TagCloud

Der Wüstenberber

Oktober 5th, 2006 von buergermeister

Also manchmal denke ich wirklich, der Hr. Mitbewohner ist der der typische Wüstenberber. Der fühlt sich in der deutschen Servicewüste so richtig sauwohl. Für Verhandlungen mit unserem Provider schmeisst der sich extra in die feine Schale. Wofür eigentlich? Das man eine Pralinenpackung in Europas modernsten Kaufhaus auch eingepackt bekommt und man dafür nix bezahlen muss, ist für den unfassbar. Für motzige und rumblöckende Servicemitarbeiter hat der das vollste Verständnis. Ich aber nicht, bei mir stürmt kein Servicemitarbeiter ins Zimmer und plörrt so laut rum, dass selbst der Mensch am anderen Ende des Telefons welches ich gerade benutze ihn deutlich verstehen kann. Naja der Berber kann sich ja sowas gefallen lassen. Ich nicht, ich bin König auch für “nur” 12,50 im Monat.

Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel:
  • None
  • Turmbau zu Babel

    Oktober 4th, 2006 von buergermeister

    Wer auf Latein steht, der steht vielleicht auch auf Lingua::Romana::Perligata, wenn substr($string,1,2) = $insert; zu insertum stringo unum tum duo excerpemento da. wird. Oder @keys = keys %hash; zu clavis hashus nominamentum da. Und wer mit der lateinischen Sprache weniger anfangen kann, der spricht vielleicht die Sprache der Klingonen oder die der Borg auch dafür gibt es Perlmodule. Oder wie wäre es mit Leetspeak? Genug der Sprachenvielfalt oder? Vielleicht kann Perl auch mit anderen Hochsprachen umgehen oder andere Hochsprachen mit Perl, wer weiss. Ich kenn da einen, der weiss es. Ich weiss sogar wo der Hr. demnächst einen Auftritt hat und etwas über den baylonischen Turm und Perl erzählt. Ach so, ich denke ihr wollt das auch wissen, wie wäre es wenn ihr hier nachsschlagt?

    
    

    Geschrieben in Family Affairs | 1 Kommentar »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Fast den ganzen Tag

    Oktober 2nd, 2006 von buergermeister

    hab ich verschlafen, sie wissen sicher auch warum :-D

    Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Hundemüde

    Oktober 1st, 2006 von buergermeister

    bin ich jetzt. Aber es ist geschafft, das Zimmer ist komplett vorgerichtet. Und das trotz aller Widrigkeiten, meine Vormieterin soll mir bloss nicht über den Weg laufen. Wie kann man nur seidenglanz verstreichen und auch noch auf ein gelb einen dunkelblauen Streifen. Nach drei lagen hat´s dann gedeckt. Übrigens ist der Hr. Mitbewohner doch aus den Federn gekommen, allerdings weniger durch meinen Lärm auf dem Flur. Als durch zwei wütende weitere Mitbewohner, die gerne hätten Fernsehen genossen (ja klar früh um 6) und das leider nicht können. Aber nach einem Schrecklassnachtee, war der Hr. Mitbewohner ziemlich fleissig, dass muss hier mal gesagt werden und ich freu mich jetzt auf meine neue Traumwiese.

    Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | 4 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Heute Abend bin ich da wo der Pfeffer wächst

    September 30th, 2006 von buergermeister

    So, wir haben es jetzt 5 Minuten nach 6. Der Herr Mitbewohner hat gesagt, um 6 könnten wir anfangen mit streichen, da bin ich ja mal gespannt ob der aus den Federn kommt. Ich glaub´s eher weniger, aber der wird schlecht weiterschlafen können, wenn ich auf dem Flur Krach veranstalte. Jedenfalls will ich heute Abend in meinem Bollywood-Maharadschapalast schlafen und bis dahin ist viel zu tun. Zimmer ausräumen, abkleben, streichen alles wieder einräumen, mein IKEA-Bettchen zusammenschrauben.

    Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Besuch in Schweden, Weiterfahrt gen Indien

    September 29th, 2006 von buergermeister

    Gestern nachmittag, war ich mit Adda auf Besuch in Schweden. Grund der Visite, war der Erwerb einer Schlafmöglichkeit höheren Ausmasses :-D Schon erstaunlich, wie Adda die Stabilität einer solchen “Spielwiese” testet. Derartige Belastungen würde ein solches Bett nur in bestimmten Situationen ertragen müssen. Daran hab ich ja nicht mal gedacht. Ist nur komisch, welche Gedanken sich da Adda macht, wenn wir mein Bett kaufen :-D Gut jetzt bin ich aber für den Eventualfall gerüstet und ich könnte auch die wildesten Kissenschlachten in meinem neuem Bett vollführen, ohne hinterher einen Haufen Brennholz zu besitzen. Natürlich braucht ein solches Bett auch eine entsprechende Matratze und hier muss wieder getestet werden. Alle Welt steht auf harte Matratzen, ich nicht! Ich will meine Schlafkuhle haben und will nicht daliegen wie ein Brett. Das hat auch seinen Grund, ich will einfach nicht mit Rückenschmerzen aufstehen. Na da bin ich ja gespannt ob meine neue Trauminsel mir diesen Komfort bietet. Aber vor den nächtlichen Traum, hat der Schwede die Selbstmontage gesetzt. Ich weiss nicht warum da so viele Leute, Probleme bei dieser haben, bei mir geht das Ruckizucki. Mir juckt es schon in den Fingern das Ding endlich aufzubauen. Blöderweise hab ich mir vorgenommen das Ding erst zu montieren, wenn ich das Zimmer neu gestrichen hab. Die Farben stehen ja schon ne ganze Weile in der Ecke und warten auf ihre Anwendung. Ein schickes Persischrot (hat was debianartiges) und ein Lavaorange, Adda hat geschrien als sie die Farbe namens Flieder entdeckt hat. Das wird mein kleiner Bollywood-Maharadschapalast, nur wer streicht mir den? Irgendwie hab ich da nicht so die grosse Lust dazu…………. Aber was muss, dass muss.

    Geschrieben in Family Affairs, heart & mind | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Top Ten der Shellkommandos

    September 24th, 2006 von buergermeister

    Die Idee stammt vom paranoiden Debiandeveloper, ak und tim haben es nachgemacht und weil die es gemacht haben auch Qbi. Der jojo hat´s auch schon getan. Mmh ok, wenn zu mir einer sagt spring aus dem Fenster, dann mach ich das natürlich auch :-D

    gnokii@linux:~ fc -ln 1|awk ‘{print $1}’ |sort|uniq -c | sort -rn |head -n 5

    su
    exit
    ls
    ping
    cd

    Erstaunlich, ssh kommt erst auf Platz 6, so und wer springt mir nun nach?

    Geschrieben in Family Affairs, Killer Application | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Sieh an

    September 21st, 2006 von buergermeister

    ein weiteres Linux-Blog das Chip-Linux-Blog, das ganze noch im Betastadium, mal sehen, was daraus wird. Bis jetzt hat es ganze vier Einträge. Einen Geburtstagsglückwunsch als Startartikel, der Distribution Xandros 3.1 und Limux hat man jeweils einen gewidmet, und nun erklärt man wie man mittels Cygwin “Linuxpower unter Windows” bekommt. Was heisst erklärt, erwähnt es.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Hilfe der Mitbewohner bloggt

    September 12th, 2006 von buergermeister

    Ja, jetzt gibt´s noch ein sinnloses Blog mehr und ich bin daran Schuld, behauptet jedenfalls der Eigentümer. Jetzt kann man sich seine Heldentaten direkt reinziehen. Gestrige Heldentat: “Ich hab ‘n bissl Eingekauft und Topf besorgt�. Wenn er doch wenigstens bei der Wahrheit bliebe, erst hat er gesagt um 17.00 Uhr hätte ich den Topf. Das wird natürlich nix, wenn man 10 vor 5 erst das Haus verläßt und pro Wegstrecke 40min braucht.

