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Bescheuert sowas

April 4th, 2007 von buergermeister

Was ich an einigen Distributionen sehr mag, ist dass ich sie auf den verschiedensten Plattformen und vor allen auf den unterschiedlichsten Wegen installieren kann. Egal ob per Bootdiskette und Netzwerkinstallation, per CD oder DVD. Da hab ich doch vor wengien Tagen einmal JackLab AudioLinux erwähnt und mir gedacht könnte man direkt einmal ausprobieren. Pustekuchen, entweder ich bin zu blöd um ein Installationsmedium namens CD zu finden oder es gibt keins. Irgendwie sind die der Ansicht, jeder müsse ein DVD-Laufwerk besitzen, hirnlos so etwas. Naja nun Bretzel ich das ISO herunter und bin mal der guten Hoffnung, dass der Installationsmechanismus noch original wie bei der Mutterdistribution OpenSUSE ist, dann bescheiss ich ein wenig und installier übers Netz.

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  • Also doch ein Aprilscherz

    April 2nd, 2007 von buergermeister

    Nachdem ich die vielen wahrscheinlich in der letzten Nachricht über die Veröffentlichung von Debian 4.0 “Etch” gelesen hatte, war es für mich eher unwahrscheinlich, dass es wirklich am Wochenende erschien. So nun scheint es aber endgültig festzustehen. Andreas Barth hat sich heute auf der Mailingliste zum Releasestand von Etch geäussert, alle kritschen Bug seihen gelöst. Es fehlen noch die Release Notes und ein durchgehen der Updatelisten, ein paar kleiner kritische Fehler sind noch auszumerzen. Wahrscheinlich ist die Veröffentlichung in einer Woche. Fixmbr sagt da warten wir mal ab, ich füg da mal hinzu, dass eine Woche ja wieder am Wochenende wäre.

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  • Distributions-Salat 3

    März 28th, 2007 von buergermeister

      Karoshi Linux
    Logo Karoshi Linux Karoshi Linux ist eine Distribution, die sich für den Einsatz speziell als Schulserver beschäftigt. Karoshi basiert auf PCLinuxOS. Der Karoshi-Server dient als Authentication/PDC, File-, Proxy-, Web-, Print-, Backup-Server. Hinzukommt u.a. der Einsatz als Server für ThinClients mit dem LTSP-Projekt.
      Linpus Linux
    Logo Linpus Linux Aus Taipeh/Taiwan von Linpus Technoligies stammt Linpus Linux. Diese Distribution basiert auf Fedora-Linux. Es gibt derzeit drei verschiedene Arten von Linpus, Linpus LINUX Desktop, Linpus LINUX Server und Linpus Media Center. Letztere wird derzeit als Download-Edition zum herunterladen angeboten.
      Momonga Linux
    Logo Momonga Linux Momonga Linux ist eine in der Community entwickelte japanische Linuxdistribution. Das Maskottchen von Momonga (aka Pteromys momonga) ist ein kleines Eichhörnchen und genau wie dieses soll diese Distribution sein. Schnell und einfach zu handhaben. Momonga bringt ein eigenes Paketmanagmanettool, auf RPM basierendes, desgleichen Namens mit. Momonga nutzt sehr ausgiebig die Programmiersprache Ruby
      NepaLinux
    Logo NepaLinux NepaLinux ist eine installierbare auf Debian basierende Livedistribution. Ein komplettes Gnome ist enthalten, dafür ist diese Distribution nur in Nepali erhältlich. Allerdings ist NepaLinux komplett lokalisiert, das betrifft auch das mitgelieferte OpenOffice, den Firefox und GnuCash. Auch der Thesaurus in OpenOffice ist für diese Sprache komplett nutzbar.
      Openwall Gnu/Linux bzw. Owl Gnu/Linux
    Logo Openwall Linux Openwall Gnu/Linux ist eine Linuxdistribution, die speziell für den Einsatz auf Servern entwickeltes Linux. Deshalb ist es auch auf Sicherheit optimiert.

