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SUSE-Samurai

August 15th, 2007 von buergermeister

SUSE Enterprise Desktop 10 samurai Es ist an der Zeit einmal die Wallpaper/Desktop Artist-Reihe fortzusetzen. Diesesmal kann ich euch allerdings nicht den entsprechenden Künstler näher vorstellen. Denn es ist eine Auftragsarbeit für eine Firma. Gesehen hab ich das zum erstenmal bei Vivaolinux und dass sind doch tatsächlich “echte” Novell Artworks. So sieht nach Ansicht von Novell Geeko, das Maskottchen von SUSE Linux aus. Der Samurai repräsentiere “security and the strength of Linux”. Beim Samurai ist es nicht allein geblieben, letztes Jahr während der Fussball-WM kam ein weiterer Charakterzug zum Vorschein, der “collaboration and teamwork” repräsentiert und Geeko kann auch Basketball spielen ;-) Alle drei Charakter gibt es bei Novell hochauflösend, die ersten beiden Charakter bereits freigestellt zum download. Damit kann man dann Geeko auf einem entsprechenden Hintergrund platzieren und hat sein persönliches SUSE Wallpaper oder man nimmt doch die Fertigen. Gigantisch sind die zugehörigen Werbetrailer, ich hab drei Teile davon gefunden, sie parodieren bekannte Kinofilme wie Rocky, Star Wars und Karate Kid und sozusagen einen Trailer. Die hab ich gerade vereint und hochgeladen, sie kommen also später.

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Help – Debian by talking about it

August 14th, 2007 von buergermeister

Gegen das hier ist doch das hier wirklich ein Kinkerlitzchen. Der Jochen schreibt zwar er hätte nicht unter dem Einfluss von “berauschenden Substanzen” gestanden, aber vielleicht war ja genau das der Grund, ich meine der Mangel an diesen :-D Na hat noch einer derartiges zu bieten?

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  • Udo Jürgens vs. Gilberto Gil

    Juli 25th, 2007 von buergermeister

    Da wird sich aber die IFPI ganz schön in den Arsch gebissen haben, als gestern die britische Regierung die Verlängerung der urheberrechtlichen Schutzfristen für Musikaufnahmen von 50 auf 95 Jahre abgelehnt hat. Tja da half auch nicht da Vorschicken von Cliff Richards, ja sogar Tote unterstützen die Musikindustrie. Auch in Deutschland setzen sich die Musikkonzerne vehement dafür ein, eine Verlängerung der Schutzfristen zu erreichen. Unterstützung erhalten die Konzerne von Veteranen des Musikgeschäfts wie Udo Jürgens. Angela Merkel ließ sich das Anliegen unlängst persönlich “vorsingen”. Aber wer zum Teufel ist schon Udo Jürgens? Ist er auch so ein international anerkanntes Musikgenie wie Gilberto Gil? Wieviele Goldene Schallplatten hat denn der Herr Bockelmann schon? Was wiegt schon eine Ehrenprofessorenwürde der Universität Wien gegen den Polar Music Prize von Gilberto Gil? Bockelmännchen alias Udo Jürgens meint:

    Immer mehr Künstler müssen die bittere Erfahrung machen, dass ihre frühen Aufnahmen und ihr geistiges Eigentum ohne ihr Wissen, ihren Einfluss und ohne eine Entschädigung veröffentlicht und kommerziell ausgewertet werden.

    Und was meint Gilberto Gil?

    “Ich denke, dass der Künstler über eine dieser Lizenzen die direkte Kontrolle über sein Werk bewahren kann. Gleichzeitig kann der Künstler auf diesem Weg seiner Werke selbstständig vermarkten. Das eigenständige Vermarkten erhält auf diesem Weg wieder ein reelle Chance, indem das Werk direkt der Administration des Urhebers untersteht und dieser stete die Oberaufischt behält.”

    Gilberto Gil redet hier von den Creative Commons Lizenzen. Er hat ja übrigens die Sampling Lizenzen, die speziell für die USA und Brasilien geschaffen wurden, mitgestaltet.

