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Neue Termine für Inkscape-Wochenenden

Januar 2nd, 2013 von buergermeister

Nächstes Wochenende findet in Essen im Linuxhotel das nächste Inkscape-Weekend statt. Die Anmeldung dafür habe ich vor wenigen Minuten geschlossen, so wer verpasst hat sich anzumelden hat für das Wochenende Pech gehabt. Da aber immer noch einige offen sind, denen Termin und Ort nicht gepasst haben, gibt es auch wieder die Chance. Dafür gibt es wieder ein Formular, genaue Termine stehen allerdings noch nicht fest. Grundsätzlich ist möglich im März vor und nach den Chemnitzer Linux-Tagen, im April vor dem LibreGraphicsMeeting, im Mai nach den Linuxwochen und vor dem Linuxtag. Weiter als Ende Mai, möchte ich da aber jetzt nicht vorplanen. Zum Ort, grundsätzlich ist mir egal wo, ich mag aber nicht das mir dadurch großartig Kosten entstehen. Wenn also jemand denkt, dass er einen Ort hat und einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, ich bin da offen. Vorschläge einfach hier per Kommentar oder an die bürgermeisterliche Mailadresse ;)

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Glückliche Gewinner

Dezember 18th, 2012 von buergermeister

Vor drei Wochen als mein Buch gerade über die Druckmaschinen gelaufen ist, habe ich hier eine kleine Verlosung veranstaltet. Zu gewinnen waren 3 druckfrische Exemplare meines Inkscape-Buches. Um eines zu gewinnen musste man nur eines meiner Videotutorials machen und mir das Ergebnis zusenden. Das war aber scheinbar eine sehr schwere Aufgabe, ich habe nur 2 Einsendungen erhalten un dafür einige Mails, dass die Leute sich das Buch lieber kaufen und mit dessen Hilfe dann meine Videotutorials ab arbeiten. Übrigens enthält das Buch eine DVD mit 3 Stunden Videotutorials.
Nach 3 Wochen denke ich mal, es war genug Zeit um eines der Bücher zu gewinnen. Wie bereits angesprochen, es gibt nur zwei glückliche Gewinner und beide haben ihr Exemplar bereits.
Das erste Exemplar geht an Felix Mauch, als ersten Einsender. Er hat sich eines meiner ersten Tutorials angenommen und das KDE Logo nachgezeichnet. Bis auf kleinere Mankos nahezu perfekt. Nur die Fläche des K im Logo habe ich in meiner Version mit einem sanften Farbverlauf gefüllt. Und auch die Unschärfe und der Farbverlauf des Lichteffektes waren nicht perfekt. Aber ein guter Anfang.

Der zweite war Florian Auer, Florian hat sich des Tutorial mit der Diskokugel angenommen und sich selbst noch hinzugefügt. Hier gibt es nichts auszusetzen, das was daran zu zeichnen war ist perfekt. Ich wünsche beiden Gewinnern viel Spaß mit meinem Buch. Für den Rest, ich bin nicht unglücklich, wenn ihr ein Exemplar käuflich erwerbt ;)

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Neue Inkscape Version

Dezember 17th, 2012 von buergermeister

Eigentlich sollte am 21. Dezember die nächste Version von Inkscape erscheinen die Version 0.49, da tut sich aber derzeit nichts und man muss noch eine Menge Probleme lösen. Auch hat Microsoft durch seinen letzten Patchday wieder einiges an Ärger erbracht. Dafür gibt es jetzt doch noch eine Version 0.48.4 die aber nicht viel an Features bring und hauptsächlich ein Bugfix Release ist, wie man den Releasenotes entnehmen kann. Wer sich darüber wundert, dass auf den offiziellen Inkscape Seiten immer noch 0.48.2 als letzte stabile Version genannt ist, dass liegt daran das Inkscape erst dann ein Releas dort ankündigt, wenn für alle Plattformen also auch Windows und MacOS Versionen zur Verfügung stehen. Eine offizielle Ankündigung kann man auf der Entwicklermailingliste finden.

