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gimme more – Inkscape Workshop Hamburg

Oktober 2nd, 2013 von buergermeister

Am Wochenende von 19. und 20. Oktober werde ich in Hamburg sein und zwar im Attraktor für einen Inkscape-Workshop. Der fällt etwas kürzer aus von den Zeiten, als sonst üblich, am Samstag von 11.00-18.00 Uhr und am Sonntag von 10.00-16.00 Uhr. Wie immer gibt es eine kleine Anmeldung, nur um zu wissen wer so kommt.

Der Workshop beginnt mit einigen Dingen rund um SVG, der Oberfläche von Inkscape, den Verzeichnissen, Zooming und Panning und setzt sich dann fort mit den Zeichenwerkzeugen. Nach meinen Erfahrungen schaffen wir in bestimmte Themen, wie Live Pfadeffekte, Gekachelte Klone und vor allem Filter nur Einblicke aber die reichen aus, um im Selbststudium sich damit beschäftigen zu können. Wann immer es geht schieben wir auch praktische Teile ein. Wer aus Hamburg und Umgebung kommt findet eine ausführliche Wegbeschreibung im Wiki des Attraktor.

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me @ ubucon.de 2013

September 24th, 2013 von buergermeister

In nur wenigen Wochen, vom 11.-13. Oktober ist es wieder soweit, die deutschsprachige Ubuntu-Gemeinschaft trifft sich in Heidelberg zur jährlichen Ubucon. Auch ich werde dieses Jahr wieder vor Ort sein, natürlich mit einem Workshop zu Inkscape. Von mir wird es aber auch dieses Mal einen Workshop zu Blender geben und zwar gleich am Samstag morgen um 10.00-13.00 Uhr.

Gemeinsam unternehmen wir die ersten Schritte mit diesem Programm und modellieren eine Szene mit Whiskyglas und Eiswürfeln und mit Hilfe der Flüssigkeitssimulation füllen wir das Glas auch mit Whisky. Dabei kommt Blenders neue Renderengine Cycles zum Einsatz. Alle Funktionen von Blender schaffen wir natürlich in diesen 3 Stunden nicht aber einige Grundlagen auf jeden Fall.
Wer dann von Grafiken noch nicht genug hat, der kann am Sonntag Morgen noch am Inkscape-Workshop teilnehmen.

Dort werden wir gemeinsam diese Szene mit Papier und Marker zeichnen oder zumindest wir werden es versuchen. Natürlich werde ich auch die restliche Zeit vor Ort sein, wer mich treffen möchte und noch nicht kennt, ich dürfte wohl ziemlich auffallen. Ich bin der Typ im Fedora-Shirt ;)

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LibreGraphicsMeeting 2013

Januar 22nd, 2013 von buergermeister

Es ist ja noch etwas Zeit bis zum nächsten LibreGraphicsMeeting in Madrid, dem Treffen nahezu aller freien Grafikprojekte. Noch bis zum 15. Februar kann man Vorträge und Präsentationen einreichen. Da nicht alle Applikationen wie zum Beispiel GIMP oder Scribus über eigene Organisationen verfügen oder wie bei Krita KDE die Entwickler unterstützen kann, sind viele der Entwickler auf eine Reiseunterstützung vom LibreGraphicsMeeting angewiesen. Aus diesem Grunde sammelt das LGM wieder per pledgie um für diese Kosten aufkommen zu können.

Daneben sammele ich persönlich auch dieses Jahr wieder für jemanden persönlich, der sich auch nicht leisten kann die Reisekosten vorstrecken zu können und dann 12-18 Monate auf die Rückvergütung vom LGM zu warten. Dieses Mal gibt es sogar 3 Begünstigte obwohl ich zweifel habe, dass alle 3 noch zum LGM reisen können. Denn 2 brauchen für die Einreise Visa und die sind von Flugtickets und dem Nachweis einer Unterkunft abhängig. Mir persönlich ist Gustav Gonzalez als Entwickler von Tupi am wichtigsten, dass er die Möglichkeit erhält am LGM teilzunehmen. Für diesen fehlen auch nur noch rund 200$ für den Flug und etwa 150$ für Unterkunft.

