TagCloud

T-Shirts designen und vielleicht…

Februar 18th, 2010 von buergermeister

auch eins dafür bekommen. So jedenfalls liest sich das Angebot hier. Hintergrund KDE hat einen neuen Spreadshirtshop eröffnet und da ist nicht viel zu finden außer 2 Shirtmotiven und Buttons mit den gleichen Motiven. Man ist also auf der Suche nach Grafikern, die möglichst umsonst den Shop füllen. Einige Ideen hat man ja, welche man im Wiki finden kann. Die müssten eben nur grafisch aufgearbeitet bzw. umgesetzt werden. Ausserdem sucht man nach Hilfe beim Redesign der Seiten von LabPlot.

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Durian – Community Modeling Sprint!

Februar 16th, 2010 von buergermeister

Durian das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation möchte allen Interessierten eine Chance geben mehr am neuen Blender-Film mitzuarbeiten. Und wer daran Interesse hat, der kann sich am Sonnabend den 20ten Februar um 14.00 Uhr im #blenderdurian channel on FreeNode.net einfinden. Dabei sollen aus den Ressourcen des Blender Model Repository einige sekundäre Charakter entstehen. Demnächst wird eine Liste mit den benötigten Charakteren erscheinen. Mehr dazu auf den Seiten des Projektes

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Ein neuer Stern am Himmel

Februar 16th, 2010 von buergermeister

Programme und Applikationen für Hobbyastronomen gibt es auch unter Linux zahlreich. Sei es nun Celestia mit dem man den Weltraum simulieren kann, Stellarium zur Anzeige das aktuellen Himmels, BoPlanets als virtuelles Planetarium oder KStars vom KDE Education Project, Observation Manager mit dem man seine Beobachten in einem Logbuch nachbereiten kann, Xephem und viele andere. Dazu gibt es noch unzählige Hilfsprogramme mit Formeln und Berechnungsmöglichkeiten, ein riesiger Wust an freier Software also.

Warum noch keiner weiter auf die Idee gekommen ist das Ganze zu einer Distribution zusammen zu fassen und aufzubereiten ist da eigentlich ein Rätsel. Womöglich hat es auch schon einer getan und ich weiss es nur nicht.

Juli Vannini aus Nicuaraguy hat sich jetzt dem Problem angenommen, er versucht dort Kindern die Astronomie näher zu bringen und benötigte dafür eine Lösung. Viele der Besucher dieser Veranstaltungen haben nicht ausreichend Computerkenntnisse um alles benötigte selbst zu installieren und so kam Juliio auf die Idee mit Hilfe von SUSE Studio eine Distribution für diesen Anwendungszweck zu bauen. Als Name für die Distribution wählte er AstroGarrobo und zwar mit einem ganz simplen Hintergrund. Chameleons sind in Nicuragua eher selten, Leguane hingegen gibt es häufiger und die männlichen dieser Art werden in Nicuragua Garrobo genannt. Julio sagt auch das SUSE Geeko würde dort als Garrobo bezeichnet.

Wie also bereits erwähnt ist AstroGarrobo ein openSUSE Derrivat, es ist dabei eine Livedistribution mit einer Gnome-Desktopumgebung. Die Distribution enthält ausserdem schon Mozilla Firefox mit Flash Player, Stellarium, KStars, Celestia und Xephem.

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FrOSCamp Zürich

Februar 11th, 2010 von buergermeister

Bisher hat es in der Schweiz noch keine größere Communityveranstaltung rund um Linux und Open Source gegeben. Wenn man mal von der OpenExpo absieht aber die wird von einer kommerziellen Messefirma veranstaltet. Dem wird aber nunmehr versucht Abhilfe zu schaffen. Im September soll ander ETH in Zürich zum ersten Mal das FrOSCamp statt finden. Eine Veranstaltung mit einer Ausstellung von OpenSource Projekten, Vorträgen und Workshops rund um Linux und freie Software. Sowie verschiedne Hacking-Sessions um die Entwicklung verschiedener Projekte voranzutreiben. Ehrgeizig hat man sich zum Ziel gesteckt, die Nummer 1 der Events in der Schweiz und Süddeutschland zu werden. Geplant ist natürlich am ersten Tag auch ein Social Event mit  Creative Commons Bier und freier Musik. Der Call for Papers und Projects ist noch nicht veröffentlicht aber man sucht schon nach Freiwilligen für die Organisation. Mehr zum Event gibt es auf den entsprechenden Seiten des FrOSCamp oder man schreibt eine Mail an contact@froscamp.org

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Exotische Linux-Distributionen – Unity Linux

Februar 11th, 2010 von buergermeister

Es geht wieder weiter in der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen, dieses Mal an der Reihe Unity Linux. Wer noch Lust hat an dieser Blogparade teilzunehmen, noch ist Zeit und Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Tilix, Ignalum, Ekaaty, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox stehen noch zur Auswahl.

