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Blogparade – Exotische Linuxdistributionen

Januar 5th, 2010 von buergermeister

Ich habe ja hier schon des öfteren verschiedene Linuxdistributionen vorgestellt, zuletzt eine Anzahl an Distributionen speziell gedacht für Netbooks. Es gibt also eine ganze Anzahl verschiedener Linuxdistributionen für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und Anwendergruppen.
Anfangs habe ich in den einzelnen Distributionssalaten einfach 26 einzelne Distributionen von A-Z vorgestellt und später eben etwas sortierter wie oben erwähnte Netbook-Distributionen oder eine Reihe Ubuntu-Derivate. Über die Jahre sind da wohl an die 200 vorgestellt worden. Aber das sind bei weiten nicht alle Distributionen, die es gibt. Es gibt auf jeden Fall eine große Anzahl mehr und alle haben wohl ein klein wenig Aufmerksamkeit verdient.

Zeit also für eine Blogparade, die sich den verschiedenen exotischen Linuxdistributionen widmet. Dazu habe ich nahezu willkürlich 20 verschiedene Distributionen ausgewählt. Die durch ihre Logos im nachfolgendem Bild dargestellt werden.
Und nun kommt ihr ins Spiel – pickt eine dieser Distributionen, die euch gefällt bzw. die ihr gern kurz vorstellen würdet aus der Liste. Mir ist es dabei vollkommen egal, ob ihr vorher nachschau um was es sich für eine Distribution dabei handelt. Das Prinzip ist einfach, wer hier zuerst in den Kommentaren hinterläßt, er würde diese Distribution vorstellen, der hat sie. Ich schreibe dann auch so schnell als möglich die entsprechenden Teilnehmer hinter die Aufzählung mit den Distributionen, die da Namentlich folgende (in der Abbildung von links nach rechts und oben nach unten) sind.

Was habt ihr dann zu tun? Ganz einfach die entsprechnde Linuxdistribution in einem Blogartikel vorstellen. Mir ist es dabei vollkommen egal ob ihr die entsprechende Distribution installiert und testet oder ob ihr via Recherchen versucht mehr über diese Linuxdistribution zu erfahren. Wichtig dabei ist, dass ihr versucht die Distribution möglichst objektiv darzustellen.

Wie ist die Distribution zu ihrem Namen gekommen?
Seit wann existiert diese Linuxdistribution?
Auf welche Grundlage arbeitet sie, ist sie ein Derivat von fedora, openSUSE, debian oder ubuntu etc.
Für welchen Anwendungszweck bzw. welche Anwendergruppe ist sie gedacht?
Welche Desktopoberfläche kommt zum Einsatz?
Was sind die Besonderheiten dieser Distribution?

Sind Fragen die man vielelicht auf jeden Fall klären sollte. Mir ist es auch egal ob ihr den Blogartikel noch entsprechnde mit Screenshots illustriert (schöner ist das auf jeden Fall) oder nicht.
Was jetzt, wenn ich gerne eine andere Linuxdistribution vorstellen möchte. Ja auch das ist möglich, wenn alle anderen oben angeführten Distributionen schon vergeben sind, dann einfach in die Kommentare schreieben welche Distribution ihr gern vorstellen wollt und ich füge sie dann an. Allerdings nur bis Ende März 2010. Ihr könnt auch gern mehrere Distributionen vorstellen, allerdings sollten andere auch eine Chance bekommen!
Wenn alle Distributionen vorgestellt sind also Ende März schreibe ich eine Zusammenfassung der Aktion.

So und nun noch ein Schmankerl, ihr könnt wenn ihr wollt eure Vorstellung der jeweiligen Distribution auch in Audio aufnehmen und mir zusenden. Denn wenn ich ehrlich bin so ganz willkürlich ist die Zusammenstellung der Distributionen denn doch nicht, es befinden sich auf jeden Fall 4 Linuxdistributionen, die ich gerne als Vorstellung in einer RadioTux-Magazinsendung verwenden würde. Aber auch alle anderen können wir sicher in den nächsten Magazinsendungen oder in den Livstreams oder in RadioTux@HoRadS verwenden. Die Audioaufzeichnungen sollten dann allerdings nicht länger als 4 Minuten dauern. Wer dafür Hilfe benötigt bekommt sie selbstverständlich von mir und wer das nicht selbst tun kann, da sprechen bestimmt Roman, Ingo oder meine Wenigkeit den Text entsprechend ein. Aber nun ans fleissige vorstellen.

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  • Letzte Klänge für 2009

    Dezember 20th, 2009 von buergermeister

    Das Jahr für RadioTux ist nunmehr zu Ende, jedenfalls was die Sendungen betrifft. Einige von uns werden zwar noch auf dem C3 sein, aber da sind wir meist zum Privatvergnügen. Die letzte Sendung, wenn man mal von den verschiedenen Weekly News absieht ist veröffentlicht.

