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Die Philosophie des Ohrgasmus II.

August 23rd, 2006 von buergermeister

Ich hatte ja hinter den letzten Ohrgasmus-Post geschrieben to be continue. Ja und nun kommt die Fortsetzung. Dafür gibt es natürlich einen Grund:
“Alpha-Wölfe benutzen alle Sinne, sie reagieren auf ihre Umwelt und registrieren wenn Sie nerven und stellen ihr Verhalten dementsprechend um.�
Alpha-Wölfe sind wahrhaftige Partylöwen. Was macht einen solchen eigentlich aus? Nun Sie tragen extrem zur Unterhaltung der Gäste bei und das nicht als Clown.
Haben Sie den 2. Teil von Go Trabi Go gesehen? Erinnern Sie sich an die Szenen in der Semperoper? Da stehen Leute und unterhalten sich über die Kraft in Siegfried und Charly alias Rolf Zacher kommt an und versucht das Gespräch auf Gartenzwerge zu bringen. Während dessen ist Stumpi verzweifelt auf der Suche nach Essbarem, bleibt bei den Würstchen stehen und vernimmt ein Gespräch. Ein passender Goethespruch wird einfach halblaut vor sich hin zitiert. Siehe da Stumpi wird für den Boss der Wirtschaftsbank als Gesprächspartner interessant, während Charly mit seinem direkten reinhängen nur Nieten zieht.
Nun es gibt Menschen die lechzchen geradezu nach Anerkennung, Sie wollen krampfhaft für Andere interessant sein. Sie verheimlichen partout was Sie ihren Freunden am Sonntag zu Essen vorsetzen, nur um interessanter zu sein. Sie tun öfter so als wüßten Sie nicht ob sie Zeit hätten zum Essen, da sie ja eigentlich da oder dort eingeladen sind, nur um GEBETEN werden zu kommen. Sie wollen endlich mal im Vordergrund stehen. Weil Sie das wollen hängen Sie sich auch beständig in Gespräche anderer, sie schnappen nur ein zwei Wörter auf und wollen bereits mitreden. Ich will endlich mal ins Rampenlicht, ganz egal wie. Ich bin doch so ein toller Typ, dass Wissen in meinem Hirn ist nahezu unerschöpflich. Nein welch ein Zufall, “Arbeitskraftunternehmer� genau mit diesem Thema beschäftige ich mich seit zwei Wochen. Und was kommt dabei heraus, gequirlte Scheisse!
Hinzu kommt, dass unsere gesamte Kommunikation codiert abläuft. Ja ich hab mal Psychologievorlesungen gehabt Hr. Mitbewohner stellen sie sich vor! Viele der Begriffe mit denen wir um uns werfen sind nicht mit einem Wert belegt, sie sind relativ. Gross, klein, schwer, dick oder dünn, aber auch zum Beispiel Glück oder erst Recht Glück in etwas bestimmten. Jeder für sich belegt diese relativen Codestückchen mit einem Wert und diesen Wert müssen beide Kommunikationspartner kennen. Kommt dann so ein Möchtegern-Partylöwe-Alphawölfchen und hängt sich in dieses Gespräch sind Missverständnisse wohl vorprogrammiert. Jetzt geht das Ganze aber noch weiter, wissen Sie eigentlich das nicht nur das gesprochene Wort unsere Kommunikation ausmacht? Wir senden auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig. Nonverbale Kommunikation nennt sich das, Mimik, oder Gestik und den Körperbau setzen wir dazu ein.
Da sitzen mehrere an einem Tisch und eine Unterhaltung wird geführt, das Gespräch wird bewußt auf das Thema Glück in der Liebe gelenkt. Zwei am Tisch kennen genau ihre Definition dessen und können deshalb unter Ausschluss der Anderen kommunizieren. Sie kennen den Spruch “Glück im Spiel, Pech in der Liebe�? Für den stetig professoral dozierenden Möchtegern-Partylöwen-Alphawolf sieht das natürlich so aus als ob, das Weibchen andeuten will: “Keiner der männlichen Wölfe kommt für mich in Frage�, wenn sie das Spiel verliert und sagt, “kann das Glück in der Liebe gebrauchen�. Andere Wölfe sind im Besitz der entsprechenden Codierung und wissen es vielleicht anders zu übersetzen. Vielleicht wurde sogar noch ein nonverbales Achtungszeichen in Form einer Berührung gesendet? Wird da nicht sofort etwas ganz anderes daraus?
Wissenschaftliche Totschlagsvorträge über den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen irgendwelchen Fischen interessieren Frauen genauso wenig wie Computer. Im Gegenteil letztere lassen sich nicht unbedingt mit Sex zusammenbringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit denkt die Gesprächspartnerin eher ihr Gegenüber ist notgeil. Was mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Desinteresse führt, da sie bereits sieht was da bei einem Akt geschehen würde. Kaninchenpoppen sag ich da nur, der Fischfreund als Rammler. Zwar scheint das weibliche Geschlecht ab und an das auch mal auf die Art zu brauchen, aber das ist wohl seltener oder? Ein konsequenter Ausbau des Gesprächsthema “mir unbekannter Dichter� hätte wesentlich mehr Erfolg versprochen, als das Einmischen in Gespräche über Manatees.
Ja aber um das zu erkennen, hätte man wieder mal ein paar Sinne mehr aktivieren müssen. Die Sinne die man für diese Art Wahrnehmung braucht die müssen geschult werden. Alpha-Wölfe streichen durch die Wildnis, sie jagen, sie sammeln Erfahrung. Sie kämpfen mit Anderen, ja sie bekommen auch Wunden geschlagen, Sie machen Fehler. Sie liegen auf jeden Fall nicht in irgendeiner Grotte nach solcher Verwundung und lecken auf Ewigkeit diese und versuchen dabei subjektiv gemachte Erfahrungen Anderer in sich aufzusaugen. So wird man auch zum Alphawolf, ja. Nur ist das Rudel ziemlich klein! Übrigens Höhlenwölfe paaren sich nur unheimlich selten, kein vernünftiges Weibchen hat an so einem Wolf Interesse. Gesucht werden Wölfe mit den passenden Genen, hatten wir schon mal. Ach und die Eigenschaften den Nestbau betreffend wirken gewinnbringend. Wer will also nen Wolf der in ner Grotte haust? Kaum ein Weibchen und ein Alphawolf kann auf Dauer nicht dulden, dass ein Grottenwolf sein Revier verschmutzt. Die Weibchen könnten ihn sonst in die Abteilung Grottenwolf einsortieren!

