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LibreGraphicsMeeting 2014

Februar 20th, 2014 von buergermeister

In April there will be the 9th edition of LibreGraphicsMeeting, this year in Leipzig/Germany. LibreGraphicsMeeting is the anual gathering of most free software applications for doing graphics. Applications like GIMP, Scribus, Inkscape and daktable meet there for sharing there ideas and work together to improve there software. Of course some people from Fedora and RedHat are amongst them, to present there things:

  • David Tardon will present together with Fridrich Strba and Valek Filippov – Digital legacy preservation project — news from the reverse and straight engineering world. The effords LibreOffice made during the last years in re-engineering graphical file formats.
  • Richard Hughes will of course introdce his newest toy the open source spectrometer – Building an OpenHardware Spectrograph for Color Profiling in Linux
  • Daniel Berrange will show his developments of Entangle – Tethered camera control and capture with Entangle
  • Pierre-Yves Chibon and myself, will show the development of Nuancier, Fedoras application for collecting and vote for the supplemental wallpapers – Nuancier- Community generated and selected artwork
  • Allan Day and Jakub Steiner will talk about what GNOME does to make there design process open – GNOME Design: Open to all
  • Sarup Banskota and Emily Dirsh will show the achievements Sarup made during last GSoC on GlitterGallery- GlitterGallery: Taking the designer’s office online
  • and last Onyeibo Oku will speak about free software for architects – FreeCAD’s “Arch” Workbench: Bridging the Gap in the Linux (AEC) Design Tool-set

Besides that a lot of other cool things will be presented what you can find out in the schedule. There is only one problem. LibreGraphicsMeeting needs some support from the community to make this event happen.

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Ubucon 2013

Oktober 15th, 2013 von buergermeister

Letztes Wochenende war also die mittlerweile 7. deutsche Ubucon und ich war als einer der nicht Ubuntu-Vertreter, wie man hier nachlesen kann, vor Ort. Mein Beitrag zum Programm der Ubucon waren zwei Workshops, einer zu Blender und einer zu Inkscape. Etwas weniger als in den vergangenen Jahren. Das Programm war durchaus auch für nicht Ubuntu-Fans interessant, jedenfalls auf Einsteigerlevel. Ich jedenfalls mußte schon wieder Kurt Pfeifles PDF-Kung Foo-Workshop verpassen, aber nächste Chance auf der OpenRheinRuhr, wo wir hoffentlich endlich mal nicht paralell im Programm sind.  Mankos gab es wie immer an der Organisation, ich hätte mir eine bessere Beschilderung gewünscht, da hätte ich mir wohl erspart eine halbe Stunde auf dem Gelände herum zu irren und ein Netzwerk, welches nur Kommunikation auf Port 80 zuläßt ist auch nich das Wahre. Jedenfalls war es ein durchaus interessantes Linux-Wochenende, die Leute die zur Ubucon fahren sind ja nicht die Fanboys, bei denen ausser Ubunu nichts anderes in Frage kommt. Vielleicht begleitet mich ja im nächsten Jahr einer meiner Fedora-Kollegen zur Ubucon 2014, die auf jeden Fall statt findet ob in Leipzig oder Berlin oder vielleicht an einem anderem Ort, das wird sich zeigen.

Last weekend I was at the german edition of Ubucon, it was not my first one. Of course it was recognizable that I am not from Ubuntu as I weared like before my Fedora Ambassador Shirt, but I was not the only one from outside of the Ubuntu world, there was also Martin Gräßlin the KWin developer, who comes from openSUSE. That we are not from the Ubuntu Community was recognized from Kristian Kißling editor of the German Linuxmagazin and so he mentioned us in his article about the event. I had some interesting conversations on the event, hopefully next year I will be not the only Fedora guy there. There is definitely place to show e.g. RPM packaging and the visitors of Ubucon are the open people of the Ubuntu community, they are willing to learn also about such things, the program was generally not very Ubuntu related more Linux and FLOSS related. So next year I think I will be again going to this event.

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Eine Menge Veranstaltungsaufrufe

März 20th, 2013 von buergermeister

Im Moment suchen ja eine ganze Menge OpenSource-Veranstaltung nach Beiträgen, vielleicht lohnenswert eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.

Bist zum 1. April kann man noch Themen für die Linuxwochen in Wien einreichen. Gesucht werden Beiträge zu den Themen  Open Source, Freie Software, Open Hardware und Open Data gesucht. Einreichen kann man die Vorträge und Workshops im CfP-Manager genannten System. Stattfinden werden die Linuxwochen Wien vom 2.-4. Mai wieder am Technikum in Wien.

