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Kleiner Ausflug

November 3rd, 2007 von buergermeister

So ich fahr jetzt gleich rüber nach Dresden zum 5. Linuxinfotag. Ein recht kleiner Linuxtag, ich würde behaupten, es bleibt bei einem Familientreffen. Immer die üblichen Verdächtigen.

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  • Tutorial zum Workshop

    Oktober 23rd, 2007 von buergermeister

    So wie versprochen gibt es jetzt das Tutorial zum Workshop vom Brandenburger Linuxinfotag, aber Achtung der Download sind 24 MB. Das tar.gz enthält neben dem Tutorial auch die benötigten Bilddateien und Skripte, also viel Spass damit. Wegen der ürigen Tutorials lasst mir bitte etwas Zeit, die mache ich noch. Download

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    Erwacht von den Toten

    Oktober 21st, 2007 von buergermeister

    So nach dem nun mein gestriger Ausflug nach Brandenburg beendet ist komme ich auch zum bloggen. Lokführerstreiks gab es zwar keine doch seltsamerweise mehrten sich seltsame “technische Störungen” des Bahnbetriebsablaufs. Höhepunkt war die verspätete Einfahrt des CLE- Chemnitz-Leipzig Express und die Ausfahrt ohne sämtliche Passagiere, die verständlicherweise wütend wurden fuhr der nächste und letzte dann ja in 2h. Dafür fand auf dem Bahnhof in Leipzig die Invasion der Japaner statt, ich hab noch nie so viele Rockabillie Japaner und asiatische Frauen, deren dürre Beine in überhohen Pumps und Stiefeln steckten gesehen. Um 1 Uhr war ich dann doch zu Hause, so das mein Ausflug nur 22h gedauert hat. Auf dem BLIT dann die üblichen verdächtigen und das übliche Chaos. Verspätete Keynote und verspäteteter Beginn. Ich hab selbst meinen Workshop mal locker überzogen, ich bin verwöhnterweise von 2h ausgegangen, aber mein Nachfolger hat glücklicherwiese, gesagt wenn der Sirko mal so schön in Fahrt ist und alle Spass haben, dann lass ihn mal weitermachen. Falls da heute schon einer nachgesehen hat, ob das entsprechende Material hier verfügbar ist, ich setz mich da morgen gleich ran. Der Text ist ja schon lange fertig, muss nur noch ein paar Bildchen schiessen (einige sind ja schon da) und die einfügen, spätestens am Mittwoch ist das Zeug hier verfügbar. Ansonsten hab ich mal wieder einige gute Gespräche geführt und Anregungen mit nahc Hause genommen.

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  • Субботник Island

    September 29th, 2007 von buergermeister

    Ja, ich lebe noch, nicht das ihr euch fragt weil ich ein paar Tage nicht gebloggt hab. Ich hab mich mal mit anderen Dingen beschäftigt und hatte nicht unbedingt die Lust zu bloggen. Hab meinen Workshop für den Brandenburger Linuxinfotag vorbereitet, der ja nun doch stattfindet. Dort werde ich im Rahmen des Subbotnik Island, ein wenig herumgimpen und es wird etwas spaciges dabei herauskommen. Also wer mich im RL sehen will, da wäre ne Gelegenheit. Wem das zu weit ist, logischerweise gibt es die “Bastelanleitung” später auch hier mit allen anderen Dateien zum Download. Eigentlich war mir nicht so wohl dabei hier nichts zu schreiben, hatte zwar mal ne Story im Kopf, aber irgendwie konnt ich nicht schreiben. Dafür wird man wieder in den nächsten Tagen wieder etwas hier lesen können ;-)

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    Kaperfahrt

    August 26th, 2007 von buergermeister

    Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren,
    müssen Männer mit Bärten sein.
    John und Allan und Rick,
    die haben Bärte, die haben Bärte.
    John und Allan und Rick,
    die haben Bärte, die fahren mit.

