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Wohin nur, mit der DebConf 11

Mai 29th, 2009 von buergermeister

Es ist eigentlich noch 2 Monate (23. bis 30. Juli 2009) hin, bis die DebConf in Cáceres in der Extremadura in Spanien stattfindet. Da sucht man bereits den nächsten Austragungsort, aber nicht für 2010 den hat man in einem mehrstündigen Marathonmeeting bereits gefunden. New York wird der Austragungsort im Jahre 2010 sein, damit wird die DebConf das erste mal in den USA stattfinden.  Big Apple konnte sich gegen die Konkurrenz im eigenen Lande Boston und die equadorianische Hauptstadt Quito durchsetzen. Nun sucht man bereits Kandidaten für das Jahr 2011, wer schnell genug einreicht kann sich auch noch in Cáceres präsentieren. Es gibt wohl auch Bemühungen die DebConf für 2011 nach Deutschland zu holen. Erste Diskussionen dazu gab es bereits auf der letzten DebConf und die will man auf dem kommenden LinuxTag fortsetzen. Vielleicht findet sich dort ein Team welches diese Veranstaltung organisieren könnte. Denn die Einreichungsfrist endet erst Ende diesen Jahres und die Entscheidung wird dann erst 2010 fallen. Mehr dazu im Planungswiki der DebConf11 Na mal sehen.

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Grüne Männlein

Mai 28th, 2009 von buergermeister

Nein, die kommen nicht vom Mars – sondern von rund um die Welt. SUSE hat nun gestern sein Ambassador-Programm gestartet. Novells Communitymanager für openSUSE verkündete es gestern. Die Botschafter sollen das openSUSE-Projekt vor allem auf Messen und Veranstaltungen vertreten. Genauso wie es die Ambassadors (da hat es durchaus Namensgebungsdiskussionen gegeben) des Fedora-Projektes tun. Das openSUSE-Projekt hat hier sehr grossen Nachholebedarf. Mehr zu den openSUSE-Ambassadors auf der entsprechenden Seite im SUSE-Webdschungel.

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Was macht das Logo da?

Mai 26th, 2009 von buergermeister

Wenn heute der 1. April wäre, dann würde ich schreiben: Nach den Wirren um die Veröffentlichung des Dienstes Ubuntu One und dem Murren der Community musste Canonical andere Wege finden um Geld zu verdienen. Kurz entschlossen eröffnete man eine Zimmervermittlung. Oder warum zieren die Seiten der HMR Group offensichtlich ein Logo von Ubuntu was nur in der Farbe etwas geändert wurde. Ich vernehme gar kein Schreien innerhalb der Ubuntu-Communityy :D

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The best Project of 2009 is?

Mai 15th, 2009 von buergermeister

Sourceforge möchte in diesem Jahr nun bereits zum vierten Male, die Community Choice Awards vergeben. DIe Plattform Sourceforge ist einer der größten Hoster freier Softwareprojekte. In den Kategorien: Best Project, Best Project for the Enterprise , Best Project for Gamers, Best Tool or Utility for SysAdmins, Best Visual Design, Best Tool or Utility for Developers, Best Commercial Open Source Project, Best Project for Academia, Best Project for Multimedia, Best Project for Government, Most Likely to Change the Way You Do Everything, Best New Project sind die Anwender und Nutzer der Plattform aufgerufen Projekte zu nominieren. Bis zum 29. Mai können noch Projekte nominiert werden. Ins Finale kommen dann in den Kategorien jeweils die zehn Projekte mit den meisten Nominierungen, über die dann abgestimmt wird. Diese Finalisten werden am 22. Juni bekannt gegeben und ab dann ist auch das Voting für die Projekte geöffnet. Am 20. Juli sollen dann die Gewinner feststehen, die ihre Preise dann im Rahmen der in San Jose stattfindenden OpenSource Convention am 23. Juli, erhalten sollen.

