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CLT 2014

Februar 17th, 2014 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es wieder soweit, die Chemnitzer Linux-Tage finden statt, dieses Jahr dann schon zum 15. Mal. Natürlich werde auch ich wieder vor Ort sein und auch am Programm beteiligt sein, dieses Jahr allerdings etwas weniger und auch nicht mit einem Inkscape-Workshop.
Von mir gibt es dieses Mal eher etwas zu Rastergrafiken, Fotos um genau zu sein. Ich stelle in einem Workshop die Fotoworkflow-Software darktable vor und das Ganze natürlich wieder mit einem praktischem Bezug. Zur Anmeldung geht es hier entlang.

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Inkscape-Workshop im Februar

Januar 3rd, 2014 von buergermeister

Ich habe vor einiger Zeit Nachfragen erhalten, ob denn mal wieder in Chemnitz ein Inkscape-Wochenende statt finden kann. Es sieht allerdings schlecht mit Terminen bei mir aus. Die einzige Möglichkeit, die in naher Zukunft besteht ist das Wochenende vom 21. – 23. Februar 2014. Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

Wie bei allen anderen Workshops vorher auch gibt es wieder ein Formular zur Anmeldung, diese Mal aber eine kleine Besonderheit ich mach mir nur die MÃühe, wenn mindestens 3 Leute zusammen kommen. Ansonsten bleibt alles beim alten Teilnahme frei, es sei denn ihr wollt mir etwas zustecken aber das bleibt euch überlassen.

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  • LibreGraphicsMeeting 2014

    November 26th, 2013 von buergermeister

    Das LibreGraphicsMeeting 2014, die dann 9te Ausgabe wird vom 2. – 5. April 2014 in Leipzig an der dortigen Universität statt finden. Das LibreGraphicsMeeting versteht sich als Arbeitstreffen nahezu aller offenen Grafikprojekte, also alles was mit Typographie, Vektorgrafik, Animation, Bildbearbeitung und Fotografie zu tun hat. Auch Nutzer  dieser Programme wie GIMP, Inkscape, Scribus, Krita, Mypaint sind aufgerufen zu partizipieren, denn nur durch den Austausch mit den Nutzern kann eine Weiterentwicklung der Programme erfolgen. Die Teilnahme am LGM ist wie immer frei, um die anreisenden Entwickler und Enthusiasten zu unterstützen gibt es auch in diesem Jahr eine Pledgie-Kampagne. Wer sich für den Call for Participation interessiert findet diesen hier, bis zum 15. Januar können noch Beiträge eingereicht werden.

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    OpenRheinRuhr 2013

    Oktober 18th, 2013 von buergermeister

    In drei Wochen ist es wieder soweit, die nunmehr 4te Ausgabe der OpenRheinRuhr, steigt nachdem im letzten Jahr ja leider Pause war und zwar wieder im RIM, im Rheinischem Industriemuseum in Oberhausen. Am Wochenende vom 9. und 10. November 2013 geht es also in dieser eher Hardware-Umgebung um Software um freie Software noch dazu. Neben dem obligatorischen Vortrags- und Workshopprogramm erwartet den Besucher eine gut gefüllte Ausstellung. Ich bin natürlich auch vor Ort, dieses Mal gibt es von mir allerdings nichts zu Inkscape, weder Workshop noch Vortrag sondern ich kümmere mich einmal um andere Themen. Am Samstag um 13.30 Uhr habe ich einen Vortrag “Wie die Bilder laufen lernen” hier geht es nicht um Videobearbeitung mit Linux sondern um Programme mit denen man Animationen erstellen kann, hier hat sich im Jahr 2013 eine ganze Menge getan und um 15.50 Uhr gibt es dann noch einen 1,5 stündigen Blender-Workshop mit mir, also vorbeikommen aber Tastatur nicht vergessen ;) Den Rest der Zeit werde ich mich im Ausstellungsbereich aufhalten und mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit am Stand von Fedora zu finden sein.

