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Bunte Bildchen

März 9th, 2009 von buergermeister

Wallpaper Workshop CLT09 Kleine Voransicht für alle Teilnehmer am Inkscape-Workshop auf den CLT 09. In etwa das habe ich vor mit den Inkscapeeinsteigern vor zu zaubern. Bin echt gespannt ob wir das schaffen. Wer jetzt noch keinen Platz hat sollte sich ranhalten, sind noch ein paar frei.

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Vimperator

Februar 23rd, 2009 von buergermeister

Na ist ja geil. Jetzt wo ich Firefox nicht mehr nutze finde ich so etwas geniales wie Vimperator. Für Freunde von mutt gibt es natürlich etwas ähnliches für den Thunderbird :D An die Tasten Cowboys

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  • Inkscapewunder

    Januar 29th, 2009 von buergermeister

    Ja ich weiß, einige warten sehnsüchtigst auf die Fortsetzung der Streetartreihe. Ja, es gibt eigentlich bereits eine Slackwarevariante der Streetart-Wallpaper. Nur spielt mir da Inkscape einen wahrlich rätselhaften Streich. Ich hab da also den Slackware Schriftzug auf dem Bild, ich kann die Ebene ausblenden und er ist nicht mehr zu sehen. Aber ich kann den Schriftzug nicht selektieren und dadurch natürlich nicht mehr bearbeiten. Sehr seltsam ich kann es mir beim besten Willen nicht mehr erklären. Wer weiss ausserdem, wann ich einmal wieder Zeit finde weiterzu arbeiten. Aber da liegt ja schon über ein halbes Jahr noch etwas auf meiner Platte herum. Zeit es zu veröffentlichen. Zum download geht es hier entlang

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    Gibt es eigentlich

    Januar 24th, 2009 von buergermeister

    für Opera ein vernünftiges werbungblockendes Plugin? So etwas wie AdBlockPlus bei Firefox?

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  • Schon mal probiert?

    Januar 21st, 2009 von buergermeister

    Hat dieses Plugin hier schon einmal irgend jemand ausprobiert und Erfahrung damit gemacht? Wäre natürlich eine nicht zu verachtende Sache, zumal der Download der Kontakte als vcf nur Premiummembern zugänglich ist und dabei immer noch Inkonsistenzen auftreten können.

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  • Das Kreuz mit dem PIM

    Januar 19th, 2009 von buergermeister

    Eine der Applikationen, die den ganzen Tag lief und eine Menge an Ressourcen schluckte war bei mir immer Kontact. Auch hierfür bedarf ich ja eines Ersatzes und derzeit ist das das “Konkurrenzprodukt” von Gnome Evolution im Gerbauch. Was mir an Evolution gefällt es startet unheimlich flink im Vergliech zu Kontact und es ist auch schneller beim abholen via IMAP. Aber es gibt auch Mankos, die Suchfunktion ist doch nicht so das Wahre, bei KMail gebe ich die ersten Buchstaben ein und es geht bereits los, bei Evolution brauche ich wieder ein “Enter” :( Das ich die Ansicht nach “Threads” auch nur generell einstellen kann, finde ich auch nicht so prickelnd. Zu Kontrollzwecken hab ich mir auch immer die Anzahl der Mails in den Verzeichnissen anzeigen lassen, bei Evolution sehe ich diese nur, wenn ich das entsprechende Verzeichnis selektiert habe. Da könnte eine Einstellungsfrage sein, aber wo ich das ändern könnte hab ich noch nicht herausgefunden. Am störensten ist allerdings für mich, dass ich einige Sekunden auf einer neuen Mail verharren muss eh sie als gelesen markiert ist, verdammt ich habe einige Mailinglisten abonniert und bei einigen der Schreiberlinge da weiß ich, dass ich das nicht mal lesen brauch, ein einfaches draufklicken sollte genügen. Jetzt werde ich gezwungen die Mail zu lesen – so lange dauert es bis die Mail als gelesen markiert wird aaaargh

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  • Kleines Gimptutorial

    Dezember 23rd, 2008 von buergermeister

    Es ist schon eine ziemlich alte Tradiotion das Warten auf den Knecht Rupprecht oder den Weihnachtsmann oder wie auch immer der Typ in eurer Region genannt wird, den Kindern zu erleichtern. Mit Beginn des Monats Dezember, dürfen sie jeden Tag ein kleines Türchen öffnen und sich das Stück Schokolade herausholen. Da Geeks auch nichts anderes als grosse Kinder sind, gab es so etwas schon immer auch im Internet. Dieses Jahr gab es hier keine Weihnachtsaktion. Eigentlich hab ich mir eine einfallen lassen, habs aber dann doch sein lassen, zum grössten Teil aus Zeitmangel.

