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Join the Game

Juni 15th, 2010 von buergermeister

Am Mittwoch auf dem LinuxTag haben Jos Poortvliet und Frank Karlitschek bei RadioTux auf der Bühne, dass neue Programm “Join the Game” des KDE e.V. vorgestellt. Der KDE e.V. versucht mit diesem Programm neue Mitglieder zu gewinnen, die den Verein vor allem finanziell unterstützen. Bei Join the Game geht es aber um mehr als nur einfache Spenden. Die Mitglieder sollen auch in die KDE-Community integriert werden mit einer Mitgliederversammlug zur Akademy-Zeit oder anderen Events. Werden allerdings kein Stimmrecht für Wahlen besitzen. Dafür erhalten sie allerdings viermal im Jahr einen Bericht über die Tätigkeiten des KDE e.V. um sich so über den Verbleib des von ihnen gezahlten Geldes zu informieren zu können. Das Geld soll helfen, die Kosten der steigenden Aktivitäten der KDE-Community decken zu können. Das erste KDE e.V. Individual Supporting Membership-Member wurde übrigens Georg Greve der Gründer der FSFE und die Nummer zwei war Vincent Untz von der Gnome-Foundation. Mehr gibt es im entsprechenden Announcement von Jos Poortvliet. Auf den Mitschnitt von der RadioTux Bühne müßt ihr noch eine Weile warten.

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LinuxTag 2010 – Review (english)

Juni 14th, 2010 von buergermeister

Last week was the 16th edition of LinuxTag, one of the greatest FLOSS events worldwide. I was there but not as part of openSUSE project. There are some events I cant do that because I am part of RadioTux. LinuxTag is such a event and that means a lot of stress for me. My job on RadioTux is Chief of Program, that means I make the schedule for the broadcasting and take care of a trouble-free broadcasting. We had a lot of interviews at LinuxTag round 16 a day and we had two stages too. One of them was in opposite of our booth and the other one was the Open Source Arena which we had daily for a hour.
I arrived tuesday in Berlin for preparing the booth and the technique for the broadcasting. On the evening I had a little meetup with the Mozilla Corporation. It was interesting was a cool “Biergarten” opposite of “Kanzleramt” and they had saxonian beer there :D But the beer wasnt the only interesting thing, we used the time and made some interviews there with Barbara Hüppe, Axel Hecht and Carsten Book. Mitchell Baker was there too, but she was to tired for giving us an interview, but we hope we get another chance. I talked a little bit with Barbara and Carsten about openSUSE Conference.  On the next day I had a appointment with William Quiviger, he is the right guy for planning that. Michl was there too and so maybe Mozilla visit the openSUSE Conference.
But that wasnt the only interesting appointment, we had a lot of interesting guests. On wednesday morning Frank Karlitschek and Jos Poortvliet announced the new program of KDE e.V. “Join the Game” at our stage. Next day Stefano Zacchiaroli vistited us and gave us an interview.
On friday we had openSUSE-Day, in the morning we started with AJ and Michl, about 11.3, openSUSE Conference, strategy and all things that going on in openSUSE project. Then we had a lot of guest all openSUSE boosters, only Will Stephenson, Coolo and Klaas not because they stayed in Nuremberg. But with them we made a phone interview about the HackWeek 5. We had a  interview with bubli about libyui. But not all on this day was openSUSE, we had interviews with Larry Augustin from sugarCRM, Brian King from MozillaDev. Then was there a interview with Stormy and Vuntz about GNOME and a lot of other things.
On saturday our focus was on ubuntu topics and the highlight of the day was the interview with Mark Shuttleworth. So it was a lot of work to do in the week and its not done yet, because the recordings have to be edited and published. I think I will write a blogpost when all openSUSE interviews are published.

LinuxTag himself was better as the last years, the atmosphere was it. The social event on Beach at the Box was a great idea and the weather for it was right. The openSUSE booth wasnt great enough. From my side the presentation of openSUSE was one of the best in the hall. The idea to prepare some “workshops” was a good one. I think we have to say thx to Henne for driving that and as Christian Boltz said he ironed personally. He is really like a mother for the openSUSE project :D On saturday I in the morning I had a talk about Open Source Movies, I dont know how it was. Some guys spoke to me after it and said it was great and interesting. I made not a normally talk and prepared a lot of slides only 7 and for this I showed some videos. As I know the talks on saturday morning are not filled up because is to early in the morning :D But is was a full audience. I publish another blogpost about the topic, but it would be a german one, because the talk was in German.
On the end is was a really great week, I met Prusnak, Miska and many other openSUSE guys again. Next time I see them would be hopefully at FrOSCon, the Boosters plan a Hacksession for connect there, so if you are interested just visit the FrOSCon. Btw. an month later would be FrOSCamp in Zurich, if you are interested to support openSUSE booth or giving workshops or talks so write me a mail. We have to go outside and show the people our project to get them involved! So from this side LinuxTag was a great success. But there enough other possibilitys to show the world our project and community – so make Launch Parties!!!

there is a german report too

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  • Review LinuxTag 2010

    Juni 13th, 2010 von buergermeister

    Der LinuxTag in seiner 16ten Ausgabe ist nun seit gestern Geschichte, und ich bin auch schon wieder zu Hause. Die Mails sind alle nun gelesen, alle die mir noch am Montag oder noch später geschrieben haben, sie hätten gern ein Freiticket hatten ziemliches Pech. Am Montag hatte nämlich mein Mailserver einen Ausfall und er hat die Queue erst am Dienstag abgearbeitet und da war ich aber schon unterwegs in Richtung Berlin. Während der Woche hatte ich aber auch keine Zeit groß Mails zu lesen oder gar zu bloggen, das wird langsam zur Gewohnheit :(

    Das wird aber jetzt nachgeholt und zwar mit diesem Artikel, was meinen Talk betrifft da ja einige die Folien erwarten auch dazu werde ich noch einen Artikel verfassen. Ich bin wie bereits erwähnt am Dienstag Morgen nach Berlin gefahren und zwar wie schon öfter mit dem Vogtlandexpress. Ich mag diese Privatbahn, erstens ist sie schneller, zweitens wesentlich günstiger und der Service ist einfach mal super. Ich war dann auch relativ zeitig in Berlin und in diesem Jahr standen schon die Stände und so ging der Aufbau eigentlich zügig von statten, nur kam einfach alle Technik für RadioTux zu spät an.

    Ich war dann später noch mit Roman im Zollpackhof einem schicken Biergarten im Zentrum Berlins direkt gegenüber des Kanzleramtes um am Mozilla Meetup teilzunehmen. Eine lockere Runde in der man, eine Menge Leute aus der Mozilla Corporation und Community treffen konnte. So hatten wir die Gelegenheit mit Carsten Book, Axel Hecht und Dr. Barbara Hüppe über ihre Arbeit bei Mozilla zu sprechen. Anwesend war auch Mitchell Baker aber sie ist an diesem Tag erst angereist und hatte einen Jetlag und so haben wir auf ein Interview verzichtet. Wir hoffen natürlcih, dass wir irgendwann einmal die Gelegenheit zu einem Interview bekommen. Das Interview ist übrigens schon veröffentlicht und ihr könnt es hier finden.