    Geschrieben in Distribution Drama, Enemy at the Gates | 4 Kommentare »

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  • Kiddielinux

    Juli 24th, 2007 von buergermeister

    Für die ganz Kleinen, für die ab 3 Jahre gibt es jetzt auch ein Linux. Die auf Knoppix basierende Juxlala-Distribution versucht durch Programme wie Pysycache, Tuxtype Kindern das Bedienen von Maus und Tastatur beizubringen, Tuxpaint als Malprogramm vermittelt auf kindergerechte Weise das Konzept des computerunterstützten Malens. Ausserdem sind Webbrowser und Chatprogramm enthalten, zwar eher für die Erwachsenen, insgesamt ist die Programmauswahl gering gehalten, um die Kiddies nicht zu überfordern. Logischerweise ist Tuxlala freie Software und darf gern weiterverbreitet werden. Also hier gehts entlang: Tuxlala

    via Netzpolitik

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  • Freier Content, das grosse Ziel

    Juli 18th, 2007 von buergermeister

    Eine völlig freie Linuxdistribution, dass heisst auch frei in der Dokumentation, den Multimedia-Dateien, wie Icons oder Wallpaper zu schaffen ist eine schwere Aufgabe. “Freier Content ist die Grundlage einer freien Kultur” meinte John Phillips vor einigen Tagen im Gespräch mit dem WebStandard.at Im weiteren heisst es in diesem Interview, dass dieser freie Content bisher nur eine untergeordnete Rolle in den Linuxdistributionen spielen würde. Das ist nicht ganz richtig, eine Rolle hat es immer wieder gespielt zumindest innerhalb des Debian-Projektes, man muss nur mangels freien “Contents” eben Kompromisse eingehen. Aber irgendetwas passiert da. Plötzlich gibt es eine Open Content Libary, die die Inhalte der Open Clipart Gallery und der Open Font Library bündeln wird. Irgendwas ist da passiert. Die FSF stellt die von Ubuntu abgeleitete Distribution gNewSense vor und plötzlich gibt es ein Gobuntu. Seltsam nur, dass die Open Content Libary scheinbar die Inhalte von WikiSource der Sammlung freier Quellentexte und WikiMediaCommons die freie Medien sammelt scheinbar ignoriert. Im Musikbereich gibt es bereits auch einige Portale, wie jamendo die sich freier Musik verschrieben haben. Das grosse Ziel ist also schon greifbar nah, nur müssen die ganzen einzelnen Projekte unter einen Hut gebracht werden. Die freien Inhalte einzeln zu finden ist das schweirige Problem, dass hat auch John Phillips erkannt und regt die Idee an, die grossen Suchmaschinenbetreiber sollten in den Suchergebnissen auch die Lizensierung zeigen. Ãœbrigens John rede da mal mit Jimmy Wales der widmet sich ja derzeit einer freien Suchmaschine und was freier Content bedeutet, dass weiss der garantiert. Bliebe nur ein Problem zu lösen, wie erkennt man die Lizenz? Die Lizensierungsform müsste in den Metadaten stehen.. Trotz der Probleme ist der Zug “Freier Content” im Rollen und den hält keiner mehr auf. Auch Karl-Tux-Stadt wird sich demnächst ein wenig mit freiem Content beschäftigen, aber ihr habt ja immer noch nicht erraten, worum es in der Weihnachtsaktion gehen wird ;-)

    Geschrieben in Distribution Drama, License Jungle | 7 Kommentare »

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    Es wird immer verrückter

    Juni 11th, 2007 von buergermeister

    was? Na ubuntu, xubuntu, kubuntu, edubuntu, ebuntu und nun wubuntu, guck doch einfach was das ist ;-)

    Geschrieben in Distribution Drama | 4 Kommentare »

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  • Yodas Blogkarneval II

    Juni 5th, 2007 von buergermeister

    Es gibt Tage da gewinnt man aber es gibt Tage da verliert man. Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Ubuntu und SUSE sind die Installationsmedien. Ubuntu und seine Ableger kommen auf einer einzelnen Disc daher, während SUSE in einer Box mit Handbuch, 6 CD und einer DL-DVD daherkommt. Das mag auf dem ersten Blick vorteilhaft für SUSE wirken, ist es auch ersteinmal, man braucht eben keine Netzwerkanbindung für die Installation. Die Nachteile fallen erst später ins Gewicht, 64bit gibts ersteinmal nur auf der DVD, tja und wer einmal nachrechnet, der stellt fest, dass das was auf eine DL-DVD passt noch lange nicht auf 6CDs passt. Aha jetzt tritt der Nachteil ein, da wird ein wenig geschummelt, der CD-Installateur wird um Pakete beschissen. Bei Ubuntu fällt das überhaupt nicht ins Gewich, da wird alles was später benötigt wird via Netzwerk installiert. Bei SUSE hingegen wird immer auf den Installationsmedien gesucht. Nun ist das auch nicht ganz so trivial, wie bei debianbasierten Distributionen wie Ubuntu, ich trag da einfach in meine Sourcelist einfach eine weitere Quelle ein. Klar das geht bei SUSE via YaST auch, nur muss ich erst einmal eine Quelle finden und eintragen. Also openSUSE-Projekt hier liesse sich doch noch einiges verbessern. Und wenn wir gerade beim Thema sind, die Möglichkeit einer vernünftigen Netzwerkinstallation wäre doch auch sinnvoll. Die Betonung liegt heir auf vernünftig, also kommt mir nicht das geht! Obwohl der Blogkarneval ja eigentlich vorbei ist schick ich das dann trotzdem noch mal an Yoda

