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OSS-ALSA-OSS

Juni 26th, 2007 von buergermeister

Auf der Kernelmailinglist wird wieder erneut über OSS (Open Sound System) diskutiert, mit der Freigabe des Quellcodes von OSS, könnte man ALSA damit ersetzen schlug Tomasz Kloczko vor. Im Juni hatte 4Front Technologies angekündigt, den Code von OSS als Open Source unter der Common Development and Distribution License (CDDL) und zusätzlich unter der GPLv2 zu veröffentlichen. Seit dem 14. Juni ist der Quellcode frei zugänglich. Die Begründung von Tomasz Kloczko war OSS biete den besseren Sound-Support. Das rief wiederum Alan Cox auf den Plan, der erwiderte dass genau aus diesem Grunde ALSA einmal in den Kernel aufgenommen wurde. Es geht also mal wieder heiss her auf der Kernelliste.

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  • Altwarensammler

    Juni 21st, 2007 von buergermeister

    Letztens erreichte mich eine Mail, da sucht doch jemand tatsächlich alte Eisenwaren bzw. Hardware.

    Anlässlich der vierten Inkarnation des Brandenburger Linux-Infotags kam uns, der BraLUG, die Idee, einmal eine Hardware-Ausstellung zu veranstalten. Damit das Ganze auch etwas interessant wird (jeder von uns sieht tagtäglich ziemliche viele davon), gibt es ein paar kleine Anforderungen.

    Wann und Wo?

    Am 20. Oktober 2007 in den Gebäuden der Fachhochschule Brandenburg
    14772 Brandenburg an der Havel

    “Teilnahmebedingungen”

    Erstens und Wichtigstens(sic): _kein PC!_. Eigentlich sollte die
    Anforderung heißen, ein gewisses Betriebssystem aus Redmond läuft nicht drauf, doch damit würden wir unnötigerweise z.B. das Alpha-Lager ausschließen. Es sind sowohl alte als auch neue Systeme willkommen, allerdings ist es eine Grauzone (recht dunkles Grau), ob aktuelle Apple-Hardware interessant ist.

    Zweitens: Es sollte ein offenes Betriebssystem darauf laufen. Das
    muss nicht Linux sein, BSD-Anhänger oder Unterstützer anderer Freier Systeme (im Sinne der OSI) sind ebenso eingeladen. Ausnahmen zu dieser Regel werden nur gewährt, wenn jemand was wirklich Interessantes anschleppt, sagen wir ‘ne Cray.

    Drittens: Es sollte (im RfC-Sinn von SHOULD) was zu sehen sein. Nicht funktionierende Rechner sind zwar für einige von uns zum Fachsimpeln vollkommen ausreichend, aber für viele Leute ist ein Bild auf dem Monitor einfach anschaulicher. Natürlich ist auch eine serielle Konsole oder so ausreichend, manch ein interessantes Gerät hat halt keine (unterstützte) Grafikkarte oder der letzte passende Monitor auf der Welt wurde vor 17 Jahren verschrottet ;-) .

    Viertens: Es wäre toll, sich in der Liste in unserem Wiki einzutragen und ein paar Informationen über das System rauszurücken, damit ein paar Zettel damit aufgestellt/ausgelegt werden können (für gravierte Metalltafeln wird es leider nicht reichen).

    Was muss mitgebracht werden?

    Natürlich das System selbst, Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Brain-Interface… und optimalerweise ein Monitor (oder auch mehrere…). Es ist bekannt, dass gerade der Monitor oft das Problem darstellt, dummerweise wird sich gerade für exotische Hardware oft kein passender Monitor auftreiben lassen. Unter Umständen können wir ein paar Sun-Monitore organisieren, allerdings wäre es schön, wenn sich niemand darauf verlässt.

    Was noch?

