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LinuxTag – Review

Juni 29th, 2009 von buergermeister

So nun bin ich dann auch zurück vom LinuxTag 2009, tja ich hab wieder nicht gebloggt die ganze Woche und noch schlimmer auch viele Nachrichten sind liegen geblieben. Daran Schuld ist eindeutig die Messe Berlin, die machen sich es einfach zu einfach. Jedes Projekt bekommt die gleichen Möbel. Ein Counter, Prospektständer, ein Barhocker und einen Tisch mit drei Stühlen. Man dürfte es erahnen, wo bitte sitzen bei Radio Tux dann die Interviewgäste? So verging der Vorbereitungstag mit der erfolglosen Suche nach zusätzlichen Möbeln. Zwar wurde Ingo noch etwas versprochen aber am Mittoch morgen, war da immer noch nichts da aber wir hatten dann doch schon endlich einen Netzwerkzugang. So dass der Dienstagaufbau für uns ziemlich sinnlos war, mal abgesehen davon das wir Plakate aufgehängt haben.

Am Mittwoch bekamen wir gott sei Dank früh morgens zwei Stühle und einen Tisch von Debian, die mit Sidux in einen Stand gepfercht werden und glücklich Möbel loszu werden. Ubuntu war noch schlimmer dran, da standen so viele Counter im Stand das es völlig sinnfrei war. Da ich ja relativ viel Zeit am Dienstag hatte, hab ich mit vielen der Gäste von Radio Tux bereits gesprochen und der Ablauf verlief reibungslos zu Beginn. Mandriva ist tatsächlich nicht angereist und so konnte das Interview entfallen. Änderungen konnte ich dank mangelndem Platz nicht nachpflegen, da wie gesagt der eine Tisch für die Technik gebraucht wird, auf dem anderen steht ein Monitor und die Tastatur und ein Drucker (und Ingos Notebook).

Am Donnerstag gab es dann den ersten Ausfall, der aber am Mittwoch schon vorhersehbar war. Ich bin ja erstaunt das man erst am Samstag anreisen will, wenn man einen Stand mit einem Projekt hat. Der Treffer hier OLPC.de e.V. und was soll ich sagen auch mit dem Equinox Desktop Enviroment hatte ich den richtigen Riecher, da auch wieder keiner angereist. Aber die hatte ich auf Grund Vorjahreserfahrungen schon nicht im Plan. Überraschung war die morgentliche Talkrunde mit Tim Pritlove, Frank Karlitschek und Sebastian Kügler. Der stressige Tag endete mit dem LinuxNacht genannten Social Event. Da wird mir dann im nächsten Jahr das Geld zu schade sein. Die Location war dieses Mal angenehmer, etwas größer und dadurch nicht so überwärmt wie im vergangenen Jahr. Das Büffet war absolut traurig, Vegetarier hatten richtig Pech. Ausser einer Backofenkartoffel und Mais-Bohnensalat gab es nicht viel Auswahl. Btw. Mais-Bohnensalat mach ich auch immer, wenn ich billig viele verköstigen muss. Die Dose rote Bohnen gibt es im Einzelhandel für 29 und die Büchse Mais von dem Man weniger braucht 39 Cent. Last but not least war um 10 Uhr dann auch noch das Bier alle und eine halbe Stunde dann auch kein Lemonbier mehr. Das war dann der endgültige kehraus.

Am Freitag war der etwas ruhigere Tag bei RadioTux, da Roman nicht da war und Ingo einen Vortrag hatte, habe ich das Programm nicht vollends gefüllt. Die üblichen Fußschmerzen meinerseits hatten sich auch schon längst eingestellt und nach zwei Tagen abendlicher Party war ich doch etwas übermüdet. Eigentlich war mein Plan zum FUDPub zu gehen und schick Pizza mit den Jungs von Fedora zu essen. Das und auch der Abstecher zum LinuxBBQ in Friedrichshein fiel flach, ich war einfach zu müde.

