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Bin ja gespannt wer

März 1st, 2007 von buergermeister

da im Gerichtsaal war, ich jedenfalls nicht :-D

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  • Geeks fürs Fernsehen wanted

    Februar 7th, 2007 von buergermeister

    Hast Du einen langen Bart, dein Klamottenstil lässt zu wünschen übrig und der Friseur hat dich lange nicht mehr gesehen. Du bist zwischen 26 und 35, dann könntest Du der Richtig sein.
    via PC Welt

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  • Mouse vs. Tastatur

    Januar 28th, 2007 von buergermeister

    Maestro Deifl hat sich heute zu Lasse Kliemanns Gedanken zur Bedienung von Computern geäussert. Dem habe ich noch einen Klassiker anzufügen.

    “Die Power der Mouse 5 Tasten, die Power der Tastatur 104 Tasten.”

    Dieses Zitat stammt von, dem uns beiden bekannten Sven Guckes ;-)

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  • Etwas Besonderes?

    Dezember 12th, 2006 von buergermeister

    Heute ist der 12.12. ist das etwas Besonderes?

    [...]

    Geschrieben in Basic Knowledge, Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • L wie Linux

    November 22nd, 2006 von buergermeister

    Beim Buchstaben L will der Hr. Inspirator wirklich Linux erklärt haben, nun weiss ich aber gar nicht genau was er da erklärt haben will, was Linux ist oder wie es zu seinem Namen gekommen ist. Also Linux ist ein unixähnliches freies plattformunabhängiges Mehrbenutzerbetriebssystem. Ganz einfach erklärt :-D
    Ok, Linux ist nur der Systemkern, Kernel genannt, den bekommt man bei kernel.org. Der Kernel verwaltet die Hardware eines Computers, er verschafft Programmen darauf Zugriff. Der Kernel selbst ist ein Programm, welches im Hauptspeicher liegt. Zu Beginn des Bootvorganges wird er mit Hilfe eines Bootloaders Lilo/Grub in den Hauptspeicher geladen. Um mit den Geräten innerhalb des Computers kommunizieren zu können benötigt der Kernel bestimmte Gerätetreiber, diese können modular oder einkompiliert sein. Man unterscheidet deshalb zwischen monolithischen und modularen Kerneln. Zum anschauen gefällig? Dann schaut mal nach /boot dort müsste eine Datei namens vmlinuz-irgendwas liegen, das ist der Kernel in binärer Form. Das irgendwas gibt seine Version an.

    Und wenn SIe das jetzt glauben, sind sie selbst Schuld, es gibt kein Betriebssystem Linux, Linux ist nur ein ganz gewöhnliches und ordinäres Vollwaschmittel. :-D
    So ich hoffe das reicht für die Kurzerklärung?!

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  • Konqueror

    November 16th, 2006 von buergermeister

    Beim Buchstaben K im Alphabet angelangt, will der Hr. Inspirator wissen, was es mit Konquror auf sich hat. Der Konquror ist der Dateimanager/Webbrowser des KDE-Projektes. Also das was bei den Winlusern, der Explorer ist. Zuerst gab es den “Seemann” alias Navigator von Netscape, dem setzte Windows den Explorer, den Entdecker entgegen und KDE kontert seinerseits mit dem Conqueror dem Eroberer, KDE-typisch mit K im Namen. Die Engine KHTML, welche auch im Safari arbeitet, macht aus ihm einen HTML-4.01 konformen Webbrowser mit eingebauter JavaScript und CSS2 Unterstützung. Seit Version 3.5 mit fehlerfreiem Acid2-Test. Tabbed Browsing beherrscht er auch.
    Da aber der Konqueror nicht nur der Webbrowser sondern auch der Dateimanager von KDE ist, muss er allerdings mehr können. Für die weiteren Funktionalitäten stellt er die Schnittstelle für die KParts dar, die Plugins welche den Konqueror die entsprechenden Fähigkeiten geben. Mittels KGhostview werden beispielsweise PDF-Dateien darfgestellt, KView für die Betrachtung von Bildern usw. Er kann aber auch eine Menge meh, er ist z.B. ein vollwertiger FTP-Client, man kann in ihm Man-Pages lesen, auf POP3/Imap-Server zugreifen, mittels Cervisia-Modul automatisch auf CVS-Repositories zugreifen. Besonders witzig sind die definierten “Protokolle”, so bringt uns die Eingabe wp://Konqueror direkt zum Artikel über den Konqueror bei wikipedia.de, Goggle oder alexa & many more ist da möglich. Was alles genau findet man im KControl unter  Internet/Netzwerk -> Webbrowser -> Web-Tastenkürzel. Und wem das nicht reicht, der kann da noch hinzufügen.

