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Vienna Calling

April 24th, 2013 von buergermeister

Nächste Woche ist es wieder soweit, die Linuxwochen-Roadshow stopps in Wien. Vom 2. – 4. Mai finden im Technikum Wien die Linuxwochen mit der Ausgabe für diese Stadt statt. Ich werde wie  die letzten 5 Jahre auch wieder vor Ort sein und natürlich im Programm vertreten sein. Dieses Jahr habe ich ja “nur” 3 Vorträge und 3 Workshops. Am Donnerstag den 2. Mai stelle ich am Morgen Tupi vor und wie man damit Animationen erstellt, gleich im Anschluss zeige ich wie man mit Hilfe von Inkscape Präsentationen erstellt und am Abend stelle ich noch die Fedora Design Suite vor. Am Freitag und Samstag gibt es dann wieder Workshops mit mir, am Freitag einen zu Inkscape und am Samstag morgens einen zu Blender und nachmittags wieder einen zu Inkscape. Für die Workshops wird um eine Voranmeldung gebeten.

Insgesamt sind die Linuxwochen Wien erstaunlich gewachsen, so gibt es jeden Tag paralell 3 Tracks mit Vorträgen und am Freitag und Samstag paralell dazu noch Tracks mit Workshops. Am Freitag 3 jeweils paralell und am Samstag 2, dazu kommen noch LPI-Prüfungen, die ebenfalls einen Track einnehmen.

An Vorträgen dürfte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein. Traditionell geht es am Donnerstag eher um das Business und so finden sich in zwei Tracks Themen wie Kolab3 oder OpenERP. Aber es gibt auch einen Track, der stärker den User anspricht dort zeigt unter anderem Fedoras Release Manager Jaroslav Reznik wie Fedora entsteht. Rákosi Gergely zeigt das man durchaus mit Linux auch Zocken kann und wie. Auch meine Vorträge sind in diesem Track. Am Freitag dreht sich ein ganzer Track um OpenData mit einer ganzen Anzahl toller Beispiele und Anwendungen. Es gibt aber auch einen Track rund um Virtualisierung, Cloud und Administration und einen weiteren mit Entwicklerthemen. Am Samstag gibt es einen Track rund um OpenEducation und Linux im Schulalltag und einen Track zu OpenHardware und dann sei noch der 5stündige Firefox OS App-Workshop zu erwähnen.

In diesem Programm ist wirklich für jeden etwas dabei, egal ob User, Administrator oder Developer. Ein Teil der Vorträge sind in englisch, da man in Wien auch auf internationale Gäste eingestellt ist, liegen doch die Hauptstädte Mährens und der Slowakei, Brünn und Bratislava nur eine Stunde entfernt. Vielleicht sollte der ein oder andere doch überlegen noch nach Wien zu kommen.

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Erinnerung: Inkscape-Weekend in Berlin

April 18th, 2013 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es soweit, das nächste Inkscape-Wochenende findet statt und zwar am Wochenende vom 17. – 19. Mai. Austragungsort ist dieses Mal Berlin und zwar die c-base. Die Teilnehmerzahl ist auf Grund der Raumgröße begrenzt und die Hälfte der Plätze ist bereits vergeben, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Aber geteilt durch alle Teilnehmer, ist das in etwa eine Kinokarte, über mehr freue ich mich natürlich auch. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen, ich bringe wirklich nur so viele mit wie benötigt werden. Meine Bestände gehen ohnehin zur Neige. Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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LibreGraphicsMeeting 2013