    Geschrieben in Family Affairs, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Kontaktanzeige IV

    August 28th, 2006 von buergermeister

    Nun gestern gabs bei uns wieder einen Schlemmerabend. Serviert wurden Muh Tang, dass sind thailändische Hackfleischbällchen, thailändische Hühnerspiesse, dazu Papayasalat und Jasmin-/Wildreis. Zeit also für eine weitere Kontaktanzeige.
    Thailändische Hühnchenspiesse
    500g Hühnerbrust
    100g Möhren
    3 EL Schnittlauch
    2 EL Korriander
    etwas Salz und Pfeffer
    3 Zitronengrasstengel
    1 Eiweiss
    1 Chili
    Die Hühnerbrust kleinschneiden und im Mixer zu Hühnerhack pürieren. Den Schnittlauch, Koriander und die Chili kleinhacken unt unter die Masse mischen. Die Möhren raspeln und ebenfalls darunterheben. Je nach Konsistenz noch ein Eiweiss hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Zitronengras waschen und das äußerste Blatt entfernen, das Ende kurz in Sesamöl tauchen. Dann die Hackmasse um das Ende des Zitronengras formen. Die Spiesse sollten nicht zu gross werden, sonst garen sie nicht vollkommen durch. Dann nur noch ab in die Pfanne damit und schön knusprig braten, sieht einfach malerisch aus.
    Auch für den sommerlichen Grillabend hervorragend geeignet, dann einfach in Frischhaltefolie einwickeln und kurz kochen, dass empfiehlt sich auch wenn die Spiesse zu gross geworden sind.

    Geschrieben in Family Affairs | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Die Philosophie des Ohrgasmus II.