Unter dem Titel “Build your conference” hat auch die deutsche Ubucon nun ihren Call for Papers gestartet. Die Ubucon 2013 wird vom 11. – 13. Oktober 2013 in Heidelberg stattfinden und noch bis zum 31. August 2012 kann man Beiträge einreichen. Das geschieht hier ganz zwanglos via eMail an idee@ubucon.de. Vorträge sollten eine Länge von 50 Minuten haben und als Richtwert für Workshops sind 100 Minuten das Optimum, längere Slots sollen aber möglich sein.

Auch die OpenRheinRuhr hat zur Einreichung von Beiträgen aufgerufen, hier endet die Frist am 31.08.2013. Gesucht werden Beiträge zu den Themengebieten: Neue Entwicklungen zu freien Betriebssystemen und Anwendungen, Desktop und Grafik, Internet, Webtechniken, Community Projekte, Administration, Business-Anwendungen, Sicherheit, Privatsphäre, Anonymität und Recht, Lizenzen. Einreichen kann man Vorträge über ein Onlineformular. Stattfinden wird die OpenRheinRuhr am 9. und 10. November 2013 wieder im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen.

Noch nicht ganz soweit, ist die FrOSCon hier ist aber in den nächsten Tagen/Wochen mit einem Call for Papers zu rechnen. Aber immerhin steht schon ein Datum für diese Veranstaltung fest. 24. und 25. August, wie immer an der FH Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin.

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Hat es jetzt der letzte begriffen?

März 11th, 2013 von buergermeister

Auch auf die Gefahr hin, dass im ubuntuusers-Forum wieder Einträge ala “Canonical Bashing auf Karl-Tux-Stadt” und hier die lieben Fanboys in anonymer Art und Weise beleidigende Kommentare schmieren, geb ich dann doch mal meine Meinung zu den neuesten Ereignissen.

Ubuntu started jetzt also seinen eigenen “XServer” namens Mir. Von mir aus, deren Problem, ich jedenfalls gehöre nicht zu denen die darin eine Gefahr sehen. Die Welt von Open Source lebt von ihrer Vielfalt und die vielen Forks sind der Motor, der die Entwicklung voran treibt. Allerdings hat die Sache einen Haken, die Anforderungen sind in den letzten Jahren gestiegen, die Zahl der unterschiedlichen Geräte und Plattformen steigt. Damit steigt auch eines der Bedarf an Entwicklern und diese kosten Geld.

Falls jemand “The Cathedral And The Bazar” gelesen hat, dann weiss man das der Benutzer bei der Entwicklung von FLOSS eine Rolle spielt, die des Beta-Tester. Und mehr noch aus diesen Reihen stammen auch nicht wenige der Entwickler. Will man also ein Open Source “Produkt” entwicklen, so tut man gut daran, seine Community zu pflegen. Das ist ein Tanz auf dem Drahtseil, denn man muss viel Geduld aufbringen, denn diese Entwickler lassen sich nicht zwingen, nach meinem Gusto zu arbeiten und nur das zu tun, was ich für richtig halte.

Weder Mark S. noch Jono B. sind meines Erachtens in der Lage, die für die geplanten Entwicklungen nötige Community aufzubauen. Beide sind eher Marketingspezialisten, die immer schön von sich reden machen. Allerdings beginnt der Fisch viel zeitiger an zu stinken, nämlich schon mit dem Beginn von Ubuntu. Immer wieder hört man, das Ubuntu Linux benutzerfreundlich/einsteigerfreundlich gemacht habe. Das ist Schwachsinn, ein SUSE oder RedHat liess sich zu der Zeit ebenfalls einfach installieren. Was sich geändert hat war die einfache Verfügbarkeit, man hat Ubuntu verteilt wie kostenlose Bonbons. Während andere Distributoren noch versucht haben mit Boxen ein wenig Geld zu verdienen. Und eben da fängt der Fisch an zu stinken, kreiert man eine Atmosphäre von “kostenlos” bekommt man unter Garantie nicht die Community, die zur Entwicklung beiträgt. Das es trotzdem eine halbwegs aktive Ubuntu-Community gibt, die versucht etwas beizutragen, ist nur der schieren Anzahl an Nutzern zu verdanken.

Eines ist fakt Canonical ist eine Firma und das heisst am Ende Profit. Scheinbar war der Plan, durch das verteilen von CDs eine möglichst große Nutzerbasis zu erlangen, wenn nicht gar die größte Nutzerbasis unter den Linuxsystemen und dann damit bestimmen zu wollen. Das das nicht funktioniert hat ist offensichtlich. Schliesslich hat man Unity am Ende der Weigerung der GNOME-Entwickler zu verdanken, den Releasezyklus an Ubuntu zu koppeln. Das man nebenbei nicht von Erpressung von Banshee-Entwicklern oder von Amazon-Werbung im System nicht zurück schreckt, macht ebenfalls nicht nur Freunde. Scheinbar will man auch in der Zukunft auf Masse setzen, Ubuntu auf dem Phone, Ubuntu auf dem Tablet… Ubuntu auf dem Fernseher.

