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Dinge die die Welt nicht braucht – Consort

Januar 21st, 2013 von buergermeister

Es dürfte sich bereits herum gesprochen haben, es gibt einen weiteren GNOME Fork. Nach Mate und Cinnamon gibt es nun auch Consort und ob dieser Desktop ein Gewinn ist, ist fraglich. In letzter Zeit hört man immer wieder Stimmen, die da rufen das diese Forks der Tod des Linux-Desktop sein werden. Man solle doch besser die Ressourcen bündeln. Das ist für mich totaler Schwachsinn, die Forks und die Vielfalt nicht nur unter den Linux-Desktops sind der Motor, der die Entwicklung vorantreibt. Wenn man sich einmal rückbesinnt, gäbe es überhaupt kein GNOME, wenn Miguel de Icaza nicht vollkommen anderer Meinung gewesen wäre als Matthias Ettrich. Eine andere Meinung zu haben und diese auch in Code umzusetzen, ist nicht nur Tradition sondern auch notwendig.

Allerdings macht ein Fork auch nicht immer Sinn, wie am Beispiel von Consort. Dieser kam zustande, weil der GNOME-Fallbackmodus demnächst wegfällt, mit dem man auch ohne 3D-Beschleunigung einen GNOME-Desktop einsetzen konnte. Sicher ein nützliches Feature, schliesslich gibt es auf unserem Globus immer noch Rechner, die derartiges nicht besitzen. Wenn aber die Arbeit am Fallbackmodus eingestellt wurde, weil sich keiner um den Code gekümmert hat, muss man sich fragen ob ein Fork Sinn macht.

Wenn man einen Blick über die Forks und Newcomer der Linuxdesktops wirft, stellt man fest, dass diese neuerdings aus dem Hause von Distributionen kommen. Scheinbar denken einige Distributionen, sie benötigen eine Alleinstellungsmerkmal Desktop Environment und das fängt bei Ubuntus Unity an. Das bisher von keiner anderen Distribution eingesetzt wird (werden kann). Dieses Mal ist die Distribution Solu OS die treibende Kraft und wenn man die Seiten dieses Projektes aufsucht und nur einen Blick auf die Seite mit den Namen der Entwickler wirft, kann man sich fragen ob die paar Hanseln, denn die Kraft für ein “ganzes” Desktop Environment aufbringen werden. Ich bin ja wirklich ein Liebhaber der Vielfalt aber an der Stelle frage ich mich wirklich ob es Sinn macht. Falls es noch andere Gründe, für einen Fork gegeben hat (die ich mir durchaus vorstellen kann) sollte man diese auch offen benennen. So jedenfalls bekommt das Ganze den faden Beigeschmack eines “Marketingforks”.

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Ein Blick auf GNOME 3.6

September 29th, 2012 von buergermeister

Vor einigen Tagen ist die Version GNOME 3.6 veröffentlicht worden, Zeit um einen Blick auf die Änderungen zu werfen. Die neue Version bring einiges an Änderungen mit, einige werden wieder geliebt und gehasst werden. Eine der ersten Änderungen bringt wohl eine wirklich benötigte Funktion zurück, die wohl viele mittels Extension in vorhergehenden Versionen nachgerüstet haben – den “Power Off”-Eintrag im User Menü.


Neu gestaltet wurde die Bildschirmsperre, ist diese aktiviert wird der Bildschirm von einer Art Vorhang verdeckt, den man erst mit der Maus hochziehen muss um an die Eingabe für das Passwort zu gelangen. Ob diese neue “Feature” allerdings viele Freunde gewinnen wird, ist zu bezweifeln, klar es sieht schick aus aber nur kurz die Maus bewegen ist etwas anderes als eine Ziehbewegung. Zumal man eigentlich auch einfach mit der Eingabe des Passwortes beginnen konnte. Damit auch jeder sieht, dass man diese Bewegung machen muss wird auch mit einer Pfeilbewegung darauf hingewiesen. Allerdings kann man auch mit einer Drehung des Mausrades oder mit Drücken der Esc-Taste an die Eingabe gelangen.

Fortschritt gibt es auch bei der Internationalisierung, so kann man jetzt mehrere Sprachen verwenden. Die eher nervige Such bei Wikipedia und Google im Overview Mode wurde entfernt. Auch gibt es die “Tabs” zum umschalten zwischen Fenstern und Applikationen im Overview Modus nicht mehr, der Schalter für das Umschalten auf das Fenster zum Anzeigen der Applikationen wurde in das Icon-Dash oder Schnellstarter mit den bevorzugten Anwendungen gepackt.

Auch der Message Tray wurde umgestaltet. Es kommen größere Icons zum Einsatz und die Verschiebung, die durch das darüberfahren und Anzeigen des Programmnamens entstanden ist unterbleibt. Hinzu kommt ein zentraler Button zum Schliessen der selbigen. Ich für meinen Teil hoffe nur, das der Fehler der die Messages in meinem Tray immer doppelt anzeigt verschwunden ist. Geändert wurde jedenfalls etwas, was mich genervt hat der Aufruf des Message Tray. Bisher brauchte man nur in die rechte untere Ecke fahren und das Tray wurde geöffnet. Da ich aber zum Beispiel in Inkscape dort unten auch Schalter haben, hat das mehr oder minder teilweise unabsichtlich das Tray geöffnet. Jetzt muss man eine Weile mit dem Mauszeiger dort verweilen oder man öffnet das Tray über die Tastenkombination Super+M. Dafür sind die im Tray eingesetzten Icons größer geworden und der restliche Bildschirm wird leicht abgedunkelt, wenn man das Tray aufruft. Dafür wird jetzt der Onlinestatus des Gegenüber direkt angezeigt. Also eine ganze Menge Änderungen am Tray.