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  • Joomla!

    November 11th, 2006 von buergermeister

    Es ist wieder einmal an der Zeit, einen weiteren Begriff von Herrn Inspirators “Bitte erkläre mal”-Liste zu bloggen. Mittlerweile sind wir beim Buchstaben J im Alphabet angelangt. J wie Joomla!. Joomla! ist ein Begriff aus der Suaheli-Sprache und kann in ungefähr mit „als ganzes“ oder “das Ganze“ übersetzt werden. Dahinter wirbirgt sich ein populäres und erfolgreiches OpenSource Content Managment System (CMS). Hervorgegangen ist Joomla! aus seinem Vorgängerprojekt mambo, welches einst LinuxUser & Developer Award 2004 verliehen wurde. Nach Streitigkeiten mit der australischen Firma Miro, die die Markenrechte an mambo besitzt, wurde das Projekt zu Joomla! geforkt.
    Joomla! setzt auf PHP und MySQL. Für die Installtion wird die zlib-Libary benötigt, ausserdem ist Webspace mit der PHP-Einstellung ‘Safe Mode Off’ empfehlenswert.
    Für Joomla! gibt es jede Menge Erweiterungen in Form von Komponenten oder Modulen, die meist von Anwendern geschrieben sind und der Community kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Daher gibt es haufenweise sinnvollen/sinnlosen Kram, zum Beispiel Liga Manager Online-Module (braucht kein Mensch) für Joomla!. Da die Nutzer nun mal nicht unbedingt, die Codeschreiber schlecht hin sind, kommt es immer wieder zu Sicherheitsproblemen mit den eingespielten Erweiterungen. Ich bin zwar diesbezüglich nicht leidgeprüft, aber habe auch meine eigenen Erfahrungen mit diesen Erweiterungen und ihrem unsauberen Code gemacht. Also nicht einfach drauflosinstallieren, sondern hier mal genau hinschauen ist da die absolute Empfehlung. Ich selbst mache nix mehr mit Joomla!, ausser das ich hin und wieder ein Template dafür schreibe.

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  • Echte Männer

    September 13th, 2006 von buergermeister

    machen keine Backups, sie schieben es auf einen Webserver und lassen es vom Rest der Welt spiegeln. So bzw. so ähnlich hat das mal Linus ausgedrückt und es funktioniert. Das ein oder andere ist zwar verschwunden. Aber Dank dem Cache bei Google und anderen ist es ja fast alles wieder da ;-)

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  • Interconnected Networks

    September 8th, 2006 von buergermeister

    Interconnected Networks es ist wieder an der Zeit einen der Begriffe aus der langen Liste des Hr. Inspirator abzuarbeiten. Diesmal stand da kurz Internet, mmh oje wie soll man das schnell und einfach erklären. Man wird das ein Riesenartikel. Also Internet ist ein Kunstwort und steht für Interconnected Networks. Und wenn man diesen Begriff übersetzt weiss man auch in etwa, was gemeint ist, ein “Verbundenes Netzwerk�. Viele verwechseln das WWW mit dem Internet, das World Wide Web ist aber nur ein Teil dieses Internet,
    dazu gehören aber auch andere Dienste, ein weiterer ziemlich bekannter ist Mail. Hinzu kommt für die Übertragung von Dateien zum Beispiel FTP, oder auch Usenet als Diskussionsforum & many more.

    Das Internet ist schon ganz schön alt, hervorgegangen ist es aus dem ARPANET. Rechenkapazitäten waren früher sehr knapp, deshalb wurden die Universitäten und Forschungszentren der USA miteinander vernetzt. Das Militär erkannte die Notwendigkeit derartiger dezentralisierter Kommunikationsstrukturen und förderte die ersten Knoten. Das war schon 1969. Mail war lange Zeit die wichtigste Application des Internet. Da änderte sich rasant Anfang der 90iger Jahre mit der Entwicklung von grafikfähigen Webbrowsern, mit denen auch Jedermann auf das Web zugreifen konnte. Das führte zu einer steigenden Zahl an Teilnehmern und zu einer Kommerzialisierung des Web. Die Entwicklung des Internet steht nicht still und stetig kommen neue Dienste hinzu zum Beispiel VoIP. Ich hoffe das reicht zur Erklärung des Wortes Internet?

