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Wer nicht da war..

März 6th, 2008 von buergermeister

hat Pech. Nein, haben ja viele wie der Einsteiger im vorhinein schon nach den Tutorials für den Gimp-Workshop gefragt. Klar gibts die wieder zum download, hab sie so eben hochgeladen und den entsprechenden Link in die DB der CLT eingetragen, so dass sie jetzt über die Seiten der Chemnitzer Linux-Tage abrufbar sind. Hier mal nochmal die Direktlinks Gimp 2.3 und Gimp 2.4, so also viel Space beim gimpen ;)

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  • Spaciges mit Gimp

    Februar 13th, 2008 von buergermeister

    Da hier vielleicht der ein oder andere in den nächsten Tagen aufschlagen wird, der nach Informationen über meinen Workshop auf den CLT sucht, hier mal ein paar Sachen. Die Konzeption dieses Workshops ist entstanden, weil ich mir selbst mal in einem solchem ziemlich seltsam vorgekommen bin. Von 2 Stunden verging fast eine Ganze, in der ich nichts machen mußte außer zu hören. Wenn denn der Durchführende wenigstens etwas interessantes erzählt hätte! Nein, also mir wurde versucht zu verkaufen, dass freies Skalieren etwas für Fortgeschrittene sei. Nun Kritik üben ist die eine Sache, es besser zu machen die andere.

    Tja und so hatte ich auf Субботник Island während des Brandenburger Linuxinfotag einen Gimp-Workshop. Gimp ist für mich ein Hobby, ich verdiene weniger meine Brötchen mit Grafiken.

    Also hab ich mich hingesetzt und darüber nachgedacht, wie das damals bei mir war als ich mit Gimp anfing. Was hat mich irritiert und wie hab ich am Ende gelernt mit Gimp umzugehen? Ich ich hatte Probleme mich bei Gimp zu orientieren und die seltsame Menügruppierung bedeutete auch für mich Probleme. Ich habe zwar ein dickes Gimpbuch aber so richtig weiter hat mich das auch nicht gebracht, erst als ich mich hinsetzte und anfing Tutorien aus dem Internet abzuarbeiten und sich dabei Erfolge einstellten kam Spaß mit Gimp auf. Learning by doing, also beim selbst arbeiten lernt man mehr. Das haben ja schon viele festgestellt.

    Ich bin ja nun auch auf einige Linuxveranstaltungen zugegen und immer wieder lese ich Abstracts “es können auch eigene Dateien mitgebracht werden” und ähnliches. Sicher die Workshopleiter sind bestimmt Profis im Umgang mit Gimp aber wie sieht es methodisch-didaktisch aus? Was habe ich von einem Workshop der relativ ungeplant verläuft? Derartige Workshops verlaufen dann wie der oben, kommt für mich nicht mehr in Frage. Ich setze ein Ziel und bei denen die es erreichen, kommt hoffentlich Spaß im Umgang mit Gimp auf, zumindest sollten sie sich danach getrauen selbstständig weiter zu lernen.

    Im Gegensatz zum BLIT habe ich dieses Mal von vornherein 3 Stunden Zeit, in Brandenburg hatte ich nur eine Stunde und darf meinem Nachfolger dankbar sein, dass er mir noch ne halbe Stunde abgetreten hat. Genug Zeit also das geplante Ziel in Ruhe zu erreichen. Vielleicht sogar für mehr, ich jedenfalls habe an einer Erweiterung gearbeitet, dieses Mal machen wir die Textur für den Mond selbst. Die entsprechenden Snapshots habe ich heute gemacht und arbeite sie morgen ins Tutorial ein, dass dann auch wieder zum download verfügbar ist. Auch für die Gimp-Version 2.4 sind dann auch die entsprechden verwendeten Skripte in der neuen Version enthalten.

    Also wer ein wenig Spaß mit Gimp haben will auf den Chemnitzer Linux-Tagen, zum Workshop anmelden ;)

     

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    3 Tips, wie sich ein gewisses Plugin..

    Januar 7th, 2008 von buergermeister

    wieder wirkungsvoll gestalten läßt. Manch einer mag sich fragen, warum ich mal wieder so heftig reagiere, auf die Sache mit dem Math Plugin. Naja ganz einfach, hier wird nur auf eine altbekannte Schwachstelle hingewiesen aber auf keinen Fall irgendeine Analyse, wie diese behebar sein könnte betrieben. Es wird sogar mit verzerrenden Mitteln gearbeitet, auf der einen Seite wird nach dem Ausdruck “What is the sum of” gesucht und auf der anderen Seite eine Liste, mit 150 Blogs veröffentlicht bei denen getestet wurde. Dort testete man aber einen anderen Suchstring, wenn man sich die Liste anschaut und auch den ersten Teil des Artikel wird einem eines klar, betroffen waren hauptsächlich Artikel die über Spam oder WordPressplugins handelten. Der Herr hat noch nicht mal kontrolliert ob das alles Blogs sind und ob die wirklich MCSP einsetzen, so hat er u.a die Seiten von Jörg Reinholz getestet, nicht rotglut sondern it-schule.de. Man hat sich auch nicht die Mühe gemacht zu ergründen, warum es bei den 40% bei denen es nicht geklappt hat nicht funktioniert. Ebenfalls unterlassen wurde eine Prüfung der positiv geprüften Blogs. Ein Zahlenwert kam zurück und das reichte scheinbar, naja schreibt bloß nie irgendwelche mathematischen Gleichungen in eure Blogartikel, sonst könnte das Wunderskript nicht mehr funktionieren.