    Mein Beitrag dazu, der Jahresrückblick und da muss ich mich auch bei kleinen Wichteln bedanken. Der erste Wichtel ist Tatica “Gracias, no sólo por mí, sino por la audiencia para la Navidad deseos” und die anderen Wunschwichtel waren vom openSUSE Boostersteam.

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  • Novemberralley

    November 23rd, 2009 von buergermeister

    Ich war November ganz schön unterwegs. Am ersten Wochenende war ich in Bottrop zur ersten OpenRheinRuhr. Von da hab ich ja einen kleinen Zwischenbericht abgeliefert. Insgesamt gesehen, war die erste ORR keine schlechte Veranstaltung. Der Saalbau in Bottrop bietet zwar nicht viele Vortragsräume aber trotzdem wird man das Programm noch ausbauen können. Das Vortragsprogramm von dem ich nicht wirklich all zu viel mitbekommen habe, war dennoch sehr hochwertig. Der Saalbau verfügt über zwei Etagen und man hat auf der oberen die Unternehmen im Ausstellungsbereich postiert, was am Ende dazu geführt hat, dass das Leben eher im unteren Bereih zu finden war. Platz war noch jede Menge, so das man hier auf jeden Fall noch mehr Aussteller im nächsten Jahr begrüßen könnte oder sich einige Highlights einfallen lassen könnte. Insgesamt halte ich die ORR aber dennoch für empfehlenswert. Wer sich ein Bild machen möchte, von der Veranstaltung, der sollte in die Gallerie schauen. Übrigens gibts von der OpenRheinRuhr auch eine RadioTux-Sendung mit meiner unsympathischen Stimme.

    Das nächste Wochenende war eher ein Heimspiel. openSUSE Launch Party hier in Chemnitz. Und die hat mich ganz schön auf Trab gehalten. Denn gleich mal zwei der Speaker sind erkrankt gewesen. So mußte der Vortrag zu Linux auf Netbooks vollkommen ausfallen und für den Dekstopvortrag gab es einen Tausch. Dank des openSUSE Boosters-Team wurde ein Ersatzvortragender für den openSUSE 11.2 Vortrag gefunden. Michal Hrušecký vom SUSE Büro in Prag war zu Gast. Da er sich aber weniger mit dem Desktop von openSUSE beschäftigt, hat er den allgemeinen Vortrag zu den Neuigkeiten in openSUSE gehalten. Für den Desktopvortrag kam dann unerwartete Unterstützung aus Dresden, denn Stefan Majewski war vor Ort und hat zusammen mit Thomas eine umfassende KDE-Show vollführt. Insgesamt können wir mit den Besucherzahlen vollkommen zufrieden sein und die Anwesenden waren wohl alle zufrieden. Erstaunlich, welche Wege manch da auf sich genommen haben. So kamen die Gäste von Grimma, Dresden und Wittenberg. Einige der Gäste scheinen uns wohl dank der zweiten Veranstaltung die im Hause stattfand nicht gefunden zu haben.  Nicht alle sind dann zum Social Event ins Friedrichs Brauhaus mitgegangen, aber dennoch wurde es noch ein interessanter Abend und wir sind erst um Halb zwei nach Hause.

    Und die letzte Veranstaltung, war jetzt am Wochenende in Potsdam der Brandenburger Linuxinfotag. Auch das ist für mich schon nahezu ein Heimspiel, bin ich doch schon seit 5 Jahren jedes Jahr zum BLIT mit einem Vortrag oder Workshop vertreten. Dieses Mal hatte ich einen Vortrag und einen Workshop. Ich war früh gleich nahc der Keynote mit meinem Vortrag dran und nach der kurzen Mittagspause ging es auch gleich mit meinem Workshop weiter.  Das da ein Admin der Hochschule eine ganze Woche gebastelt hat um auf den Solarisrechnern Inkscape bereit zu stellen, muss extra erwähnt werden. Insgesamt war der BLIT wieder eine kleinere Veranstaltung, obwohl er nach dem Wechseln nach Potsdam im vergangenen Jahr durchaus wachsen könnte. Naja mal sehen vielleicht wird es ja im nächsten Jahr. In meinem Inkscape-Workshop hab ich neue Inhalte ausprobiert und ich denke, ich bin da dem inhaltlichen Ziel näher als mit den letzten Versuchen, insgesamt kann ich zufrieden sein, es waren wieder zahlreiche Teilnehmer.