Fall also der ein oder andere auf einige Euro verzichten kann, hier hat er eine einfache Möglichkeit zu freier Software beizutragen.

 

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Ein Farbprofil des Monitor erstellen…

November 9th, 2012 von buergermeister

Da ich in Brno zum Linux ColorManagement Hackfest bin und ohnehin meinen Screen zu kalibrieren habe, ist es wahtscheinlich eine gute Idee zu schreiben, wie das Ganze funktioniert.
Nutzer von Ubuntu müssen zuerst das Paket “colormanager” installieren, bei Fedora und openSUSE sollte dieses bereits installiert sein. Dann findet man in den Systemeinstellungen, das Menü für “Farbe”.

Öffnet man diesen Dialog, bekommt man die Geräte angezeigt, die aktuell am Gerät zu finden sind, die man kalibrieren kann.
Nutzer von KDE müssen derzeitig dispcalGUI benutzen, um ihre Geräte zu kalibrieren. Für Ubuntu und openSUSE ist das Paket in den Repositories verfügbar, Nutzer von Fedora müssen leider selbst kompilieren oder können ein Paket vom Autor benutzen benutzen. Die Benutzung ist am Ende ziemlich die Gleiche, nur das dispcalGUI einige Optionen zur Profilerstellung mehr bietet.
Nachdem ein entsprechendes Kalibrierungsgerät angeschlossen ist, wird der Button “kalibrieren” freigeschaltet. Ich habe an der Stelle einen ColorHug benutzt, ein Open Source Gerät, welches für relativ wenig Geld bei Richard Hughes, dem Autor von colord zu erwerben ist.
Einziges Nachteil von ColorHug ist, dass es ein ziemlich kleines Gerät ist und schlecht am Bildschirm anliegt. Das Ganze während der Profilierung fest zu halten ist keine gute Idee, da der Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Man sollte sich also eine Möglichkeit einfallen lassen, den ColorHug am Monitor zu halten. In meinem Fall ein Gummiband, welches den Hug am Screen des Laptop hält.

Mit dem ColorHug wird auch eine CD geliefert, auf welcher eine Fedora Liveversion enthalten ist, um den Monitor zu profilieren, auf der CD ist auch dispcalGUI enthalten. Nach dem Kalibrierung ausgwählt wurde, wird man durch einen ziemlich einfachen Dialog geführt, der einem erlaubt die Genauigkeit der Profilierung auszuwählen.

Am Ende wird ein graues Feld angezeigt auf das das Kalibrierungsgerät gelegt werden muss. Danach kann die Profilierung gestartet werden. Während der Profilierung, werden auf dem grauem Feld wechseln eine Anzahl an Grautönen und Farben dargestellt, um die Wiedergabe des Screen festzustellen.

Am Ende zeigt ein neues Fenster mit einem Smilie, das Ende der Profilierung an und im Menü “Farbe” ist jetzt ein Profil für den Monitor zu finden und auch das Alter dieses Profiles.

So wie man sehen kann, ist das Ganze eigentlich nicht unbedingt schwierig. Die Profilierung muss von Zeit zu Zeit wiederholt werden, da ein Monitor mit zunehmendem Alter an Leuchtkraft verliert und auch die Farbfilter sich ändern. Allerdings braucht man zur Profilierung ein entsprechendes Gerät. Aber mit dem ColorHug gibt es ja seit einiger Zeit ein kostengünstiges Open Source Gerät.

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Inkscape-Workshop

September 8th, 2012 von buergermeister

Ich habe vor einer ganzen Weile bereits einmal gefragt, ob noch Interesse an einem “längerem” Inkscape-Workshop besteht. Das hatten einige, vor etwa einem Jahr angeregt, ob das nicht einmal möglich wäre. Scheinbar besteht auch noch Interesse daran, einige haben sich daraufhin bei mir gemeldet.

Fehlt jetzt nur noch ein Termin und da habe ich jetzt einen und zwar das erste Oktoberwochenende: 05.-07. Oktober 2012 in Chemnitz. Denjenigen, die nach dem letzten Blogpost sich bei mir gemeldet haben, habe ich den Termin schon per E-Mail geschickt und von einigen auch schon Rückantwort erhalten.