Unity Linux ist eine auf Mandriva Linux basierende Minimaldistribution, die als Live-ISO daherkommt und natürlich auch installierbar ist. Zeil des Projektes ist es eine Basis für geübte Endanwender, die auf der schmalen Basis ihr System selbst aufbauen wollen und natürlich andere Distributionen, die darauf aufsetzen sollen. Für das Paketmanagment setzt man nicht auf URPM wie die Mutterdistribution sondern auf den in Python implementierten Package Manager Smart. Der Paketmanager kann auf der Kommandozeile bedient werden, bringt aber auch eine GTK GUI mit. Als Bezugsquelle für die Pakete kann Smart sowohl lokal gespeicherte Paketdateien verarbeiten, als auch Pakete aus Repositories im Internet verwenden. Die dann Channels genannt werden. Unterstützt werden dabei unter anderem Yum-, apt4rpm, Yast2- und Debiandepots. Die Depots können gleichzeitig verwendet werden und eine Priorisierung bestimmter Repositories ist möglich. Mit Smart kann man eine Paketverwaltung über verschiedene Distributionen hinweg verwenden ohne ihre Konfiguration zu verändern. Am Ende benutzt aber Smart den jeweiligen distributionseigenen Mechanismus zur Paketverwaltung.

Als Standarddesktopumgebung setzt Unity Linux auf die platz- und ressourcensparende OpenBox, andere Desktopumgebungen können aber aus den Onlinerepositories installiert werden. Lordnoxx hat nicht nur die Distribution selbst einem Test unterzogen sondern sich bei der Verwendung in den Foren umgetan und findet die Unterstützung der Community als ausgezeichnet. Mehr zu Unitx Linux gibt es in seinem Beitrag zur Blogparade.

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  • aKademy und GUADEC 2010 mit Aufrufen zur Beteiligung

    Februar 3rd, 2010 von buergermeister

    Nach dem gemeinsamen Desktop Summit auf den kanarischen Inseln im vergangenen Jahr gehen KDE und Gnome dieses Jahr wieder getrennte Wege mit ihrer Hauptveranstaltung.
    Die aKademy findet vom 3. bis zum 10. Juli 2010 im finnischen Tampere statt, während Gnomes GUADEC seine Zelte in Den Haag vom 24. bis zum 30. Juli aufschlägt.

    Die aKademy sucht nach Beiträgen für die geplanten Schwerpunkte: Expanding Our World: KDE Beyond The Linux Desktop und Connecting Our World: Social Desktop. Aber auch für andere KDE relevante Themen sucht man nach Beiträgen. Dieses Jahr will man weniger Beiträge akzeptieren und damit die inhaltliche Qualität steigern. Einreichungen sollen zwischen 30 und 45 Minuten Länge haben Die Einreichunge sollen dem ACM-Format entsprechen und 4-6 Seiten umfassen.
    Außerdem werden KDE-relevante Beiträge für Workshops akzeptiert deren Länge von einer Stunde bis zu einem ganzen Tag betragen kann. Die Einreichungen können an akademy-talks@kde.org gesendet werden und sollen neben dem eigenem Namen, ein kleines Passbild,die Überschrift und einen Abtract von nicht länger als 400 Worte enthalten. Die Einreichungsfrist endet am 23. April 2010. Mehr dazu im entsprechendem Call for Paper

    Die GUADEC sucht nicht nur Beitragende für das Programm, sondern auch helfende Hände. Schwerpunkte sollen die Themen des anstehenden Gnome 3.0 Release, Gnome und mobile Plattformen, Gnome und Distributionen sein. Interessant sind aber auch Beiträge zu Metadaten und dem semantischem Desktop,zur Performance – optimizing processor, memory und disk i/o usage, User experience – über das designen und schreiben großartiger Applikationen und Growing Community – über die Beteiligung von nicht-technischen und die Rekrutierung neuer Leute für das Projekt. Aber auch andere Gnome relevante Themen können eingereicht werden. Einreichungen sollen bis zum 20. März 2010 im Submission System für die GUADEC gemacht werden. Mehr dazu findet man auf den entsprechenden Webseiten.
    Außerdem ist man auf der Suche nach Freiwilligen für die Organisation der GUADEC. So sucht man zum Beispiel einen “Webmaster” für die Seiten der GUADEC, man ist ausserdem au der Suche nach Designern für das Art-Team die, die Website, das Programm, Badges und anderes Printmaterial gestalten sollen. Andere Helfer werden für die Session, den Informations und Registrierungsstand gesucht. Es gibt viele Tätigkeiten für die helfende Hände gesucht werden. Als Dank dafür erhält man ein T-Shirt der GUADEC und freie Verpflegung während des Einsatzes. Auf jeden Fall eine Möglichkeit den Entwicklern als Nutzer des Gnome-Desktop etwas zurückzugeben und sich auf diese Art zu beteiligen. Mehr findet man im entsprechendem Hilfeaufruf.

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    Exotische Linux-Distributionen – Canaima

    Februar 3rd, 2010 von buergermeister

    Gestern Abend habe ich Roman vom ubuntublog.ch einfach per identi.ca gefragt ob er sich mal nicht noch Canaima Gnu/Linux für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, anschauen würde. Ich wußte, das es ihn interessieren würde, da es sich um eine debianbasierte Distribution handelt.

