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Readers’ Choice Awards 2009

Juni 2nd, 2009 von buergermeister

Die Leser des Linux Journal durften wieder abstimmen, über ihre Lieblinge im Bereich freier Software und OpenSource. Einige Ergebnisse muten gar seltsam an. Zur Lieblingsdistribution,wählten die Leser Ubuntu und zwar mit 45%, wie die weiteren Platzvergaben aussehen wüßte ich gern. Ich nehme an damit “Honorable Mention” ist der Zweitplatzierte gemeint und da landetet mit 10% im Falle der Distribution Debian. Mandrive ist im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gefallen von 14% auf nur noch 2%. Während Fedora und SUSE nur einige wenige Punkte zulegen konnten. Favorite Desktop Environment wurde Gnome mit 53% vor KDE mit 30%. Der Lieblingsbrowser ist, wie sollte es auch anders sein, der Firefox mit 87%. Die Liste mit allen Ergebnissen, kann man beim LinuxJournal finden.

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Neues Magazin – UbuntuUser

Mai 30th, 2009 von buergermeister

Die uns allen durch die Magazine EasyLinux, LinuxUser, das LinuxMagazin oder die Online-Plattform Linux-Community bekannte Linux New Media AG hat die Veröffentlichung eines neuen Magazines angekündigt. Das neue Magzin des Verlages wird sich rein mit der Linuxdistribution Ubuntu beschäftigen und heißt daher auch UbuntuUser. UbuntuUser wird das erste Printmagazin für die schnell wachsende Community rund um Canonicals Linuxdistribution sein.

“Ubuntu is popular with software developers and IT professionals, but it is also a hit with hobbyists and other desktop users who are looking for an alternative to Microsoft Windows and don’t want the restrictive hardware policies of Apple,” so der neue Chefredakteur Joe Casad zu den Gründen für ein Extra Magazin für Ubuntu.

Das Heft soll Rezensionen, Interviews, Community News, Howtos, Tipps zur Fehlerbehebung, und eingehende technische Artikel enthalten. Der im Magazin enthaltene Discovery Guide soll Neueinsteigern in die Welt von Ubuntu helfen bestimmte Dinge zu verstehen. Jeder Ausgabe soll eine DVD beiliegen, mit der man auf die neueste Version von Ubuntu updaten bzw. einsteigen kann. Neben der nun erscheinenden englischen Ausgabe von UbuntuUser palnt die Linux New Media auch eine deutsche Ausgabe die noch im Verlauf des Jahres starten soll. Bis dahin muss man sich mit der englischsprachigen Ausgabe zufrieden geben.

Die erste Ausgabe wie sollte es sein, beschäftigt sich mit der erst erschienenen Version Jaunty Jackalope und das unter dem Titel Jump to Jaunty. Den Titel ziert neben dem seltsamen Fabelwesen eine Comicfigur im Astronautenanzug vor einem Raumschiff, wer das wohl sein soll ;) . mehr auf den Seiten des neuen UbuntuUser, Quelle LinuxMagazin pro

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Wohin nur, mit der DebConf 11

Mai 29th, 2009 von buergermeister

Es ist eigentlich noch 2 Monate (23. bis 30. Juli 2009) hin, bis die DebConf in Cáceres in der Extremadura in Spanien stattfindet. Da sucht man bereits den nächsten Austragungsort, aber nicht für 2010 den hat man in einem mehrstündigen Marathonmeeting bereits gefunden. New York wird der Austragungsort im Jahre 2010 sein, damit wird die DebConf das erste mal in den USA stattfinden.  Big Apple konnte sich gegen die Konkurrenz im eigenen Lande Boston und die equadorianische Hauptstadt Quito durchsetzen. Nun sucht man bereits Kandidaten für das Jahr 2011, wer schnell genug einreicht kann sich auch noch in Cáceres präsentieren. Es gibt wohl auch Bemühungen die DebConf für 2011 nach Deutschland zu holen. Erste Diskussionen dazu gab es bereits auf der letzten DebConf und die will man auf dem kommenden LinuxTag fortsetzen. Vielleicht findet sich dort ein Team welches diese Veranstaltung organisieren könnte. Denn die Einreichungsfrist endet erst Ende diesen Jahres und die Entscheidung wird dann erst 2010 fallen. Mehr dazu im Planungswiki der DebConf11 Na mal sehen.

