der beiden Rechtecke in einen Pfad um, entweder über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln oder Umschalt+Strg+C. Dann wählen wir das Werkzeug “Knoten und Anfasser bearbeiten” und versetzen die oberen beiden Knoten an die Hilfslinien oder die Außenkanten des kleineren Rechteckes. Damit wäre unser Zahnradzahn bereits fertig.
    Diesen setzen wir jetzt an den Kreis heran uns zentrieren ihn horizontal mit diesem. Dann duplizieren wir ihn und kehren ihn vertikal um und versetzen ihn mit Hilfe der Cursortasten an das untere Ende des Kreises. Dann vereinigen wir die beiden Zähne zu einem Pfad, entweder Pfad > Vereinigung oder Strg++ und duplizieren das neuenstandene Objekt. Dann drehen wir das Duplikat einmal 90° nach links oder rechts und zentrieren es horizontal und vertikal auf dem Kreis. Damit müßte es exakt an der benötigten Position sein. Jetzt können wie es mit dem anderen Zahnpäärchen vereinigen und im Anschluss davon ein Duplikat machen. Jetzt drehen wir das Objekt einfach um 45° (Objekt>Transformation (Umschalt+Strg+M) und dort Reiter “Drehen” 45,000 deg eingeben). Damit sind all die für das Zahnrad benötigten Teile gezeichnet und wir können jezt alle Einzelteile mit einander vereinigen. Jetzt müssen wir nur noch das Loch aus unserem Zahnrad “herausfräsen” :D
    Dafür zeichnen wir wieder einen Kreis, dem wir über die Objekteinstellungen eine Größe von 89×89 Pixel geben und zentrieren diesen im Anschluß horizontal und vertikal auf der Form des Zahnrades. Dann können wir den Kreis von der Zahnradform subtrahieren, Pfad > Differenz oder Strg+- und fertig ist unser Zahnrad.

    Jetzt wählen wir das Textwerkzeug und schreiben ein großes K, dem wir dann über die Texteigenschaften in der oberen Werkzeugleiste eine Größe von 138px und die Schriftfamilie “Kabel”, dass ist der Font den wir vor dem BEginn des Tutorials installiert haben. Dann duplizieren wir diesen Buchstaben einfach und wandeln das duplizierte Textobjekt über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln (Umschalt+Strg+C) in einen Pfad um. Den Pfad vergrößern wir dann einfach über Pfad > Erweitern (Strg+) ) und zwar zweimal. Dann brauchen wir den etwas vergrößerten Buchstaben nur noch an der richtigen Stelle, wie auf der Abbildung zu sehen auf unserem Zahnrad zu positionieren. Die untere Kante des K muss aus dem linken Zahn des Zahnrades ein kleinwenig mit heraus”fräsen” und der snekrecht stehende Balken des Buchstaben sollte mittig mit der Mitte des Zahnrades sein. Ist der Buchstabe exakt positioniert, dann einfach über Pfad > Differenz (Strg+-) vom Zahnrad subtrahieren. Die überflüssigen Teile entfernen wir einfach entweder in dem wir das Werkzeug “” wählen und die überflüssen Knoten einfach löschen oder wir gehen auf Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K) und löschen die beiden überflüssigen Formen. Jetzt brauchen wir nur noch unseren Originalbuchstaben an die richtige Stelle setzen und mit Zahnrad vereinigen. Und fertig ist unser KDE-Logo

    Jetzt geht es allerdings weiter, denn wir wollten ja ein komplettes Logo in der Art von KDE-Oxygen zeichnen. Dafür zeichnen wir als erstes mit dem Werkzeug “” ein Viereck. Die Größe ist eigentlich vorerst egal. Hauptsache das Viereck ist quadratisch. Im Anschluß wählen wir das Werkzeug “”, die Anfasser des Objektes werden sichbar und mit diesen runden wir die Ecken unseres Quadrates ein wenig ab, so das es in etwa so aussieht wie in der Abbildung. Bevor wir weiter arbeiten, machen wir von diesem Auadrat ein Duplikat und legen es beiseite.
    Jetzt bearbeiten wir die Füllung unseres Quadrates, wir wechseln in die Objekteigenschaften und wählen dirt als Füllungseinstellung den “linearen Farbverlauf”. Diesen Bearbeiten wir gleich im Anschluss, die Anfangsfarbe ist 003685 und die Endfarbe003685, dazwischen fügen wir jetzt folgende Farben mit den entsprechenden Versatz ein 6382ff Versatz 0.43, 6382ff Versatz 0.66, 6180fc Versatz 0.80, 597bf3 Versatz 0.85, 3b63cd Versatz 0.90, 2451b1 Versatz 0.95, 083c8f Versatz 0.99. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in der Abbildung das dritte Quadrat.