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    Keine Offlinestöckchen

    November 20th, 2009 von buergermeister

    Weil Roman letzte Woche schon gefragt hat, nach seinem Offlinestöckchen. Es wird dieses Jahr keine geben. Ich hätte schon sehr gerne welche verschickt, hat mir eben Spaß gemacht anderen eine kleine Freude gemacht zu haben. Aber es gibt dieses Jahr eben keine Postkarten und selbst wenn es welche gäbe, kann ich einfach wohl kaum für diese Veranstaltung mehr Werbung machen. Otium hat es bereits letzte Woche angemerkt, da muss etwas ernsthaftes vorgefallen sein. Letztes Jahr hab ich noch ab Mai jede freie Minute in diese gewisse Veranstaltung gesteckt und das wirklich bis kurz vor Beginn des  Events. Während andere dieses “Teams” im Rotweinsuff im Bett lagen, hab ich Tag und Nacht geschuftet. Weihnachtsfeiertage hatte ich keine, denn die hab ich arbeitend vorm Laptop verbracht. Wochenenden wurden mir mit voller Absicht von bestimmten Leuten dieses “Teams” versaut. Ich glaube das hat auch jeder hier mitbekommen, ich habe nämlich so gut wie gar nicht gebloggt. Und dafür bin ich am Ende in den Arsch getreten worden.  Venty wollte letztens schon die –verbose Fehlermeldung. Und eigentlich nicht nur der, sondern einige andere waren auch schon persönlich bei mir und haben gefragt was los ist. Hier kann ich kann ich keine Antwort geben und das läßt sich auch nicht in 3 Sätze packen. Aber eines könnt ihr mir glauben das ist der blanke Intrigantenstadl und die treten auch noch rigeros nach. Man findet also keine Ruhe. Innerhalb  dieses “Teams” gibt es schon einige die glauben, dass ich im recht bin nur die trauen sich nichts zu sagen, weil sie Angst haben dann so zu enden, wie ich. In diesem “Team” gibt es sehr hochnäsige Arschlöcher, die seit langer Zeit keine Nase mehr in die Linuxcommunity mehr gesteckt haben- mir aber erklären müssen, wie die tickt. Die umgeben sich mit so dicken Selbstweihrauchschwaden das einem richtig speiübel wird. Die Projekte sollten es gemerkt haben, Begrenzungen der Teilnehmerzahl und warum damit der Social Event nicht aus den Nähten platzt. Es geht schon lange nicht mehr um FLOSS es geht nur noch darum sich selbst zu feiern. Da wird extra Wein verkostet oder man muss unbedingt 5 Gänge Menüs ordern, es geht nur noch ums fressen und saufen. Bitter in dieser Beziehung ist da hören zu müssen, dass es dieses  Jahr das erste Mal einen Freiwilligen gäbe, der ein zweites Mal die Linuxnacht betreut und aufs Freßgelage verzichtet. Tja und das sind so die Momente wo es schon weh tut, hat der Aussagende vollkommen vergessen, dass ich auch jahrelang darauf verzichtet hab. Ich höre schon, wie sie sich abfeiern wie toll sie doch sind, dass sie so etwas hier hinbekommen. Was solls ist nicht das erste Mal, dass  sich da jemand Federn an den Hut steckt, die er nicht selbst geschossen hat. Eigentlich könnten mir die Arschlöcher ja den Buckel runter rutschen, aber wie gesagt sie lassen einen ja nicht mal zufrieden.

    Der Intrigantenstadl lebt letzendlich nur von seinem guten Ruf und vom schlechtem Ruf des LinuxTag (jaa jaa Marko ich weiß habt ihr nicht). Weil wir gerade beim LinuxTag sind. Hier zeigt sich ganz deutlich das wahre Gesicht des Intrigantenstadl. Es gab im Jahre 2008 nämlich ein Treffen der Organisatoren des LinuxTag mit Vertretern der Intrigantenstadlveranstaltung. Letzendlich waren wir nur zu zweit zur FrOSCon, wo das Treffen statt fand. Mir hat man versucht einen Maulkorb zu verpassen und die Auflage war “nicht zustande kommen lassen alles auf die lange Bank schieben”. Feine Sitten oder?

    Nun es liegt eindeutig an euch, ob ihr weiterhin eine Veranstaltung unterstützen wollt, bei der es eindeutig nicht mehr um Linux oder Open Source, bei der einige der Veranstalter nicht mal wissen wo der Unterschied zu freier Software ist. Bei der es eigentlich nur noch um die Selbstdarstellung weniger geht und ums Fressen und Saufen.

    Wer mehr Intrigen hören will, der kann gut und gerne noch mehr von mir erfahren. Ich für meinen Teil rate lieber allen, dieses Angebot hier wahrzunehmen. Laßt uns den LinuxTag wieder zu einer eindeutigeren Communityveranstaltung machen, bleibt im März einfach einmal fern und steckt Kraft und Energie lieber in den LinuxTag. Das dürfte den Intrigantenstadl wohl im Jahr darauf zur Besinnung gebracht haben. Die brauchen erst einmal wieder klare Luft, damit die wieder klarer sehen können, was sie angerichtet haben. Und damit hab ich wohl jetzt den Mythos zerstört.

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  • Zwischenbericht

    November 8th, 2009 von buergermeister

    Ich treibe mich ja seit Freitag in Bottop auf der Open Rhein Ruhr. Die Location hier ist eigentlich schon toll und die Stände sind zahlreich, leider relativ viele Firmenstände dabei und nicht gemischt. Das ist schon krass, wenn man hier ein Stockwerk höher steigt ist man in einer anderen Welt. Da laufen so Hostessen mit höerren Schuhen und Herren mit Krawatten herum :D Der Besucherandrang ist nicht wirklich sehr groß, eigentlich hätte man Zeit zum bloggen, nur ist das Netz hier nicht wirklich prickelnd und ich fang gar nicht erst an Fotos hochzladen,ich hab eh das USB-Kabel vergessen. Die gibt es also später. Die Vortragsräume sind allerdings trotzdem gut gefüllt und heute am Sonntag sind auch scheinbar mehr Besucher als gestern hier.