    Der erste Ansatzpunkt ist der Suchstring, hier sind im Endeffekt die Möglichkeiten zwar beschränkt (irgendwie muss man ja zum Ausdruck bringen was man erwartet), ein paar Möglichkeiten hab ich im letzten Artikel erwähnt.

    Aber nun mal Tacheles, auf der Welt gibt es mehr als nur ein Zahlensystem, zum Beispiel das römische. Eigentlich eine total simple Sache, sogar so simpel das es schnell in ein Stück Code umgesetzt ist, das einem das umrechnet. Es gibt ganze 7 Zahlenzeichen I = 1, V = 5, X = 10, L = 50, C = 100, D = 500, M = 1000. Es funktioniert ganz einfach Links des grösseren Wertes wird subtrahiert (IIX = 10 – 2), rechts addiert (XII = 10 + 2), eigentlich gilt die kürzere Schreibweise also für 15 XV, genauso richtig wäre aber VVV. Das würde eine eventuelles Codestückchen nicht beinflussen. Stellen wir uns das mal als Codeabfolge vor, das Skript hat den Suchstring “Summe” gefunden und sucht nun nach den Zahlenstrings. Unser Programmierer war schon clever er wußte wir schreiben römische Ziffern, er sucht also nach Großbuchstaben, wie oben. Zeichen für Zeichen wird dafür eingelesen, ok jetzt hat er etwas gefunden was wie eine römische Ziffer auschaut ein VII, jetzt braucht unser Spammer wieder ein Ordnungsmerkmal bis wohin das denn eine Ziffer sein könnte, nichts leichter als das es gibt ja das + das irgendwann kommen muß oder ein und/and (unser Spammer ist clever hat das alles abgefangen). Damit hat er den ersten Summanden, fehlt noch der zweite. Auch hier wieder Zeichen für Zeichen vorrücken bis zum nächsten Ordnungsmerkmal. Äh Moment Ordnungsmerkmal, was könnten wir dafür mißbrauchen? Ah nutzen wir doch das Formularfeld was dahinter kommen müßte da sollte ja ein <input type=“text” kommen, ist doch ein schönes Merkmal oder? Was aber wenn da keines kommt? Weil es davor ist? Da muss ich mir als Spambotschreiber mal wieder Gedanken machen zum Schluss bleibt mir nichts anderes übrig als bis zum nächsten Leerzeichen lesen zu lassen ;) So und nun denkt ihr mal ganz einfach darüber nach, wo der Unterschied zwischen einer Maschine und einem Menschen ist. Die Maschine wird auf jeden Fall ein Leerzeichen erkennen, wo eines ist selbst wenn es so dicht ist, dass ein Mensch das kaum wahrnimmt bzw. das folgende Zeichen noch addiert. Dieses war der erste Streich doch der Zweite folgt so gleich…..

    Bei mir im Blog haben sich ja schon einige aufgeregt, dass sie mit zu grossen Zahlen rechnen müssen. Tja meine Antwort ist dann immer Ruhe sonst zwinge ich euch binär zu rechnen.. Man sagt immer scherzhafterweise es gibt zwei Arten von Menschen die einen können binär rechnen, die anderen nicht. Bei mir könnte 11 + 10 = 5 sein, wie unser cleverer Spammer das abfangen will? Da gibt es nur eine Methode und die ist sehr wackelig. Es gibt nur die Möglichkeit es als “wahrscheinlich” binäre Zahl zu erkennen, wenn die Zahl nur aus 1 und 0 besteht. Aber wer sagt denn, das in das entsprechende Feld im Pluginadminbereich ein böser Blogger nicht 10~10, 11~11, 100~100, 101~101 usw. eingetragen hat? Richtig keiner. Dieses war der Zweite Streich unde der Dritte folgt sogleich.

    Nun es gäbe noch eine Menge Zahlensysteme, wie wäre es mit Hexadezimal? :D Ach wißt ihr was die Methode ist langweilig, wir erfinden unsere eigene Zahlencodierung. Wer sagt denn das man Birnen nicht mit Äpfeln addieren kann? Wie ich mir so etwas vorstelle, kann man derzeit in meinem Kommentarfeld sehen (ja ich weiß unser Held würde sich das Bild holen und durch eine OCR jagen und blablabla)

    So das waren jetzt 3 Methoden um da klein und tricky auf so etwas vorbereitet zu sein. Das heißt jetzt nicht ihr sollt das so umsetzen, bedenkt doch wieviele Menschen können binär rechnen? Meine Besucher dürften das können aber auch die vom Biertrinkerblog? Ich will auch nicht das ihr die 1 zu 1 kopiert und umsetzt, macht euch einfach mal Gedanken wie man den Schutz aushebeln könnte und ihr werdet noch 6-7 andere Lösungen finden. Könnt ja Vorschläge und Tricks in den Kommentaren posten. Hab zwar selbst noch einiges auf Lager ;) Einen kleine fiesen Trick sieht man wenn man den Quelltext meiner Seiten betrachtet…….

