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Vienna Calling

Januar 26th, 2012 von buergermeister

Im April und Mai ist es wieder soweit, Linux und Open Source tourt durch Österreich. Den Anfang machen die LinuxTage in Graz, welche bereits auf der Suche nach interessanten Beiträgen sind und am 28. April statt finden. Die Einreichungsfrist für Beiträge endet Mitte März. Am 3. Mai geht es dann weiter in Wien und zwar bis zum 5. Mai. Auch hier sind die Macher bereits auf der Suche nach Austellern und Beiträgen.

Die LinuxWochen in Wien haben für dieses Jahr folgende Schwerpunkte im Programm: Audio, Multimedia & Arts (Sound Design, Videoschnitt,…), Content Management, Webanwendungen, Webprogrammierung , Datenschutz, Verschlüsselung, Free Software (Gnu, GPG, Tor, …), Robotik und Steuerung (Arduino, Lego Mindstorm, …), GIS, GeoDaten, OpenData (Grass, OpenStreetMap, QGis, …) , IT Security, Programme für Home und Office PCs (Office, Browser, Email, …), Smartphones Hardware und Software (z.B. Android), Software Entwicklung von Anwendungen bis Embedded Devices, Grafik, Visualisierung, 3D (Gimp, Blender, Inkscape, …), Spieleentwicklung & Game Design & Level Editing, Systemadministration, Cloud & Cluster, Virtualisierung. Bis zum 1. April kann man hier Beiträge einreichen.
Besonders unter dem Punkt Grafik und 3D wird man wohl sehr viel in diesem Jahr finden, da das LibreGraphicsMeeting ebenfalls zu diesem Zeitraum unter dem Dach der LinuxWochen stattfinden wird. Hier treffen sich die Entwickler, wohl nahezu aller bekannten Open Source Programme aus dem Bereich Grafik, um sich auszutauschen. Wer selbst all die schönen Programm wie GIMP, Inkscape, Scribus, Blender, DigiKam, Hugin, Krita, MyPaint, Pitivi und viele andere benutzt und ein kleines Dankeschön dafür geben will, hat hier die Chance. Das LibreGraphicsMeeting hat wie im vergangenen Jahr wieder ein Pledgie, mit dem man das LGM unterstützen kann, das Geld dient zur Unterstützung der anreisenden Entwickler bei den Reisekosten. Leider ist im vergangenem Jahr nicht genügend zusammengekommen, also unterstützt die Entwickler der Programme ;)

Es wird sich also lohnen, an den LinuxWochen in Wien teilzunehmen. Ich selbst werde wohl ganz sicher, wie alle Jahre, wieder vor Ort sein und sicher auch mit Workshops zu Inkscape & Co. und Vorträgen vertreten sein.

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Schicke Charts in Inkscape

Dezember 20th, 2011 von buergermeister

Wie heißt das so schön unverhofft kommt oft. Gestern habe ich noch nach einer Erweiterung gesucht, die aus Calc-Tabellen bzw. CSV-Dateien, schöne Charts in Inkscape generiert. Angeregt zu dieser Suche hat mich ein ziemlich alter Screencast. Nützlich ist das Ganze ja schon, aber Gnumeric haben die wenigsten installiert, die Masse nutzt wohl Libre bzw. OpenOffice und die Hangelei, dass erst mit Draw zu Öffnen um es dann als SVG zu speichern. Zumindest ich bin da wohl mit direktem Zeichnen schneller :D

Heute bin ich aber durch Zufall doch auf eine Erweiterung gestossen, die mir wenigstens anäherungsweise gefällt – NiceCharts. Nach der Installation (hochtrabend für das Kopieren nach ~/.config/inkscape/extensions/) findet man die Erweiterung unter Erweiterungen>Rendern>NiceCharts. Es öffnet sich ein kleiner Dialog, in dem man die Werte eingeben kann und wählen, ob es sich um einen Bar-, Stacked Bar- oder Pie-Chart handeln sollen. Nach der Bestätigung wird der entsprechende Chart generiert und zwar auf einer Extra-Ebene, was mir gut gefällt. Weniger gut gefällt mir, dass der Entwickler bereits anfängt, die Charts aus seiner Sicht “nice” zu gestalten, sie z.B. mit Schatten hinterlegt.

Ein kleiner Schalter ob ich das möchte, wäre hilfreich. Jedenfalls besser als sie nachher alle löschen zu müssen ;) Leider ist an dem Code seit Mitte letzten Jahres auch nichts mehr geschehen und das obwohl so eine Erweiterung auf jeden Fall sinnvoll ist. Naja vielleicht findet sich ja jemand….