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Noch wenig später

Mai 29th, 2009 von buergermeister

Musste erst vor wenigen Tagen das Release von Fedora 11 um eine Woche verschoben werden, so wir sich nun das Relase erneut um eine Woche verspäten. Schuld daran ist ein Fehler im Installationsprogramm Anaconda. Der soll noch vor dem Release behoben werden, da ein Fehler im Installationsprogramm schlecht nach der Installation behebbar ist. Daher wird Fedora 11 wahrscheinlich erst am 9. Juni erscheinen.

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Grüne Männlein

Mai 28th, 2009 von buergermeister

Nein, die kommen nicht vom Mars – sondern von rund um die Welt. SUSE hat nun gestern sein Ambassador-Programm gestartet. Novells Communitymanager für openSUSE verkündete es gestern. Die Botschafter sollen das openSUSE-Projekt vor allem auf Messen und Veranstaltungen vertreten. Genauso wie es die Ambassadors (da hat es durchaus Namensgebungsdiskussionen gegeben) des Fedora-Projektes tun. Das openSUSE-Projekt hat hier sehr grossen Nachholebedarf. Mehr zu den openSUSE-Ambassadors auf der entsprechenden Seite im SUSE-Webdschungel.

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Was macht das Logo da?

Mai 26th, 2009 von buergermeister

Wenn heute der 1. April wäre, dann würde ich schreiben: Nach den Wirren um die Veröffentlichung des Dienstes Ubuntu One und dem Murren der Community musste Canonical andere Wege finden um Geld zu verdienen. Kurz entschlossen eröffnete man eine Zimmervermittlung. Oder warum zieren die Seiten der HMR Group offensichtlich ein Logo von Ubuntu was nur in der Farbe etwas geändert wurde. Ich vernehme gar kein Schreien innerhalb der Ubuntu-Communityy :D

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Click n’ Backup

Mai 25th, 2009 von buergermeister

Nach dem Dienst Ubuntu One bietet nun auch Mandriva etwas ähnliches an, der Dienst heißt Click n’ Backup und soll es ermöglichen, sein System mit einem Klick ins Netz zu sichern. Aber nicht nur anDatensicherung ist dabei gedacht sondern auch an Datensharing, also wirklich etwas ähnliches wie Ubuntu One. Der Dienst arbeitet dabei nicht nur mit Mandriva Linux sondern auch mit anderen Distributionen oder Betriebssystemen. Ganz ausgereift ist die Sache allerdings nocht nicht, wie mir scheint. Mehr dazu gibt es im offiziellen Mandrivablog und hier geht es zum entsprechenden Service. Ich bin mir sicher auch Novell bzw. SUSE wird demnächst ähnliches anbieten, derartige Services helfen den Distributoren eben Geld zu verdienen.

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  • Moblin zum testen

    Mai 20th, 2009 von buergermeister

    Gestern Nacht erschien bei Distrowatch die Meldung, dass die erste Betaversion von Moblin Linux verfügbar ist. Moblin ist eine speziell für Netbooks und kleinere Geräte wie Smartphones geschaffene Distribution. Das Moblin-Projekt, einst von Intel gegründet und laut Wikipedia immer noch der grosse Part dahinter wird heute von der Linux Foundation betrieben. Andere Hardwarehersteller oder Distributoren arbeiten an eigenen Lösungen für mobile Devices, so zum Beispiel Canonical an Ubuntu MID-Edition oder schlicht Ubuntu Mobile genannt. Kernpunkt einer solchen Distribution ist natürlich die grafische Oberfläche, ist sie doch auf derartigen Geräten eine vollkommen andere als bei einem herkömmlichen PC mit Maus und grosser Tastatur. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und XFCE flog über Bord. Moblin 2.0 verwendet Gnome Mobile. Die darunterliegende OpenGL-basierte Clutter-Bibliothek sorgt für die heute notwendigen schicken Effekte. Natürlich enthält Moblin die für Internet surfen, Mail schreiben benötigten Werkzeuge. Die Entwickler haben noch jede Menge APIs für soziale Netzwerke beigepackt. Wer Moblin nur einmal ausprobieren will, findet auf den Seiten des Projektes eine testdrive genannte Version für USB-Stick bzw. Live-CD. Das openSUSE-Projekt hat, übrigens eine Stunde früher als Distrowatch, eine Betaversion von Moblin auf SUSE-Linux portiert, angekündigt.

