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FrOSCon 2011 – how it was

August 23rd, 2011 von buergermeister

I am back from FrOSCon now, so time to blog about. This year, it was my sixt visit to the event I didnt arrive on friday. I got the car (still broken) back from the garage on friday evening so it was better to drive over night and arrive on saturday morning. Actually that was a good choice, I needed only 6hrs to drive the distance.
The saturday was like all the other years for me, meeting old friends and a lot of conversation, not only on the day also in the evening. The social event on FrOSCon is always a barbecue and so far I can remember the organizers had only one time bad luck with the weather, the weather was also good this year to enjoy it.


But hot weather means also for the projects, that they have to sweat in the building. And this year the organizers had a great idea, they hired an caterer who managed it to prepare the sausages in the room. That was great more heath and “delicious odor”. This year Fedora got a place for the booth who was not so nice. Only one table and a bar table and not so lot of space. But we managed it. I also managed to give Hendi the GNOME banner I prepared for FrOSCamp last year, I dont need really a GNOME banner but he can use it very well.
On sunday was also prepared a Fedora event in one of the rooms, the FrOSCon give to the propjects they ask for it. I dont know if it was good visited or not, because I had the whole day some workshops to give. I think the workshops was good. First the organizers had in advance some problems to get participants. There are holidays now and most of the kids are on vacation with there parents, but on the end I had 10 participants each workshops. What I have to say is enough when the workshop is for kids. So I think they had a lot of fun and of course all manged to draw what we liked to draw. I think I should propose next year at the FrogLabs workshops again.

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FrOSCon: FrogLabs auch für Erwachsene offen

August 17th, 2011 von buergermeister

Scheinbar ist die Mehrheit der Kinder aus der Gegend rund um Sankt Augustin in Italien oder liegt an einem Strand in Spanien oder befindet sich irgendwo anders in der Welt um Urlaub zu machen. Jedenfalls gab es Schwierigkeiten, die Workshops innerhalb des KidsTrack “FrogLabs” mit Teilnehmern zu füllen. Die Veranstalter der FrOSCon haben deshalb mit den Speakern für diese Workshops gesprochen und verschiedene Lösungen vorgeschlagen. Eine davon war, die Workshops auch für Erwachsene zu öffnen, für diese Lösung habe ich mich entschieden. Aber ich hatte ja bereits in der Ankündigung der Workshops geschrieben, dass ich nichts dagegen haben, wenn da der ein oder Erwachsene auftaucht. Das ist nun für die Masse der Workshops der FrogLabs der Fall. Da trotzdem nicht davon auszugehen ist, dass nun die Teilnehmerzahl ins unermessliche steigt, ist einfach mehr Zeit innerhalb der Workshops und ich werde wohl 2 weitere Themen mitnehmen. Also falls jemand Lust hat auf ein wenig Inkscape, einfach mal anmelden oder am Sonntag vorbeischauen.

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Kleine Erinnerung

August 11th, 2011 von buergermeister

Nächstes Wochenende, also nicht welches jetzt kommt sondern das darauffolgende findet in St. Augustin wieder die FrOSCon statt. Es gibt auch dieses Jahr wieder einen Track, der sich FrogLabs nennt und speziell für Kinder und Jugendliche gedacht ist. Die Veranstalter bitten allerdings um eine vorherige Registrierung. Es ist zwar möglich die angebotenen Workshops auch ohne diese zu besuchen, allerdings ist die Platzanzahl begrenzt und registrierte Besucher haben dann Vorrang. Also Kids, wer Spaß mit OpenSource haben will…..

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are you hungry?