Es sind aber noch “Plätze” frei, ich muss hier einfach eine Obergrenze setzen auf Grund der Raumgröße. Es gilt ganz einfach das FIFO-Prinzip. Fall dann doch mehr Interesse haben, als Plätze möglich sind, ist eine Wiederholung möglich allerdings erst Ende November. Wer jetzt daran teilnehmen will, schreibt mir einfach eine Mail (buergermeister@diesedomain).

Kosten: An Kosten entstehen nur die Reise- und Unterkunftskosten, übernachten kann man in Chemnitz bekanntlich zu vernünftigen Preisen zB hier. Nur ist die Anreise mit zB der Bahn etwas umständlicher. Für den Workshop selbst nehme ich keine Kosten, da aber einige derer, die sich bereits angemeldet haben gesagt haben, dass sei nicht fair, stelle ich einfach mal den Hut hin ;)

Zeitrahmen: da einige schon einen weiteren Weg haben und bestimmt auch etwas lernen möchten, nutzen wir die Zeit natürlich so gut wie möglich aus. In Abhängigkeit der Anreise, bereits am Freitag Abend, 1 oder 2h. Am Samstag ca. von 09.00 – bis Open End, wobei ich denke trotzdem spätestens 22.30 sollte Schluß sein. Am Sonntag dann auch 09.00-18.00, wobei das auch hier von den Teilnehmern abhängt.
Falls es jetzt noch Fragen gibt, bitte auch per Mail oder Kommentar.

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colors for packager or what you should know if you like to print something

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

Today I had a little conversation with somebody about colors. He didnt understand what I meant with an color profile, he simple said to me we cant change anything because pantone is proprietary. The whole thing isnt easy to explain, I think I should begin really on the start. And the start is the difference between the color model RGB and CMYK. I think most have heard of it and know simple how it works.

RGB is an additive color model in which red, green, and blue light is added together in various ways to reproduce a broad array of colors. The opposite model CMYK works as a subtractive color model. But there is another difference, you can create different colors with the different systems. So I made a drawing and hopefully it brings more light to the problem. (Yes I know its not accademically correct).

Yellow is the border for a CMYK color model and the blue one for an RGB model, here sRGB. So you can see there is a difference between the colors you can reach with RGB and CMYK, thats one of the problems. Technically I can create pictures on my computer they cant printed. But you should also see, there are lot of colors they cant be printed with the CMYK model. And thats where Pantone comes in, they begun in the 1950ies to define a color palette called Pantone Matching System. Most of the colors was outside of what you can print with an normal CMYK model, so that colors was unique. One thing is sure when you like to establish a brand, you will like unique colors. Starbucks e.g use Pantone 3425 C for there trademark. Pantone even created colors for some trademarks like that choclate who comes from a lilac cow ;) . There are some competitive systems like HKS or for germans more known should be RAL. Yes the person, has right its intellectual property of Pantone so you cant find it in Inkscape or GIMP and you dont need it often. Such spot colors are mostly printed in a second process, means first will be all process colors printed and then a process print that spot color. So you dont have to give the printing company a file where is the spot color attached to. Mostly its only one color so you can give them another file where the spot color is extra, and that have to be only a black and white graphic. But remember in the other file must the place then be white, because printing on an other color changes the results. And then say to them which spot color should be the black. Best way speak with the printing company, how to do it.
So what are now color profiles? First of all not only humans see colors different even hour devices do that. The individuality of a device is reflected or should be in his color profile. There is an standard for them created from ICC as ISO 15076. So when we talk about printing, we talk about digital printing today. So its an device and it should have an color profile ;) Of course is has :D
Such an color profile can be transferred/translated into another one, thats why you havent to give a printing company not really an CMYK PDF today. Normally you can give them a PDF with an embedded profile. There are some organizations they established some kind of standards. For europeans is more ECI interesting (ECI-Coatedv2.icc would be a common profile), in US there is a thing called SWOP more common an example would be USWebCoatedSWOP.icc
But why its not unimportant to know the target profile before? You remember the differences between RGB amd CMYK and the colors they can created with. There are also differences between some profiles. So to make sure that everything I draw can be printed, I can use the target profile in Inkscape (GIMP cant do that but his little brother CinePaint can) so colors they out of range will be marked in a special color. And really cool it is, when I use color managment and I can see the colors from the target device ;) And there is another point, with every translation there comes little deviations. So the best way is to have no translations between color profiles ;)