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Screencast – Kirchenfenster

Dezember 7th, 2011 von buergermeister

Es ist wirklich wieder Zeit einen Blogbeitrag zu schreiben, aber ich hab derzeit sehr viel zu tun und da bleibt leider sehr wenig Zeit für mein Blog. Trotzdem hab ich mich heute hingesetzt und ein Tutorial bzw. Screencast produziert mit einem Weihnachtsmotiv, so wie im vergangenen Jahr die Kerze. Ich hab auch wirklich lange überlegen müssen, was man denn machen könnte. Ich finde Christbaumkugeln und Klingelglöckchen gibt es schon zu Hauf. So ist es ein eher religiöses Motiv geworden, die Maria mit dem Jesuskind und zwar als Kirchenfenster. Da in der Grafik eine Grafik verwendet wird, die vorher vektorisiert wurde und ich nicht 2 Stunden lang zeigen wollte, wie das geht, gibt es hier die Datei mit der Maria zum Download. Irgendwann mach ich aber mal noch einen Screencast mit Tips und Tricks zum Vektorisieren. Bis dahin gibt es aber erst einmal dieses Tutorial hier:

1. die Datei mit der Maria und dem Jesus Kind herunterladen und in Inkscape öffnen.
2. ein Viereck zeichnen, das etwas breiter ist wie die Maria mit dem Kind
3. einen Kreis von der gleichen Breite und Höhe zeichnen
4. Kreis und Rechteck zu einem Pfad vereinigen, beide auswählen und Strg und +, gleich ein Duplikat dieser Form anlegen.
5. dieser Form eine Konturlinie geben und die Breite dieser anpassen, das sie in etwa die gleiche Breite hat wie die Linien der Maria
6. der Form die Füllung nehmen und die Kontur in einen Pfad umwandeln und mit dem Pfad der Maria vereinigen.
7. die Berge einzeichnen

8. mit dem Polygon-Werkzeug ein Dreieck zeichnen, dieses duplizieren und spiegeln und nach unten versetzen, so dass ein Stern entsteht.
9. dem Stern ebenfalls Füllung nehmen und Konturlinie anpassen, auch hier Kontur umwandeln und im Anschluss mit dem restlichen Pfad vereinigen.
10. Den Pfad zerlegen und umfärben, Palette auf Auto stellen für die gleichen Farben.
11. Das Duplikat der Grundform hernehmen und wieder ein Duplikat anlegen, das Duplikat über Erweiterungen > Aus Pfad erzeugen > Voronoi Muster umwandeln lassen. Dieses Muster dann auf das Bild positionieren.
12. Das Duplikat hernehmen und die Hälfte abschneiden, dann in der Mitte einen Knoten setzen, diesen symetrisch machen und verdrehen. Diese Form mit einem Farbverlauf Weiß nach Transparent füllen und auf dem Bild positionieren.
13. Das Duplikat hernehmen ihm eine dunkelbraune Füllung geben und mit dem Pfadwerkzeug “Dynamischer Versatz” etwas vergrößern.
14. Einen passenden Hintergrund anlegen, meiner ist schwarz mit einer kreisförmigen Farbverlaufsfüllung nach einem dunklem Grau. Ein passender Schriftzug dazu und fertig ist die Weihnachtspostkarte ;)

So dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Ein Pott voller Software

November 14th, 2011 von buergermeister

Zeit einen kleinen Rückblick auf das vergangene Wochenende zu werfen, auf dessen Plan wieder einmal eine Linux-Veranstaltung stand. Die OpenRheinRuhr fand nun schon zum dritten Mal statt und zum zweiten Mal in Oberhausen im Rheinischen Industriemuseum.Das Industriemuseum ist eine tolle Veranstaltungslocation, nicht nur weil einfach genügend Platz ist für den Ausstellungsbereich sondern auch wegen der Atmosphäre. Nicht so schön, dass man sich für nächstes Jahr auf die Suche nach einem Ausweichquartier begeben muss. Der Ausstellungsbereich war mit 60 Ständen auch reichlich gefüllt, neben den üblichen Verdächtigen die man auf nahezu jeder Veranstaltung trifft, gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Business. Dafür hat die Blender-Community Blend.polis sich einmal auf einer Veranstaltung präsentiert und damit Blender vertreten, hoffentlich werden die das auch auf anderen Veranstaltungen noch tun.

Neben dem Ausstellungsbereich gab es natürlich noch ein obligatorisches Vortragsprogramm. Welches in diesem Jahr auch größer war als noch im vergangenem Jahr. Die Vorträge waren auch gut mit Zuschauern gefüllt, auch ich kann mit dem Ergebnis meiner beiden Beiträge zufrieden sein. Für alle die es interessiert, meine Folien für den “Contribute or Die”-Vortrag findet man hier. Die im Vortrag “Free your Slides” angesprochenen Screencasts kann man hier, hier und hier finden. Dann kann man mal gespannt sein, wo 2012 die OpenRheinRuhr statt finden wird.