Juli 23rd, 2011 von buergermeister

Falls ihr hungrig nach verwendungsfreien Cliparts seid, dann ist die OpenClipartLibrary wohl die Anlaufstelle schlecht hin. Das ein oder andere Mal ist ja auch bereits darüber geschrieben worden. Dem Artikel von Roman blieber nur anzufügen, dass es verschiedene Paket für Ubuntu als auch für openSUSE gibt. Beide Distributionen halten ein Paket bereit welches OpenOffice_org-openclipart bzw. libreoffice-openclipart heisst und die Cliparts in den benötigten Pfad des entsprechenden Office installiert. Ubuntu selbst hält ein Paket bereit, welches SVG als auch die PNG dazu enthält und wie auch openSUSE, beides getrennt. openclipart-svg bzw. openclipart-png. Die ganze Sache hat allerdings einige Haken, erster Haken OOo als auch LibreOffice verwenden W3C-konform SVG also nicht alle SVG werden fehlerfrei dargestellt. Zweiter Haken das letzte “Release” einer Downloadversion von OCAL war im März 2010 (inoffiziell gibt es noch eine Version 2.3)  und auf diesem basieren die Pakete maximal. Der komplette Download dieser Pakete verursacht einfach zu viel Traffic auf den Servern des Projektes, die ohnehin schon manchmal total überlastet sind. Schliesslich werden vom Server PNG generiert von den SVG die der Library hinzugefügt wurden. Das geht manchmal in wenigen Minuten, dauert aber manchmal auch Stunden. Ausserdem kann man ja das Clipart als Nutzer auch in der gewünschten Auflösung abfragen, auch diese Bilder werden vom Server generiert. Nutzer von Inkscape können ja auch direkt die SVG in Inkscape importieren, wobei der Suchalgorythmus als auch die Antwortgeschwindigkeit zu wünschen übrig läßt. Die Exportfunktion, über die Inkscape einst verfügte, ist derzeit auf Eis gelegt und nicht verfügbar, bis die OCAL-Entwickler bessere Lösungen für Tagging usw. entwickelt haben. Da sehe ich aber Schwarz.

Seit geraumer Zeit benutzt OCAL das Aiki Framework als Plattform. Seit dem ist OCAL eine Dauerbaustelle in den letzten Monaten sind viele neue Funktionen hinzugekommen, wie zum Beispiel die Collections. Die waren übrigens letzte Nacht möglich herunter zu laden, da geht also die Reise hin. Es fehlt allerdings absolut an Manpower. Falls sich also jetzt jemand berufen fühlt an Aiki bzw. der OCAL als Entwickler mitzuarbeiten, nur zu! Es wäre ja schade in Zukunft auf dieses Projekt und die enthaltenen Cliparts verzichten zu müssen. Das sind übrigens die meinigen des Monats Juli:

taco pancakes hamburger menu sandwich menu Bratwurst sandwich Pizza chicken nuggets chicken nuggets menu fried chicken ice cream pommes frites Softdrink Cheeseburger Doughnut Hot Dog Popcorn Mais

Ich selbst werde mich wohl nächsten Monat(en) ein wenig um die Ãœberarbeitung der GUI bemühen, da gibt es durchaus Dinge die mich absolut nerven. Wie zum Beispiel, dass ich mich ausloggen muss, um dem Link eines Tag zu folgen, belieb ich eingeloggt würde sich das Bearbeitungsfenster öffnen. Ich sehe aber auch keine “Likes” wenn ich eingeloggt bin und die Ãœbersichtsseite meine Cliparts öffne, die sehe ich nur im Clipartfenster selbst oder in einer Sammlung. Und so gibt es so einige Sachen, die man da in Sachen Usability tun kann. Da gibt es auch versteckte Links wie zum Beispiel http://openclipart.org/bydate , wo man die Ãœbersicht der letzten Uploads sehen kann und nicht nur die letzten Sechs.  Wo ein Clipart teilweise recht schnell verschwunden ist von der Frontpage. Dabei dürfte wohl auch so einiges an Performance herausspringen. Ich jedenfalls finde die OpenClipartLibrary ist ein nützliches Projekt, dem man etwas Zeit widmen kann.

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  • FrOSCon 2011

    Juli 5th, 2011 von buergermeister

    In knapp 6 Wochen ist es wieder soweit, die FrOSCon in Sankt Augustin öffnet ihre Pforten. Auch ich bin wie in den letzten Jahren auch wieder vor Ort. Am Sonntag gebe ich zwei Workshops in den Frog Labs, dem Kindertrack. Wobei hier Kinder auch Jugendliche umfaßt, ich persönlich habe nichts dagegen, wenn der ein oder andere interessierte Erwachsene sich einfindet, wenn er denn auf die Rücksicht nimmt für die der Workshop gedacht ist. Im ersten Workshop geht es darum einen eigenen “Tux” mit Inkscape zu zeichnen und im zweiten “zaubern” wir ein wenig mit Farben.