    August 23rd, 2006 von buergermeister

    Ich hatte ja hinter den letzten Ohrgasmus-Post geschrieben to be continue. Ja und nun kommt die Fortsetzung. Dafür gibt es natürlich einen Grund:
    “Alpha-Wölfe benutzen alle Sinne, sie reagieren auf ihre Umwelt und registrieren wenn Sie nerven und stellen ihr Verhalten dementsprechend um.�
    Alpha-Wölfe sind wahrhaftige Partylöwen. Was macht einen solchen eigentlich aus? Nun Sie tragen extrem zur Unterhaltung der Gäste bei und das nicht als Clown.
    Haben Sie den 2. Teil von Go Trabi Go gesehen? Erinnern Sie sich an die Szenen in der Semperoper? Da stehen Leute und unterhalten sich über die Kraft in Siegfried und Charly alias Rolf Zacher kommt an und versucht das Gespräch auf Gartenzwerge zu bringen. Während dessen ist Stumpi verzweifelt auf der Suche nach Essbarem, bleibt bei den Würstchen stehen und vernimmt ein Gespräch. Ein passender Goethespruch wird einfach halblaut vor sich hin zitiert. Siehe da Stumpi wird für den Boss der Wirtschaftsbank als Gesprächspartner interessant, während Charly mit seinem direkten reinhängen nur Nieten zieht.
    Nun es gibt Menschen die lechzchen geradezu nach Anerkennung, Sie wollen krampfhaft für Andere interessant sein. Sie verheimlichen partout was Sie ihren Freunden am Sonntag zu Essen vorsetzen, nur um interessanter zu sein. Sie tun öfter so als wüßten Sie nicht ob sie Zeit hätten zum Essen, da sie ja eigentlich da oder dort eingeladen sind, nur um GEBETEN werden zu kommen. Sie wollen endlich mal im Vordergrund stehen. Weil Sie das wollen hängen Sie sich auch beständig in Gespräche anderer, sie schnappen nur ein zwei Wörter auf und wollen bereits mitreden. Ich will endlich mal ins Rampenlicht, ganz egal wie. Ich bin doch so ein toller Typ, dass Wissen in meinem Hirn ist nahezu unerschöpflich. Nein welch ein Zufall, “Arbeitskraftunternehmer� genau mit diesem Thema beschäftige ich mich seit zwei Wochen. Und was kommt dabei heraus, gequirlte Scheisse!
    Hinzu kommt, dass unsere gesamte Kommunikation codiert abläuft. Ja ich hab mal Psychologievorlesungen gehabt Hr. Mitbewohner stellen sie sich vor! Viele der Begriffe mit denen wir um uns werfen sind nicht mit einem Wert belegt, sie sind relativ. Gross, klein, schwer, dick oder dünn, aber auch zum Beispiel Glück oder erst Recht Glück in etwas bestimmten. Jeder für sich belegt diese relativen Codestückchen mit einem Wert und diesen Wert müssen beide Kommunikationspartner kennen. Kommt dann so ein Möchtegern-Partylöwe-Alphawölfchen und hängt sich in dieses Gespräch sind Missverständnisse wohl vorprogrammiert. Jetzt geht das Ganze aber noch weiter, wissen Sie eigentlich das nicht nur das gesprochene Wort unsere Kommunikation ausmacht? Wir senden auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig. Nonverbale Kommunikation nennt sich das, Mimik, oder Gestik und den Körperbau setzen wir dazu ein.
    Da sitzen mehrere an einem Tisch und eine Unterhaltung wird geführt, das Gespräch wird bewußt auf das Thema Glück in der Liebe gelenkt. Zwei am Tisch kennen genau ihre Definition dessen und können deshalb unter Ausschluss der Anderen kommunizieren. Sie kennen den Spruch “Glück im Spiel, Pech in der Liebe�? Für den stetig professoral dozierenden Möchtegern-Partylöwen-Alphawolf sieht das natürlich so aus als ob, das Weibchen andeuten will: “Keiner der männlichen Wölfe kommt für mich in Frage�, wenn sie das Spiel verliert und sagt, “kann das Glück in der Liebe gebrauchen�. Andere Wölfe sind im Besitz der entsprechenden Codierung und wissen es vielleicht anders zu übersetzen. Vielleicht wurde sogar noch ein nonverbales Achtungszeichen in Form einer Berührung gesendet? Wird da nicht sofort etwas ganz anderes daraus?
    Wissenschaftliche Totschlagsvorträge über den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen irgendwelchen Fischen interessieren Frauen genauso wenig wie Computer. Im Gegenteil letztere lassen sich nicht unbedingt mit Sex zusammenbringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit denkt die Gesprächspartnerin eher ihr Gegenüber ist notgeil. Was mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Desinteresse führt, da sie bereits sieht was da bei einem Akt geschehen würde. Kaninchenpoppen sag ich da nur, der Fischfreund als Rammler. Zwar scheint das weibliche Geschlecht ab und an das auch mal auf die Art zu brauchen, aber das ist wohl seltener oder? Ein konsequenter Ausbau des Gesprächsthema “mir unbekannter Dichter� hätte wesentlich mehr Erfolg versprochen, als das Einmischen in Gespräche über Manatees.
    Ja aber um das zu erkennen, hätte man wieder mal ein paar Sinne mehr aktivieren müssen. Die Sinne die man für diese Art Wahrnehmung braucht die müssen geschult werden. Alpha-Wölfe streichen durch die Wildnis, sie jagen, sie sammeln Erfahrung. Sie kämpfen mit Anderen, ja sie bekommen auch Wunden geschlagen, Sie machen Fehler. Sie liegen auf jeden Fall nicht in irgendeiner Grotte nach solcher Verwundung und lecken auf Ewigkeit diese und versuchen dabei subjektiv gemachte Erfahrungen Anderer in sich aufzusaugen. So wird man auch zum Alphawolf, ja. Nur ist das Rudel ziemlich klein! Übrigens Höhlenwölfe paaren sich nur unheimlich selten, kein vernünftiges Weibchen hat an so einem Wolf Interesse. Gesucht werden Wölfe mit den passenden Genen, hatten wir schon mal. Ach und die Eigenschaften den Nestbau betreffend wirken gewinnbringend. Wer will also nen Wolf der in ner Grotte haust? Kaum ein Weibchen und ein Alphawolf kann auf Dauer nicht dulden, dass ein Grottenwolf sein Revier verschmutzt. Die Weibchen könnten ihn sonst in die Abteilung Grottenwolf einsortieren!