    Es ist angedacht, auf dieser Insel auch ein paar kleine Vorträge stattfinden zu lassen. Wer Interesse hat, etwas passend zum Thema Kernel-Backen, unkonventionelle Programmierung, Hardware-Basteleien…) zu erzählen oder jemanden kennt, der auf einer solchen Veranstaltung auf keinen Fall fehlen darf, der schreibt mir ‘ne Mail oder beteiligt sich in unserem Wiki.
    Für diejenigen unter Euch, die mit komischen, langsamen Rechnern nix anfangen können, wird es im Oktober aber auch Einiges zu sehen und zu hören geben. Da jedes BraLUG-Mitglied ein paar Sachen zu seinem Spezialgebiet organisiert, wird es ein sehr abwechslungsreiches Programm geben. Wer nicht nur als Besucher an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann
    sich aber auch aktiv an der Gestaltung und Durchführung beteiligen, und jetzt ist die richtige Zeit dazu!

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    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Wenn Du an einem Sun-Stand stehst und sofort ein Mitarbeiter angeschwalbt kommt und Dich auf englisch zusäuselt, antworte ihm nie, dass Du Englisch kaum verstehst und dein Russisch wesentlich besser sei. Sonst wirst Du in die Verlegenheit kommen Russisch mit ihm sprechen zu müssen :-D Nur ein kleiner Nachtrag zum Linuxtag

    P.S. hat einer ne Patentlösung, wie man Gespräche überhaupt vermeiden kann?

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  • Böhse Hackertools

    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Stellt heute mein Mitbewohner in seinem Vortrag “Reverse Engineering Tools” bei der CLUG vor. Eine durchaus sinnvolle Anwendung für Sniffer, Portscanner und derartige böse Werkzeuge, wie sie demnächst verboten werden sollen. Fällt mir doch gerade ein, hatte ich doch während des Linuxtages die Frechheit zum BSI zu latschen, mir ne BOSS-CD von denen zu grabbschen und den Mitarbeiter dort zu fragen, was sie denn damit bei Eintreten des Verbotes tun. “Die entsprechenden Werkzeuge darauf sind verändert und entsprechen dem Gesetz”. Auf meine Nachfrage wie und was denn da verändert werden müsse, damit ich in Zukunft noch derartige Werkzeuge verwenden darf, bekam ich auch eine Antwort. “Also der John the Ripper beispielsweise bringt nicht mehr das Passwort selbst sondern eine Meldung ‘schwaches Passwort’”. Liebes BSI ich halte den Einsatz von John the Ripper zum Ãœberprüfen der bei mir vergebenen Passwörter auf ihre Festigkeit für absolute Ressourcenverschwendung, ein vernünftiges erweitern der cracklib um Wörter die in dem jeweiligen Unternehmen Verwendung finden und um die Mitarbeiternamen ist wesentlich sinnvoller. Aber dem nicht genug, mich interessiert doch auch sofort was ich da an Nessus verändern müsse um den zukünftig noch nutzen zu dürfen. Eine vernünftige Antwort bekam ich darauf nicht, aber immerhin teilte mir der Mitarbeiter des BSI mit das er es nicht wisse. Aber die Plugins, welche unter Umständen einen DoS hervorrufen sind ja überhaupt nicht enthalten (es sind keine enthalten), damit wäre das doch sicher. Stellen wir einmal fest, Werkzeuge mit denen ich Passwörter von Dateien cracken kann auf die ich Zugriff habe werden vom BSI gefährlicher eingeschätzt, als ein Vulnerability Scanner wie Nessus. Ja alles klar, liebes BSI lest euer Sicherheitshandbuch.

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  • Wesentlich entspannter,

    Juni 3rd, 2007 von buergermeister

    ging es gestern auf dem Linuxtag zu. Das lag an einem daran, dass das Rolltor zur IT-Profits geschlossen war und damit wesentlich weniger krawattierte Herren herumliefen. Dann war es wohl der Tag mit den meisten Besuchern. Erstaunlich aber das für den Veranstalter bereits der Tag, kurz nach halb 5, gelaufen war da tickerten nämlich schon Meldungen vom “erfolgreichen Linuxtag” über pro-linux. Bei Radio Tux hab ich gestern noch gelesen, das der Tag 2008 wieder stattfinden wird und man dann vor hat die 10.000 Besuchermarke wieder zu knacken. Na dann kümmert euch mal um die Besucher!