Am Samstag ist dann der letzte Tag und eigentlich der an dem die Community zahlreicher erscheint. Also ich hatte nicht den Eindruck, dass die in der Pressemitteilung genannten 10.000 Besucher anwesend waren und da bin ich nicht der Einzige wie ich in Gesprächen festgestellt habe. Das ist das was man dem LinuxTag immer sehr übel nimmt – diese HURRA-Pressemitteilungen. Erst schreibt man der LinuxTag bekommt die Wirtschaftskrise zu spüren, dann ist man der Gewinner in der Wirtschaftskrise. Ich habe ja schon einmal gesagt, man sollte vielleicht an den Preseleuten im Keller sparen! Statt an den Ausgaben für die Projekte. Ams Samstag hatte ich dann auch satt die zahlreichen PM auf die Zuschaueradresse anzunehmen (die ich ohnehin nur nachts lesen konnte) und hab mich im Keller darüber beschwert, man muss sagen hat auch sofort funktioniert. Der Tag endetet trotzdem in Horror, PKW war das befahren erst ab 20.00 Uhr erlaubt also nicht direkt ab Ende der Veranstaltung. Toll für die Projekte die dann alles zum Ausgang karren müssen. Deshalb hat unser Abbau auch etwas länger gedauert und auch die zur Abschlussrunde bei Radio Tux anwesenden Mitglieder des LinuxTag e.V. haben eindeutig angesprochen, dass die Projekte wirklich tapfer bis zum Ende durchhalten, während gerade die Firmenstände teilweise am Nachmittag schon verlassen waren bzw in einigen Fällen am Samstag nicht besetzt. Als wir dann endlich fertig waren ging es zum BBQ in die C-base, hier dann mal wieder ein Dank an die Ubuntu-Community. Und so ging dann 4 Tage LinuxTag zu Ende.

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Mag noch wer?

Juni 19th, 2009 von buergermeister

Ene Eintrittskarte bzw. Wochenticket für den LinuxTag haben? Ich hab da noch etwas (heißt nicht eine) zu vergeben, einfach an mich eine Mail schreiben. Aber viel Zeit die zu vergeben ist nicht mehr.

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  • Hartes Stück Arbeit

    Juni 19th, 2009 von buergermeister

    Etwas später als eigentlich geplant, darf ich nun hier berichten vor einiger Zeit einen Plan auf den Seiten von RadioTux veröffentlicht zu haben. Nämlich die Programmpunkte für den LinuxTag. Er ist nicht so straff wie im letzten Jahr dennoch sind es über 50 Programmpunkte. Also wer neugierig ist was auf dem Sendeplan steht – aber sicher hört ihr sowieso die ganze Zeit zu ;) (http://stream2.radiotux.de:8080/radiotux.ogg)

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  • LeseZeichen

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Wieder ein paar interessante Links aus den vergangenen Tagen.

    Bei KDE ist man nicht gerade erfreut über die Gestaltung einiger Default KDE-Desktop der verschiendenen Distributionen. Helfen soll die Entwicklung eines Branding, welches die jeweiligen Umgebungen deutlich als KDE erkennen läßt und den Distributionen dennoch Raum läßt um auch ihr Branding unterzubringen. Mehr dazu bei Aaron Seigo.

    Ungefähr 70 teilweise wirklich sehr schicke Wallpaper mit Firefox-Motiven hat Udit Sharma zusammengetragen. Und wenn wir gerade bei Firefox sind. Build your own Browser heißt ein Programm, mit welchem die Verbreitung von Firefox als Standardbrowser auf den Desktops von Unternehmen gefördert werden soll. Mike Beltzner beschreibt in einer Pressemitteilung die Möglichkeiten. So sollen unter anderem Bookmarks auf Firmenportale etc. voreinstellbar sein, aber auch die Optik ist mit dem Personas-Programm anpassbar. Das Programm wird kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.5 starten.

    Das allein mit Applikation-Stores kein Geld zu verdienen ist hat Mandriva vorgemacht, die einen weiteren Partner mittlerweile verloren haben. Während Mandriva sich verstärkt nun mit Support und ähnlichem versucht Geld zu verdienen. Versuchen die anderen Distributoren ihre Verdienstmöglichkeiten damit aufzubessern. Erst munkelt man, das Ubuntus zukünftiger Paketmanager AppCenter wohl deratiges unterstützen wird nun hört man auch noch aus dem Hause Novell von Planungen eines Open-Source Apps Store.

