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Dinge die die Welt nicht braucht – Consort

Januar 21st, 2013 von buergermeister

Es dürfte sich bereits herum gesprochen haben, es gibt einen weiteren GNOME Fork. Nach Mate und Cinnamon gibt es nun auch Consort und ob dieser Desktop ein Gewinn ist, ist fraglich. In letzter Zeit hört man immer wieder Stimmen, die da rufen das diese Forks der Tod des Linux-Desktop sein werden. Man solle doch besser die Ressourcen bündeln. Das ist für mich totaler Schwachsinn, die Forks und die Vielfalt nicht nur unter den Linux-Desktops sind der Motor, der die Entwicklung vorantreibt. Wenn man sich einmal rückbesinnt, gäbe es überhaupt kein GNOME, wenn Miguel de Icaza nicht vollkommen anderer Meinung gewesen wäre als Matthias Ettrich. Eine andere Meinung zu haben und diese auch in Code umzusetzen, ist nicht nur Tradition sondern auch notwendig.

Allerdings macht ein Fork auch nicht immer Sinn, wie am Beispiel von Consort. Dieser kam zustande, weil der GNOME-Fallbackmodus demnächst wegfällt, mit dem man auch ohne 3D-Beschleunigung einen GNOME-Desktop einsetzen konnte. Sicher ein nützliches Feature, schliesslich gibt es auf unserem Globus immer noch Rechner, die derartiges nicht besitzen. Wenn aber die Arbeit am Fallbackmodus eingestellt wurde, weil sich keiner um den Code gekümmert hat, muss man sich fragen ob ein Fork Sinn macht.

Wenn man einen Blick über die Forks und Newcomer der Linuxdesktops wirft, stellt man fest, dass diese neuerdings aus dem Hause von Distributionen kommen. Scheinbar denken einige Distributionen, sie benötigen eine Alleinstellungsmerkmal Desktop Environment und das fängt bei Ubuntus Unity an. Das bisher von keiner anderen Distribution eingesetzt wird (werden kann). Dieses Mal ist die Distribution Solu OS die treibende Kraft und wenn man die Seiten dieses Projektes aufsucht und nur einen Blick auf die Seite mit den Namen der Entwickler wirft, kann man sich fragen ob die paar Hanseln, denn die Kraft für ein “ganzes” Desktop Environment aufbringen werden. Ich bin ja wirklich ein Liebhaber der Vielfalt aber an der Stelle frage ich mich wirklich ob es Sinn macht. Falls es noch andere Gründe, für einen Fork gegeben hat (die ich mir durchaus vorstellen kann) sollte man diese auch offen benennen. So jedenfalls bekommt das Ganze den faden Beigeschmack eines “Marketingforks”.

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Indios erobern die Distributionen

Oktober 27th, 2012 von buergermeister

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an das Programm zum Erstellen von Animationen, welches ich vor einer Weile vorgestellt habe oder auch den Screencast dazu. Bisher war das Problem, das man zum ausprobieren Tupi selbst kompilieren musste, was selbst erfahrenen Leuten einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Schon vor einer Weile hat Gustav begonnen Tupi umzuschreiben um den Distributionen das packen zu ermöglichen. Das war aus rechtlichen Gründen nicht so einfach bis dahin, da Tupi ffmpeg enthielt. Aber darüber hatte ich ja auch bereits geschrieben.
Die Mühen beginnen sich jetzt auszuzahlen, so ist Tupi jetzt für Ubuntu erhältlich. Allerdings in einer veralteten Version, 0.1r12 um genau zu sein.


Gustav arbeitet auch an einem Paket für Fedora, welches ich bereits installiert habe und welches in wenigen Tagen auch verfügbar sein wird. Damit steht einer einfachen Installation von Tupi nichts mehr im Wege.

Falls es da draussen Leute gibt, die Tupi gern für eine andere Distribution packen würden nur zu, darüber würde sich Gustav auf jeden Fall freuen.
Aber das ist nicht die einzige Hilfe über die sich Gustav freuen würde, der Autor von Tupi plant am nächsten LibreGraphicsMeeting in Madrid teilzunehmen. Er benötigt dazu allerdings Unterstützung, da er die Reisekosten nicht allein tragen kann. Aus diesem Grund gibt es für ihn und zwei andere ein Pledgie. Aber lassen wir da mal Gustav selbst ein paar Dinge dazu sagen.

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That was FrOSCon 7

August 28th, 2012 von buergermeister

The last weekend the 7th edition of FrOSCon happend, and I was there for manning the Fedora booth, organizing the Fedora track and give an Inkscape workshop. For the Fedora booth was not so nice that we was to few people, especially we had also the DevRoom with an track about packaging. Nevertheless we handed out app. 200 DVD and had still a lot of conversations.

For the DevRoom, I think it was a good idea to do it with other distributions together. We should do that maybe next year again. We had app. between 15- 20 participants in the talks and workshops. More is I think only possible if we market it better and for that we should next time the program have earlier. On the Satruday evening ther was the famous Social Event the barbecue in the yard of the university. And there was a “Spherical Cow” spotted!

So we had a lot of this, what they call beer there and of course some sausages and steaks and conversations. On Sunday it was harder for Sven Lankes and Michael Spahn, because the had to handle the booth mostly alone as I had my workshop on that day. But we still managed everything. And after an horrible trip home I am back now, and can get back to work now.

P.S. we had a little collegue at our booth and he got in a mysterious way missed in the night from Saturday to Sunday. If you see the little Tux, just give notice, his owner misses him really.

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Her mit den Wallpapern!

