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Flock booklet

August 1st, 2014 von buergermeister

Most of my work for Flock 2014 in Prague is now done, booklet is done and is now in print and will be delivered on monday. The schedules for the doors are also done and a lot of badges designed. If you want to download the booklet, I did put a download version here.

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Freestyle Fun

Juni 17th, 2013 von buergermeister

Es ist wieder einmal Zeit für einen neuen Screencast. Dieses Mal wird gezeigt wie mit der, in Version 2.67 von Blender neuen Funktion Freestyle ein Blueprint erzeugt wird. Eine kleine Rolle hat auch Inkscape gespielt. Also viel Spaß beim Nachmachen und wer dafür das kleine Flugzeug benötigt, findet es hier zum Download.

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Präsentationen im Web

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Nicht erst zu meinem Vortrag auf der Ubucon 2012 habe ich als Möglichkeit, nicht auf Flash, PDF oder die Präsentationsprogramme einer freien Office-Suite zurückgreifen zu müssen, Möglichkeiten aufgezeigt auch mit HTML, JavaScript oder CSS Slides zu erzeugen.
Nicht das diese Möglichkeiten für mich der letzte Schluss sind, schliesslich fehlt dem Endbenutzer jede Art von GUI und man muss den Quelltext editieren. Ausserdem fehlt mir immer die Möglichkeit Grafiken einzubinden, weshalb ich Inkscape/JessyInk bzw. Sozi bevorzuge.

Nichts desto trotz stellt diese Variante auch eine Möglichkeit dar und auch hier gibt es jede Menge Ansätze Präsentationen zu erstellen und da einige danach gefragt haben, mache ich hier nun eine kleine Übersicht über die Entsprechenden Entwicklungen und ihre Vor- und Nachteile. Generell ist bei allen zu sagen, dass man ein wenig im Auge behalten sollte, dass sich bei einigen um Zukunftstechnologien handelt und nicht alle Features von allen Browsern unterstützt werden. Das gleich Problem hat man allerdings auch mit SVG, so werden ja Filter immer noch nicht vom Internet Explorer unterstützt.

deck.js von Caleb Troughton bietet quasi nur eine seitenbasierte Präsentation und ist modular aufgebaut. Bei deck.js werden verschiedene Extensions angeboten, die man bei Bedarf mit einbinden kann. So zum Beispiel eine Übersichtsseite, dafür muss nur deck.menu eingebunden werden. Deck.js ist ansonsten simple gehalten, die Präsentationsseiten in HTML schreiben dann muss nur ein Style für die Folien und einer für die Übergänge gewählt werden und fertig. Bei Bedarf können auch weitere Module eingebunden werden und das einbetten von Bildern und Videos stellt kein Problem dar. Deck.js kann hier als Beispiel betrachtet werden und auch heruntergeladen werden.

Pik6 von Peter Kroener war eigentlich einst nur für den Eigenbedarf gedacht, hat aber so einiges an Möglichkeiten zu bieten. Es kommen WebWorkers zum Einsatz, die allerdings nicht alle Browser unterstützen. Opera und Chrome unterstützen diese und damit steht auch das herausragende Feature von Pik6 zur Verfügung. Pik6 kann dem Presenter eine eigene Ansicht bieten, auf der dann Notizen untergebracht werden können, die das Publikum nicht sieht. Dort wird ebenfalls eine Uhr angezeigt, damit man auch die Zeit verfolgen kann, beides ein sehr nützliches Feature. Auch für Pik6 gibt es noch weitere Plugins wie zum Beispiel printHandout.js zum Drucken eines Handout. Ausprobieren und herunterladen kann man Pik6 hier.

Auch CSSS wurde eigentlich für den Eigenbedarf gestartet und basiert wie der Name verrät überwiegend auf den Möglichkeiten von CSS, nur für die Komponenten, für die keine Möglichkeiten besteht wird JavaScript benutzt. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Die Dateien zum Download findet man hier.

Optisch schon eindrucksvoller wird es mit reveal.js von Hakim el Hattab. Um die 3D Effekte einsetzen zu können, braucht man allerdings einen Browser der CSS 3D Transitions und Transformationen unterstützt. Allerdings können auch andere Browser die Folien darstellen, dank eines FallBack-Modus. Interessant sind für mich jedoch nicht die optischen Effekte als das ich in mehrere Richtungen in einer Präsentation fortschreiten kann.

Slides von Brian Cavalier ist eine sehr schlichte Lösung ohne viel optische Effekte. Inhalte werden einfach in HTML oder Plain Text erstellt und dann wird nur noch, ein Theming via CSS erstellt, für die Präsentation sorgen dann die JavaScripts aus Slides. Einen Vorgeschmack auf Slides kann man hier bekommen und das Projekt findet man hier zum Download.

Luke Mahé und Marcin Wichary zusammen mit anderen Google-Leuten stecken hinter HTML5Slides. Welche Technologie zum Einsatz kommt, dürfte bereits der Name verraten. Von der Optik her bleibt HTML5Slides sehr schlicht ohne viel optischen Firlefanz. Um eigene Präsentation zu erstellen kann man einfach nur das Beispiel herunterladen und mit eigenen Inhalt füllen. Wie HTML5Slides aussieht, davon kann man sich hier einen Eindruck verschaffen. Zum Download findet man das Projekt hier.

Shower stammt von Vadim Makeev/Opera und ist ebenfalls eher schlicht gehalten. Auch hier gibt es eine Übersichtsseite, bei der man allerdings scrollen muss, wenn sich einige Folien darauf befinden und nicht viel anderen optischen Schnickschnack. Wer Shower in Aktion sehen will, der findet hier eine Beispielpräsentation und herunterladen kann man Shower hier.

S5 basiert auf XHTML, CSS und JavaScript und stammt von Eric Meyer. Bleibt in seinen optischen Möglichkeiten eher schlicht ist aber einfach zu handhaben. Ein Beispielpräsentation mit S5 kann man hier sehen und herunterladen kann man sich S5 auf den Seiten von Eric Meyer.

Optisch wohl am eindrucksvollsten kommt impress.js daher, dabei orientiert man sich sehr stark an dem was der Service Prezi bietet. Im Gegensatz zu Prezi arbeitet impress.js nur mit CSS3 Transformationen und Transitions von modernen Browsern. Damit ist so einiges möglich, wie Zoomeffekte, Drehungen und 3dimensional wirkende Effekte. Das schlägt dann auch Sozi und JessyInk. Falls der Browser allerdings keine 3D Transisions unterstützt, bekommt man keine Slideshow sondern die Folien werden einfach untereinander dargestellt, damit bleibt der Inhalt darstellbar. Großes Manko von impress.js ist allerdings, dass man sehr viel im Quelltext editieren muss. Wer impress.js in Aktion sehen will, findet hier eine Beispielpräsentation. Herunterladen kann man impress.js und den man die Präsentation auf seinen Rechner kopiert und in einem Editor öffnet.

