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Schneckentempo-Bugfixing

Mai 14th, 2008 von buergermeister

Gestern gab es ja bei einigen Debianversionen ein kleines sicherheitstechnisches Problem, kaum erkannt schon gebannt. Da ist man hinterher, der Rest das updaten liegt am Nutzer. Aber nicht immer geht es so fix, wenn den Fehler keiner bemerkt dann kann es auch schon mal 25 Jahre dauern bis es gefixt ist.

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  • Schwefelhaltiges Zeug

    Mai 13th, 2008 von buergermeister

    Nachdem wir ja letztens festgestellt haben, das der Codename von Fedora 9 wirklich das Element Schwefel meint, ist es heute soweit Fedora 9 ist released. Na denn, bin ja gespannt wie der nächste Codename lautet.

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    Ubuntu-Diktator

    Mai 13th, 2008 von buergermeister

    Mark Shuttleworth, hat in seinem Blog die nächsten Releasezyklen für Ubuntu bekannt gegeben. An den eigentlichen Zyklen ändert sich nichts, es wird weiterhin halbjahrlich im April und im Oktober ein Relase von Ubuntu-Linux geben. Ändern hingegen wird sich der Release von Ubuntu mit dem Long Time Support. Bisher erschien jährlich eine Version mit LTS, die nächste Version die LTS bietet wird erst im April 2010 erscheinen. Das das irgendwann kommen wird war klar. Die Pflege dieser Versionen kostet Personal, welches man sonst für Weiterentwicklung einsetzen könnte. LTS hieß/heißt 3 Jahre Paketsupport für die entsprechende Version, woran vor allem Unternehmen Interesse haben. Ich konnte also getrost einige Releases von Ubuntu auslassen, ich mußte auch nicht die nächste Version mit LTS installieren, ich konnte getrost die Dritte abwarten. Jetzt wird man aber die nächste installieren müssen. Weil spätestens ein Jahr nach ihrem Erscheinen ja der Support, für die alte LTS-Version eingestellt wird. Gut eine “alte” Version von ubuntu installieren hat auch etwas für sich. Naja irgendwie haut da etwas mit dem Zyklus nicht mehr hin. Man wird wohl irgendwann den Supportzyklus für LTS-Versionen (Desktop) auf 4 Jahre hochsetzen müssen. Sonst bin ich ja doch gezwungen aller 24 Monate zu migrieren….. Bzw. nach 36 eine ältere Version zu installieren.

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  • Distributions-Salat 5

    Mai 3rd, 2008 von buergermeister

    Es wird wieder einmal Zeit für einen weiteren Distributionssalat. Hier bitte es ist angerichtet…..

    Linux Mint
    Logo Linux Mint Mintlinux ist eine ubuntubasierte Desktopnutzer-Distribution. Der Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, dass der Nutezr Out of the Box die Distribution sofort nutzen kann. Deshalb werden alle Multimedia-Codecs mit ausgeliefert. Java und die gebräuchlichsten Plugins des Firefox sind ebenfalls installiert. Installiert ist auch die libcss für die Wiedergabe von DVD. Ausserdem sind weitere Konfigurationstools integriert. Die Paketinstallation erfolgt webbasiert und man kann selbstverständlich die Ubuntu-Repositories nutzen.
    Nexenta OS
    Logo Nexenta OS Eigentlich gar kein Linux sondern die Kombination eines OpenSolaris-Kernels mit Gnu-Werkzeugen ist Nexenta. Nexenta gibt es in 32/64 Bit-Versionen und kommt als einzelne Installations-CD daher. Nicht enthaltene Software kann aus den Nexenta OS Repositorys mit Apt nachinstalliert werden. Darüberhinaus können sourcebasierte Pakete aus den Repositorys von Debian Gnu/Linux und Ubuntu genutzt werden.
    Olive (formerly DeadCD)
    Logo Olive Olive (formerly DeadCD) kommt aus der tschechischen Republik und ist eine minimalistische Livedistribution. Olive verfolgt dabei einige seltene Ansätze. Der Bootprozess besteht aus einer Kombination von Busybox und GHLI, mitgeliefert wird ein modularer Skriptinterpreter, als Paketmangmanettool kommt UniPKG zum Einsatz. Die Live-CD ist schreibbar, Unionfs und Squashfs kommen dafür zum Einsatz. Als Windowmanager kommt Enlightenment (E17) zum Einsatz. Ziel des Projektes ist es zu zeigen, wie einfach der Einsatz von Linux ist und neue Technologien zu präsentieren.
    Pie Box Enterprise Linux
    Logo Pie Box Enterprise Linux Pie Box ist eine Linuxdistribution, die aus den Sourcen von Red Hat Enterprise Linux zusammengestellt wird. Nur eine kleine Anzahl von Paketen ist verändert wurden, so wurden die Warenzeichen von RedHat und der Registrierungsbildschirm zum RedHat Network aus der Installation entfernt. Alle anderen Pakete sind unverändert und damit voll kompatibel zu den Produkten von RedHat. Die Updates und Service-Repository ist sehr ähnlich dem up2date Service von Red Hat, Inc. Es ist ein Abonnement-basierter Service.
    QiLinux
    Logo QiLinux QiLinux ist eine Linuxdistribution aus Italien und ein Linux from Scratch und viel mehr weiß ich auch nicht über diese Distribution. Vielleicht hat sie ja schon jemand ausprobiert?
    redWall Firewall
    Logo redWall Firewall Redwall Firewall ist eine auf Gentoo basierende Livelinuxdistribution. Es kommt komplett mit Snort, SnortSam, DansGuardian und Unterstützung für fwbuilder, SpamAssassin, VPN-Lösungen und Reporting-Funktionen daher. Redwall hat eine Webbasierte Konfigurationsoberfläche deren Einstellungen und auch die Logfiles werden entweder auf einer Diskette oder einem USB-Stick gespeichert.