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  • Fun, Fun, Fun

    Juni 1st, 2007 von buergermeister

    Heute hab ich den Tag mit einem Vortrag über Plone begonnen, danach war strongSwan dran, anschliessend kam Blender und dann der dazwischengeschobene Linux-Rocks-Vortrag von den gleichen Jungs, die den Vortrag über JackLab und UbuntuStudio gehalten haben, dass Ganze war sehr experimentell. Also eigentlich sollte live auf der Bühne Musik gemacht werden unddie ganze Technik dabei vorgeführt werden. Die Jungs hatten Glück, dass dannach ein Vortrag ausgefallen ist und sie massig Zeit hatten. Und zum Schluss g die Geheimwissenschaft Gimp, ich hab also die Schäuble-Edition von Gimp gesehen, mit der eingeschränkten Freiheit, war sehr lustig.

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  • Wow, heute Nachmittag

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    wars noch echt lustig im Vortrag, Stefan Wintermeyer hatte mal wieder die Lacher auf seiner Seite. Er ist halt ein lockerer Typ geblieben, im Gegensatz zu anderen Buchautoren, welche auch hier auf den Linuxtag einen Stand haben und auf dem prangt dann in fetten Lettern “Linux persönlich”. Echt interessant war auch der letzte Vortrag. Ich hab mir da JackLab Audio und Ubuntu Studio im Vergleich angesehen. Also ich muss sagen, ich bin von JackLab echt begeistert, so sieht das also aus, wenn ein User die Entwiklung antreibt. Jedenfalls ist das Ganze ziemlich schick geworden, wird Zeit, dass ich endlich die DVD brenne und irgendwo ausprobiere. Und von dem E17 auf diesem System war nicht nur ich begeistert.

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  • Zwischenstand

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    Heute laufen hier schon mehr Leute herum, aber warum gucken die mich alle so blöde an? Irgendwie ist dass schon arg businesslike und die “Manager” starren halt blöd, wenn man bequemes Schuhwerk sprich Badelatschen anhat, so und nach Alan Cox zieh ich mir jetzt Stefan Wintermeyer rein, da passt mein Outfit wenigsten schliesslich liegt auch Stefan bekannterweise lieber am Strand.

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  • Bericht Tag 1

    Mai 31st, 2007 von buergermeister

    Ja, dass war nun Tag Einsdes Linuxtages 2007. Viel Vorträge habe ich ja nicht gehört, da wir erst kurz nach 12 Uhr erst verspätet in Berlin waren. Zu verdanken haben wir das wahrscheinlich dem G8-Gipfel, jedenfalls waren mitten auf der Autobahn zwischen Chemnitz und Berlin zwei Verkehrskontrollen und vorher Tempo 40, da ist der Stau natürlich vorprogrammiert. Jetzt bekommt der Linuxtag sein fett weg, warum kann man kein Schild mit dem Weg zu den Vorträgen in 14.2 aufstellen, da findet man das auch wesentlich leichter. Als ich die Räume endlich gefunden hatte, war der Vortrag bereits zu Ende. Irgendwie hab ich den Eindruck, sind gaaaanz schön weniger Besucher. Naja warten wir mal noch ab, wie sich das entwickelt. Ansonsten war ich heute viel bei OpenSUSE und an den Ständen unterwegs.

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  • mv /home/gnokii /berlin/linuxtag

    Mai 30th, 2007 von buergermeister

    So jetzt mache ich mich mal auf die Socken, bin ja gespannt wenn ich da oben alles nicht treffe, wegen der Stasi 2.0-Schirmherrschaft. Ansonsten ist heute openSUSE-Day und an Vorträgen reicht es gerademal zum warm werden. Aber am ersten Tag gibt es ja noch genug Stände zu entdecken.

    P.S. In Berlin wartet ein Glas Holunderblütengelee auf Abholung, durch einen gewissen Bernie.

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  • Nachtrag

    Mai 29th, 2007 von buergermeister

    Ich find es erst recht zum kotzen, wenn man das Vortragsprogramm auch nicht in einer Druckversion anbietet :-(