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Handbuch als Openbook

September 29th, 2009 von buergermeister

Das Linux-Handbuch von Johannes Plötner und Steffen Wendzel, welches im Galileo-Verlag dieses Jahr erschienen ist. Kann bei diesem nun als HTML-Variante komplett eingesehen werden und natürlich auch heruntergeladen werden. Der gesamte Download beträgt dabei rund  9 MB. Das Handbuch behandelt eine Vielzahl an Themen von den Grundlagen über Kernel und Hardware, Konsolenwerkezugen grafischen Oberflächen und einen BSD-Teil. In der gedruckten Version umfaßt das Buch rund 1200 Seiten. Hier gehts jetzt zum Handbuch

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Leyenfilter

April 23rd, 2009 von buergermeister

#!/usr/bin/perl
#
# Leyenfilter 2.0 – (c) 2009 by Ursula
#

use Ursula::Leyenfilter;

# Ursulas Liste
my %URSULA_SPERRLISTE = getSperrListe(“O:/USBStick-Ursula/sperrliste.xls”) or die “Uschi, du hast vergessen deinen USB-Stick einzustecken! (Das Stecker-Ding kommt in den Rechner)”;

# Liste des BKA
my %BKA_SPERRLISTE = getSperrListe(‘ftp://uschi:apfel1@ftp.bka.de/bka_sperrliste.xls’);

# Provider die nicht unterschrieben haben
my %BADISP_SPERRLISTE = (“www.einsundeins.de” => ‘Grund: Kinderschaender!’);

Ursula::Leyenfilter->run(\&process_packet);

sub process_packet {
my($user_data, $header, $packet) = @;

if ($header->{‘HTTP_URI’} =~ /(child|kinder).*(porn|pornografie|xxx|erotic|peepshow|nude|naked)/ or
defined($URSULA_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’}) or
defined($BKA_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’}) or
defined($BADISP_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’})

# Notiz: Gesetze noch nicht verabschiedet, kommt noch.
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /thepiratebay.org/ or
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /wikipedia.org/ or
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /www.amnesty.de/ or
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /www.wikileaks.de/ or

# Erst kurz vor den Wahlen auskommentieren
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /spd.de/ or
# $header->{‘HTTP_URI’} =~ /gruene.de/ or
)
{

$packet->redirect(‘http://www.bka.de/dukommsthiernichtrein.html’);

}
}

via Dirk

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    April 14th, 2009 von buergermeister

    Creative Commons by-sa und GFDL oder nur letztere das ist derzeit die Frage zumindest bei der Wikipedia. Bei Lichte betrachtet ist es wirklich mühsam bei Weiterverbreitung den Wortlaut der Lizenz mitzuverbreiten. Und die Duallizenzsierung finde ich ok. more

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    November 18th, 2008 von buergermeister

    bin ich einfach nur müde, in den letzten Tagen geht so gut wie gar nichts bei mir. Ich kann mich kaum auf etwas konzentrieren, irgendwas kommt dann dazwischen. Ich brauch mal ne Auszeit – Gott sei dank ist morgen Feiertag

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  • Ubuntu Free Culture Showcase

    August 5th, 2008 von buergermeister

    Ich kratz mir gerade tierisch den Kopf, bei der Headline hatte ich etwas anderes erwartet als ein Stück Musik bzw. Videofile. Naja urteilt selbst

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    Türchen Nummer 7

    Dezember 7th, 2007 von buergermeister

    Neben Jammin*Inc gehören Versbox scheinbar zu denen, die es auch mit “verschenken” von Musik geschafft haben. Ihr Name taucht jedenfalls öfter in den Wünschen auf. Und so dürft ihr euch heute über Versbox und Hip Hop freuen.