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    Ubucon 2013

    Oktober 15th, 2013 von buergermeister

    Letztes Wochenende war also die mittlerweile 7. deutsche Ubucon und ich war als einer der nicht Ubuntu-Vertreter, wie man hier nachlesen kann, vor Ort. Mein Beitrag zum Programm der Ubucon waren zwei Workshops, einer zu Blender und einer zu Inkscape. Etwas weniger als in den vergangenen Jahren. Das Programm war durchaus auch für nicht Ubuntu-Fans interessant, jedenfalls auf Einsteigerlevel. Ich jedenfalls mußte schon wieder Kurt Pfeifles PDF-Kung Foo-Workshop verpassen, aber nächste Chance auf der OpenRheinRuhr, wo wir hoffentlich endlich mal nicht paralell im Programm sind.  Mankos gab es wie immer an der Organisation, ich hätte mir eine bessere Beschilderung gewünscht, da hätte ich mir wohl erspart eine halbe Stunde auf dem Gelände herum zu irren und ein Netzwerk, welches nur Kommunikation auf Port 80 zuläßt ist auch nich das Wahre. Jedenfalls war es ein durchaus interessantes Linux-Wochenende, die Leute die zur Ubucon fahren sind ja nicht die Fanboys, bei denen ausser Ubunu nichts anderes in Frage kommt. Vielleicht begleitet mich ja im nächsten Jahr einer meiner Fedora-Kollegen zur Ubucon 2014, die auf jeden Fall statt findet ob in Leipzig oder Berlin oder vielleicht an einem anderem Ort, das wird sich zeigen.

    Last weekend I was at the german edition of Ubucon, it was not my first one. Of course it was recognizable that I am not from Ubuntu as I weared like before my Fedora Ambassador Shirt, but I was not the only one from outside of the Ubuntu world, there was also Martin Gräßlin the KWin developer, who comes from openSUSE. That we are not from the Ubuntu Community was recognized from Kristian Kißling editor of the German Linuxmagazin and so he mentioned us in his article about the event. I had some interesting conversations on the event, hopefully next year I will be not the only Fedora guy there. There is definitely place to show e.g. RPM packaging and the visitors of Ubucon are the open people of the Ubuntu community, they are willing to learn also about such things, the program was generally not very Ubuntu related more Linux and FLOSS related. So next year I think I will be again going to this event.

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    gimme more – Inkscape Workshop Hamburg

    Oktober 2nd, 2013 von buergermeister

    Am Wochenende von 19. und 20. Oktober werde ich in Hamburg sein und zwar im Attraktor für einen Inkscape-Workshop. Der fällt etwas kürzer aus von den Zeiten, als sonst üblich, am Samstag von 11.00-18.00 Uhr und am Sonntag von 10.00-16.00 Uhr. Wie immer gibt es eine kleine Anmeldung, nur um zu wissen wer so kommt.

    Der Workshop beginnt mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein. Wer aus Hamburg und Umgebung kommt findet eine ausführliche Wegbeschreibung im Wiki des Attraktor.

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    Inkscape next Level

    September 29th, 2013 von buergermeister

    Es ist schon eine Weile her, dass eine neue Version von Inkscape erschienen ist. Die letzte Version 0.48.4 war eher eine Zwischenlösung und sollte die Wartezeit auf 0.49 verkürzen. Aber auch die ist nun schon etwas älter, jetzt steht aber scheinbar die nächste Version in den Startlöchern. Es ist also Zeit einen Blick auf die neuen Features zu werfen.

    Die größte Änderung ist für den Endbenutzer nicht sichtbar, aber deutlich spürbar. Inkscape bekommt einen neuen Realtime-Renderer, der auf Cairo basiert. Das bringt nicht nur Performencegewinne auch sind einige der Renderfehler, die Inkscape bei Filtern und Musterfüllungen mit dem alten Renderer hatte Geschichte. Einziges Manko hier, sollte man Rastergrafiken in einer Grafik verwenden und diese kleiner skalieren müssen, kommt es beim Export dazu, dass dieses Bild etwas pixelig wird. Hinzu kommt das nun OpenMP-Multithreading für die Filter verwendet wird auch das bringt einiges an Performance. Hinzu kommt, dass Inkscape nun weniger Arbeitsspeicher benötigt, was das Öffnen auch größerer Dateien ermöglicht.

    Neu ist eine weitere Ansicht und zwar im Graustufenmodus. Allerdings gibt es dafür ein eigenes Submenü – Farb-Anzeigemodus und das Umschalten ist statt Strg + 5 wie bei den anderen Anzeigemodi, Umschalt + 5.

    Auch an der Oberfläche hat sich so einiges getan. So sind zum Beispiel alle fliegenden Fenster verschwunden, Fenster werden jetzt generell rechts angeheftet angezeigt. Massive Überarbeitung hat der Einstellungsdialog für Inkscape erfahren, hier sind die Möglichkeiten enorm angestiegen. So lassen sich beispielsweise die mitgelieferten Tastaturbelegungen jetzt direkt aus dem Einstellungsdialog auswählen. Damit fällt das überschreiben der default.xml weg.

