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Screencast-Tutorial Inkscape “Ubuntu – Circle of Friendsâ€?

Juli 18th, 2010 von buergermeister

Es ist wieder an der Zeit für das nächste Inkscape-Screencasttutorial, dieses mal wird das Logo von Ubuntu, der Circle of Friends erstellt. Das entsprechende Tutorial gibt es noch einmal hier zum nachlesen.

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Mozilla Security Bug Bounty Program

Juli 16th, 2010 von buergermeister

Dank Linspire und Mark Shuttleworth gibt es nun statt nur 500$ ganze 3000$ und oben drauf gibt es ein T-Shirt, wenn man eine Schwachstelle in Mozilla entdeckt, die sich über das Internet bzw. das Netzwerk ausnutzen läßt und noch nicht dokumentiert ist, findet. Das “Mozilla Security Bug Bounty Programs” läuft bereits seit 2004. Das Programm erstreckt sich auf alle Software von Mozilla also Firefox, Thunderbird, Firefox Mobile sowie alle Mozilla-Dienste.  Bugs  in Software von Drittanbietern, etwa Browser-Add-ons oder -Plug-ins, zählen hingegen nicht und Mitarbeiter von Mozilla sowie Entwickler, die an der Software mitgearbeitet haben sind von der Gewinnchance ausgeschlossen.

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  • Daten in der Cloud – SpiderOak

    Juli 16th, 2010 von buergermeister

    Mit der gestern veröffentlichten neuen openSUSE Version 11.3 wird auch ein Backup-Client namens SpiderOak mit ausgeliefert. SpiderOak gibt es für Linux, Windows als auch Mac und ermöglicht es, seine Daten auf einen externen Server zu sichern und synchron zu halten. SpiderOak ermöglicht es dem Nutzer jedes von ihm angegebene Verzeichnis auf seinem Computer zu sichern andere Dienste wie Dropbox ermöglichen ja nur ein Verzeichnis. SpiderOak löscht dabei keine jemals auf den Server gespeicherten Daten oder überschreibt diese, das muss manuell vom Client aus getan werden. Die Daten können jederzeit im Hintergrund übertragen werden. Es ist möglich Verzeichnisse über sogenannte ShareRooms im Web mit anderen zu teilen.
    SpiderOak nutzt dabei verschlüsselte Datenträger und clientseitige Keygeneration, so das auch Mitarbeiter von SpiderOak keinen Zugang zu den Daten der Nutzer haben. Das nennt man “zero-knowledge Datenverschlüsselung”. Zur Verschlüsselung wird eine Kombination von 2048 RSA und 256-bit AES benutzt.
    Einige Komponenten des SpiderOak Clienten sind OpenSource und der Client soll in Zukunft vollkommen OpenSource werden.

    SpiderOak bietet zwei verschiedene Account-Typen an, den kostenlosen mit 2GB Speicherplatz und SpiderOak Plus+ für 10$ bzw 5$ monatlich für Studenten für jede weitere 100GB oder 100$ im Jahr für je 100GB. Nach oben setzt dabei nur der Geldbeutel die Grenze. Zur Zeit offeriert SpiderOak einen 155igen Rabatt für alle die openSUSE benutzen. Einfach openSUSE bei der Anmeldung angeben.

    SpiderOak läßt sich bei openSUSE einfach via zypper oder YaST installieren, man findet es in den Non-OSS Repositories, aktuell läßt sich da aber eine Paketabhängigkeit nicht auflösen, die sollte aber mit den nächsten Updates verschwinden. Als Lösung dafür kann man derzeit den Client von SpiderOak installieren, der unterliegt dann aber nicht dem Updatzyklus. Aber auch für andere Linux-Distributionen gibt es entsprechende Pakete. Unter Download auf den Seiten von SpiderOak findet man derzeit Softwarepakete für CentOS/RHEL, Debian Etch, Debian Lenny,  Slackware 12.1, Ubuntu Gutsy Gibbon, Ubuntu Hardy Heron, Ubuntu Intrepid Ibex, Ubuntu Jaunty Jackalope, Ubuntu Karmic Koala, Ubuntu Lucid Lynx und für rpm-basierte Distributionen wie openSUSE, Fedora und Mandriva.

    Nach der Installation kann man den Client starten und sich entweder ein Konto anlegen oder mit einem bestehenden Konto verbinden. Das Setup des Account ist mit wenigen Schritten getan und an desem Ende werden die Schlüssel generiert, dannach gilt es die entsprechenden Verzeichnisse auszuwählen und schon kann man die Daten überspielen. Irgendwie kinderleicht das Ganze.

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    Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logo� Teil 2

    Juli 13th, 2010 von buergermeister

    So wie vor einigen Tagen versprochen gibt es jetzt Teil 2 des Videotutorial für das KDE Logo im Oxygenstyl erstellt mit Inkscape. Für alle, die den ersten Teil verpaßt haben, der ist hier zu finden und das entsprechende Tutorial in schriftlicher Form gibt es hier im Blog zum nachlesen.

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    Noch mehr Multimedia für zu Hause

    Juli 12th, 2010 von buergermeister

    Als ich vor einigen Tagen über Element OS, die HTPC-Distribution schrieb habe ich auch geschrieben, es sei möglich so einen Multimedia-Computer selbst zu bauen. Auch habe ich dazu einige Alternativen wie freevo, enna, oxine, MythTV, MTPCenter, My Media System oder XBMC genannt, mit denen man sich derartige  Systeme erstellen kann.
    Die Frage welches ist nun das Richtige für mich, läßt sich eben so wenig beantworten, wie die nach der passenden Linuxdistribution. Die Frage lautet doch in erster Linie, was erwarte ich von einem derartigen HTPC und welche Hardware habe ich. Die günstigste Variante ist, er soll als DVD-Player und Musikplayer dienen, für die Wiedergabe von TV brauche ich ja bereits weitere Hardware.
    Dafür bräuchte man auf jeden Fall ein entsprechendes Backend, welches Musik und Video (über codecs und derartigen Kram reden wir hier mal noch nicht) abspielen kann. Da wären zum Beispiel VLC, mplayer, ogle oder eben xine. Dann bräuchte ich ein entsprechendes Frontend zur Steuerung und hier gibt es bereits verschiedene Lösungen.

    Da wäre oxine, das wie der Name bereits verrät mit Xine arbeitet und zu dessen Steuerung ein einfaches OSD (One Screen Display) bietet. Alles was man dafür braucht ist ein funktionierendes Basissystem, ein JeOS zum Beispiel und darauf ein funktionierendes X oder X.org, xine-lib und gettext. Mit steigenden Anforderungen steigt natürlich auch die Anzahl der benötigten Softwarepakete, Unterstützung für eine Infrarotfernbedienung heißt LIRC installieren, zusätzlicher Einsatz als Videorecorder heißt vdr-plugin-xine installieren. Die Paketabhängigkeiten kann man hier finden.
    Wie sieht das ganze jetzt aus, um das zu zeigen hab ich ein MinixmalX mit einer openSUSE 11.3RC2 aufgesetzt und via oneClickInstall oxine aus den openSUSE Repositories installiert. Oxine ist in dem Fall mit allen Möglichkeiten kompiliert und zieht deshalb noch einige Pakete mehr.

    Man sieht eine relativ einfache Oberfläche, die man gut über eine Fernbedienung steuern kann. Man sieht auf den Bildern, dass man auch Playlists von Youtube wiedergeben kann oder Shoutcast. Oxine ist skinfähig, dass heißt man kann die Optik durchaus noch seinem Geschmack anpassen.