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Fettes Kreuz im Kalender

    August 17th, 2006 von buergermeister

    Ich bin beeindruckt, der Hr. Mitbewohner hat es gestern geschafft, sein Geschirr aus dem Gemeinschaftszimmer nicht nur wegzuräumen sondern sogar aufzuwaschen. Negativ muss man da allerdings erwähnen, das die leere Buttermilchverpackung, Salz und Pfefferstreuer aber partout vergessen wurden. Nun muss ich ihm nur noch beibringen, dass ich es am Samstag ernst meinte als ich sagte der Flaschenmüll & Papiermüll müßte mal weg.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Poppende Igel & geschlechtslose Schafe

    August 16th, 2006 von buergermeister

    Also ich war gestern auf eine Party eingeladen, auf eine Radio Feature Party. In der Sendung ging es um Pantomime – Die stille Kunst, gestaltet von Teresa S. und Nadja R. Jetzt muss man nur noch wieder die Richtigen kurzen und prägnanten Worte finden um das zu beschreiben. Trotz des Untertitels der Sendung waren da angenehme Stimmen zu vernehmen, die man sonst weniger deutlich vernimmt. Da war Musik, die nicht immer den Geschmack trifft, aber immer das Gesagte untermauerte und eben dazu passte. Humor war natürlich auch dabei, selbst wenn das Thema sonst nicht zu meinen Favorits gehört, hätte der Radiot-Gnokii nicht abgeschalten. Humoriges gab es aber auch nach und vor der Sendung. Der über das Liebesleben von Kampffischen schwärmende Hr. Mitbewohner ist ja für mich bereits ein alter Hut, andere können das aber noch nicht fassen, wie man in neidvoller Inbrunst über die Sexualpraktiken dieser Wasserbewohner berichten kann. (Ãœbrigens will der Hr. Mitbewohner mit bloggen anfangen, falls euch also derartiges als Fortsetzungsgeschichte interessiert ;-) )
    Der Versuch das Geschlecht zweier Schafe festzustellen und die hochinteressante Entdeckung eigentlich Zweisamkeit geniessen wollender Igel wirft ein seltsames Licht auf den Hr. Mitbewohner. Jedenfalls trägt derartiges Benehmen immer zu allgemeiner Heiterkeit bei.
    Ja und was gibt´s bei mir, bei mir ist nur der Schuldenberg weitergewachsen, jetzt schulde ich Maria schon ein Bier und zwei Heimfahrten. Hoffentlich klappt die Appelwoi-Zwiebelkuchen-Revanche dieses Mal.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Kontaktanzeige III

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    Am meisten fand wohl doch das Dessert am Sonntag Beachtung, war eben aussergewöhnlich. Also ein Grund eine neue “Kontaktanzeige� zu veröffentlichen.
    Die Zutaten reichen locker als Dessert für 8 Personen, warm als Hauptgericht für etwa 6 Personen.
    2 Päckchen Milchreis a 125g
    1 Liter Milch
    8 EL Zucker
    6 Eier
    500g Birnen
    400g Ananas
    500g Quark
    Zitronenmelisse oder Schale einer unbehandelten Zitrone
    1 Pr. Salz
    Die Milch mit 4 EL Zucker, einer Prise Salz der Zitronenmelisse/-schale aufkochen. Den Milchreis hinzugeben, kurz aufkochen lassen und dann auf niedrigster Hitze aufquellen lassen. Eier trennen und die Eigelbe mit dem restlichem Zucker und dem Quark verühren. Die Birnen und Ananas schälen und klein schneiden. Den Milchreis mit der Quarkmasse und dem Obst vermengen. Die Eiweiss steif schlagen und unter die Masse heben. Als Dessert habe ich eine Springform benutzt, die eingefettet werden muss, die Masse einfüllen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen, und den Auflauf ca. 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach 15 Minuten bestreue ich das ganze mit Zucker, der dann karamelisiert.
    Dazu passt natürlicherweise noch Zimt oder bei mir eine Zimtsosse.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Wieder im Lande