Fazit: Abgesehen von Pik6 welches eine interessante Lösung via Webworker bietet um Notizen und Zeit darzustellen bzw. verschiedene Ansichten für Presenter und Publikum und reveal.js welches durch 3dimensionale Anordnung der Folien auch Publikumsentscheidungen zulassen würde, bietet keins der Tools für mich persönlich einen Mehrwert zu JessyInk, Sozi und Inkscape. Die optischen Möglichkeiten von impress.js sind zwar toll, aber bieten nicht unbedingt Nutzen. Ich bleibe bei meiner Lösung, ausser ich benötige die Features von Pik6 oder reveal.js

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Tears of Steel

September 26th, 2012 von buergermeister

Der nunmehr vierte Kurzfilm der Blender Foundation, Tears of Steel ist nun veröffentlicht. Ansehen kann man sich das Werk schon, die Downloads werden erst gestartet, wenn die Aufmerksamkeitsphase wieder herunter ist und der Traffic normal. Reinschauen kann man allerdings schon.

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GIMP Magazine Issue 1

September 5th, 2012 von buergermeister

Seit einigen Monaten ist das neue GIMP Magazin ja bereits angekündigt, die Macher waren scheinbar mehr damit beschäftigt Shops anzulegen, als das Magazin zu erschaffen. Ausgabe 1 enthält neben einem Review der Version von 2.8 von GIMP, mehreren Seiten Ressourcen, ein Making-Of zu einem manipuliertem Foto, ein Artikel zur HDR-Fotografie und ein Interview eines Fotografen der nur mit GIMP und UFRaw arbeitet. Das eine User Gallery natürlich nicht fehlen darf ist klar.  Die Macher hinter dem Magazin möchten gern wissen, wie ihr das Magazin findet und haben dazu einen Fragebogen bei surveymonkey angelegt. Das Magazin gibt es zum Online lesen und Download bei Issue.com. Ich packe mal hier den Direktlink zur PDF-Downloadversion hin. Die Macher des Magazin weisen darauf hin, dass die Druckversion dort nicht der Weisheit letzter Schluss ist und sie für Ausgabe 2 eine Druckversion planen. Na dann viel Spaß beim lesen.

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OpenClipart integriert Flattr

Juli 12th, 2012 von buergermeister

Wie sicher alle wissen, mag ich die OpenClipartLibrary und andere eigentlich auch, schliesslich benutzen Sie eine gepackte Version dieser. Die gepackte Version ist allerdings nur ein sehr kleiner Bruchteil dessen, was an Clipart eigentlich vorhanden ist. Es hat schon seit langer Zeit keine gepackte Version mehr gegeben. Dafür gibt es einen ganz simplen Grund, die Datenmenge, die eine solche gepackte Version umfasst.

Für alle Inkscape-Anwender tut das an der Stelle nichts zur Sache, schliesslich verfügt Inkscape über eine Importfunktion direkt aus der OpenClipartLibrary. Für die Exportfunktion, findet man zwar noch die Einstellungen in den Einstellungen von Inkscape, allerdings ist die Funktion selbst nicht vorhanden, sie wurde aus Stabilitätsgründen eingestellt. Und hier ist der Hund begraben, eigentlich bedürfte die Importfunktion der Verbesserung, OCAL selbst würde gern das packen der selbst erstellten Collections erlauben, all das würde allerdings weiteren Traffic und Last auf den Servern verursachen. Ich selbst würde mir viel mehr Stabilität des Services wünschen. Allerdings muss der Zauber irgendwann von jemand finanziert werden.

Vor wenigen Tagen gab es deshalb eine kurze Auseinandersetzung über die Einbindung weiterer Werbung in OCAL. Seit geraumer Zeit wird schon auf den einzelnen Seiten der Clipart und auf bestimmten Sucheseiten, Werbung eines kommerziellen Bilderdienstes angezeigt. Den Button für Spenden, den man direkt auf der Frontseite findet, den benutzt so gut wie niemand, eigentlich schade. Weitere Werbung sollte meines Erachten nicht wirklich sein, außerdem würde die Einbindung externer Services den Service den OCAL bieten kann nur weiter verschlechtern, die Ladezeiten sind jetzt schon teilweise jenseits von gut und böse.

Nicht das sich alles nur verschlechtert hat, es gibt auch gutes. Zum Beispiel kann man, falls man Rastergrafiken wünscht zum Download, deren Größe bestimmen. Auch ist die Qualität der Clipart in letzter Zeit gestiegen, Beitragende wie Visious-Speed, tzunghaor und hatalar205 allein haben schon sehr tolle Clipart veröffentlicht. Auch hier ist eine neue Funktion hinzugekommen, die die Spreu vom Weizen trennen soll, die Likes (auch wenn sie derzeit nur eingeschränkt benutzbar ist)

Damit die Entwicklung weiter gehen kann, ist aber eines von Nöten Geld und aus diesem Grund findet man auf den einzelnen Clipart-Seiten jetzt einen Flattr-Button. Btw. ich habe da auch gerade eine eigene kleine Aktion am laufen, weil ich ja nun mal ein neues Arbeitswerkzeug brauche. Also Leute, falls ihr Cliparts aus der Library verwendet, seit so nett und Hit The Button!

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Power of SVG Filters

April 21st, 2012 von buergermeister

Es ist mal wieder Zeit für einen Inkscape-Screencast. Dieses Mal versuche ich zu erklären, was Filter sind und wie sie funktionieren und wir definieren gemeinsam einen Filter, der Flammen erzeugt. Die angegebene Datei mit dem Filter ist hier zum Download zu finden.


Ich habe schon vor einer Weile einen anderen, allerdings englischsprachigen Screencast zu Filtern gemacht, in diesem wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Pfadeffekten und Filtern ein ganzes Feuerwerk zaubert. Da in diesem Screencast nur die Schritte zum Erstellen der benötigten Formen gezeigt werden, braucht man die Datei mit den Filtern auf jeden Fall. Diese ist hier zum Download zu finden.

Also viel Spaß beim Nachmachen und Fragen finden wie immer in den Kommentaren Platz.