    Die nächste Alternative wäre freevo, freevo kann als Frontend für mplayer oder xine dienen und ist in Python implementiert. Anders als oxine kann es auch mit Hilfe von framebuffer laufen, wer also eher eine Musikbox bauen will, ist hier vielleicht gut aufgehoben. Zusätzlich zu den Features die oxine bietet kann freevo noch das Wetter anzeigen und als Newsreader für RSS-Feeds dienen. Um freevo scheint es allerdings ruhiger zu werden, das letzte Release ist mittlerweile ein Jahr (2.Juni 2009,Version 1.9.0) alt , was bei so einfachen Dingen aber nicht wirklich etwas zu heißen hat. Zum Testen gibt es zwei Livedistributionen Piren welches auf Debian basiert oder FreevoLive welches Mandriva zur Grundlage hat und vom Dutch MandrivaClub mit den mklivecd scripts von MCNLive erstellt wurde.

    Beide Distributionen sind aber schon sehr alt, Piren liegt in der Version 8.12 vor und diese ist vom vom 4.Dezember 2008. Der letzte Eintrag bei FreevoLive ist sogar noch älter und stammt vom 31.März 2008.
    Ich habe die Livedistribution Piren heruntergeladen und ausprobiert, auf dieser sieht freevo derzeit so aus.

    Und dann wären da noch XBMC

    Auch bei freevo ist das Aussehen via Themes anpassbar. Das Bearbeiten der OSD Skins wird durch einen OSD Designer erleichtert.

    Eine andere Art sich freevo einfach einmal anzuschauen bietet GeeXboX welches in seiner aktuell stabilen Version 1.2.4 ebenfalls auf freevo setzt. Für die Version 2.0 setzt man auf die Eigenentwicklung Enna, die auf die Enlightenment Foundations Libraries (EFL) aufbaut und im Januar sein erstes public stable Release (0.4.0) hatte. Auf den Webseiten des Projektes findet man auch einen Verweis zu Paketen für Karmic Koala in dem entsprechendem Repository finden sich aber auch Pakete für Lucid.  Ich habe hier einfach GeeXboX 2.0-alpha2 mal getestet und auf der sieht enna so aus.

    Das letzte Release von My Media System (MMS) ist zwar auch schon vom 26.April 2009 und trägt die Versionsnummer 1.1.1. MMS kommt mit verschiedenen Playern zurecht wie zum Beispiel mplayer oder Xine und bietet noch zum Beispiel einen Electronic Program Guide oder ermöglicht das Spielen von Games mit Emulatoren. Auch hier findet man auf der Webseite einen Link wo die Installation für Dapper beschrieben soll, findet dort aber eine ausführliche Dokumentation und auch die entsprechenden Einträge für die sources.list für Lucid. Was mir besonders gut gefällt, ist das man bei der Installation wirklich nur das Grundsystem erhält und dann selbst weiter entscheiden kann welche Plugins man hinzufügt und auch die lassen sich über das Paketsystem installieren. Auch weitere Themes, sofern man sie nicht selbst gestalten möchte können auf diesem Weg installiert werden. Und so sieht MMS in der einfachsten Installation ohne jegliche Plugins aus.

    Und dann wären da noch XBMC früher XBox Media Center. Bei XBMC wird wert darauf gelegt auch mit schwacher und älterer Hardware umzugehen, allerdings wird für die Darstellung der Benutzeroberfläche wird allerdings eine 3D-fähige Grafikkarte und OpenGL-Unterstützung benötigt. XBMC wird zwar auch als Live-System angeboten, da aber eben OpenGL-Unterstützung benötigt wird, habe ich es nicht testen können. XBMC ist in C++ und Python implementiert und läßt sich mit Python-Skripten jederzeit erweitern. Eines der Hauptmerkmale ist das dem Nutzer Mehrwert durch das blitzschnelle Abfragen von entsprechenden Inhalten wie Filmposter, Darstellerlisten oder Trailer aus dem Internet geboten wird und das auch für das Kategorisieren der Medien verwendet wird. XBMC ist natürlich skinfähig und eine große Auswahl schicker Designs kann man hier finden.

    MythTV versteht sich mehr als digitaler Videorecorder, der die Aufzeichnungen im Heimnetzwerk zur Verfügung stellt. MythTV ist durch zahlreiche Plugins erweiterbar, so das es auch als Musikbox dienen kann, ebenfalls das Wetter anzeigt, mit MythGallery können Fotos angeschaut werden, MythNewszeigt die Nachrichten von RSS-Feeds. MythTV unterstützt die Verwendung von mehreren TV-Karten und kann daher mehrere Programme gleichzeitig aufzeichnen, mit DVB ist das ebenfalls möglich, man kann ausserdem ein laufendes TV-Programm pausieren und später weiter sehen. Das Backend von MythTV ist auch nach der Installation von Mythweb überall im Netzwerk via Webbrowser steuerbar.

    Allerdings ist MythTV nicht ganz so trivial aufzusetzen.  Distributionen, wie Mythbuntu oder Mythdora erleichtern das allerdings ein wenig. MythTV ist die erste Wahl, wenn es vor allem darum geht Fernsehsendungen aufzuzeichnen.

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    Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logo” Teil 1

    Juli 10th, 2010 von buergermeister

    Es gibt wieder ein Videotutorial, dieses Mal geht es darum ein KDE-Logo zu erstellen, die schriftliche Form kann man hier finden.  Aus organisatorischen Gründen hab ich das Tutorial in zwei Teile aufgeteielt, im ersten Teil geht es darum das eigentlich Log zu erstellen, der Rest des Tutorial folgt in einigen Tagen.

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    Screencast: Inkscape-Tutorial “Bombige Sache”

    Juli 8th, 2010 von buergermeister

    Einige werden sich sicher noch an das Inkscape-Tutorial “Bombige Sache” erinnern, nicht nur bei diesem sondern auch bei den anderen Inkscape und Gimp-Tutorien tauchte immer wieder die Nachfrage nach Screencast mit den entsprechenden Tutorials auf. Und nun gibt es das erste Videotutorial von mir.

    Ich werde also mit der Zeit noch mehr Tutorien in Videoform anbieten, was allerdings nicht heißt ich werde hier keine solchen Anleitungen in Schriftform mehr veröffentlichen, ich denke das werde ich auch weiterhin tun und sehe die Videoform nur als Ergänzung zu diesen an. So ganz zufrieden mit dem Ergebnis des Screencast bin ich noch nicht aber ich werde daran arbeiten ;)

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    Testpiloten für Firefox v4

    Juli 7th, 2010 von buergermeister

    Das Mozilla-Projekt hat die erste Betaversion für den Firefox 4 veröffentlicht. Diese Version gibt einen kleinen Vorgeschmack, welche Features in der nächsten Version des beliebten Browsers enthalten sein werden. In der Windowsversion findet man die Tabs jetzt ganz oben, in der Linux und MacOS Version wird das noch folgen. Die Bookmark-Toolbar wurde gegen einen Bookmark-Button eingetauscht. In der Location-Bar kann man jetzt nach offenen Tabs suchen. Ausserdem gibt es einen neuen Addon-Manager, dessen Userinterface sich auch noch bis zur finalen Version ändern wird. Ausserdem gibt es eine Crashprotection wenn die Adobe Flash, Apple Quicktime oder Microsoft Silverlight Plugins abschmieren. Und jede Menge anderer neuer Features. Mehr dazu gibt es in den entsprechenden Releasenotes

    Die Betaversion enthält ausserdem ein neues Feedback Addon, mit dem man gleich Feedback geben kann und enthält ausserdem Mozilla Labs’ Test Pilot und fragt ob man anonym an der Umfrage teilnehmen möchte. Die Betaversion kann man sich hier zum Testen herunterladen. Es wird auch darum gebeten nach Möglichkeit, den Add-on Compatibility Reporter zu installieren um die Combatibilität der Addons zu testen.