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  • Wie bitte Wirtschaftskrise?

    Juni 11th, 2009 von buergermeister

    Ein Artikel bei heise open treibt mir gerade die Schamesröte ins Gesicht! Mirko Dölle scheint am Dienstag zur Presseberieselung in Berlin gewesen zu sein und äußert sich nun unter dem Titel “Der LinuxTag bekommt die Wirtschaftskrise zu spüren“. Im Artikel geht es um die Kürzungen der Messe Berlin gegenüber dem LinuxTag. So wurden HackCenter und Workshopräume radikal weggekürzt. Die Standflächen für die Projekte wurden radikal zusammengestrichen und auch Möblierung musste erst wieder erstritten werden. Wolfgang Wagner bittet “um Verständnis, dass sich diese Förderung der ökonomischen Gesamtsituation unterordnen muss.

    Also Herr Wagner ich habe durchaus, Verständnis für die ökonomische Weltlage und gerade deshalb frage ich mich, warum Sie mir als “Vertreter der Presse” stetig Meldungen schicken, in dem Sie von der breiteren Beteiligung der Wirtschaft reden? Allein 20 französische Fimren sollen dieses Jahr austellen, schrieben Sie bzw. eine der mir bisher 3 weiteren bekannten Pressemitteilungsverfasser (vielleicht sollte man hier sparen?) Sind das nicht Dinge die sich beißen?

    Was am auffallendsten ist, der LinuxTag belegt die gleichen Räumlichkeiten als Ausstellungsbereich wie im vergangennen Jahr und die Projekte wurden teilweise zusammengepfercht und die ökonomische Weltgesamtlage sorgt ja dafür, dass weniger Firmen anreisen. Wo ist also der Platz hin? Ganz einfach den steckt man in insgesamt 110m² “Würstchenbude”. Ich hoffe man hat dabei Verständnis für die ökonomische Lage großer Teile der Bevölkerung und versucht nicht wie im vergangenen Jahr Kaffee in Größe Espresso für 7 Euro zu veräußern!

    Die Kürzungen der Messe Berlin gegenüber den freien Projekten veranlassten Marko Jung als einen der Verantwortlichen für die Projekte seine Arbeit niederzulegen. Er hat sich diesbezüglich auch in unserer letzten RadioTux-Sendung geäußert. Sein Rücktritt hat schon einige Änderungen bewirkt. Aber alles ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu ändern.

    Na dann schauen wir mal, welche Auswirkungen Derartiges im Jahr 2010 auf den LinuxTag haben wird. Vielleicht ist es gelungen, einige Projekte damit zu vergraulen, dann hat man mehr Platz für Business. Das man dann allerdings seinem Ruf immer mehr gerecht wird, dürfte klar sein. Und den haben einige Macher des LinuxTag nicht verdient!

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  • Die unsymphatische Stimme wieder

    Juni 5th, 2009 von buergermeister

    Ich bin nach wie vor der Meinung, ich hab eine ruahe und unsymphatische Stimme und habe hinter den Mikrofonen nichts verloren. Roman hat mich trotzdem breitgeschlagen mich ein wenig über den kommenden LinuxTag zu äußern. Ich bin jetzt erst zum hören gekommen und wie gesagt ich finde meine Stimme unsymphatisch. Der DeimHart-Podcast ist hier auffindbar. Weil wir gerade bei Interview und LinuxTag sind, Marko Jung vom Team der Veranstaltung war gestern telefonisch bei Ingo in Horads zu Gast und äußert sich zu den derzeitigen Vorgängen in Berlin, also einfach einmal reinhören.