April 17th, 2013 von buergermeister

Vergangene Woche war ich in Madrid zum LibreGraphicsMeeting. Der jährlichen Zusammenkunft vieler Grafikprojekte, wie GIMP, Krita, Darktable, Scribus, Inkscape und vieler anderer. Neben dem Vortragsprogramm, in dem ich mit zwei Beiträgen vertreten war, gibt es Zusammenkünfte der Entwickler und Workshops. Am ersten Tag hatte ich meinen Vortrag zur Fedora Design Suite und am dritten zu Open Source Movies. An vielen Meetings habe ich teilgenommen, so an den Gesprächen zwischen Tupi und Krita and denen geklärt wurde, wie beide Programme interagieren können. Dabei sind Fehler im Datenmodell von Tupi zu Tage gekommen, die in naher  Zukunft geändert werden. Damit wird Tupi dann schneller im Laden von Reihenbildern zum Beispiel. Auch Ideen zu OpenRaster als mögliches zusätzliches Datenformat haben stattgefunden, dass würde ermöglichen das Tupi Dateien von Krita und Mypaint übernehmen kann. Aber auch die Gespräche zwischen Krita, GIMP und Mypaint zu einem gemeinsamen Brush-Format habe ich verfolgt, auch hier tut sich so einiges. Auch bei Fonts, tut sich so einiges, wie ich am Rande mitbekommen habe, die Gespräche habe ich allerdings nicht mitverfolgt. Persönlich habe ich die Zeit genutzt um mit Tavmong Bah über Aufzählungen im SVG-Standard zu sprechen, dieses Feature wird in meinem Blog oft im Zusammenhang mit Inkscape gesucht und auch in meinen Vorträgen angefragt. Die schlechte Nachricht ist, dass dieses Feature auf jeden Fall von Fliesstext abhängig ist, dieses Feature wurde schon im Zusammenhang mit SVG 1.2 gecancelt. Da wäre die Möglichkeit Aufzählungen ähnlich zu integrieren, wie Textumbrüche aber diese werden beim speichern als konformes SVG ja zerstört. Auch im Inkscape IRC wird dieses Feature oft nachgefragt, die Problematik hier ist, das diese Wünsche ans W3C herangetragen werden müssen und nicht an Inkscape, so also wenn ihr es wollt schreibt an die Arbeitsgruppe. Die vertretenen Browser-”Hersteller” haben jedenfalls kein Interesse daran, die wollen SVG möglichst klein halten.

Es tut sich also eine ganze Menge in der Welt der freien Grafikprogramme und die 2013er Ausgabe des LGM hat wieder einige Sachen vorwärts geschoben. Bleibt am Schluss zu sagen, dass ich gespannt bin auf die 2014er Ausgabe des LGM egal ob sie in Montreal, Medellin, Buenes Aires oder hier in Deutschland in Leipzig statt findet. Auch in der Organisationsstruktur des LGM hat sich einiges getan, was zukünftige Meetings verbessern wird. Also alles in allem hat es sich gelohnt nach Madrid zu fahren.

Bleiben nur noch zwei Dinge zu sagen, erstens es fehlt noch Geld auf dem offiziellen LGM-Pledgie und auch auf dem für Gustav Gonzalez/Maria Leandro und zweitens wer Lust hat ein eventuelles LGM in Leipzig organisieren zu helfen, kann sich bei mir melden.

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Eine Menge Veranstaltungsaufrufe

März 20th, 2013 von buergermeister

Im Moment suchen ja eine ganze Menge OpenSource-Veranstaltung nach Beiträgen, vielleicht lohnenswert eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.

Bist zum 1. April kann man noch Themen für die Linuxwochen in Wien einreichen. Gesucht werden Beiträge zu den Themen  Open Source, Freie Software, Open Hardware und Open Data gesucht. Einreichen kann man die Vorträge und Workshops im CfP-Manager genannten System. Stattfinden werden die Linuxwochen Wien vom 2.-4. Mai wieder am Technikum in Wien.

Unter dem Titel “Build your conference” hat auch die deutsche Ubucon nun ihren Call for Papers gestartet. Die Ubucon 2013 wird vom 11. – 13. Oktober 2013 in Heidelberg stattfinden und noch bis zum 31. August 2012 kann man Beiträge einreichen. Das geschieht hier ganz zwanglos via eMail an idee@ubucon.de. Vorträge sollten eine Länge von 50 Minuten haben und als Richtwert für Workshops sind 100 Minuten das Optimum, längere Slots sollen aber möglich sein.

