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Terminverschiebung

August 19th, 2009 von buergermeister

Was sich mit der Verschiebung des Termines für das Alpharelease bereits ankündigte, ist jetzt eingetreten. Die Fedoraversion 12 Codename “Constantine” wird sich verspäten. Wie John Poelstra auf der Entwicklermailingliste mitteilt verschieben sich auch die Termine der Beta- und Final-Release um jeweils eine Woche. Die Fedora 12 Betaversion erscheint mit aller Wahrscheinlichkeit am 13. Oktober. Die finale Version von Fedora 12 “Constantine” ist nun für den 10. November geplant.

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Happy Birthday

August 16th, 2009 von buergermeister

Happy Birthday – debian

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  • Lauter Änderungen

    August 14th, 2009 von buergermeister

    Eigentlich wurde der Releasezyklus von openSUSE, soweit ich das verstanden hatte, nur einmalig angepaßt. Die Verlängerung des Releasezyklus von 6 auf 8 Monate hatte mit dem Erscheinungstermin der größeren Open-Source Produkte KDE und OpenOffice.org zu tun. Die beim normalen Erscheinen von openSUSE in einem Monat etwa später neue Versionen hätten released. Das ist natürlich ungünstig für so eine Linuxdistribution wie openSUSE. Deshalb hat Michael Löffler damals vorgeschlagen den Releasezeitpunkt zu verlegen.

    Scheinbar richtet man sich aber endgültig auf keine halbjährlichen Releases ein. Denn die Supportzeiten von openSUSE wurden nun ebenfalls angepaßt. Früher hatte man insesamt 24 Monate lang auf jeden Fall Updates zu erwarten, das heißt nach dem 4 Release war man gezwungen auf die neuere Distribution umzusteigen. Mit einem unregelmäßigeren Zyklus, wie die 8 Monate aber darstellen ist das natürlich nicht mehr haltbar, deshalb wurden nun auch die Supportzeiten für die alten Distributionen angepaßt. Diese betragen nun 18 Monate. Es scheint als richtet man sich darauf ein in Zukunft aller 9 Monate zu releasen, denn dann würden die 18 Monate aufgehen. Jedenfalls wurde diese Zyklenänderung nun auf der Mailingliste von Michael Löffler bekanntgegeben. Für die Version 11.1 von openSUSE gilt allerdings der alte Supportzeitraum noch. Warten wir einmal was die Zeit bringt. Jedenfalls macht man derzeit  ganz schön bei openSUSE von sich reden, hatte Novell doch diese Woche bereits bekannt gegeben, dass es ab jetzt ein festangestelltes Team von 10 Entwicklern geben wird und diese beschäftigen sich ausschließlich mit der Entwicklung von openSUSE. Alles in allem auch das ein Fortschritt.

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  • Neues von debian

    August 5th, 2009 von buergermeister

    und zwar im doppelten Sinne. Erst letztens habe ich mich mit jemand unterhalten, warum es absolut schwer sein wird auch wöchentliche Nachrichten wie die Weekly News von Fedora oder openSUSE oder die Freedom Drums für ubuntu auch mit debianspezifischen Inhalten zu produzieren. Es gibt zwar die debian Times aber da sind zu wenig Inhalte. Es gab zwar schon Debian Weekly News und Debian Project News aber die waren schwer zu pflegen und wurden über die Zeit eingestellt. Genauso wäre das jetzt mit wöchentlichen News in Form von Podcast, der redaktionelle Anteil wäre sehr hoch. Der arme produzierende müßte den Planeten und den Twitterfeed lesen und die entsprechenden Mailinglisten (debian-devel-announce und debian-announce) natürlich auch. Dann entsprechende wichtige Nachrichten selektieren und einsprechen. Das wäre sehr viel Arbeit.