    john maddog and allan cox and richard stallmann

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  • Sektenverbot

    August 21st, 2007 von buergermeister

    Also das Linuxusergroups ja per default “terroristische Vereinigungen” sind, ist ja alt. Aber wenn man uns demnächst noch als Sekte verbietet, dann liegt das hieran.

    via Zappi & EDV

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  • Offenes Geheimnis

    Juli 16th, 2007 von buergermeister

    Das die Chemnitzer Linuxtage trotz ihrer Grösse immer noch als familär gelten, dürfte sich mittlerweil herumgesprochen haben. Heute wurde nun die Feedbackumfrage ausgewertet. Das hat sich auch in den Ergebnissen dort niedergeschlagen gelobt wurden das familiäre Umfeld,  die guten Vorträge und deren Themenvielfalt. Kleine Kritikpunkte gab es auch das WLan ist wohl immernoch zu schwach, das straffe Vortragsprogramm. Aber daran kann man direkt arbeiten und das werden die Macher gewiss auch tun.

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  • I don´t fix your Windows!!!

    Juli 3rd, 2007 von buergermeister

    Das ist echt zum Mäusemelken, jedesmal wenn man jemanden kennenlernt und anfängt sich zu unterhalten, kommt dann irgendwann diese Frage. Sag mal was machst Du eigentlich beruflich? Ich ich bin Informatiker. Au fein, da hab ich ja jetzt jemanden der meine Computerfehöerchen löst. Das ist wirklich jedes Mal so! Das ist wirklcih irre. Wenn man denen dann sagt man hat von Windows null Ahnung, schauen die einen verdattert an. Das ist aber echt so, gut ich kann es anschalten, bedienen kann ich es auch. Ich weiss auch tatsächlich, dass es bei diesem seltsamen Windows ipconfig, nicht ifconfig als Befehl gibt. Aber schon bei dem verstümmelten ping, wäre ich am verzweifeln. Wer kennt schon den Parameter, dass das es eben nicht mehr nur 5 kleine Paketchen sendet? Wenn das mal so einfach wäre mit -h oder –help, von man(pages) ganz zu schweigen. Sicher könnte ich den einen oder anderen Fehler beheben, will ich aber nicht. Ich hab einfach keine Lust stundenlang nach kryptischen Speicherschutzverletzungen herumzugooglen.. Und wenn der oder die nächste zu mir kommt und fragt, stürzt das Linux auch nicht immer wie mein Windows ab? Kannst Du mir das zeigen, kann ich es haben. Bau ich denen die Platte aus und drück den ein Knoppix in die Hand, wenn sie dann immer noch Linux haben wollen, dann setz ich mich wirklich wieder hin und installier denen eins. Aber so Sprüche wie, ich mach das wieder herunter, dss ist mir zu kompliziert, da muss ich ja zu viel lernen, hör ich mir nicht mehr an. Man muss immer lernen auch ich!!!

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    Der Effekt

    Juni 30th, 2007 von buergermeister

    des gestern veröffentlichten Videos, ist erstaunlich. Ich war gestern bei einer Freundin und die hat sich das Angesehen hatte, war die der Meinung SOFORT auf Linux umsteigen zu müssen. Nach dem deises Windows endlich nach über einer Stunde defragmentiert war, eine Kubuntu-CD heruntergeladen und gebrannt und festgestellt wurde, das die sich nicht installieren liess, ich schnell nach Hause bin und ein Original Kubuntu geholt habe. Gab es dann ab ca. 3.30 Uhr einen neuen Linuxuser, der mich doch tatsächlich noch bis 5.30 beschäftigt hat.