    So ich werde dann heute mal noch versuchen ein paar Stimmen für RadioTux einzufangen und das in eine Sendung umzumünzen, damit ihr nicht nur meine Meinung zur Open Rhein Ruhr hört. Aber das wird dann noch ein wenig dauern, ich habe ja in den nächsten Tagen relativ viel zu tun. Für  Socializing war dann schon etwas mehr Zeit dieses Mal und ich habe wohl einige interessante Anregungen mitbekommen, mal sehen was daraus wird.

    Da ichnicht nur für RadioTux hier bin sondern eigentlich für openSUSE auch hier ein kleiner Statusbericht hier am Stand haben wir trotz der niedrigen Besucherzahl so einige interessante Gespräche geführt, allerdings wird viel zu oft nach 11.2 DVD gefragt. Woher sollen wir die denn nehmen, wir haben da nicht schon vor dem Release irgendwo geheime Bestände :D

    Naja so irgendwann morgen früh werden wir dann wohl zu Hause sein und ich darf nicht verschlafen, habe morgen Kurs, wird also ein wenig ruhiger in Karl-Tux-Stadt nächste Woche.

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  • SuperSUSE

    Oktober 21st, 2009 von buergermeister

    Wenn ich mich etwas frage, dann ist das warum, wenn ich ein Wallpaper mache alle ankommen und sagen “mach das doch auch nocht mit Distribution xyz”. Nach der Veröffentlichung des SuperDebian Wallpaper, kamen wieder einige an, mach das doch bitte noch für openSUSE. Da kommt man sich manchmal vor, wie der persönliche Wallpaper oder Bildchenerstellsklave.

    Das hier ist jetzt für Raul Libório und alle anderen, die deshalb gefragt haben. Bitte kommt aber jetzt nicht noch an und fragt, bitte mach das doch noch für Ubuntu und dann drängelt auch noch. Dafür muß man auch mal Zeit haben ;) Logischerweise gibt es auch das bei KDE-look zum Download.

    update: 1400x1050px und 1280×1024

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    Zonkers openMic

    Oktober 20th, 2009 von buergermeister

    Als wir in Berlin zu LinuxTag das Interview mit Joe Zonker Brockmeier hatten, sprach dieser davon auch in Zukunft Podcasts produzieren zu wollen. Ãœber seinen Twitterfeed kam letztens, dass er ein Interview mit Vncent Untz gemacht habe und kurz vor der openSUSE Konferenz gab es einen gemeinsamen Podcast mit Andreas Jäger. Das scheinen alles Tests gewesen zu sein um das passende Format für einen Podcast zu finden. Nun scheint es soweit. Der erste openMic Podcast with Zonker ist erschienen. Dieses Mal “In the Linux Driver Seat with Kernel Developer Greg Kroah-Hartman“. Also ich bin gespannt, welche Interviewpartner Zonker mit der Zeit so zu Gast haben wird, der Untertitel “Get an insider’s view on what’s hot and new in the open source community” läßt darauf schließen, dassdas nicht nur Novell und openSUSE Leute sein werden, ich jedenfalls bin schon mal auf die nächste Ausgabe gespannt.

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  • Kurztip oder Leseverdruß vs. Hörgenuß

    Oktober 12th, 2009 von buergermeister

    Wem das Mitlesen der Kernelmailingliste einfach zuviel ist, der kann sich das auch anhören. Jon Masters produziert einen LKML Summary Podcast und den kann man auf kernelpodcast.org finden. Allerdings gibt es den nur als MP3 und zum Podcastfeed geht es dann hier entlang.

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  • Den Booster zünden

    Oktober 4th, 2009 von buergermeister

    Frank Karlitschek hat es in der letzten RadioTux-Sendung gesagt, das openSUSE-Projekt ist dabei seinen eigenen Weg zu finden. Es geht wohl aber kaum darum, seinen eigenen Weg zu finden, sondern eher darum wie man die Community in openSUSE einbinden kann. In der Sendung war auch kurz vom Multiplier-Team die Rede, wie ich in meiner Sendung von der openSUSE Konferenz bereits erwähnte ein ziemlich komplizierter Name. Als im August die Etablierung dieses Multiplier-Teams veröffentlicht wurde, machte eher die Runde dass die entsprechenden Mitglieder des Teams nun Vollzeit an openSUSE arbeiten können und nicht nur neben den SUSE Enterprise-Produkten. Die eigentliche Aufgabe dieses Teams läßt sich allerdings am Titel Mulitplier ablesen, sie sollen als Multiplikatoren wirken und das was die Community behindert irgendeine Contribution zum openSUSE zu leisten aus dem Wege zu räumen. So hat das Henne Vogelsang auch als Mitglied dieses Teams in seinem Interview auf der openSUSE Conference gesagt.