    Er hat sich nun also auch umgehend mit Canaima Gnu/Linux befaßt und einen langen Artikel dazu geschrieben. Er geht in diesem auch ein wenig auf die örtlichen Gegebenheiten in Venezuela ein. So erwähnt er das Dekret des Präsidenten (decreto presidencial Nº 3.390) aus dem Jahre 2004 nach dem alle öffentlichen Verwaltungen bevorzugt Open Source Software einsetzen sollen. Ein Viertel der in den Verwaltungen eingesetzten Rechner arbeit heute bereits mit Canaima, was erst einmal seltsam wenig ist. Dazu muss man aber sagen, dass viele andere Systeme mit Debian laufen.

    Am Ende ist allerdings Canaima, das seinen Namen von einem der venezolanischen Nationalparks erhalten hat allerdings mehr als eine simple Linuxdistribution. Canaima ist mehr ein Programm in folge dessen diese Distribution entwickelt wird. Venezuela setzt nicht nur in den öffentlichen Verwaltungen auf Linux und Open Source sondern auch in der Bildung und Ausbildung. So orderte man im Jahre 2008 eine größere Anzahl von Classmate-PC vom portugiesischen Hardwarehersteller JP Sá Couto , die eben mit Linux ausgeliefert werden. Daneben erwarb man aber auch eine Lizenz zur Eigenherstellung des Magellan genannten Gerätes. So ist eine der Forderungen an Canaima Gnu/Linux eben auf diesen Rechnern bzw.den heute bei Venezolana de Industrias Tecnológicas, zu laufen. Auf Grund der engen Anforderungen bei der Auswahl der Geräte setzt Canaima auf einen monolithischen Kernel. Das mag auch die Trägheit bei Romans Test hervorgerufen haben.

    Neben den Anforderungen an die Hardware legt man vor allem Wert auf die umfassende sprachliche Unterstützung, wie auch Roman bei seinem Test herausgefnden hat. In das mitglieferte Wörterbuch für OpenOffice wurde ebenso viel Zeit investiert, wie in die Übersetzung jedes Menüpunktes.

    Canaima ist ein Beispiel für den Drang der lateinamerikanischen Länder sich aus der Abhängigkeit von vor allem us-amerikanischen Konzernen zu lösen. Kaum einer von uns wird wohl in die Verlegenheit kommen es als seine Distribution zu installieren, es sei denn man spräche Spanisch und nutzt ein portugiesisches Magellan-Gerät. Einen Blick über den Gartenzaun zu werfen lohnt sich allerdings immer, finde ich jedenfalls.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Nova Linux

    Februar 2nd, 2010 von buergermeister

    Zum gleichen Zeitraum als ich die Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen gestartet habe erschien bei pro-linux ein Artikel zum kubanischen Nova Linux. Schon kurz darauf erreichten mich per Mail Wünsche, diese Distribution doch in die Blogparade aufzunehmen. Es stand eigentlichimmer ausser Frage, dss wenn einer kommt und sagt ich hab da noch wirklich eine interessante Linux-Distribution und möchte diese gerne vorstellen, diese nicht in die Blogparade aufzunehmen. Nun ist es das erste mal soweit, Michael der den meisten Ubuntuusern eher als majestyx bekannt, hat sich daran gemacht Nova Linux vorzustellen.

    Nova Linux stammt wie bereits erwähnt aus Kuba und wird dort an der Universität für Informatik entwickelt um das Land aus der Abhängigkeit von Microsoftprodukten zu befreien. Nova Linux basiert zum größten Teil auf Gentoo nutzt aber auch Technologien aus anderen Gentoo basierten Distributionen. So kommt zum Beispiel aus Sabayon das binary package management zum Einsatz. Einige Werkzeuge stammen auch aus dem argentinischem Ututo Linux, das strikt auf Gnu-Werkzeuge setzt. Nova Linux verfügt über ein umfassendes Administrationswerkzeug “Panel o Centro de Control de Nova� geannt, ein grafisches Paketmangagment-Tool namens Summon. Die Standarddesktopumgebung ist Gnome daneben gibt es aber auch XFCE oder KDE. Außerdem gibt es eine Eigenentwiklung namens Guano für leistungsschwächere Rechner, die Openbox als Windowmanager mit einem XFCE4-Panel und PCmanFM als Dateimanager zusammen einsetzt.

    Rundum ist auch die Integration in Windowsnetzwerkumgebungen, auch hier hat man so einige Entwicklungen geleistet. Mit einem Werkzeug namens Ecumenix läßt sich Nove in Active Directory integrieren und mit Capoeira integriert man Verzeichnisse auf Samba-Servern. Michael geht in seinem Artikel noch auf einige andere Dinge ein und umreißt die Gegenbenheiten, die in Kuba in punkto IT herrschen. Er hat die Distribution in einer virtuellen Maschine ausprobiert und ist auch gerne bereit, das entsprechende ISO auf Zuruf bereitzustellen. Da der Download wegen der schwachen Anbindung Kubas ans Internet doch sehr langsam ist.

