TagCloud

Glückliche Gewinner

Dezember 18th, 2012 von buergermeister

Vor drei Wochen als mein Buch gerade über die Druckmaschinen gelaufen ist, habe ich hier eine kleine Verlosung veranstaltet. Zu gewinnen waren 3 druckfrische Exemplare meines Inkscape-Buches. Um eines zu gewinnen musste man nur eines meiner Videotutorials machen und mir das Ergebnis zusenden. Das war aber scheinbar eine sehr schwere Aufgabe, ich habe nur 2 Einsendungen erhalten un dafür einige Mails, dass die Leute sich das Buch lieber kaufen und mit dessen Hilfe dann meine Videotutorials ab arbeiten. Übrigens enthält das Buch eine DVD mit 3 Stunden Videotutorials.
Nach 3 Wochen denke ich mal, es war genug Zeit um eines der Bücher zu gewinnen. Wie bereits angesprochen, es gibt nur zwei glückliche Gewinner und beide haben ihr Exemplar bereits.
Das erste Exemplar geht an Felix Mauch, als ersten Einsender. Er hat sich eines meiner ersten Tutorials angenommen und das KDE Logo nachgezeichnet. Bis auf kleinere Mankos nahezu perfekt. Nur die Fläche des K im Logo habe ich in meiner Version mit einem sanften Farbverlauf gefüllt. Und auch die Unschärfe und der Farbverlauf des Lichteffektes waren nicht perfekt. Aber ein guter Anfang.

Der zweite war Florian Auer, Florian hat sich des Tutorial mit der Diskokugel angenommen und sich selbst noch hinzugefügt. Hier gibt es nichts auszusetzen, das was daran zu zeichnen war ist perfekt. Ich wünsche beiden Gewinnern viel Spaß mit meinem Buch. Für den Rest, ich bin nicht unglücklich, wenn ihr ein Exemplar käuflich erwerbt ;)

Geschrieben in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

Neue Inkscape Version

Dezember 17th, 2012 von buergermeister

Eigentlich sollte am 21. Dezember die nächste Version von Inkscape erscheinen die Version 0.49, da tut sich aber derzeit nichts und man muss noch eine Menge Probleme lösen. Auch hat Microsoft durch seinen letzten Patchday wieder einiges an Ärger erbracht. Dafür gibt es jetzt doch noch eine Version 0.48.4 die aber nicht viel an Features bring und hauptsächlich ein Bugfix Release ist, wie man den Releasenotes entnehmen kann. Wer sich darüber wundert, dass auf den offiziellen Inkscape Seiten immer noch 0.48.2 als letzte stabile Version genannt ist, dass liegt daran das Inkscape erst dann ein Releas dort ankündigt, wenn für alle Plattformen also auch Windows und MacOS Versionen zur Verfügung stehen. Eine offizielle Ankündigung kann man auf der Entwicklermailingliste finden.

Geschrieben in fedora-design, Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 |

Inkscape-Wochenende Januar

Dezember 3rd, 2012 von buergermeister

Die ersten beiden Inkscape-Wochenenden, sind ja nun bereits Geschichte und für Januar 2013 vom 11. – 13. , ist ein weiteres solches Wochenende geplant. Einige haben nun angefragt, ob sich dieses Wochenende nicht an einen anderen Ort verlegen lassen würde und die Wahl fiel hier aufs Linuxhotel.

Da besteht auch die Möglichkeit, zu folgenden Konditionen. Und es steht auch mehr Raum zur Verfügung, als das hier vor Ort der Fall gewesen wäre, damit sind wieder Plätze frei. Also wer teilnehmen möchte, das Kontaktformular ist ohnehin noch online oder mir eine Mail schreiben oder hier in die Kommentare posten. Autogramme werden auch vergeben und eins ist übrigens immer noch zu gewinnen ;)

Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | 5 Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | Sneak Peak into F26 Supplemental Wallpaper | FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

Inkscape-Buch endlich fertig

November 22nd, 2012 von buergermeister

Hat lange gedauert doch nun ist es endlich fertig, mein Inkscape-Buch. Eigentlich sollte es ja schon vor langer Zeit fertig sein und nun ist es endlich im Druck. Die Verspätung, lag einerseits daran, dass LibreOffice echt nichts ist mit dem man Bücher schreiben sollte, vor allem wenn auch noch Makros aus M$-Office darin zum Einsatz kommen sollen. Aber auch meiner Selbstüberschätzung, die Grafiken für das Buch haben mich jede Menge Zeit gekostet, mehr als ich erwartet habe.

Insgesamt hat das Buch 12 Kapitel, Grundlagen, Erste Schritte,  Zeichnen, Textobjekte, Farben und Füllungen, Live Pfad-Effekte, Gekachelte Klone, Filter, Vektorisieren, Erweiterungen,  weiter Werkzeuge und Optionen und ein umfangreiches Praxiskapitel mit Tutorials. Dem Buch liegt eine DVD bei, auf der diese Tutorials unter anderem noch als Video zu finden sind.

Mein Ziel war es ein Buch zu schreiben, dass den Einsteiger genauso anspricht, wie den fortgeschrittenen User. Ob mir das gelungen ist, kann ich selbst nicht beurteilen. Neben den Tutorials, gibt es auch eine Menge Tips, Tricks und Kniffe auch in Bildform, weil ich denke auf diese Weise versteht man am einfachsten, was man mit der entsprechenden Funktion oder dem Werkzeug anfangen kann.

