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Immer diese Satire

März 13th, 2007 von buergermeister

Wieso kommt mir die Geschichte bei Kiri nur so bekannt vor? *schmunzel*

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  • Will er es endlich wahrhaben?

    März 12th, 2007 von buergermeister

    In Urbach in München oder irgendwo in unserer Republik, der haust ein kleines dickes Mensch. Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, der sieht so aus wie das Rumpelstilzchen aus der DEFA-Spielfilmserie “Spuk unterm Riesenrad”. Der war auch unverbesserlich, während Hexe und Riese später resozialisiert werden konnten, blieb das kleine Rumpelstilzchen ein Bösewicht. Der wollte auch nicht wahrhaben, das er ein Zwerg ist. Er sprang auf und nieder und wütete. Im Film haben Riese und Hexe dieses Wüten sogar zur Erzeugung von Strom nutzen können, schliesslich fliegt die Hexe des 20. Jahrhunderts mit einem Staubsauger, nicht mehr mit einem Besen, und der braucht bekanntlich Strom. Unser kleiner Wüterich ist aus meiner Sicht noch nicht mal zur Erzeugung von Strom nütze. Der erzeugt nur eines Kosten, Kosten bei deutschen Gerichten. Er will partout nicht wahrhaben, dass ein deutsches Gericht einmal beschloss, wenn man ihn Parasit nenne das sei rechtens. Und weil unser kleines wütendes Rumpelstilzchen das nicht verknusen kann, rief es wieder mal ein Gericht an.

    “…..der bereits von einem Gericht bestätigt bekam, dass man ihn Parasit nennen dürfe…..”

    Dieser Satz störte unser kleines wütendes Rumpelstilzchen sehr und so versuchte er vor dem AG Starnberg eine Einstweilige Verfügung gegen mich zu erlangen, mir so etwas für die Zukunft zu untersagen. Als erstes war unser Rumpelstilzchen ziemlich dumm, aus seinem Antrag geht nämlich hervor, dass der Artikel bereits am 12.01 erschien und er hat erst am 20.02. einen Antrag eingereicht. Ist das dann noch dringend? Der Richter meint dazu nein. Geradezu lächerlich ist die eidesstattliche Erklärung das unser Rumpelstilzchen nicht dem Tierreich angehört. Es gibt nicht nur tierische Parasiten sondern auch pflanzliche und menschliche eben auch! Es ist schon erstaunlich mit welcher Vehemenz unser Rumpelstilzchen die Beschlüsse des LG Frankfurt Az 2/3 O 447/05 und des OLG Frankufrt Az. 16 W 17/05 ignoriert und aus seinem Gedächtnis verbannt. “Ein wahrheitsgetreues, wenn auch verkürztes Zitat einer gerichtlichen Entscheidung ist demnach in aller Regel zulässig” meint jedenfalls der Richter in Starnberg. Wie uneinsichtig unser kleines wütendes Rumpelstilzchen ist beweist sein Begehren nach Gegendarstellung, er bedroht mich bereits wieder mit rechtlicher Gewalt, wenn ich es nicht tue und eben genau wieder für diesen Satz. Na dann mach mal kleines Rumpelstilzchen Mario Dolzer

