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Exotische Linux-Distributionen – MoonOS

Januar 17th, 2010 von buergermeister

Es geht auch schon weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, dieses Mal ander Reihe das kambodschanische MoonOS. MoonOS ist ein Ubuntu-Derivat welches es in zwei Varianten gibt.Die Mainedition, welche y0koert einem Test unterzogen hat setzt auf die Enlightenment17 Desktopumgebung. Es gibt aber auch eine Variante mit dem leichtgewichtigem LXDE als Windowmanager. Der Fokus, wie man an den beiden angebotenen Standarddesktop entnehmen kann, geht es bei MoonOS um “Speed and Look!”
Y0koert hat die aktuelle Mainversion, Makara einem Test unterzogen. Freute sich dabei über die nur 15 Minuten dauernde Installation. Hat aber festgestellt, dassdie dabei gewählte deutsche Version eine doch eher schlecht übersetzte englische Version ist.
Sein Fazit am Ende “Wer ein schickes Betiebssystem haben möchte, der sollte sich moonOS auf jeden Fall einmal anschauen. Mit der neuesten Hardware kann es allerdings zu Problemen kommen. Auf meinem Netbook bleibt moonOS jetzt erstmal, mich hat es überzeugt.” Mehr zu seinem Test findet ihr in seinem zugehörigen Blogbeitrag. Mir bleibt da nur zu hoffen, dass MoonOS nicht nur einen neuen Nutzer gefunden hat, sondern vielleicht einen Entwickler mehr, dass MoonOS bei der Ãœbersetzung Probleme hat, ha y0koert ja selbst herausgefunden.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Mangaka Linux

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Sven von http://www.dersommer07.de/ hat nun auch seinen schriftlichen Beitrag für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen fertig gestellt. Er hatte sich unter den ersten 20 zur Auswahl gestellten Distributionen, Mangaka Linux ausgesucht. Wie man hinter dem Namen vermuten kann handelt es sich bei Mangaka Linux um ein Linux für Mangafans, die sich als Ãœbersetzer für diese Comicform betätigen. Sven hat beide Versionen “One” und “Chu” der auf Ubuntu basierenden Distribution einem Test unterzogen. Sein Fazit, für Mangainteressierte sicher geeignet,für die breite Öffentlichkeit auf Grund von fehlender interessanter Eigenentwicklungen eher uninteressant. Einen sicherheitsrelevanten Fehler hat er ebenfalls gefunden, so ist der Rootuser immer als mangaka und je nach Version one oder chu das Passwort. Mehr über Mangaka Linux gibt es in seinem Blogartikel zu erfahren.

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  • RadioTux goes Cebit

    Januar 13th, 2010 von buergermeister

    Nachdem es nunmehr alle Spatzen von den Dächern pfeifen RadioTux goes Cebit und zwar wie es in der Pressemitteilung heißt als Medienpartner. Wir betreuen auf der Cebit die Bühne von univention und die Bühne des LPI. Heisst für uns eine Menge Arbeit nicht nur auf der Cebit selbst sondern auch vorher und vor allem auch nachher. RadioTux ist aber vor allem ein Radio mit viel Hörerbeteiligung, das gilt nicht nur für die Sendungen von der Cebit sondenr für alle Senungen und Livestreams. Tobias, der seit kurzem sich verstärkt um die Musikredaktion von RadioTux kümmern will, hat dafür schon einmal eine Aufruf zur Beteiligung gestartet. Und ich will an dieser Stelle auch nochmal zur Beteiligung aufrufen, ich suche aber nach interessanten Themen. Für die Bühne des LPI natürlich thematisches rund um Ausbildung. Aber ihr könnt auch gern andere interssante Themen anregen, auch wenn wir vielleicht nichts von davon für die Cebit verwenden können. Es gibt ja noch so einige Livestreams in diesem Jahr, so sind natürlich wieder der LinuxTag und die FrOSCon geplant. Also was interessiert euch, worüber wünscht ihr euch zu hören – nur her damit.

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    Exotische Linux-Distributionen Zwischenstand

    Januar 12th, 2010 von buergermeister

    Vor einer Woche habe ich eine Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen, die nicht jeder kennt gestartet. Zeit also eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Ich bin absolut überrascht wieviel Resonanz, diese Aktion hervorgerufen hat. Innerhalb von nur einer Stunde war die erste Distribution vergeben.
    Nach nunmehr einer Woche sind von den 20 vorgegebenen Linux-Distributionen nur noch 7 übrig. Ausgerechnet die Distribution, wo ich dachte die wird überhaupt nicht vergeben, da kambodschanische MoonOS war eine der ersten Distributionen, welche vergeben waren. Neben den erfreulichen Dingen gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, die Distributionen exisieren nicht mehr und vor allem sind zu schwer, da nur Beschreibungen in anderen Sprachen vorliegen.
    Das ist richtig, einige der Distributionen exisstieren wirklich nicht mehr bzw. wurden seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert.Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch auch nicht wenn es keine deutsch oder englischsprachigen Dokumentationen gibt. Denn schliesslich handelt es sich ja um exotische Distributionen und nirgendwo ist eigentlich verständlih, dass es eine leichte Aufgabe sein soll. Denn irgendwo etwas abtippen kann am Ende jeder.
    Nicht einmal 2 Tage später gab es dann auch die erste Vorstellung einer exotischen Linux-Distribution.

    ajp von ajp.blogsport.de hat Trustix Secure Linux vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distribution der Firma Trustix aus Norwegen, die die Grundlage für eine Firewall bildete. Diese Firewall wird allerdings nach wie vor weiterentwickelt. Mehr zu Trustix gibts im entsprechendem Artikel.

    Den zweiten Artikel in der Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen hat Roman verfaßt. er hat sich das brasilianische BRLinux unter den zur Auswahl stehenden Distributionen ausgesucht. Er hat versucht die mittlerweile im Stillstand befindliche Distribution zu testen und hatte damit einige Probleme. BRLinux wird auf Grund der doch in Brasilien beheimateten Minderheit auch auf Deutsch angeboten, Roman hat allerdings nicht nur Übersetzungsfehler gefunden sondern auch Schwierigkeiten mit der Installation gehabt. Am Ende hat er eine Liveversion von BRLinux getestet. Die Ergebnisse seiner Recherchen kann man in seinem Blogartikel nachlesen.

    Gestern Abend erschien dann auch der nächste Artikel zur Blogparade. Dieses mal war Absolute Linux die gewählte Linux-Distribution und onli-blogging hat sich ans Werk gemacht. Absolute Linux ist eine auf dem Klassiker Slackware basierende Minimaldistribution mit IceWM als Windowmanager. Mehr zu Absolute Linux, findet sich bei onli-blogging im entsprechenden Artikel dazu.

    Vollkommen gespannt bin ich schon auf den Beitrag über Jolicloud für den Ubuntux ein Interview mit Sascha Pallenberg führen wird. Ich hoffe er zeichnet es auf, so das wir es für Radio Tux verwenden können. Das gilt übrigens für alle Teilnehmer, ihr könnt (müßt) auch eine kurze Audioversion abliefern. Falls ihr Hilfe dabei braucht ist das kein Problem.