Das kann ja auch durchaus finanziell erfolgreich sein, ein System auf allen Geräten. Tja nur braucht man auch dafür am Ende die Entwicklerressourccen. Und ob man diese aus der Community gewinnen kann, ist nach dem letzten Blogeintrag von Mark S. ist mehr als fraglich. Ob Sparmassnehmen, wie die Durchführung des Developer Summit als Online-Event die richtigen sind, ist auch zweifelhaft. Für mich schaufelt Canonical hier sein eigenes Grab und wisst ihr was, ich weine dem später keine Träne nach. Leid tut es mir nur für die, die beigetragen haben zur Ubuntu-Community, aber die fühlen sich auch bestimmt bei Fedora, Debian oder openSUSE wohl. Willkommen sind sie bestimmt.

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Call For Supplemental Wallpaper Submissions

Februar 20th, 2013 von buergermeister

The Design Team is still working on the default wallpaper and design for Fedora’s next version, called “Schrödingers Cat“. We had two public brainstorm sessions and a lot of nice ideas came out: if you want to participate, Mizmo collected the ideas in a Pinterest board.

But that is not the only way you can contribute to Fedora 19. In addition to the default wallpaper, each Fedora version has a package with so called ‘Supplemental Wallpapers,’ submitted by the community. From these submissions, the Design Team traditionally chooses the best (here you can find the for Fedora 18 chosen ones.) This time, not only the design team will vote for the best ones – all Fedora contributors can vote. But first, we need your submissions. So how do you do that?

First there are some rules. Here are the technical specifications:

  • Submitted wallpapers must use a format that can be read by software available in Fedora Package Collection. Preferred image formats include SVG and PNG.
  • Master files, which may be further edited, should be maintained in non-lossy formats. Preserving vector graphics, raster layers, and channels is important for such materials.
  • Originals for landscape formats must be a minimum of 1600 pixels wide and 1200 pixels high. The larger the better. Photographic submissions should be made at the highest resolution the camera is capable of.
  • Submitted wallpapers should be provided in a 16 x 9 aspect ratio when possible.
  • No watermarks, signatures, photographer/creator names, or messages may be included in any part of the work. However if the license allows, and the photo is compelling enough, we could remove watermarks.

Now here are the organizational rules:

  • Submissions must not contain material that violates or infringes another’s rights, including but not limited to privacy, publicity or intellectual property rights, or that constitutes copyright infringement. If your submissions include or derive from artwork created by other people, please make sure the license of the original work you incorporate is compatible with Fedora and that you are not violating any of the provisions of its license. Just because a work is licensed with a Creative Commons license does not mean it is free to use (make sure you provide attribution to artists that license their work with a CC Attribution clause.)
  • Submission should have the consent and approval of the author or creator
  • Submissions re thereby licensed to the public for reuse under CC-BY-SA unless specifically identified as being licensed by another approved liberal open source license. See a list of approved licenses for Fedora. Note that we can not accept NC or ND submissions.

The deadline until you can submit your artwork is the March 31 2013 at 23:59 UTC. You can submit your material directly to the wiki: https://fedoraproject.org/wiki/F19_Artwork/Submissions/Supplemental_Wallpapers. For further questions, you can send me a mail gnokii@fedoraproject.org. We are looking forward to many great submissions…

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Inkscape-Wochenende Januar

Dezember 3rd, 2012 von buergermeister

Die ersten beiden Inkscape-Wochenenden, sind ja nun bereits Geschichte und für Januar 2013 vom 11. – 13. , ist ein weiteres solches Wochenende geplant. Einige haben nun angefragt, ob sich dieses Wochenende nicht an einen anderen Ort verlegen lassen würde und die Wahl fiel hier aufs Linuxhotel.

Da besteht auch die Möglichkeit, zu folgenden Konditionen. Und es steht auch mehr Raum zur Verfügung, als das hier vor Ort der Fall gewesen wäre, damit sind wieder Plätze frei. Also wer teilnehmen möchte, das Kontaktformular ist ohnehin noch online oder mir eine Mail schreiben oder hier in die Kommentare posten. Autogramme werden auch vergeben und eins ist übrigens immer noch zu gewinnen ;)

