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Noch Plätze frei….

September 4th, 2013 von buergermeister

Noch sind einige Plätze frei, für den in dem vom 20.-22. September statt findenden Inkscape Workshop. Die Anmeldung werde ich dann irgendwann nächste Woche schliessen müssen, aber noch ist Zeit sich zu entscheiden.

Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben. Also wer an Inkscape Interesse hat und in Berlin wohnt oder bereit ist für dieses Wochenende dort hin zu fahren – registrieren.

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Inkscape-Workshop c-base v2

August 5th, 2013 von buergermeister

Das letzte Inkscape-Wochenende in Berlin ist noch gar nicht so lange her. Aber es wird bald eine Fortsetzung bzw. Neuauflage geben, da der letzte Termin ja Pfingsten war und nicht alle, die wollten teilnehmen konnten. Aber der Raum war auch so voll. Jedenfalls haben so, die jenigen die auch am FrOSCon Wochenende keine Zeit haben wieder eine Chance
Nun gibt es also eine Fortsetzung und zwar vom 20. – 22. September 2013, wieder in der c-base. Die Teilnehmerzahl ist wieder auf Grund der Raumgröße begrenzt, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen.
Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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Erinnerung: Inkscape-Weekend in Berlin

April 18th, 2013 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es soweit, das nächste Inkscape-Wochenende findet statt und zwar am Wochenende vom 17. – 19. Mai. Austragungsort ist dieses Mal Berlin und zwar die c-base. Die Teilnehmerzahl ist auf Grund der Raumgröße begrenzt und die Hälfte der Plätze ist bereits vergeben, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Aber geteilt durch alle Teilnehmer, ist das in etwa eine Kinokarte, über mehr freue ich mich natürlich auch. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen, ich bringe wirklich nur so viele mit wie benötigt werden. Meine Bestände gehen ohnehin zur Neige. Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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Review 2012

Dezember 31st, 2012 von buergermeister

Heute ist wohl der Tag, an dem man das vergangene Jahr Revue passieren läßt und auch ich will das einmal wieder tun. 2012 war es hier im Blog mal wieder etwas ruhiger, denn ich war ziemlich viel unterwegs. Schon im Februar war ich zur FOSDEM in Brüssel und zur DevConf in Brno, es folgten CLT hier in Chemnitz als Heimspiel, dann führte mich der Weg wieder nach Wien zu den Linuxwochen. Dieses Mal war der Aufenthalt dort etwas länger, da nahezu zur gleichen Zeit das LibreGraphicsMeeting statt fand. Es folgten LinuxTag und FrOSCon, im Oktober folgte dann der erste Inkscape-Workshop hier in Chemnitz und die Ubucon in Berlin. Schon zum Workshop konnte ich dank vieler Freunde mit meinem neuen Laptop arbeiten, nochmals Dank an alle Spender.

Im November war ich natürlich wieder zum BLiT in Potsdam und nochmals für eine Woche in Brno zum Linux ColorManagement Hackfest. Das letzte Mal ausserhalb für dieses Jahr , war ich vor knapp 14 Tagen für einen Wochenendworkshop in Sachen Inkscape an der Universität Jena. Nebenbei hab ich dieses Jahr dann endlich mein Inkscape-Buch fertig gestellt, welches mich ganz schön Nerven gekostet hat.

Trotzdem hab ich doch hier den ein oder anderen Post veröffentlichen können und auch einige Screencasts sind entstanden. Auch 2013 werde ich viel unterwegs sein, gleich im Januar gehts nach Essen ins Linuxhotel für einen Inkscape-Workshop. FOSDEM und DevConf sind geplant und natürlich die Chemnitzer Linux-Tage, im April wahrscheinlich zum LibreGraphicsMeeting nach Madrid, LinuxTag muss auch sein und wohl auch FrOSCon und OpenRheinRuhr, die dieses Jahr wieder statt findet. Dazu werden wohl Linuxwochen und auch nächstes Jahr wieder ColorManagemen Hackfest kommen.

Trotzdem wird es wohl 2013 etwas mehr hier zu lesen geben, zumindest habe ich mir das vorgenommen. Ich arbeite derzeit auch bereits an einer kleinen Tutorialserie, in der Inkscape aber nur eine Nebenrolle spielen wird. Ich hoffe die Vorarbeiten zu den ersten bald abgeschlossen zu haben und diese veröffentlichen zu können. Also stay tuned…..

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Day 2 Ubucon

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Today was the second day of the german ubucon. As expected it was a little quieter today, it looks on sunday not a lot of ubuntu users like to visit talks or workshops. But some of the LibreOffice folks showed up today as there was also a LibreOffice Development workshop. I only had one workshop today. I did exchange the slot with another one so I got the slot in the morning and as expected there was not a lot of participants. But on the end that was not bad as so all participants had more time for learning and get some things explained.
We will see if I go to next years Ubucon also, but I have a feeling I should also offer an GIMP workshop again. I had a strange feeling about the GIMP workshop from this program, I don’t find its the right way to show new users only a thing like GMic they learn nothing with it as using functions of it. And it looks I had right because all participants including the speaker had an hour later done with the workshop. Sorry if there will be a workshop from me next year I will not exchange the slots and take the morning time so that another one gets the better slot I don’t use it really.
So for me on the end is was not bad going to the Ubucon again, as I wrote yesterday I handed some Fedora DVD out and saw also some running. One thing is clear on this community driven event are not the “fanboys” and things are not discussed on an emotional layer. So we will see where the Ubucon next year will be after the tradition the should be also in Berlin at the HWTK. The location wasn’t that bad, a little bit better organized and the Ubucon would reach the level she had the year before.