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Inkscape-Buch endlich fertig

November 22nd, 2012 von buergermeister

Hat lange gedauert doch nun ist es endlich fertig, mein Inkscape-Buch. Eigentlich sollte es ja schon vor langer Zeit fertig sein und nun ist es endlich im Druck. Die Verspätung, lag einerseits daran, dass LibreOffice echt nichts ist mit dem man Bücher schreiben sollte, vor allem wenn auch noch Makros aus M$-Office darin zum Einsatz kommen sollen. Aber auch meiner Selbstüberschätzung, die Grafiken für das Buch haben mich jede Menge Zeit gekostet, mehr als ich erwartet habe.

Insgesamt hat das Buch 12 Kapitel, Grundlagen, Erste Schritte,  Zeichnen, Textobjekte, Farben und Füllungen, Live Pfad-Effekte, Gekachelte Klone, Filter, Vektorisieren, Erweiterungen,  weiter Werkzeuge und Optionen und ein umfangreiches Praxiskapitel mit Tutorials. Dem Buch liegt eine DVD bei, auf der diese Tutorials unter anderem noch als Video zu finden sind.

Mein Ziel war es ein Buch zu schreiben, dass den Einsteiger genauso anspricht, wie den fortgeschrittenen User. Ob mir das gelungen ist, kann ich selbst nicht beurteilen. Neben den Tutorials, gibt es auch eine Menge Tips, Tricks und Kniffe auch in Bildform, weil ich denke auf diese Weise versteht man am einfachsten, was man mit der entsprechenden Funktion oder dem Werkzeug anfangen kann.

Zum Schluss enthält das Buch bereits die wichtigsten Änderungen der kommenden Version 0.49, die ja eigentlich nächsten Monat erscheinen sollte. Bestellen kann man das Buch bei Amazon.de oder anderen derartigen Händlern ja bereits eine ganze Weile. Also wer nicht weiss, was er zu Weihnachten haben möchte….

Aber vielleicht habe ich ja auch etwas zu verschenken oder besser gesagt, der Verlag denn der gibt mir nämlich 3 Exemplare für eine Verlosung hier. Ok, was muss man dafür tun, nur hier sagen ich will wäre ja echt zu einfach. Wie wäre es, ihr pickt aus meinem Vimeo-Account ein Video-Tutorial und zeichnet es entsprechend und schickt mir ( buergermeister @ diesedomain ) die Resultate. Die schönsten Exemplare gewinnen, so bekommen auf jeden Fall diejenigen ein Buch, die es auch gebrauchen können.

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Sexy Jeans

November 3rd, 2012 von buergermeister

I did a new screencast, how to do a jeans texture in Inkscape and use it for draw a jeans pocket. So hope you have fun with it.

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Indios erobern die Distributionen

Oktober 27th, 2012 von buergermeister

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an das Programm zum Erstellen von Animationen, welches ich vor einer Weile vorgestellt habe oder auch den Screencast dazu. Bisher war das Problem, das man zum ausprobieren Tupi selbst kompilieren musste, was selbst erfahrenen Leuten einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Schon vor einer Weile hat Gustav begonnen Tupi umzuschreiben um den Distributionen das packen zu ermöglichen. Das war aus rechtlichen Gründen nicht so einfach bis dahin, da Tupi ffmpeg enthielt. Aber darüber hatte ich ja auch bereits geschrieben.
Die Mühen beginnen sich jetzt auszuzahlen, so ist Tupi jetzt für Ubuntu erhältlich. Allerdings in einer veralteten Version, 0.1r12 um genau zu sein.


Gustav arbeitet auch an einem Paket für Fedora, welches ich bereits installiert habe und welches in wenigen Tagen auch verfügbar sein wird. Damit steht einer einfachen Installation von Tupi nichts mehr im Wege.

Falls es da draussen Leute gibt, die Tupi gern für eine andere Distribution packen würden nur zu, darüber würde sich Gustav auf jeden Fall freuen.
Aber das ist nicht die einzige Hilfe über die sich Gustav freuen würde, der Autor von Tupi plant am nächsten LibreGraphicsMeeting in Madrid teilzunehmen. Er benötigt dazu allerdings Unterstützung, da er die Reisekosten nicht allein tragen kann. Aus diesem Grund gibt es für ihn und zwei andere ein Pledgie. Aber lassen wir da mal Gustav selbst ein paar Dinge dazu sagen.

