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Campino2k Notebook-Relaunch

Mai 22nd, 2009 von buergermeister

Campino2k hat sein Notebook einmal neu aufgesetzt und zwar ein neues Jaunty Jackalope. Mit verschlüsseltem LVM und darauf verschlüsseltem home-Verzeichnis. Alles funktioniertnun mittlerweile und da muss der Desktop etwas gepimpt werden, nicht zu viel denn allzu stark ist die Leistung des Notebook nicht. Daher nur das Standardtheme von Gnome/Metacity. Ein angepasstes Dust Theme und ein paar Links und Sysmonitore und ein Wallpaper von wallpapers.dpics.org. Alles noch recht aufgeräumt, dass wird sich wohl im Laufe der Zeit ändern. Wer wird wohl der Nöchste in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt?

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Linuxpromi-Show

Mai 21st, 2009 von buergermeister

Im September wird die LinuxFoundation die erste LinuxConf veranstalten und zwar in Portland/USA. Die Keynotes halten Joe “Zonker” Brockmeier Novells Community-Manager für OpenSuse, Mark Shuttleworth selbsternannter Ubuntu-Diktator und Daddy, Bdale Garbee sowie Bot Sutor, Vizepräsident für Open Source und Linux bei IBM. Kernelentwickler James Bottomley wird eine Diskussionsrunde zur Technologie, Entwiklung und Zukunft des Linux-Kernel  durchführen, an der unter anderem Linus B. Torvalds himself teilnimmt. Mehr zum stark logischerweise businessorientierten Programm auf den entsprechenden Seiten der LinuxFoundation.

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Moblin zum testen

Mai 20th, 2009 von buergermeister

Gestern Nacht erschien bei Distrowatch die Meldung, dass die erste Betaversion von Moblin Linux verfügbar ist. Moblin ist eine speziell für Netbooks und kleinere Geräte wie Smartphones geschaffene Distribution. Das Moblin-Projekt, einst von Intel gegründet und laut Wikipedia immer noch der grosse Part dahinter wird heute von der Linux Foundation betrieben. Andere Hardwarehersteller oder Distributoren arbeiten an eigenen Lösungen für mobile Devices, so zum Beispiel Canonical an Ubuntu MID-Edition oder schlicht Ubuntu Mobile genannt. Kernpunkt einer solchen Distribution ist natürlich die grafische Oberfläche, ist sie doch auf derartigen Geräten eine vollkommen andere als bei einem herkömmlichen PC mit Maus und grosser Tastatur. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und XFCE flog über Bord. Moblin 2.0 verwendet Gnome Mobile. Die darunterliegende OpenGL-basierte Clutter-Bibliothek sorgt für die heute notwendigen schicken Effekte. Natürlich enthält Moblin die für Internet surfen, Mail schreiben benötigten Werkzeuge. Die Entwickler haben noch jede Menge APIs für soziale Netzwerke beigepackt. Wer Moblin nur einmal ausprobieren will, findet auf den Seiten des Projektes eine testdrive genannte Version für USB-Stick bzw. Live-CD. Das openSUSE-Projekt hat, übrigens eine Stunde früher als Distrowatch, eine Betaversion von Moblin auf SUSE-Linux portiert, angekündigt.

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  • New Life in Openmoko Phones

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Experimentell als solches war das OpenMoko-Projekt ja schon immer. Nach der Botschaft um die Einstellung der weiteren Entwicklung des Smartphones gibt es nun wieder postives zu hören. Unter dem Code-Namen gta02-core öffnet man jetzt auch das Hardware-Design des Freerunners GTA02 für jedermann zum Mitmachen. Allerdings nur um herauszufinden ob der Prozess einer offenen Entwicklung auch mit der Hardware funktioniert. Man stellt gleich klar, dass man das wohl nicht in Serie fertigen wird. Sollte das Experiment allerdings gelingen, könnte es jedoch sein, dass das nächste Openmoko-Smartphone GTA03 ähnlich entwickelt wird. Derzeit arbeiten die Openmoko-Entwickler daran die bestehenden Schaltpläne und Platinen-Layouts für das freie PCB-Programm KiCAD aufzubereiten. Mehr dazu auf der Mailingliste von OpenMoko. Schauen wir einmal was daraus wird. Fehlt eigentlich nur das man auch am Aussendesign arbeiten darf, das wurde bei den meisten  Geräten eher als klopbig und negativ empfunden.

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  • The best Project of 2009 is?