    Nachtrag: Ich muß hier doch tatsächlich einen Nachtrag machen und zwar hat mich darix im IRC gerade darauf hingewiesen, dass es in den Repositories von openSUSE die entsprechenden Binärpakete gibt: http://download.opensuse.org/repositories/mozilla:/alpha/

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    Codename Durian – The Game

    Juli 5th, 2010 von buergermeister

    Über das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation mit dem Codenamen Durian, den Film mit dem Titel Sintel habe ich ja auch schon berichtet. Die Arbeiten an diesem Projekt stehen kurz vor ihrem Abschluß und die Premiere des Filmes wird auf dem Netherlands Film Festival stattfinden. Ende diesen Monats soll der genaue Termin bekannt gegeben werden. Vorher wird es aber noch zwei private Screenings geben im StudioK, die Leute welche DVD vorgeordert haben, haben die Chance dabei zu sein und den Film damit noch vor der Premiere zu sehen.

    Im Gegensatz zum letzten Blender-Filmprojekt, welches unter dem Codenamen Apricot lief und bei dem Big Buck Bunny herauskam, ist dieses Mal von Seiten der Blender Foundation kein Spiel geplant. Die freie Lizensierung der Quellen macht es allerdings möglich,  dass andere sich an ein solches Projekt wagen können. Bereits mit bekanntwerden des Projekt Durian haben sich einige Blenderfans zusammen getan um an der Erstellung eines Spieles im Universum von Sintel zu arbeiten. Sie haben begonnen sich eine Handlung für das Spiel auszudenken, welche Stoff für 2-3 Stunden Spielspaß bietet. Dann haben sie begonnen, an den einzelnen Szenen zu arbeiten, von denen mittlerweile viele fertiggestellt sind und jetzt zusammengefügt werden.

    Auch das Spiel wird natürlich unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht, so das es heruntergeladen und verändert und weitergegeben werden kann. Die Entwickler arbeiten zwar schon fast ein ganzes Jahr an diesem Spiel aber erst jetzt betreiben sie ein Blog, so dass man an die Entwicklung des Spieles verfolgen kann. Natürlich werden auch noch Freiwillige für das Projekt benötigt. Das Spiel soll nach derzeitigen Planungen Ende diesen Sommers fertiggestellt sein, also etwa zur gleichen Zeit wie der Film der Blender Foundation. An diesem Beispiel zeigt sich, was mit freierer Lizensierung auch von derartigen “Produkten” erreicht werden kann.

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  • Inkscape-Tutorial: KDE Logo

    April 7th, 2010 von buergermeister

    Wie versprochen gibt es gleich das nächste Inkscape-Tutorial und auch wie im letzten Tutorial angekündigt ein klein wenig schwerer.

    Wir wollen versuchen, ein komplettes KDE Logo im Stil von KDE4/Oxygen mit Inkscape zu erstellen.

    Bevor wir allerdings beginnen, müssen wir etwas Vorarbeit leisten, wir müssen die entsprechende Schriftart des KDE-Logo installieren. Sie heißt Kabel und ist hier zu finden. Nach dem herunterladen, einfach auf dem herkömmlichen Wege installieren.

    So und nun sollte ich erst einmal zeigen, was wir versuchen mit Inkscape zu zeichnen.

    Dieses Logo ist wirklich komplett selbstgezeichnet, wer faul ist kann aber auch die Zahnrad-K-Kombination hier herunterladen, dass ist aber nicht das Ziel ;) Ziel ist es wirklich alles selbst zu erstellen und mit der Zahnrad-K-Kombination fangen wir an.
    Dafür zeichnen wir als allererstes mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5)” einen Kreis und geben diesem im Anschluss mit den Objekteinstellungen eine Größe von 109×109 Pixel. Im Anschluß zeichnen wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Rechteck mit den Ausmaßen von 29×25 Pixel und eines ober- oder unterhalb dieses Rechteckes, welches nur 16 Pixel breit sein muss. Das erste Rechteck werden die Zähne unseres Zahnrades.
    Das kleiner Rechteck ist für uns nur ein Hilfsmittel zum bestimmen der Breite der oberen Kante des Zahnes. Wir zentrieren zuerst beide Rechtecke mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” horizontal. Wer will kann sich dann Hilfslinien an die äußeren Kanten des kleineren Rechteckes setzen. Jetzt wandeln wir das größere der beiden Rechtecke in einen Pfad um, entweder über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln oder Umschalt+Strg+C. Dann wählen wir das Werkzeug “Knoten und Anfasser bearbeiten” und versetzen die oberen beiden Knoten an die Hilfslinien oder die Außenkanten des kleineren Rechteckes. Damit wäre unser Zahnradzahn bereits fertig.
    Diesen setzen wir jetzt an den Kreis heran uns zentrieren ihn horizontal mit diesem. Dann duplizieren wir ihn und kehren ihn vertikal um und versetzen ihn mit Hilfe der Cursortasten an das untere Ende des Kreises. Dann vereinigen wir die beiden Zähne zu einem Pfad, entweder Pfad > Vereinigung oder Strg++ und duplizieren das neuenstandene Objekt. Dann drehen wir das Duplikat einmal 90° nach links oder rechts und zentrieren es horizontal und vertikal auf dem Kreis. Damit müßte es exakt an der benötigten Position sein. Jetzt können wie es mit dem anderen Zahnpäärchen vereinigen und im Anschluss davon ein Duplikat machen. Jetzt drehen wir das Objekt einfach um 45° (Objekt>Transformation (Umschalt+Strg+M) und dort Reiter “Drehen” 45,000 deg eingeben). Damit sind all die für das Zahnrad benötigten Teile gezeichnet und wir können jezt alle Einzelteile mit einander vereinigen. Jetzt müssen wir nur noch das Loch aus unserem Zahnrad “herausfräsen” :D
    Dafür zeichnen wir wieder einen Kreis, dem wir über die Objekteinstellungen eine Größe von 89×89 Pixel geben und zentrieren diesen im Anschluß horizontal und vertikal auf der Form des Zahnrades. Dann können wir den Kreis von der Zahnradform subtrahieren, Pfad > Differenz oder Strg+- und fertig ist unser Zahnrad.

    Jetzt wählen wir das Textwerkzeug und schreiben ein großes K, dem wir dann über die Texteigenschaften in der oberen Werkzeugleiste eine Größe von 138px und die Schriftfamilie “Kabel”, dass ist der Font den wir vor dem BEginn des Tutorials installiert haben. Dann duplizieren wir diesen Buchstaben einfach und wandeln das duplizierte Textobjekt über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln (Umschalt+Strg+C) in einen Pfad um. Den Pfad vergrößern wir dann einfach über Pfad > Erweitern (Strg+) ) und zwar zweimal. Dann brauchen wir den etwas vergrößerten Buchstaben nur noch an der richtigen Stelle, wie auf der Abbildung zu sehen auf unserem Zahnrad zu positionieren. Die untere Kante des K muss aus dem linken Zahn des Zahnrades ein kleinwenig mit heraus”fräsen” und der snekrecht stehende Balken des Buchstaben sollte mittig mit der Mitte des Zahnrades sein. Ist der Buchstabe exakt positioniert, dann einfach über Pfad > Differenz (Strg+-) vom Zahnrad subtrahieren. Die überflüssigen Teile entfernen wir einfach entweder in dem wir das Werkzeug “” wählen und die überflüssen Knoten einfach löschen oder wir gehen auf Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K) und löschen die beiden überflüssigen Formen. Jetzt brauchen wir nur noch unseren Originalbuchstaben an die richtige Stelle setzen und mit Zahnrad vereinigen. Und fertig ist unser KDE-Logo

    Jetzt geht es allerdings weiter, denn wir wollten ja ein komplettes Logo in der Art von KDE-Oxygen zeichnen. Dafür zeichnen wir als erstes mit dem Werkzeug “” ein Viereck. Die Größe ist eigentlich vorerst egal. Hauptsache das Viereck ist quadratisch. Im Anschluß wählen wir das Werkzeug “”, die Anfasser des Objektes werden sichbar und mit diesen runden wir die Ecken unseres Quadrates ein wenig ab, so das es in etwa so aussieht wie in der Abbildung. Bevor wir weiter arbeiten, machen wir von diesem Auadrat ein Duplikat und legen es beiseite.
    Jetzt bearbeiten wir die Füllung unseres Quadrates, wir wechseln in die Objekteigenschaften und wählen dirt als Füllungseinstellung den “linearen Farbverlauf”. Diesen Bearbeiten wir gleich im Anschluss, die Anfangsfarbe ist 003685 und die Endfarbe003685, dazwischen fügen wir jetzt folgende Farben mit den entsprechenden Versatz ein 6382ff Versatz 0.43, 6382ff Versatz 0.66, 6180fc Versatz 0.80, 597bf3 Versatz 0.85, 3b63cd Versatz 0.90, 2451b1 Versatz 0.95, 083c8f Versatz 0.99. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in der Abbildung das dritte Quadrat.