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Präsentationen im Web

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Nicht erst zu meinem Vortrag auf der Ubucon 2012 habe ich als Möglichkeit, nicht auf Flash, PDF oder die Präsentationsprogramme einer freien Office-Suite zurückgreifen zu müssen, Möglichkeiten aufgezeigt auch mit HTML, JavaScript oder CSS Slides zu erzeugen.
Nicht das diese Möglichkeiten für mich der letzte Schluss sind, schliesslich fehlt dem Endbenutzer jede Art von GUI und man muss den Quelltext editieren. Ausserdem fehlt mir immer die Möglichkeit Grafiken einzubinden, weshalb ich Inkscape/JessyInk bzw. Sozi bevorzuge.

Nichts desto trotz stellt diese Variante auch eine Möglichkeit dar und auch hier gibt es jede Menge Ansätze Präsentationen zu erstellen und da einige danach gefragt haben, mache ich hier nun eine kleine Übersicht über die Entsprechenden Entwicklungen und ihre Vor- und Nachteile. Generell ist bei allen zu sagen, dass man ein wenig im Auge behalten sollte, dass sich bei einigen um Zukunftstechnologien handelt und nicht alle Features von allen Browsern unterstützt werden. Das gleich Problem hat man allerdings auch mit SVG, so werden ja Filter immer noch nicht vom Internet Explorer unterstützt.

deck.js von Caleb Troughton bietet quasi nur eine seitenbasierte Präsentation und ist modular aufgebaut. Bei deck.js werden verschiedene Extensions angeboten, die man bei Bedarf mit einbinden kann. So zum Beispiel eine Übersichtsseite, dafür muss nur deck.menu eingebunden werden. Deck.js ist ansonsten simple gehalten, die Präsentationsseiten in HTML schreiben dann muss nur ein Style für die Folien und einer für die Übergänge gewählt werden und fertig. Bei Bedarf können auch weitere Module eingebunden werden und das einbetten von Bildern und Videos stellt kein Problem dar. Deck.js kann hier als Beispiel betrachtet werden und auch heruntergeladen werden.

Pik6 von Peter Kroener war eigentlich einst nur für den Eigenbedarf gedacht, hat aber so einiges an Möglichkeiten zu bieten. Es kommen WebWorkers zum Einsatz, die allerdings nicht alle Browser unterstützen. Opera und Chrome unterstützen diese und damit steht auch das herausragende Feature von Pik6 zur Verfügung. Pik6 kann dem Presenter eine eigene Ansicht bieten, auf der dann Notizen untergebracht werden können, die das Publikum nicht sieht. Dort wird ebenfalls eine Uhr angezeigt, damit man auch die Zeit verfolgen kann, beides ein sehr nützliches Feature. Auch für Pik6 gibt es noch weitere Plugins wie zum Beispiel printHandout.js zum Drucken eines Handout. Ausprobieren und herunterladen kann man Pik6 hier.

Auch CSSS wurde eigentlich für den Eigenbedarf gestartet und basiert wie der Name verrät überwiegend auf den Möglichkeiten von CSS, nur für die Komponenten, für die keine Möglichkeiten besteht wird JavaScript benutzt. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Die Dateien zum Download findet man hier.

Optisch schon eindrucksvoller wird es mit reveal.js von Hakim el Hattab. Um die 3D Effekte einsetzen zu können, braucht man allerdings einen Browser der CSS 3D Transitions und Transformationen unterstützt. Allerdings können auch andere Browser die Folien darstellen, dank eines FallBack-Modus. Interessant sind für mich jedoch nicht die optischen Effekte als das ich in mehrere Richtungen in einer Präsentation fortschreiten kann.

Slides von Brian Cavalier ist eine sehr schlichte Lösung ohne viel optische Effekte. Inhalte werden einfach in HTML oder Plain Text erstellt und dann wird nur noch, ein Theming via CSS erstellt, für die Präsentation sorgen dann die JavaScripts aus Slides. Einen Vorgeschmack auf Slides kann man hier bekommen und das Projekt findet man hier zum Download.