    Der Mittwoch begann bei der Tag eigentlich sehr chaotisch und so sind einige Interviews leider ausgefallen, vor allem während ich zu Eröffnungspressekonferenz war. So fielen die Interviews über die GUUG und das Interview mit Jos Poortvliet aus, der bereits Cornelius Schumacher im ersten Interview vertreten mußte. Das Interview mit Mandrivauser haben wir ja am Samstag noch nachgeholt. Auch hatten wir am Mittwoch noch technische Probleme. Der auf der Open Source Arena eingesetzte Switch war einfach zu schwach. Das Problem war aber am nächsten Tag beseitigt, allerdings hatten wir dadurch keine Aufzeichnung der zwei dort geführten Interviews. Den Abend habe ich dann auf dem GUUG-Abend ausklingen lassen und bin so erst wieder um 2.30 Uhr im Bett gewesen.

    Am Donnerstag war bei uns schwerpunktmäßig sozusagen Debian Day. Am Donnerstag und Freitag fand ja im Untergeschoß der Messehalle die MiniDebConf statt. Diese Veranstaltung ist ein kleiner Ableger der großen, dieses Jahr in New York stattfindenden, DebConf.  Wir haben unser Programm mit einem der Organisatoren dieser Veranstaltung begonnen. Das Highlight des Tages war wohl das Interview mit dem derzeitigen Debian Project Leader Stefano Zacchiroli, dessen Interview ihr hier finden könnt. Ausserdem hatten wir ja Alexander Reichle-Schmehl aka tolimar zu Gast, der uns erzählt hat wie man am Debian-Projekt mitwirken kann.  Mit der Präsenz von Debian in unserem Programm bin ich dieses Mal sehr zufrieden, die Stammhörer von RadioTux wissen wohl, dass Debian sonst immer ein wenig kurz wegkommt, was allerdings nicht an uns liegt. Während sich die Masse der MiniDebConf-Teilnehmer eher auf die Bug-Sqashing Party begeben hat, haben wir den Abend on the beach ausklingen lassen. Die LinuxNacht fand dieses Mal inder Box at the Beach statt, eine tolle Location und wir hatten auch das passende Wetter dafür. Das wir vom Strand um 23.00 Uhr vertrieben wurden, hatte leider polizeiliche Gründe und das auch dieses Jahr magere Angebot für die Vegetarierer hat der Veranstalter durchaus selbst erkannt.

    Am Freitag galt dann unser Programm überwiegend openSUSE und auch so gut wie kein Interview ist ausgefallen. Eines der Highlights des Tages war wohl das Interview mit Stormy Peters und Vincent Untz von der Gnome Foundation, welches übrigens witzigerweise Frank Karlitschek geführt hat. Wir hatten aber auch ein Telefoninterview mit Will Stephenson und Stefan Kuhlow nach Nürnberg um über die gleichzeitig stattfindende HackWeek 5 zu berichten. Das Interview könnt ihr hier finden. Nach dem Interview von Stormy und Vincent gab es noch einen weiteren Höhepunkt auf der kleinen Univention-Bühne, wir hatten Larry Augustin den CEO von sugarCRM zu Gast, der uns ein wirklich tolles Interview gegeben hat. Wenn das dann fertig geschnitten ist also unbedingt reinhören.

    Am Samstag galt ein Großteil unseres Programmes Ubuntu und so hatten wir die Jungs von ubuntuusers zu Gast, haben ein Interview zu Communtu geführt und hatten jede Menge weitere Gäste rund um Ubuntu. Es gibt ja auch bereits einen Artikel im ikhaya von ubuntuusers zur Präsentation auf dem LinuxTag und natürlich auch zu unseren Interviews. Das absolute Highlight des Tages in unserem Sendeplan war wohl Mark Shuttleworth und man muss sagen das einzige Mal in der Woche, dass die Sitzplätze vor der Bühne und auch der Gang davor richtig gefüllt war. Wir haben uns von Mark einige Autogramme geben lassen, die wir natürlich nicht selbst behalten werden, sondern irgendwie über RadioTux verlosen werden. mal sehen, da lassen wir uns etwas einfallen. Der Abend endete dann wie in den letzten Jahren mit dem Besuch der C-Base wo Ubuntu Berlin gegrillt hat.

    Insgesamt war der LinuxTag dieses Jahr sehr toll, wenn man von kleineren Fehlern absieht. Eine Zunahme der Besucher gab es auf jeden Fall und ein frischer Wind war auch zu verspüren. Ich bin auf jeden Fall auch wieder auf dem nächsten LinuxTag, der dann allerdings schon im Mai statfinden wird. Der Termin ist im nächsten Jahr der 11.-14. Mai 2011.

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    Für Kurzentschlossene

    Juni 6th, 2010 von buergermeister

    Ich hab doch tatsächlich noch ein paar Wochenkarten für den Linuxtag zu vergeben. Wer also bis jetzt noch keine abbekommen hat, einfach eine Mail and die bürgermeisterliche Adresse schicken. Bitte nicht in die Kommentare ;)

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  • Linuxwochen Wien 2010

    Juni 5th, 2010 von buergermeister

    Mir ist das gar nicht so aufgefallen, aber die wenigsten der Feedleser dürften von den Feeds von Karl-Tux-Stadt im Mai gestresst gewesen sein. Grund ist einfach, ich hab im Mai doch mehr englische Beiträge für den Planeten bei openSUSE gehabt und die werden vom generellen Feed excludiert. Wer das auch noch lesen möchte findet den Feed hier. Aber eines vorneweg meine englische Grammatik ist grauenvoll.

    Und so habe ich auch nur einen Bericht von den Linuxwochen Wien in englisch abgeliefert, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte das auch in Deutsch zu tun. Das hole ich dann hiermit nach. Die Hinreise war für mich schon einmal bombastisch, ich bin mit dem Zug gefahren und hatte das Glück einen tschechischen Eurocity zu erwischen. Die haben Kleinabteile für 6 Personen und 4 Steckdosen, da bleibt über die doch lange Fahrt der Laptop in Betrieb :D Was ich auf der ersten Hälfte der Strecke nur wenig genutzt habe, da die Fahrt immer die Elbe entlang geht und ich mich dann doch an der Landschaft ergötzt habe. Nach meiner Ankunft Wien/Praterstern hab ich mich auch sofort ins Büro der Quintessenz im Museumsquartier begeben, wo man mich auch sofort zur Arbeit verdonnern wollte. Ich durfte dann allerdings doch noch meine Verabredung im nahen Käuzchen mit Pavol und Michal wahrnehmen. Allerdings mußte ich danach trotzdem noch arbeiten und so endete der Tag für mich erst 4 Uhr morgens, blöd wenn man 6 Uhr wieder geweckt wird.

    Die Linuxwochen in Wien gehen über 3 Tage, Donnerstag, Freitag und Samstag. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen im Linuxumfeld finden sie nicht an einer Universität oder Fachhochschule statt sondern in städtischen Einrichtungen in Wien. Ich war ja im vergangenen Jahr bereits da und damals fanden sie im Großen Rathaus der Stadt Wien statt. Da wurde im wahrsten Sinne des Wortes, der rote Teppich für Linux ausgerollt. In diesem Jahr fanden die Linuxwochen in Wien im Alten Rathaus also in barockem Ambiente statt. Solch eine Location hat zwar ihren besonderen Reiz, bringt aber auch einiges an Schwierigkeiten mit sich. Das man natürlich in barocke Wände einen Nagel klopft um sein Plakat aufzuhängen ist klar, aber das eine solche Location nicht unbedingt über Internet verfügt ist eine weitere. Auch das will dann organisiert sein, in diesem Falle gab es WLAN welches am Ende über UMTS-Sticks ins Internet geroutet wurde.