    Den Rest der Zeit wird man mich wohl überwiegend am Stand von Fedora antreffen. Ausserdem wird man mir wohl Abends noch ein Kölsch ausgeben können ;)

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    RMS in Wien

    Juni 27th, 2011 von buergermeister

    Da ich ja doch schon über eine ganze Menge Leser der Alpenrepublik Österreich verfüge, lohnt es sich vielleicht diese Veranstaltung hier zu erwähnen.
    Richard Stallman eine der Hauptfiguren der Bewegung rund um freie Software wird am 1. Juli in Wien einen Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion halten. Titel “Ungerechtigkeiten durch proprietäre Software oder wie Patente und Lizenzen Entwicklungen behindern”. Der Vortrag wird von der Quintessenz veranstaltet und findet an der TU Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien, Stiege 1, 4. Stock im Kuppelsaal statt. Einlaß ist 19 Uhr und der Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vielleicht hat ja der ein oder andere die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

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  • OOo & the Apache Foundation

    Juni 3rd, 2011 von buergermeister

    Eine Nachricht macht derzeit die Runde und zwar das Oracle OpenOffice an die Apache Software Foundation übertragen möchte. Ein Schritt der eigentlich zu erwarten war. Noch einmal im Rückblick, mit der Ãœbernahme Sun’s ist Oracle in den Besitz von OpenOffice.org und anderer freier Software gelangt. Nachdem bereits andere Projekte unsanft ihr Leben genommen wurde, herrschte eine miese Stimmung was Oracle betrifft. Klar war, Oracle kann OpenOffice nicht sterben lassen ohne endgültig seinen Ruf zu verlieren, was aber damit tun war auch nicht so recht klar. Den Rufen nicht weniger Entwickler OpenOffice zu einem freierem Projekt zu machen, kam man nicht nach. Am Ende stand ein Fork, bei dem die meisten Entwickler OpenOffice verließen und zum neuen LibreOffice der Document Foundation überwechselten. RedHat und Novell waren schon seit langer Zeit mit starken Entwicklerteams an OpenOffice beteiligt, es war nur eine Frage der Zeit, das sich die großen Majordistributionen hinter LibreOffice stellen. GoOffice floß schon nach kurzer Zeit in LibreOffice ein. Schon openSUSE 11.4 wurde mit LibreOffice anstatt mit OpenOffice als default ausgeliefert. Was über kurz oder lang dazu führen wird, dass OpenOffice die Nutzerbasis fehlt. Oracle veröffentlichte zwar noch OpenOffice 3.3 auch in einer kommerziellen Variante, kündigte aber schon bald darauf an den kommerziellen Support für OpenOffice einstellen zu wollen.
    Was zu erwarten war, denn es fehlt nun an Entwicklern, die man dann bezahlen müßte. Was aber nun tun mit OpenOffice? Sterben lassen kann man es nicht Wellen des Hasses würden über Oracle hereinbrechen. Also ganz einfach man schiebt den schwarzen Peter jemand anderem zu – der Apache Foundation.
    Die Apache Foundation verfügt über ausreichend finanzielle Mittel um OpenOffice am Leben zu erhalten und weiter zu entwickeln. Die Frage ist nur am Ende ob die Foundation das will. IBM, die mit Lotus Symphony ja eine auf OpenOffice basierende Office Suite entwickelt, scheint es zu wollen. Kunststück, muss bei einer Apache License ja auch die Codeänderung nicht wieder offen lizensiert werden. Firmen könnten also ein Interesse haben OpenOffice weiterenwickeln zu wollen.
    Zu fordern die beiden Offices wieder zu mergen und das mit Hilfe von Suchanfragen zu begründen, ist nicht was mir gefällt. Ausserdem hat die Methode ja irgendwo einen Fehler, als allererstes wurde das freie Office überwiegend via den Linuxdistributionen verbreitet. Keiner von uns hat sich wohl wirklich OpenOffice direkt von den Webseiten heruntergeladen und installiert. Die Masse dürfte wohl Binärpakete benutzt haben, die von den Distributoren bereitgestellt werden.
    Für mich am Ende wäre es schön zwei große Office-Suiten zu haben, denn das bedeutet einerseits die Freiheit jederzeit eine Alternative zu haben, andererseits stehe ich schon immer auf dem Standpunkt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Am Ende ist es egal, wieviele freie Officesuiten es gibt, Hauptsache die Dokumente sind unter diesen austauschbar ;)