    Mai 15th, 2009 von buergermeister

    Sourceforge möchte in diesem Jahr nun bereits zum vierten Male, die Community Choice Awards vergeben. DIe Plattform Sourceforge ist einer der größten Hoster freier Softwareprojekte. In den Kategorien: Best Project, Best Project for the Enterprise , Best Project for Gamers, Best Tool or Utility for SysAdmins, Best Visual Design, Best Tool or Utility for Developers, Best Commercial Open Source Project, Best Project for Academia, Best Project for Multimedia, Best Project for Government, Most Likely to Change the Way You Do Everything, Best New Project sind die Anwender und Nutzer der Plattform aufgerufen Projekte zu nominieren. Bis zum 29. Mai können noch Projekte nominiert werden. Ins Finale kommen dann in den Kategorien jeweils die zehn Projekte mit den meisten Nominierungen, über die dann abgestimmt wird. Diese Finalisten werden am 22. Juni bekannt gegeben und ab dann ist auch das Voting für die Projekte geöffnet. Am 20. Juli sollen dann die Gewinner feststehen, die ihre Preise dann im Rahmen der in San Jose stattfindenden OpenSource Convention am 23. Juli, erhalten sollen.

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    Manche verstehen es eben nie

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich hab ja vor langer Zeit bereits einmal darauf hingewiesen – Ubuntu ist ein Markenname. Und der gehört nun einmal Canonical und die können am Ende damit machen was die wollen. Wer glaubt Mark Shuttleworth hat Ubuntu wirklich nur mit dem Ziel gegründet der Welt eine benutzbare Linuxdistribution zu geben ist eines – naiv.

    Nachdem nun Canonical seinen Verzeichnisdienst “Ubuntu One” gestartet hat gibt es kritische Stimmen. Tony Yarusso hat im Bugzilla einen Fehlerbericht eingereicht, der fordert das der Verzeichnisdienst einen anderen Namen erhält. Unter dem Namen Ubuntu würden viele ein quelloffenes und freies Projekt verstehen und könnten von dem Namen daher getäuscht werden. Im Titel wies er daraufhin, das die Namensrechte verletzt würden- lustig die liegen doch bei Canonical. Er vermutet weiterhin, das Canonical den Client für diesen Dienst in das nächste Release integrieren werde. Auch das hält er für fragwürdig. Jono Bacon hat bereits darauf hin gewiesen, dass Canoncial dieses Recht hat. Hat aber mittlerweile ebenfalls den Standpunkt, das die Namensgebung verwirren könnte. Die Namensgebung für diesen Dienst steht nun auf der Tagesordnung des Community-Council.

    Namensvorschläge gibt es bereits jede Menge, es soll ja nur der Name Ubuntu nicht als Ganzes darin vorkommen. So könnte der Dienst Canonical One, UbuOne oder Ubunet heißen. Warten wir einmal was Weltraumtourist Mark Shuttleworth dazu sagt – bis jetzt erstmal noch nichts.

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    Der Domain neue Kleider

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich kann mich noch zurück erinnern im März nach der Übernahme der Domain linux.com durch die Linux Foundation suchte diese gemeinsam mit dem vorherigen Eigentümer nach einer vernünftigen Verwendungsform für diese Domain.

    The new Linux.com site will transform in the months ahead from solely being a news source to a collaborative site that will be “for the community, by the community.� Much like Linux itself, Linux.com will rely on the community to create and drive the content and conversation.

    So stand es damals in der die Übernahme begleitenden Pressemitteilung. Die Linux-Community war auch aufgerufen Ideen für die neue Plattform einzureichen. Nun ist sie da, eine zentrale Anlaufstelle für Information und Dokumentation zu Linux auf dem Desktop, auf dem Server, auf Mobilgeräten und im Embedded-Bereich soll sie sein. Damit soll man sogar zum Guru aufsteigen können und am Jahresende winkt dem Guru der Gurus mit den meisten Punkten eine mit der Unterschrift von Linus B. Torvalds signiertes Notebook. Wie findet ihr denn das Ganze?

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    Buzzword

    Mai 13th, 2009 von buergermeister

    Green IT ist ja seit nun schon einigen Jahren eines dieser Marketingschimpfwörter schlecht hin. Immerhin verbrät unsere Computertechnologie bereits mehr als alle unserer Urlaubsflieger und Verkehrsmaschinen zusammen. Mittlerweile verursacht die Computer-Infrastruktur der Welt heutzutage zwei Prozent der globalen CO²-Emissionen.