August 21st, 2012 von buergermeister

Linux und freie Software lebt ja bekanntlich vom mit machen. Viele Nutzer wissen allerdings nie, wie ihr Beitrag aussehen soll. Eine der wohl einfachsten Möglichkeiten beizutragen, ist mal seine Fotos durch zu sehen, ob da nicht ein toller Schnappschuss der Wallpaper-verdächtig ist, dabei ist. Auf diese Weise kann man, wenn nur einen kleinen Beitrag zu seiner Lieblingsdistribution leisten.

Ubuntu ist derzeitig auf der Suche nach zusätzlichen Wallpapern für Quantal Quetzal und hier hat man noch bis zum 28. August Zeit zur entsprechenden Flickr-Gruppe beizusteuern. Hier ist allerdings die Anzahl auf nur einen Beitrag, der mit CC-BY-SA lizensiert sein muß, begrenzt. Die Auswahl findet später öffentlich im IRC #1210wallpaper statt.

Ebenfalls auf der Suche nach zusätzlichen Hintergründen ist man derzeit bei Fedora, hier hat man allerdings noch bis zum 5. September Zeit seine Beiträge einzureichen. Hier ist die Anzahl allerdings nicht begrenzt, alle Beiträge sollten ebenfalls unter CC-BY-SA oder einer ähnlichen Lizenz stehen. Zusätzlich verlangt Fedora allerdings das man das Contributors License Agreement im Fedora Account System akzeptiert. Die Beiträge werden bei Fedora in deren Wiki gesammelt. Dort findet man auch mehr Hinweise zur Gestaltung der gewünschten Wallpaper und deren Anforderungen.

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Call for Supplemental Wallpapers

August 19th, 2012 von buergermeister

Fedora brings in addition to the great design standard wallpaper always supplementary wallpapers. That wallpapers are collected from the community and the best 15 of them are chosen from the Design Team and packaged. Now its time to collect that supplementary wallpapers for Fedora 18 “Spherical Cow“.

There are some restrictions for what can be submitted some are technical nature:

  • Must use a format that can be read by software available in Fedora Package Collection. Preferred image formats include SVG and PNG. Master files, which may be further edited, should be maintained in non-lossy formats. Preserving vector graphics, raster layers, and channels is important for such materials.
  • Originals for landscape formats must be a minimum of 1600 pixels wide and 1200 pixels high. The larger the better. Photographic submissions should be made at the highest resolution the camera is capable of.
  • Should be provided in a 16 x 9 aspect ratio when possible.
  • No watermarks, signatures, photographer/creator names, or messages may be included in any part of the work. However if the license allows, and the photo is compelling enough, we could remove watermarks.

some are more organizational nature:

  • Must be covered by the Contributor License Agreement. We cannot accept contributions from individuals who have not signed the CLA in the Fedora Account System. The CLA allows us to properly license artwork submissions for distribution with Fedora and other Fedora projects.
  • Must not contain material that violates or infringes another’s rights, including but not limited to privacy, publicity or intellectual property rights, or that constitutes copyright infringement. If your submissions include or derive from artwork created by other people, please make sure the license of the original work you incorporate is compatible with Fedora and that you are not violating any of the provisions of its license. Just because a work is licensed with a Creative Commons license does not mean it is free to use (make sure you provide attribution to artists that license their work with a CC Attribution clause.)
  • Should have the consent and approval of the author or creator
  • Are thereby licensed to the public for reuse under CC-BY-SA unless specifically identified as being licensed by another approved liberal open source license. See a list of approved licenses for Fedora

The deadline until you can submit your artwork is the 5th of September 2012 23:59 UTC. You can submit your material directly to the wiki: https://fedoraproject.org/wiki/F18_Artwork/Submissions/Supplemental_Wallpapers. For further questions, you can send me a mail gnokii@fedoraproject.org. I am looking forward to many great submissions…

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Only 3 weeks until FrOSCon

August 5th, 2012 von buergermeister

There are only a few weeks and then one of the coolest FLOSS events in Germany will happen. Fedora will have an booth and an special track there. I putted the talks for the special track in the FrOSCon system now and the are published in the FrOSCon program now. We will share the room with other distributions and concentrate on the topic packaging.

 

  • Oliver Burger will give an introduction to RPM and will also show how to package for Mageia
  • Robert Scheck will introduce the Fedora packaging guidelines
  • Michal Hrusecky will show how the openBuildService works and what is new on functions on it
  • Ralph Angenendt will talk about how from the sources CentOS is build
  • Myself will talk about Fedora EPEL and after all talks there will be enough time for learning packaging in a 3 hours workshop.

All talks and lectures will be held in German or English, depending on the audience. Except the one for OBS because Michal dont speaks German. So if you are interested in that topic step by Fedora has room C130, but you are also welcomed on the Fedora booth.