Ein wenig mehr Überarbeitung hat Nautilus erfahren, der nun auch nicht mehr Nautilus heißt sondern Files. Die Änderungen haben ja bereits anderen nicht gepasst und Nautilus als Nemo geforkt. Jedenfalls ist eine ganze Menge alter Funktionen über Bord gegangen um Neuem Platz zu machen. So gibt es keine alternativen Ansichten mehr für die Sidebar und auch die Split View ist verschwunden. Die Menüleiste ist ebenfalls komplett verschwunden, deren Aufgabe wird vom App-Menü, welches sich öffnet wenn man auf das Icon im Panel klickt und weiteren Schaltern in der Files. Aber es hat sich noch mehr getan, im Kontextmenüg gibt es jetzt Move/Copy to und bei Bildern kann man diese direkt im Kontextmenü als Wallpaper setzen.

Worauf ich mich freue ist Clocks, eine Anwendung um Alarmzeiten zu haben, Zeiten zu stoppen und die Zeit an anderen Orten der Welt anzuzeigen. Mir wäre zwar immer noch eine Zeitanzeige innerhalb des Mini-Kalender im Panel lieber, aber Clocks tut es für mich auch. Das waren allerdings immer noch nicht alle Änderungen auch im Dialog für die Systemeinstellungen hat sich einiges getan. Auch Font Viewer und Baobab wurden überarbeitet. Empathy hat eine vollkommen neu gestaltete Kontaktliste spendiert bekommen und hat ebenfalls keine Menüleiste mehr deren Funktionen sind ebenfalls über das App-Menü aufrufbar. Allein diese Änderungen reichen mir, um mich auf GNOME 3.6 zu freuen, aber da sind noch jede Menge mehr. Fast alle GNOME Anwendungen verwenden jetzt den XDG Standard, was nicht mehr so viele versteckte Dateien bedeutet aber das wird wohl noch seine Zeit brauchen, die alle zu entdecken.

Wer das alles selbst entdecken möchte GNOME stellt eine LiveCD auf Fedora-Basis dafür bereit.

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  • Lenovo Edge e530

    September 26th, 2012 von buergermeister

    Es gibt ein neues Arbeitsgerät in meinem Hause und an der Stelle muss ich mich bei ganz vielen Freunden bedanken. Da einige bereits gefragt haben, wie mein neuer Begleiter so ist und auch nach Details wie der Tastatur gefragt haben, schreib ich einfach mal ein kleines Review.

    Bei den Modellen der Edge-Serie visiert Lenovo den Bereich des Small Business an, Leute die mit dem Gerät arbeiten müssen, mobil sind und Wert auf Design legen. Die Modelle dieser Serie sind seit Anfang letzten Jahres erhältlich. An der Stelle fragt sich ob man ein ThinkPad besser machen kann und das hat man meiner Ansicht nach geschafft. Es ist ein Edge aber immer noch ein Thinkpad.

    Nun worin liegen diese Designmerkmale, von außen dürfte ein Edge am leichtesten am umlaufenden Rahmen aus Aluminium zu erkennen sein. Desweiteren kommt hinzu ein farblich abgesetzter Deckel, der auch in anderen Farben als “schwarz” erhältlich ist.

    Die Ecken und Kanten sind im Gegensatz zu den anderen Thinkpads leicht abgerundet und wirkt nicht mehr wie eine Tafel Ritter Sport-Schokolade. Quadratisch, Praktisch, Gut. ;) Wenn man das Lenovo aufklappt, merkt man das auch dort ein Re-Design statt gefunden hat. Sämtlich Status-LED wurden entfernt. Auf der oberen Leiste befindet sich nur noch der Ein/Aus-Schalter. Keine schlechte Entscheidung, wie ich finde. Die meisten dieser Informationen werden ohnehin von Software heute besser dargestellt. Am Modell findet man nur noch 4 LED, eine am Netzwerkanschluß, eine am Netzanschluss und als Statusanzeige eine im Deckel und eine in der rechten Ecke jeweils im ThinkPad Logo.

    Die Edge Serie verfügt auch über die neu überabeitete Tastatur, die auch in Zukunft bei anderen ThinkPad Modellen zum Einsatz kommt. Auf den ersten Blick wirkt diese Tastatur wie ein Designfehler, sie will einfach nicht zum Rest passen. Allerdings ist die Tastatur gut verarbeitet, hat einen guten Druckpunkt und die etwas größeren Tasten machen es einfach mit ihr zu schreiben. Die Anordnung für die Funktionstasten ist jetzt umgekehrt, dass heisst man muss die Fn-Taste drücken um die F-Tasten zu erreichen. Aber das läßt sich über BIOS-Einstellungen auch umkehren. Das einige der Tasten nun eine neue Anordnung erfahren haben, ist eher Gewöhnungssache. Eine Besonderheit der 500er Modella also der 15′ ist, dass die Tastatur auch über einen Nummernblock verfügt. Das dürfte Vielschreiber interessieren, mich interessiert das eher im Zusammenhang mit Blender.

    Das neben der Tastatur noch die bei den Thinkpads übliche UltraNav-Einheit mit Trackpoint und drei Maustasten vorhanden ist, dürfte man auf den Bildern erkennen. In irgendeinem Review hab ich gelesen, dass das Touchpad schlecht verarbeitet wäre, es würde ja klackern :D Natürlich am Ende sind noch einmal zwei Maustasten eingearbeitet. Woanders war zu lesen das ein Toucpad mit Noppen ja scheisse sei, da fehlt ja der Kontakt auch das ist Schwachsinn, der Kontakt ist da. Nur wenn man sich mal dieses Touchpad mit einem glatten vergleicht, nach einiger Zeit Benutzung kommt man vielleicht darauf, dass Noppen nicht so ohne sind, denn so glatt wie die anderen werden….

    Ausgerüstet ist das E530 auf der linken Seite mit einem Port für ein Kensington Lock, ein VGA-Ausgang, 3x USB 3.0 allerdings, ist wie bei vielen anderen Laptops auch von den vorderen nur einer zu benutzen, wenn man breitere USB-Geräte, Sticks oder ähnliches benutzt und einem HDMI Anschluß. Auf der rechten Siete findet man den Netzt und >Netzwerkanschluss, das optische Laufwerk in meinem Falle ein DVD DL Brenner und ein AlwaysOn Power USB Anschluss, mit dem man schneller sein Handy or whatever laden kann. Ausserdem befindet sich and der rechten Seite noch ein kombinierter Mikrofon-Eingang/Kopfhörer-Ausgang. Was die Suche nach einem passenden Headset allerdings nicht einfach gestaltet.