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  • Distributions-Salat 2

    März 27th, 2007 von buergermeister

      Featherweight Linux
    logo featherweight linux Featherweight Linux ist eine installierbare auf Feather Linux basierende Livedistribution. Eine Distribution mit allen Features und trotzdem schnell und leicht und auch auf älteren Maschinen einsetzbar. Zum Einsatz kommt eine Minimal KDE-Installation und verschienden andere Anwendungen.
      Guadalinex
    logo guadalinex Guadalinex wird vom Government of Andalucía (Junta de Andalucía) in Spanien entwickelt. Es basiert auf Ubuntu Linux
      Hikarunix
    logo hikarunix Hikarunix ist eine Livedistribution, welche auf Damn Small Linux basiert. Geschaffen wurde die Distribution nur zu dem Zweck überall Go ein populäres asiatisches Strategiespiel, welches in Korea als Baduk in Korea und Wei Qi in China bekannt ist, zu spielen.
      IndLinux
    logo indlinux Das IndLinux-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Linuxdistribution mit allen indischen Sprachen zu schaffen. Keine leichte Aufgabe, denn für viele Sprachen müssen erst die entsprechenden Fontarten geschaffen werden. Ziel ist es den indischen Massen, die kein englisch sprechen ein Betriebsystem zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen. IndLinux ist komplett frei und wird unter der GPL veröffentlicht.
      JackLab Audio Distribution
    logo JackLab Audio Distribution JackLab Audio Distribution, ist eine Linuxdistribution die sich speziell an Musiker und Musikbegeisterte richtet. JackLab basiert auf OpenSUSE und wird standardmässig Enlightenment 17 der Desktop, hinzu kommen das Jack Audio Connection Kit (JACK), 70 weitere 70 Audio Applications, die verschiedensten Codecs, einige KDE-Anwendungen und der Firefox als Browser.

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  • Show me your Desktop 63

    März 27th, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Ja der Desktop von Alp Uckan macht irgendwie etwas her. Wie man sieht ein Ubuntu Edgy Eft mit Compiz und gdesklets, ganz in braunen Farben gehalten. Er war sogar so nett und hat die entsprechenden Quellen für alles mitgeliefert. Das Wallpaper , die Fensterrahmen, deren Inhalt und für die Icons. Damit wird die Reihe der Linux-Desktops fortgesetzt.

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    Distributions-Salat 1

    März 26th, 2007 von buergermeister

    So eine Aktion hatte ich hier ja schon einmal, leider ist sie beim Serverupdate damals unrettbar verschwunden. Da war ne Menge Arbeit drin, obwohl ich nur die Logos und den Link zur jeweiligen Distribution präsentierte. Die Idee so etwas nochmals zu machen kam mir als ich letztens das Sabayon Linux von Stefan sah. Vielleicht kommt ja der ein oder andere auf die Idee mir ein Snapshot von einem Exoten zu schicken und ihn in die Reihe der Linuxdesktops einzugliedern.

      Adamantix
    adamantix logo Adamantix hiess früher Trusted Debian, was allerdings für einigen Ärger sorgte. Es könnte der Eindruck entstehen Debian sei nicht vertrauenswürdig, weshalb ein anderer Name gefunden werden musste.Hart wie ein Diamant soll diese Distribution sein, weshalb Buffer overflow protection eingebaut ist, die standardmässige Zugangskontrolle wurde durch RSBAC ersetzt. Den ersten Kontakt mit Adamantix hatte ich während meiner Prüfung, ich hoffe die Prüfer wissen heute, was ein Trusted Operating System ist. :-D
      Burapha Linux
    logo burapha linux Burapha Linux ist eine aus Thailand stammende freie Linuxdistribution. Burapha Linux basiert auf Slackware, nimmt allerdings keine Pakete mehr von diesem. Burapha hat mittlerweile ein eigenen Paketmanager. Geschaffen wurde Burapha Linux für thailändische Informatikstudenten, damit diese die Struktur eines UNIX-Systems erlernen können.
      Condorux
    logo condorux Condorux ist eine peruanische Linuxdistribution, die auf Knoppix basiert.
      Dzongkha Linux
    logo dzongkha linux Am Department of Information Technology des nepalesischen Ministry of Information and Communications wird das debianbasierende Dzongkha Linux entwickelt. Ziel dieser Entwicklung ist es nur ein Betriebssystem frei von Kosten zur Verfügung zu stellen.
      Ekaaty Linux
    logo ekaaty linux Ekaaty Linux ist eine brasilianische Community-Distribution. Die Einzel-CD basiert auf Fedora-Linux und ist für den Einsatz auf dem Heim und Unternehmensdesktop gedacht. Einzige Desktopumgebung ist KDE, hinzu kommt ein kleiner intelligenter Paketmanager, die BrOffice.org Officesuite, Kontact als PIM mit Antivirus/Antispam-Tools. Ekaaty gibt es allerdings nur in englisch und portugiesisch.

