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Der gefährlichste Virus

August 16th, 2006 von buergermeister

wurde so eben von meinem Virenschutzproxy gefunden, der Eicar

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  • Don’t be evilâ€? oder 1 mit 100 Nullen

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    10 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 oder Googol (übrigens ein solches ist grösser als die Anzahl der Elementarteilchen im Weltall, mal ins Kinoprogramm vom mittendrin schauen) daher soll der Name von Google stammen und das steht als nächstes auf der Liste von Hr. Inspirator. Nun weiss ich allerdings nicht was ich da erklären soll, die Funktionsweise von Pagerank, oder was eine Suchmaschine ist oder oder oder. Wie wäre es mit lustigen und unterhaltsamen zur Datenkrake?
    Die Recherche bei dieser Suchmaschine im Internet ist jetzt fest in der deutschen Sprache verankert, steht doch im Duden das Verb “googeln�, wie viele Firmen können schon so etwas vorweisen?
    Problematisch ist allerdings die nahezu absolute Monopolstellung von Google. Deshalb ist auch Google bevorzugtes Ziel für Search Engine Spamming (und das nervt wirklich diese ständige ebay-Scheisse). Auch zensiert Google mittlerweile indizierte Inhalte, in Deutschland und Frankreich werden Seiten die gegen den §130 StGB verstossen entfernt, noch weiter geht da Google in China, dort darf nichts regierungskritisches indiziert werden (keine Angst machen Yahoo und MSN auch, nur bei denen wird weniger geschrien).
    Mir stellt sich eher die Frage warum ich bei Google ein 30 Jahre gültiges Cookie mit Identifikationsnummer bekommen muss, meine Nutzereinstellungen liessen sich auch im Cookie selbst speichern. GMail nutz ich gleich mal gar nicht, oder wenigstens nicht so, wie der Krake das gerne hätte (ich liebe verschlüsselte Mails). Na und dank der persönlichen Auskünfte bei Orkut, kann man dann alle Informationen bündeln und hat den gläsernen Kunden.
    Also Google wie war das nochmal – Don’t be evil

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  • Hier geht´s um die pikante Paprikawurst

    Juli 21st, 2006 von buergermeister

    Irgendwie passt das neuerdings immer alles. Hab ich Lust darauf mexikanisches Essen zu kochen, gibt es prompt im Supermarkt eine mexikanische Woche, kocht der Herr Mitbewohner griechisch, gibt es griechische Sonderangebote. So geht´s auch dieses Mal, spanisch ist dran. Es wird also ne Menge Tapas – Hojaldre pasteles, Dátil con bacon, Jamon de serano und natürlich Chorizo, geben, zum Hauptgericht kommt Conejo Cantarela Tomates auf den Tisch und zum Abschluss gibt´s wie immer etwas süsses, diesmal ein passender Auflauf – Alboroto de arroz y piña-pera. Natürlich wird unter den Tapas Chorizowurst sein. Wäre eigentlich schön gewesen, hätte der Supermarkt da eine Sonderaktion gehabt. Pustekuchen stattdessen ist gestern ein Projekt namens Chorizo offiziell gestartet. Mit der pikanten Paprikasalami kann man webbasierte Anwendungen on the fly auf Sicherheitsmängel überprüfen.

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  • Wundersame Blogosphere

    Juli 20th, 2006 von buergermeister

    Alle bloggen, die einen erzählen (weils Hörer bringt) über Gott, wieder Andere schreiben über ihre Arbeit als Callgirl. Aber den Vogel schießt wohl H.D. Moore ab, der betreibt ein Blog über Sicherheitslücken im Internet Explorer. An und für sich nix weltbewegendes, ich kenne da noch einige ähnlich geartete Blogs. Aber H.D. Moore hatte diesen Monat einiges vor, Problem ist ja das man regelmäßig Einträge in sein “Tagebuch� machen sollte, also muss man in seinem Falle ne Menge Bugs finden und so rief er Anfang diesen Monats den Month of Browser Bugs aus und versprach täglich eine Wanze zu finden.
    Sein Versprechen hat er bis jetzt gehalten, bis zum heutigen Tag hat er 20 Bugs gefunden. Heute sogar einen als kritisch eingestuften, der das einschleusen von Schadcode ermöglicht, interessant für keinen seiner bisher gefundenen Bugs gibt es bisher Patches.
    Aber wer zur Hölle benutzt denn den Internet Explorer? Naja hier für alle, die es noch nicht begriffen haben die Alternative FIREFOX