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Day 2 Ubucon

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Today was the second day of the german ubucon. As expected it was a little quieter today, it looks on sunday not a lot of ubuntu users like to visit talks or workshops. But some of the LibreOffice folks showed up today as there was also a LibreOffice Development workshop. I only had one workshop today. I did exchange the slot with another one so I got the slot in the morning and as expected there was not a lot of participants. But on the end that was not bad as so all participants had more time for learning and get some things explained.
We will see if I go to next years Ubucon also, but I have a feeling I should also offer an GIMP workshop again. I had a strange feeling about the GIMP workshop from this program, I don’t find its the right way to show new users only a thing like GMic they learn nothing with it as using functions of it. And it looks I had right because all participants including the speaker had an hour later done with the workshop. Sorry if there will be a workshop from me next year I will not exchange the slots and take the morning time so that another one gets the better slot I don’t use it really.
So for me on the end is was not bad going to the Ubucon again, as I wrote yesterday I handed some Fedora DVD out and saw also some running. One thing is clear on this community driven event are not the “fanboys” and things are not discussed on an emotional layer. So we will see where the Ubucon next year will be after the tradition the should be also in Berlin at the HWTK. The location wasn’t that bad, a little bit better organized and the Ubucon would reach the level she had the year before.

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Call for Supplemental Wallpapers

August 19th, 2012 von buergermeister

Fedora brings in addition to the great design standard wallpaper always supplementary wallpapers. That wallpapers are collected from the community and the best 15 of them are chosen from the Design Team and packaged. Now its time to collect that supplementary wallpapers for Fedora 18 “Spherical Cow“.

There are some restrictions for what can be submitted some are technical nature:

  • Must use a format that can be read by software available in Fedora Package Collection. Preferred image formats include SVG and PNG. Master files, which may be further edited, should be maintained in non-lossy formats. Preserving vector graphics, raster layers, and channels is important for such materials.
  • Originals for landscape formats must be a minimum of 1600 pixels wide and 1200 pixels high. The larger the better. Photographic submissions should be made at the highest resolution the camera is capable of.
  • Should be provided in a 16 x 9 aspect ratio when possible.
  • No watermarks, signatures, photographer/creator names, or messages may be included in any part of the work. However if the license allows, and the photo is compelling enough, we could remove watermarks.

some are more organizational nature:

  • Must be covered by the Contributor License Agreement. We cannot accept contributions from individuals who have not signed the CLA in the Fedora Account System. The CLA allows us to properly license artwork submissions for distribution with Fedora and other Fedora projects.
  • Must not contain material that violates or infringes another’s rights, including but not limited to privacy, publicity or intellectual property rights, or that constitutes copyright infringement. If your submissions include or derive from artwork created by other people, please make sure the license of the original work you incorporate is compatible with Fedora and that you are not violating any of the provisions of its license. Just because a work is licensed with a Creative Commons license does not mean it is free to use (make sure you provide attribution to artists that license their work with a CC Attribution clause.)
  • Should have the consent and approval of the author or creator
  • Are thereby licensed to the public for reuse under CC-BY-SA unless specifically identified as being licensed by another approved liberal open source license. See a list of approved licenses for Fedora

The deadline until you can submit your artwork is the 5th of September 2012 23:59 UTC. You can submit your material directly to the wiki: https://fedoraproject.org/wiki/F18_Artwork/Submissions/Supplemental_Wallpapers. For further questions, you can send me a mail gnokii@fedoraproject.org. I am looking forward to many great submissions…

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Inkscape-Workshop

Juli 16th, 2012 von buergermeister

Einige haben mich auf der letzten Ubucon angesprochen, ob es nicht möglich sei auch mal einen ausgiebigeren Inkscape-Workshop zu machen. Dieser soll weniger nach der Art, wir machen etwas zusammen, mit Inkscape sein sondern mehr  die Handhabung generell erklären und Tricks und Kniffe bringen. Von meiner Seite stellt das erst einmal grundsätzlich kein Problem dar. Jetzt, da sich bei mir die Planung für den Rest des Jahres abzeichnet, könnte man das in Angriff nehmen. Dazu brauche ich allerdings einige Antworten.

Besteht daran immer noch Interesse?

Für den Ort, im Moment denke ich an Chemnitz, da ich hier Zugriff auf einen Schulungsraum für 12 Personen habe, der keine Kosten verursacht. Was allerdings die Teilnehmerzahl begrenzt, ich würde allerdings ohnehin Obergrenzen setzen. Beginn wäre Freitag Abend, mit nur Vorbereitungen und Samstag/Sonntag dann den ganzen Tag. Kosten entstehen nur für die Unterlagen, die Anreise und Unterkunft, man findet aber hier sehr preisgünstige Unterkünfte. Wenn also immer noch Interesse besteht, einfach bei mir melden oder in die Kommentare schreiben.

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LinuxTag Wrap-up

Mai 29th, 2012 von buergermeister

Last week I was in Berlin for LinuxTag, “Europes leading Open Source Event”. But I wasnt alone, there was other Fedorians too and I saw also some “Beefy Miracles”. ;)

As always the event begins with the travel to it. This year I had bad luck with it. First of all I couldnt go by car so I had to take the train. And that is with all the stuff really hard, not the sitting in the train but moving it from train to train or from the station to the venue. So as I arrived I really sweated especially I had to take a long detour for the construction area  opposite the fairground. After the preparation of the booth we all went to our accommodations. The day ended for me with some beer and a little barbecue.