Auch die OpenRheinRuhr hat zur Einreichung von Beiträgen aufgerufen, hier endet die Frist am 31.08.2013. Gesucht werden Beiträge zu den Themengebieten: Neue Entwicklungen zu freien Betriebssystemen und Anwendungen, Desktop und Grafik, Internet, Webtechniken, Community Projekte, Administration, Business-Anwendungen, Sicherheit, Privatsphäre, Anonymität und Recht, Lizenzen. Einreichen kann man Vorträge über ein Onlineformular. Stattfinden wird die OpenRheinRuhr am 9. und 10. November 2013 wieder im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen.

Noch nicht ganz soweit, ist die FrOSCon hier ist aber in den nächsten Tagen/Wochen mit einem Call for Papers zu rechnen. Aber immerhin steht schon ein Datum für diese Veranstaltung fest. 24. und 25. August, wie immer an der FH Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin.

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Chemnitzer Linux-Tage 2013

März 13th, 2013 von buergermeister

Am Wochenende ist es wieder soweit, die 14. Ausgabe der CLT geht über die Bühne. Natürlich bin ich vor Ort, so wie die letzten 13 Jahre und natürlich sind auch andere Kollegen von Fedora vor Ort. An Beiträgen gibt es in diesem Jahr von Fedora-Leuten nicht all zu viel, Robert Scheck wird zeigen, dass es nach dem ersten RPM-Paket erst richtig los geht, Thorsten Leemhuis zeigt die neuesten Entwicklungen des Linuxkernels und naja, wie soll es anders sein bei mir kann man am Samstag in einem Workshop den Umgang mit Inkscape erlernen oder verbessern und am Sonntag zeige ich in einem Vortrag wie die Indios laufen lernen.

Auch wenn es an Vorträgen nicht all zu viel ist, am Stand wird es wohl so einiges zu sehen geben. Miro Hroncok wird vor Ort sein und eines der Features von Fedora 19 “Schrödingers Cat” zeigen – 3D Printing. Es wird also einiges am Stand zu sehen geben. Also wer Lust hat vorbei schauen am Stand

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Blender Hangout v5

März 12th, 2013 von buergermeister

Es ist schon eine Weile her, seit der letzte Blender-Hangout statt gefunden hat. Das liegt nicht daran, das es an Themen mangelt sondern an der Zeit. Aber jetzt geht es weiter in der Blender-Drink Serie und dieses Mal gibt es Bier.

Zeit für den Hangout ist der 23. März um 19.00 Uhr, Sprache ist wieder in Abhängigkeit von den Teilnehmern deutsch oder englisch. Wer nicht teilnehmen kann, das Ganze wird es hinterher natürlich auch wieder als Screencast geben.

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  • Inkscape-Workshop c-base

    März 11th, 2013 von buergermeister

    Bereits vor einer ganzen Weile, habe ich eine kleine Umfrage gemacht, wann neue Inkscape-Wochenenden statt finden sollen. Für den Apriltermin haben sich aber nur 2 Interessenten gefunden und auf eine Nachfrage, ob sie immer noch möchten, habe ich keine Antwort erhalten. Deshalb verzichte ich auf den Apriltermin. Der hätte mir ohnehin eher Schwierigkeiten bereitet.

    Für den Mai gibt es allerdings einen Termin und zwar in Berlin in der c-base. Die Anzahl der Teilnehmer ist aber auf Grund der Raumgröße auf 12 begrenzt. Statt finden wird das Ganze am Wochenende vor dem LinuxTag also den 17. – 19. Mai 2013. Wer gerne teilnehmen möchte, der kann sich hier anmelden. Bitte beachtet dabei euch nicht unnötig anzumelden, ihr verdrängt sonst vielleicht Leute, die wirklich gern teilnehmen möchten. Das Ganze ist wieder “pay what you want” wobei es nett wäre, wenn ich meine Reisekosten bekäme ;) Wer ein Buch haben möchte kann das ebenfalls eintragen, wobei billiger als im Laden wird das bei mir auch nicht, ich bringe auch nicht viel auf Verdacht mit, denn die Bücher wiegen. Aber vielleicht sieht man sich ja auch noch vorher auf den Chemnitzer Linux-Tagen, wo ich auch einen Inkscape-Workshop habe und Bücher habe ich in Chemnitz auch mit.

