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Wenn man mörderisches denkt….

Oktober 17th, 2009 von buergermeister

Es ist wieder an der Zeit für ein kurzes Inkscape-Tutorial. Nach dem wir uns letztens erst ein bombiges Onematopoem gebastelt haben, bauen wir heute ein weiteres.
Ich glaube über den Unterschied zwischen Sprech- und Denkblasen habe ich schon einmal hier etwas verloren. Diese Denkblasen sind dafür gedachte eben gedachtes auszudrücken oder Gefühle zu unterstreichen. Sie können mit kurzen Sätzen ebenso gefüllt werden, wie eben mit Zeichensprache.

Ich glaube hier dürfte so ziemlich klar sein, welche Gefühle hinter der Thinkbubble stecken und an was hier gerade gedacht wird. Und wie das nun zeichnen? Ganz einfach mit Inkscape.

1. Inkscape öffnen und mit dem Werkzeug “Sterne und Polygone erstellen“ ein solches erstellen. Ãœber die entsprechenden Werkzeugeinstellungen kann man das Aussehen des Sterns bestimmen. Man kann hier schon Zufall hinein bringen muss man aber nicht, dass geht im Anschluss mit Knoten versetzen eleganter. Empfehlenswert ist hier eine gerade Anzahl an Zacken und mehr wie 5 sollten es auch sein. Anders als bei der “bombigen Sache” habe mich hier für 10 entschieden.

2. Wie beim letzten Onematopoem ziehen wir jetzt den Stern einfach in die Breite. Dieses Mal bearbeiten wir aber die Knoten, bevor wir das Objekt in einen Pfad umwandeln. Wir wählen also das Knotenbearbeitungswerkzeug und verschieben den inneren Knoten etwas nach Außen. Damit sind unsere Zacken des Sterns nicht mehr all zu spitz. Würden wir das nicht tun, sieht unsere Blase nachher wie eine Blume aus.
Haben wir das getan Wandeln wir unser Sternobjekt in einen Pfad um. (Pfad -> Objekt in Pfad umwandeln).
Dannach wählen wir wieder das Knotenbearbeitungswerkzeug. Anstatt wie beim letzten Mal, die inneren Knoten zu wählen, wählen wir dieses Mal alle äußeren Knoten (Shifttaste gedrückt halten) und machen diese wieder mit dem entsprechendem Werkzeug symetrisch.

3. Jetzt zeichnen wir noch mit dem Werkezeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” (F6) Die richtungsweisende Spitze unserer Denkblase wie in neben stehender Zeichnung. Wenn wir diese gezeichnet haben, positionieren wie sie passend auf der Denkblase. Dann vereinigen wir die beiden Pfade, in dem wir beide selektieren und über Pfad -> Vereinigung (Strg++). Bis auf die Füllung wäre unsere Denkblase damit fertig. Ich habe ihr nur für das Aussehen im Blog eine Füllung mit einem Farbverlauf von Grau nach Weiß gegeben.

4. Fehlt jetzt wirklich nur noch die piktographische Füllung unserer mörderischen Denkblase. Wenn ihr einmal genau hinschaut, sond das alles nur ganz einfach zusammengesetzte bzw mit einnder subtrahierte Grundformen. Ich zeig hier und jetzt nur die Fertigung der Bombe (hoffe Schäubles Häscher stehen morgen nicht vor der Tür nach dem ich hier einen Bombenbauanleitung poste)
Wir zeichnen einfach einen Kreis, ein Viereck und eine Bezierkurve und ein Dreick, welches wir dann duplizieren und halbkreisörmig anordnen. Das Ganze sollte aussehen, wie auf nebenstehender Skizze und wenn wir die Bauteile alle gezeichnet haben, die dürfen ruhig ein wenig indivudell sein und müssen nicht genau aussehen, wie die meinen. Einfach richtig positionieren und mit dem Pfad vereinigen miteinander verbinden.
Blitz und Skull sind nicht viel anders gemacht nur das eben beim Schädel eben manches subtrahiert wurde ;)

Fertig wäre dann unser neues Onematopoem. Bin ja gespannt ob mich dieses Mal wieder Nachbauten erreichen.

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Buttons easy mit Inkscape

Oktober 7th, 2009 von buergermeister

Shiny oder glossy Button, jeder scheint sie zu mögen und jeder will sie haben. Und so schwer sind die gar nicht zu machen, das dauert keine fünf Minuten. Das Werkzeug meiner Wahl, dieses Mal Inkscape. Mit Gimp lassen die Button sich allerdings genauso einfach herstellen.

1. Ein Rechteck in der Farbe Deiner Wahl zeichnen.
2. Mit dem Knotenberabeitungswerkzeug (F2) runden wir die Ecken des Rechteckes ein wenig ab.
3. Das Rechteck duplizieren (Strg+D oder rechter Mausklick im Kontextmenü “Duplizeren” wählen)
4. Dem Duplikat eine schwarze Füllung geben, einfach in der Farbleiste unten auf Schwarz klicken.
5. Das Tool Farbverläufe erstellen und Bearbeiten wählen (Werkzeugleiste zweite von unten, das Tastaturkürzel ist nicht wirklich auf einem Linuxsystem brauchbar ;) ) und einen Farbverlauf von schwarz nach transparent erstellen. Das Rechteck muss dafür selektiert sein, etwas unterhalb des Rechteck beginnen und ein wenig hin das selbige hinein. Ergebnis siehe Abbildung.
6. Wieder ein Duplikat mit den gleichen Arbeitsschritten, wie in Schritt 3 erstellen und diesem eine graue Farbe geben
7. Mit dem Werkzeug Kreise, Ellipsen und Bögen erstellen (F5) eine Ellipse zeichnen und diese über das Rechteck legen.
8. Jetzt zusätzlich das Reckeck selektieren dazu die Shifttaste gedrückt halten und über Pfad > Intersektion beide Formen zu einer vereinigen. Ergebnis siehe Abbildung.
9. Jetzt dem “Glanz” eine weisse Füllung geben und mit dem Farbverlaufswerkzeug wie unter Schritt 5 ebenfalls einen Farbverlauf erzeugen. Dieses Mal nur von oben nach unten.
10. Ein weiteres Duplikat des Rechteck erzeugen und diesem über die Objekteinstellungen die Füllungsfarbe nehmen und einen kleinen Rand geben, mit einer etwas dunkleren Farbe als das Rechteck selbst.