Wednesday is allways a day with a lot of people wearing ties so more business as community. This year there was definitly more people at this day as last year. Next to the Fedora booth was Centos and a HotDog Place, so we had some vouchers for HotDogs because we couldnt handout real Beefy Miracles. A guy named Michael Larabel found them really tasty. The wednesday ends for me tradionally on the GUUG evening. On thursday and friday the halls begun to be more crowded. Every media I brought to Berlin was gone friday evening, we had only 1 DVD left saturday morning. I used the time in Berlin also to speak with some people about the upcoming Linux Color Management Hackfest in Brno.
Saturday in the morning, I had a shift as session chair and in the same track together with Kai-Uwe Behrmann our talk “Bring Color To The Game“. The honor on this day goes to cwickert, who presented Fedora in a Beefy Miracle costume on the Projects Fast Forward and also took part for Fedora in the Distro Battle, a longer track where different Linux distributions can show, how tasks in with there distribution can be done.
I had to go this year a hour before the LinuxTag ended, for fetch my train and the travel home was again an adventure with delayed trains.

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Mandriva community driven???

Mai 18th, 2012 von buergermeister

Vor fast 2 Jahren kam es bei Mandriva zum Eklat und ein Fork, den wohl die meisten kennen Mageia war die Folge. Während die Mageia Community wächst und Version 2 in den nächsten Tagen erscheinen wird, hat Mandriva immer noch mit Problemen zu kämpfen. Mitte April hat Jean-Manuel Croset im Zuge der Vorbereitungen der Aktionärsversammlung von Mandriva, die Community aufgerufen sich zu Wort zu melden. Unter der Ãœberschrift “Mandriva Linux will return to the community” hat sich Jean-Manuel Croset als CEO von Mandriva nun wieder zu Wort gemeldet und sagt, dass eine Entscheidung getroffen wurde Mandriva Linux an eine von Mandriva unabhängige Einheit zu transferieren. Eine Arbeitsgruppe aus Communityvertretern wäre gebildet worden, der es nun obliegen würde, die Strukturen, Prozesse und Organisation dieser neuen Einheit zu definieren.

Meiner Meinung nach ist dieser Blogeintrag wieder mal ziemlich schwammig und wird wohl auch nichts weiter bringen, den Zug Mandriva den habt ihr verpasst.  Das Mandriva dann wohl der Upstream für Business-Produkte von Mandriva SA werden soll, da braucht man nicht erst auf den Businessplan warten den Mandriva SA veröffentlichen wird. Warum Mandriva SA nicht Mageia unterstützen will dürfte auf der Hand liegen, auch in der Mandriva Einheit, wie auch immer die aussehen wird, wird es wohl ein Entscheidungsgremium geben in dem Mandriva SA sich wohl ein Veto-Recht sichern zu meinen scheint. Naja schauen wir mal, wie es weiter geht in diesem Zirkus….

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Linuxwochen Vienna

April 23rd, 2012 von buergermeister

The Linuxwochen are an special kind of event, its not one event its an kind of road show turing trough Austria. The tour stops in Krems, Eisenstadt, Graz, Wien, Linz and all events are in the period of April and May. Next week the tour will take place in the capital of Austria – Vienna and Fedora will participate in this event. The Linuxwochen are not the only event which takes place at this time and in the Building of UAS Technikum Vienna. The community arround floss graphics and graphic tools will also come together, as I wrote before.

Now the schedule (first day, second day, third day) of the talks for Linuxwochen is also published and we can talk a little bit about it. The Linuxwochen will opened with an talk some of us might know. Tatica will have the openining talkVenezuela – An Entire Country Migrates To Linux. There is a little story behind, why the organizers decided to make it as an keynote. The city of Vienna started 2005 to migrate to Linux, they also developed like Munich there own Linux distribution called Wienux. The migration failed and the development of Wienux stopped 2009. So its a little bit a show that it can be done.

But this will not our only part in the schedule of talks. I by myself will deliver 2 workshops working with Inkscape. But there is more, Zoltan Hoppar will introduce Nanonote and Milkymist as open hardware and will also have an workshop about Password Hygiene – Things that you must know about your password. Gergely Rákosi will show the audience, that Gaming on Fedora – How to enjoy gaming on Fedora linux,natively and with Wine is possible. Jiří Eischmann will show students that they can have a carrier in the FLOSS world and together with Jaroslav Řezník he will show the audience How to Contribute to Fedora Project. Jaroslav will also deliver an workshop Qt 5 Hereafter. Jiří Vanek will show the Path To OpenJDK 8 and Michal Privoznik will show Virtualization on Desktops. Together with the talks from LibreGraphicsMeeting, I count a sum of 18 talks, would say we topped the good participation in CLT definitly.  Of course we will have also a booth for fedora in the small exhibition area, next to the Red Hat booth. Fedora blue will definitive a recognizable color on that event.