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Measure-Tool in Inkscape 0.49

November 8th, 2011 von buergermeister

Die Entwicklung der nächsten Version von Inkscape schreitet vstetig voran. Ob Meshed Gradients in Inkscape 0.49 Verwednung finden, ist wohl eher nicht der Fall, das wird wohl erst der Fall sein, wenn diese auch der Standard des W3C für SVG beinhaltet. Das diese Standard werden ist aber bereits beschlossene Sache. Aber es wird ebensolche coolen Features in der nächsten Version von Inkscape geben. Zum Beispiel das Measure-Tool.

Wie das Handling dieses neuen Werkzeuges sein wird, zeigt das kleine Demonstrationsvideo, von LibreGraphicsWorld. Die Vorfreude auf die nächste Version von Inkscape steigt bei mir langsam an.

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Kurzer Rückblick BLIT 2011

November 7th, 2011 von buergermeister

Es war wieder einmal soweit, ein kurzer Trip nach Potsdam zum BLIT stand an. Wenn ich richtig zähle war das auch mein 8ter BLIT, den ich “besucht” habe. Auf Grund der Entfernung ist diese Veranstaltung nur ein Tagestrip für mich. Auch dieses Mal bin ich mit einem Wochenendticket nach Potsdam gebraust. Logischerweise mit den entsprechenden Verspätungen, die der Bahn so anhaften. Für die Strecke Halle-Magdeburg, hatte ich die Ehre mit einem der neuesten Regionalexpress-Varianten zu reisen, cool jeder Sitzplatz eine Steckdose und bis auf wenige Sitzplätze gibt es auch mehr Tische. Da kann man auch arbeiten. Trotz der Verspätungen der Bahn, war ich rechtzeitig genug in Potsdam, Kunststück mein erster Beitrag war erst um 13.00 Uhr. Dieses Mal habe ich mit dem Workshop begonnen. Dieser hat sich am Anfang nur sehr langsam gefüllt und hatten die Teilnehmer sehr oft komplexere Fragen, die uns im Fortschritt aufgehalten haben. So das die Zeit dieses Mal sehr knapp war. Auch hatten einige Teilnehmer noch nach dem Workshop Fragen, wie eigentlich immer und wollten sich mit mir unterhalten. Allerdings hatte ich bis zum nächsten Vortrag nur 30 Minuten Zeit und das ist sehr knapp bemessen. Der Vortrag war ebenfalls gut besucht und es kam hier auch zu einem gutem Austausch.

Alles in allem kann der diesjährige BLIT für mich als Erfolg gewertet werden, auch ist die Zahl der Besucher gestiegen. Das macht sich im Austellungsbereich auf Grund der sehr großen Fläche allerdings wenig bemerkbar. Wobei man sagen muss, dass es dieses Jahr doch schon Traubenbildung gegeben hat und der Ausstellungsbereich manchmal sehr gefüllt wirkte. Der Besucheranwachs dürfte vor allem dem einem weiteren Workshoptrack geschuldet sein. Der nächste BLIT findet am 3. November 2012 statt. Ob ich diesen allerdings besuchen werde, steht noch in den Sternen. Vielleicht besuche ich auch nächstes Jahr zu diesem Zeitpunkt die LinuxAlt in Tschechien, wir werden sehen.

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  • Lecker Früchtchen

    November 2nd, 2011 von buergermeister

    Nach einer saftigen Orange, einem leckerem Pfirsich und der stinkenden Eierfrucht namens Durian, gibt es eine neue Frucht unter dem Dach der Blender Foundation – die Mango. Der Codename Mango, dient für das nächste Filmprojekt von Blender, welches vor einem Monat seinen offiziellen Start hatte. Klar ist bisher nur grob welchen Inhalt der kommende Film haben soll – Amsterdam in der Zukunft. Sicher ist auch wer das Drehbuch schreiben wird und wer als Director für diesen Film dienen wird, Ian Hubert vom “Project London”. Wie bei den vergangenen Projekten auch, kann man sich wieder bewerben und an diesem Film arbeiten gegen ein kleines Taschengeld und freie Unterkunft. Mehr dazu auf der Call for Partizipation-Seite. Mittlerweile sind allerdings einige Beitragende bereits bekannt. So wird sich Michael Williamson um das Stroy Board und die Art Konzepte kümmern, Jori Kerbosch besetzt den Posten des Director of Photography, Rob Tuytel dient als Produktionsassistent. Das Blog hat bereits ein Re-Design von Fabian Reus erfahren, der bereits für das Logo der Blender Conference 2011 verantwortlich war und ein gewisser Andy Goralczyk plant ebenfalls seinen Sommer mit der Arbeit an dieser Frucht zu verbringen. Wer noch alles an diesem Projekt arbeiten wird, zumindest die Namen der 4-7 Designer, die Vollzeit daran arbeiten werden, wird im Dezember bekannt gegeben. Dann startet auch wieder die Möglichkeit eine DVD mit dem Film im voraus zu ordern und so zur Finanzierung beizutragen. Erscheinen soll der Film dann im August/September nächsten Jahres. Dann freuen wir uns schon einmal auf einen weiteren tollen freien Film.