    [audio:http://karl-tux-stadt.de/music/versbox_hiphop.mp3]

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  • Microsoft klaut

    November 16th, 2007 von buergermeister

    Kann sich noch einer erinnern welchen Terz eine gewisse Redmonder Softwareklitsche gemacht hat, als jemand auf die Idee kam ein einfach zu installierendes Linux unter dem Namen Lindows anzubieten? Welche Verfahren auf den Jenigen zukamen, wegen der gefährlichen Namensgleicheit zum Produkt der Redmonder Firma? Nun haben die ein Glück das andere weniger klagefreudig sind. Ich würde jetzt jedenfalls auch mal so ein Verfahren anstrengen, wegen der gefährlichen Namensgleichheit des schrottigen Windows Vista. Weiß eigentlich jemand was Vista heißt???

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  • Das kann ich mir nicht alles merken

    September 6th, 2007 von buergermeister

    Ist immer wieder von Linuxnewbies zu hören, die vielen “neuen” Dinge und dieses schwarze Ding die vielen Befehle, nein die kann ich mir nicht alle merken. Äh muss man auch nicht, dem kann abgeholfen werden, hier gibts die gängigsten Kommandos auf einem Blatt. Tja und eine Hilfe bzw. ein Manual bringen sie ja alle mit ;-)

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  • M$ = Open Source?

    September 5th, 2007 von buergermeister

    Nur weil Open davor steht, muss es noch lange nicht Open Source sein. Gestern hat sich Eric S. Raymond als Mitbergründer der OSI zu Wort gemeldet und ein Statement zu Microsofts Versuch OOXML als weiteren Standard neben ODF im internationalen Bereich zu etablieren, abgegeben. Er nennt das Verhalten Micrsofts das Format als Standard durchzudrücken “Unerhört“. Technisch sei dieses Format mehr als ungenügend und nur ein offensichtliches Werkzeug zur Sicherung seines Monopols. Man bediene sich auch noch offen der Bestechung, des Wahlbetrugs und der Lüge.
    Während Microsoft versucht die Ablehnung des Standards als Sieg zu verkaufen da man “wertvolle Rückmeldungen zur Formatverbesserung” gewonnen habe. Läutet Raymond bereits die nächste Runde ein, da 2008 ja erneut eine Abstimmung über den Standard durchgeführt werden soll. Er teilt Microsoft klar mit das seine Geduld am Ende sei und er Ãœberlegungen anstellt, dem OSI die Ablehnung der Zertifizierung M$ Shared-Source-Lizenzen als Open Source Lizenzen im Sinne der OSI vorzuschlagen.
    Das ist sehr harter Tabak, eigentlich fällt die OSI derartige Entscheidungen allein auf technischer Grundlage ohne Ansehen des Verfassers. Aber Raymond weiter “was nützt es, wenn Microsoft mit den Buchstaben der Open-Source-Definition konform geht, dabei aber ihren Geist vergewaltigt?

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    Content-Klau

    August 23rd, 2007 von buergermeister

    Was mich ankotzt sind solche, ich springe auf einen rasenden Zug auf-Blogger wie probloggerworld.com oder blogformoney.de. Seit Tagen ging in der Blogosphäre das Gespenst des Contentklau herum. Von einem Blog unter blog.tradeboard.info wurden tausende Feeds genommen und dort einfach wieder veröffentlicht. Auch ich war betroffen. Bei den Betroffenen, die darüber berichteten stieg seit Tagen der Traffic logischerweise an und immer wenn sie etwas dazu schrieben ging er wieder hoch. So etwas schnuppern oben genannte Blogger und geben sofort Senf unter “Content-Klau” ab. Da werden dann Tips gegeben, wie liefere nur gekürzte Feeds aus und zeige Lizenzeinblendungen. Beides witzlos, mein Feed wurde deshalb trotzdem widerrechtlich weiterverwendet.

    Lösung? Ganz einfach, sicherlich leigen eure Seiten auf einem Apache und der kennt etwas, das nennt sich .htaccess. Das ist eine Datei mit der man einige Sachen anstellen kann unter anderem Zugriff auf Inhalte konkret verwehren. Sie gilt immer in den Verzeichnissen absteigend, bis es wieder eine .htaccess gibt.