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Screencast – Kirchenfenster

Dezember 7th, 2011 von buergermeister

Es ist wirklich wieder Zeit einen Blogbeitrag zu schreiben, aber ich hab derzeit sehr viel zu tun und da bleibt leider sehr wenig Zeit für mein Blog. Trotzdem hab ich mich heute hingesetzt und ein Tutorial bzw. Screencast produziert mit einem Weihnachtsmotiv, so wie im vergangenen Jahr die Kerze. Ich hab auch wirklich lange überlegen müssen, was man denn machen könnte. Ich finde Christbaumkugeln und Klingelglöckchen gibt es schon zu Hauf. So ist es ein eher religiöses Motiv geworden, die Maria mit dem Jesuskind und zwar als Kirchenfenster. Da in der Grafik eine Grafik verwendet wird, die vorher vektorisiert wurde und ich nicht 2 Stunden lang zeigen wollte, wie das geht, gibt es hier die Datei mit der Maria zum Download. Irgendwann mach ich aber mal noch einen Screencast mit Tips und Tricks zum Vektorisieren. Bis dahin gibt es aber erst einmal dieses Tutorial hier:

1. die Datei mit der Maria und dem Jesus Kind herunterladen und in Inkscape öffnen.
2. ein Viereck zeichnen, das etwas breiter ist wie die Maria mit dem Kind
3. einen Kreis von der gleichen Breite und Höhe zeichnen
4. Kreis und Rechteck zu einem Pfad vereinigen, beide auswählen und Strg und +, gleich ein Duplikat dieser Form anlegen.
5. dieser Form eine Konturlinie geben und die Breite dieser anpassen, das sie in etwa die gleiche Breite hat wie die Linien der Maria
6. der Form die Füllung nehmen und die Kontur in einen Pfad umwandeln und mit dem Pfad der Maria vereinigen.
7. die Berge einzeichnen

8. mit dem Polygon-Werkzeug ein Dreieck zeichnen, dieses duplizieren und spiegeln und nach unten versetzen, so dass ein Stern entsteht.
9. dem Stern ebenfalls Füllung nehmen und Konturlinie anpassen, auch hier Kontur umwandeln und im Anschluss mit dem restlichen Pfad vereinigen.
10. Den Pfad zerlegen und umfärben, Palette auf Auto stellen für die gleichen Farben.
11. Das Duplikat der Grundform hernehmen und wieder ein Duplikat anlegen, das Duplikat über Erweiterungen > Aus Pfad erzeugen > Voronoi Muster umwandeln lassen. Dieses Muster dann auf das Bild positionieren.
12. Das Duplikat hernehmen und die Hälfte abschneiden, dann in der Mitte einen Knoten setzen, diesen symetrisch machen und verdrehen. Diese Form mit einem Farbverlauf Weiß nach Transparent füllen und auf dem Bild positionieren.
13. Das Duplikat hernehmen ihm eine dunkelbraune Füllung geben und mit dem Pfadwerkzeug “Dynamischer Versatz” etwas vergrößern.
14. Einen passenden Hintergrund anlegen, meiner ist schwarz mit einer kreisförmigen Farbverlaufsfüllung nach einem dunklem Grau. Ein passender Schriftzug dazu und fertig ist die Weihnachtspostkarte ;)

So dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Contribute or die

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

I am really busy this year with workshops and talks. This weekend I will be at the german Ubucon and will give there 3 workshops and a talk. A week ago I was informed that I will have a talk and a workshop at BLIT in Potsdam (like all the years before, amazing I give talks there since 7 years). Now I got also the schedule and I know when they are. This year I will start with the Inkscape workshop at 1pm and then I will have a talk “Contribute or Die” at 3pm. The talk will be about how anyone can contribute to FLOSS even he cant program. I will show that with Fedora as example. I used my characters I made a while ago and Mizmos post card idea for my slides. Of course I will upload them later to my space at fedorapeople. I doing my slides with Inkscape and SVG so you can download them and make changes or use them as they are in a browser.


A week after BLIT in Potsdam I should be at OpenRheinRuhr in Oberhausen. I got no message yet if I will have a talk or workshop there, but I think I will. Even when not I will be there and help on the Fedora booth. I would say a busy autum…

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Software Freedom Day -rocks

September 16th, 2011 von buergermeister

Celebrate Software Freedom Day Song

Composed by:Erwin Galang,Meric Mara and Deng Silorio
Arranged by: Erwin Galang

Let’s go out and celebrate
It’s the Software Freedom Day
(Chill out/ Cheer out)Yell out and participate
It’s the Software Freedom Day

Let everyone know there’s a software for(that’s) free
Free to use for you and me
Free to run and study
Modify, make copies
Save more money
It’s the Software Freedom Day

Let’s go out and celebrate
It’s the Software Freedom Day
(Chill out/ Cheer out) Yell out and participate
It’s the Software Freedom Day

Throughout the whole world
Sharing is a plenty
Hackers are smiling, knowledge a’flowing
Dance to the beat and feel the heat
Free and Open Software is Here to Stay.

Software Freedom Day
aha (2x)
Software Freedom Day.

Song lizensiert unter Creative Commons Share Alike 3.0 Unported License

Link: Software Freedom Day

Download mp3 und ogg

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GPick – continued

Mai 11th, 2011 von buergermeister

Vor wenigen Tagen habe ich ja hier das Werkzeug GPick vorgestellt. Für dieses Tool gibt es Binärpakete für Debian und Ubuntu, als auch für eine etwas ältere Versionen für Windows. Wie geschrieben müssen die Nutzer anderer Distributionen die Software selbst übersetzen. Ich hatte auch geschrieben, das das Ganze mit SCons funktioniert. Nelson Marques hat meinen Artikel gelesen und auch Freude an diesem Tool gefunden. Nach der Beseitigung einiger kleinerer Probleme mit dem LEMON Parser Generator, hat Nelson die Software paketiert. Hier der entsprechende Artikel, wo er darüber berichtet. Derzeit nur für openSUSE 11.4, Tumbleweed und Factory als auch für Fedora 14, wo das Paket auch schon Anklang (und der openSUSE Buildservice auch mal für nützlich erklärt wird) gefunden hat.

Das Paket ist wie Nelson in der Paketbeschreibung erwähnt noch experimentell (es tut zumindest bei mir seinen Dienst) , er freut sich natürlich über Rückmeldungen von Tests. Er möchte das Paket gern in Factory submitten, damit es in der kommenden Version 12.1 von openSUSE enthalten ist. Also fleissig testen!

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Inkscape: Tutorials “Eiszeit”

April 4th, 2011 von buergermeister

Der Sommer naht nun endlich unaufhaltsam, und wenn es dann draußen heiß ist, da ist der ein oder andere dann doch schon gern einmal ein kühles Eis. Ich liefere hier sozusagen das Rezept zur Herstellung leckerer Eiskrem bzw. Eis am Stiel. Als erstes gibt es ein Tutorial zu Orangeneis, welches ursprünglich einmal von Christian vom chrisdesign-Blog stammt und welches auch schon heathenx in einen Screencast verwandelt hat.