    Nun verpassen wir der Grundfläche den entsprechenden Schatten. Bei Inkscape der Version 0.47 geht das ganz easy, mit einem der neuen Filter und zwar dem Filter > Schatten und Lichter > Abgesetzter Schatten.

    Wenn wir diesen Filter gewählt haben, erscheint ein Dialogfenster (siehe Abbildung), in dem wir einfach folgende Werte einstellen, Unscärfen Radius 3.5, Deckkraft 100%, horizontaler Versatz 0 und vertikaler 4.5. Die Verwendung dieses neuen Filters hat den Vorteil, dass eventuelle Veränderungen am Objekt von dessen Schatten mitvollzogen werden und ausserdem ist die Einstellungsmöglichkeit genauer.
    Leute welche Inkscape der Version 0.47 noch nicht verwenden, machen ein Duplikat unseres Quadrates und geben diesem eine schwarze Füllung mit einer Unschärfe des Faktors 2.5 und setzen im Anschlus mit der Endetaste die schwarze Kopie ganz nach unten und versetzen es 2 oder 3 Pixel mit Hilfe der Cursortasten nach unten.
    Jetzt nehmen wir uns das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates und fertigen bevor wir weiter arbeiten davon wieder ein Duplikat an, welches wir wieder beiseite legen. Jetzt wandeln wir das Quadrat über Pfad > Obejkt in Pfad umwandeln in einen eben solchen um. Jetzt verkleinern wir den Pfad über Pfad > Schrumpfen (Strg+() und zwar dreimal.
    Unser nun verkleinertes Quadrat füllen wir wieder mit einem Farbverlauf, dieses Mal mit einem kreisförmigen Farbverlauf mit den Werten 0068c600, 5c93ffb7 Versatz 0.48, 103685ff Versatz 0.63 und 6c9dffff. Den Farbverlauf bearbeiten wir mit Hilfe des Werzeuges Fabrverlauf und versetzen Mittel und Endpunkte des Verlaufes so wie auf der Abbildung zu sehen. Dann setzen wir das kleine Quadrat auf das Große und zentrieren es mittels des Werkzeuges “Objekte ausrichten und Abstände angleichen”, das Resultat sollte dann aussehen, wie in der Abbildung.

    Wir benutzen wieder das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates, fertigen wieder davon ein Duplikat, welches wir wieder beiseite legen. Und schrumpfen auch dieses wieder, wie im vorhergehenden Schritt. Auch dieses Mal füllen wir das kleinere Quadrat mit einem kreisförmigen Farbverlauf, dieses Mal mit den Werten Anfangsposition 0068c600, 0068c600 Versatz 0.33, 0068c6ff Versatz 0.51, 0068c629 Versatz 0.68 und die Endposition 0068c600. Den Mittelpunkt und die Endpunkte des Farbverlaufes setzen wir mit Hilfe des Werkzeuges Farbverlauf in etwa wie auf der Abbildung zu sehen und geben dem ganzen in den Objekteinstellungen eine Unschärfe mit dem Faktor 7. Dann setzen wir auch dieses kleien Quadrat auf unsere bisher gezeichneten Quadrate und zentrieren es wieder mit Hilfe der Objekt aurichten Werkzeuge, das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.

    Jetzt zeichnen wir mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen zeichnen (F5)” eine langezogenen Ellipse, wie auf der Abbildung zu sehen. Zeichnen auf diese bis zur Mitte in etwa ein Rechteck und subtrahieren dieses im Anschluss von der Ellipse. Der übriggebliebenen Form geben wir einen linearen Farbverlauf als Füllung mit einem Wert 00316eff als Starpunkt nach Transparent. Dem ganzen geben wir dann noch eine Unschärfe mit dem Faktor von 7.5 und eine Objektsichtbarkeit von etwa 80%. Das Ergebnis sollte in etwa so ausssehen, wie auf der Abbildung. Dann fertigen wir von der Form ein Duplikat und setzen beide auf unsere Grundform, jeweils eine diese Halbellipse links und eine rechts, dafür muss dies wahrscheinlich etwas in der Größe angepaßt werden. Jetzt sezten wir unser ganz zu Anfang erstelltes Logo noch auf unsere Grundform, auch diese müssen wir vielleicht etwas in der Größe skalieren und anpassen. Dannach sieht unser KDE-Logo schon fast fertig aus, siehe Abbildung.

    Die letzten Schritte für unser Logo sind jetzt nur noch die Anpassung unseres KDE-Logo, dem geben wir einfach einen kreisförmigen Farbverlauf von weiss im Zentrum nach einem sanften Grauf (efefef) und versetzen den Mittelpunkt des Fabrverlaufes etwas versetzt nach oben.
    Jetzt greifen wir zum letzten mal zu unserem Duplikat des Quadrates, verkleinern dieses wie gehabt und zeichnen im Anschluss eine Ellipse, wie in der Abbildung darauf. Dieses Mal wenden wir auf diese Ellipse und unser kleines Quadrat das Werkzeug, Pfad > Überschneidung an. Es bleibt eine Form wie auf der Abbildung übrig, diese setzen wir auf unsere Grundform und bringen sie mit Hilfe der Bildauftasten ganz nach oben, geben ihr eine Füllung mit einem linearen Farbverlauf von weiß nach weiß/transparent und schon ist unser KDE-Logo vollendet.

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    Inkscape-Tutorial: Fedora-Logo

    April 5th, 2010 von buergermeister

    Ãœbung macht bekanntlich den Meister und aus diesem Grund wollen wir mit Inkscape ein weiteres Logo zeichnen, dieses Mal das vom Fedora-Projekt. Das ist am Ende sogar ein klein wenig einfacher als das von Ubuntu, jedenfalls finde ich das so. Aber nun zur Sache.

    Als erstes zeichnen wir wieder mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5) einen Kreis und den bringen wir wieder mit Hilfe der bereits im vergangenen Tutorial kennengelernten Objekteinstellungen auf eine Größe von 400×400 Pixel. Jetzt zeichnen wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Viereck, die Größe muss nicht exakt sein, es muss nur das unterste Viertel des Kreises abdecken. Dort positionieren wir dann auch unser Viereck und wählen das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades”, die Anfasser werden sichtbar, mit dem verschieben der runden Anfasser runden wir die Ecken des Viereck etwas ab. Das Ergebnis sollte so aussschauen wir auf der nachfolgenden Abbildung. Passt die Abrundung, selektieren wir den Kreis ebenfalls (Shifttaste gedrückt halten) und vereinigen die beiden Objekte zu einem einzigen über Pfad > Vereinigung oder Strg++. Damit sollte die Grundform des Fedora-Logo eigentlich fertig sein.

