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Buttons easy mit Inkscape

Oktober 7th, 2009 von buergermeister

Shiny oder glossy Button, jeder scheint sie zu mögen und jeder will sie haben. Und so schwer sind die gar nicht zu machen, das dauert keine fünf Minuten. Das Werkzeug meiner Wahl, dieses Mal Inkscape. Mit Gimp lassen die Button sich allerdings genauso einfach herstellen.

1. Ein Rechteck in der Farbe Deiner Wahl zeichnen.
2. Mit dem Knotenberabeitungswerkzeug (F2) runden wir die Ecken des Rechteckes ein wenig ab.
3. Das Rechteck duplizieren (Strg+D oder rechter Mausklick im Kontextmenü “Duplizeren” wählen)
4. Dem Duplikat eine schwarze Füllung geben, einfach in der Farbleiste unten auf Schwarz klicken.
5. Das Tool Farbverläufe erstellen und Bearbeiten wählen (Werkzeugleiste zweite von unten, das Tastaturkürzel ist nicht wirklich auf einem Linuxsystem brauchbar ;) ) und einen Farbverlauf von schwarz nach transparent erstellen. Das Rechteck muss dafür selektiert sein, etwas unterhalb des Rechteck beginnen und ein wenig hin das selbige hinein. Ergebnis siehe Abbildung.
6. Wieder ein Duplikat mit den gleichen Arbeitsschritten, wie in Schritt 3 erstellen und diesem eine graue Farbe geben
7. Mit dem Werkzeug Kreise, Ellipsen und Bögen erstellen (F5) eine Ellipse zeichnen und diese über das Rechteck legen.
8. Jetzt zusätzlich das Reckeck selektieren dazu die Shifttaste gedrückt halten und über Pfad > Intersektion beide Formen zu einer vereinigen. Ergebnis siehe Abbildung.
9. Jetzt dem “Glanz” eine weisse Füllung geben und mit dem Farbverlaufswerkzeug wie unter Schritt 5 ebenfalls einen Farbverlauf erzeugen. Dieses Mal nur von oben nach unten.
10. Ein weiteres Duplikat des Rechteck erzeugen und diesem über die Objekteinstellungen die Füllungsfarbe nehmen und einen kleinen Rand geben, mit einer etwas dunkleren Farbe als das Rechteck selbst.

In zehn wirklich einfachen Schritten sind wir nun zu unserem Button gekommen, dass läßt sich ganz genauso auf andere Formen anwenden und ruckzuck enstehen so die beliebten Dinger. War doch easy oder?

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Gremiendschungel

Oktober 7th, 2009 von buergermeister

Wenn ich die Mail von Mark Shuttleworth lese, denke ich eher die Ubuntu-Community wird in Zukunft nur noch damit beschäftigt sein sich gegenseitig zu verwalten, als an freier Software zu arbeiten. Lauter neue Gremien da sieht kein Schwein mehr durch nachher. Aber vielleicht ist das ja auch Methodik. Das Developer Membership Board soll den MOTU-Rat in sich aufnehmen und die Interessen der Entwickler besser vertreeten und auch die Übersetzer sollen ein eigenes Gremium bekommen. Und dabei wollte er doch nur die neugewählten Mitglieder des Ubuntu Community Council verkünden.

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XFCE or LXDE

Oktober 5th, 2009 von buergermeister

A long time ago I asked Gnome or KDE. Es ist wohl an der Zeit wieder eine ähnliche Frage zu stellen. Was nutzt ihr bzw. was findet ihr besser den kompletteren dafür nicht so sexy aussehenden XFCE-Desktop oder den Newcomer unter den sparsamen Desktopumgebungen LXDE. Antworten wie immer in die Kommentare.

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  • Den Booster zünden

    Oktober 4th, 2009 von buergermeister

    Frank Karlitschek hat es in der letzten RadioTux-Sendung gesagt, das openSUSE-Projekt ist dabei seinen eigenen Weg zu finden. Es geht wohl aber kaum darum, seinen eigenen Weg zu finden, sondern eher darum wie man die Community in openSUSE einbinden kann. In der Sendung war auch kurz vom Multiplier-Team die Rede, wie ich in meiner Sendung von der openSUSE Konferenz bereits erwähnte ein ziemlich komplizierter Name. Als im August die Etablierung dieses Multiplier-Teams veröffentlicht wurde, machte eher die Runde dass die entsprechenden Mitglieder des Teams nun Vollzeit an openSUSE arbeiten können und nicht nur neben den SUSE Enterprise-Produkten. Die eigentliche Aufgabe dieses Teams läßt sich allerdings am Titel Mulitplier ablesen, sie sollen als Multiplikatoren wirken und das was die Community behindert irgendeine Contribution zum openSUSE zu leisten aus dem Wege zu räumen. So hat das Henne Vogelsang auch als Mitglied dieses Teams in seinem Interview auf der openSUSE Conference gesagt.

    Im Anschluss and die openSUSE Conference, hatte das Team die Gelegenheit einige Tage mit einander zu verbringen. Schließlich sind die 15 Mitglieder dieses Teams dann doch rund um die Welt verteilt. Da wären beispielsweise Frederico Mena aus Mexiko oder Vincent Untz oder 3 Leute vom tschechischen Paketbauer-Team neben “einigen” Deutschen.

