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openPandora - der offene Spielehandheld

Am Mittwoch, März 10, 2010 in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers    

Wie ich im Kurzbericht über die Cebit geschrieben habe, hatten wir am Samstag die Gelegenheit einen Vortrag und ein Interview mit Michael Mrozek aus dem Entwicklerteam der Open Pandora zu machen. Beide Mitschnitte sind nun veröffentlicht. Hier geht es zum Vortragsmitschnitt über “Opensource auf Spielehandhelds” in dem es nicht nur um die Pandora geht, sondern auch um andere Spielehandhelds, die mit offenen Betriebssystemen funktionieren.  Michael war wirklich heiß umkämpft, nicht nur von Spielefans sondern auch von Journalisten. Aber wir hatten das Glück, dass er nach einem Interview im Pressezentrum nochmals zu uns gekommen ist und mit mir ein Ad-Hoc Interview geführt hat. Meine unsympatische Stimme ist also wieder einmal zu hören und zum Interview geht es hier.

Aber nun auch mal ein paar Dinge hier zur Pandora. Das ist wie bereits erwähnt ein community-driven entwickelter Spielehandheld, der derzeit leistungsstärkste auf dem Markt. Ich habe darauf wirklich jemanden Quake (was weiss ich für eine Version ich bin kein Zocker) flüssig darauf zocken sehen, aber auch ein komplettes Linux mit xfce lief darauf richtig zügig.

Hier einmal die Leistungsdaten:

* ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux
* 430-MHz TMS320C64x+™ DSP Core
* PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES kompatible 3D hardware
* 800×480 4.3″ 16.7 Millionen Farben Touchscreen LCD
* Wifi 802.11b/g & Hochgeschwindigkeits-USB Host
* Zwei SDHC Kartenslots & SVideo TV Ausgang
* Zwei analoge Controller und ein digitales DPad für Spiele
* 43 Tasten QWERTY und numerisches Keypad
* ca. 10+ Stunden Akkulaufzeit
* 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher

Die Pandora ist wirklich ein kleiner PC, den Entwicklern ist hier genau das gelungen, was OpenMoko wohl vergeblich versucht hat.  Viele der Entwickler haben mit diesem Projekt Neuland betreten und so hat die Entwicklung zwar nur wenig Zeit in Anspruch genommen, aber die ersten Seriengeräte werden erst in nächster Zeit ausgeliefert. Auf den Seiten der Pandora kann man auch genau sehen, wann das sein wird und bekommt einen kleinen Einblick, welche Schritte doch so alle nötig sind. Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und nach der Auslieferung der ersten Seriengeräte, wird es wohl auf jeden Fall eine weitere Bestellrunde geben.


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Back from Cebit 2010

Am Sonntag, März 7, 2010 in Family Affairs, ubuntuusers    

Endlich komme ich nun auch einmal zum bloggen, Live berichten von irgendeiner Veranstaltung im Blog scheint nicht zu klappen. Ich habe ja noch nicht einmal getwittert. Da ich am Dienstag zu Hause noch einen Termin hatte, bin ich erst am Mittwoch angereist. Direkt nach meiner Ankunft bin ich dann auch sofort in die Rolle des rasenden Reporters geschlüpft und direkt in die Pressekonferenz des LinuxTag geeilt. RadioTux wird sich auf jeden Fall auch in diesem Jahr am LinuxTag beteiligen und mit hoher Wahrscheinlichkeit von dort Live senden. In welcher Form, dass ist allerdings noch nicht ganz klar. Wir haben derzeit einige Angebote für Kooperationen und feilen deshalb schon teilweise am Programm. Aber da ist noch nicht alles spruchreif und wir überlegen, wie wir die Kooperationsangebote am besten nutzen können.