    Von dieser Grundform machen wir uns jetzt 2 Duplikate, entweder über Bearbeiten > Duplizieren oder in dem wir Strg+D drücken. Ãœber die Objekteinstellungen bringen wir das erste Duplikat auf eine Größe vnn 188×188 Pixel und das zweite auf eine Größe von 100×100 Pixel. Mit Hilfe des Werzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” geben wir den beiden Objekten einen gemeinsamen Mittelpunkt, in dem wir einmal vertikal und einmal horizontal zentrieren. Das Ergebnis sollte dann so aussehen, wie in der Abbildung. Jetzt subtrahieren wir die kleiner Form von der Größeren, in dem wir beide selektieren und entweder über Pfad > Differenz oder Strg+- drücken. Das Ergebnis sollte so aussehen, wie in der Abbildung und von diesem machen wir jetzt wieder ein Duplikat. Welches wir im Anschluß einmal horizontal und einmal vertikal umkehren. Jetzt brauchen wir nur noch die beiden Einzelteile zum Infinity-Zeichen zusammenfügen. Haben wir beide Objekte an die richtige Stelle positioniert können wir sie über Pfad > Vereinigung oder Strg++ miteinander vereinigen. Fertig ist unser Infinitiy-Zeichen.

    Jetzt zeichnen wir das weiße F im Fedora-Logo, dafür machen wir einfach vom Infinity-Zeichen eine Kopie und zeichnen darüber mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Rechteck. Das Rechteck sollte so groß sein, das es ein wenig über Ober- und Unterkante des Infinity-Zeichen herausragt. Die Breite des Rechteck beträgt 180 Pixel. Das Ganze sollte in etwa so aussehen, wie in der Abbildung. Mit Hilfe des Werkzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” geben wir jetzt dem Infinity-Zeichen und dem Rechteck einen gemeinsamen Mittelpunkt, in dem wir einmal horizontal und einmal vertikal zentrieren. Dann wenden wir einfach Pfad > Ãœberschneidung oder Strg+* auf beide Objekte an. Das Ergebnis kommt unserem Fedora-F schon sehr nahe und sollte so aussehen, wie in der Abbildung. Der Mittelbalken des F muss an beiden Seiten ein wenig gekürzt werden, dafür zeichenen wir jeweils links und rechts ein Viereck und subtrahieren es von unserem F-Objekt.
    Jetzt müssen wir unserem F nur noch runde Endungen verpassen. Dafür zeichenen wir mit dem Werkezug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5)” einen Kreis, den wir mit Hilfe der Objekteinstellungen auf eine Größe von 42×42 Pixel bringen. Davon machen wir dann 3 weitere Duplikate und versetzen diese an die benötigten Stellen. Am Mittelbalken des F passen diese sofort, an den anderen Enden des F müssen wir diese ein kleinwenig in die Höhe skalieren. Keine Angst wenn der Kreis ein wenig überragt. Haben wir an allen Enden einen entsprechenden Kreis positioniert vereinigen wir diese über Pfad > Vereinigung oder Strg++ mit dem F-Objekt. Da an den Enden wahrscheinlich ein wenig an den falschen Stellen überragt, wenden wir jetzt einen Trick an. Wir machen von unserem Infinity-Zeichen eine weitere Kopie und positionieren diese mit Hilfe des Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” exakt über dem F-Objekt, einfach einmal horizontal und einmal vertikal zentrieren. Im Anschluss wenden wir einfach Pfad > Ãœberschneidung (Strg+*) auf beide Objekte an. Damit ist unser F eigentlich fertig und alle Einzelteile des Fedora-Logo eigentlich auch.

    Wir brauchen jetzt nur noch die Einzelteile des Fedora-Logo zusammen zu fügen und entsprechend einzufärben. Der Farbwert für das dunkle Blau der Grundfläche ist #294172, das hellere Blau des Infinty-Zeichens ist #3C6EB4. Wer will kann natürlich noch einen Fedora-Schrifzug hinzufügen. Die Schriftart ist MgOpenModata und kann hier heruntergeladen werden, bei Fedora ist sie natürlich paketiert (yum install mgopen-modata-fonts). Für die exakte Positionierung bitte die Fedora-Guidelines beachtenen ;)

    Das war also wieder ein kleines Inkscape-Tutorial und wie immer freue ich mich über Feedback in den Kommentaren. Das nächste Tutorial, wird jetzt eine Weile brauchen, aber es wird wieder ein Logo sein dieses Mal allerdings etwas Schwereres :D

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    Inkscape-Tutorial: Ubuntu-Logo

    April 3rd, 2010 von buergermeister

    Es ist zwar noch nicht so lange her, dass das letzte Inkscape-Tutorial hier veröffentlicht wurde, aber im Moment bin ich ziemlich gut drauf, was das verfassen von Tutorien angeht. Dieses Mal erstellen wir uns ein Logo und zwar das von Ubuntu.

    Bei Logos muss man schon genauer positionieren und dafür bietet Inkscape einige Hilfsmittel. Diese vorzustellen, darum geht es in diesem Tutorial.

    Aber nun soll es losgehen. Zuerst erstellen wir die benötigten Grundformen, dabei wirklich auf die Reihenfolge achten, sonst funktioniert im Anschluss die Subtraktion der Pfade nicht. Als erstes benötigen wir einen Kreis, den erstellen wir einfach mit dem Werkzeug “Kreise, Ellipsen und Bögen erstellen (F5)”. Einfach einen Kreis erstellen, die Größe ist erst einmal relativ, die verändern wir jetzt in dem wir das Werkzeug “Objekte auswählen und verändern” wählen, in der Leiste mit den Werkzeugeinstellungen sehen wir jetzt die Größe des Objektes (siehe auch Abbildung 1). Sind dort unterschiedliche Größen zu sehen, so ist unser Kreis nicht wirklich rund, aber das macht nichts, wir geben ihm jetzt eine Größe von 400×400 px. Im Anschluß duplizieren wir den Kreis einfach entweder über Bearbeiten > Duplizieren oder in dem wir Strg+D drücken. Dem Duplikat des Kreises, geben wir jetzt die Größe von 233×233 px. Das kleine Schloß zwischen den Größenfeldern bewirkt, das das Objekt gleichmäßig skaliert wird, wir können es jetzt getrost auswählen, das das Größenverhältnis unseres Kreises ja bereits stimmt. Das bewirkt das wir nur eine Größe ändern müssen und die andere bereits mit verändert wird. Wir duplizieren den Kreis wieder und geben diesem eine Größe von 132px und dann brauchen wir noch einen weiteren mit einer Größe von 94 Pixel. Dann brauchen wir noch ein Recjteck, welches wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen (F4)” zeichen und dem wir ebenfalls über die Objekteinstellungen die passende Größe von 110 Pixel Breite und 33 Pixel Höhe, geben. Im Anschluß sollten wir ebenso viele Objekte in unserer Zeichnung haben, wie auf der nachfolgenden Abbildung.

    Jetzt wählen wir den großen Kreis mit der 400px Größe und den etwas kleineren mit der Größe von 233 Pixel, zum gelichzeitigen selektieren beider Objekte einfach die Shift-Taste gedrückt halten. Dem kleineren können wir zu besseren Sichtbarkeit eine etwas andere Farbe geben. Jetzt verwenden wir eines der ersten Arbeitsmittel die uns das exakte positionieren von Objekten vereinfachen und zwar “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen”. Das Werkzeug finden wir in der oberen Leiste (siehe Abbildung), wenn wir es gewähl haben öffnet sich ein Dialogfenster mit den weiteren Einstellungen. Dort wählen wir einmal “Vertikal zentrieren” und “Horizontal zentrieren” (siehe Abbildung 2). Das sorgt dafür, das unsere beiden Kreise exakt den gleichen Mittelpunkt haben. Ist das erledigt, können wir die Pfade miteinander subtrahieren, entweder über Pfad > Differenz oder Strg+-, dann dürfte der Ring wie in der nachfolgenden Abbildung zu sehen entstehen.