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Day 0 Ubucon

Oktober 20th, 2012 von buergermeister

Going to a conference means on the first day or the day before always travel. This time its not to far for me because its only Berlin, with ICE via Leipzig its just 2 hours. And there was no delay, so I arrived the time I planned. So I went to the hotel, checked fast in and then went to the venue. Which is this year the HWTK in the city centre. Which was hard to find. On the venue there was first an little welcome and some finger food was served. After some waiting we went to C-Base, which some might know, for a combined LibreOffice/Ubuntu Party. Time for meet some friends. Some people spoke to me and said they already plan to visit my talk and my workshops. So lets see if they are not empty :D

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travel & speaking plans

Oktober 9th, 2012 von buergermeister

Thats again a part of the year, where I have to do a lot of travel and talks/workshops on FLOSS events. In 10 days I will go to Berlin for the german Ubucon. I will be there again in Fedora blue and give an talk and 2 workshops. On the first weekend in November I will go again back to Berlin or better to Potsdam, which is nearby. This time for BLIT and there Fedora will have a booth, it’s the first time Fedora is present there with an booth. But I also will have speaking engagements on this event. I will give two lectures about Inkscape. But there will be also a Fedora related talk from Dominik Hopf, who will talk about OLPC & Fedora. Just a few days later I will go to the RedHat offices in Brno where the first Linux ColorManagement Hackfest will take place. I am happy that I found someone who is interested to work in the future on my TaxiDB idea. We will work on implementing the features Richard Hughes requested on LibreGraphicsMeeting, that gives the new guy a chance to look in the code and become familiar with it. After that I will have another full weekend workshop inhouse on 23.-25. of November. I already had one on the last weekend, I think all the participants learned a lot about Inkscape, but there are still some out there who had problems with the date, so I offer a second/third workshop. In December I plan to attend the EMEA Ambassador FAD in Rheinfelden, which will begin for me with an horrible train/car or plane ride. That place is really a damn corner of Germany, at least for me. That will be the last event this year for me (hopefully). But the good thing is thanks to many friends, I can spend the travel time now working ;)

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me @ ubucon.de

September 17th, 2012 von buergermeister

Auch dieses Jahr werde ich wieder auf der deutschen Ausgabe der Ubucon sein. Am Samstag werde ich um 13.00 Uhr im Raum Oneiric, einen Vortrag halten, wie man in Zukunft auf OOo oder LibreOffice oder noch schlimmer PDF/Flash & Co. verzichten kann und dennoch sein Vortragsfolien im Browser vorführen kann – Free Your Slides.

Am gleichem Tag gibt es im gleichen Track um 15.00 Uhr mit mir noch einen Inkscape-Workshop РSexy Jeans. In diesem zeige ich, was mit Filtern und Pfadeffekten alles so m̦glich ist.

Am Sonntag gibt es dann um 13.00 Uhr noch einen Inkscape-Workshop – Grinsen kann jeder. In diesem geht es darum, wie man einfahc ein eigenes Emoticon-Set erstellen kann und zeigt einige Tricks zum Icondesign  und -export. Mich auf der Ubucon zu finden dürfte überhaupt nicht schwer sein, ich werde wohl in Fedora-Blau wieder aus der Masse herausragen. Man sieht sich also am 19.-21. Oktober in Berlin an der HWTK zur Ubucon.

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LinuxTag Wrap-up

Mai 29th, 2012 von buergermeister

Last week I was in Berlin for LinuxTag, “Europes leading Open Source Event”. But I wasnt alone, there was other Fedorians too and I saw also some “Beefy Miracles”. ;)

As always the event begins with the travel to it. This year I had bad luck with it. First of all I couldnt go by car so I had to take the train. And that is with all the stuff really hard, not the sitting in the train but moving it from train to train or from the station to the venue. So as I arrived I really sweated especially I had to take a long detour for the construction area  opposite the fairground. After the preparation of the booth we all went to our accommodations. The day ended for me with some beer and a little barbecue.

Wednesday is allways a day with a lot of people wearing ties so more business as community. This year there was definitly more people at this day as last year. Next to the Fedora booth was Centos and a HotDog Place, so we had some vouchers for HotDogs because we couldnt handout real Beefy Miracles. A guy named Michael Larabel found them really tasty. The wednesday ends for me tradionally on the GUUG evening. On thursday and friday the halls begun to be more crowded. Every media I brought to Berlin was gone friday evening, we had only 1 DVD left saturday morning. I used the time in Berlin also to speak with some people about the upcoming Linux Color Management Hackfest in Brno.
Saturday in the morning, I had a shift as session chair and in the same track together with Kai-Uwe Behrmann our talk “Bring Color To The Game“. The honor on this day goes to cwickert, who presented Fedora in a Beefy Miracle costume on the Projects Fast Forward and also took part for Fedora in the Distro Battle, a longer track where different Linux distributions can show, how tasks in with there distribution can be done.
I had to go this year a hour before the LinuxTag ended, for fetch my train and the travel home was again an adventure with delayed trains.

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Tickets für LinuxTag

Mai 11th, 2012 von buergermeister

Auch dieses Jahr gibt es wieder die Möglichkeit von mir ein Wochenticket für den LinuxTag zu bekommen und wie in den vergangenen Jahren auch, dafür einfach eine Mail schreiben oder hier einen Kommentar hinterlassen. Keine Angst es sind schon ein paar da ;)

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LinuxTag 2012

April 27th, 2012 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es wieder soweit, Europas größter Event rund um Linux und Open Source geht über die Bühne. Das freie Vortragsprogramm ist ja mittlerweile veröffentlicht und die Austeller stehen auch schon eine Weile fest. Ich selbst werde am Samstag um 10.30 Uhr im Saal Berlin I einen Vortrag haben, das Thema ist “Bring Color To The Game“. Den Votrag halte ich zusammen mit kai-Uwe Behrmann vom Oyranos Projekt. Der Vortrag versucht zu erklären was Color Management eigentlich ist, da sieht es bei vielen schon trüb aus und wie der derzeitige Stand innerhalb der Open Source Welt ist. Da gibt es ja so einiges an Software von ArgyllCMS, über LittleCMS, dispcalGUI, colord, Oyranos, KolorManager, Gnome-Color-Manager usw. Allein diese Woche hatte ich 3 Personen, die Gnome-Color-Manager für ein Color Management System hielten, wo es doch nur ein grafisches Frontend zur Konfiguration eines solchen ist. Es sind eine Menge Mythen und Unklarheiten zu diesem Thema unterwegs und wir hoffen, mit unserem Vortrag diese bereinigen zu können und dem Anwender zu zeigen wie er zu einem farbverwalteten Desktop kommt.

