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mittendrin im Elefantentraum

Juni 13th, 2006 von buergermeister

heisst es heute Abend wahrscheinlich im mittendrin. Jedenfalls ist heute Abend campus@night, das heisst alle Studentenclubs haben zeitgleich ihre Pforten geöffnet und man kann von Club zu Club ziehen. Für die “normalen� Clubs gestaltet sich dieser Abend relativ einfach, für den Filmclub ist das allerdings etwas problematischer, man kann ja keinen 1 1/2 oder 2 Stundenfilm zeigen. Will heissen man braucht ein gutes Kurzfilmprogramm, um den Gästen kurze Verweildauer und ein Weiterziehen zu ermöglichen.

Also müssen die Mitglieder ein solches Programm zusammenstellen, keine leichte Aufgabe. Realtiv schnell scheint die Entscheidung für “Elephants Dream� gefallen zu sein (gute Frage, ich war ja nicht dabei). Dieser Film ist komplett mit Open Source Software erstellt worden und steht unter einer Creative Commons License. Zum Einsatz bei der Erstellung dieses Filmes kamen: Gimp, Python, OpenEXR, Verse, CinePaint, Inkscape, Twisted, Ubuntu Linux, KDE und Gnome, Dr.Queue und Subversion. Gerendert wurde das ganze selbstverständlich mit blender.
Den Film zu organisieren war schwerer als gedacht, die ersten beiden Images, die ich heruntergeladen hatte, waren anscheinend beschädigt, es fehlte auf jeden Fall die Tonspur und so ohne Sound macht das ganze nur halb soviel Spass. Jedenfalls liegt er jetzt nach zwei Tagen, hör- und sehbar hier. Vielleicht seit ihr ja neugierig geworden und schaut vorbei entweder im mittendrin oder bei orange.blender.org

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  • Ich bin schuld daran, dass Linux kaum Desktoperfolge hat.

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    oder gib keinem DAU ein Linux-Magazin
    Der Hr. Mitbewohner hatte letzte Woche Gelegenheit im Filmclub das Linuxmagazin von rafl anzulesen. Wie das nun mal so ist, wenn man Dinge liest, die man nur zur Hälfte versteht verschmäht man derartige Artikel wie Zacks Kernel News oder InSecurity News. Stattdessen hält man sich an Artikel, wo man meint den Gedankengängen des Autors folge leisten zu können. Beim Hr. Mitbewohner war das der Artikel von Charly Kühnast über Botnetze, leider hat der Hr. Mitbewohner das Ganze denn doch nicht so verstanden, denn er hat mich den Heimweg damit genervt, dass er nicht verstünde warum wir uns dieses Problemes annehmen, würde es doch für unsere Welt kaum eine Bedrohung darstellen.
    Am schlimmsten ist aber, dass er circa drei Tage durch die Gegend gesprungen ist, weil er das login des Chefredakteurs gelesen hat. Auf jeden von uns zeigte er mit dem Finger und sagte: “Du bist schuld! Das Linux nicht auf den Desktop kommt� Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Gartner-Studie, in der geklärt wird, warum Linux auf dem Desktop so wenig verbreitet ist. Es liegt am nachlässigen Kleidungsstil der jeweiligen Developer, was aus unserer Sicht völliger Schwachsinn ist.
    Ich werde heute garantiert keinen Linux-Desktop verkaufen, besteht mein Arbeitsoutfit doch heute aus: Badelatschen, hochgekrempelten Cargohosen und einem rotem Sporthemd. Aber liebe Freunde von Gartner, euch kam es ja nicht auf den Dreiteiler an, nicht wahr, wir sollten nur auf Qualität achten oder? Ok, meine Badelatschen sind von adidas und kamen 29,90€, das Sporthemd kommt von lafuma und das für den stolzen Preis von 79,90€ reicht das um den einen oder anderen Desktop zu verkaufen?

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  • Dionysos im Weinfass

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Ich muss mich ja bei meinen Lesern entschuldigen, jedenfalls ist hier die letzte Zeit relativ wenig über und um Linux geschrieben worden. Das mag irgendwie an meiner mentalen Verfassung liegen, vielleicht aber auch am Wetter. Ja Sommerzeit ist Partyzeit. Nach der grösseren WG-Grillparty am letzten Mittwoch, folgte am Samstag der Fussball-Cooking-Abend bei Engelbert. Eigentlich war ja Hühnchenbrust vom Grill und dazu asiatisch geplant, der Erbeutung von 7kg Spargel allerdings ist zu verdanken, dass es dann doch etwas anderes gab. Jedenfals für Engelbert und mich war es ein Festmahl, der Hr. Mitbewohner musste mit stinkigen Mischgemüse vorlieb nehmen. Gestern Abend hatten wir dann wieder Gäste, also Küchenwirbel für meinereiner. Ich habe mir erlaubt einen Spargelsalat zu bereiten, was automatisch wieder den Hr. Mitbewohner ausschloss, dazu gab es dann ein vernünftiges Zwiebelfleisch und selbstgebackenes Kartoffelbrot. Ergänzt wurde dieses lukullische Mahl durch die durch unsere Gäste(w) mitgebrachten Käse, deren Wein auch zu erst geleert wurde. In den Weinvorräten befand sich auch eine Flasche Weisswein und diesen mag ich ansonsten überhaupt nicht, so frei nach dem Motto Friedrichs II. “Wenn man einen Vorgeschmack auf´s hängen haben wollte bräuchte man nur Rheinwein saufen�, dieser Wein kam nicht vom Rhein das mag vielleicht eine der Ursachen gewesen sein, jedenfalls schmeckte der und seit dem fühl ich mich wie der Philosoph

