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Neue Podcasts veröffentlicht

Januar 21st, 2010 von buergermeister

Erst vor kurzem habe ich ja über das neue Podcastprojekt von Nat Friedman und Alex Graveley, namens Hackermedley berichtet. Nun ist die zweite Auflage dieses Podcast veröffentlicht worden.Zum Thema haben die beiden dieses Mal die Datenbank NoSQL gewählt.

Auch der Communitymanager von openSUSE Joe “zonker” Brockmeier hat seine Podcastreihe openMic fortgesetzt. Dieses Mal hat Brockmeier  Dries Buytaert, den Gründer des Drupal-Projektes und Migründer des Acquia-Projektes im Gespräch. Die beiden unterhalten sich, wie man Beitragende für ein Projekt gewinnen kann umd das Projekt wachsen zu lassen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – ClearOS

    Januar 20th, 2010 von buergermeister

    Nachdem die letzten Beiträge zur Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen meist Ubuntu-Derivate waren, ist dieses Mal ein Derivat einer anderen Distribution an der Reihe. ClearOS (ehemals ClarkConnect) ist eine Serverdistribution welche auf früher auf RedHat und heute auf dem freien RedHat Enterprise Clone Centos basiert. Ziel der Distribution ist es einen kompletten Network und Gateway Server zu erstellen, der sich durch einfache Installation und Konfiguration auszeichnet. Die Masse der Konfiguration der doch zahlreichen Services erfolgt über eine Weboberfläche, allein dafür wird schon einmal ein Apache installiert, den man auch für das als Webmail mitgelieferte Horde benötigt, das Usermanagment erfolgt über LDAP, natürlich ist für die Filterung der Mail die man auchvia POP oder IMAP abrufen kann ein SpamAssassin integriert und auch ein Virenschutz, für den man allerdings nur kostenpflichtige Updates erhält. Natürlich kann die entsprechnede ClearOS – Installation auch als Webproxy dienen inklusive Contentfilterung. Der Server kann aber auch als Datei oder Druckerserver dienen. Das für das Gateway natürlich VP-Funktionen zur Verfügung stehen ist mehr oder minder heute selbstverständlich, ClearOS stellt aber auch Funktionen für Intrusion Protection, Intrusion Prevention, Intrusion Detection bereit, auch ein Bandbreitenmanagment ist integriert. Bjoern von total verfriemelt hat ClearOS Tesweise auf einer virtuellen Maschine installiert und einen umfangreichen und gut illustrierten Bericht dazu verfaßt. Sein Fazit am Ende, er ist wohl vollauf zufrieden mit dem gebotenen, misstraut aber derartigen eierlegenden Wollmilchsäuen und würde sich derartiges lieber selbst aufsetzen.
    Tue ich auch lieber nur zahlt Dir das leider in der Wirtschaft eben kaum einer. Diese Komplettlösungen sind durchaus gefragt in mittelständischen Firmen, weshalb es auch viele Lösungen auf Linuxbasis gibt und die betreiben nicht unbedingt Serverfarmen. Wenn Du Glück hast kannst Du den Unternehmer davon überzeugen wenigstens das Gateway mit der Firewall physikalisch getrennt zu haben. Meist kommen sie dann aber mit dem Stromverbrauch usw. am Ende stehst vor der Wahl entweder den Auftrag zu nehmen und dem Kunden derartiges zu installieren oder es zu lassen. Wenn Du weisst da denen nun derartige Summen wie für einen weiteren Rechner bzw. dessen Verbrauch zu viel sind, dann weisst Du auch das Du wenn du denen ein derartiges System maßschneiderst am Ende Deine Zeit nie bezahlt bekommst – Du greifst auf eine fertige gut integrierte Lösung wie ClearOS zurück. Dank, der Basis auf CentOS hast Du auch einen Langzeitsupport, denn für die folgenden Umbaumaßnahmen bei Releases einer neuen Distribution und dem Update bezahlen sie Dir auch nicht.
    Wer mehr zur Network und Gateway Serverlösung ClearOS wissen, will der sollte im zugehörigen Artikel nachschlagen, Björn hat ihn reichlich mit Screenshots illustriert. Ich bin schon gespannt auf die eventuelle Audioausgabe. An die ich hier alle “Delinquenten” nochmals erinnern möchte. Auch stehen ja noch so einige Distributionen zur Auswahl,  um an der Blogparade teilzunehmen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – MoonOS

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Es geht auch schon weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, dieses Mal ander Reihe das kambodschanische MoonOS. MoonOS ist ein Ubuntu-Derivat welches es in zwei Varianten gibt.Die Mainedition, welche y0koert einem Test unterzogen hat setzt auf die Enlightenment17 Desktopumgebung. Es gibt aber auch eine Variante mit dem leichtgewichtigem LXDE als Windowmanager. Der Fokus, wie man an den beiden angebotenen Standarddesktop entnehmen kann, geht es bei MoonOS um “Speed and Look!”
    Y0koert hat die aktuelle Mainversion, Makara einem Test unterzogen. Freute sich dabei über die nur 15 Minuten dauernde Installation. Hat aber festgestellt, dassdie dabei gewählte deutsche Version eine doch eher schlecht übersetzte englische Version ist.
    Sein Fazit am Ende “Wer ein schickes Betiebssystem haben möchte, der sollte sich moonOS auf jeden Fall einmal anschauen. Mit der neuesten Hardware kann es allerdings zu Problemen kommen. Auf meinem Netbook bleibt moonOS jetzt erstmal, mich hat es überzeugt.” Mehr zu seinem Test findet ihr in seinem zugehörigen Blogbeitrag. Mir bleibt da nur zu hoffen, dass MoonOS nicht nur einen neuen Nutzer gefunden hat, sondern vielleicht einen Entwickler mehr, dass MoonOS bei der Ãœbersetzung Probleme hat, ha y0koert ja selbst herausgefunden.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Mangaka Linux