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  • Freunde des Feuerfuchs

    Juli 17th, 2006 von buergermeister

    Eigentlich sehen die Statistiken, was den Browser meine Besucher betrifft ziemlich günstig aus, während das bei anderen nicht so ist. Ich hab schon überlegt auch noch so einen Explorer-Destroyer einzubauen, mal sehen vielleicht mache ich das noch. Problem bei der dort angegebenen Lösung ist, das so etwas dann auch Leute mit Textbrowsern, wie dem w3m sehen und die haben das wahrlich nicht verdient.
    Aber vielleicht hilft diese Aktion hier mehr, die Verbreitung des freien Browsers zu erhöhen.

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  • Paradies für Versicherungsvertreter

    Juli 5th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch einfach vor, so eine Nervensäge von Versicherungsvertreter stattet euch mal wieder einen Besuch ab. Grund seines Besuches, er möchte mit euch Geld verdienen, eine neue Versicherung braucht man ja immer. Ausserdem sind die neuen Tarife seiner Gesellschaft, bei der ihr zufällig eure Hausratversicherung habt, ja wirklich nicht schlecht, zumindest aus seiner Sicht.
    Er kommt zu Tür herein und flezt sich in euren Sessel und beginnt euch von den Vorzügen zu erzählen, die wirklich nur bei seiner Gesellschaft so sind. Plötzlich fängt sein Statussymbol – Laptop an zu piepen. Er klappt ihn auf uns sagt euch in´s Gesicht, dass ihr ja krass unterversichert seid, zumindest bei eurer Hausratversicherung. Sein cleveres Statussymbol hat nämlich bereits den Wert eures Wohninventars zusammengerechnet, ihr fragt wie na RFID.
    Mir stellt sich jetzt mal krass die Frage, ob wir wirklich solche Szenarien wollen? Also ich jedenfalls nicht, ich bin schon für Fortschritt. Aber ich möchte meine informelle Selbstbestimmung gern behalten! Übrigens rein  zufällig, läuft da gerade eine Online-Umfrage der Europäischen Union, in der die Bewohner dieser über den ihrer Ansicht nach sinnvollen Einsatz von derartiger Technologie befragt werden. Na dann surft da mal vorbei und denkt vorher ein wenig nach, wo der Einsatz sinnvoll ist und wo nicht.

     Ihre Stimme in Europa

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  • Gruselschocker

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Backdoor.Ginwui heisst das kleine Teilchen und irgendwie faszinierende Mechaniken. Kommt als interne Mail getarnt, als harmloser Worddatei-Anhang, überschreibt sich beim öffnen selbst und zeigt einen wirklich harmlosen Inhalt, pingt dannach IP’s irgendwo in Asien an und sagt so wo sie ist. Schützt sich mit Rootkit-Techniken und schwätzt über installierte AV-Programme. Eugene Kaspersky hat ja bereits vergangenes Jahr davor auf der Cebit gewarnt, das die Skriptkiddies erwachsen geworden seien. Oder entspricht das vielleicht doch der Wahrheit, das die Masse der Viren aus den Labors der AV-Hersteller kommen und “ausversehen� itw entwischen? Wie unabhängig sind solche Tests wie die von Anreas Marx von av-test.org wirklich? Irgendwer bezahlt sie ja, na klar Heise und ähnliche Verlage, und woher bekommen die ihr Geld? Nicht zufällig auch von Anzeigen auch und gerade von Antivirensoftwareherstellern?
    Zeit wieder eine Killerapplikation vorzustellen ClamAV
    Selbst wenn der in den letzten Tests von av-test.org nicht so gut abgeschnitten hat, irgendwie verfolge ich da lieber die Wildlist und lese da wer als erstes die Viren (eigentlich die Malware) meldet. Ich liebe diesen Virenscanner ich hänge ihn mit amavis-ng an postfix an, wie das z.B. sourceforge oder freelists auch tun. Ich kombiniere ihn mit Dazuko oder samba-vscan oder auch mit squid.
    Aber der beste Schutz ist für mich die Vielfalt, der Borkenkäfer wird auch nur dort zur Plage, wo eine Monokultur an Bäumen steht. Der Ramen ist das beste Beispiel, befiel der nicht nur RH-Systeme? Also ich will Distributionsvielfalt