    Jetzt geht es weiter, wir selektieren den nächstgrößeren Kreis mit der Größe von 132 Pixel und das Rechteck und unsere gerade eben erstellte Form. Wir wählen wieder das Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen”, dieses Mal zentrieren wir aber nur Horizontal. Die einzelnen Objekte sollten jetzt alle mittig angeordnet sein, wie auf der nachfolgenden Abbbildung zu sehen. Jetzt verschieben wir mit Hilfe der Cursortasten, das Rechteck und den kleineren Kreis, das sollte dann aussehen wir auf der Abbildung. Das benutzen der Cursortasten hilft uns nicht wieder eine Abweichung nach unten oder oben zu bekommen. Wenn der kleine Kreis und das Rechteck exakt positioniert sind gruppieren wir die beiden (Objekt > Gruppieren oder Strg+G) und machen davon ein Duplikat, Strg+D und schieben dieses beiseite. Dann selektieren wir die Gruppe mit dem kleinen Kreis und dem Rechteck und degruppieren dieses wieder (Objekt > Gruppierung aufheben oder Umschalt+Strg+G). Jetzt können wir den kleinen Kreis und das Rechteck von der Ringform subtrahieren, also alle drei Formen sleketieren und entweder über Pfad > Differenz oder Strg+- subtrahieren. Das Ergebnis sollte so aussehen, wie in der nachfolgenden Abbildung. Jetzt wählen wir die Gruppe mit dem Kreis und dem Rechteck und öffnen das Dialogfenster für die Transformationen (Objekt > Transformationen oder Umschalt+Strg+M) und in diesem wählen wir den Reiter “Drehen”, dort geben wir -120 deg ein und bestätigen mit “Anwenden”. Die Gruppe mit dem kleinen Kreis und dem Rechteck sollte jetzt gedreht sein und etwa so aussehen, wie in der Abildung die Grupe mit dem roten Rechteck und Kreis. Jetzt duplizieren wir diese Gruppe und wählen in der oberen Werkzeugleiste “Gewählte Objekte vertikal umdrehen”, danach sollte die Gruppe so aussehen, wie die die Gruppe auf der Abbildung mit dem blauen Rechteck und Kreis. Jetzt können wir die Gruppierung beider Gruppen wieder auflösen und alle einzelnen Objekte von dem ringförmigen Objekt subtrahieren (Pfad > Differenz oder Strg+-). Das Ergebnis sollte dann wso aussehen, wie das zweite Objekt in der zweiten Reihe auf der Abbildung. Jetzt brauchen wir nur noch die kleinen Kreise umd das Logo zu positionieren, dafür duplizieren wir den Kreis mit der Größe von 94 Pixel zweimal und versetzen die Kreise ungefähr an die richtige Stelle. Mit Hilfe des Werzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” bekommen wir diese auch exakt postioniert. Dafür einfach den linken Kreis und die Logoform selektieren und “Horizontal zentrieren”, dann die beiden rechten kleine nKreise wählen und “Vertikal zentrieren”. Das ergebnis sollte so ausschauen wie das dritte Objekt von links ind der zweiten Reihe der Abbildung.

    Jetzt müssen wir das Logo nur noch passend einfärben. Dafür müssen wir die Grundform zuerst zerlegen, und zwar über Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K), dass bewirkt das wir drei einzelne Objekte bekommen, die wir dann entsprechend färben können. Die Orginalfarbwerte für das Logo von Ubuntu sind #C90016 für das Rot, #FF6309 für Orange und #FFB515 für das Gelb. Hier eine kleine Anmerkung am Rande, es ist möglich mit der Pipette die Farben von einem Logo direkt abzunehmen, das bringt aber immer kleine Abweichungen vom Original mit sich. Wer will, kann das Logo jetzt noch mit dem entsprechendem Schriftzug ergänzen, die Schriftart ist für ubuntu paketiert, Paket ttf-ubuntu-title. Dafür muss aber nachher Inkscape nochmals neugestartet werden. Damit wäre der “circle of friends” oder das Ubuntu-Logo fertig, ich wünsch viel Spaß beim nachmachen und freue mich logischerweise über Feedback.

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    Inkscape: unser fetter tuxiger Pinguin

    März 24th, 2010 von buergermeister

    Es an der Zeit wieder ein mal ein kleines Tutorial für Inkscape zu veröffentlichen. Was ein Linuxnutzer immer gebrauchen kann sind wohl Pinguine und die sind eigentlich ganz leicht mit einfachen grafischen Formen erstellbar. Wie in der Abbildung links so soll am Ende unser Pinguin aussehen, er hat wie bei Tux dem Linuxmaskottchen üblich natürlich orange Füße und einen Schnabel in der gleichen Farbe.

    Das Ganze ist wie gesagt recht einfach und besteht überwiegend aus geometrischen Figuren. Wir werden zuerst alle Einzelteile zeichnen und im Anschluss dann zusammensetzen. Beginnen wir also mit dem Augenpaar. Dafür zeichnen wir mit dem Werkzeug “Kreise, ellipsen und Bögen erstellen (F5)” einfach eine Ellipse. Diese drehen wir dann sanft etwas nach links, danach zeichen wir eine weitere etwas kleinere Elipse und positionieren diese wie in der Abbildung. Anschließend zeichnen wir einen kleinen Kreis und auch diesen positionieren wir wie in der Abbildung. Jetzt gehen wir daran, den gezeichneten Formen die richtigen Farben zu geben. Der untersten Ellipse geben wir eine Füllung mit einem kreisförmigen Farbverlauf von weiß (ffffffff) nach einem sanften hellblau (d9ffffff). Die zweite Ellipse wird schwarz (000000ff) und die letzte weiß (ffffffff) und dieser geben wir eine Unschärfe (bei mir Faktor 30). Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in der Abbildung. Wenn das der Fall ist markieren wir all diese Elemente und gruppieren diese, dazu entweder um alle Elemente mit der Maus einen Markierungsrahmen ziehen oder alle Elemente einzeln selektieren, dabei die Shifttaste gedrückt halten. Und im Anschluß über Objekt > Gruppieren (Strg+G) gruppieren. Nach dem wir die Elemente alle gruppiert haben, legen wir von dem Objekt eine Kopie an, Strg+D und spiegeln diese horizontal (Objekt horizontal umkehren (H) ). Dann verschieben wir das neue Objekt einfach mit den Cursortasten so, dass es wie auf der Abbildung aussieht und fertig ist unser Augenpaar.

    Jetzt widmen wir uns dem Schnabel unseres Pinguin. Dafür zeichnen wir wieder eine Ellipse, dieses Mal etwas breiter aber keine Angst das kann man nachher noch passend skalieren. Dann zeichnen wir mit dem Werkzeug “Bezier-Kurven und gerade Linien zeichnen (Umschal+F6)” eine Bezierkurfe wie in der Abbildung, keine Angst wenn sie nicht gleichmäßig wird, dass erreichen wir später durch das versetzen der Knoten. Die Bezierkurve setzen wir im Anschluss auf unsere Schnabelellipse und wählen das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)“, dann setzen wir die Endpunkte unserer Bezierkurve auf die gleiche Höhe und an den Umriss der Ellipse. Die Strichstärke läßt sich über die “Muster der Konturlinie” in den Objekteinstellungen beeinflussen. Nachdem wir diese, wie in der Abbildung zu sehen angepßt haben, bei mir (2,8px), wandeln wir über Pfad > Kontur in Pfad umwandeln (Strg+Alt+C) die Bezierkurve in einen Pfad um. Dann wählen wir wieder das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)” und setzen einfach durch Doppelklick jeweils in der Mitte oben und unten einen Knoten und verschieben diese und/oder die Anfasser der Kurven so, dass es am Ende den Eindruck eines leicht geöffneten Schnabel, so wie in der Abbildung zu sehen hat. Dann können wir den Schnabel noch etwas einfärben, ich hab hier wieder einen kreisförmigen Farbverlauf von einem dunklem Orange (ff6600ff) nach einem hellerem (ff8f00ff) benutzt. Danach ist unser Schnabel eigentlich fertig und muss nur noch zum Augenpaar hinzugefügt werden und eventuell in der Größe etwas angepasst werden.