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Sven von http://www.dersommer07.de/ hat nun auch seinen schriftlichen Beitrag für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen fertig gestellt. Er hatte sich unter den ersten 20 zur Auswahl gestellten Distributionen, Mangaka Linux ausgesucht. Wie man hinter dem Namen vermuten kann handelt es sich bei Mangaka Linux um ein Linux für Mangafans, die sich als Ãœbersetzer für diese Comicform betätigen. Sven hat beide Versionen “One” und “Chu” der auf Ubuntu basierenden Distribution einem Test unterzogen. Sein Fazit, für Mangainteressierte sicher geeignet,für die breite Öffentlichkeit auf Grund von fehlender interessanter Eigenentwicklungen eher uninteressant. Einen sicherheitsrelevanten Fehler hat er ebenfalls gefunden, so ist der Rootuser immer als mangaka und je nach Version one oder chu das Passwort. Mehr über Mangaka Linux gibt es in seinem Blogartikel zu erfahren.

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  • RadioTux goes Cebit

    Januar 13th, 2010 von buergermeister

    Nachdem es nunmehr alle Spatzen von den Dächern pfeifen RadioTux goes Cebit und zwar wie es in der Pressemitteilung heißt als Medienpartner. Wir betreuen auf der Cebit die Bühne von univention und die Bühne des LPI. Heisst für uns eine Menge Arbeit nicht nur auf der Cebit selbst sondern auch vorher und vor allem auch nachher. RadioTux ist aber vor allem ein Radio mit viel Hörerbeteiligung, das gilt nicht nur für die Sendungen von der Cebit sondenr für alle Senungen und Livestreams. Tobias, der seit kurzem sich verstärkt um die Musikredaktion von RadioTux kümmern will, hat dafür schon einmal eine Aufruf zur Beteiligung gestartet. Und ich will an dieser Stelle auch nochmal zur Beteiligung aufrufen, ich suche aber nach interessanten Themen. Für die Bühne des LPI natürlich thematisches rund um Ausbildung. Aber ihr könnt auch gern andere interssante Themen anregen, auch wenn wir vielleicht nichts von davon für die Cebit verwenden können. Es gibt ja noch so einige Livestreams in diesem Jahr, so sind natürlich wieder der LinuxTag und die FrOSCon geplant. Also was interessiert euch, worüber wünscht ihr euch zu hören – nur her damit.

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    Exotische Linux-Distributionen Zwischenstand

    Januar 12th, 2010 von buergermeister

    Vor einer Woche habe ich eine Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen, die nicht jeder kennt gestartet. Zeit also eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Ich bin absolut überrascht wieviel Resonanz, diese Aktion hervorgerufen hat. Innerhalb von nur einer Stunde war die erste Distribution vergeben.
    Nach nunmehr einer Woche sind von den 20 vorgegebenen Linux-Distributionen nur noch 7 übrig. Ausgerechnet die Distribution, wo ich dachte die wird überhaupt nicht vergeben, da kambodschanische MoonOS war eine der ersten Distributionen, welche vergeben waren. Neben den erfreulichen Dingen gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, die Distributionen exisieren nicht mehr und vor allem sind zu schwer, da nur Beschreibungen in anderen Sprachen vorliegen.
    Das ist richtig, einige der Distributionen exisstieren wirklich nicht mehr bzw. wurden seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert.Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch auch nicht wenn es keine deutsch oder englischsprachigen Dokumentationen gibt. Denn schliesslich handelt es sich ja um exotische Distributionen und nirgendwo ist eigentlich verständlih, dass es eine leichte Aufgabe sein soll. Denn irgendwo etwas abtippen kann am Ende jeder.
    Nicht einmal 2 Tage später gab es dann auch die erste Vorstellung einer exotischen Linux-Distribution.

    ajp von ajp.blogsport.de hat Trustix Secure Linux vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distribution der Firma Trustix aus Norwegen, die die Grundlage für eine Firewall bildete. Diese Firewall wird allerdings nach wie vor weiterentwickelt. Mehr zu Trustix gibts im entsprechendem Artikel.

    Den zweiten Artikel in der Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen hat Roman verfaßt. er hat sich das brasilianische BRLinux unter den zur Auswahl stehenden Distributionen ausgesucht. Er hat versucht die mittlerweile im Stillstand befindliche Distribution zu testen und hatte damit einige Probleme. BRLinux wird auf Grund der doch in Brasilien beheimateten Minderheit auch auf Deutsch angeboten, Roman hat allerdings nicht nur Übersetzungsfehler gefunden sondern auch Schwierigkeiten mit der Installation gehabt. Am Ende hat er eine Liveversion von BRLinux getestet. Die Ergebnisse seiner Recherchen kann man in seinem Blogartikel nachlesen.