    Viele ISP berichten von ihrem “Green IT” Programm und verlangen seit dem mehr Geld fürs hosten. Sicher die Maßnahmen drosseln den CO²-Ausstoß, machen ihn allerdings nicht rückgängig. Anfang des Jahres gab es ja eine Meldung eine einzige Suchanfrage bei Google würde 7g  an CO²-Emission erzeugen. Die Zahl war falsch, allerdings wird es einen nicht geringen Ausstoß geben. Ich lese bei keinem ISP das ein Teil seines Profit in Erhaltung oder gar Wiederaufforstung von Wäldern gesteckt wird. Was denke ich ebenso wichtig wäre. Diesen Ansatz verfolgt jetzt eine weitere Suchmaschine und die will gleich gar keinen Profit erwirtschaften sondern reinvestiert komplett ihren Gewinn in die Erhaltung des Regenwaldes. Knapp 440.000m² sind so schon wieder aufgeforstet worden. Also ruhig mal vorbei schauen bei forestle.org. Entscheidung treffen und nutzen ;)

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  • Nächster Blenderfilm – Durian

    Mai 11th, 2009 von buergermeister

    Das Blender-Project ist derzeit auf der Suche nach Blenderkönnern und zwar für das nächste Kurzfilmprojekt. Der Film wird dieses Mal im Fantasy-Bereich angesiedelt sein, mit einer weiblichen Hauptdarstellerin und jeder Menge Monstern. Durian wird er heißen und wer gut mit Blender umgehen kann, darf sich jetzt bewerben. Finanziert wird der 5-8minütige Kurzfilm wieder aus DVD-Vorverkäufen und Spenden. Das soll sogar für ein kleines Salär für die Arbeit reichen. Es sei nicht hoch heißt es in der Ausschreibung reiche aber für den täglichen Bedarf. Zudem wohnen die Künstler ja in einer eigenen WG in Amsterdam und erhalten die Reisekosten ersetzt. Also wer Blender gut drauf hat sollte versuchen einen der insgesamt 6 Jobs zu ergattern. Der Rest kann sich auf jeden Fall wieder auf ein unterhaltsames Blenderfilmchen freuen.

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  • Flöhe hüten

    Mai 7th, 2009 von buergermeister

    Einen Sendeplan für RadioTux aufstellen ist nichts anderes als Flöhe hüten. Im vergangenen Jahr haben wir jeden tag etwa 16 Interviews gemacht, an manchem Tag sogar mehr. Das macht insgesamt über die 4 Tage mehr als 64 Interviews, bei manchen sind es auch noch mehr als 1 Gast. Spitzenreiter war im vergangenen Jahr Fedora mit 4 Interviewpartnern – wir hatten Paul W. Frields, Max Spevack, Gerold Kassube und den RHCE des Jahres zu Gast. Auch als am Samstag das Interview über den LinuxTag selbst lief, saßen 3 Gäste hinter dem Mikrofon. Eine Menge “Flöhe” also die unter einen Hut gebracht werden müssen. Dieser Aufgabe widme ich mich schon seit einiger Zeit Ich fange da mit einem Brainstorm im internen Wiki von RadioTux an, schließlich soll es möglichst nicht immer das Gleiche geben sondern Abwechslung im Programm. Neues und interessantes ist gefragt, ganz nebenbei soll auch ein Bild vom LinuxTag gezeichnet werden mit dem Programm. Hinzu kommen kleine Problemchen wie das nur Ingo englische Interviews macht oder das wir manches Mal reichlich unterbesetzt sind, schliesslich ist der LinuxTag in der Woche.

    Die Arbeiten für die Streams für den LinuxTag 2009 laufen also schon eine ganze Weile, das Brainstorming ist schon lange abgeschlossen. Noch steht beim LinuxTag kein Programm und auch die Keynotespeaker sind nicht bekannt. Ich kann mich nur nach den Seiten der einzelnen Projekte richten und dabei abwägen. Die grosse Arbeit beginnt erst mit Bekanntgabe der ausstellenden Projekte, der Keynotespeaker und der Vortragenden. Pro Interviewpartner sind das durchschnittlich 5 Mails bis der passende Platz im Sendeplan gefunden ist. Eine Menge Arbeit also am Ende hab ich für den Sendeplan rund 1.000 Mails geschrieben und die läuft derzeit bei mir.