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  • 10 Kleine Dolzerlein

    März 9th, 2007 von buergermeister

    Den Herrn Dolzer scheint, die Parodie des Kinderliedes ja tierisch aufzuregen. Jedenfalls muss ich das annehmen, da er ja sofort beim Amtsgericht München deshalb einen Antrag auf Erlass Einstweiliger Verfügung gegen mich gestellt hat. Es wird auf jeden Fall im höchsten Masse interessant, was dann beim Fanclubtreffen verhandelt werden wird. Irgendwie werde ich die Annahme nicht los, das der Herr Dolzer in seinem Papierwust, den er mit dem stellen derartiger Anträge ja erzeugt, durchsieht. Der weiss scheinbar nicht mehr wo und gegen wen er welchen Antrag gestellt hat. Bei mir sind es mittlerweile 10, die mir zur Kenntnis gelangt sind. Es reicht also bald für eine neue Parodie der 10 kleinen Negerlein. Bereits mein Hoster hat dem Herrn Dolzer einmal mehr scherzhaft mitgeteilt, das nicht Universitäten umsonst für das Jura-Studium überwiegend einen numerus clausus verlangen. Er solle also besser derartige Sachen Rechtsanwälten überlassen. Nicht das man derartige Forderungen ein wenig umgehen könnte, aber dass steht auf einem anderen Blatt. Beim Herrn Dolzer reicht es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für irgendein Studium. Irgendjemand sollte auf jeden Fall dem Herrn Dolzer erklären was ein Tatort ist. Gibt es so etwas überhaupt im BGB, ich meine eine Definition was ein solcher ist? Tja warum schreib ich jetzt das Ganze? Ganz einfach, Mario Dolzer wurde vom AG Freising dazu aufgefordert zu prüfen und vorzutrag, ob er den Antrag vielleicht doppelt eingereicht habe. Sein Antwortfax liegt mir nun vor, ich würde das wieder als fragmentarisch bezeichnen. Aber ne schöne Aussage ist es schon: (Rechtschreibe- und grammatikalische Fehler wie im Original) “Richtig ist das es gegen den Antragsgegner bereits mehrere Anträge gibt die sich jedoch auf immer ander und in sich unterschiedliche Persönlichkeitsrechtsverletzungen beziehen.” Ooh ooh, wenn ich irgendjemanden also heute als “Esel” und morgen als “Esel” bezeichne, dann sind das ja schon zwei unterschiedliche “Taten” aber sie sind rechtlich in sich nicht unterschiedlich, in beiden Fällen wurde jemand als Esel bezeichnet. Aber lassen wir ihn da ruhig mal in dem Glauben, dass ist alles rechtlich einwandfrei. Aber es geht weiter (Fehler wie oben) “Diese Anträge sind jeweils am für den entsprechenden Tatort anhängig.” Irgendwie hat hier jemand wohl wiedereinmal ein Wörtchen vergessen. Wie ich oben bereits einmal beschrieben habe, gibt es im StGB eine Definition, was ein Tatort ist, also gegen mich ist in Chemnitz kein Verfahren anhängig, jedenfalls ist mir keines bekannt. Ich habe meine Äusserungen alle hier in Chemnitz eingestellt, klar da wird jetzt gleich wieder der tratra mit dem §32 ZPO anfangen und der gerichtlichen Zuständigkeit bei Internetdelikten, uups Delikt? Nicht Tat? Na wenn sich da nicht einer ein Ei gelegt hat. Aber dem gerichtlichen Schreiben liegt noch mehr bei, nämlich eine Verfügung. Diese Verfügung empfiehlt dem Antragsteller seinen Antrag zurückzuziehen, da ein Verfügungsgrund im Sinne des §940 ZPO nicht ersichtlich ist. Kleine Empfehlung mach´s besser, ich muss das Gericht nicht bezahlen! Ich glaube in dem Theater hier, bei dem Dram wird es demnächst doch noch lustig womit das Drama wohl eher zur Komödie gerät.

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  • Fanclubtreffen München

    März 7th, 2007 von buergermeister

    Der Herr Dolzer hat scheinbar unheimlich Sehnsucht nach mir und da er ja nach dem ermitteln des Absendeortes des letzten Einschreibens mit hoher Wahrscheinlichkeit in München wohnt. Hat er mich nach München eingeladen. Eine “Einladungskarte” kam heute mit der Post, am 16.03.2007 13.35 Uhr im Amtsgericht.