    Nun kommt so langsam ans Tageslicht, was die 15 Leute in der Fränkischen Schweiz im Anschluss an die Konferenz getrieben haben. Als erstes einen anderen besser verständlichen Namen gewählt “Booster Team” aber auch an Zielen und Output wurde einiges produziert. Was man auf der entsprechenden Seite im openSUSE-Wiki sehen kann. Ich bin gespannt, wie es an dieser Front weitergehen wird. Einige der Punkte sind für mich interessant. Mich nervt es schon ziemlich, dass ich mich an jeder openSUSE-Seite einzeln anmelden muss, ja selbst wenn ich nur die Sprache im Wiki ändere muss ich mich erneut einloggen. Da stehen aber eben bereits Ziele auf der Wikiseite. Da gibt es schon so einies, was man ändern könnte um der Community die Mitarbeit zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen.

    Mich zum Beispiel würde erfreuen, wenn die Wahl der Codenamen in Zukunft offener gestaltet wird, dass ist etwas nicht technisches an dem auch einfache User partizipieren könnten. Die jetzigen Codenamen sind der breiten Öffentlichkeit ja nicht einmal bekannt. Am Ende könnte man dann einen ähnlichen Gestaltungsprozess für die Distribution einschlagen, wie bei Fedora – passendes Artwork dazu. Auch hier gäbe es eben Möglichkeiten für “Nichtprogrammierer” einen Beitrag zu openSUSE zu leisten.

    Ich hoffe mal die beiden Punkte kommen jetzt via Blog bei den entsprechenden Personen an, die wollen sich ja auch überhaupt nicht den Vorschlägen aus der Community was zu verbessern sei verschliessen. So jedenfalls schreibt Will Stephenson in seiner News über das openSUSE Booster-Team.

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  • Ubuntu 9.10 “Karmic Koala” Beta

    Oktober 2nd, 2009 von buergermeister

    Es wird Herbst und neben dem Release von openSUSE 11.2 Fichte steht auch im Oktober das Release der Ubuntuversion 9.10 Karmic Koala an. Für dieses Releas steht nun eine BEtaversion zum Testen zur Verfügung. Neben der Desktop- und Servervariante, wird auch der Netbook-Remix erneuert. Natürlich erreichen damit auch die anderen Distributionen der Ubuntu-Familie Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Ubuntu Studio, und Mythbuntu damit Betastadium.

    Für die Desktopvariante ist die wesentlichste Änderung Gnome 2.28 aber auch das Ubuntu Software Center zum hinzufügen und entfernen von Software kommt neu hinzu. Die Serverdedition hingegen integriert eine einfache Installation der Ubuntu Enterprise Cloud-Lösung mit Eucalyptus. Mehr der Neuerungen gibt es in der Releaseankündigungsmail

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  • Wird am Ende doch alles gut?

    Oktober 1st, 2009 von buergermeister

    Von diesem häßlichem Ding namens Yastie habe ich ja bereits einmal geschrieben. Es ist ja nun ein offenes Geheimnis, das der dann in der Version 11.2 von openSUSE Verwendung finden wird. Vor einigen Tagen las ich auf einer der Mailinglisten, eine Art Beschwerde von Jimmac, dass ansonsten die Icons für openSUSE alle rund sind und das bei Yastie nicht der Fall sei. Heute habe ich in einem Blogpost zu LXDE ein rundes Icon für YaST bemerkt und das mit Yastie. Ist das denn die neue Version? Wenn ja sieht auf jeden Fall besser aus, als diese Kinderzeichnung. So gefällt mir das Ding sogar. Wird also am Ende doch alles gut?

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  • Handbuch als Openbook

    September 29th, 2009 von buergermeister

    Das Linux-Handbuch von Johannes Plötner und Steffen Wendzel, welches im Galileo-Verlag dieses Jahr erschienen ist. Kann bei diesem nun als HTML-Variante komplett eingesehen werden und natürlich auch heruntergeladen werden. Der gesamte Download beträgt dabei rund  9 MB. Das Handbuch behandelt eine Vielzahl an Themen von den Grundlagen über Kernel und Hardware, Konsolenwerkezugen grafischen Oberflächen und einen BSD-Teil. In der gedruckten Version umfaßt das Buch rund 1200 Seiten. Hier gehts jetzt zum Handbuch