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status update on Tatica travels to LGM

Februar 27th, 2012 von buergermeister

A month ago I asked for help with collecting some money for support Tatica that she can go to LibreGraphicsMeeting in Vienna. Time for make an little status report. We have 38 donations until yet and raised 1,257.00$. Also time to say thx to many people like Bert Desmet, Christoph Wickert, Ankur Sinha, Jaroslav Reznik, Emily Dirsh and many many more. Even from the openSUSEcommunity and Libre Graphics Meeting folks came some money.

So whats the status now? As I said we raised 1257$ on Pledgie, but that means not we have so much, because Pledgie gets 3% and Paypal gets also 2,9% and 0.30$ for each donation. That means we raised 1171,44$ right now. Thats not enough for the flight tickets, I searched with Tatica for tickets and the cheapest we found was a flight from Iberia for 1072€ what means 1436,48 US$. But we already missed the point for booking this flight, now tickets are arround 1120€ what means arround 1500US$. At least we have to pay maybe some money to Paypal for exchange from $ to €. So we still need some money only for booking the flights. So plz help us to raise this money. The Pledgie campaign can be found here.

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Ein Pott voller Software

November 14th, 2011 von buergermeister

Zeit einen kleinen Rückblick auf das vergangene Wochenende zu werfen, auf dessen Plan wieder einmal eine Linux-Veranstaltung stand. Die OpenRheinRuhr fand nun schon zum dritten Mal statt und zum zweiten Mal in Oberhausen im Rheinischen Industriemuseum.Das Industriemuseum ist eine tolle Veranstaltungslocation, nicht nur weil einfach genügend Platz ist für den Ausstellungsbereich sondern auch wegen der Atmosphäre. Nicht so schön, dass man sich für nächstes Jahr auf die Suche nach einem Ausweichquartier begeben muss. Der Ausstellungsbereich war mit 60 Ständen auch reichlich gefüllt, neben den üblichen Verdächtigen die man auf nahezu jeder Veranstaltung trifft, gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Business. Dafür hat die Blender-Community Blend.polis sich einmal auf einer Veranstaltung präsentiert und damit Blender vertreten, hoffentlich werden die das auch auf anderen Veranstaltungen noch tun.

Neben dem Ausstellungsbereich gab es natürlich noch ein obligatorisches Vortragsprogramm. Welches in diesem Jahr auch größer war als noch im vergangenem Jahr. Die Vorträge waren auch gut mit Zuschauern gefüllt, auch ich kann mit dem Ergebnis meiner beiden Beiträge zufrieden sein. Für alle die es interessiert, meine Folien für den “Contribute or Die”-Vortrag findet man hier. Die im Vortrag “Free your Slides” angesprochenen Screencasts kann man hier, hier und hier finden. Dann kann man mal gespannt sein, wo 2012 die OpenRheinRuhr statt finden wird.

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openSUSE der Schein eines Projektes

April 6th, 2011 von buergermeister

Die neuerliche Entscheidung über die Nummerierung der Release von openSUSE zeigt es wieder sehr deutlich, openSUSE ist kein wirklich offenes Projekt. Entscheidungen, werden all zu oft in diktatorischer Weise getroffen. Wenn man sich den entsprechenden Thread auf der Project Mailingliste zu diesem Thema anschaut, waren nicht wenige erstaunt das man das jetzt ändern müsse. Genauso sieht jetzt am Ende auch, das Ergebnis des durchgeführten Poll aus, nicht wenige sind der Meinung man müsse hier nicht unbedingt Fedora mit nur vollen Werten oder Ubuntu mit Jahreszahlen nachäffen.
Wenn man sich den entsprechenden Thread (oder die) auf der Mailingliste anschaut, so war das Poll voreilig veröffentlicht worden ohne wirklich alle geäußerten Möglichkeiten zu bedenken und so darf es auch nicht verwundern, dass im Anschluss dann noch eine Änderung durchgeführt wurde, die Releasenummer Null wird es in Zukunft nicht mehr geben. Ein Vorschlag eines einzelnen, über den dann auch nicht mehr abgestimmt wurde. Naja, wir streichen openSUSE scheindemokratisch an! Und die Community wartet auf die Diskussion um die Codenamen (warum will man auch funktionierendes ändern, anstatt unfunktionelles?), naja wahrscheinlich vergeblich, wie auf die “Strategie”.