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  • Mobile Freiheit

    August 2nd, 2006 von buergermeister

    na sind Sie auch einer von denen, die Dank Laptop und Mobiltelefon die grenzenlose Freiheit auch im Park unterm Baum genießen können? Wenn ja, dann Herzlichen Glückwunsch. Oder doch nicht? Haben Sie denn an die Firma Siemens auch Lizenzen bezahlt? Diese Firma besitzt nämlich einen “Monopolschutz zum Datenaustausch über ein Mobilfunknetz�. Wenn der dann mal rechtswirksam wird oje.

     Patent des Monats

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  • Begrifflichkeit

    Juli 31st, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit den nächsten Begriff von Hr. Inspirators Liste abzuarbeiten. Diesmal stand dort Homepage. Und das kann zweierlei sein, erstens die Startseite eines Browsers, zweitens die Startseite einer Internetpräsenz. Was es nicht ist die persönliche Seite von irgend jemandem. Also wenn euch mal jemand wieder sagt, wenn ihr nach dessen Telefonnummer fragt, und der antwortet “steht auf meiner Homepage�, dann wisst ihr es besser es steht auf seiner Website ;-)

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  • Don’t be evilâ€? oder 1 mit 100 Nullen

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    10 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 oder Googol (übrigens ein solches ist grösser als die Anzahl der Elementarteilchen im Weltall, mal ins Kinoprogramm vom mittendrin schauen) daher soll der Name von Google stammen und das steht als nächstes auf der Liste von Hr. Inspirator. Nun weiss ich allerdings nicht was ich da erklären soll, die Funktionsweise von Pagerank, oder was eine Suchmaschine ist oder oder oder. Wie wäre es mit lustigen und unterhaltsamen zur Datenkrake?
    Die Recherche bei dieser Suchmaschine im Internet ist jetzt fest in der deutschen Sprache verankert, steht doch im Duden das Verb “googeln�, wie viele Firmen können schon so etwas vorweisen?
    Problematisch ist allerdings die nahezu absolute Monopolstellung von Google. Deshalb ist auch Google bevorzugtes Ziel für Search Engine Spamming (und das nervt wirklich diese ständige ebay-Scheisse). Auch zensiert Google mittlerweile indizierte Inhalte, in Deutschland und Frankreich werden Seiten die gegen den §130 StGB verstossen entfernt, noch weiter geht da Google in China, dort darf nichts regierungskritisches indiziert werden (keine Angst machen Yahoo und MSN auch, nur bei denen wird weniger geschrien).
    Mir stellt sich eher die Frage warum ich bei Google ein 30 Jahre gültiges Cookie mit Identifikationsnummer bekommen muss, meine Nutzereinstellungen liessen sich auch im Cookie selbst speichern. GMail nutz ich gleich mal gar nicht, oder wenigstens nicht so, wie der Krake das gerne hätte (ich liebe verschlüsselte Mails). Na und dank der persönlichen Auskünfte bei Orkut, kann man dann alle Informationen bündeln und hat den gläsernen Kunden.
    Also Google wie war das nochmal – Don’t be evil

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  • Wundersame Blogosphere

    Juli 20th, 2006 von buergermeister

    Alle bloggen, die einen erzählen (weils Hörer bringt) über Gott, wieder Andere schreiben über ihre Arbeit als Callgirl. Aber den Vogel schießt wohl H.D. Moore ab, der betreibt ein Blog über Sicherheitslücken im Internet Explorer. An und für sich nix weltbewegendes, ich kenne da noch einige ähnlich geartete Blogs. Aber H.D. Moore hatte diesen Monat einiges vor, Problem ist ja das man regelmäßig Einträge in sein “Tagebuch� machen sollte, also muss man in seinem Falle ne Menge Bugs finden und so rief er Anfang diesen Monats den Month of Browser Bugs aus und versprach täglich eine Wanze zu finden.
    Sein Versprechen hat er bis jetzt gehalten, bis zum heutigen Tag hat er 20 Bugs gefunden. Heute sogar einen als kritisch eingestuften, der das einschleusen von Schadcode ermöglicht, interessant für keinen seiner bisher gefundenen Bugs gibt es bisher Patches.
    Aber wer zur Hölle benutzt denn den Internet Explorer? Naja hier für alle, die es noch nicht begriffen haben die Alternative FIREFOX