    Trotzdem gab es eine Weihnachtsaktion, an der ich teilgenommen habe, mit einem kleinen Gimptutorial. Ich muss das mal richtig sauber niederschreiben, da geht noch so einiges. Aber nicht desto trtoz könnt ihr mit den vielen neuen Rechnern und Laptops die euch der Knecht bringt ja eine wenig gimpen und vielleicht dieses Tutorial ausprobieren. Feedback are welcome.

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  • Mit Gimp Geld machen

    November 4th, 2008 von buergermeister

    Ja so Coins hat vielleicht der ein oder andere schon mal gegimpt oder mit Gimp verfälscht. Aber hat schon jemand mal ein echtes Zahlungsmittel damit erschaffen? Dem gebürtigen Belgier Stani Michiels ist das jetzt gelungen. Er hat an einer Ausschreibung des niederländischen Finanzministeriums für eine 5 Euro-Gedenkmünze teilgenommen. Mit den Mitteln die Inkscape, Gimp und sein eigenes Phatch bieten hat er eine ziemlch moderne aber schicke Münze erschaffen. Damit hat er den Wettbewerb gewonnen. In seinem Blog beschreibt er wie er zu diesem Ergebnis gekommen ist. Wer eine haben will muss aber 30,95 für die Silber- und 194,95 für die Goldmünze aufbringen. Ich nehm natürlich gerne eine ;)

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    Roktober

    Oktober 28th, 2008 von buergermeister

    Anfang Mai habe ich die Leser von Karl-Tux-Stadt gefragt mit welchem Programm sie denn ihre hoffentlich freie Musik hören. Ganz oft selbst unter anderen Windowmanagern scheint das Programm der Wahl Amarok zu heissen. Die Jungs von Amarok sind aber auch fleissig. In den letzten 12 Monaten haben sie nicht nur an einer neuen Version von Amarok gearbeitet oder die alten Versionen gepflegt. Nein wo auch immer ein Stand möglich war haben sie den Kontakt zu den Nutzern gesucht und ausgestellt. Eine Menge Arbeit haben sie also geleistet und ich denke das sollten die Amarok-User ihnen honorieren und vor allem auch weiter ermöglichen, denn derartige Präsentationen kosten Geld. Insgesamt 10 Messen und Austellungen hat Amarok besucht, kein Pappenstiel. Falls ihr also möchtet das Amarok weiter rockt, dann helft ihnen und sagt auf die Art danke. Per Paypal donations@getamarok.com oder per Scheck greg@getamarok.com

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  • Zoo-Mapping

    Oktober 27th, 2008 von buergermeister

    Es gibt Städte in Deutschland, die sind komplett mit OpenStreetMap kartografiert. Bei anderen Städten ist noch einiges zu tun und in ländlichen Gebieten noch einiges mehr. Eine witzige Idee dazu haben die Macher des Linuxinfotages in Dresden gehabt, dort findet als Workshopbeitrag ein “Zoo-Mapping” statt. Nicht nur das man erlernt wie man mit OpenStreetMap arbeitet und kartografiert, der nahe Dresdener Zoo wird auch gleich besser kartografiert. Eine witzige Idee, wie ich finde.

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  • Per Anhalter durch die Galaxis

    Oktober 15th, 2008 von buergermeister

    Für alle die nicht zum Brandenburger Linuxinfotag können und sich ärgern nicht Fahndungsplakate im Wildwest-Style mit mir erstellen zu können. Eine Woche später gibt es noch einen weiteren Gimp-Workshop, dieses Mal in Dresden. Zum Dresdener Linux-Info-Tag wiederhole ich allerdings den Workshop Spaciges mit Gimp. Wer also Planeten erstellen möchte bitte sehr.

    Und weil wir bei Anhalter sind, nach Potsdam fahre ich per Wochenendticket, nach Dresden mit Sachsenticket – wer also mit mir mitkommen will kann sich bei mir melden.