    Gestern Abend erschien dann auch der nächste Artikel zur Blogparade. Dieses mal war Absolute Linux die gewählte Linux-Distribution und onli-blogging hat sich ans Werk gemacht. Absolute Linux ist eine auf dem Klassiker Slackware basierende Minimaldistribution mit IceWM als Windowmanager. Mehr zu Absolute Linux, findet sich bei onli-blogging im entsprechenden Artikel dazu.

    Vollkommen gespannt bin ich schon auf den Beitrag über Jolicloud für den Ubuntux ein Interview mit Sascha Pallenberg führen wird. Ich hoffe er zeichnet es auf, so das wir es für Radio Tux verwenden können. Das gilt übrigens für alle Teilnehmer, ihr könnt (müßt) auch eine kurze Audioversion abliefern. Falls ihr Hilfe dabei braucht ist das kein Problem.

    Da die Aktion allerdings noch bis Ende März laufen soll und nicht mehr wirklich viele exotische Distributionen übrig sind und diese den Kritiken zu Folge zu schwer sind, denke ich wir können nochmal 10 Distributionen vorstellen. Dafür habe ich wieder 10 verschiedene Distributionen ausgewählt.

    Das sind also die nächsten exotischen Linux-Distributionen, die ihr wenn ihr woll vorstellen könnt. Es sind im einzelnen ArtistX, Bee Linux, trixbox, die Incognito LiveCD, Pioneer Linux, Xange, TinyMe, Karoshi Linux, Masonux und Toorox. Diese Mal habe ich versucht nur aktive Distributionen auszuwählen und das Feld der Distributionen von der diese abgeleitet wurden ist genauso bunt, wie beim letzten Mal. Es findet sich Debian, fedora, Mandriva, ubuntu oder Gentoo. Nur openSUSE bleibt aussen vor, es gibt kaum Derivate davon. Also, wenn ihr an der Blogparade teilnehmen wollt und euch die bisherigen zu schwer waren, pickt euch eine von diesen.

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  • Hackers Medley

    Januar 6th, 2010 von buergermeister

    Ich hab einen neuen Podcast rund um Linux und Computertechnologie gefunden – Hackers Medley. Hackers Medley wird produziert von Alex Graveley und Nat Friedman. Beim Ximian-Mitbegründer und heutigem Vice-President Linux-Desktop bei Novell Nat Friedman könnte man vermuten, der Podcast wird nur für ausserordentlich technisch versierte Hörer verständlich sein. Aber weit gefehlt, die erste Ausgabe “The 26C3 and GSM Security” ist überaschend anschaulich hörbar erklärt. Prima, ich bin schon einmal gespannt, wie es weitergeht.

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  • Blogparade – Exotische Linuxdistributionen

    Januar 5th, 2010 von buergermeister

    Ich habe ja hier schon des öfteren verschiedene Linuxdistributionen vorgestellt, zuletzt eine Anzahl an Distributionen speziell gedacht für Netbooks. Es gibt also eine ganze Anzahl verschiedener Linuxdistributionen für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und Anwendergruppen.
    Anfangs habe ich in den einzelnen Distributionssalaten einfach 26 einzelne Distributionen von A-Z vorgestellt und später eben etwas sortierter wie oben erwähnte Netbook-Distributionen oder eine Reihe Ubuntu-Derivate. Über die Jahre sind da wohl an die 200 vorgestellt worden. Aber das sind bei weiten nicht alle Distributionen, die es gibt. Es gibt auf jeden Fall eine große Anzahl mehr und alle haben wohl ein klein wenig Aufmerksamkeit verdient.

    Zeit also für eine Blogparade, die sich den verschiedenen exotischen Linuxdistributionen widmet. Dazu habe ich nahezu willkürlich 20 verschiedene Distributionen ausgewählt. Die durch ihre Logos im nachfolgendem Bild dargestellt werden.
    Und nun kommt ihr ins Spiel – pickt eine dieser Distributionen, die euch gefällt bzw. die ihr gern kurz vorstellen würdet aus der Liste. Mir ist es dabei vollkommen egal, ob ihr vorher nachschau um was es sich für eine Distribution dabei handelt. Das Prinzip ist einfach, wer hier zuerst in den Kommentaren hinterläßt, er würde diese Distribution vorstellen, der hat sie. Ich schreibe dann auch so schnell als möglich die entsprechenden Teilnehmer hinter die Aufzählung mit den Distributionen, die da Namentlich folgende (in der Abbildung von links nach rechts und oben nach unten) sind.

    Was habt ihr dann zu tun? Ganz einfach die entsprechnde Linuxdistribution in einem Blogartikel vorstellen. Mir ist es dabei vollkommen egal ob ihr die entsprechende Distribution installiert und testet oder ob ihr via Recherchen versucht mehr über diese Linuxdistribution zu erfahren. Wichtig dabei ist, dass ihr versucht die Distribution möglichst objektiv darzustellen.

    Wie ist die Distribution zu ihrem Namen gekommen?
    Seit wann existiert diese Linuxdistribution?
    Auf welche Grundlage arbeitet sie, ist sie ein Derivat von fedora, openSUSE, debian oder ubuntu etc.
    Für welchen Anwendungszweck bzw. welche Anwendergruppe ist sie gedacht?
    Welche Desktopoberfläche kommt zum Einsatz?
    Was sind die Besonderheiten dieser Distribution?