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  • Yodas Blogkarneval

    Mai 30th, 2007 von buergermeister

    Der Herr Yoda, ihr wisst noch, der letztens mit der Ubuntu-Umfrage, veranstaltet zur Zeit einen Blogkarneval (hab immer noch nicht kapiert, was das ist) zum Thema Ubuntu und natürlich dessen Ablegern. Also man darf da seinen Senf dazu abgeben, mach ich doch glatt! Also meine erste Ubuntu hab ich gesehen, ja da war Ubuntu neu. Neues muss auch ausprobiert werden, also wurde dieses Ubuntu installiert. Das liess sich ganz normal und einfach installieren wie eine SuSE, ein Mandrake oder ein RedHat, was daran jetzt besonders einsteigerfreundlich sein soll? Was ist das überhaupt einsteigerfreundlich? Ok vergleichen wir doch mal SUSE mit Kubuntu. Fangen wir an bei der Installation, da nehmen sich beide nicht viel, bis auf einen Punkt und der ist mir wichtig. Bei dem Afrikaner kann ich nur sagen Server oder Desktop und dann mir nichts dir nichts hab ich die Pakete drauf. Bei SUSE kann ich das zwar auch so sagen, aber mir wird immer noch die Möglichkeit gegeben Pakete an oder eben auch abzuwählen. Nun sitz ich hier vor meinem System, tja und irgendwann warten die ersten administrativen Aufgaben auf mich. Ich brauche weitere Software ok, ein Klick auf KMenu, System ich finde adept genauso schnell finde ich auch YaST. So nun wechseln wir mal die IP unserer Netzwerkkarte, bei SUSE logisch YaST und bei Kubuntu, wie wäre es mit dem KNetworkManager (den hab ich bei Breezy Badger nie gefunden). Nächste Aufgabe ich muss einen Port in der Firewall öffnen, bei SUSE logisch YaST und bei Kubuntu? Also ich finde als Einsteiger etwas wie YaST mit dem ich alle administrative Aufgaben lösen kann schöner. Nun mögen wieder die YaST-Gegner schreien, ja aber so lernt man die Befehle nicht und sieht nicht was das System tut. Dem entgegne ich sehe ich bei KNetworkManager, Adept usw. auch nicht. Eigentlich kann ich es beim YaST doch lesen, was er tut und wohin er was schreibt, ich muss es eben nur wahrnehmen. Das einzige was ich als Gegenargument gelten lasse, ist das z.B. ein useradd bei einem SUSE nicht mehr das useradd anderer Linuxsysteme ist, weil für den YaST einges umgebogen wurde. Tja das Rad der einsteigerfreundlichen Distribution hat also Mark Shuttleworth nicht erfunden. Also bunt und vielfältig kann man in die Linuxwelt “einsteigen” und das unsere Welt so bunt ist, ist ja das Gute daran, man kann immer zum Nachbarn schauen und etwas noch besser als dieser machen. Ich mag keine Monokulturen oder Monopole auch keines von Ubuntu und Chanonical.

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  • Debian Nailart

    Mai 12th, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Ich glaube, irgendwann wird sich derjenige auch noch nen Swirl tätowieren lassen :-D

    Geschrieben in Distribution Drama, Wundersame Webwelt | 4 Kommentare »

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  • Multimedialer Sockenschuss

    Mai 11th, 2007 von buergermeister

    So nun hat nach OpenSUSE mit JackLab auch Ubuntu seine eigens für Multimediazwecke geschaffene Distribution namens ubuntustudio. Enthalten sind unter anderem in der Basisdistribution der JACK-Daemon, Cinelerra, Jahshaka, Ardour, Blender, Gimp und Cinepaint. Erhältlich ist das Ganze für x68-Systeme und bei der Installation kann man zwischen einer Audio, Video oder Grafikbearbeitungsvariante wählen. Nur eine Frage stellt sich mir schon wieder, warum denken diese Multimedianer immer DVD ist der absolute Standard? Jedenfalls gibts das nur als DVD-Iso zum download, genau wie JackLab auch :-(

    Geschrieben in Distribution Drama | 1 Kommentar »