    Da die Aktion allerdings noch bis Ende März laufen soll und nicht mehr wirklich viele exotische Distributionen übrig sind und diese den Kritiken zu Folge zu schwer sind, denke ich wir können nochmal 10 Distributionen vorstellen. Dafür habe ich wieder 10 verschiedene Distributionen ausgewählt.

    Das sind also die nächsten exotischen Linux-Distributionen, die ihr wenn ihr woll vorstellen könnt. Es sind im einzelnen ArtistX, Bee Linux, trixbox, die Incognito LiveCD, Pioneer Linux, Xange, TinyMe, Karoshi Linux, Masonux und Toorox. Diese Mal habe ich versucht nur aktive Distributionen auszuwählen und das Feld der Distributionen von der diese abgeleitet wurden ist genauso bunt, wie beim letzten Mal. Es findet sich Debian, fedora, Mandriva, ubuntu oder Gentoo. Nur openSUSE bleibt aussen vor, es gibt kaum Derivate davon. Also, wenn ihr an der Blogparade teilnehmen wollt und euch die bisherigen zu schwer waren, pickt euch eine von diesen.

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  • ubuntu-Wallpaper

    Januar 11th, 2010 von buergermeister

    Nachdem ich einen Desktophintergrund für openSUSE nach dem entsprechendem Gimp-Tutorial gemacht habe. Habe ich nun nach dem gleichen Prinzip auch Wallpaper für Ubuntu und Fedora gemacht.
    Die entsprechenden Ergebnisse der Wallpaper gibt es wie immer auch bei kde-look zum Download. Allerdings nur in der Desktopauflösung 1024x768px. Wer andere Größen benötigt kann sich ja einmal selbst ans Werk machen oder bei mir nachfragen.

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    Hackers Medley

    Januar 6th, 2010 von buergermeister

    Ich hab einen neuen Podcast rund um Linux und Computertechnologie gefunden – Hackers Medley. Hackers Medley wird produziert von Alex Graveley und Nat Friedman. Beim Ximian-Mitbegründer und heutigem Vice-President Linux-Desktop bei Novell Nat Friedman könnte man vermuten, der Podcast wird nur für ausserordentlich technisch versierte Hörer verständlich sein. Aber weit gefehlt, die erste Ausgabe “The 26C3 and GSM Security” ist überaschend anschaulich hörbar erklärt. Prima, ich bin schon einmal gespannt, wie es weitergeht.

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  • Blogparade – Exotische Linuxdistributionen

    Januar 5th, 2010 von buergermeister

    Ich habe ja hier schon des öfteren verschiedene Linuxdistributionen vorgestellt, zuletzt eine Anzahl an Distributionen speziell gedacht für Netbooks. Es gibt also eine ganze Anzahl verschiedener Linuxdistributionen für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und Anwendergruppen.
    Anfangs habe ich in den einzelnen Distributionssalaten einfach 26 einzelne Distributionen von A-Z vorgestellt und später eben etwas sortierter wie oben erwähnte Netbook-Distributionen oder eine Reihe Ubuntu-Derivate. Über die Jahre sind da wohl an die 200 vorgestellt worden. Aber das sind bei weiten nicht alle Distributionen, die es gibt. Es gibt auf jeden Fall eine große Anzahl mehr und alle haben wohl ein klein wenig Aufmerksamkeit verdient.

    Zeit also für eine Blogparade, die sich den verschiedenen exotischen Linuxdistributionen widmet. Dazu habe ich nahezu willkürlich 20 verschiedene Distributionen ausgewählt. Die durch ihre Logos im nachfolgendem Bild dargestellt werden.
    Und nun kommt ihr ins Spiel – pickt eine dieser Distributionen, die euch gefällt bzw. die ihr gern kurz vorstellen würdet aus der Liste. Mir ist es dabei vollkommen egal, ob ihr vorher nachschau um was es sich für eine Distribution dabei handelt. Das Prinzip ist einfach, wer hier zuerst in den Kommentaren hinterläßt, er würde diese Distribution vorstellen, der hat sie. Ich schreibe dann auch so schnell als möglich die entsprechenden Teilnehmer hinter die Aufzählung mit den Distributionen, die da Namentlich folgende (in der Abbildung von links nach rechts und oben nach unten) sind.

    Was habt ihr dann zu tun? Ganz einfach die entsprechnde Linuxdistribution in einem Blogartikel vorstellen. Mir ist es dabei vollkommen egal ob ihr die entsprechende Distribution installiert und testet oder ob ihr via Recherchen versucht mehr über diese Linuxdistribution zu erfahren. Wichtig dabei ist, dass ihr versucht die Distribution möglichst objektiv darzustellen.

    Wie ist die Distribution zu ihrem Namen gekommen?
    Seit wann existiert diese Linuxdistribution?
    Auf welche Grundlage arbeitet sie, ist sie ein Derivat von fedora, openSUSE, debian oder ubuntu etc.
    Für welchen Anwendungszweck bzw. welche Anwendergruppe ist sie gedacht?
    Welche Desktopoberfläche kommt zum Einsatz?
    Was sind die Besonderheiten dieser Distribution?

    Sind Fragen die man vielelicht auf jeden Fall klären sollte. Mir ist es auch egal ob ihr den Blogartikel noch entsprechnde mit Screenshots illustriert (schöner ist das auf jeden Fall) oder nicht.
    Was jetzt, wenn ich gerne eine andere Linuxdistribution vorstellen möchte. Ja auch das ist möglich, wenn alle anderen oben angeführten Distributionen schon vergeben sind, dann einfach in die Kommentare schreieben welche Distribution ihr gern vorstellen wollt und ich füge sie dann an. Allerdings nur bis Ende März 2010. Ihr könnt auch gern mehrere Distributionen vorstellen, allerdings sollten andere auch eine Chance bekommen!
    Wenn alle Distributionen vorgestellt sind also Ende März schreibe ich eine Zusammenfassung der Aktion.

    So und nun noch ein Schmankerl, ihr könnt wenn ihr wollt eure Vorstellung der jeweiligen Distribution auch in Audio aufnehmen und mir zusenden. Denn wenn ich ehrlich bin so ganz willkürlich ist die Zusammenstellung der Distributionen denn doch nicht, es befinden sich auf jeden Fall 4 Linuxdistributionen, die ich gerne als Vorstellung in einer RadioTux-Magazinsendung verwenden würde. Aber auch alle anderen können wir sicher in den nächsten Magazinsendungen oder in den Livstreams oder in RadioTux@HoRadS verwenden. Die Audioaufzeichnungen sollten dann allerdings nicht länger als 4 Minuten dauern. Wer dafür Hilfe benötigt bekommt sie selbstverständlich von mir und wer das nicht selbst tun kann, da sprechen bestimmt Roman, Ingo oder meine Wenigkeit den Text entsprechend ein. Aber nun ans fleissige vorstellen.