    Im Anschluss and die openSUSE Conference, hatte das Team die Gelegenheit einige Tage mit einander zu verbringen. Schließlich sind die 15 Mitglieder dieses Teams dann doch rund um die Welt verteilt. Da wären beispielsweise Frederico Mena aus Mexiko oder Vincent Untz oder 3 Leute vom tschechischen Paketbauer-Team neben “einigen” Deutschen.

    Nun kommt so langsam ans Tageslicht, was die 15 Leute in der Fränkischen Schweiz im Anschluss an die Konferenz getrieben haben. Als erstes einen anderen besser verständlichen Namen gewählt “Booster Team” aber auch an Zielen und Output wurde einiges produziert. Was man auf der entsprechenden Seite im openSUSE-Wiki sehen kann. Ich bin gespannt, wie es an dieser Front weitergehen wird. Einige der Punkte sind für mich interessant. Mich nervt es schon ziemlich, dass ich mich an jeder openSUSE-Seite einzeln anmelden muss, ja selbst wenn ich nur die Sprache im Wiki ändere muss ich mich erneut einloggen. Da stehen aber eben bereits Ziele auf der Wikiseite. Da gibt es schon so einies, was man ändern könnte um der Community die Mitarbeit zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen.

    Mich zum Beispiel würde erfreuen, wenn die Wahl der Codenamen in Zukunft offener gestaltet wird, dass ist etwas nicht technisches an dem auch einfache User partizipieren könnten. Die jetzigen Codenamen sind der breiten Öffentlichkeit ja nicht einmal bekannt. Am Ende könnte man dann einen ähnlichen Gestaltungsprozess für die Distribution einschlagen, wie bei Fedora – passendes Artwork dazu. Auch hier gäbe es eben Möglichkeiten für “Nichtprogrammierer” einen Beitrag zu openSUSE zu leisten.

    Ich hoffe mal die beiden Punkte kommen jetzt via Blog bei den entsprechenden Personen an, die wollen sich ja auch überhaupt nicht den Vorschlägen aus der Community was zu verbessern sei verschliessen. So jedenfalls schreibt Will Stephenson in seiner News über das openSUSE Booster-Team.

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  • Wo landet nun die DebConf 11?

    September 28th, 2009 von buergermeister

    Das sich ein team gebildet hat, welches die DebConf nach Deutschland holen will, habe ich ja bereits berichtet. Auf dem LinuxTag sollte dazu ein Arbeitstreffen sein, dass aber weder ich noch Mario Behling gefunden hat. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich mal wieder vom Internet abgeschnitten war. Zur FrOSCon in Sankt Augustin hat man sich dann doch getroffen, aber da war ich ganz mit anderen Dingen beschäftigt. Pläne die DebConf nach Deutschland zu holen existieren ja bereits seit längerer Zeit. Nun scheint der Austragungsort festzustehen, wenn man dem Dent von Floschie glauben schenken darf. Man wird sich wohl mit München als Austragungsort für die DebConf 11 bewerben. Das ist keine so schlechte Wahl, die Stadt München die ja mit LiMux ihr eigenes Debian-Derivat für ihre Stadtverwaltung entwickelt, wird sich wohl hinter das Projekt stellen. In München ist ausserdem die LinuxNewMedia ansässig, auch mit deren Unterstützung wird man wohl rechnen können.

    Ob die DebConf dann wirklich nach München kommt hängt dann allerdings immer noch von der Entscheidung auf der DebConf 10 in New York ab. Allerdings sind die Chancen bisher sehr gut, bisher stehen nur Bosnien, Thailand und eben Deutschland auf den Planungsseiten im Wiki zur Planung der DebConf. Die Chancen für Bosnien sind wahrscheinlich gering, dort gibt es keine derart feststrukturierte Debian_Community, auf den Seiten für die Planungen zu einer eventuellen Durchführung der DebConf in Thailand ist man allerdings bei weitem noch nicht soweit wie in Deutschland. Warten wir aber trotzdem ab, wie es ausgeht.

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  • Die unsympathische Stimme wieder

    September 23rd, 2009 von buergermeister

    Also ich war eigentlich den ganzen Sonntag über fleissig und hab die Interviews, die ich von der ersten openSUSE Contributors Conference mitgebracht habe geschnitten und am Ende ist mir dann Audacity abgeschmiert und hat in Eigenregie eine Reparatur des Projektes durchführen wollen und das obwohl ich das diesem Programm gesagt habe es soll es eben nicht tun. Some times this program sucks! Auch die Zwischensequenzen hab ich schon am Sonntag eingesprochen, ich klinge dieses Mal nicht ganz so wie ein Schallplatte mit Knacks. Ich finde trotzdem die Zwischensequenzen klingen irgendwie blöd. Scheinbar liegt mir von einer Karte abzulesen nicht. Schnell Fragen zu formulieren live, klappt irgendwie besser – zumindest in Deutsch. Das mich Vincent Untz ziemlich aus der Fassung gebracht hat mit seinem Wunsch in einem englischem Interview seinen Namen französisch auszusprechen, ist wohl sehr deutlich zu hören. Dabei ist der sonst immer symphatisch. Ich brauch einfach mehr Ãœbung im englisch sprechen, komm mal in nem Jahr wieder dann bringst mich nimmer aus der Fassung ;)