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    Hat es jetzt der letzte begriffen?

    März 11th, 2013 von buergermeister

    Auch auf die Gefahr hin, dass im ubuntuusers-Forum wieder Einträge ala “Canonical Bashing auf Karl-Tux-Stadt” und hier die lieben Fanboys in anonymer Art und Weise beleidigende Kommentare schmieren, geb ich dann doch mal meine Meinung zu den neuesten Ereignissen.

    Ubuntu started jetzt also seinen eigenen “XServer” namens Mir. Von mir aus, deren Problem, ich jedenfalls gehöre nicht zu denen die darin eine Gefahr sehen. Die Welt von Open Source lebt von ihrer Vielfalt und die vielen Forks sind der Motor, der die Entwicklung voran treibt. Allerdings hat die Sache einen Haken, die Anforderungen sind in den letzten Jahren gestiegen, die Zahl der unterschiedlichen Geräte und Plattformen steigt. Damit steigt auch eines der Bedarf an Entwicklern und diese kosten Geld.

    Falls jemand “The Cathedral And The Bazar” gelesen hat, dann weiss man das der Benutzer bei der Entwicklung von FLOSS eine Rolle spielt, die des Beta-Tester. Und mehr noch aus diesen Reihen stammen auch nicht wenige der Entwickler. Will man also ein Open Source “Produkt” entwicklen, so tut man gut daran, seine Community zu pflegen. Das ist ein Tanz auf dem Drahtseil, denn man muss viel Geduld aufbringen, denn diese Entwickler lassen sich nicht zwingen, nach meinem Gusto zu arbeiten und nur das zu tun, was ich für richtig halte.

    Weder Mark S. noch Jono B. sind meines Erachtens in der Lage, die für die geplanten Entwicklungen nötige Community aufzubauen. Beide sind eher Marketingspezialisten, die immer schön von sich reden machen. Allerdings beginnt der Fisch viel zeitiger an zu stinken, nämlich schon mit dem Beginn von Ubuntu. Immer wieder hört man, das Ubuntu Linux benutzerfreundlich/einsteigerfreundlich gemacht habe. Das ist Schwachsinn, ein SUSE oder RedHat liess sich zu der Zeit ebenfalls einfach installieren. Was sich geändert hat war die einfache Verfügbarkeit, man hat Ubuntu verteilt wie kostenlose Bonbons. Während andere Distributoren noch versucht haben mit Boxen ein wenig Geld zu verdienen. Und eben da fängt der Fisch an zu stinken, kreiert man eine Atmosphäre von “kostenlos” bekommt man unter Garantie nicht die Community, die zur Entwicklung beiträgt. Das es trotzdem eine halbwegs aktive Ubuntu-Community gibt, die versucht etwas beizutragen, ist nur der schieren Anzahl an Nutzern zu verdanken.

    Eines ist fakt Canonical ist eine Firma und das heisst am Ende Profit. Scheinbar war der Plan, durch das verteilen von CDs eine möglichst große Nutzerbasis zu erlangen, wenn nicht gar die größte Nutzerbasis unter den Linuxsystemen und dann damit bestimmen zu wollen. Das das nicht funktioniert hat ist offensichtlich. Schliesslich hat man Unity am Ende der Weigerung der GNOME-Entwickler zu verdanken, den Releasezyklus an Ubuntu zu koppeln. Das man nebenbei nicht von Erpressung von Banshee-Entwicklern oder von Amazon-Werbung im System nicht zurück schreckt, macht ebenfalls nicht nur Freunde. Scheinbar will man auch in der Zukunft auf Masse setzen, Ubuntu auf dem Phone, Ubuntu auf dem Tablet… Ubuntu auf dem Fernseher.