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  • Fettes Kreuz im Kalender

    August 17th, 2006 von buergermeister

    Ich bin beeindruckt, der Hr. Mitbewohner hat es gestern geschafft, sein Geschirr aus dem Gemeinschaftszimmer nicht nur wegzuräumen sondern sogar aufzuwaschen. Negativ muss man da allerdings erwähnen, das die leere Buttermilchverpackung, Salz und Pfefferstreuer aber partout vergessen wurden. Nun muss ich ihm nur noch beibringen, dass ich es am Samstag ernst meinte als ich sagte der Flaschenmüll & Papiermüll müßte mal weg.

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  • Poppende Igel & geschlechtslose Schafe

    August 16th, 2006 von buergermeister

    Also ich war gestern auf eine Party eingeladen, auf eine Radio Feature Party. In der Sendung ging es um Pantomime – Die stille Kunst, gestaltet von Teresa S. und Nadja R. Jetzt muss man nur noch wieder die Richtigen kurzen und prägnanten Worte finden um das zu beschreiben. Trotz des Untertitels der Sendung waren da angenehme Stimmen zu vernehmen, die man sonst weniger deutlich vernimmt. Da war Musik, die nicht immer den Geschmack trifft, aber immer das Gesagte untermauerte und eben dazu passte. Humor war natürlich auch dabei, selbst wenn das Thema sonst nicht zu meinen Favorits gehört, hätte der Radiot-Gnokii nicht abgeschalten. Humoriges gab es aber auch nach und vor der Sendung. Der über das Liebesleben von Kampffischen schwärmende Hr. Mitbewohner ist ja für mich bereits ein alter Hut, andere können das aber noch nicht fassen, wie man in neidvoller Inbrunst über die Sexualpraktiken dieser Wasserbewohner berichten kann. (Ãœbrigens will der Hr. Mitbewohner mit bloggen anfangen, falls euch also derartiges als Fortsetzungsgeschichte interessiert ;-) )
    Der Versuch das Geschlecht zweier Schafe festzustellen und die hochinteressante Entdeckung eigentlich Zweisamkeit geniessen wollender Igel wirft ein seltsames Licht auf den Hr. Mitbewohner. Jedenfalls trägt derartiges Benehmen immer zu allgemeiner Heiterkeit bei.
    Ja und was gibt´s bei mir, bei mir ist nur der Schuldenberg weitergewachsen, jetzt schulde ich Maria schon ein Bier und zwei Heimfahrten. Hoffentlich klappt die Appelwoi-Zwiebelkuchen-Revanche dieses Mal.

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  • Kontaktanzeige III

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    Am meisten fand wohl doch das Dessert am Sonntag Beachtung, war eben aussergewöhnlich. Also ein Grund eine neue “Kontaktanzeige� zu veröffentlichen.
    Die Zutaten reichen locker als Dessert für 8 Personen, warm als Hauptgericht für etwa 6 Personen.
    2 Päckchen Milchreis a 125g
    1 Liter Milch
    8 EL Zucker
    6 Eier
    500g Birnen
    400g Ananas
    500g Quark
    Zitronenmelisse oder Schale einer unbehandelten Zitrone
    1 Pr. Salz
    Die Milch mit 4 EL Zucker, einer Prise Salz der Zitronenmelisse/-schale aufkochen. Den Milchreis hinzugeben, kurz aufkochen lassen und dann auf niedrigster Hitze aufquellen lassen. Eier trennen und die Eigelbe mit dem restlichem Zucker und dem Quark verühren. Die Birnen und Ananas schälen und klein schneiden. Den Milchreis mit der Quarkmasse und dem Obst vermengen. Die Eiweiss steif schlagen und unter die Masse heben. Als Dessert habe ich eine Springform benutzt, die eingefettet werden muss, die Masse einfüllen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen, und den Auflauf ca. 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach 15 Minuten bestreue ich das ganze mit Zucker, der dann karamelisiert.
    Dazu passt natürlicherweise noch Zimt oder bei mir eine Zimtsosse.