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  • Als die Bilder laufen lernten

    Juni 7th, 2006 von buergermeister

    Ich will heute mal etwas schreiben, was überhaupt nichts mit Linux, Unix oder Open Source zu tun hat. Geht ihr auch öfters ins Kino, sitzt dann da und seit für rund 90 Minuten in einer anderen Welt? Genießt die satten Bilder und den tollen Sound, da nützt zu Hause der Beamer und der Surround Sound überhaupt nix, dass Feeling Kino erreicht das nicht.

    Kino ist ja ein Vergnügen, welches ziemlich ins Geld gehen kann, bei den heutigen Eintrittspreisen zumindest. Ich hab seit letzter Woche ein wenig Glück, ich durfte mir drei Tage Kino für umsonst erlauben. Schuld daran trägt rafl, der hat mich nämlich letzte Woche beim Unix-Stammtisch weggefangen und in den Filmclub “mittendrin� geschleppt. Einladungen dahin hatte ich von rafl ja schon oft und auch der Herr Mitbewohner hier hat schon mehrfach zum Besuch aufgefordert. Alle Einladungen hatte ich bis dato ausgeschlagen. Nun eben bis letzten Dienstag, als rafl mich weggefangen hat.

    Aber das geht noch weiter, nicht nur das ich auf die Art kostenloses Kino hatte, nein ich hab auch mal hinter die Kulissen geschaut, was passiert während der Film läuft. Davon bekommt man im Zuschauerraum ja sonst nichts mit, nur wenn man sehr genau hinschaut.

    Das ist nicht so wie im heimischen Kino, Video reinschieben oder DVD einlegen und schon läuft der Spass, nein das macht durchaus Arbeit. So ein Film ist auch nicht eine einzige grosse Rolle, nein es sind mehrere, geteilt in Akte, so wie im Theater auch.

    Die müssen zuerst umgespult werden und mit Anfangsbändern versehen werden, dann werden Markierungen angebracht, damit man überblenden kann. Überblenden? Ja überblenden, da steht nicht nur ein Projektor sondern zwei und die müssen im rechten Moment umgeschalten werden. Dafür sind die Markierungen angebracht, die erste zum Zeichen den Motor des anderen Projektors anzuschalten und die Zweite das Zeichen auch dessen Licht einzuschalten. Man kann das auch im Zuschauerraum sehen, achtet mal auf den rechten Bildrand, für wenige Sekunden ist dort ein schwarzer Streifen zu sehen, das Zeichen. Ganz schwer ist es erst recht bei dunklen Szenen zu erkennen, aber achtet einmal darauf, beim nächsten Kinobesuch und denkt ein wenig daran, das dahinten jemand sitzt der genau aufpassen muss, damit ihr nichts mitbekommt und höchsten Filmgenuss bekommt.

    So das war´s mit meinem kleinem Ausflug in die Welt des Cinema, und ich hoffe ihr nehmt mir den kleinen Ausflug nicht übel, aber ich denke das hatt sich das Team des “mittendrin� verdient.

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  • Küchenschlacht Teil 2

    Juni 4th, 2006 von buergermeister

    Oooh doch Open Source Nutzer sind doch die besseren Köche, wurde heute zumindestens festgestellt. Kurz vorm Eintreffen von timos, hatte ich noch eine glänzende Idee, was man aus dieser häßlichen Polenta bereiten könnte und so habe ich mal flux ein Maisbrot gebacken und diesmal ist es etwas Leckeres geworden. Timos und meinereiner sind der Meinung, das man das noch anders würzen sollte, am besten mit Chili, der Herr Mitbewohner ist der Meinung den Zucker weglassen würde reichen. Aber der hat ja eh nichts zu melden.