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  • Free your Slides, die Zweite

    Oktober 25th, 2011 von buergermeister

    Ãœber meinen Vortrag auf der Ubucon, wie man mit Inkscape Präsentationen erstellt, ist ja in letzter Zeit oft gesprochen oder geschrieben worden. Für alle die nicht in Leipzig waren und aus dem Raum Oberhausen kommen und sich für dieses Thema interessieren, gibt es eine Möglichkeit. Ich werde diesen Vortrag am Sonntag den 13. November 15.50 Uhr auf der OpenRheinRuhr halten. Am Sonnabend gibt es ausserdem von mir noch den Vortrag “Contribute or Die“, den ich bereits eine Woche zuvor auf dem BLIT in Potsdam halten werde. Also man sieht sich in Oberhausen.

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    Review Ubucon 2011

    Oktober 17th, 2011 von buergermeister

    Die Ubucon 2011 ist nun History und Zeit einen kleinen Bericht zu schreiben, wie es den gewesen ist. Persönlich gesehen, bin ich das ganze Wochenende vom Pech verfolgt worden, zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft. Am Freitag habe ich es genau noch rechtzeitig in den Vortragsraum geschafft. Aber schon auf dem Rückweg habe ich den ersten Zug nur von hinten gesehen und durfte den nächsten nehmen. Am Samstag und Sonntag morgen habe ich wieder den Zügen beim Abfahren zusehen dürfen. Und am Samstag auf der Heimfahrt, ist der Bus für den Schienenersatzverkehr zwischen Burgstädt und Chemnitz einfach verloren gegangen, aber 45 Minuten später ist dann doch einer aufgetaucht.

    Trotz aller Verschwörungen der ÖPNV gegen mich und den fehlenden 20 Minuten in den morgentlichen Workshops, haben alle Teilnehmer die anvisierten Ziele erreicht und hatten denke ich viel Spaß in den Workshops. Erstaunlich für mich war, dass der erste Inkscape-Workshop mehr Teilnehmer hatte als der GIMP-Workshop am Morgen. Normalerweise ist das eher umgekehrt, da GIMP das schwerer zu erlernende Werkzeug ist und sich mehr für Fotomanipulation interessieren. Auch interessant für mich war, dass es immer noch nicht weiter bekannt ist, dass man SVG gut im Web benutzen kann und seine Vortragsfolien damit gestalten kann. Obwohl ich darüber seit fast 2 Jahren schreibe und auch schon mehrere Vorträge darüber gehalten habe. Zu diesem Vortrag gab es ja schon positives Feedback. Mit den Besucherzahlen meiner Beiträge kann ich vollauf zufrieden sein, ich habe die Kapazität immer ausgeschöpft, für Inkscape hätten wir auch gern einen größeren Raum haben können. Der GIMP-Workshop wurde auch aufgezeichnet, was allerdings bei einem Workshop wenig Sinn macht. Die Fragen der Besucher sind meist schlecht oder gar nicht zu verstehen, ausserdem bin ich auch schon ab und an mal in Richtung eines Besuchers unterwegs um diesem Hilfestellung zu geben. Um so ein Video aufzubereiten, muss man eine Menge schneiden und das ist auch alles gar nicht nötig, denn es gibt für alle Inhalte Screencasts.

    Die Besucher des Vortrages/Präsentation am Freitag “Free your Slides” dürfen sich gleich 3 von diesem anschauen. Der erste zeigt, wie man im herkömmlichen Sinne Vortragsfolien erzeugt, der zweite beschreibt die Methode der Views oder Zoom. Und der Dritte stellt die Alternative zu JessyInk Sozi vor und zeigt, wie man mit diesem entsprechende Slideshows erzeugt.

    Die Besucher des GIMP-Workshop am Samstag morgen, die aus einem Menschen einen Naavi machen wollten, finden eine Kurzanleitung und den entsprechenden Screencast hier.

    Alle die den Inkscape-Workshop, über die Magie die Inkscape zaubern kann besucht haben oder sich dafür interessieren finden eine Kurzanleitung und einen Screencast dafür hier. Wer daran interessiert ist und das lieber live mit mir machen würde, der hat auf dem BLIT im November dazu Gelegenheit, wo ich diesen Workshop ebenfalls gebe.

    Und wer sich für das Tango-Icon interessiert, der findet eine Kurzanleitung mit Screencast und auch entsprechende Links zu den Stylerichtlinien des Tango-Projektes hier.

    Zu Inkscape einmal generell in den 2 oder 3 Stunden, kann ich bei weitem nicht alles ansprechen, was dieses Werkzeug bietet. Deshalb überlege ich schon seit einiger Zeit mal ein Inkscape Kurswochenende anzubieten. Falls daran Interesse besteht, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail.