 

 

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Distributionen bestaunen…

Juli 1st, 2012 von buergermeister

Wer schon immer einen Blick auf andere Distributionen werfen wollte ohne diese erst aus dem Internet herunter zu laden und selbst zu installieren, der hat bisher immer einen Blick zu Distrowatch geworfen und dort den einen oder anderen mehr oder minder aktuellen Screenshot gefunden.  Da gibt es aber eine weitere Möglichkeit, Chris Haney hat eine Datenbank mit Screenshots der Distributionen aufgebaut. Die Datenbank umfasst derzeit rund 400 verschiedene Distributionen, von denen man sich nicht nur die aktuelle sondern auch ältere Releases in Form von Screenshots anschauen kann. Der Mann muss ziemlich viel Zeit mit Installationen verbringen :D

 

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  • LibreGraphicsMeeting – Schedule

    April 10th, 2012 von buergermeister

    The program schedule for LibreGraphicsMeeting in Vienna is now published. If you are intereste, you can find the comlete schedule here. On 2nd May the first day of LibreGraphicsMeeting the main topics are Color Management and reverse engineering of some file formats. On that day, I will give my first talk “Taxi DB – Call A Cab To Bring The Colors” about the internet color profile database – Taxi. It’s mostly the same talk as I gave on FOSDEM in february. This day will be really interesting.
    On the second day Mizmo and Emichan will have there first talk – “An awesome FLOSS design collaboration workflow” I am very sure the talk who follows that talk – “The importance of new tools to enable collective design process” fits exactly to it.
    On friday, I am really interested in the talk of Johan Engelen about -”Powerstroke: variable stroke width in Inkscape” hopefully I can visit it, but I fear not because I submitted also 2 workshops to Linuxwochen and after my experience they will scheduled on friday and saturday. And on friday it has to be scheduled in the morning because on 3pm I have together with Mizmo and Allan Day another talk – “Doing Design In The World Of FLOSS”. Nicu Buculei will also have at that day an talk – “Free Culture meets Free Software: Wiki Loves Monuments”
    Saturday if mostly animation programs like SynfigStudio and Tupi topic. But talks like “Remake – build system for animation projects” are also interesting. But I will have no time visiting them, first as I said I will have an workshop on Linuxwochen and at 1pm I will have an workshop – “Open Source, Just Works – The LGM Book Workshop” where I try with visitors of LGM and Linuxwochen to produce a book with the papers of the talks from LibreGraphicsMeeting. The idea behind that workshop is simple, Linuxwochen always asked me for an workshop about Scribus. The problem with this is for me simple, you can sit down with the participants and doing something with Scribus and hopefully they see how it works. I have another opinion on that, I always doing my workshops in the way to give the participants a target, which is useful. So later the participants can be proud of what they have done and see that they can doing things with free tools, its the most what you can reach in a 3-4 hours workshop. If I reach the target the book will be published and available at amazon and all participants will named in it. The profit flows back to LibreGraphicsMeeting and will be used for covering the travel costs for the 2013 edition of LGM.
    Some might have the question where on LGM comes Tatica in, because there was a donation campaign for her travelling to LGM Vienna. First of all we reached mostly the goal of 2.500US$ and a few weeks ago we booked the flights to Vienna. We got a cheaper flight as we calculated and 3 weeks ago I booked an appartment which brings the costs for accomodation also down to arround 200€ instead of the calculated 300€. So Tatica will participate on LibreGraphicsMeeting and Linuxwochen, where she submitted 2 talks “One Of The World’s Largest FLOSS Events – FLiSoL” and “Venezuela – An Entire Country Migrates To Linux” especially in the 2nd one are the organizers interested, because Vienna had like Munich his own Linux distribution once but the migration failed. So she will have definitly an talk at Linuxwochen. We will know it, when the program of Linuxwochen comes out. So Fedora will have an good and very visible participation on LibreGraphicsMeeting. Fedora of course will also participate on Linuxwochen, which is on same time and building, about that later more.

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    Branding stupidity

    August 11th, 2011 von buergermeister

    One of the last talks I attended on Desktop Summit was “Swimming upstream or downstream? Both!”. Announced as speaker was Vincent Untz, but he didnt the talk alone, there was also Allison Randal, Harald Sitter and our own Jaroslav Řezník.In this talk came up the problem with the branding.

    I should start with an quote: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden”. Translated it says “Freedom is always the freedom of dissenters” or better Freedom is always and exclusively freedom for the one who thinks differently. This quote is from Rosa Luxemburg a socialist politician from the begin of the 20th century. On the end it means, that you can have your freedom so long that you can accept that other people have an other opinion and give also the freedom to them. So let us talk a little bit about it what it means.
    All this started with an blogpost from Aaron Seigo about Building brand together. There was also offered help to doing that. So where is the problem then? So let me show a little bit how the help looks like.

    That are the Striped wallpaper done by Ivan Cukic, they was mentioned in the talk as example but it wasnt looked in all sides of that topic. So let me explain a little bit more on that. It was mentioned that they can do the wallpaper in the color of the distribution., fine. There the problem begins. So look how many distributions use blue as main color? So would you see which distribution it is when the logo is removed, in the case of debian, arch or fedora one? So when the colors are interchangable then its very clear that the color dont make it typical, its the pattern. Btw. KDE dont like dark colors so another limit, and they need some light differences in the wallpaper otherwise, the AIR theme dont looks so good (it becomes Win95 grey). So not every color is chooseable.
    There is no problem for distributions like Kubuntu or Pardus who provide only the KDE desktop environment that they use the upstream wallpaper or such a striped wallpaper in the color of there distribution. There are more problems on distributions who give the user the possibility to choose the environment they want.
    The experience with the desktop of a “normal” user dosnt begin with the desktop himself, it begins with the bootsplash. So what pattern should be used then, the KDE one or that of GNOME? In the case of openSUSE it begins earlier the backgrounds are used in YaST installer.
    Anaconda does that not, so no problem for Fedora there. But it should become clear a distribution should look well designed from the begin of installation, over the booting process and finally on the desktop.