    Nun verpassen wir der Grundfläche den entsprechenden Schatten. Bei Inkscape der Version 0.47 geht das ganz easy, mit einem der neuen Filter und zwar dem Filter > Schatten und Lichter > Abgesetzter Schatten.

    Wenn wir diesen Filter gewählt haben, erscheint ein Dialogfenster (siehe Abbildung), in dem wir einfach folgende Werte einstellen, Unscärfen Radius 3.5, Deckkraft 100%, horizontaler Versatz 0 und vertikaler 4.5. Die Verwendung dieses neuen Filters hat den Vorteil, dass eventuelle Veränderungen am Objekt von dessen Schatten mitvollzogen werden und ausserdem ist die Einstellungsmöglichkeit genauer.
    Leute welche Inkscape der Version 0.47 noch nicht verwenden, machen ein Duplikat unseres Quadrates und geben diesem eine schwarze Füllung mit einer Unschärfe des Faktors 2.5 und setzen im Anschlus mit der Endetaste die schwarze Kopie ganz nach unten und versetzen es 2 oder 3 Pixel mit Hilfe der Cursortasten nach unten.
    Jetzt nehmen wir uns das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates und fertigen bevor wir weiter arbeiten davon wieder ein Duplikat an, welches wir wieder beiseite legen. Jetzt wandeln wir das Quadrat über Pfad > Obejkt in Pfad umwandeln in einen eben solchen um. Jetzt verkleinern wir den Pfad über Pfad > Schrumpfen (Strg+() und zwar dreimal.
    Unser nun verkleinertes Quadrat füllen wir wieder mit einem Farbverlauf, dieses Mal mit einem kreisförmigen Farbverlauf mit den Werten 0068c600, 5c93ffb7 Versatz 0.48, 103685ff Versatz 0.63 und 6c9dffff. Den Farbverlauf bearbeiten wir mit Hilfe des Werzeuges Fabrverlauf und versetzen Mittel und Endpunkte des Verlaufes so wie auf der Abbildung zu sehen. Dann setzen wir das kleine Quadrat auf das Große und zentrieren es mittels des Werkzeuges “Objekte ausrichten und Abstände angleichen”, das Resultat sollte dann aussehen, wie in der Abbildung.

    Wir benutzen wieder das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates, fertigen wieder davon ein Duplikat, welches wir wieder beiseite legen. Und schrumpfen auch dieses wieder, wie im vorhergehenden Schritt. Auch dieses Mal füllen wir das kleinere Quadrat mit einem kreisförmigen Farbverlauf, dieses Mal mit den Werten Anfangsposition 0068c600, 0068c600 Versatz 0.33, 0068c6ff Versatz 0.51, 0068c629 Versatz 0.68 und die Endposition 0068c600. Den Mittelpunkt und die Endpunkte des Farbverlaufes setzen wir mit Hilfe des Werkzeuges Farbverlauf in etwa wie auf der Abbildung zu sehen und geben dem ganzen in den Objekteinstellungen eine Unschärfe mit dem Faktor 7. Dann setzen wir auch dieses kleien Quadrat auf unsere bisher gezeichneten Quadrate und zentrieren es wieder mit Hilfe der Objekt aurichten Werkzeuge, das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.