    Sind Fragen die man vielelicht auf jeden Fall klären sollte. Mir ist es auch egal ob ihr den Blogartikel noch entsprechnde mit Screenshots illustriert (schöner ist das auf jeden Fall) oder nicht.
    Was jetzt, wenn ich gerne eine andere Linuxdistribution vorstellen möchte. Ja auch das ist möglich, wenn alle anderen oben angeführten Distributionen schon vergeben sind, dann einfach in die Kommentare schreieben welche Distribution ihr gern vorstellen wollt und ich füge sie dann an. Allerdings nur bis Ende März 2010. Ihr könnt auch gern mehrere Distributionen vorstellen, allerdings sollten andere auch eine Chance bekommen!
    Wenn alle Distributionen vorgestellt sind also Ende März schreibe ich eine Zusammenfassung der Aktion.

    So und nun noch ein Schmankerl, ihr könnt wenn ihr wollt eure Vorstellung der jeweiligen Distribution auch in Audio aufnehmen und mir zusenden. Denn wenn ich ehrlich bin so ganz willkürlich ist die Zusammenstellung der Distributionen denn doch nicht, es befinden sich auf jeden Fall 4 Linuxdistributionen, die ich gerne als Vorstellung in einer RadioTux-Magazinsendung verwenden würde. Aber auch alle anderen können wir sicher in den nächsten Magazinsendungen oder in den Livstreams oder in RadioTux@HoRadS verwenden. Die Audioaufzeichnungen sollten dann allerdings nicht länger als 4 Minuten dauern. Wer dafür Hilfe benötigt bekommt sie selbstverständlich von mir und wer das nicht selbst tun kann, da sprechen bestimmt Roman, Ingo oder meine Wenigkeit den Text entsprechend ein. Aber nun ans fleissige vorstellen.

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  • Letzte Klänge für 2009

    Dezember 20th, 2009 von buergermeister

    Das Jahr für RadioTux ist nunmehr zu Ende, jedenfalls was die Sendungen betrifft. Einige von uns werden zwar noch auf dem C3 sein, aber da sind wir meist zum Privatvergnügen. Die letzte Sendung, wenn man mal von den verschiedenen Weekly News absieht ist veröffentlicht.

    Mein Beitrag dazu, der Jahresrückblick und da muss ich mich auch bei kleinen Wichteln bedanken. Der erste Wichtel ist Tatica “Gracias, no sólo por mí, sino por la audiencia para la Navidad deseos” und die anderen Wunschwichtel waren vom openSUSE Boostersteam.

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  • Novemberralley

    November 23rd, 2009 von buergermeister

    Ich war November ganz schön unterwegs. Am ersten Wochenende war ich in Bottrop zur ersten OpenRheinRuhr. Von da hab ich ja einen kleinen Zwischenbericht abgeliefert. Insgesamt gesehen, war die erste ORR keine schlechte Veranstaltung. Der Saalbau in Bottrop bietet zwar nicht viele Vortragsräume aber trotzdem wird man das Programm noch ausbauen können. Das Vortragsprogramm von dem ich nicht wirklich all zu viel mitbekommen habe, war dennoch sehr hochwertig. Der Saalbau verfügt über zwei Etagen und man hat auf der oberen die Unternehmen im Ausstellungsbereich postiert, was am Ende dazu geführt hat, dass das Leben eher im unteren Bereih zu finden war. Platz war noch jede Menge, so das man hier auf jeden Fall noch mehr Aussteller im nächsten Jahr begrüßen könnte oder sich einige Highlights einfallen lassen könnte. Insgesamt halte ich die ORR aber dennoch für empfehlenswert. Wer sich ein Bild machen möchte, von der Veranstaltung, der sollte in die Gallerie schauen. Übrigens gibts von der OpenRheinRuhr auch eine RadioTux-Sendung mit meiner unsympathischen Stimme.

    Das nächste Wochenende war eher ein Heimspiel. openSUSE Launch Party hier in Chemnitz. Und die hat mich ganz schön auf Trab gehalten. Denn gleich mal zwei der Speaker sind erkrankt gewesen. So mußte der Vortrag zu Linux auf Netbooks vollkommen ausfallen und für den Dekstopvortrag gab es einen Tausch. Dank des openSUSE Boosters-Team wurde ein Ersatzvortragender für den openSUSE 11.2 Vortrag gefunden. Michal Hrušecký vom SUSE Büro in Prag war zu Gast. Da er sich aber weniger mit dem Desktop von openSUSE beschäftigt, hat er den allgemeinen Vortrag zu den Neuigkeiten in openSUSE gehalten. Für den Desktopvortrag kam dann unerwartete Unterstützung aus Dresden, denn Stefan Majewski war vor Ort und hat zusammen mit Thomas eine umfassende KDE-Show vollführt. Insgesamt können wir mit den Besucherzahlen vollkommen zufrieden sein und die Anwesenden waren wohl alle zufrieden. Erstaunlich, welche Wege manch da auf sich genommen haben. So kamen die Gäste von Grimma, Dresden und Wittenberg. Einige der Gäste scheinen uns wohl dank der zweiten Veranstaltung die im Hause stattfand nicht gefunden zu haben.  Nicht alle sind dann zum Social Event ins Friedrichs Brauhaus mitgegangen, aber dennoch wurde es noch ein interessanter Abend und wir sind erst um Halb zwei nach Hause.