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Alle wollen Video

Mai 14th, 2009 von buergermeister

Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

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Manche verstehen es eben nie

Mai 14th, 2009 von buergermeister

Ich hab ja vor langer Zeit bereits einmal darauf hingewiesen – Ubuntu ist ein Markenname. Und der gehört nun einmal Canonical und die können am Ende damit machen was die wollen. Wer glaubt Mark Shuttleworth hat Ubuntu wirklich nur mit dem Ziel gegründet der Welt eine benutzbare Linuxdistribution zu geben ist eines – naiv.

Nachdem nun Canonical seinen Verzeichnisdienst “Ubuntu One” gestartet hat gibt es kritische Stimmen. Tony Yarusso hat im Bugzilla einen Fehlerbericht eingereicht, der fordert das der Verzeichnisdienst einen anderen Namen erhält. Unter dem Namen Ubuntu würden viele ein quelloffenes und freies Projekt verstehen und könnten von dem Namen daher getäuscht werden. Im Titel wies er daraufhin, das die Namensrechte verletzt würden- lustig die liegen doch bei Canonical. Er vermutet weiterhin, das Canonical den Client für diesen Dienst in das nächste Release integrieren werde. Auch das hält er für fragwürdig. Jono Bacon hat bereits darauf hin gewiesen, dass Canoncial dieses Recht hat. Hat aber mittlerweile ebenfalls den Standpunkt, das die Namensgebung verwirren könnte. Die Namensgebung für diesen Dienst steht nun auf der Tagesordnung des Community-Council.

Namensvorschläge gibt es bereits jede Menge, es soll ja nur der Name Ubuntu nicht als Ganzes darin vorkommen. So könnte der Dienst Canonical One, UbuOne oder Ubunet heißen. Warten wir einmal was Weltraumtourist Mark Shuttleworth dazu sagt – bis jetzt erstmal noch nichts.

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Der Domain neue Kleider

Mai 14th, 2009 von buergermeister

Ich kann mich noch zurück erinnern im März nach der Übernahme der Domain linux.com durch die Linux Foundation suchte diese gemeinsam mit dem vorherigen Eigentümer nach einer vernünftigen Verwendungsform für diese Domain.

The new Linux.com site will transform in the months ahead from solely being a news source to a collaborative site that will be “for the community, by the community.� Much like Linux itself, Linux.com will rely on the community to create and drive the content and conversation.

So stand es damals in der die Übernahme begleitenden Pressemitteilung. Die Linux-Community war auch aufgerufen Ideen für die neue Plattform einzureichen. Nun ist sie da, eine zentrale Anlaufstelle für Information und Dokumentation zu Linux auf dem Desktop, auf dem Server, auf Mobilgeräten und im Embedded-Bereich soll sie sein. Damit soll man sogar zum Guru aufsteigen können und am Jahresende winkt dem Guru der Gurus mit den meisten Punkten eine mit der Unterschrift von Linus B. Torvalds signiertes Notebook. Wie findet ihr denn das Ganze?

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Ein Herz für openSUSE

Mai 4th, 2009 von buergermeister

In dem Heise-Artikel, den ich letztens empfehlenswert fand stand

Heutzutage gibt Ubuntu den Ton an. OpenSuse indes hat viel vom Charme und Charakter früherer Zeiten bewahrt.

Das stimmt zweifelsohne Ubuntu hat openSUSE den Rang abgelaufen. In deutschen Landen gab es früher wirklich jede Menge Linuxeinsteiger, die mit SuSE-Linux angefangen haben. Ich erinnere da mal an Gregor Oelze und seine SUSE-L(u)ser-Aktion. Die ist leider aus den Weiten des Netzes verschwunden.
Wie konnte das geschehen, das Ubuntu innerhalb wirklich wenig Zeit openSUSE derart verdrängen konnte? Ganz einfach SUSE ist uncool – Hacker unfriendly. Nach dem man den Einstieg in Linux gefunden hatte und mehr von seinem System erwartete stieß man an die Grenzen. YaST überschrieb Konfigurationen und dann hatte man die Nase voll und stieg um – nachtragendes Bashing inklusive.
Dann kommt ein afrikanischer Weltraumtourist und erfindet scheinbar das Rad. Er macht Linux einfach für jeden Nutzer installierbar – welch ein Quark das war vorher bereits da. Der Heise-Artikel meint dazu:

Die Distribution kombiniert die Stärken von Debian mit Anwenderfreundlichkeit und ist das weitaus populärste Linux der letzten Jahre. Das System lässt sich einfach herunterladen, installieren und konfigurieren, erweitern und aktualisieren. Ubuntu ist noch keine fünf Jahre alt und damit eigentlich noch the new kid on the block. Trotzdem hat Mark Shuttleworth mit seiner Schöpfung die Regeln neu definiert.