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  • Wieder im Lande

    Juli 17th, 2006 von buergermeister

    So ich war letzte Woche mal nicht hier, ich hatte sozusagen einen Urlaub. Den habe ich am Kulkwitzer See verbracht. Es waren schon tolle 5 Tage, trotz der schweren Arbeit in der Sonne. Ich habe viele alte und gute Freunde wieder getroffen und auch neue kennengelernt. Naja und wenn man beständig Party macht dann leidet man unter Schlafmangel, Effekt als ich gestern wieder zu Hause angekommen bin, bin ich ins Bett gekippt und hab erst mal lange geschlafen. Ich war dann auch nicht besonders gut drauf als die Gäste zum Essen kamen, der Herr Mitbewohner hat nämlich endlich seine versprochene Mousaka zubereitet.
    Und ich bin immer noch müde

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  • Frau Pia hat keine Zeit.

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Neulich da hat die selbsternannte Königin des Internet, einen Podcast über Penner veröffentlicht. Da hat sie wieder jede Menge Mitleid geheuchelt. So was degegen tun, ist nicht ihr Ding, das bringt ja keinen Traffic oder Linkzuwachs, ich tue ja alles nur für Euer Feedback. Mal etwas machen, was anderen hilft kommt doch nicht in die Tüte, da habe ich echt keine Zeit dafür. So jedenfalls Frau Pia, kann man schicke nachlesen in den Kommentaren.

    Der Vorschlagende hat sich nicht entmutigen lassen und selbst so eine Aktion gestartet, nicht das da nur Geld an Obdachlose geht. Nein er gibt auch prozentual an WordPress.org ab. Ich glaube das gefällt mir wahnsinnig gut, im Gegensatz zu Frau Pia, die ja bekanntlich Bettelbutton anbringt und sagt es wäre für Kosten für Hard & Software, aber auf einem gesponsorten Server rumhüppt und noch nie ne Donation an ein freies Projekt gemacht hat.

    Also ich stütze mal die Aktion

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  • Viva Pancho Villa

    Juni 30th, 2006 von buergermeister

    Am Dienstag hat der Herr Mitbewohner mal wieder einen falschen Spruch getan. “Wir können nicht mehr soviel Besuch haben, da muss ich immer mein Zimmer aufräumen und da find ich nix mehr�. Pech gehabt, sofort wurde jemand eingeladen, erst ein, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht der halbe Filmclub vor der Tür.
    Wie bekommt man den halben Filmclub von 400g Fleisch satt? Garnicht, es sei denn man macht das Fleisch nahezu zur Beilage. Zwiebelfleisch und Kartoffelbrot hatten wir erst letztens, fällt also flach. Um dem Herrn Mitbewohner das aufräumen seines Zimmers nicht zur endlosen Qual werden zu lassen, hab ich gedacht machen wir Tortillas. Die gab es erst letzten Samstag und die fand der Herr Mitbewohner “schweinelecker� (eigentlich gab es Burritos Picadillo, denn so heissen die, sobald sie mit Hackfleisch gefüllt sind) . Nun habe ich aber nicht unbedingt vor am Pfannenfliessband zu stehen und mir die Finger zu verbrennen, während der Rest schon vor sich hinmampft. Fertige Pseudotortillas aus dem Supermarkt wandern bei mir aber nicht in die Küche. Tja die Dinger sind zwar ruckizucki gebacken aber genauso schnell werden die halt altbacken und hart. Wie also das Problem, eine hungrige Herde versorgen und nicht am Pfannenfliessband stehenbleiben, lösen? Auch hier bietet die mexikanische Küche direkt Lösungen an. Da gäbe es noch die Möglichkeit der Chimichangas oder der Enchilladas. Ja was machen wir nun frittiert oder gratiniert? Meine Entscheidung fiel auf das letztere erstens weil das gästefreundlicher ausschaut, wenn das in der Auflaufform auf den Tisch kommt und zweitens weil für das erstere die Friteuse wieder in die Küche müßte und das müßte der Herr Mitbewohner wieder machen (das wird er am Wochenende trotzdem tun).
    Also wird es Arroz rojo y Enchilladas, Frijoles und Guacamole geben und als Nachtisch wahrscheinlich Natilla. Und wenn ich sehr gute Laune habe, werde ich noch Nachos für hinterher machen, die schmecken selbstgemacht eh besser.
    Ich bin dann mal gespannt, wenn der Herr Mitbewohner endlich seinen griechischen Abend durchführt.