In zehn wirklich einfachen Schritten sind wir nun zu unserem Button gekommen, dass läßt sich ganz genauso auf andere Formen anwenden und ruckzuck enstehen so die beliebten Dinger. War doch easy oder?

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Comics ans Tageslicht

September 15th, 2009 von buergermeister

Nachdem ich beim letzten Mal gezeigt habe, wie schnell man aus Fotos Comics gestalten kann, mag ich das heute mit einem kleinen Blitztutorial fortsetzen. Da letzte Mal haben wir ja am Ende nur die Konturen genutzt und  unser Comic musste zwangsläufig in der Nacht spielen. Da gibt es aber auch einen Weg Fotos zu benutzen um sie mt Gimp so aufzubereiten, da man sie in Inkscape weiterwenden kann und ziemlich scharf nr die Konturen hat. So in etwa, wie auf der Abbildung. Das ist eigentlich so gar keine große Hexerei. Ich habe einfach die Schwellwerte des Bildes bearbeitet. Also einfach das entsprechende Bild in Gimp öffnen (hier wieder unser Beispielbild aus der Wikipedia) und im Bildfenster unter Farben auf Schwellwert gehen. Dann im sich öffnenden Dialog einfach den Regler rechts und links so verschieben, dass die Konturen scharf heraustreten, dass ist alles. Heraus kommt ein einfach zu vektorisierendes Bild. Das sollte man wie üblich nur als Arbeitsgrundlage zum vektorisieren. Für kleinere Darstellungen reicht es aber auch sofort aus. Simple oder?

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Einfach mit Inkscape und Gimp zum Comicstrip

September 1st, 2009 von buergermeister

Einfach mit Inkscape und Gimp zum Comicstrip

Nach dem wir nun wissen, wie man Sprechblasen und Lautblasen für ein Comic macht haben wir so zu sagen die Grundlagen für ein Comic. Ein ganz einfacher Weg einen eigenen Comicstrip zu produzieren ist einfach Fotos (Lizenz beachten!) zu benutzen. Das ist wirklich ziemlich einfach und Nicu Buculei hat das in seinem Blog schon vor langer Zeit als Tutorial (englisch) einmal gezeigt.
Wenn ihr genau hinschaut spielt nicubunu da mit der Perspektive und zeimlich typisch gerade für Marvels Comics sind die Perspektiven. Was im Film die Italienische genannt wird, Großaufnahmen von Gesichtern kommt darin relativ häufig vor. Das ist eigentlich relativ einfach selbst von einem Foto zu machen, aber nicht der heutige Inhalt, mal sehen vielleicht schreibe ich da einmal etwas dazu, wenn ich ein passendes Foto und eine dazu passende Comicidee habe. Heute wollen wir etwas anderes machen. Ich zeige euch das am besten zuerst bildlich.

Genau diesen Comicstrip bzw. einen Teil davon wollen wir “zeichnen”. Wenn ihr hinschaut hier habe ich schon mit der Perspektive gespielt nämlich bei der Turmuhr. Und dieser Comicstrip ist ebenfalls ganz einfach aus Fotos entstanden. Und zwar von 4 Stück einem Bild der Bridge und einem mit dem Turm und einer Rißzeichnung einer Dampflokomotive. Das vierte war eine Großaufnahme der Turmuhr, deren vektorisierte Form ich dann natürlich auch bei der kleineren Darstellung im Turm benutzt habe. Durch das Benutzen der gleichen Fareben und Farbverläufe wirkt es dann einheitlich und wie aus einem Guß und das obwohl die einzelnen Bilder zu ganz anderen Tageszeiten und mit unterschiedlichen Stimmungen aufgenommen wurden.
Mit dem Turm und seiner Uhr wollen wir uns näher beschäftigen, ihr findet die Beispiele uner den Bilduploads bei Wikipedia, sucht euch ein passendes Exemplar heraus.
Eigentlich gibt es auch gar nicht soviel zu erklären, man könnte das Bild wenn es sich um eine Schattenaufnahme handelt direkt in Inkscape vektorisieren. Und genau das ist der Schlüssel jedes Bild läßt sich nämlich in so etwas verwandeln. Natürlich mit dem entsprechendem Werkzeug in unserem Falle auf natürlich Gimp.

1. öffnet das Bild in Gimp, ich habe folgendes benutzt hier
2. Ab jetzt gibt es immer verschieden Wege um das Ziel zu erreichen. Bie diesem Bild ist der leichteste einfach bestimmte Fabren zu entfernen. Wählt mit der Pipette aus dem Werkzeugfenster den am häufigst vorkommenden Blauton aus dem Himmel, geht dann mit einem Dopplklick auf das Feld mit der Vordergrundfarbe. Der Änderungsdialog für diese öffnet sich. Kopiert aus dem Feld HTML-Notation (markieren und Strg+C) den Wert der Farbe und schließt den Dialog wieder.
3. Nun geht auf Farben > Farbe zu Transparenz, Klickt auf das Feld mit der zu entfernenden Farbe und fügt den Farbwert den ihr noch im Zwischenspeicher habt in das Feld HTML-Notation ein und lasst ihn entfernen. Dabei wird zwar auch unser Turm etwas transparent, aber das ist nicht wild. Der Vorgang muss wahrscheinlich mit weiteren Blautönen wiederholt werden.

4. Jetzt brauchen wir da wo später die Turmuhr sitzen wird ein Loch, also im Bildfenster auf Werkzeuge > Auswahlwerzeuge > Elliptische Auswahl gehen und am Platz der Uhr eine entsprechende Auswahl machen. Im Werkzeugfenster den Radierer wählen und die Uhr einfach ausradieren.
5. Im Ebenendialog (falls dieser nicht geöffnet ist Fenster > Andockbare Dialoge > Ebenen) mit einem Rechtsklick den Ebenendialog öffnen und dort auf Auswahl aus Alphakanal gehen.
6. Im Werkzeugfenster wieder die Vordergrundfarbe Schwarz einstellen und das Werkzeug Füllen (der Farbeimer) einstellen und damit einfach die Auswahl füllen.
7. die wenigen leeren Flecken im Turm nun einfach mit einem schwarzen Pinselstrich übermalen, es ist nicht so wild wenn ihr nicht alle erwischt, macht beim Vektorisieren nur ein paar Knoten die man dann Entfernen kann.