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  • Googlezwerg

    Januar 4th, 2008 von buergermeister

    Auweia, was fällt Spon ein meinen Stuß von gestern zu verlinken. So besonders ist das nun auch wieder nicht, da gibts noch viele andere Dinge z.B. kann man ja auch mit Hilfe von privoxy seinen Useragent tauschen, man kann das sogar automatisieren und ständig wechseln mit einem Skript von Fabian Keil, aber egal. Scheisse, wenn unsere selbsternannten Profiblogger das geahnt hätten, das so etwas derzeit gesucht ist, statt dessen versuchen die Deppen auf Redtube und Timtube rumzureiten…..

    Hab mich schon gewundert was diese Trafficspitze verursacht, ich muss ja zu geben, ich les eben Spon nicht. Aber nach dem der Herr Einsteiger den Link zur Ursache gepostet hat, war ich schon mal da. Und da begenet mir doch ein Artikel, just jener hier. Also nicht das ich den besonders gut finde, ne der ist sogar scheisse: “Seine eigene Engine “Wikia” geht am kommenden Montag mit einem Suchindex zwischen 50 und 100 Millionen Seiten an den Start“, nur mal so für den Journalisten, der den Artikel so sensationell recherchiert hat. Die “Engine” also der “Motor der Software ist nicht von Jimbo. Da hat es letzten Sommer so etwas wie ein nennen wir es Auschreibung gegeben. Tja und da Jimbos Wikia eine Firma ist, die nachher natürlich auch schwarze Zahlen schreiben will, hat man sich das gleich was gekauft oder gleich die ganze Firma. Zum Einsatz wird Grub (nein nicht der Grand Unified Bootloader) der Firma Looksmart kommen. Naja von Grub war ich weniger begeistert, als Gegenleistung meine Maschine als Crawler zur Verfügung zu stellen, hätte ich nen Superbildschirmschoner bekommen. Wow…

    Mal davon abgesehen war nur der Client Open Source, der Server nicht. Also nix für mich. Richtig wir sollen also die Hardware für Jimmy Wales stellen und er verdient das Geld. :D Ja die Hardwareanforderungen sind das woran alle knabbern, das Crawlen, das Auswerten, das Cachen kostet einfach mal Ressourcen. Michael Nebel, der sich da ja selbst an einer freien Suchmaschine versucht hat da mal eine kleine Rechnung aufgemacht.

    Das Wikia mit einem kleinen Datenbestand starten wird, war absolut klar. Noch crawlt ja keiner für sie ;) Naja Jimmy will ja nur ” Nicht rütteln, sondern vorerst nur kratzen“. Nur rütteln tun schon viele und keinem gelingt der Durchbruch. Die Nutzung von P2P stellt schon mal einen vernünftigen Lösungsansatz dar. Da ist Grub aber nicht die einzige Lösung. Da wäre ja noch YaCy, die sich ja letzten Sommer noch die Hoffnung machten von Jimmy ins Boot geholt zu werden. Mmh installieren liess sich das damals kinderleicht, aber ich hab wirklich vergeblich nach dem”Go Online”-Button gesucht, davon stand jedenfalls etwas in der Doku. Nach vergeblicher Suche im Netz, bin ich dann in den IRC von YaCy getrabt. Kinders, mir zur Antwort zu geben das ihr vergessen habt aus der Doku zu nehmen ist ja schon mal heavy (aber durchaus verzeihlich), aber mich dann für doof hinstellen, wenn ich feststelle, dass ich gern die Kontrolle darüber hätte ob das Ding online ist oder nicht…..

    Naja schließlich hab ich dann auch von anderen derartige Berichte gehört hab, ist das wieder von meiner Maschine entfernt worden. Nach dem ich ca. 60.000 Seiten indiziert hatte und mal ehrlich beim herumprobieren, nicht ein vernünftiges Suchergebnis bekommen habe. Eine Suche in einem P2P-Netzwerk dauert auf jeden Fall viel länger als bei der Datenkrake ;)

    Das Javateilchen hat ja auch nicht mal wenig Ressourcen gefressen, das indizierte nur wenn ich ausser Hause war (arbeiten war nicht drin) und ganz nebenbei, schluckt das Ganze auch mal massiv Festplattenplatz (laut Doku ca. 25GB).

    Tja das Crawlen ist nur die eine Sache, wenn das dann ausschliesslich im P2P-Netzwerk bleibt mit dem Cachen werden keine vernünftigen Ergebnisse herumkommen. Nun ich hoffe da noch auf Wikia, wenn die dann noch Platz für Cache bereitstellen, gehen die Suchanfragen schon mal schneller. Was dann noch fehlt ist ein vernünftiger Wertungsalgorythmus und den will ja Wales offenlegen. Da bin ich schon tierisch gespannt, wie der das dann vor den oben genannten Youporn, Redtube und Timtube-Super-SEO-Typen schützen will. Irgendwann hat er ja mal was von wikiartiger Suchmaschine gesprochen, soll etwa die Community für die Reinhaltung der Ergebnisse sorgen? Na da bin ich auf den Lösungsansatz gespannt, wenn da nix vernünftiges am Start ist geb ich wikia nur den Wikipediagründerbonus um Nutzer zu gewinnen, aber durchsetzen wird es sich dann nicht. Und ich werd mich wieder mit YaCy auseinandersetzen, die haben zwar Ärger unter den Entwicklern gehabt und dicke Peers (einer davon mit 7Mill. Indexseiten) verloren, aber trotzdem sind es mehr Peers (von 133 auf knapp 500) geworden.