    Aber mal sehen, vielleicht bekommt das RadioTux in der Zukunft doch hin, da gibt es eine neue Plattform im Netz, die sich Nachrichten aus der Welt rund um Debian verschrieben hat. news.debian.net wird allerdings auch nur ein Versuch sein, am Ende kommt ein aggregierbarer Feed heraus mit dem wichtigsten über Debian. Entwickler sollen die Nachrichten auf verschiedenen Wegen, zum Beispiel per Email oder Web-Formular, einstellen können. Übrigens sucht man auch da nach Mitstreitern, wer das möchte kann sich bei Ana Beatriz Guerrero López alias Ekaia melden. Ich jedenfalls hoffe dieses Experiment klappt und es finden sich Mitstreiter und das Projekt gedeiht.

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    Gurkenzeitjournalismus

    August 4th, 2009 von buergermeister

    Jetzt ist dank Urlaubszeit so ziemlich saure Gurkenzeit für alle Journalisten, da kommt es schon einmal vor, dass Dinge aufgebauscht werden welche sonst nicht in die Berichterstattung kämen. Eine davon ist dieser unsägliche Featurerequest nach KDE als Standarddesktop. “Ein Wunsch der Opensuse-User” ist es definitiv nicht, ich kann unter den Abstimmenden eine Menge KDE-Entwickler erkennen, wo ich definitiv weiß dass sie kein openSUSE benutzen. Wer nachschaut, die wenigsten der interessierten “User” haben die Guiding Principles unterzeichnet. Und wieso Novell zum Gnome-Verfechter wird, bei Äußerungen, wie dieser. Das ist eine klare Aussage das man das nicht wieder einführen möchte. Man mag keine Desktopumgebung innerhalb der Distribution bevorzugen. Und das ist genau die richtige Einstellung. Wie aus der Anordnung der Auswahl der verschiedenen Oberflächen dann auch noch ein Drama gemacht werden kann, kann man hier nachlesen. Sagt mal liebe KDE-Entwickler habt ihr nichts anderes zu tun? Wie wäre es mit Code entwickeln, statt solcher Spielchen?

    Btw. War da nicht letztens erst etwas mit vorschreiben des Aussehn von KDE in den Distributionen? also ich wäre dann für ein grün-schwarzes Design von KDE wo haben die ihr openFATE?

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    Die geraden ins Töpfchen…

    Juli 29th, 2009 von buergermeister

    Derzeit findet ja in extremadurischen Gefilden die DebConf 9 statt und von dort gibt es heute interessante Neuigkeiten. Es war früher einst so, dass gerade Zahlen stabile Releases kennzeichneten zumindest bei vielen Programmen. Bei Debian wird das demnächst ähnlich, so wird ab nächstes Jahr Debian im 2 Jahresrythums immer in geraden Jahren erscheinen. Debian 6.0 Squeeze wird also im Dezember bereits eingefroren und im ersten Halbjahr 2010 seinen Release haben. Oder auch nicht…..

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  • Distributionsbaukasten

    Juli 29th, 2009 von buergermeister

    Aus der ersten Schlagzeile gestern, war das gar nicht so richtig zu entnehmen: “Novell startet SUSE-Appliance-Programm“. Und auch der Teaser machte das nicht deutlich, SUSE Studio und SUSE Linux Enterprise JeOS stehen ab sofort im Rahmen des SUSE-Appliance-Programms von Novell in offiziellen Versionen zur Verfügung. Auch bei heise hab ich nicht daran gedacht, dass SUSE Studio nun den Betastadius verlassen hat, die titelten: “Software-Appliances mit Suse Studio“. Erst der Blogeintrag von Cornelius Schumacher “SUSE Studio Launch” ließ Klarheit aufkommen. Nun nachdem auch Joe Brockmeier, Nat Friedman und Miguel de Icaza darüber in ihren Blogs berichtet haben ist es klar – SUSE Studio ist für die Allgemeinheit verfügbar.

    Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich noch in einem Vortrag gesagt es wird wahrscheinlich noch bis Ende des Jahres soweit sein und auch Cornelius Schumacher hat in seinem Interview bei RadioTux in Berlin auf dem LinuxTag keinen konkreten Termin genannt und auch nicht daran gedacht, dass es sobald geschehen kann. Nun ist es also doch soweit.