Ansonsten war es eine harte Woche für alle RadioTux Mitstreiter. Wir haben 2 Bühnen mit Programm betreut und auch das erste Mal Erfahrung gesammelt, wie wir zwischen verschiedenen gleichzeitigen Übertragungsorten wechseln können. Wir haben jetzt jede Menge Material, welches geschnitten und veröffentlicht werden muss. Damit ist bereits begonnen und wer den Stream verpasst hat, kann bei RadioTux die Podcasts herunterladen. Einige Highlights waren durchaus im Programm.

Mir zum Beispiel hat der Vortrag über “OpenSource auf Spielehandhelds” sehr gut gefallen. Das Thema fand allerdings nicht nur ich interessant sondern auch viele Besucher der Cebit. Bereits vor dem Vortrag bildete sich neben der Bühne eine kleine Menschenansammlung, die alle die Pandora bewundern wollten. Die Pandora ist ein vollkommen durch eine Community entwickelter Spielehandheld auf dem auch eine komplette Linuxumgebung läuft. Aus der kleinen Menschenansammlung wurde während des Vortrages dann ein regelrechter Verkehrsstau vor und neben unserer vollbesetzten Bühne. Weil Vorträge ohne die Folien zu sehen teilweise schwer verständlich sind, haben wir den Vortrag 2 Stunden später auch noch einmal auf der anderen Bühne in Interviewform wiederholt, so das er später als Podcast erscheint. Das war teilweise etwas Störendes, dass einige Vorträge reine Vorführungen waren, die die Streamhörer natürlich schwer nachvollziehen können.

Insgesamt, war die Cebit für RadioTux ein voller Erfolg, die Besucherzahlen in Halle 2 waren doch nicht so wenig wie angenommen. Allerdings haben wir uns teilweise gefragt, was einige Stände mit OpenSource zu tun haben. Für den normalen Besucher von Linuxveranstaltungen waren zu wenige Projekte vor Ort. Das auf einer Cebit natürlich stärker Firmen aus dem OpenSource-Bereich vertreten sind war zu erwarten. Aber einige Firmen im OpenSourcepark haben sehr seltsame Dinge ausgestellt, die nichts mit OpenSource zu tun hatten. Das Konzept OpenSource-Park muss die Messe Hannover wohl doch einmal überdenken. Am Ende kann sich die Messe wohl glücklich schätzen, das die Linux New Media es einigen Projekten ermöglicht hat auszustellen. Bei Univention, einem unsrer Kooperationspartner hat ebenfalls ein Projekt “Unterschlupf” gefunden. Auf der Standfläche von Univention konnte das Debian-Projekt ausstellen.  Ich habe die Zeit natürlich genutzt und versucht mit Alexander Reichle-Schmehl herauszufinden, wie wir in Zukunft auch Debian verstärkt in unser Programm aufnehmen können. Das ist bei Debian ja immer schon ein Highlight sie im Programm zu haben.

Insgesamt war die Cebit für RadioTux zwar sehr harte Arbeit aber ein voller Erfolg, wir haben neue Hörer gewinnen können, uns bisher unbekannte Hörer getroffen und bereits Absprachen für die kommenden Livestreams machen können.  Und mit den Planungen für diesen beginne ich ja bereits noch diesen Monat. Aber bis dahin gibt es auf jeden Fall noch eine Menge von RaioTux zu hören, da alle Sendemitschnitte ja als Podcast veröffentlicht werden und das ist eine Menge.


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Rumgezwitscher auf Spanisch

Am Dienstag, März 2, 2010 in Killer Application, ubuntuusers    

Sicher erinnert ihr euch noch an den Twitterclient, dessen Name vom venezolanischen Nationalvogel abgeleitet ist. Den hab ich ja letztens hier vorgestellt. Damals hab ich noch die Version 0.8 getestet. Nun sind die Jungs schon bei der Betaversion für 1.0 und auch hier habe ich einen schnellen Blick drauf geworfen. Das Fedora-RPM liess sich nicht so reibungslos dieses Mal auf openSUSE installieren. Das Problem lies sich aber trotzdem schnell lösen, man muss eben nur wissen wie das entsprechende Paket bei openSUSE heißt, in dem Falle python-pygame. Für die Ubuntu und Debian-Anwender gibt es auch ein entsprechendes Debian-Paket der Betaversion. Die Softarepakete sind alle hier zu finden. Am Ende des letzten Artikels schrieb ich ja Entwicklung verfolgen und auf Übersetzung hoffen. Meine Hoffnung wurde bisher nicht erfüllt. aber mal sehen vielleicht kann man da ja etwas in Gang setzen. Um diesen Client zu benutzen braucht es dass aber am Ende nicht einmal.