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  • Gehaltvoller Content

    Mai 11th, 2007 von buergermeister

    Nein, dass ist jetzt nicht einer der neuerdings so flach abgelieferten “Super”-SEO bzw. wie bekomme ich mehr Besucher für mein Blog-Tips. Nein es geht wirklich um gehaltvollen Inhalt, den von Flaschen nämlich. Von Weinflaschen um genau zu sein. Die Flaschen und logischerweise deren alkoholgehaltiger Inhalt kommen aus Südafrika, wie eine gewisse Linuxdistribution auch. Das jetzt Shuttleworth und Chanonical in Weinanbau machen, wusste ich noch nicht! Oder wie kommt jetzt der Name Ubuntu auf die Flaschen? Gefunden hat die Flaschen jedenfalls der Richard vom fedorablog.de

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    Release- und Featureplan OpenSUSE 10.3

    Mai 9th, 2007 von buergermeister

    So die nächste OpenSUSE soll am 4. Oktober erscheinen und folgende Features enthalten. Installation von einem Live-CD Image, Installation von einer einzelnen CD per Netzwerkinstallation (heh Jungs, wie wäre es wieder mit nem pxe?), UMTS-Unterstützung, Verbesserung der zypper-Bibliothek, einen Migrationsassistent namens “instlux” (was auch immer das sein soll), KDE 4 als Vorschau, reduzierte Paketabhängigkeiten und ein kleineres Minimalsystem. Letzteres begrüsse ich sehr.

    Geschrieben in Distribution Drama | 5 Kommentare »

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  • Hilferuf

    Mai 4th, 2007 von buergermeister

    Der Herr Yoda noch viel lernen muss. Und wie lernt man am besten, in dem man viel fragt! Den Yoda interessiert dringend wie die Nutzer von Ubuntu so sind, also wie im Durchschnitt, wer Ubuntu nutzt und ob er noch andere Betriebsysteme nutzt usw. Deshalb hat er eine kleine Umfrage gestartet.

    Geschrieben in Distribution Drama, Family Affairs | 2 Kommentare »

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  • Distributionssalat 5

    Mai 2nd, 2007 von buergermeister

      UHU-Linux
    uhu linux logo Uhu-Linux ist in Ungarn die am weitesten verbreiteste Distribution. Eine gute Lokalisierung und Support in ungarischer Sprache zeichnen diese Distribution aus. Einfache Installation und Konfiguration sollen Einsteigern den Umstieg auf Linux erleichtern aber auch die Profis sollen sich dabei wohl fühlen. Als Packetmanagmenttool kommt dpkg zum Einsatz. An der Entwicklung von Uhu-Linux mitzuwirken steht jedem der will offen.
      VectorLinux
    logo vector linux Vectorlinux ist speziell für Intelkompatible PC-Architektur, Ziel dieser Distribution ist es ein einfaches und simples Linux zu schaffen. Alles was der normale Desktopnutzer für den Alltag braucht ist enthalten, was darüber hinaus benötigt wird, muss aus den Quellen kompiliert werden.
      Wazobia Linux
    logo wazobia linux Wazobia Linux ist eine auf Red Hat basierende kommerzielle Linuxdistribution aus Nigeria. Entwicklet und vertrieben wird Wazobia von Leapsoft Ltd Nigeria. Die Distribution soll nutzerfreundlich sein und enthält eine komplette Desktopumgebung mit Officesuite, Webbrowser, Graphikprogrammen und alles was man braucht. Zur Zeit ist die Distribution in den afrikanischen Sprachen Hausa, Yoruba und Igbo erhältlich, dazu gehören auch gedruckte Handbücher in diesen Sprachen.
      Xubuntu
    logo xubuntu linux Ja bei X gibt es nicht viele Möglichkeiten, da gäbe es XBox Linux oder eben Xubuntu. Xubuntu ist die Ubuntu basierende Distribution mit XFCE als Windowmanager und von daher fühlt sie sich auf eher schmalbrüstigen Maschinchen wohl.
      Yoper
    logo yoper linux Hat jemand Ahnung, was diese Distribution wirklich ausmacht, ich nicht. Ausser das sie aus Neuseeland kommt.
      Zenwalk
    logo zenwalk linux Zenwlak früher als Minislack bekannt, ist eine Slackware baserierende französische Gnu/Linux-Distribution. Nur eine Apllikation pro Aufgabe hält die Distribution schmal, dafür hat Zenwalk immer die neuesten Technologien und eine komplette Programmierumgebung und Bibliotheken.