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  • Unterstützer werden

    Juni 3rd, 2009 von buergermeister

    Die Linux Foundation sucht nach weiteren Mitgliedern. Als Gegenwert für die 99$ kostende Mitgliedschaft offeriert man u.a. Rabatte für die LinuxConf im September oder die OSCON, die SCALE oder 35% beim Kauf von O’Reilly Büchern und ausserdem eine Mailadresse bei linux.com und ein TShirt. Bei ThinkGeek erhält man wohl auch noch Rabatte und das neben den ganzen Newslettern die man dann erhält. Mehr natürlich auf der entsprechenden Seite der LinuxFoundation

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  • Readers’ Choice Awards 2009

    Juni 2nd, 2009 von buergermeister

    Die Leser des Linux Journal durften wieder abstimmen, über ihre Lieblinge im Bereich freier Software und OpenSource. Einige Ergebnisse muten gar seltsam an. Zur Lieblingsdistribution,wählten die Leser Ubuntu und zwar mit 45%, wie die weiteren Platzvergaben aussehen wüßte ich gern. Ich nehme an damit “Honorable Mention” ist der Zweitplatzierte gemeint und da landetet mit 10% im Falle der Distribution Debian. Mandrive ist im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gefallen von 14% auf nur noch 2%. Während Fedora und SUSE nur einige wenige Punkte zulegen konnten. Favorite Desktop Environment wurde Gnome mit 53% vor KDE mit 30%. Der Lieblingsbrowser ist, wie sollte es auch anders sein, der Firefox mit 87%. Die Liste mit allen Ergebnissen, kann man beim LinuxJournal finden.

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    Neues Magazin – UbuntuUser

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Die uns allen durch die Magazine EasyLinux, LinuxUser, das LinuxMagazin oder die Online-Plattform Linux-Community bekannte Linux New Media AG hat die Veröffentlichung eines neuen Magazines angekündigt. Das neue Magzin des Verlages wird sich rein mit der Linuxdistribution Ubuntu beschäftigen und heißt daher auch UbuntuUser. UbuntuUser wird das erste Printmagazin für die schnell wachsende Community rund um Canonicals Linuxdistribution sein.

    “Ubuntu is popular with software developers and IT professionals, but it is also a hit with hobbyists and other desktop users who are looking for an alternative to Microsoft Windows and don’t want the restrictive hardware policies of Apple,” so der neue Chefredakteur Joe Casad zu den Gründen für ein Extra Magazin für Ubuntu.

    Das Heft soll Rezensionen, Interviews, Community News, Howtos, Tipps zur Fehlerbehebung, und eingehende technische Artikel enthalten. Der im Magazin enthaltene Discovery Guide soll Neueinsteigern in die Welt von Ubuntu helfen bestimmte Dinge zu verstehen. Jeder Ausgabe soll eine DVD beiliegen, mit der man auf die neueste Version von Ubuntu updaten bzw. einsteigen kann. Neben der nun erscheinenden englischen Ausgabe von UbuntuUser palnt die Linux New Media auch eine deutsche Ausgabe die noch im Verlauf des Jahres starten soll. Bis dahin muss man sich mit der englischsprachigen Ausgabe zufrieden geben.

    Die erste Ausgabe wie sollte es sein, beschäftigt sich mit der erst erschienenen Version Jaunty Jackalope und das unter dem Titel Jump to Jaunty. Den Titel ziert neben dem seltsamen Fabelwesen eine Comicfigur im Astronautenanzug vor einem Raumschiff, wer das wohl sein soll ;) . mehr auf den Seiten des neuen UbuntuUser, Quelle LinuxMagazin pro