    Sobald ihr festgestellt habt, dass eurer Content widerrechtlich verwendet wird, legt einfach in dem Verzeichnis, wo eurer WordPress liegt eine .htaccess an und schreibt hinein “Deny from blog.tradeboard.info” und beim nächsten Zugriff ist Essig. Ich gehe da ein wenig weiter, ich nehm da die IP des Servers (einfaches Ping und man findet die herraus), dass hat dann den Effekt, dasvon dem kompletten Server nicht mehr zugegriffen werden kann. Der Betreiber des Server bekommt dann eine entsprechende Nachricht und falls das jetzt einer ist, der da mehr Projekte herumliegen hat und deshalb Kunden verlieren kann, der reagiert dann schon.

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    Juli 10th, 2007 von buergermeister

    Ihr könnt ja auch nochmal hinhören, aber ich habs genau gehört, die singen da der Song wäre Open Source!?

    [audio:wasist.mp3]

    Wie geht das denn bei Musik? Werden da die Noten mitgeliefert? Ok, der Song ist released unter der CC das ist eine freie Lizenz dass sagt jetzt auch die FSF. Aber das ist noch lange nicht Open Source. Er stammt von Jammin Inc, darf gern weiterverbreitet werden unter den gleichen Bedingungen,  auch verändert, nicht kommerziell verwendet werden und die Schöpfer würden gern ihren Namen lesen.

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  • I don´t fix your Windows!!!

    Juli 3rd, 2007 von buergermeister

    Das ist echt zum Mäusemelken, jedesmal wenn man jemanden kennenlernt und anfängt sich zu unterhalten, kommt dann irgendwann diese Frage. Sag mal was machst Du eigentlich beruflich? Ich ich bin Informatiker. Au fein, da hab ich ja jetzt jemanden der meine Computerfehöerchen löst. Das ist wirklich jedes Mal so! Das ist wirklcih irre. Wenn man denen dann sagt man hat von Windows null Ahnung, schauen die einen verdattert an. Das ist aber echt so, gut ich kann es anschalten, bedienen kann ich es auch. Ich weiss auch tatsächlich, dass es bei diesem seltsamen Windows ipconfig, nicht ifconfig als Befehl gibt. Aber schon bei dem verstümmelten ping, wäre ich am verzweifeln. Wer kennt schon den Parameter, dass das es eben nicht mehr nur 5 kleine Paketchen sendet? Wenn das mal so einfach wäre mit -h oder –help, von man(pages) ganz zu schweigen. Sicher könnte ich den einen oder anderen Fehler beheben, will ich aber nicht. Ich hab einfach keine Lust stundenlang nach kryptischen Speicherschutzverletzungen herumzugooglen.. Und wenn der oder die nächste zu mir kommt und fragt, stürzt das Linux auch nicht immer wie mein Windows ab? Kannst Du mir das zeigen, kann ich es haben. Bau ich denen die Platte aus und drück den ein Knoppix in die Hand, wenn sie dann immer noch Linux haben wollen, dann setz ich mich wirklich wieder hin und installier denen eins. Aber so Sprüche wie, ich mach das wieder herunter, dss ist mir zu kompliziert, da muss ich ja zu viel lernen, hör ich mir nicht mehr an. Man muss immer lernen auch ich!!!

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    März 20th, 2007 von buergermeister

    Die Onlineplattform Dealjäger ruft zum Programmierwettbewerb auf. Gefragt sind Ideen, Dealjäger auch browserunabhängig anzubieten etwa als Widgets oder als Screensaver oder für mobile Anwendungen. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30.Aprill 2007 und der Beste wird mit einem Preisgeld von 400 Euro belohnt. Mehr hier

    Geschrieben in Basic Knowledge, Krimskrams, Wundersame Webwelt | 3 Kommentare »

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    März 6th, 2007 von buergermeister

    Manche die schicken einem Einschreiben und drin liegen lauter Schriftstücke, die verfasst wurden in München und unterschrieben wurden in Urbach und wiederherum abgesendet in München und das nahezu an einem Tag. Wow, aber wir sind ja doof

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