    Die ersten Interviewtermine stehen auch mittlerweile fest und ich denke wir werden aus Berlin wieder alle 4 Tage ein interessantes Programm mit vielen Interviews bieten. Auf Wünsche zu bestimmten Themen kann ich derzeit noch eingehen, also wer welche hat. Einfach in die Kommentare schreiben.

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  • Alles neu macht der Mai

    Mai 6th, 2009 von buergermeister

    Mit etwas Verspätung erscheint morgen OpenOffice 3.1, auf den FTP-Servern liegt die Version 3.1 mit der Kennzeichnung stable bereits seit einigen Tagen. Pro-Linux jedenfalls hat die Veröffentlichung bereits gestern angekündigt, darauf folgte auch heise.de und andere. Einem Kommentar von Florian Effenberger unter dem entsprechenden Artikel bei Pro-Linux ist zu entnehmen, dass die offizielle Veröffentlichung der neuen Version der freien OfficeSuite morgen sein wird.

    An neuen Funktionen bringt OOo 3.1 unter anderem Kantenglättung für in OOo erstellte Grafiken mit. Die Textverarbeitung Writer wurde um eine Antwort-Funktion für Kommentare erweitert, dass Framework für die Grammatikprüfung wurde ebenfalls überarbeitet. In der Tabellenkalkulation Calc lassen sich jetzt Tabellen mittels Doppelklick umbenennen. Die Sortierfunktionen wurden verbessert. Für die kollaborative Arbeit an Dokumenten wurde die Dateisperren-Funktionalität verbessert um die Konsistenz der Dateien zu erhalten. Und noch einige derartiger Änderungen.

    Mich interessiert indes mehr die Zukunft des immerhin größten OpenSource-Projektes. Zumindest die Namensrechte an OpenOffice liegen ja nun bei Oracle. Bin echt gespannt was da wird.

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  • Social goes Desktop

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach dem Social Web kommt nun der Social Desktop. KDE 4.3 wird eine erste Applikation mitbringen, die den Desktop um einen “sozialen” Ansatz erweitern sollen. Die Idee dazu wurde auf der letzten aKadamy geboren bzw. vorgestellt. Das nächste Release von KDE wird ein Plasmoid mitbringen, das Linux-Nutzer in der näheren Umgebung anzeigt. So fern man es aktiviert natürlich. Diese Applikation arbeitet auf Grundlage der Open Collaboration Services API von freedesktop.org. Das ermöglicht auch die Integration in Gnome, XFCE oder andere Windowmanager. Cornelius Schumacher hat die OCS-Client Library wärend der openSUSE HackWeek geschrieben. Sebastian Kügler hat eine Dataengine und diese kleine Applikation geschrieben, um OCS in Plasma zu integrieren. Diese Neuerung in KDE 4.3, welches im Juli erscheinen soll, soll die weitere Entwicklung anstoßen. Entwickler können die OCS-Implementierung nutzen, um eigene Plasmoids und Programme, die deren Daten nutzen, zu erstellen. Die Nutzung dieser Schnittstelle wird sicher im Laufe der Zeit ausgebaut werden und sie wird ihren Weg zu Kopete, KMail und anderen Applikationen finden. Zu einem Screencast mit sebas, der die Funktionsweise von OCS darstellt geht es hier.

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  • Black is beautiful

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach den vielem bunten Kram gibt es hier mal wieder einen Desktop in der Reihe zu sehen, der eher von Konsolenwerkzeugen beherrscht wird. Was beim Deifl zum Einsatz kommt dürfte kalr sein, selbst wenn er es mir dieses Mal nicht aufgeschrieben hat, es ist ein Debian. Der Desktop ist dieses mal ein fluxbox mit areawm-Skripten. Im Conky werden neben Schnickschnack wie Datum und Zeit, die 5 neusten Feeds von Newsbeuter, Aufgaben und Termine und die neuesten Nachrichten von Jabber und die in den Mailaccounts angezeigt. Die Anwendungen die wir sehen startet Deifl meist in urxvt und es laufen derzeit eine ganze Menge. Und bestimmt noch mehr, denn einige laufen in screen und da können wir garantiert einige nicht mehr sehen. Ja Platz für mehr müßte man immer haben, deshalb laufen an dem System auch zwei Monitore ;)

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  • Mal ne Frage oder zwei

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    Mir ist letztens aufgefallen, als ich das Standard-Theme gewechselt habe, dass jemand mir zum neuen Design gratuliert hat. Das Design gab es aber schon ewig, nämlich seit dem hier die Möglichkeit besteht seine eigene Distribution bzw. die Shell zu wählen. Ich gebe zu nicht alle Distributionen sind vertreten und ich wollte auch noch weitere Themes machen. Aber nutzt das überhaupt jemand, welches Theme habt ihr eingestellt?