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  • Was mich ankotzt

    Mai 24th, 2007 von buergermeister

    Nachdem jetzt nach der Unterkunft auch der Eintritt für den Linuxtag geklärt ist, wird es Zeit sich mit dem Programm zu beschäftigen und anzusehen, was man plant sich anzuhören. Da bekomm ich gleich das kalte Grausen, warum schafft es eine Organisation, die auf den Tag umgerechnet das vierfache an Eintritt (Stand 2007, 2006 wars ja wesentlich mehr) nimmt nicht, mir das ganze zu personalisieren und als ical zur Verfügung zu stellen? Linktip für die Veranstalter, bei anderen geht das. Ein ähnliches Dilemma beim Hallenplan, da darf ich mir dann auch selbst hineinschreiben auch hier eine Empfehlung an die Veranstalter. Nachdem man ja in den letzten Tagen mehrere herbe Schläge wegen des Schirmherren einstecken musste und sich dazu noch einmal erklären musste, ist man gezwungen dem abzusehenden Besucherschwund entgegenzuwirken. Man schreibt also alle LUG an und erklärt: “Der LinuxTag e.V. ist Teil der Community”, das Gefühl habe ich aber nicht. Forum und Karriere-Lounge sind ja schon mal fest im Plan eingeschrieben, die Linuxnight hat eher einen businessorientierten Eintrittspreis von 25 Euro. Da könnt ihr von Glück reden, das ich an dem Tag als die Meldung von dieser Veranstaltung gute Laune hatte und den bereits angefangenen Artikel verworfen habe. Mittlerweile war der Veranstalter ja in der Lage auf der entsprechenden Seite zu erwähnen, das ein “Bufffet” im Preis inbegriffen ist. Da muss ich aber viel essen wollen um den Eintritt wettzumachen. Da wird es nix mit “Community meets Business” oder “.org meets .com”. Ich werd das Gefühl nicht los, man orientiert sich viel zu sehr an den Anforderungen des Business und vergisst dabei die Community. Kleine Dinge, wie die oben aufgeführten geben dem Besucher vielleicht das Gefühl zurück, dass auch er was zählt.

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  • Danke

    Mai 23rd, 2007 von buergermeister

    dem edlen Spender, der Freikarten zum Linuxtag. Nun weiss ich ja nicht, ob der Spender das möchte das er hier namentlich erwähnt wird ;-) Aber das kann er mir ja per Mail mitteilen, da freu ich mich dann darüber.

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  • Linux on the Road

    Mai 8th, 2007 von buergermeister

    Die Linuxroadshow rollt ab heute wieder durch Österreich, sie wird heute an der FH in Salzburg Station machen. Am 11. und 12. Mai in Eisenstadt an der dortigen FH, am 19. Mai in Graz an Johaneum, am 25. Mai in Krems am ASINOE und am 31. Mai bis 2. Jun in Wien an der Urania werden eine Menge Pinguine durch die Landschaft hüpfen. Übrigens ist der Zutritt kostenlos.

    via netzpolitik

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  • Hilferuf

    Mai 4th, 2007 von buergermeister

    Der Herr Yoda noch viel lernen muss. Und wie lernt man am besten, in dem man viel fragt! Den Yoda interessiert dringend wie die Nutzer von Ubuntu so sind, also wie im Durchschnitt, wer Ubuntu nutzt und ob er noch andere Betriebsysteme nutzt usw. Deshalb hat er eine kleine Umfrage gestartet.

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  • Grosse Küchenschlacht

    April 28th, 2007 von buergermeister

    Nachdem ich heute morgen, das letzte bisschen Obst und den Wein gekauft hab, geht jetzt die Küchenschlacht los. Der Nachtisch ist allerdings schon fertig und wartet auf seinen Verzehr im Kühlschrank. Jetzt heisst es Hühnerbrüste auftauen, daraus Spiesse machen, Hühnerkeulen kochen, Hühnerbrühe bereiten, Kartoffeln kochen und und und. Jetzt seid ihr bestimmt neugierig was es so zu essen gibt? Machen wir das wie beim letzten Mal, ich verrat euch das Menü und ihr dürft euch dann wieder einen Rezept-”Quellcode” davon aussuchen und ich veröffentliche den dann wieder. Also es gibt Hähnchen-Kokos-Curry, für die Vegetarier gibt es ein Kürbis-Kokos-Curry, dazu gibt es Indischen Zitronenreis und Bombaykartoffeln, scharfen Papayasalat, Mango-Tomatensalat, ein Linsendal aus roten Linsen, Tandoori Hühnchenspiesse, eine Gurken-Joghurt Raijta, Somosas und Papadums und Naanbrot. Klingt lecker, naja den Lesern bleibt ja dann die Freude des nachkochen ;-) Und den Mitlesern, die morgen dabei sind läuft jetzt garantiert das Wasser im Munde zusammen. :-D