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  • Italienische Weincreme

    März 23rd, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Die Nummer 61 in der Reihe der Linux-Desktops kommt von Stefan und ist der Standarddesktop eines Sabayon Linux. Sabayon Linux ist eigentlich ein auf Gentoo basierendes Livelinux und befindet sich jetzt auf Stefans Platte. Sabayone Linux wurde eigentlich dazu gebaut, die Mulitmediafähigkeiten von Linux aufzuzeigen. So bringt die hier verwendete Version 3.3 Cube2 und Battle of Wesnoth als Spiele und Google Earth mit. Das Ganze kann man sich hier holen.

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  • Etch kommt erst im April

    März 14th, 2007 von buergermeister

    Im April hat dann das warten auf das nächste Release des Debian-Projekt, dass warten auf Debian 4.0 Codename Etch endlich ein Ende. Das Release soll um den 2. April stattfinden, wie Release-Assistent Luk Claes gestern per E-Mail ankündigte. Allerdings muss für dieses Ziel noch straff gearbeitet werden, 40 Release-kritische Bugs sind noch aus der Distribution zu entfernen. Damit erscheint auch Etch, wie immer mit massiver Verspätung, obwohl massiv am pünktlichen Release gefeilt wurde.

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  • SUSE Linux ist nur ein Spiel

    März 11th, 2007 von buergermeister

    So eben beim Ende der Vernunft gefunden. http://photo-bash.org/picture/80

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  • Wartezeit versüsst

    Februar 18th, 2007 von buergermeister

    Eigentlich sollte Debian 4.0 “Etch” schon lange erscheinen und alle warten darauf. Derweil tut sich bei “Sarge” noch etwas. Das gestern erschienene 5te Release von Debian 3.1 ist dass erste welches nicht allein mit dem Online-FTP-Master-Key sondern auch mit dem Offline-Stable-Release-Key signiert ist. Das könnte allerdings zu Problemen für Nutzer von Backports.org führen, die den aktuellen Stable-Release-Key nicht zusätzlich eingespielt haben sondern nur den von Backports nutzen. Logischerweise enthält das Release eine Menge an Bugfixes und Security-Updates.

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  • Das kann sich ja kein Schwein mehr merken!

    Februar 8th, 2007 von buergermeister

    Was sprechen denn da Weltraumtouri Mark Shuttleworth und Michael Robertson da ab? “The World’s Easiest Linux Desktop” soll demnächst unter der Haube kein Debian mehr haben. Stattdessen soll Ubuntu zum Einsatz kommen. Chanonical als Entwickler von Ubuntu soll dafür Zugriff auf die Entwicklung von Linspire namens “Click & Run” CNR bekommen. LindowsOS, Lin—s oder Lin-dash, Linspire, Freespire soll das jetzt demnächst Linubun oder ähnlich heissen? Gibt’s dann demnächst bei Ubuntu auch das CNB “Click & Buy”? Für bezahlende Ubuntu-Communitymitglieder? Yeah, dass wollten wir ja schon immer haben DRM-Pakete mit Linux, nichts anderes sind die als .cnr-Pakete bekannten Dinger nämlich, einfach apt-Pakete die bei der Installation bei Linspire anfragen ob das Paket bezahlt wurde. Der Witz war doch schon immer, dass selbst für Pakete Geld verlangt wurde, die normalerweise frei zugänglich sind. Na dann viel Spass…………..