    Der Dialog für die Dokument Metadaten und der entsprechende Menüeintrag sind verschwunden, die Metadaten werden jetzt direkt in den Dokumenteneinstellungen eingegeben. Das dürfte einige wohl dazu bringen diese auch zu benutzen, bisher waren die Metadaten eher schwer zu finden.
    Der Dialog für das Suchen und Ersetzen wurde überarbeitet, zusätzlich kann man jetzt nach Objekten mit gleichen Eigenschaften suchen.

    Überarbeitet wurden aber auch die Dialoge für Text und Farbverläufe. Beim Textdialog werden jetzt oben die im Dokument benutzten Fonts angezeigt, dadurch muss man nicht mehr durch die bei manchen sehr lange Liste scrollen um bereits benutzte Fonts wieder zu verwenden. Das funktioniert nicht nur im Textdialog sondern auch in der Werkzeugeinstellungsleiste, bei aktiviertem Textwerkzeug. Falls der entsprechende Font nicht vorhanden ist und automatisch ersetzt wurde, wird er durchgestrichen angezeigt.

    In der Werkzeugeinstellungsleiste für Farbverläufe ist ein Schalter für das Umkehren des Farbverlaufes hinzugekommen, diese Operation war bisher nur über die Tastenkombinaion Umschalt+R erreichbar und somit für die meisten Benutzer nicht vorhanden. Umfassender sind die Änderungen im Dialog, die Wiederholungsfunktion ist aus dem Dialog entfernt worden und nur noch über die Werkzeugeinstellungsleiste erreichbar. Dafür werden die bereits vorhandenen Farbverläufe direkt dargestellt und nicht mehr nur in einem Dropdown-Menü. Das ermöglicht ein einfacheres Umbenennen der Farbverläufe. Neu ist auch das in einer Spalte angezeigt wird, wie oft der Farbverlauf im Dokument verwendet wurde. Die Ansicht der vorhandenen Verläufe läßt sich dabei umsortieren, nach Namen, Anzahl auf oder abwärts. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, das der Schalter für das Bearbeiten nicht mehr einen eigenen Dialog öffnet sondern in den Reiter für Füllungsfarbe springt und man dort die Farben verändern kann. Die Stoppunkte kann man auf dem Canvas oder in der Werkzeugeinstellungsleiste ändern. Dafür muss allerdings das Farbverlaufswerkzeug aktiviert sein, welches automatisch aktiviert wird.
    Generell ist zum Dialog für Füllung und Kontur zu sagen, dass Slider und Texteingabefeld gegen einen kombinierten Slider ausgetauscht wurden, was sich am Anfang zumindest für mich trickreich gestaltet.

    Auch am Ebenendialog wurde gearbeitet, so lassen sich jetzt die Ebenen auch per Drag&Drop verschieben, was sich allerdings trickreich gestaltet, da es nun auch die Möglichkeit von Sublayern gibt also Ebenen in Ebenen.

    Was gibt es nun Neues an Werkzeugen und Optionen? Das Werkzeug welches wohl am ehesten auffallen dürfte, das es in der Werkzeugleiste hinzugekommen ist dürfte das Measurement-Werkzeug sein. Ein Werkzeug zum Messen von Strecken und Winkeln, viele Einstellungsmöglichkeiten gibt es hier nicht, nur die Maßeinheit der Rest ist intuitiv schnell zu begreifen.

    Symbole als Element gibt es in SVG schon lange und jetzt gibt es sie auch in Inkscape. Symbole sind Grafiken, die einmal erstellt im Dokument in den Definitions stehen und beliebig oft im Dokument eingesetzt werden können, grob vergleichbar mit Klonen. Der Unterschied ist hier nur das über den Symboldialog diese auch per Drag&Drop oder Copy&Paste in das Dokument eingefügt werden können. Diese lassen sich im Bedarf in der Größe skalieren und auch rotieren. Die Sache hat allerdings noch einen Haken, bis jetzt kann man nur die mitgelieferten Symbole benutzen, das sind AIGA-, Karten-Symbole, Sprechblasen, Flowchart-Elemente und Logic-Symbole. Diese lassen sich zwar ergänzen mit eigenen Symbolen, in dem man eigene Symbole in das entsprechende Verzeichnis schreibt. Allerdings kommt man nicht darum herum das SVG von Hand zu editieren, eine Funktion wie bei Markern oder Mustern zur Umwandlung in Symbole gibt es bisher nicht. Hat man libvisio installiert so ist es auch möglich Visio Stencils zu verwenden, wenn man sie in eines der entsprechenden Verzeichnisse kopiert.