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    Brandenburger Linux-Info-Tag 2011

    Oktober 10th, 2011 von buergermeister

    Für alle, die den Workshop “Inkscape is Magic” auf der Ubucon verpassen, gibt es eine weitere Möglichkeit. Diesen Workshop werde ich auf dem diesjährigem BLIT in Potsdam wiederholen. Außer diesem Workshop werde ich noch einen Vortrag haben, wie man zu FLOSS-Projekten auch ohne technische Kenntnisse bzw. Programmierkenntnisse beitragen kann, also “Contribute or Die”. Dieses Jahr ist es mal umgekehrt, ich werde erst den Workshop halten und dann den Vortrag, hatte ich noch nie. All die Jahre hatte ich den/die Workshop(s) erst nachmittags.

    Also wer Zeit hat, der BLIT findet am 05. November 2011 ab 10:00 auf dem Gelände der Universität Potsdam in Griebnitzsee statt. Mehr Informationen gibt es selbstverständlich auf den Seiten der Veranstaltung im Programmplan findet man auch meine beiden Beiträge: “Inkscape is Magic” und “Contribute or Die”

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    Screencast: Inkscape-Generator

    September 27th, 2011 von buergermeister

    Ich habe mich mal wieder hingesetzt und einen Screencast produziert, ich muss zugeben dieser hat mich Nerven gekostet, klingelnde Telefone und Türen oder schreihende Kollegen haben mich die Aufnahme dutzende Male machen lassen. Dieses Mal stelle ich eine Erweiterung vor, mit der sich Inhalt des in Inkscape erstellten SVG verändern lassen. Die entsprechende Erweiterung dazu heißt simpel “Generator“. Mit dieser lassen sich Namensschilder, Einladungen und ähnliches erstellen.

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    Oyranos CMS – Farben über Farben

    September 26th, 2011 von buergermeister

    Colormanagement war lange Zeit das Stiefkind der Linux-Desktops, mittlerweile gibt es allerdings Entwicklungen in Zukunft die Farben eines solchen zu verwalten. Mit colord gibt es ein Projekt auf der Seite des GNOME-Desktop. Aber es gibt auch Alternativen zu diesem System.

    Mit Farbmanagement (color management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Viele Anwender sind der Meinung, dass ein Farbmanagment nur von Designern benötigt wird. Das stimmt insofern, dass man derartige Systeme zu schätzen weiß, wenn man mit Druckereien zusammen gearbeitet hat. Aber farbverwaltete Systeme sind nicht nur für diese Gruppe interessant.  Nutzen daraus ziehen können auch andere, stellt euch vor, eure Frau ordert via Internet ein paar pinkfarbene Heels und als die ankommen sind die eher lila, auch Ärzte nutzen für Diagnosen teilweise Farbbilder auch die haben einen Nutzen von solchen Systemen.
    Eine Alternative zum Farbmanagement mit colord ist das Oyranos-Projekt. Oyranos arbeitet nicht als Deamon im Hintergrund, wie colord sondern Oyranos arbeitet mit den Rechten des Nutzers. Für Farbverwaltungseinstellungen, Profilsuche und Profilinstallation benötigt Oyranos kein Compiz. Will man allerdings mit einem komplett farbkorigiertem Desktop arbeiten so benötigt man dazu Compiz und das Plugin CompICC. Dabei ist Oyranos unabhängig davon ob man GTK oder QT als Toolkit benutzt.

    Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet auf den Seiten des Projektes eine auf  openSUSE basierende Live-CD. Das Projekt stellt natürlich auch Binärpakete für verschiedene Distributionen bereit. Dabei ist Oyranos abhängig von den Paketen libxml2, libXcm, libXinerama, libXrandr, libXfixes, libXxf86vm und lcms2.

    Das Oyranos-Projekt entwickelt nicht nur ein Color Managment System (CMS) sondern auch verschiedene Werkzeuge zur Verwaltung und Korrektur entsprechender Farbprofile. Das sind im Einzelnen KolorManager ein Verwaltungswerkzeug für Farbprofile für den KDE-Desktop. ICCExamin ein Werkzeug zum Betrachten von Farben und Farbprofilen. Die neueste Entwicklung des Projektes ist eine Datenbank zum Austausch von Farbprofilen, welche im vergangenen Google Summer of Code entstanden ist. Mit Hilfe dieser soll es in Zukunft möglich sein egal ob man colord oder Oyranos benutzt die entsprechenden ICC Farbprofile für die eigene Hardware einfacher zu finden und zu installieren. Dieses Projekt wurde Taxi getauft, da es die Farbprofile an den gewünschten Ort bringt. Allerdings bis dieses System wirklich einsatzfähig ist, muss noch einiges an Arbeit investiert werden. Die derzeitige Oberfläche der Datenbank macht optisch noch nicht viel her und eine Menge an Information fehlt und es fehlt auch ein Client zur Abfrage dieser Datenbank. Diese Entwicklungen werden aber in Zukunft verfügbar sein. Mitstreiter, die gern an dem Projekt mitarbeiten möchten und die nächsten Hürden meistern wollen, sind dem Projekt natürlich willkommen.