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  • Höha, Schnella, Weita

    April 24th, 2007 von buergermeister

    Ihr könnt euch an die Story mit König Blauzahn und seinem Hofstaat erinnern? Die Tage, die man sich den ganzen Monat drauf freut umd dann wieder 30 Tage auf den nächsten zu lauern? Die Tage an denen man zum “Stammtischbruder” mutiert? Nun heute ist es mal wieder soweit, Unix-Stammtisch. Und mit seinen 11 Terraflop/s ist der CHiC nun mal höha, schneller, weita und wird seinen Platz in der Liste der Top500 bekommen. Ja und genau um den CHiC geht es heute Abend. Ein Vortrag, den ich auf den CLT verpasst hab und nun noch geniessen kann. Ach weil wir da gerade bei Stammtischbruder sind, gibt ja noch einen in der Karl-Tux-Stadt, den von der CLUG. Und für den zeichne ich momentan inhaltlich verantwortlich, falls sich da also jetzt jemand berufen fühlt einen Vortrag zu halten (fetter Zaunspfahl an Bernie/LUG Norderstedt, wegen des ausgefallenen Osterkaffeetrinken) kann er mich gerne kontaktieren. Einfach Vorschlag an den buergermeister oder die stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de schicken.

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  • Wo ist das Powerbook

    April 16th, 2007 von buergermeister

    mit der Seriennummer W8548G5NSX2 und den MAC-Adressen 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das gehört nämlich Tim. Und nachdem ich das nun auch schon bei netzpolitik und fixmbr gelesen hab, versuch ich so zu helfen, mir stiftet ja schliesslich auch keiner ein Notebook und ich wöllt noch nicht mal ein Mac.

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  • Mainzelmännchen

    April 3rd, 2007 von buergermeister

    Naja eigentlich habe ich es ja nicht so mit Werbung, aber jetzt kommt hier mal ein kleiner Werbelink. Der ist für meinen Hoster, der mir nun schon fast ein Jahr hier Space und Domain sponsort und auch sonst immer hilfreich ist. Solche Freunde braucht man mehr. (wenn nur weniger Windows bei dem wär :-D )

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  • Gimp ist eine Geheimwissenschaft

    April 2nd, 2007 von buergermeister

    und soll es wahrscheinlich nach Ansicht der Poweruser bleiben. Jedenfalls hab ich so den Eindruck, wenn ich die Vertreter dieser Fraktion auf den jeweiligen Linuxveranstaltungen treff. Die Elke hat schon erfolglos in nem Workshop dringesessen. Und ich hab schon einen fluchtartig verlassen, nachdem mir dort erklärt wurde, dass freies Skalieren etwas für Fortgeschrittene sei. Warum ich das hier schreibe? Naja ihr erinnert euch an die Sache mit dem Gimp-Lieblingsskript? Nunja dafür hab ich natürlich auch beim Gimpforum nachgefragt, naj und um das mal auf den Punkt zu bringen: ihr seid Idioten, die nur Eye-Candy Skripte wollt, etwas anderes interessiert euch doch gar nicht. Was mir da noch so an den Kopf geworfen wurde, dass lassen wir da mal bescheiden weg. Habs mal nur einen ohne etwas dazu zu sagen gezeigt und der hat nur gemeint: “die halten sich für etwas Besseres”. Tja eben der Eindruck entsteht, wenn man von sich in der Mehrzahl spricht und andere in eine Schublade packt und ihnen Unterstellungen macht. Naja, irgendwie ärgert das mich richtig. Ich werd das Gefühl nicht los, wenn nicht bald einer etwas einsendet, geht die Aktion in die Hose, was richtig schade wäre. Ich weiss von einigen Bookmarks auf das Thema, es haben halt einige Interesse an dem Thema. Es hat ja auch schon ein “A-Blogger” einmal Gimpanleitungen und Skripte veröffentlicht nur muss man sich bei dem mittlerweile anmelden um das zu lesen, ist so richtig im Sinne von Open-Source so etwas. Ich könnt da irgendwie über die ganze Sache kotzen.

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