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  • Feedreader-Dschungel

    Januar 3rd, 2010 von buergermeister

    Wie ich schon einmal schrieb nervt mich mein Feedreader derzeit ein wenig. Da ich schon eine gewisse Anzahl an Feeds lese ist die sqlite Datenbank natürlich entsprechend groß. Das da auch nicht der Vacuumstaubsauger von sqlite hilft habe ich ja schon berichtet und selbst nach dem radikalen entfernen der DB und dem entsprechenden Neuanlegen durch Liferea bessert sich da nur wenig. Da ja Liferea wie jeder andere Feedreader dann erstmal alle abonnierten Feeds einliest und da je nach Angabe da wieder 10 bis 25 Artikel wieder eingelesen werden, ist meine Datenbank sofort wieder zwischen 50 und 70 MB groß.
    Der Effekt ist, dass Liferea träge reagiert und beim Wechsel den Klick manches Mal als Doppelklick interpretiert und mir den Browser öffnet. Beim Schliessen des Browsers vergeht wieder ein wenig Zeit und ich bin genervt davon. Alternativen im Desktopbereich habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Nach meinem letzten Artikel hat sich via twitter sofort einer der Entwickler von Liferea bei mir gemeldet und die Implementierung einer “richtigen” Datenbank avisiert, da man das Problem durchaus kenne.

    Allerdings gibt es da noch die Alternative eines webbasierten Feedreaders. Welche den weiteren Vorteil bieten würden, dass ich meine Feeds von jedem anderen Rechner mit Internetanschluss lesen könnte. Ein Dienst von irgendeinem Betreiber etwa Google Reader, mag zwar einfach anzulegen und zu benutzen sein, kommt aber nicht in Frage. Es gibt ja auch ausreichend freie und leicht aufzusetzende Alternativen. Es steht also wieder eine abenteuerliche Suche nach der richtigen Lösung bevor.


    Feed on Feeds: Die Installation von Feeds on Feeds gestaltet sich wie heutzutage üblich einfach. Die entsprechende Datenbank anlegen, das Archiv mit Feeds-on-Feeds im Verzeichnis des Webservers entpacken, die fof-config-sample.php nach fof-config.php kopieren und die entsprechenden Felder im Konfigurationsfile entsprechend anpassen und dann nur im Browser die install.php aufrufen. Nach dem ersten Aufruf wird man dazu aufgefordert das Paßwort für den Administratoraccount einzugeben und als dieser dann auch eingeloggt.
    Feeds on Feeds kommt ohne große optische Finessen daher. Auf der linken Seite findet man schlicht die abonnierten Feeds und die festen Kategorien. Unread für ungelesene, Starred für gekennzeichnete, Today für heutige und All Items für alle Artikel. Der Link Search öffnet ein schlichtes Suchfenster (mal ehrlich auf das Javascript hätte man an der Stelle gern verzichten können). Das der Feedtitle und das Favicon direkt auf die URL verlinken und nicht auf den Feed im Reader ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gewünschte zeigt dann ein Klick auf die Zahl mit der jeweiligen Anzahl vor dem Favicon, welches die ungelesenen bzw. die Artikel gesamt darstellt. Insgesamt ist die Oberfläche sehr spartanisch, fast alles wird durch Textlinks angezeigt, einziges Feature ist ein Link zu del.icio.us am Ende des Artikels. Dem sich bestimmt mit wenig Aufwand noch weitere Bookmarkdienste oder zum Beispiel Twitter/Identi.ca beifügen lassen würde.
    Fazit Feeds on Feeds ist durchaus ausgereift allerdings eher etwas für Spartaner was die Optik betrifft. Aber hier kann man ja nachhelfen.


    reBlog: Das auf Feed on Feeds basierende reBlog ist mehr als ein simpler Feedreader, es ist primär zum wiederveröffentlichen von Feeds gedacht. Die Installation verläuft ebenso wie bei Feeds on Feeds. Nebenbei wird aber noch entsprechend ein Plugin für WordPress und für Movable Type mitgeliefert.
    Auf den ersten Blick hat reBlog mit Feeds on Feeds auf dem es basiert überhaupt nichts gemein. Einen Feed zu abonnieren ist mir relativ schnell gelungen. Da allerdings reBlog nicht nur zum Lesen von Feeds gedacht ist sondern auch zu deren Republizierung finden sich Links und “Schalter” mit denen man nur auf einen Blick erst einmal nichts anfangen kann.
    Bereits vor der Installation habe ich mich auf der Seite geärgert, dass der Link zur Demoinstallation auf die gleiche Seite umgeleitet hat und als ich dann irgendwann einen Link zum “Users Guide” gefunden habe, zeigte dieser einen 404 :( Hilfe findet man allenfalls in den Foren auf Sourceforge. Auf die Anwender wie sexblo.gs wäre ich allerdings weniger stolz.
    Nach ein wenig Spielerei habe ich herausgefunden, das man den Feedtext editieren kann und wenn man auf den großen Publish-Button klickt wird ein neuer Feed erzeugt, dem ein “Originally from URL by “Publisher” reBlogged on Date angehängt wird.
    Damit erschloss sich mir auch die Funktionalität etwas mehr. Aber ehrlich gesagt ist mir dann das Editorfenster für den Content, mit der Hälfte des möglichen Platzes zu klein zum editieren. Mir würde dann auch irgendeine Funktionalität zum Mergen von verschiedenen Artikeln zu einem fehlen.
    Fazit zum reinen Feedreader der Overhead und für das was es dann gedacht ist, naja unausgereift.


    Gregarius: Die Installation von Gregarius gestaltet sich etwas komfortabler als die von Feed on Feeds oder reBlog. Nach dem Entpacken von Gregarius ins Verzeichnis des Webservers einfach aufrufen und es öffnet sich eine Seite mit einem Formular für den Eintrag der Daten in die Konfiguration. Gregarius kann auch lokal mit einer sqlite Datenbank eingesetzt werden aber per default ist MySQL in dieser Konfiguration ausgewählt.
    Die Oberfläche von Gregarius kommt sauber und aufgeräumt daher und ist durch Themes dem eigenen Geschmack anpaßbar. Ebenfalls kann es über Plugins erweitert werden. Das zweite mitgelieferte Theme Lilina bietet auch durchaus eine Ansicht, die mir besser gefällt nur die Überschriften nach Erscheinungsdatum im jeweiligen Feed. Auch ein Blick unter die mitgelieferten Plugins zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht. Dobleclick to Read welches mit einem Doppelklick als gelesen markiert. Ich lese selektiv, dass heisst nicht wirklich jeden Artikel und das Plugin Mark all als read sind die Sachen die ich sofort aktiviert habe. Ich nutze Feeds auch teilweise zum überwachen, da lese ich nicht die Feeds bzw. nutze sie nur zur Alarmierung. Dank OPML Im- und Export muss man auch seine bisher gelesenen Feeds nicht alle neu einzeln abonnieren.
    Gregarius ist auf jeden Fall eine ausgereifte und zu empfehlende Lösung.