1.Für unser lecker Orangenstieleis zeichnen wir als erstes mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate” erstellen ein Rechteck.
2. Diesem Rechteck runden wir imAnschluss in dem wir auf das Werkzeug “Knoten und Anfasser bearbeiten” wechseln die Ecken ab, das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie auf Abbildung 2. Im Anschluß wandeln wir diese Objekt über Pfad>Objekt in Pfad umwandeln in einen Pfad um.
3. Dann selektieren wir mit dem Werkzeug “Knoten und Anfasser bearbeiten” das Objekt, die Knoten werden sichtbar, wir selektieren die oberen 4 Knoten des Objektes (entweder Rahmen herum ziehen oder einzeln mit Shift-Taste) und versetzen diese mit Hilfe der Komma-Taste nach innen und zwar solange bis das Ergebnis in etwa so aussieht, wie auf Abbildung 3.
4. Mit Strg+D legen wir von dieser Form ein Duplikat an, dem wir einfach zur besseren Sichtbarkeit eine andere Farbe geben. Mit der gedrückten Shift und Strg-Taste skalieren wir das Objekt, wie auf Abbildung 4 zu sehen. Die Shift-Taste sorgt hier dafür, das der Mittelpunkt unseres neuen Objektes erhalten bleibt.
5. Mit Hilfe der Cursortasten versetzen wir unser kleineres Objekt an die entsprechende Stelle und mit der BildAb-Taste setzen wir  es im Stapel herunter, wdas Ergebnis sollte aussehen, wie auf Abbildung 5.
6. Wir selektieren beide Objekte (entweder Rahmen herum ziehen oder einzeln mit Shift-Taste) und drehen sie gemeinsam, der Winkel sollte zwischen 20 und 30° liegen und das Ergebnis in etwa so aussehen, wie auf Abbildung 6.
7. Wir wählen das Werkzeug “Gerade Linien und Bezierkurven erstellen” und erstellen ein Objekt, welches so aussieht, wie auf Abbildung 7 zu sehen.
8. Wir selektieren die unteren Knoten dieses Objektes und runden diese ab. Die Tropfenform sollte enstehen, dann können wir durch versetzen der Knotenpunkte und Anfasser, die Tropfenform unserem Geschmack anpassen.
9. Die Grundform des Eis am Stiel und das Objekt mit unserer Tropfenform selektieren und über Strg++ oder Pfad>Vereinigun mit einander zu einem Pfad vereinigen.

10. Wir färben die Grundform unseres Eis mit dem Farbwert f2ac00ff und machen im Anschluss mit Strg+D eine Kopie davon. Dan schrumpfen wir den Pfad 4-6 mal über Pfad>Schrumpfen, selektieren die Knotenpunkte der Trumpfen und versetzen diese mit Hilfe der Komma-Taste etwas nach inen. Die Knotenpunkte müssen im Anschluss wieder etwas gerade gerückt werden. Siehe auch Abbildung 10.
11. Dann können wir das Duplikat entsprechend einfärben und zwar mit einem radialem Farbverlauf un den Werten fff755ff und ffce08ff. Den Mittelpunkt des Farbverlaufes setzen wir etwas nach unten und die Endpunkte etwas nach außen. Zum Schluss geben wir dem Objekt etwas Unschärfe (zwischen 3-4). Das Ergebnis sollte im Anschluß so aussehen, wie auf Abbildung 11 zu sehen.
12. Wir machen von der Grundform des Eis ein weiteres Duplikat und zeichnen uns eine Ellipse, wie auf Abbildung 12 zu sehen auf diese. Dann selektieren wir beide und mit Strg+* oder Pfad>Ãœberschneidung erhalten wir dann eine Form, wie in Abbildung 13 zu sehen.
13. Wir wählen Pfad>dynamischer Versatz und setzen den Anfasser etwas nach innen. Dann geben wir dem Objekt etwas Unschärfe und füllen es mit einem linearen Farbverlauf von Weiß nach Transparent.
14. Jetzt fehlen nur noch die Highlights unten an der Tropfenform, dafür zeichnen wir uns einfach eine entsprechende Form, wie auf Abbildung 15 zu sehen. Diesen geben wir im Anschluss Unschärfe und setzen die Objektsichtbarkeit entsprechend herab. Das Ergbnis sollte dann so aussehen, wie auf Abbildung 16 zu sehen.
15. Als letzten Schritt zeichnen wir unseren Holzstiel fertig. Dafür färben wir den Stiel als erstes mit einem radialem Farbverlauf und den Werten, e7d7a9ff und d5b968ff. Machen davon ein Duplikat und geben diesem den Farbwert, a17000ff und setzen es im Ebenenstapel mit Hilfe der BildAb-Taste an den entsprechenden Punkt und verschieben es mit Hilfe der Cursortasten etwas nach Rechts. Wie man die Holzmaserung zeichnet, habe ich im Tutorial zur “Bunten Farbpalette” bereits einmal gezeigt.
Und schon wäre unser Orangen-Stieleis fertig gezeichnet. Das Ganze gibt es natürlich auch als Screencast.

Wer dann lieber einem Schokoladeneis den Vorzug gibt, dem kann auch geholfen werden. Die meisten Schritte, sind die gleichen, wie auch bei unserem Orangeneis. Nur die Form des Eis und die entsprechenden Farbwerte sind zum größten Teil anders. Deshalb zeige ich an dieser Stelle nur wie man die entsprechenden Unterschiede zeichnet.

Die Grundform unseres Eis am Stiel ist wieder ein Rechteck, dessen Ecken dieses Mal nur nicht ganz so extrem abgerundet werden. Der untere Teil wurde einfach abgeschnitten. Für die abgebissene Ecke zeichne ich mir einfach einige Kreise und Ovale (wie auf Abbildung zu sehen) und entferne diese dann mit Hilfe von Pfad>Differenz von der Grundform.

Die Nüsse sind einfache Vielecke, die mit Hilfe des Werkzeuges, Gerade Linien und Bezierkurven erstellen gezeichnet werden, deren Knoten im Anschluss einfach abgerundet werden. Dieses Objekt wird nachher mit einem radialem Farbverlauf und den Werten 925026ff und 4b1f09ff gefüllt. Auf die dunklen Abschnitte zeichne ich dann wieder Vielecke, die ich mit dem hellerem Braun fülle und eine hohe Unschärfe gebe. Zuletzt kommen noch Higlights in Weiss und ein Schatten in Ausrichtung, wo die Nuß später auf dem Eis sitzen wird. Das ist reine Fleißarbeit, wer will kann die erste Form duplizieren und dreken etwas skalieren. Besser ist aber jede Nuß von Hand zu zeichnen.