    Juli 17th, 2006 von buergermeister

    So ich war letzte Woche mal nicht hier, ich hatte sozusagen einen Urlaub. Den habe ich am Kulkwitzer See verbracht. Es waren schon tolle 5 Tage, trotz der schweren Arbeit in der Sonne. Ich habe viele alte und gute Freunde wieder getroffen und auch neue kennengelernt. Naja und wenn man beständig Party macht dann leidet man unter Schlafmangel, Effekt als ich gestern wieder zu Hause angekommen bin, bin ich ins Bett gekippt und hab erst mal lange geschlafen. Ich war dann auch nicht besonders gut drauf als die Gäste zum Essen kamen, der Herr Mitbewohner hat nämlich endlich seine versprochene Mousaka zubereitet.
    Und ich bin immer noch müde

    Geschrieben in Family Affairs, The Weblog | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Frau Pia hat keine Zeit.

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Neulich da hat die selbsternannte Königin des Internet, einen Podcast über Penner veröffentlicht. Da hat sie wieder jede Menge Mitleid geheuchelt. So was degegen tun, ist nicht ihr Ding, das bringt ja keinen Traffic oder Linkzuwachs, ich tue ja alles nur für Euer Feedback. Mal etwas machen, was anderen hilft kommt doch nicht in die Tüte, da habe ich echt keine Zeit dafür. So jedenfalls Frau Pia, kann man schicke nachlesen in den Kommentaren.

    Der Vorschlagende hat sich nicht entmutigen lassen und selbst so eine Aktion gestartet, nicht das da nur Geld an Obdachlose geht. Nein er gibt auch prozentual an WordPress.org ab. Ich glaube das gefällt mir wahnsinnig gut, im Gegensatz zu Frau Pia, die ja bekanntlich Bettelbutton anbringt und sagt es wäre für Kosten für Hard & Software, aber auf einem gesponsorten Server rumhüppt und noch nie ne Donation an ein freies Projekt gemacht hat.

    Also ich stütze mal die Aktion

    Geschrieben in Family Affairs, heart & mind, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Viva Pancho Villa