Luke Mahé und Marcin Wichary zusammen mit anderen Google-Leuten stecken hinter HTML5Slides. Welche Technologie zum Einsatz kommt, dürfte bereits der Name verraten. Von der Optik her bleibt HTML5Slides sehr schlicht ohne viel optischen Firlefanz. Um eigene Präsentation zu erstellen kann man einfach nur das Beispiel herunterladen und mit eigenen Inhalt füllen. Wie HTML5Slides aussieht, davon kann man sich hier einen Eindruck verschaffen. Zum Download findet man das Projekt hier.

Shower stammt von Vadim Makeev/Opera und ist ebenfalls eher schlicht gehalten. Auch hier gibt es eine Übersichtsseite, bei der man allerdings scrollen muss, wenn sich einige Folien darauf befinden und nicht viel anderen optischen Schnickschnack. Wer Shower in Aktion sehen will, der findet hier eine Beispielpräsentation und herunterladen kann man Shower hier.

S5 basiert auf XHTML, CSS und JavaScript und stammt von Eric Meyer. Bleibt in seinen optischen Möglichkeiten eher schlicht ist aber einfach zu handhaben. Ein Beispielpräsentation mit S5 kann man hier sehen und herunterladen kann man sich S5 auf den Seiten von Eric Meyer.

Optisch wohl am eindrucksvollsten kommt impress.js daher, dabei orientiert man sich sehr stark an dem was der Service Prezi bietet. Im Gegensatz zu Prezi arbeitet impress.js nur mit CSS3 Transformationen und Transitions von modernen Browsern. Damit ist so einiges möglich, wie Zoomeffekte, Drehungen und 3dimensional wirkende Effekte. Das schlägt dann auch Sozi und JessyInk. Falls der Browser allerdings keine 3D Transisions unterstützt, bekommt man keine Slideshow sondern die Folien werden einfach untereinander dargestellt, damit bleibt der Inhalt darstellbar. Großes Manko von impress.js ist allerdings, dass man sehr viel im Quelltext editieren muss. Wer impress.js in Aktion sehen will, findet hier eine Beispielpräsentation. Herunterladen kann man impress.js und den man die Präsentation auf seinen Rechner kopiert und in einem Editor öffnet.

Fazit: Abgesehen von Pik6 welches eine interessante Lösung via Webworker bietet um Notizen und Zeit darzustellen bzw. verschiedene Ansichten für Presenter und Publikum und reveal.js welches durch 3dimensionale Anordnung der Folien auch Publikumsentscheidungen zulassen würde, bietet keins der Tools für mich persönlich einen Mehrwert zu JessyInk, Sozi und Inkscape. Die optischen Möglichkeiten von impress.js sind zwar toll, aber bieten nicht unbedingt Nutzen. Ich bleibe bei meiner Lösung, ausser ich benötige die Features von Pik6 oder reveal.js

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Inkscape-Workshop 2.0

Oktober 8th, 2012 von buergermeister

Der erste Inkscape-Full-Weekend-Workshop ist nun Geschichte und alle Teilnehmer sind wieder zu Hause. Wir haben an diesem Wochenende viel geschafft, ich habe nicht erwartet, dass wir wirklich alle Funktionen von Inkscape ansprechen können. Das gerade Themen wie “Gekachelte Klone” und “Filter” nicht sehr ausgiebig werden, hatte ich von vorn herein gesagt. Denn allein mit diesen Funktionen kann man einige Tage zu bringen um sie alle zu erklären und man muss auch hier einiges ausprobieren um es wirklich zu verstehen. Hier können einfach nur einige Grundlagen gelegt werden, die man später im Selbstudium vertiefen muss. Aber ich denke alle Teilnehmer waren zufrieden. Insgesamt haben wir am Wochenende 22.5 Stunden Workshop abgehalten.

Nicht alle, die wollten konnten teilnehmen, zumeist weil der Zeitpunkt nicht gestimmt hat. Einige haben ja bereits nach einem weiterem Termin gefragt. Für dieses Jahr sieht es dann allerdings bereits knapp mit Terminen aus. Da wäre nur noch als Möglichkeit das Wochenende vom 23.-25. November, im Dezember sehe ich keine Möglichkeit. Im Januar wäre ein Termin vom 11.-13. Januar frei. Vom Prinzip her sind beide Termine möglich, also nicht nur einer. Das macht unter Umständen sogar Sinn, da ja immer nur wenig Plätze sind. Die niedrige Anzahl an Teilnehmern (max. 6-8) macht sogar Sinn, jedenfalls ist dadurch ein intensiveres Lernen möglich.
Ich hab da eine kleine Umfrage aufgesetzt, die man für Terminwunsch und Anmeldung nutzen kann. Allerdings ist auch dieses Mal FIFO-Prinzip. Ich würde nur darum bitten, sich nicht einfach so anzumelden und dann doch nicht zu können, dadruch blockiert man am Ende einen Platz. Man kann mir allerdings auch seinen Teilnahmewunsch per Kommentar oder Mail mitteilen.