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    Quellcodeschmiede

    Oktober 14th, 2008 von buergermeister

    Sourceforge ist wohl einer der gebräuchlichsten Dienste für Entwickler von Software. Klar es gibt jede Menge Alternativen wie BerliOS oder freshmeat. Sourceforge stellt dem Entwickler wie Mailinglisten oder CVS bzw SVN zur Verfügung und basiert auf einer Software gleichen Namens, die allerdings nicht mehr frei ist. Es gibt allerdings eine freie Variante GForge genannt. Die anderen Konkurrenten haben den Betreibern allerdings in letzter Zeit immer mehr zu schaffen gemacht und so folgt nun nach den farblichen Änderungen, die schon vor einiger Zeit erfolgt sind weitere Dienste für die Projekte. Wikis und Foren sowie das Umfragetool Lime Survey stehen jetzt zur Verfügung. Mehr hier

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  • Dead or Alive

    Oktober 13th, 2008 von buergermeister

    Auch dieses Jahr werde ich beim Brandenburger Linuxinfotag einen Workshop halten und da Spaciges mit Gimp nunmehr ein alter Hut ist gibt es etwas Neues. Wir gimpen dieses Mal durch den Wilden Westen, Gimp goes Wild Wild West sozusagen. Für alle die nicht dabei sein können gibts dann hier wahrscheinlich die Workshopunterlagen zum Download.

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    Verdamp lang her

    Juli 30th, 2008 von buergermeister

    verdamp lange her, dass ich mal richtig ausgiebig mit Gimp gespielt hab. Ich hol den wirklich immer seltener hervor, an seine Stelle ist bei mir Inkscape getreten. So richtig was gemacht damit hab ich zum letzten Mal bei meinem Workshop im März, wenn man mal von kleineren Dingen absieht. Aber gestern war mal wieder eine Gelegenheit, ich hab ein bißchen herum probiert. Schließlich will man ja nicht 2 Jahre lange überall Spaciges mit Gimp haben. Auf jeden Fall such ich jetzt ab und an mal bestimmte Sachen, nicht nur das mit Gim 2.4 einiges umgruppiert wurde, jetzt hab ich nen Gimp auf deutsch. Es wird also neue Inhalte für meinen Gimp-Workshop geben. Was das ist? Nö das wird nicht verraten. Ich bin mit dem Ergebnis auch noch nicht zu 100% zufrieden, etwas vorzeigbares entsteht bei dieser Proberei eh nie, weil es mehr darum geht zum Beispiel Farben und EInstellungen zu definieren oder verschiedene Filter zu benutzen um sie zu demonstrieren. Auf jeden Fall hab ich das was ich umsetzen wollte hinbekommen und der Zeitansatz scheint auch zu stimmen. Ein paar Feinarbeiten noch, dann Tutorial schreiben und dann kanns losgehen……

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    Dreidimensionale Welten

    Juni 27th, 2008 von buergermeister

    Irgendwie ist diese Woche ja stetig mit dreidimensionalen Themen bei mir gefüllt. Hollywood steht auf 3D und die deutsche Constantin-Film jetzt auch. Ganz so als wenn Deutsche noch nie etwas damit gemacht haben, nein sie spielten keinerlei Rolle weder bei Elephants Dream noch bei Big Buck Bunny. Ich war ja am Dienstag wieder zum UNIX-Stammtisch, hatte den Vortrag zwar bereits einmal zum CLUG-Stamtisch gesehen. War aber ob neuer Funktionen dank neuer Blenderversion trotzdem neugierig. Ausserdem gehört Blender, Gimp, Inkscape & Co. bei mir eh zu den Kandidaten wo man selbst als Könner immer hingehen kann und auch immer etwas Wissen mitnimmt. Am Ende tauchte die Frage auf ob man zweidimensionale Bilder in Blender importieren und in dreidimensionale umwandeln kann. Klar kann man das, aber nicht mit jedem Bild. Die Meshes/Curves bei Blender haben doch wohl einiges mit Vektorgrafiken gemein – Knoten. Da es eine Importfunktion für SVG gibt, scheint man wohl so einiges damit anfangen zu können ;) Eine weitere Möglichkeit wäre mit einer speziellen Art von Bildern zu arbeiten, wie ich sie im Gimpworkshop auch verwendet habe. Höhendefinitionsbilder – simpel beschrieben sind das schwarz-weiss Bilder, bei denen der Farbwert die Höhe angibt, Schwarz ist der Nullwert und Weiss der Höchste Punkt. Im Gimp kann man das zum “Bumpmapping” benutzen. Das Thema hat mich dann in den letzten Tagen doch wieder einmal fasziniert. Ich hab nach einem Landschaftsgenerator gesucht und wollte nicht den Overhead Blender nutzen.
    Die Wine-TerraGen Variante, ist nichts für meine Ethik. In einem alten LinuxUser von 2004 wurden dann verschiedene Landschaftsgeneratoren vorgestellt. Zwei davon kamen in Frage, der erst so schrieb man bereits damals wird kaum noch weiterentwickelt und bei Aufsuchen der entsprechenden Seiten war es dann auch so. Terraform kam damit weniger in Frage. Aber da gab es ja noch eine zweite Möglichkeit, die damals als vielversprechend offeriert wurde – GeoMorph. Nun auch hier stammte das letzte Release aus dem Februar 2007. Nichts destotrotz hab ich es herunter geladen, kompiliert und ausprobiert. Die Sache ist ganz einfach eigentlich, mit vordefinierten Funktionen und Pinseln mal man “Höhendefinietionsbilder” welche dann mittels Povray gerendert werden. Im Verzeichnis von Geomorph finden sich dann auch noch “Templates” für verschiedene Landschaften, allerdings keine sehr große Auswahl. Aber wer mit Povray (Linktip) umgehen kann, der kann hier schnell Abhilfe schaffen. Alles in allem nicht schlecht, es lohnt das ausprobieren. Wermutstropfen, die Entwicklung ist stehengeblieben.