    Geschrieben in Basic Knowledge, Enemy at the Gates, Killer Application, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Lost & Found XV

    Juli 18th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XV

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  • Verteiler oder Distribution

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Der Herr Inspirator wollte ja letztens, nachdem ich den Begriff Debian versucht habe zu erklären im Anschluss gleich wieder wissen, was denn nun eine Distribution sei.
    Da muss ich mal ein wenig weiter unten anfangen, also Herr Inspirator: Linux ist eigentlich nur der Systemkern oder Kernel, das was sie aussenherum so wahrnehmen, das sind viele kleine Softwarepakete. Da ich ja nun weiss, dass Sie jetzt ein Linux betrachten können schauen Sie halt mal nach /boot dort dürften sie eine Datei namens vmlinuz finden, dass ist das eigentliche Linux – der Kernel.
    Da Sie aber bestimmt ein wenig mehr als nur diesen benötigen, Sie wollen vielleicht eine grafische Oberfläche. Benötigen Sie weitere Software. Um den Benutzern Linux zugänglich zu machen entstanden schon kurz nach Veröffentlichung, so circa 1992 die ersten Distributionen. Das sind Softwarezusammenstellungen um ihnen ein “lauffähiges Linux� zu geben. Diese Distributionen wie z.B. TAMU waren wenig gepflegt, d.h. es gab keinen Updateservice, die Pakete wurden einfach nicht aktualisiert.
    1993 kam dann die heute älteste Linuxdistribution zur Welt, entstanden ist sie aus SLS Softlanding Linux System, welche für sich auch eine Distribution aber eben sehr fehleranfällig. Dannach folgte auf dem Fuss Debian Gnu/Linux als freies Projekt. Es folgte SUSE Linux und auch RedHat betrat den Markt.
    SUSE zum Beispile basierte auf Slackware und der geliebte/gehasste YaST wurde geschrieben um die Installation dieses Linux zu vereinfachen. Heute ist YaST ein Tool, für das komplette Managment des Systemes, d.h alle administrativen Tätigkeiten können mit ihm gelöst werden (ich lasse mich da jetzt nicht in gut oder schlecht Diskussionen ein!!!!!!). Hinzu kommt ein Paketmanagment welches hier auf RedHat´s rpm basiert.
    Ja und jetzt wissen wir eigentlich was eine Distribution ist, eine Softwarezusammenstellung aus Linuxkernel, weiterer Software, Installations, Paketmanagment und Administrationstools, welche von einem Distributor zu einem Gesamtpaket zusammengestellt werden. Über das beipacken proprietärer Treiber oder Software lasse ich mich da jetzt überhaupt nicht aus, dass führt nur zu sinnlosen Diskussionen wieder. Und wenn der Herr Inspirator mehr über Linuxdistributionen wissen will, dann kan er sich ja mal meinen “Distributionssalat� anschauen oder einfach mal die Vielfalt der Linuxdistributionen bei distrowatch.com betrachten.

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  • Spiegeleier bratende Root-Server

    Juni 28th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch vor ihr könntet nicht schwimmen und klettert todesmutig auf den 10m Turm und springt ins Nass. Während die einen übermütig in die Fluten springen, besorgen sich andere Maschinen die Sie nicht beherrschen. Die Vorstellungen der Windowsnutzer von Servern sind einfach grauenvoll, die sind so Plug & Pray geschädigt. Einlegen, klicken sollte funktionieren. Ja, aber Spielgeeier kommen nun mal auch nicht gebraten aus der Henne.
    Die Masse der Todesmutigen schiebt dann die Schuld auf Linux, weil die Linux-Henne eben keine gebratenen Eier legt. Gibt aber auch seltenere Exemplare, die begreifen, dass Sie ja eigentlich selbst schuldig an ihrem Sprung ins kühle Nass sind und versuchen das Beste daraus zu machen.
    Sprüche wie, ich bin jetzt nun mal der Lenker des Fahrzeugs und muss seine Mechanik begreifen gefallen mir das wesentlich besser. Jedenfalls hat der Todesmutige heute wacker ssh benutzt, sich mit dem Packetmanagment eines Debian herumgeschlagen, tapfer den vi benutzt und damit Config-Files angelegt und editiert, ja selbst sogar einen Deamon kompiliert und vor allem gelernt, dass ein Linux mit einem redet, wenn man -h oder –help oder gar man eingibt. Und das es phantastisch ist Fehlermeldungen auch also “Normalo� nahezu zu verstehen und sie nur durch ein wenig Anstrengung des Kopfes zu beseitigen (welcher Vorteil das man sie nicht schnell wegklicken kann ;-) ).
    Scheinbar wurde heute ein zukünftiger Guru geboren. Bravo Herr Inspirator, da leistet man auch gerne Schützenhilfe.