    An der Frontseite befindet sich noch der Lautsprecher und ein Slot für SD-Karten. Ausserdem verfügt das e530 noch über einen Fingerprintreader, eine eingebaute HD-Webcam und natürlich auch ein eingebautes Mikrofon.

    Wo ist jetzt der Haken zu den Modellen der T Serie, die denen der Edge Serie doch an Ausstattung ziemlich nahe kommen, da habe ich nur eines gefunden. Es gibt und wird wahrscheinlich auch keine Docking-Station für Modelle der Edge-Serie geben. Also wer seinen Laptop doch als Allroundgerät benutzen will und auf einer Dockingstation besteht muss dann doch zur T-Serie greifen.

    Lenovo Geräte sind ja eigentlich dafür bekannt, dass sich auf ihnen problemlos Linux installieren läßt. Das war auch hier der Fall alles bis auf eine Sache läuft problemlos. Dank der Wireless LAN Intel BGN 2×2 hab ich jetzt eben noch kein WLAN, aber ich hoffe dafür finde ich in den nächsten Tagen noch eine Lösung. Ich bin ja nicht der einzige mit dieser Sorge. Jedenfalls läuft jetzt schon mal ein Fedora 17 drauf.

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    LinuxTag 2012

    April 27th, 2012 von buergermeister

    In knapp einem Monat ist es wieder soweit, Europas größter Event rund um Linux und Open Source geht über die Bühne. Das freie Vortragsprogramm ist ja mittlerweile veröffentlicht und die Austeller stehen auch schon eine Weile fest. Ich selbst werde am Samstag um 10.30 Uhr im Saal Berlin I einen Vortrag haben, das Thema ist “Bring Color To The Game“. Den Votrag halte ich zusammen mit kai-Uwe Behrmann vom Oyranos Projekt. Der Vortrag versucht zu erklären was Color Management eigentlich ist, da sieht es bei vielen schon trüb aus und wie der derzeitige Stand innerhalb der Open Source Welt ist. Da gibt es ja so einiges an Software von ArgyllCMS, über LittleCMS, dispcalGUI, colord, Oyranos, KolorManager, Gnome-Color-Manager usw. Allein diese Woche hatte ich 3 Personen, die Gnome-Color-Manager für ein Color Management System hielten, wo es doch nur ein grafisches Frontend zur Konfiguration eines solchen ist. Es sind eine Menge Mythen und Unklarheiten zu diesem Thema unterwegs und wir hoffen, mit unserem Vortrag diese bereinigen zu können und dem Anwender zu zeigen wie er zu einem farbverwalteten Desktop kommt.

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    Bring Color To The Game

    April 13th, 2012 von buergermeister

    I was informed yesterday, that my talk for LinuxTag is accepted. The talk will be delivered together with Kai-Uwe Behrmann from Oyranos project. So some might think because of the Game in the name compared to KDEs slogan “Join the Game” and that Oyranos is more a solution on the KDE desktop, the talk will be about color management on KDE desktop. But it isnt.

    We will talk about color management on the Linux desktop in generell. There are lot of people outside they still think it has something to do with CMYK and printing, what isnt true. So the talk will explain what it is, and was has to be done to use it on the desktop. What for solutions and that includes colord, are out there. Which applications are useful and a lot of things more.

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  • Call A Cab To Bring The Colors

    Januar 19th, 2012 von buergermeister

    Before I left openSUSE I had an little idea how to bring color managment on the Linux desktop forward. If you use colord or Oyranos on the end you will need always ICC-profiles. On ubuntu you can install the package icc-profiles and you will have the most profiles for printing jobs mostly from Adobe. For Fedora and openSUSE you have to download them from Adobe. But this is easy against finding profiles from some hardware manufacturers. Sometimes it is an adventure to finde them, I can tell you that. It should be easy to build a platform for sharing free profiles and if there is an API applications can download them from there.
    Now its not really only an idea anymore.

    Last summer Sebastian Oliva worked as GSoC student on it, now the main parts are done. Also dispcalGUI integrated the service in his last version. But there is still some work todo. XOrg and ICC share on FOSDEM an DevRoom and on sunday there will be a lot of color managment talks and I will present the status of Taxi DB

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  • Branding stupidity

    August 11th, 2011 von buergermeister

    One of the last talks I attended on Desktop Summit was “Swimming upstream or downstream? Both!”. Announced as speaker was Vincent Untz, but he didnt the talk alone, there was also Allison Randal, Harald Sitter and our own Jaroslav Řezník.In this talk came up the problem with the branding.

    I should start with an quote: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden”. Translated it says “Freedom is always the freedom of dissenters” or better Freedom is always and exclusively freedom for the one who thinks differently. This quote is from Rosa Luxemburg a socialist politician from the begin of the 20th century. On the end it means, that you can have your freedom so long that you can accept that other people have an other opinion and give also the freedom to them. So let us talk a little bit about it what it means.
    All this started with an blogpost from Aaron Seigo about Building brand together. There was also offered help to doing that. So where is the problem then? So let me show a little bit how the help looks like.