Für dieses Bild war es dann schon einfach als png abspeichern. Widmen wir uns also der Uhr

1. Das Bild der Uhr öffnen, ich habe dieses hier benutzt.
2. Im Ebenendialog mit Rechtklick den Dialog öffnen und einen Alphakanal hinzfügen
3. Im Bildfenster auf Werkzeuge > Auswahlwerzeuge > Elliptische Auswahl gehen und damit die Uhr gesamt wählen (den goldenen Schnickschnakc in den Ecken brauchen wir nicht sieht nachts keiner ;) ), dann im Bildfenster auf Auswahl > Invertieren und über ENTF die Auswahl ausschneiden.
4. Unser größtes Problem ist, dass die Uhrzeit uns einfach nicht in den Kram paßt, also entfernen wir die Uhrzeiger. Mit der Pipette den Farbwert der Glasbausteine wählen und die Zeiger der Uhr einfach übermalen, einen kleinen Pinsel einstellen! Es muss nur grob stimmen, mehr nicht.
5. Wenn wir die Zeiger der Uhr entfernt haben, wieder wie beim Turmbild den Farbwert mit dem wir gerade gemalt haben entfernen lassen.
6. Auch bei desem Bild jetzt im Ebenendialog auf Auswahl aus Alphakanal gehen und die Auswahl komplett mit Schwarz füllen.
7. Das Bild dann einfach als png speichern.

Nun müssen wir zu Inkscape wechseln.

1. Das PNG-Bild mit dem Turm in Inkscape öffnen
2. Das Bild selektieren und auf Pfad > Bitmap vektorisieren gehen. Im sich öffnenden Dialog Entlang eines Helligkeitswertes einstellen, beim Schwellwert müßt ihr ein wenig selbst expermentieren, aber dank unserer Vorarbeit in Gimp müßte das leich der Richtige sein.
3. Jetzt das Bild mit der Turmuhr importieren (Strg+I) und auch dieses vektorisieren.
4. Jetzt das Vektorergebnis der Turmuhr an die entsprechende Position des Turmes setzen, die Größe natürlich anpassen und beide dannach über Pfad > Vereinigung miteinander verbinden. Entsprechnde Leerräume die da sind einfach auffüllen.
5. Jetzt aus einfachen geometrischen Figuren oder Bezierkurven mit dem die Uhrzeiger neumalen kleiner Tip holt euch dazu das Orginal mittels Importieren dazu in Inkscape.
6. Nun die Zeiger ebenfalls auf die Turmuhr setzen in Größe und Position einpassen, dieses Mal aber nicht verbinden, dann könnt ihr nämlich noch die Uhrzeit nachstellen ;)
7. Einen Kreis (F5) in Größe der Turmuhr zeichnen und diesenmit einem Farbverlauf Gelb nach Weiß füllen und dannach auf die entsprechende Position am Turm bringen und mittels der Bild-Abtasten einfach unter die Ebene mit dem Turm bringen.
8. Jetzt noch ein Rechteck so das es für die Größe des Turmes ausreicht zeichnen mit einem Farbverlauf füllen der zur abendlichen oder nächtlichen Stimmung paßt. Mit der Ende-Taste auf die tiefste Position inder Ebne bringen und das war es dann auch schon.

Ob ihr da jetzt noch einen Mond hinzuzeichnet oder Sterne in den Himmel ist vollkommen euch überlassen, nur bedenkt manchmal ist weniger mehr. Tja mit der richtigen Idee kann man so wirklich tolle Comicstrips erzeugen, bin ja gespannt, vielleicht erreichen mich ja einige Werke.

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Halftone-Effekt mit Inkscape

August 26th, 2009 von buergermeister

Wenn wir hier schon zeigen, wie man comicartige Sprechblasen oder die entsprechenden Lautblasen, dann muss man wohl auch noch weiteres zeigen. Typisch für Comics sind wohl die Halbtoneffekte, die auf jeden Fall in Roy Lichtensteins Bildern zu finden sind. Wie mache ich nun so etwas mit Inkscape? Mit Gimp ist das ja ganz einfach, dort gibt es unter Filter > Verzerren > Zeitungsdruck einen Halbtonfilter, denn man allerdings als Beginn betrachten sollte.

Viel toller geht das am Ende mit Inkscape und es ist einfacher als gedacht. Des Rätsels Lösung sind Klone, Klone deren Eigenschaften von einem Bild beeinflusst werden. Und so sind auch nebenstehende Bilder entstanden. Ich habe das entsprechende Quellbild hier hingelegt, so dass ihr selbst etwas spielen könnt. Falls ihr euch wundert, das die rechte Dame etwas von einem Zombie hat, das war an dieser Stelle gewollt. Das Halbtonraster, welches ohne Bearbeitung des Originalbildes entsteht ist bei den Augen sonst zu dicht und man kann hinterher kaum noch die Augenfarbe erkennen. Also habe ich einfach die Augen mit weiß überdeckt. Aber nun ans Eingemachte. Wie gehts.

1. Bild in Inkscape öffnen

2. Ãœber Pfad > Bitmap vektorisieren das Bild einmal vektorisieren, Ich habe hier Entlang des Helligkeitswertes und einen Schwellwert von 300 benutzt.

3. Das nun obenliegende vektorisierte Bild beiseite schieben, dass wird später gebraucht.

4. Die Augen mittels weisser gezeichneter Flecken abdecken. Und in die linke obere Ecke einen kleinen schwarzen Kreis von 8x8px zeichnen.