Nein, Mark Shuttleworth hat die Regeln nicht neu definiert, er hat sie nur konsequent mit allen seinen Mitteln angewandt. Früher gab es SUSE zum download erst einige Zeit nach dem Boxenrelease, mit der Übernahme von SUSE durch Novell verschwand das. Die neueste Version gab es zeitgleich zum Download. Aber was ist das schon wenn Canonical mit missionarischen Eifer gleichzeitig tonnenweise CDs vershipt? An jeder Ecke gab es Ubuntu zu haben. Es war absolut einfach es auszuprobieren. Begeisterung für Linux wäre sicher auch bei der Installation von SUSE aufgekommen, nur dümpelten die Installationsmedien auf irgendwelchen FTP-Servern herum.
Die Rechnung geht auf man erhält innerhalb weniger Zeit eine große Anzahl an Nutzern, die ihrerseits die Begeisterung für Ubuntu weitertragen. Nicht so bei openSUSE, die haben zwar auch noch ganz alte Benutzer die wirklich schon seit ewigen Zeiten SUSE nutzen aber die beteiligen sich weder an der Entwicklung noch rühren die die Werbetrommel für ihre Distribution.
Die Masse davon wird sich sogar scheuen einen Bug zu reporten, das ist derart unkomfortabel gestaltet. Ich muss mich dafür registrieren! Das hat etwas von du musst zwingend bei uns mitmachen :(

Ein ähnliches Drama bei den Mailinglisten, schon das abonnieren dieser ist äußerst umständlich, dass antworten auf eine Mail noch bekloppter. Insgesamt sind die Webpräsenzen des openSUSE-Projektes eher ein Dschungel in den nur Geekos und Lizards die Informationen finden als Ottonormalnutzer.
Das die Entwicklung einer Linuxdistribution community-driven sein muss, weiß man selbst bei Novell bzw. SUSE. Um das zu Erreichen läßt man sich etwas einfallen – den Buildservice. Man versucht die Entwickler von Software dazu zu bringen, ihre Entwicklungen direkt für SUSE und auch andere Distributionen damit zu paketieren. Ok, kann funktionieren muss es aber nicht oder warum gibt es 3 verschiedene ClamAV-Pakete mit gleicher Versionsnummer?

Andererseits muss man requestete sinnvolle Features wegen zu wenig Manpower canceln und am Ende sogar über eine Änderung des Releasezyklus nachdenken.
Aber was rede ich denn, die Masse der Punkte wo es klemmt ist innerhalb des openSUSE-Projektes bekannt. Es gibt innerhalb des WikiWeb-Dschungel eine Seite namens BrainStorming Prague. Dort finden sich nicht nur die von mir angesprochenen Punkte sondern auch noch ein paar mehr, denen ich nur zustimmen kann. Allerdings würde ich die Prioritäten etwas anders setzen, falls die Reihenfolge diese darstellen soll.

Einer der Punkte jedenfalls ist wieder small community und es ist seit The Cathedral & The Bazaar eigentlich klar, dass der Community ein Anteil an der Entwicklung von Software zukommt. Diese muss man endlich aufbauen, dafür hat man eigentlich sogar jemanden engagiert. Und dennoch tröpfelt es nur. Während Canonical die Präsentationen von Ubuntu vollkommen den Loco-Teams überläßt (und denen das nicht einmal finanziert). Ist es schwer für kleinere Veranstaltungen überhaupt jemanden zu finden, der openSUSE präsentiert. So wird man bestimmt keine aktive Community gewinnen. Nun schauen wir mal, wie es in diesem Zirkus so weiter geht.