Zum Schluss enthält das Buch bereits die wichtigsten Änderungen der kommenden Version 0.49, die ja eigentlich nächsten Monat erscheinen sollte. Bestellen kann man das Buch bei Amazon.de oder anderen derartigen Händlern ja bereits eine ganze Weile. Also wer nicht weiss, was er zu Weihnachten haben möchte….

Aber vielleicht habe ich ja auch etwas zu verschenken oder besser gesagt, der Verlag denn der gibt mir nämlich 3 Exemplare für eine Verlosung hier. Ok, was muss man dafür tun, nur hier sagen ich will wäre ja echt zu einfach. Wie wäre es, ihr pickt aus meinem Vimeo-Account ein Video-Tutorial und zeichnet es entsprechend und schickt mir ( buergermeister @ diesedomain ) die Resultate. Die schönsten Exemplare gewinnen, so bekommen auf jeden Fall diejenigen ein Buch, die es auch gebrauchen können.

Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | 20 Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

Ein Farbprofil des Monitor erstellen…

November 9th, 2012 von buergermeister

Da ich in Brno zum Linux ColorManagement Hackfest bin und ohnehin meinen Screen zu kalibrieren habe, ist es wahtscheinlich eine gute Idee zu schreiben, wie das Ganze funktioniert.
Nutzer von Ubuntu müssen zuerst das Paket “colormanager” installieren, bei Fedora und openSUSE sollte dieses bereits installiert sein. Dann findet man in den Systemeinstellungen, das Menü für “Farbe”.

Öffnet man diesen Dialog, bekommt man die Geräte angezeigt, die aktuell am Gerät zu finden sind, die man kalibrieren kann.
Nutzer von KDE müssen derzeitig dispcalGUI benutzen, um ihre Geräte zu kalibrieren. Für Ubuntu und openSUSE ist das Paket in den Repositories verfügbar, Nutzer von Fedora müssen leider selbst kompilieren oder können ein Paket vom Autor benutzen benutzen. Die Benutzung ist am Ende ziemlich die Gleiche, nur das dispcalGUI einige Optionen zur Profilerstellung mehr bietet.
Nachdem ein entsprechendes Kalibrierungsgerät angeschlossen ist, wird der Button “kalibrieren” freigeschaltet. Ich habe an der Stelle einen ColorHug benutzt, ein Open Source Gerät, welches für relativ wenig Geld bei Richard Hughes, dem Autor von colord zu erwerben ist.
Einziges Nachteil von ColorHug ist, dass es ein ziemlich kleines Gerät ist und schlecht am Bildschirm anliegt. Das Ganze während der Profilierung fest zu halten ist keine gute Idee, da der Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Man sollte sich also eine Möglichkeit einfallen lassen, den ColorHug am Monitor zu halten. In meinem Fall ein Gummiband, welches den Hug am Screen des Laptop hält.

Mit dem ColorHug wird auch eine CD geliefert, auf welcher eine Fedora Liveversion enthalten ist, um den Monitor zu profilieren, auf der CD ist auch dispcalGUI enthalten. Nach dem Kalibrierung ausgwählt wurde, wird man durch einen ziemlich einfachen Dialog geführt, der einem erlaubt die Genauigkeit der Profilierung auszuwählen.

Am Ende wird ein graues Feld angezeigt auf das das Kalibrierungsgerät gelegt werden muss. Danach kann die Profilierung gestartet werden. Während der Profilierung, werden auf dem grauem Feld wechseln eine Anzahl an Grautönen und Farben dargestellt, um die Wiedergabe des Screen festzustellen.

Am Ende zeigt ein neues Fenster mit einem Smilie, das Ende der Profilierung an und im Menü “Farbe” ist jetzt ein Profil für den Monitor zu finden und auch das Alter dieses Profiles.

So wie man sehen kann, ist das Ganze eigentlich nicht unbedingt schwierig. Die Profilierung muss von Zeit zu Zeit wiederholt werden, da ein Monitor mit zunehmendem Alter an Leuchtkraft verliert und auch die Farbfilter sich ändern. Allerdings braucht man zur Profilierung ein entsprechendes Gerät. Aber mit dem ColorHug gibt es ja seit einiger Zeit ein kostengünstiges Open Source Gerät.

Geschrieben in Basic Knowledge, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | 17 Kommentare »

ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 3 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 1 | FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

Erinnerung: Inkscape-Weekend November/Januar

November 5th, 2012 von buergermeister

Nachdem der letzte Wochenend-Workshop rund um Inkscape beendet war, habe ich Termine für mögliche weitere derartige Workshops veröffentlicht. Noch sind Plätze für beide frei, der nächste Workshop ist vom 23.-25. November 2012 und der nächste dann am 11.-13. Januar 2013,beide in Chemnitz.

Der Zeitrahmen ist je nach Anreise der Teilnehmer am Freitag von ca. 19.00/20.00 bis ca. 22.00 (oder länger) und Samstag/Sonntag ebenfalls Beginn nach Wunsch der Teilnehmer ca. 8.00/9.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Für die Teilnahme selbst entstehen keine Kosten, jedenfalls verlange ich nichts. Wer mir trotzdem was in den Hut tun will kann das am Ende aber tun.  Das heisst an Kosten kommen nur die Reise- und Unterkunftskosten auf den Teilnehmer zu.

Anmelden kann man sich über dieses Formular. Die Teilnehmerzahl ist allerdings auf maximal 10 Teilnehmer begrenzt und hier gilt das Fifo-Prinzip.

Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

Indios erobern die Distributionen

Oktober 27th, 2012 von buergermeister

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an das Programm zum Erstellen von Animationen, welches ich vor einer Weile vorgestellt habe oder auch den Screencast dazu. Bisher war das Problem, das man zum ausprobieren Tupi selbst kompilieren musste, was selbst erfahrenen Leuten einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Schon vor einer Weile hat Gustav begonnen Tupi umzuschreiben um den Distributionen das packen zu ermöglichen. Das war aus rechtlichen Gründen nicht so einfach bis dahin, da Tupi ffmpeg enthielt. Aber darüber hatte ich ja auch bereits geschrieben.
Die Mühen beginnen sich jetzt auszuzahlen, so ist Tupi jetzt für Ubuntu erhältlich. Allerdings in einer veralteten Version, 0.1r12 um genau zu sein.


Gustav arbeitet auch an einem Paket für Fedora, welches ich bereits installiert habe und welches in wenigen Tagen auch verfügbar sein wird. Damit steht einer einfachen Installation von Tupi nichts mehr im Wege.

Falls es da draussen Leute gibt, die Tupi gern für eine andere Distribution packen würden nur zu, darüber würde sich Gustav auf jeden Fall freuen.
Aber das ist nicht die einzige Hilfe über die sich Gustav freuen würde, der Autor von Tupi plant am nächsten LibreGraphicsMeeting in Madrid teilzunehmen. Er benötigt dazu allerdings Unterstützung, da er die Reisekosten nicht allein tragen kann. Aus diesem Grund gibt es für ihn und zwei andere ein Pledgie. Aber lassen wir da mal Gustav selbst ein paar Dinge dazu sagen.

Geschrieben in fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 3 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 1 | FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

Der Countdown läuft

Oktober 23rd, 2012 von buergermeister

Am 23. und 24. Februar soll im mährischem Brünn eine Rakete steigen, die DevConf.cz. Die Veranstaltung richtet sich an Administratoren, fortgeschrittene Anwender und Entwickler und wird von den RedHat, Fedora und JBoss Communities ausgerichtet. Derzeit ist man allerdings auf der Suche nach dem Treibstoff um die Rakete starten lassen zu können oder anders gesagt man sucht Beiträge in Form von Vorträgen, Workshops, LightningTalks und man bietet auch Raum für Hackfests.

Wer nicht als Vortragender teilnehmen möchte, dem kann ich den Besuch dieser Veranstaltung nur empfehlen. Brünn ist ziemlich gut zu erreichen und liegt nur 2h Zug/Autofahrt von der tschechischen Hauptstadt Prag entfernt, noch näher sind die slowakische Hauptstadt Bratislava und die Hauptstadt Österreichs – Wien. Die Veranstaltung ist gut besucht rund 700 Besucher in diesem Jahr. Also wer Interesse an Themen wie oVirt, JBoss, Fedora, OpenShift und ähnlichem hat, der sollte vielleicht die Reise nach Brünn machen. Btw. das Bier in Tschechien ist bekanntlich gut und auch noch ziemlich preiswert ;)

Geschrieben in Family Affairs, fedorapeople, ubuntuusers | 1 Kommentar »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 3 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 1 |

Brandenburger Linux-Info-Tag

Oktober 23rd, 2012 von buergermeister

Nächsten Samstag, den 3. November ist es so weit, der BLIT findet wieder in Potsdam an der Universität am Griebnitzsee statt. Für mich ist es die 9te Teilnahme an dieser Veranstaltung und wie immer bin ich auch im Programm zu finden. Dieses Mal habe ich allerdings keinen Vortrag sondern nur 2 Workshops. Beides werden Inkscape Workshops sein, zuerst “Grinsen kann jeder” und dann später “Sexy Jeans“. Also eine Gelegenheit Inkscape näher kennen zu lernen. Beide Workshops haben allerdings nur 90 Minuten Dauer, was sehr knapp bemessen ist. Wer Interesse hat, ich plane wieder ein ganzes Inkscape-Wochenende, das nächste findet Ende November vom 23. -25. November 2012 statt. Den Rest des Tages wird man mich dann auf jeden Fall am Fedora Stand finden. Man sieht sich also in Potsdam….

Geschrieben in Family Affairs, fedorapeople, ubuntuusers | Keine Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 3 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 1 |

Präsentationen im Web

Oktober 22nd, 2012 von buergermeister

Nicht erst zu meinem Vortrag auf der Ubucon 2012 habe ich als Möglichkeit, nicht auf Flash, PDF oder die Präsentationsprogramme einer freien Office-Suite zurückgreifen zu müssen, Möglichkeiten aufgezeigt auch mit HTML, JavaScript oder CSS Slides zu erzeugen.
Nicht das diese Möglichkeiten für mich der letzte Schluss sind, schliesslich fehlt dem Endbenutzer jede Art von GUI und man muss den Quelltext editieren. Ausserdem fehlt mir immer die Möglichkeit Grafiken einzubinden, weshalb ich Inkscape/JessyInk bzw. Sozi bevorzuge.