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LinuxTag 2011 – Fazit

Mai 15th, 2011 von buergermeister

Vergangene Woche fand in Berlin wieder der LinuxTag statt und wie immer war ich vor Ort. Dieses Mal hab ich mich aber mehr hinter den Kulissen bewegt, ich habe ab Donnerstag Tracks moderiert. So habe ich mir also nach Jahren auch mal wieder Vorträge anhören können. Am Donnerstag ging es in meinem Track überwiegend um Cloud-Computing, am Freitag hatte ich den Security und IPv6-Track und am Samstag Hardware Hacks. Hier war am interessantesten der Vortrag zu OpenLase, eher eine Show als ein Vortrag aber interessant.

Logischerweise hab ich über die Woche auch wieder viele Freunde getroffen, besonders gefreut hat mich das Miwi den weiten Weg aus Malaysia gemacht hat und wir uns mal wieder getroffen haben. Ansonsten war die Woche wieder Streß pur, jeden Tag irgendwo eine Party :D
Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die nächste Ausgabe, die auch wieder im Mai statt finden wird, aber dieses Mal wieder Ende Mai vom 23.-26. Mai 2012 und auch wieder in Berlin.

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LinuxTag 2011

Mai 9th, 2011 von buergermeister

Ãœbermorgen ist es soweit, Europas größte Veranstaltung rund um Linux und Open Source startet – der LinuxTag in Berlin. Wie in den vergangenen Jahren auch werde ich vor Ort sein. Schon in den vergangenen Jahren habe ich immer eTickets für diese Veranstaltung hier im Blog vergeben und so soll es auch dieses Jahr sein, ich habe noch einige Tickets übrig. Wer also ein 4Tages eTicket haben möchte, wie gehabt entweder hier in die Kommentare oder per Mail. Die Karten werden nach dem FIFO-Prinzip vergeben. Wenn sie dann alle vergeben sind, werd ich das dann hier verkünden.

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Call for Paper LinuxTag 2011

Januar 7th, 2011 von buergermeister

Das der LinuxTag dieses Jahr bereits im Mai stattfindet, ist ja bereits seit dem vergangenen bekannt. Heut wurde dann auch zum Einreichen von Vorträgen aufgerufen. Erstaunlich ist die Deadline 25. Januar, sehr kurz.

Themen-Schwerpunkte sind E-Publishing, die Mobilplattformen Android und Meego sowie Serverkonsolidierung. Ebenfalls auf der LinuxTag-Agenda stehen klassische Tracks wie Kernelthemen und Netzwerke, die ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Einführung von IPv6 richten sollen.  Weiter Themen können aber vorgeschlagen werden. Ausserdem soll Android einen starken Anteil annehmen.
Neu im Programm ist eine Vortragsreihe, bei der sich IT-Experten gezielt Neuerungen in wichtigen Softwarepaketen widmen. So erfahren Administratoren kompakt und direkt von den Chefentwicklern, welche Features neue Major-Releases bieten und wo sich ein Upgrade lohnen könnte.
Communitys haben ein großes Gewicht auf dem LinuxTag. Im neuen Track “Cross Desktop/Cross Distribution” präsentieren Entwickler Vorschläge, die nicht nur ein einzelnes Desktop Environment oder eine Linuxdistribution betrifft, sondern die die Zusammenarbeit mehrerer Projekte erfordert. Eine vollständige Liste aller vorgeschlagenen Themenschwerpunkte und der Rahmenbedingungen enthält der Call for Papers.

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Interview mit Shuttleworth

Juni 22nd, 2010 von buergermeister

Samstag den 12. Juni war ja bei RadioTux im Livestream vom LinuxTag so zu sagen Ubuntu Day. Wir hatten jede Menge Gäste zu Themen rund um Ubuntu zu Gast, auch einige Leute, die sich bei ubuntuusers.de engagieren oder Ubuntu-Berlin. Die meisten dieser Interviews wurden von Roman vom ubuntublog.ch geführt. Nach seiner Keynote “A whole new level of awesome” war dann auch Mark Shuttleworth bei RadioTux auf unserer kleinen Bühne in der Messehalle zu Gast.

Ingo hat mit ihm über seine Rolle bei Canonical und innerhalb des Product Design für Ubuntu gesprochen, über die Ziele im Bereich mobile computing zum Beispiel der Integration von Touchscreens, über die Beziehung zum Debian-Projekt und seine nächsten Ziele.

Seit dem wir wieder zu Hause sind, kamen immer wieder Anfragen wann denn das Interview veröffentlicht wird. Nun ist es soweit, das Interivew mit Mark Shuttleworth ist veröffentlicht und ihr könnt es hier finden.

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openSUSE for your ears

Juni 22nd, 2010 von buergermeister

As I here mentioned, I wasnt in Berlin on LinuxTag for openSUSE. I was there for RadioTux and we did a lot of interviews. Now are nearly all published only a few from saturday are not. But all interviews with openSUSE people are published and you can find them in the archives of RadioTux.