    That are the Striped wallpaper done by Ivan Cukic, they was mentioned in the talk as example but it wasnt looked in all sides of that topic. So let me explain a little bit more on that. It was mentioned that they can do the wallpaper in the color of the distribution., fine. There the problem begins. So look how many distributions use blue as main color? So would you see which distribution it is when the logo is removed, in the case of debian, arch or fedora one? So when the colors are interchangable then its very clear that the color dont make it typical, its the pattern. Btw. KDE dont like dark colors so another limit, and they need some light differences in the wallpaper otherwise, the AIR theme dont looks so good (it becomes Win95 grey). So not every color is chooseable.
    There is no problem for distributions like Kubuntu or Pardus who provide only the KDE desktop environment that they use the upstream wallpaper or such a striped wallpaper in the color of there distribution. There are more problems on distributions who give the user the possibility to choose the environment they want.
    The experience with the desktop of a “normal” user dosnt begin with the desktop himself, it begins with the bootsplash. So what pattern should be used then, the KDE one or that of GNOME? In the case of openSUSE it begins earlier the backgrounds are used in YaST installer.
    Anaconda does that not, so no problem for Fedora there. But it should become clear a distribution should look well designed from the begin of installation, over the booting process and finally on the desktop.

    As I did the in the talk mentioned “positive example” I was totally captured between limits and sitting between the chairs. First of all green as color for a distribution sucks or better use it for the distribution wallpaper sucks. It looks totally different on every monitor. Move away from this color is extrem hard, there is a party who think the design for openSUSE has to be green because it was always green. What isnt true, there was some versions with blue and some with photo backgrounds. That party doesnt even think about to use the green as a accent. First limitation.
    Second limitation, I mentioned KDE needs a lighter color with differences in the lights that the AIR theme looks good. First I came up with a green tone like teal or pine green. To dark for KDE, but they didnt come up with a better solution until short before christmas or the Release Candidates. The solution for them was celadon an light green, they even let Coolo change the codename for the release to using it. It was not the problem using it, but noone of them considered how it would look compared to the color for GNOME.
    On GNOME side there was only a limitation called Sonar theme. Jimmac did it once and it looks good and the people love it. There are crazy dudes on ubuntu who make it available for there distribution. The problem with Sonar is, it uses a dark olive green what is additional blended with black. It looks not so good on every green. Two opportunities, first remove Sonar and risk a flame war with the openSUSE is green lovers, second one choose a neutral color who looks Sonar good on and which looks also fine with the KDE color.
    I thaught second solution would be the best and choosed a dark grey for the GNOME environment. Vincent Untz spoke with me, that he dont think that GNOME can be represented from the grey I choosed. After a short discussion why I like to use it, the GNOME team had understanding for the choice I made.

    So whats the point of all this? Retrospective on the quote I mentioned on the begin, it means if you claim all freedom for yourself you deny it same time to others. There are so many limits of technical nature, ressources and others that one desktop environment cant have all freedom it maybe want. It’s more that one environment can have so much freedom as it is possible if it grant the other ones the same.
    The solution is definitly not that KDE designers do the artwork for KDE in Fedora. They would do artwork what gives KDE all freedom but would not think what Fedora, GNOME, XFCE, LXDE and all the others need.
    Means to provide an KDE look&feel in a distribution really using a pattern provided from them or means it more to come up with a design what respects the design of KDE?

    In the first case the claim for an KDE branded desktop in distributions is so senseless like the claim that all linux distributions should be called gnu/linux! In the second case some people should definitly think about, that a distribution is more then the desktop environment and that they are not the only desktop.

    So hopefully some people start to think about that what others need instead of claiming only what they need for themself. Retrospective looked on Aaron Seigos article “Building brand together”, together is not offer something without talking to the other side what they need ;) Using upstream artwork on a multi-desktop distribution will never work! What can work is design artwork what gives the look&feel what KDE like to have but only it needs not more ressources.

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    World domination II

    August 10th, 2011 von buergermeister

    I dont know, but this mockup for the new website of the GNOME Foundation reminds me on Fedora. More about it

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    Was habt ihr denn gemacht?

    August 5th, 2011 von buergermeister

    Gestern ist es bei mir geschehen, ich habe mein System neu aufgesetzt. Da werkelt jetzt auf meiner Desktopmaschine ein Fedora 15 Lovelock. Und bis gestern konnte ich das Geschrei, wie unbenutzbar Gnome3 sei überhaupt nicht verstehen. Ich habe ja seit etwas über einem Jahr mit einem “Gnome3″ gearbeitet, allerdings einer frühen Version. Ich habe ja dazu auch vor ungefähr einem Jahr einen Artikel dazu verfaßt. Die Version war die 2.93 und die kam meinem Arbeitsfluß entgegen. Der Overviewmode mit der Ãœbersicht meiner 6 virtuellen Desktop war einfach Klasse. Mit einer einfachen Handbewegung in den Overviewmode gehen, das Video lief unterdessen weiter und in der Ãœbersicht sehen, ob und wo neue Mails da sind. Ein einfacher Klick auf den virtuellen Desktop brachte diesen in den Vordergrund. War einfach mal Klasse. War, das ist eben Vergangenheit. Jetzt verschwinden die virtuellen Desktops in einer Seitenleiste und es werden automatisch neue hinzugefügt beim Starten einer Applikation. Nicht nur das die Ãœbersicht nicht mehr übersichtlich ist, ich brauche auch einen Klick mehr um die Applikation in den Vordergrund zu bringen.

    Zwar sind die Applikationen jetzt leichter findbar, denn sie sind nicht mehr nur alphabetisch geordnet sondern auch gruppiert. Und auch lassen sich die Applikationen jetzt leichter auf eine andere Arbeitsfläche verschieben über das Kontextmenü, dass verschieben im Overviewmode war aber auch etwas sehr angenehmes. Auf der linken Seite befindet sich jetzt eine Schnellstartleiste, die ich eigentlich nicht brauche. Dafür ist die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Dateien vollkommen verschwunden und die war auch nicht übel einfach via Drag & Drop auf die entsprechende Arbeitsfläche ziehen und schon wurde sie mit dem entsprechenden Programm geöffnet.

    Liebe GNOME-Shell Entwickler, ich kann jetzt Linus und all die anderen, die auf Gnome3 wettern verstehen, ihr habt etwas was im Ansatz sehr gut und intuitiv zu bedienen war, ruiniert! Ich weiss nicht warum ihr das getan habt, sicher die Integration von Kalender und Instand Messenger ist ruchaus schick und nützlich geworden. Aber das Wesentliche, ist nun schlechter als in den Anfängen. Gebt mir den alten Overviewmode zurück!