    Das kann ja auch durchaus finanziell erfolgreich sein, ein System auf allen Geräten. Tja nur braucht man auch dafür am Ende die Entwicklerressourccen. Und ob man diese aus der Community gewinnen kann, ist nach dem letzten Blogeintrag von Mark S. ist mehr als fraglich. Ob Sparmassnehmen, wie die Durchführung des Developer Summit als Online-Event die richtigen sind, ist auch zweifelhaft. Für mich schaufelt Canonical hier sein eigenes Grab und wisst ihr was, ich weine dem später keine Träne nach. Leid tut es mir nur für die, die beigetragen haben zur Ubuntu-Community, aber die fühlen sich auch bestimmt bei Fedora, Debian oder openSUSE wohl. Willkommen sind sie bestimmt.

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    Blender – Screencast Weinkeller

    Februar 16th, 2013 von buergermeister

    So, ich habe es dann heute mal geschafft den Screencast fürs letzte Blender-Hangout zu produzieren. Es sind sogar zwei geworden, einer für die Fässer und einer fürs Glas mit dem Wein. Teil 1 – Fässer und Studiodrop ist hier zu finden und den zweiten Teil mit dem Glas findet man hier.

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  • Beiträge Chemnitzer Linux-Tage

    Februar 12th, 2013 von buergermeister

    In knapp einem Monat ist es wieder soweit, die Chemnitzer Linux-Tage gehen über die Bühne. Logisch das man mich da antreffen wird und Beiträge gibts von mir natürlich auch. Wer Bedarf hat, kann am Samstag morgen um 10.00 Uhr mit mir Inkscapen, wir kreieren in einem Workshop eine Jeanstasche mit Filtern und Pfadeffekten. Daran denken, für die Workshops muss man sich registrieren. Wer sein Inkscape-Buch mitbringt kann natürlich ein Autogramm bekommen, ein paar Exemplare werde ich aber wohl auch einstecken haben.

    Für den Sonntag habe ich dann noch einen Vortrag – Tupi wie die Indios laufen lernen. Tupi ist ein Programm zum Erstellen von 2D-Animationen, ich hab mich am vergangenen Wochenende hingesetzt und 2 Animationen erstellt.


    Da das Ganze als Präsentation geplant ist, werde ich live zeigen, wie ich diese Animationen mit Tupi erstellt habe. Wer also wissen möchte, wie es geht sollte am Sonntag 15:30 in den Vortragsraum V1 schauen. Btw noch kann Tupi etwas Hilfe bei den Reisekosten fürs LibreGraphicsMeeting vertragen.

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    Blender Hangout v4

    Februar 1st, 2013 von buergermeister

    Im Fall, dass ihr die Ausgabe 3 des Blender Hangout vermisst habt, nächsten Samstag den 9. Februar wird es eine weitere Ausgabe geben. Das ist dann die Nummer vier und dieses Mal wird es darum gehen ein Holzfass und ein Weinglas mit Blender zu erstellen. Das ganze findet wie gehabt bei Google+ statt und zwar um 19.00 Uhr. Sprache wird allerdings wieder englisch sein, da sich schon wieder einige internationale Gäste angemeldet haben.

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  • Blender – Good Morning Kaffee

    Januar 28th, 2013 von buergermeister

    Den Morgen sollte man mit einem Kaffee beginnen, für einen auf der Veranda ist es wohl zu kalt, aber mit Blender kann man sich ja den Sommermorgen selbst erzeugen. Hier ist der Screencast zum letzten Blender Hangout.

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  • Blender Hangout v3

    Januar 22nd, 2013 von buergermeister

    Nachdem am letzten Samstag nun das zweite Blender Hangout statt gefunden hat, gibt es diesen Samstag nun die dritte Ausgabe. Dieses Mal soll diese morgentliche Szene mit einer Kaffeetasse entstehen.