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  • Ubuntuuser – Kauf Mich

    September 28th, 2009 von buergermeister

    Ãœber das neue Magazin der LinuxNewMedia  den UbuntuUser habe ich ja bereits einmal berichtet. Damals war das noch in den Planungen. Mittlerweile ist nun die zweite Ausgabe dieses neuen Magazines erschienen. Mit einem Exklusivinterview von Mark Shuttleworth und einer DVD mit gleich 6 *buntus. Audioexperte Dave Phillips erklärt, wie man mit freier Software ein Heimstudio einrichten kann. Ausserdem geht es wie der Titel verrät um Cloudcomputing. Man schwebt über den Wolken und fragt warum für man für Cloudservices bezahlen soll, wenn man mit Eucalyptus doch seine eigene Cloud aufsetzen kann. Es gibt ausserdem Anleitungen, wie mn mit Scribus ein eigenes Magazin gestallten kann, Krita&Karbon sind auch im Angebot und eine Menge mehr. Communitymanager Jono Bacon den Ubuntuspirit entdecken. Logisch  dass er da gleich die Werbetrommel rührt. Aber er darf ja eigentlich immer für dieses Magazin schreiben, er hat da ja ein Kolumne über die Ubuntu-Community. Scheinbar hängt der Absatz doch hinter den Erwartungen zurück. Bereits im ersten Artikel schrieb ich ja, dass die LinuxNewMedia plant das Magazin im “Laufe des Jahres” auf den deutschen Mark zu bringen. Das Jahr ist nicht mehr wirklich lang ;) Wir sind gespannt, wenn das auf dem deutschen Markt “released” wird und ob überhaupt.

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    Wo landet nun die DebConf 11?

    September 28th, 2009 von buergermeister

    Das sich ein team gebildet hat, welches die DebConf nach Deutschland holen will, habe ich ja bereits berichtet. Auf dem LinuxTag sollte dazu ein Arbeitstreffen sein, dass aber weder ich noch Mario Behling gefunden hat. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich mal wieder vom Internet abgeschnitten war. Zur FrOSCon in Sankt Augustin hat man sich dann doch getroffen, aber da war ich ganz mit anderen Dingen beschäftigt. Pläne die DebConf nach Deutschland zu holen existieren ja bereits seit längerer Zeit. Nun scheint der Austragungsort festzustehen, wenn man dem Dent von Floschie glauben schenken darf. Man wird sich wohl mit München als Austragungsort für die DebConf 11 bewerben. Das ist keine so schlechte Wahl, die Stadt München die ja mit LiMux ihr eigenes Debian-Derivat für ihre Stadtverwaltung entwickelt, wird sich wohl hinter das Projekt stellen. In München ist ausserdem die LinuxNewMedia ansässig, auch mit deren Unterstützung wird man wohl rechnen können.

    Ob die DebConf dann wirklich nach München kommt hängt dann allerdings immer noch von der Entscheidung auf der DebConf 10 in New York ab. Allerdings sind die Chancen bisher sehr gut, bisher stehen nur Bosnien, Thailand und eben Deutschland auf den Planungsseiten im Wiki zur Planung der DebConf. Die Chancen für Bosnien sind wahrscheinlich gering, dort gibt es keine derart feststrukturierte Debian_Community, auf den Seiten für die Planungen zu einer eventuellen Durchführung der DebConf in Thailand ist man allerdings bei weitem noch nicht soweit wie in Deutschland. Warten wir aber trotzdem ab, wie es ausgeht.

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    Geek-Gadget

    September 27th, 2009 von buergermeister

    Ãœber den Tux-Droiden hab ich ja hier schon vor einer ganzen Weile einmal geschrieben. Auf die Dauer hilft aber nur Power und da ist mit dem kleinen Atmel im Droiden nicht viel her. Klar man kann ihn winken lassen, wenn eine Mail eintrudelt und die Augen leuchten wenn Gwibber eine neue Nachricht hat.

    Nun gibt es ein neues Gadget in der Richtung, das ist zwar im wahrsten Sinne ein flugunfähiger Vogel. Also weder leuchtende Augen noch irgendwelchen Drehungen. Dafür ist aber ein Miniboard in diesem verbaubar, dass ein embedded Linux enthält und via Ethernet ansprechbar ist. Hier gehts dann zum Gehäuse und hier zum Board. Ist ja bald wieder Weihnachten.

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  • Die unsympathische Stimme wieder

    September 23rd, 2009 von buergermeister

    Also ich war eigentlich den ganzen Sonntag über fleissig und hab die Interviews, die ich von der ersten openSUSE Contributors Conference mitgebracht habe geschnitten und am Ende ist mir dann Audacity abgeschmiert und hat in Eigenregie eine Reparatur des Projektes durchführen wollen und das obwohl ich das diesem Programm gesagt habe es soll es eben nicht tun. Some times this program sucks! Auch die Zwischensequenzen hab ich schon am Sonntag eingesprochen, ich klinge dieses Mal nicht ganz so wie ein Schallplatte mit Knacks. Ich finde trotzdem die Zwischensequenzen klingen irgendwie blöd. Scheinbar liegt mir von einer Karte abzulesen nicht. Schnell Fragen zu formulieren live, klappt irgendwie besser – zumindest in Deutsch. Das mich Vincent Untz ziemlich aus der Fassung gebracht hat mit seinem Wunsch in einem englischem Interview seinen Namen französisch auszusprechen, ist wohl sehr deutlich zu hören. Dabei ist der sonst immer symphatisch. Ich brauch einfach mehr Ãœbung im englisch sprechen, komm mal in nem Jahr wieder dann bringst mich nimmer aus der Fassung ;)