5. Nun über Bearbeiten > Klonen > Gekachelte Klone erzeugen den entsprechenden Dialog aufrufen. Dort auf den Reiter Bild vektorisieren wechseln. Dort die Einstellungen: Zeichnung unter den Kacheln vektorisieren anschalten, Wert auf die Klone anwenden bei Größe den Haken setzen und noch Breite und Höhe anschalten und angeben (in unserem Falle 1024x768px). Dann einfach die Klone erzeugen lassen. Das kann eine ganze Weile dauern, da sind einige tausend Vektorobjekte zu berechnen und zu zeichnen.

6. Nun das zu allerst vektorisierte Bild nach ganz oben heben und auf das Bild setzen.

7. Entweder die Augen nachzeicnen oder die Ãœberdeckung von vorher entfernen. Und das war es dann auch schon.

Wer jetzt noch wissen will, wie die Dame blau geworden ist, ganz einfach ich habe sie zweifach vektorisiert und dann in einzelne Pfede zerlegt und umgefärbt. Allerdings bevor ich die geklonten Kacheln darauf projezieren habe lassen ;)

Na dann viel Spaß beim Erzeugen eures eigenen kleinen Roy Lichtensteins

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Bombige Sache

August 17th, 2009 von buergermeister

Wie man ganz schnell mit Inkscape mal eine Sprechblase erzeugt und somit ein normales Foto in einen Cartoon verwandeln kann, dass hab ich ja letztens erst gezeigt. In Comics kommt aber mehr Text als in Sprechblasen unter. Töne werden ebenfalls illustriert Sound FX in neudeutsch oder Onomatpoems, wie das auch genannt wird. Und derartiges ist auch in Windeseile mit Inkscape und Gimp erzeugt.

Natürlich geht das auch ganz als Vektorgrafik allein, aber ich wollte Gimp mal wieder eine Rolle spielen lassen. Ausserdem finde ich das Programm hier einmal komfortabler :D Aber nun wie macht man nebenstehendes?

1. Inkscape öffnen und mit dem Werkzeug “Sterne und Polygone erstellen“. Ãœber die entsprechenden Werkzeugeinstellungen kann man das Aussehen des Sterns bestimmen. Man kann hier schon Zufall hinein bringen muss man aber nicht, dass geht im Anschluss mit Knoten versetzen eleganter. Empfehlenswert ist hier eine ungerade Anzahl an Zacken und mehr wie 5 sollten es auch sein. Ich habe mich hier für 11 entschieden, ein Hendekagramm also.

2. Nachdem der Stern gezeichnet ist einfach diesen selektieren und mit den linkem oder rechtem Anfasser etwas in die Breite zerren. Dannach über Pfad > Objekt in Pfad umwandlen (Umschalt+Strg+C) das Sternobjekt in einen Pfad umwandeln. Jetzt in der Werkzeugleiste das Knotenbearbeitungswerzeug (F2) auswählen und die dem Mittelpunkt am nächsten liegenden Knoten (also nicht die Enden der Zacken) mit dem entsprechenden Werkzeugeinstellung symetrisch machen. Dannach kann man noch die Endknoten der Zacken etwas versetzen, bis es einem selbst gefällt. nachher sollte das dann Aussehen wie auf der nebenstehenden Zeichnung.

3. Jetzt muss unsere kleine Explosion nur noch entsprechend eingefärbt werden. Damit das Ganze etwas lebendiger ist natürlich mit einem Farbverlauf. Wer es extrem mag kann natürlich einen Farbverlauf von Rot/Orange nach Gelb oder ähnliches wählen. Ich habe mich hier für einen kreisförmigen Farbverlauf von einem hellen Gelb (FEF69B) zu einem dunklerem Gelb (FEEE2A) entschieden. Ausserdem habe ich der kleinen Explosion noch einen kleinen schwarzen Rand gegeben, damit das comicartiger wirkt.

Ausserdem hab ich hier schon die Explosion ein wenig gedreht, dass kann aber auch noch etwas warten, dann kann man es mit der Schrift nachher gemeinsam drehen.

4. Nun zur Schrift, hier kann man durchaus einmal die Badaboom, die überall als Comicschrift angeboten wird benutzen. Dafür ist sie nämlich gedacht, nicht für den Einsatz im Lettering also als Schriftart in den Sprechblasen. Jedenfalls sind Schriftarten dafür leicht zu finden. Ab und an zeichne ich auch mal für so etwas schnell Buchstaben  selbst gerade beim O ist das ja easy.

Schreibt also mit dem Font eurer Wahl entsprechend BOOOM, dannach wandeln wir allerdings gleich das Schriftobjekt in einen Pfad (Pfad > Objekt in Pfad umwandlen (Umschalt+Strg+C) ) um. Diesen Pfad zerlegen wir auch gleich über Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K). Keine Angst die Leerflächen in den einzelnen Buchstaben sind nicht verschwunden. Die müssen jetzt nur wieder aus den einzelnen Buchstaben ausgeschnitten werden, dass geht ganz einfach beide einzelnen Objekte markieren. Bei den Buchstaben welche nur eine Öffnung haben geht das easy einfach einen Rahmen drum herum ziehen, fertig. Dannach über Pfad > Differenz (Strg+-) einfach ausschneiden. Beim B wird das etwas komplizierter, hier müssen wir einzeln ausschnieden, zur Sleektion einfach die Shifttaste gedrückt halten. Wer etwas clever ist verschiebt die innere Fläche vor dem Auschneiden um ein zwei Pixel oder verdreht sie etwas, so wird die Schrift hinterher etwas individueller. Einfach mal ein wenig spielen, mit der Variante! Dannach haben wir alle Buchstaben einzeln und skalieren dieses nun etwas, dass O in der Mitte sollte das Größte sein (ich hab hier auch zusätzlich den Pfad etwas erweitert Pfad > Erweitern (Strg+)). Ruhig hier ein wenig herumprobieren, euch muss es gefallen. Ist die Schrift passend positioniert, dann alle Buchstabben selektieren und über Pfad > Vereinigung (Strg++) zu einem gesamten Pfad vereinigen. Diesem einen kleinen schwarzen Rand geben, er sollte kleienr als dedr der Explosionswolke sein und ich hab die Buchstaben mit einem linearen Farbverlauf (302D3F > 514E63) gefüllt. Die Buchstabenfolge einmal dupliziert (Strg+D) und Schwarz gefüllt und dann in den Objekteigenschaften etwas unscharf gemacht und auch die Deckkraft herabgesetzt. Dannach einfach unter die  alte Buchstabenfolge setzen (Bildabtaste) und etwas versetzen mit den Cursortasten. Ein paar Speedlines um das mittlere O und ein paar fliegende Brocken komplettieren das Ganze. Jetzt exportiert ihr eure Zeichnung als PNG mit transparenten Hintergrund, denn weiter geht es in Gimp.