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openSUSE Conference 2010

Oktober 24th, 2010 von buergermeister

I am finally home from openSUSE Conference v2.0 and now I have time to write an article about it. Conference started for me on tuesday with my arrival. I have only 240km ride to Nuremberg but with train you need nearly 4 hours. For the first evening I joined one of the planned social dinners. So I went with some others to a chinese restaurant nearby.
I was not really happy about the situation to have two of them but Will saw not my announcement on the project mailinglist and planned a second one. But some of the KDE people from the other dinner joined us later. Personnally I like such things so I think we should plan such a thing next conference from the beginning on.
Next day the conference started with Hennes kicking ass keynote and ended with my talk about free and open movies and of course I showed some of them. I write an second article about that and of course I load up my slides and give the URLs to the movies I showed there. Between that I attend only a few talks and sessions, one of them was the session about the foundation.
Second day I had also not a lot of time to attend sessions, but that means not I did nothing, I had a lot of conversations with people I do work and thats more important for me. I load up some photos and did some tweets and thats what I tried to do, give the part of our community the not can attend the conference a view whats going on there. The day ended with the Lizard Lounge the social event of the openSUSE Conference.

We got “Drunken Lizards” and “Bleeding Edge” and a special beer “Old Toad” labeled with an Geeko, food and drinks was served from the openSUSE Boosters Team, they looked nice in ther aprons. The conversation I remember the most on that day was one with Christoph Wickert, he was ther for a talk about Kolab but he is also one of Fedoras Ambassadors and works on LXDE in Fedora. He said to me he is really impressed that openSUSE is really a “project” who works the community on and not only Novell. Thats really true especially here in Germany whenever I go to an event people think that, so we have definitly work on changing that.
So openSUSE Ambassadors dont think you can do your job from your chair go out, go to events and show we are an community driven project!
But Christoph was also happy to meet Andrea the LXDE in openSUSE fighter, so they had some time to work on some things for LXDE and talk to each other.
On friday then was the second movie night and with all I spoke about it they are really had fun there. We had a little quiz there about how to earn money with free movies, and the answers was given on tuesday in my talk. Actually I think about to add the showed movies to my article about my talk. But before we went there I had a session about artwork. We have a big problem with that, right now we use 3 different color palettes and often is marketing stuff from Novell reused and things like that. We have definitly after the strategy is made to develop an “cooperate identity” that not an so easy task, the marketing and the art team has to work on that. Nuno and me tried to explain there what for us a guideline is, thats really a hard thing to do. I hope we made some things to the marketing team clear and thats really important to begin with the development, maybe paralell to the strategy discussion! The ambassadors needs really material like banners, flyers and such stuff!!! I also had an nice conversation with Sebas that day and he showed me what happend when I style an wallpaper in the wrong way. The air theme looks in an “Windows 95″ grey style and that really sucks. So I have to rethink a little bit what I plan for 11.4
Saturday was the last day on openSUSE Conference and I attend more talks, so it was quieter on the openSUSE twitter account, sorry for that. I heard Nelsons talk about marketing and I attend Hennes session about the sucking information situation. We have to many of that lizards, planet, spotlight, own and so on. But we dont really use them, some have an lizard blog since years I didnt do one post in them! So we have definitly to rethink our communication system!
The last day ended with an really cool wipeout session – Wine is (not) only an emulator. Marcus Meissner and Christian Boltz did that. So we had information about the emulator there and had some information about the wine for drinking is made and Christian served some wines from his wineyard.
I also got an nice gift from Nelson, he brought me an nice wine. I think I bring the bottle with me to the Desktop Summit next year and share it with some friends.
As one of the organizers of the openSUSE Conference I think it was a great event for all of us. But I have also to say we did some failures and we have to correct them for the next conference. But we do that, discussion started directly on openSUSE Conference and I have some mails in my account from the cfp-team. So hope and think see most of you again next year at openSUSE Conference or hopefully on an other event before.

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Ubuntu auf der openSUSE Conference 2010

September 23rd, 2010 von buergermeister

Nachdem die Aufforderung sich auch mit Beiträgen an der openSUSE Conference zu beteiligen nahezu verpufft ist, will Mark Shuttleworth trotzdem einen Vertreter des Ubuntu Community Council zur openSUSE Conference entsenden. Shuttleworth reagiert damit auf eine direkte Einladung des openSUSE Board an den Ubuntu Community Council. Er selbst habe zwar keine Zeit, so fern sich aber jemand aus dem Council findet sei dessen Sponsoring des Besuches aber sichergestellt. Des weiteren fordert er auch die Ubuntu-Community auf an der Veranstaltung zu partizipieren. Ubuntu wird allerdings nicht der einzige “Gast” auf der unter dem Motto “Collaboration Across Borders” stattfindenden Veranstaltung sein. Das Debian-Project entsendet ebenfalls einen Vertreter und auch Fedora wird mit Beiträgen zugegen sein, ausserdem auch die Mozilla Foundation und OpenOffice.org. Stormy Peters von GNOME hat ebenfalls die Mitglieder des GNOME-Projektes aufgerufen an der openSUSE Conference zu partizipieren, sie weisst darauf hin, dass es unter Umständen möglich ist auch hier Reisekosten zu zahlen und die EventBox mitzunehmen und eine GNOME-Präsentation auf der Veranstaltung zu machen. Also auf nächsten Monat nach Nürnberg, mehr über die openSUSE Conference kann man auf den Seiten des Projektes erfahren.