    rNews: Auch rnews öffnet nach dem Kopieren der entsprechenden Dateien und dem Aufruf der install.php im Browser eine Seite mit einem Formular zum Generieren der Konfiguration. Allerdings benötigt die Datei config_user.php in inc/ erst Schreibrechte, diese wieder zu nehmen erinnert dann auch die Installationsseite und die install.php sollte man ebenfalls entfernen. Vergißt man das wird man bei jedem Login daran erinnert. Es ist allerdings ein wenig mehr auszufüllen als bei Gregarius. So kann man beispielsweise Verbindungen via SSL erzwingen.
    Die Bedienung erfolgt relativ intuitiv, mir fiel es jedenfalls nicht schwer einen neuen Feed hinzuzufügen. Die Möglichkeit OPML-Listen zu im/exportieren ist aber ebenfalls implementiert. Rnews erwartet auf jeden Fall das jeder Feed in eine Kategorie einsortiert wird. Allerdings muss die URL zum Feed direkt eingeben werden und auch ein Name und die URL. Beim Anlegen des entsprechenden Feeds kann man auch auch angeben, wieviele Headlines gezeigt werden sollen und wieviele einzelne Artikel aufbewahrt werden sollen.
    Das die Anzahl neuer Artikel in der linken Seitenleiste nicht angezeigt wird, wie das viele Feedreader tun ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das zwingt einem am Ende zum Klicken durch alle Kategorien, wo dann die neuen Headlines angezeigt werden. Ein Klick auf das kleine Pluszeichen vor der Überschrift expandiert dann den Artikel und zeigt ihn in voller Größe an.
    Fazit: Insgesamt wirkt rnews aufgeräumt und durchdacht. Wenn eine Anzeige neuer Feeds in der linken Kategorieleiste (die auch wirklich nur die Kategorien enthält und nicht die Feeds anzeigt) vorhanden wäre, wäre rnews mein absoluter Favorit.


    tiny tiny rss: Das die config.php-dist in config.php um zu benennen ist und auch dass ich das Datenbankschema unter schema finde und von Hand importieren muss habe ich dem Wiki von tiny tiny entnommen in der mitgelieferten INSTALL stand davon nichts. Aber da findet man die URL zum Wiki. Nachdem ich das getan hatte macht die Installation allerdings auch keine großen Probleme.
    Zum Handling: Die Oberfläche von tiny tiny rss präsentiert sich wie ich sie von der Ansicht meines “Desktop-Feedreaders” Lifearea gewohnt bin in dreigeteilter Ansicht. Negativ dabei ist, dass ich die linke Leiste nicht verkleinern kann und dem wirklich wichtigem nämlich dem Inhalt mehr Platz geben kann. Demgegenüber ist die rechte Seite mit dem eigentlichen Feed vergrößerbar. Falls man allerdings der Lesbarkeit halber die Ansicht des Artikelinhalts vergrößert, vergrößert man zwar das Fenster allerdings, wird der Inhalt erst nach einem Reload angezeigt. Tja und der Artikel ist dann bereits gelesen – Is not a bug is a feature :D
    Die Oberfläche ist insgesamt aufgeräumt und relativ schnell und intuitiv bedienbar. Das “Verschiebefeature” stellt für mich allerdings ein Problem dar. Ich habe manche Feeds, da sind auch schnell mal 15 neue Einträge enthalten und beim lesen überfliege ich meist die Kurzansicht und verschiebe das Feld in Liferea nach unten – bei tiny tiny könnte ich das allerdings nicht.
    Insgesamt ist tiny tiny eine brauchbare Lösung, die auch optisch ansprechend ist. Für mich kommt sie allerdings wegen obigem Fehlers nicht in Frage.


    lylina: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger steht in den Installationsanweisungen von lylina, dass man eine Datenbank dafür anlegen soll und lylina.sql in diese importieren soll. Dannach braucht man nur aus dem entpackten Verzeichnis das Verzeichnis upload in den Webserver kopieren und die conf.php entsprechend anpassen. In der Installationsanleitung steht man solle die Verzeichnisse cache, favicons und lockfile mit den Rechten 777 versehen. Das die Schreibrechte brauchen ist logisch aber 777? Bei lylina ist ein Standardaccount definiert, bei dem man sich beim ersten Aufruf einloggen kann als Nutzer admin mit dem Passwort admin. Also nicht vergessen im Anschluss sofort das Passwort zu wechseln. Allerdings scheitere ich vollkommen an der Bedienung. Ich konnte das Passwort tauschen und mich auch mit diesem einloggen. Nach dem Hinzufügen des ersten Feeds frage ich mich allerdings wo dieser angezeigt wird. Die entsprechende Fehlersuche brachte ans Tageslicht, dass diese Software lieber die 1 in der Versionsnummer entfernen sollte. Fehlerhafte Datenbankabfragen in den einzelnen PHP-Funktionen. Jedenfalls habe ich nach einigen Versuchen mangels ausgereifterer Alternativen aufgehört die Software zum Laufen zu bringen.  Optisch wirkte sie auch nicht unbedingt als ausgereift. Alles was ich gesehen habe ist der Screenshot auf der Sourceforgeseite, das in einem iframe (sehr sinnvoll) eingebundene Demo funktioniert nämlich auch nicht.


    Den ultimativen Feedreader hab ich bis jetzt noch nicht gefunden und es gibt eigentlich noch unzählige. Wie Urchin welches mit dem Perlmodul HTML::Template arbeitet, rawdog welches mit Python oder Planet Planet (wobei ich unter einem Planeten nicht gerade einen Feedreader verstehe) welche mit Python programmiert wurden. Sicher gibt es noch unzählige Feedreader mehr. Ganz sicher fördert auch eine Suche nach RSS bei sourceforge noch einige Feedreader zu Tage. Vielleicht hat ja der ein oder andere da draussen noch einen Tipp.

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  • Review 2009

    Januar 1st, 2010 von buergermeister

    Das ist er nun der erste Eintrag für das Jahr 2010 und gleichzeitig ist er auch der letzte für 2009. Eine Art Auswertung des vergangenen Jahres, ein Rückblick.

    Karl-Tux-Stadt geht ja nun auch bald ins fünfte Jahr. Am Anfang des Jahres 2009 habe ich relativ selten gebloggt, jedenfalls nicht mehr soviel wie in vergangenen Jahren. Da hab ich wirklich täglich Einträge verfasst und manchmal auch mehrere Artikel am Tag.

    Das hat sich natürlich auch in den Besucherzahlen niedergeschlagen, es waren deutlich weniger Besucher. Trotzdem sind meinem Blog auch viele Besucher aus den vergangenen Jahren treu geblieben. Da ich sowieso Vollfeed ausliefere habe ich eh mehr Feedleser als Besucher auf dem Blog, erst recht durch die Aggregierung in einigen Planeten und öffentlichen Aggregatoren.

    Es gibt wirklich noch viele Leser aus der ersten Zeit und ich muss gestehen so manche Freundschaft ist durch mein Blog entstanden. Ich glaube hier an der Stelle ist Zeit auch einmal dank an die vielen Leser zu sagen, für diese Treue.
    In der zweiten Hälfte des Jahres 2009 habe ich wieder angefangen stärker zu bloggen und die Besucher kehren auch so langsam zurück. Die Zahlen sind zwar nicht so stark wie in früheren Zeiten, aber das ist weniger wichtig.
    In der zweiten Hälfte des Jahres ist noch etwas passiert und zwar haben sich hier immer mehr Arschlöcher oder im Internetjargon Trolle genannt blicken lassen. Sie unterstellen einem Ahnungslosigkeit obwohl, wenn sie den Artikel den sie kommentierten gelesen hätten, ihnen vielleicht ein Licht aufgegangen wäre. Gegen Ende des Jahres haben sie das Faß dann zum Überlaufen gebracht, da hat doch tatsächlich einer einen Kommentar verfaßt und als der nicht veröffentlicht wurde unverzüglich, ist er über mich hergezogen im Forum von Ubuntuusers. Er hat mich sogar noch höchstpersönlich per Mail dahin eingeladen.
    Der Witz die sprechen da von “konstruktiver Kritik” – Worte wie “das Du ahnungslos bist wußte ich ja schon immer” sind also konstruktiv. Mehr noch sie schreien nach Meinugnsfreiheit und betonen allerhöchst sie seien gegen Zensur, haben aber meinen Artikel aus dem Planeten entfernen lassen.
    Noch liegen diese Kommentare in der Moderationschleife, darunter viele die das vorher einen Dreck gekümmert hat, was in dem Artikel stand. Die erst nach diesem Dreckseintrag im Forum gekommen sind und dann geschrieben haben “das ist aber nicht fein Kommentare nicht zu veröffentlichen”
    Was soll ich jetzt mit dem Dreck machen, veröffentlichen, dass jeder denkt ich zensiere hier? Nö, ich lösch die in den nächsten Tagen so einfach.