5. Das von euch mit Inkscape gezeichnete Bild in Gimp öffnen. Im Ebenendialog eine weitere Ebene hinzufügen und diese unter eure Inkscapezeichnung setzen . Mit dem Auswahlwerkzeug, Rechteckige Auswahl (Werkzeuge > Auswahlwerkzeuge > Rechteckige Auswahl (R) ) Einen Rahmen ziehen, ein paar der Spitzen der Detonationswolke sollten allerdings über die Auswahl hinausragen. Dann die Vordergrundfarbe auf E4EFE9 setzen und den Rahmen damit füllen. Das Ganze sollte dann aussschauen wie in nebenstehender Zeichnung.

6. Eine weitere Ebene anlegen und die Vordergrundfarbe auf 528797 setzen. Jetzt Filter > Render > Linienexplosion aufrufen. Die Einstellungen im sich öffnenden Dialog sind Geschmackssache hier müßt ihr einfach ein wenig herumprobieren. Sie sind ja auch abhängig von der Größe eures Bildes. Habt ihr diesen Filter angewendet, einfach das überstehende wegschneiden. (Selektion Alphakanal in der Ebene mit der hellblaune Füllung und die Auswahl dann umgekehrt.) Und vola unsere Comichafte Explosion ist fertig. Eine derartige Linienexplosion läßt sich auch mit Inkscape und dem Klonwerzeug erstellen, allerdings etwas aufwändiger. Aber man kann sich ja so etwas auch mit schwarzer Füllung und transparentem Hintergrund in Gimp erzeugen und in Inkscape dann vektorisieren ;) . Ich wünsch euch jetzt viel Spaß beim nachmachen und villeicht bekomm ich ja einige Ergebnisse zu sehen.

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Farbpalettenkunst

August 11th, 2009 von buergermeister

Ich hab es ja bekanntlich mit Paletten :D Ich arbeite derzeit an einer ganzen Reihe von Grafiken und die sollen in einem bestimmten Stil gehalten sein. Eher lauter gedeckte Farben so steampunkmässig, viele Braun- und Grüntöne. Also das einfachste ist dann dafür ein paar Bilder zu finden, die genau der Stimmung entsprechen.

Ein Dr.Web beispielsweise, macht das wochenlang er sammelt Logos von Versicherern oder Friseuren (und verdient Geld mit solchem Schwachsinn). Und generiert daraus dann Paletten,genauso geht das natürlich mit Bildern aus den 50igern oder 80igern, oder Comics oder Tod und Teufel.

Dazu werden da immer wieder einmal Web-Werkzeuge vorgestellt, mit denen man aus Bildern Paletten generieren kann. Meist kann man das Ergebnisin CSS oder als aco oder wie der Mist für Photoshop heisst herunterladen. Hat dieses Grafikbearbeitungswerkzeug nicht so etwas eingebaut, was das kann? Also Gimp kann das und noch besser, die erzeugten Palettendateien mit der Endung gpl (Gimp Palette) lassen sich auch in Inkscape verwenden.

Aber nun wie gehts:

Wie kommeich zu einer Farbpalette mit GimpWie komme ich zu einer Farbpalette mit Gimp

1. Die Bilder eurer Wahl zu einem ganzen Bild zusammenfassen, das entstandene Bild über: Bild -> Modus -> Indiziert umwandeln.

2. Über: Fenster -> andockbare Dialoge den Palettendialog öffnen.

3. der kleine Pfeil (siehe Bild) bringt uns zu einem weiterem Dialog (ich dachte die beschäftigen jetzt Usabilityexperten).

4. Im nun geöffneten Dialog auf: Palettenmenü -> Palette importieren gehen, es öffnet sich ein neues Fenster.

5. Dort einfach noch das Bild auswählen, der Palette einen Namengeben importieren und fertig.

Bearbeiten von Farbpalettenin GimpBearbeiten von Farbpalettenin GimpDie so entstandene Farbpalette ist unter den eigenen Paletten im Nutzerverzeichnis zu finden (/home/user/.gimp-2.6/palettes/) Sie bedarf aber garantiert noch der Bearbeitung. Einfach auf den kleinen “Stift” gehen und schon öffnet sich der Paletteneditor. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind es zuviel Farben, also als erstes mit Selektion der Farben (1. im Bild) und dem kleinen Mülleimeraufräumen. Für Bearbeiten den kleinen “Stift” (2. im Bild) öffnet den Farbeintrag. So könnte man übrigens auch als Nichtliebhaber von Textwerkzeugen die Paletten aus oben genannten Onlineeditoren erstellen. Aber das istjaWurst, denn esging ja darum die Fabrstimmung eines Bildes zu ermitteln und in eine nutzbare Palette umzuwandeln. Its done ;)

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openSUSE im Retrolook

Juli 4th, 2009 von buergermeister

Weil wir da gerade bei Grafiken sind, da hingen doch tatsächlich so ein paar Werke meinerseits im/am SUSE-Stand auf dem LinuxTag in Berlin. Gewünscht waren Poster für SUSE Studio, den Buildservice und für openSUSE 11.1 im Retrolook um diese entsprechend vom Linux in Green abzuheben. Ich weiss nicht ob mir das gelungen ist. Vielleicht sagt ja der ein oder andere fetzt will ich haben, dass Exemplar für openSUSE 11.1 läßt sich ja durchaus sinnvoll in ein Wallpaper noch verwandeln. Eine Lehre hab ich dennoch mitgenommen, ich werde nie wieder Dreck und Schmutz für Retro/Used-Look mit Inkscape zeichnen. Dafür ist dann die Nachbearbeitung in Gimp doch geeigneter. Das Bild ist übrigens ein Ausschnitt aus einem Bild von Zonker (cc-by-sa) und bei ihm dürftet ihr auch bestimmt Bilder mit den restlichen Plakaten finden.