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GIMP Magazine Issue 1

September 5th, 2012 von buergermeister

Seit einigen Monaten ist das neue GIMP Magazin ja bereits angekündigt, die Macher waren scheinbar mehr damit beschäftigt Shops anzulegen, als das Magazin zu erschaffen. Ausgabe 1 enthält neben einem Review der Version von 2.8 von GIMP, mehreren Seiten Ressourcen, ein Making-Of zu einem manipuliertem Foto, ein Artikel zur HDR-Fotografie und ein Interview eines Fotografen der nur mit GIMP und UFRaw arbeitet. Das eine User Gallery natürlich nicht fehlen darf ist klar.  Die Macher hinter dem Magazin möchten gern wissen, wie ihr das Magazin findet und haben dazu einen Fragebogen bei surveymonkey angelegt. Das Magazin gibt es zum Online lesen und Download bei Issue.com. Ich packe mal hier den Direktlink zur PDF-Downloadversion hin. Die Macher des Magazin weisen darauf hin, dass die Druckversion dort nicht der Weisheit letzter Schluss ist und sie für Ausgabe 2 eine Druckversion planen. Na dann viel Spaß beim lesen.

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  • Video – Talk Ubucon 2011

    August 30th, 2012 von buergermeister

    Ich habe vor einigen Tagen Post bekommen, in der mich jemand nach meinen Folien zu meinem Talk von der Ubucon.de letztes Jahr gefragt hat. Die sollten in einem Video Verwendung finden, jetzt ist dieses Video erschienen. Das paßt ganz gut, weil es doch einige Fragen in meinem Workshop zur FrOSCon zu JessyInk & Co. gab.

     

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    Fake Tilt Shift mit Inkscape

    August 15th, 2012 von buergermeister

    Es ist wieder einmal Zeit für einen Screencast rund um Inkscape. Dieses Mal zeige ich wie man mit Inkscape eine Tilt Shift Grafik faked. Das Ergebnis dieser Bilder sieht dann aus, als ob man Miniaturen anstatt des Originales geschossen hat. Das Ganze läßt sich auch ohne die entsprechenden Objekte durch digitale Nachbearbeitung erreichen. Da es sich dabei eigentlich um Rastergrafiken handelt, ist man mit einem Werkzeug wie GIMP eigentlich besser beraten. Allerdings verfügt Inkscape auch über Funktionen, mit den man Rastergrafiken bearbeiten kann. Neben diesen Funktionen, wird in diesem Screencast auf Masken und Ausschneidepfade eingegangen.

    Also viel Spaß beim anschauen und nachmachen, Kritiken und Anregungen wie immer in die Kommentare.

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    Inkscape – Export Tricks

    Juli 3rd, 2012 von buergermeister

    Ganz oft wird scheinbar nach “DEM” Tutorial für Icon-Design gesucht, ein solches kann es aber gar nicht geben. Es ist eine ganze Reihe an Dingen, die man wissen muss. Die Verwendung nicht nur der gleichen Farbpalette, sondern auch gleicher Farbverläfue sind nur eine Sache. Ganze Icon-Set in nur einer Datei zu bearbeiten hat den Vorteil, einen Farbverlauf auch nur einmal editieren zu müssen. Auch auf dem zu erwartendem Hintergrund zu arbeiten ist ein weitere Trick.  Im heutigen Screencast zeige ich einfach meine Vorgehensweise für Iconsets und wie ich sie auf die verschiedenen benötigten Größen skaliere und exportiere, keine große Sache, wenn man weiß wie.


    Einen kleinen Haken hat die gezeigte Methode allerdings, auf diese Weise des Export kann nur mit 90DPI Auflösung exportiert werden, für andere Auflösungen muss man doch die Kommandozeile bemühen, aber auch hier ist die Umbenennung der Gruppen hilfreich.