    Geschrieben in Distribution Drama, License Jungle | 3 Kommentare »

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  • Debian und die Pakete

    Januar 31st, 2007 von buergermeister

    Vor einigen Tagen hab ich mit Master Neuron gejabbert und er hat mir mitgeteilt, wahrscheinlich auf ubuntu umsteigen zu wollen. Begründung ist das seiner Meinung nach selbst die Pakete im unstable-Bereich hornalt sind. Nun weiss ich nicht, ob er Backports.org kennt und auch nutzt. Heute mittag hatte ich mal wieder Zeit in einem alten Linuxmagazin zu blättern. Dort fand ich unter der Rubrik “Debianopolis” einen Kurzbericht zum automatischen Paketbau. Die Frage nach sogenannten Source-only Uploads taucht immer wieder periodisch bei Debian auf. Entwickler laden nur noch den Sourcecode auf den Server und würden den Rest Build-Deamons überlassen. Das erschwert es Angreifern manipulierte Binärpakete ins Archiv zu schleusen und vereinfacht die Arbeit der Entwickler. Steve Langasek erklärt in dem Artikel des Linuxmagazin, dass diese Funktion des Source-only Upload vorhanden ist bzw. war, man habe sie abgeschalten. Zwar hätten viele Entwickler schneller Code eingereicht aber versäumt vorher die Pakete ausreichend zu testen. Beim automatischen Bau wäre dann der Prozess auf halbem Wege abgebrochen worden. Eine Vergeudung an Traffic und CPU-Zeit. Interessant ist ja diesbezüglich der Buildservice des OpenSUSE-Projektes mit dem nicht nur SUSE Pakete geschnürt werden können, sondern auch für andere Distributionen. Zur Zeit sind das Debian, Fedora und Mandriva. Dieser wurde ja erst vor wenigen Tagen freigegeben worden. Den Entwicklern von OpenSUSE stand er schon für die Entwicklung von OpenSUSE 10.2 zur Verfügung. Zu diesem Framework gehören ein Server-Backend, welches den Quellcode und die Build-Infrastuktur inklusive der Download- und Mirroring-Tools bereitstellt Ausserdem gehört ein Client dazu, der sowohl im Browser als auch auf der Konsole laufen kann und Funktionen zum Verwalten und Erstellen der gewünschten Pakete bietet. Komplettiert wird das Ganze von Imaging-Tool namens Kiwi, mit dem man eigene Linuxdistributionen als Image erstellen kann, auch als Live-CD oder auch als virtual appliance auf einer domUs unter dem Hypervisor XEN (seit dem gestrigen UNIX-Stammtisch, weiss ich ja was das ist :-D ) Insgesamt bleibt jetzt zu erwarten ob OpenSUSE ähnliche Erfahrungen wie das Debian-Projekt mit derartigen macht. Wenn ja wäre ja müsste man das Ganze administrativ neuordnen.

    Geschrieben in Distribution Drama, Killer Application | 2 Kommentare »

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  • An alle Windowsumsteiger

    Januar 28th, 2007 von buergermeister

    Ich muss mal sagen, in letzter Zeit hab ich immer mehr Zugriffe auf mein Blog von Leuten die kein Linux benutzen. Natürlich ist das kein Verbrechen. Letztes Jahr war noch Linux das führende Betriebssystem hier. Ich kann mir das nur so erklären, diejenigen suchen einen Weg ihr Windows loszuwerden bzw. in die Zweitrangigkeit zu verbannen. Also da gibts jetzt ne schicke grafische Lösung, einen Installer für Debian. Falls ihr den sucht, den findet ihr unter: http://goodbye-microsoft.com/

    via edv

    Geschrieben in Distribution Drama, Killer Application | 11 Kommentare »

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  • Meine Lieblingsdesktopanwendung