Nichts desto trotz stellt diese Variante auch eine Möglichkeit dar und auch hier gibt es jede Menge Ansätze Präsentationen zu erstellen und da einige danach gefragt haben, mache ich hier nun eine kleine Übersicht über die Entsprechenden Entwicklungen und ihre Vor- und Nachteile. Generell ist bei allen zu sagen, dass man ein wenig im Auge behalten sollte, dass sich bei einigen um Zukunftstechnologien handelt und nicht alle Features von allen Browsern unterstützt werden. Das gleich Problem hat man allerdings auch mit SVG, so werden ja Filter immer noch nicht vom Internet Explorer unterstützt.

deck.js von Caleb Troughton bietet quasi nur eine seitenbasierte Präsentation und ist modular aufgebaut. Bei deck.js werden verschiedene Extensions angeboten, die man bei Bedarf mit einbinden kann. So zum Beispiel eine Übersichtsseite, dafür muss nur deck.menu eingebunden werden. Deck.js ist ansonsten simple gehalten, die Präsentationsseiten in HTML schreiben dann muss nur ein Style für die Folien und einer für die Übergänge gewählt werden und fertig. Bei Bedarf können auch weitere Module eingebunden werden und das einbetten von Bildern und Videos stellt kein Problem dar. Deck.js kann hier als Beispiel betrachtet werden und auch heruntergeladen werden.

Pik6 von Peter Kroener war eigentlich einst nur für den Eigenbedarf gedacht, hat aber so einiges an Möglichkeiten zu bieten. Es kommen WebWorkers zum Einsatz, die allerdings nicht alle Browser unterstützen. Opera und Chrome unterstützen diese und damit steht auch das herausragende Feature von Pik6 zur Verfügung. Pik6 kann dem Presenter eine eigene Ansicht bieten, auf der dann Notizen untergebracht werden können, die das Publikum nicht sieht. Dort wird ebenfalls eine Uhr angezeigt, damit man auch die Zeit verfolgen kann, beides ein sehr nützliches Feature. Auch für Pik6 gibt es noch weitere Plugins wie zum Beispiel printHandout.js zum Drucken eines Handout. Ausprobieren und herunterladen kann man Pik6 hier.

Auch CSSS wurde eigentlich für den Eigenbedarf gestartet und basiert wie der Name verrät überwiegend auf den Möglichkeiten von CSS, nur für die Komponenten, für die keine Möglichkeiten besteht wird JavaScript benutzt. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Die Dateien zum Download findet man hier.

Optisch schon eindrucksvoller wird es mit reveal.js von Hakim el Hattab. Um die 3D Effekte einsetzen zu können, braucht man allerdings einen Browser der CSS 3D Transitions und Transformationen unterstützt. Allerdings können auch andere Browser die Folien darstellen, dank eines FallBack-Modus. Interessant sind für mich jedoch nicht die optischen Effekte als das ich in mehrere Richtungen in einer Präsentation fortschreiten kann.

Slides von Brian Cavalier ist eine sehr schlichte Lösung ohne viel optische Effekte. Inhalte werden einfach in HTML oder Plain Text erstellt und dann wird nur noch, ein Theming via CSS erstellt, für die Präsentation sorgen dann die JavaScripts aus Slides. Einen Vorgeschmack auf Slides kann man hier bekommen und das Projekt findet man hier zum Download.

Luke Mahé und Marcin Wichary zusammen mit anderen Google-Leuten stecken hinter HTML5Slides. Welche Technologie zum Einsatz kommt, dürfte bereits der Name verraten. Von der Optik her bleibt HTML5Slides sehr schlicht ohne viel optischen Firlefanz. Um eigene Präsentation zu erstellen kann man einfach nur das Beispiel herunterladen und mit eigenen Inhalt füllen. Wie HTML5Slides aussieht, davon kann man sich hier einen Eindruck verschaffen. Zum Download findet man das Projekt hier.

Shower stammt von Vadim Makeev/Opera und ist ebenfalls eher schlicht gehalten. Auch hier gibt es eine Übersichtsseite, bei der man allerdings scrollen muss, wenn sich einige Folien darauf befinden und nicht viel anderen optischen Schnickschnack. Wer Shower in Aktion sehen will, der findet hier eine Beispielpräsentation und herunterladen kann man Shower hier.

S5 basiert auf XHTML, CSS und JavaScript und stammt von Eric Meyer. Bleibt in seinen optischen Möglichkeiten eher schlicht ist aber einfach zu handhaben. Ein Beispielpräsentation mit S5 kann man hier sehen und herunterladen kann man sich S5 auf den Seiten von Eric Meyer.

Optisch wohl am eindrucksvollsten kommt impress.js daher, dabei orientiert man sich sehr stark an dem was der Service Prezi bietet. Im Gegensatz zu Prezi arbeitet impress.js nur mit CSS3 Transformationen und Transitions von modernen Browsern. Damit ist so einiges möglich, wie Zoomeffekte, Drehungen und 3dimensional wirkende Effekte. Das schlägt dann auch Sozi und JessyInk. Falls der Browser allerdings keine 3D Transisions unterstützt, bekommt man keine Slideshow sondern die Folien werden einfach untereinander dargestellt, damit bleibt der Inhalt darstellbar. Großes Manko von impress.js ist allerdings, dass man sehr viel im Quelltext editieren muss. Wer impress.js in Aktion sehen will, findet hier eine Beispielpräsentation. Herunterladen kann man impress.js und den man die Präsentation auf seinen Rechner kopiert und in einem Editor öffnet.