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    Kleiner Einblick

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Wie ich letztens bereits einmal gesagt habe, arbeite ich derzeit mit Hochdruck am Sendeplan von RadioTux für den Livestream aus Berlin. Ich bin noch nicht ganz fertig und es wird wohl noch eine Weile dauern, eh alle Programmpunkte stehen. Einige sind aber schon ziemlich neugierig, darunter Roman der mich das letztens für seinen Deimhardt-Podcast schon gefragt hat. Dabei hat der eigentlich Zugriff auf die Planungen und weiß was gespielt werden könnte :D Da allerdings auch andere die Neugier umbringt und wir wie immer den Zuhörern von RadioTux die Möglichkeit der Mitgestaltung geben wollen, haben wir einige Punkte des Programmes jetzt bereits veröffentlicht. Wer also Fragen oder Wünsche hat kann die jederzeit unter live@radiotux.de loswerden. Aber nun zu den Punkten die im Programm von RadioTux aus Berlin auftauchen werden. Wir werden unter anderem Joe “Zonker” Brockmeier im Gespräch haben, Novells Communitymanager für openSUSE. Wir werden uns mit Brent Mc Connell über das beliebte und kürzlich endgültig freigegebene iFolder unterhalten. Ein wenig Arbeit hat es auch gekostet einen Beitrag zur Dsitribution Mandriva zu bekommen und wir werden nicht WoBo von mandrivauser.de im Gespräch haben sondern den offiziellen Distributor himself. Wir werden uns den in KDE 4.3 erstmals auftauchenden sozialen Komponenten des Desktop widmen und Frank Karlitschek dazu im Interview haben. Aber auch anderen Arbeitsumgebungen wie LXDE oder Sugar wollen wir uns widmen. Also wer Fragen zu diesen Themen hat oder zu den weiteren im zugehörigen Artikel bei RadioTux genannten Themen. Die Kommentare hier, dort oder die oben angegebene Mailadresse verwenden.

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    Wohin nur, mit der DebConf 11

    Mai 29th, 2009 von buergermeister

    Es ist eigentlich noch 2 Monate (23. bis 30. Juli 2009) hin, bis die DebConf in Cáceres in der Extremadura in Spanien stattfindet. Da sucht man bereits den nächsten Austragungsort, aber nicht für 2010 den hat man in einem mehrstündigen Marathonmeeting bereits gefunden. New York wird der Austragungsort im Jahre 2010 sein, damit wird die DebConf das erste mal in den USA stattfinden.  Big Apple konnte sich gegen die Konkurrenz im eigenen Lande Boston und die equadorianische Hauptstadt Quito durchsetzen. Nun sucht man bereits Kandidaten für das Jahr 2011, wer schnell genug einreicht kann sich auch noch in Cáceres präsentieren. Es gibt wohl auch Bemühungen die DebConf für 2011 nach Deutschland zu holen. Erste Diskussionen dazu gab es bereits auf der letzten DebConf und die will man auf dem kommenden LinuxTag fortsetzen. Vielleicht findet sich dort ein Team welches diese Veranstaltung organisieren könnte. Denn die Einreichungsfrist endet erst Ende diesen Jahres und die Entscheidung wird dann erst 2010 fallen. Mehr dazu im Planungswiki der DebConf11 Na mal sehen.

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    Linuxpromi-Show

    Mai 21st, 2009 von buergermeister

    Im September wird die LinuxFoundation die erste LinuxConf veranstalten und zwar in Portland/USA. Die Keynotes halten Joe “Zonker” Brockmeier Novells Community-Manager für OpenSuse, Mark Shuttleworth selbsternannter Ubuntu-Diktator und Daddy, Bdale Garbee sowie Bot Sutor, Vizepräsident für Open Source und Linux bei IBM. Kernelentwickler James Bottomley wird eine Diskussionsrunde zur Technologie, Entwiklung und Zukunft des Linux-Kernel  durchführen, an der unter anderem Linus B. Torvalds himself teilnimmt. Mehr zum stark logischerweise businessorientierten Programm auf den entsprechenden Seiten der LinuxFoundation.

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    Flöhe hüten

    Mai 7th, 2009 von buergermeister

    Einen Sendeplan für RadioTux aufstellen ist nichts anderes als Flöhe hüten. Im vergangenen Jahr haben wir jeden tag etwa 16 Interviews gemacht, an manchem Tag sogar mehr. Das macht insgesamt über die 4 Tage mehr als 64 Interviews, bei manchen sind es auch noch mehr als 1 Gast. Spitzenreiter war im vergangenen Jahr Fedora mit 4 Interviewpartnern – wir hatten Paul W. Frields, Max Spevack, Gerold Kassube und den RHCE des Jahres zu Gast. Auch als am Samstag das Interview über den LinuxTag selbst lief, saßen 3 Gäste hinter dem Mikrofon. Eine Menge “Flöhe” also die unter einen Hut gebracht werden müssen. Dieser Aufgabe widme ich mich schon seit einiger Zeit Ich fange da mit einem Brainstorm im internen Wiki von RadioTux an, schließlich soll es möglichst nicht immer das Gleiche geben sondern Abwechslung im Programm. Neues und interessantes ist gefragt, ganz nebenbei soll auch ein Bild vom LinuxTag gezeichnet werden mit dem Programm. Hinzu kommen kleine Problemchen wie das nur Ingo englische Interviews macht oder das wir manches Mal reichlich unterbesetzt sind, schliesslich ist der LinuxTag in der Woche.