    Jetzt zeichnen wir mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen zeichnen (F5)” eine langezogenen Ellipse, wie auf der Abbildung zu sehen. Zeichnen auf diese bis zur Mitte in etwa ein Rechteck und subtrahieren dieses im Anschluss von der Ellipse. Der übriggebliebenen Form geben wir einen linearen Farbverlauf als Füllung mit einem Wert 00316eff als Starpunkt nach Transparent. Dem ganzen geben wir dann noch eine Unschärfe mit dem Faktor von 7.5 und eine Objektsichtbarkeit von etwa 80%. Das Ergebnis sollte in etwa so ausssehen, wie auf der Abbildung. Dann fertigen wir von der Form ein Duplikat und setzen beide auf unsere Grundform, jeweils eine diese Halbellipse links und eine rechts, dafür muss dies wahrscheinlich etwas in der Größe angepaßt werden. Jetzt sezten wir unser ganz zu Anfang erstelltes Logo noch auf unsere Grundform, auch diese müssen wir vielleicht etwas in der Größe skalieren und anpassen. Dannach sieht unser KDE-Logo schon fast fertig aus, siehe Abbildung.

    Die letzten Schritte für unser Logo sind jetzt nur noch die Anpassung unseres KDE-Logo, dem geben wir einfach einen kreisförmigen Farbverlauf von weiss im Zentrum nach einem sanften Grauf (efefef) und versetzen den Mittelpunkt des Fabrverlaufes etwas versetzt nach oben.
    Jetzt greifen wir zum letzten mal zu unserem Duplikat des Quadrates, verkleinern dieses wie gehabt und zeichnen im Anschluss eine Ellipse, wie in der Abbildung darauf. Dieses Mal wenden wir auf diese Ellipse und unser kleines Quadrat das Werkzeug, Pfad > Überschneidung an. Es bleibt eine Form wie auf der Abbildung übrig, diese setzen wir auf unsere Grundform und bringen sie mit Hilfe der Bildauftasten ganz nach oben, geben ihr eine Füllung mit einem linearen Farbverlauf von weiß nach weiß/transparent und schon ist unser KDE-Logo vollendet.

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    KDE – Plasma Netbook Reference Platform

    März 23rd, 2010 von buergermeister

    Geredet wurde über eine Edition von KDEs Plasmadesktop für Netbooks ja schon lange und auch schon ich habe einige Zeilen darüber hier verloren. Ehrlich gesagt war es lange Zeit recht ruhig um die ganze Sache.  Fast ein Jahr hat man in der Öffentlichkeit nichts über Plasma für Netbooks gehört. Scheinbar bringt aber die MeeGo Geschichte wieder Wind in die Sache. Jedenfalls gibt es jetzt installationsfähige Abbilder auf den Servern des openSUSE-Projektes. Die KDE-Netbookvariante basiert auf openSUSE 11.2 und wurde im openSUSE Buildservice gebaut.

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    Wanted a new Amarok-Splash

    Februar 19th, 2010 von buergermeister

    Beim rockigem Team rund um den allseits beliebten Musikplayer hat man klarere Vorstellungen, was man von den grafisch begabten Fans erwartet. Für die in knapp 3 Wochen erscheinende Version 2.3 von Amarok sucht man einen neuen Splashscreen. Die beste Einreichung wird vom Amarok-Team ausgesucht und als Dank erhält derjenige ein Amarok-Shirt, die Nennung im  ”Thanks To” Dialog und hmm falls man sichmal trifft ein Bier. Eingereichte Grafiken sollten der Creative commons Share Alike-Lizenz unterliegen. Mehr Informationen dazu

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  • T-Shirts designen und vielleicht…

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    auch eins dafür bekommen. So jedenfalls liest sich das Angebot hier. Hintergrund KDE hat einen neuen Spreadshirtshop eröffnet und da ist nicht viel zu finden außer 2 Shirtmotiven und Buttons mit den gleichen Motiven. Man ist also auf der Suche nach Grafikern, die möglichst umsonst den Shop füllen. Einige Ideen hat man ja, welche man im Wiki finden kann. Die müssten eben nur grafisch aufgearbeitet bzw. umgesetzt werden. Ausserdem sucht man nach Hilfe beim Redesign der Seiten von LabPlot.

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    openSUSE 11.3 Milestone 2

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    Pünktlich nach dem Release des letzten Entwicklungssrelase aif dem Weg zu openSUSE 11.3 kommt jetzt der nächste Schritt. Henne Vogelsang hat die Veröffentlichung von Milestone 2 bekanntgegeben. Im Bereich der Desktopumgebungen kommt dieses Release mit Gnome 2.30 beta 1 (2.29.90) und der KDE Software Compilation 4.4.0 – Codename Caikaku daher. Bei der Installation ist jetzt auch LXDE als weitere Arbeitsumgebung auswählbar. Die openSUSE Gnome-Entwickler bitten darum die Funktionalitäten der Barrierefreiheit ausführlich zu testen.