    Ansonsten, denke ich ist keine schlechte Sendung geworden. Frank Karlitschek ist drin, mit dem open-pc Projekt und der Entscheidung für openSUSE als Distribution. Und einer Erklärung warum er diese Entscheidung getroffen hat. Dann ist da noch Andrew Wafaa zu Bongo und Goblin. Es war kein schlechter  Vorschlag mit Brent McConnell etwas zu Kablink zu machen, mit Brent rede ich überhaupt ziemlich gerne. Da ist Andreas Jäger mit den Features der nächsten openSUSE Version und Michael Löffler erklärt die Verkürzung der Maintanancezeit und bezieht Stellung zur derzeit diskutierten LTS-Version, wie auch immer das ausgeht.  Was die Features angeht, so hat da Andreas Jäger eine andere Aussage in dem Interview gegeben als ich in den Nachrichten der LinuxNewMedia von der Conference lesen konnte. WebYaST wird mit dabei sein, allerdings natürlich nicht den vollen Leistungsumfang bieten, den YaST bietet und ist eher als eine Preview zu verstehen. Ausserdem ist die Sendung dank Pascal Bleser nicht nur zwei- sondern dreisprachig geworden.

    Feedback zur Sendung entweder hier oder im Blog von RadioTux und hier nun zur Sendung

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    Comics ans Tageslicht

    September 15th, 2009 von buergermeister

    Nachdem ich beim letzten Mal gezeigt habe, wie schnell man aus Fotos Comics gestalten kann, mag ich das heute mit einem kleinen Blitztutorial fortsetzen. Da letzte Mal haben wir ja am Ende nur die Konturen genutzt und  unser Comic musste zwangsläufig in der Nacht spielen. Da gibt es aber auch einen Weg Fotos zu benutzen um sie mt Gimp so aufzubereiten, da man sie in Inkscape weiterwenden kann und ziemlich scharf nr die Konturen hat. So in etwa, wie auf der Abbildung. Das ist eigentlich so gar keine große Hexerei. Ich habe einfach die Schwellwerte des Bildes bearbeitet. Also einfach das entsprechende Bild in Gimp öffnen (hier wieder unser Beispielbild aus der Wikipedia) und im Bildfenster unter Farben auf Schwellwert gehen. Dann im sich öffnenden Dialog einfach den Regler rechts und links so verschieben, dass die Konturen scharf heraustreten, dass ist alles. Heraus kommt ein einfach zu vektorisierendes Bild. Das sollte man wie üblich nur als Arbeitsgrundlage zum vektorisieren. Für kleinere Darstellungen reicht es aber auch sofort aus. Simple oder?

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    Lizards come together

    September 10th, 2009 von buergermeister

    Heute in genau einer Woche ist es soweit, die erste openSUSE Contributors Conference startet. Diese Konferenz ist die erste in einem solchem Rahmen, die das openSUSE-Projekt veranstaltet und für den Start hat man sich als Austragungsort den SUSE Hauptsitz in Nürnberg ausgesucht. Ganze vier Tage will man nicht nur daran arbeiten die openSUSE-Distribution zu verbessern, sondern will auch Neuigkeiten austauschen und sich über Entwicklungen informieren.
    Ein vollgepacktes Programm erwartet die Besucher, 2 Tracks mit Vorträgen wie Moblin and openSUSE, ALSA & PulseAudio on openSUSE über Getting involved in Free and Open Source Software bis zur Vorstellung des openSUSE Ambassador Program durch Joe “Zonker” Brockmeier reicht das Vortragsprogramm. Neben den beiden festgelegten Vortragssträngen gibt es aber auch noch zwei Tracks mit Unkonferenz-Beiträgen, bei denen die ersten berets belegt sind, auch dort gibt es interessantes wie zum Beispiel das open-PC von Frank Karlitschek. Ganz nebenbei gibt es auch noch jede Menge Barcamp-Sessions. Am Samstag gibt es dann noch einen Unkonferenz-Track mehr und man hat auch jede Menge für den “normalen” Durchschnitts-User im Angebot, während sich das restliche Programm eher an den fortgeschrittenen User, Entwickler oder eben den openSUSE Contributor widmet. Was allerdings nicht heißt, dassder Nutzer vor der Türe bleiben soll, die Türen des Hauses sind an allen Tagen dem Interessierten offen.
    Die Keynotes halten am Donnerstag Lenz Grimmer vom MySQL Community Relations Team bei Sun Microsystems, Thema “Working in a Virtual Community” und am Sonntag Gianugo Rabellino mit “Open Development in the trenches: a decade at the Apache Software Foundation”.
    Zur openSUSE Contributors Conference werden bereits mehrere hundert Beitragende der openSUSE Community erwartet.
    Natürlich gibt es über die insgesamt vier Tage Möglichkeiten geselliger Art, bei denen man die Mitglieder der openSUSE Community näher kennenlernen kann. Gleich am Donnerstag lädt Joe “Zonker” Brockmeier unter dem Motto “Work Hard, Play Harder!” in “Joes Taverne” ein, die er gedenkt im SUSE Hauptsitz zu errichten. Auf der Karte dieser ” gastronomischen Einrichtung” stehen unter anderem “Flaming Joe’s”. Ich habe verzweifelt versucht herauszufinden, was das sein soll und dabei einige Treffer erhalten. Am nächsten kommt diesem wohl eine karibische Barbecuesoße und da ich weiß, dass Zonker Barbcues mag, liegt die Vermutung nahe das openSUSEs Communitymanager sich hinter den Grill stellen wird. Warten wie es einmal ab.
    Am Freitag und Samstag gibt es etwas, worüber ich mich besonders freue und woran ich auch einen kleinen Anteil habe, die Creative Commons Short Film Nights im Kommkino. Damit kommt auch die freie Kultur auf diesem Event nicht zu kurz. Was ich so mitbekommen habe freuen sich schon einige auf diese Sociial Events filmischer Art und es war wohl keine so schlechte Idee als mich die Jungs vom Kommkino angeschrieben haben und um Hilfe bei einer CC Filmnacht gebeten haben, diesen zu raten es auf den Termin der openSUSE Conference zu legen. Auch ich bin gespannt was Gottfried und die Jungs vom Kommkino da an freien Filmen herausgesucht haben und hoffe es ist nicht allzu viel von ihren Trashfilmen dabei.
    Was mich betrifft, ich bin ab Donnerstag in Nürnberg vor Ort und versuche für RadioTux von dieser Veranstaltung zu berichten.
    Bleibt mir nur noch zu sagen, dass natürlich nicht nur die Türe für den “gemeinen SUSE-Nutzer” offensteht sondern für jedne an freier Software und Linux Interessierten und vielleicht sieht man sich ja in Nürnberg.