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Sprücheklopfer

April 21st, 2009 von buergermeister

In Wien hat mich jemand gefragt, wie man am besten Sprechblasen mit Gimp oder Inkscape macht. Das ist eigentlich eine ganz einfache Kiste. Scheinbar ist es derzeit auch in, wieder kleine Gimptutorials oder -skripte vorzustellen. Da es ein wenig “zeichnerisch” ist würde ich mich allerdings für Inkscape anstatt Gimp entscheiden. Hier also ein ganz kleines Inkscape-Tutorial.

1. Gewünschtes Foto mit Inkscape öffnen
2. Die Grundfläche für den “Spruch” zeichnen. Die verschiedenen Arten von Sprechblasen findet man in der Wikipedia erklärt. Wer will kann auch mit abgerundeten Ecken arbeiten, ich habe das der Einfachheit halber weg gelassen.
3. Den Spruch schreiben und auf der Sprechblase platzieren (das haarigste, zumindest wenn es sich um Zitate handelt), das Ganze ist einfach eine Platzfrage. Auf das Lettering also die “Schriftart” lege ich mal weniger Wert, fertige Comicschriftarten gibt es in grosser Auswahl hier.
4. Jetzt mit dem “Gerade Linien”-Werkzeug (Umschalt+F6) ein Dreieck zeichnen. Dann das Dreieck auf der Sprechblase positionieren. Daran denken, je länger das Dreieck wird, um so lauter spricht die Person. Wenn das Dreieck richtig postioniert ist einfach mit der gedrückten Shifttaste die Grundform der Sprechblase auswählen und über Strg++ oder Pfad -> Vereinigung miteinander vereinigen. Dann das Knotenwerkzeug wählen und den unteren Knoten so versetzen das die  Worte der Person scheinbar aus dem Mund kommen.
5. Wenn alles richtig sitzt, dass Sprechblasenobjekt wählen und über Strg+D duplizieren, diesem dann eine graue Füllung geben und über die Bild abwärts-Taste unter die Sprechblase setzen. Über die Cursortasten einige Pixel nach rechts und unten bewegen, bis es einem gefällt. Dann das Knotenwerkzeug wählen und den Endpunkt des Dreieckes wieder direkt unter die richtige Sprechblase positionieren.
6. Jetzt der Sprechblase noch einen passenden Rahmen verpassen und fertig.

Mit der Denkblase funktioniert es genauso. Nur schreibe ich hier erst und dann zeichne ich die Blase und zwar aus einzelnen Kreisen. Auch die werden dann einfach vereinigt. Hier empfiehlt es sich erst einen Kreis zu zeichnen und dann dessen Objektsichtbarkeit etwas herabzusetzen. Die nächsten Kreise werden dann mit eben dieser Einstellung gezeichnet und man kann die darunterliegende Schrift besser erkennen.

7.  Jetzt einfach das Bild exportieren und schon hat man sein Bild mit der Sprechblase

Wem das alles zuviel ist, in der Open Clip Art Library gibt es auch fertige Sprechblasen. Also viel Spaß beim Sprüche klopfen.

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Der Buergermeister im Rathaus

April 19th, 2009 von buergermeister

Ich war in den letzten Tagen ein wenig unterwegs und zwar war ich zu den Linuxwochen in Österreich, die ja seit letzten Donnerstag in Wien gastierten. Darüber hab ich ja bereits geschrieben und auch Roman in der Schweiz hat das getan. Wir sind ja erst am Donnerstag Mittag hier losgefahren und haben leider auf der tschechischen Autobahn eine längere Zwangspause namens Stau einlegen müssen, so dass wir erst um 22.00 Uhr in Wien ankamen. Damit haben wir den brisanten q/talk um 19.00 Uhr natürlich verpasst und der hat ja so einiges in Bewegung versetzt wie man dieser oder dieser oder dieser Meldung entnehmen kann. Das ist übrigens eine interessante Variante, den letzten Vortrag mit so zu wählen und auch Raum zu Diskussion zu geben. Das wurde an jedem Abend so beibehalten. Am zweiten Tag war Kurt Gramlich mit Tux in der Klimafalle zu Gast und am dritten und letzten Tag Brian King, President of the Mozilla Developer Foundation.

Die Linuxwochenausgabe Wien zählt insgesamt zu den kleineren Veranstaltungen, hat aber auf jeden Fall ihren eigenen Charme. Bei nur zwei Votragssträngen und einer kleinen Ausstellung bleibt nämlich genügend Raum für Gespräche. Die OpenSource-Lounge war diesbezüglich ein guter Einfall, sie hat das gefördert. Die Community-Talks waren ebenfalls interessant. Solch kleine Veranstaltungen müssen/sollten sich verstärkt um derart kleinere Dinge bemühen, sie bringen ihnen mehr als eine Austellung und ein dickes Vortragsprogramm.

Herausragend ist bei der Wiener Ausgabe der Linuxwochen auch der Veranstaltungsort. Nicht wie sonst üblich in Räumlichkeiten von Universitäten oder Fachhochschulen sondern im Wiener Rathaus ist man zu Gast. Das sorgt allein schon für “Bürgernähe” es kommen durchaus andere Leute als man es sonst kennt. Jedenfalls war das mein Eindruck. Wer das Rathaus kennt, es ist ein absolut imposantes Gebäude eine Art Buckingham Palace, mit Kronleuchtern, Kasettendecken und imposanten Wappen an den Wänden. Schlussendlich wurde für Linux nicht nur sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

Für mich persönlich waren die Linuxwochen.at Ausgabe Wien ein Erfolg, es hat Spaß gemacht. Die Workshops waren auch hier wieder eine Herausforderung für mich, denn der Versionshorror war wesentlich schlimmer als noch letztes Jahr zum Workshop CLT als der Wechsel Version 2.3 zu 2.4 war. Dieses Mal waren nämlch Gimp portable, wenn ich richtig gesehen habe handelt es sich dabei um eine Ausgabe 2.0, ein RedHat Enterprise Desktop mit der Gimpversion 2.2, Gimpversion 2.4 und 2.6 vorhanden aber damit nicht genug denn es kamen logischerweise auch noch verschiedene Betriebssysteme nämlich WIndows, Mac OS und Linux in verschiedenen Distributionen hinzu. Also sehr viel reden, sind doch die Filter und ähnliche Dinge an sehr unterschiedlichen Orten zu finden.