    Nun warten wir ab was der Montag bringt

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    Onionbrowser

    Januar 3rd, 2008 von buergermeister

    Der Herr Einsteiger hat sich ja eine Toranleitung gewünscht. Naja ich denke da gibt es mehr als genügend, Zappi hat vor ein paar Tagen erst eine niedergeschrieben. Ist nach der Anleitung ja auch kinderleicht….

    Die Sache hat allerdings einen Haken. Zappi empfiehlt die Verwendung eines kleinen Firefox-Addons namens Torbutton. Klar dieses einfache umschalten hat etwas. Ob man damit auch wirklich anonym unterwegs ist? Wenn man mal auf die Seiten des Torprojektes schaut wird man darüber informiert das unser Browser auch einige “geschwätzige” Dinge mit sich herumschleppt. Was nützt es also Tor zu benutzen, wenn ein Cookie mich dann beim Gegenüber dann doch enttarnt? Schauen wir also ob Torbutton Cookies beim einschalten löscht. Wir müssen mit erschrecken feststellen, dass die Entwickler von dem Problem wissen und es in ihrer Todo-Liste stehen haben. Eine ähnliche Situation bei “geschwätzigen” Firefox-Addons und ähnlichem.

    Was könnte man da jetzt machen? Wie wäre ein Extrabrowser nur für Tor, der dann immer keine Cookies enthält? Ich denke einmal, hier könnte eine Lösung sein. Ok, also einen weiteren Browser installieren, auch ne Lösung aber nicht meine. Ich möcht dann doch lieber gewohnterweise mit dem Fuchs unterwegs sein. Also zwei paralelle Firefox? Ja würde auch gehen, aber da bietet doch Firefox bereits etwas. Das nennt sich Userprofil. Der Fuchs legt bei seinem ersten Start ein Defaultprofil an und wenn man kein weiteres angibt surft man immer mit diesem. Bauen wir uns also ein eigenes Profil für das brwosen mit Tor.  Also Lieblingsshell auf und firefox -ProfileManager eingegeben. Der Profilmanager öffnet sich und dort ein Profilnamen seiner Wahl eingegeben, bei mir Toruser. Ging ja schnell oder? Firefox hat jetzt unter ${HOME}/.mozilla/firefox/ ein weiteres Verzeichnis angelegt, bei mir heisst das ga5ezxfm.Toruser. Ok nun müssen wir nur noch Firefox genau mit diesem Profil starten. Wieder Lieblingsshell und firefox -P Toruser eingegeben und siehe da ein nahezu jungfräulicher Firefox startet. Keine Bookmarks, keine Cachedaten, super funktioniert. Nun müssen wir nur dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Firefox bietet da ja ein paar Einstellungsmöglichkeiten. Ob ihr da jetzt über Bearbeiten –> Einstellungen geht oder die about:config nutzt ist ersteinmal egal, ich nutze die entsprechende Datei in der das gespeichert wird. Das ist die prefs.js bzw. die user.js. Als erstes tragen wir dort die Zeilen user_pref(“network.proxy.http”, “127.0.0.1″); und user_pref(“network.proxy.http_port”, 8118); damit surft dieser Browser jetzt über den lokalen Privoxy. Jetzt zu den Cookies. In der Zeile network.cookie.enableForCurrentSessionOnly setzen wir true, dadurch werden die Cookies am Ende der Session gelöscht. Das heisst wir starten immer den Browser ohne das welche vorhanden sind und das wollten wir ja. Mmh gibt es noch etwas? Ja in der Zeile network.cookie.cookieBehavior wird geregelt, wie mit Cookies umgegangen werden soll. Defaultmäßig steht dort der Wert 0 und der besagt “Alle Cookies werden akzeptiert” wooot, da stehen mir die Haare zu Berge. Na gut welche Werte könnten wir denn nehmen?  1: Nur Cookies vom ursprünglichen Server werden akzeptiert, 2: Cookies werden verboten, 3: P3P Richtlinien verwenden (wird von Firefox (noch?) nicht unterstützt). Ich wähle mal 2, also wenn mir auch noch die Werbung einer Seite einen Cookie unterschieben möchte find ich das zu heftig, ansonsten hab ich nix gegen Kekse. Damit haben wir geschwätzige Addons durch das Profil und Cookies als kleine Verräter abgeschalten. Bleibt nur unser Browser selbst, der da schwatzt. Der verrät doch tatsächlich seine Version, die Sprache, sein Trägerbetriebsystem und andere Dinge über die man identifiziert werden kann/könnte. Kleines Beispiel aus der Praxis, der uns allen bekannte Dialerparasit wurde von mir immer sehr schnell beim Besuch meiner Seiten ertappt, es gibt einfach verdammt wenige AOL-Nutzer, die mit dem IE kamen und dazu noch die exotische Bildschirmauflösung von 1920×1200 nutzen ;) Diese “verräterischen” Dinge stehen unter general.useragent also schaut da mal hinein. Hier könnt ihr Änderungen vornehmen, wie ihr lustig seid, bedenkt aber die Konsequenzen! Ich für mich hab nur das Betriebsystem geleert, die Distribution welche ich verwende muss mein Gegenüber nicht unbedingt wissen und sie durch einen String wie “LINUX” zu ersetzen, ist mir zu heikel. Dann lieber leer…..