    Neu ist auch das Werkzeug – Trace Pixel Art, welches eines der GSoC Projekte diesen Jahres war oder besser gesagt libdepixelize, denn darauf basiert diese Funktion. Sie ist speziell für das Tracing von Pixel-Art und liefert dem Original nähere Ergebnisse als potrace, welches hinter der Tracingfunktion in Inkscape steckt.

    Eine neue Funktion erhält auch der Ausrichten-Dialog, mit dem man Objekte rotieren kann und die Stapelanordnung verändern kann. Darüber hinaus sind Teile des Ausrichtendialog über Tastenkombinationen erreichbar.
    Neben diesen hauptsächlichen Änderungen gibt es noch eine Menge weitere, so lassen sich beispielsweise Hilfslinien mit einem Klich auf die Ruler an- und ausschalten, es gibt neue Extensions wie zum Rendern von QR-Code, fürs Fontdesign und zum Erstellen von GCode um nur einige zu nennen. Es gibt neue Import/Export Möglichkeiten und vieles mehr. Noch wird aber auch am Code gearbeitet und es wird noch eine Weile dauern, bis wir alle in den Genuß dieser neuen Funktionen kommen.

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    me @ ubucon.de 2013

    September 24th, 2013 von buergermeister

    In nur wenigen Wochen, vom 11.-13. Oktober ist es wieder soweit, die deutschsprachige Ubuntu-Gemeinschaft trifft sich in Heidelberg zur jährlichen Ubucon. Auch ich werde dieses Jahr wieder vor Ort sein, natürlich mit einem Workshop zu Inkscape. Von mir wird es aber auch dieses Mal einen Workshop zu Blender geben und zwar gleich am Samstag morgen um 10.00-13.00 Uhr.

    Gemeinsam unternehmen wir die ersten Schritte mit diesem Programm und modellieren eine Szene mit Whiskyglas und Eiswürfeln und mit Hilfe der Flüssigkeitssimulation füllen wir das Glas auch mit Whisky. Dabei kommt Blenders neue Renderengine Cycles zum Einsatz. Alle Funktionen von Blender schaffen wir natürlich in diesen 3 Stunden nicht aber einige Grundlagen auf jeden Fall.
    Wer dann von Grafiken noch nicht genug hat, der kann am Sonntag Morgen noch am Inkscape-Workshop teilnehmen.

    Dort werden wir gemeinsam diese Szene mit Papier und Marker zeichnen oder zumindest wir werden es versuchen. Natürlich werde ich auch die restliche Zeit vor Ort sein, wer mich treffen möchte und noch nicht kennt, ich dürfte wohl ziemlich auffallen. Ich bin der Typ im Fedora-Shirt ;)

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    Noch Plätze frei….

    September 4th, 2013 von buergermeister

    Noch sind einige Plätze frei, für den in dem vom 20.-22. September statt findenden Inkscape Workshop. Die Anmeldung werde ich dann irgendwann nächste Woche schliessen müssen, aber noch ist Zeit sich zu entscheiden.

    Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben. Also wer an Inkscape Interesse hat und in Berlin wohnt oder bereit ist für dieses Wochenende dort hin zu fahren – registrieren.

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    Inkscape-Workshop c-base v2

    August 5th, 2013 von buergermeister

    Das letzte Inkscape-Wochenende in Berlin ist noch gar nicht so lange her. Aber es wird bald eine Fortsetzung bzw. Neuauflage geben, da der letzte Termin ja Pfingsten war und nicht alle, die wollten teilnehmen konnten. Aber der Raum war auch so voll. Jedenfalls haben so, die jenigen die auch am FrOSCon Wochenende keine Zeit haben wieder eine Chance
    Nun gibt es also eine Fortsetzung und zwar vom 20. – 22. September 2013, wieder in der c-base. Die Teilnehmerzahl ist wieder auf Grund der Raumgröße begrenzt, wer gerne teilnehmen möchte, findet hier ein Formular zur Anmeldung. Das Ganze findet wieder als “Pay what you want“-Aktion statt. Wobei am Ende die Kosten für meine Anreise und Unterkunft zusammenkommen sollten. Wer von mir ein Buch haben möchte, sollte das im Formular auf jeden Fall ankreuzen.
    Der Workshop beginnt am Freitag Abend mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann am Samstag morgen fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein, bist Sonntag Abend sollten wir auf diese Art und Weise alle Funktionen von Inkscape kennengelernt haben.