    Insgesamt muss ich dazu sagen, dass ich eh noch an der Art arbeiten muss, wie die Themes bei mir benutzt werden. Derzeit muss eine Änderung in einem Theme inn allen anderen ebenfalls gemacht werden. Bevor ich also weitere Themes und weitere Distributionen einführe, muss ich mir hierüber erst einmal Gedanken machen. Falls ich neue Distributionsthemes einführe, welche sollen es sein?

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  • Lauter bunte Sachen

    Mai 3rd, 2009 von buergermeister

    Es gibt seit langer Zeit mal wieder ein KDE innerhalb der Desktopaktion zu sehen. Hier ein KDE 4.2 auf einem Kubuntu 8.10. Der hier ist von Markus Barthel und der benutzt KDE erst seit dem 10. Geburtstag von KDE also in etwa seit dem diese Aktion hier läuft. Übrigens wer gestern aufgepaßt hat, der hat gemerkt das Gnome seinen 10. Geburtstag erst hatte. Das Wallpaper hat Markus vor 100 Jahren irgendwo im Internet gefunden und hat es wieder entdeckt als er auf KDE umgestiegen ist. Das Plasmatheme nennt sich Arezzo die derzeit nicht sichtbaren Tooltips und der Dialog von krunner sind aber aus dem Elegance-Theme. Dann gibt es noch einige Plasmoids in der Kontrolleiste und auf dem Desktop.

    Toll findet Markus die Folderviews, damit hat er die Dateien, an denen er gerade arbeitet sofort zur Hand. Praktisch ist auch der Schnellzugriff neben dem K-Menü und die Plots für CPU und Netzwerk ganz rechts in der Kontrolleiste. Das sind bei mir die Sachen, die eher sofort verschwinden. KMenu dauert mir mit dem gesuche zu lange ausserdem kann ich es über das Kontextmenü der rechten Maustaste ebenfalls erreichen und MiniCli bzw. heute krunner sind eh bei mir schon immer favorisiert gewesen. XFCE bietet da nebenbei noch ein Schmankerl welches bei mir eingesetzt wirt die Verve-Zeile. Aber egal jedem Tierchen sein Pläsierchen. Markus jedenfalls finde KDE mittlerweile nicht nur schick sondern auch toll und will es die nächsten 100 Jahre nutzen.

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    Gnome auf dem Trockenen

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Im März 1999 war es soweit, die Version 1.o von Gnome erschien. Gedacht als Antwort auf das KDE-Projekt, welches die damals umstrittenen QT-Bibliotheken benutzte. Wenig später wurde die Gnome Foundation gegründet, im August 2000. Der Gnome Foundation schlossen sich übrigens gleich Firmen wie Sun, IBM und HP an. Die Unterstützung der Wirtschaft für Gnome ist auch heute nicht unbedingt gering. Wenn man ins Advisory Board schaut tummeln sich da immer noch Größen im Geschäft. Übrigens dafür zahlen die einen Beitrag.

    Es kann durchaus sein, dass sich da im nächsten Jahr z.B. Nokia als neuer Eigentümer von Trolltech verabschiedet und auch auf Grund der weltwirtschaftlichen Gesamtlage einige mehr gehen. Diese Lage führt John Palmieri der Treasurer der Foundation als Grund für die derzeitige finanzielle Lage als Grund an. Für das Jahr 2009 sollen die Finanzen noch gesichert sein, für 2010 bereits nicht mehr.