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  • Gibt es eigentlich

    April 29th, 2008 von buergermeister

    noch Mandrivanutzer? Die Entwicklung von Mandrake oder heute Mandriva ist doch erstaunlich. Während die beiden anderen grossen kommerziellen Distributoren, die Community ihre Systeme entwicklen lassen. RedHat hat es mit Fedora vor gemacht und bei SUSE ließ das dann nicht lange auf sich warten. Eine Communitydistribution als Grundlage und “Forschungsfeld” für die eigenen “Enterpriseprodukte” ist der Hintergrund gewesen. Anfangs achtete man darauf auch noch die Fäden in den Händen zu halten, aber jetzt gibt man auch immer mehr diese Kontrolle auf, jedenfalls tut RedHat das. Ich denke mal auch SUSE wird das dann demnächst tun. Bei Mandriva hingegen versucht man ähnlich wie bei der Distribution mit dem ständig wechselnden Namen, Linspire Geld mittels “Support” direkt vom Privatanwender zu bekommen. Zusätzliche Software für ein wenig Geld, ok auch ein Modell von mir aus. Hier muss man aber möglichst viele Nutzer haben um auch genügend Einnahmen zu generieren. Da nützt es nichts, wenn man große Pläne schmiedet sich den arabischen Raum zu erschließen und Mandriva auch für den dortigen Markt zu produzieren und ähnliches. Man muss seine Nutzer auch ein wenig betreuen, Kontakt zu ihnen halten sich auch mal zeigen. Mal ehrlich wer von euch hat Mandriva (und ich meine Mandriva als Firma nicht irgendwelchen Foren etc.) zuletzt auf irgendeiner Linuxveranstaltung in Deutschland gesehen? Die scheint es nicht zu geben, eine Geisterdistribution, zumal mir auch relativ wenige Benutzer bisher begegnet sind. Gibt es noch Mandrivanutzer…..

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    Der kühne Fischreiher

    April 21st, 2008 von buergermeister

    soll ja in 3 Tagen erscheinen, aber jetzt gibt es erstmal einen Release Candidate. Witzig finde ich die Formulierung bei Golem: “Die Distribution wird mit “Long Term Support” veröffentlicht, also länger unterstützt als bei Ubuntu üblich.” Also länger als bei Ubuntu üblich???

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  • fedora 9 nutzlos

    April 18th, 2008 von buergermeister

    und zwar für die Ehefrau, jedenfalls für die von Linus Torvalds. Diese würde ihn umbringen, wenn sie ihre Videos bei Youtube nicht mehr ansehen könne. “Obi-wan Kenobi, Du bist unsere letzte Hoffnung.” schreibt Linus Torvalds weiter in seinem humoristischen Bugzilleintrag. Jedenfalls gab es Probleme mit SWF-Plugin und dessen Komponente swfdec. Man kann schon schmunzeln über diesen Eintrag…. Indessen gibt es weitere technische Probleme zu lösen, so das das Release von fedora 9 mit dem schwefeligen Codenamen um 14 Tage auf den 13. Mai verschoben werden muss. Aber eine schicke Meldung zum 1. April war das damals schon ;)

    Naja es stehen wohl eher enorme technische Veränderungen an. Statt SysV-Init kommt jetzt upstart zum Einsatz, OneSecondX soll das starten des Systemes auch um einiges beschleunigen, mit PackageKit kommt ein grafischer Paketmanager für die Freunde des Klickibunti. Naja und ein wenig neue Software natürlich auch.