Fazit: Abgesehen von Pik6 welches eine interessante Lösung via Webworker bietet um Notizen und Zeit darzustellen bzw. verschiedene Ansichten für Presenter und Publikum und reveal.js welches durch 3dimensionale Anordnung der Folien auch Publikumsentscheidungen zulassen würde, bietet keins der Tools für mich persönlich einen Mehrwert zu JessyInk, Sozi und Inkscape. Die optischen Möglichkeiten von impress.js sind zwar toll, aber bieten nicht unbedingt Nutzen. Ich bleibe bei meiner Lösung, ausser ich benötige die Features von Pik6 oder reveal.js

Geschrieben in fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | 7 Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

Inkscape-Workshop 2.0

Oktober 8th, 2012 von buergermeister

Der erste Inkscape-Full-Weekend-Workshop ist nun Geschichte und alle Teilnehmer sind wieder zu Hause. Wir haben an diesem Wochenende viel geschafft, ich habe nicht erwartet, dass wir wirklich alle Funktionen von Inkscape ansprechen können. Das gerade Themen wie “Gekachelte Klone” und “Filter” nicht sehr ausgiebig werden, hatte ich von vorn herein gesagt. Denn allein mit diesen Funktionen kann man einige Tage zu bringen um sie alle zu erklären und man muss auch hier einiges ausprobieren um es wirklich zu verstehen. Hier können einfach nur einige Grundlagen gelegt werden, die man später im Selbstudium vertiefen muss. Aber ich denke alle Teilnehmer waren zufrieden. Insgesamt haben wir am Wochenende 22.5 Stunden Workshop abgehalten.

Nicht alle, die wollten konnten teilnehmen, zumeist weil der Zeitpunkt nicht gestimmt hat. Einige haben ja bereits nach einem weiterem Termin gefragt. Für dieses Jahr sieht es dann allerdings bereits knapp mit Terminen aus. Da wäre nur noch als Möglichkeit das Wochenende vom 23.-25. November, im Dezember sehe ich keine Möglichkeit. Im Januar wäre ein Termin vom 11.-13. Januar frei. Vom Prinzip her sind beide Termine möglich, also nicht nur einer. Das macht unter Umständen sogar Sinn, da ja immer nur wenig Plätze sind. Die niedrige Anzahl an Teilnehmern (max. 6-8) macht sogar Sinn, jedenfalls ist dadurch ein intensiveres Lernen möglich.
Ich hab da eine kleine Umfrage aufgesetzt, die man für Terminwunsch und Anmeldung nutzen kann. Allerdings ist auch dieses Mal FIFO-Prinzip. Ich würde nur darum bitten, sich nicht einfach so anzumelden und dann doch nicht zu können, dadruch blockiert man am Ende einen Platz. Man kann mir allerdings auch seinen Teilnahmewunsch per Kommentar oder Mail mitteilen.

Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | 5 Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

This land is mine

Oktober 1st, 2012 von buergermeister

Nina Paley die Frau hinter “Sita Sings The Blues” hat einen neuen Kurzfilm veröffentlicht und auch der steht wieder unter einer Creative Commons Lizenz.

Das Ganze ist ziemlich “blutig” und wer wissen will, wer da wen gerade tötet, der sollte einmal bei Nina im Blog vorbei schauen. Dort hängen sozusagen Fahndungsphotos der Killer. Jedenfalls wieder sehenswert….

Geschrieben in fedora-design, fedorapeople, License Jungle, ubuntuusers | 1 Kommentar »

ähnliche Artikel:
  • None
  • Ein Blick auf GNOME 3.6

    September 29th, 2012 von buergermeister

    Vor einigen Tagen ist die Version GNOME 3.6 veröffentlicht worden, Zeit um einen Blick auf die Änderungen zu werfen. Die neue Version bring einiges an Änderungen mit, einige werden wieder geliebt und gehasst werden. Eine der ersten Änderungen bringt wohl eine wirklich benötigte Funktion zurück, die wohl viele mittels Extension in vorhergehenden Versionen nachgerüstet haben – den “Power Off”-Eintrag im User Menü.


    Neu gestaltet wurde die Bildschirmsperre, ist diese aktiviert wird der Bildschirm von einer Art Vorhang verdeckt, den man erst mit der Maus hochziehen muss um an die Eingabe für das Passwort zu gelangen. Ob diese neue “Feature” allerdings viele Freunde gewinnen wird, ist zu bezweifeln, klar es sieht schick aus aber nur kurz die Maus bewegen ist etwas anderes als eine Ziehbewegung. Zumal man eigentlich auch einfach mit der Eingabe des Passwortes beginnen konnte. Damit auch jeder sieht, dass man diese Bewegung machen muss wird auch mit einer Pfeilbewegung darauf hingewiesen. Allerdings kann man auch mit einer Drehung des Mausrades oder mit Drücken der Esc-Taste an die Eingabe gelangen.

    Fortschritt gibt es auch bei der Internationalisierung, so kann man jetzt mehrere Sprachen verwenden. Die eher nervige Such bei Wikipedia und Google im Overview Mode wurde entfernt. Auch gibt es die “Tabs” zum umschalten zwischen Fenstern und Applikationen im Overview Modus nicht mehr, der Schalter für das Umschalten auf das Fenster zum Anzeigen der Applikationen wurde in das Icon-Dash oder Schnellstarter mit den bevorzugten Anwendungen gepackt.

    Auch der Message Tray wurde umgestaltet. Es kommen größere Icons zum Einsatz und die Verschiebung, die durch das darüberfahren und Anzeigen des Programmnamens entstanden ist unterbleibt. Hinzu kommt ein zentraler Button zum Schliessen der selbigen. Ich für meinen Teil hoffe nur, das der Fehler der die Messages in meinem Tray immer doppelt anzeigt verschwunden ist. Geändert wurde jedenfalls etwas, was mich genervt hat der Aufruf des Message Tray. Bisher brauchte man nur in die rechte untere Ecke fahren und das Tray wurde geöffnet. Da ich aber zum Beispiel in Inkscape dort unten auch Schalter haben, hat das mehr oder minder teilweise unabsichtlich das Tray geöffnet. Jetzt muss man eine Weile mit dem Mauszeiger dort verweilen oder man öffnet das Tray über die Tastenkombination Super+M. Dafür sind die im Tray eingesetzten Icons größer geworden und der restliche Bildschirm wird leicht abgedunkelt, wenn man das Tray aufruft. Dafür wird jetzt der Onlinestatus des Gegenüber direkt angezeigt. Also eine ganze Menge Änderungen am Tray.