    Also wer Zeit und Lust hat und den Umgang mit Blender erlernen möchte ist herzlich eingeladen, diesen Samstag den 26. Januar um 19.00 Uhr bei Google+

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  • LibreGraphicsMeeting 2013

    Januar 22nd, 2013 von buergermeister

    Es ist ja noch etwas Zeit bis zum nächsten LibreGraphicsMeeting in Madrid, dem Treffen nahezu aller freien Grafikprojekte. Noch bis zum 15. Februar kann man Vorträge und Präsentationen einreichen. Da nicht alle Applikationen wie zum Beispiel GIMP oder Scribus über eigene Organisationen verfügen oder wie bei Krita KDE die Entwickler unterstützen kann, sind viele der Entwickler auf eine Reiseunterstützung vom LibreGraphicsMeeting angewiesen. Aus diesem Grunde sammelt das LGM wieder per pledgie um für diese Kosten aufkommen zu können.

    Daneben sammele ich persönlich auch dieses Jahr wieder für jemanden persönlich, der sich auch nicht leisten kann die Reisekosten vorstrecken zu können und dann 12-18 Monate auf die Rückvergütung vom LGM zu warten. Dieses Mal gibt es sogar 3 Begünstigte obwohl ich zweifel habe, dass alle 3 noch zum LGM reisen können. Denn 2 brauchen für die Einreise Visa und die sind von Flugtickets und dem Nachweis einer Unterkunft abhängig. Mir persönlich ist Gustav Gonzalez als Entwickler von Tupi am wichtigsten, dass er die Möglichkeit erhält am LGM teilzunehmen. Für diesen fehlen auch nur noch rund 200$ für den Flug und etwa 150$ für Unterkunft.

    Fall also der ein oder andere auf einige Euro verzichten kann, hier hat er eine einfache Möglichkeit zu freier Software beizutragen.

     

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  • Screencast Blender – Fresh Orange Soda

    Januar 21st, 2013 von buergermeister

    Im Fall ihr habt das Hangout vom Sonntag zum Thema Blender verpasst, hier gibt es die Sache noch einmal als Screencast. Den Mitschnitt des Hangout gibt es zwar auch, aber der ist in Englisch und dann finde ich das nach wie vor weniger erbauend, wenn Leute da pfeifen müssen oder wie wild auf der Tastatur tippen müssen, damit das auch ja zu hören ist.

    Der nächste Blender-Hangout ist schon in Planung, wer in den Mitschnitt des letzten schaut, wird am Ende das Thema des nächsten Hangouts finden. Wann dieser sein wird, weiss ich noch nicht genau, weil ich noch etwas Zeit zum vorbereiten benötige. Wer wissen will, wie ich zur Textur für die Dose komme, die ist ganz schnell mit Inkscape erzeugt, wie das geht, kann man im Hangoutmitschnitt sehen.

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  • Dinge die die Welt nicht braucht – Consort

    Januar 21st, 2013 von buergermeister

    Es dürfte sich bereits herum gesprochen haben, es gibt einen weiteren GNOME Fork. Nach Mate und Cinnamon gibt es nun auch Consort und ob dieser Desktop ein Gewinn ist, ist fraglich. In letzter Zeit hört man immer wieder Stimmen, die da rufen das diese Forks der Tod des Linux-Desktop sein werden. Man solle doch besser die Ressourcen bündeln. Das ist für mich totaler Schwachsinn, die Forks und die Vielfalt nicht nur unter den Linux-Desktops sind der Motor, der die Entwicklung vorantreibt. Wenn man sich einmal rückbesinnt, gäbe es überhaupt kein GNOME, wenn Miguel de Icaza nicht vollkommen anderer Meinung gewesen wäre als Matthias Ettrich. Eine andere Meinung zu haben und diese auch in Code umzusetzen, ist nicht nur Tradition sondern auch notwendig.

    Allerdings macht ein Fork auch nicht immer Sinn, wie am Beispiel von Consort. Dieser kam zustande, weil der GNOME-Fallbackmodus demnächst wegfällt, mit dem man auch ohne 3D-Beschleunigung einen GNOME-Desktop einsetzen konnte. Sicher ein nützliches Feature, schliesslich gibt es auf unserem Globus immer noch Rechner, die derartiges nicht besitzen. Wenn aber die Arbeit am Fallbackmodus eingestellt wurde, weil sich keiner um den Code gekümmert hat, muss man sich fragen ob ein Fork Sinn macht.