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  • Wie soll die 12 heißen

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Das Fedora-Projekt sucht derzeit wieder einen Namen für die nächste Version der Distribution. Fedora 11 trägt den Codenamen Leonidas und die nächste Version muss eine Verbindung zu diesem Namen aufweisen. Ich wäre ja für Chemnitz, dass paßt so schön mit der 12. Ausserdem ist der Mirror der TU einer der wichtigsten für das Fedora-Projekt in Europa. Nur wo die Verbindung zwischen Chemnitz und Leonidas hernehmen?

    Auf die Version 11 von Fedora muss man wohl wahrscheinlich eine Woche länger warten, wie Jesse Keating auf der Fedora-Announce-Liste mitgeteilt hat

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    Alle wollen Video

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

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    Manche verstehen es eben nie

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich hab ja vor langer Zeit bereits einmal darauf hingewiesen – Ubuntu ist ein Markenname. Und der gehört nun einmal Canonical und die können am Ende damit machen was die wollen. Wer glaubt Mark Shuttleworth hat Ubuntu wirklich nur mit dem Ziel gegründet der Welt eine benutzbare Linuxdistribution zu geben ist eines – naiv.

    Nachdem nun Canonical seinen Verzeichnisdienst “Ubuntu One” gestartet hat gibt es kritische Stimmen. Tony Yarusso hat im Bugzilla einen Fehlerbericht eingereicht, der fordert das der Verzeichnisdienst einen anderen Namen erhält. Unter dem Namen Ubuntu würden viele ein quelloffenes und freies Projekt verstehen und könnten von dem Namen daher getäuscht werden. Im Titel wies er daraufhin, das die Namensrechte verletzt würden- lustig die liegen doch bei Canonical. Er vermutet weiterhin, das Canonical den Client für diesen Dienst in das nächste Release integrieren werde. Auch das hält er für fragwürdig. Jono Bacon hat bereits darauf hin gewiesen, dass Canoncial dieses Recht hat. Hat aber mittlerweile ebenfalls den Standpunkt, das die Namensgebung verwirren könnte. Die Namensgebung für diesen Dienst steht nun auf der Tagesordnung des Community-Council.

    Namensvorschläge gibt es bereits jede Menge, es soll ja nur der Name Ubuntu nicht als Ganzes darin vorkommen. So könnte der Dienst Canonical One, UbuOne oder Ubunet heißen. Warten wir einmal was Weltraumtourist Mark Shuttleworth dazu sagt – bis jetzt erstmal noch nichts.

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    Ein Herz für openSUSE

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    In dem Heise-Artikel, den ich letztens empfehlenswert fand stand

    Heutzutage gibt Ubuntu den Ton an. OpenSuse indes hat viel vom Charme und Charakter früherer Zeiten bewahrt.

    Das stimmt zweifelsohne Ubuntu hat openSUSE den Rang abgelaufen. In deutschen Landen gab es früher wirklich jede Menge Linuxeinsteiger, die mit SuSE-Linux angefangen haben. Ich erinnere da mal an Gregor Oelze und seine SUSE-L(u)ser-Aktion. Die ist leider aus den Weiten des Netzes verschwunden.
    Wie konnte das geschehen, das Ubuntu innerhalb wirklich wenig Zeit openSUSE derart verdrängen konnte? Ganz einfach SUSE ist uncool – Hacker unfriendly. Nach dem man den Einstieg in Linux gefunden hatte und mehr von seinem System erwartete stieß man an die Grenzen. YaST überschrieb Konfigurationen und dann hatte man die Nase voll und stieg um – nachtragendes Bashing inklusive.
    Dann kommt ein afrikanischer Weltraumtourist und erfindet scheinbar das Rad. Er macht Linux einfach für jeden Nutzer installierbar – welch ein Quark das war vorher bereits da. Der Heise-Artikel meint dazu:

    Die Distribution kombiniert die Stärken von Debian mit Anwenderfreundlichkeit und ist das weitaus populärste Linux der letzten Jahre. Das System lässt sich einfach herunterladen, installieren und konfigurieren, erweitern und aktualisieren. Ubuntu ist noch keine fünf Jahre alt und damit eigentlich noch the new kid on the block. Trotzdem hat Mark Shuttleworth mit seiner Schöpfung die Regeln neu definiert.