There was lot of interviews Alexander Graf about KVM on S390, with AJ and Michl we talk a whole hour about the upcoming openSUSE 11.3, the strategy discussion, the openSUSE Conference and other stuff, then we had a lot of guests nearly all openSUSE Boosters we was interested what they are doing (mixed Henne in german others in english), with Will and Coolo we did a phone interview about Hackweek, with Thomas Schmidt we spoke about Ruby and Rails and the role in openSUSE infrastructure, with Katharina Machalkova we talked about libyui and YaST development (english), with Mike Krüger we spoke about Mono and the Mono IDE MonoDevelop, Vincent Untz had a little help from Stormy Peters and of course we spoke about GNOME (english) the funny thing here Frank Karlitschek from KDE did this interview. And we spoke with Adrian Schröter about openSUSE Buildservices newest version and what the changes are.

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LinuxTag – Open Source und Film

Juni 19th, 2010 von buergermeister

Wie ich ich hier schon einmal geschrieben habe, war ich nicht nur für RadioTux in Berlin zum LinuxTag sondern hatte am Samstag Morgen auch einen Vortrag zu “Open Source & Film”. Bereits im Vorfeld haben ja einige angefragt ob ich die Slides zum Vortrag online stellen würde, habe ich bisher immer ausnahmslos getan. Macht aber dieses Mal relativ wenig Sinn, da man ohne den Vortrag gehört zu haben relativ wenig anfangen kann. Denn insgesamt sind es nur 8 Folien und darauf befindet sich meist nur eine Frage und nachher eine Antwort ohne weitere Punkte. Natürlich macht ein Vortrag über Film ohne etwas in der Richtung aus meiner Sicht wenig Sinn, deshalb hab ich einige Videoausschnitte gezeigt. Einige wollten ja auch noch einmal eine Liste mit den Filmen haben. Deshalb habe ich mich entschlossen den Vortrag hier im Blog nocheinmal kurz aufzuarbeiten.

Die erst Folie, war eine reine Bildfolie zu der ich einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Copyrights gegeben habe und wie es dazu gekommen ist und wann sich daran etwas ändern muss.
Die Folie zeigt einen Mönch in einem Scriptorium so ging jahrhundertelang die Produktion von Büchern von statten. In Klöstern schrieben dutzende von Mönchen Bücher ab oder/und übersetzten und illustrierten diese.
Das ging solange gut, bis der auf dem nächsten Bild gezeigte Johannes Gutenberg, den Buchdruck entscheidend verbesserte. Gutenberg hat den Buchdruck nicht erfunden, den gab es in Form von Druckplatten schon vorher er hat ihn nur durch Entwicklung von präziser gegossenen Drucklettern, Verbesserung der Druckpresse und Weiterentwicklung der Druckerschwärze entscheidend verändert.
Bis zu Gutenberg gab es nicht sehr viele gedruckte oder geschriebene Bücher, die Bibliotheken der Klöster enthielten nur wenige Werke. Die Autoren, waren eher an der guten Verbreitung durch Abschrift interessiert, sie lebten von ihrem Namen und der Verbreitung ihrer Werke durch die sie Anstellung fanden. Der “Markt” für Abnehmer gedruckter Werke war begrenzt, nur wenige konnten lesen. Nicht wenige Druckereien verdienten daher in dieser Zeit ihr Geld mit dem Druck von Ablaßbriefen und ähnlichem was wir heute Formulare nennen würden.

Es gab allerdings auch andere, sogenannte Verleger die schriftgewandte und belesene Wissenschaftler und Autoren begannen für die Erstellung von Schriftwerken zu bezahlen. Sie tätigten also Investitionen in Neue, vorher nicht erschienene Werke. Die Autoren lieferten Manuskripte für die sie entlohnt wurden, auch hier je bekannter ein Autor war umso mehr Geld konnte er vom Verleger verlangen. Ein Voltaire soll ja seine Bekanntheit durch eigene Produktion von Raubdrucken ja selbst gesteigert haben. Die Autoren störten sich also wenig an Raub-/Schwarzdrucken oder Graudrucken, für ihre Zwecke war der nur dienlich. Der Verleger hingegen hatte einen Schaden. Störend waren für den Autor allerdings Plagiate, Bücher mit dem gleichem Inhalt unter anderem Namen. Mit der Idee die Autoren auch noch am Umsatz zu beteiligen änderte sich die Situation ein weiteres Mal und unser heutiges Copyright entstand.
Fazit am Ende technische Neuerungen und soziale Veränderungen verändern Märkte, Schöpfungsprozesse und verlangen eine Anpassung des Rechtssystemes. Und für diese Anpassung steht das letzte Bild auf der Folie, dass Logo von Creative Commons als wohl bekannteste Lizenz zur Veröffentlichung kreativer Werke.

Heute gibt es das Internet und leistungsfähige Computer. Software (egal ob frei oder proprietär) zur Erstellung von Videos ist nahezu für jedermann verfügbar. An dieser Stelle habe ich das erste Video gezeigt um das aufzuzeigen. Ich habe bewußt einen nicht freien Film gewählt um auf die nächste Frage überleiten zu können.
Ein paar Worte zum gewähltem Film: Star Wars Revelation, der Film ist wie bereits erwähnt nicht frei, allerdings im Internet frei verfügbar. Frei aus vor allem einem Grunde nicht, er greift Handlungstränge, Gestalten, Umgebungen usw. aus einem anderem Werk auf. Im Jargon spricht man dann immer vom “Universum”, dieser Film spielt also im Universum von Star Wars. Derartige Werke werden als “Fan Fiction” bezeichnet und die rechtlich Situation in diesem Fall ist, dass der Schöpfer des Star Wars-Universum, die Macher dieser Filme gewähren läßt solange sie kein Geld für ihre Werke verlangen. Diese Gentlemen Agreement ist allerdings nirgendwo schriftlich niedergelegt, man kann aber beobachten, dass George Lucas ab und an, auf entsprechenden Plattformen, wie http://www.theforce.net anzutreffen ist und dort auch Kritiken zu den entsprechenden Werken abgibt.