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  • OSS-ALSA-OSS

    Juni 26th, 2007 von buergermeister

    Auf der Kernelmailinglist wird wieder erneut über OSS (Open Sound System) diskutiert, mit der Freigabe des Quellcodes von OSS, könnte man ALSA damit ersetzen schlug Tomasz Kloczko vor. Im Juni hatte 4Front Technologies angekündigt, den Code von OSS als Open Source unter der Common Development and Distribution License (CDDL) und zusätzlich unter der GPLv2 zu veröffentlichen. Seit dem 14. Juni ist der Quellcode frei zugänglich. Die Begründung von Tomasz Kloczko war OSS biete den besseren Sound-Support. Das rief wiederum Alan Cox auf den Plan, der erwiderte dass genau aus diesem Grunde ALSA einmal in den Kernel aufgenommen wurde. Es geht also mal wieder heiss her auf der Kernelliste.

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  • Altwarensammler

    Juni 21st, 2007 von buergermeister

    Letztens erreichte mich eine Mail, da sucht doch jemand tatsächlich alte Eisenwaren bzw. Hardware.

    Anlässlich der vierten Inkarnation des Brandenburger Linux-Infotags kam uns, der BraLUG, die Idee, einmal eine Hardware-Ausstellung zu veranstalten. Damit das Ganze auch etwas interessant wird (jeder von uns sieht tagtäglich ziemliche viele davon), gibt es ein paar kleine Anforderungen.

    Wann und Wo?

    Am 20. Oktober 2007 in den Gebäuden der Fachhochschule Brandenburg
    14772 Brandenburg an der Havel

    “Teilnahmebedingungen”

    Erstens und Wichtigstens(sic): _kein PC!_. Eigentlich sollte die
    Anforderung heißen, ein gewisses Betriebssystem aus Redmond läuft nicht drauf, doch damit würden wir unnötigerweise z.B. das Alpha-Lager ausschließen. Es sind sowohl alte als auch neue Systeme willkommen, allerdings ist es eine Grauzone (recht dunkles Grau), ob aktuelle Apple-Hardware interessant ist.

    Zweitens: Es sollte ein offenes Betriebssystem darauf laufen. Das
    muss nicht Linux sein, BSD-Anhänger oder Unterstützer anderer Freier Systeme (im Sinne der OSI) sind ebenso eingeladen. Ausnahmen zu dieser Regel werden nur gewährt, wenn jemand was wirklich Interessantes anschleppt, sagen wir ‘ne Cray.

    Drittens: Es sollte (im RfC-Sinn von SHOULD) was zu sehen sein. Nicht funktionierende Rechner sind zwar für einige von uns zum Fachsimpeln vollkommen ausreichend, aber für viele Leute ist ein Bild auf dem Monitor einfach anschaulicher. Natürlich ist auch eine serielle Konsole oder so ausreichend, manch ein interessantes Gerät hat halt keine (unterstützte) Grafikkarte oder der letzte passende Monitor auf der Welt wurde vor 17 Jahren verschrottet ;-) .

    Viertens: Es wäre toll, sich in der Liste in unserem Wiki einzutragen und ein paar Informationen über das System rauszurücken, damit ein paar Zettel damit aufgestellt/ausgelegt werden können (für gravierte Metalltafeln wird es leider nicht reichen).

    Was muss mitgebracht werden?

    Natürlich das System selbst, Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Brain-Interface… und optimalerweise ein Monitor (oder auch mehrere…). Es ist bekannt, dass gerade der Monitor oft das Problem darstellt, dummerweise wird sich gerade für exotische Hardware oft kein passender Monitor auftreiben lassen. Unter Umständen können wir ein paar Sun-Monitore organisieren, allerdings wäre es schön, wenn sich niemand darauf verlässt.

    Was noch?

    Es ist angedacht, auf dieser Insel auch ein paar kleine Vorträge stattfinden zu lassen. Wer Interesse hat, etwas passend zum Thema Kernel-Backen, unkonventionelle Programmierung, Hardware-Basteleien…) zu erzählen oder jemanden kennt, der auf einer solchen Veranstaltung auf keinen Fall fehlen darf, der schreibt mir ‘ne Mail oder beteiligt sich in unserem Wiki.
    Für diejenigen unter Euch, die mit komischen, langsamen Rechnern nix anfangen können, wird es im Oktober aber auch Einiges zu sehen und zu hören geben. Da jedes BraLUG-Mitglied ein paar Sachen zu seinem Spezialgebiet organisiert, wird es ein sehr abwechslungsreiches Programm geben. Wer nicht nur als Besucher an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann
    sich aber auch aktiv an der Gestaltung und Durchführung beteiligen, und jetzt ist die richtige Zeit dazu!