    Es scheint das Nutzer die farbverwaltete Systemen benötigen in Zukunft nicht mehr auf Mac OS X und ähnliches angewiesen sind, sondern auch hier mit Linux arbeiten können.

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    Verschlossen, ein Vorhängeschloss mit Inkscape

    September 18th, 2011 von buergermeister

    Dieses Mal wollen wir in Inkscape ein Vorhängeschloss zeichnen, auch das geht relativ einfach.

    1. Mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen einen Pfad wie in der ersten Abbildung zeichnen.
    2. Dann in die Einstellungen für Füllung und Kontur gehen und die Konturstärke hochsetzen und auf abgerundete Enden stellen.
    3. Die Konturlinie in einen Pfad umwandeln, Pfad > Kontur zu Pfad und die eine Seite des Bügels, so wie auf der Abbildung zu sehen verlängern, dazu einfach alle Knoten dieses Endes selektieren und nach unten ziehen. Einen weiteren Pfad in Form eines kleinen Dreieck zeichnen und diesen von unserem Bügel ausschneiden. Pfad > Differenz.
    4. Den Bügel jetzt mit einem linearem Farbverlauf grau, weiss und grau füllen.
    5. Ein Duplikat vom Bügel anlegen und diesem die Füllung nehmen und eine Konturlinie geben, die Stärke hängt von der Größe des gezeichneten Bügels ab. Der Konturlinie dann eine Unschärfe geben. Ein weiteres Duplikat von unserem Originalbügel anlegen und dieses mit der unscharfen Kontur Deckungsgleich machen. Dann der letzten Kopie die Füllung Weiß geben und dieses als auch die unscharfe Kontur selektieren. Dann Objekt > Maskierung > setzen anwenden.
    6. Vom Originalbügel wieder ein Duplikat anlegen und dieses beiseite legen, dann Bügel und unscharfe Kontur deckungsgleich machen. Der Konturlinie eine passende Farbe geben. Dann von unserem Duplikat ein weteres anlegen und dieses über Pfa > dynamischer Versatz etwas schrumpfen. Dem geschrumpftem Pfad die Farbe weiss geben und etwas Unschärfe. Dann deckungsgleich machen mit den anderen Bügelteilen.


    7. Auf den letzten übriggebliebenen Bügel den Filter > Übersteigerte Schattierungen > Chrome HR anwenden und auch in Deckung mit den anderen Bügelteilen bringen.
    8. Ein Rechteck als Grundfprm für das Schloß zeichnen und die Ecken etwas abrunden. Dieses mit einem radialem Farbverlauf von einem hellem Gelb zu einem dunklem Gelb füllen und das Zentrum des Farbverlaufes an die obere Kante setzen.
    9. Dann ein Duplikat der Grundform anlegen und wie unter Schritt 5 mit dieser verfahren, am Ende sollte es aussehen, wie auf der Abbildung.
    10.  Dann ein Duplikat der Grundform anlegen und es wieder mit dynamischem Versatz etwas schrumpfen, dann mit einem linearem Farbverlauf füllen, wie auf der Abbildung zu sehen.


    11. Dann mit dem Werkzeug kalligrafische Linien zeichnen, einige dünne Linien zeichnen, diese dann zu einem Pfad vereinigen. Ein Duplikat der geschrumpfen Grundform anlegen und dieses auf die kalligrafischen Linien legen, beide Objekte selektieren und über Pfad > Überschneidung ausschneiden, so wie auf der Abbildung zu sehen.
    12. Jetzt müssen alle Teile lediglich noch zusammengesetzt werden.

    Wer sich mein Resultat anschauen will, der kann es in der Open Clipart Library herunterladen. Und natürlich gibt es das Ganze auch noch zum Anschauen als Screencast.

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    Software Freedom Day -rocks

    September 16th, 2011 von buergermeister

    Celebrate Software Freedom Day Song

    Composed by:Erwin Galang,Meric Mara and Deng Silorio
    Arranged by: Erwin Galang

    Let’s go out and celebrate
    It’s the Software Freedom Day
    (Chill out/ Cheer out)Yell out and participate
    It’s the Software Freedom Day

    Let everyone know there’s a software for(that’s) free
    Free to use for you and me
    Free to run and study
    Modify, make copies
    Save more money
    It’s the Software Freedom Day

    Let’s go out and celebrate
    It’s the Software Freedom Day
    (Chill out/ Cheer out) Yell out and participate
    It’s the Software Freedom Day

    Throughout the whole world
    Sharing is a plenty
    Hackers are smiling, knowledge a’flowing
    Dance to the beat and feel the heat
    Free and Open Software is Here to Stay.

    Software Freedom Day
    aha (2x)
    Software Freedom Day.