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    Inkscape @ FrOSCon

    Juli 22nd, 2013 von buergermeister

    In knapp einem Monat ist es wieder soweit, die FrOSCon in Sankt Augustin bei Bonn findet statt. Das offizielle Programm ist ja bereit veröffentlicht, es fehlen noch die Projekträume. Einer der Projekträume, die C130 ist für Inkscape reserviert. Nach dem ich im letzten Jahr festgestellt habe, dass das Interesse eher bei Erwachsenen vorhanden war und diese auch noch eher Einsteiger-Tutorials mit mir machen wollte, habe ich mir für dieses Jahr gedacht doch einen Einsteigerkurs anzubieten. Dieser wird so ähnlich sein, wie die Wochenendkurse, die ich sonst auch gebe. Wird allerdings kürzer ausfallen, da nur Samstag und Sonntag zur Verfügung stehen und wir uns auch an die Öffnungszeiten der FrOSCon halten müssen.
    Wir werden auch Pausen zwischendurch haben, die gleich mit dem Programm der Veranstaltung sind, so das auch die Möglichkeit besteht den ein oder anderen Vortrag zu besuchen. Aufgrund dieser Tatsachen, wird es natürlich schwerer alle Inhalte zu vermitteln. Auch weil das abhängig von den Teilnehmern ist.


    Ich versuche wieder alle Werkzeuge und Möglichkeiten von Inkscape vorzustellen, die Inhalte orientieren sich wieder an meinem Buch. Wobei ich auch hier wo immer nötig und verlangt praktische Übungen einfliessen lasse. Funktionen wie Gekachelte Klone (Tiled Clones) und Filter können allerdings nur angerissen werden, da ihre Möglichkeiten zu umfangreich sind, aber für eine Einführung sollte die Zeit auf jeden Fall reichen.
    Wer ein Buch haben möchte, ich bringe dieses Mal keine mit, weil ich a) keine zur Zeit habe und b) fliege und damit Übergepäck hätte., aber der mitp-Verlag ist unter den Ausstellern und ich bin mir sicher, die haben ausreichend Inkscape-Bücher im Gepäck.
    Zu den Kosten, der Kurs selbst wird ohne weitere Kosten sein, es fällt also nur der Eintritt für die FrOSCon an, welcher für beide Tage zusammen nur 5€ beträgt. Ich halte aber auch keinen davon ab, mir Abends noch ein Kölsch auszugeben ;) Also wer teilnehmen möchte, findet sich am 24. August morgens um 10.00 Uhr im Raum C130 ein.

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    Inkscape – Needles And Pins….

    Juli 4th, 2013 von buergermeister

    Nach langer Zeit ist es auch mal wieder Zeit für einen neuen Inkscape Screencast. Wer ein entsprechendes Tartanmuster braucht, der kann sich zum Beispiel hier eines erzeugen. Ansonsten viel Spaß beim Nachmachen.

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    SVG platzsparend – SVG Cleaner

    Juli 1st, 2013 von buergermeister

    Erstellt man mit Inkscape eine Grafik und verwendet darin Farbverläufe, so ist dem ein oder anderem vielleicht bereits aufgefallen, dass der Farbverlauf im Dokument extra gespeichert wird und zwar in den Definitions. Damit steht der Farbverlauf auch für andere Objekte zur Verfügung. Legt man allerdings einen neuen Farbverlauf an, bleibt der alte in den Definitions erhalten. Das Gleiche gilt auch für Musterfüllungen oder Filter.
    Mit der Zeit bläht das, dass SVG-Dokument allerdings unnötig auf. Um dem zu entgegnen gibt es in Inkscape die Funktion “Leere Defs aufräumen”, die mit der nächsten Version in “Dokument säubern” umbenannt wird. Da sich Inkscape auf der Kommandozeile bedienen läßt kann man das Ganze auch in Scripts verwenden. Damit werden aber nur unbenutzte Elemente in den Definitionen entfernt. Wem das nicht genügt und wer noch mehr unbenutzte/nicht nötige Elemente entfernen möchte, der muss zu einem anderem Werkzeug greifen.

    Seit der Version 0.47 von Inkscape ist Scour als Erweiterung enthalten, damit ist es möglich, dass Dokument als sogenanntes “Optimized SVG/Optimiertes Inkscape SVG” speichern. Das bewirkt schon einiges an Ersparnis.
    Da Scour eine Standarderweiterung ist, kann man es unter /usr/share/inkscape/extensions finden und auch einzeln aufrufen. Mit $ python scour.py -i input.svg -o output.svg, werden die Standardeinstellungen von Scour auf das Dokument angewendet, was die folgenden Operationen beinhaltet.