Die hauptsächlichen Änderungen zur Vorgängerversion sind zum einen, das man direkt aus dem Clienten Fotos zwitschern kann. Das geht derzeit mit TweetPhoto und Twitpic.

Und einen Service, den ich ja vollends genial finde ist, man kann auch Nachrichtenfeeds ausblenden. Das hat mich anfänglich ein wenig verwirrt, ich wußte um das Feature aber der entsprechende Reiter in den Einstellungen zeigte eine rote Meldung in Spanisch mit der ich weniger anfangen konnte. Im Fenster mit den Twitterfeeds mit dem rechten Mausklick das Kontextmenü geöffnet, findet man aber den spanischen Eintrag “Silenciar” und nachdem man auch den ersten der abonnierten Feeds auf stumm gesetzt hat, findet man auch Inhalt im entsprechendem Reiter.

Ein manches Mal nützliches Feature. Leider sind immer noch nicht mehr als das “Twitterprotokoll” implementiert, so das der Client für mich immer noch nicht in Frage kommt. Auch yourls welches nun mittlerweile in Choqok verfügbar ist, ist ebenfalls nicht implementiert. Aber ich bin mir sicher,dass findet noch seinen Weg in diesen Client.


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Die neueste openSUSE Entwicklungsversion testen

Am Donnerstag, Februar 25, 2010 in Desktop Revolution, Distribution Drama, Wundersame Webwelt    

Bei Michal Hrušecký im Blog habe ich gerade gelesen, dass es möglich ist die neueste Version von openSUSE in einer virtuellen Maschine ohne Installation und Download zu teten. Das ist wirklich eine coole Idee.
Die virtuelle Maschine ist hier erreichbar http://virtual.i-tux.cz/ und zwar via VNC vncviewer leon.i-tux.cz:5901 und SSH ssh -l virtual leon.i-tux.cz -p2222. Das Login und die Passwörter sind virtual.
Für diese Idee gibt es übrigens einen Featurerequest und wenn ich den letzten Kommentar lese, kann das wohl in nächster Zeit Wirklichkeit werden.


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RadioTux on Cebit

Am Donnerstag, Februar 25, 2010 in Family Affairs, ubuntuusers    

Ich glaube ich habe das schon einmal hier geschrieben, RadioTux wird dieses Jahr auch von der Cebit in Hannover senden. Wir betreuen dort in Zusammenarbeit mit Univention, dem Linux Professional Institute und dem LinuxHotel deren Vortragsprogramme. Univention und das LPI haben innerhalb der Halle 2 jeweils eine Bühne, Univention ein große und das LPI eine etwas kleinere und beide bieten während der laufenden Messe dort Vorträge und Gesprächsrunden an. Auf der Bühne von Univention wird es fast ausschliesslich Vorträge geben, die von RadioTux anmoderiert werden. Während es beim LPI auch Gesprächsrunden geben wird, wie die Stammhörer von RadioTux es von uns gewöhnt sind. Frühmorgens gibt es auch auf der Bühne von Univention ein derart gestaltetes Programm. Dort ist unter anderem Sascha Pallenberg mit Jolicloud vertreten, ein Beitrag der sich aus der Reihe der exotischen Linux-Distributionen hier im Blog ergab.