    SUSE Studio ist kurz beschrieben ein Distributionsbaukasten im Web, man kann mit wirklich wenigen Klicks eine Distribution zusammenbauen. Man kann die gesamten Repositories des Buildservice und die darin enthaltenen Softwarepakete nutzen aber auch eigene einbauen. Auch der Tausch von Hintergrundbildern und ähnlichem optischen Schnickschnack ist möglich. Einige Wermutstropfen gibt es allerdings noch so kann man derzeit keine Installationsmedien (wer das will muss noch das unter SUSE werkelnde KIWI benutzen) zusammenschrauben, Images für USB-Installationen, XEN oder VMWare-Images gehen aber.

    Also viel Spaß beim Bau der eigenen Distribution.

    P.S. der freundliche Roboter, welcher uns im SUSE Studio auf Schritt und Tritt begleitet ist Dister, eine Kreation von Jimmac

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  • Keine gute Idee

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Also ich finde die Idee nicht so toll, genau so war es einst bei openSUSE, KDE war da einst default und wenn Du nicht wußtest was der Unterschied zwischen den verschiedenenDesktop Enviroments ist, dann bist Du automatisch mit KDE beglückt worden. Ich kann mich noch erinnern, dass es sehr viel Lob für SUSE gab als man davon abging KDE als default-Einstellung zu setzen und dem Anwender die Wahl überließ.

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  • Geek(o)-Treffen

    Juli 19th, 2009 von buergermeister

    Im September und zwar vom 17.  bis zum 20. ist es soweit, die openSUSE Conference geht über die Bühne. Die erste Veranstaltung dieser Art des openSUSE-Projekts. Und nun stehen auch die Inhalte der Konferenz fest, diese kann man hier finden. Am Samstag den 19. September, der gleichzeitig der Software Freedom Day ist gibt es ein Programm mit eher nutzerorientierten Inhalten. Ziel der Konferenez ist es natürlich die Basis an Nutzern und vor allem Contributoren zu verbreitern und so gibt es auch jede Menge an Codesprints, Hackfests und Barcamps bzw. Unkonferenz-Anteilen. Wer also mehr über openSUSE wissen möchte, teilweise interessanten Vorträgen lauschen möchte, sollte sich im September in Richtung Nürnberg aufmachen die Geekos und Lizards findet man im Tagungszentrum BFW  auf der Schleswiger Str. 101 in 90427 Nürnberg. Das openSUSE-Projekt zieht sogar die Spendierhosen an und lädt die Teilnehmer zum Mittagessen ein, dafür sollte man sich allerdings registrieren umd dem Organisationsteam die Möglichkeit geben zu planen. Das entsprechende Anmeldungsformular findet man hier. Ich für meinen Teil werde mich auf jeden Fall einmal Richtung dieser Konferenz bewegen, ob alle Tage hängt derzeit sehr stark von der finanziellen Situation ab.