    As I did the in the talk mentioned “positive example” I was totally captured between limits and sitting between the chairs. First of all green as color for a distribution sucks or better use it for the distribution wallpaper sucks. It looks totally different on every monitor. Move away from this color is extrem hard, there is a party who think the design for openSUSE has to be green because it was always green. What isnt true, there was some versions with blue and some with photo backgrounds. That party doesnt even think about to use the green as a accent. First limitation.
    Second limitation, I mentioned KDE needs a lighter color with differences in the lights that the AIR theme looks good. First I came up with a green tone like teal or pine green. To dark for KDE, but they didnt come up with a better solution until short before christmas or the Release Candidates. The solution for them was celadon an light green, they even let Coolo change the codename for the release to using it. It was not the problem using it, but noone of them considered how it would look compared to the color for GNOME.
    On GNOME side there was only a limitation called Sonar theme. Jimmac did it once and it looks good and the people love it. There are crazy dudes on ubuntu who make it available for there distribution. The problem with Sonar is, it uses a dark olive green what is additional blended with black. It looks not so good on every green. Two opportunities, first remove Sonar and risk a flame war with the openSUSE is green lovers, second one choose a neutral color who looks Sonar good on and which looks also fine with the KDE color.
    I thaught second solution would be the best and choosed a dark grey for the GNOME environment. Vincent Untz spoke with me, that he dont think that GNOME can be represented from the grey I choosed. After a short discussion why I like to use it, the GNOME team had understanding for the choice I made.

    So whats the point of all this? Retrospective on the quote I mentioned on the begin, it means if you claim all freedom for yourself you deny it same time to others. There are so many limits of technical nature, ressources and others that one desktop environment cant have all freedom it maybe want. It’s more that one environment can have so much freedom as it is possible if it grant the other ones the same.
    The solution is definitly not that KDE designers do the artwork for KDE in Fedora. They would do artwork what gives KDE all freedom but would not think what Fedora, GNOME, XFCE, LXDE and all the others need.
    Means to provide an KDE look&feel in a distribution really using a pattern provided from them or means it more to come up with a design what respects the design of KDE?

    In the first case the claim for an KDE branded desktop in distributions is so senseless like the claim that all linux distributions should be called gnu/linux! In the second case some people should definitly think about, that a distribution is more then the desktop environment and that they are not the only desktop.

    So hopefully some people start to think about that what others need instead of claiming only what they need for themself. Retrospective looked on Aaron Seigos article “Building brand together”, together is not offer something without talking to the other side what they need ;) Using upstream artwork on a multi-desktop distribution will never work! What can work is design artwork what gives the look&feel what KDE like to have but only it needs not more ressources.

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    DouDou Linux

    Juli 11th, 2011 von buergermeister

    Vor schon einiger Zeit habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot-Wettbewerb teilgenommen. Jetzt mehr als 2 Monate später bin ich in der Endrunde, dieses Wettbewerbes. Am Wochenende hatte ich nun auch einmal Zeit einen Blick auf diese Distribution zu werfen.
    Das auf Debian basierende DouDou Linux ist eine Linuxdistribution, die sich speziell an Kinder zwischen 2 und 12 Jahren richtet und vor wenigen Tagen erschien die Version 1.0 Codename Gondwana.
    Die mit einer openbox mit wenigen LXDE als Desktop daher kommende Live-Distribution hat nur wenige Applikationen, überwiegend natürlich Spiele und Lernprogramme. Der schlanke Desktop sorgt natürlich für einen geringen Ressourcenverbrauch und dementsprechend flink startet DouDou. Die Entwickler selbst sagen, dass DouDou mit 128MB RAM auskommt, empfehlen aber 256 MB. Für 3D Spiele natürlich dann dem entsprechend mehr.
    Wie bereits erwähnt DouDou kommt mit nur wenigen Applikationen daher, wie GCompris, KLettres, Kanagramm, KGeopgraphie und weiteren Spielen. Ob man sich allerdings mit KHangman Freunde unter den deutschen Eltern machen wird, wage ich zu bezweifeln. Überhaupt läßt die deutsche Übersetzung einiges zu wünschen übrig, hier fehlt eindeutig die Hilfe eines interessierten deutschen Entwicklers. Auf Grund der geringen Anzahl an Applikationen ist diese Aufgabe auch nicht all zu schwer, wer also daran Interesse hat auf der Mailingliste des Projektes melden.
    Neu hinzugekommen in der Version 1.0 ist eine Multimedia-Sektion, mit der man einfach Songs aus einem Musikverzeichnis als Jukebox abspielen kann. Die Sektion enthält aber auch hier “Lernprogramm” wie Songwrite. Auch hinzugekommen, ist die einst von den Skole Linux Entwicklern gestartete Applikation StopMotion, mit der man StopMotion Animationen erstellen kann. Leider wird dieses Programm nicht mehr wirklich entwickelt, was schade ist.

    Grafisch hat mir DouDou Linux teils gefallen, teils aber auch nicht. Der Startsplash ist eigentlich toll und ich frage mich ob wirklich ein Logo-Contest von Nöten war. Wenn da auch kleine Verbeserungen in der Usability zu machen wären, das Kinderpärchen sieht eigentlich toll aus. In der grafischen Umgebung hingegen und bei den Icons und ähnlichen Dingen ist schon ein wenig Arbeit notwendig, um DouDou wirklich zu einer tollen Distribution zu machen. Aber benutzen können es die Kids auch jetzt schon.