Aus beiden Übertragungsort mischen wir ein Programm zusammen, da wir nicht gleichzeitig 2 Streams übertragen können, dazu fehlt uns die Technik. Wir haben also aus beiden Programmen eine Auswahl getroffen, die unseren Hörern hoffentlich gefällt. Und mischen die Aufzeichnungen  von der LPI-Bühne an entsprechenden Stellen ins Programm ein. Wegen teilweiser Überschneidung gibt es auch stellenweise ein Musikprogramm und natürlich sind auch die WeeklyNews der verschiedenen Distributionen wieder mit im Programm. Das komplette Programm findet ihr unter Sendeplan bei RadioTux auf den Webseiten und wir hoffen ein buntes und interessantes Programm rund um Linux und OpenSource zusammengestellt haben und wir viele Hörer auf den Streams haben. Natürlich sind wir im IRC wie immer ansprechbar und können Fragen an die Gäste bei denen wir Gesprächsrunden haben entgegen nehmen.


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Few things from and about the art team

Am Mittwoch, Februar 24, 2010 in openSUSE    

There has been some time ago since the last blogpost about the openSUSE Art-Team. Now is time for a little status update.

I could say the art team has begun to working. Actually we have some tasks and working on it. Currently we use the wiki as platform to sharing ideas and proposals, I know isnt the way to do it but is works for the moment. When you like, you can visit the pages and tell us on the opensuse-artwork list if you like some of the proposals or when you have a idea for one. Artists are always hungry for feedback ;)

But you can not only go to this list when you have critics or ideas for artwork. When you need artwork you can go there too, there are always guys hungry for doing graphics and such stuff. Tell them what you need and what you have in mind and I am very sure they help. Raul for example think we can offer to help with hackagotchis and yes we can do this. So tell where they can find a source picture and you get your hackagotchi.  But remember hackagotchis are fast done and logos not. So for some artwork give us some time, we try to find as team the best solution. So keep in mind when you need artwork going to the opensuse-artwork mailingliste there are specialists for support openSUSE with artwork.


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Linux-Roadshow 2010

Am Montag, Februar 22, 2010 in Family Affairs, ubuntuusers    

Im April und Mai ist es wieder soweit, die Veranstaltungen der Linuxwochen touren durch ganz Österreich und gastieren in verschiedenen Städten des Landes. Nach dem unlängst die Veranstaltung in Graz, die Grazer Linux-Tage nach Beiträgen und Projektausstellern gerufen hat, ist heute Wien an der Reihe. Ich hatte letztes Jahr auf dieser Veranstaltung 2 Workshops und werde wohl auch für dieses Jahr wieder Vorträge oder Workshops einreichen. Also Vienna Calling


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Wanted a new Amarok-Splash

Am Freitag, Februar 19, 2010 in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers    

Beim rockigem Team rund um den allseits beliebten Musikplayer hat man klarere Vorstellungen, was man von den grafisch begabten Fans erwartet. Für die in knapp 3 Wochen erscheinende Version 2.3 von Amarok sucht man einen neuen Splashscreen. Die beste Einreichung wird vom Amarok-Team ausgesucht und als Dank erhält derjenige ein Amarok-Shirt, die Nennung im  ”Thanks To” Dialog und hmm falls man sichmal trifft ein Bier. Eingereichte Grafiken sollten der Creative commons Share Alike-Lizenz unterliegen. Mehr Informationen dazu


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T-Shirts designen und vielleicht…

Am Donnerstag, Februar 18, 2010 in Desktop Revolution, ubuntuusers    

auch eins dafür bekommen. So jedenfalls liest sich das Angebot hier. Hintergrund KDE hat einen neuen Spreadshirtshop eröffnet und da ist nicht viel zu finden außer 2 Shirtmotiven und Buttons mit den gleichen Motiven. Man ist also auf der Suche nach Grafikern, die möglichst umsonst den Shop füllen. Einige Ideen hat man ja, welche man im Wiki finden kann. Die müssten eben nur grafisch aufgearbeitet bzw. umgesetzt werden. Ausserdem sucht man nach Hilfe beim Redesign der Seiten von LabPlot.