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  • Hackweek IV

    Juli 13th, 2009 von buergermeister

    In vielen Unternehmen welche mit OpenSource ihr Geld verdienen ist es üblich, den Mitarbeitern Freiraum zu geben sich auch an Projekten der Community zu beteiligen. Bei QT gibt es zum Beispiel den Creative Friday. Und auch bei Novell gibt es seit einiger Zeit so etwas, die HackWeek. Die Mitarbeiter von Novells Open Platform Solutions-Abteilung haben demnächst wieder die Möglichkeit, eine ganze Woche während ihrer Arbeitszeit an Projekten zu arbeiten, die nichts mit ihrer eigentlichen Arbeit zu tun haben. Wieviel Spaß den Mitarbeitern von Novell und SUSE die HackWeek bereitet kann man dem Interview entnehmen, welches RadioTux im vergangenen Jahr auf der FrOSCon mit Marko Jung und Martin Lasarsch geführt hat. Bisherige Hack Weeks haben zu Projekten wie Tasque, Giver, Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service und vielen anderen Dingen geführt. Aber auch die Library für KDEs neuen Social Desktop hat Cornelius Schumacher während einer Hackweek geschrieben (der plan an einer Xing-Client Lib zu arbeiten). Aber auch ausserhalb von Novell oder SUSE kann man sich an der Hackweek beteiligen, Ideen für Beiträge werden in openFATE gesammelt. Wer sich an der Implementierung einer Idee helfen will sollte die bereits eingetragenen Ideen einmal anschauen (in openFATE einfach HackWeek IV als Produkt wählen). Die Hack Week ist für Novell-Mitarbeiter eine Möglichkeit, mit Helfern aus der openSUSE-Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um openSUSE zu verbessern. Aber nicht nur das auch Entwickler aus anderen Communitys können sich daran beteiligen, solche Projekte wie: Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service zeigen das. Wer jetzt noch Fragen hat, kann sich an Olaf Krich wenden oder direkt im IRC (irc://freenode.net/opensuse-project) vorbeischauen. Als nächste Woche heißt es vom 20. bis 24. Juli wieder Happy Hacking.

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    Die unsymphatische Stimme wieder

    Juli 6th, 2009 von buergermeister

    Oje, was habe ich nur getan – ich hab Ingo vor dem LinuxTag versprochen die Julisendung für RadioTux zu produzieren. Dafür haben wir nahezu alle immer einmal wieder ins Marshallhaus geschaut und den einen oder anderen vor unsere Aufnahmegeräte gezwungen. Herausgekommen ist nun diese Sendung aus lauter Kurzinterviews und Eindrücken von dieser Konferenz. Also ich weiss nicht, meine dazwischengesprochenen Beiträge klingen wie ein Grammophon, welches vergessen wurde aufzuziehen. Aach ich gehöre einfach nicht hinters Mikro und da kann mich Thomas 1000x Verbalexhibtionist nennen. Ich nehm natürlich trotzdem Feedback zur Sendung entgegen.

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    Interessante Kiste

    Juli 6th, 2009 von buergermeister

    Eine der interessanten Entwicklungen bei openSUSE ist der Feature-Tracking Service openFATE. Sicher neue Features und Verbesserungen kann man sich auch via Bugzilla wünschen, aber relativ eingeschränkt. Mandriva startete ja vor kurzem einen ähnlichen Dienst. Der im Januar veröffentlichte Dienst ist ja anfangs nur über Novell- bzw. openSUSE-Account verfügbar gewesen. Wie michl als einer der Verantwortlichen für openFATE bekannt gibt, ist aber nun der Service für alle Nutzer offen. Das kann ich nur begrüßen, Hauptsache openSUSE hat nachher auch entsprechend viele Entwickler um die vernünftigen Features auch alle umzusetzen.

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    openSUSE im Retrolook

    Juli 4th, 2009 von buergermeister

    Weil wir da gerade bei Grafiken sind, da hingen doch tatsächlich so ein paar Werke meinerseits im/am SUSE-Stand auf dem LinuxTag in Berlin. Gewünscht waren Poster für SUSE Studio, den Buildservice und für openSUSE 11.1 im Retrolook um diese entsprechend vom Linux in Green abzuheben. Ich weiss nicht ob mir das gelungen ist. Vielleicht sagt ja der ein oder andere fetzt will ich haben, dass Exemplar für openSUSE 11.1 läßt sich ja durchaus sinnvoll in ein Wallpaper noch verwandeln. Eine Lehre hab ich dennoch mitgenommen, ich werde nie wieder Dreck und Schmutz für Retro/Used-Look mit Inkscape zeichnen. Dafür ist dann die Nachbearbeitung in Gimp doch geeigneter. Das Bild ist übrigens ein Ausschnitt aus einem Bild von Zonker (cc-by-sa) und bei ihm dürftet ihr auch bestimmt Bilder mit den restlichen Plakaten finden.