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    GPick – continued

    Mai 11th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen habe ich ja hier das Werkzeug GPick vorgestellt. Für dieses Tool gibt es Binärpakete für Debian und Ubuntu, als auch für eine etwas ältere Versionen für Windows. Wie geschrieben müssen die Nutzer anderer Distributionen die Software selbst übersetzen. Ich hatte auch geschrieben, das das Ganze mit SCons funktioniert. Nelson Marques hat meinen Artikel gelesen und auch Freude an diesem Tool gefunden. Nach der Beseitigung einiger kleinerer Probleme mit dem LEMON Parser Generator, hat Nelson die Software paketiert. Hier der entsprechende Artikel, wo er darüber berichtet. Derzeit nur für openSUSE 11.4, Tumbleweed und Factory als auch für Fedora 14, wo das Paket auch schon Anklang (und der openSUSE Buildservice auch mal für nützlich erklärt wird) gefunden hat.

    Das Paket ist wie Nelson in der Paketbeschreibung erwähnt noch experimentell (es tut zumindest bei mir seinen Dienst) , er freut sich natürlich über Rückmeldungen von Tests. Er möchte das Paket gern in Factory submitten, damit es in der kommenden Version 12.1 von openSUSE enthalten ist. Also fleissig testen!

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    Chemnitzer Linux-Tage 2011

    März 22nd, 2011 von buergermeister

    Last weekend, there was a event called Chemnitzer Linux-Tage, it’s a little “family” meeting. Together with Jan Krings, Marcel Richter, Michal Hrusecky and Klaas Freitag I took my part of the event. Alexander Graf was also there with a talk and Kai-Uwe Behrmann presented Oyranos there. Sascha Saigkill Manns showed not up, so the openSUSE medical presentation flopped. It was planned to show openSUSE medical together with Oyranos, because doctors need for medical pictures exact colors, thats an use case.

    Klaas had on saturday a talk about his project Kraft, a suite for smaller companies, he was in the business track of the Linux Live foundation and his talk was really overfilled. Alexander Graf had on sunday a talk “AHCI and KVM – how to do storage access right”. Michal had on sunday an workshop about the openSUSE Buildservice. I had also on sunday a workshop about Inkscape and in the morning I did a talk about openSUSE 11.4
    For all of us the event started on friday with the arrival and the preparing of the booth. But we had also a little surprise (or not really I saw that coming) Jörg Luther the chief editor of the magazin LinuxUser asked us, who would represent openSUSE in the Distribution Battle. We decided that really in the last moment and Klaas and me took that part, was easier as we thaught. We “fought” against Debian, Fedora, Mandriva, Pardus and Ubuntu and the first task was installing flash and the second question for us was AppAmor comparing to RedHat’s SELinux.
    Over the whole weekend we got a lot of feedback, actually in my talk was 90% openSUSE users and the talk was in the beginners forum. Interesting that machine cloning and infini band drivers are interesting for them :D I load up my slides yesterday, they can be found here. Like always, I do my slides with SVG and JavaScript so they can used in a browser, if you download them you can change them. The license is Creative Commons BY-SA 3.0 and I have to say thanks to the oxygen-project here, because I used some icons from them in my slides.
    Nearly everything what Klaas brought us from Nuremberg we gave out, so we distributed 300 DVD and I know there was 5 direct installations in the Praxis Dr.Tux. Some had the chance to get an openSUSE beer, really the last ones. On the end we can say, we had a lot of fun this weekend.

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    Testerei, Immergrün und Steppenläufer

    März 17th, 2011 von buergermeister

    Ich hab ja dann am Sonntag morgen einen Vortrag auf den Chemnitzer Linux-Tagen rund um die Neuigkeiten von openSUSE 11.4. Die neue Version von openSUSE bringt an sich schon einige Neuerungen mit sich allein, die Änderung in libzypp von MediaAria auf Multicurl dürfte in Zukunft das installieren und herunterladen von Paketen um einiges beschleunigen. Systemd und auch Unity sind allerdings ihrer Instabilität oder anderen Problemen zum Opfer gefallen.

    Trotzdem kommen noch weitere Neuerungen, von denen einige zwar schon etwas älter sind aber das tut der Sache keinen Abbruch. Im Marketingjargon würde man sagen, die Produktpalette von openSUSE ist breiter geworden. Einen Entwicklungszweig der bei openSUSE Factory heißt, den gibt es ja schon lange. Aber wie das nun ist mit Entwicklungszweigen, ganz schön oft muss man dann Hand anlegen um wieder ein lauffähiges System zu haben. Um dem entgegen zu wirken, hat Bernhard Wiedemann im November den Zweig Factory-tested ins Leben gerufen.

    Factory-Tested ist eine semi-stable openSUSE Version, im Rolling Release. Sie wid automatisch getestet, die Tests kann man auf openQA.opensuse.org finden. Dort findet man auch die entsprechenden Videos, die von jedem Testvorgang aufgezeichnet werden. Allerdings wird nur die fehlerfreie Installierbarkeit, ob zypper Software installieren kann und ob der XServer fehlerfrei startet getestet. Um aus seiner normalen openSUSE Version ein Factory-tested zu machen reicht es das entsprechende Repository hinzu zufügen und danach updaten.

    zypper addrepo –refresh http://download.opensuse.org/factory-tested/repo/oss/ factory-tested

    zypper up

    Wer sein openSUSE Factory in Factory-tested verwandeln möchte, der muss zusätzlich noch die normalen Factory-Repositories deaktivieren, da dies unter Umständen neuere Pakete enthalten und dann aus diesem installiert würden.