    Natürlich steht auch an solchem Veranstaltungsort nur begrenzt Ausstellungsfläche zur Verfügung und eine große Anzahl an Projekten kann man nicht erwarten. Die FSFE war vor Ort, auch das Fedora Project und mit Daniel Seuffert wieder FreeBSD sowie openSUSE. Ubuntu hat sich wieder einmal rar gemacht, die sind schon irgendwie crazy drauf da, wieso man da Hostessen engagieren muss ist unklar. An Firmen war unter anderem IBM aber auch Microsoft vor Ort.

    An Vortragsräumen standen ein wirklich großer wunderbarer Saal, ein etwas kleineres Auditorium und ein Raum für die Workshops zur Verfügung. Das Vortragsprogramm war sehr gut, ich hab mich gefreut auch einmal neue Themen zu entdecken. Meine Workshops waren alle beide am Freitag eingeplant. Wie immer waren sie gut besucht, der Inkscape-Workshop voll und der zu Gimp wieder zu voll. Der Raum war wirklich propend voll und viele saßen auch noch auf der Erde. Das ist zwar irgendwie geekig aber ich finde das nicht so funny, schließlich kann man da wirklich nicht gut arbeiten. Am Ende haben wir darüber nachgedacht am Samstag noch einen weitern anzubieten, was dann aber hätte nicht mehr publiziert werden können.

    Am Freitag war dann noch der Social Event, dieses Mal im Museumsquartier und es war wirklich voll und wir hatten eine Menge interessanter Gespräche. Insgesamt waren die Linuxwochen Wien gut besucht, am ersten Tag dem Donnerstag hab ich noch gedacht, Hilfe das nimmt doch noch zu gegen Samstag, dem war aber nicht so, da war wohl das gute Wetter dran Schuld. Alles in allem waren die 3 (5) Tage in Wien wieder ein Erlebnis und eine Reise wert, also nächstes Jahr wieder. Naja vielleicht schaffts ja Ubuntu bis dahin die Hostessen zu beschaffen :D

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  • Der zweite Streich – openSUSE Conference

    Mai 31st, 2010 von buergermeister

    In diesem Jahr wird zum zweiten Mal die openSUSE Conference in Nürnberg stattfinden. Der genaue Zeitraum wird der 20.-23. Oktober 2010 sein. Für diese Konferenz ist man jetzt auf der Suche nach Beiträgen. Das Ganze findet unter dem Motto “Collaboration Across Borders” statt. Damit will man vor allem Upstream-Projekte ansprechen an der Konferenz teilzunehmen um die zukünftige gemeinsame Arbeit mit dem openSUSE Projekt besser abstimmen zu können, dabei will openSUSE aber auch interessantes an Neuerungen aus diesen Projekten wissen. Natürlich sind auch gerne Gäste und Beitragende von anderen Distributionen gesehen. Die Schwerpunkte der Einreichungen sollen: Technology and Upstream Development, Education and Science, Business und aus den Bereichen User & Home sein. Zu den entsprechenden Vorträgen wird es natürlich auch Hacksessions und BOF-Sessions geben. Die Deadline für die Einreichungen für Papers aber auch Ideen für Hack und andere -sessions wird der 31. Juli sein. Mehr zum CfP gibt es hier zu erfahren.

    Ich für meinen Teil, werde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr an der openSUSE Conference teilnehmen. Sicher werde ich auch wieder einen entsprechenden Beitrag für RadioTux produzieren. Aber erst einmal gilt es für das Program Committee ein entsprechendes Programm zusammen zu stellen.

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  • Nochmal Karten für den LinuxTag

    Mai 31st, 2010 von buergermeister

    Der LinuxTag in Berlin rückt unaufhaltsam näher, nur noch etwas über eine Woche dann steigt Europas Open Source Party Nummer eins. Einigen wird es zwar nicht schmecken, dass Microschuft als Sponsor auftritt aber ein wenig wandeln ja auch die sich. Dafür soll es aber dieses Jahr mehr Aussteller geben. Ich werde ja die ganze Woche mit RadioTux vor Ort sein. Wir berichten wieder Live vom Geschehen (Programm hier) und wer jetzt auch den LinuxTag besuchen will, hat nochmal die Chance RadioTux hat nochmals Freikarten zu vergeben.

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    RadioTux@LinuxTag

    Mai 25th, 2010 von buergermeister

    So der erste Teil der Arbeit für den LinuxTag ist schon mal getan, der Sendeplan von RadioTux ist veröffentlicht. Wie jedes Jahr kostet das eine Menge Arbeit und vor allem Nerven. Ich denke mal, dass Programm kann sich in diesem Jahr wieder sehen lassen und bietet für jeden Geschmack etwas. Gnome war lange nicht im Sendeprogramm von RadioTux vertreten und dieses Mal gleich mehrfach, mit Vincent Untz, Stormy Peters und Johannes Schmid. Aber auch sonst taucht schon die ein oder andere Persönlichkeit darin auf, wie etwa Debians neuer Project Leader Stefano Zacchiaroli und am Samstag, wenn es klappt auch Mark Shuttleworth (da hab ich echt noch Bammel, dass der sich urplötzlich etwas anderem widmet). Ansonsten ist der Mittwoch bunt oder eher KDElastig, am Donnerstag sind mehrfach Debian-Themen vertreten, am Freitag ist eher openSUSE-Day und am Samstag widmen wir uns verstärkt Themen rund um Ubuntu. Wer mehr über die entsprechenden Programmpunkte im Sendeplan wissen will, der sollte auf den entsprechenden Seiten von RadioTux nachschlagen. Es gilt wie immer, wer Fragen an die Interviewgäste hat, kann diese via Mail (live@radiotux.de) oder im IRC-Channel (freenode.net #radiotux) loswerden.
    So dann kann der LinuxTag eigentlich losgehen oder fast. Ein wenig zu tun hab ich allerdings noch.

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  • Freikarten für den LinuxTag 2010

    Mai 16th, 2010 von buergermeister

    Nicht einmal ganz mehr ein Monat, dann startet der 16. LinuxTag. Vom 09. – 12. Juni versammelt sich wieder die Open Source Community auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin. Wie im vergangenen Jahr hab ich auch einmal wieder ein paar Freikarten zu vergeben. Also wer eine möchte, einfach mir eine Mail schicken mit dem Namen und Vornamen. Es gilt wer zuerst kommt, der mahlt zuerst, solange bis sie alle sind.

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    KDE and the Masters of the Universe

    Mai 15th, 2010 von buergermeister

    Ich habe beim Surfen mal wieder einen neuen Podcast gefunden, wie soll es sein relativ jung, die erste Episode ist gerade erst veröffentlicht. Der Podcast von Guillermo Amaral heißt “KDE and the Masters of the Universe” und wird sich ausschliesslich um Themen rund um das KDE Projekt und die KDE Software Compilation drehen. Geplant sind vor allem Interviews mit KDE Entwicklern. Die erste Episode enthält ein Interview mit Aaron Seigo. Ich bin schon gespannt, wie es da weiter geht.