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    Exotische Linux-Distributionen – esun

    Februar 1st, 2010 von buergermeister

    Es geht nun weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, diese Mal geht es wieder nach Lateinamerika nach Chile um genau zu sein. Von dort stammt die Distributione esun, sie wird eintwickelt von der Universidat Tarapacá de Arica und ist gedacht für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen sowie als Ausbildungsmittel für Wirtschaftswissenschaftler. Die Distribution basiert auf und Ubuntu und hat für den Einsatzzweck nützliche Werkzeuge für die Finanzverwaltung als auch für Projektplanung oder für das Customer-Relationship-Management. Dafür sind zum Beispiel GnuCash, Sugar CRM und Planner an Bord. Um Ressourcen zu sparen setzt man auf die XFCE-Desktopumgebung und verzichtet auf größere Officesuiten und arbeitet statt dessen mit Gnumeric und Abiword. Als Browser kommt Epiphany zum Einsatz mit dem man die webbasierten Applikationen wie SugarCRM beidenen kann. Für diese wird auch ein Apache Webserver mit MySQL installiert, den man komfortabel starten und beenden kann. Alles in allem also eine durchdachte Lösung für den angestrebten Anwenderkreise, das findet auch Thomas in dessen Beitrag man mehr zur Linux-Dsitribution Esun erfahren kann.

    Damit ist jetzt die Masse der bereits vergebenen exotischen Linux-Distributionen erschienen, es fehlen noch die Artikel über RedFlag Linux und Jolicloud. Ich hoffe diese erscheinen in den nächsten Tagen. Aber es sind ja auch noch so einige Linuxdistributionen zu haben. So stehen unter anderem noch Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Canaima Linux, Tilix, Ignalum, Ekaaty, ArtistiX, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox zur Auswahl, also noch eine ganze Menge und die Aktion hat ja noch etwa 2 Monate Laufzeit. Vielleicht finden sich ja noch Interessenten für die entsprechenden Artikel über die exotischen Linux-Distributionen.

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  • Valkaama released

    Januar 27th, 2010 von buergermeister

    Vor fast einem Jahr war Tim Baumann in der Nacht der freien Filme bei mir zu Gast und hat den damaligen Stand seines Filmprojektes Valkaama vorgeführt. Valkaama ist einer der wenigen Filme unter einer freien Lizenz mit Spielfilmlänge. Jetzt ist es soweit der Film ist öffentlich verfügbar. Nicht nur zum Download, sondern auch als kaufbare DVD-Version. Eine kleine Bitte an dieser Stelle nutzt wenn möglich den Torrent. Ansonsten viel Spaß beim anschauen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – masonux

    Januar 26th, 2010 von buergermeister

    Es geht auch schon wieder weiter, mit der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen. Masonux stammt bereits aus, dem erweiterten Angebot der zur Auswahl stehenden Distributionen.

    Bei Masonux handelt es sich um ein Ubuntu-Derivat mit LXDE als Standardarbeitsoberfläche. Wie der Einsatz von LXDE bereits vermuten läßt, geht es bei Masonux darum eine möglichst platz und ressourcensparende Distribution zu erstellen. So kommt auch nicht das übergewichtige OpenOffice-Paket zum Einsatz sondern Abiword. Warum man hier auf Firefox statt Midori setzt ist mir dann aber ein Rätsel. An Programmen kommen neben den LXDE-Komponenten Leafpad als Texteditor, LxTerm als Terminalemulator und PCManFm als Dateimanager unter anderem noch Pidgin zum Einsatz. Als Schmankerl wird Remastersys mitgliefert, mit dem man seine komplette Installation als Live-CD zurücksichern kann. Warum man zwar auf Leichtgewichtigkeit schwört aber GDM als Windowmanager einsetzt. Statt wie sonst bei LXDE-Distributionen etwas üblicher XDM oder den projekteigenen LXDM, der zwar noch in der Entwicklerversion sich befindet aber durchaus benutzbar ist, ist mir wieder fraglich.

    Ansonsten gibt es nicht viel zu dieser Distribution zu sagen, ausser das es ein Einmann-Projekt ist. So ist auch das Fazit von  Linopolus in seinem Blogbeitrag, nette Sache aber das kann ich mir auch mit Ubuntu als Basis installieren. Wer mehr zu Masonux erfahren will, sollte seinen Blogbeitrag lesen.

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  • Twitterclient Turpial

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich bin nach wie vor auf der Suche nach dem richtigem Twitterclient. Nein ihr braucht jetzt nicht versuchen mir tweetdeck einzureden, AdobeAir wird nur von KDE oder Gnome einwandfrei unterstützt. Besonders nervig ist mit der Zeit, dass wenn Gwibber einmal den Fokus hatte sich immer der blinkende Cursor zeigt. Da bin ich manchmal orientierungslos. Aber das ist jetzt erst einmal Wurst.
    Ich habe nämlich einen neuen Twitterclient gefunden und den ganz schnell einen Test unterzogen – Turpial. Der Turpial ist der venezolanische Nationalvogel, persische Sperlinge hatten wir schon einmal. Man findet Turpial auf http://code.google.com/p/turpial/ alle Informationen sind aber zumeist in Spanisch. Ich habe aus purer Faulheit das angebotene RPM-Paket installiert und das auf einem openSUSE-System das kann funktionieren muss es aber nicht, da es sich eigentlich um ein Fedora Paket handelt. In diesem Fall hat es reibungslos funktioniert.
    Das mich die spanische Sprache begrüßt hat mich erst einmal zum Schlucken gebracht, aber das tat der Sache keinen Abbruch. Als erstes erwartete mich das Loginfenster, welches Feld das richtige für was ist war try&error oben Nutzername unten Paßwort. Die Anordnung ist ja meist so, ein Glück auch hier. Dann kam die neue Abfrage von seitens Twitter auch das war meisterbar. Dannach grinste mich das eigentliche Fenster von Turpial an.