    Wem das nicht genug ist und wer das gerne grafisch erledigen möchte, der kann zu SVG Cleaner greifen. Nutzer von Ubuntu finden in Launchpad eine entsprechende PPA, Windowsnutzer finden bei Sourceforge einen Installer dafür, der Rest muss leider zur Zeit den Quellcode aus Github auschecken und selbst kompilieren. SVG Cleaner kann mit svgcleaner-cli auf der Kommandozeile benutzt werden aber auch mit einer grafischen Oberfläche gestartet werden. Nach dem Start muss man nur das Verzeichnis, welches die zu bereinigenden SVG enthält angeben und evtl. ein Zeilverzeichnis, wenn man nicht das gleiche Verzeichnis nutzen will oder gar die SVG-Dateien überschreiben. Danach braucht man sich nur für einen der mitgelieferten Presets entscheiden und kann dann schon auf ausführen gehen. Man kann aber auch eigene Presets anlegen und die Operationen auf die entsprechenden Dateien angewendet werden sollen selbst entscheiden. Allerdings sollte man ein wenig daran denken, das egal ob Scour oder SVG Cleaner das Entfernen bestimmter Attribute hat Auswirkungen auf die Bearbeitungsmöglichkeiten in Inkscape!


    Einen weiteren Vorteil hat SVG Cleaner, da es die entsprechenden Dateien auch automatisch komprimieren kann. Etwas was zusätzliche Ersparnis in der Dateigröße erbringen kann. Dafür muss allerdings auch p7zip installiert sein. Nach der Ausführung erhält man eine grafische Zusammenfassung, mit Voransicht der Grafik und den Einsparungen. Mit einen Klick auf die Voransichten öffnet man die Datei in Inkscape und kann damit die Funktion überprüfen.

    Das Einzige was mich verwundert ist, dass im Quellcode zwar eine deutsche Übersetzung vorhanden ist aber weder bei meiner selbstübersetzten Version noch mit der von Launchpad die Übersetzung funktioniert. In meinem Fall tut das der Sache keinen Abbruch. SVG Cleaner landet jedenfalls in meiner Werkzeugkiste.

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    Blender – Wir gehen baden….

    Juni 29th, 2013 von buergermeister

    Zeit für einen neuen Srceencast, dieses Mal wieder Blender und wie man den Ocean Sim Modifier verwendet und vor allem darauf etwas zum “schwimmen” bringt. Viel Spaß beim nachmachen.

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    Freestyle Fun

    Juni 17th, 2013 von buergermeister

    Es ist wieder einmal Zeit für einen neuen Screencast. Dieses Mal wird gezeigt wie mit der, in Version 2.67 von Blender neuen Funktion Freestyle ein Blueprint erzeugt wird. Eine kleine Rolle hat auch Inkscape gespielt. Also viel Spaß beim Nachmachen und wer dafür das kleine Flugzeug benötigt, findet es hier zum Download.

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    Gordische Knoten

    Juni 15th, 2013 von buergermeister

    Vor einigen Tagen bin ich auf ein kleines Programm aufmerksam geworden – Knotter. Mit diesem in QT implementierten Programm kann man im Handumdrehen keltische Knoten oder islamische Flechtwerke erstellen. Mit Inkscape geht das zwar auch, ist aber wesentlich aufwendiger. Die Erweiterung für Knotenmuster trennt nur an den Ãœberlappungen die jeweiligen Pfade auf, um Knoten darzustellen.
    Knotter läßt sich relativ leicht und intuitiv bedienen, es gibt nicht allzu viele Optionen. Vielleicht ist auch genau das, dass Geheimnis das Programm läßt sich wirklich einfach bedienen.

    Ein Gitter an dem die gesetzten Knotenpunkte einrasten erleichtert die Arbeit, bei Bedarf kann man es auch abschalten. Wer nichtvon Beginn an, Knoten setzen möchte, der kann eines der mitgelieferten Plugins benutzen. Mit Hilfe dieser kann man sich ein Gitter, Polygone oder sogar Schriftrendern lassen. Bei Bedarf lassen sich eigene Plugins in JSON erstellen und Knotter damit erweitern. Dabei wird in 3 verschiedenen Arten von Scripten unterschieden. Es gibt Scripts zum Ändern der Spitzen (cusp), der Überschneidungen (edge) und natürlich zum Rendern von Formen. Wer interessiert ist Knotter zu erweitern, findet im Wiki eine ausreichende Dokumentation.