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  • Ich bin ja nicht blöde

    März 5th, 2007 von buergermeister

    Heute bin ich dann mal dazu gekommen, die Einschreibesendeung, welche für mich auf der Post bereitlag abzuholen. Absender Mario Dolzer, Ort wo er scheinbar überhaupt nicht wohnt. Inhalt wirre Schreiben seinerseits, er fordert von mir Gegendarstellungen zu veröffentlichen. Ihm sei kein Urteil bekannt, dass man ihn “Parasit” nennen dürfe, wenn ich mich recht entsinne forderte der Richter in Starnberg von Ihnen die Zusendung der betreffenden Urteil, ich bin meiner Schuld dort nachgekommen. Ich weiss auch was darin steht. Mich wundert nur wie der Herr Dolzer jetzt irgendwo einen Anspruch auf eine solche Gegendarstellung durchsetzen will, obwohl sich bereits das Amtsgericht Starnberg damit beschäftigt. Dann soll ich behauptet haben, er nehme keine Mails an und auch da hätte ich die Unwahrheit geschrieben. Dann laufen sie mal los zu Gericht und ich zeige denen, das Sie bewusst einen falschen Absender benutzen und dieser dann im Header als “reply to” steht, ich zeige denen dann auch den Effekt wenn man versucht die Mail zu beantworten. Ich soll auch veröffentlichen, dass er seit meinem “Einschreiten” keine Menge Abmahnungen bekommen hat, auch das ist ein wenig lächerlich, kann ich ja dem entsprechendem Gericht aufweisen, dass verschiedene deutsche Gerichte vergeblich versuchten den Herrn Dolzer unter einem Wohnort in Urbach bei Nordhausen vorzuladen. Ergo kämen auch keine Abmahnungen an. Wenn wir schon bei dem Wohnort Urbach sind, der stand ja wieder als Absender da, unser Supermario hat aber ganz vergessen, dass dann auch in der Filiale für Urbach abzugeben. Jedenfalls wurde das Einschreiben in der Filliale Winthirstrasse 4 80639 München aufgegeben, was den Verdacht erhärtet, dass unser lieber Freund also immer noch in München haust. Dann suchen wir jetzt mal ein wenig im Bezirk dieser Filliale nach Dir….. Ergo hör besser auf mit deinen sinnlosen Forderungen., Abmahnungen und Anträgen bei Gerichten. Du bringst dich sonst in Teufels Küche!

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  • Eene meene Muh

    März 2nd, 2007 von buergermeister

    und raus bist Du. Derzeit sind mir ja 7 Anträge auf Einstweilige Verfügung, eines gewissen Mario Dolzer bekannt. Angeblich sollen es ja 16 sein, was bedeuten würde, 9 wurden direkt abgelehnt. Heute ist auch die Entscheidung des AG Wertheim angekommen, abgelehnt. Das Urteil von Düsseldorf ist auch da. Sind also noch 4 offen, aber das wird noch…………….

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  • Gewürztes Dosenfleisch

    März 1st, 2007 von buergermeister

    und zwar jede Menge davon, kommt derzeit hier an. Null davon geht durch und das Ganze ohne Akismet und ähnliche Waffen. Waren gestern mal 1.000 Spamtrackbacks alle aussortiert, keine Falsch-Positive. Einfach nur zwei Server auf die Blacklist gesetzt, bin ja gespannt wann ich zu anderen Massnahmen greifen muss.

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  • Die Richter in Krefeld scheinen clever

    Februar 27th, 2007 von buergermeister

    Da ist heute eine ziemlich interessante Entscheidung gefallen, am AG Krefeld. Das dürfte demnächst die Möglichkeiten, der freien Wahl von Gerichtsorten bald für den Dolzer vorbei sein. Jedenfalls ist man dort auf den Trichter gekommen, dass man mit so etwas auch Missbrauch betreiben kann und damit richterliche Willkür verbunden sein könnte. Und die ist gemäss unserem Grundgesetz verboten.

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  • Jetzt wirds lustig

    Februar 25th, 2007 von buergermeister

    Jemand bestimmtes, denkt ja derzeit mich ja ernsthaft mit Anträgen auf Erlass Einstweiliger Verfügungen zu schädigen. Dieser jemand, reichte nun vor ein paar Tagen einen weiteren Antrag ein, in dem er behauptete in folgendem Artikel bzw. in den Kommentaren hätte ich geäussert, dieser jemand wäre dumm im Kopf. Das geht jetzt eindeutig schief, den weder in den Artikel noch in den Kommentaren dazu findet sich so etwas. Ein Beweis der Aussage fehlt aber. Desweiteren schreibt der Antragsteller, die Aussage wäre geeignet den Eindruck beim Leser zu erwecken, er wäre geisteskrank. Morgen früh werde ich telefonieren und zwar mit dem verantwortlichen Richter, ich werde rügen, dass mir die entsprechenden Anlagen fehlen, wo sich ja für meine Aussage der Beweis finden soll, desweiteren werde ich ihn in Kenntnis setzen, dass der Artikel derzeit bereits von einem anderen Gericht bewertet wird. Als Beweis dafür werde ich den entsprechenden Antrag des Herrn faxen. Ausserdem werde ich den Richter davon in Kenntnis setzen, dass bereits verschiedene Amtsgerichte in Deutschland festgestellt haben, das der Antragsteller bewusst eine Adresse in seinen Anträgen angibt, die nicht ladungsfähig ist. Ein paar andere Fragen werde ich dann auch noch stellen und die werden wahrscheinlich zu höchst amüsanten Reaktionen des Richters führen.