Fahrt also ruhig mal zu einer Ausgabe der Linuxwochen, es lohnt sich immer mal über den Gartenzaun zu schauen. Ausserdem sind die Wiener sehr gastfreundlich und die Schnitzel haben Dimensionen, die sogar die Ausgaben der tschechischen Nachbarn schlagen und beim verdrücken sogar mich Ausdauer kosten.

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Linux on the Road

April 2nd, 2009 von buergermeister

Zur Zeit tourt ja eine Reihe von Veranstaltungen rund um Linux & Open Source wieder durchs österreichische Nachbarland. Klagenfurt war ja die erste Station und nun kommen noch Krems, WIen, Linz, Graz, Salzburg und Eisenstadt. Das Ganze nennt sich Linuxwochen.

Wenn die Roadshow in Wien halt macht das wird das Wochenende vom 16.-18. April sein, werde ich da sein, ich hab da zwei Workshops ;)

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Tutorial zum Workshop CLT 2009

März 22nd, 2009 von buergermeister

was hinter den bunten bildchen steckt - inkscapeSo wie allen, nicht nur den Teilnehmern des Inkscape-Workshop auf den Chemnitzer Linux-Tagen versprochen gibt es nun das Tutorial für das Erstellen der Farbpalette mit den bunten Tuxen zum Download. Deifl & ronsc vielen Dank fürs Alpha und Beta testen und nun seid ihr an der Reihe. Mal sehen wieviele bunte Tuxpaletten mich erreichen. Viel Spaß beim “Pinsel” schwingen.

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it’s done

März 17th, 2009 von buergermeister

Puuh, das anstregende verlängerte CLT-Wochenende ist nun vorüber. Irgendwie fühle ich mich von vielen Lasten befreit, Zeit für ein kleines Resümee. Eigentlich für mehere – da ich ja für so einiges Verantwortlich bin bzw. auch an einigem beteiligt bin. Fangen wir einfach bei RadioTux an, hier sind wir ja mit den Stand umgezogen und ich denke das war ziemlich gut. So waren wir fern von LMMS und den anderen Krach-Ständen. Irgendwer hat schon in den Kommentaren geschrieben, das es für die Besucher angenehmer war, weil keiner versucht hat den anderen in der Lautstärke zu überbieten. Einzig nachteilig war es für die Information, die hatte den ganzen Tag unser “Geplärre” zu ertragen. Aber das wird sich wohl geben. Der Rest hat sich überzeugen lassen den Aufbau genau andersherum im nächsten Jahr zu machen. Also die “Chillout-Zone” vorn und den Sendebereich in den hinteren Teil der Ecke zu verlegen. Etwas was ich mich einfach nicht getraut habe, weil Ingo ja immer der Meinung ist man muss uns direket beim Senden wahrnehmen. Ich allerdings bin immer der Meinung ein gutes und profesionelles Programm macht uns interessanter. Die Chilloutecke mit den improvisierten Sitzgelegenheiten ist dennoch teilweise gut angenommen worden, jedenfalls saßen immer mal wieder einige da. Erstaunlich der Herdentrieb saßen einige, kamen andere. Trotzdem blieben einige gerade bei Klaus Knopper und noch einige mehr bei Ralph Spenneberg vorn stehen und hörten zu. Dafür war erheblich mehr Platz als im vergangenen Jahr. Absolut toll war wohl meine Idee Roman Hanhardt zu bitten uns zu unterstützen, er hat sich als bereits podcastender schweizer Ubuntufan wacker geschlagen, er hat Talent zum Moderator und ihm hat es auch Spaß gemacht. Ich hoffe Radio Tux kann ihn als “festen” Mitarbeiter gewinnen. Ich selbst hab dieses Mal kaum eine Rolle für RadioTux spielen können, war aber trotzdem kurz zu hören. Dieses Mal aber als Interviewopfer. Alle Interviews gibt es bis auf 2 schon unter http://archive.radiotux.de zum download

Es gab ja einiges an Neuerungen als wohl erstes ist hier die Opener-Party zu nennen. Die ist ziemlich gut angenommen worden. Mit um die 100-150 Besuchern. Heftiger wurde es dann schon am Samstag zur Linux-Nacht. Hier kam der Pizzalieferant, bei dem wir zu kaufen vom Pächter des TaC verpflichtet waren, nicht mehr mit dem liefern nach. Die Lightning-Talks und Projekteküche kamen zwar gut an und haben sicher auch für einigen Andrang gesorgt, sind aber dann auf Grund der Räumlichkeiten doch nicht so toll gewesen. Das werden wir schon noch besser hinbekommen.

Bei mir selbst in der Filmnacht war es ruhiger wie im vergangenen Jahr aber auch gut gefüllt rund 90-120 Personen haben die Möglichkeit sich freie Filme anzuschauen wahrgenommen. Tim Baumann hat mich ein wenig ins Schwitzen gebracht er ist wirklich erst kurz vorher eingetroffen aber er hatte eine DVD im Gepäck mit einer eigens für die CLT produzierten Version seines Filmes. Tja alle anderen müssen jetzt noch einige Tage auf das Release warten. Was mich absolut freut ist, dass das Programm nach meinem Eindruck sehr gut angekommen ist und ziemlich viele durchgängig wirklich bis zum Schluss geblieben sind. Das sich die Zuschauer Valkaama wirklich genau und interessiert angesehen haben dürfte nicht nur mich sondern auch Tim freuen. Jedenfalls waren die Fragen bzw. Anregungen ziemlich gut. Das Publikum wünscht sich auch im nächsten Jahr wieder eine Nacht der freien Filme. Just in diesem Moment wo ich hier schreibe, kommuniziere ich auch mit Tim. Ihn hat dann doch einiges gestört, nämlich Geeks die doch auf dem Laptop hacken und ja da geb ich ihm vollkommen Recht das die Pizzalieferung mitten im Film kam. Blöd das die Pizzaria 2,5h für die Lieferung gebraucht hat….. Aber mehr zu seiner Meinung gibt es dann bei valkaama.com zu lesen