    Juni 30th, 2006 von buergermeister

    Am Dienstag hat der Herr Mitbewohner mal wieder einen falschen Spruch getan. “Wir können nicht mehr soviel Besuch haben, da muss ich immer mein Zimmer aufräumen und da find ich nix mehr�. Pech gehabt, sofort wurde jemand eingeladen, erst ein, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht der halbe Filmclub vor der Tür.
    Wie bekommt man den halben Filmclub von 400g Fleisch satt? Garnicht, es sei denn man macht das Fleisch nahezu zur Beilage. Zwiebelfleisch und Kartoffelbrot hatten wir erst letztens, fällt also flach. Um dem Herrn Mitbewohner das aufräumen seines Zimmers nicht zur endlosen Qual werden zu lassen, hab ich gedacht machen wir Tortillas. Die gab es erst letzten Samstag und die fand der Herr Mitbewohner “schweinelecker� (eigentlich gab es Burritos Picadillo, denn so heissen die, sobald sie mit Hackfleisch gefüllt sind) . Nun habe ich aber nicht unbedingt vor am Pfannenfliessband zu stehen und mir die Finger zu verbrennen, während der Rest schon vor sich hinmampft. Fertige Pseudotortillas aus dem Supermarkt wandern bei mir aber nicht in die Küche. Tja die Dinger sind zwar ruckizucki gebacken aber genauso schnell werden die halt altbacken und hart. Wie also das Problem, eine hungrige Herde versorgen und nicht am Pfannenfliessband stehenbleiben, lösen? Auch hier bietet die mexikanische Küche direkt Lösungen an. Da gäbe es noch die Möglichkeit der Chimichangas oder der Enchilladas. Ja was machen wir nun frittiert oder gratiniert? Meine Entscheidung fiel auf das letztere erstens weil das gästefreundlicher ausschaut, wenn das in der Auflaufform auf den Tisch kommt und zweitens weil für das erstere die Friteuse wieder in die Küche müßte und das müßte der Herr Mitbewohner wieder machen (das wird er am Wochenende trotzdem tun).
    Also wird es Arroz rojo y Enchilladas, Frijoles und Guacamole geben und als Nachtisch wahrscheinlich Natilla. Und wenn ich sehr gute Laune habe, werde ich noch Nachos für hinterher machen, die schmecken selbstgemacht eh besser.
    Ich bin dann mal gespannt, wenn der Herr Mitbewohner endlich seinen griechischen Abend durchführt.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Spiegeleier bratende Root-Server

    Juni 28th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch vor ihr könntet nicht schwimmen und klettert todesmutig auf den 10m Turm und springt ins Nass. Während die einen übermütig in die Fluten springen, besorgen sich andere Maschinen die Sie nicht beherrschen. Die Vorstellungen der Windowsnutzer von Servern sind einfach grauenvoll, die sind so Plug & Pray geschädigt. Einlegen, klicken sollte funktionieren. Ja, aber Spielgeeier kommen nun mal auch nicht gebraten aus der Henne.
    Die Masse der Todesmutigen schiebt dann die Schuld auf Linux, weil die Linux-Henne eben keine gebratenen Eier legt. Gibt aber auch seltenere Exemplare, die begreifen, dass Sie ja eigentlich selbst schuldig an ihrem Sprung ins kühle Nass sind und versuchen das Beste daraus zu machen.
    Sprüche wie, ich bin jetzt nun mal der Lenker des Fahrzeugs und muss seine Mechanik begreifen gefallen mir das wesentlich besser. Jedenfalls hat der Todesmutige heute wacker ssh benutzt, sich mit dem Packetmanagment eines Debian herumgeschlagen, tapfer den vi benutzt und damit Config-Files angelegt und editiert, ja selbst sogar einen Deamon kompiliert und vor allem gelernt, dass ein Linux mit einem redet, wenn man -h oder –help oder gar man eingibt. Und das es phantastisch ist Fehlermeldungen auch also “Normalo� nahezu zu verstehen und sie nur durch ein wenig Anstrengung des Kopfes zu beseitigen (welcher Vorteil das man sie nicht schnell wegklicken kann ;-) ).
    Scheinbar wurde heute ein zukünftiger Guru geboren. Bravo Herr Inspirator, da leistet man auch gerne Schützenhilfe.

    Geschrieben in Basic Knowledge, Family Affairs, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Andere sind schneller

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    mit dem Veröffentlichen von Templates bzw. dem Benutzen solcher. Irgendwie ging mir nämlich das Standardthema vom Gnu/Linux-Blog von den Jungs von Radio Tux auf den Zeiger, als ob wir zwar Server oder Systeme konfiguriern oder programmieren können aber zu blöd sind mal ein wenig Template zu basteln.
    Es war meinerseits ein Schnellschuss, das gebe ich unumwunden zu, deshalb hat´s auch ziemliche Ähnlichkeit mit meinem jetzigen Template, es ist ja auch aus ihm entstanden. Daran rumgefeilt muss auf jeden Fall noch werden und wird auch, aber die Farben von Radio Tux sind schon mal drin und die Grundidee ist da. Es lohnt sich also in den nächsten Tagen die Veränderungen/Verbesserungen zu verfolgen.