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  • Höllisch heiss heut

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    Kommen Bill Gates, Steve Jobs und Linus Torvalds in den Himmel. Petrus führt sie in einen Raum, in dem viele Uhren stehen. Petrus erklärt ihnen, dass die Uhren immer wenn jemand einen Bug programmiert um eine Sekunde weiter läuft. Steve Jobs findet die Apple-Uhr, die ziemlich langsam läuft, Linus findet die Linux-Uhr, die fast steht. Nur Bill Gates findet die Microsoft-Uhr nicht und fragt Petrus, wo sie ist. Petrus: “Die hängt in der Hölle – als Ventilator.â€?
    gesehen bei Boelzebub

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  • Lost & Found XIV

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XIV

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  • “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’â€?

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit für den nächsten Begriff von Herrn Inspirator. Das was auf der Liste stand zu erklären, ist nun mal gar nicht so leicht. Da stand nämlich “Free Source�, das schien mir ein Mischmasch aus Free Software und Open Source zu sein. Auf Nachfrage durfte ich den Begriff abändern, Wahl freigestellt. Ich nehme mal freie Software, damit wir auch im Alphabet bleiben.

    Eigentlich ist das schnell und einfach erklärt. Fraglich ist dabei dann nur ob der Gegenüber das auch verstanden hat. Gehen wir mal von dem Satz “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’� von Richard Stallman aus. Der bringt das Ganze nämlich ziemlich auf den Punkt, “frei im Sinne von Freiheit, nicht im Sinne von Freibier�. Da ist jetzt schon mal der Unterschied zu � Freeware� die ist zwar kostenlos aber unfrei, weil ich sie nicht verändern oder weitergeben darf.

    Die Free Software Foundation definiert freie Software folgendermassen:

    * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    Bei Freier Software hingegen ist der Verkauf von so deklarierter Software nicht verboten, solange dem Käufer die gleichen Rechte an der Software, einschließlich der Möglichkeit zur kostenlosen Weiterverbreitung gewährt werden. Da die Software ja anpassbar oder veränderbar sein soll, ist der Quellcode natürlich mit weiterzugeben. Das es da ab und an zu Lizenzverstößen kommt ist klar, immer öfter wird auch freie Software in zum Beispiel Handys eingesetzt. Setzt dann natürlich vorraus, das da in irgendeiner Form der Quellcode mit dem Handy ausgeliefert wird. Hier findet man einige Beispiele.

    Das war jetzt wirklich eine möglichst kurze Erläuterung des Ganzen, keine Geschichte oder “Wer hat´s erfunden�-Story oder ähnliches, noch viel könnte und kann erwähnt werden. Deshalb hänge ich hier an den Artikel noch eine kleine Linkliste mit Begriffen, Personen/Organisationen und ähnlichen an, auch die hat aber absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Apache Foundation, BSD-artige Lizenzen, The Cathedral and the Bazaar, DRM – Digital Rights Managment, Emacs, FSF – Free Software Foundation, GPL – Gnu Public License, Jon “maddogâ€? Hall, Jigsaw Downloader, KDE – K Desktop Environment, Larry Wall, MIT-Lizenz, non-free, Open Source Initiative, Public Domain Lizenzen, Quellcode, Richard Stallman, Softwarepatente, TCG – Trusted Computing Group, Urheber, Vollwaschmittel, WSIS – World Summit on the Information Society, X.org, Yello und Jamie W. Zawinski.

    Geschrieben in Basic Knowledge, License Jungle | Keine Kommentare »

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  • Lost & Found XIII

    Juni 21st, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XIII

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