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    Distributions-Salat für Netbooks

    September 9th, 2009 von buergermeister

    Die kleinen niedlichen Dinger Netbooks haben ihren Siegeszug ja schon lange angetreten und auch hier waren sie ja bereits des öfteren Thema. Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge and speziellen Distributionen für diese niedlichen Teile. Vielleicht mal an der Zeit einen kleinen Kurzüberblick zu schaffen. Sozusagen ein Distributions-Salat für Netbooks.

    DebianEeePC ist an sich keine eigene Distribution sondern ein wie dass im Projekt genannt wir “Debian Pure Blends”, dass heisst diesem Subprojekt geht es nicht darum, eine eigene Distribution zu schaffen sondern ein echtes Debian-System auf dem Eee laufen zu lassen. Das System setzt auf den normalen Standard-Kernel von Debian, in den FAQ des Projektes steht auch warum. Hier kann man auch keine angepaßte Oberfläche oder ähnliches erwarten, eben ein echtes Debian und auf dessen gesamte Repository kann man dann natürlich zurückgreifen. Bei einiger Hardware kann auch sicher ein manuelles konfigurieren erforderlich sein. Zur Installationsanleitung geht es hier.

    Puppeee – Puppy Linux als Basis dieser Distribution war immer eine platzsparende und schnelle Linuxdistribution. Normalerweise wird Puppy aus den Quelltexten kompiliert. Man kann aber Slackware-Pakete konvertieren und installieren. Das ganze scheint aber bisher kein richtiges Projekt zu sein, es gibt keine eigenen Webseiten oder ähnliches, den Hinweis darauf findet man im Puppy-Linux Forum zusammen mit den Links zum Download von Images. Laut Desktoplinux bringt Puppeee neben einem Browser und einem Mailclient, Abiword als Textverarbeitungsprogramm, XMMS als Media player, Xine als Movieplayer, GQView als Bildbetrachter, Audacity zum editieren von Soundfiles, gftp als FTP-Client und Skype mit.

    FluxFlux ist eim Remastering von PCLinuxOS und fluxflux-eee wieder eine Abart dieser eigentlichen Livedistribution. Ziel war es eine Distriubution gerade für ältere hardware zu schaffen und deis ist dann auch wirklcih für Installationen auf den etwas schmalbrüstigeren Netbooks verwendbar. Als Desktop kommt hier Openbox zum Einsatz, mit ROX-Filer damit man einen drag&dropfähigen virtuellen Desktop anbieten kann, auf dem sich dann auch Icons platzieren lassen. Der Thunar Volume Manager (Thunar-volman) aus dem XFCE-Desktopprojekt sorgt mit Hilfe von ivman und HAL dafür, dass man auch auf Plugin-Geräte via automount zugreifen kann. In der Liveversion setzt man hierbereits auf den pcmanfm des LXDE-Projektes. Ich denke zu diesem Desktop wird sich das Projekt in naher Zukunft etwas mehr bewegen. Das durchaus sehr interessante Privatprojekt findet man hier.