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    SUSE-Geeko is kawaii

    Juli 2nd, 2009 von buergermeister

    Derzeit läuft bei Novell und zwar noch bis zum 31. Juli 2009 für Liebhaber des Maskottchen von SUSE Linux ein Geeko-Designwettbewerb. Auf sehr einfache Weise kann der SUSE Linux Geeko unter anderem zum Ninja Kämpfer oder Himalaya-Bezwinger werden. Auf diese Art und Weise kreiert man sein eigenes Hintergrundbild, welches veröffentlicht und an Freunde & Verwandte geschickt werden kann. Die am besten bewerteten Geekos können eine Mini-HD-Kamera gewinnen. Mit diesem Wettbewerb möchte Novell auf seine neue, im März veröffentlichte SUSE Linux Version, SUSE Linux Enterprise 11, aufmerksam machen. Diese setzt besonders auf Interoperabilität für heterogene IT-Umgebungen von Unternehmen. SUSE Linux Enterprise unterstützt virtuelle als auch physische Infrastrukturen von x86-Geräten bis hin zu Mainframe-Systemen, von Netbooks bis hin zu Desktops und ist dabei mit den meisten zertifizierten Linux-Anwendungen kompatibel. Darüber hinaus kann es nahtlos mit Windows-Servern und -Desktops eingesetzt werden. Somit bieten die SUSE Linux Enterprise Plattform eine kosteneffiziente und sichere Alternative.
    Ich selbst habe mir den Wettbewerb angesehen und muss sagen, ich male lieber meine eigenen SUSE-Geekos. Wie zum Beispiel dieses hier. Das ist aus einer Abwandlung des original Kopfzeichen entstanden und ich habe es Geeko is kawaii getauft, da dieses Exemplar hier wirklich besonders liebevoll wirkt. In den nächsten Tagen werde ich es wohl auch wie übelich auf kde-look ablegen, damit es auch andere als Wallpaper für ihren openSUSE-Desktop verwenden können. Aber ich hab so schrecklich viel zu tun derzeit, also nicht drängeln ;)

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    Heimlich still & leise

    Juni 29th, 2009 von buergermeister

    Hat sich eines der Subprojects von openSUSE verabschiedet und zwar eines der bekannteren. JAD, die JackLab Audio Distribution wurde aufgegeben. Bei openSUSE selbst scheint man davon nichts zu wissen, steht das Projekt ja noch auf der Projects-Seite im openSUSE-Wiki. Unter Jacklab.org steht jedenfalls, dass die Distribution eingestellt wurde. Gerade mit den neuen Werzeugen, wie SUSE Studio sollte es aber noch einfacher möglich sein, eine solche Distribution zu bauen. Das steht auch auf der Seite von JackLab. Mal sehen vielleicht findet sich ein Team zur Fortführung.

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  • Mandriva & die Community

    Juni 21st, 2009 von buergermeister

    Ich habe gerade am Donnerstag noch bei Ingo in der RadioTux-Sendung erzählt, Mandriva würde bei uns auf dem LinuxTag zu Gast sein und wir hätten endlich mal jemand offiziellen von Mandriva zu Gast – Pustekuchen.

    Ich neige den Aussagen von WoBo im MandrivaUser.de-Forum auf jeden Fall Glauben zu schenken. Auch mir ist die Destrukturiertheit in Zusammenarbeit mit beiden Pressedamen aufgefallen. Ok, es kann wirklich immer etwas dazwischen kommen und es passt nicht, aber damit kann man offen umgehen. Anders Mandriva, da gab es doch im offiziellen Mandrivablog noch am vergangenen Donnerstag einen Eintrag unter Mandriva to participate at the Berlin Linux Tag exhibition from June 24-27, 2009, dem Link könnt ihr gerne folgen die Seite ist nicht mehr vorhanden. Das derartige Software wie WordPress Feeds der Artikel ausliefert scheint man bei Mandriva vergessen zu haben. Einen Artikel einfach zu löschen ist wohl ziemlich verkehrt an dieser Stelle.