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    Inkscape – Kreideschmierereien

    Juni 26th, 2012 von buergermeister

    Ich habe einmal wieder einen kleinen Inkscape-Screencast produziert. Dieses Mal zeige ich, wie man mit Hilfe von LPE eine Schrift erzeugt, die wie mit Kreide geschrieben ausschaut.

    Viel Spaß beim ansehen und nachmachen, Kritiken und Anregungen, wie immer in die Kommentare.

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    LinuxTag 2012

    April 27th, 2012 von buergermeister

    In knapp einem Monat ist es wieder soweit, Europas größter Event rund um Linux und Open Source geht über die Bühne. Das freie Vortragsprogramm ist ja mittlerweile veröffentlicht und die Austeller stehen auch schon eine Weile fest. Ich selbst werde am Samstag um 10.30 Uhr im Saal Berlin I einen Vortrag haben, das Thema ist “Bring Color To The Game“. Den Votrag halte ich zusammen mit kai-Uwe Behrmann vom Oyranos Projekt. Der Vortrag versucht zu erklären was Color Management eigentlich ist, da sieht es bei vielen schon trüb aus und wie der derzeitige Stand innerhalb der Open Source Welt ist. Da gibt es ja so einiges an Software von ArgyllCMS, über LittleCMS, dispcalGUI, colord, Oyranos, KolorManager, Gnome-Color-Manager usw. Allein diese Woche hatte ich 3 Personen, die Gnome-Color-Manager für ein Color Management System hielten, wo es doch nur ein grafisches Frontend zur Konfiguration eines solchen ist. Es sind eine Menge Mythen und Unklarheiten zu diesem Thema unterwegs und wir hoffen, mit unserem Vortrag diese bereinigen zu können und dem Anwender zu zeigen wie er zu einem farbverwalteten Desktop kommt.

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    Die Indios können wieder laufen….

    April 24th, 2012 von buergermeister

    Vor etwa einem Monat habe ich einen kleinen Screencast über ein cooles Werkzeug namens Tupi gemacht und hier in meinem Blog veröffentlicht.  Problematisch war und ist an Tupi funktionierende Pakete für seine Distribution zu finden. Bei Fedora und openSUSE scheiterte das paketieren mit deren Systemen an einem ganz einfachem Grund, Tupi hat ffmpeg als Abhängigkeit. FFmpeg ist aber nun mal mit seinen Codecs eher etwas problematisch mit den Rechten.

    Gustav Gonzalez hat in den letzten Wochen einige Anstrengungen unternommen, hier eine Lösung zu schaffen. Die Lösung ist, dass Tupi nun aus mehreren Teilen besteht, einmal der Software Tupi selbst und als Plugin Tupi-FFmpeg. Ohne das letztere Paket bedeutet das, dass man normal mit Tupi arbeiten kann aber eben keine AVI oder ähnliches erstellen kann. Für diesen “Meilenstein” hab ich für Fedora ja schon einen Packager gefunden und auch bei openSUSE wird das in Zukunft jemand paketieren. Für Ubuntu existiert nun eine Projektseite in Launchpad, so dass die Pakete nicht mehr nur auf Gustavs persönlichem Account zu finden sind. Auch hier wären helfende Hände nicht unwillkommen!

    Aber das ist nicht alles, denn ohne das FFmpeg Plugin kann man ja nur JPG oder PNG exportieren, nicht wirklich eine Animation. Aber auch zu diesem Thema ist bereits Abhilfe geschaffen, in den letzten Wochen hat Gustav ebenso an einem Plugin gearbeitet umd Ogg Video zu exportieren. Auch dieses Plugin ist nun fertig, man wird also in Zukunft auf Videos exportieren können ohne auf proprietäre Formate zurückgreifen zu müssen. Für die Zukunft stehen noch einige Verbesserungen an den Tweenings und auch der Support von Webm als Videoofrmat an, dann wird Tupi seine nächste Version erreichen.

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  • Next Generation GIMP

    April 22nd, 2012 von buergermeister

    Nein es geht gerade nicht um die demnächst erscheinende Gimp Version 2.9 oder die danach folgende Version 2.10, die diese Woche ja für Schlagzeilen gesorgt hat. Nein “Next Generation GIMP” ist das Motto unter dem ein neues Magazin rund um dieses freie Bildbearbeitungsprogramm erscheinen soll.