    Ein wenig mehr Überarbeitung hat Nautilus erfahren, der nun auch nicht mehr Nautilus heißt sondern Files. Die Änderungen haben ja bereits anderen nicht gepasst und Nautilus als Nemo geforkt. Jedenfalls ist eine ganze Menge alter Funktionen über Bord gegangen um Neuem Platz zu machen. So gibt es keine alternativen Ansichten mehr für die Sidebar und auch die Split View ist verschwunden. Die Menüleiste ist ebenfalls komplett verschwunden, deren Aufgabe wird vom App-Menü, welches sich öffnet wenn man auf das Icon im Panel klickt und weiteren Schaltern in der Files. Aber es hat sich noch mehr getan, im Kontextmenüg gibt es jetzt Move/Copy to und bei Bildern kann man diese direkt im Kontextmenü als Wallpaper setzen.

    Worauf ich mich freue ist Clocks, eine Anwendung um Alarmzeiten zu haben, Zeiten zu stoppen und die Zeit an anderen Orten der Welt anzuzeigen. Mir wäre zwar immer noch eine Zeitanzeige innerhalb des Mini-Kalender im Panel lieber, aber Clocks tut es für mich auch. Das waren allerdings immer noch nicht alle Änderungen auch im Dialog für die Systemeinstellungen hat sich einiges getan. Auch Font Viewer und Baobab wurden überarbeitet. Empathy hat eine vollkommen neu gestaltete Kontaktliste spendiert bekommen und hat ebenfalls keine Menüleiste mehr deren Funktionen sind ebenfalls über das App-Menü aufrufbar. Allein diese Änderungen reichen mir, um mich auf GNOME 3.6 zu freuen, aber da sind noch jede Menge mehr. Fast alle GNOME Anwendungen verwenden jetzt den XDG Standard, was nicht mehr so viele versteckte Dateien bedeutet aber das wird wohl noch seine Zeit brauchen, die alle zu entdecken.

    Wer das alles selbst entdecken möchte GNOME stellt eine LiveCD auf Fedora-Basis dafür bereit.

    Geschrieben in Desktop Revolution, fedorapeople, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    Tears of Steel

    September 26th, 2012 von buergermeister

    Der nunmehr vierte Kurzfilm der Blender Foundation, Tears of Steel ist nun veröffentlicht. Ansehen kann man sich das Werk schon, die Downloads werden erst gestartet, wenn die Aufmerksamkeitsphase wieder herunter ist und der Traffic normal. Reinschauen kann man allerdings schon.

    Geschrieben in fedora-design, License Jungle, ubuntuusers | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Lenovo Edge e530

    September 26th, 2012 von buergermeister

    Es gibt ein neues Arbeitsgerät in meinem Hause und an der Stelle muss ich mich bei ganz vielen Freunden bedanken. Da einige bereits gefragt haben, wie mein neuer Begleiter so ist und auch nach Details wie der Tastatur gefragt haben, schreib ich einfach mal ein kleines Review.

    Bei den Modellen der Edge-Serie visiert Lenovo den Bereich des Small Business an, Leute die mit dem Gerät arbeiten müssen, mobil sind und Wert auf Design legen. Die Modelle dieser Serie sind seit Anfang letzten Jahres erhältlich. An der Stelle fragt sich ob man ein ThinkPad besser machen kann und das hat man meiner Ansicht nach geschafft. Es ist ein Edge aber immer noch ein Thinkpad.

    Nun worin liegen diese Designmerkmale, von außen dürfte ein Edge am leichtesten am umlaufenden Rahmen aus Aluminium zu erkennen sein. Desweiteren kommt hinzu ein farblich abgesetzter Deckel, der auch in anderen Farben als “schwarz” erhältlich ist.

    Die Ecken und Kanten sind im Gegensatz zu den anderen Thinkpads leicht abgerundet und wirkt nicht mehr wie eine Tafel Ritter Sport-Schokolade. Quadratisch, Praktisch, Gut. ;) Wenn man das Lenovo aufklappt, merkt man das auch dort ein Re-Design statt gefunden hat. Sämtlich Status-LED wurden entfernt. Auf der oberen Leiste befindet sich nur noch der Ein/Aus-Schalter. Keine schlechte Entscheidung, wie ich finde. Die meisten dieser Informationen werden ohnehin von Software heute besser dargestellt. Am Modell findet man nur noch 4 LED, eine am Netzwerkanschluß, eine am Netzanschluss und als Statusanzeige eine im Deckel und eine in der rechten Ecke jeweils im ThinkPad Logo.