    Nach dem man die Grundform des Knotenmuster erstellt hat, kann man natürlich das Aussehen noch anpassen, so eine Spitzenart einstellen, die Kurven anpassen, die Abstände und Größe der Löcher und die Winkel einstellen. Man kann natürlich auch die Farbe des Muster und der Ränder einstellen, hier sind nahezu beliebig viele Randfarben möglich.
    Hat man sein Knotenmuster erstellt, kann man es als Rastergrafik oder als SVG exportieren. Zum speichern benutzt Knotter sein eigenes Format, *.knot man kann aber auch als XML-Datei abspeichern. Man kann aber auch den erstellten Knoten per Copy & Paste in Inkscape importieren. Wer Hilfebeim Einstieg braucht, findet im Wiki des Projektes einige Tutorials.

    Es gibt aber auch Abstriche, da Knotter ein relativ junges Projekt ist, gibt es noch keine deutsche Übersetzung, dasstut der Sache aber keinen Abbruch. Man kann mit dieser Software auf jeden Fall Spaß haben.

    Wer Knotter installieren möchte, findet den Sourcecode natürlich auf den Seiten des Projektes. Es gibt aber auch Pakete für Debian, Ubuntu, Fedora und weitere.

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    Highway To (S)hell – LinuxTag 2013

    Mai 28th, 2013 von buergermeister

    Eines der besten Dinge dieses Jahr auf dem LinuxTag war sicherlich das von Helena Mosher gestaltete T-Shirt Motiv, welches auch noch unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht (CC-BY-NC-ND) ist. Über alles andere kann man sicherlich streiten, gibt gute als auch schlechte Punkte.

    Einer der Punkte die neu waren, war das sich die gesamte Ausstellung im Keller befand, was sicherlich bei Sonnenschein wie in den vergangenen Jahren von Vorteil gewesen wäre. Und auch die Vortragsäle befanden sich alle auf einer Ebene mit der Ausstellung, was sich in den Vortragspausen auf jeden Fall auch bemerkbar gemacht hat. Nicht zu beneiden hingegen waren die wenigen Aussteller, die vor den Sälen am Eingang postiert waren, die hatten relativ wenig Publikumsverkehr. Insgesamt war die Ausstellungsfläche auf nur eine Halle geschrumpft mit wenigen kommerziellen Ausstellern. Irgendwie hat sich das ein wenig traurig angefühlt. Stattdessen gab es einen paralellen Event namens Open IT-Summit, der auf einer riesigen Fläche nur wenige Aussteller zeigte. Es gab hier bereits ein Zitat, das wohl die Situation am besten wiedergibt “Everything is open but noone is there”. Irgendwie ist der Spagat zwischen .com und .org scheinbar nicht zu schaffen. Trotzdem bleibt der LinuxTag ein muss in meinem Kalender

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    Tickets LinuxTag 2013

    Mai 13th, 2013 von buergermeister

    Einige haben ja bereits nachgefragt, ob ich wieder Tickets für den LinuxTag habe. Die haben auch mittlerweile ein Ticket aber es sind immer noch welche übrig. Wer also Bedarf hat an einem Ticket, mir einfach eine Mail schreiben oder hier im Blog einen Kommentar hinterlassen.

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    Rückblick Linuxwochen Wien 2013

    Mai 7th, 2013 von buergermeister

    Vergangene Woche, genauer gesagt vom Donnerstag den 2. bis zum Samstag den 4. Mai, haben in Wien am Technikum, wieder die Linuxwochen Wien stattgefunden. Für dieses Jahr waren die Linuxwochen zum ersten Mal im neuen Gebäude der FH gleich neben dem altem Haus. Das ist wieder ein enormer Fortschritt, denn dort gibt es ausreichend Platz für eine Austellung der Projekte. Der Platz wurde für dieses Jahr allerdings nicht ausgereizt, scheinbar sind die Projekte noch den alten Platz gewohnt, der im Eingangsbereich nur minimal war und auf den Fluren war man doch recht einsam, wenn sich nicht die Besucher dorthin verirrt hatten. Neben Fedora hat nur noch Debian, die RailsGirls Wien, die Wikimedia und OpenStreetMap ausgestellt. Auch seltsam in Wien ist, das die 3 kommerziellen Austeller am Samstag dann nicht erscheinen.

    Was die magere Austellung wieder wett macht, sind auf die 3 Tage verteilte 100 Vorträge und Workshops. Auch im größten Vortragsaal wurde Platz hinzugewonnen und der wurde dann auch ausgereizt, in den meisten Vorträgen. All zu viele Vorträge habe ich selbst nicht gesehen, da ich mit meinen eigenen Beiträgen beschäftigt war. Am Donnerstag hatte ich Vorträge zu Animationen unter Linux mit Tupi, zum Erstellen von Präsentationen mit Inkscape und ich habe die Fedora Design Suite vorgestellt. Normalerweise wird am Donnerstag eher den Business-Vorträgen der Vorrang gegeben und ich hatte schon befürchtet vor nur sehr wenigen Zuhörern zu stehen. Dem war aber nicht so, schon am Morgen im ersten Vortrag waren ausreichend Leute im Raum und beim nachfolgenden zweiten dann noch mehr. Für den letzten Vortrag war ich dann im größten Raum aber der war dann nicht mehr so gefüllt.