    Die Änderungen bei RedHat, SUSE und Mandriva betreffend wie man plant Geld mit Linux in Zukunft verdienen wolle, kamen alle zur relativ gleichen Zeit. Während RedHat und Novell die Distributionen von der Community entwickeln und als Upstream für ihre Enterpriseprodukte benutzen wollen und somit rein im Businessbereich Geld verdienen möchten. War bei Mandriva der Gedanke nahezu ausschliesslich Geld im Enduserbereich zu verdienen. Das das nicht der Weisheit letzter Schluss ist zeigen nun die Serverprodukte, die es von Mandriva gibt und auch die immer günstiger werdenden Enduserprodukte.

    Egal ob man die Community für die Entwicklung verantwortlich machen möchte oder an ihr Geld verdienen möchte man muss diese pflegen und auch ein wenig Geld in sie investieren. Ich bringe da mal ein Zitat aus dem MandriveUser.de-Forum, welches genau das wiedergibt, was ich ebenfalls dazu denke.

    Dieser Linuxtag ohne Mandriva, der eigentlich das Engagement im deutschsprachigen Raum neu formen sollte, ist nun genau das endgültige Ende dieses Engagaments. Es besteht keine Hoffnung mehr, dass das gespaltene Verhältnis zwischen Mandriva und MU.de irgendwann wieder besser wird. Wir können gar nicht oft genug betonen, dass wir hierzulande nicht die offiziellen Vertreter Mandrivas sind. Mandriva als Unternehmen hat einfach seine Chance verspielt. Man kann nicht laufend Ohrfeigen und Schienbeintritte an die Community verteilen und dann noch denken, man könne Geld damit verdienen.

    Ich glaube jedenfalls Mandriva hat sich nicht gerade einen Gefallen damit getan, die Beteiligung am LinuxTag so undurchsichtig abzusagen. Während bei ubuntu-Canonical die Arbeit der Community mittlerweile ein Selbstläufer ist, RedHat seine Fedora-Community mit ausreichenden Mitteln unterstützt und auch Novell sich langsam vom traditionellen Denken verabschiedet – baut Mandriva zwar eine gute Distribution aber ist unfähig sie zu verkaufen. Schade eigentlich. Apropo heute erschien Alpha1 von Mandriva 2010

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    LeseZeichen

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Wieder ein paar interessante Links aus den vergangenen Tagen.

    Bei KDE ist man nicht gerade erfreut über die Gestaltung einiger Default KDE-Desktop der verschiendenen Distributionen. Helfen soll die Entwicklung eines Branding, welches die jeweiligen Umgebungen deutlich als KDE erkennen läßt und den Distributionen dennoch Raum läßt um auch ihr Branding unterzubringen. Mehr dazu bei Aaron Seigo.

    Ungefähr 70 teilweise wirklich sehr schicke Wallpaper mit Firefox-Motiven hat Udit Sharma zusammengetragen. Und wenn wir gerade bei Firefox sind. Build your own Browser heißt ein Programm, mit welchem die Verbreitung von Firefox als Standardbrowser auf den Desktops von Unternehmen gefördert werden soll. Mike Beltzner beschreibt in einer Pressemitteilung die Möglichkeiten. So sollen unter anderem Bookmarks auf Firmenportale etc. voreinstellbar sein, aber auch die Optik ist mit dem Personas-Programm anpassbar. Das Programm wird kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.5 starten.

    Das allein mit Applikation-Stores kein Geld zu verdienen ist hat Mandriva vorgemacht, die einen weiteren Partner mittlerweile verloren haben. Während Mandriva sich verstärkt nun mit Support und ähnlichem versucht Geld zu verdienen. Versuchen die anderen Distributoren ihre Verdienstmöglichkeiten damit aufzubessern. Erst munkelt man, das Ubuntus zukünftiger Paketmanager AppCenter wohl deratiges unterstützen wird nun hört man auch noch aus dem Hause Novell von Planungen eines Open-Source Apps Store.