    Ansonsten, denke ich ist keine schlechte Sendung geworden. Frank Karlitschek ist drin, mit dem open-pc Projekt und der Entscheidung für openSUSE als Distribution. Und einer Erklärung warum er diese Entscheidung getroffen hat. Dann ist da noch Andrew Wafaa zu Bongo und Goblin. Es war kein schlechter  Vorschlag mit Brent McConnell etwas zu Kablink zu machen, mit Brent rede ich überhaupt ziemlich gerne. Da ist Andreas Jäger mit den Features der nächsten openSUSE Version und Michael Löffler erklärt die Verkürzung der Maintanancezeit und bezieht Stellung zur derzeit diskutierten LTS-Version, wie auch immer das ausgeht.  Was die Features angeht, so hat da Andreas Jäger eine andere Aussage in dem Interview gegeben als ich in den Nachrichten der LinuxNewMedia von der Conference lesen konnte. WebYaST wird mit dabei sein, allerdings natürlich nicht den vollen Leistungsumfang bieten, den YaST bietet und ist eher als eine Preview zu verstehen. Ausserdem ist die Sendung dank Pascal Bleser nicht nur zwei- sondern dreisprachig geworden.

    Feedback zur Sendung entweder hier oder im Blog von RadioTux und hier nun zur Sendung

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  • Zurück von der openSUSE Conference

    September 20th, 2009 von buergermeister

    Seit gestern bin ich nun zurück von der ersten openSUSE Conference in Nürnberg. Es waren für mich 3 wundervolle Tage. Mitgebracht habe ich für RadioTux insgesamt 12 Interviews, aus denen ich in den nächsten Tagen die Oktobersendung produzieren werde. Da wartet so einiges an Arbeit auf mich. Ich hatte die Gelegenheit mit Andreas Jäger über die openSUSE Version 11.2 zu sprechen, mit Michael Löffler über die Verkürzung der Maintanance-Zeit. Joe Zonker Brockmeier ist mir leider durch die Lappen gegangen, da hat Murphy voll zugeschlagen. Zu dem Zeitpunkt als wir Zeit fanden, waren ausgerechnet die Batterien des Aufnahmegerätes leer und wir haben dann keinen zweiten termin gefunden. Ich habe auch mit Brent McConnell wieder ein interessantes Intervie gemacht und mit weiteren Leuten, wie Federico Mena-Quintero oder Vincent Untz und mit vielen anderen mehr. Ich schneide das wie gesagt in den nächsten Tagen alles zur Oktobersendung von RadioTux zusammen. Ausser den Gesprächen, die ich mit dem Mikrofon in der Hand geführt habe, hatte ich natürlich jede Menge weitere und habe auch so manche Idee mit nach Hause genommen. Auch für mich, wie für alle war es toll einige Leute kennen zu lernen, die ich sonst nur aus dem IRC und unter ihrem Nicknamen kenne. Insgeamt war die openSUSE Conference für alle Teilnehmer ein Erfolg. All zu viel will ich aber nicht verraten, da ich ja noch so einiges in der entsprechenden Sendung sagen darf ;)

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  • Nun als T-Shirt zu haben

    September 6th, 2009 von buergermeister

    Könnt ihr euch eigentlich noch an die Wallpaper im Graffitistyle (hier und hier) erinnern, die wo immer mehr Leute ankamen und eines für ihre Distribution haben wollten. Von ArchLinux bis zu solchen Exoten wie Pardus und Sabayon reicht da ja nun die Auswahl. Einer ist ja damals sogar auf die Idee gekommen, dass in der realen Welt an eine Wand in Chicago zu sprayen. Aber jetzt gehts weiter, vor einigen Tagen hab ich Post bekommen aus Kanada. Da hat mich jemand höflich um Erlaubnis gebeten, die Motive der Wallpaper für ein Geschäft mit T-Shirts nutzen zu dürfen. Ich hatte wohl nen Spreadshirt-Shop mit den Dingern eröffnen sollen. Na mal sehen, was daraus wird.

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    Mandriva – des Rätsels Lösung

    September 5th, 2009 von buergermeister

    Als ich das hier schrieb, hab ich mich ehrlich gefragt was da denn genau announced wird, aber nicht nur ich, sondern auch andere, wesentlich mehr mit der Mandriva-Community vertrautere Personen (wie man den Kommentaren entnehmen kann) haben sich das gefragt. Nach dem nun heute der nächste Blogpost im offiziellen Mandrivablog erschien scheint sich das Rätsel zu lösen.