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Lauter offene Wochen

April 24th, 2009 von buergermeister

Ubuntu treibt das mit der Ubuntu Open Week schon ne ganze Weile und so findet sie nächste Woche wieder statt. Das Programm kann man hier finden. Aber nun fängt SUSE auch noch damit an. Das Kind bekommt halt nur einen anderen Namen CommunityWeek. Scheinbar ist irgendwie das SUSE-Marketing-Team angewachsen und jeder will was machen. Erst openSUSE Contributors Conference Summit und nun noch die openSUSE  Open Community Week. Na ob die da nicht gleich auf zu vielen Hochzeiten tanzen?

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Lizards come together

April 22nd, 2009 von buergermeister

Am 17. bis 20. September findet am SUSE-Hauptsitz in Nürnberg die erste openSUSE Contributors Conference statt. Das der Bedarf dieser Distribution an “Lizards” dringend ist, dass dürfte ja schon über “Yastie” klar geworden sein. Andere Distributionen machen derartige Treffen schon sehr lange. Wer mit einem Vortrag oder einer eigenen Sitzung beitragen möchte, kann sich über das entsprechende Formular anmelden. Einreichungsschluß ist Ende Mai. Geplant sind Vorträge und BoF-Sessions zu folgenden Themen: Community & Marketing, Desktop, Server, Toolchain & System. Am Samstag soll es ausserdem einen Tag der offenen Tür für Linuxanfänger und einfache SUSE-Benutzer geben.

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Der Buergermeister im Rathaus

April 19th, 2009 von buergermeister

Ich war in den letzten Tagen ein wenig unterwegs und zwar war ich zu den Linuxwochen in Österreich, die ja seit letzten Donnerstag in Wien gastierten. Darüber hab ich ja bereits geschrieben und auch Roman in der Schweiz hat das getan. Wir sind ja erst am Donnerstag Mittag hier losgefahren und haben leider auf der tschechischen Autobahn eine längere Zwangspause namens Stau einlegen müssen, so dass wir erst um 22.00 Uhr in Wien ankamen. Damit haben wir den brisanten q/talk um 19.00 Uhr natürlich verpasst und der hat ja so einiges in Bewegung versetzt wie man dieser oder dieser oder dieser Meldung entnehmen kann. Das ist übrigens eine interessante Variante, den letzten Vortrag mit so zu wählen und auch Raum zu Diskussion zu geben. Das wurde an jedem Abend so beibehalten. Am zweiten Tag war Kurt Gramlich mit Tux in der Klimafalle zu Gast und am dritten und letzten Tag Brian King, President of the Mozilla Developer Foundation.

Die Linuxwochenausgabe Wien zählt insgesamt zu den kleineren Veranstaltungen, hat aber auf jeden Fall ihren eigenen Charme. Bei nur zwei Votragssträngen und einer kleinen Ausstellung bleibt nämlich genügend Raum für Gespräche. Die OpenSource-Lounge war diesbezüglich ein guter Einfall, sie hat das gefördert. Die Community-Talks waren ebenfalls interessant. Solch kleine Veranstaltungen müssen/sollten sich verstärkt um derart kleinere Dinge bemühen, sie bringen ihnen mehr als eine Austellung und ein dickes Vortragsprogramm.

Herausragend ist bei der Wiener Ausgabe der Linuxwochen auch der Veranstaltungsort. Nicht wie sonst üblich in Räumlichkeiten von Universitäten oder Fachhochschulen sondern im Wiener Rathaus ist man zu Gast. Das sorgt allein schon für “Bürgernähe” es kommen durchaus andere Leute als man es sonst kennt. Jedenfalls war das mein Eindruck. Wer das Rathaus kennt, es ist ein absolut imposantes Gebäude eine Art Buckingham Palace, mit Kronleuchtern, Kasettendecken und imposanten Wappen an den Wänden. Schlussendlich wurde für Linux nicht nur sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