    Für dieses Magazin sucht man jetzt nach Beiträgen. Dabei ist es egal, ob es sich um ein in GIMP nachbearbeitetes Foto, eine Grafik die mit dem Programm erstellt wurde oder Tutorials, Tipps und Tricks handelt. Von Interesse sind aber auch interessante Webseiten zum Thema GIMP oder interessante Plugins. Mehr dazu, was und wie eingereicht werden kann bei Meet the Gimp.

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  • Power of SVG Filters

    April 21st, 2012 von buergermeister

    Es ist mal wieder Zeit für einen Inkscape-Screencast. Dieses Mal versuche ich zu erklären, was Filter sind und wie sie funktionieren und wir definieren gemeinsam einen Filter, der Flammen erzeugt. Die angegebene Datei mit dem Filter ist hier zum Download zu finden.


    Ich habe schon vor einer Weile einen anderen, allerdings englischsprachigen Screencast zu Filtern gemacht, in diesem wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Pfadeffekten und Filtern ein ganzes Feuerwerk zaubert. Da in diesem Screencast nur die Schritte zum Erstellen der benötigten Formen gezeigt werden, braucht man die Datei mit den Filtern auf jeden Fall. Diese ist hier zum Download zu finden.

    Also viel Spaß beim Nachmachen und Fragen finden wie immer in den Kommentaren Platz.

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    Tupi – 2D Animationsprogramm

    März 20th, 2012 von buergermeister

    Schon seit einer Weile beschäftige ich mich mit Animation, dass ist ja eigentlich mit SVG möglich. Bis jetzt fehlte mir da aber das richtige Werkzeug, aber jetzt scheine ich fündig geworden zu sein.
    Wenn man klassische 2D Animationen mit Open Source machen möchte, dann war bisher Synfig Studio die Wahl. Problem hier, die Zeichenwerkzeuge machen es mir schwer und auch die GUI ist für meinen Geschmack unübersichtlich. Das nächste Problem wäre, dass Synfig Studio im Moment keine Animation von SVG mit SMIL oder ähnlichem vorsieht, dafür gibt es zwar Planungen aber wer weiss wann das verfügbar ist.
    Nun bin ich vor einer Weile auf ein kleines aber vielversprechendes Projekt gestoßen, welches sich Tupi 2D Magic nennt. Tupi sieht den Export als SMIL schon mal vor und ebenfalls als Bildfolge oder Video. Die Zeichenwerkzeuge sind zwar immer noch nicht weltbewegend, dass tut der Sache allerdings keinen Abbruch, da man SVG importieren kann. Diese Vorgehensweise kommt mir natürlich sehr entgegen. Mit Hilfe des sogenannten Tweenings lassen sich auf diese Weise schnell Animationen erzeugen.
    Wie schnell und einfach geht zeige ich in dem folgendem Screencast, der zeigt wie schnell eine drehende Animation zustande kommt.

    Das mit Hilfe von Inkscape und Tupi auch wundervolle Animationen rasch produzierbar sind zeigt das folgende Beispiel.

    Alle Schritte, die nötig sind um dieses Video zu produzieren inklusive der Audio- und Videobearbeitung findet man im Portal von Tupi, dort findet man auch die SVG-Datei um genau dieses Video nach zu produzieren.