Wer sich das Ganze noch einmal anschauen möchte, kann in den Screencast schauen. Das Schokoeis am Stiel gibt es auch in der OpenClipartLibrary zum Download. Dann kann man es zerlegen und nachschauen, wie es aufgebaut ist.

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Der kleine SVG-Edit(or) fürs Web

März 30th, 2011 von buergermeister

Normalerweise ist ja für mich zum zeichnen von Grafiken Inkscape das Mittel der Wahl. Ab und an werfe ich aber dann doch auch einen Blick auf andere Werkzeuge zum editieren des freien Grafikformates SVG. Wie zum Beispiel den Newcomer sk1. Dieses Mal habe ich mir ein anderes Werkzeug angeschaut, svg-edit. Svg-edit ist wie der Name bereits ausdrück ein Editor für SVG, der allerdings Browser-basiert ist. Wer das Ganze ausprobieren möchte kann das hier mit der derzeitigen Entwicklerversion tun. Für die ältere Version 2.4 gibt es auch Plugins für Firefox und Opera, für die derzeit aktuelle Version 2.5 allerdings nicht.
Als mein Standardwerkzeug zum Erstellen meiner Grafiken würde ich svg-edit nicht benutzen, neben dem Realtime-Rastern der Grafik hätte mein Rechner zusätzliche Arbeit für die in Javascript implementierte Benutzeroberfläche zu leisten. Trotzdem macht dieser kleine Editor absolut Sinn, er läßt sich nämlich in Webseiten und ähnliches einbinden. Zum Beispiel in ein Wiki und auf diese Art könnte man beispielsweise Diagramme direkt wieder bearbeiten, wenn sich Änderungen ergeben haben, vorrausgesetzt die Bilder wären als SVG ins Wiki eingebunden oder werden nach dem Editieren als Rastergrafik exportiert. Wenn man in die Liste der Projekte, welche svg-edit nutzen so findet man dort bereits einige Wiki, für Mediawiki gibt es ein experimentelles Plugin, für MoinMoin Wiki, für Dokuwiki und auch noch für andere gibt es bereits Plugins.
Einige kleinere Abstriche muss man natürlich machen, svg-edit interpretiert nur Plain-SVG. Der Import einer in Inkscape erstellten SVG-Grafik, mit bewußt auch Tags aus dem Namensraum von Inkscape schlug fehl. Öffnen konnte svg-edit die Grafik aber, das dabei Fehler zu Tage treten, kann man auf der Abbildung erkennen. Allerdings schlugen andere Dinge fehl als erwartet :D Wer die Originalgrafik sehen möchte findet sie hier, auch als SVG zum Download.

Mit den fortlaufenden Versionen kamen über die Zeit auch immer mehr Features in svg-edit, vergleicht man die derzeit aktuelle Version 2.5 mit der Entwicklerversion 2.5.1 kommen weitere vordefinierte Formen und ein Gitter zur Orientierung hinzu und sich auch noch weitere Features. Die Benutzeroberfläche finde ich bis auf eine kleine Ausnahme gelungen, ich konnte svg-edit intuitiv bedienen. Einzig die Werkzeuge für Füllung und Linieneinstellungen finde ich nicht gut umgesetzt, ich muss jedes Mal den Hilfetext bemühen um zu wissen, welcher Schalter für welche Einstellung war. Das ist am Ende allerdings kein Beinbruch und am Ende kann man svg-edit auch noch an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich finde svg-edit ist auf jeden Fall eine nützliche Sache.

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Chemnitzer Linux-Tage 2011

März 22nd, 2011 von buergermeister

Last weekend, there was a event called Chemnitzer Linux-Tage, it’s a little “family” meeting. Together with Jan Krings, Marcel Richter, Michal Hrusecky and Klaas Freitag I took my part of the event. Alexander Graf was also there with a talk and Kai-Uwe Behrmann presented Oyranos there. Sascha Saigkill Manns showed not up, so the openSUSE medical presentation flopped. It was planned to show openSUSE medical together with Oyranos, because doctors need for medical pictures exact colors, thats an use case.

Klaas had on saturday a talk about his project Kraft, a suite for smaller companies, he was in the business track of the Linux Live foundation and his talk was really overfilled. Alexander Graf had on sunday a talk “AHCI and KVM – how to do storage access right”. Michal had on sunday an workshop about the openSUSE Buildservice. I had also on sunday a workshop about Inkscape and in the morning I did a talk about openSUSE 11.4
For all of us the event started on friday with the arrival and the preparing of the booth. But we had also a little surprise (or not really I saw that coming) Jörg Luther the chief editor of the magazin LinuxUser asked us, who would represent openSUSE in the Distribution Battle. We decided that really in the last moment and Klaas and me took that part, was easier as we thaught. We “fought” against Debian, Fedora, Mandriva, Pardus and Ubuntu and the first task was installing flash and the second question for us was AppAmor comparing to RedHat’s SELinux.
Over the whole weekend we got a lot of feedback, actually in my talk was 90% openSUSE users and the talk was in the beginners forum. Interesting that machine cloning and infini band drivers are interesting for them :D I load up my slides yesterday, they can be found here. Like always, I do my slides with SVG and JavaScript so they can used in a browser, if you download them you can change them. The license is Creative Commons BY-SA 3.0 and I have to say thanks to the oxygen-project here, because I used some icons from them in my slides.
Nearly everything what Klaas brought us from Nuremberg we gave out, so we distributed 300 DVD and I know there was 5 direct installations in the Praxis Dr.Tux. Some had the chance to get an openSUSE beer, really the last ones. On the end we can say, we had a lot of fun this weekend.

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Inkscape-Tutorial: Bunte Farbpalette

November 6th, 2010 von buergermeister

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, das ich hier das letzte Inkscape-Tutorial veröffentlicht habe. Auch Screencasts zu diesem Thema hat es schon seit einiger Zeit nicht mehr gegeben. Es ist also an der Zeit mal wieder ein Tutorial hier zu veröffentlichen.
In den letzten Tagen haben mich immer mehr Leute gefragt, wie ich derartige Grafiken, wie die Palette mit den bunten Inkscape-Logos mache. Das kann man ja mal versuchen, es wird aber ein sehr sehr langes Tutorial ;) Nicht alle Objekte sind selbst gezeichnet, dass würde dann endgültige den Rahmen sprengen, alle benötigten Grafiken gibt es hier zum Download. Sie stammen aus der OpenClipart-Library und von WikimediaCommons.