    Ein weiterer Zweig ist Evergreen, Evergreen ist der Versuch eine openSUSE VErsion mit Long Time Support zu schaffen. Die derzeitige Version für Evergreen ist die bereits aus dem offiziellen Support herausgenommene Version 11.1, so das diese Version derzeit noch Updates erhält.
    Über Evergreen bzw. eine openSUSE Version mit längerem Zeitraum ist schon lange Zeit geredet worden, schon 2009 auf der openSUSE Conference. Auch im Vorfeld von Evergreen hat es wieder, aus meiner Sicht teilweise unsinnige Diskussionen gegeben. Seltsamerweise, sieht man keinen der Diskussionsteilnehmer an Evergreen nun arbeiten. Die Arbeit hängt derzeit an nur zwei Leuten. Ich für meinen Teil wäre schon froh, eine Version mit 36 Monaten zu haben, was eine Verdoppelung des normalen Supportzeitraumes wäre. Also Hilfe ist hier bestimmt willkommen.
    Wer seine openSUSE 11.1 weiterbetreiben möchte, der muss das entsprechende Repository hinzufügen

    sudo zypper ar –refresh -r http://download.opensuse.org/evergreen/11.1/openSUSE:Evergreen:11.1.repo

    Dann eine Datei in /etc/zypp/vendors.d/ mit dem Namen evergreen mit dem Texteditor der Wahl anlegen und folgenden Inhalt hineinschreiben:

    [main]
    vendors = openSUSE Evergreen,suse,opensuse

    Falls Updates verfügbar sind bekommt man sie mit dem Kommando zypper up. Der YaST Online Updater(YOU) funktioniert dann allerdings nicht, man muss derzeit immer wieder von Hand ein Update abfragen und installieren.

    Der letzte im Bunde und wohl, das Ding überhaupt ist Tumbleweed. Die Idee zu Tumbleweed hatte Greg Kroah-Hartman, wie ich bereits schon mal in der Ideenphase geschrieben habe. Tumbleweed ist im Grunde genommen eine Abzweigung von openSUSE Factory, die nur die stabilen upstream Pakete enthält. Damit wird am Ende openSUSE zu einer Rolling Release Distribution und das ist doch was. Um seien openSUSE in den Steppenläufer zu verwandeln, einfach das entsprechende Repository hinzufügen und Autorefresh abschalten.

    zypper ar –refresh http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Tumbleweed/standard/ Tumbleweed

    Und dann einfach ein Distributionsupgrade durchführen.

    zypper dup –from Tumbleweed

    Die zusätzlichen Repositries bei Packman sind im übrigen ebenfalls verfügbar, die Adressen sind hier zu finden.

    Mit diesen drei Zweigen, ist das Angebot von openSUSE ganz schön gewachsen, aber nicht nur das wird Inhalt meines Vortrages sein. Und wer nach diesem immer noch nicht genug von mir hat, der kann sich gern den Rest des Tages noch in meinen Workshop begegeben. Den Rest der Zeit werde ich wohl ab und an am openSUSE Stand zu finden sein, also man sieht sich am Wochenende.

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    Kein Unity in openSUSE & Fedora

    Februar 25th, 2011 von buergermeister

    Die Bemühungen der Major-Distributionen openSUSE und Fedora Unity als Desktop-Alternative für ihre Nutzer anzubieten, scheinen vorerst gescheitert.

    Damit bleibt Ubuntu für nahe Zukunft wohl die einzige Distribution, welche diese alternative Benutzeroberfläche anbietet.
    Nelson Marques, der sich seit geraumer Zeit bereits mit Portierungen des Ayatana-Projektes auf openSUSE beschäftigt schreibt dazu in seinem Blog, dass es hauptsächlich an einigen Problemen mit Compiz liegt. Ausserdem hätte er einige Probleme mit den gconf Einstellungen gehabt, die Unity verlangt und es sei zu Problemen mit den Einstellungen von openSUSE gekommen. Da aber openSUSE versucht stabil und zuverlässig zu sein und er das in diesem Branch von Compiz nicht sieht, wird es in openSUSE 11.4 kein Unity geben. Er verspricht aber, zu einem späterem Zeitpunkt die Entwicklung wiederaufzunehmen. Und das er fest entschlossen ist, Unity und Ayatana als Alternative für openSUSE zu integrieren, zeigt er mit einem eigenen Wallpaper für openSUSE Gnome:Ayatana.


    Auch Adam Williamson, sah sich einigen Problemen gegenüber bei der Portierung von Unity für Fedora. Vor allem würde Unity and diesem Bug hier leiden und da er auch andere Dinge zu tun habe, will er die Arbeit an Unity einstellen. Läßt aber ebenfalls eine Fortsetzung offen, falls jemand helfen möchte, kann derjenige sich ruhig melden. Das Gleiche gilt natürlich für die Entwicklung von Nelson Marques. Man wird also gespannt sein, wie es mit Unity für andere Distributionen weitergeht.

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    Pinguy OS – das strotzige Ubuntu

    Februar 25th, 2011 von buergermeister

    Der nächste Teilnehmer in der Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen hat seinen Artikel veröffentlicht. Toadie hatte sich den Exoten PinguyOS gepickt, ein Ubuntu Derivat das als installierbare Live-DVD daherkommt.

    Der Standard Desktop von PinguyOS ist GNOME, welches aber ziemlich aufgepeppt wurde, so ist standardmäßig Gnome Do und dessen Docky installiert. Auch im Gnome Panel wurde zum Beispiel standardmäßig der Systemmonitor aktiviert und auch Conky läuft bereits.

    Neben der Optik wurde aber auch die Softwareauswahl erweitert, so kommt PinguyOS zum Beispiel mit installiertem VLC somt Codecs daher, auch Wine und Play on Linux ist an Bord. Auch Flash und Java sind bereits vorinstalliert.

