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Kalorienbombe

Dezember 19th, 2006 von buergermeister

Ich hab festgestellt, dass ich sehr lange hier kein Rezept veröffentlicht hab. Nun hab ich das Rezept für die “Linuxleckereien” gefunden und will euch das natürlich nicht vorenthalten, falls ihr nicht die Möglichkeit habt zur entsprechenden Ortsangabe zu pilgern.

250 g Mehl

125 g Margarine

2 Eigelb

75 g Zucker

50g Kakao

abgeriebene Schale einer Orange

1 EL Orangensaft

eine Prise Salz

eine Prise Backpulver

Alles ausser dem Kakao zu einem glatten Teig mischen, dann den Teig teilen und unter die eine Hälfte den Kakao mischen. Für etwa eine Stunde kalt stellen. Aus dem hellen Teig Kreise und aus dem Kakaoteig Buchstaben ausstechen. Beides im Backofen bei 180 Grad für etwa 10 Minuten backen. Anschliessend die kreisförmigen Plätzchen mit Glasur aus 100g Puderzucker, abgeriebener Orangenschale und etwas Orangensaft bestreichen und anschliessend die Buchstaben darauflegen. Dann kalt stellen und Guten Appetit.

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  • Linuxleckereien

    Dezember 18th, 2006 von buergermeister

    Mmh, Vorfreude schönste Freude. Am 19. Dezember ist es wieder soweit, die CLUG zieht mit leckerem Selbstgebackenen auf den Weihnachtsmarkt um den Linux-Fans das Warten auf die Chemnitzer Linuxtage zu versüssen. Ab 16 Uhr steht man, genau 12°55´11″ östlicher Länge etwa 5.000 Kilometer von der Antarktis entfernt :-D

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  • Kollegenschweine

    Dezember 18th, 2006 von buergermeister

    Der Basilisk Lizard schwirrt zwar inzwischen bei uns herum, irgendjemand hat sie denn doch gezogen, die Box läßt immer noch auf sich warten. Derjenig war allerdings unheimlich clever und hat nur die DVD-Version heruntergeladen und mein Rechner hat verdammt nochmal kein DVD-Laufwerk. Also wenn das nächste mal gefragt wird, ob wir etwas an Hardware benötigen, schreie ich hier ein DVD-Laufwerk. Sowas mich einfach aussenvor lassen. Bleib ich eben auf Agama Lizard sitzen, bis die Box da ist.

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  • Weihnachtszeit

    Dezember 17th, 2006 von buergermeister

    Spendenzeit, im Fernsehen laufen die Spendengalas für die Careras-Stiftung und für Ein Herz für Kinder und fahren wieder Rekordsummen ein. Scheinbar sind die Menschen immer um Weihnachten grosszügiger.  Spenden bedürfen indes viele und so auch eines der am liebsten von deutschen Bloggern verlinkten Seiten der Wikipedia. Wikimedia sammelt also bis zum 6. Januar Spenden. Der letzte Spendenaufruf erbrachte 350.000 US-$, dieser hier soll erheblich mehr bringen, wenn man die Millionenspenden im Fernsehen sieht hofft man darauf.

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  • Ich wußte ja schon immer

    Dezember 6th, 2006 von buergermeister

    Der Nikolaus ist ein seltsamer Typ, aber das der eigentlich mein Mitbewohner ist, wusste ich nicht. Ich hab den Nikolaus erwischt, wie er mir ein paar Lebkuchen vor die Tür stellen wollte. Ein ganz schöner Schock zum frühen Morgen.

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  • Der Santa war´s

    Dezember 1st, 2006 von buergermeister

    “Ok, I admit it. I was just a front-man for the real fathers of Linux, the Tooth Fairy and Santa Claus.” Linus Torvalds

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  • Weil ich gebettelt hab

    November 23rd, 2006 von buergermeister

    da hat mir Pfleidi ein Erbarmungsstöckchen in meinen Vorgarten geworfen. Der hat den Staffelstock auch nur weitergeworfen, den der Simon in seinen Vorgarten gepackt hat. Die fragen was ich täglich besuche, mmh ich nutz ausgiebig Feedreader :-D

    Abonniert hab ich ne Menge, aber bei heise, golem, pro-linux, symlink schaue ich wirklich dadurch täglich vorbei.