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  • Wer anderen ne Grube

    Februar 24th, 2007 von buergermeister

    gräbt, fällt oft selbst herein. So eben komme ich von meinem Morgenspaziergang zurück, er führte mich aufs Polizeirevier Ost der Stadt Chemnitz. Dort fand ich einen netten Polizeibeamten, der meine Aussage in den vor ihn stehenden Rechner hackte.  Die Tatsache, dass ich in Düsseldorf erschienen bin (der Antragsgegner bezweifelte das ja in einem gewissen Board) und das gegen meinen Willen, vollendet doch die Nötigung. Das sie noch mit weiteren Anträgen noch im Versuch fortgesetzt wird, beweisen die weiteren Anträge. Das der Antragsgegner nicht ladungsfähig unter der angegebenen Adresse ist, geht aus einigen Akten verschiedener Gerichte eindeutig hervor. Tja da wird man wohl oder übel erstmal die Adresse des Angezeigten ermitteln müssen, da man ihn ja vernehmen muss. Autsch, da wird ja bald ein Rätsel gelöst werden……………….. Aber das ist nur meine Meinung, ich bin ja ein unbescholtener gesetzestreuer Bürger, der sonst eher mit so etwas wenig in Kontakt kommt und eigentlich sehr wenig Ahnung davon hat.

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  • Willkommen

    Februar 24th, 2007 von buergermeister

    in der Freiheit, Jörg Reinholz von rotglut.org ist seit heute wieder auf freiem Fusse. Interessiert kann man deshalb in die Zukunft blicken, nach der Sichtung seines bisher unbeantworteten Briefverkehrs wird er sich wohl zu Neuigkeiten zu einem wohl gemeinsamen “Freund” ergeben. Ich bin sicher, da ergibt sich einiges, was ich Richtern an verschiedenen Amtsgerichten mitteilen kann.

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  • Ich werde Schriftsteller

    Februar 23rd, 2007 von buergermeister

    ja genau, das Schreiben beherrsche ich ja mittlerweile. Fehlt nur noch ein Thema für ein Buch. Ich hätte da ne Idee, ich könnte eine Gerichtsführer schreiben. Mittlerweile kenn ich ja schon einige Gerichte in Deutschland, jedenfalls haben mich schon einige Amtsrichter in Deutschland schon eingeladen, doch ihr Gericht einmal kennenzulernen. Heute kam schon wieder eine Einladung, vom Amtsgericht Freising. Diesmal eine Richterin, na mal sehen vielleicht lädt die mich nach der Verhandlung ins Cafe “Meineid” ein, vielleicht treffen wir da auch träumenderweise die andere Partei………………………. :-D

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  • Ich vergass

    Februar 23rd, 2007 von buergermeister

    dem Richter des Amtsgerichtes Starnberg, soll ich innerhalb von einer Woche ein Urteil des OLG Frankfurt in Fotokopie zu senden. Uuuuuuuuuuuuuuuups, was da wohl drin steht??? :-D

    Warum er das tut, dass frag ich mich. In dem bemängelten Artikel steht nichts von einem solchen Urteil und auch im Antrag auf die Einstweilige Verfügung steht da nix davon. Ach die Anlagen vielleicht? Ooh, mal sehen, wie der Richter reagiert auf meine Frage, ob er wirklich etwas gerichtlich ergründen will, was nur einem Tag zuvor einem anderen Richter bereits aufgetragen wurde. Ooh ooh!!

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  • Neues Reiseziel

    Februar 22nd, 2007 von buergermeister

    zu den unten aufgeführten Gerichten kommt das Amtsgericht Starnberg hinzu.

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  • Meine kleine Deutschlandrundreise

    Februar 22nd, 2007 von buergermeister

    Amtsgericht Wertheim, Amtsgericht Düsseldorf, Amtsgericht Wolfratshausen, Amtsgericht Dresden, Amtsgericht Brackenheim, Amtsgericht Zehdenick, Amtsgericht Ulm uuups dass hattet ihr noch nicht. Naja wird spassig am 01.März 2007 um 08:30 Uhr Sitzungszimmer 807, im 8. Stock falls ihr das Gerichtsgebäude sucht, dass ist auf der Olgastrasse 9, ach und auch dieses Mal, wurde das Nichterscheinen mit einer Ordnungstrafe belegt. Ruft mich da bald wieder der Richter an und sagt, der Herr konnte nicht geladen werden?