    Bis auf die Trolle gegen Ende des Jahres, war das Jahr 2009 eigentlich nicht schlecht, da waren eingie Veranstaltungen die ich besucht habe, wie die Linuxwochen in Wien, den LinuxTag, die FrOSCon, die erste openSUSE Contributors Conference, die erste OpenRheinRuhr und wie immer war ich auch auf dem Brandenburger Linux-Infotag zu treffen. Von einigen dieser Veranstaltungen habe ich berichtet, nicht nur im Blog sondern auch als Sendung bei RadioTux. Allerdings schaffe ich es nie wirklich einen aus meiner Sicht “Superbericht” zu schreiben, ich setz da mal neu an im nächsten diesem Jahr, mal sehen, was daraus wird.

    Mitte des Jahres habe ich dann auch mit dem sogenannten Microbloggen bei Twitter und Identi.ca angefangen. Die fast erfolglose Suche nach dem passenden Twitterclient hat ja nun jeder Leser nahezu mitbekommen. Hier ist wirklich nicht das Optimum gefunden, ich bin mehr und mehr genervt vom Autofocus von Gwibber und das, dass Ding nicht kapiert, dass Opera mein systemweiter Browser ist, ist auch nervig. Vielleicht finde ich ja eines Tages doch noch eine bessere Lösung.

    Mitte des Jahres hatte ich auch einmal begonnen an einem neuen Design für Karl-Tux-Stadt zu arbeiten. Ich war aber nie wirklich mit den Ergebnissen zufrieden, erst gegen Ende des Jahres hab ich dann neu angesetzt und dann in einem Rutsch hindurch allen Themes der einzelnen Distributionen neue Themes verpaßt. Das witzige hierbei ist, einige haben erst jetzt bemerkt, dass man zwischen verschiedenen Distributionen wechseln kann. Das merke ichdas einige mir schreiben sie finden dasShelltheme gut, obwohl das nun schon über 2 Jahre exstiert. Ach fällt mir gerade ein, einer der Trolle hat mich mal als Fedorajünger bezeichnet, nur weil das Standardtheme damals Fedora war. Aber egal nun haben ja alle Distributionen einen neuen Look. Der Kaffeespendebutton ist verschwunden und dafür in erträglichem Maße Google-Adwords eingezogen.

    Überhaupt sind einige Änderungen eingezogen und einige werden noch kommen, so denke ich ab und an auch mal in englisch zu schreiben. Ich bin mir alerdings noch nicht ganz sicher, wie ich das mache ob ich dann den Artikel doppelsprachig mache oder einen weiteren Artikel dazu in deutsch, mal sehen.
    Auf jeden Fall wird es wohl im Jahr 2010 hier wieder mehr geben, dass ist sicher.

    Geschrieben in The Weblog, ubuntuusers | 6 Kommentare »

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  • The Matrix mit Gimp

    Dezember 29th, 2009 von buergermeister

    Bevor wir anfangen können brauchen wir noch die passenden Schriftarten und diese müssen wir installieren, bevor wir beginnen können. Es geht aber genauso gut ohne, wer will kann das auch mit irgendeiner Schriftart machen. Hiragana, Katagana und die entsprechende Schriftart für Matrix.
    Nach dem wir die entsprechenden Schriftarten installiert haben, Gimp starten und ein neues Bild mit der entsprechenden Größe eures Desktops und einem schwarzen Hintergrund erstellen.
    Dann die Vordergrundfarbe auf 1be52e stellen und mit den entsprechenden Schriftarten einfach einen Text schreiben, dieser sollte nur länger sein, als das Bild hoch ist. Die Schriftgröße kommt ein wenig auf die Bildgröße und den eigenen Geschmack an, ich habe hier für Hiragana 40 und für Kategana 50px gewählt. Nach dem Schreiben einfach über Ebene > Transformation die Ebene mit der Schrift um 90° drehen. Ihr könnt jetzt einfach die Ebene so oft duplizieren und ensprechend positionieren, bis der gesamte Hintergrund gefüllt ist oder ihr legt einfach immer neue Ebenen mit neuer Schrift an, das ist ganz euch überlassen. Das Ergebnis sollte dannso aussehen, wie auf der Abbildung.
    Wenn das erledigt ist, die einzelnen Ebenen mit den Schriften zu einer einzigen vereinen und auf Bildgröße bringen. Diese Ebene duplizieren wir jetzt und zeichnen sie über Filte > Weichzeichnen > Gaußcher Weichzeichner mit einem Faktor 7-9 weich. Danach verschieben wir die Ebene im Ebenendialog eine Ebene nach unten. Dann auf die darüberliegende Ebene wechseln und deren Sichtbarkeit auf 60% herabsetzen.
    Eine neue transsparente Ebene anlegen, im Werkzeugfenster jetzt die Vordergrundfarbe auf weiss stellen und das Werkzeug Farbverläfue auswählen. In den Werzeugeinstellungen den Farbverlauf Vordergrundfarbe nach Transparent auswählen. Jetzt die Ebene mit den “scharfen” Schriften auswählen und dort den Alphakanal selektieren und danach auf die neue transparente Ebene wechseln und von unten nach oben mit einem Farbverlauf füllen.
    Keine Angst, das könnt ihr immer wieder rückgängig machen und wiederholen, bis es euch gefällt. Das Ergebnis sollte dann so aussehen, wie in der Abbildung.
    Eine neue transparente Ebene anlegen und dann mit der Matrixschriftart den entsprechenden Text schreiben, vorher natürlich die Vordergrundfarbe auf das Grün zurücksetzen. Die Schrifart an die richtige Position schieben und dannach auf der eben angelegten transparenten Ebene verankern. Jetzt diese Ebene noch vier mal kopieren.
    Jetzt den Filter Verzerren > Wind auf die einzelnen Kopien der Schrift anwenden. Einmal von Rechts und einmal von Links, und zweimal muss die Ebene vor der Anwendung entsprechend um 90° vor der Anwendung des Filters gedreht werden und im Anschluss wieder zurück. Nachdem der Filter angewendet wurde die Originalschrift ganz nach oben im Ebenendialog setzen und die Ebenen mit den Kopien Matrixschrift zu einer vereinen. Jetzt das Original wählen und Farben > Kurven aufrufen und den unteren Endpunkt etwa so verschieben, wie in der Abbildung.