Hier sind die entsprechenden Screencast-Videos zu diesem Tutorial zu finden:

1. Das Postkartenmotiv mit der Palette und den bunten Klecksen in Inkscape importieren.
2. Ein Kreisobjekt zeichnen und über die Einstellungen der Objektfarbe, die Sichtbarkeit des Objektes etwas herabsetzen, so das man die darunterliegende Grafik besser erkennen kann.
Den Kreis auf das Postkartenmotiv setzen und durch ziehen und drücken an den Anfassern soweit in Form bringen, das es mit der darunterliegenden Form der Palette nahezu identisch ist.
3. Das Kreisobjekt über “Pfad > Objekt in Pfad umwandeln” in einen Pfad umwandeln. Dann das Werkzeug zum Knoten bearbeiten wählen und in etwa der Mitte der Ausbuchtung einen weiteren Knoten, durch Doppelklicken auf den Pfad, setzen. Diesen Knoten dann nach innen Verschiebung so das die Ausbuchtung entsteht. Die Anfasser des untersten und des rechts danebenliegenden Knoten etwas ziehen, so das die Form wieder übereinstimmt.
4. Einen weiteren Kreis zeichnen und auch diesen wieder auf das Postkarten Motiv setzen und durch ziehen und drücken in die entsprechende Form bringen.
5. Die gezeichnete Palettenform und den zuletzt gezeichneten Kreis gemeinsam selektieren (Shift-Taste gedrückt halten) und über “Pfad > Differenz” den kleinen Kreis aus der Palettenform ausschneiden.

1. Die Palettenform beiseite schieben und mit Strg+D ein Duplikat davon anlegen. Das Duplikat der Palette mit einem radialem Farbverlauf füllen und zwar von einem hellem Braun im Zentrum zu einem dunklerem Braun. Tip: Flächen ruhig immer mit Verläufen füllen und zwar mit Farbtönen die sich nicht stark unterscheiden, das gibt der Grafik immer mehr Leben.
2. Jetzt einen freien Platz auf der Arbeitsfläche suchen und das Werkzeug “kalligrafisch zeichnen” wählen. Mit dem Werzeug ein paar Linien zeichnen und zwar mit hoher Geschwindigkeit. Je höher diese, desto schmaler werden die Linien. Ruhig ein paar zeichnen und die besten davon auswählen, sie dürfen nicht all zu krumm sein und sollten schöne dünne Linien aufweisen. Die verbleibenden Linien nah aneinander setzen und so oft duplizieren und wieder aneinandersetzen, bis genügen beisammen sind um die Palettenfläche zu füllen.

Dann alle Linien selektieren, in dem man einfach ein Rahmen darum zieht und über “Pfad > Vereinigung” order Strg++ mit einander zu einem Pfad vereinigen. Dann den Linien eine extrem unterschiedliche Farbe zu braun geben. Ein Duplikat von unserer Palettenform anlegen.
3. Die kalligrafischen Linien auf unser Duplikat der Palettenform legen und dann drehen. Tip: nur vom Menschen geschaffene Dinge sind geometrisch gerade, die Linien sollten also weder im 90° noch im Winkel von 45° zur Palettenform stehen, das gibt dem Ganzen nachher einen natürlicheren Look.
Dann die kalligrafischen Linien und die Palettenform selektieren und über “Pfad > Ãœberschneidung” oder Strg+* in unsere Holzmaserung verwandeln.

1. Die Holzmaserung hat derzeit die gleiche braune Farbe, wie unsere Palettenform also geben wir ihr erst einmal eine andere Farbe, bevor wir sie auf die Palettenform legen. Es muss kein Braunton sein, der läßt sich nachher besser bestimmen, wenn die Maserung auf der Palette ist. Dann ein Duplikat unserer Palettenform anlegen, mit der Bildab-Taste eine Schicht nach unten setzen.
2. Das Duplikat der Palettenform und die Maserung selektieren und über das Werkzeug “Objekte ausrichten” beide auf die Auswahl horizontal und vertikal zentrieren. Jetzt kann die Farbe der Maserung noch angepasst werden, so das sie sichtbar ist und einem gefällt. Im Anschluß beide Formen gruppieren.
3. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und dieses Schwarz färben. Dann im Menü “Objektfarben” auf “Kreisförmigen Farbverlauf” gehen und den Farbverlauf bearbeiten wählen. Als erstes müssen die Werte der Endpunkte gedreht werden. Im Zentrum des Verlaufes soll die Sichtbarkeit Null sein und im Aussenbereich etwas sichtbarer, nicht 100%. Bei mir ist der Wert im Alphakanal 110, aber das kann differenzieren. Dann einen weiteren Farbverlaufspunkt hinzufügen und auch hier die Sichtbarkeit auf Null setzen. Dann das Farbverlaufswerkzeug wählen und den mittleren Verlaufspunkt etwas nach außen setzen. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.
4. Unsere Palettenform mit dem radialem Farbverlauf und die Palettenform mit der Holzmaserung selektieren und mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” horizontal und vertikal zentrieren. Die Palettenform mit dem radialen Farbverlauf kann jetzt in der Sichtbarkeit noch etwas angepaßt und im Anschluß wieder mit dem darunterliegendem gruppiert werden.
5. Ein weiteres Duplikat der Palettenform anlegen und auch diesem eine schwarze Füllung geben. Dann wieder ins Objketfarben-Menü gehen und hier linearen Farbverlauf wählen. Dann das Werkzeug “Farbverläufe” wählen und die Endpunkte des Farbverlaufes versetzen. Der Knotenpunkt mit dem Scharz sollte sich links unten schon ausserhalb der Palettenform befinden und der mit dem Alphakanal rechts in etwa in der Mitte der Palette. Also diagonal über die Palette. Dann auch diese Palettenform mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” auf der andern Palettenform zentrieren. Der Verlauf kann jetzt wieder etwas angepaßt werden und im Anschluß wieder gruppieren.
6. Wieder ein Duplikat unserer Palettenform anlegen und über das Menü “Objektfarben” diesem einen Rand geben, die Stärke der Linie muss angepaßt werden, sie sollte etwas stärker sein, so das sie gut sichtbar ist aber nicht zu stark. Die Füllung kann im Anschluß gelöscht werden. Dann über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln”, die Konturlinie in ein Pfadobjekt umwandeln.
7. Den Filter “Material>3D Holz” auf diese Konturform anwenden. Achtung: diese Filter werden vom Browser nicht gerendert und auch beim Export in PDF nicht korrekt dargestellt!
8. Den Holzrand mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” mit der vorherigen Palettenform zentrieren.
9. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und auf diesen den Filter “Texturen > Flüssigkeit” anwenden. Dem Ganzem eine Füllung mit einem sehr kräftigem Braunton geben.
10. Die flüssigkeitsgefüllte Palettenform und die andere wieder zentrieren und dann noch die Objektsichtbarkeit der flüssigkeitsgefüllten Form soweit anpassen. Damit ist die Palettenform fertig, das Ganze kann man auch noch einmal im ersten Teil der Screencast-Serie sehen.