    Die Arbeiten für die Streams für den LinuxTag 2009 laufen also schon eine ganze Weile, das Brainstorming ist schon lange abgeschlossen. Noch steht beim LinuxTag kein Programm und auch die Keynotespeaker sind nicht bekannt. Ich kann mich nur nach den Seiten der einzelnen Projekte richten und dabei abwägen. Die grosse Arbeit beginnt erst mit Bekanntgabe der ausstellenden Projekte, der Keynotespeaker und der Vortragenden. Pro Interviewpartner sind das durchschnittlich 5 Mails bis der passende Platz im Sendeplan gefunden ist. Eine Menge Arbeit also am Ende hab ich für den Sendeplan rund 1.000 Mails geschrieben und die läuft derzeit bei mir.

    Die ersten Interviewtermine stehen auch mittlerweile fest und ich denke wir werden aus Berlin wieder alle 4 Tage ein interessantes Programm mit vielen Interviews bieten. Auf Wünsche zu bestimmten Themen kann ich derzeit noch eingehen, also wer welche hat. Einfach in die Kommentare schreiben.

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  • Es hat geklappt

    Mai 6th, 2009 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit habe ich hier ja eine Suchanzeige aufgegeben. Neben Roman der ja nun regelmäßig den Ubuntuusers Wochenrückblick für RadioTux aufbereitet und Sascha mit dessen openSUSE Weekly News mit denen das alles begann. Hat RadioTux jetzt auch jemanden innerhalb des Fedora Projektes gefunden, der die ebenfalls wöchentlich erscheinenden Fedora Weekly News übersetzt und einspricht. Damit ist das Team von RadioTux wieder ein kleines Stück gewachsen. Das heißt natürlich nicht, dass RadioTux keine Mitstreiter mehr braucht. Wer Lust hat und sich mit Linux beschäftigt kann sich jederzeit melden. Die Fedora Weekly News werden dann morgen in der RadioTux-Sendung auf HoRads das erste Mal zu hören sein.

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    Der Buergermeister im Rathaus

    April 19th, 2009 von buergermeister

    Ich war in den letzten Tagen ein wenig unterwegs und zwar war ich zu den Linuxwochen in Österreich, die ja seit letzten Donnerstag in Wien gastierten. Darüber hab ich ja bereits geschrieben und auch Roman in der Schweiz hat das getan. Wir sind ja erst am Donnerstag Mittag hier losgefahren und haben leider auf der tschechischen Autobahn eine längere Zwangspause namens Stau einlegen müssen, so dass wir erst um 22.00 Uhr in Wien ankamen. Damit haben wir den brisanten q/talk um 19.00 Uhr natürlich verpasst und der hat ja so einiges in Bewegung versetzt wie man dieser oder dieser oder dieser Meldung entnehmen kann. Das ist übrigens eine interessante Variante, den letzten Vortrag mit so zu wählen und auch Raum zu Diskussion zu geben. Das wurde an jedem Abend so beibehalten. Am zweiten Tag war Kurt Gramlich mit Tux in der Klimafalle zu Gast und am dritten und letzten Tag Brian King, President of the Mozilla Developer Foundation.

    Die Linuxwochenausgabe Wien zählt insgesamt zu den kleineren Veranstaltungen, hat aber auf jeden Fall ihren eigenen Charme. Bei nur zwei Votragssträngen und einer kleinen Ausstellung bleibt nämlich genügend Raum für Gespräche. Die OpenSource-Lounge war diesbezüglich ein guter Einfall, sie hat das gefördert. Die Community-Talks waren ebenfalls interessant. Solch kleine Veranstaltungen müssen/sollten sich verstärkt um derart kleinere Dinge bemühen, sie bringen ihnen mehr als eine Austellung und ein dickes Vortragsprogramm.