    Eeebuntu – Von eeebuntu ist ein Ubuntu-Derivat und gibt es 3 Varianten, Standard, Base und NBR (Netbookremix). Bei ersteren erhält man jede Menge Softwarepakete inklusive dem heute scheinbar unverzichtbaren Eyecandy in Form von Compiz, es ähnelt der normalen Ubuntu Standardinstallation. Base hingegen enthält nur die nötigsten Bestandteile und der NBR verfügt über eine an die Netbooks angepaßte Desktopoberfläche, die dem anfnags mit dem EEE ausgelieferten Xandros ähnelt. Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt ist eeebuntu ein an den Asus Eee PC angepasstes Ubuntu-Derivat

    Easypeasy trug vorher den Namen Ubuntu eee, um allerdings rechtliche Probleme mit Canonical auszuschließen wurde die Distribution umbenannt. Das man befürchtete mit Canonical in Rechstreitigkeiten wegen des Markennamen Ubuntu zu kommen mag auch daher rühren, dass man neben freier Software auch proprietäre Softwar wie Skype mitliefert und einige proprietäre Treiber. Vielleicht auch gerade deshalb erfreut sich diese Distribution großer Beliebtheit.

    Firefly basiert auf dem recht relativ jungem ArchLinux, welches ebenfalls nach einem minimalistischen Prizip gebaut wird und nutzt auch dessen Paketmanagment. Firefly setzt als Windowmanager auf den flinken LXDE, die Entwickler schreiben sie bieten keine Netbook orienteirte Arbeitsoberfläche, weil sie den Nutzer nicht beschränken möchten. Die Distrbution bringt die wichtigsten Applikationen mit.

    Kuki Linux ist eigentlich nur für eine Art Netbook gedacht den Acer Aspire One, die portugiesiche Distribution setzt auf XFCE als Desktop und bringt die wichtigesten Programme für den täglichen Gebrauch mit. Kuki Linux ist übrigens ein Ubuntu-Derivat.

    Jolicloud ist ein französisches Ubuntu-Derivat, das wie der Name sagt eher auf das Prinzip “Internet Operating System” setzt. Jolicloud bietet eine eigene Benutzeroberfläche auf der Webdienste wie Twitter, Skype, Facebook, Dropbox, meebo und andere Webanwendungen integriert sind. Jolicloud setzt auf einen zentralisierten Applikation-Katalog, ähnlich dem Applikation Store von Apple. Bis jetzt befindet sich Jolicloud im Alphastatus und man muss sich zum Testen einladen lassen.

    Ein ähnliches Operating System für Netbooks bietet Good OS, die durch den WalMart-PC und dem mit ihm ausgelieferten Ubuntu-Derivat gOS bekannt geworden sind. Das Ganze ist eigentlich nicht viel mehr als ein Embedded Linux mit einem Browser, was Google freuen wird alles bei der Datenkrake machen. Auch bei bei gOS CLoud ist man noch in der Testphase.

    Moblin und Goblin – über Moblin und dessen Hintergründe habe ich ja bereits zum Release der ersten Betaversion geschrieben. Da gibts aber dennoch noch etwas zu berichten. Nur wenige Tage nach dem Erscheinen der Betaversion von Moblin kündigte Andrew Wafaa in seinem Blog ein eigentlich ” streng geheimes” Projekt an Goblin. Das Moblin UI mit einem openSUSE Unterbau, er arbeitet sehr fleissig daran und mittlerweile ist es so etwas wie ein Subprojekt von openSUSE. Jakub Steiner hat jede Menge Icons und verdammt schicke Wallpaper zu diesem Projekt beigetragen. Andrew hat in der letzten Woche einen kleinen User-Guide zur Benutzung von Goblin in seinem Blog veröffentlicht. Insgesamt wird fleissig an Applikationen für Moblin gearbeitet. Da entstehen Programme wie Anjal als PIM für Netbooks, Cubano als Frontend für Banshee ist auch auf Netbooks optimiert  Da ist ein Firefox Abkömmling namens MeerKat entstanden, der auch als Plugin für FF zu haben ist und ein paar klinere Dinge noch mehr. Die Moblin/Goblin Sache ist für mich wohl die derzeit interessanteste Baustelle.

    Xandros oder Linpus Linux bzw. Linpus Linux Lite, die schon standardmäßig auf EEEs ausgeliefert wurden, habe ich hier mal großzügig aussen vor gelassen. Ich weiß gar nicht ob ich alle Netbook-Distributionen erwischt habe, ich glaube zwar schon aber vielleicht kennt ja noch jemand die ein oder andere. Ich habe mal abgesehen, von den beiden “Internet Operating System”-Lösung, wo ich gar nicht weiß ob man das so richtig als Netbook-Distribution zählen kann, mich darauf beschränkt wirklich nur Distributionen auszuwählen, die speziell für Netbooks angeboten werden. Sicher kann man nahezu jedes Linux auf diesen installieren und gerade die kleineren sparsameren Versionen spielen hier ihre Trumpfkarte aus. Aber hier ging es um die die von vornherein dafür gedacht sind.

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    Debian wechselt Init-System

    September 7th, 2009 von buergermeister

    Mit Debian Squeeze ist upstart nicht nur mehr als Option sondern Standard-Initsystem. Dasjedenfalls gab Petter Reinholdtsen auf der Entwicklermailingliste bekannt. Das verwendetete Initsystem würde nicht mehr zum Linuxkernel passen, der immer mehr ereignisorientert arbeitet. Das führt zur Problemen bei der Hardwareerkennung. In Squeeze sollen so bereits die gröbesten Probleme beim Booten behoben sein.