    Jetzt legen wir nochmal eine neue transparente Ebene an und wählen im Werzeugfenster Schwarz als Vordergrundfarbe und das Werkzeug Farbverlauf aus. In den Werzeugeinstellungen stellen wir einen kreisförmigen Farbverlauf ein und wählen von Vordergrundfabre nach Transparent. Die neue Ebene füllen wir jetzt mit eben diesem Farbverlauf, von der Mitte beginnend. Im Anschluss sollte es in etwaso aussehen, wie auf der Abbildung. Wem das zuviel ist der kann auch die Ebenensichtbarkeit im Anschluss herabsetzen. Diese Ebene dann unter die Matrixschriften setzen und fertig ist unser Bild.
    Es gibt sicher noch andere Wege und Verbesserungen für dieses Tutorial, wie immer Anregungen oder Ergebnisse in die Kommentare.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 1 Kommentar »

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  • Frohe Weihnachten

    Dezember 23rd, 2009 von buergermeister

    und einen Guten Rutsch, denn morgen ist das ja schon wieder Weihnachten. Jedenfalls wünsche ich all meinen Lesern, Besuchern angenehme und besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein unfallfreies hinüberkommen ins neue Jahr.

    Geschrieben in Krimskrams, The Weblog, ubuntuusers | 3 Kommentare »

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  • Gimp – mal eben schnell zum Mond

    Dezember 19th, 2009 von buergermeister

    Dieses Tutorial für Gimp, ist aus dem abgeleitet welches die Grundlage für einige Gimp-Workshops, welche ich schon auf verschiednen Veranstaltungen gehalten habe bildet.
    Ihr findet die kompletten Unterlagen hier zum Download. Das Paket beinhaltet das komplette Tutorial, welches umfangreicher als dieses hier ist. Es erklärt zum Beispiel noch das anlegen von Pattern mit Sternenmustern. Das Paket beinhaltet ebenfalls die Gimpskripte Starry Sky und den Planetrenderer. Beim Skript für den Sternenhimmel müssen allerdings die Variablendeklarationen für die Layer three und four noch im Skript deklariert werden. Für alle, die nicht wissen was damit gemeint ist und wie das funktioniert hab ich das Skript noch einmal einzeln abgelegt.
    Auch solltet ihr beachten, das das Tutorial für Gimp Version 2.4 geshrieben ist und sich seitdem die Menüstruktur geändert hat, so findet man zum Beispiel das Abbilden auf den Farbverlauf nicht mehr unter dem Menüpunkt Filter sondern unter Farben.

    Aber nun genug der Vorrede, installiert als erstes die Skripte in dem ihr sie in das Verzeichnis scripts innerhalb des Verzeichnisses der Gimpkonfiguraion in eurem Homeverzeichnis kopiert. Nachdem das erledigt ist können wir Gimp starten und im Werkzeugfenster unter Extras > Verschiedenes den Planetrenderer aufrufen.
    Die Voreinstellung der Planetengröße können wir ruhig auf 400 Pixel stehen lassen, die Farbe des Planeten ist nicht primär wichtig aber wir können sie auf ein grau setzen, die Sun Orientation is ebenfalls nicht primär wichtig und wir verändern sie nachher im Arbeitsprozeß, nur den Sun Tilt setzen wir auf den Wert 5 hoch. Das Skript ausführen und wir erhalten ein Bild mit bereits sehr vielen Ebenen.
    Im Ebenendialog dieses Bildes legen wir jetzt eine neue Ebene an und aktivieren diese. Auf diese Ebene wenden wir nun den Filter > Render > Wolken > Plasma an. Die Turbulenz habe ich auf den Faktor 3 hochgesetzt, ihr solltet nur darauf achten im Vorschaubild nicht zuviele gelbe Farbflecken zu haben, die geben nachher unschöne grelle Flecken. Sollte das der Fall sein einfach neu auswürfeln und zwar solange, bis es paßt.
    Nun ist unser Mond eigentlich nicht bunt, machen wir uns also ans umfärben. Dazu stellen wir im Werzeugfenster das Werkzeug “Farbverlauf” ein und wählen den Farbverlauf “Shadows2″ unter den Farbverläufen aus. Im Bildfenster gehen wir jetzt auf Farben > Abbilden > auf Farbverlauf, nun haben wir eine Fläche aus verschiedenen Brauntönen, die dem Mondschon einmal Nahe kommt. Im Tutorial des Workshop lasse ich diese Brauntöne, dieses Mal will ich aber eher eine grau Mondoberfläche haben, also entsättige ich das Bild einfach mit Farben > Entsättigen.


    Jetzt müssen wir unseren Mond nur noch zu einer Kugel umformen. Das mache ich ganz einfach mit dem Lupeneffekt, im Downloadtutorial ist ein weiterer Weg beschrieben. Der Lupeneffekt ist einer der Effekte, die in der Menüstruktur umsortiert wurde. Bei mir ist er jetzt under Filter > Licht und Schatten > Lupeneffekt anwenden zu finden. Den Brechungsindex der Linse lassen wir auf dem Faktor 1.70 stehen und wählen nur noch Umgebung transparent machen aus. Ausführen und schon haben wir einen runden Mond, der allerdings größer als der unserer anderen Planetenebenen ist.
    Die Oberfläche auf die Größe der anderen Planetenoberflächen zu bringen gäbe es nun verschiedene Möglichkeiten, die eine simple wäre einfach den Layer “planet base” zu wählen und dort im Kontextmenü den Alphakanal auszwählen, dann auf unsere erstellte Ebene zu wechseln und dann einfach die Auswahl > Invertieren und dann auszuschneiden. Stimmt relativ einfach, betrachtet man allerdings unsere “Kugel” genauer betrachtet, gibt es am Rand Verzerrungen, welche den Eindruck es handelt sich dabei um ein kugelförmiges Objekt verstärken.