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  • LinuxTag 2011 – Fazit

    Mai 15th, 2011 von buergermeister

    Vergangene Woche fand in Berlin wieder der LinuxTag statt und wie immer war ich vor Ort. Dieses Mal hab ich mich aber mehr hinter den Kulissen bewegt, ich habe ab Donnerstag Tracks moderiert. So habe ich mir also nach Jahren auch mal wieder Vorträge anhören können. Am Donnerstag ging es in meinem Track überwiegend um Cloud-Computing, am Freitag hatte ich den Security und IPv6-Track und am Samstag Hardware Hacks. Hier war am interessantesten der Vortrag zu OpenLase, eher eine Show als ein Vortrag aber interessant.

    Logischerweise hab ich über die Woche auch wieder viele Freunde getroffen, besonders gefreut hat mich das Miwi den weiten Weg aus Malaysia gemacht hat und wir uns mal wieder getroffen haben. Ansonsten war die Woche wieder Streß pur, jeden Tag irgendwo eine Party :D
    Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die nächste Ausgabe, die auch wieder im Mai statt finden wird, aber dieses Mal wieder Ende Mai vom 23.-26. Mai 2012 und auch wieder in Berlin.

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  • LinuxTag 2011

    Mai 9th, 2011 von buergermeister

    Ãœbermorgen ist es soweit, Europas größte Veranstaltung rund um Linux und Open Source startet – der LinuxTag in Berlin. Wie in den vergangenen Jahren auch werde ich vor Ort sein. Schon in den vergangenen Jahren habe ich immer eTickets für diese Veranstaltung hier im Blog vergeben und so soll es auch dieses Jahr sein, ich habe noch einige Tickets übrig. Wer also ein 4Tages eTicket haben möchte, wie gehabt entweder hier in die Kommentare oder per Mail. Die Karten werden nach dem FIFO-Prinzip vergeben. Wenn sie dann alle vergeben sind, werd ich das dann hier verkünden.

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    Fazit LinuxWochen Wien 2011

    Mai 8th, 2011 von buergermeister

    So nun sind die LinuxWochen in Wien gelaufen, es war schon stressig. Über den Andrang der Besucher, kann ich gar nicht mal so viel sagen, das ich ja meist selbst einen Workshop hatte. Gerade der Samstag war schon heftig, da ich von 11-14 Uhr einen Workshop hatte, um 14 Uhr einen Vortrag und um 15 Uhr schon wieder den nächsten Workshop. An Vorträgen selbst habe ich nur den q/talk am Freitag Abend über Open Data besucht. Im Anschluß gab es dann den Social Event mit Livemusik. Der Veranstaltungsort war dieses Jahr das Technikum Wien, welches auf jeden Fall tolle Möglichkeiten bietet. Der Platz für die Stände war besser und natürlich auch die Räumlichkeiten für die Vorträge und Workshops. In meinem Workshopraum gab es auch Rechner mit vorinstalliertem openSUSE und Inkscape/GIMP so das man an diesen Maschinen arbeiten konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man auch nächstes Jahr am Technikum sein, was man nur hoffen kann.

    Meine Workshops waren mit zwischen 20 und 25 Teilnehmern gut besucht. Nur am Samstag die Wiederholung des GIMP-Workshop hatte mit 6 Leuten weniger Teilnehmer, was allerdings zu erwarten war. An der Stelle muss man sagen, ich scheine so etwas wie eine Fangemeinde in Wien zu haben, einige Leute waren nun schon das dritte Jahr in Folge in einem meiner Workshops und viele nehmen dann auch jeden mit, der angeboten wird. Sofern der Inhalt der Workshops wechselt. Erstaunlich an der Stelle ist, das die Inkscape-Workshops scheinbar mehr von Interesse waren als GIMP. Das ist hier in Deutschland sonst anders, da GIMP das kompliziertere Werkzeug ist, sind hier dessen Workshops schneller ausgebucht. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen für die Veranstalter statt den einen GIMP Workshop zu wiederholen lieber einen weiteren Inkscape Workshop von den von mir eingereichten zu nehmen.
    Da jetzt die meisten Teilnehmer der Workshops die Inhalte in meinem Blog noch einmal suchen, hier noch mal die Links zu den Inhalten der Workshops:

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    Linuxwochen Wien 2011

    April 22nd, 2011 von buergermeister

    Zur Zeit tourt ja Tux wieder durch Österreich und macht in einigen Städten des Landes mit Veranstaltungen Station. Vom 5.-7. Mai wird die Linux-Roadshow in Wien gastieren. Dieses Jahr mal nicht in einem der vielen Rathäuser in der Innenstadt sondern im Technikum Wien. Am Donnerstag wird sich das Programm hauptsächlich um Linux und Open Source in Wirtschaft und Verwaltung drehen. Wie immer wird es am Ende des Tages eine Diskussionsrunde geben, am Donnerstag “Linux in Unternehmen, Windows am Home PC?” und am Freitag “Offene Standards, offene Daten, transparente Verwaltung?”. Mehr dazu findet man auf den Webseiten der Linuxwochen Wien.

    Ich selbst werde in Wien einen Vortrag “Gimp, Incskape & Co – Grafik mit Open Source” haben, der versucht einen Ãœberblick über die Werkzeuge zu geben, mit denen man seine Arbeit mit Grafiken unter Linux erledigen kann. Ausserdem und wie soll es anders sein, kann man dann noch mit mir fleissig Gimpen oder mit Inkscape zeichnen. Am Freitag und Samstag gibt es jeweils 2 Workshops mit mir, jeweils einen zu Gimp und einen zu Inkscape. Also falls jemand Zeit hat und den weiten Weg nach Wien nicht scheut, vorbeischauen auf den Linuxwochen Wien.

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    Spenden fürs LGM 2011

    April 5th, 2011 von buergermeister

    Dieses Mal will ich nur euer Bestes, euer Geld :D Nein jetzt mal im Ernst, seit 2006 gibt es ein jährliches Treffen von Entwicklern und Anwendern freier Grafiksoftware, dass Libre Graphics Meeting. In diesem Jahr wird dieses Treffen wieder in Montreal/Canada stattfinden, dort treffen Entwickler von GIMP, Inkscape, sK1, Blender, Krita, Scribus, Hugin, Open Clipart Library und Open Font Library sowie weiterer freier Grafiksoftware aufeinander. Das Ganze natürlich nicht ohne Erfolg. So wurde dort unter anderem der UniConvertor gestartet, mit dem es heute möglich ist Corels CDR-Dateien zu konvertieren, auch startete man OpenRaster als Austauschformat für Rastergrafikprogramme.
    Der Call for Papers ist noch bis zum 20. April offen, bis jetzt sehen aber die Einreichungen, jedenfalls für mich interessant aus. An einem fehlt es allerdings trotzdem, am lieben Geld. Es gibt für das LGM 2011 ein Pledgie und 12.000$ sollen zusammen kommen, bis jetzt sind es aber gerade einmal knapp 900. Also falls ihr zufällig eines der oben genannten Programme benutzt oder vielleicht Cliparts, Fonts aus den freien Bibliotheken, wie wäre es mit einer kleinen Spende?

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    Chemnitzer Linux-Tage – meine Beiträge

    März 21st, 2011 von buergermeister

    Ich hatte ja gestern morgen, einen Vortrag auf den Chemnitzer Linux-Tagen, einen Teil des Inhalts habe ich ja bereits in einem Blogpost verraten.

    Die entsprechenden Folien zum Vortrag habe ich nun verfügbar gemacht, natürlich auf meine Art, die Slideshow ist wieder mit Inkscape und JessyInk gemacht, ist also SVG und kann im Browser angeschaut werden. Beim herunterladen, habt ihr natürlich die bearbeitbaren “Quellen”. Lizenz ist Creative Commons BY-SA 3.0 und an dieser Stelle muss ich Nuno Pinheiro vom Oxygen-Project nennen, da ich einige Icons von ihm verwendet habe.

    Für den Inkscape-Workshop am Nachmittag gibt es natürlich keine Slideshow, das entsprechende Tutorial inklusive eines Screencast kann man aber hier finden. Die Soundqualität des Screencast ist leider nicht zu 100% aber man kann es trotzdem verstehen. Also viel Spaß beim nachmachen.