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  • Linuxwochen Vienna

    Mai 10th, 2010 von buergermeister

    Last week I was with Pavol Rusnak and Michal Hrusecky in Vienna at the Linuxwochen, so we “boosted” openSUSE on this event. Linuxwochen is a interesting idea there are some events in the whole country its a kind of Linux roadshow. But they are not all on the same day and if you like u can visit every event. There was events in Krems, Graz, Eisenberg and Linz. This weekend take the event place in Eisenberg. Not all events there are the same, some of them have special interests so in Linz they are on the art akedemy and they are concentrated to doing artwork with free software. There is 4 days long every day a workshop for it. The organizers called me last year and asked if I can make one of them. In Graz they are at the Johanneum and with 500 visitors one of the greater events at this roadshow. I planned to be there this year and make a special video connection for them. But 2 days before I get the car back from the garage more broken as it was before and had no car and so I cant go to this event. Maybe I can do it next year. So now was Vienna and this event is a little different to. In Germany mostly the Linux events are on universitys. The LinuxTag for example started at the university of Kaiserslautern. And in Vienna the event took place in different places in the city most city halls or other public places. This year was the event in the old city hall from the 17th century.

    So what have we done last week there now. Of course we made a booth, Pavol and Miska brought all stuff from the office in Prague. Pavol brought a wheel joystick to so that there it possible to play some games. But we played not all the time, we made together with some people installations and give out some openSUSE DVD. Not a lot of them, we had not enough for this. Fedora our neighbor booth went out 120 DVD and we arround 40. We had really a lot of conversations there. We had a guy who brought some pages with his written questions and it tooks Pavol and me some hours to answer them all. It wasnt really openSUSE specific questions but the guy liked to ask us because he uses openSUSE. It wasnt the only guy who requested to see a openSUSE booth on Linuxwochen in Vienna. So there was really some people happy to see us there.
    But we did more as this. Pavol had a talk about his GameStore project and Miska did a talk about the upcoming openSUSE 11.3. In Pavols talk was some interested people and Miskas talks was good visited too and after that we see some people more at our booth. Both talks was on saturday and on this day both made together an workshop for using the openSUSE Buildservice. After this workshop the guys from fedora had an workshop about packaging RPM for fedora. I had my workshops on friday. I made two, one about Inkscape and one for GIMP and both was filled up.
    On the end we did a lot on Linuxwochen, we had 2 talks and 3 workshops and a booth there, we installed several openSUSE and had a lot of conversations with users and developers.

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    Linuxwochen – Vienna Calling

    April 30th, 2010 von buergermeister

    Vor einiger Zeit als die entsprechenden Veranstaltungen nach Beiträgen gerufen hatte ich ja schon einmal über die “Linux-Roadshow” in Österreich geschrieben. Nun ist die Tour im vollen Gange, nach dem Halt in Linz vom 15.-17. April, Graz am 24. April und Krems am 27. April folgt nun nächste Woche vom 6. bis zum 8. Mai Wien mit seiner Veranstaltung und der nächste Halt wird dann in Eisenstadt vom 28. – 29. Mai sein. Die Organisatoren der Wiener Veranstaltung haben nun ihr Vortragsprogramm veröffentlicht.  Das Vortragsprogramm umfaßt insgesamt 60 Vorträge in einer durchaus interessanten Mischung. Insgesamt finde ich die Veranstaltungsreihe der Linuxwochen interessant, allein die Idee in einem Zeitraum in möglichst allen großen Städten des Landes Veranstaltungen durchzuführen, hat etwas für sich. Aber auch bei den Veranstaltungsformen weicht man durchaus vom Standard ab. In Linz an der Kunstuniversität zum Beispiel stand das Ganze unter dem Motto “The Art of doing it together” und das Programm bestand ausschließlich aus Workshops. In Wien weicht man nunmehr auch vom sonst üblichen Standard ebenfalls ab, man führt die Veranstaltung nicht an einer Universität oder Fachhochschule durch. Die Veranstaltung wird wieder in einem der vielen Wiener Rathäuser stattfinden. Dort wird im wahrsten Sinne des Wortes der rote Teppich für Linux ausgerollt.

    Ich werde nächste Woche alle drei Tage in Wien sein und bin natürlich auch im Programm vertreten. Bereits im vergangenen Jahr habe ich dort 2 Workshops im Programm gehabt und werde auf diese Art auch dieses Jahr vertreten sein. Ich werde mich mal wieder mit den Interessanten der Workshops kreativ austoben und gemeinsam mit ihnen versuchen Grafiken mit Gimp und Inkscape zu erstellen. Also wer Zeit und Lust hat, einfach nach Wien kommen. Der Eintritt zur Veranstaltung und zu tun Workshops ist kostenfrei.

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    Eine Chance für freie Filme

    April 19th, 2010 von buergermeister

    Seit einigen Jahren werden immer mehr kreative Inhalte unter Lizenzen wie den Creative Commons veröffentlicht. Während sich diese Lizenzen bei schriftlichen Inhalten oder Musik mehr und mehr durchsetzen, bleiben filmische Werke unter diesen rar. Inzwischen gab es auch die ein oder andere Veranstaltung, auf der freie Filme bzw. unter Creativ Commons lizensierte Filme gezeigt wurden. Aber die Auswahl zumindest was sogenannte programmfüllende Filme betrifft bleibt rar. Deshalb werden da immer wieder die gleichen Filme gezeigt, sei es nun CH7,  Route66, StarWreck in the Pirkening und neuerdings Valkaama.

    Ist die Schöpfung von filmischen Werken als Open Source überhaupt möglich, was macht einen Film überhaupt zu Open Source und gibt es Möglichkeiten, mit derartigen Werken überhaupt Geld zu verdienen oder ist es chancenlos? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Welt der freien Filme und zeigt Möglichkeiten der Finanzierung derartiger Projekte auf. Welche Arbeitsweisen und -methoden aus der Welt der freien Software sind überhaupt auf die Schaffung von Filmen übertragbar? Das sind eine Menge Fragen, die werde ich aber nicht hier sondern in ich werde versuchen diese in meinem Vortrag auf dem LinuxTag zu klären. Also wen das interessiert, der kann ja am Samstag den 12. Juni 2010 um 10.00 Uhr im Saal Berlin I auf dem LinuxTag vorbeischauen.

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    Linux in Lateinamerika

    März 31st, 2010 von buergermeister

    Es ist wieder soweit, ein ganzes Jahr ist um, jedenfalls für RadioTux. RadioTux feiert seinen nunmehr 9ten Geburtstag. Dieses Jahr gibt es aber nicht wie sonst üblich ein reines Geburtstagsspezial, mit Grüßen und Glückwünschen der Hörer und einem Rückblick auf das vergangene Jahr sondern eine themenorientierte Magazinsendung und zwar über das Thema Linux in Lateinamerika und die FLISOL. Dieses Mal habe ich wieder eine Menge Arbeit in die Sendung investiert (ich glaub eigentlich das mache ich immer :D ) und eine Menge Mails geschrieben und Kontakte hergestellt und recherchiert. Ich habe ja auch schon wieder begonnen an der nächsten Sache für RadioTux zu arbeiten, den Livestreams vom LinuxTag. Ich kann schon mal soviel verraten wir haben eine Menge da vor. Derzeit läuft bei RadioTux übrigens eine Aktion zur Unterstützung wir brauchen dringend neue Hardware (der auf dem Postweg verschwundene Senderechner ist immer noch nicht ausgemerzt). Wenn ihr uns unterstützen wollt, da gibt es ein Pledgie dafür. Aber nun zum Sendeinhalt.