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    The Winner is …..

    August 3rd, 2011 von buergermeister

    Wie ich letztens geschrieben habe, habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot Contest teilgenommen. Und nun hat diese kleine debianbasierende Distribution für Kinder ein neues Logo und ein Maskottchen. Tja, wer hat wohl gewonnen? ;) Allerdings steht da auch gleich wieder, “Join the Art-Team” und jetzt geht die Arbeit erst richtig los, schliesslich muss das Logo auch überall dann verwendet werden und wie ich schon im letzten Artikel geschrieben habe, die Distribution hat definitiv Hilfe im Designbereich bitter nötig. Also wenn sich jemand berufen fühlt.

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  • DouDou Linux

    Juli 11th, 2011 von buergermeister

    Vor schon einiger Zeit habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot-Wettbewerb teilgenommen. Jetzt mehr als 2 Monate später bin ich in der Endrunde, dieses Wettbewerbes. Am Wochenende hatte ich nun auch einmal Zeit einen Blick auf diese Distribution zu werfen.
    Das auf Debian basierende DouDou Linux ist eine Linuxdistribution, die sich speziell an Kinder zwischen 2 und 12 Jahren richtet und vor wenigen Tagen erschien die Version 1.0 Codename Gondwana.
    Die mit einer openbox mit wenigen LXDE als Desktop daher kommende Live-Distribution hat nur wenige Applikationen, überwiegend natürlich Spiele und Lernprogramme. Der schlanke Desktop sorgt natürlich für einen geringen Ressourcenverbrauch und dementsprechend flink startet DouDou. Die Entwickler selbst sagen, dass DouDou mit 128MB RAM auskommt, empfehlen aber 256 MB. Für 3D Spiele natürlich dann dem entsprechend mehr.
    Wie bereits erwähnt DouDou kommt mit nur wenigen Applikationen daher, wie GCompris, KLettres, Kanagramm, KGeopgraphie und weiteren Spielen. Ob man sich allerdings mit KHangman Freunde unter den deutschen Eltern machen wird, wage ich zu bezweifeln. Überhaupt läßt die deutsche Übersetzung einiges zu wünschen übrig, hier fehlt eindeutig die Hilfe eines interessierten deutschen Entwicklers. Auf Grund der geringen Anzahl an Applikationen ist diese Aufgabe auch nicht all zu schwer, wer also daran Interesse hat auf der Mailingliste des Projektes melden.
    Neu hinzugekommen in der Version 1.0 ist eine Multimedia-Sektion, mit der man einfach Songs aus einem Musikverzeichnis als Jukebox abspielen kann. Die Sektion enthält aber auch hier “Lernprogramm” wie Songwrite. Auch hinzugekommen, ist die einst von den Skole Linux Entwicklern gestartete Applikation StopMotion, mit der man StopMotion Animationen erstellen kann. Leider wird dieses Programm nicht mehr wirklich entwickelt, was schade ist.

    Grafisch hat mir DouDou Linux teils gefallen, teils aber auch nicht. Der Startsplash ist eigentlich toll und ich frage mich ob wirklich ein Logo-Contest von Nöten war. Wenn da auch kleine Verbeserungen in der Usability zu machen wären, das Kinderpärchen sieht eigentlich toll aus. In der grafischen Umgebung hingegen und bei den Icons und ähnlichen Dingen ist schon ein wenig Arbeit notwendig, um DouDou wirklich zu einer tollen Distribution zu machen. Aber benutzen können es die Kids auch jetzt schon.

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    Inkscape-Tutorial: Tango Icon

    März 1st, 2011 von buergermeister

    Es ist wieder einmal an der Zeit für ein weiteres Inkscape Tutorial. Die Idee zu diesem hier stammt nicht von mir sondern ist einem anderem Tutorial, ist allerdings etwas abgeändert. Ich finde die Pfadmethode weniger für Einsteiger geeignet, ganz lustig finde ich auch, dort gegen Bezahlung dann den Download der Tango-Farbpalette anzubieten, ist die doch eh in Inkscape als Standard enthalten und falls nicht, kann man sie immer noch in den Tango Style Guidelines finden. So nun aber genug der Vorrede, los gehts!

    Als erstes nach dem Öffnen von Inkscape stellen wir uns unter den Dokumenteneinstellungen die Icongröße 48x48px ein und in der Farbpalette wählen wir die Palette der Tango Icons. Die Raute-Taste aktiviert und deaktiviert im Bedarfsfall das Orientierungsgitter. Hier einfach nur sicherstellen, dass die Gittergröße immer 1 Pixel beträgt.

    Als erstes zeichnen wir mit dem Werkzeug Kreise und Ellipsen erstellen einen Kreis. Dieser sollte knapp unter dem oberen Bildrand beginnen und etwa bis zur Mitte reichen, meiner ist 24x24px groß. Kleiner Tip beim zeichnen, die Strg-Taste gedrückt halten damit es auch wirklich ein Kreis wird.
    Dann erstellen wir mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen ein Trapez, wie auf Abbildung 2 zu sehen. Dann ziehen wir uns eine Hilfslinie herunter und positionieren diese etwa im oberen Drittel des Trapez. Das soll sicherstellen, das die Knoten, die wir nun setzen auch auf der gleichen Höhe sind. Wir setzen also dort wo die Hilfslinie nun ist auf jeder Seite einen weiteren Knoten. Den gleichen Schritt wiederholen wir vertikal, nur das wir hier die Knoten in der Mitte setzen.
    Die Knoten an den Seiten machen wir symetrisch und versetzen sie etwas nach innen. Die Knoten oben und unten machen wir ebenfalls symetrisch und versetzen den oberen etwas nach oben und den unteren nach unten. Die beiden äußeren Knoten unten runden wir automatisch ab und setzen die oberen Anfasser etwas nach unten. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in Abbildung 3.