    Und die letzte Veranstaltung, war jetzt am Wochenende in Potsdam der Brandenburger Linuxinfotag. Auch das ist für mich schon nahezu ein Heimspiel, bin ich doch schon seit 5 Jahren jedes Jahr zum BLIT mit einem Vortrag oder Workshop vertreten. Dieses Mal hatte ich einen Vortrag und einen Workshop. Ich war früh gleich nahc der Keynote mit meinem Vortrag dran und nach der kurzen Mittagspause ging es auch gleich mit meinem Workshop weiter.  Das da ein Admin der Hochschule eine ganze Woche gebastelt hat um auf den Solarisrechnern Inkscape bereit zu stellen, muss extra erwähnt werden. Insgesamt war der BLIT wieder eine kleinere Veranstaltung, obwohl er nach dem Wechseln nach Potsdam im vergangenen Jahr durchaus wachsen könnte. Naja mal sehen vielleicht wird es ja im nächsten Jahr. In meinem Inkscape-Workshop hab ich neue Inhalte ausprobiert und ich denke, ich bin da dem inhaltlichen Ziel näher als mit den letzten Versuchen, insgesamt kann ich zufrieden sein, es waren wieder zahlreiche Teilnehmer.

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    Keine Offlinestöckchen

    November 20th, 2009 von buergermeister

    Weil Roman letzte Woche schon gefragt hat, nach seinem Offlinestöckchen. Es wird dieses Jahr keine geben. Ich hätte schon sehr gerne welche verschickt, hat mir eben Spaß gemacht anderen eine kleine Freude gemacht zu haben. Aber es gibt dieses Jahr eben keine Postkarten und selbst wenn es welche gäbe, kann ich einfach wohl kaum für diese Veranstaltung mehr Werbung machen. Otium hat es bereits letzte Woche angemerkt, da muss etwas ernsthaftes vorgefallen sein. Letztes Jahr hab ich noch ab Mai jede freie Minute in diese gewisse Veranstaltung gesteckt und das wirklich bis kurz vor Beginn des  Events. Während andere dieses “Teams” im Rotweinsuff im Bett lagen, hab ich Tag und Nacht geschuftet. Weihnachtsfeiertage hatte ich keine, denn die hab ich arbeitend vorm Laptop verbracht. Wochenenden wurden mir mit voller Absicht von bestimmten Leuten dieses “Teams” versaut. Ich glaube das hat auch jeder hier mitbekommen, ich habe nämlich so gut wie gar nicht gebloggt. Und dafür bin ich am Ende in den Arsch getreten worden.  Venty wollte letztens schon die –verbose Fehlermeldung. Und eigentlich nicht nur der, sondern einige andere waren auch schon persönlich bei mir und haben gefragt was los ist. Hier kann ich kann ich keine Antwort geben und das läßt sich auch nicht in 3 Sätze packen. Aber eines könnt ihr mir glauben das ist der blanke Intrigantenstadl und die treten auch noch rigeros nach. Man findet also keine Ruhe. Innerhalb  dieses “Teams” gibt es schon einige die glauben, dass ich im recht bin nur die trauen sich nichts zu sagen, weil sie Angst haben dann so zu enden, wie ich. In diesem “Team” gibt es sehr hochnäsige Arschlöcher, die seit langer Zeit keine Nase mehr in die Linuxcommunity mehr gesteckt haben- mir aber erklären müssen, wie die tickt. Die umgeben sich mit so dicken Selbstweihrauchschwaden das einem richtig speiübel wird. Die Projekte sollten es gemerkt haben, Begrenzungen der Teilnehmerzahl und warum damit der Social Event nicht aus den Nähten platzt. Es geht schon lange nicht mehr um FLOSS es geht nur noch darum sich selbst zu feiern. Da wird extra Wein verkostet oder man muss unbedingt 5 Gänge Menüs ordern, es geht nur noch ums fressen und saufen. Bitter in dieser Beziehung ist da hören zu müssen, dass es dieses  Jahr das erste Mal einen Freiwilligen gäbe, der ein zweites Mal die Linuxnacht betreut und aufs Freßgelage verzichtet. Tja und das sind so die Momente wo es schon weh tut, hat der Aussagende vollkommen vergessen, dass ich auch jahrelang darauf verzichtet hab. Ich höre schon, wie sie sich abfeiern wie toll sie doch sind, dass sie so etwas hier hinbekommen. Was solls ist nicht das erste Mal, dass  sich da jemand Federn an den Hut steckt, die er nicht selbst geschossen hat. Eigentlich könnten mir die Arschlöcher ja den Buckel runter rutschen, aber wie gesagt sie lassen einen ja nicht mal zufrieden.

    Der Intrigantenstadl lebt letzendlich nur von seinem guten Ruf und vom schlechtem Ruf des LinuxTag (jaa jaa Marko ich weiß habt ihr nicht). Weil wir gerade beim LinuxTag sind. Hier zeigt sich ganz deutlich das wahre Gesicht des Intrigantenstadl. Es gab im Jahre 2008 nämlich ein Treffen der Organisatoren des LinuxTag mit Vertretern der Intrigantenstadlveranstaltung. Letzendlich waren wir nur zu zweit zur FrOSCon, wo das Treffen statt fand. Mir hat man versucht einen Maulkorb zu verpassen und die Auflage war “nicht zustande kommen lassen alles auf die lange Bank schieben”. Feine Sitten oder?