    Die Edge Serie verfügt auch über die neu überabeitete Tastatur, die auch in Zukunft bei anderen ThinkPad Modellen zum Einsatz kommt. Auf den ersten Blick wirkt diese Tastatur wie ein Designfehler, sie will einfach nicht zum Rest passen. Allerdings ist die Tastatur gut verarbeitet, hat einen guten Druckpunkt und die etwas größeren Tasten machen es einfach mit ihr zu schreiben. Die Anordnung für die Funktionstasten ist jetzt umgekehrt, dass heisst man muss die Fn-Taste drücken um die F-Tasten zu erreichen. Aber das läßt sich über BIOS-Einstellungen auch umkehren. Das einige der Tasten nun eine neue Anordnung erfahren haben, ist eher Gewöhnungssache. Eine Besonderheit der 500er Modella also der 15′ ist, dass die Tastatur auch über einen Nummernblock verfügt. Das dürfte Vielschreiber interessieren, mich interessiert das eher im Zusammenhang mit Blender.

    Das neben der Tastatur noch die bei den Thinkpads übliche UltraNav-Einheit mit Trackpoint und drei Maustasten vorhanden ist, dürfte man auf den Bildern erkennen. In irgendeinem Review hab ich gelesen, dass das Touchpad schlecht verarbeitet wäre, es würde ja klackern :D Natürlich am Ende sind noch einmal zwei Maustasten eingearbeitet. Woanders war zu lesen das ein Toucpad mit Noppen ja scheisse sei, da fehlt ja der Kontakt auch das ist Schwachsinn, der Kontakt ist da. Nur wenn man sich mal dieses Touchpad mit einem glatten vergleicht, nach einiger Zeit Benutzung kommt man vielleicht darauf, dass Noppen nicht so ohne sind, denn so glatt wie die anderen werden….

    Ausgerüstet ist das E530 auf der linken Seite mit einem Port für ein Kensington Lock, ein VGA-Ausgang, 3x USB 3.0 allerdings, ist wie bei vielen anderen Laptops auch von den vorderen nur einer zu benutzen, wenn man breitere USB-Geräte, Sticks oder ähnliches benutzt und einem HDMI Anschluß. Auf der rechten Siete findet man den Netzt und >Netzwerkanschluss, das optische Laufwerk in meinem Falle ein DVD DL Brenner und ein AlwaysOn Power USB Anschluss, mit dem man schneller sein Handy or whatever laden kann. Ausserdem befindet sich and der rechten Seite noch ein kombinierter Mikrofon-Eingang/Kopfhörer-Ausgang. Was die Suche nach einem passenden Headset allerdings nicht einfach gestaltet.

    An der Frontseite befindet sich noch der Lautsprecher und ein Slot für SD-Karten. Ausserdem verfügt das e530 noch über einen Fingerprintreader, eine eingebaute HD-Webcam und natürlich auch ein eingebautes Mikrofon.

    Wo ist jetzt der Haken zu den Modellen der T Serie, die denen der Edge Serie doch an Ausstattung ziemlich nahe kommen, da habe ich nur eines gefunden. Es gibt und wird wahrscheinlich auch keine Docking-Station für Modelle der Edge-Serie geben. Also wer seinen Laptop doch als Allroundgerät benutzen will und auf einer Dockingstation besteht muss dann doch zur T-Serie greifen.

    Lenovo Geräte sind ja eigentlich dafür bekannt, dass sich auf ihnen problemlos Linux installieren läßt. Das war auch hier der Fall alles bis auf eine Sache läuft problemlos. Dank der Wireless LAN Intel BGN 2×2 hab ich jetzt eben noch kein WLAN, aber ich hoffe dafür finde ich in den nächsten Tagen noch eine Lösung. Ich bin ja nicht der einzige mit dieser Sorge. Jedenfalls läuft jetzt schon mal ein Fedora 17 drauf.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama, Family Affairs, fedorapeople, ubuntuusers | 22 Kommentare »

    ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 3 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 1 | FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

    me @ ubucon.de

    September 17th, 2012 von buergermeister

    Auch dieses Jahr werde ich wieder auf der deutschen Ausgabe der Ubucon sein. Am Samstag werde ich um 13.00 Uhr im Raum Oneiric, einen Vortrag halten, wie man in Zukunft auf OOo oder LibreOffice oder noch schlimmer PDF/Flash & Co. verzichten kann und dennoch sein Vortragsfolien im Browser vorführen kann – Free Your Slides.

    Am gleichem Tag gibt es im gleichen Track um 15.00 Uhr mit mir noch einen Inkscape-Workshop РSexy Jeans. In diesem zeige ich, was mit Filtern und Pfadeffekten alles so m̦glich ist.

    Am Sonntag gibt es dann um 13.00 Uhr noch einen Inkscape-Workshop – Grinsen kann jeder. In diesem geht es darum, wie man einfahc ein eigenes Emoticon-Set erstellen kann und zeigt einige Tricks zum Icondesign  und -export. Mich auf der Ubucon zu finden dürfte überhaupt nicht schwer sein, ich werde wohl in Fedora-Blau wieder aus der Masse herausragen. Man sieht sich also am 19.-21. Oktober in Berlin an der HWTK zur Ubucon.

    Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    Letzter Aufruf

    September 16th, 2012 von buergermeister

    Noch sind einige Plätze frei für den Inkscape-Workshop über ein ganzes Wochenende. Wer also teilnehmen möchte, der sollte sich schnell entscheiden und mir eine Mail (buergermeister@karl-tux-stadt.de) senden. Ich setze da auch einfach mal eine Deadline, selbst wenn da noch Plätze frei wären, ich hab dann hinterher nur Mehraufwand. Also spätestens bis Freitag sollte man sich entschieden haben. Der Workshop startet am 05. Oktober abends (je nach Ankunft der Teilnehmer), geht am 06. Oktober von 09.00 Uhr bis Open End und am 07. Oktober ebenfalls von 09.00 bis ca. 18.00 Uhr (je nach Abreise der Teilnehmer). Wobei am Sonntag werde ich gegen Mittag Schluß machen, damit die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit haben, ihre spezifischen Probleme vorzubringen und wir gemeinsam daran arbeiten können.