Für mich persönlich waren die Linuxwochen.at Ausgabe Wien ein Erfolg, es hat Spaß gemacht. Die Workshops waren auch hier wieder eine Herausforderung für mich, denn der Versionshorror war wesentlich schlimmer als noch letztes Jahr zum Workshop CLT als der Wechsel Version 2.3 zu 2.4 war. Dieses Mal waren nämlch Gimp portable, wenn ich richtig gesehen habe handelt es sich dabei um eine Ausgabe 2.0, ein RedHat Enterprise Desktop mit der Gimpversion 2.2, Gimpversion 2.4 und 2.6 vorhanden aber damit nicht genug denn es kamen logischerweise auch noch verschiedene Betriebssysteme nämlich WIndows, Mac OS und Linux in verschiedenen Distributionen hinzu. Also sehr viel reden, sind doch die Filter und ähnliche Dinge an sehr unterschiedlichen Orten zu finden.

Fahrt also ruhig mal zu einer Ausgabe der Linuxwochen, es lohnt sich immer mal über den Gartenzaun zu schauen. Ausserdem sind die Wiener sehr gastfreundlich und die Schnitzel haben Dimensionen, die sogar die Ausgaben der tschechischen Nachbarn schlagen und beim verdrücken sogar mich Ausdauer kosten.

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Spielereien

April 7th, 2009 von buergermeister

Keine Entwickler für XScreensaver und andere Dinge aber neben Hurd jetzt auch noch den FreeBSD-Kernel anbieten. GrUnix meint dazu man sei ein wenig auf dem Holzweg. Ich halte es für eine technische Spielerei.

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Buschfunkmeldung

April 3rd, 2009 von buergermeister

Der Buschfunk hat mir getrommelt das Mandriva dieses Jahr sich auf dem LinuxTag präsentieren will. Das wäre ja ein absolutes Novum. Ich kann mich wirklich nicht entsinnen wann ich mal Mandriva auf einer Veranstaltung gesehen habe, selbst als die Mandrake hießen auch daran kann ich mich nicht entsinnen. Weiß das noch wer? Wobo mit mandrivauser zählt da aber nicht! Aber insgesamt könnte etwas an der Trommelei dran sein, nach der Meldung das Frankreich eine große Präsentation über seinen Einsatz von OpenSource machen will.

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Tutut tut die Eisenbahn, wer will mit nach Chemnitz fahrn

Februar 4th, 2009 von buergermeister

Die Chemnitzer Linux-Tage stehen vor der Tür, dass Programm wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Aber auch ohne das Programm zu kennen, weiss die Community, dass die Chemnitzer Linux-Tage eine Veranstaltung sind die man besuchen sollte
Bereits im Vorfeld verabreden sich viele um gemeinsam auf diese Veranstaltung zu reisen. So gibt es im Linuxwiki wie immer eine Seite mit Angeboten und Gesuchen für Mitfahrgelegenheiten. Auch der Linuxbus aus Richtung Berlin wird über Dresden nach Chemnitz fahren und wartet auf Mitfahrer. Dieses Jahr wird es auch einen weiteren Linuxbus geben, er wird den weiten Weg von Köln nach Chemnitz machen und unterwegs in vielen Großstädten (Köln → Duisburg → Essen → Dortmund → Kassel → Eisenach → Jena → Gera → Chemnitz ) Halt machen und Mitreisende einsammeln. Interessenten können sich über diesen Bus näher auf http://linuxbus-ruhr.bhwh.de/ informieren.

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Nachbesprechung

November 2nd, 2008 von buergermeister

Ich war nun gestern zum Brandenburger Linuxinfotag in Potsdam. Zum ersten Mal dieser nun an einer anderen Location stattgefunden als an der FH in Brandenburg, nämlich der Universität in Potsdam. Die FH in Brandenburg war zwar nicht schlecht allerdings räumlich ziemlich begrenzt. In Potsdam hat man tatsächlich mehr Platz und auch die Nähe zu Berlin scheint auch mehr Besucher auf die Veranstaltung zu bringen. Allerdings nimmt man den Zuwachs in dem weitläufigen Gebäude wenig wahr. Die BSDCG war ja auch vertreten und ich hatte doch auch tatsächlich mal Zeit ein paar Worte mit grUnix zu reden, aber wie immer gleich wollte wieder jemand anderes mit mir sprechen. Insgesamt war es schon wieder sehr familiär. Irgendwie fehlt der Veranstaltung der Kick um doch größer zu werden. Aber das wird noch, man kann ja experementieren. Jedenfalls sollte man die Location beibehalten.