    Song lizensiert unter Creative Commons Share Alike 3.0 Unported License

    Link: Software Freedom Day

    Download mp3 und ogg

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  • Screencast: Mit Inkscape und Sozi Slideshows erstellen

    September 15th, 2011 von buergermeister

    In den letzten Tagen habe ich mehrfach den Hinweis auf die Inkscape-Erweiterung Sozi gefunden. Sozi ist ähnlich wie JessyInk, welches ich ja schon hier und hier näher vorgestellt habe, eine Erweiterung zum Erstellen von Präsentationen. Von Sozi gehört habe ich zum ersten Mal ungefähr vor einem Jahr und da Sozi sich auf die Methode die Präsentation mit Hilfe von Ansichten konzentriert, wollte ich es mir nicht anschauen. JessyInk hat diese Methode ja auch. Jetzt wollte ich aber trotzdem mal einen Blick auf diese Erweiterung werfen, ob sie nicht doch einige Optionen bietet oder ob sich komfortabler mit ihr arbeiten läßt. Mein Fazit ist ganz simpel nein, für mich persönlich ist JessyInk ausgereifter.

    Trotzdem habe ich einen kleinen Screencast gemacht, wie man mit Sozi und Inkscape Slideshows erzeugt, übrigens ein Thema zu der ich auf der Ubucon einen Vortrag habe.

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    Ubucon 2011

    September 12th, 2011 von buergermeister

    In knapp einem Monat ist es soweit, es ist wieder ubucon in Leipzig. Dieses Jahr schaffe ich es dann vor Ort zu sein. Es gibt auch ausreichend Gelegenheit mit mir zu gimpen oder mit Inkscape zu zeichnen. Insgesamt hab ich 3 Workshops und einen Vortrag in Leipzig.

    Am Freitag um 17.00 Uhr einen Votrag “Free your slides” in dem es darum geht, wie man SVG für seine Präsentationen einsetzen kann, natürlich spielt Inkscape eine Rolle. Am Samstag morgen geht es dann gleich um 9.00 Uhr los mit GIMP und in diesem Workshop versuchen wir ein normales Foto einer Person  in einen Naav’i aus dem Film Avatar zu verwandeln. Und am Nachmittag um 14.00 gibt es einen weiteren Workshop, in dem wir der Magie von Inkscape auf den Grund gehen.  Und bisher hat es wirklich jeder geschafft Inkscape diese Magie zu entlocken, selbst die Kinder in den FrogLabs. Am Sonntag um 9.00 Uhr gibt es dann einen weiteren Workshop zu Inkscape, diese Mal etwas mehr zu Icon-Design oder manchen geht da vielleicht auch ein Licht auf. ;) Also falls jemand Lust auf Inkscape und GIMP hat, einfach reinschauen.

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    Screencast: D.I.S.C.O. its Disco – eine Diskokugel mit Inkscape

    September 7th, 2011 von buergermeister

    Es ist wirklich mal wieder an der Zeit für ein wenig Spaß mit Inkscape oder für ein Tutorial bzw. Screencast. Dieses Mal zeichnen wir uns eine schicke glitzernde Diskokugel.

    Als erstes lassen wir uns eine Drahtgitterkugel rendern, dazu unter Erweiterungen > Rendern > Draht-Sphäre aufrufen. Die Einstellungen sind bei mir: 19 und 24 für Längen und Breitengrade, -10 für Kippen, 40 für Rotation und Radius 100px. Nicht vergessen den Haken bei Linien hinter der Sphäre zu setzen.
    Dann die gerenderte Sphäre de-gruppieren und die Konturlinien über Pfad > Kontur in Pfad, in Pfade umwandeln. Im Anschluß dann die Pfade zu einem vereinigen (Pfad > Vereinigung) und dann zerlegen (Pfad > Zerlegen).
    Die Grundfläche beiseite schieben und alle kleinen Flächen selektieren und die Erweiterung > Farbe > Zufallsänderung darauf anwenden. Von der Grundfläche ein Duplikat anlegen und das Original mit einem Grau füllen und zurück unter die Spiegelflächen bringen. Das Duplikat neben und wieder davon ein Duplikat anlegen. Eines der Duplikate mit einem kreisförmigen Farbverlauf, wie auf der Abbildung zu sehen füllen. Der Grundform mit der Verlaufsfüllung eine Unschärfe geben. Vom Duplikat der Grundfläche wieder ein Duplikat anlegen und diesesmit der Form mit der Verlaufsfüllung in Deckung bringen, die obere Form dann mit Weiß füllen und die übereinanderliegenden Kreise dann beide selektieren. Dann Objekt > Maskierung > Setzen darauf anwenden. Dann kann die übrig gebliebene mit dem Verlauf gefüllte Form auf unsere bunten Flächen gesetzt werden und die Objektsichtbarkeit herabgesetzt werden. Bei mir beträgt die Objektsichtbarkeit noch 80%.