    Diese wollen wir erhalten und die Lösung ist genauso simpel, wir skalieren einfach die Ebene. Im Ebenendialog mit dem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen und Ebene skalieren wählen. Dann einfach von 480 auf 400 Pixel herunter skalieren und schon paßt unsere Kugel.
    Der ein oder andere mag mit dem Ergebnis schon zufrieden sein, ich mag es aber noch etwas plastischer. Wir legen eine neue Ebene an und rufen wieder Filter > Wolken > Plasma auf. Und füllen die Ebene wieder mit einem bunten Farbenwirrwarr. Die Einstellungen sind dieses Mal nicht von großem Belang, auch Gelb darf vorhanden sein.
    Jetzt rufen wir einen Filter auf, dessen Möglichkeiten nahezu unerschöpflich sind und Bände füllen würde zum Beschreiben, den GIMPressionist.
    Diesen rufen wir unter Filter >Künstlerisch > GIMPressionist auf. Die Einstellungen sind Pinsel – splat2, Ausrichtung 12 Richtungen von 0 bis 360 Grad, Größe: 10 Größen, kleinste Größe 15 und größte 50, Platzierung zufällig, Farbe Mitte des Pinsels und Allgemein den Hintergrund auf Transparent setzen.
    Nach der Anwendung des Filters haben wir lauter bunte Farbkleckse auf dem Bild, jetzt wenden wir ebenfalls den Lupeneffekt auf die Ebene an und skalieren die Ebene ebenfalls auf 400 Pixel herunter. Dannach können wir die Ebene ausblenden.
    Wir selektieren im Ebenendialog die Ebene mit userer Mondoberfläche und rufen Filter > Abbilden > Bump-Map auf. Die Ebene mit unseren bunten Klecksen wählen wir als Bump-Map aus. Azimuth setzen wir auf den Wert von 135 und die Höhe auf 45, die Tiefe auf 3 den Rest setzen wir alles auf Null. Das ist nicht zu stark und nur ein klein wenig sichtbar, ihr könnt auch gerne eigene Einstellungen ausprobieren.
    Nach dem wir den GIMPressionist angewendet haben ist unsere Mondoberfläche schon fertig, wir müssen sie nur noch im Ebenendialog unter die Ebene “planet shadow” setzen. Diese Ebene (planet shadow) drehe ich über Ebene > Transformation um 90° im Uhrzeigersinn. Dann gilt es nur noch die einzelnen Layer anzupassen, das Leuchten (planet glow) setze ich shr tief herab, einfach den Schieberegler mit der Deckkraft nach links schieben, das gleiche tue ich mit der Ebene “shadow”. Damit ist unser Mond komplett fertig, wir speichern ihn einfach ab. Am besten als xcf, wenn wir dann nachher das Bild importieren bekommen wir auch wieder die einzelnen Layer und können notfalls anpassen.
    Jetzt rufen wir einfach im Werkzeugfenster unter Extras > Skript Fu > Patterns > Sternenhimmel das Skript Starry Sky auf. Die Größe und die Anzahl der Sterne könntt ihr gern selbst bestimmen, ich habe hier die Größe 1024×768 Pixel gewählt und die Sternenanzahl einfach so gelassen, weniger ist manchmal mehr. Dann öffnen wir einfach unser vorher gespeichertes Mondbild als neue Ebene, passen es gegebenenfalls an und fertig ist unser Mondbild. Anregungen und Kritiken, wie immer in die Kommentare.

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    Kleine Pausenbeschäftigung

    Dezember 15th, 2009 von buergermeister

    Flash ist nicht wirklich das Format meiner Wahl, hin und wieder bin ich aber dennoch über die Möglichkeiten erstaunt und amüsiere mich köstlich. Vor allem wenn man dem Ex-Boss von “more evil than satan himself” verprügeln darf. Wer schon immer mal Bill Gates einige Schläge verpassen wollte… Der folge dem Link hinter dem linken Bild.

    Wer meint Bill Gates habe mehr als Streicheleinheiten mit dem Boxhandschuh verdient und ihn richtig schreien lassen will, der sollte dem Link auf der rechten Seite folgen. auf der Seite gibt es übrigens noch mehr interessante, unterhaltsame zum nachdenken anregende Dinge zu finden.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, ubuntuusers | 4 Kommentare »

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  • Gimp – wir treibens bunt

    Dezember 14th, 2009 von buergermeister

    Die letzten Tutorials, welche ich alle hier veröffentlicht habe, waren mehr oder minder alle für Inkscape gedacht. Gimp ist bei mir immer seltener im Einsatz, für das folgende Tutorial ist er allerdings das Werkzeug der Wahl. Wenn ich das mit Inkscape bauen würde, würde mein Rechner ganz schnell durch die Anzahl der Farbverläufe und vor allen die vielen Unscharf-Einstellungen, die ich dafür benötigen würde an seinen Leistungsgrenzen.
    Seit einigen Wochen hab ich Lust auf farbiges und habe viel mit Farbverläufen in Gimp und Inkscape herum gespielt. Ich hab irgendwo ein Wallpaper gesehen mit einem Farbverlauf und plastischen Linien mit schönen Leuchteffekten.

    Im Gimpforum fand  ich diesen Eintrag und habe es eine ganze Weile mit dem Fraktal “Barcode” versucht, was meinem Ergebnis schon sehr nahe kam aber immer häßliche Nebeneffekte hatte. Irgendwann fand ich dann eine Anleitung die schon eher dem entsprach,was ich suchte. Allerdings experementiere ich immer noch mit dem Leuchten, denn damit bin ich noch nicht so zu 100% zufrieden. Hier allerdings schon mal ein Tutorial mit dem man etwas anfangen kann.

    Als erstes legen wir ein neues Bild mit unserer Desktopauflösung, bei meinem Beispielbild sind das 1024×768 Pixel und einem schwarzem Hintergrund an. Da die neueren TFT auch eine Auflösung vonmehr als nur 72 bzw. 75 dpi schaffen, nicht vergessen diesen Wert auf 90 hochzusetzen.

    Dann öffnen wir den Ebenendialog und legen eine neue Ebene über dem Hintergrund an und setzen die Vordergrundfarbe auf einen dunklen Farbton, ich habe hier ein dunkles Blau mit dem Wert 0D0077 gewählt. Wir wählen aus dem Werkzeugfenster das Werkzeug Füllen mit Farbverlauf und stellen auf einen Kreisförmigen Farbverlauf von Vodergrund nach Transparent. Und füllen die neue Ebene von Zentrum ausgehend mit einem Farbverlauf, das ganze sollte dann aussehen, wie auf Abbildung 1.
    Wir legen im Ebenendialog eine weitere Ebene an und wechseln auf diese füllen diese komplett mit Schwarz und rufen den Filter Render > Wolken > Differenz-Wolken auf. Den zufälligen Anfangswert setzen wir auf 3, schalten die Turbulenz an, setzen den Wert für die Details auf 15 und den Wert für X setzen wir auf 16 und den für Y auf 0.1 . Die Einstellungen kann man auch auf dem Bild mit dem entsprechenden Dialog finden, zum Vergrößern einfach klicken.

    Das Ergebnis sollte dann in etwa aussehen, wie auf Abbildung 2.

    Dieser Ebene geben wir noch etwas Schärfe mit Filter > Verbessern > Schärfen, der Wert dafür liegt bei 80. Siehe auch  Abbildung Nummer 3.
    Jetzt legen wir wieder eine neue Ebene an und füllen diese mit einem linearen Farbverlauf. Dafür stellen wir die Werkzeugeinstellung entsprechend um und wählen aus den vordefinierten Farbverläufen “Full saturation spectrum CW” aus. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der  Abbildung 4.

    Das kann man gut und gerne auch mit einem anderem Farbverlauf machen, nur sollten die Farben möglichst grell sein, das sich nachher wie man sieht nachdunkeln. Für Ubuntufans an dieser Stelle, ein Farbverlauf von Gelb über Orange nach einem kräftigem Rot wäre da durchaus geeignet. Dann solltet ihr allerdings auch für den Fabrverlauf überdemHintergrund eher einen dieser Farbtöne wählen.
    Dann setzen wir den Ebenenmodus dieser bunten Ebene auf Ãœberlagern und duplizieren diese Ebene. Siehe auch auf die Abbildung mit dem Ebenendialog.

    Nun blenden wir die Ebene “Hintergrund” und die Ebene mit dem dunkelblauen Farbverlauf im Ebenendialog aus, in dem wir auf das Augensymbol klicken und wählen die oberste ebene mit dem bunten Farbverlauf.