    Jetzt selektieren wir beide Formen, dazu die Shift-Taste einfach gedrückt halten und vereinigen die beiden Objekte zu einem Pfad, entweder mit Strg++ oder über Pfad>Vereinigung. Die Zeichnung sollte nun so aussehen, wie auf Abbildung 4.
    Dieser Form geben wir jetzt die richtige farbige Füllung. Für die Fläche wählen wir zuerst das helle blau aus unserer Palette und gehen dann auf die Farbeinstellung und wählen dort “radialen Farbverlauf” aus. Wir schliessen die Farbeinstellungen wieder und wählen das Werkzeug Farbverläufe erstellen und bearbeiten. Die Endmarkierungen des Farbverlaufes werden sichtbar. Für den Mittelpunkt wählen wir das Weiss aus der Palette und versetzen ihne etwas nach rechts oben. Der äußere Punkt bekommt die hellblaue Farbe aus der Palette und der obere Punkt muss etwas nach innen gesetzt werden, so das der Farbverlauf wirklich radial ist. Auch dem Rand geben wir jetzt eine Farbverlaufsfüllung, dieses mal allerdings linear, und zwar vom hellen blau nach dem dunklem Blau. Die Endpunkte sitzen links oben und rechts unten. Das Ergebnis sollte nachher so aussschauen, wie auf Abbildung 5 zu sehen.
    Die Form duplizieren wir jetzt mit Str+D und löschen die Farbeinstellungen, die Farbe der Fläche löschen wir und vom Farbverlauf des Randes machen wir ein Duplikat. Dan wechseln wir auf das Werkzeug Farbverläufe erstellen und bearbeiten und geben dem oberen Punkt das Weiss aus der Palette und dem unterem das helle Blau.
    Jetzt wählen wir Pfad>dynamischer Versatz und versetzen den Punkt so, das die neue Form mit der Innenkante des Randes der darunterliegenden Form abschliesst. In den Objekfrabeinstellungen kontrollieren wir dannach, das die Randstärke noch auf 1 Pixel steht. Das Resultat sollte dann so aussehen, wie auf der Abbildung Nummer 6.
    Es wird Zeit, das Innere der Glühlampe zu zeichnen. Als Erstes zeichen wir mit dem Werzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen eine Diagonale. In den Objekfarbeinstellungen stellen wir jetzt die Linienenden auf abgerundet im Reiter “Muster der Kontur”. Dann Duplizieren wir diese Linie und spiegeln diese horizontal. Das Ergebnis sollte dann so aussehen, wie auf Abbildung 7 zu sehen. Dann zeichen wir noch eine Zickzacklinie, wie auf Abbildung 8 zu sehen und runden die innneren drei Knoten dieser ab. Dann müssen wir noch die untere Form von Abbildung 8 zeichen auch hier runden wir den Knoten oben in der Mitte ab und stellen bei allen Linien sicher, dass die Enden abgerunden sind und bei der letzten Form sollte auch die Einstellung, der Verbindungsart auf abgerundet stehen. Alle 3 Formen selektieren wir im Anschluss und wandeln diese über Pfad>Kontur in Pfad umwandeln in einen Pfad um. Dann können wir die 3 Formen über Pfad>Vereinigung oder Strg++ zu einem einzigen Pfad zusammenfügen und diesem einen linearen Farbverlauf als Füllung geben. Und zwar von oben Weiß nach unten das dunkle Grau aus der Farbpalette. Das Erbnis sollte aussehen, wie auf Abbildung 9.

    Dann können wir das Innenleben der Glühlampe wie auf Abildung 10 zu sehen positionieren, und senken es um eine Ebene im Stapel mit der Bildab-Taste.
    Von der allerersten Form machen wir dann mit Strg+D ein Duplikat und löschen den Rand, für die Füllung wählen wir das mittlere Gelb und einen Radialen Farbverlauf und setzen die Objektsichtbarkeit auf 25% herab, wie in Abbildung 11 und 12 zu sehen. Dann zeichnen wir noch ein Oval, wie auf Abbildung 13 zu sehen und geben diesem die Farbe Weiß als Füllung und setzen die Objektsichtbarkeit auf 40% zurück.
    Wir zeichnen mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien ein Viereck, wie auf Abbildung 14 zu sehen. Der oberen und unteren Linie geben wir in der Mitte wieder einen weiteren Knotenpunkt und runden diesen ab und versetzen den oberen etwas nach oben und den unteren etwas nach unten. Dan setzen wir an beiden Seiten etwa in gleichem Abstand drei weitere Knoten, den mittleren machen wir symetrich und versetzen diesen nach innen. Die ganz untersten Knoten runden wir ab und versetzen die obere Tangent etwas nach innen, das Ergbnis sollte in etwa so aussehen, wie uaf Abbildung 16.
    Für die Farbeinstellungen benutzen wir für den Rand das dunkle Gelb und die Fläche füllen wir mit einem linearen Farbverlauf vom hellem Gelb nach Weiß. Wir stellen in den Farbverlaufseinstellungen auf “alternierend” und versetzen den weissen Endpunkt in etwa die Mitte der Fläche, das sollte nachher so aussehen, wie auf Abbildung 16.
    Zum Schluß zeichen wir noch auf die Fläche zwei Dreiecke, wie auf Abbildung 17, die wir mit dem dunklem Gelb füllen und zeichnen einen Kreis den wir mit dem Farbwert Aluminium 5 füllen und dem Rand geben wir den Farbwert Aluminium 6. Den Kres setzen wir dann mit der Ende-Tast im Stapel ganz nach unten.
    Als letztes zeichnen wir dann noch ein Oval dem wir eine große Unschärfe geben und setzen es ebenfalls nach ganz unten und schon sollte unser Icon so aussehen, wie auf Abbildung 18.
    So und wie in letzter Zeit auch gibt es das Ganze natürlich noch einmal als Screencast.

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    Kein Unity in openSUSE & Fedora

    Februar 25th, 2011 von buergermeister

    Die Bemühungen der Major-Distributionen openSUSE und Fedora Unity als Desktop-Alternative für ihre Nutzer anzubieten, scheinen vorerst gescheitert.