Jetzt die Datei mit der Holzpalette speichern und schliessen, die Datei mit dem Inkscape-Logo öffnen. Die Gruppe des Log auflösen und die unterste Ebene mit der Farbfüllung selektieren und dann umfärben. Dann alle Formen selektieren, duplzieren sofort gruppieren (das gruppiert das Duplikat) und beiseite schieben. Den Vorgang so oft wiederholen, bis alle Logos in den entsprechenden Farben vorhanden sind.
Ich habe sehr leuchtende Farben gewählt, die Farben sollten nur zueinander passen und dabei achten, das der Glossy-Effekt auch sichtbar bleibt, deshalb immer auszoomen und nachsehen, wie die Farbe wirkt. Für Schwarz habe ich ein dunkles Grau gewählt und für die Darstellung des weissen Logo ein helles Grau, so das der Schnee an der Spitze des Logo noch sichtbar ist.

1. Jetzt die Datei mit dem Stift öffnen. Den Schatten löschen und den Stift drehen, so das er wieder waagerecht ist.
2. Die Gruppe des Stiftes auflösen und das metallische Ende mit dem Radiergummi soweit nach links schieben, wie in etwa in der Abbildung zu sehen.
3. Dann auch das Mittelstück des Stiftes nachziehen, in dem man es streckt. Dann die Gruppe des Mittelstücks auflösen, die obere grüne Fläche selektieren und das Knotenwerkzeug wählen. Dann den mittleren Knoten des rechten Endes wählen und wieder ein kleines Stück nach links verschieben, so das der Bogen des Endes wieder stimmt.

Der Stift sollte dann noch umgefärbt werde, ich hab hierfür das gleiche Rot verwendet wie das vom Inkscape-Logo. Nachher wirkt der Stift dadurch wie für diese Grafik gemacht. Dann noch die Grafik mit dem Pinsel öffnen auch hier, die überflüssigen Teile wie den Pinselstrich und Schatten löschen unn auch hier die inselspitze umfärben, in eine der Farben der Logos auf der Palette.
Dann wieder die Grafik mit der Holzpalette öffnen und die Inkscape-Logos importieren, entsprechend in der Größe anpassen und auf der Palette verteilen. Tip: ungleiche Größen und kleine Drehungen der einzelnen Logos sorgen auch hier wieder für mehr Natürlichkeit. Das Ganze macht man am allerbesten auf einer neuen Ebene, dann läßt sich damit besser arbeiten.

1. Dann auch den Stift und Pinsel in die Grafik mit der Holzpalette importieren und in der Größe und im Winkel so anpassen, das sie gut auf der Palette wirken. Auch hier am besten auf einer eigenen Ebene arbeiten.
2. Dann Stift und Pinsel beiseite schieben und ein weiteres Duplikat unserer Holzfläche anlegen und diese auf Pinsel und Stift schieben.
3. Dann mit dem Werkzeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” zwei gerade Linien auf die Palette vom Rand zum Loch in der Palette zeichnen, diese über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln” in Pfade umwandeln und über “Pfad > Differenz” diese aus der Palettenform ausschneiden. Dann über “Pfad > Zerlegen” den Pfad auftrennen und das überflüssige Stück einfach löschen. Am Ende sollte ein Stück übrig bleiben, wie in der Abbildung zu sehen.
4. Dann die Gruppen von Stift und Pinsel auflösen und das Stück der Palette aus den Einzelteilen mit “Pfad > Differenz” immer auschneiden, vorher immer duplizieren, das erfordert 4 Durchgänge und sollte zum Schluß so aussehen, wie auf der Abbildung.

Dann müssen auch diese Pfade zerlegt werden und dann einfach die oberen Teile und die unteren Teile von Pinsel und Stift getrennt gruppieren. Dann müssen diese Einzelteile nur noch zurück auf die Palette verschoben werden, die unteren Enden mit der Bildab-Taste sowiet im Layer nach unten bringen das sie von der palette verdeckt werden und nur noch die sichtbaren Enden herausschauen.
Am Schluss kann man das Ganze noch mit Schatten und einem passendem Hintergrund komplettieren. Ich hab für den Hintergrund einen einfach grauen radialen Farbverlauf gewählt, da die Palette einfach schon bunt genug ist und so mehr visuell in den Vordergrund gestellt wird. Ausserdem noch eine etwas schwächer sichtbare Kopie unserer Palettenzeichnung, dafür habe ich einfach ein Kopie dieser angelegt, diese entsprechend größer skaliert und über den Filter “Farbe > Entsättigen” entsättigt und dann einfach die Objektsichtbarkeit herabgesetzt.

Auf jeden Fall kann man noch jede Menge mehr für noch mehr Realität an der Grafik tun, dass würde hier aber endgültig den Rahmen sprengen. Betrachtet das Ganze einfach als gute Grundlage selbst weiter damit zu experimentieren und zu verbessern. So und nun wünsche ich viel Spaß beim nachmachen, Feedback, villeicht in Form der Resultate und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

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Nun zwitschert Turpial auch auf Deutsch

August 26th, 2010 von buergermeister

Mich ärgert nach wie vor die Tatsache, das Gwibber nun unbedingt den Gnome-Keyring verlangt, was nach sich zieht ein ganzes Gnome installieren zu müssen, was nicht im Sinne des Erfinders ist, wenn man eine schlanke OpenBox oder ähnliche Desktopumgebungen nutzen möchte. Die Entwicklung des kleinen venezolanischen Python-Twitterclient namens Turpial verfolge ich ja seit Anbeginn. Im ersten Beitrag schrieb ich noch Fazit: “Entwicklung verfolgen und auf Ãœbersetzung hoffen”, nunmehr ist Turpial internationalisiert und kann auch in der deutschen Sprache benutzt werden. Die derzeit stabile Version 1.3.4 kann immer noch auf http://code.google.com/p/turpial/downloads/list heruntergeladen werden. Inzwischen betriebt das kleine Projekt auch eine eigene Webpräsenz unter http://turpial.org.ve, die Seiten sind allerdings nur in Spanisch verfügbar. Im zweiten Test wartete der kleine Zwitscherbruder bereits mit einigen schicken Features auf, wie dem Stummschalten von nervigen Twitterfreunden. Damals schrieb ich, dass leider nur das Twitterprotokoll in den Client integriert ist, dass aber sicher andere Protokolle noch integriert werden.