    Nein, Mark Shuttleworth hat die Regeln nicht neu definiert, er hat sie nur konsequent mit allen seinen Mitteln angewandt. Früher gab es SUSE zum download erst einige Zeit nach dem Boxenrelease, mit der Übernahme von SUSE durch Novell verschwand das. Die neueste Version gab es zeitgleich zum Download. Aber was ist das schon wenn Canonical mit missionarischen Eifer gleichzeitig tonnenweise CDs vershipt? An jeder Ecke gab es Ubuntu zu haben. Es war absolut einfach es auszuprobieren. Begeisterung für Linux wäre sicher auch bei der Installation von SUSE aufgekommen, nur dümpelten die Installationsmedien auf irgendwelchen FTP-Servern herum.
    Die Rechnung geht auf man erhält innerhalb weniger Zeit eine große Anzahl an Nutzern, die ihrerseits die Begeisterung für Ubuntu weitertragen. Nicht so bei openSUSE, die haben zwar auch noch ganz alte Benutzer die wirklich schon seit ewigen Zeiten SUSE nutzen aber die beteiligen sich weder an der Entwicklung noch rühren die die Werbetrommel für ihre Distribution.
    Die Masse davon wird sich sogar scheuen einen Bug zu reporten, das ist derart unkomfortabel gestaltet. Ich muss mich dafür registrieren! Das hat etwas von du musst zwingend bei uns mitmachen :(

    Ein ähnliches Drama bei den Mailinglisten, schon das abonnieren dieser ist äußerst umständlich, dass antworten auf eine Mail noch bekloppter. Insgesamt sind die Webpräsenzen des openSUSE-Projektes eher ein Dschungel in den nur Geekos und Lizards die Informationen finden als Ottonormalnutzer.
    Das die Entwicklung einer Linuxdistribution community-driven sein muss, weiß man selbst bei Novell bzw. SUSE. Um das zu Erreichen läßt man sich etwas einfallen – den Buildservice. Man versucht die Entwickler von Software dazu zu bringen, ihre Entwicklungen direkt für SUSE und auch andere Distributionen damit zu paketieren. Ok, kann funktionieren muss es aber nicht oder warum gibt es 3 verschiedene ClamAV-Pakete mit gleicher Versionsnummer?

    Andererseits muss man requestete sinnvolle Features wegen zu wenig Manpower canceln und am Ende sogar über eine Änderung des Releasezyklus nachdenken.
    Aber was rede ich denn, die Masse der Punkte wo es klemmt ist innerhalb des openSUSE-Projektes bekannt. Es gibt innerhalb des WikiWeb-Dschungel eine Seite namens BrainStorming Prague. Dort finden sich nicht nur die von mir angesprochenen Punkte sondern auch noch ein paar mehr, denen ich nur zustimmen kann. Allerdings würde ich die Prioritäten etwas anders setzen, falls die Reihenfolge diese darstellen soll.

    Einer der Punkte jedenfalls ist wieder small community und es ist seit The Cathedral & The Bazaar eigentlich klar, dass der Community ein Anteil an der Entwicklung von Software zukommt. Diese muss man endlich aufbauen, dafür hat man eigentlich sogar jemanden engagiert. Und dennoch tröpfelt es nur. Während Canonical die Präsentationen von Ubuntu vollkommen den Loco-Teams überläßt (und denen das nicht einmal finanziert). Ist es schwer für kleinere Veranstaltungen überhaupt jemanden zu finden, der openSUSE präsentiert. So wird man bestimmt keine aktive Community gewinnen. Nun schauen wir mal, wie es in diesem Zirkus so weiter geht.