    Es erinnert auf den ersten Blick an Gwibber und auch die Einstellungen erinnern an genau diesen. Allerdings kann Turpial derzeit nur mit Twitter umgehen und nicht mit anderen Protokollen, sei es Facebook oder identi.ca. Was mir allerdings gefällt, ist das ich nur auf den kleinen Turpial zu klicken brauche und sich ein extra “Chatfenster” öffnet. Damit entfiele das aus versehen twittern dank des stetig blinkendem Cursor nach dem ersten Fokus. Das sich Turpial nur in den Hintergrund schiebt hätte ich mir eigentlich denken können. Habe ich aber nicht, ich sah keinerlei Icon im Tray uns so trällerte nach einer Zeit dann ein Vogel und der Eintrag zeigte sich im Vordergrund. Das wäre bestimmt in den Einstellungen abstellbar (hoffe ich zumindest).
    Wenn es den Entwicklern von Turpial gelingt, auch die anderen Protokolle zu implementieren und vor allem z.B. eigene yourls-Installationen mitaufzunehmen, kann der Client durchaus ein Konkurrent zu Gwibber werden. Mal sehen, das muss man halt im Auge behalten. Gerade neue Projekte neigen ja in der Anfangsphase sehr schnell zu entwickeln. Fazit: Entwicklung verfolgen und auf Ãœbersetzung hoffen

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  • Exotische Distributionen – TinyMe

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail, das jemand gerne die Distribution TinyMe vorstellen möchte, da er sie einsetzt und mit ihr sehr zufrieden ist. Damit geht jetzt die Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen weiter, TinyMe entstammt schon der Erweiterung der Blogparade bei der 10 weitere Linux-Distributionen zur Auswahl standen/stehen. Troetti hat dafür sogar erst ein Blog angelegt und sein erster Eintrag im Onlinetagebuch widmet sich nun der Distribution TinyMe.

    TinyMe ist wie der Name verrät eine besonders schmale Linux-Distribution. Sie basierte bisher auf PCLinuxOS welches aber nun eingestellt wird. TinyMe wird in Zukunft auf Unity Linux und damit Mandriva basieren. Die Distribution erscheint in zwei Versionen Ancor (ca. 200 MB) und Droplet (ca. 150 MB). Dabei handelt es sich um Livedistributionen, die auch installierbar sind egal ob Platte oder Stick.

    Das die Distribution für ältere oder leistungsschwächere Geräte gedacht ist,  merkt man an der Auswahl der Standardsoftware. So kommt Midori als Browser zum Einsatz und Sylpsheed ist der Standard-Mailclient. Auch das grosse OpenOffice-Paket kommt nicht zum Einsatz hier setzt man auf Abiword.

    Troetti jedenfalls ist mit der Distirbution zufrieden hat allerdings auch einige Kritikpunkte, so zum Beispiel den nicht auf ersten Blick ersichtlichen Support unserer deutschen Sprache. Insgesamt ist der Artikel in seinem Blog recht ausführlich und gut gegliedert geschrieben. Ich hoffe er setzt seinen Blog mit guten technischen Einträgen fort.

    Noch ein paar Worte zur Aktion selbst, es sind noch einige Linux-Distributionen zur Auswahl. Wer also noch teilnehmen will, hat noch die Chance. Es stehen aber auch noch bereits vergebene Linux-Distributionen aus, so zum Beispiel JoliCloud und dann hat sich jemand bei mir gemeldet, der gerne Pardus vorstellen würde. Das werden dann hoffentlich die nächsten Beiträge sein.