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  • Heute Fanclubtreffen in Zehdenick

    Februar 21st, 2007 von buergermeister

    oder besser gesagt doch nicht. Gestern kam wieder ein Schreiben vom Amtsgericht, dieses Mal vom Amtsgericht Zehdenick in Brandenburg. Heute um 11 Uhr sollte ich im Gerichtsaal dort erscheinen. Kleiner Mario du solltest besser mal in die Karten schauen, wo das liegt. Als Du den Antrag gestellt hast, hast Du wohl vergessen, dass die Gemeinde Fehrbellin vor der Haustür liegt. Mit der Anwesenheit ihrer Anwälte oder Vetretern dieser wäre also zu rechnen. Also ich bin der Meinung innerhalb von 19h würde ich nicht vor Gericht erscheinen müssen. Meiner Ansicht konnte der Richter so eben folgen, wesentlich interessanter fand er die Tatsache, dass da bereits von anderen Gerichten entschieden wurde. Also der Termin fällt flach……… Mehr noch ich hab dem Richter bereitwillig eine Stellungnahme meiner Seite angeboten, mittlerweile kann ich immer mehr Entscheidungen von Gerichten beifügen und immer mehr Az. von noch laufenden Verfahren. Die Chance dazu hat mir der Richter auch gegeben. Wie war da das noch mal? “werter Parasit” (dies stellt nach dem AG Brackenheim Az. 1 C 25/07 eine kabarettistisch-provozierende Meinungsäusserung, durch die Voranstellung des Ajektives “werter” welches eine Wertschätzung darstellt wird Parasit entwertet, und hier dazu gebraucht wird um dem Ganze einen ironischen Klang zu geben) die Luft wird für sie langsam dünn. Bei jedem ihrer Anträge finden sich eine Menge Lücken, auch wenn sie mittlerweile besser geworden sind, es scheint ein etwas rechtlich bewanderter Mensch Ihnen zu helfen. Diese Lücken führen jedes Mal dazu, dass ich Strafanzeige gegen Sie erstatten kann. Vor Gläubigern können Sie sich vielleicht verstecken, wollen Sie das auch vor den Staatsanwälten tun? Lassen Sie sich doch mal den Unterschied zwischen Straftat und ihren bürgerlichen Verfahren gegen mich von Ihrem Helfer erklären. Die Luft wird langsam dünn, ich gebe Ihnen den guten Rat, schnellstmöglich sämtliche Anträge gegen mich zurück zu ziehen. Jeder Antrag der mir zur Kenntnis gelangt gibt mir erneut die Möglichkeit wieder Strafanzeige gegen Sie zu erstatten. Wenn Sie weiter so machen, wird sie bald auch noch gesiebt sein, da Sie durch Gitterstäbe atmen müssen.

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  • Doch kein Fanclubtreffen

    Februar 20th, 2007 von buergermeister

    Wie man bereits unten in den Kommentaren zum Fanclubtreffen lesen kann, hat mir mein Anwalt heute mitgeteilt, dass der Termin des AG Dresden heute aufgehoben wurde. Grund, der Herr Dolzer konnte nicht geladen werden. Ach nee………………..

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  • Morgenstund hat Gold im Mund