    So nun bleibt nur noch eines ein schicker Button auf dem Desktop oder bei mir im Kicker. Wie das geht erklär ich hier jetzt nicht, nur das was als Befehl reinsoll, nämlich  firefox -P Toruser -no-remote. Das no-remote verhindert das unterhalten mit einer weiteren vielleicht offenen Firefoxsession. So nun steht der Nutzung von Tor nix mehr im Wege.

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  • “Böhses Hackertool”

    Dezember 3rd, 2007 von buergermeister

    the windows version provides not scanning the own computer

    oder so ähnlich, mmh ich darf also mit der Windowsversion von nmap alle möglichen Computer nach offenen Ports scannen nur meinen eigenen nicht? Kein Wunder das also derartige bösen Werkzeuge verboten werden :D

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  • Firefox-Werbedepp

    August 20th, 2007 von buergermeister

    “Firefox wird nur von einem kleinen Prozentsatz der Internet-Nutzer verwendet.” Der Anteil ist aber immerhin so gewaltig, dass man seine Werbeeinnahmen schwinden sieht und deshalb Kampagnen gegen den Firefox starten muss. Wer ist denn eigentlich dieser Danny Carlton alias Jack Lewis? Nach meiner Ansicht ein ziemlicher Depp!
    Er versucht Webmaster zu überreden, den Firefox in Zukunft von ihren Seiten fern zu halten, dafür lässt er den Useragent String auslesen und verweigert dann den Zugriff, ach nein er lässt Sie auf seine Seite whyfirefoxisblocked.com umleiten. Wollen wir wetten, dass wenn er genügend Deppen gefunden hat, die da mitspielen, dort fette Werbung prangt?
    Der Typ ist fern jeder Realität, in den USA mag es vielleicht so sein, dass der IE der dominierende Browser ist. In Europa und schon gar nicht in Deutschland ist er es nicht mehr. Bei mir macht der gerade mal in allen Versionen 15% aus, gegenüber 65% Leser, die mit dem Firefox meine Seiten besuchen. Klar ich kann da eigentlich nicht der Maßstab sein, da ja bei mir diese Nutzerzahlen wegen meines Themas etwas höher sein könnten. Seltsamerweise sehen die Zahlen bei anderen Projekten ähnlich aus.
    Von dem Rat mit IETab als Plugin durch die Weiten des Internet zu browsen mal ganz zu schweigen, ob der Typ schon mal was von BSD oder Linux gehört hat, glaubt der im Ernst wir schrauben uns den IE auf unsere Systeme nur um dann im Firefox IETabs aufmachen zu können?
    Was macht denn unser Held, denn wenn jemand rein zufällig den User Agent Switcher als Erweiterung installiert hat? Oder wie erkennt er jemanden, er hinter Privoxy sitzt, wie Qubi?
    Wenn es nach unserem Superhelden geht, sollten sich solche Plugins wie AdBlock Plus zu erkennen geben, ja den Wunsch kann man ihm ruhigen Gewissens erfüllen. Es könnte nämlich auch ein Denkprozess einsetzen, warum es wohl solche Plugins gibt.
    Werbung, vorallem in Form von Popups ist nervig, die hat ja der Firefox schon seit ich ihn kenne geblockt. Manche übertreiben es auch echt, mit der Werbung, sie wollen auf Teufel komm herraus, Geld mit ihren Seiten verdienen. Und so kleistern sie ihre Blogs mit Werbung zu, frei nach dem Motto viel hilft viel. Ganz nervig sind die neuartigen “Popups” von SponsorAds.de, da darf man erst einmal 30 Sekunden warten, bevor man die Seite wieder zu Gesicht bekommt. Ganz zu schweigen von den miesen Tricks, den die Firmen anwenden, die das Zeug anbieten. Da wird eben das Kreuz mal schnell zum “Seite besuchen” umgewandelt und der Gewohnheitstäter klickt dann drauf (er wird zwar die Seite verärgert wieder schliessen aber das kapieren die nie!)
    Aber eins hat ja der Depp geschafft, er ist bei golem im Gespräch, der Qubi hat sich drüber ausgelassen und der Künstler des Machbaren auch. Und bestimmt noch ne Menge mehr.
    Bad news are good news, reibt sich Danny Carlton die Hände und wird demnächst Werbung auf den Seiten einblenden (wenn er das nicht oben mit den Links bereits getan hat)

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  • Mika’s Devilspie Howto

    Juni 27th, 2007 von buergermeister

    Da einige nach der Veröffentlichung von Mikas Linuxdesktop nachfragten, wie er das mit dem Devilspie gemacht hat und auch schon ne ganze Weile hier via Suchmaschinen Leute aufschlagen, die nach Devilspie gesucht haben. Hab ich Mika gebeten doch ein kleines Howto zu verfassen. Und er hat sich dafür die Zeit genommen:

    DevilsPie Mini How To

    Kurz gesagt ist DevilsPie ein Programm, das im Hintergrund läuft und die Art und Weise wie Anwendungen geöffnet werden beeinflussen kann. Soviel zur Theorie, aber was kann man genau machen? Zum Beispiel kann eine Anwendung…