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Mandrivas Antwort auf Mageia

September 20th, 2010 von buergermeister

Im offiziellen Mandriva-Blog findet man derzeit, die Antwort auf den Fork der Mandriva-Community Mageia. Die Antwort ist die Offenlegung der Strategie die Mandriva für die Zukunft hat. Man will sich auf den europäischen Markt und die BRIC-Staaten konzentrieren und will eine Distribution anbieten, die sowohl für Einsteiger geeignet ist als auch für fortgeschrittene Benutzer. Die Community soll in Zukunft mehr beteiligt werden und man will den Linux-Desktop weiter voranbringen. Ausserdem will man sich verstärkt dem Bildungsektor widmen und eine Distribution dafür entwickeln. Die Mandriva-Community soll in Zukunft unabhängig agieren können und Mandriva will einen Community-Manager dafür einstellen.

Hat man zuletzt noch Entwickler entlassen, will man in den nächsten Monaten wieder damit beginnen, Entwickler einzustellen und das vor allen in Brasilien und Russland. Ausserdem ist man auf der Suche nach Subunternehmen für die weitere Entwicklung. Vier derartige Firmen arbeiten ja bereits für Mandriva. Die nächste Communityversion soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Ausserdem hat man beschlossen, die beste KDE-Distribution der Welt zu werden und will die Weiterentwicklung der anderen Desktop Enviroments der Community überlassen und sie darin bestärken. Ausserdem arbeite man an einer KDE mobile und QT basierten Lösung für mobile Endgeräte. Man arbeitet weiterhin an einer eigenen Cloudlösung. Der OnlineStore soll vereinfacht werden und dazu noch besser in Mandrivas Desktop integriert werden. Neben diesen Geschäftsfeldern wird es auch weiterhin das Powerpack mit 18 Monaten Support und proprietärer Software geben als auch den Coporate Desktop mit 3 Jahren Long Term Support. Auch die Server Produkte will man weiterentwickeln, so soll der Mandriva Directory Server (MDS) besser Integration für Microsofts Active Directory erhalten. Auch hier wird man sehen, wie es in diesem Theater weitergeht.

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Mageia – Mandriva goes Community

September 20th, 2010 von buergermeister

Die Zukunft des französischen Linuxdistributors Mandriva ist mehr als ungewiß und immer wieder gab es in letzter Zeit eher Schlagzeilen, wie es weitergehen wird. Mandriva hat in den letzten Wochen einen Großteil der mit der Entwicklung betrauten Mitarbeiter entlassen. Diese und weitere Beteiligte haben nun Mandriva geforkt um es als community-getriebene Distribution weiter zu entwickeln. Und so wird aus Mandriva sozusagen Mageia, denn meiner Ansicht nach dürften Mandriva am Ende damit auch die Nutzer ausgehen. Als Kern für die Entwicklung soll zunächst eine Organisation gegründet werden, die konkreten Entscheidungen will man einem Board übertragen, dass aus Communitymitgliedern bestehen wird. Derzeit ist man baer erst einmal auf der Suche nach entsprechender Hardware um den Mandriva-Code speichern zu können und entsprechende Buildcenter zu haben. Mal sehen, wie es weitergeht in diesem Theater.

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openSUSEs neuer Community-Manager

Juli 28th, 2010 von buergermeister

Im Februar hat Joe “Zonker” Brockmeier den Posten als Novells Communitymanager für das openSUSE Projekt aufgegeben. Lange Zeit war dieser Job unter den offenen Stellen bei Novell zu finden. Aber jetzt ist dieser Posten wieder besetzt und zwar mit Jos Poortvliet, der zumindest in der KDE Community kein unbekannter sein dürfte.

Jos in seinem ersten Statement “The opportunity to become part of the international openSUSE community is very exciting. There are a great number of interesting developments going on in the free software world, and openSUSE plays a major role in many of them. I look forward to working with the community on these, helping it grow, finding new directions and ways of developing, and delivering its innovative technologies to users and developers around the world.�

Ich finde, Jos ist eine hervoragende Wahl und das nicht nur weil ich ihn kenne und gut mit ihm zurechtkomme, sondern weil er wirklich schon Erfahrungen innerhalb eine FLOSS-Community gesammelt hat und weiß wie man etwas bewegen kann.

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