    Geschrieben in Family Affairs, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Abseits

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Falls Sie jetzt einen WM-begleitenden literarischen Erguss über die komplizierte Abseitsregelung des als Fussball bezeichneten Sports erwarten, können Sie getrost aufhören zu lesen. Ich hab mit Fussball verdammt wenig am Hut.
    Eigentlich ist das ja hier ein Linux/FOSS-Blog und in letzter Zeit gab´s wohl verdammt wenig zu schreiben darüber, bei mir jedenfalls. Eigentlich hab ich noch ne lange Liste von Herrn Inspirator und Frau Dauerskypepartnerin, aber der nächste Begriff ist so schwer zu erklären und ich weiss echt noch nicht, wie ich´s anfangen soll. Aber der Eintrag hier, wird den dann ein wenig unterstützen. Denn einiges ist durchaus auf die Welt von Free- & Open Source übertragbar.
    Alles begann mit “El Topo� ein mexikanischer Western, der in seinem Verlauf zum “Eastern� wird. Trotz seiner Genialität, wie die Filmbosse selbst sagen, lehnen sie diesen Film ab. Sie halten ihn für unverkäuflich.
    Damals in den 60/70igern waren die Kinos noch nicht diese mosntrösen Dinger mit den Dutzenden von Leinwänden, wie auch wir sie heute kennen. Nur eine Leinwand und nur ein Saal und diesen zu füllen so oft wie möglich am Tag, war das Ziel jedes Kinobesitzers. Der Regisseur von “El Topo� hatte Glück, er traf auf einen Kinobesitzer, der auf der Suche nach etwas war, das er um Mitternacht zeigen konnte. Keine grossen Einnahmen, nur soviel das es sich rechnet, das Kino geöffnet zu halten und den Projektor anzuschmeissen. Auch keine grossen Werbeausgaben, nur in den Programmanzeigen klein eingedruckt “at Midnight “El Topo�. Eine neue Kategorie Film war geboren, die Midnight Movies.
    Filme die abseits der grossen Studios entstanden und bei diesen auch nie eine Chance hatten. Ohne deren grosse Werbeetats, die die Filme hochpushten liefen sie, nur das Publikum entschied. “Den Finger am Puls Amerikas oder bessergesagt in seinem Arsch�. Filme wie “Pink Flamingos�, “Night of the Living Dead� , “Refer Madness�, “Eraserhead� oder “The Harder They Come� und “Rocky Horror Picture Show� begeisterten die Massen und das auf Jahre. Und sie vollbrachten einzigartiges, “The Harder They Come� mit einen gewissen Jimmy Cliff kam in´s Kino nur wegen seines Soundtracks. Der Kinobesitzer fand den Sound geilgut und nicht nur der. Der Reagee fasste Fuss in den USA. Zum Schluss gewinnt das Publikum nicht nur seine Entscheidungsgewalt zurück sondern enteignet auch noch dei Filmemacher und gestaltet seine eigene Show. Man geht kostümiert, wirft mit Reis und Klopapier, schreit “kauf Dir einen Schirm Du Schlampe�, die Rocky Horror Picture Show.
    Bei einer der abendlichen Rauchpausen auf Balkonien, wusste der Herr Mitbewohner, wie so üblich alles wieder besser. Er behauptete es gebe nicht genügend Filme unter offenen Lizensen. Ich hingegen behaupte es gebe schon, einige auch längere Filme, nur reifen eben mal Perlen versteckt und man muss sie finden. Wie ich jetzt darauf komme? Ganz einfach durch einen vergessenen Copyrighthinweis im Film ist “Night of the Living Dead� heute public domain und mal ehrlich Herr Mitbewohner ist das keine abendfüllende Perle? midnight.movie@mittendrin? Oder wie hieß das noch mal im Buch der Bücher? “Wer suchet der findet�

    Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Pages: Prev 1 2 3 ...12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Next

    « Frühere Einträge Nächste Einträge »