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    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Wenn Du an einem Sun-Stand stehst und sofort ein Mitarbeiter angeschwalbt kommt und Dich auf englisch zusäuselt, antworte ihm nie, dass Du Englisch kaum verstehst und dein Russisch wesentlich besser sei. Sonst wirst Du in die Verlegenheit kommen Russisch mit ihm sprechen zu müssen :-D Nur ein kleiner Nachtrag zum Linuxtag

    P.S. hat einer ne Patentlösung, wie man Gespräche überhaupt vermeiden kann?

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  • Böhse Hackertools

    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Stellt heute mein Mitbewohner in seinem Vortrag “Reverse Engineering Tools” bei der CLUG vor. Eine durchaus sinnvolle Anwendung für Sniffer, Portscanner und derartige böse Werkzeuge, wie sie demnächst verboten werden sollen. Fällt mir doch gerade ein, hatte ich doch während des Linuxtages die Frechheit zum BSI zu latschen, mir ne BOSS-CD von denen zu grabbschen und den Mitarbeiter dort zu fragen, was sie denn damit bei Eintreten des Verbotes tun. “Die entsprechenden Werkzeuge darauf sind verändert und entsprechen dem Gesetz”. Auf meine Nachfrage wie und was denn da verändert werden müsse, damit ich in Zukunft noch derartige Werkzeuge verwenden darf, bekam ich auch eine Antwort. “Also der John the Ripper beispielsweise bringt nicht mehr das Passwort selbst sondern eine Meldung ‘schwaches Passwort’”. Liebes BSI ich halte den Einsatz von John the Ripper zum Ãœberprüfen der bei mir vergebenen Passwörter auf ihre Festigkeit für absolute Ressourcenverschwendung, ein vernünftiges erweitern der cracklib um Wörter die in dem jeweiligen Unternehmen Verwendung finden und um die Mitarbeiternamen ist wesentlich sinnvoller. Aber dem nicht genug, mich interessiert doch auch sofort was ich da an Nessus verändern müsse um den zukünftig noch nutzen zu dürfen. Eine vernünftige Antwort bekam ich darauf nicht, aber immerhin teilte mir der Mitarbeiter des BSI mit das er es nicht wisse. Aber die Plugins, welche unter Umständen einen DoS hervorrufen sind ja überhaupt nicht enthalten (es sind keine enthalten), damit wäre das doch sicher. Stellen wir einmal fest, Werkzeuge mit denen ich Passwörter von Dateien cracken kann auf die ich Zugriff habe werden vom BSI gefährlicher eingeschätzt, als ein Vulnerability Scanner wie Nessus. Ja alles klar, liebes BSI lest euer Sicherheitshandbuch.

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  • Wesentlich entspannter,

    Juni 3rd, 2007 von buergermeister

    ging es gestern auf dem Linuxtag zu. Das lag an einem daran, dass das Rolltor zur IT-Profits geschlossen war und damit wesentlich weniger krawattierte Herren herumliefen. Dann war es wohl der Tag mit den meisten Besuchern. Erstaunlich aber das für den Veranstalter bereits der Tag, kurz nach halb 5, gelaufen war da tickerten nämlich schon Meldungen vom “erfolgreichen Linuxtag” über pro-linux. Bei Radio Tux hab ich gestern noch gelesen, das der Tag 2008 wieder stattfinden wird und man dann vor hat die 10.000 Besuchermarke wieder zu knacken. Na dann kümmert euch mal um die Besucher!