    Das nächste mit dem wir uns beschäftigen, werden die Füße sein, die sind ganz einfach aus mehreren Ellipsen zusammen gesetzt, wie in der Abbildung zu sehen. Die beiden äußeren Ellipsen sind etwas gedreht und an die passenden Postionen geschoben und im Anschluss alle Ellipsen über Pfad > Vereinigung (Strg++) miteinander vereinigt. Für die Füllung habe ich den gleichen Farbverlauf wie beim Schnabel des Pinguin benutzt.

    Jetzt haben wir alle schwierigen Elemente für unseren Pinguin gezeichnet und können daran gehen ihn zu vollenden. Zeichnen wir als ersten den Grundkörper des Pinguin, das ist wie sollte es anders sein ein große Ellipse. Nach dem zeichnen das vorher gruppierte Augen-Schnabelpaar auf dem  Grundkörper platzieren und entsprechend anpassen. Allerdings sieht die Grundform unseres Pinguins noch etwas seltsam aus aber das lösen wir auf einfache Art und Weise. Die Grundform selektieren und über Objekt > Objekt in Pfad umwandeln (Umschalt+Strg+C) umwandeln. Im Anschluß das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)” auswählen. Die Knoten der Ellipse werden sichtbar. Zuerst den obersten Knoten wählen und die Knotenanfasser etwas zusammenschieben, dadurch wird dieses Ende etwas spitzer. Dann die beiden seitlichen und den unteren Knoten etwas nach innen verschieben. Das Ganze sollte dann etwas eiförmig in etwa wie auf der Abbildung aussehen. Dann zeichnen wir eine weitere Ellipse, den Bauch den habe ich mit dem gleichen Farbverlauf, wie die Augen gefüllt. Ein kleiner Kreis mit einer Füllung von Schwarz nach Transparent dient als Bauchnabel. Die Arme sind dreimal dürft ihr raten, genau einfach langezogene Ellipsen, die etwas gedreht wurden. Dann heisst es nur noch die Füße anpassen und drei Haare (das sind nichts anderes wie Freihandinien (F6) ) und ein Schatten auf den Boden und fertig ist unser tuxiger Pinguin.

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    openPandora – der offene Spielehandheld

    März 10th, 2010 von buergermeister

    Wie ich im Kurzbericht über die Cebit geschrieben habe, hatten wir am Samstag die Gelegenheit einen Vortrag und ein Interview mit Michael Mrozek aus dem Entwicklerteam der Open Pandora zu machen. Beide Mitschnitte sind nun veröffentlicht. Hier geht es zum Vortragsmitschnitt über “Opensource auf Spielehandhelds” in dem es nicht nur um die Pandora geht, sondern auch um andere Spielehandhelds, die mit offenen Betriebssystemen funktionieren.  Michael war wirklich heiß umkämpft, nicht nur von Spielefans sondern auch von Journalisten. Aber wir hatten das Glück, dass er nach einem Interview im Pressezentrum nochmals zu uns gekommen ist und mit mir ein Ad-Hoc Interview geführt hat. Meine unsympatische Stimme ist also wieder einmal zu hören und zum Interview geht es hier.

    Aber nun auch mal ein paar Dinge hier zur Pandora. Das ist wie bereits erwähnt ein community-driven entwickelter Spielehandheld, der derzeit leistungsstärkste auf dem Markt. Ich habe darauf wirklich jemanden Quake (was weiss ich für eine Version ich bin kein Zocker) flüssig darauf zocken sehen, aber auch ein komplettes Linux mit xfce lief darauf richtig zügig.

    Hier einmal die Leistungsdaten:

    * ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux
    * 430-MHz TMS320C64x+â„¢ DSP Core
    * PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES kompatible 3D hardware
    * 800×480 4.3″ 16.7 Millionen Farben Touchscreen LCD
    * Wifi 802.11b/g & Hochgeschwindigkeits-USB Host
    * Zwei SDHC Kartenslots & SVideo TV Ausgang
    * Zwei analoge Controller und ein digitales DPad für Spiele
    * 43 Tasten QWERTY und numerisches Keypad
    * ca. 10+ Stunden Akkulaufzeit
    * 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher

    Die Pandora ist wirklich ein kleiner PC, den Entwicklern ist hier genau das gelungen, was OpenMoko wohl vergeblich versucht hat.  Viele der Entwickler haben mit diesem Projekt Neuland betreten und so hat die Entwicklung zwar nur wenig Zeit in Anspruch genommen, aber die ersten Seriengeräte werden erst in nächster Zeit ausgeliefert. Auf den Seiten der Pandora kann man auch genau sehen, wann das sein wird und bekommt einen kleinen Einblick, welche Schritte doch so alle nötig sind. Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und nach der Auslieferung der ersten Seriengeräte, wird es wohl auf jeden Fall eine weitere Bestellrunde geben.

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    Rumgezwitscher auf Spanisch

    März 2nd, 2010 von buergermeister

    Sicher erinnert ihr euch noch an den Twitterclient, dessen Name vom venezolanischen Nationalvogel abgeleitet ist. Den hab ich ja letztens hier vorgestellt. Damals hab ich noch die Version 0.8 getestet. Nun sind die Jungs schon bei der Betaversion für 1.0 und auch hier habe ich einen schnellen Blick drauf geworfen. Das Fedora-RPM liess sich nicht so reibungslos dieses Mal auf openSUSE installieren. Das Problem lies sich aber trotzdem schnell lösen, man muss eben nur wissen wie das entsprechende Paket bei openSUSE heißt, in dem Falle python-pygame. Für die Ubuntu und Debian-Anwender gibt es auch ein entsprechendes Debian-Paket der Betaversion. Die Softarepakete sind alle hier zu finden. Am Ende des letzten Artikels schrieb ich ja Entwicklung verfolgen und auf Übersetzung hoffen. Meine Hoffnung wurde bisher nicht erfüllt. aber mal sehen vielleicht kann man da ja etwas in Gang setzen. Um diesen Client zu benutzen braucht es dass aber am Ende nicht einmal.

    Die hauptsächlichen Änderungen zur Vorgängerversion sind zum einen, das man direkt aus dem Clienten Fotos zwitschern kann. Das geht derzeit mit TweetPhoto und Twitpic.

    Und einen Service, den ich ja vollends genial finde ist, man kann auch Nachrichtenfeeds ausblenden. Das hat mich anfänglich ein wenig verwirrt, ich wußte um das Feature aber der entsprechende Reiter in den Einstellungen zeigte eine rote Meldung in Spanisch mit der ich weniger anfangen konnte. Im Fenster mit den Twitterfeeds mit dem rechten Mausklick das Kontextmenü geöffnet, findet man aber den spanischen Eintrag “Silenciar” und nachdem man auch den ersten der abonnierten Feeds auf stumm gesetzt hat, findet man auch Inhalt im entsprechendem Reiter.

    Ein manches Mal nützliches Feature. Leider sind immer noch nicht mehr als das “Twitterprotokoll” implementiert, so das der Client für mich immer noch nicht in Frage kommt. Auch yourls welches nun mittlerweile in Choqok verfügbar ist, ist ebenfalls nicht implementiert. Aber ich bin mir sicher,dass findet noch seinen Weg in diesen Client.

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    Wanted a new Amarok-Splash

    Februar 19th, 2010 von buergermeister

    Beim rockigem Team rund um den allseits beliebten Musikplayer hat man klarere Vorstellungen, was man von den grafisch begabten Fans erwartet. Für die in knapp 3 Wochen erscheinende Version 2.3 von Amarok sucht man einen neuen Splashscreen. Die beste Einreichung wird vom Amarok-Team ausgesucht und als Dank erhält derjenige ein Amarok-Shirt, die Nennung im  ”Thanks To” Dialog und hmm falls man sichmal trifft ein Bier. Eingereichte Grafiken sollten der Creative commons Share Alike-Lizenz unterliegen. Mehr Informationen dazu

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  • Durian – Community Modeling Sprint!