    P.S. Hier hat übrigens, ein Teilnehmer sein Ergebnis des Workshops gepostet.

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  • Testerei, Immergrün und Steppenläufer

    März 17th, 2011 von buergermeister

    Ich hab ja dann am Sonntag morgen einen Vortrag auf den Chemnitzer Linux-Tagen rund um die Neuigkeiten von openSUSE 11.4. Die neue Version von openSUSE bringt an sich schon einige Neuerungen mit sich allein, die Änderung in libzypp von MediaAria auf Multicurl dürfte in Zukunft das installieren und herunterladen von Paketen um einiges beschleunigen. Systemd und auch Unity sind allerdings ihrer Instabilität oder anderen Problemen zum Opfer gefallen.

    Trotzdem kommen noch weitere Neuerungen, von denen einige zwar schon etwas älter sind aber das tut der Sache keinen Abbruch. Im Marketingjargon würde man sagen, die Produktpalette von openSUSE ist breiter geworden. Einen Entwicklungszweig der bei openSUSE Factory heißt, den gibt es ja schon lange. Aber wie das nun ist mit Entwicklungszweigen, ganz schön oft muss man dann Hand anlegen um wieder ein lauffähiges System zu haben. Um dem entgegen zu wirken, hat Bernhard Wiedemann im November den Zweig Factory-tested ins Leben gerufen.

    Factory-Tested ist eine semi-stable openSUSE Version, im Rolling Release. Sie wid automatisch getestet, die Tests kann man auf openQA.opensuse.org finden. Dort findet man auch die entsprechenden Videos, die von jedem Testvorgang aufgezeichnet werden. Allerdings wird nur die fehlerfreie Installierbarkeit, ob zypper Software installieren kann und ob der XServer fehlerfrei startet getestet. Um aus seiner normalen openSUSE Version ein Factory-tested zu machen reicht es das entsprechende Repository hinzu zufügen und danach updaten.

    zypper addrepo –refresh http://download.opensuse.org/factory-tested/repo/oss/ factory-tested

    zypper up

    Wer sein openSUSE Factory in Factory-tested verwandeln möchte, der muss zusätzlich noch die normalen Factory-Repositories deaktivieren, da dies unter Umständen neuere Pakete enthalten und dann aus diesem installiert würden.

    Ein weiterer Zweig ist Evergreen, Evergreen ist der Versuch eine openSUSE VErsion mit Long Time Support zu schaffen. Die derzeitige Version für Evergreen ist die bereits aus dem offiziellen Support herausgenommene Version 11.1, so das diese Version derzeit noch Updates erhält.
    Über Evergreen bzw. eine openSUSE Version mit längerem Zeitraum ist schon lange Zeit geredet worden, schon 2009 auf der openSUSE Conference. Auch im Vorfeld von Evergreen hat es wieder, aus meiner Sicht teilweise unsinnige Diskussionen gegeben. Seltsamerweise, sieht man keinen der Diskussionsteilnehmer an Evergreen nun arbeiten. Die Arbeit hängt derzeit an nur zwei Leuten. Ich für meinen Teil wäre schon froh, eine Version mit 36 Monaten zu haben, was eine Verdoppelung des normalen Supportzeitraumes wäre. Also Hilfe ist hier bestimmt willkommen.
    Wer seine openSUSE 11.1 weiterbetreiben möchte, der muss das entsprechende Repository hinzufügen

    sudo zypper ar –refresh -r http://download.opensuse.org/evergreen/11.1/openSUSE:Evergreen:11.1.repo

    Dann eine Datei in /etc/zypp/vendors.d/ mit dem Namen evergreen mit dem Texteditor der Wahl anlegen und folgenden Inhalt hineinschreiben:

    [main]
    vendors = openSUSE Evergreen,suse,opensuse

    Falls Updates verfügbar sind bekommt man sie mit dem Kommando zypper up. Der YaST Online Updater(YOU) funktioniert dann allerdings nicht, man muss derzeit immer wieder von Hand ein Update abfragen und installieren.