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  • Ein Avatar mit Inkscape

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    Es ist an der Zeit wieder einmal ein Inkscape-Tutorial zu verfassen. Diese Mal schaffen wir so einen kleinen Avatar, die kann man ja immer wieder einmal gebrauchen. Sicher man kann das auch noch detailiierter gestalten, dass hier dürfte aber auch ein Inkscape-Einsteiger schaffen.
    Als erstes zeichnen wir mit dem Kreiswerkzeug eine Ellipse unseren späteren Kopf. Für die Ohren zeichnen wir eine weitere Ellipse und drehen sie ein wenig,dann kopieren wir diese Ellipse und spiegeln sie. Dann bringen wir beide Ellipsen für die Ohren an die richtige Position und selektieren alle drei Formen und vereinigen sie miteinander. Das sollte dann so aussehen, wie auf der Abbildung.
    Unseren Kopf füllen wir dann mit einem radialen Farbverlauf und versetzen den Mittelpunkt des Farbverlau in etwa auf die Höhe des Kinn. Mein Avatar soll am Ende blau werden und so habeich einen blauen Farbverlauf mit den Werten 0066cdff für den Startpunkt und 002cbeff für den Endpunkt.
    Als nächstes zeichnen wir auf dem Kopf eine weitere Ellipse wie im Beispielbild und füllen diese mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent, des Ergbnis sollte dann wieder so aussehen, wie auf der nebenstehnden Abbildung.
    Für das weitere Higlight auf dem Kopf zeichnen wir zwei weitere Ellipsen wie in der nebenstehenden Abbildung und subtrahieren diese über Pfad > Differenz miteinander. Übrigbleiben sollte dann die rote Form wie in der Abbildung. Da wir nur die Hälfte davon brauchen löschen wir die Hälfte, in dem wir ein Viereck zeichnen und wieder subtrahieren. Die übriggebliebene Form platzieren wir auf dem Kopf und rücken diese zurecht. Füllen sie mit Weiss und geben ihr eine Unschärfe mit dem Faktor 7 oder 8. Damit wäre unser Kopf fertig.
    Für den Körper zeichen wir mit dem entsprechendem Werkzeug zwei Rechtecke, wie in der Abbildung. Das Rechteck, welches den Oberkörper darstellt duplizieren wir und verschieben es mit den Pfeiltasten nach unten. Dann runden wir das andere Rechteck über das Werkzeug Knoten bearbeiten ab, so wie es uns am besten gefällt. Dann schieben wir da untere Rechteck weider so zurück, das das Ganze zusammenpaßt. Haben wir die richtige Position gefunden, vereingen wir alle drei Rechtecke. Die Beigung im unteren Bereich erreichen wir, in dem wir dort einen weiteren Knoten setzen und diesen etwas nach unten ziehen und diesen symetrisch machen. Auch die Form füllen wir mit dem entsprechendem Farbverlauf des Kopfes und versetzen den Mittelpunkt in die rechte untere Ecke. Für die Higlihts zeichnen wir ein weiteres Rechteck, dessen Ecken wir abrunden und im Anschluss mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent füllen. Das zweite Higlight ist bei mir exakt das Gleiche wie auf dem Kopf, ich habe es nur dupliziert und etwas skaliert. Dann setzen wir die Form des Oberkörpers ganz nach unten und geben Kopf und Oberkörper einen kleinen schwarzen Rand.
    Damit ist uner kleiner Avatar schon fertig. Kritiken, Verbesserungen und eigene Werke wie immer in die Kommentare.

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    Rattengift auf dem Desktop

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    Während der Umfrage zur Nutzung von Netbooks tauchte unter den Antworten ein Kommentar auf, in dem der Verfasser sagte, er verwende Ratpoison auf seinem Netbook. Das weckte nicht nur mein Interesse und ich bat den VErfasser doch etwas dazu zu schreiben. Der Name Ratpoison als Ratten- oder Mäusegift rührt daher, dass man diesen Windowmanager ausschliesslich über die Tastatur bedienen kann. Der Windowmanager verzichtet gänzlich auf Fensterrahmen und ähnlichen optischen Schnickschnack. Burned hat nun den entsprechend erbetenen Artikel zu Ratpoison nieder geschrieben, wie man ihn verwendet und konfgureiert. Ebenfalls kleine Tips und das Paket Trayer auf welches auch ich nicht gern verzichten würde paketiert er und beitet es zum Download an. Wer also mehr zu diesem Windowmanager erfahren möchte, sollte seinen Blogartikel lesen.

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  • Inkscape Lessons

    Januar 22nd, 2010 von buergermeister

    Mizmo veröffentlicht seit einigen Tagen die Unterlagen zu einem 8teiligem Inkscape-Kurs, den sie derzeit an einer Bostoner Schule hält. Die Kursunterlagen bietet sie in Form von PDF zum Download an. Im ersten Teil erklärt sie einige Grundlagen zu Inkscape und Vektorgrafiken. Im zweiten Teil geht es ausführlich um die Objektwerkzeuge, die Zeichenwerkzeuge und Pfade, was im dritten bisher veröffentlichtem Teil weiter fortgesetzt wird. Für Interessierte, welche den Kurs verfolgen wollen hat mizmo in ihrem Blog einen eigenen Feed eingerichtet. Das Kursmaterial ist auf ihrer Kurs-Webseite dann auch als ODT erhältlich. Eine gute Gelegenheit sich mit Inkscape zu beschäftigen.

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    Neue Podcasts veröffentlicht

    Januar 21st, 2010 von buergermeister

    Erst vor kurzem habe ich ja über das neue Podcastprojekt von Nat Friedman und Alex Graveley, namens Hackermedley berichtet. Nun ist die zweite Auflage dieses Podcast veröffentlicht worden.Zum Thema haben die beiden dieses Mal die Datenbank NoSQL gewählt.

    Auch der Communitymanager von openSUSE Joe “zonker” Brockmeier hat seine Podcastreihe openMic fortgesetzt. Dieses Mal hat Brockmeier  Dries Buytaert, den Gründer des Drupal-Projektes und Migründer des Acquia-Projektes im Gespräch. Die beiden unterhalten sich, wie man Beitragende für ein Projekt gewinnen kann umd das Projekt wachsen zu lassen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – ClearOS