    Nun es liegt eindeutig an euch, ob ihr weiterhin eine Veranstaltung unterstützen wollt, bei der es eindeutig nicht mehr um Linux oder Open Source, bei der einige der Veranstalter nicht mal wissen wo der Unterschied zu freier Software ist. Bei der es eigentlich nur noch um die Selbstdarstellung weniger geht und ums Fressen und Saufen.

    Wer mehr Intrigen hören will, der kann gut und gerne noch mehr von mir erfahren. Ich für meinen Teil rate lieber allen, dieses Angebot hier wahrzunehmen. Laßt uns den LinuxTag wieder zu einer eindeutigeren Communityveranstaltung machen, bleibt im März einfach einmal fern und steckt Kraft und Energie lieber in den LinuxTag. Das dürfte den Intrigantenstadl wohl im Jahr darauf zur Besinnung gebracht haben. Die brauchen erst einmal wieder klare Luft, damit die wieder klarer sehen können, was sie angerichtet haben. Und damit hab ich wohl jetzt den Mythos zerstört.

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    Zwischenbericht

    November 8th, 2009 von buergermeister

    Ich treibe mich ja seit Freitag in Bottop auf der Open Rhein Ruhr. Die Location hier ist eigentlich schon toll und die Stände sind zahlreich, leider relativ viele Firmenstände dabei und nicht gemischt. Das ist schon krass, wenn man hier ein Stockwerk höher steigt ist man in einer anderen Welt. Da laufen so Hostessen mit höerren Schuhen und Herren mit Krawatten herum :D Der Besucherandrang ist nicht wirklich sehr groß, eigentlich hätte man Zeit zum bloggen, nur ist das Netz hier nicht wirklich prickelnd und ich fang gar nicht erst an Fotos hochzladen,ich hab eh das USB-Kabel vergessen. Die gibt es also später. Die Vortragsräume sind allerdings trotzdem gut gefüllt und heute am Sonntag sind auch scheinbar mehr Besucher als gestern hier.

    So ich werde dann heute mal noch versuchen ein paar Stimmen für RadioTux einzufangen und das in eine Sendung umzumünzen, damit ihr nicht nur meine Meinung zur Open Rhein Ruhr hört. Aber das wird dann noch ein wenig dauern, ich habe ja in den nächsten Tagen relativ viel zu tun. Für  Socializing war dann schon etwas mehr Zeit dieses Mal und ich habe wohl einige interessante Anregungen mitbekommen, mal sehen was daraus wird.

    Da ichnicht nur für RadioTux hier bin sondern eigentlich für openSUSE auch hier ein kleiner Statusbericht hier am Stand haben wir trotz der niedrigen Besucherzahl so einige interessante Gespräche geführt, allerdings wird viel zu oft nach 11.2 DVD gefragt. Woher sollen wir die denn nehmen, wir haben da nicht schon vor dem Release irgendwo geheime Bestände :D

    Naja so irgendwann morgen früh werden wir dann wohl zu Hause sein und ich darf nicht verschlafen, habe morgen Kurs, wird also ein wenig ruhiger in Karl-Tux-Stadt nächste Woche.

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  • SuperSUSE

    Oktober 21st, 2009 von buergermeister

    Wenn ich mich etwas frage, dann ist das warum, wenn ich ein Wallpaper mache alle ankommen und sagen “mach das doch auch nocht mit Distribution xyz”. Nach der Veröffentlichung des SuperDebian Wallpaper, kamen wieder einige an, mach das doch bitte noch für openSUSE. Da kommt man sich manchmal vor, wie der persönliche Wallpaper oder Bildchenerstellsklave.

    Das hier ist jetzt für Raul Libório und alle anderen, die deshalb gefragt haben. Bitte kommt aber jetzt nicht noch an und fragt, bitte mach das doch noch für Ubuntu und dann drängelt auch noch. Dafür muß man auch mal Zeit haben ;) Logischerweise gibt es auch das bei KDE-look zum Download.

    update: 1400x1050px und 1280×1024

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    Zonkers openMic

    Oktober 20th, 2009 von buergermeister

    Als wir in Berlin zu LinuxTag das Interview mit Joe Zonker Brockmeier hatten, sprach dieser davon auch in Zukunft Podcasts produzieren zu wollen. Ãœber seinen Twitterfeed kam letztens, dass er ein Interview mit Vncent Untz gemacht habe und kurz vor der openSUSE Konferenz gab es einen gemeinsamen Podcast mit Andreas Jäger. Das scheinen alles Tests gewesen zu sein um das passende Format für einen Podcast zu finden. Nun scheint es soweit. Der erste openMic Podcast with Zonker ist erschienen. Dieses Mal “In the Linux Driver Seat with Kernel Developer Greg Kroah-Hartman“. Also ich bin gespannt, welche Interviewpartner Zonker mit der Zeit so zu Gast haben wird, der Untertitel “Get an insider’s view on what’s hot and new in the open source community” läßt darauf schließen, dassdas nicht nur Novell und openSUSE Leute sein werden, ich jedenfalls bin schon mal auf die nächste Ausgabe gespannt.