    - immer auf einer bestimmten Arbeitsfläche geöffnet werden
    - zwar laufen, aber nicht in der Taskleiste auftauchen
    - immer maximiert,zentriert,minimiert o.ä. gestartet werden

    Aber bevor es losgeht müssen wir das Paket “devilspie” (Universe Repository) erstmal installieren. Je nachdem wie ihr’s mögt, entweder über Synaptic oder mit einem einfachen:

    sudo apt-get install devilspie

    Nun könnten wir das Ganze auch schon starten, aber da ja noch keine Anweisungen bekannt sind, hätte das wenig Sinn. Im Terminal erfahren wir sogar:

    “No s-expressions loaded, quiting”

    Wir legen erstmal einen Ordner in unserem Home an, in dem wir später Regeln für bestimmte Programme ablegen:

    mkdir ~/.devilspie

    In diesen Ordner wechseln wir und erstellen uns dort eine erste Test-Datei, um die Wirkungsweise von DevielsPie auszuprobieren. Es ist prinzipiell egal wie ihr diese nennt, passende Namen helfen aber immer ;-) . Einzig wichtiger Punkt ist jedoch die Endung der Datei, und zwar “.ds” nur dann wird Sie von DevilsPie erkannt. Hier mal der Inhalt meiner ersten test.ds:

    (if
    (is (window_name) “Totem Video-Player”)
    (maximize)
    )

    Soo, jetzt können wir DevilsPie das erste mal wirklich starten. Einfach “devilspie” im Terminal oder Alt+F2 und dann “devielspie”.
    Wenn ihr jetzt mal den erwähnten Totem startet oder einen Film damit öffnet, sieht man was wir eben festgelegt haben: er wird auf jeden Fall maximiert gestartet.
    In der Syntax, wie im Beispiel hätten wir nur ein Problem, nach dem “(maximize)” würde der Parser aufhören und keine weiteren Anweisungen befolgen. Dafür machen wir einfach einen “begin”-Block auf:

    (if
    (is (window_name) “Totem Video-Player”)
    (begin
    (geometry “800×800″)
    (center)
    )
    )

    Soo jetzt würde der Totem immer zentriert geöffnet werden und zwar in der Größe 800×800 Pixel. Wobei man mit geometry auch noch explizit die X/Y Position angeben könnte.
    Kommen wir aber zum ursprünglichen Stein des Anstoßes zurück, mein “Desktop”-Terminal. Diese Aufgabe kann so gelöst werden, meine desktop-terminal.ds:

    (if
    (is (application_name) “mikas-terminal”)
    (begin
    (geometry “300×300″)
    (center)
    (undecorate)
    (skip_tasklist)
    (pin)
    (below)
    )
    )

    Wobei ich die folgenden zusätzlichen Optionen verwende:
    (undecorate) – um die Fensterrahmen verschwinden zu lassen
    (skip_tasklist) – damit das Terminal nicht in der Taskleiste erscheint
    (pin) – dadurch erscheint das Terminal auf allen workspaces
    (below) – hält das Terminal immer “unter” allen Fenstern

    Damit alleine hätten wir jetzt aber noch keinen Blumentopf gewonnen, denn wenn wir ein Terminal starten heißt das ja noch lange nicht “mikas-terminal”, es fehlen außerdem noch ein paar weitere Einstellungen. Abhilfe schaffen wir mit einem extra anzulegenden Desktop Terminal Profil. Dafür gehen wir in einem bereits geöffneten Terminal auf Bearbeiten –> Profile –> Neu, geben einen Namen ein “desktop”, basierend auf Vorgabe und klicken dann auf “Anlegen”. In diesem neuen Profil ändern wir jetz folgende Einstellungen:

    - Haken raus bei “Menüleiste in neuen Terminals per Vorgabe zeigen”
    - als Titel den Titel auf den DevilsPie wartet, bei mir also mikas-terminal
    - als Effekt “Transparenter Hintergrund” und den Regler auf “Keine” ziehen
    - Rollbalken sollen nicht sichtbar sein

    Achso und je nachdem wie eure Desktop aussieht könnt ihr natürlich auch noch die Schriftfarbe anpassen. Das Profil speichern wir jetzt ab und starten ein Terminal mit folgender Kommandozeile:

    gnome-terminal –tab-with-profile=desktop

    Jetzt sollte das gewünschte Desktop Terminal im Hintergrund auf euch warten. Sollte das Terminal wider erwarten nicht zentriert werden, dann probiert mal ob es besser klappt, wenn ihr das “(center)” als letzte Option angebt. Wenn ihr das Ganze immer so haben wollt müsst ihr natürlich sowohl DevilsPie als auch das Terminal per Autostart (http://wiki.ubuntuusers.de/Autostart?highlight=%28autostart%29) starten lassen.