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  • Das Henne-Ei-Problem

    Juni 23rd, 2008 von buergermeister

    oder warum ich Passwortgeneratoren lustig finde. Die Story um die Freigabe von jpwgen animiert mich dazu ein wenig über die Sinnhaftigkeit von Passwortgeneratoren nachzudenken. Jetzt kommt also pwgen auch noch in Java daher. Die Sicherheit und Stärke von Passwörtern, scheint bei einigen das A und O der Computersicherheit zu sein. Da beschäftigen sich doch ernsthaft Leute damit und halten Vorträge darüber. Allen Ernstes wird doch immer wieder empfohlen Pw-Cracker zum Testen der Sicherheit des eigenen Passwortes zu benutzen, finde ich wirklich intelligent. Fand ich schon vor einigen Jahren, relativ overheaded. Da durfte ich die Einsatzmöglichkeit von john the ripper in einer Securitysuite prüfen. Nun normalerweise kommt bereits auf einem normalen Linuxsystem so etwas wie cracklib zum Einsatz. Beim anlegen eines Nutzers, bzw. beim ändern das Passwortes, wird gegen entsprechende Wörterbücher geprüft. Ist das Passwort schwach also ist in den entsprechenden Büchern vorhanden, kommen die Einstellungen von Root zum tragen in der Regel wird das Anlegen verweigert. Ist es “stark” genug wird es verkryptet und in der shadow abgelegt. Was macht nun so ein Cracker wie john? Ganz einfach am Beginn arbeitet er mittels Dictionary-Attack, er verschlüsselt also die Wörter aus einem Dictionary und vergleicht den Ausgabestring mit dem in der Shadow abgelegten Passwort. Scheint also es kommt auf die entsprechenden Wörterbücher an! Aber nicht nur auch der Verschlüsselungsalgorhytmus spielt eine Rolle. Nun, ok lösen wir das Problem mit dem voranstellen oder einmischen eines Sonderzeichen in unser Passwort – Pustekuchen. Denn John the Ripper hat etwas, dass sich incremental mode nennt, mit Hilfe von regulären Ausdrücken werden selbstständig entsprechende Suchausdrücke formuliert und getestet. Nichts anderes machen diese Passwortgeneratoren, sie spucken anhand vorformulierter Regeln entsprechende Zeichenkombinationen aus. Mit dem wohl für mich entscheidenden Nachteil, das keiner selbst das Passwort aus seinem Kopf gekramt hat und die Wahrscheinlichkeit des “Merken” eines solchen Passwort tendiert gegen Null. Aber es gibt ja so etwas wie das KWallet und andere Passwortsafes, in dem man die Passwörter wieder verkryptet und mit einem Passwort geschützt hinterlegen kann :D

    Jetzt mal ehrlich, welcher Systemadministrator setzt sich hin und testet die Passwörter auf Sicherheit und zwar mittels John the Ripper? Ich finde das wie oben gesagt reinste Ressourcenverschwendung, das Ganze läuft nämlich hochgradig Prozessorlastig und dafür brauche ich mindestens eine extra Maschine und kaum habe ich alle Kennwörter geprüft fange ich von vorn an, da meine Nutzer logischerweise ihr Passwort wechseln müssen. Das Pferd ist meines Erachtens von der falschen Seite aufgesattelt, ich würde lieber meine cracklib vernünftig anpassen als solchen Zinnober zu veranstalten. Am Ende ist der Ganze Passwortschutz eh sinnlos, was nützt mir ein sicheres Schloss in einer wackligen Tür………? Jedenfalls finde ich maschinell “erdachte” Kennwörter für sinnlos, sie folgen Regeln kenne ich den Generator kenne ich die Regeln und habs am Ende doch einfacher.