    Ausserdem läuft bereits ein Samba-Server, so das es möglich ist mit einem Mausklick Verzeichnisse im Netzwerk freizugeben und diese dann auch von Windows-Systemen zu erreichen. Ein UPnP/DLNA Server macht Dateien auch für Geräte erreichbar, die mit dieser Variante zurechtkommen, wie XBox und PS3.
    Auch ich hab mir PinguyOS kurz angesehen und meine Begeisterung hält sich ebenfalls in Grenzen, da gibt es gute Dinge, wie zum Beispiel die Integration der Server die “Aufbesserung” der Optik ist aber auch für mich zuviel des Guten.

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    Ab in die Cantine – Mageia 1 Alpha1

    Februar 15th, 2011 von buergermeister

    Mich hat vor gar nicht allzulanger Zeit jemand gefragt, was Mageia sei und nach meiner Antwort, das es sich dabei um einen Fork von Mandriva handele kam die Frage ob es da schon ein Release gab. Nach dem Fork im September gab es viele Probleme für Mageia zu lösen, als erstes brauchte man Speicherplatz um den Code, den man hatte auch zu hosten, Buildserver mussten beschafft und eingerichtet werden.
    Jetzt ist es allerdings auch geschafft, Mageia hat sein erstes Release – Mageia 1 Alpha1 Codename “Cantine”. Ein Update von Mandriva 2010.2 soll problemlos möglich sein, auch von Mandriva Cooker sollte man auf Mageia updaten können, soll sich aber auf Probleme mit RPM5 gefasst machen.

    Wenn man diesem Blogeintrag liest, so ist das Design der Distribution noch nicht endgülig, das Design-Team arbeitet noch daran. In der Tat sind einige Grafiken, einfach nur übermalt worden, aus welchem Grund auch immer. Der Bootsplash und das Grubmenü würden aber zeigen, wo die Reise hingeht. Hier muss ich allerdings anmerken, das die Kombination weisse Schrift auf grauen Hintergrund, wie im Grub oder hellblaue Schrift auf grauen Hintergrund im Installer, nicht gerade lesefreundlich ist. Hier muss also wirklich noch gearbeitet werden.
    Beim Rest ähnelt Mageia Cantine immer noch stark dem letzten Mandriva, welches ich getestet habe. Mandriva hat heute übrigens auch die erste Alphaversion seiner 2011 Version released. Scheinbar wollen sich Mageia und Mandriva ein kleines Wettrennen liefern :D

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    Exotische Linuxdistributionen – Saline OS

    Januar 24th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen ist die erste stabile Version von SalineOS erschienen. Saline OS hat sich zum Ziel gesetzt dem Benutzer einen möglichst “out of the box” funktionierenden und komplett mit Applikationen ausgestatteten XFCE-Desktop zur Verfügung zu stellen.
    Saline OS kommt als Live DVD daher und ist für x86 und 64bit Machinen erhältlich. Vom Livesystem aus läßt sich SalineOS in Ruhe testen und auch mit Hilfe von remastersys auch installieren. Ein entsprechenden Link mit dem entsprechndem Icon von remastersys findet man auf dem Desktop. Ein Klick darauf startet als erstes GParted mit dem man die Festplatte entsprechend partitionieren und formatieren kann, allerdings wird im weiteren Verlauf noch einmal formatiert und in diesem Dialog stehen dann nur noch ext3 und ext4 als Dateisysteme zur Auswahl. Ansonsten verläuft die Installation, wie man das von anderen Systemen her gewöhnt ist, es werden root-Paßwort, Nutzername und Paßwort abgefragt. Die Einstellung zur Lokalisierung übernimmt noch dpkg-reconfigure und dann ist die Installation auch schon abgeschlossen.

    Nach dem nächsten Boot erwartet einen der SliM Login Manager. SalineOS kommt wie gesagt mit dem XFCE Desktop daher, installiert wird dabei noch die Version 4.6.2 und nicht die vor wenigen Tagen erschienene Version 4.8. Die Arbeitsoberfläche von SalineOS präsentiert sich klar und aufgeräumt, ein Panel im GNOME Stil oben und ein nur auf Bedarf erscheinendes Panel am unteren Rand mit den wichtigsten Applikationen. Als Applikationen kommen überwiegend schlanke und flinke Programme zum Einsatz, so setzt Saline nicht auf Firefox bzw. das Debian Pendant Iceweasel als Standard-Webbrowser ein sondern Chromium und für diesem findet man auch im oberen Panel ein Icon zum löschen der privaten Daten, ein nützliches Werkzeug, wie ich finde. Als Mailclient hat man sich für Icedove entschieden Debians Thunderbird Version und zum verwalten der persönlichen Termine setzt man auf Osmo. Interessant ist das als Videoplayer Parole zum Einsatz kommt und ausserdem Fotoxx zum verwalten der Bildersammlung, ansonsten umfaßt das Programmrepertoire meist die XFCE-Programme oder altbekannte aus der GNOME-Welt. Interessant und zu erwähnen ist, dass auf dem Desktop ein PDF-Dokument zu finden ist, welches die wichtigesten Programme erklärt und ein paar Worte zu SalineOS verliert, so dass auch ein Einsteiger schnell mit seinem neuen System zurecht kommt.

    Fazit SalineOS macht in seinem ersten Release durchaus Spaß und ist gerade für ältere Systeme geeignet, wenn ich auch einige Verbesserungen im Installationsprozess für wünschenswert halte. Einige Ansätze finde ich sehr interessant zum Beispiel die Integration von remastersys aber auch die Möglichkeit zum einfachen leeren des Browsercache hat etwas. Ich glaube ich schaue mir Saline mal immer wieder an.