    Januar 20th, 2010 von buergermeister

    Nachdem die letzten Beiträge zur Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen meist Ubuntu-Derivate waren, ist dieses Mal ein Derivat einer anderen Distribution an der Reihe. ClearOS (ehemals ClarkConnect) ist eine Serverdistribution welche auf früher auf RedHat und heute auf dem freien RedHat Enterprise Clone Centos basiert. Ziel der Distribution ist es einen kompletten Network und Gateway Server zu erstellen, der sich durch einfache Installation und Konfiguration auszeichnet. Die Masse der Konfiguration der doch zahlreichen Services erfolgt über eine Weboberfläche, allein dafür wird schon einmal ein Apache installiert, den man auch für das als Webmail mitgelieferte Horde benötigt, das Usermanagment erfolgt über LDAP, natürlich ist für die Filterung der Mail die man auchvia POP oder IMAP abrufen kann ein SpamAssassin integriert und auch ein Virenschutz, für den man allerdings nur kostenpflichtige Updates erhält. Natürlich kann die entsprechnede ClearOS – Installation auch als Webproxy dienen inklusive Contentfilterung. Der Server kann aber auch als Datei oder Druckerserver dienen. Das für das Gateway natürlich VP-Funktionen zur Verfügung stehen ist mehr oder minder heute selbstverständlich, ClearOS stellt aber auch Funktionen für Intrusion Protection, Intrusion Prevention, Intrusion Detection bereit, auch ein Bandbreitenmanagment ist integriert. Bjoern von total verfriemelt hat ClearOS Tesweise auf einer virtuellen Maschine installiert und einen umfangreichen und gut illustrierten Bericht dazu verfaßt. Sein Fazit am Ende, er ist wohl vollauf zufrieden mit dem gebotenen, misstraut aber derartigen eierlegenden Wollmilchsäuen und würde sich derartiges lieber selbst aufsetzen.
    Tue ich auch lieber nur zahlt Dir das leider in der Wirtschaft eben kaum einer. Diese Komplettlösungen sind durchaus gefragt in mittelständischen Firmen, weshalb es auch viele Lösungen auf Linuxbasis gibt und die betreiben nicht unbedingt Serverfarmen. Wenn Du Glück hast kannst Du den Unternehmer davon überzeugen wenigstens das Gateway mit der Firewall physikalisch getrennt zu haben. Meist kommen sie dann aber mit dem Stromverbrauch usw. am Ende stehst vor der Wahl entweder den Auftrag zu nehmen und dem Kunden derartiges zu installieren oder es zu lassen. Wenn Du weisst da denen nun derartige Summen wie für einen weiteren Rechner bzw. dessen Verbrauch zu viel sind, dann weisst Du auch das Du wenn du denen ein derartiges System maßschneiderst am Ende Deine Zeit nie bezahlt bekommst – Du greifst auf eine fertige gut integrierte Lösung wie ClearOS zurück. Dank, der Basis auf CentOS hast Du auch einen Langzeitsupport, denn für die folgenden Umbaumaßnahmen bei Releases einer neuen Distribution und dem Update bezahlen sie Dir auch nicht.
    Wer mehr zur Network und Gateway Serverlösung ClearOS wissen, will der sollte im zugehörigen Artikel nachschlagen, Björn hat ihn reichlich mit Screenshots illustriert. Ich bin schon gespannt auf die eventuelle Audioausgabe. An die ich hier alle “Delinquenten” nochmals erinnern möchte. Auch stehen ja noch so einige Distributionen zur Auswahl,  um an der Blogparade teilzunehmen.

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  • Kleine Netbook-Umfrage

    Januar 19th, 2010 von buergermeister

    Das Netbooks sich einen gewaltigen Markt erobert haben dürfte mittlerweise keine Geheimnis sein, es gibt sogar Blogs die sich nur diesen widmen. Distributionen oder auch Netbook Remixe gibt es auch fast schon so viele wie Hersteller von Netbooks. Netbookdistributionen habe ich ja vor gar nicht all zu langer Zeit vorgestellt.
    Was mich eher interessiert, wie setzt ihr eure Netbooks ein. Ich mein ich hab schon Leute erlebt die saßen mit so einem 7 Zollbildschirm in einem Gimpworkshop. Auch erlebe ich esdas Leute auf Veranstaltungen mit einem Laptop und einem Netbook rumrennen und auch beide mitnehmen müssen, wenn sie sich bewegen. Das ist für mich irgendwie, die verkehrte Vorstellung der Nutzung.
    Für mich ist ein Netbook ein leichtgewichtiges Gerät, welches ich mitnehme um weiterhin alle Kommunikationsapplikationen nutzen zu können. Also IRC, Jabber, Mail, RSS-Reader und für das Surfen im Internet. Vielleicht noch zum Musikhören oder Film schauen, im Zug.
    Auf der einen Seite wäre da mein Laptop dank seiner Größe wohl angenehmer in der Bildwiedergabe wäre aber auch dem entsprechend schnell wäre das Vergnügen auf Grund entsprechender Akkulaufzeit beendet Auch macht sich das kleinere Netbook besser, wenn man nicht gerade einen Sitzplatz an einem Tisch erwischt, als mein grosses Gerät.
    Nun interessiert mich, wie setzt ihr euer Nebook ein bzw. wie würdet ihr es einsetzen, vorausgesetzt ihr besitzt eines. Habt ihr neben einem Laptop ein Netbook usw. Aber ganz interessant ist für mich setzt ihr auf eurem Netbook eine ganz “normale” Linuxdistribution ein oder eine speziell für Netbooks, wie eebuntu oder Goblin. Oder einen Remix, egal ob es sich dabei um den von ubuntu oder Mandriva handelt? Wenn ihr eine “normale” Distribution paßt ihr dann die Applikationen an z.B. den Browser?