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  • man sind die langsam

    Juni 16th, 2006 von buergermeister

    heh mittlerweile ist der Chinesische Drachen wenigstens schon zu sehen. Bewerten oder gar downloaden kann man ihn allerdings bei joomlaos irgendwie noch nicht :-(
    Bei joomlademo.de konnte man ihn wenigstens sofort sehen. Ich bin ja gespannt wenn der Rest auch noch funktioniert.

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  • mittendrin im Elefantentraum

    Juni 13th, 2006 von buergermeister

    heisst es heute Abend wahrscheinlich im mittendrin. Jedenfalls ist heute Abend campus@night, das heisst alle Studentenclubs haben zeitgleich ihre Pforten geöffnet und man kann von Club zu Club ziehen. Für die “normalen� Clubs gestaltet sich dieser Abend relativ einfach, für den Filmclub ist das allerdings etwas problematischer, man kann ja keinen 1 1/2 oder 2 Stundenfilm zeigen. Will heissen man braucht ein gutes Kurzfilmprogramm, um den Gästen kurze Verweildauer und ein Weiterziehen zu ermöglichen.

    Also müssen die Mitglieder ein solches Programm zusammenstellen, keine leichte Aufgabe. Realtiv schnell scheint die Entscheidung für “Elephants Dream� gefallen zu sein (gute Frage, ich war ja nicht dabei). Dieser Film ist komplett mit Open Source Software erstellt worden und steht unter einer Creative Commons License. Zum Einsatz bei der Erstellung dieses Filmes kamen: Gimp, Python, OpenEXR, Verse, CinePaint, Inkscape, Twisted, Ubuntu Linux, KDE und Gnome, Dr.Queue und Subversion. Gerendert wurde das ganze selbstverständlich mit blender.
    Den Film zu organisieren war schwerer als gedacht, die ersten beiden Images, die ich heruntergeladen hatte, waren anscheinend beschädigt, es fehlte auf jeden Fall die Tonspur und so ohne Sound macht das ganze nur halb soviel Spass. Jedenfalls liegt er jetzt nach zwei Tagen, hör- und sehbar hier. Vielleicht seit ihr ja neugierig geworden und schaut vorbei entweder im mittendrin oder bei orange.blender.org

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  • Ich liebe Instand Messaging, ich liebe Jabber

    Mai 2nd, 2006 von buergermeister

    Bisher hab ich ja immer das ding bemüht oder dict.tu-chemnitz.de, aber in Zukunft brauche ich weder die Killer Application noch die Webseiten öffnen. Jabber sei dank, yeah ein googlebot für Jabber gibts schon und Kaffeemaschinen kann man auch überwachen (look @ http://jabber-fanatix.org/ ). Aber jetzt dient mir das Ding auch noch als Dolmetscher für English yeah. Man öffne also seinen favorite Jabber Client und frage mal bei woerterbuch.info@swissjabber.org nach dem gesuchten Wort und man wird kurzum eine Antwort erhalten, einziges Manko ein wenig Werbung flattert mit ein aber das ist erträglich.

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