Da der entsprechende Film ein nichtfreier Film ist, kommt natürlich die Frage auf was ist ein freier Film oder noch mehr was ist ein Open Source Film. Diese Frage habe ich mir vor einigen Jahren bereits im Presserummel um die Veröffentlichung des ersten Creative Commons Filmes “Route 66″ gestellt. Die Frage wurde mir allerdings erst sehr viel später beantwortet, als Tim Baumann im Zuge seiner Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der OSI, Ton Roosendaal und Schöpfern von Open Source Filmemachern wie Stefan Kluge und Solomon Rothmann eine Definition für Open Source Filme schuf. Sie umfaßt folgende Punkte:

  1. Die Lizenz des Filmes ist zugelassen für freie kulturelle Werke. Dies trifft insbesondere auf die Creative Commons Lizenzen by und by-sa zu.
  2. Die im Film verwendeten Materialien (Quellen) sind auch unter einer Lizenz verfügbar, die für freie kulturelle Werke zugelassen ist.
  3. Der Film und seine Quellen sind öffentlich über einen online Download beziehbar oder über andere Wege, die entweder kostenlos sind oder deren Kosten den Reproduktions- und Verbreitungskosten entsprechen.
  4. Die Quellen müssen mit Free/Open-Source-Software uneingeschränkt ansehbar und editierbar sein. Ist dies nicht der Fall, so muss gewährleistet sein, dass sie mit Free/Open-Source-Software in solch ein Format konvertiert werden können. Das Gleiche muss auch auf den Film selbst zutreffen.
  5. Es sollte möglich sein, den Film mit Hilfe der Quellen zu remontieren oder zu reproduzieren.

Weltraffer from nichtgedreht on Vimeo.

Hier folgte ein weiterer Videobeitrag um eine Ãœberleitung zur Situation im Bereich freierer Filmwerke und Open Source Filme zu schaffen. Der gewählte Beitrag ist wiederherum ein nichtfreier Film. Im Zuge meiner Recherchen für die Nacht der freien Filme auf den Chemnitzer Linux-Tagen bin ich auf den Film Zeitraffer von http://nichtgedreht.de gestoßen. Ein “Brickfilm” der 2008 den Publikumspreis auf der Steinerei mit nach Hause genommen hat. Ich habe weil mir das Werk einfach zu gut gefallen hat kurzerhand Kontakt zu den Machern aufgenommen. Auf die Nachfrage, warum man nicht auf “freiere Lizenzen” setzt, erhielt ich zur Antwort “man habe da noch wirklich sich damit beschäftigt” und das obwohl die Macher des Filmes schon Ärger deswegen hatten. Sie haben ein Video zu einem Song produziert und hatten sogar das Einverständnis der Band dazu und die haben das Video auf ihrer Webpräsenz sogar weiterverbreitet. Das Plattenlabel der Band fand es allerdings weniger witzig. Fazit hier, den Kreativen sind die Chancen die sie mit der Veröffentlichung ihrer Werke unter freieren Lizenzen haben noch überhaupt nicht bewußt. Das bestätigen auch Aussagen im Gespräch mit Stefan Kluge vom VEB Film Leipzig.

Es folgte ein weiterer Videobeitrag mit dem eindeutig aufgezeigt werden sollte, dass es auch mit freien Lizenz möglich ist Geld zu verdienen. Es handelt sich dabei um ein Video namens “Animator vs. Animation“.

Alan Becker hat mit diesem Kurzfilm mehrere zehntausende Dollar nur durch die Einblendung von Werbebannern auf Webseiten verdient. Die Fortsetzung des Filmes “Animator vs. Animation II” wurde zur Exclusivveröffentlichung auf einer Videoplattform verkauft, auch hier gab es einige tausende Dollar dafür.
Nach diesem Film wurden einige andere Wege für die Geldschöpfung mit freien Filminhalten genannt. Diese Methoden stehen den freien Filmen nicht exclusiv zur Verfügung sondern werden auch in kommerziellen Filmen teilweise genutzt. Nicht eingegangen wird auf weitere Geschäftsmodelle, die eher der weiteren Verbreitung und dem “Markenaufbau” der/des Filmproduzenten dienen. Wie zum Beispiel Beilage zu Zeitschriften oder den Film als Werbung für seine Produktionsfirma zu veröffentlichen Beispiel: iRomance.

Sponsoring: das Filme durchaus das Konsumverhalten beeinflussen können, dürfte inzwischen bekannt sein. Das Australien einen deutlichen Anstieg des Tourismus nach der Veröffentlichung von Crocodile Dundee zu verzeichnen. So hat Tourism Western Australia 1 Million $ für Werbung rund um das Epos “Australia” ausgegeben. Ein ebensolcher Anstieg von Besuchern Neuseelands ist nach Lord of the Rings zu verzeichnen. Die Effekte könnten bei freien Filmen ein vielfaches mehr betragen, das die Verbreitung um ein vielfaches höher sein kann.

Crowd Financing: Crowd Financing ist das was die Blender Foundation bisher bei all ihren Filmen angewendet hat. Fans von Blender tragen durch die Vorfinanzierung zur Produktion des Filmes bei und erhalten im Gegenzug dafür als allererstes eine DVD mit dem Werk. Auch Energija Productions hinter der die Macher von Star Wreck in the Pirkening stecken, versucht auf diesem Wege durch den Verkauf von “War Bonds” die Produktionskosten von “Iron Sky” teilweise zu decken.