    So und wem schmeiss ich das jetzt in den Vorgarten? Mmh Kandidat 1: der Robert vom Roblog, Nummer 2 Meister Neuron von Brainbit und last but not least der Rene vom Einsteiger-blog und dem wollt ich auch schon mal etwas in den Vorgarten schmeissen, dem Mellowbox

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  • Quellcode Appelsoep

    November 21st, 2006 von buergermeister

    Ok, da sich Susanne und Fr. Anne den Quellcode für die Apfelsuppe gewünscht hat, hier nun das Rezept. Apfelsuppe ist total einfach und schnell zu zubereiten. Die Zwiebeln schälen und kleinhacken, dann in der Butter andünsten. Inzwischen die Gemüsebrühe zum kochen bringen. Die Zwiebeln mit Currypulver bestreuen, je nach Geschmack (nach meiner Erfahrung nicht zuviel), die Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden und kurz mit den Zwiebeln andünsten. Das Ganze in die kochende Gemüsebrühe geben und ca. 10 Minuten kochen lassen. Dann die Milch hinzugeben und noch etwas kochen lassen, dass Ganze dann mit dem Zauberstab schnell pürieren. Das wars dann schon, mit Schnittlauch bestreut und einem Klecks Sahne servieren.

    Zutaten für reichlich 6-8 Personen

    5 Äpfel
    1/2 Liter Milch
    1 Liter Gemüsebrühe
    6 mittlere Zwiebeln
    Butter zum anbraten
    Currypulver
    etwas Sahne oder Creme fraiche
    Schnittlauch zum garnieren

    Damit Susanne auch weiss, was Loose Vinken sind, das sind flämische Rouladen gefüllt mit Speck, Gewürzgurken, Hack und Paprika. Der wesentliche Unterschied zu unseren ist, das sie im Ofenrohr zu Ende gegart werden, auf einem Bett von Möhren und Sellerie.

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  • Schon mal aufgefallen?

    November 18th, 2006 von buergermeister

    Ich hab ewig hier keine “Kontaktanzeige” mehr aufgegeben, da hat der Hr. Inspirator ja gar nichts mehr zum nachkochen. :-D Aber morgen Abend haben wir mal wieder Gäste, es soll nach meiner Belgien-Tour ein belgischer Abend werden. Kirschbier und Klosterbier hab ich ja von der Reise mitgebracht. Es soll Apfelsuppe, Loose Vinken mit Mandelbällchen und eine Lütticher Torte zum Nachtisch geben. Mal schauen welches Rezept ich veröffentliche, Wünsche können ja geäußert werden. ;-)

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  • Werbung

    Oktober 21st, 2006 von buergermeister

    Chemnitzer Linux-Tage - 3. und 4. Maerz 2007

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  • Interaktiv & Sexy

    Oktober 19th, 2006 von buergermeister

    Ich bin absolut erstaunt, seit langer Zeit fand sich in unser Zeitungsablage mal wieder ein LinuxUser. Das LinuxMagazin war ja lesehungrig schon längst lesetechnisch verspeist. Also wird das Magazin gleich mal eingekreist. Titelthema: Interaktiv & Sexy – Web2.0, mit Ajax soll durchgestartet werden, schlanke Wikis werden verglichen und die besten Blog-Sites. Da bin ich ja mal gespannt, ob sich die Karl-Tux-Stadt findet. Pustekuchen, die Empfehlungen waren nicht besonders. Empfohlen werden, das Blog der KDE-Entwickler kdedevelopers.org/blog, ausserdem planetsuse.org. Als heisser Tip wird andreasjaeger.blogspot.com empfohlen, ich glaube den hab ich auch schon mal empfohlen! Planet.ubuntulinux.org darf natürlich nicht fehlen und auch fridge.ubuntu.com. Dann wird da mal ausser der Reihe über BoingBoing als nahezu ältestes Blog und über das Bildblog als Vertreter der Watchblogs berichtet und dann noch planet.autopackage.org, dass wars dann auch schon. Andere Planeten wie planet.debian.org existieren sofort mal gar nicht. Schade, gibt bereits ne Menge tolle Linuxblogs. Vielleicht sollte der LinuxUser hin und wieder mal solche empfehlen?