    Herausragend ist bei der Wiener Ausgabe der Linuxwochen auch der Veranstaltungsort. Nicht wie sonst üblich in Räumlichkeiten von Universitäten oder Fachhochschulen sondern im Wiener Rathaus ist man zu Gast. Das sorgt allein schon für “Bürgernähe” es kommen durchaus andere Leute als man es sonst kennt. Jedenfalls war das mein Eindruck. Wer das Rathaus kennt, es ist ein absolut imposantes Gebäude eine Art Buckingham Palace, mit Kronleuchtern, Kasettendecken und imposanten Wappen an den Wänden. Schlussendlich wurde für Linux nicht nur sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

    Für mich persönlich waren die Linuxwochen.at Ausgabe Wien ein Erfolg, es hat Spaß gemacht. Die Workshops waren auch hier wieder eine Herausforderung für mich, denn der Versionshorror war wesentlich schlimmer als noch letztes Jahr zum Workshop CLT als der Wechsel Version 2.3 zu 2.4 war. Dieses Mal waren nämlch Gimp portable, wenn ich richtig gesehen habe handelt es sich dabei um eine Ausgabe 2.0, ein RedHat Enterprise Desktop mit der Gimpversion 2.2, Gimpversion 2.4 und 2.6 vorhanden aber damit nicht genug denn es kamen logischerweise auch noch verschiedene Betriebssysteme nämlich WIndows, Mac OS und Linux in verschiedenen Distributionen hinzu. Also sehr viel reden, sind doch die Filter und ähnliche Dinge an sehr unterschiedlichen Orten zu finden.

    Fahrt also ruhig mal zu einer Ausgabe der Linuxwochen, es lohnt sich immer mal über den Gartenzaun zu schauen. Ausserdem sind die Wiener sehr gastfreundlich und die Schnitzel haben Dimensionen, die sogar die Ausgaben der tschechischen Nachbarn schlagen und beim verdrücken sogar mich Ausdauer kosten.

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    So klingt´s dann

    April 12th, 2009 von buergermeister

    Erst vor wenigen Tagen habe ich noch eine Suchanzeige aufgegeben und nach jemandem gesucht, der den Ubuntuusers Wochenrückblick und die Nachrichten von The Fridge zu einem zusammenfaßt. Die wichtigsten Punkte dann einspricht damit ein Beitrag für RadioTux@HoRadS entsteht. Ähnliches machen wir ja schon mit mit Sascha und den openSUSE Weekly News seit einiger Zeit. Die Suche nach Freiwilligen für ähnliches mit den Fedora Weekly News läuft ja noch. Das letzte Wochenende hab ich mir für Sascha Zeit genommen und ihm geholfen den Beitrag für die Sendung zu produzieren. Die ersten Beiträge hatten deutlich Überlänge und lagen bei über 12 Minuten, deutlich zu lang. Wir haben uns kurz unterhalten, welche Teile der News man auswählen sollte nämlich die rein openSUSE-spezifischen. Auch über die Reihenfolge der Inhalte haben wir kurz gesprochen und so ist die Herkunft der Nachrichten ans Ende des Beitrages gewandert. Wir haben dann auch gleich einen Bumper und einen Stinger mit den immer gleich bleibenden Inhalten produziert und auch ein Musikbett. Wobei ich hier finde das die Bässe noch etwas störend sind. Vielleicht müssen wir uns hier nochmal umorientieren.

    Roman hat sich ja dann bereit erklärt das Gleiche mit Ubuntu zu machen und hat damit auch gleich sein neues Spielzeug ausprobiert. Auch hier erstmal das “Erstproblem” der Beitrag war 17 Minuten lang. Den hab ich dann auf 4 Minuten eingekürzt, was ich richtig schade fand. Denn Roman hat eine sehr gute und verständliche Art Dinge zu erklären. Auch hier enstanden gleich Intro und Outro sowie Bett. Ingo hat nun mittlerweile die Horads-Sendung zusammengeschnitten und wer nicht den Stream bzw. über UKW gehört hat kann die Sendung jetzt herunterladen.