    Der letzte im Bunde und wohl, das Ding überhaupt ist Tumbleweed. Die Idee zu Tumbleweed hatte Greg Kroah-Hartman, wie ich bereits schon mal in der Ideenphase geschrieben habe. Tumbleweed ist im Grunde genommen eine Abzweigung von openSUSE Factory, die nur die stabilen upstream Pakete enthält. Damit wird am Ende openSUSE zu einer Rolling Release Distribution und das ist doch was. Um seien openSUSE in den Steppenläufer zu verwandeln, einfach das entsprechende Repository hinzufügen und Autorefresh abschalten.

    zypper ar –refresh http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Tumbleweed/standard/ Tumbleweed

    Und dann einfach ein Distributionsupgrade durchführen.

    zypper dup –from Tumbleweed

    Die zusätzlichen Repositries bei Packman sind im übrigen ebenfalls verfügbar, die Adressen sind hier zu finden.

    Mit diesen drei Zweigen, ist das Angebot von openSUSE ganz schön gewachsen, aber nicht nur das wird Inhalt meines Vortrages sein. Und wer nach diesem immer noch nicht genug von mir hat, der kann sich gern den Rest des Tages noch in meinen Workshop begegeben. Den Rest der Zeit werde ich wohl ab und an am openSUSE Stand zu finden sein, also man sieht sich am Wochenende.

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  • XFCE nun mit eigenem Verein

    Februar 8th, 2011 von buergermeister

    Auf der diesjährigen FOSDEM ist es zur Gründung eines Vereines gekommen, die für den flinken Desktop XFCE als Überbau dienen soll. Die Gründung wurde auf der XFCE-Mailingliste, zusammen mit dem gewählten Vorstand bekannt gegeben. Für die nächsten 2 Jahre fungieren Jannis Pohlmann als Vorsitzender, Nick Schermer als stellvertretender Vorsitzender und Jérôme Guelfucci als Schatzmeister als Vorstand des Vereines. Der Verein soll nun noch ins Vereinsregister eingetragen werden und am 1.März soll eine weitere Mitgliederversammlung statt finden, wo über die Modalitäten eines Beitrittes diskutiert werden soll.
    Geplant ist die Mitgleidschaft beitragsfrei zu gestalten, der Verein soll lediglich von Spenden existieren. So stehen die Beantragung eines Bankkontos und Paypalaccount ganz oben auf der Arbeitsliste. Mehr Informationen, wird man wohl in Zukunft zum Verein unter der Subdomain foundation.xfce.org finden.

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  • Linuxwochen – Vienna Calling

    Februar 1st, 2011 von buergermeister

    Die Linuxtour rollt im April und Mai wie auch in den letzten Jahren durch Österreich und macht Station in verschiedenen Städten des Landes. Unter anderem auch von 5.-7. Mai in Wien und dass wieder mitten in der Innenstadt. Die Linuxwochen Wien sind jetzt auf der Suche nach Beiträgen.Themenschwerpunkte sollen Android, Applikationen und Anwendungen, NoSQL Datenbanken, das Web 3.0 sowie Cybernautik werden. Dabei sind technische Vorträge genauso gefragt wie Erfahrungsberichte oder Vorträge zu juristischen sowie politischen Themen. Akzeptiert werden Beiträge in Deutsch sowie auch in Englisch. Einreichungen können via Mail an programm2011@linuxwochen.at gesendet werden oder auch über die entsprechende Weboberfläche gemacht werden. Deadline für die Einreichungen wird der 1. April 2011 sein. Mehr findet man natürlich im entsprechendem Call for Paper.

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  • Call for Paper LinuxTag 2011

    Januar 7th, 2011 von buergermeister

    Das der LinuxTag dieses Jahr bereits im Mai stattfindet, ist ja bereits seit dem vergangenen bekannt. Heut wurde dann auch zum Einreichen von Vorträgen aufgerufen. Erstaunlich ist die Deadline 25. Januar, sehr kurz.