    Damit bleibt Ubuntu für nahe Zukunft wohl die einzige Distribution, welche diese alternative Benutzeroberfläche anbietet.
    Nelson Marques, der sich seit geraumer Zeit bereits mit Portierungen des Ayatana-Projektes auf openSUSE beschäftigt schreibt dazu in seinem Blog, dass es hauptsächlich an einigen Problemen mit Compiz liegt. Ausserdem hätte er einige Probleme mit den gconf Einstellungen gehabt, die Unity verlangt und es sei zu Problemen mit den Einstellungen von openSUSE gekommen. Da aber openSUSE versucht stabil und zuverlässig zu sein und er das in diesem Branch von Compiz nicht sieht, wird es in openSUSE 11.4 kein Unity geben. Er verspricht aber, zu einem späterem Zeitpunkt die Entwicklung wiederaufzunehmen. Und das er fest entschlossen ist, Unity und Ayatana als Alternative für openSUSE zu integrieren, zeigt er mit einem eigenen Wallpaper für openSUSE Gnome:Ayatana.


    Auch Adam Williamson, sah sich einigen Problemen gegenüber bei der Portierung von Unity für Fedora. Vor allem würde Unity and diesem Bug hier leiden und da er auch andere Dinge zu tun habe, will er die Arbeit an Unity einstellen. Läßt aber ebenfalls eine Fortsetzung offen, falls jemand helfen möchte, kann derjenige sich ruhig melden. Das Gleiche gilt natürlich für die Entwicklung von Nelson Marques. Man wird also gespannt sein, wie es mit Unity für andere Distributionen weitergeht.

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    Pinguy OS – das strotzige Ubuntu

    Februar 25th, 2011 von buergermeister

    Der nächste Teilnehmer in der Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen hat seinen Artikel veröffentlicht. Toadie hatte sich den Exoten PinguyOS gepickt, ein Ubuntu Derivat das als installierbare Live-DVD daherkommt.

    Der Standard Desktop von PinguyOS ist GNOME, welches aber ziemlich aufgepeppt wurde, so ist standardmäßig Gnome Do und dessen Docky installiert. Auch im Gnome Panel wurde zum Beispiel standardmäßig der Systemmonitor aktiviert und auch Conky läuft bereits.

    Neben der Optik wurde aber auch die Softwareauswahl erweitert, so kommt PinguyOS zum Beispiel mit installiertem VLC somt Codecs daher, auch Wine und Play on Linux ist an Bord. Auch Flash und Java sind bereits vorinstalliert.

    Ausserdem läuft bereits ein Samba-Server, so das es möglich ist mit einem Mausklick Verzeichnisse im Netzwerk freizugeben und diese dann auch von Windows-Systemen zu erreichen. Ein UPnP/DLNA Server macht Dateien auch für Geräte erreichbar, die mit dieser Variante zurechtkommen, wie XBox und PS3.
    Auch ich hab mir PinguyOS kurz angesehen und meine Begeisterung hält sich ebenfalls in Grenzen, da gibt es gute Dinge, wie zum Beispiel die Integration der Server die “Aufbesserung” der Optik ist aber auch für mich zuviel des Guten.

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    XFCE nun mit eigenem Verein

    Februar 8th, 2011 von buergermeister

    Auf der diesjährigen FOSDEM ist es zur Gründung eines Vereines gekommen, die für den flinken Desktop XFCE als Überbau dienen soll. Die Gründung wurde auf der XFCE-Mailingliste, zusammen mit dem gewählten Vorstand bekannt gegeben. Für die nächsten 2 Jahre fungieren Jannis Pohlmann als Vorsitzender, Nick Schermer als stellvertretender Vorsitzender und Jérôme Guelfucci als Schatzmeister als Vorstand des Vereines. Der Verein soll nun noch ins Vereinsregister eingetragen werden und am 1.März soll eine weitere Mitgliederversammlung statt finden, wo über die Modalitäten eines Beitrittes diskutiert werden soll.
    Geplant ist die Mitgleidschaft beitragsfrei zu gestalten, der Verein soll lediglich von Spenden existieren. So stehen die Beantragung eines Bankkontos und Paypalaccount ganz oben auf der Arbeitsliste. Mehr Informationen, wird man wohl in Zukunft zum Verein unter der Subdomain foundation.xfce.org finden.

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  • Features XFCE 4.8

    Januar 20th, 2011 von buergermeister

    Vor einigen Tagen ist die Version 4.8 des Desktopleichtgewichtes XFCE erschienen und das nach zweijähriger Entwicklingszeit. Der Dateimanager Thunar kommt jetzt mit optionalem GVFS Support, dadurch ist es nun möglich auch auf Remoteressourcen zu zugreifen, wie (S)FTP, Windows Shares, WebDav. Der Prozessdialog des Dateimanagers wurde ebenfalls überarbeitet und zeigt nun in einem einzelnem Dialog alle Operationen an. Entfernbare Datenträger haben nun einen “Eject Button”, der im linken Seitenpanel des Dateimanagers angezeigt wird und können so einfach entfernt werden.
    Viele Änderungen erfuhr das Panel, so das Größen und Positionierungshandling verbessert und ausserdem ist es jetzt möglich dem Panel transparente Hintergründe zu verpassen. Der Editor für die Plugins welche man dem Panel hinzufügen kann wurde ebenfalls vereinfacht und überarbeitet. Ausserdem ist es jetzt möglich per Drag&Drop Launcher aus dem Menü im Panel zu platzieren. Das Iconbox und Tasklist-Plugin wurden zu einem Plugin, welches nun Windows Button genannt wird zusammengefaßt. Auch die Uhr hat wie immer einen neuen Modus erhalten, den fuzzy Mode, bei dem die Zeit in Worten angezeigt wird. Standardmäßig gibt es jetzt auch ein Dateiordner-Plugin zum schnellen Anzeigen von Verzeichnisinhalten.
    Auch der Einstellungsdialog von XFCE wurde überarbeitet, so kann der jetzt mit “multihead setups” umgehen, allerdings nur mit randr 1.2 kompatiblen Treibern, dass heisst proprietäre NVidia Treiber bleiben aussen vor. Ausserdem ist es möglich die Einstellung vorher zu testen, durch eine sogenannte “Timed Confirmation” sollte die gewählte Einstellung nicht funktionieren, kann man zur vorhergehenden zurückkehren. Es gibt zudem einen Quick Setup Dialog, mit dem man in nur wenigen Sekunden eine Umstellung vornehmen kann. Dazu einfach Windows + p drücken, das gewünschte Monitorlayout wählen und fertig.
    All diese Änderungen bringen XFCE mehr zu einem modernen Desktop, die meisten Änderungen bringen Anforderungen die ein durchschnittlicher Nutzer heute an ein System stellt.