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  • Nix mehr ZenWorks

    April 23rd, 2007 von buergermeister

    OpenSUSE verabschiedet sich von Novells Zenworks, in der nächsten Version von OpenSUSE wird für die Paketverwaltung nur noch YasT und libzypp verwendet. Das ist ne tolle Entscheidung, dieser Zenmist hat eh nur Ärger gemacht. In den Enterpriseprodukten also dem SLED und SLED bleibt ZenWorks allerdings enthalten.

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  • X-Server Ärger

    April 21st, 2007 von buergermeister

    Eigentlich wollte ich nur die Codecs für Mp3 haben und nicht mein System updaten. Tja nun hab ich aber doch upgedated. Am meisten Ärger hat mir nur der XServer in Verbindung mit KDE gemacht, KDE war immer der Meinung mir eine Auflösung von 800×600 gönnen zu dürfen. Da kann man in der xorg.conf herumschreiben wie man will, sobald man sich wieder eingelogged hat, schreibt doch das freche KDE einfach wieder andere Einstellungen hinein. Na sowas da hilft nur brachiale Gewalt, löschen wir also sämtliche KDE-Einstellungen und lassen sie aus den skels neu erzeugen, wuah das ging. Nur warum kommen einem solche Ideen nur sehr spät? Naja nun geht ja “fast” alles wieder.

    Geschrieben in Distribution Drama, Krimskrams | 4 Kommentare »

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  • Distributionssalat 4

    April 15th, 2007 von buergermeister

      Pioneer Linux
    pioneer linux logo Pioneer Linux ist eine kommerzielle Distribution, die von Technalign Inc. erstellt und vertrieben wird. Sie ist Desktoporientiert und basiert auf Kubuntu. Es gibt auch eine frei un downloadbare Version von Pioneer Linux, die kommerzielle hat zusätzlich CrossOver Office und Support.
      Quantian Scientific Computing Environment
    logo quantian linux Quantian ist ein remastertes Knoppix mit OpenMosix Cluster. Quantian ist speziell für die Zahlen und Mengenanalyse gedacht und enthält entsprechende Programme.
      Red Flag Linux
    logo redflag linux Red Flag Linux kommt aus China und wird erstellt von Red Flag Software Co.Ltd. einer von der Chinese Academy of Sciences und Kapitalgebern gegründeten Firma. Die Distribution soll sich durch den “Red Flag Way.” von anderen unterscheiden, was das allerdings sein soll, weiss ich nicht.
      Skolelinux
    logo skolelinux Skolelinux ist eine Custom Debian Distribution (CDD) und beschäftigt sich mit einer Out of Box Lösung für Schulen und Universitäten. Der Server enthält 15 für Schulen sinnvolle vorkonfigurierte Netzwerdienste, während die Clients rund 75 Lernprogramme enthalten.
      Taprobane GNU/Linux
    logo taprobane linux Taprobane ist ein gebräuchliches Wort für Sri Lanka früher als Ceylon bekannt. Von dort stammt auch die auf Debian basierende Livedistribution.

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  • Lenny the Binoculars

    April 12th, 2007 von buergermeister

    Also wenn hier schon niedergeschrieben wird, wie der Nachfolger von Feisty Fawn heissen wird. Dann soll hier auch der Codename des nächsten Debian-Release “erwähnt” werden. Der Nachfolger von Etch-A-Sketch wird Lenny the Binoculars, das laufende Fernglas zum aufziehen.

    Geschrieben in Distribution Drama | 1 Kommentar »

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  • Tapferer Affe

    April 12th, 2007 von buergermeister

    oder Gutsy Gibbon soll der Nachfolger von Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn” heissen. In der Diskussion um den neuen Codenamen war auch “Glossy Gnu”, wenn nur alles Gnu wäre, was in Ubuntu steckt. Es wird gemunkelt das es Glossy Gnu doch geben könnnte, als weitere Variante der Distribution ohne die unfreien Elemente. Ubuntu 7.04. soll am 19. April erscheinen und die entsprechende Releaseparty soll am 21. April in Zürich stattfinden.

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  • Es ist soweit

    April 8th, 2007 von buergermeister

    Heute erschien die sechste Aktualisierung von Debian Sarge, gleichzeitig wurde Sarge nach “oldstable” verschoben. Also wer bei Sarge bleiben will sollte jetzt in der Sourceslist “sarge” statt “stable” eintragen. Dass heisst das Debian 4.0 Etch wirklich kurz vor der Veröffentlichung steht, es dürfte sich nur um Stunden handeln.

    Update: die Releaseannounce wurde mittlerweile per Mail versandt und Etch steht auf den Servern zum download bereit, nur die Webseiten von Debian sind noch nicht geändert.

    Update: nun berichten auch die Seiten des Debian-Projektes vom Release

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