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openSUSE 11.3 Milestone 2

Am Donnerstag, Februar 18, 2010 in Desktop Revolution, Distribution Drama, Family Affairs    

Pünktlich nach dem Release des letzten Entwicklungssrelase aif dem Weg zu openSUSE 11.3 kommt jetzt der nächste Schritt. Henne Vogelsang hat die Veröffentlichung von Milestone 2 bekanntgegeben. Im Bereich der Desktopumgebungen kommt dieses Release mit Gnome 2.30 beta 1 (2.29.90) und der KDE Software Compilation 4.4.0 - Codename Caikaku daher. Bei der Installation ist jetzt auch LXDE als weitere Arbeitsumgebung auswählbar. Die openSUSE Gnome-Entwickler bitten darum die Funktionalitäten der Barrierefreiheit ausführlich zu testen.

Die hauptsächlchen Änderungen unter den Applikationen sind OpenOffice moved to the final 3.2 release (3.2.0.5) und VirtualBox OSE (3.1.4). Auch im Basissystem und bei den Bibliotheken gibt es einige Änderungen. Milestone 2 kommt mit  Kernel 2.6.33 daher, hwinfo ist nun bei version 16.12 Version 16.12 und hat einige Änderungenbezüglich der Umbenennungen von Geräten und erkennt mehr CPU-Features. Bei den Bibliotheken sind GnuTLS (2.8.5) und Libgphoto2 (2.4.8) die größten Änderungen.

Bei den Entwicklungsumgebungen und -werkzeugen tut sich auch einiges. Mono  kommt nun in Version 2.6 und Bootchart in Version 2.0.0.9. auf den Milestone-Images daher. Mehr zu den Veränderungen auf der Seite mit der Veröffentlichungsnachricht.


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Durian - Community Modeling Sprint!

Am Dienstag, Februar 16, 2010 in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers    

Durian das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation möchte allen Interessierten eine Chance geben mehr am neuen Blender-Film mitzuarbeiten. Und wer daran Interesse hat, der kann sich am Sonnabend den 20ten Februar um 14.00 Uhr im #blenderdurian channel on FreeNode.net einfinden. Dabei sollen aus den Ressourcen des Blender Model Repository einige sekundäre Charakter entstehen. Demnächst wird eine Liste mit den benötigten Charakteren erscheinen. Mehr dazu auf den Seiten des Projektes


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Ein neuer Stern am Himmel

Am Dienstag, Februar 16, 2010 in Distribution Drama, ubuntuusers    

Programme und Applikationen für Hobbyastronomen gibt es auch unter Linux zahlreich. Sei es nun Celestia mit dem man den Weltraum simulieren kann, Stellarium zur Anzeige das aktuellen Himmels, BoPlanets als virtuelles Planetarium oder KStars vom KDE Education Project, Observation Manager mit dem man seine Beobachten in einem Logbuch nachbereiten kann, Xephem und viele andere. Dazu gibt es noch unzählige Hilfsprogramme mit Formeln und Berechnungsmöglichkeiten, ein riesiger Wust an freier Software also.

Warum noch keiner weiter auf die Idee gekommen ist das Ganze zu einer Distribution zusammen zu fassen und aufzubereiten ist da eigentlich ein Rätsel. Womöglich hat es auch schon einer getan und ich weiss es nur nicht.

Juli Vannini aus Nicuaraguy hat sich jetzt dem Problem angenommen, er versucht dort Kindern die Astronomie näher zu bringen und benötigte dafür eine Lösung. Viele der Besucher dieser Veranstaltungen haben nicht ausreichend Computerkenntnisse um alles benötigte selbst zu installieren und so kam Juliio auf die Idee mit Hilfe von SUSE Studio eine Distribution für diesen Anwendungszweck zu bauen. Als Name für die Distribution wählte er AstroGarrobo und zwar mit einem ganz simplen Hintergrund. Chameleons sind in Nicuragua eher selten, Leguane hingegen gibt es häufiger und die männlichen dieser Art werden in Nicuragua Garrobo genannt. Julio sagt auch das SUSE Geeko würde dort als Garrobo bezeichnet.