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  • Post from Italy

    Mai 19th, 2008 von buergermeister

    Ganz schön lange ist das schon her, dass Miss Mandarine veröffentlicht wurde. Das war im September 2006. Naja sie wurde ja auch unter die 3 besten Templates des Monats gewählt. Inzwischen wurde sie bei Joomla etwa 5.500 mal heruntergeladen, da kommen noch die downloads bei teegee hinzu (da ist das Template allerdings derzeit verschwunden). Nutzen also ganz schön viele. Nun hab ich auch mal Feedback dazu bekommen aus Italien, dass erinnert mich das irgendwo auf einem Rechner das angefangene Miss Citron herumliegt und noch ein paar andere Templates. Auf WordPress ist es auch nicht umgesetzt auweh, dass ich da noch nie dazu gekommen bin.

    Geschrieben in Killer Application, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Womit hört ihr eigentlich…

    Mai 7th, 2008 von buergermeister

    Musik? Was nehmt ihr amarok oder xmms oder oder, welche Applikation nutzt ihr und warum. Interessiert mich gerade mal so.

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  • Ãœber Bord damit….

    April 1st, 2008 von buergermeister

    oder doch nicht? Immer wieder darf sich mein Interesse um Groupwareserver drehen. Bisher war für mich der Favorit der Kolab, gute Anbindung an Kontact, Evolution, Thunderbird und Konnektoren für Outlook sind auch vorhanden. Die Zeiten in denen ich mir nahezu ein gesamtes Unixsystem auf das Trägersystem per OpenPackage kompilieren mußte sind auch Vergangenheit, jedenfalls mit SUSE. Bei Debian gibt es ja seit Anfang an Pakete, aber die sind schlecht gepflegt und auch nicht für alle Plattformen vorhanden. Nur ein Wermutstropfen trübt das Ganze, es gibt einfach keinen vernünftigen Webclient. Naja es gibt Horde aber mal ehrlich stellt euch vor ihr kommt zum Kunden und zeigt ihm einen Kolab mit Horde und ein eGroupware oder einen OpenXchange. Was glaubt ihr worauf er tippt, was er haben will? Horde schaut einfach aus, wie aus längst vergangenen Zeiten da hilft auch nicht in das Mailmodul ein wenig Ajax einzubauen. Seit gestern schaue ich mir nun eGroupware an und die Weboberfläche und problemlose Instalation gefällt mir schon einmal. Aber auch hier gibts natürlich Wehwehchen, muss ich doch den “Unterbau” den ein eigentlicher Groupwareserver ausmacht also Mailserver mit Cyrus IMAP und LDAP-Server von Hand aufsetzen. Bringt natürlich auch Vorteile mit sich, so kann ich eGroupware leichter in eine vorhandene Umgebung integrieren. Nunja jedenfalls verliert mein Favorit Kolab ein wenig von seiner Großartigkeit, hornalt aussehender Webclient und den braucht man nun mal, außerdem finde ich es Scheiße mich in zwei verschiedene Weboberflächen einzuloggen um administrative Aufgaben zu erledigen. Damit meine ich jetzt nicht administrative Aufgaben eines BOFH sondern die, die jeder mit einem Mailaccount ab und an mal machen muss, Weiterleitung, Abwesenheitsnotiz und ähnliche Sachen. Naja irgendwie gibt es nicht die Nonplusultralösung auf dem Basar der freien Groupware. Mal sehen wie eGroupware sich so in den nächsten Tagen anstellt.

    Geschrieben in heart & mind, Killer Application | 3 Kommentare »

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  • Sieht ganz schön alt aus….

    März 31st, 2008 von buergermeister

    ne jetzt mal im Ernst, es heute auf den Tag 10 Jahre her, dass das Mozilla-Projekt das Licht der Welt erblickte, bzw den Quellcode für den Netscape Communitcator freigab. Man kann die Sache durchaus als Erfolg betrachten, entstand daraus schließlich der Firefox, der einzige Browser der dem Explorer aus dem Hause Microschuft wurklich Konkurrenz macht. Aber auch andere Dinge sind unter dem Dach der Mozilla Foundation entstanden, der Thunderbird als Mailclient oder die Kalenderprojekte Lightning und Sunbird. Ich hab da letztens läuten hören, die sollen irgendwann Aufnahme ins OpenOffice.org finden, na mal sehen was das wird. Bis dahin, kann man mal nur gratulieren, auch wenn manche Entwicklung einem nicht so ganz paßt.

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