    Solltet ihr eure eigenen .ds Dateien schreiben wollen empfehle ich euch eine debug.ds zu erstellen mit folgendem Inhalt:

    (debug)

    Wenn ihr nun per Kommandozeile devilspie starte wird bei jedem neuen Fenster window_name, application_name, Class und Geometry angezeigt. Kann wirklich ziemlich hilfreich sein. Solltet ihr jetzt Lust bekommen haben, lohnt sich ein Blick:

    - in die man page: man devilspie
    - auf diese englische Seite (http://wiki.foosel.net/linux/devilspie)
    - das deutsche ubuntu wiki (http://wiki.ubuntuusers.de/Devilspie)

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    Juni 11th, 2007 von buergermeister

    Könnt ihr euch an Elephants Dream erinnern? Der erfolgreiche Film, der nur mit Open Source Mitteln erstellt wurde und unter einer offenen Lizenz steht bekommt jetzt einen Nachfolger. Ab Oktober werden sich Blenderkünstler in Amsterdam zusammensetzen und einen weiteren Film produzieren. Dieses Mal soll der Film, der unter dem Codenamen “Peach” entwickelt wird aber etwas Comicartiges werden und natürlich wieder unter der Creative Commons veröffentlicht werden. Gleichzeitig wird an einem Spiel unter dem Codenamen “Apricot” gearbeitet. Na da bin ich ja gespannt was da im April 2008 erscheint.

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    Ich hab geträumt von Dir

    Mai 4th, 2007 von buergermeister

    und zwar die ganze Nacht…. Warum macht mir zur Zeit Kolab soviel Sorgen und Ärger? Bisher fand ich das Ding immer super, langsam bringt mich das Ding aber in Rage. Wieviel Hacks ich jetzt schon für das Ding gemacht hab, für Dinge die eigentlich wirklich im Standardcode gelöst sein sollten ist unglaublich.

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  • Grosse Preisfrage

    April 26th, 2007 von buergermeister

    Wie bekomme ich die KDE-PIM Applikation Kontact dazu, die Adressdatensätze nicht erst beim schliessen der Applikation zu speichern, sondern in regelmässigen Abständen?

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  • Pimp the Gimp

    März 22nd, 2007 von buergermeister

    Der Herr Einsteiger hat sich ja gestern bei mir per Kommentar gemeldet, er hätte schon gern mal das Skript vom letzten Mal ausprobiert aber nicht ganz verstanden, wie das Ganze funktioniert. Nun könnte ich einfach sagen: “Nimm das Skript und schmeiss es in dein Home-Verzeichnis unter .gimp2.2/scripts/namedeinerwahl.scm” und nach dem nächsten Neustart von Gimp bzw. nach dem man Xtns>Script-Fu>Auffrischen ausgeführt hat steht es zur Verfügung. Tja und dann stände das Skript ja nur ihm zur Verfügung und nicht auch seiner Freundin, die ja Gimp genau für sich entdeckt hat, damit sie es auch nutzen könnte, müßte er es schon nach /usr/share/gimp/2.0/scripts/ speichern. Klar das würde funktionieren.aber so richtig verstanden hätte er wohl nicht. Ich könnt auch sagen Read the fucking manual, aber das wäre auch irgendwie doof. Also versuch ich das mal kurz zu erklären.
    Für die ganze Show ist etwas in Gimp eingebaut, was sich Script-Fu nennt, das ist etwa mit Makros aus der Windowswelt vergleichbar.Script Fu verwendet eine eigene Interpretersprache namens “Scheme”. Es gibt zwei verschiedene Arten von Skript-Fu, Bildabhängige (im Bildfenster unter Script-Fu) und Selbstständige (Hauptfenster unter Xtns>Skript-Fu). Scheme ist aber nur die vorinstallierte Skriptsprache von Gimp, falls man unbedingt Bedarf hat, kann man auch gern mit Perl oder mit Tcl arbeiten.

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  • Mein Lieblings-Gimp-Skript

    März 21st, 2007 von buergermeister

    Nach dem das Gimp-Screenshotskript hier einen solchen Hype ausgelöst hat, interessiert natürlich welche Favoriten unter den Skripten ihr noch so habt. Mich interessiert also, welche Gimp-Skripte ihr ausser den standardmässig installierten ihr verwendet. Die meistgenannten bekommen dann hier eine Kurzvorstellung. Also, wie fixmbr schon sagte Gimp up the blogosphere ;-)

    Hätte ich doch glatt vergessen, wie das funktionieren soll. Also entweder ihr schreibt hier in die Kommentare oder ihr schreibt mir eine kleine Mail an die stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de

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  • Gimp – Spass im Glas

    Februar 7th, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Na wenn Gimp-Skripte solche Hypes auslösen können, sollte ich vielleicht noch eins vorstellen. Das hier ist eines meiner Lieblingsskripte, es verwandelt Formen und Schriften in Glass. Gut das ist jetzt bei dem Beispiel links nicht richtig zu sehen, da nix drunter ist, aber oben im Header schon oder? Wie üblich ins Skriptverzeichnis von Gimp schmeissen und nach em nächsten Start Spass damit haben. Ich schmeiss es mal hier zum download hin

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  • 3D-Pustekuchen

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Im neuen LinuxUser finden sich neue kleine Programmhäppchen. Ausprobieren wollte ich vor allem die “Virtualisierung” des Dateisystemes, dass darstellen des Dateisystemes ausserhalb der Baumansicht hätte mich schon mal interessiert. XCruiser hab ich zwar ruckizucki ans laufen gebracht, schied aber sofort dank der etwas seltsamen Ansicht aus. Tja und 3DFile, 3dfm, Fsv oder Tdfsb benötigen OpenGL-Unterstützung und damit siehts grauselig bei mir aus. Schade eigentlich. :-(

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  • Desktopscreenshot with style

    Februar 3rd, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Wie man einen selbst der langweiligsten Screensnapshots aufgimpt hab ich letztens bei Deifl gelesen und selbst verständlich auch gleich ausprobiert. Das Ganze ist als Script für Gimp erhältlich (noch in französisch) einfach herunterladen, ins Sriptverzeichnis von Gimp schmeissen, Snapshot vom Desktop machen, mit Gimp öffnen, das Bild auf 16:10 Format skalieren (1000×625), in der Toolbox Xns>>Script-Fu>Screenshots with style aufrufen und bestätigen, kleine Wartezeit und das wars dann schon. Damit ist jetzt auch mein derzeitiger Desktop in der Reihe der Linux-Desktops zu finden.