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    Kurztip oder Leseverdruß vs. Hörgenuß

    Oktober 12th, 2009 von buergermeister

    Wem das Mitlesen der Kernelmailingliste einfach zuviel ist, der kann sich das auch anhören. Jon Masters produziert einen LKML Summary Podcast und den kann man auf kernelpodcast.org finden. Allerdings gibt es den nur als MP3 und zum Podcastfeed geht es dann hier entlang.

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  • Den Booster zünden

    Oktober 4th, 2009 von buergermeister

    Frank Karlitschek hat es in der letzten RadioTux-Sendung gesagt, das openSUSE-Projekt ist dabei seinen eigenen Weg zu finden. Es geht wohl aber kaum darum, seinen eigenen Weg zu finden, sondern eher darum wie man die Community in openSUSE einbinden kann. In der Sendung war auch kurz vom Multiplier-Team die Rede, wie ich in meiner Sendung von der openSUSE Konferenz bereits erwähnte ein ziemlich komplizierter Name. Als im August die Etablierung dieses Multiplier-Teams veröffentlicht wurde, machte eher die Runde dass die entsprechenden Mitglieder des Teams nun Vollzeit an openSUSE arbeiten können und nicht nur neben den SUSE Enterprise-Produkten. Die eigentliche Aufgabe dieses Teams läßt sich allerdings am Titel Mulitplier ablesen, sie sollen als Multiplikatoren wirken und das was die Community behindert irgendeine Contribution zum openSUSE zu leisten aus dem Wege zu räumen. So hat das Henne Vogelsang auch als Mitglied dieses Teams in seinem Interview auf der openSUSE Conference gesagt.

    Im Anschluss and die openSUSE Conference, hatte das Team die Gelegenheit einige Tage mit einander zu verbringen. Schließlich sind die 15 Mitglieder dieses Teams dann doch rund um die Welt verteilt. Da wären beispielsweise Frederico Mena aus Mexiko oder Vincent Untz oder 3 Leute vom tschechischen Paketbauer-Team neben “einigen” Deutschen.

    Nun kommt so langsam ans Tageslicht, was die 15 Leute in der Fränkischen Schweiz im Anschluss an die Konferenz getrieben haben. Als erstes einen anderen besser verständlichen Namen gewählt “Booster Team” aber auch an Zielen und Output wurde einiges produziert. Was man auf der entsprechenden Seite im openSUSE-Wiki sehen kann. Ich bin gespannt, wie es an dieser Front weitergehen wird. Einige der Punkte sind für mich interessant. Mich nervt es schon ziemlich, dass ich mich an jeder openSUSE-Seite einzeln anmelden muss, ja selbst wenn ich nur die Sprache im Wiki ändere muss ich mich erneut einloggen. Da stehen aber eben bereits Ziele auf der Wikiseite. Da gibt es schon so einies, was man ändern könnte um der Community die Mitarbeit zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen.

    Mich zum Beispiel würde erfreuen, wenn die Wahl der Codenamen in Zukunft offener gestaltet wird, dass ist etwas nicht technisches an dem auch einfache User partizipieren könnten. Die jetzigen Codenamen sind der breiten Öffentlichkeit ja nicht einmal bekannt. Am Ende könnte man dann einen ähnlichen Gestaltungsprozess für die Distribution einschlagen, wie bei Fedora – passendes Artwork dazu. Auch hier gäbe es eben Möglichkeiten für “Nichtprogrammierer” einen Beitrag zu openSUSE zu leisten.

    Ich hoffe mal die beiden Punkte kommen jetzt via Blog bei den entsprechenden Personen an, die wollen sich ja auch überhaupt nicht den Vorschlägen aus der Community was zu verbessern sei verschliessen. So jedenfalls schreibt Will Stephenson in seiner News über das openSUSE Booster-Team.

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  • Wo landet nun die DebConf 11?

    September 28th, 2009 von buergermeister

    Das sich ein team gebildet hat, welches die DebConf nach Deutschland holen will, habe ich ja bereits berichtet. Auf dem LinuxTag sollte dazu ein Arbeitstreffen sein, dass aber weder ich noch Mario Behling gefunden hat. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich mal wieder vom Internet abgeschnitten war. Zur FrOSCon in Sankt Augustin hat man sich dann doch getroffen, aber da war ich ganz mit anderen Dingen beschäftigt. Pläne die DebConf nach Deutschland zu holen existieren ja bereits seit längerer Zeit. Nun scheint der Austragungsort festzustehen, wenn man dem Dent von Floschie glauben schenken darf. Man wird sich wohl mit München als Austragungsort für die DebConf 11 bewerben. Das ist keine so schlechte Wahl, die Stadt München die ja mit LiMux ihr eigenes Debian-Derivat für ihre Stadtverwaltung entwickelt, wird sich wohl hinter das Projekt stellen. In München ist ausserdem die LinuxNewMedia ansässig, auch mit deren Unterstützung wird man wohl rechnen können.

    Ob die DebConf dann wirklich nach München kommt hängt dann allerdings immer noch von der Entscheidung auf der DebConf 10 in New York ab. Allerdings sind die Chancen bisher sehr gut, bisher stehen nur Bosnien, Thailand und eben Deutschland auf den Planungsseiten im Wiki zur Planung der DebConf. Die Chancen für Bosnien sind wahrscheinlich gering, dort gibt es keine derart feststrukturierte Debian_Community, auf den Seiten für die Planungen zu einer eventuellen Durchführung der DebConf in Thailand ist man allerdings bei weitem noch nicht soweit wie in Deutschland. Warten wir aber trotzdem ab, wie es ausgeht.