    Insgesamt mag man doch bei RadioTux wissen ob das gut ist das es jetzt verschiedene Distributionen mit Kurzbeträgen und Neuigkeiten gibt? Meine persönliche Meinung ist, ich finde es gut aus mehreren Gründen. Wenn ich ehrlich bin, würde ich wenn ich ehrlich bin die blanken openSUSE Weekly News nicht hören. Ich bin nicht unbedingt als Fan dieser Distribution zu bezeichnen. Ich kenne die Vor- aber auch die Nachteile dieser und für mich hat es mehr Nachteile. So in der kurzen Version bekomme ich aber Änderungen und Bewegung in der SUSE-Welt aber mit. Ich bin ja für Vielfalt und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft :D Und so bin ich auch für Vielfalt bei RadioTux. Also eure Meinung dazu entweder an die Redaktion schreiben, oder im Blog von RadioTux (wenn dann der Post erscheint) oder hier einen Kommentar dazu hinterlassen.

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    What does it mean to bee free?

    April 10th, 2009 von buergermeister

    Ãœber den Wettbewerb “We’re Linux” ist viel geschrieben worden, auch ob man den Quatsch von M$ und den Äppln überhaupt mitmachen soll. Ja das Argument hat was für sich, trotzdem ist der Wettbewerb nicht schlecht. Das Siegervideo gefällt auch mir und ich glaube ich erinnere mich das es unter den ersten Einreichungen war. Aber irgendwie erinnert mich das Ding an einen Creative Commons Werbespot, die waren am Anfang genauso.

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    Suchanzeige

    April 4th, 2009 von buergermeister

    Immer wieder benutze ich mein Blog ja um mal andere Meinungen zu erfahren oder um Projekten, die Verstärkung suchen zu helfen. Ich verbreite auch immer Wettbewerbe und ähnliche Dinge.

    Und heute gibt es mal wieder eine Suchanzeige. Seit geraumer Zeit gibt es in der wöchentlichen Sendung von RadioTux auf HoRadS nämlich die openSUSE Weekly News zu hören. RadioTux möchte aber kein suseaffines Radio werden und wie immer auch allen anderen Distributionen die Möglichkeit geben ihre Weekly News auf diese Art zu verbreiten. Deshalb sucht RadioTux derzeit Freiwillige aus dem Umfeld der anderen Distributionen, die sich zutrauen die Weekly News ihrer Distributionen einzusprechen und zu kommentieren. Also wer sich das zutraut, beim Einstieg ist das Team hinter RadioTux auf jeden Fall behilflich der sollte sich melden.

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  • Buschfunkmeldung

    April 3rd, 2009 von buergermeister

    Der Buschfunk hat mir getrommelt das Mandriva dieses Jahr sich auf dem LinuxTag präsentieren will. Das wäre ja ein absolutes Novum. Ich kann mich wirklich nicht entsinnen wann ich mal Mandriva auf einer Veranstaltung gesehen habe, selbst als die Mandrake hießen auch daran kann ich mich nicht entsinnen. Weiß das noch wer? Wobo mit mandrivauser zählt da aber nicht! Aber insgesamt könnte etwas an der Trommelei dran sein, nach der Meldung das Frankreich eine große Präsentation über seinen Einsatz von OpenSource machen will.

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    Linux on the Road

    April 2nd, 2009 von buergermeister

    Zur Zeit tourt ja eine Reihe von Veranstaltungen rund um Linux & Open Source wieder durchs österreichische Nachbarland. Klagenfurt war ja die erste Station und nun kommen noch Krems, WIen, Linz, Graz, Salzburg und Eisenstadt. Das Ganze nennt sich Linuxwochen.

    Wenn die Roadshow in Wien halt macht das wird das Wochenende vom 16.-18. April sein, werde ich da sein, ich hab da zwei Workshops ;)

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