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  • Debian und die Pakete

    Januar 31st, 2007 von buergermeister

    Vor einigen Tagen hab ich mit Master Neuron gejabbert und er hat mir mitgeteilt, wahrscheinlich auf ubuntu umsteigen zu wollen. Begründung ist das seiner Meinung nach selbst die Pakete im unstable-Bereich hornalt sind. Nun weiss ich nicht, ob er Backports.org kennt und auch nutzt. Heute mittag hatte ich mal wieder Zeit in einem alten Linuxmagazin zu blättern. Dort fand ich unter der Rubrik “Debianopolis” einen Kurzbericht zum automatischen Paketbau. Die Frage nach sogenannten Source-only Uploads taucht immer wieder periodisch bei Debian auf. Entwickler laden nur noch den Sourcecode auf den Server und würden den Rest Build-Deamons überlassen. Das erschwert es Angreifern manipulierte Binärpakete ins Archiv zu schleusen und vereinfacht die Arbeit der Entwickler. Steve Langasek erklärt in dem Artikel des Linuxmagazin, dass diese Funktion des Source-only Upload vorhanden ist bzw. war, man habe sie abgeschalten. Zwar hätten viele Entwickler schneller Code eingereicht aber versäumt vorher die Pakete ausreichend zu testen. Beim automatischen Bau wäre dann der Prozess auf halbem Wege abgebrochen worden. Eine Vergeudung an Traffic und CPU-Zeit. Interessant ist ja diesbezüglich der Buildservice des OpenSUSE-Projektes mit dem nicht nur SUSE Pakete geschnürt werden können, sondern auch für andere Distributionen. Zur Zeit sind das Debian, Fedora und Mandriva. Dieser wurde ja erst vor wenigen Tagen freigegeben worden. Den Entwicklern von OpenSUSE stand er schon für die Entwicklung von OpenSUSE 10.2 zur Verfügung. Zu diesem Framework gehören ein Server-Backend, welches den Quellcode und die Build-Infrastuktur inklusive der Download- und Mirroring-Tools bereitstellt Ausserdem gehört ein Client dazu, der sowohl im Browser als auch auf der Konsole laufen kann und Funktionen zum Verwalten und Erstellen der gewünschten Pakete bietet. Komplettiert wird das Ganze von Imaging-Tool namens Kiwi, mit dem man eigene Linuxdistributionen als Image erstellen kann, auch als Live-CD oder auch als virtual appliance auf einer domUs unter dem Hypervisor XEN (seit dem gestrigen UNIX-Stammtisch, weiss ich ja was das ist :-D ) Insgesamt bleibt jetzt zu erwarten ob OpenSUSE ähnliche Erfahrungen wie das Debian-Projekt mit derartigen macht. Wenn ja wäre ja müsste man das Ganze administrativ neuordnen.

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  • An alle Windowsumsteiger

    Januar 28th, 2007 von buergermeister

    Ich muss mal sagen, in letzter Zeit hab ich immer mehr Zugriffe auf mein Blog von Leuten die kein Linux benutzen. Natürlich ist das kein Verbrechen. Letztes Jahr war noch Linux das führende Betriebssystem hier. Ich kann mir das nur so erklären, diejenigen suchen einen Weg ihr Windows loszuwerden bzw. in die Zweitrangigkeit zu verbannen. Also da gibts jetzt ne schicke grafische Lösung, einen Installer für Debian. Falls ihr den sucht, den findet ihr unter: http://goodbye-microsoft.com/

    via edv

    Geschrieben in Distribution Drama, Killer Application | 11 Kommentare »

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  • Meine Lieblingsdesktopanwendung

    Januar 26th, 2007 von buergermeister

    Gestern wurde ja KDE 3.5.6 veröffentlicht und heute zieht Gnome mit der Beta1 von Gnome 2.18 nach. Ich glaube es wird Zeit für eine neue Aktion bei Karl-Tux-Stadt. Vielleicht habt ihr Lust eure Lieblingsdesktopanwendung hier vorzustellen, schickt einfach einen kleinen Beschreibung mit dem wieso, weshalb, warum und vielleicht auch einen Snapshot (mit Thumbnail von max. 250px Breite) an die stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de. Vielleicht ist ja der ein oder andere Schatz darunter, den man die ganze Zeit gesucht hat ;-) Es dürfen aber auch die Standardanwendungen von KDE oder Gnome sein, mir vollkommen egal. Na dann her mit den Zuschriften.

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    WordPress-Theme 4 Shellfreaks

    Januar 25th, 2007 von buergermeister

    Witzig, witzig :-D Gedankenablagerung per shell, das Original gib es hier. Ich muss das auch haben :-D

    via nerdcore

    Update: Scheinbar funktioniert es mit Opera nicht :-(

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