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  • Ayatana in openSUSE

    Januar 2nd, 2011 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen hat Nelson Marques bekannt gegeben, das das von Chanonical für Ubuntu entwickelte Ayatana System auch für openSUSE verfügbar sein wird. Marques hat bereits vorher OSD-Notify auf openSUSE portiert. Die openSUSE Version von Ayatana is im Gegensatz zu der von Ubuntu voll zu Gnome kompatibel, man hofft auch darauf das einige der Entwicklungen zurückfliessen werden in das Projekt von Ubuntu und somit die Kompatibilität aufrecht erhalten wird. Ayatana in openSUSE wird es zunächst für die Gnome Version 2.32 geben, Teile sind aber schon mit GTK3 geschrieben und laufen deshalb unter GNOME 3.

    Nachdem bereits einige Wünsche in openFATE aufgetaucht sind, Ubunutus Unity auch für openSUSE verfügbar zu haben arbeit man nun auch daran.

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    Blogparade – Exotische Linuxdistributionen 2011

    Dezember 30th, 2010 von buergermeister

    Anfang des Jahres gab es hier eine Blogparade, rund um exotische Linuxdistributionen. Ich glaube, die hat allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht, einfach auch mal etwas anderes ausprobieren und testen. Damals standen 20 nicht so häufig anzutreffende Linuxdistributionen zur Auswahl. So nahm sich Onli-Blogging zum Beispiel Absolute Linux an, Roman vom Ubuntublog.ch hat sich Canaima und BRLinux mal angeschaut, bei der Quintessenz gab es etwas zu Mangaka Linux zu lesen und bei E-IT etwas zu Jolicloud organisiert. Y0koert hat sich des wirklich exotischen thailändischen MoonOS angenommen. Bei total verfriemelt gab es einen Beitrag zu ClearOS zu lesen. Bei PDA&Co gab es einen Beitrag zu ESun. Ausserdem gab es Videos zu ZevenOS und auch noch Beiträge zu Nova Linux den Exoten aus Kuba. Viele Beiträge sind nie eingetroffen, es blieb bei den Willenserklärungen, viele Beiträge sind auch schon nicht mehr erreichbar, schade eigentlich. Es gab auch noch viele Vorschläge welche Distributionen denn man vorstellen kann. Alles in allem, denke ich war die Aktion eine gelungene Aktions. Und mit vielen bin ich mir einig, die Aktion sollte eine Fortsetzung finden. Nun ist seit dem Start ein Jahr vergangen, Zeit also für eine Wiederholung. Zeit für die zweite Ausgabe der Blogparade der exotischen Linuxdistributionen und wieder gibt es 20 Linuxdistributionen zur Auswahl.

    Dieses Mal stehen zur Auswahl: Apodio, Aurora OS, Debris, Dream Linux, Helix, MadBox, MonoMaxos, NetRunner, NetSecL, openmamba, PinguyOS, PLD Linux, puredyne, Rocks Cluster, Salix OS, Symphony, trixbox, tuquito, Ylmf OS und Zorin.

    Aber auch dieses Mal gilt, ihr könnt gerne eine eigene exotische Linuxdistribution finden und beschreiben, wobei ich wieder gern hätte das die obigen 20 zuerst dran kommen, was allerdings wieder kein Muß ist. Ihr könnt machen was ihr wollt, Video, Blogbeitrag, Podcast was immerihr denkt, wer kein eigenes Blog hat kann mir gerne seine Beitrag schicken. So und nun kann es losgehen.

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  • GNOME Shirt Contest

    November 24th, 2010 von buergermeister

    Für den kommenden April ist das Release der nächsten Generation der Gnome Desktopumgebung geplant. Für genau dieses Release möchte die GNOME Foundation auch neue Shirts, die den neuen GNOME 3 Desktop repräsentieren, für den Gnome-Store haben. Und genau aus diesem Grund gibt es jetzt einen Gnome Shirt Contest. Der Preis ist abhängig von den Einreichungen. Der Gewinner erhält 100$ und zwei der T-Shirts in einer wählbaren Größe, gibt es mehr als 10 Einreichungen wird es auch einen zweiten Platz geben, der 50$ und ein T-Shirt erhält. Bei mehr als 15 Einreichungen, wird es auch einen Drittplatzierten geben und dieser erhält dann ein T-Shirt. Die Designs müssen als SVG abgegeben werden und der Creative Commons Attribution 3.0 Unported unterliegen. Mehr auf den Seiten des Shirt-Contest

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    Unity vs. Gnome-Shell

    Oktober 26th, 2010 von buergermeister

    Spätestens seit heute spricht nun wirklich jeder über die Entscheidung ab der nächsten Version von Ubuntu auf Unity als Standard.  Meine Meinung dazu ist absolut simpel, lasst Canonical das tun. Die absolut Unzufriedenen mit dieser Entscheidung, werden ihre Distribution wechseln. Am Ende wird man endlich auch einen Beitrag zur Entwicklung leisten müssen. Egal ob man dann später einmal bei Unity bleiben wird oder doch zu Gnome-Shell zurückkehrt, diese Erfahrung wird man machen.

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