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  • Thank you for smoking

    Oktober 19th, 2006 von buergermeister

    Heute abend darf im mittendrin sozusagen mal geraucht werden :-D

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  • Einlauf

    Oktober 11th, 2006 von buergermeister

    tja, irgendwie kann man Berber beschleunigen. Bei jeder Gelegenheit auf´s Brot und richtig nerven, dann dreht sich der Hr. Mitbewohner mal und wir haben jetzt wieder Internet.

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  • Food-News

    Oktober 10th, 2006 von buergermeister

    Übrigens der Dresdener Linuxinfotag, hatte einen Sponsor namens Flora-Soft. Ein neuer Matesoftdrink, Status6 und the maastrix haben ihn schon mit dem Klassiker verglichen. Dem Mateeinsteiger mag ja der Neuling ob seiner Süsse besser schmecken aber wo ist der Mategeschmack? Pluspunkt allerdings, die 033-Longneckverpackung. Ansonsten bleibt man beim Klassiker, wenn man ihn den bekommt.

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  • We are Family

    Oktober 10th, 2006 von buergermeister

    Am Sonntag war ich zu einem kleinen Familientreffen namens Linux-Info-Tag Dresden. Und das Ganze war auch eher familär, man merkt irgendwie ganz genau, wo im Silicon Saxony die Linuxhochburg ist – Karl-Tux-Stadt Zum Familientreffen gab es 3 Vortragsthreads und einen Workshopthread. Die Vorträge waren geteilt in Einsteiger, Fortgeschrittene und Spezielle Themen. Bereits im Vorfeld sind einige Vortragende ausgefallen, so das die Ersatzvorträge herhalten mussten. Auf der Ersatzliste standen unter anderem rafl und meine Wenigkeit. Ich bin froh, dass rafl seinen Perlvortrag gewählt hat und nicht unseren gemeinsamen SELinux/AppAmor-Vortrag. So konnte ich mich also in Ruhe auf den Besuch der Vorträge, den Besuch der Stände und Gespräche mit Freunden konzentrieren.

    Viele Vorträge habe ich mir allerdings nicht angehört, das Angebot war nicht so berauschend (für Fortgeschrittene). Sven Guckes hat sich selbst gewundert, was seine Sven Guckes Bildbearbeitungsshow im Fortgeschrittenenthread macht. Ausserdem war ich natürlich im Turmbau zu Babel, in Steffen Schwigons Catalyst-Vortrag und natürlich in “Vier gewinnt – Debian veröffentlicht Etch” von Alexander Schmehl aka Tolimar. An Ständen war leider auch nicht allzuviel zu sehen. Das Debian-Projekt, stand neben seinem Ableger ubuntu. Die Wikipedia war vertreten und KDE, ausserdem noch CACert und das war´s dann schon an Projekt-Ständen. Natürlich gabs es ne Lego-Station und auch “Geekware” und auch zu Essen und zu Trinken. Ein gewisser Peer Heinlein, hat seinen Stand gar nicht erst besetzt sondern irgendwann um die Mittagszeit einfach ein paar Prospekte hingeschmissen und sich eben so präsentiert.
    Die örtlichen Gegebenheiten würden eine ähnlich grosse Veranstaltung wie die Chemnitzer Linuxtage zulassen. Das Hörsalgebäude jedenfalls ist gross genug.

    Fotos reiche ich dann irgendwann einmal nach.

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  • Dummes Berberschwein

    Oktober 9th, 2006 von buergermeister

    Mein Mitbewohner ist echt ein dummes Schwein. Stellt euch ihr habt bis Samstags früh um 8 Internet und alles ist in Ordnung. Dann kommt ihr um 12 wieder und der Bildschirm ist voller Fehlermeldungen, da ja jede Applikation, die eines Netzzuganges bedarf sich meldet. Sie melden alle, dass sie kein Netz mehr haben. Logischerweise fängt man dann sofort an, dass zu fixen. Nachdem man alle möglichen Fehlerquellen am eigenen System ausgeschlossen ht, rückt man weiter in Richtung Router. Auf dem Weg dahin, kommt man gleich mal ob der schlechten Träume, die man in den letzten Tagen hatte auf die Idee, dass Telefon zu benutzen. Siehe da man kann rauszu nicht telefonieren, reinzu aber schon. Auf gut deutsch der Provider verweigert seine Dienstleistung. Da latscht man zum Mitbewohner und fragt ob er das weiss und nach dem Grund. Sagt einem frech im Bett liegend, er weiss das wir kein Netz haben und er weiss nicht warum. Da ist bei mir sofort der Ofen aus, weil das einfach nicht sein kann, das man da seelenruhig zurück ins Bett geht. Da kreist einfach der Hammer, dem sagt man dann man geht einkaufen und verlangt nach der Rückkehr eine Aussage, warum das abgestellt ist.