    Wenn man einen Blick über die Forks und Newcomer der Linuxdesktops wirft, stellt man fest, dass diese neuerdings aus dem Hause von Distributionen kommen. Scheinbar denken einige Distributionen, sie benötigen eine Alleinstellungsmerkmal Desktop Environment und das fängt bei Ubuntus Unity an. Das bisher von keiner anderen Distribution eingesetzt wird (werden kann). Dieses Mal ist die Distribution Solu OS die treibende Kraft und wenn man die Seiten dieses Projektes aufsucht und nur einen Blick auf die Seite mit den Namen der Entwickler wirft, kann man sich fragen ob die paar Hanseln, denn die Kraft für ein “ganzes” Desktop Environment aufbringen werden. Ich bin ja wirklich ein Liebhaber der Vielfalt aber an der Stelle frage ich mich wirklich ob es Sinn macht. Falls es noch andere Gründe, für einen Fork gegeben hat (die ich mir durchaus vorstellen kann) sollte man diese auch offen benennen. So jedenfalls bekommt das Ganze den faden Beigeschmack eines “Marketingforks”.

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    Blender Hangout v2

    Januar 14th, 2013 von buergermeister

    Falls jemand Lust und Zeit hat, diesen Samstag also den 19. Januar findet das nächste Blender-Hangout statt. Dieses Mal ist nicht nur Blender allein das Werkzeug sondern auch Inkscape wird eine größere Rolle spielen und so soll das Resultat aussehen.

    Wer also Lust hat, am Samstag um 19 Uhr bei Google+, einfach hier oder bei Google+ sagen, damit ich denjenigen zum Hangout hinzufügen kann. Die Sprache kommt auf die Teilnehmer an.

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    Screencast On The Rocks

    Januar 7th, 2013 von buergermeister

    Einige haben bereits gefragt, ob es die Thematik des Hangouts über Blender aufgezeichnet wird. Meine Antowrt dazu lautet nein, ich zeichne ja auch keine Workshops auf, macht einfach keinen Sinn mir zu zuschauen, wie ich anderen helfe. Screencasts zu den Themen der Hangouts wird es aber geben und hier ist dann schon einmal der erste.

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  • Blender Hangout

    Januar 5th, 2013 von buergermeister

    Vielleicht hat der ein oder andere den Blogartikel ja gesehen, ich plane nachher eine kleine Google Hangout Session in Sachen Blender. Vielleicht hat ja der ein oder andere noch Lust und Zeit. Sprache wird allerdings auf Grund der Teilnahme eines internationalen Publikums englisch sein. Vielleicht hat ja trotzdem der ein oder andere Lust zu einer Teilnahme. Zeit ist 16.00 Uhr, bei G+ ;)

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  • Neue Termine für Inkscape-Wochenenden

    Januar 2nd, 2013 von buergermeister

    Nächstes Wochenende findet in Essen im Linuxhotel das nächste Inkscape-Weekend statt. Die Anmeldung dafür habe ich vor wenigen Minuten geschlossen, so wer verpasst hat sich anzumelden hat für das Wochenende Pech gehabt. Da aber immer noch einige offen sind, denen Termin und Ort nicht gepasst haben, gibt es auch wieder die Chance. Dafür gibt es wieder ein Formular, genaue Termine stehen allerdings noch nicht fest. Grundsätzlich ist möglich im März vor und nach den Chemnitzer Linux-Tagen, im April vor dem LibreGraphicsMeeting, im Mai nach den Linuxwochen und vor dem Linuxtag. Weiter als Ende Mai, möchte ich da aber jetzt nicht vorplanen. Zum Ort, grundsätzlich ist mir egal wo, ich mag aber nicht das mir dadurch großartig Kosten entstehen. Wenn also jemand denkt, dass er einen Ort hat und einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, ich bin da offen. Vorschläge einfach hier per Kommentar oder an die bürgermeisterliche Mailadresse ;)

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