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  • Exotische Linux-Distributionen Zorin OS

    Januar 22nd, 2011 von buergermeister

    Der erste Beitrag zur Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen ist eingetroffen. Der Beitrag stammt von Unixoid, der sich das Ubuntu-Derivat Zorin OS mal näher angeschaut hat. Zorin OS hat sich zum Ziel gesetzt eine Distribution zu schaffen, die es einem Windowsumsteiger möglichst einfach macht und das versucht man duch imitieren einer windowsnahen Desktopumgebung. So verwendet Zorin zwar Gnome als Desktopumgebung setzt aber auf das Icondesign von KDE’s Oxygen,  ausserdem sind sehr viele Compizeffekte per default installiert und aktiviert. Das Aussehen läßt sich über einen sogenannten “Look Changer” anpassen, in dem Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Mac OS X und der standardmäßige GNOME Look selektierbar sind. Eine weitere Sache, die man als Eigenentwicklung anpreise ist “Background Plus” mit dem man zum Beispiel Screensaver oder Videos als Desktophintergrund einsetzen kann. Dazu kommt dann noch “Zorin Splash Screen Manager mit dem man auf einfache Weise die Plymouth basierten Bootsplash tauschen kann. Die meisten der Multimedia Codecs sind bereits vorinstalliert und Flash läuft auch out of the Box. Ansonsten stellt sich Zorin meist als Ubuntu dar. Wer mehr wissen möchte kann ja in den Beitrag von Unixoid schauen.

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    Call for Paper LinuxTag 2011

    Januar 7th, 2011 von buergermeister

    Das der LinuxTag dieses Jahr bereits im Mai stattfindet, ist ja bereits seit dem vergangenen bekannt. Heut wurde dann auch zum Einreichen von Vorträgen aufgerufen. Erstaunlich ist die Deadline 25. Januar, sehr kurz.

    Themen-Schwerpunkte sind E-Publishing, die Mobilplattformen Android und Meego sowie Serverkonsolidierung. Ebenfalls auf der LinuxTag-Agenda stehen klassische Tracks wie Kernelthemen und Netzwerke, die ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Einführung von IPv6 richten sollen.  Weiter Themen können aber vorgeschlagen werden. Ausserdem soll Android einen starken Anteil annehmen.
    Neu im Programm ist eine Vortragsreihe, bei der sich IT-Experten gezielt Neuerungen in wichtigen Softwarepaketen widmen. So erfahren Administratoren kompakt und direkt von den Chefentwicklern, welche Features neue Major-Releases bieten und wo sich ein Upgrade lohnen könnte.
    Communitys haben ein großes Gewicht auf dem LinuxTag. Im neuen Track “Cross Desktop/Cross Distribution” präsentieren Entwickler Vorschläge, die nicht nur ein einzelnes Desktop Environment oder eine Linuxdistribution betrifft, sondern die die Zusammenarbeit mehrerer Projekte erfordert. Eine vollständige Liste aller vorgeschlagenen Themenschwerpunkte und der Rahmenbedingungen enthält der Call for Papers.

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    Blogparade – Exotische Linuxdistributionen 2011

    Dezember 30th, 2010 von buergermeister

    Anfang des Jahres gab es hier eine Blogparade, rund um exotische Linuxdistributionen. Ich glaube, die hat allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht, einfach auch mal etwas anderes ausprobieren und testen. Damals standen 20 nicht so häufig anzutreffende Linuxdistributionen zur Auswahl. So nahm sich Onli-Blogging zum Beispiel Absolute Linux an, Roman vom Ubuntublog.ch hat sich Canaima und BRLinux mal angeschaut, bei der Quintessenz gab es etwas zu Mangaka Linux zu lesen und bei E-IT etwas zu Jolicloud organisiert. Y0koert hat sich des wirklich exotischen thailändischen MoonOS angenommen. Bei total verfriemelt gab es einen Beitrag zu ClearOS zu lesen. Bei PDA&Co gab es einen Beitrag zu ESun. Ausserdem gab es Videos zu ZevenOS und auch noch Beiträge zu Nova Linux den Exoten aus Kuba. Viele Beiträge sind nie eingetroffen, es blieb bei den Willenserklärungen, viele Beiträge sind auch schon nicht mehr erreichbar, schade eigentlich. Es gab auch noch viele Vorschläge welche Distributionen denn man vorstellen kann. Alles in allem, denke ich war die Aktion eine gelungene Aktions. Und mit vielen bin ich mir einig, die Aktion sollte eine Fortsetzung finden. Nun ist seit dem Start ein Jahr vergangen, Zeit also für eine Wiederholung. Zeit für die zweite Ausgabe der Blogparade der exotischen Linuxdistributionen und wieder gibt es 20 Linuxdistributionen zur Auswahl.

    Dieses Mal stehen zur Auswahl: Apodio, Aurora OS, Debris, Dream Linux, Helix, MadBox, MonoMaxos, NetRunner, NetSecL, openmamba, PinguyOS, PLD Linux, puredyne, Rocks Cluster, Salix OS, Symphony, trixbox, tuquito, Ylmf OS und Zorin.

    Aber auch dieses Mal gilt, ihr könnt gerne eine eigene exotische Linuxdistribution finden und beschreiben, wobei ich wieder gern hätte das die obigen 20 zuerst dran kommen, was allerdings wieder kein Muß ist. Ihr könnt machen was ihr wollt, Video, Blogbeitrag, Podcast was immerihr denkt, wer kein eigenes Blog hat kann mir gerne seine Beitrag schicken. So und nun kann es losgehen.

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