Nun ist es soweit, mit der Version 1.4.7a1 verfügt der Client über die Möglichkeiten auch vie identi.va sich der Welt mitzuteilen oder eben zu lesen, was die Welt so mitzuteilen hat. Die entsprechende Software zu bekommen, war dieses Mal ein Abenteuer, denn weder auf den Google-Code noch auf den Projektseiten und dem zugehörigem Github fanden sich Pakete oder Sourcen zu dieser Version, überall wurde nur die stabile Version 1.3.4 angeboten. In Launchpad allerdings gibt es eine Entwicklerversion, so Ubuntunutzer können also einfach die entsprechende PPA hinzufügen

sudo add-apt-repository ppa:effie-jayx/turpial-devel
sudo apt-get update && sudo apt-get install turpial

Natürlich findet man auch entsprechende Quellen, so dass auch einer Installation auf openSUSE nichts mehr im Wege steht. Zusätzlich zum bereits beim letzten Mal benötigten Paket “python-pygame” muss man dieses Mal noch “python-babel” installieren. Das geht am schnellsten mit Zypper.

zypper install python-pygame

Dann ach kann man die Quellen entpacken und in das Verzeichnist wechseln und dort ruft man die Datei setup.py auf

python setup.py build

Danach kann man als root wieder das Skript mit der Option install aufrufen, bei meinem System führte das allerdings zu einem Fehler, das das Zielverzeichnis nicht existierte. Das Setupskript versucht nach  /usr/local/lib/python2.6/ zu installieren, da gibt es zwei Möglichkeiten entweder das Verzeichnis anlegen oder das Setupskript an den entsprechenden Pfad anpassen. Ich habe mich für erste Variante entschieden (einfach aus Bequemlichkiet ;) ) Nach dem Anlegen des Verzeichnisses habe ich also.

python setup.py install

aufgerufen und das Skript hat die entsprechenden Dateien in dieses Verzeichnis kopiert. Dannach kann man das Programm entweder mit ALT+F2 oder über ein Terminal aufrufen, ein Menüeintrag wird auf diese Weise natürlich nicht angelegt. Es begrüßt einen der schon aus früheren Versionen bekannte Loginscreen von Turpial. Dieses Mal gibt es allerdings ein Dropdownmenü, welches Twitter und Identi.ca zur Auswahl bietet.

Die Übersetzung von Turpial ist bis auf ein kleines Stück vollständig, nur die Einstellungen der Aktualisierungshäufigkeit sind nicht übersetzt, aber sie sind nicht Spanisch sondern nunmehr English und damit verständlicher. An der grafischen Oberfläche oder den Features hat sich seit dem letzten Test nicht viel getan. Auch die Stummschalten-Einstellungen zeigen sich erst, wenn man den ersten in der Timeline zum schweigen gebracht hat. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich, sonst würde ich sofort auf Turpial umsteigen, ich muss mich beim Login entscheiden entweder Twitter oder Identi.ca. Aber ich bin zu 100% sicher das wird nicht so bleiben und in wenigen Monaten, wenn nicht Wochen wird Turpial mit Twitter und Identi.ca gleichzeitig umgehen können. Dann würde mir nur noch die yourls-Unterstützung fehlen und der Twitterclient wäre perfekt.

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Inkscape v 0.48 fertig

August 24th, 2010 von buergermeister

Der Releasekandidate für die neueste Version des freien Vektorzeichenprogramm Inkscape war schon seit einigen tagen auf den Servern des Projektes verfügbar. Nun ist die Version 0.48 offiziell released. Die neue Version bringt viele Veränderungen unter anderem am Textwerkzeug,  ausserdem gibt es ein “Airbrush”-Tool zum “sprühen” von Klonen und Objekten, ausserdem gibt es einen LaTeX-Export. Die vor kurzem von mir vorgestellte Extension JessyInk ist jetzt standardmäßig enthalten,  hinzu kommt ausserdem ein Webslicer um Grafiken in HTML/CSS zu zerlegen und jede Menge neuer und vor allem interessanter Features. Optisch macht sich vor allem die Umlegen einer Werkezugleiste an den rechten Rand bemerkbar. Mehr dazu in den entsprechenden Releasenotes

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KDE 4.5 released

August 10th, 2010 von buergermeister

Mit einer kleinen Verspätung von rund einer Woche ist es nun soweit, KDE steht in der Version 4.5 zum Download zur Verfügung. Neben einer Menge Bugfixes gibt es auch einige kleinere Änderungen, so kann man beispielsweise als HTML-Engine Webkit anstatt KHTML benutzen (die Umstellung ist aber schwer zu finden, finde ich). KHTML bleibt aber weiterhin der Default. Das Kontrollzentrum von KDE wurde überarbeitet und auch der Systemabschnitt kommt mit einem einheitlicheren Look&Feel daher. Wesentliche Änderungen gibt es zum Beispiel nur bei Marble, der jetzt über einen Routenplaner verfügt und nunmehr über ein Offlinefeature verfügt, mit dem man für Reisen benötigte Karten herunterladen kann. Viel mehr gibt es wirklich nicht zur neuen Version von KDE zu sagen. Mehr natürlich im entsprechendem Announcement.

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Screencast-Tutorial “Spaciges mit Gimp�

Juli 28th, 2010 von buergermeister

noch ein Gimp-Screencast, dieses Mal auch noch ein ziemlich langer. Ihr solltet schon 30min Zeit mitbringen zum Anschauen. Wie lange ihr für das nachmachen braucht, bestimmt länger.

Wie im Video bereits gesagt, das Tutorial ist noch für die Version 2.4 geschrieben, die Menüpunkte für manche Filter und die Skripte haben sich etwas geändert. Das Paket mit dem Tutorial und den Skripten und den Bildateien, die verwendet werden, könnt ihr hier finden.

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KDE – Plasma Netbook Reference Platform

März 23rd, 2010 von buergermeister

Geredet wurde über eine Edition von KDEs Plasmadesktop für Netbooks ja schon lange und auch schon ich habe einige Zeilen darüber hier verloren. Ehrlich gesagt war es lange Zeit recht ruhig um die ganze Sache.  Fast ein Jahr hat man in der Öffentlichkeit nichts über Plasma für Netbooks gehört. Scheinbar bringt aber die MeeGo Geschichte wieder Wind in die Sache. Jedenfalls gibt es jetzt installationsfähige Abbilder auf den Servern des openSUSE-Projektes. Die KDE-Netbookvariante basiert auf openSUSE 11.2 und wurde im openSUSE Buildservice gebaut.

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