Donation: Auf der republica07 hat man sich noch über Stefan Kluge lustig gemacht, Spenden wären wohl kein Geschäftsmodell. Dem ist allerdings nicht so, dass Menschen denen etwas gegeben wird durchaus auch manchmal etwas zurückgeben, zeigt der VEB Film selbst, nach Veröffentlichung von Route66 kamen sehr schnell die ersten 5.000 Euro für den nächsten Film zusammen. Auch wenn man sich bei Jamendo einige Bands herauspickt und einfach mal die dort monatlich verzeichneten Spenden anschaut, wird einem klar, dass einige der bekannteren davon auch ihren Lebensuntheralt bestreiten können.

Product Placement: Wie bereits beim Sponsoring erwähnt, Filme können das Konsumverhalten beeinflussen. Ob nun Mutter Beimer in der Serie demonstrativ eine Marken-Nuß-Nougatcreme auf den Tisch stellt (obwohl Schleichwerbung gemäß Rundfunkstaatsvertrag eigentlich verboten ist) oder der Assistent von Sandra Bullock im “Proposal” die ersten 20 Minuten des Filmes mit dem Pappbecher einer bestimmten Kaffeeeinzelhandelsunternehmen oder Gibbs in Navy CIS demonstrativ immer nach einem Kaffee verlangt der ihm auch demonstrativ in der Tasse mit dem entsprechendem Logo serviert wird. Product Placement ist eine der effektivsten Werbeformen, dem Zuschauer wird suggeriert es sei normal ein bestimmtes Produkt zu konsumieren. Um ein wievielfaches höher kann dann diese Werbeform erst sein, bei einem Film der den Anschein hat von “normalen” Menschen gemacht wurde und der eine hohe Verbreitungszahl aufweisen wird? Ãœbrigens wurde diese Werbeform schon in einem freien Film angewendet, in CH7 war demonstrativ ein Restaurant zu sehen, das man gratis benutzen durfte für die Dreharbeiten.

Versioning: Versioning dürfte in der Welt der freien Software eigentlich bekannt sein. Es gibt viele Softwareunternehmen, die eine Software als sogenannte Community- und als Enterpriseversion gegen Bezahlung bereitstellen. Das geht natürlich auch mit Filmen, eine kürzere oder Version in niedrigerer Auflösung gibt es umsonst, hochauflösend oder mit Bonus-Material gibt es gegen Bezahlung. Versionierung wird seit geraumer Zeit von der Filmindustrie für die Ankurbelung der DVD-Verkäufe angewandt, so befindet sich meist Bonus-Material auf den DVD wei Makingof etc. Auch das ist mit freien Filmen durchaus umsetzbar.

Sell it, Free it: Bei diesem Modell wird der Film anfangs nicht unter einer freien Lizenz veröffentlicht sondern erst nach erreichen des Geschäftszieles, sei es durch Absatz einer bestimmten Anzahl von DVD oder dem Erreichen einer gewissen Besucherzahl im Kino oder am Ende durch erreichen einer gewissen Laufzeit. Zum Beispiel 2 Jahre lang nur als Kaufversion, dannach frei.

Pay what u want: Bei diesem Geschäftsmodell darf der Konsument einfach frei wählen, wieviel er für das Produkt ausgeben möchte. Egal ob ein Grundpreis verlangt, der die Material- und Versandkosten deckt oder auch Kleinstsummen möglich sind, die den AUfwand nicht decken. Die Möglichkeit gegen Zahlung eines selbsgewählten Preises die Vollversion von World of Goo zu erwerben, ging ja auch ausreichend durch die Medien. Ähnlich bietet der VEB Film seine Produkte an, eine Fixsumme für den Versand der DVD ist vorgegeben. Die Erfahrung zeigt, dass die Konsumenten durchaus in der Masse gerechte Preise auch gegenüber dem Produzenten bezahlen.

Accesoring (Merchandizing): Merchandizing spielt auch in der proprietären Filmindustrie eine nicht unbedeutende Rolle. Die Rolle dieser Einnahmen wurde wohl dem oben bereits erwähnten George Lucas als erstem bewußt, so verschenkte er damals nahezu die Rechte am Film gegen die Zusicherung der Rechte an Merchandizing. Heute 30 Jahre später wird klar, dass er das größere Stück vom Kuchen bekommen hat. In den 30 Jahren wurden rund 30 Milliarden Dollar mit Star Wars Merchandizing-Artikeln umgesetzt. Dem gegenüber steht ein eher mageres Einspielergebnis von Star Wars: The Clone Wars von rund 70 Millionen, die Produktionskosten des Vorgängers betrugen rund 120 Millionen und man kann davon ausgehen, dass in etwa die gleiche Summe für Marketing aufgewendet wurde. In derartigen Filmen wie Big Buck Bunny steckt durchaus das Potential für Merchandizing Produkte. Bei Produktionen wie Route66 oder Valkaama kann es durchaus durch den Verkauf von Postern oder Soundtrack-CDs zur Ergänzung der Einnahmen dienen.

Nach diesem etwas längerem Ausflug in die Möglichkeiten der Finanzierung freier Filme, folgten zahlreiche Filme und Filmausschnitte um einen Überblick auf freie Filme/Open Source Filme im sogenannten programmfüllenden Sektor zu geben und die Frage zu klären, warum der Erfolg sich für diesen Sektor bisher nicht eingestellt hat. Gezeigt wurden:

Ein Auschnitt von “Route66 – ein amerikanischer Albtraum
Ein Auschnitt aus Valkaama
Ein Auschnitt aus CH7
und ein Chapter aus “Sita sings the Blues

Am Ende steht das Fazit, dass die Masse der bisher veröffentlichten Filme, nicht von vornherein als Open Source Filme geplant waren und die wirtschaftliche Planung trotz aller kreativer Freiheit die in diesem Filmen eine Rolle spielt, eine Rolle spielen muß um auch wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Der Bonusfaktor zu den ersten zu gehören, die einen solchen Film veröffentlicht haben ist langsam vorrüber. Ich hoffe, dass der Ãœberblick, denn ich über das Thema geben wollte ausreichend ist. Am Ende ist es ein sehr komplexes Thema, welches man nur entweder auszugsweise im Ãœberblick streifen kann oder mit sehr viel Zeitansatz vorstellen kann. Um auf zu zeigen, wie man mit derartigen Filmen Geld verdienen kann, muss man z.B erst einmal darstellen wie wird mit “normalen” Filmen Geld verdient.

Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, die Diplomarbeit von Tim Baumann steht hier zum download bereit, außerdem pflegt er die Wikipedia-Seiten zum Open Source Film, auf denen die wirklich wenigen Exemplare zu finden sind, die den Kriterien entsprechen. Fragen und Anregungen, wie immer in die Kommentare ;)

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LinuxTag 2010 – Review (english)

Juni 14th, 2010 von buergermeister

Last week was the 16th edition of LinuxTag, one of the greatest FLOSS events worldwide. I was there but not as part of openSUSE project. There are some events I cant do that because I am part of RadioTux. LinuxTag is such a event and that means a lot of stress for me. My job on RadioTux is Chief of Program, that means I make the schedule for the broadcasting and take care of a trouble-free broadcasting. We had a lot of interviews at LinuxTag round 16 a day and we had two stages too. One of them was in opposite of our booth and the other one was the Open Source Arena which we had daily for a hour.
I arrived tuesday in Berlin for preparing the booth and the technique for the broadcasting. On the evening I had a little meetup with the Mozilla Corporation. It was interesting was a cool “Biergarten” opposite of “Kanzleramt” and they had saxonian beer there :D But the beer wasnt the only interesting thing, we used the time and made some interviews there with Barbara Hüppe, Axel Hecht and Carsten Book. Mitchell Baker was there too, but she was to tired for giving us an interview, but we hope we get another chance. I talked a little bit with Barbara and Carsten about openSUSE Conference.  On the next day I had a appointment with William Quiviger, he is the right guy for planning that. Michl was there too and so maybe Mozilla visit the openSUSE Conference.
But that wasnt the only interesting appointment, we had a lot of interesting guests. On wednesday morning Frank Karlitschek and Jos Poortvliet announced the new program of KDE e.V. “Join the Game” at our stage. Next day Stefano Zacchiaroli vistited us and gave us an interview.
On friday we had openSUSE-Day, in the morning we started with AJ and Michl, about 11.3, openSUSE Conference, strategy and all things that going on in openSUSE project. Then we had a lot of guest all openSUSE boosters, only Will Stephenson, Coolo and Klaas not because they stayed in Nuremberg. But with them we made a phone interview about the HackWeek 5. We had a  interview with bubli about libyui. But not all on this day was openSUSE, we had interviews with Larry Augustin from sugarCRM, Brian King from MozillaDev. Then was there a interview with Stormy and Vuntz about GNOME and a lot of other things.
On saturday our focus was on ubuntu topics and the highlight of the day was the interview with Mark Shuttleworth. So it was a lot of work to do in the week and its not done yet, because the recordings have to be edited and published. I think I will write a blogpost when all openSUSE interviews are published.

LinuxTag himself was better as the last years, the atmosphere was it. The social event on Beach at the Box was a great idea and the weather for it was right. The openSUSE booth wasnt great enough. From my side the presentation of openSUSE was one of the best in the hall. The idea to prepare some “workshops” was a good one. I think we have to say thx to Henne for driving that and as Christian Boltz said he ironed personally. He is really like a mother for the openSUSE project :D On saturday I in the morning I had a talk about Open Source Movies, I dont know how it was. Some guys spoke to me after it and said it was great and interesting. I made not a normally talk and prepared a lot of slides only 7 and for this I showed some videos. As I know the talks on saturday morning are not filled up because is to early in the morning :D But is was a full audience. I publish another blogpost about the topic, but it would be a german one, because the talk was in German.
On the end is was a really great week, I met Prusnak, Miska and many other openSUSE guys again. Next time I see them would be hopefully at FrOSCon, the Boosters plan a Hacksession for connect there, so if you are interested just visit the FrOSCon. Btw. an month later would be FrOSCamp in Zurich, if you are interested to support openSUSE booth or giving workshops or talks so write me a mail. We have to go outside and show the people our project to get them involved! So from this side LinuxTag was a great success. But there enough other possibilitys to show the world our project and community – so make Launch Parties!!!

there is a german report too

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Review LinuxTag 2010

Juni 13th, 2010 von buergermeister

Der LinuxTag in seiner 16ten Ausgabe ist nun seit gestern Geschichte, und ich bin auch schon wieder zu Hause. Die Mails sind alle nun gelesen, alle die mir noch am Montag oder noch später geschrieben haben, sie hätten gern ein Freiticket hatten ziemliches Pech. Am Montag hatte nämlich mein Mailserver einen Ausfall und er hat die Queue erst am Dienstag abgearbeitet und da war ich aber schon unterwegs in Richtung Berlin. Während der Woche hatte ich aber auch keine Zeit groß Mails zu lesen oder gar zu bloggen, das wird langsam zur Gewohnheit :(

Das wird aber jetzt nachgeholt und zwar mit diesem Artikel, was meinen Talk betrifft da ja einige die Folien erwarten auch dazu werde ich noch einen Artikel verfassen. Ich bin wie bereits erwähnt am Dienstag Morgen nach Berlin gefahren und zwar wie schon öfter mit dem Vogtlandexpress. Ich mag diese Privatbahn, erstens ist sie schneller, zweitens wesentlich günstiger und der Service ist einfach mal super. Ich war dann auch relativ zeitig in Berlin und in diesem Jahr standen schon die Stände und so ging der Aufbau eigentlich zügig von statten, nur kam einfach alle Technik für RadioTux zu spät an.