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    Wofür steht der Codename?

    April 17th, 2008 von buergermeister

    Also früher hat das Fedoraproject seine Codenamen ja nach Städten ausgewählt, da gab es Tettnang, Heidelberg oder Bordeaux. Später hießen dann Releases Moonshine oder Werewolf. Aber für was steht nun Sulphur, der Codename des nächsten Releases, welches eigentlich am 29. April erscheinen soll? Meinen die Sulphur in Louisana oder etwa dieses homeophatische Mittel?

    Die scheinen, wenn man sich den Releasezähler anschaut wirklich das Element Schwefel zu meinen. WIe sind die denn darauf gekommen?

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    Neuer Lotse

    April 14th, 2008 von buergermeister

    Steve McIntyre wird das Debian-Projekt das nächste Jahr durch die Welt von OpenSOurce lotsen. Dieses Jahr gab es nur 3 Kandidaten und Sam Hocevar ist nicht wieder angetreten. McIntyre gehört schon lange dem Debian-Projekt an, seit 1996 und war vor zwei Jahren bereits Assistent des Projektleiters Anthony Towns. Naja schauen wir was er bewirken wird, da ausser den Zielen nichts bekannt ist. mehr

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  • Distributions-Salat 5

    April 11th, 2008 von buergermeister

    Heute gibt es mal wieder einen gesunden Distributions-Salat. Mittlerweile nun die 5te Auflage (und wenn man den alten mitzählt, der leider nicht mehr vorhanden ist der 6te). Ich bin ja gespannt ob diese Zusammenstellung genau so eine Diskussion anregt wie der letzte Salat.

      GeeXboX
    Logo GeeXboX GeeXboX ist eine kleine nur 9MB grosse, Multimedia-Live-CD. Gedacht ist sie für den Einsatz als Home Theater PC und ermöglicht die Wiedergabe von Audio-CDs, DVDs, VCDs aber auch einzelner Dateien. Nach dem Start und dem laden in den Arbeitsspeicher läßt sich das Bootmedium (CD) wieder entfernen umd dann entsprechende CD oder DVD einzulegen.
    Geexbox kann aber auch auf Festplatte installiert werden oder über PXE gebootet werden. Eine nette kleine Sache
      Hacao Linux
    Logo Hacao Linux Hacao Linux, ist eine vietnamesiche Distribution und basiert auf Puppy Linux. Bei der Entwicklung wird darauf Wert gelegt auf LowCost-PCs und älteren Rechnern noch lauffähig zu sein. Dafür soll die Distribution möglichst komplett sein und übersetzt in vietnamesisch ist sie es bereits.
      IPCop Firewall
    Logo IPCop Firewall IPCop ist eine freie Linux-Distribution, die in erster Linie als Router und Firewall fungiert. Bis zur Version 1.3 basierte IP Cop auf der GPL-Version von Smoothwall, seit der Version 1.4 auf LFS (Linux from Scratch). IP Cop kann auch durchaus auf älteren Rechnern laufen, solange man Squid und das IDS abgeschaltet läßt. Ein 133Mhz Rechner mit 32MB RAM reicht eigentlich aus. Nach der kinderleichten Installation ist IP Cop über eine Weboberfläche konfigurierbar. IP Cop ist über Plugins erweiterbar. “The Bad Packets Stop Here!” ;)
      JackLab Audio Distribution
    Logo JackLab Audio Distribution Jacklab ist eine Distribution, die sich vor allem an Musiker richtet. Jacklab basiert auf openSUSE. Der Standarddesktop ist Enlightenment, wobei unter der Haube trotzdem viele KDE-Applikationen arbeiten. Standardmäßig wird ein Realtime-Kernel eingesetzt. Die Distribution ist so vorkonfigueriert, dass man sofort losarbeiten kann auch mit proprietären VST-Plugins.
      Kiwi Linux
    Logo Kiwi Linux Kiwi Linux ist eine auf Ubuntu basierende Livedistribution speziell für die i386-Architektur. Sie kommt mit entsprechend vorinstallierten Multimedia Codecs, Java und Flash-Plugins für den Firefox daher. Bietet schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen und eine grafische Oberfläche für die Konfiguration der PPoE-Schnittstelle. Kiwi Linux ist für ungarisch und rumänisch lokalisiert und apeziell für diesen Markt und kommt auch aus Rumänien.
      Lunar Linux
    Logo Lunar Linux Lunar Linux ist ein Fork von Sorcerer Gnu Linux (SGL). Wie diese Distribution werden die Softwarepaket direkt aus den Quellen speziell für die entsprechende Maschine übersetzt. Anfangs hieß die Distribution Lunar-Pinguin