    Upstart ist ein von Canoncial entwickelter ereignisorientierter initd, der auf  sysvinit, zu dem es auch vollständig abwärtskompatibel ist. Upstart soll die Probleme des System-V-init bezüglich Geschwindigkeit, wechselnder Hardware und dem Neustarten von Prozessen beheben. Zwar macht Upstart den Startvorgang selbst noch nicht schneller, es legt aber die Grundlagen dafür. Upstart erlaubt das gleichzeitige Ausführen von Jobs unabhängiger Ereignisse. Das beschleunigt den Start des Systems und ermöglicht damit auch eine bessere Handhabung von austauschbarer Hardware.

    Upstart konnte bereits seit Ubuntu 6.10 wahlweise installiert werden und auch Fedora setzt seit Version 9 Sulphur auf das System

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    Webspielzeug

    September 7th, 2009 von buergermeister

    Ich spiele in letzter Zeit häufig mit Twitter und eines was in letzter Zeit Mode geworden ist, sind Twitter Walls. Dafür gibt es mittlerweile Dienstleister z.B. twitterwallr.com.
    Ich finde eine derartige Ãœbersicht über bestimmte Dinge interessant – immer alles auf einen Blick. Und so wollte ich einmal probieren meine eigene Twitterwall aufzusetzen.
    Ich wollte mich dafür nicht großartig in die API von Twitter einarbeiten oder programmieren.
    Also habe ich nach fertigen Lösungen gesucht und auch zwei gefunden.
    Die erste heißt Tweetwall und setzt auf PHP. Einige der eingebauten Features finde ich sehr nett z.B. die Links zum retweeten und auch das Design ist ansprechend.
    Für meine Zwecke wären aber größere Umbauarbeiten nötig gewesen. Für eine einfache twitterwall mit nur einem Tweetfeed ist die Sache genügend.
    Allerdings setzt Tweetwall auf SimpleXML und nicht auf cURL und läuft daher nicht unbedingt auf jedem Server. Der Urheber der Lösung arbeitet aber auch noch regelmäßig an der Lösung und verbessert sieständig, bisher sind nicht viele Effekt drin und auch muss man von Hand nachladen, was man mit einem refresh der Seite aber lösen könnte.
    Die zweite Lösung, die ich gefunden habe setzt auf JavaScript und heißt Monitter. Hier wird automatisch refresht und die Implementation ist relativ einfach. Dank Javascript sind keine großen Anforderungen an den Server gestellt.
    Deshalb verwende ich derzeit die L̦sung obwohl sie einige Nacheile hat, wenn man die andere L̦sung kennt Рkeine Links zu den Twitterprofilen, Retweet etc.

    Allerdings finde ich für eine Veranstaltung kann man mehr auf so eine Wall bringen als nur Twitterfeeds, wie wäre es zum Beispiel mit aktuellen Bildern von der Veranstaltung die bei Flickr landen? Also begab ich mich wieder auf die Suche und auch hier wollte ich nicht groß programmieren und möglichst mit Javascript arbeiten, Flash sollte draußen bleiben.
    Und dabei habe ich etwas ziemlich interessantes entdeckt. Y! РYahoo Pipes und damit hab ich meine L̦sung gestaltet.

    Yahoo Pipes ist eine richtg nette Sache. Nahezu alles was öffentlich im Internet erreichbar ist ist damit verarbeitbar. CSV-Dateien z.B. Kalender, iCal-Dateien, natürlich RSS-Feeds und sogar komplette Webseiten solange sie nur unter 200kB Größe sind.
    Sicher man kann derartiges auch mit PHP, Python oder Perl oder jeder anderen Programmiersprache machen. Aber dafür muss man dann meist die entsprechenden Bibliotheken auf seinem Server haben und natürlich die entsprechende Sprache beherrschen.

    Mit !Y Yahoo Pipes muss man nur ein wenig Ahnung von Programmierung haben, es läßt sich leicht anwenden. Es gibt verschiedene Elemente die man auf die Canvas genannte Arbeitsfläche platziert.

    Mit den Sourcen natürlich beginnend, die man dann filtern, sortieren oder umschreiben kann und am Ende kommt dan der entsprechende Output herraus. Man kann das ganze als Badge genannt in seine Seite einbinden, etwas Styling ist ebenfalls noch möglich. Man kann aber dann das Ganze auch als RSS oder ähnliches wieder abgreifen.

    Das beste an Yahoo Pipes ist, dass man nicht immer das Rad neu erfinden muss sondern auf bereits erstellte Pipes von anderen Nutzern zugreifen kann. Selbst für eine Twitterwall wären bereits Lösungen da gewesen. Es lohnt sich auf diese Sache ruhig mal einen Blick zu werfen. Jedenfalls lassen sich damit Übersichtsseiten über Neuigkeiten reaktiv leicht gestalten.