    Die hauptsächlchen Änderungen unter den Applikationen sind OpenOffice moved to the final 3.2 release (3.2.0.5) und VirtualBox OSE (3.1.4). Auch im Basissystem und bei den Bibliotheken gibt es einige Änderungen. Milestone 2 kommt mit  Kernel 2.6.33 daher, hwinfo ist nun bei version 16.12 Version 16.12 und hat einige Änderungenbezüglich der Umbenennungen von Geräten und erkennt mehr CPU-Features. Bei den Bibliotheken sind GnuTLS (2.8.5) und Libgphoto2 (2.4.8) die größten Änderungen.

    Bei den Entwicklungsumgebungen und -werkzeugen tut sich auch einiges. Mono  kommt nun in Version 2.6 und Bootchart in Version 2.0.0.9. auf den Milestone-Images daher. Mehr zu den Veränderungen auf der Seite mit der Veröffentlichungsnachricht.

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    aKademy und GUADEC 2010 mit Aufrufen zur Beteiligung

    Februar 3rd, 2010 von buergermeister

    Nach dem gemeinsamen Desktop Summit auf den kanarischen Inseln im vergangenen Jahr gehen KDE und Gnome dieses Jahr wieder getrennte Wege mit ihrer Hauptveranstaltung.
    Die aKademy findet vom 3. bis zum 10. Juli 2010 im finnischen Tampere statt, während Gnomes GUADEC seine Zelte in Den Haag vom 24. bis zum 30. Juli aufschlägt.

    Die aKademy sucht nach Beiträgen für die geplanten Schwerpunkte: Expanding Our World: KDE Beyond The Linux Desktop und Connecting Our World: Social Desktop. Aber auch für andere KDE relevante Themen sucht man nach Beiträgen. Dieses Jahr will man weniger Beiträge akzeptieren und damit die inhaltliche Qualität steigern. Einreichungen sollen zwischen 30 und 45 Minuten Länge haben Die Einreichunge sollen dem ACM-Format entsprechen und 4-6 Seiten umfassen.
    Außerdem werden KDE-relevante Beiträge für Workshops akzeptiert deren Länge von einer Stunde bis zu einem ganzen Tag betragen kann. Die Einreichungen können an akademy-talks@kde.org gesendet werden und sollen neben dem eigenem Namen, ein kleines Passbild,die Überschrift und einen Abtract von nicht länger als 400 Worte enthalten. Die Einreichungsfrist endet am 23. April 2010. Mehr dazu im entsprechendem Call for Paper

    Die GUADEC sucht nicht nur Beitragende für das Programm, sondern auch helfende Hände. Schwerpunkte sollen die Themen des anstehenden Gnome 3.0 Release, Gnome und mobile Plattformen, Gnome und Distributionen sein. Interessant sind aber auch Beiträge zu Metadaten und dem semantischem Desktop,zur Performance – optimizing processor, memory und disk i/o usage, User experience – über das designen und schreiben großartiger Applikationen und Growing Community – über die Beteiligung von nicht-technischen und die Rekrutierung neuer Leute für das Projekt. Aber auch andere Gnome relevante Themen können eingereicht werden. Einreichungen sollen bis zum 20. März 2010 im Submission System für die GUADEC gemacht werden. Mehr dazu findet man auf den entsprechenden Webseiten.
    Außerdem ist man auf der Suche nach Freiwilligen für die Organisation der GUADEC. So sucht man zum Beispiel einen “Webmaster” für die Seiten der GUADEC, man ist ausserdem au der Suche nach Designern für das Art-Team die, die Website, das Programm, Badges und anderes Printmaterial gestalten sollen. Andere Helfer werden für die Session, den Informations und Registrierungsstand gesucht. Es gibt viele Tätigkeiten für die helfende Hände gesucht werden. Als Dank dafür erhält man ein T-Shirt der GUADEC und freie Verpflegung während des Einsatzes. Auf jeden Fall eine Möglichkeit den Entwicklern als Nutzer des Gnome-Desktop etwas zurückzugeben und sich auf diese Art zu beteiligen. Mehr findet man im entsprechendem Hilfeaufruf.

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