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  • Ultra Low-Cost PCs

    April 11th, 2008 von buergermeister

    Scheinen wohl echt der Renner zu sein. Mit dem sogenannten “100 $ Laptop” fing wohl alles an. Das Ding welches heute OLPC oder XO heißt ist aber auch niedlich und die Idee die dahinter steckte ist echt toll. Dann kam der Asus EEE PC, klein, (in weiß) auch ziemlich schick und vor allem kostengünstig. Darauf hat ja wohl ein regelrechter Run eingesetzt, also hier in der Gegend wasren die ständig ausverkauft. Der etwas größere Nachfolger wird wohl aus Kostengründen weniger interessant sein, obwohl er dennoch Absatz finden wird. Es hat sich ja schon eine EEE-PC Fangemeinde gebildet. Mittlerweile ist die Situation so, das der EEE jede Menge Konkurrenten bekommen soll. HP hat vor 2 Tagen seinen HP 2133 Mini Note PC vorgestellt. Selbst kleinere Unternehmen versuchen in diesem Segment Fuß zu fassen. Wer kennt schon das deutsche Unternehmen Fukato, deren Konkurrenzprodukt soll “datacask jupiter 0817a” heißen. Aber egal von welchem Hersteller eines haben diese Ultra Low-Cost PCs gemeinsam, sie kommen selten mit Windows daher. Tja und wenn Windows dann wird es das angestaubte Windows XP sein. Vista ist einfach zu fett für so etwas und scheinbar auch nicht flexibel um es dafür anzupassen. Linux hat hier alle Trümpfe in der Hand.

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  • Die Knospen sprießen, es ist Frühling

    April 9th, 2008 von buergermeister

    Und Mandriva hat so eben die Version “2008 Spring” bzw. 2008.1 released. Mandriva Linux 2008 Spring: Basiert auf Mandriva’s on-going Entwicklung und bietet die neuesten Updates und Open Source-Software. Die Änderungen beinhalten: Verbesserungen bei der RPMdrake Grafik-Schnittstelle für die Installation von Paketen, eine neue Kontrollfunktion: ParentControl, mit der die Eltern mehr Aufsicht über die Aktivitäten ihrer Kinder im Internet ausüben sollen können. Elisa ein neues Multimedia-Center, neue Unterstützungen für Telefone und Smartphones für die Synchronisation mit GNOME-und KDE-Umgebungen, das Codeina Framework für die Installation von geeigneten Multimedia-Codecs., Ausserdem wurde natürlich das grafische Design erneuert. Mehr in der Pressemitteilung.

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  • Distributions-Salat 4

    April 3rd, 2008 von buergermeister

    Ja, Linuxdistributionen gibt es wie Sand am Meer…. Alle ausprobieren wird man eh nie können und das richtige für seinen Zweck zu finden ist nicht leicht. Jedenfalls zeigte das die kleine Diskussion mit Ines hier letztens (ich glaub sie hat ihres gefunden, nun warte ich auf den Screenshot). Aber ich mag dies bunte Vielfalt einfach, es ist also Zeit mal wieder einen Distributions-Salat zu servieren. In den nächsten Tagen dann die nächsten Zutaten.