Mein Workshop fand ich weniger toll, der Beamer funktionierte weder mit meinem Laptop noch mit einem der Rechner des Pools. Nach einer halben Stunde vom Rechenzentrumsmitarbeiter angeboten zu bekommen, mit Windows ginge es fand ich logischerweise nicht prickelnd (ich fasse dieses OS nicht an) und auch das man doch den Guestaccounts nur ein /home von 45MB Größe zugestand fand ich nicht witzig und die Workshopteilnehmer auch nicht, das auspacken der Unterlagen ging dadurch bei vielen nicht. Schade hier muss nachgebessert werden.

Nächste Woche nächstes Familientreffen und nächster Workshop

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Suse-Community Projekte

Oktober 11th, 2008 von buergermeister

erstaunliches geschieht in letzter Zeit bei openSUSE. Nach der Entkopplung einer Communityversion von SUSE und dem Versuch nur mit den Enterpriseversionen Geld zu verdienen hat SUSE eine Menge getan um eine Community aufzubauen. Eine funktionierende Community ist die Grundlage der Weiterentwicklung einer Distribution. Red Hat hatte es damals auf Grund der weiteren Verbreitung dieser Distribution mit dem Fedora-Projekt leichter. SUSE hatte ja fast nur auf dem deutschen Markt Verbreitung gefunden. Das Ganze begann relativ zögerlich, dass einzige Community-Projekt welches einigermaßen erfolgreich war, ist lange Zeit JAD gewesen. Die Mühe die SUSE in das Bereitstellen von Werkzeugen, wie dem Buildservice mit dem man automatisch Pakete für verschiedene Distributionen und Architekturen erstellen kann oder Kiwi für das erstellen eigener susebasierter Distributionen scheint sich so langsam auszuzahlen. Jetzt wurde Version 1.0 von openSUSE Education released. Ein interessantes Projekt. Ja Distributionen, die sich speziell dem Education-Bereich verschrieben haben gibt es bereits viele, aber ich finde es nicht schlecht wenn es noch eine mehr gibt. Ziel dieser Distribution ist es diese für Schulen attraktiver zu machen. Dabei will man aber nicht eine eigener Distributione erschaffen sondern eher zusätzliche Softwarepakete für openSUSE zu erstellen und deren Anwendung zu beschreiben und die Edu-CD als “Add-on-Produkt” für openSUSE zu erstellen. Hier finder man das Projekt im openSUSE-Wiki

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Da haben wir den Zonk

Juni 22nd, 2008 von buergermeister

Die neue Killerdistributions openSUSE 11.0 ist nun draussen, schon einige haben darüber berichtet. “Aber allen Unkenrufen zum trotz, von den RPM-basierten1 Distros imho immer noch eine der besten.” meint da Oli dazu. Nun ich gehöre ja auch zu den SUSE-(L)usern und hab lange Zeit SUSE benutzt und nutze es teilweise noch (allerdings nicht mehr privat). SUSE war lange Zeit die Einsteigerdistribution nicht nur in Deutschland, viel Software wurde mitgeliefert, lange Zeit war man da Vorreiter, alles funktionierte nahezu problemlos, einfache Installation und was entscheidend war gedruckte Handbücher. Das war lange Zeit überhaupt der Grund, Geld für eine Box auszugeben. Heute wo nahezu jeder einen Breitbandanschluß besitzt und nachdem die Handbücher auch recht dünn geworden sind, sieht es da anders aus. Irgendwie hab ich das Gefühl, die SUSE als Community nimmt nicht so richtig Fahrt auf. Denn die Nutzer die eben auf problemlose Installation und auf Handbücher Wert legten, sind eben nicht die die sich auch an der Entwicklung beteiligen. Martin war ja stolz in Berlin auch erstmals Communitymitglieder am Stand zu haben, ich glaube damit meinte er Mönki vom Linux-Club :D Erwähnung in dem Interview fand ja auch Joe “Zonker” Brockmeier, der nun für den Aufbau einer SUSE-Community in den USA sorgen soll. Tja und der schreit man schon nach Hilfe, er will ein Team aufstellen, welches genau für so etwas zuständig sein soll. Na dann helft mal dem Mann…….