    Januar 26th, 2007 von buergermeister

    Gestern wurde ja KDE 3.5.6 veröffentlicht und heute zieht Gnome mit der Beta1 von Gnome 2.18 nach. Ich glaube es wird Zeit für eine neue Aktion bei Karl-Tux-Stadt. Vielleicht habt ihr Lust eure Lieblingsdesktopanwendung hier vorzustellen, schickt einfach einen kleinen Beschreibung mit dem wieso, weshalb, warum und vielleicht auch einen Snapshot (mit Thumbnail von max. 250px Breite) an die stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de. Vielleicht ist ja der ein oder andere Schatz darunter, den man die ganze Zeit gesucht hat ;-) Es dürfen aber auch die Standardanwendungen von KDE oder Gnome sein, mir vollkommen egal. Na dann her mit den Zuschriften.

    Geschrieben in Distribution Drama, Killer Application | 7 Kommentare »

    ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    Wenn Linux nur einfacher zu installieren wäre

    Januar 7th, 2007 von buergermeister

    War oder ist häufiger die Ausrede von Leuten, warum sie sich nicht an Linux herantrauen. Das zu überprüfen hat sich Urs Pfister vorgenommen. Nun dreimal dürft ihr raten, wer gewonnen hat dank nerviger Aktivierungscodes und ewiger Werbung während der Installation. Der Test hier

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama | 5 Kommentare »

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  • Kein Core mehr

    Januar 5th, 2007 von buergermeister

    Beim Fedora Projekt. Die Core Pakete, die bisher von RedHat-Mitarbeitern gepflegt wurden sollen mit den Extra-Paketen zusammengelegt werden, die bisher von der Community gepflegt wurden. Es wird in Zukunft nur noch ein Repository geben, aus denen dann sogenannte Spins entstehen sollen für den jeweilligen Einsatz, zum Beispiel Desktopsysteme oder Server. Ein Desktop Spin mit Gnome und einen Server Spin soll es geben, ein Fedora KDE Spin ist in Planung. Mit dem Tool pungi soll man sich die Pakete zusammenstellen können und mit Pilgrim Live-CDs daraus erstellen können. Ganz schön Bewegung bei Fedora

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    Satanische Verse

    Dezember 20th, 2006 von buergermeister

    Vor einigen Monaten hab ich ja schon einmal über Christian Ubuntu berichtet. Jetzt gibt es Ubuntu auch direkt aus der Hölle, netzpolitik macht zwar gleich eine komplette Distribution daraus, also was ich so ersehen kann gibt es gerade mal Screensaver, Desktophintergründe und Splashscreens im höllische Design. Bin ja gespannt wenn´s denn satanische Verse ähnlich wie bei Christian Ubuntu gibt. Schlägt schon seltsame Blüten unsere afrikanische Distribution. Eben Devil Edgy :-D

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  • Kollegenschweine

    Dezember 18th, 2006 von buergermeister

    Der Basilisk Lizard schwirrt zwar inzwischen bei uns herum, irgendjemand hat sie denn doch gezogen, die Box läßt immer noch auf sich warten. Derjenig war allerdings unheimlich clever und hat nur die DVD-Version heruntergeladen und mein Rechner hat verdammt nochmal kein DVD-Laufwerk. Also wenn das nächste mal gefragt wird, ob wir etwas an Hardware benötigen, schreie ich hier ein DVD-Laufwerk. Sowas mich einfach aussenvor lassen. Bleib ich eben auf Agama Lizard sitzen, bis die Box da ist.

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  • Jetzt wirds frostig

    Dezember 12th, 2006 von buergermeister

    Haben ja heute nun fast schon alle berichtet, Debian 4.0 Etch ist eine Woche nach dem anvisierten Termin freezed. Allerdings wird Etch vorraussichtlich erst im Januar erscheinen, selbst der Termin ist schon hervoragend, ursprünglich war Anfang Dezember anvisiert. Herzlichen Glückwunsch Debian.

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  • Out of the Box

    Dezember 11th, 2006 von buergermeister

    Ich glaube zwar nicht, dass die Box heute schon auf dem Schreibtisch liegt, aber ich werde mir heute trotzdem mal die OpenSUSE 10.2 “Basilisk Lizard” antun. Zeit wird´s :-D

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