Am Sonntag Nachmittag war ich dann mit meinem Workshop dran. Da hat mich sheeba mal wieder richtig geärgert. Sie hat ja so einen verdammten NVidea Chipsatz und der will immer nur entweder VGA Ausgang oder Monitor zeigen, eigentlich kein Problem. Dieses Jahr hab ich extra in der Mittagspause das schon eingerichtet, heißt den NVidea Treiber den ich sonst nicht einsetze aktiviert und die Bildschirmauflösung heruntergesetzt und das wurde auch am Beamer angezeigt – alles bis auf Inkscape das bildetete sich durchaus ein noch mit der höhreren Auflösung arbeiten zu wollen. Das hat mich vollkommen aus dem Konzept gebracht. Nichts destotrotz scheint der Workshop funktioniert zu haben. Bei vielen kamen am Ende wirklich die “bunten Bildchen” heraus, die geplant waren. Es scheint als wenn meine Angst das es schwerer als mit Gimp wird unbegründet war. Trotzdem muss ich im Ablauf nochmal nachlegen – nächster Workshop in Wien.

Nun last but not least war ich ja auch noch für einiges Printwerk verantwortlich und ich hab doch tatsächlich die Beschilderung für den Raum VR vergessen und einige andere Schilder auch. Ich muss dringend mal im Sommer in Ruhe einen eigenen Beschilderungsplan entwickeln, damit das im nächsten Jahr besser klappt. Chris hat mir gesagt einige hätten die V3 nicht gefunden, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Die Nummern waren so groß wie noch nie. Ok der Keller war schlecht ausgeschildert. Da pass ich nächstes Jahr einfach besser auf.

Was das Socializing betrifft war dafür einfach verdammt wenig Zeit. Dank Roman hat mich Hans Fährmann von rtfm gefunden.Matthias Kellermann vom adminlife hatte weniger Glück mich zu treffen. Sonst hab ich auch noch mit Einigen Reden können aber leider zu wenigen. Naja gibt ja noch viele Veranstaltungen dieses Jahr.

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Bunte Bildchen

März 9th, 2009 von buergermeister

Wallpaper Workshop CLT09 Kleine Voransicht für alle Teilnehmer am Inkscape-Workshop auf den CLT 09. In etwa das habe ich vor mit den Inkscapeeinsteigern vor zu zaubern. Bin echt gespannt ob wir das schaffen. Wer jetzt noch keinen Platz hat sollte sich ranhalten, sind noch ein paar frei.

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Endlich …

März 1st, 2009 von buergermeister

Die Masse der Druckerzeugnisse für die CLT sind endlich fertig, es gibt zwar noch einiges zu tun aber das wird im Hause gedruckt und ist daher nicht mit einem Zwang von Seiten der Druckerei behaftet. Das heißt ich habe wieder etwas mehr Ruhe – endlich. Aber so richtig Ruhe habe ich nicht, mir schwirrt ja eh die ganze Zeit noch mein Workshop durch den Kopf. Ich will versuchen was ich mit dem Gimpworkshop des vergangenen Jahres begonnen habe mit Inkscape fortzusetzen. Für Gimp eine neues Thema zu finden, welches für Einsteiger & Fortgeschrittene gleichermaßen interessant und lehrreich ist, war schon ein Horror. Ich hoffe mal das der Gimpworkshop von Sebastian dann genauso interessant ist wie “Spaciges mit Gimp”. Ich jedenfalls will das Ganze jetzt versuchen auch mit Inkscape zu machen und was soll ich sagen, ich hab das Gefühl es ist wesentlich schwerer.Ich bin absolut gespannt ob es hinhaut und der Workshop ein Workshop ist und kein verlängerter Vortrag. Aber nach dem ich jetzt anfangen kann Zeit zu investieren in die Vorbereitung bin ich da guter Hoffnung. Tutorial gibts dann wahrscheinlich irgendwann hier.

Eine Frage hab ich an der Stelle allerdings, wieso setzen sich immer Profis mit in solche Workshops?

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Inkscapewunder

Januar 29th, 2009 von buergermeister

Ja ich weiß, einige warten sehnsüchtigst auf die Fortsetzung der Streetartreihe. Ja, es gibt eigentlich bereits eine Slackwarevariante der Streetart-Wallpaper. Nur spielt mir da Inkscape einen wahrlich rätselhaften Streich. Ich hab da also den Slackware Schriftzug auf dem Bild, ich kann die Ebene ausblenden und er ist nicht mehr zu sehen. Aber ich kann den Schriftzug nicht selektieren und dadurch natürlich nicht mehr bearbeiten. Sehr seltsam ich kann es mir beim besten Willen nicht mehr erklären. Wer weiss ausserdem, wann ich einmal wieder Zeit finde weiterzu arbeiten. Aber da liegt ja schon über ein halbes Jahr noch etwas auf meiner Platte herum. Zeit es zu veröffentlichen. Zum download geht es hier entlang

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Mit Gimp Geld machen

November 4th, 2008 von buergermeister

Ja so Coins hat vielleicht der ein oder andere schon mal gegimpt oder mit Gimp verfälscht. Aber hat schon jemand mal ein echtes Zahlungsmittel damit erschaffen? Dem gebürtigen Belgier Stani Michiels ist das jetzt gelungen. Er hat an einer Ausschreibung des niederländischen Finanzministeriums für eine 5 Euro-Gedenkmünze teilgenommen. Mit den Mitteln die Inkscape, Gimp und sein eigenes Phatch bieten hat er eine ziemlch moderne aber schicke Münze erschaffen. Damit hat er den Wettbewerb gewonnen. In seinem Blog beschreibt er wie er zu diesem Ergebnis gekommen ist. Wer eine haben will muss aber 30,95 für die Silber- und 194,95 für die Goldmünze aufbringen. Ich nehm natürlich gerne eine ;)

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