    Das Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre ist weltweit größte Veranstaltung rund um Linux und freie Software. Seit 2005 findet dieser Event regelmäßig in nahezu allen Ländern Lateinamerikas gleichzeitig statt. Damals in über hundert Städten gleichzeitig und in der fünften Ausgabe beteiligen sich etwas über 200 Austragungsorte in 20 Ländern. Die Besucherzahl schwankt dabei zwischen knapp hundert und mehreren tausend Besuchern je Event. Durch die Vielzahl der Veranstaltungsorte kommen allerdings einige tausend Besucher zusammen, man geht davon aus das über 40.000 Menschen die Veranstaltungen der FLISOL besuchen.
    Im ersten Jahr beteilgten sich rund 100 Austragungsorte an diesem Festival, damals hatte die größte Veranstaltung etwas über 2.000 gezählte Besucher. Bereits im Jahre 2006 nahm die FLISOL aber einen großen Aufschwung, immer mehr Orte beteiligten sich an der weltweit größten Installationsparty. Die beteiligten Usergroups und Organisatoren werden über die Jahre immer besser und die Veranstaltungen immer größer.
    Die FLISOL hat dabei über all die Jahre ihren ursprünglichen Charakter als Installparty behalten. Eine Veranstaltungsform die hierzulande nahezu ausgestorben ist. Auch heute noch bildet das gemeinsame Installieren von Linux oder anderen freien Betriebssystemen oder Software den Kernpunkt aller Veranstaltungen, bei manchen auch nur den einzigen Programmpunkt. Die größeren Veranstaltungen haben neben der Installationsparty allerdings oft noch ein Vortrags- und Workshopangebot und ebenso kleinere Ausstellungen im Programm. Bei einigen Veranstaltungen gibt es auch Demonstrationen der verschiedenen Linuxdistributionen oder Spielecken, wo die jüngeren Besucher sich austoben können und dabei ganz nebenbei erfahren, dass man auch mit freier Software Spaß haben kann. Das Programm des jeweiligen Event hängt sehr stark vom Austragungsort, den Organisatoren und den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Ich habe mit drei Organisatoren von FLISOL Events per Telefon Interviews geführt um mehr über diese Veranstaltung zu erfahren. Ich habe mich über die Planungen für die Events in Caracas in Venezuela, Granada in Nicuragua und Guayaquil in Ecuador informiert.

    In Venezuela werden zum derzeitigen Zeitpunkt an 19 verschiedenen Orten Veranstaltungen im Rahmen des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre durchgeführt. Eine der größten Veranstaltungen mit 1.800 Besuchern im vergangenem Jahr findet in der Hauptstadt Caracas statt. Dieses Jahr wird diese Veranstaltung an der zentralen Universität, des Landes durchgeführt. Geplant ist ein großer Saal mit verschiedenen Installationspunkten für die Distributionen Fedora, Ubuntu, openSUSE, Debian Gnu/Linux, Canaima Gnu/Linux, eyeOS und openSolaris. Es wird aber auch eine große Leinwand für Videoübertragungen geben und eine Bühne für ein kleines Rockkonzert. In einem weiterem großem Saal wird es eine Vortragsreihe zu Themen rund um Linux und OpenSource geben. Die Organisatorin Maria “tatica” Leandro hat sich für dieses Jahr das ehrgeizige Zeil gesetzt, die 3.000 Besucherzahl zu erreichen. Aber nebenbei ist Maria nicht nur für die Veranstaltung in Caracas verantwortlich sondern die zentrale Ansprechperson für alle Veranstaltungen der FLISOL in ganz Venezuela.

    In Nicuragua wird es dieses Jahr wohl 3 Veranstaltungen zur FLISOL geben, in Managua, Granada und Leon. Diese werden von den einzelnen landesweit organisierten Usergroups durchgeführt. Diese Usergroups für openSUSE,  Ubuntu,  Debian und Fedora sind in der Grupos de Usarios Gnu/Linux de Nicuragua zusammengeschlossen und veranstalten nicht nur die FLISOL gemeinsam sondern organisieren auch Events zum Document Freedom Day, dem Software Freedom Day und weitere. Im vergangenem Jahr gab es in Nicuragua nur eine zentrale Veranstaltung während des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre und zwar an der Universidad Nacional de Ingenieria Campus (UNI-IES) gezählt wurden etwas über 300 Besucher, aber hier gilt wie bei allen Veranstaltungen der FLISOL so genau zählt man nicht, man hört irgendwann damit auf zu zählen :D
    Für das Jahr 2010 haben sich die Usergroups geeinigt, dass die verschiedenen Usergroups in den drei größten Städten des Landes einzelne Veranstaltungen durchführen. Die “Garrobos”, dass ist die openSUSE Usergroup wird die Veranstaltung in Granada durchführen. Der Veranstaltungsort wird die Casa de los 3 Mundos ein Kulturzentrum sein. Ich habe mit Julio Vannini einem der Mitglieder der openSUSE Usergroup gesprochen um mehr über die Planungen für den Event zu erfahren. Es wird neben den Installationspunkten, der verschiedenen Distributionen, Demonstrationen freier Software und ein Vortragsprogramm geben.
    Außerdem habe ich erfahren, was die openSUSE Usergroup in Nicuragua sonst so treibt und warum man sie die Garrobos nennt und mehr zu openGarrobito und AstroGarrobo erfahren.

    Das letzte Interview habe ich mit Jose Oramas geführt, einem Mitglied der kokoa – Comunidad de Software Libre ESPOL, einer studentischen Vereinigung zur Förderung freier Software an der ESPOL (Esuela Superior Politecnica del Litoral) welche sich an eben dieser für einen der insgesamt 21 Events in Ecuador verantwortlich zeichnet. Diese Vereinigung führt seit 2006 eine Veranstaltung im Rahmen des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre an ihrer Hochschule durch, am Anfang mit Startschwierigketien und dennoch etwas über 100 gezählten Besuchern und heute mit einer gut durchorganisierten Veranstaltung mit über 600 Besuchern. Auf dieser Veranstaltung wird es neben dem zentralem Punkt der Installation diverser Linuxdistributionen, Demonstrationen der verschiedenen Distributionen geben, um dem Besucher die Wahl des richtigen Linux für seinen Einstieg zu erleichtern. Ausserdem wird es einen Vortragstrack der eher endnutzerorientiert sein wird sowie für die fortgeschrittenen Linuxuser ein vielfältiges Workshop-Programm. Eine Spieleecke für die jüngeren Besucher ist ebenfalls geplant.

    Das sind drei unterschiedliche Veranstaltungsorte des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Ein klein wenig getrübt wurde meine Arbeit an dieser Sendung dennoch und zwar durch das Erdbeben in Chile. Es war ein weiteres Telefoninterview mit Hector in Chile geplant, welches auf Grund dessen leider ausfallen mußte. Die FLISOL wird aus diesem Grund dort auch wahrscheinlich auf den Mai verschoben. Dafür haben wir aber ein kurzes Mailinterview mit einem anderem der Organisatoren dort.

    Q: Hello Ricardo, could you introduce you a little bit? Who you are and what you doing with Free & OpenSource Software?