Wie also bereits erwähnt ist AstroGarrobo ein openSUSE Derrivat, es ist dabei eine Livedistribution mit einer Gnome-Desktopumgebung. Die Distribution enthält ausserdem schon Mozilla Firefox mit Flash Player, Stellarium, KStars, Celestia und Xephem.


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Geeko is there where the action is

Am Freitag, Februar 12, 2010 in Family Affairs, openSUSE    

* http://installfest.net/


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FrOSCamp Zürich

Am Donnerstag, Februar 11, 2010 in Family Affairs, ubuntuusers    

Bisher hat es in der Schweiz noch keine größere Communityveranstaltung rund um Linux und Open Source gegeben. Wenn man mal von der OpenExpo absieht aber die wird von einer kommerziellen Messefirma veranstaltet. Dem wird aber nunmehr versucht Abhilfe zu schaffen. Im September soll ander ETH in Zürich zum ersten Mal das FrOSCamp statt finden. Eine Veranstaltung mit einer Ausstellung von OpenSource Projekten, Vorträgen und Workshops rund um Linux und freie Software. Sowie verschiedne Hacking-Sessions um die Entwicklung verschiedener Projekte voranzutreiben. Ehrgeizig hat man sich zum Ziel gesteckt, die Nummer 1 der Events in der Schweiz und Süddeutschland zu werden. Geplant ist natürlich am ersten Tag auch ein Social Event mit  Creative Commons Bier und freier Musik. Der Call for Papers und Projects ist noch nicht veröffentlicht aber man sucht schon nach Freiwilligen für die Organisation. Mehr zum Event gibt es auf den entsprechenden Seiten des FrOSCamp oder man schreibt eine Mail an contact@froscamp.org


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Exotische Linux-Distributionen - Unity Linux

Am Donnerstag, Februar 11, 2010 in Desktop Revolution, Distribution Drama, Family Affairs, ubuntuusers    

Es geht wieder weiter in der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen, dieses Mal an der Reihe Unity Linux. Wer noch Lust hat an dieser Blogparade teilzunehmen, noch ist Zeit und Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Tilix, Ignalum, Ekaaty, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox stehen noch zur Auswahl.

Unity Linux ist eine auf Mandriva Linux basierende Minimaldistribution, die als Live-ISO daherkommt und natürlich auch installierbar ist. Zeil des Projektes ist es eine Basis für geübte Endanwender, die auf der schmalen Basis ihr System selbst aufbauen wollen und natürlich andere Distributionen, die darauf aufsetzen sollen. Für das Paketmanagment setzt man nicht auf URPM wie die Mutterdistribution sondern auf den in Python implementierten Package Manager Smart. Der Paketmanager kann auf der Kommandozeile bedient werden, bringt aber auch eine GTK GUI mit. Als Bezugsquelle für die Pakete kann Smart sowohl lokal gespeicherte Paketdateien verarbeiten, als auch Pakete aus Repositories im Internet verwenden. Die dann Channels genannt werden. Unterstützt werden dabei unter anderem Yum-, apt4rpm, Yast2- und Debiandepots. Die Depots können gleichzeitig verwendet werden und eine Priorisierung bestimmter Repositories ist möglich. Mit Smart kann man eine Paketverwaltung über verschiedene Distributionen hinweg verwenden ohne ihre Konfiguration zu verändern. Am Ende benutzt aber Smart den jeweiligen distributionseigenen Mechanismus zur Paketverwaltung.

Als Standarddesktopumgebung setzt Unity Linux auf die platz- und ressourcensparende OpenBox, andere Desktopumgebungen können aber aus den Onlinerepositories installiert werden. Lordnoxx hat nicht nur die Distribution selbst einem Test unterzogen sondern sich bei der Verwendung in den Foren umgetan und findet die Unterstützung der Community als ausgezeichnet. Mehr zu Unitx Linux gibt es in seinem Beitrag zur Blogparade.


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