    Für den zweiten Tag hatte ich nur nach dem Mittag einen Workshop zu Inkscape und für den habe ich kurzfristig entschieden, diesen in Englisch zu halten da wir ausländische Gäste hatten. Das wäre in Deutschland eher unmöglich, aber in Österreich sagt das Publikum zu so etwas nicht nein. Mit der Anzahl der Besucher kann ich voll zufrieden sein, 22 ist eine gute Zahl bei spätestens 30 ist ohnehin Schluß mit lustig.

    Für den dritten Tag hatte ich den ganzen Tag zu tun, schon am Morgen hat mein Blender-Workshop begonnen. Trotz der großzügig bemessenen Zeit war es am Ende knapp, wir haben das geplante Bild fertiggestellt und das auch unter der Zeit, allerdings haben die Spielmatzen doch aufgehalten. Aber es ist in 3 Stunden zu schaffen. Nach einer kurzen Pause ging es gleich weiter mit einem zweiten Inkscape-Workshop und der war mit ein paar weniger Leuten gefüllt als der erste aber trotzdem mit einer zufrieden stellenenden Anzahl von Besuchern. Insgesamt gibt es auch nur gute Kritiken zu meinen Beiträgen, ich kann also rundum zufrieden sein. Ich werde wohl auch nächstes Jahr zu den Linuxwochen in Wien fahren vom 8. – 10. Mai 2014 wieder am Technikum in Wien.

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    Vienna Calling

    April 24th, 2013 von buergermeister

    Nächste Woche ist es wieder soweit, die Linuxwochen-Roadshow stopps in Wien. Vom 2. – 4. Mai finden im Technikum Wien die Linuxwochen mit der Ausgabe für diese Stadt statt. Ich werde wie  die letzten 5 Jahre auch wieder vor Ort sein und natürlich im Programm vertreten sein. Dieses Jahr habe ich ja “nur” 3 Vorträge und 3 Workshops. Am Donnerstag den 2. Mai stelle ich am Morgen Tupi vor und wie man damit Animationen erstellt, gleich im Anschluss zeige ich wie man mit Hilfe von Inkscape Präsentationen erstellt und am Abend stelle ich noch die Fedora Design Suite vor. Am Freitag und Samstag gibt es dann wieder Workshops mit mir, am Freitag einen zu Inkscape und am Samstag morgens einen zu Blender und nachmittags wieder einen zu Inkscape. Für die Workshops wird um eine Voranmeldung gebeten.

    Insgesamt sind die Linuxwochen Wien erstaunlich gewachsen, so gibt es jeden Tag paralell 3 Tracks mit Vorträgen und am Freitag und Samstag paralell dazu noch Tracks mit Workshops. Am Freitag 3 jeweils paralell und am Samstag 2, dazu kommen noch LPI-Prüfungen, die ebenfalls einen Track einnehmen.

    An Vorträgen dürfte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein. Traditionell geht es am Donnerstag eher um das Business und so finden sich in zwei Tracks Themen wie Kolab3 oder OpenERP. Aber es gibt auch einen Track, der stärker den User anspricht dort zeigt unter anderem Fedoras Release Manager Jaroslav Reznik wie Fedora entsteht. Rákosi Gergely zeigt das man durchaus mit Linux auch Zocken kann und wie. Auch meine Vorträge sind in diesem Track. Am Freitag dreht sich ein ganzer Track um OpenData mit einer ganzen Anzahl toller Beispiele und Anwendungen. Es gibt aber auch einen Track rund um Virtualisierung, Cloud und Administration und einen weiteren mit Entwicklerthemen. Am Samstag gibt es einen Track rund um OpenEducation und Linux im Schulalltag und einen Track zu OpenHardware und dann sei noch der 5stündige Firefox OS App-Workshop zu erwähnen.

    In diesem Programm ist wirklich für jeden etwas dabei, egal ob User, Administrator oder Developer. Ein Teil der Vorträge sind in englisch, da man in Wien auch auf internationale Gäste eingestellt ist, liegen doch die Hauptstädte Mährens und der Slowakei, Brünn und Bratislava nur eine Stunde entfernt. Vielleicht sollte der ein oder andere doch überlegen noch nach Wien zu kommen.

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