    Der Workshop wird nicht inhaltlich gestaltet sein, wie meine sonstigen Workshops auf diversen FLOSS-Veranstaltungen, wo es eher in kurzer Zeit darum geht, gemeinsam etwas zu schaffen und dem Teilnehmer zu zeigen, dass Inkscape ein tolles Werkzeug ist. Wir werden uns in diesem Werkzeug ernsthaft und so viele “Features” wie nur möglich besprechen, auseinandersetzen. Wobei auch hier Grenzen sind, denn um alles ausreichend zu erklären und auch noch mit Ãœbungen zu festigen, würde man ungefähr 14 Tage Vollzeit benötigen. Beispiel Gekachelte Klone, denn wer weiß schon die 17 Ebenen der archimedischen Parkettierung aus dem Kopf, ebenso das Thema Filter ist ausreichend komplex. Es wird also hier nur ein anreißen des Thema sein. Auf jeden Fall sollte eine gute Grundlage nach dem Workshop vorhanden sein, um im Selbststudium weiter in die Möglichkeiten von Inkscape einzudringen.

    Geschrieben in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | 1 Kommentar »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 |

    Inkscape-Workshop

    September 8th, 2012 von buergermeister

    Ich habe vor einer ganzen Weile bereits einmal gefragt, ob noch Interesse an einem “längerem” Inkscape-Workshop besteht. Das hatten einige, vor etwa einem Jahr angeregt, ob das nicht einmal möglich wäre. Scheinbar besteht auch noch Interesse daran, einige haben sich daraufhin bei mir gemeldet.

    Fehlt jetzt nur noch ein Termin und da habe ich jetzt einen und zwar das erste Oktoberwochenende: 05.-07. Oktober 2012 in Chemnitz. Denjenigen, die nach dem letzten Blogpost sich bei mir gemeldet haben, habe ich den Termin schon per E-Mail geschickt und von einigen auch schon Rückantwort erhalten.

    Es sind aber noch “Plätze” frei, ich muss hier einfach eine Obergrenze setzen auf Grund der Raumgröße. Es gilt ganz einfach das FIFO-Prinzip. Fall dann doch mehr Interesse haben, als Plätze möglich sind, ist eine Wiederholung möglich allerdings erst Ende November. Wer jetzt daran teilnehmen will, schreibt mir einfach eine Mail (buergermeister@diesedomain).

    Kosten: An Kosten entstehen nur die Reise- und Unterkunftskosten, übernachten kann man in Chemnitz bekanntlich zu vernünftigen Preisen zB hier. Nur ist die Anreise mit zB der Bahn etwas umständlicher. Für den Workshop selbst nehme ich keine Kosten, da aber einige derer, die sich bereits angemeldet haben gesagt haben, dass sei nicht fair, stelle ich einfach mal den Hut hin ;)

    Zeitrahmen: da einige schon einen weiteren Weg haben und bestimmt auch etwas lernen möchten, nutzen wir die Zeit natürlich so gut wie möglich aus. In Abhängigkeit der Anreise, bereits am Freitag Abend, 1 oder 2h. Am Samstag ca. von 09.00 – bis Open End, wobei ich denke trotzdem spätestens 22.30 sollte Schluß sein. Am Sonntag dann auch 09.00-18.00, wobei das auch hier von den Teilnehmern abhängt.
    Falls es jetzt noch Fragen gibt, bitte auch per Mail oder Kommentar.

    Geschrieben in Basic Knowledge, Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers | 6 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    GIMP Magazine Issue 1

    September 5th, 2012 von buergermeister

    Seit einigen Monaten ist das neue GIMP Magazin ja bereits angekündigt, die Macher waren scheinbar mehr damit beschäftigt Shops anzulegen, als das Magazin zu erschaffen. Ausgabe 1 enthält neben einem Review der Version von 2.8 von GIMP, mehreren Seiten Ressourcen, ein Making-Of zu einem manipuliertem Foto, ein Artikel zur HDR-Fotografie und ein Interview eines Fotografen der nur mit GIMP und UFRaw arbeitet. Das eine User Gallery natürlich nicht fehlen darf ist klar.  Die Macher hinter dem Magazin möchten gern wissen, wie ihr das Magazin findet und haben dazu einen Fragebogen bei surveymonkey angelegt. Das Magazin gibt es zum Online lesen und Download bei Issue.com. Ich packe mal hier den Direktlink zur PDF-Downloadversion hin. Die Macher des Magazin weisen darauf hin, dass die Druckversion dort nicht der Weisheit letzter Schluss ist und sie für Ausgabe 2 eine Druckversion planen. Na dann viel Spaß beim lesen.

    Geschrieben in fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Video – Talk Ubucon 2011

    August 30th, 2012 von buergermeister

    Ich habe vor einigen Tagen Post bekommen, in der mich jemand nach meinen Folien zu meinem Talk von der Ubucon.de letztes Jahr gefragt hat. Die sollten in einem Video Verwendung finden, jetzt ist dieses Video erschienen. Das paßt ganz gut, weil es doch einige Fragen in meinem Workshop zur FrOSCon zu JessyInk & Co. gab.

     

    Geschrieben in Family Affairs, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |
    Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...19 20 21 Next

    « Frühere Einträge Nächste Einträge »