    Und wie das so bei gesellschaftlichen Zusammenkünften ist, wird da natürlich auch geschwätzt und bei uns geht s dann natürlich meistens um Soft- bzw Hardware. Heute war das Thema, gmail. Ich bin ja der Meinung man muss der Datenkrake nicht unbedingt noch seine Dokumente überlassen. Stimmt mir timos eigentlich zu, hat aber gleich ne interessante Lösung parat: http://www.debian-administration.org/articles/198
    ja, und das ganze dann verschlüsselt ablegen, viel Spass für den Datenkraken ;-)

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  • Gnokii vs. Gnocchi

    Juni 3rd, 2006 von buergermeister

    Von wegen wir sind die besseren Köche, Lukas Knauer von planetknauer.net hatte da neulich eine Idee, wir Nutzer von Open Source seien die besseren Köche. Mmh normalerweise hat er da vielleicht recht, aber heute hab ich da richtig versagt. Wir haben da noch Polenta im Schrank, mag die jemand haben, das Zeug muss nämlich weg und weil das so ist, hab ich gedacht probieren wir ein Gericht. Gnocchi a la Romana sollten es werden, selbst der allerletzte Schritt versuchen das Zeug dann rettungsweise wie normale Gnocchi zu kochen scheiterte. Schade um die drei Eier, die dann mit dem Teig in´s Klo wanderten. Ich bin eben doch kein Küchenwunder, fragt sich jetzt nur, warum alle von mir verlangen, das ich sie bekoche. Warum machen die soviel Geschrei um meinen Zwiebelkuchen?

    Das ist ja nicht das erste Gericht, welches ich in letzter Zeit versaut hab und geht das so weiter werde ich noch verhungern ;-)

    Morgen Abend kommt timos zum kochen vorbei, auch so ein “Schreihals� mit der Vorliebe für meinen Zwiebelkuchen und Zwiebelsahnehühnchen. Na der hat Hoffnung!

    Und um das Maß mit dem kochen voll zu machen, benötige ich dringend ein Küchenutensil. Da das betteln über Blogs ja gross in Mode ist, versuch ich´s mal, heh Leute ich brauche dringend eine gußeiserne Pfanne.

    P.S. Wer da noch passende Gerichte sucht, der findet passendes in Absurdistan, und alles schick Open Source

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  • Ein Hauptgewinn

    Mai 26th, 2006 von buergermeister

    irgendwie schafft es ja ein gewisser Prozessorhersteller ja bei mir ständig in die Schlagzeilen zu kommen. Heute war die bewußte Freundin bei mir zu Besuch, die mit dem Bascap des bestimmten Prozessorherstellers. Während Sie es sich auf meinem Drehstuhl bequem gemacht hat, den liebt Sie ja weil man so cool schaukeln kann und ich ihrem Söhnchen hinterhergekrabbelt bin, in der Hoffnung alles zerbrechliche oder gefährliche vor ihm zu erwischen, kam nebenbei das Gespräch auf einen gewissen Prozessorhersteller. “Hast Du schon gehört XXX will ein neues Werk in DD errichten.� Ja hatte ich, ein guter Zeitpunkt um meiner Freundin von dem Notebooktest zu erzählen und ein guter Zeitpunkt für meine Freundin mein Blog zu lesen.
    Oje nachdem Sie den Satz mit dem Cap gelesen hat, seitdem gehöre ich ja zu den wirtschaftlich erfolgreichen Bloggern ;-)

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  • Linux macht Schule

    Mai 15th, 2006 von buergermeister

    war das Motto, des diesjährigen Brandenburger Linuxinfotages. Es war wieder eine relativ kleine Veranstaltung mit wenig Besuchern, das ist eigentlich schade, denn das Organisationsteam der Bralug, gibt sich eine Heidenmühe, bei der Organistation. Für die Zukunft wünsche ich ihnen endlich den konzeptionellen Erfolgstreffer zu landen. Wie Ingo Ebel von Radio Tux bereits in seinem Blog berichtet hat, war es eher ein Familientreffen, sind es doch immer die gleichen Verdächtigen wie z.B. Sven Guckes. Gefehlt hat eigentlich nur Qubi (der war stattdessen zu den “Datenspuren� beim C3D2) statt seiner hat das Keysigning dieses Jahr Sven durchgeführt. Meiner einer hat natürlich auch versucht zum gelingen des Tages beizutragen, die entsprechenden Folien meines Vortrages findet ihr hier, aber erwartet nicht zu viel, da ja das meiste am laufenden System gezeigt wurde.

    LinuxtagTechnorati, BrandenburgTechnorati

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  • faster recovery, better using …?

    April 23rd, 2006 von buergermeister

    ist das Thema, welches mir in den nächsten Tagen ein wenig die Zeit rauben wird, hab ich mir doch vorgenommen zum………… Brandenburger Linuxinfotag , wieder einen Vortrag zu halten. Die Zeit wird mir deshalb fehlen, weil ich eben das ganze auch vorführen will und deshalb ein richtiges kleines Netzwerk mitschleppen muss/will, naja und dieses muss erst einmal installiert und konfiguriert sein. Ich hoffe nur das was ich mir im Kopf da so erdacht hab, läst sich auch in den nächsten Tagen umsetzen. Schauen wir mal, auf jeden Fall bleibt weniger Zeit für dieses Baby hier.

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