    Mandriva scheint eine Reihe von “People behind Mandriva”-Beiträgen veröffentlichen zu wollen. Das Ganze wird Mandriva Linux Community Words genannt ist also nicht unbedingt eine Interviewreihe mit Machern der Distribution sondern auch die Community scheint ihre Meinung zu Mandriva abgeben zu dürfen. Als erstes darf Colin Guthrie aus Schottland seinen Senf abgeben, aber genug der Rede, hier gehts zum Artikel.

    P.S am Style des Mandrivablog sollte wirklich gearbeitet werden, wenn man sich Mandriva sonst anschaut haben die designtechnisch mehr auf dem Kasten.

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  • Mandriva und Community ???

    August 31st, 2009 von buergermeister

    Die glauben wohl allenernstens noch daran, das die in Deutschland eine Community haben. Ich hatte ja in St. Augustin zur FrOSCon wieder die Gelegenheit mit WoBo zu sprechen und da war der Zorn immer noch nicht verraucht über die fehlgeschlagene Präsentation vom LinuxTag in Berlin. Beim Rest von mandrivauser.de sah es nicht anders aus. Auf der anderen Seite sind die teilweise bewundernswert, ich meine da gab es schon in Berlin klare Aussagen, dass sie ihre Contributions zu Mandriva sprich die Übersetzungen weiterleisten wollen. Einige sagen auch klipp und klar, das sie dieser Distribution wegen der Firma am liebsten den Rücken kehren würden, wenn sie ihre Distribution nicht so mögen würden.

    Irgendwie kommt wohl auch aus Richtung Paris nicht die kleinste Bemühung wieder auf einen gemeinsamen Arbeitsstandpunkt zu kommen. Um so seltsamer liest sich dann der heutige Blogeintrag im offiziellen Mandrivablog “Mandriva Linux Community: more than 10 years but things have to be said” klingt erstmal der Ãœberschrift nach als müßte etwas gesagt werden, was eher keine Hurrameldung ist, aber aus dem was folgt werde ich nicht schlau. Man redet in 3 Sätzen vom Mandriva Assembly, dem Code of Conduct und dem Manifesto was das allerdings werden soll, bleibt ein Rätsel. War es wieder mal soweit, dass ein Blogbeitrag her mußte? Aber ihr hattet doch erst letzte Woche mit der Betaversion von Mandriva 2010 einen, vielleicht kann mich ja mal einer aufklären.

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  • Back from FrOSCon

    August 24th, 2009 von buergermeister

    Der Grund, warum es in den letzten Tagen hier etwas ruhiger zuging und ich nicht alle Kommentare sofort beantwortet habe, ich war wieder unterwegs. Ich bin am Freitag Nachmittag zur FrOSCon gefahren. Ich war wieder da für RadioTux und diese Mal auch gleichzeitig für openSUSE. Für RadioTux hieß es dieses mal nicht live senden und das obwohl es geplant war. Der Senderechner ist auf dem Postwege verschwunden, trotzdem haben wir eine Reihe interessanter Interviews geführt. Die Mittschnitte dazu liegen auch schon auf dem FTP-Server von RadioTux und sobald die geschnitten sind werden die auch veröffentlicht, dass wird aber wie gehabt einige Tage dauern. Insgesamt ist es für mich schwerer auf der FrOSCon ausreichend interessante Beiträge zu finden. Aber ich glaube ich hab für nächstes Jahr die richtige Idee um ein interessantes Programm zusammenzustellen. Der Standort für Radio Tux, an der Chilloutzone war wohl der Richtige. Allerdings nützte uns das trotzdem nichts, denn die umliegenden Stände wollten es ruhiger, wofür wir durchaus Verständnis haben, sind die ja da um Gespräche zu führen. Die Verrenkungen die manche in der Chilloutzone gemacht haben um besser zu hören waren allerdings auch aufschlußreich. Na mal sehen, vielleicht wird es nächstes Jahr die optimale Lösung.

    Für openSUSE war es der erste Präsentationsstand, welcher nicht von Novell-Mitarbeitern geleistet wurde sondern rein von Freiwilligen aus den Reihen der neuen Ambassadors. Zumindest in Europa, in Süd-/Mittelamerika leisten die Ambassadors schon mehr. Allerdings sind die Dinge da auch noch anders dort locken reine Installparties ja noch Leute an. Insgesamt war der Stand für openSUSE auf jeden Fall ein Gewinn, wir haben nützliches Feedback von Nutzern eingesammelt. Nur ein Beispiel ein sehbehinderter Nutzer tauchte am Stand auf und erklärte das SUSE in diesem Bereich auf jeden Fall die Nase vorn hat und das fängt beim Installationsprozeß an. Man soll allerdings daran weiter arbeiten und nicht nachlassen, wo er derzeit den Eindruck hat. Und das fängt beim Anzeigen der Option im Installationsmenü meiner Meinung nach an, ein entsprechender Featurerequest wird wohl in openFATE landen.