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    Die unsympathische Stimme wieder

    September 23rd, 2009 von buergermeister

    Also ich war eigentlich den ganzen Sonntag über fleissig und hab die Interviews, die ich von der ersten openSUSE Contributors Conference mitgebracht habe geschnitten und am Ende ist mir dann Audacity abgeschmiert und hat in Eigenregie eine Reparatur des Projektes durchführen wollen und das obwohl ich das diesem Programm gesagt habe es soll es eben nicht tun. Some times this program sucks! Auch die Zwischensequenzen hab ich schon am Sonntag eingesprochen, ich klinge dieses Mal nicht ganz so wie ein Schallplatte mit Knacks. Ich finde trotzdem die Zwischensequenzen klingen irgendwie blöd. Scheinbar liegt mir von einer Karte abzulesen nicht. Schnell Fragen zu formulieren live, klappt irgendwie besser – zumindest in Deutsch. Das mich Vincent Untz ziemlich aus der Fassung gebracht hat mit seinem Wunsch in einem englischem Interview seinen Namen französisch auszusprechen, ist wohl sehr deutlich zu hören. Dabei ist der sonst immer symphatisch. Ich brauch einfach mehr Ãœbung im englisch sprechen, komm mal in nem Jahr wieder dann bringst mich nimmer aus der Fassung ;)

    Ansonsten, denke ich ist keine schlechte Sendung geworden. Frank Karlitschek ist drin, mit dem open-pc Projekt und der Entscheidung für openSUSE als Distribution. Und einer Erklärung warum er diese Entscheidung getroffen hat. Dann ist da noch Andrew Wafaa zu Bongo und Goblin. Es war kein schlechter  Vorschlag mit Brent McConnell etwas zu Kablink zu machen, mit Brent rede ich überhaupt ziemlich gerne. Da ist Andreas Jäger mit den Features der nächsten openSUSE Version und Michael Löffler erklärt die Verkürzung der Maintanancezeit und bezieht Stellung zur derzeit diskutierten LTS-Version, wie auch immer das ausgeht.  Was die Features angeht, so hat da Andreas Jäger eine andere Aussage in dem Interview gegeben als ich in den Nachrichten der LinuxNewMedia von der Conference lesen konnte. WebYaST wird mit dabei sein, allerdings natürlich nicht den vollen Leistungsumfang bieten, den YaST bietet und ist eher als eine Preview zu verstehen. Ausserdem ist die Sendung dank Pascal Bleser nicht nur zwei- sondern dreisprachig geworden.

    Feedback zur Sendung entweder hier oder im Blog von RadioTux und hier nun zur Sendung

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    September 20th, 2009 von buergermeister

    Seit gestern bin ich nun zurück von der ersten openSUSE Conference in Nürnberg. Es waren für mich 3 wundervolle Tage. Mitgebracht habe ich für RadioTux insgesamt 12 Interviews, aus denen ich in den nächsten Tagen die Oktobersendung produzieren werde. Da wartet so einiges an Arbeit auf mich. Ich hatte die Gelegenheit mit Andreas Jäger über die openSUSE Version 11.2 zu sprechen, mit Michael Löffler über die Verkürzung der Maintanance-Zeit. Joe Zonker Brockmeier ist mir leider durch die Lappen gegangen, da hat Murphy voll zugeschlagen. Zu dem Zeitpunkt als wir Zeit fanden, waren ausgerechnet die Batterien des Aufnahmegerätes leer und wir haben dann keinen zweiten termin gefunden. Ich habe auch mit Brent McConnell wieder ein interessantes Intervie gemacht und mit weiteren Leuten, wie Federico Mena-Quintero oder Vincent Untz und mit vielen anderen mehr. Ich schneide das wie gesagt in den nächsten Tagen alles zur Oktobersendung von RadioTux zusammen. Ausser den Gesprächen, die ich mit dem Mikrofon in der Hand geführt habe, hatte ich natürlich jede Menge weitere und habe auch so manche Idee mit nach Hause genommen. Auch für mich, wie für alle war es toll einige Leute kennen zu lernen, die ich sonst nur aus dem IRC und unter ihrem Nicknamen kenne. Insgeamt war die openSUSE Conference für alle Teilnehmer ein Erfolg. All zu viel will ich aber nicht verraten, da ich ja noch so einiges in der entsprechenden Sendung sagen darf ;)

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    September 6th, 2009 von buergermeister

    Könnt ihr euch eigentlich noch an die Wallpaper im Graffitistyle (hier und hier) erinnern, die wo immer mehr Leute ankamen und eines für ihre Distribution haben wollten. Von ArchLinux bis zu solchen Exoten wie Pardus und Sabayon reicht da ja nun die Auswahl. Einer ist ja damals sogar auf die Idee gekommen, dass in der realen Welt an eine Wand in Chicago zu sprayen. Aber jetzt gehts weiter, vor einigen Tagen hab ich Post bekommen aus Kanada. Da hat mich jemand höflich um Erlaubnis gebeten, die Motive der Wallpaper für ein Geschäft mit T-Shirts nutzen zu dürfen. Ich hatte wohl nen Spreadshirt-Shop mit den Dingern eröffnen sollen. Na mal sehen, was daraus wird.

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