    Spricht der dann seelenruhig er habe ne Rechnung nicht bezahlt. Auf die Frage wann er die denn bezahlen will, sagt der frech morgen. Ja klar zum Sonntag. Da bekommt und der Berber den nächsten Fön und eilt sofort los zum bezahlen.

    Den Rest des Abends katzbuckelt der wie sau, nur um drohenden Föns zu entgehen. Mich besänftigt aber nur die Zuschaltung des Netzes und zwar bis spätestens Montag Abend. Sein er hofft bis Dienstag Abend, ist bei mir da nicht drin. Bis dahin hat er ein hartes Los, so eben wurde er telefonisch an seinen Gang erinnert. Wie kann man nur so träge und faul sein und den ganzen Tag im Bett verbringen.

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  • Der Wüstenberber

    Oktober 5th, 2006 von buergermeister

    Also manchmal denke ich wirklich, der Hr. Mitbewohner ist der der typische Wüstenberber. Der fühlt sich in der deutschen Servicewüste so richtig sauwohl. Für Verhandlungen mit unserem Provider schmeisst der sich extra in die feine Schale. Wofür eigentlich? Das man eine Pralinenpackung in Europas modernsten Kaufhaus auch eingepackt bekommt und man dafür nix bezahlen muss, ist für den unfassbar. Für motzige und rumblöckende Servicemitarbeiter hat der das vollste Verständnis. Ich aber nicht, bei mir stürmt kein Servicemitarbeiter ins Zimmer und plörrt so laut rum, dass selbst der Mensch am anderen Ende des Telefons welches ich gerade benutze ihn deutlich verstehen kann. Naja der Berber kann sich ja sowas gefallen lassen. Ich nicht, ich bin König auch für “nur” 12,50 im Monat.

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  • Turmbau zu Babel

    Oktober 4th, 2006 von buergermeister

    Wer auf Latein steht, der steht vielleicht auch auf Lingua::Romana::Perligata, wenn substr($string,1,2) = $insert; zu insertum stringo unum tum duo excerpemento da. wird. Oder @keys = keys %hash; zu clavis hashus nominamentum da. Und wer mit der lateinischen Sprache weniger anfangen kann, der spricht vielleicht die Sprache der Klingonen oder die der Borg auch dafür gibt es Perlmodule. Oder wie wäre es mit Leetspeak? Genug der Sprachenvielfalt oder? Vielleicht kann Perl auch mit anderen Hochsprachen umgehen oder andere Hochsprachen mit Perl, wer weiss. Ich kenn da einen, der weiss es. Ich weiss sogar wo der Hr. demnächst einen Auftritt hat und etwas über den baylonischen Turm und Perl erzählt. Ach so, ich denke ihr wollt das auch wissen, wie wäre es wenn ihr hier nachsschlagt?

    
    

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  • Fast den ganzen Tag

    Oktober 2nd, 2006 von buergermeister

    hab ich verschlafen, sie wissen sicher auch warum :-D

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  • Hundemüde

    Oktober 1st, 2006 von buergermeister

    bin ich jetzt. Aber es ist geschafft, das Zimmer ist komplett vorgerichtet. Und das trotz aller Widrigkeiten, meine Vormieterin soll mir bloss nicht über den Weg laufen. Wie kann man nur seidenglanz verstreichen und auch noch auf ein gelb einen dunkelblauen Streifen. Nach drei lagen hat´s dann gedeckt. Übrigens ist der Hr. Mitbewohner doch aus den Federn gekommen, allerdings weniger durch meinen Lärm auf dem Flur. Als durch zwei wütende weitere Mitbewohner, die gerne hätten Fernsehen genossen (ja klar früh um 6) und das leider nicht können. Aber nach einem Schrecklassnachtee, war der Hr. Mitbewohner ziemlich fleissig, dass muss hier mal gesagt werden und ich freu mich jetzt auf meine neue Traumwiese.

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