    Ricardo: I am an engineer who works in the IT field for a living. Most of my professional jobs have been related to Database management, Java, C++, and PHP development, and I have got to say that in about one third of my jobs only I’ve been given the chance to use Linux on my primary desktop, I would say mainly due to big guys not knowing the power of Linux and FLOSS at all.
    Nowaday I am starting up my own company, based on FLOSS tools, and of course using openSUSE as my favorite Linux out there. Tools I use the most include Eclipse, Python, PHP, and lately I’ve been diggin into Qt and Ruby on Rails. For openSUSE translations I do use Lokalize a lot, and for C++ I just go with Qt-Creator.
    First I got to use Red Hat at college, and then I installed Debian and its derivate Ubuntu. I really Liked Debian and its APT system but found out that Gnome while being fast and simple did not have tools I needed or easily KDE apps run better on my machine, so that is how one day I asked a friend to download me a copy of openSUSE with KDE (finest KDE out there, by the way). Since that day I have been in love with the green!.

    I’ve ever lived in northern Chile. I participate in the openSUSE Ambassadors program, also in the Spanish Translation and Marketing Teams. I’ve been mostly involved in translations and secondly, spreading the word at every event I can. One of my goals for this year is contributing with code so Junior Jobs are a great chance for me to enter that area. Although I have gained most of my experience developing software, I am too interested in FLOSS communities at the very same level, so I am puttig effort on both sides that are not always easy to deal with, but fun as heck! ;)
    Lately I have been participating in the new chilean KDE community so we hope to have more friends to join us by FLISOL.

    Q: How is the situation in Chile, are there more users of closed/nonfree software or more with operating systems like Linux or BSD?

    Ricardo: To tell you the truth, most users are on the closed software side, but I’d  are to say it is changing as FLOSS movement becomes more and more popular in the last five years.
    During college time, most of students feel confortable and kind of safe with their Windows machines, in some cases because it does not have the same learning curve that Linux has. and in other cases because it has all the drivers and no need to spend some time looking up the internet to fix hardware related problems, and then, again, you have those who participate in FLOSS communities or just use software libre and for one reason or another do not know how to join in a given community, which by the way, we have plenty! There are Debian Gnu/Linux, Ubuntu, Arch Linux, Fedora, Slackware, among others. That is where I find the marketing program very important for distros, and openSUSE is already on top 5 of most popular distros. so I am very thankful that you have been supporting us with merchandising items all this time.

    Q: Which is the most used distribution in Chile?

    Ricardo: I am going to separate waters to answer this question. As for students and small-medium companies it is Ubuntu. In the enterprise (big business) it would be Fedora (Red Hat) and/or SUSE.

    Q: Ricardo your organize one of the events for FLISOL in your country, is this your first one or how many have you organized before?

    Ricardo: Actually, I mostly participate in FLISOL with the local LUG and do not keep in touch with the national organization staff that much. Due to FLISOL’s nature it is much better if i’s worked as nodes, with the right feedback of course, which is and works fine for us. This is going to be my second year working hard with the La Serena/Coquimbo LUG.

    Q: How many visitors had the event last years? An if you know how many visitors had the other places in Chile?

    Ricardo: Wow…been looking for statistics and can’t seem to find it. So my guess is that we had around 150 visitors last year, and honestly have no idea about other cities. I am sorry.

    Q: What is planned for the event in 2010?

    Ricardo: After the earthquake things slowed down. Ayway, for this year we are planning to reduce the number of talks (unless we can count on a couple more rooms or so) because they are always much fun and we only have one day, so it is positive that talks last longer and it becomes hard to work out our schedule. On the other hand we have the install fest running along with the talks so we need to multipy ourselves :) . This year, though, we would like to show 3-4 distros and their pros and cons so new users can choose right in place which is the flavour they’d like to try.

    This year I am planning to give a talk over the openSUSE Project, which is going to be my first time doig something like that because my past presentations
    happened to be mostly technical.

    Q: Have you a few last word, what you like to say for the readers?

    Ricardo: basically, live and love the green life. I mean, openSUSE is a great distribution in both the technical and the social area and I call you all to participate in its different areas, become an Ambassador, become a Developer, etc, it is nice to give it back!.

    Neben den Interviews mit den Organisatoren der verschiedenen FLISOL Events gibt es noch Beiträge zu Linuxdistributionen aus Südamerika. Beide stammen aus der Reihe der exotischen Linuxdistributionen, hier im Blog. Beide stammen aus der Feder von Roman, er hat sich doch auch tatsächlich die beiden für diese Sendung benötigten unter den zur Auswahl stehenden Distributionen herausgepickt.
    Die erste stammt aus Venezuela und ist ein Debianderivat, welches vom venezolanischem Staat ins Leben gerufen wurde. Hier geht es zu den entsprechdenden Artikeln hier im Blog und der Artikel über Canaima bei Roman im Blog. Die zweite Linuxdistribution stammt aus Brasilien und heißt BrLix entwickelt wurde sie an einer Universität und wird heute von einer Firma weiterentwickelt. Die entsprechenden Artikel über BrLix sind hier im Blog und natürlich auch bei Roman zu finden.
    Außer den Rückblicken auf das vergangene RadioTux Jahr und den verschiedensten Gratulanten gibt es noch ein Interview mit Klaus Knopper zu hören. Dieser beschreibt ganz kurz wie man sich sehr günstig ein elektronisches Whiteboard selbst basteln kann. Eine entsprechenden Blogartikel mit den benötigten Dingen und verschiedenen Videos zu diesem Thema kann man unter anderem hier finden.

    Die ganze Sendung wird natürlich passend zum Thema “Linux in Lateinamerika” mit Musik begleitet, so sind Laury & Cero Decibeles aus Kolumbien, Baroni One Time aus Venezuela, The Dead Rocks und Beto Campos aus Brasilien zu hören. Insgesamt eine bunte Mischung, wie ich denke. Mir hat die Sendung trotz des Stress, diese Interviewflöhe alle auf einen Haufen zu bekommen und dafür Nachts wegen der Zeitverschiebung arbeiten zu müssen, Spaß gemacht. Nach dem die Sendung fertig war haben wir festgestellt, dass es interessant sein kann, wenn man doch mehr über einzelne Länder und die dortige Situation im Bezug auf den Einsatz von OpenSource erfahren könnte. Falls das mehr wünschen, ich denke das ist ab und an schon machbar. Ich jedenfalls freue mich über Feedback zur Sendung. Aber nun genug, hier geht es zur Sendung.

    P.S. übrigens werde ich höchstwahrscheinlich an der FLISOL partizipieren, wie dazu gibt es dann zur entsprechenden Zeit hier im Blog mehr zu erfahren.

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    Casi como la Navidad

    März 19th, 2010 von buergermeister

    A few weeks ago as I did this comic here I wrote at the same time to all openSUSE Amabassadors from Latin America a mail to participate in Flisol. Last year there was only to reports from openSUSE people. One of them came from Julio in Nicuragua and the other was written in the wiki, it was in Chile and Ricardo Varas Santana helped organize the event. For me it is not possible even acceptable that there is a event in 20 countrys and over 200 cities and only in two places openSUSE people are involved.  This year is a little bit different, when you look in the openSUSE wiki there are more places with openSUSE people involved. In Nicuragua Julio and SUSE-NI organize one of the 3 events in Nicuragua. He wrote a lizard blogpost last week about it. In Venezuela Alex Barrios organize the event in Mérida, Hector Mansilla doing one in Santiago de Chile and Ricardo Varas Santana in Coquimbo/La Serena, Chile. Ricardo Chung organize an event in Panama City (he also did some pre-events), in Ecuador José Antonio Oramas Mogrovejo. In Mexico help Mauro Parra-Miranda and Miguel Angel Barajas organize events for the Flisol. Sometimes are such things like my mail are needed to bring things to running. But I did more the chilean openSUSE guy like to have a chilean Geeko and a banner for her event. Javier translate the posters from Jimmac together with me. For Nicuragua, Chile and Venezuela we organized that one of the organizers get all DVDs and the other stuff for the whole country and distribute it to the other cities. “Postmaster” AJ had a lot of work to do with it :D


    And now the first packages in Venezuela are arrived. It was a little bit like Christmas not only because there was a lot of packages but the fun about the things in it was the same. For Venezuela that means not, that are the medias are available where the openSUSE Ambassadors are. Like Alex Barrios wrote in his blogpost about it they go to all 19 places where the Flisol take place in Venezuela.  And because the medias are there it would be installed the organizers are really all happy to have them. Actually I think openSUSE made some new friends there because our help was uncomplicated.