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    a little bit of history

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Ich lese kaum heise, diese Trollunity überlasse ich anderen. Heise und Heise open befinden sich dennoch in meinem Feedreader zu reinen Kontrollzwecken, der Feed ist aber auch so etwas von unkomfortabel. Es wird nur die Ãœberschrift ausgeliefert nicht einmal ein Teaser ^^ Gestern erschien allerdings mal ein Artikel dessen Link ich dennoch einmal gefolgt bin und ich finde ihn durchaus lesenswert. 3 Seiten Geschichte von S.u.S.E, SuSE, SUSE, openSUSE – eine durchaus umbenannte bewegte Geschichte. Hier gehts lang

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  • Lauter offene Wochen

    April 24th, 2009 von buergermeister

    Ubuntu treibt das mit der Ubuntu Open Week schon ne ganze Weile und so findet sie nächste Woche wieder statt. Das Programm kann man hier finden. Aber nun fängt SUSE auch noch damit an. Das Kind bekommt halt nur einen anderen Namen CommunityWeek. Scheinbar ist irgendwie das SUSE-Marketing-Team angewachsen und jeder will was machen. Erst openSUSE Contributors Conference Summit und nun noch die openSUSE  Open Community Week. Na ob die da nicht gleich auf zu vielen Hochzeiten tanzen?

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    Lizards come together

    April 22nd, 2009 von buergermeister

    Am 17. bis 20. September findet am SUSE-Hauptsitz in Nürnberg die erste openSUSE Contributors Conference statt. Das der Bedarf dieser Distribution an “Lizards” dringend ist, dass dürfte ja schon über “Yastie” klar geworden sein. Andere Distributionen machen derartige Treffen schon sehr lange. Wer mit einem Vortrag oder einer eigenen Sitzung beitragen möchte, kann sich über das entsprechende Formular anmelden. Einreichungsschluß ist Ende Mai. Geplant sind Vorträge und BoF-Sessions zu folgenden Themen: Community & Marketing, Desktop, Server, Toolchain & System. Am Samstag soll es ausserdem einen Tag der offenen Tür für Linuxanfänger und einfache SUSE-Benutzer geben.

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    Wtf is Yastie

    April 16th, 2009 von buergermeister

    Gestern hat mir jemand von Yastie erzählt. Das SUSE an ihrem Tool sehr hängt ist mir klar, dafür ein eigenes Maskottchen haben zu wollen finde ich aber overheaded. Tja und nun haben sie eins. Mein erster Kommentar dazu, dass ist doch ein Unfall. Kommenast Gegenseite nein, aber Du hast die restlichen Einreichungen nicht gesehen. Hatte ich aber inzwischen, ich hatte die Seite mit der Gallerie der Einreichungen offen. Was soll ich sagen, ich glaube die Einreichungen kommen von sehr vielen Kindern ;) Scheint als ob openSUSE dringend mehr und bessere Grafiker benötigt.

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    Der neue Alte

    April 14th, 2009 von buergermeister

    Debian hat einen neuen Projektleader gewählt und für ein weiteres Jahr wird es Steve McIntyre sein. Er konnte sich gegen Stefano Zacchiroli durchsetzen. McIntyre hat bereits in seiner “Wahlkampfrede” angekündigt, dass die Aufgaben des Projektleader nicht allein zu bewältigen sind und er Luk Claes zu seinem Assistenten berufen wird. Für mich ist allerdings eines wichtig, die Beteiligung an der Wahlt und diese lag dieses Jahr niedriger als alle Jahr zuvor. Ergebnisse usw. gibt es demnächst hier.

    Achja und über Ostern wurde auch 5.0 aktualisiert

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  • Archlinux Streetart

    April 13th, 2009 von buergermeister

    http://kde-look.org/content/show.php/Arch+Linux+Streetart?content=102620 Arch Linux begegnet mir in letzter Zeit immer häufiger, die Distribution wird scheinbar immer beliebter. Auch mich reizt sie ein wenig, das KISS-Prinzip dafür hab ich ja ein Faible. Rolling Release reizt mich derzeit auch immer mehr. Im Februar hat mich jemand angeschrieben und um ein Arch Linux Wallpaper in der Streetart-Serie gebeten. Und da ich blöderweise niemanden etwas abschlagen kann, hab ich mich in den letzten Tagen hingesetzt und eins gemacht. Das liegt nun mittlerweile schon bei kde-look und kann da heruntergeladen werden. Ja ich weiß auch andere haben um derartiges gebeten zum Beispiel Slackware, dass ist vom Prinzip her fertig aber hier spielt mir Inkscape einen Streich. Ich kann Teile der Grafik nicht mehr bearbeiten und weiß nicht warum. Das dauert also noch ein Weilchen.