    Ein Rechtklick im Ebenendialog öffnet das Kontextmenü und in diesem wählen wir alle sichtbaren Ebenen vereinen.
    Jetzt wählen wir in den Werkzeugeinstellungen einfach die rechteckige Auswahl und ziehen einen Rahmen etwa bis zur Hälfte des Bildes und schneiden die Auswahl aus in dem wir die Entfernen-Taste drücken. Nachdem wir im Ebenendialog die Ebenen mit dem Hintergrund und dem dunkelblauen Farbverlauf wieder sichtbar gemacht haben dürften diese wieder im Bild sichtbar sein unddas Ergebnis sollte so aussehen wie im nächsten Beispielbild.
    Was jetzt folgt ist mehr oder minder eurem Geschmack überlassen. Ich füge dem Bild noch einen Schriftzug hinzu. Ich habe mich hier für den Schriftzug des Goblin-Projektes entschieden. Ihr könnt aber gerne auch eigene nehmen oder selbst etwas ins Bild schreiben, ihr müßt dann die Schritte nur entsprechend anpassen.

    Ich importiere den Schriftzug, den ich bei Andrew Wafaa im Blog gefunden habe ganz einfachals neue Ebene ins Bild. Dann wähle ich im Ebenendialog den Alphakanal aus und vergrößere die Auswahl um 5 Pixel (Auswahl > Vergrößern) und wechsle auf die Ebene mit dem bunten Farben und entferne die Auswahl von dort mit der Entfernentaste. Dann hebe ich die Auswahl auf (Auswahl > Nichts auswählen) und wähle auf der Ebene mit dem Logo wieder den Alphakanal und fülle jetzt die Auswahl einfach mit Weiß. Das ist hier nötig, weil das Logo ja schwarz ist. Die Ebene vergrößere ich dann auf Bildgröße (Ebenendialog, Rechtsklick im Kontextmenü Ebene auf Bildgröße) Dann füge ich einfach noch einen Schriftzug “geeko powered moblin” hinzu undverankere diesen wenn ich ihn an die entsprechende Position verschoben habe auf der Ebene mit dem Logo.

    Als letzen Schritt muss man eventuell noch die Ebene mit dem dunkelblauen Farbverlauf ein wenig verschieben, so das auch sie zentriert hinter dem Logo erscheint. Dann ist unser Wallpaper schon fertig undichwünsche euch viel Spaß, beim Nachmachen. Ergebnisse oder Anregungen, wie immer dafür ist Platz in den Kommentaren.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 4 Kommentare »

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    So langsam wirds

    Dezember 12th, 2009 von buergermeister

    So langsam komme ich mit der Umgestaltung der Optik von Karl-Tux-Stadt voran. Die nächsten Themes sind fertig, Fedora und ubuntu. Wobei bei letzterem bin ich nicht wirklich mit den Farben so zufrieden. Das Rot allerdings gegen ein Orange getauscht habe ich wieder so grelle Farbtöne wie vorher.

    Da werd ich wohl noch ein wenig spielen müssen. Es ist allerdings benutzbar und es wirkt nicht allzu störend, finde ich. Naja  vielleicht hat ja der ein oder andere eine Anregung, die einen ein Stück weiterbringt

    Geschrieben in The Weblog, ubuntuusers | 9 Kommentare »

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  • puhh…. Geschafft

    Dezember 11th, 2009 von buergermeister

    So ich denke mal ich habs geschafft, dass erste der neuen Themes ist fertig. Eigentlich hab ich schon mal im August begonnen an neuen Themes für Karl-Tux-Stadt zu arbeiten und bin aber nie so richtig fertig geworden. Jetzt ist das erste fertig und ist derzeit der default im Blog. Die Themes für die anderen Distributionen folgen nun nach und nach. Ich denke mal der Switch für das umschalten auf die eigene Lieblingsdistribution dürfte im neuen Theme einfacher zu finden sein, er ist jetzt grafisch. Beschwerden und Anregungen wie immer in die Kommentare. Ich jedenfalls denke es wirkt weniger aggresiv als das alte openSUSE Thema, die grellen Grüntöne waren ja doch mit der Zeit nervig. So ich bastle dann mal weiter.

    Geschrieben in The Weblog, ubuntuusers | 10 Kommentare »

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  • Baustellenwarnung

    Dezember 8th, 2009 von buergermeister

    Besucher welche ausschließlich das openSUSE-Theme hier auf Karl-Tux-Stadt nutzen müssen derzeit mt kleineren Einschränkungen rechnen. Grund sind Umbaumaßnahmen sprich Karl-Tux-Stadt bekommt dann endlich mal ein neues Gesicht. Sehr Neu wird es nicht sein, nur die gräßlich extremen Farben verschwinden und  vor allem die kleinen Fehler, die in den alten Themes überall versteckt sind verschwinden. Von daher ist eben mit kleineren Einschränkungen zu rechnen, das Theme bleibt aber dennoch meist benutzbar oder ihr weicht derweile auf eine andere “Distribution” um. Mal sehen wenn ich dann fertig bin aber ich gebe Bescheid;)

    Geschrieben in Krimskrams, The Weblog, ubuntuusers | Keine Kommentare »

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  • Fedora hebt ab

    Dezember 7th, 2009 von buergermeister

    Bereits gestern las ich das erste Mal den Codenamen für die Version 13 von Fedora. Diese wird Goddard heißen. Google sollja heut zu Tage alles finden und so probierte Goddard gleich aus und landete bei Wikipedia und einem Eintrag über einen Raketenforscher. Mir fehlt da jetzt der Bezug zu Constantine, ich muss zugeben ich habe die Namensgebung dieses Mal weniger verfolgt – Asche auf mein Haupt.

    Geschrieben in Distribution Drama, ubuntuusers | 5 Kommentare »

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    Maltes Xinerama

    Dezember 6th, 2009 von buergermeister

    Es geht nun endlich wieder weiter in der Desktopaktion hier auf Karl-Tux-Stadt, ich hoffe das es nicht wieder so eine lange Trockenzeit hier gibt und weitere Desktopsnapshots folgen werden. Seit zwei Tagen kann Malte nun den Komfort vin zwei Monitoren geniessen. Er findet das vor allem beim Programmieren sehr hilfreich, auf der einen Seite die IDE und auf der anderen Dokumentationen und Programme. Auf welche Distribution Malte setzt, dass verschweigt er mir in seiner Mail und das er KDE benutzt eigentlich auch, aber das kann man ja deutlich sehen auch ohne Brandings-Wallpaper, die ja neuerdings sein müssen.
    Das Wallpaper hat er ganz einfach gespiegelt um auch die Ränder seiner beiden Monitore mit einbeziehen zu können. Malte Dir sei an dieser Stelle ein kleiner Tip gegeben, wenn Du Xinerama Wallpaper suchst versuche es mal hier. Notfalls kann man Dir auch mal eines gestalten.
    Das Wallpaper kommt dann auch so bei KDM und KSplash um Einsatz schreibt er. Mehr gibt es zu seinem Desktop einfach nicht zu sagen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, ubuntuusers | 3 Kommentare »

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    Kleiner Hinweis

    Dezember 5th, 2009 von buergermeister

    Das ist wirklich unglaublich, schon seit ewigen Zeiten keine Einsendung für  ”Show me your Linux-Desktop” mehr. Dabei gibt es soviel Neues zu entdecken und dei Distributionen haben ja auch alle neue Releases.

    Geschrieben in Desktop Revolution, ubuntuusers | 3 Kommentare »

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