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  • Ubuntu Free Culture Showcase

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Auch in diesem Jahr sucht Ubuntu wieder nach Beiträgen, für seinen Free Culture Showcase. Gesucht sind Audio-, Video- oder Fotobeiträge. Die Beiträge müssen dabei bestimmte Größen vorweisen und natürlich die freien Formate wie Ogg-Vorbis oder Ogg-Theora verwenden. Für Grafiken geht PNG oder JPG. Die Audiobeiträge dürfen 1MB, die Videobeiträge 2,5MB und die Grafiken ein halbes MB groß sein. Natürlich müssen die Beiträge einer “freien” Lizenz unterliegen und zwar entweder der Creative Commons Attribution ShareAlike oder der Creative Commons Attribution License. Einsendeschluss ist der 16. Juli also nicht mehr allzu lange. Mehr findet man im UbuntuWiki oder bei Ubuntus Communitymanager Jono Bacon.

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    openSUSE offener?

    Juni 5th, 2009 von buergermeister

    Eine Mail von Henne Vogelsang hat diese Woche eine Menge Staub in der Landschaft der Medien aufgewirbelt. Zuerst titelte heise open mit “OpenSuse-Entwicklung soll offener werden“, als nächstes erschien bei pro-linux die Meldung unter “OpenSuse will offener werden“, es folgte golem mit “OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen“. Dannach kamen auch LinuxMagazin online mit “Opensuse öffnet Entwicklung” und schlussendlich auch aus dem gleichen Hause linux-community mit “Das OpenSuse-Projekt möchte die Community noch mehr teilhaben lassen“.

    Der Inhalt der Nachricht, die Ankündigung der Änderung einiger Punkte in der Art der Entwicklung von openSUSE. “Currently, we have some policies around the distribution that date back to the time when there was no openSUSE.” Codebeiträge müssen bisher an einen Novell-Entwickler gesendet werden um sie in die Entwicklung von SUSE-Linux einfließen zu lassen. Also nicht direkt wirklich ein offenes Entwicklungsmodell. Auf der einen Seite sorgt eine derartige Vorgehensweise zwar für eine hohe Qualität auf der anderen Seite behindert sie aber die Weiterentwicklung. Nun hat aber openSUSE einen Plan Beiträge zur Distribution einfacher zu gestalten. Dafür wird derzeit der Factory-Bereich  abgeändert und in kleinere Bereiche eingeteilt  und in Entwicklungsgruppen zusammengefaßt werden. Im Moment arbeiten alle Maintainer am Umbau und am initialen Setup für diese Gruppen.

    Diese technische Änderung soll nur der erste Schritt sein, der nächste Schritt sei eine Änderung der Policy, so sollen diese Gruppen sollen sich nachher selbst organisieren und entscheiden, wie sie externe Entwickler in ihre Gruppe einbinden möchten. Also ein weiteres Stück Entscheidungsfreihet bekommen. Mehr dazu in Hennes Mail

    Ganz schön Bewegung im Hause SUSE in letzter Zeit….

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    Meilensteine

    Juni 3rd, 2009 von buergermeister

    Mandriva hat begonnen, an der Version seiner Distribution für nächstes Jahr zu arbeiten. Die Planungen kann man hier finden. Der erste Meilenstein ist übrigens für den 18. Juni geplant, allerdings wird da wohl kaum weltbewegndes an Änderungen vorkommen. Interessanter allerdings ist, dass Mandriva die Veröffentlichung der Roadmap für das nächste Release zum Anlass nimmt um etwas weiteres anzukündigen. Ein Mandriva IdeasAs genannter Dienst, ähnlich dem openFATE bei openSUSE, soll Wunschfeatures der Nutzer sammeln helfen. Dafür ist nur die Registrierung nötig, also ein kostenfreier Mandrivaaccount. Irgendwie werde ich allerdings das GEfühl nicht los, bei Mandriva versucht man Fahrt aufzunehmen und den Abstand zu anderen Distributionen wieder geringer werden zu lassen. Erst Click n Backup und nun IdeasAS.

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