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  • Spiegeleier bratende Root-Server

    Juni 28th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch vor ihr könntet nicht schwimmen und klettert todesmutig auf den 10m Turm und springt ins Nass. Während die einen übermütig in die Fluten springen, besorgen sich andere Maschinen die Sie nicht beherrschen. Die Vorstellungen der Windowsnutzer von Servern sind einfach grauenvoll, die sind so Plug & Pray geschädigt. Einlegen, klicken sollte funktionieren. Ja, aber Spielgeeier kommen nun mal auch nicht gebraten aus der Henne.
    Die Masse der Todesmutigen schiebt dann die Schuld auf Linux, weil die Linux-Henne eben keine gebratenen Eier legt. Gibt aber auch seltenere Exemplare, die begreifen, dass Sie ja eigentlich selbst schuldig an ihrem Sprung ins kühle Nass sind und versuchen das Beste daraus zu machen.
    Sprüche wie, ich bin jetzt nun mal der Lenker des Fahrzeugs und muss seine Mechanik begreifen gefallen mir das wesentlich besser. Jedenfalls hat der Todesmutige heute wacker ssh benutzt, sich mit dem Packetmanagment eines Debian herumgeschlagen, tapfer den vi benutzt und damit Config-Files angelegt und editiert, ja selbst sogar einen Deamon kompiliert und vor allem gelernt, dass ein Linux mit einem redet, wenn man -h oder –help oder gar man eingibt. Und das es phantastisch ist Fehlermeldungen auch also “Normalo� nahezu zu verstehen und sie nur durch ein wenig Anstrengung des Kopfes zu beseitigen (welcher Vorteil das man sie nicht schnell wegklicken kann ;-) ).
    Scheinbar wurde heute ein zukünftiger Guru geboren. Bravo Herr Inspirator, da leistet man auch gerne Schützenhilfe.

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  • Andere sind schneller

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    mit dem Veröffentlichen von Templates bzw. dem Benutzen solcher. Irgendwie ging mir nämlich das Standardthema vom Gnu/Linux-Blog von den Jungs von Radio Tux auf den Zeiger, als ob wir zwar Server oder Systeme konfiguriern oder programmieren können aber zu blöd sind mal ein wenig Template zu basteln.
    Es war meinerseits ein Schnellschuss, das gebe ich unumwunden zu, deshalb hat´s auch ziemliche Ähnlichkeit mit meinem jetzigen Template, es ist ja auch aus ihm entstanden. Daran rumgefeilt muss auf jeden Fall noch werden und wird auch, aber die Farben von Radio Tux sind schon mal drin und die Grundidee ist da. Es lohnt sich also in den nächsten Tagen die Veränderungen/Verbesserungen zu verfolgen.

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  • Abseits

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Falls Sie jetzt einen WM-begleitenden literarischen Erguss über die komplizierte Abseitsregelung des als Fussball bezeichneten Sports erwarten, können Sie getrost aufhören zu lesen. Ich hab mit Fussball verdammt wenig am Hut.
    Eigentlich ist das ja hier ein Linux/FOSS-Blog und in letzter Zeit gab´s wohl verdammt wenig zu schreiben darüber, bei mir jedenfalls. Eigentlich hab ich noch ne lange Liste von Herrn Inspirator und Frau Dauerskypepartnerin, aber der nächste Begriff ist so schwer zu erklären und ich weiss echt noch nicht, wie ich´s anfangen soll. Aber der Eintrag hier, wird den dann ein wenig unterstützen. Denn einiges ist durchaus auf die Welt von Free- & Open Source übertragbar.
    Alles begann mit “El Topo� ein mexikanischer Western, der in seinem Verlauf zum “Eastern� wird. Trotz seiner Genialität, wie die Filmbosse selbst sagen, lehnen sie diesen Film ab. Sie halten ihn für unverkäuflich.
    Damals in den 60/70igern waren die Kinos noch nicht diese mosntrösen Dinger mit den Dutzenden von Leinwänden, wie auch wir sie heute kennen. Nur eine Leinwand und nur ein Saal und diesen zu füllen so oft wie möglich am Tag, war das Ziel jedes Kinobesitzers. Der Regisseur von “El Topo� hatte Glück, er traf auf einen Kinobesitzer, der auf der Suche nach etwas war, das er um Mitternacht zeigen konnte. Keine grossen Einnahmen, nur soviel das es sich rechnet, das Kino geöffnet zu halten und den Projektor anzuschmeissen. Auch keine grossen Werbeausgaben, nur in den Programmanzeigen klein eingedruckt “at Midnight “El Topo�. Eine neue Kategorie Film war geboren, die Midnight Movies.
    Filme die abseits der grossen Studios entstanden und bei diesen auch nie eine Chance hatten. Ohne deren grosse Werbeetats, die die Filme hochpushten liefen sie, nur das Publikum entschied. “Den Finger am Puls Amerikas oder bessergesagt in seinem Arsch�. Filme wie “Pink Flamingos�, “Night of the Living Dead� , “Refer Madness�, “Eraserhead� oder “The Harder They Come� und “Rocky Horror Picture Show� begeisterten die Massen und das auf Jahre. Und sie vollbrachten einzigartiges, “The Harder They Come� mit einen gewissen Jimmy Cliff kam in´s Kino nur wegen seines Soundtracks. Der Kinobesitzer fand den Sound geilgut und nicht nur der. Der Reagee fasste Fuss in den USA. Zum Schluss gewinnt das Publikum nicht nur seine Entscheidungsgewalt zurück sondern enteignet auch noch dei Filmemacher und gestaltet seine eigene Show. Man geht kostümiert, wirft mit Reis und Klopapier, schreit “kauf Dir einen Schirm Du Schlampe�, die Rocky Horror Picture Show.
    Bei einer der abendlichen Rauchpausen auf Balkonien, wusste der Herr Mitbewohner, wie so üblich alles wieder besser. Er behauptete es gebe nicht genügend Filme unter offenen Lizensen. Ich hingegen behaupte es gebe schon, einige auch längere Filme, nur reifen eben mal Perlen versteckt und man muss sie finden. Wie ich jetzt darauf komme? Ganz einfach durch einen vergessenen Copyrighthinweis im Film ist “Night of the Living Dead� heute public domain und mal ehrlich Herr Mitbewohner ist das keine abendfüllende Perle? midnight.movie@mittendrin? Oder wie hieß das noch mal im Buch der Bücher? “Wer suchet der findet�

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  • Frau Anne´ s persönlicher Blogeintrag

    Juni 21st, 2006 von buergermeister

    Frau Anne hat mich gestern im Filmclub gebeten, doch auch Dinge zu bloggen bei denen Sie mitreden (sprich die Kommentarfunktion nutzen kann) Am besten geeignet erschienen Ihr Filme.
    Nunja, über den gestrigen Film muss ich da berichten? Ist doch nun nach 15 Jahren doch schon zu den Klassikern zu zählen oder? Ridley Scott´s – “Thelma & Louiseâ€?.
    Wenn ich aber nun, nichts über einen oder eben diesen Film berichten kann, dann stecke ich doch in einem Dilemma Ich kann nichts schreiben, zu dem Frau Anne kommentieren kann. Der Vorteil meinerseits, ich kenne gegenüber dem Leser dieses Machwerkes bereits die Lösung zum Problem. Während der Besucher sich erst noch dahin hindurchlesen muss. Im Moment habe ich eher das Problem zu genau diesem Ende überzuleiten. Ich muss also irgendwie die Kurve zu diesem Thema finden und dahin abbiegen, nur wie?
    Ganz einfach, da ein Blog ja ein Tagebuch ist, erzähle ich einfach ersteinmal was ich gestern so getrieben habe. Eigentlich sollte ich gestern Besuch bekommen und hatte von daher einen freien Tag geplant. Was fängt man aber mit diesem an, wenn der Besuch sich abmeldet? Als Erstes backe man sich ein Korrianderbrot, man koche Tee und zum Schluss setzt man sich mit beidem auf den schattigen Balkon. Außerdem sollte man als alter Weinfassphilosoph ein Buch mitnehmen.
    Darin lese man, bis die vorlesungsschwänzendeverschlafende Mitbewohnerin erscheint. Das tausendmal gelesene Buch kann man dann vorerst aus der Hand legen. Die mitfühlende Mitbewohnerin bewirtet einen dann später mit frischen Lesestoff. Das Buch ist in für einem Weinfassphilosoph passenden Verlag erschienen und handelt von einem olifaktorisch begabten Mörder, dessen Genialität ihn doch zu einem Wahnsinnigen macht, der mächtige Waffen besitzt um die Massen zu verführen und am Ende in einer Art christlichen Abendmahl sozusagen aus Liebe von seinen Jüngern gefressen wird. Man verschlinge förmlich dieses Buch und springe im Anschluss unter die Dusche und eile in den Filmclub, um sich dort über dieses Buch mit Fräulein Anne zu unterhalten (die jetzt ja garantiert nen Aufhänger für einen Kommentar hat).
    Philosophiere noch mit einigen Anwesenden über Augenfarben um dann 01.30 Uhr auf dem Balkon vom Herrn Mitbewohner gefragt zu werden, welche Augenfarbe Fräulein Anne hat.

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  • Noch mal Cinema

    Juni 16th, 2006 von buergermeister

    Boah gestern Abend der Film war echt sauwitzig, da tat die französische Sprache mit dem sehr schlecht sichtbaren Untertitel so überhaupt keinen Abbruch, die Reihen waren gut gefüllt und es war eine heitere Atmosphäre.
    Was kam? AALTRA
    P.S. vom 27-29. Juni ist Open Air auf dem Campussportplatz, gezeigt werden: Angel A, L´ Auberge Espagnole und Kifferwahn.