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    A few things about last weekend

    März 17th, 2010 von buergermeister

    I think I have to say a few words about the last weekend. There was an event and I was there. Yeah I was there. That decision wasnt easy for me. But a lot of friends wished to see me there. I decided that really at the last moment and I felt not really lucky there. Yeah I was happy to see many friends and it was a good feeling with the things they said to me. There was e.g. Wobo from MandrivaUser who said to me thx for invite him last year and that he is lucky that they Mandriva Community has now a booth there. There was the “Fedora Gang” with kital and Christoph.  There was Unki, Martin, Michael and Roman (juliux was there too but he was on the booth of OTRS) from ubuntu.  From Dresden there was Tokoe,  Stefan (he was last time here at Launch Party) and Felix for representing the KDE project. This time openSUSE supported KDE with DVDs again but last time I had to carry them a farther way :D (Henne please force Jan next time to take some KDE-CD) There was Matthias and Rainer from the FSF I meet again and a lot of friends more. I can say thats my family because of that I sort this entry in the categorie “Family Affairs”.

    For the openSUSE the event was good and not so good. First Jan asked me for the registration process and I answered him he can use me as the second person that is needed for the process. But I said to him search for another persons for the booth, so that the booth is supported when I not come to the event. He didnt do that after a while he wrote a mail to Thomas and me and asked again. But Thomas had no time because our company had a workshop and a booth at this event too. After this he begun to search. There are not really a lot of openSUSE people for support a booth in Germany! When you look at the Ambassador list there are some people more but only Jan, Thomas and me runs the presentations at the events. Actually there was help from the Boosters, Petr came from Prague (I hope your enjoyed the visit here). That was second time a Booster from there was here at a event. I have to say its always a pleasure to work with them and I looking forward to meet Pavol and Michal at Linuxwochen in Vienna.

    A funny thing for me was Alexander Graf was here too and Cornelius had the keynote (ok the organizers offered it 14 days ago) for me that looks as we communicate not really good. We have a page in the wiki for the event. But I cant read there which openSUSE people have talks on the event :( Another thing is the event has a forum for Linux newbies Martin had always an talk there next year we have to do that again. Maybe I do that but that depends on my feelings to some of the organizers, this year I decided no support with talks or workshops (also they asked for that). I know isnt really good for the project but please respect it.

    So now after so much bad things the good things. Like Jan wrote we handed out 800 DVDs (Fedora handed out 250) I find it funny but the visitors always asking are they for free? No I am not wondering anymore, Martin had last time I saw him here a flyer on the desk “yes its openSUSE 11.0 and its for free” and I am very sure I made for Henne such a thing for LinuxTag too. I think Petr can affirm here is a local openSUSE community. Next time we have to concentrate to involve them in the project. For this time we involved Kai Uwe (for me is kub). Jan blogged about it he develop a colour management system called Oyranos and some other stuff for color managment. Sure its available in the OBS. Its a interesting thing for people like me but not really for other people. Its hard to find co-developers or people they test it. Last year Kai Uwe did a booth sharing session for it here at this event but he wasnt really happy with it. So I was very happy to hear that he going to Libre Graphics Meeting this year. Jimmac please look after him, he is a part of the openSUSE family ;) But we had not only fun on the event even before. On the friday evening we had a nice dinner (without the planned cigar :( ) at a greek restaurant. We that means the whole bunch Petr, Jan and Kai-Uwe for the openSUSE booth, Ines, Stefan and Bernhard for the invis server project which is based on openSUSE and the people of my company too and we showed our openSUSE related work to. We had a presentation of a cluster and our managment tools for virtualized networks, together with megware sure the cluster runs with openSUSE ;) Petr asked what can help us with our work and actually there is a thing infini band drivers for 11.2 :D Ooh one I forgot Ingo from RadioTux was at our dinner too, because he slept at my apartment (and he uses openSUSE sometimes :D )  We had really a nice evening and the next day on the social event too. Yeah I was there funny thing to become a invitation to it from the organizers, I am sure they forgot I am not corruptible with such things. And the second funny thing, all the years I was in the organization team I had no social event because I organized one of the evening events for the visitors. On the end I dont know was the weekend good or bad, good was to meet a lot of my friends and have some fun with them. Bad was the feeling about the event, because I did it like I all things do with my heart for some assholes in the team its easier to go because they do it only to be one time in the year important. But thats another story.

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    openPandora – der offene Spielehandheld

    März 10th, 2010 von buergermeister

    Wie ich im Kurzbericht über die Cebit geschrieben habe, hatten wir am Samstag die Gelegenheit einen Vortrag und ein Interview mit Michael Mrozek aus dem Entwicklerteam der Open Pandora zu machen. Beide Mitschnitte sind nun veröffentlicht. Hier geht es zum Vortragsmitschnitt über “Opensource auf Spielehandhelds” in dem es nicht nur um die Pandora geht, sondern auch um andere Spielehandhelds, die mit offenen Betriebssystemen funktionieren.  Michael war wirklich heiß umkämpft, nicht nur von Spielefans sondern auch von Journalisten. Aber wir hatten das Glück, dass er nach einem Interview im Pressezentrum nochmals zu uns gekommen ist und mit mir ein Ad-Hoc Interview geführt hat. Meine unsympatische Stimme ist also wieder einmal zu hören und zum Interview geht es hier.

    Aber nun auch mal ein paar Dinge hier zur Pandora. Das ist wie bereits erwähnt ein community-driven entwickelter Spielehandheld, der derzeit leistungsstärkste auf dem Markt. Ich habe darauf wirklich jemanden Quake (was weiss ich für eine Version ich bin kein Zocker) flüssig darauf zocken sehen, aber auch ein komplettes Linux mit xfce lief darauf richtig zügig.

    Hier einmal die Leistungsdaten:

    * ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux
    * 430-MHz TMS320C64x+â„¢ DSP Core
    * PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES kompatible 3D hardware
    * 800×480 4.3″ 16.7 Millionen Farben Touchscreen LCD
    * Wifi 802.11b/g & Hochgeschwindigkeits-USB Host
    * Zwei SDHC Kartenslots & SVideo TV Ausgang
    * Zwei analoge Controller und ein digitales DPad für Spiele
    * 43 Tasten QWERTY und numerisches Keypad
    * ca. 10+ Stunden Akkulaufzeit
    * 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher

    Die Pandora ist wirklich ein kleiner PC, den Entwicklern ist hier genau das gelungen, was OpenMoko wohl vergeblich versucht hat.  Viele der Entwickler haben mit diesem Projekt Neuland betreten und so hat die Entwicklung zwar nur wenig Zeit in Anspruch genommen, aber die ersten Seriengeräte werden erst in nächster Zeit ausgeliefert. Auf den Seiten der Pandora kann man auch genau sehen, wann das sein wird und bekommt einen kleinen Einblick, welche Schritte doch so alle nötig sind. Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und nach der Auslieferung der ersten Seriengeräte, wird es wohl auf jeden Fall eine weitere Bestellrunde geben.