      Arch Linux
    Logo Arch Linux Arch Linux erfreut sich wachsender Beliebtheit unter fortgeschrittenen Linuxanwendern. Die Distribution wurde einst from Scratch aufgebaut, ist spezifisch für i686-Systeme und verfolgt das KISS-Prinzip. Bewußt verzichtet wird auf jegliche grafische Installer, die die Vorgänge vor dem Benutzer verstecken. Arch Linux verfügt über einen eigenen Paketmanager namens Pacman außerdem können mit dem Arch Build System Pakete erstellt werden die nur im Quelltext vorliegen.
      Big Linux
    Logo Big Linux BigLinux ist eine auf Ubuntu basierende brasilianische Livedistribution, welche auch zur Installation geeignet ist. BigLinux nutzt KDE als Standarddesktop und integriert XGL.
      Coyote Linux Personal Firewall
    Logo Coyote Linux Personal Firewall Coyote ist eine kleines proprietäres Firewallsystem, welches auf einer Diskette Platz hat. Auch ist es ziemlich minimal bei seinen Ansprüchen an die Hardware und läuft daher auch auf älteren Rechnern. Für den persönlichen Gebrauch und für den Einsatz an Bildungseinrichtungen ist es frei erhältlich.
      Dizinha Linux
    Logo Dizinha Linux Das Logo zeigt es bereits an, das Dizinha auf der Distribution Debian basiert, es entnimmt aber auch Elemente aus Kurumin Linux. Dizinha kommt wie Kurumin ebenfalls aus Brasilien und ist eine Livedistribution. Mal sehen ob es ebenso ein Renner wird wie Kurumin, das ebenfalls einst als Livedistribution angefangen hat.
      Endian Firewall
    Logo Endian Linux Endian Firewall ist eine auf Red Hat Enterprise basierende Firewalllösung. Sie enthält bereits Lösungen zum Aufbau eines VPN. Spamfilter und auch schon Virenschutzproxy für http/ftp sind ebenfalls integriert.
      Frugalware Linux
    Logo Frugalware Linux Frugalware ist ein Linux auf Slackwarebasis und folgt dessen simplen Design. Als Paketmanagment kommt pacman von ArchLinux zum Einsatz. Frugalware richtet sich an normaler Desktopbenutzer mit etwa mittleren Systemkentnissen.

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  • Säxxy Linux

    März 9th, 2008 von buergermeister

    Alle scheinen eigene Linuxdistributionen zu haben, München hat sein auf Debian basierendes Limux, Wien sein Wimux. Die Anpassungsfähigkeit von Linux auf den speziellen Zweck ist ja eine seiner Stärken. Kommerzielle Softwareanbieter sind nur auf den Markt bedacht, kleine Nischen sind nichts für sie. Die würden niemals auf die Idee kommen ein Betriebsystem für Nepal zu schreiben. Bei den vielen Computern die es in den Bergen des Himalaya dann gibt. Auch am Fuße des Himalaya in Indien gibt es für die vielen verschiedenen Sprachen auf dem Subkontinent eine eigene Linuxdistribution. Ob es auch sächsische Distributionen gibt?

    Ja gibt es und zwar 2, SaxenOS und SAM Linux. Der Schwerpunkt von SaxenOS liegt darauf auf alten Plattformen zu laufen. SaxenOS wird im Auftrag des Bildungsinstitutes des Handels von Michael Stibane entwickelt. Gehört habe ich schon davon, fand es allerdings nie so interessant um sich damit zu beschäftigen.

    Das letztere hat da schon eher mein Interesse geweckt. SAM Linux wird seit 2004 von Nico Reuter entwickelt. Anfangs basierte die Distribution auf Mandriva, seit der Version 2007 dient allerdings PCLinuxOS als Basis. SAM Linux soll als reine Desktopdistribution dienen, daher wird man Serverapplikationen vergeblich suchen. Man kann allerdings auf die Repositorys von PCLinuxOS zurückgreifen. Obwohl SAM Linuxeine rpm-basierte Distribution ist wird für das Paketmanagment APT eingesetzt, mit Synaptic als grafischem Frontend. Da auch SAM Linux auf schmalbrüstigen Rechnern laufen soll kommt XFCE als Windowmanager zum Einsat übrigens mit Beryl oder Compiz 3D-Desktop. Aber selbst mit älteren Rechnern kann man noch grafische Effekte wie Transparenz genießen (wers braucht). Ansonsten bietet SAM Linux alles was ein Normalanwender braucht, die Entwickler um Nico Reuter geben sich viel Mühe bei der Auswahl der Softwarepakete in SAM Linux. Es gibt beispielsweise zwei Browser Opera und Firefox, beide aber gleich mit vernünftigen Plugins ausgestattet. Ich denke SAM Linux kann man ruhig einmal ausprobieren, vor allem weil die Installation, die von einer Live-CD läuft nur rund 15min in Anspruch nimmt.