    Februar 16th, 2010 von buergermeister

    Durian das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation möchte allen Interessierten eine Chance geben mehr am neuen Blender-Film mitzuarbeiten. Und wer daran Interesse hat, der kann sich am Sonnabend den 20ten Februar um 14.00 Uhr im #blenderdurian channel on FreeNode.net einfinden. Dabei sollen aus den Ressourcen des Blender Model Repository einige sekundäre Charakter entstehen. Demnächst wird eine Liste mit den benötigten Charakteren erscheinen. Mehr dazu auf den Seiten des Projektes

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    Twitterclient Turpial

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich bin nach wie vor auf der Suche nach dem richtigem Twitterclient. Nein ihr braucht jetzt nicht versuchen mir tweetdeck einzureden, AdobeAir wird nur von KDE oder Gnome einwandfrei unterstützt. Besonders nervig ist mit der Zeit, dass wenn Gwibber einmal den Fokus hatte sich immer der blinkende Cursor zeigt. Da bin ich manchmal orientierungslos. Aber das ist jetzt erst einmal Wurst.
    Ich habe nämlich einen neuen Twitterclient gefunden und den ganz schnell einen Test unterzogen – Turpial. Der Turpial ist der venezolanische Nationalvogel, persische Sperlinge hatten wir schon einmal. Man findet Turpial auf http://code.google.com/p/turpial/ alle Informationen sind aber zumeist in Spanisch. Ich habe aus purer Faulheit das angebotene RPM-Paket installiert und das auf einem openSUSE-System das kann funktionieren muss es aber nicht, da es sich eigentlich um ein Fedora Paket handelt. In diesem Fall hat es reibungslos funktioniert.
    Das mich die spanische Sprache begrüßt hat mich erst einmal zum Schlucken gebracht, aber das tat der Sache keinen Abbruch. Als erstes erwartete mich das Loginfenster, welches Feld das richtige für was ist war try&error oben Nutzername unten Paßwort. Die Anordnung ist ja meist so, ein Glück auch hier. Dann kam die neue Abfrage von seitens Twitter auch das war meisterbar. Dannach grinste mich das eigentliche Fenster von Turpial an.


    Es erinnert auf den ersten Blick an Gwibber und auch die Einstellungen erinnern an genau diesen. Allerdings kann Turpial derzeit nur mit Twitter umgehen und nicht mit anderen Protokollen, sei es Facebook oder identi.ca. Was mir allerdings gefällt, ist das ich nur auf den kleinen Turpial zu klicken brauche und sich ein extra “Chatfenster” öffnet. Damit entfiele das aus versehen twittern dank des stetig blinkendem Cursor nach dem ersten Fokus. Das sich Turpial nur in den Hintergrund schiebt hätte ich mir eigentlich denken können. Habe ich aber nicht, ich sah keinerlei Icon im Tray uns so trällerte nach einer Zeit dann ein Vogel und der Eintrag zeigte sich im Vordergrund. Das wäre bestimmt in den Einstellungen abstellbar (hoffe ich zumindest).
    Wenn es den Entwicklern von Turpial gelingt, auch die anderen Protokolle zu implementieren und vor allem z.B. eigene yourls-Installationen mitaufzunehmen, kann der Client durchaus ein Konkurrent zu Gwibber werden. Mal sehen, das muss man halt im Auge behalten. Gerade neue Projekte neigen ja in der Anfangsphase sehr schnell zu entwickeln. Fazit: Entwicklung verfolgen und auf Ãœbersetzung hoffen

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  • Ein Avatar mit Inkscape

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    Es ist an der Zeit wieder einmal ein Inkscape-Tutorial zu verfassen. Diese Mal schaffen wir so einen kleinen Avatar, die kann man ja immer wieder einmal gebrauchen. Sicher man kann das auch noch detailiierter gestalten, dass hier dürfte aber auch ein Inkscape-Einsteiger schaffen.
    Als erstes zeichnen wir mit dem Kreiswerkzeug eine Ellipse unseren späteren Kopf. Für die Ohren zeichnen wir eine weitere Ellipse und drehen sie ein wenig,dann kopieren wir diese Ellipse und spiegeln sie. Dann bringen wir beide Ellipsen für die Ohren an die richtige Position und selektieren alle drei Formen und vereinigen sie miteinander. Das sollte dann so aussehen, wie auf der Abbildung.
    Unseren Kopf füllen wir dann mit einem radialen Farbverlauf und versetzen den Mittelpunkt des Farbverlau in etwa auf die Höhe des Kinn. Mein Avatar soll am Ende blau werden und so habeich einen blauen Farbverlauf mit den Werten 0066cdff für den Startpunkt und 002cbeff für den Endpunkt.
    Als nächstes zeichnen wir auf dem Kopf eine weitere Ellipse wie im Beispielbild und füllen diese mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent, des Ergbnis sollte dann wieder so aussehen, wie auf der nebenstehnden Abbildung.
    Für das weitere Higlight auf dem Kopf zeichnen wir zwei weitere Ellipsen wie in der nebenstehenden Abbildung und subtrahieren diese über Pfad > Differenz miteinander. Übrigbleiben sollte dann die rote Form wie in der Abbildung. Da wir nur die Hälfte davon brauchen löschen wir die Hälfte, in dem wir ein Viereck zeichnen und wieder subtrahieren. Die übriggebliebene Form platzieren wir auf dem Kopf und rücken diese zurecht. Füllen sie mit Weiss und geben ihr eine Unschärfe mit dem Faktor 7 oder 8. Damit wäre unser Kopf fertig.
    Für den Körper zeichen wir mit dem entsprechendem Werkzeug zwei Rechtecke, wie in der Abbildung. Das Rechteck, welches den Oberkörper darstellt duplizieren wir und verschieben es mit den Pfeiltasten nach unten. Dann runden wir das andere Rechteck über das Werkzeug Knoten bearbeiten ab, so wie es uns am besten gefällt. Dann schieben wir da untere Rechteck weider so zurück, das das Ganze zusammenpaßt. Haben wir die richtige Position gefunden, vereingen wir alle drei Rechtecke. Die Beigung im unteren Bereich erreichen wir, in dem wir dort einen weiteren Knoten setzen und diesen etwas nach unten ziehen und diesen symetrisch machen. Auch die Form füllen wir mit dem entsprechendem Farbverlauf des Kopfes und versetzen den Mittelpunkt in die rechte untere Ecke. Für die Higlihts zeichnen wir ein weiteres Rechteck, dessen Ecken wir abrunden und im Anschluss mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent füllen. Das zweite Higlight ist bei mir exakt das Gleiche wie auf dem Kopf, ich habe es nur dupliziert und etwas skaliert. Dann setzen wir die Form des Oberkörpers ganz nach unten und geben Kopf und Oberkörper einen kleinen schwarzen Rand.
    Damit ist uner kleiner Avatar schon fertig. Kritiken, Verbesserungen und eigene Werke wie immer in die Kommentare.

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    Inkscape Lessons

    Januar 22nd, 2010 von buergermeister

    Mizmo veröffentlicht seit einigen Tagen die Unterlagen zu einem 8teiligem Inkscape-Kurs, den sie derzeit an einer Bostoner Schule hält. Die Kursunterlagen bietet sie in Form von PDF zum Download an. Im ersten Teil erklärt sie einige Grundlagen zu Inkscape und Vektorgrafiken. Im zweiten Teil geht es ausführlich um die Objektwerkzeuge, die Zeichenwerkzeuge und Pfade, was im dritten bisher veröffentlichtem Teil weiter fortgesetzt wird. Für Interessierte, welche den Kurs verfolgen wollen hat mizmo in ihrem Blog einen eigenen Feed eingerichtet. Das Kursmaterial ist auf ihrer Kurs-Webseite dann auch als ODT erhältlich. Eine gute Gelegenheit sich mit Inkscape zu beschäftigen.

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