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    Back from Cebit 2010

    März 7th, 2010 von buergermeister

    Endlich komme ich nun auch einmal zum bloggen, Live berichten von irgendeiner Veranstaltung im Blog scheint nicht zu klappen. Ich habe ja noch nicht einmal getwittert. Da ich am Dienstag zu Hause noch einen Termin hatte, bin ich erst am Mittwoch angereist. Direkt nach meiner Ankunft bin ich dann auch sofort in die Rolle des rasenden Reporters geschlüpft und direkt in die Pressekonferenz des LinuxTag geeilt. RadioTux wird sich auf jeden Fall auch in diesem Jahr am LinuxTag beteiligen und mit hoher Wahrscheinlichkeit von dort Live senden. In welcher Form, dass ist allerdings noch nicht ganz klar. Wir haben derzeit einige Angebote für Kooperationen und feilen deshalb schon teilweise am Programm. Aber da ist noch nicht alles spruchreif und wir überlegen, wie wir die Kooperationsangebote am besten nutzen können.

    Ansonsten war es eine harte Woche für alle RadioTux Mitstreiter. Wir haben 2 Bühnen mit Programm betreut und auch das erste Mal Erfahrung gesammelt, wie wir zwischen verschiedenen gleichzeitigen Übertragungsorten wechseln können. Wir haben jetzt jede Menge Material, welches geschnitten und veröffentlicht werden muss. Damit ist bereits begonnen und wer den Stream verpasst hat, kann bei RadioTux die Podcasts herunterladen. Einige Highlights waren durchaus im Programm.

    Mir zum Beispiel hat der Vortrag über “OpenSource auf Spielehandhelds” sehr gut gefallen. Das Thema fand allerdings nicht nur ich interessant sondern auch viele Besucher der Cebit. Bereits vor dem Vortrag bildete sich neben der Bühne eine kleine Menschenansammlung, die alle die Pandora bewundern wollten. Die Pandora ist ein vollkommen durch eine Community entwickelter Spielehandheld auf dem auch eine komplette Linuxumgebung läuft. Aus der kleinen Menschenansammlung wurde während des Vortrages dann ein regelrechter Verkehrsstau vor und neben unserer vollbesetzten Bühne. Weil Vorträge ohne die Folien zu sehen teilweise schwer verständlich sind, haben wir den Vortrag 2 Stunden später auch noch einmal auf der anderen Bühne in Interviewform wiederholt, so das er später als Podcast erscheint. Das war teilweise etwas Störendes, dass einige Vorträge reine Vorführungen waren, die die Streamhörer natürlich schwer nachvollziehen können.

    Insgesamt, war die Cebit für RadioTux ein voller Erfolg, die Besucherzahlen in Halle 2 waren doch nicht so wenig wie angenommen. Allerdings haben wir uns teilweise gefragt, was einige Stände mit OpenSource zu tun haben. Für den normalen Besucher von Linuxveranstaltungen waren zu wenige Projekte vor Ort. Das auf einer Cebit natürlich stärker Firmen aus dem OpenSource-Bereich vertreten sind war zu erwarten. Aber einige Firmen im OpenSourcepark haben sehr seltsame Dinge ausgestellt, die nichts mit OpenSource zu tun hatten. Das Konzept OpenSource-Park muss die Messe Hannover wohl doch einmal überdenken. Am Ende kann sich die Messe wohl glücklich schätzen, das die Linux New Media es einigen Projekten ermöglicht hat auszustellen. Bei Univention, einem unsrer Kooperationspartner hat ebenfalls ein Projekt “Unterschlupf” gefunden. Auf der Standfläche von Univention konnte das Debian-Projekt ausstellen.  Ich habe die Zeit natürlich genutzt und versucht mit Alexander Reichle-Schmehl herauszufinden, wie wir in Zukunft auch Debian verstärkt in unser Programm aufnehmen können. Das ist bei Debian ja immer schon ein Highlight sie im Programm zu haben.

    Insgesamt war die Cebit für RadioTux zwar sehr harte Arbeit aber ein voller Erfolg, wir haben neue Hörer gewinnen können, uns bisher unbekannte Hörer getroffen und bereits Absprachen für die kommenden Livestreams machen können.  Und mit den Planungen für diesen beginne ich ja bereits noch diesen Monat. Aber bis dahin gibt es auf jeden Fall noch eine Menge von RaioTux zu hören, da alle Sendemitschnitte ja als Podcast veröffentlicht werden und das ist eine Menge.

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  • RadioTux on Cebit

    Februar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich glaube ich habe das schon einmal hier geschrieben, RadioTux wird dieses Jahr auch von der Cebit in Hannover senden. Wir betreuen dort in Zusammenarbeit mit Univention, dem Linux Professional Institute und dem LinuxHotel deren Vortragsprogramme. Univention und das LPI haben innerhalb der Halle 2 jeweils eine Bühne, Univention ein große und das LPI eine etwas kleinere und beide bieten während der laufenden Messe dort Vorträge und Gesprächsrunden an. Auf der Bühne von Univention wird es fast ausschliesslich Vorträge geben, die von RadioTux anmoderiert werden. Während es beim LPI auch Gesprächsrunden geben wird, wie die Stammhörer von RadioTux es von uns gewöhnt sind. Frühmorgens gibt es auch auf der Bühne von Univention ein derart gestaltetes Programm. Dort ist unter anderem Sascha Pallenberg mit Jolicloud vertreten, ein Beitrag der sich aus der Reihe der exotischen Linux-Distributionen hier im Blog ergab.

    Aus beiden Übertragungsort mischen wir ein Programm zusammen, da wir nicht gleichzeitig 2 Streams übertragen können, dazu fehlt uns die Technik. Wir haben also aus beiden Programmen eine Auswahl getroffen, die unseren Hörern hoffentlich gefällt. Und mischen die Aufzeichnungen  von der LPI-Bühne an entsprechenden Stellen ins Programm ein. Wegen teilweiser Überschneidung gibt es auch stellenweise ein Musikprogramm und natürlich sind auch die WeeklyNews der verschiedenen Distributionen wieder mit im Programm. Das komplette Programm findet ihr unter Sendeplan bei RadioTux auf den Webseiten und wir hoffen ein buntes und interessantes Programm rund um Linux und OpenSource zusammengestellt haben und wir viele Hörer auf den Streams haben. Natürlich sind wir im IRC wie immer ansprechbar und können Fragen an die Gäste bei denen wir Gesprächsrunden haben entgegen nehmen.

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  • Linux-Roadshow 2010

    Februar 22nd, 2010 von buergermeister

    Im April und Mai ist es wieder soweit, die Veranstaltungen der Linuxwochen touren durch ganz Österreich und gastieren in verschiedenen Städten des Landes. Nach dem unlängst die Veranstaltung in Graz, die Grazer Linux-Tage nach Beiträgen und Projektausstellern gerufen hat, ist heute Wien an der Reihe. Ich hatte letztes Jahr auf dieser Veranstaltung 2 Workshops und werde wohl auch für dieses Jahr wieder Vorträge oder Workshops einreichen. Also Vienna Calling

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