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  • TripleA – strategisch Zocken

    Januar 18th, 2010 von buergermeister

    Hin und wieder spiele ich doch ern ieder einmal die ein oder andere Runde. Bei weitem nicht mehr so oft wie früher, da hat man tagelang gezockt. Mittlerweile gibt es ja auch ausreichend Spiele für Linux. Ok, die Auswahl könnte besser sein. Neben den üblichen Verdächtigen wie TuxRacer, Open Transport Tycoon oder den Spieleklassikern die man mit Hilfe von Scumm VM spielen kann, gibt es ein Spiel das mich seit einiger Zeit fesselt – TripleA.
    TripleA ist ein freier Clone des Spieleklassikers Axis & Allies, ein Strategiespiel welches dem Brettspiel Risiko nicht ganz unähnlich ist. TripleA ist eine Gameengine die in Java implementiert. Das heisst also zuerst das Java Runtime Environment installieren.

    sudo apt-get install sun-java6-bin

    Dannach kann man von der Projektwebseite die Datei triplea_x_x_x_all_platforms.zip herunterladen und entpacken. Das Archiv enthält auch eine exe für die Installation unter Windows und auch ein Startskript für MacOS.

    unzip triplea_x_x_x_all_platforms.zip

    Dann in das entstandene Verzeichnis wechseln und dort ./triplea_unix.sh aufrufen. Dann öffnet sich das Startfenster des Spiels mit den wichtigsten Einstellungen. openSUSE Anwender finden eine fertig gepackte RPM-Version bei Pacman. Natürlich auch mit One-Click Install.

    Natürlich kann man TripleA über Netzwerk spielen, seit der Version 0.9 braucht man dazu nur “Find Games on the Lobby Server” im Startfenster wählen. Man kann aber auch sein eigenes Game hosten, auch dafür ist nur ein Klick im Startfenster nötig. Port aussuchen und auf der Firewall freigeben und schon kann man mit Freunden via Internet zocken.
    Der Clou ist für mich aber die Möglichkeit via E-Mail spielen zu können. Auf die Art kann man auch mit Freunden spielen, die in anderen Zeitzonen leben ohne sich bis Nachts wachhalten zu müssen. Dafür einfach im Startfenster “Start PBEM Game” wählen, die Mailadressen der Mitspieler eingeben, einen Dice-Server aus dem Dropdownmenü wählen und es kann losgehen.
    Man kann TripleA auch alleine spielen, dazu verfügt die Gamengine über eine KI, die allerdings nicht allzu intelligent ist. Ich spiele meist Great War und ich hab die Vereinigten Staaten von Amerika noch nie in den Krieg ziehen sehen, es reicht immer nur um Truppen zu erzeugen und vor der Küste ankernde Schiffe ein- und auszuladen. Beim Standardspiel 1942 ist die KI allerdings vollkommen ausreichend um das Spiel interessant zu halten.
    Rund um Triple A gab es im vergangenen Jahr ein wenig Ärger. Im Juli erhielt Sourceforge von Hasbro dem Rechteinhaber für Axies & Allies eine sogenannte DMCA takedown notice nach dem Digital Millenium Act. Das Spiel enthielt Grafiken, die dem Original zu ähnlich sahen oder aus diesem stammten. Das nächste Release, welches im Oktober erschien enthielt die fragwürdigen Dateien nicht mehr.
    Triple A ist wie gesagt nicht nur ein Spiel sondern eine Gameengine für die man eigene Spiele entwickeln kann. Mittlerweile exisiteren nicht nur Spiele wie aus dem Original A&A sondern man kann auch um die Mittelerde aus dem Herrn der Ringe kämpfen oder in der Zukunft um Planeten, auch andere Konflikte etwa die Napoleonischen Kriege oder die Feldzüge der Römer/Griechen sind erhältlich. Einfach hier oder hier einmal stöbern, aber daran denken das muss nicht alles auf Anhieb funktionieren!
    Die Szenarien kann man am Ende auch selbst schreiben. Für Windows gibt es einen in C# implementierten Map Editor, den findige Linuxnutzer wohl nicht benötigen, denn sie wissen das man XML-Dateien mit jedem Texteditor bearbeiten kann ;)
    In den XML-Dateien, werden die verfügbaren Einheiten, deren Angriffs-, Verteidigungs- und Bewegungswerte ebenso angegeben, wie die Namen der einzelnen Felder, der anfängliche Besitzer und die Verbindungen zu Nachbarfeldern. Auch die Farbe der Territorien wird dort angegeben, während die Karte bis auf die Seefelder nahezu farblos ist.
    Auf diesee Art und Weise ist es auch möglich eigene Spiele mit der Gameengine zu erstellen, was allerdings dann doch mit etwas Aufwand verbunden ist.
    Mein Fazit man kann mit TripleA wirklich Spaß haben auch wenn mir einige Sachen an der Engine fehlen z.B nach Nationen getrennte Einheiten, was das Spiel nochmal interessanter machen würde.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 6 Kommentare »

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