Ich war dann später noch mit Roman im Zollpackhof einem schicken Biergarten im Zentrum Berlins direkt gegenüber des Kanzleramtes um am Mozilla Meetup teilzunehmen. Eine lockere Runde in der man, eine Menge Leute aus der Mozilla Corporation und Community treffen konnte. So hatten wir die Gelegenheit mit Carsten Book, Axel Hecht und Dr. Barbara Hüppe über ihre Arbeit bei Mozilla zu sprechen. Anwesend war auch Mitchell Baker aber sie ist an diesem Tag erst angereist und hatte einen Jetlag und so haben wir auf ein Interview verzichtet. Wir hoffen natürlcih, dass wir irgendwann einmal die Gelegenheit zu einem Interview bekommen. Das Interview ist übrigens schon veröffentlicht und ihr könnt es hier finden.

Der Mittwoch begann bei der Tag eigentlich sehr chaotisch und so sind einige Interviews leider ausgefallen, vor allem während ich zu Eröffnungspressekonferenz war. So fielen die Interviews über die GUUG und das Interview mit Jos Poortvliet aus, der bereits Cornelius Schumacher im ersten Interview vertreten mußte. Das Interview mit Mandrivauser haben wir ja am Samstag noch nachgeholt. Auch hatten wir am Mittwoch noch technische Probleme. Der auf der Open Source Arena eingesetzte Switch war einfach zu schwach. Das Problem war aber am nächsten Tag beseitigt, allerdings hatten wir dadurch keine Aufzeichnung der zwei dort geführten Interviews. Den Abend habe ich dann auf dem GUUG-Abend ausklingen lassen und bin so erst wieder um 2.30 Uhr im Bett gewesen.

Am Donnerstag war bei uns schwerpunktmäßig sozusagen Debian Day. Am Donnerstag und Freitag fand ja im Untergeschoß der Messehalle die MiniDebConf statt. Diese Veranstaltung ist ein kleiner Ableger der großen, dieses Jahr in New York stattfindenden, DebConf.  Wir haben unser Programm mit einem der Organisatoren dieser Veranstaltung begonnen. Das Highlight des Tages war wohl das Interview mit dem derzeitigen Debian Project Leader Stefano Zacchiroli, dessen Interview ihr hier finden könnt. Ausserdem hatten wir ja Alexander Reichle-Schmehl aka tolimar zu Gast, der uns erzählt hat wie man am Debian-Projekt mitwirken kann.  Mit der Präsenz von Debian in unserem Programm bin ich dieses Mal sehr zufrieden, die Stammhörer von RadioTux wissen wohl, dass Debian sonst immer ein wenig kurz wegkommt, was allerdings nicht an uns liegt. Während sich die Masse der MiniDebConf-Teilnehmer eher auf die Bug-Sqashing Party begeben hat, haben wir den Abend on the beach ausklingen lassen. Die LinuxNacht fand dieses Mal inder Box at the Beach statt, eine tolle Location und wir hatten auch das passende Wetter dafür. Das wir vom Strand um 23.00 Uhr vertrieben wurden, hatte leider polizeiliche Gründe und das auch dieses Jahr magere Angebot für die Vegetarierer hat der Veranstalter durchaus selbst erkannt.

Am Freitag galt dann unser Programm überwiegend openSUSE und auch so gut wie kein Interview ist ausgefallen. Eines der Highlights des Tages war wohl das Interview mit Stormy Peters und Vincent Untz von der Gnome Foundation, welches übrigens witzigerweise Frank Karlitschek geführt hat. Wir hatten aber auch ein Telefoninterview mit Will Stephenson und Stefan Kuhlow nach Nürnberg um über die gleichzeitig stattfindende HackWeek 5 zu berichten. Das Interview könnt ihr hier finden. Nach dem Interview von Stormy und Vincent gab es noch einen weiteren Höhepunkt auf der kleinen Univention-Bühne, wir hatten Larry Augustin den CEO von sugarCRM zu Gast, der uns ein wirklich tolles Interview gegeben hat. Wenn das dann fertig geschnitten ist also unbedingt reinhören.

Am Samstag galt ein Großteil unseres Programmes Ubuntu und so hatten wir die Jungs von ubuntuusers zu Gast, haben ein Interview zu Communtu geführt und hatten jede Menge weitere Gäste rund um Ubuntu. Es gibt ja auch bereits einen Artikel im ikhaya von ubuntuusers zur Präsentation auf dem LinuxTag und natürlich auch zu unseren Interviews. Das absolute Highlight des Tages in unserem Sendeplan war wohl Mark Shuttleworth und man muss sagen das einzige Mal in der Woche, dass die Sitzplätze vor der Bühne und auch der Gang davor richtig gefüllt war. Wir haben uns von Mark einige Autogramme geben lassen, die wir natürlich nicht selbst behalten werden, sondern irgendwie über RadioTux verlosen werden. mal sehen, da lassen wir uns etwas einfallen. Der Abend endete dann wie in den letzten Jahren mit dem Besuch der C-Base wo Ubuntu Berlin gegrillt hat.

Insgesamt war der LinuxTag dieses Jahr sehr toll, wenn man von kleineren Fehlern absieht. Eine Zunahme der Besucher gab es auf jeden Fall und ein frischer Wind war auch zu verspüren. Ich bin auf jeden Fall auch wieder auf dem nächsten LinuxTag, der dann allerdings schon im Mai statfinden wird. Der Termin ist im nächsten Jahr der 11.-14. Mai 2011.

Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | 5 Kommentare »

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Für Kurzentschlossene

Juni 6th, 2010 von buergermeister

Ich hab doch tatsächlich noch ein paar Wochenkarten für den Linuxtag zu vergeben. Wer also bis jetzt noch keine abbekommen hat, einfach eine Mail and die bürgermeisterliche Adresse schicken. Bitte nicht in die Kommentare ;)

Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | 2 Kommentare »

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