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  • Lucius Licinius Lucullus

    Juni 15th, 2006 von buergermeister

    Nebelschwaden wabberten und unerträgliche Hitze, Tatort Küche. Fehlten nur noch lehrreiche Vorträge des Hr. Mitbewohner. Aber dank Ihres schnellen Nachschlag bei Wikipedia, wissen wir ja jetzt das Akadien irgendwo auf dem Peleponnes liegt. Das ändert aber dennoch nichts an meinem Teil der Geschichte, wie die Cajuns zu ihrem Namen gekommen sind. Die waren trotz alledem französischstämmig und keine klassischen Griechen. Und wie passt jetzt Lucius Licinius Lucullus in diese Geschichte? Das war doch nun ein Römer?
    Ganz einfach von seinem Namen hergeleitet ist unter anderem das Wörtchen lukullisch, ja und um solche Genüsse ging es gestern. Allerdings bin ich um den Teil, den ich an gemeinsamen Kochsessions so mag, ziemlich betrogen worden. Das gemeinsame und kommunikative Sellerie, Paprika, Zwiebeln schneiden. Und warum? Ganz einfach mein Teil des Menüs, der hätte eigentlich bereits fertig sein sollen, der war´ s nicht. Und wie passen nun die peloponnesischen/akadischen Cajuns in diesen Blogeintrag?
    Auch hier wieder ganz einfach. Diejenige, mit der ich gestern ein wenig über den Ihr-habt-gelesem-Highway brausen wollte , hat ebenfalls ein Faible für die Küche der Cajuns. Wir können von Glück sagen, dass wir von Blackened Fish auf Chicken-Gumbo umorientiert hatten, einerseits war der Herd vom Maisbrot besetzt, andererseits wäre es kostspielig gewesen, soviele mit dem Appetit von neunköpfigen Raupen ausgestattete Tramps zu verköstigen. Ja und so bestand dann das Menü aus, Hühnerkeulen mit Gumbo, dazu Zitronenreis mit Mandelsplittern (klingt wie bei Paul Bocuse), dazu Maisbrot (bzw. ein Versuch welches ohne Weizenmehlanteil zu erzeugen) und Grießpudding mit Zitronenstücken und Rosinen.
    Jedenfalls scheinen unsere Gäste geschmacklich auf ihre Kosten gekommen zu sein, was wohl eher das Verdienst von Frau Ihr-habt-gelesem-Highwaymitdüserin (nennen wir sie in Zukunft Anne) gelegen hat, als an meinen. Ooh das wird mich zu einem gutem Küchenkonter am sonntäglichen Abend zwingen ;-) Auf jeden Fall mag ich nicht wieder so dumm da stehen. Aber manchmal bin ich doch auch ein Depp, jedenfalls die nächste gutaussehende, intelligente, feurige Frau die mich nach dem sensationellen gutgehüteteten strenggeheimen großmütterlichen Kartoffelbrotrezept fragt, bekommt zur Antwort das dieses nur innerhalb der Familie weitergegeben wird. Ergo ist doch klar oder? ;-)

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  • mittendrin im Elefantentraum

    Juni 13th, 2006 von buergermeister

    heisst es heute Abend wahrscheinlich im mittendrin. Jedenfalls ist heute Abend campus@night, das heisst alle Studentenclubs haben zeitgleich ihre Pforten geöffnet und man kann von Club zu Club ziehen. Für die “normalen� Clubs gestaltet sich dieser Abend relativ einfach, für den Filmclub ist das allerdings etwas problematischer, man kann ja keinen 1 1/2 oder 2 Stundenfilm zeigen. Will heissen man braucht ein gutes Kurzfilmprogramm, um den Gästen kurze Verweildauer und ein Weiterziehen zu ermöglichen.

    Also müssen die Mitglieder ein solches Programm zusammenstellen, keine leichte Aufgabe. Realtiv schnell scheint die Entscheidung für “Elephants Dream� gefallen zu sein (gute Frage, ich war ja nicht dabei). Dieser Film ist komplett mit Open Source Software erstellt worden und steht unter einer Creative Commons License. Zum Einsatz bei der Erstellung dieses Filmes kamen: Gimp, Python, OpenEXR, Verse, CinePaint, Inkscape, Twisted, Ubuntu Linux, KDE und Gnome, Dr.Queue und Subversion. Gerendert wurde das ganze selbstverständlich mit blender.
    Den Film zu organisieren war schwerer als gedacht, die ersten beiden Images, die ich heruntergeladen hatte, waren anscheinend beschädigt, es fehlte auf jeden Fall die Tonspur und so ohne Sound macht das ganze nur halb soviel Spass. Jedenfalls liegt er jetzt nach zwei Tagen, hör- und sehbar hier. Vielleicht seit ihr ja neugierig geworden und schaut vorbei entweder im mittendrin oder bei orange.blender.org

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  • Ich bin schuld daran, dass Linux kaum Desktoperfolge hat.