    Insgesamt war die FrOSCon für mich ein Gewinn, jede Menge interessanter Gespräche und neuer Ideen und Kontakte. Die FrOSCon wird wohl auch im nächsten Jahr in meinem Terminkalender stehen und ich hoffe da da auch wieder so tolles sommerliches Wetter sein wird. Wobei ich im nächsten Jahr dann wieder zum kurze Hosen und Badeschlappen-Outfit,in dem man mich eigentlich kennt, zurückkehren werde. Die Mensa in der die meisten Projektstände untergebracht waren war denn doch etwas wärmer. Allerdings war dort ausreichend Platz und am Samstag war auf jeden Fall um die Mittagszeit der Andrang größer. Die FrOSCon war wieder gut besucht, wobei hier Steigerungen eindeutig noch möglich sind.

    Der Social Event als Grillparty ist natürlich einzigartig, hier waren nur störend, das die Musik dann doch ab und an etwas zu laut zum unterhalten herüberschwappte und die überlangen Schlangen an Grill und Bierwagen. Da kann eindeutig noch dran gefeilt werden.

    Na dann im nächsten Jahr in St. Augustin

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  • MitStreiter

    August 3rd, 2009 von buergermeister

    Seit Februar 2006 gibt es nun das freiesMagazin, dass ist eine ganz schöne Kontinuität und vor allem, wenn man betrachtet, dass alles in der Freizeit geschieht und welche Arbeit hinter so einem Magazin steckt. Tja und dafür werden immer Mitstreiter gesucht, im Moment Autoren, Setzer und Korrektoren.

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  • The Winners

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Vor einer ganzen Weile schon ging ja die Wahl zu den besten FLOSS-Projekten los. Community Choice Awards heißt das Ganze und hier sind nun die Gewinner. Der Gewinner schlechthin ist wohl PortableApps welches in gleich vier Kategorien abräumte: „bestes Projekt“, „bestes kommerzielles Open Source Projekt“, „Projekt mit dem besten Visual Design“ und “Most Likely to Change the Way You Do Everything”. Der Preis für das beste neue Projekt ging an Eeebuntu. Der Preis ist begehrt, da die Community mitabstimmen darf und ich muss sagen er sieht direkt neckisch aus, ich hab den auf dem LinuxTag nämlich im Orginal bei BeagleBoard gesehen.

    • Best Project/Best Commercial Open Source Project: PortableApps.com
    • Best New Project: Eeebuntu
    • Best Project for Academia: XMind
    • Best Project for Gamers: ScummVM
    • Best Project for Government: OpenOffice.org
    • Best Project for Multimedia: Audacity
    • Best Project for the Enterprise: Firebird
    • Best Tool or Utility for Developers: Notepad++
    • Best Tool or Utility for SysAdmins: phpMyAdmin
    • Best Visual Design: PortableApps.com

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  • Geek(o)-Treffen

    Juli 19th, 2009 von buergermeister

    Im September und zwar vom 17.  bis zum 20. ist es soweit, die openSUSE Conference geht über die Bühne. Die erste Veranstaltung dieser Art des openSUSE-Projekts. Und nun stehen auch die Inhalte der Konferenz fest, diese kann man hier finden. Am Samstag den 19. September, der gleichzeitig der Software Freedom Day ist gibt es ein Programm mit eher nutzerorientierten Inhalten. Ziel der Konferenez ist es natürlich die Basis an Nutzern und vor allem Contributoren zu verbreitern und so gibt es auch jede Menge an Codesprints, Hackfests und Barcamps bzw. Unkonferenz-Anteilen. Wer also mehr über openSUSE wissen möchte, teilweise interessanten Vorträgen lauschen möchte, sollte sich im September in Richtung Nürnberg aufmachen die Geekos und Lizards findet man im Tagungszentrum BFW  auf der Schleswiger Str. 101 in 90427 Nürnberg. Das openSUSE-Projekt zieht sogar die Spendierhosen an und lädt die Teilnehmer zum Mittagessen ein, dafür sollte man sich allerdings registrieren umd dem Organisationsteam die Möglichkeit geben zu planen. Das entsprechende Anmeldungsformular findet man hier. Ich für meinen Teil werde mich auf jeden Fall einmal Richtung dieser Konferenz bewegen, ob alle Tage hängt derzeit sehr stark von der finanziellen Situation ab.

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    Juli 9th, 2009 von buergermeister

    Da schreien ganz viele nach Papieren und nach Aufmerksamkeit, dass sind also dieses Mal sozusagen “Veranstaltungstips” :D

    der LinuxDay Dornbirn (ich weiss auch nicht ich denk da immer an Holland aber das liegt tatsächlich in Österreich) ruft nach Vorträgen

    nach den Linuxwochen gibt es jetzt auch ein Linuxwochenende und zwar in Wien, auch hier wird nach Papierkram gesucht.

    auch an der Ubucon in Göttingen kann man partizipieren.

    Ãœber eher Vergangenes den Joe “Zonker” Brockmeier nach und zwar, warum er .com meets .org für den LinuxTag für ungeeignet hält.

    Radek Vokal erzählt ein wenig über die im September stattfindende Red Hat Developer Conference in Brno

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