    Themen-Schwerpunkte sind E-Publishing, die Mobilplattformen Android und Meego sowie Serverkonsolidierung. Ebenfalls auf der LinuxTag-Agenda stehen klassische Tracks wie Kernelthemen und Netzwerke, die ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Einführung von IPv6 richten sollen.  Weiter Themen können aber vorgeschlagen werden. Ausserdem soll Android einen starken Anteil annehmen.
    Neu im Programm ist eine Vortragsreihe, bei der sich IT-Experten gezielt Neuerungen in wichtigen Softwarepaketen widmen. So erfahren Administratoren kompakt und direkt von den Chefentwicklern, welche Features neue Major-Releases bieten und wo sich ein Upgrade lohnen könnte.
    Communitys haben ein großes Gewicht auf dem LinuxTag. Im neuen Track “Cross Desktop/Cross Distribution” präsentieren Entwickler Vorschläge, die nicht nur ein einzelnes Desktop Environment oder eine Linuxdistribution betrifft, sondern die die Zusammenarbeit mehrerer Projekte erfordert. Eine vollständige Liste aller vorgeschlagenen Themenschwerpunkte und der Rahmenbedingungen enthält der Call for Papers.

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  • Steppenläufer und Long Time Support

    Dezember 2nd, 2010 von buergermeister

    Seit einigen Tagen herrscht auf der openSUSE-project Mailingliste eine Menge Verkehr. Diesen verursachen zwei Projektvorschläge. Der erste ist nicht neu und wurde bereits so einige Male diskutiert und zwar eine openSUSE Version mit längerem Support. Nach derzeitigem Stand der Diskussion soll es von openSUSE eine Version geben, die für 3 Jahre aktuell gehalten wird. Die Version soll allerdings nur Serverpakete betreffen und wäre damit attraktiv zum Beispiel für Hoster, aber auch für Projekte oder Firmen, die auf Basis von openSUSE eigene Distributionen erstellen. Der Zustand hier ist wirklich desolat, vor wenigen Tagen habe ich mir die “Reinstallationsmöglichkeiten” von 1&1 angeschaut. Die neueste openSUSE, die einem geboten wurde war 11, womit die wohl 11.0 meinen. Eine Version, für die es bereits keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Ähnlicher Zustand herrscht aber auch mit Fedora, wo man eine Version 12 angeboten bekommt. Selbst bei Ubuntu welches eine LTS Version besitzt, wird einem etwas sehr altes angeboten, was man in nicht einmal einem Jahr ersetzen müßte. Von daher kann man diese langzeitunterstützte Serverversion nur begrüßen, wenn es scheitert dann nur daran, dass wieder nur darüber geredet wird.

    Der zweite Vorschlag kommt von Greg Kroah-Hartmann und soll ein Rolling Release für openSUSE werden. openSUSE verfügt zwar mit dem Factory-Zweig über eine laufend aktualisierte Distribution, diese enthält aber auch unstabile Pakete und Entwicklungskernel, ist also für den produktiven Einsatz weniger geeignet. Das soll sich nach GKH mit openSUSE Tumbleweed ändern. Tumbleweed sind die Steppenläufer, die in Western durch die verlassenen Städte rollen. Insofern ein passender Name für das Projekt. Im Grunde genommen, wird es nur die Zusammenfassung einiger Repositories sein, die es ohnehin schon gibt. So gibt es beispielsweise immer eine gepackte Version des neuesten KDE SC Releases. Und darin wird der Vorteil liegen, so kann man mit Tumbleweed die Software erhalten, die auf Grund der unterschiedlichen Releasezyklen aus dem “normalen” Release ausgeklammert ist und das ohne entsprechende neue Repositories hinzuzufügen. Tumbleweed soll nach dem Release von 11.4 (geplant für März) starten und bis dahin will GKH sich dem Schaffen des entsprechendem Workflow widmen.

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  • Ein Pott voller Software

    November 17th, 2010 von buergermeister

    Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

    Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
    Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
    Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

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    OpenRheinRuhr – Erste Eindrücke

    November 13th, 2010 von buergermeister

    Es ist zwar noch relativ zeitig und man kann noch nicht all zuviel über die OpenRheinRuhr, nur soviel die Übernachtung war schon ein Abenteuer. Ich wußte gar nicht das Oberhausen mitten in Afrika liegt, so jedenfalls ist etwa der Standard des Gasthofes. Ansonsten ist die OpenRheinRuhr bisher schon ganz gut besucht und das trotz der Hochwasserprobleme, die es hier derzeit gibt. Dafür gibts aber hier schon mal ein paar Bilder.

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