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    oder gib keinem DAU ein Linux-Magazin
    Der Hr. Mitbewohner hatte letzte Woche Gelegenheit im Filmclub das Linuxmagazin von rafl anzulesen. Wie das nun mal so ist, wenn man Dinge liest, die man nur zur Hälfte versteht verschmäht man derartige Artikel wie Zacks Kernel News oder InSecurity News. Stattdessen hält man sich an Artikel, wo man meint den Gedankengängen des Autors folge leisten zu können. Beim Hr. Mitbewohner war das der Artikel von Charly Kühnast über Botnetze, leider hat der Hr. Mitbewohner das Ganze denn doch nicht so verstanden, denn er hat mich den Heimweg damit genervt, dass er nicht verstünde warum wir uns dieses Problemes annehmen, würde es doch für unsere Welt kaum eine Bedrohung darstellen.
    Am schlimmsten ist aber, dass er circa drei Tage durch die Gegend gesprungen ist, weil er das login des Chefredakteurs gelesen hat. Auf jeden von uns zeigte er mit dem Finger und sagte: “Du bist schuld! Das Linux nicht auf den Desktop kommt� Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Gartner-Studie, in der geklärt wird, warum Linux auf dem Desktop so wenig verbreitet ist. Es liegt am nachlässigen Kleidungsstil der jeweiligen Developer, was aus unserer Sicht völliger Schwachsinn ist.
    Ich werde heute garantiert keinen Linux-Desktop verkaufen, besteht mein Arbeitsoutfit doch heute aus: Badelatschen, hochgekrempelten Cargohosen und einem rotem Sporthemd. Aber liebe Freunde von Gartner, euch kam es ja nicht auf den Dreiteiler an, nicht wahr, wir sollten nur auf Qualität achten oder? Ok, meine Badelatschen sind von adidas und kamen 29,90€, das Sporthemd kommt von lafuma und das für den stolzen Preis von 79,90€ reicht das um den einen oder anderen Desktop zu verkaufen?

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  • Dionysos im Weinfass

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Ich muss mich ja bei meinen Lesern entschuldigen, jedenfalls ist hier die letzte Zeit relativ wenig über und um Linux geschrieben worden. Das mag irgendwie an meiner mentalen Verfassung liegen, vielleicht aber auch am Wetter. Ja Sommerzeit ist Partyzeit. Nach der grösseren WG-Grillparty am letzten Mittwoch, folgte am Samstag der Fussball-Cooking-Abend bei Engelbert. Eigentlich war ja Hühnchenbrust vom Grill und dazu asiatisch geplant, der Erbeutung von 7kg Spargel allerdings ist zu verdanken, dass es dann doch etwas anderes gab. Jedenfals für Engelbert und mich war es ein Festmahl, der Hr. Mitbewohner musste mit stinkigen Mischgemüse vorlieb nehmen. Gestern Abend hatten wir dann wieder Gäste, also Küchenwirbel für meinereiner. Ich habe mir erlaubt einen Spargelsalat zu bereiten, was automatisch wieder den Hr. Mitbewohner ausschloss, dazu gab es dann ein vernünftiges Zwiebelfleisch und selbstgebackenes Kartoffelbrot. Ergänzt wurde dieses lukullische Mahl durch die durch unsere Gäste(w) mitgebrachten Käse, deren Wein auch zu erst geleert wurde. In den Weinvorräten befand sich auch eine Flasche Weisswein und diesen mag ich ansonsten überhaupt nicht, so frei nach dem Motto Friedrichs II. “Wenn man einen Vorgeschmack auf´s hängen haben wollte bräuchte man nur Rheinwein saufen�, dieser Wein kam nicht vom Rhein das mag vielleicht eine der Ursachen gewesen sein, jedenfalls schmeckte der und seit dem fühl ich mich wie der Philosoph

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  • Als die Bilder laufen lernten

    Juni 7th, 2006 von buergermeister

    Ich will heute mal etwas schreiben, was überhaupt nichts mit Linux, Unix oder Open Source zu tun hat. Geht ihr auch öfters ins Kino, sitzt dann da und seit für rund 90 Minuten in einer anderen Welt? Genießt die satten Bilder und den tollen Sound, da nützt zu Hause der Beamer und der Surround Sound überhaupt nix, dass Feeling Kino erreicht das nicht.

    Kino ist ja ein Vergnügen, welches ziemlich ins Geld gehen kann, bei den heutigen Eintrittspreisen zumindest. Ich hab seit letzter Woche ein wenig Glück, ich durfte mir drei Tage Kino für umsonst erlauben. Schuld daran trägt rafl, der hat mich nämlich letzte Woche beim Unix-Stammtisch weggefangen und in den Filmclub “mittendrin� geschleppt. Einladungen dahin hatte ich von rafl ja schon oft und auch der Herr Mitbewohner hier hat schon mehrfach zum Besuch aufgefordert. Alle Einladungen hatte ich bis dato ausgeschlagen. Nun eben bis letzten Dienstag, als rafl mich weggefangen hat.

    Aber das geht noch weiter, nicht nur das ich auf die Art kostenloses Kino hatte, nein ich hab auch mal hinter die Kulissen geschaut, was passiert während der Film läuft. Davon bekommt man im Zuschauerraum ja sonst nichts mit, nur wenn man sehr genau hinschaut.

    Das ist nicht so wie im heimischen Kino, Video reinschieben oder DVD einlegen und schon läuft der Spass, nein das macht durchaus Arbeit. So ein Film ist auch nicht eine einzige grosse Rolle, nein es sind mehrere, geteilt in Akte, so wie im Theater auch.