    Hier einmal eine ganz kleine Beispielanwendung (ja ich weiß funktioniert am Ende nicht richtig ging nur darum es ein wenig zu zeigen). Die Anwendung fetcht einfach zwei Feeds nämlich den Feed aus der Blogsuche und der Newssuche von Google. Filtert dann nach der URL um Doppelungen auszuschließen, filtert dann unerwünschte Dinge heraus, Sortiert dann das Ganze nach dem Datum und dann käme bereits die Ausgabe. Wobei wie gesagt das ganze nicht funktionieren würde, da die URL ja immer unique sind da sie von Google stammen. Dafür müßte man die richtige URL herausschneiden aber auch das ist möglich mit ein klein wenig Pipe-Magie.
    Für eine richtige Anwendung würde ich sicher auf etwas selbstgeschriebenes zurückgreifen, aber für etwas temporäres ist Yahoo Pipes auf jeden fall einen Test wert.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 15 Kommentare »

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  • Nun als T-Shirt zu haben

    September 6th, 2009 von buergermeister

    Könnt ihr euch eigentlich noch an die Wallpaper im Graffitistyle (hier und hier) erinnern, die wo immer mehr Leute ankamen und eines für ihre Distribution haben wollten. Von ArchLinux bis zu solchen Exoten wie Pardus und Sabayon reicht da ja nun die Auswahl. Einer ist ja damals sogar auf die Idee gekommen, dass in der realen Welt an eine Wand in Chicago zu sprayen. Aber jetzt gehts weiter, vor einigen Tagen hab ich Post bekommen aus Kanada. Da hat mich jemand höflich um Erlaubnis gebeten, die Motive der Wallpaper für ein Geschäft mit T-Shirts nutzen zu dürfen. Ich hatte wohl nen Spreadshirt-Shop mit den Dingern eröffnen sollen. Na mal sehen, was daraus wird.

    Geschrieben in Distribution Drama, Family Affairs, ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 4 Kommentare »

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    Mandriva – des Rätsels Lösung

    September 5th, 2009 von buergermeister

    Als ich das hier schrieb, hab ich mich ehrlich gefragt was da denn genau announced wird, aber nicht nur ich, sondern auch andere, wesentlich mehr mit der Mandriva-Community vertrautere Personen (wie man den Kommentaren entnehmen kann) haben sich das gefragt. Nach dem nun heute der nächste Blogpost im offiziellen Mandrivablog erschien scheint sich das Rätsel zu lösen.

    Mandriva scheint eine Reihe von “People behind Mandriva”-Beiträgen veröffentlichen zu wollen. Das Ganze wird Mandriva Linux Community Words genannt ist also nicht unbedingt eine Interviewreihe mit Machern der Distribution sondern auch die Community scheint ihre Meinung zu Mandriva abgeben zu dürfen. Als erstes darf Colin Guthrie aus Schottland seinen Senf abgeben, aber genug der Rede, hier gehts zum Artikel.

    P.S am Style des Mandrivablog sollte wirklich gearbeitet werden, wenn man sich Mandriva sonst anschaut haben die designtechnisch mehr auf dem Kasten.

    Geschrieben in Distribution Drama, Family Affairs, ubuntuusers | Keine Kommentare »

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    Nur eine Frage der Zeit

    September 3rd, 2009 von buergermeister

    Das war nur eine Frage der Zeit, wann den daserst e Ubuntu-Derrivat mit dem leichtgewichtigen LXDE-Desktop erscheint. Lubuntu heißt dann dasganze und soll eine leichtgewichtige und auf Ressourcen achtende Alternative zu Xubuntu werden. Ich hab den Desktop, nach dem er mein Interesse auf den Chemnitzer Linux-Tagen erregt hat, natürlich schon ausprobiert und auf bonsai läuft er auch schon eine ganze Weile. Ich bin begeistert schlank und fix und trotzdem sexy. Für meinen Geschmack fehlen aber ein paar kleinere Features, auf die ich nicht verzichten möchte.

    Was das Lubuntu-Projekt betrifft, so waren die Iso-Images für die Installation bereits nach kurzer Zeit nicht mehr erreichbar, auf Grund des Bandbreitenlimits. Dabei ist die unter Codenamen b14 veröffentlichte Version nur 342 MB groß.  Das Team arbeitet aber bereits an einem nur 256 MB großen Image.  Die Torrents für Lubuntu stehen aber nach wie vor zur Verfügung. http://download.lxde.org/lubuntu-9.10/ Der Verantwortliche des Projektes Mario Behling, hier gehts zur Veröffentlichung dieser Meldung in seinem Blog, hat übrigens auf der FrOSCon ein Interview für RadioTux geführt und zwar mit Lumiera. Wir arbeiten daran es zu veröffentlichen.

    Nachtrag: Andrea Florio hat gestern ebenfalls eine Live-Cd zum testen des LXDE Desktop veröffentlicht, da aber auf Basis von openSUSE (gebaut natürlich mit SUSE Studdio)

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama, ubuntuusers | 12 Kommentare »

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  • Facebook komplett bitte – zum mitnehmen

    September 2nd, 2009 von buergermeister

    Ich habe gerade “Facebook” bei kde-look heruntergeladen, sehr viele Nutzer mit Daten haben die nicht, hat nur einige Sekunden gedauert.

    Geschrieben in Krimskrams, ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 3 Kommentare »

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