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  • Fun, Fun, Fun

    Juni 1st, 2007 von buergermeister

    Heute hab ich den Tag mit einem Vortrag über Plone begonnen, danach war strongSwan dran, anschliessend kam Blender und dann der dazwischengeschobene Linux-Rocks-Vortrag von den gleichen Jungs, die den Vortrag über JackLab und UbuntuStudio gehalten haben, dass Ganze war sehr experimentell. Also eigentlich sollte live auf der Bühne Musik gemacht werden unddie ganze Technik dabei vorgeführt werden. Die Jungs hatten Glück, dass dannach ein Vortrag ausgefallen ist und sie massig Zeit hatten. Und zum Schluss g die Geheimwissenschaft Gimp, ich hab also die Schäuble-Edition von Gimp gesehen, mit der eingeschränkten Freiheit, war sehr lustig.

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  • Wow, heute Nachmittag

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    wars noch echt lustig im Vortrag, Stefan Wintermeyer hatte mal wieder die Lacher auf seiner Seite. Er ist halt ein lockerer Typ geblieben, im Gegensatz zu anderen Buchautoren, welche auch hier auf den Linuxtag einen Stand haben und auf dem prangt dann in fetten Lettern “Linux persönlich”. Echt interessant war auch der letzte Vortrag. Ich hab mir da JackLab Audio und Ubuntu Studio im Vergleich angesehen. Also ich muss sagen, ich bin von JackLab echt begeistert, so sieht das also aus, wenn ein User die Entwiklung antreibt. Jedenfalls ist das Ganze ziemlich schick geworden, wird Zeit, dass ich endlich die DVD brenne und irgendwo ausprobiere. Und von dem E17 auf diesem System war nicht nur ich begeistert.

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  • Zwischenstand

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    Heute laufen hier schon mehr Leute herum, aber warum gucken die mich alle so blöde an? Irgendwie ist dass schon arg businesslike und die “Manager” starren halt blöd, wenn man bequemes Schuhwerk sprich Badelatschen anhat, so und nach Alan Cox zieh ich mir jetzt Stefan Wintermeyer rein, da passt mein Outfit wenigsten schliesslich liegt auch Stefan bekannterweise lieber am Strand.

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  • Bericht Tag 1

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    Ja, dass war nun Tag Einsdes Linuxtages 2007. Viel Vorträge habe ich ja nicht gehört, da wir erst kurz nach 12 Uhr erst verspätet in Berlin waren. Zu verdanken haben wir das wahrscheinlich dem G8-Gipfel, jedenfalls waren mitten auf der Autobahn zwischen Chemnitz und Berlin zwei Verkehrskontrollen und vorher Tempo 40, da ist der Stau natürlich vorprogrammiert. Jetzt bekommt der Linuxtag sein fett weg, warum kann man kein Schild mit dem Weg zu den Vorträgen in 14.2 aufstellen, da findet man das auch wesentlich leichter. Als ich die Räume endlich gefunden hatte, war der Vortrag bereits zu Ende. Irgendwie hab ich den Eindruck, sind gaaaanz schön weniger Besucher. Naja warten wir mal noch ab, wie sich das entwickelt. Ansonsten war ich heute viel bei OpenSUSE und an den Ständen unterwegs.

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  • mv /home/gnokii /berlin/linuxtag

    Mai 30th, 2007 von buergermeister

    So jetzt mache ich mich mal auf die Socken, bin ja gespannt wenn ich da oben alles nicht treffe, wegen der Stasi 2.0-Schirmherrschaft. Ansonsten ist heute openSUSE-Day und an Vorträgen reicht es gerademal zum warm werden. Aber am ersten Tag gibt es ja noch genug Stände zu entdecken.

    P.S. In Berlin wartet ein Glas Holunderblütengelee auf Abholung, durch einen gewissen Bernie.

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  • Nachtrag

    Mai 29th, 2007 von buergermeister

    Ich find es erst recht zum kotzen, wenn man das Vortragsprogramm auch nicht in einer Druckversion anbietet :-(

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