    John Palmieri erinnert, dass dieses Geld vor allem auch für Entwicklertreffen und Hackfests ausgegeben wird und das es damit in die Entwicklung von Gnome fließt. Er erinnert an das Friend of Gnome-Programm und hofft das die Nutzer welche noch nichts gegeben haben, die finanziellen Lücken mit einem kleinen Beitrag stopfen. Natürlich gibt es da auch eine kleine Entschädigung je nach Höhe der Donation dafür. Also liebe Freunde, werdet Friends

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    Schlicht & Einfach

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Es gibt wieder einen Screenshot eines Linux-Desktop zu sehen, dieses Mal schickt mir Yoda alias Roman aus der Schweiz allerdings seinen aktuellen Desktop. Der letzte war ja ein 2 Jahre alter. Roman mag es schlicht und einfach, deshalb investiert er weniger Zeit in die Einrichtung seines Desktop. Icons und Themes sind ein Konglomerat aus den von Ubuntu mitgelieferten. Er investiert keine Zeit um sich irgendwo derartiges herunterzuladen. Ein nahezu Standard Gnomedesktop eines Ubuntu 9.04 also, KDE hat er mehrfach probiert kommt aber damit nicht zurecht, aber das sei Ansichtssache. Auch das Wallpaper benutzt Roman schon seit ewigen Zeiten und weiss schon gar nicht mehr, wo er es her hat.

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    Season of Usability

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Google sponsort ja seit langer Zeit nun schon die Entwicklung freier Software mit dem Google Summer of Code. Von dieser Veranstaltung inspiriert führt OpenUsability etwas Ähnliches durch. Der GSoC spricht vor allem Softwareentwickler an, an der Entwicklung von Software sind aber heute nicht nur Programmierer beschäftigt. Grafische Oberflächen sollen schick sein und Freude bereiten sie zu benutzen – Usability ist das Stichwort. Und so gibt es jetzt eine Season of Usability und zwar bereits zum zweiten Mal. Studenten aus den Richtungen Design und Usability sind gefragt. Informatikstudenten können ebenfalls teilnehmen, wenn sie entsprechende Kurse nachweisen. Ideen was umgesetzt werden soll müssen die Bewerber nicht mitbringen, müssen sich allerdings für eines der 10 teilnehmenden Projekte entscheiden. Von Juni bis August sollen die Teilnehmer dann 10-15 Wochenstunden an dem Projekt mitarbeiten und bei positiver Bewertung durch den Mentor erhalten sie im Anschluß ein Stipendium von 1.000 US-$. Google ist nicht alleiniger Sponsor, im letzten Jahr war Trolltech mit im Boot und so konnte vor allem das KDE-Projekt von der Veranstaltung profitieren zum Beispiel der Dokumentenbetrachter Okular. Dieses Jahr ist Canonical als Sponsor von Ubuntu mit von der Partie und so finden sich auch Ubuntu-Applikationen unter den Projekten. Zur Auswahl stehen: Amarok, Drupal, Gallery, GeneMANIA ein Werkzeug zum Generieren von Hypothesen der Genfunktionen, ein GNOME User Management Tool für Ubuntu, Kadu ein Mulitprotokoll-InstantMessenger Client, KOrganizer, OLM ein webbasiertes System für “testing driven development”, SemNotes ein Aufsatz für Nepomuk und ein weiteres Werkzeug für Ubuntu zum Hinzufügen und Entfernen von Software. Mehr Informationen zum Bewerbungsablauf gibt es auf den Seiten der Season of Usability.

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    a little bit of history

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Ich lese kaum heise, diese Trollunity überlasse ich anderen. Heise und Heise open befinden sich dennoch in meinem Feedreader zu reinen Kontrollzwecken, der Feed ist aber auch so etwas von unkomfortabel. Es wird nur die Ãœberschrift ausgeliefert nicht einmal ein Teaser ^^ Gestern erschien allerdings mal ein Artikel dessen Link ich dennoch einmal gefolgt bin und ich finde ihn durchaus lesenswert. 3 Seiten Geschichte von S.u.S.E, SuSE, SUSE, openSUSE – eine durchaus umbenannte bewegte Geschichte. Hier gehts lang

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  • Noqqer dir einen

    April 29th, 2009 von buergermeister

    Noqqes desktopEs geht doch tatsächlich weiter in der Reihe der Linux-Desktop. Dieses Exemplar hier kommt von Flo alias noqqe.de.  Es handelt sich um das frisch-releaste Ubuntu 9.04 -  Jaunty Jackalope und damit um einen Gnome-Desktop. Das Wallpaper heißt Whiners und stammt von Ivan Bliznak. Als Systemmonitor kommt Conky auf den Desktop. Ausserdem  verwendet Noqq ein Cairo Dock mit dem “famous phone”-Theme. Für Fenster und Meta City kommt ein Theme namens New Wave zum Einsatz, die Icons sind die normalen des Systems. Alles in allem wohl kein herausragender Desktop, aber arbeiten kann man mit ihm bestimmt.

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