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Userfeedback

Mai 15th, 2008 von buergermeister

Eines der Geheimnisse, warum Open Source-Entwicklung einfach schneller verläuft sind die Nutzer der Software selbst. Eric S Raymond hat das einst in “The Cathedral and The Bazaar” so formuliert: “Früh freigeben. Oft freigeben. Seinen Anwendern zuhören”., dass heißt also der Nutzer bzw. die Community eine wichtige Rolle bei der Entwicklung spielt. Linus Torvalds hat das einmal so formuliert: “Given enough eyeballs, all bugs are shallow“. Aber nicht nur Bugs, auch Features oder Usability-Tips kommen aus der Community. Die Anwender sind also nicht nur Kunden, der jeweiligen Distributoren sondern auch gleichzeitig Mitentwickler. Je grösser der Anwenderkreis desto schneller werden Fehler in der Software gefunden und desto schneller geht die Entwicklung, dafür muss man auch einiges tun. Die Community muss man auch pflegen. Mich würde mal interessieren von all den Softwareprojekten, wo denkt ihr ist eine aktive und tolle Community. Da gibt es ja auch so genannte Communitymanager, wer macht seinen Job am Besten?

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Nazis auf dem Mond

Mai 9th, 2008 von buergermeister

Ein freier Film der bereits Kultstatus hat ist: StarWreck. Der wurde sogar schon von russischen Piraten “raubkopiert” und von dem wird es nun eine Fortsetzung geben. Iron Sky (hier kann man schon den Trailer sehen) wird der Titel sein, der Inhalt die Nazis flüchten 1945 auf den Mond und 2018 kehren sie von dort zurück. Und auch dieses Mal soll der Film mit Hilfe der Internetcommunity entstehen also auf zu Wreck A Movie.

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Gibt es eigentlich

April 29th, 2008 von buergermeister

noch Mandrivanutzer? Die Entwicklung von Mandrake oder heute Mandriva ist doch erstaunlich. Während die beiden anderen grossen kommerziellen Distributoren, die Community ihre Systeme entwicklen lassen. RedHat hat es mit Fedora vor gemacht und bei SUSE ließ das dann nicht lange auf sich warten. Eine Communitydistribution als Grundlage und “Forschungsfeld” für die eigenen “Enterpriseprodukte” ist der Hintergrund gewesen. Anfangs achtete man darauf auch noch die Fäden in den Händen zu halten, aber jetzt gibt man auch immer mehr diese Kontrolle auf, jedenfalls tut RedHat das. Ich denke mal auch SUSE wird das dann demnächst tun. Bei Mandriva hingegen versucht man ähnlich wie bei der Distribution mit dem ständig wechselnden Namen, Linspire Geld mittels “Support” direkt vom Privatanwender zu bekommen. Zusätzliche Software für ein wenig Geld, ok auch ein Modell von mir aus. Hier muss man aber möglichst viele Nutzer haben um auch genügend Einnahmen zu generieren. Da nützt es nichts, wenn man große Pläne schmiedet sich den arabischen Raum zu erschließen und Mandriva auch für den dortigen Markt zu produzieren und ähnliches. Man muss seine Nutzer auch ein wenig betreuen, Kontakt zu ihnen halten sich auch mal zeigen. Mal ehrlich wer von euch hat Mandriva (und ich meine Mandriva als Firma nicht irgendwelchen Foren etc.) zuletzt auf irgendeiner Linuxveranstaltung in Deutschland gesehen? Die scheint es nicht zu geben, eine Geisterdistribution, zumal mir auch relativ wenige Benutzer bisher begegnet sind. Gibt es noch Mandrivanutzer…..

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