    Februar 17th, 2007 von buergermeister

    Meine frühmorgentlich Arbeit sah heute vor relativ viele Kopien zu machen und auch jede Menge Ausdrucke vom Drucker erledigen zu lassen. Dannach, hatte ich einen Termin bei meinem Rechtsanwalt. Natürlich bleibt bei derartigen Termin auch ein wenig Raum für Gespräche. In einem Gespräch wurde festgestellt, dass es einem Antragsgegner, gegen den ein Antrag auf Einstweilige Verfügung gestellt wurde gar nicht zur Kenntnis kommt, wenn dieser Antrag vom Gericht von vornherein durch das Gericht abgelehnt wird. Das bringt mich ein wenig ins grübeln. Ein gewisser Mario Dolzer hat mir ja per Mail 14 Abmahnungen zukommen lassen, dass ist nun schon eine ganze Weile her. Kenntnis habe ich von Anträgen in Wertheim und Düsseldorf. In Düsseldorf fand diese Woche die Verhandlung statt und es kam Mangels des Erscheinen des Antragsteller zu einem negativen Urteil für diesen. Der Richter in Wertheim prüft derzeit noch. Die Sache in Dresden, da hat sich Mario Dolzer mal erlaubt mich nicht abzumahnen. Macht also 2 Anträge die mir bekannt sind, 14 hat er mir angedroht. 14 minus 2 ergibt 12, also fehlen noch 12. Was ist jetzt mit diesen 12? Es könnte sein Mario Dolzer hat auf das Einreichen bei 12 verzichtet oder es könnte sein 12 sind von vornherein abgelehnt worden. Das sind jedenfalls die Gedanken gewesen, die mich auf dem Heimweg begleiteten. Zu Hause angekommen erwartete mich wieder ein gelber Briefumschlag eines Amtsgerichtes, dieses mal vom Amtsgericht Brackenheim in Baden-Würtemberg. Und was war da nun drin? Ja das wüsstet ihr gern, ich kann schon das Schreien vor einem anderem Rechner bis hierher hören. Stellt euch vor der Antrag wurde zurückgewiesen, der Richter dieses Gerichtes wertete meine Aussage als “kabarettistisch-provozierende Meinungsäusserung” und der Antragsteller “sich entsprechende Äusserungen gefallen lassen muss”. Armer Mario Dolzer wir wissen alle, dass Du ein ganz armer geplagter “Geschäftsführer mehrerer Firmen” bist, der in der Vergangenheit “durch verschiedene Geschäftsmodelle” in den letzten Jahren “mehrfach harter Kritik durch die Presse ausgesetzt” bist. Das mag für Mario Dolzer ja eine Tragödie sein, aber schon wieder fand ein Richter wohl eher, dass er die Hauptrolle in einer Comedyserie hat. Sehen sie also nächste Woche……………………..

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  • Fanclubtreffen

    Februar 16th, 2007 von buergermeister

    Ja irgendwie hat der werte Herr Dolzer bei keinem Richter in Deutschland scheinbar ein Chance ohne Verhandlung ein Urteil zu erreichen. Hab gestern Nacht mal wenig im Gulliboard gelesen. Da spricht doch jemand den Nick Froschauge so an, als wäre er ich und warnt mich, 9 Einstweilige Verfügungen würden sofort durchgehen. Mmmh seltsam! So damit ihr euch jetzt wieder das Maul im Board zerreissen könnt Fanclubtreffen: 22.02. 2007 12:30 Uhr Saal 113. Tja wenn da jemand in Urbahc oder wo immer er auch gerade vorm Rechner sitzt sich wundert, dass er da doch gar nichts eingereicht hat, tja gibt clevere Richter in Deutschland nämlich in Wolfratshausen. Und in Dresden die Richter sind auch nicht ohne, ein persönliches Erscheinen des Antragstellers wurde angeordnet. Ein Nichterscheinen könnte ein Ordnungsgeld bewirken, abfeier :-D

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  • Der Mann, der nicht gern Parasit genannt wird

    Februar 14th, 2007 von buergermeister

    Hatte gestern eigentlich einen Termin, scheinbar hatte er aber unheimlich wichtigeres zu tun oder er hat einfach nur vergessen zu erscheinen. Kann sich der wie er selbst berichtet so “erfolgreiche Unternehmer” also nicht mal einen Terminkalender leisten? Hat er etwa vor, die Kosten nur in die Höhe zu treiben und gegen das neuerliche Urteil in Widerspruch zu gehen? Kleiner Mario, da kannst Du dreimal einen anderen Termin vorweisen, die Erklärung warum die Auflagen des Richters nicht bis zur Verhandlung erfüllt hast bleibt offen. Hattest Du etwa Angst, vor dem Fanclub der zur Verhandlung erscheinen wird? Welcher auch den Richter verwunderte, zeigt doch die Öffentlichkeit sonst kaum Interesse an derartigen “Lapalien”. Wie dem auch sei, der Mann, der von einem OLG bereits bescheinigt bekam, das man ihn Parasit nennen dürfe, Mario Dolzer ist mal wieder nicht vor Gericht erschienen, liegt ihm etwa das neuerliche Urteil des OLG München noch schwer wie ein Stein im Magen? Das Gulliboard hat mal logischerweise ganz vergessen darüber zu berichten, f!xmbr rügte das bereits. Wie dem auch sei, dem Konto des Mannes der nicht gern Parasit genannt werden will, Mario Dolzer kann eine weitere Niederlage vor Gericht gutgeschrieben werden, die zweite diesen Monat.

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