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    So klingt´s dann

    April 12th, 2009 von buergermeister

    Erst vor wenigen Tagen habe ich noch eine Suchanzeige aufgegeben und nach jemandem gesucht, der den Ubuntuusers Wochenrückblick und die Nachrichten von The Fridge zu einem zusammenfaßt. Die wichtigsten Punkte dann einspricht damit ein Beitrag für RadioTux@HoRadS entsteht. Ähnliches machen wir ja schon mit mit Sascha und den openSUSE Weekly News seit einiger Zeit. Die Suche nach Freiwilligen für ähnliches mit den Fedora Weekly News läuft ja noch. Das letzte Wochenende hab ich mir für Sascha Zeit genommen und ihm geholfen den Beitrag für die Sendung zu produzieren. Die ersten Beiträge hatten deutlich Überlänge und lagen bei über 12 Minuten, deutlich zu lang. Wir haben uns kurz unterhalten, welche Teile der News man auswählen sollte nämlich die rein openSUSE-spezifischen. Auch über die Reihenfolge der Inhalte haben wir kurz gesprochen und so ist die Herkunft der Nachrichten ans Ende des Beitrages gewandert. Wir haben dann auch gleich einen Bumper und einen Stinger mit den immer gleich bleibenden Inhalten produziert und auch ein Musikbett. Wobei ich hier finde das die Bässe noch etwas störend sind. Vielleicht müssen wir uns hier nochmal umorientieren.

    Roman hat sich ja dann bereit erklärt das Gleiche mit Ubuntu zu machen und hat damit auch gleich sein neues Spielzeug ausprobiert. Auch hier erstmal das “Erstproblem” der Beitrag war 17 Minuten lang. Den hab ich dann auf 4 Minuten eingekürzt, was ich richtig schade fand. Denn Roman hat eine sehr gute und verständliche Art Dinge zu erklären. Auch hier enstanden gleich Intro und Outro sowie Bett. Ingo hat nun mittlerweile die Horads-Sendung zusammengeschnitten und wer nicht den Stream bzw. über UKW gehört hat kann die Sendung jetzt herunterladen.

    Insgesamt mag man doch bei RadioTux wissen ob das gut ist das es jetzt verschiedene Distributionen mit Kurzbeträgen und Neuigkeiten gibt? Meine persönliche Meinung ist, ich finde es gut aus mehreren Gründen. Wenn ich ehrlich bin, würde ich wenn ich ehrlich bin die blanken openSUSE Weekly News nicht hören. Ich bin nicht unbedingt als Fan dieser Distribution zu bezeichnen. Ich kenne die Vor- aber auch die Nachteile dieser und für mich hat es mehr Nachteile. So in der kurzen Version bekomme ich aber Änderungen und Bewegung in der SUSE-Welt aber mit. Ich bin ja für Vielfalt und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft :D Und so bin ich auch für Vielfalt bei RadioTux. Also eure Meinung dazu entweder an die Redaktion schreiben, oder im Blog von RadioTux (wenn dann der Post erscheint) oder hier einen Kommentar dazu hinterlassen.

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    Es wird doch Frühling

    April 11th, 2009 von buergermeister

    Und im Frühjahr ist ja immer eine neue Version von Mandriva fällig. Die dann logischerweise Spring heißt. Vor einigen Tagen schon ist der Release Candidate 2 von Mandriva 2009.1 erschienen. Neben den üblichen Neuerungen der grafischen Desktopumgebungen die da KDE 4.2.2 und Gnome 2.26 heißen, gibt es auch sonst Neuerungen. Das Mandriva Security Framework würde überarbeitet und ausserdem eine Schnellstarter namens Speedboot eingebaut. Auch Ext4 ist mit im Boot und zwar wahlweise. Geplanter Erscheinungstermin für Mandriva Spring 2009 ist Ende diesen Monats am 29. April. Wer den Kandidaten noch ausprobieren möchte, findet ihn hier zum Download.

    So das mußte sein, weil scheinbar macht Mandriva wirklich nur zweimal im Jahr ein wenig von sich reden ;)

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