    Einen Haken hat das Ganze allerdings zur Zeit, funktionierende Pakete sind schwer zu finden. Nutzer von Ubuntu finden Pakete hier. Nutzer von Fedora und openSUSE hingegen, müssen Tupi selbst übersetzen. Das macht allerdings keinen Spaß, das kann ich prophezeien. Das liegt daran, dass der Entwickler ffmpeg eingebaut hat, und weder Fedora noch openSUSE erlauben das in ihren Buildsystemen. Es wird aber bereits daran gearbeitet, das entsprechend zu entfernen, da man dieses ohnehin nur benötigt, wenn man AVI oder ähnliches exportieren möchte. Und wenn man das braucht, so kann man später auch ffmpeg nachinstallieren. Einige Binärpakete, für allerdings veraltete Releases kann man hier finden. Wer sich dennoch ans übersetzen wagen möchte, der findet hier Hilfe für openSUSE und hier für Fedora.
    Wie man sehen kann, brauchen derartige Softwareprojekte dringend Hilfe, beim packen und entwickeln, daher ist jede Hilfe willkommen. Tupi braucht auch noch weitere Hilfe. Der Hauptentwickler dieser Software würde gern zum Libre Graphics Meeting nach Wien reisen, um sich dort mit den Entwicklern anderer freier Grafiksoftware auszutauschen und Ideen für Tupi zu finden und es weiter zu entwickeln. Unter anderem würde er denjenigen in Wien treffen können, der Tupi für Fedora packen will. Dafür fehlt Gustav allerdings das Geld für den Flug, dieser kostet allein 1000$ und er muss um ein Visa zu bekommen, Hin- und Rückflugticket vorweisen, ebenso eine Reservierung für die Übernachtung. Im Moment sammelt er dafür Geld und bis jetzt sieht es sehr trübe aus, wer also Tupi ein wenig helfen möchte, damit die Entwicklung dieses Werkzeuges weitergeht, findet hier ein Pledgie.

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    Beiträge CLT 2012 – Material

    März 19th, 2012 von buergermeister

    So die Ausgabe von 2012 der Chemnitzer Linux-Tage ist nunmehr Geschichte. Neben dem Stand von Fedora, wo man mich eher selten gesehen hat, hatte ich am Samstag Nachmittag einen Workshop zu Inkscape und am Sonntag noch einen Vortrag, wie man mit Inkscape und SVG Vortragsfolien erstellt. Meine Vortragsfolien zu diesem Thema kann man hier finden, da diese die Demo natürlich nicht enthalten und sicher doch alle wissen wollen, wie es geht, gibt es dazu auch Screencasts. Der Screencast zum Erstellen von seitenbasierten Präsentationen, ist hier zu finden, wer mehr über das Thema Zoomeffekte bzw. ansichtsbasierte Präsentationen mit JessyInk den findet man hier und wer wissen möchte, wie die alternative Erweiterung für Inkscape Sozi funktioniert, findet hier einen entsprechenden Screencast.

    Für den Workshop gibt es natürlich keine Vortragsfolien, in einem Workshop wird ja aus meiner Sicht nicht viel um den heißen Brei herum geredet sondern gearbeitet. Wer wissen will, wie das was wir gemeinsam im Workshop getan haben, findet eine Anleitung zum Lesen und auch die Links zu den entsprechenden Screencasts hier im Blog in diesem Artikel.

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  • Beiträge Chemnitzer Linux-Tage

    Januar 26th, 2012 von buergermeister

    Das Programm der Chemnitzer Linux-Tage ist ja nun seit 2 Tagen bereits veröffentlicht. Zeit um auch mal auf meine Beiträge hinzuweisen. Ich werde mit zwei Beiträgen auf den CLT vertreten sein und zwar rund um SVG und Inkscape. Am Samstag Nachmittag können Interessierte wieder gemeinsam mit mir Inkscape einige seiner Geheimnisse der Benutzung entlocken. Da ich ja immer bei diesen Workshops ein Zielbild vorgebe, es gibt auch dieses Mal lecker Eiskrem. Auf Grund der Zeit die mir zur Verfügung steht und auch weil hier die Teilnehmerzahl begrenzt ist, plane ich nicht nur Orangeneis sondern auch die Schoko-Nuß-Variante zu zeichnen.

    Am Sonntag habe ich dann noch einen Vortrag “Free Your Slides“, den dürften wohl so einige bereits kennen. Inkscape und SVG können eben nicht nur für schicke Grafiken eingesetzt werden. SVG, one of the most underused technologies in website development today, wie Smashingmagazin vor einigen Tagen geschrieben hat. Das man Präsentation in Handumdrehen und ganz einfach und mit schicken Effekten erzeugen kann zeigt dieser Vortrag. Na dann man sieht sich.

    P.S. Mein Inkscape – Praxisbuch, sollte bis dahin erschienen sein, eine gute Gelegenheit sich das Autogramm des Autors zu holen. Ich arbeite jedenfalls mit Hochdruck an der Fertigstellung.

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