    Dann ein schwarzes Viereck als Hintergrund zeichnen und unsere Diskokugel darauf platzieren, dass noch erhaltene Duplikat der Grundform  hinter die Kugel setzen, eine weiße Füllung geben und eine starke Unschärfe. Bei mir beträgt diese den Faktor 30.
    Dann mit dem Werkzeug Polygone und Sterne zeichen ein Dreick zeichnen, es stauchen und zerren bis es ein langezogenes Dreieck ist. Dann den Rotationspunkt für das Drehen des Objektes ans spitze Ende des Dreieckes versetzen. Dann immer ein Duplikat des Dreieck anlegen und drehen, bis ein Sunburst, wie auf der Abbildung entstanden ist. Die Abstände zwischen den einzelnen Strahlen müssen nicht exakt sein. Dann alle Strahlen selektieren und auch hierauf die Erweiterung > Farbe > Zufällsänderung anwenden. Den Burst gruppieren, auf unsere Diskokugel legen, mit der Bild-Ab-Taste hinter unsere Diksokugel setzen und die Objektsichbarkeit auf 10% herabsetzen. Dann einfach Duplikate des Burst anlegen und diese leicht drehen, dass können 2, 3 oder 4 sein, je nach Geschmack. Und fertig ist unsere glitzernde Diskokugel.

    Und wie angekündigt, gibt es das Ganze noch einmal als Screencast zum anschauen

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    Buch: GIMP 2.6 Praxisbuch

    August 24th, 2011 von buergermeister

    Falls jemand in Bildbearbeitung mit GIMP einsteigen möchte und ein gutes praxisnahes Buch sucht, dem kann ich das “GIMP 2.6 Praxisbuch” (ISBN 978-3-8266-5517-3) des mitp-Verlages empfehlen. Wie der Buchtitel verrät versucht das Buch dem Anwender in praktisch erklärten Kapiteln GIMP näher zu bringen. So widmen sich die einzelnen Kapitel neben dem Einstieg in GIMP auch praktische Anwendungen für einzelne Funktionen in GIMP, beispielsweisse Farb-/Helligkeitskorrektur oder das Entfernen von Piercings in Portraits oder störender Telefonleitungen in Landschaftsfotografien. Kapitel über den Umgang mit RAW-Formaten und HDR/DRI Fotografien komplettieren das Ganze.
    Das Buch umfaßt 350 Seiten, die durchgehend farbig sind und sehr viele Bilder und Illustrationen enthalten, was das Verstehen einzelner Schritte und Zusammenhänge wesentlich erleichtert. Zusätzlich kommt das Buch mit einer DVD daher, die neben GIMP für Windows und MAC auch die für die Übungen verwendeten Quellbilder als auch die entsprechenden XCF-Dateien enthält. Ausserdem enthält die DVD die einzelnen Übungen noch in Videoform. Das einzige, was da die Freude trübt ist, das es sich dabei um Flashvideos handelt. Wer möchte kann vorher beim Verlag sich ein Probekapitel durchlesen und auch einen Blick in einige Videos werfen.

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  • FrOSCon: FrogLabs auch für Erwachsene offen

    August 17th, 2011 von buergermeister

    Scheinbar ist die Mehrheit der Kinder aus der Gegend rund um Sankt Augustin in Italien oder liegt an einem Strand in Spanien oder befindet sich irgendwo anders in der Welt um Urlaub zu machen. Jedenfalls gab es Schwierigkeiten, die Workshops innerhalb des KidsTrack “FrogLabs” mit Teilnehmern zu füllen. Die Veranstalter der FrOSCon haben deshalb mit den Speakern für diese Workshops gesprochen und verschiedene Lösungen vorgeschlagen. Eine davon war, die Workshops auch für Erwachsene zu öffnen, für diese Lösung habe ich mich entschieden. Aber ich hatte ja bereits in der Ankündigung der Workshops geschrieben, dass ich nichts dagegen haben, wenn da der ein oder Erwachsene auftaucht. Das ist nun für die Masse der Workshops der FrogLabs der Fall. Da trotzdem nicht davon auszugehen ist, dass nun die Teilnehmerzahl ins unermessliche steigt, ist einfach mehr Zeit innerhalb der Workshops und ich werde wohl 2 weitere Themen mitnehmen. Also falls jemand Lust hat auf ein wenig Inkscape, einfach mal anmelden oder am Sonntag vorbeischauen.

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    Kleine Erinnerung

    August 11th, 2011 von buergermeister

    Nächstes Wochenende, also nicht welches jetzt kommt sondern das darauffolgende findet in St. Augustin wieder die FrOSCon statt. Es gibt auch dieses Jahr wieder einen Track, der sich FrogLabs nennt und speziell für Kinder und Jugendliche gedacht ist. Die Veranstalter bitten allerdings um eine vorherige Registrierung. Es ist zwar möglich die angebotenen Workshops auch ohne diese zu besuchen, allerdings ist die Platzanzahl begrenzt und registrierte Besucher haben dann Vorrang. Also Kids, wer Spaß mit OpenSource haben will…..

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