    Die müssen zuerst umgespult werden und mit Anfangsbändern versehen werden, dann werden Markierungen angebracht, damit man überblenden kann. Überblenden? Ja überblenden, da steht nicht nur ein Projektor sondern zwei und die müssen im rechten Moment umgeschalten werden. Dafür sind die Markierungen angebracht, die erste zum Zeichen den Motor des anderen Projektors anzuschalten und die Zweite das Zeichen auch dessen Licht einzuschalten. Man kann das auch im Zuschauerraum sehen, achtet mal auf den rechten Bildrand, für wenige Sekunden ist dort ein schwarzer Streifen zu sehen, das Zeichen. Ganz schwer ist es erst recht bei dunklen Szenen zu erkennen, aber achtet einmal darauf, beim nächsten Kinobesuch und denkt ein wenig daran, das dahinten jemand sitzt der genau aufpassen muss, damit ihr nichts mitbekommt und höchsten Filmgenuss bekommt.

    So das war´s mit meinem kleinem Ausflug in die Welt des Cinema, und ich hoffe ihr nehmt mir den kleinen Ausflug nicht übel, aber ich denke das hatt sich das Team des “mittendrin� verdient.

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  • Küchenschlacht Teil 2

    Juni 4th, 2006 von buergermeister

    Oooh doch Open Source Nutzer sind doch die besseren Köche, wurde heute zumindestens festgestellt. Kurz vorm Eintreffen von timos, hatte ich noch eine glänzende Idee, was man aus dieser häßlichen Polenta bereiten könnte und so habe ich mal flux ein Maisbrot gebacken und diesmal ist es etwas Leckeres geworden. Timos und meinereiner sind der Meinung, das man das noch anders würzen sollte, am besten mit Chili, der Herr Mitbewohner ist der Meinung den Zucker weglassen würde reichen. Aber der hat ja eh nichts zu melden.

    Und wie das so bei gesellschaftlichen Zusammenkünften ist, wird da natürlich auch geschwätzt und bei uns geht s dann natürlich meistens um Soft- bzw Hardware. Heute war das Thema, gmail. Ich bin ja der Meinung man muss der Datenkrake nicht unbedingt noch seine Dokumente überlassen. Stimmt mir timos eigentlich zu, hat aber gleich ne interessante Lösung parat: http://www.debian-administration.org/articles/198
    ja, und das ganze dann verschlüsselt ablegen, viel Spass für den Datenkraken ;-)

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    Gnokii vs. Gnocchi

    Juni 3rd, 2006 von buergermeister

    Von wegen wir sind die besseren Köche, Lukas Knauer von planetknauer.net hatte da neulich eine Idee, wir Nutzer von Open Source seien die besseren Köche. Mmh normalerweise hat er da vielleicht recht, aber heute hab ich da richtig versagt. Wir haben da noch Polenta im Schrank, mag die jemand haben, das Zeug muss nämlich weg und weil das so ist, hab ich gedacht probieren wir ein Gericht. Gnocchi a la Romana sollten es werden, selbst der allerletzte Schritt versuchen das Zeug dann rettungsweise wie normale Gnocchi zu kochen scheiterte. Schade um die drei Eier, die dann mit dem Teig in´s Klo wanderten. Ich bin eben doch kein Küchenwunder, fragt sich jetzt nur, warum alle von mir verlangen, das ich sie bekoche. Warum machen die soviel Geschrei um meinen Zwiebelkuchen?

    Das ist ja nicht das erste Gericht, welches ich in letzter Zeit versaut hab und geht das so weiter werde ich noch verhungern ;-)

    Morgen Abend kommt timos zum kochen vorbei, auch so ein “Schreihals� mit der Vorliebe für meinen Zwiebelkuchen und Zwiebelsahnehühnchen. Na der hat Hoffnung!

    Und um das Maß mit dem kochen voll zu machen, benötige ich dringend ein Küchenutensil. Da das betteln über Blogs ja gross in Mode ist, versuch ich´s mal, heh Leute ich brauche dringend eine gußeiserne Pfanne.

    P.S. Wer da noch passende Gerichte sucht, der findet passendes in Absurdistan, und alles schick Open Source

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  • Ein Hauptgewinn

    Mai 26th, 2006 von buergermeister

    irgendwie schafft es ja ein gewisser Prozessorhersteller ja bei mir ständig in die Schlagzeilen zu kommen. Heute war die bewußte Freundin bei mir zu Besuch, die mit dem Bascap des bestimmten Prozessorherstellers. Während Sie es sich auf meinem Drehstuhl bequem gemacht hat, den liebt Sie ja weil man so cool schaukeln kann und ich ihrem Söhnchen hinterhergekrabbelt bin, in der Hoffnung alles zerbrechliche oder gefährliche vor ihm zu erwischen, kam nebenbei das Gespräch auf einen gewissen Prozessorhersteller. “Hast Du schon gehört XXX will ein neues Werk in DD errichten.� Ja hatte ich, ein guter Zeitpunkt um meiner Freundin von dem Notebooktest zu erzählen und ein guter Zeitpunkt für meine Freundin mein Blog zu lesen.
    Oje nachdem Sie den Satz mit dem Cap gelesen hat, seitdem gehöre ich ja zu den wirtschaftlich erfolgreichen Bloggern ;-)

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