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  • Ubuntu ist ein Markenname

    September 10th, 2007 von buergermeister

    Wem das bis jetzt nicht klar war, dem sollte spätestens jetzt im Streit mit (k)ubuntumail.de ein Licht aufgehen. Also, da wollen zwei Ubuntuuser einen Dienst eröffnen, so weit so gut. Man reserviert sich also ein paar Domains und legt dann schon mal los, richtet dort Mailserver ein und bietet einen Dienst an. Nachher kommt man auf die Idee beim Markeninhaber nachzufragen, ob man den Namen überhaupt benutzen darf. “Prompt” kommt nach anderthalb Monaten eine Mail, das die derartige Nutzung nicht gestattet werden dürfe und man verweist auf die vorhandene Trademark Policy. Also wenn ich die jetzt lese, dann steht dort eindeutig, man teilt jederzeit den Markennamen mit der Community. Ich weiss nicht, warum das ubuntublog deshalb Angst hat, in naher Zukunft Post von Canonical mit der Aufforderung zur Einstellung seines Blog zu bekommen. Es sei denn: there is a commercial intent behind the use ;-) Ansonsten steht dort eindeutig: “We share access to the Trademarks with the entire community for the purposes of discussion, development and advocacy.” Was wohl der Grund für die Forderung der Einstellung des Dienstes gewesen sein dürfte ist dies: “what you are referring to is in fact Ubuntu. If someone is confused into thinking that what isn’t Ubuntu is in fact Ubuntu, you are probably doing something wrong”. Da steht noch ne Menge mehr, zum Beispiel, dass man die Markenzeichen von Ubuntu ruhig verwenden darf, wenn man eindeutig klarmacht, dass man nicht für sondern über Ubuntu schreibt. Also ein ubuntublog zu betreiben stellt keine Gefahr dar: “Anyone is free to write articles, create websites, blog about, or talk about Ubuntu …. that they are simply referring to Ubuntu and in no way speaking for Canonical, or the Ubuntu project.”. Für mich liest sich das alles ganz vernünftig, ich weiss nicht, warum da Canonical in einem schlechten Licht da stehen soll. Ich weiss nicht, was ihr habt! Erklärt mir mal, inwiefern die Ubuntucommunity etwas davon hat, einen Maildienst namens ubuntumail nutzen zu können? Wenn es Bedarf für einen solchen Dienst gäbe, dann würde sich der “Community Council” schon darum kümmern, meint ihr nicht?

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    Hardy Heron

    August 29th, 2007 von buergermeister

    Also übersetzt zäher Fischreiher wird die Ubuntu Version 8.04 als Nachfolger von Gutsy Gibbon heissen. Jedenfalls hat das Jono Bacon angekündigt, diese Version wird wieder Long Time Support haben und ist für den Erscheinungstermin April 2008 geplant. Ich weiss ja nicht, also den Namen find ich nicht passend irgendwie, die Vorstellung das ein Fischreiher zäh sein soll jedenfalls.

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  • Bodyart

    August 20th, 2007 von buergermeister

    Was man so alles bei Wikipedia so finden kann und womit SUSE so alles Werbung macht :-D

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  • Take command

    August 19th, 2007 von buergermeister

    youtube video take command

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  • Debian-Geburtstagsgrüsse

    August 16th, 2007 von buergermeister

    Scheinbar ist der August ein beliebter Monat um Softwar-Projekte ins Leben zu rufen. Nachdem gestern Geburtstagsglückwünsche ans Gnome-Projekt gingen, ist heute Debian Gnu/Linux an der Reihe. Obwohl nur 14 Jahre alt, hat die Distribution bereits viele Kinder. Deshalb machen wir das jetzt einmal anders, wie wäre es mit einer Blogparade? Schreibt also einen kleinen Artikel zu einem Debian-Derrivat, trackbackt diesen Artikel hier und ihr bekommt in diesem Artikel hier einen Link. Damit das nicht ellenlang wird, machen wir das auf die folgende Art. Wir nehmen genau 26 Derrivate an nämlich von A-Z, in den Artikel kommt immer der erste Einsender, wir beginnen mit A.

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  • Training the SUSE-Samurai

    August 15th, 2007 von buergermeister

    Geschrieben in Distribution Drama, Wundersame Webwelt | 1 Kommentar »

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